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Eowin

Jérôme ♂ (Fjordpferd)

Name: Jérôme von: Jive me aus der: Junky Sun Rasse: Norwegisches Fjordpferd Geburtsdatum: 24. Mai 2004 Fellfarbe: Falbe Stockmaß: 1,52m Geschlecht: Hengst Ersteller: TierraNevada Besitzer: Eowin Pfleger: / RB: / VKR: / Hufschmied: / Tierarzt: / Charakter: Jérôme ist einerseits ein typisches Fjordpferd uns äußerst stur. er versucht immer zuerst seinen Kopf durchzusetzen, bevor er seinem Reitger gehorcht. das macht ihn wenig geeignet für kleine Kinder, bei größeren Kindern, die gnug Kraft haben, ihren Willen durchzusetzen, wäre dies aber kein problem. An sich ist er sehr brav, aber wenn man ihn lässt, kann er richtig schnell werden und buckelt in solchen Situationen gerne vor Freude. Er fasst sehr langsam Vertrauen und sit auch sonst manchmal sehr anstremgend im Umgang. So testet er immer wieder von neuem aus, wo seine Grenzen sind. Lässt man ihn damit durch, hat man ein Problem, denn dann nutzt er es und amcht, was er will. Besonders sein süffisanter Ausdruck macht ihn zu etwas besonderen. Er wirkt etwas arrogant und überlegen, aber seine Miene wirkt auch geheimnisvoll und zeigt nicht, was hinter ihr vorgeht. Das alles ist allerdings eigentlich nur die Fassade dafür, dass er sich krampfhaft an seine Vertrauenspersonen klammert und ohne sie völlig unsicher und hilflos ist. Hat man sein volles Vertrauen, läuft er dieser Person hinter her, vergöttert sie nahezu, kann ohne sie nicht leben, da er sich sonst immer unsicher fühlt. Er ist ein echter Schatz, wenn man ihn einschätzen jund lieben lernt. auf den ersten Blick wirkt er allerdings etwas wie ein problempferd, was er eigentlich in keinem falle ist. Gangarten: Seine Gangarten sind sehr Taktklar und bewegungsstark. Vor allem sein Galopp ist raumgreifend, er zeigt eine wunderbare Aufrichtung, wie es eher für einen hannoveraner typisch wäre, als für ein Fjordpferd. Talente: Jérômes Talente liegen vor allem in der Dressur und der Distanz. Er liebt lange Ausritte, kann sich aber auch sehr gut auch auf schwierige Dressurlektionen konzentrieren. er ist äußerst wissbegierig und lernwillig, außerdem hat er die intelligenz dazu, alles aufzunehmen. Der Knackpunkt ist, dass er die Hilfen nur voln Personen annimmt, denen er wenigstens etwas vertraut, sonst schaltet er einfach auf stur. Qualifikationen: Dressur S*** Springen S*** Military S*** Galopprennen S*** Distanz E Western E Fahren E

Jérôme ♂ (Fjordpferd)
Eowin, 28 Feb. 2009
    • Eowin
      Das bist du (Jérôme)


      Der Tag war düster und nebelig, Nieselregen durchzog den Himmel, die Sonne war nur ein unerkenntlicher heller Fleck am trüb grauen Himmel. Ich hatte es jedoch geschafft, wir fuhren heute zum ersten Mal zu den Pferdeauktionen bei uns in der Nähe. Ich freute mich sehr, denn ich hoffte, dass ich meinen Vater erweichen könnte, mir ein Pferd zu kaufen, wenn er dem Tier direkt in die Augen sah. Die Chance war klein, aber sie bestand. Sogar meine Mutter fuhr mit, auch wenn sie unsagbare Angst vor Pferden hatte. Sie hatte sich erweichen lassen und ich ging mit gemischten Gefühlen zur Auktion. Nach einer Stunde voller Gedanken waren wir angekommen und schlenderten durch die Reihen der Auktionspferde. Hier und Da wurden Pferde geführt, im Schritt, im Trab, im Galopp um ihre Begabungen unter Beweis zu stellen. Überall wurde gefeilscht und gehandelt, Pakte wurden geschlossen. Pferde jeden Alters und jeder Farbe waren hier, sogar einen gezähmten Mustang erblickte ich. Plötzlich wich mir die Farbe aus dem Gesicht, eiskalte Schauder liefen mir dem Rücken hinab, selbst auf dem Hinterkopf und im Gesicht bekam ich eine Gänsehaut, als ich das schönste Pferd erblickte, das ich je gesehen hatte. Wie hypnotisiert taumelte ich auf das Pferd zu. Dort stand er, in einem miserablen Zustand, er musste krank sein, die Hufe waren viel zu lang, ihr Bauch war aufgebläht. Traurig sah er mich aus ihren Kulleraugen an und stupste mich mit seiner weichen Knuddelnase an. Ich strich über sein falbenes Fell, dann durch die zweifarbige Mähne. Es war außer Frage, dass er ein Fjordpferd war. Er war groß für eines, aber ich erkannte einen Norweger, wenn ich ihn sah. Er war dreckig, aber nichts desto trotz wunderschön. Der Besitzer kam auf mich zu.
      „Gefällt er dir?“
      Ich fand keine Worte, daher nickte ich stumm.
      „Er heißt Jérôme.“, meinte der junge Mann, von dem ich nicht glauben konnte, dass er der Besitzer war, denn ich traute ihm nicht zu, dass er ein Pferd so vernachlässigen würde. Dann fuhr er fort.
      „Ich habe ihn vor dem Schlachter gerettet, ich konnte es nicht ertragen, wie er mich auf dem Weg zu ihrem Schicksal traurig ansah. Er hat Hufrehe, ist viel zu dick, hat wahrscheinlich Würmer, seine Hufe sind viel zu lang. Aber ich kann ihn nicht behalten.“ Er sah mich voller Trauer aus seinen grauen Augen an.
      „Jérôme…“
      Wir boten an diesem Tage nicht auf Jérôme, aber der Hengst ging mir nicht aus dem Kopf. Den ganzen Tag, die ganze Nacht musste ich an ihn denken, seine dunklen, runden Augen, seine weichen Nüstern, seine Ohren, die er so galant bewegte. Ich schlief nicht mehr, ich aß nicht mehr. Nichts. Es war, als sei der Hengst das Elixier meines Lebens.
      Die Tage vergingen. Ohne ein Zeichen von Jérôme, bis er plötzlich ein Dorf weiter auf einer Weide lief. Sein Zustand schien sich noch weiter zu verschlechtern, er lahmte, in seinen Augen glänzte Eiter, er hustete. Ich suchte den Besitzer und sprach mit ihm. Er versprach, dass ich ihn haben könnte, wenn es meine Eltern zuließen. Für einen hohen Preis, für ein Pferd in dem Zustand, aber das war mir egal. Ich hätte meine Seele für ihn an den Teufel verkauft. Und alles andere. Alles.
      Zu Hause traf ich auf den härtesten Widerstand. Härter, als ich erwartete. Erst als ich in Tränen ausbrach, verzweifelt an einer Wand in mich zusammen fiel, schrie, kreischte und hustete vor Tränen, die meinen Hals herab rannen. Meine Finger gruben sich tief in die Tapete, die Fingernägel brachen, doch den Schmerz spürte ich nicht. Jérôme! Jérôme! Immer wieder klang der Name in meinem Kopf. Der Sinn meines Lebens entglitt mir, als ich sicher war, dass meine Eltern es nicht zulassen würden.
      Dann endlich wandelte sich der Geist meiner Eltern. Ich durfte ihn haben. Jérôme… Aber unter der Bedingung, dass sie nie etwas mit ihm zu tun hätten. Ich willigte ein. Und vor mir war wieder Licht, eine Hoffnung glomm in mir auf.
      Schon am nächsten Tag ging ich zu Jérômes Besitzer, das Geld hatte ich bar mit. Als ich langsam die Hofauffahrt entlang schlich, schaute ich auf die weide und suchte den Hengst. Er war nicht auf der Weide. Vielleicht war er ja im Stall, damit wir ihn nicht fangen mussten, ging es mir durch den Kopf.
      Ich klingelte. Der Besitzer öffnete und sein Lächeln wandte sich in ein besorgtes Gesicht, als er mich erkannte. Es war ein Blick, der mich von innen erstarren ließ, wie Eis. Es war komisch, wie der Alte unter seinem grauen Bart und unter seinem langen, verfilzten grauen Haar in Verzweiflung auszubrechen schien.
      „Er ist weg.“
      Das war alles was er sagte. Kein Hallo, kein Guten Tag. Er war weg... Die Hoffnung entglitt mir wieder, alles wurde dunkel. Ich sank auf die Knie, dann wurde alles schwarz, als ich dem greis in Armen lag und bitterlich weinte.

      Als ich aufwachte, war es bereits dunkel. Ich lag auf einem Sofa, das bestimmt schon 40 Jahre alt war. Die Luft um mich roch muffig und war schwer von der Heizungsluft. Ich hustete. Erst als ich mich aufrichtete, merkte ich, dass ich ein Kühlkissen auf der Stirn gehabt hatte, denn es fiel mir auf den Schoß. Durch das klatschende Geräusch wurde das alte Ehepaar auf mich aufmerksam. Der Alte trat auf mich zu. „Wie schön, du bist wach.“ Die Meinung teilte ich nicht. Ich hatte gehofft, nie wieder aufzuwachen. Nicht ohne Jérôme. „ich sehe, was dir der Norweger bedeutet hat. Ich weiß zwar nicht wieso, aber das ist auch egal. Ich habe einen Entschluss gefasst. Er ist fort gelaufen, ich habe nicht die Energie ihn einzufangen. Wenn du ihn findest, nimm ihn mit nach Hause, er ist dein.“
      Ich sah ihn verdattert an, dann sprang ich auf, bedankte mich hastig und rannte die Hofeinfahrt hinab. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie die Beiden mir nachsahen. Ich lief durch die Straßen. „Jérôme! Jérôme!“ Immer wieder rief ich seinen Namen. Immer wieder. Jérôme! Am Abend und die ganze Nacht. Ich lief und lief, ich verlor mich selbst, vergaß wo ich war. Es war egal. Ich musste ihn finden. Er war alles. Alles in meinem Leben. Jérôme!
      Dann sah ich ihn. Er lag an einem Straßenrand. Es war nicht zu übersehen, dass es ihm nicht gut ging. Langsam ging ich auf ihn zu, streichelte ihn, brach in Tränen aus. Er durfte nicht sterben. Nicht hier! Noch nicht. Es war noch nicht an der Zeit für ihn.

      Zwei Jahre vergingen. Ich stand auf der Weide bei Jérôme. Er konnte wieder gehen, seine Hufrehe spürte er im Moment nicht mehr. Er hatte ein normales Gewicht erlangt, seine Hufe hatten eine normale Länge. Und zwischen uns hatte sich das Band immer weiter verstärkt. Jérôme ließ niemanden an sich heran, nur bei mir war er brav wie ein Lamm. Ich konnte ihn wieder reiten, er machte alles mit, wir sprangen sogar. Wir machten Bodenarbeit, lange Ausritte, fegten über Stoppelfelder oder gingen ganz einfach nur spazieren. Ich erzählte ihm vieles und war sicher, dass er mir zuhörte. Ich brauchte niemanden mehr, seit dem ich ihn hatte. Und die Welt war nun in ein ganz anderes Licht getaucht. Sie hatte Sinn, sie wollte mir etwas geben. Und ich gab nie auf. Jedes Mal, wenn Jérôme etwas hatte, einen Hufrehe-Schub, oder einfach nur schlechte Laune, ich war da und opferte alles für ihn. Alles. Meistens verbrachte ich mehr Zeit bei ihm als im Haus. Wenn ich von der Schule heim kam, warf ich meinen Rucksack in die nächste Ecke und ging zu Jérôme. Er war mein Leben, er war mein Tod, meine Seele, mein Herz, mein Leid und mein Heil. Er war wie ein Bund zwischen Gott und Satan. In diesem falle verkörperte ich beides. Aber ich wollte nicht rückgängig machen, was ich getan hatte was ich für ihn geopfert hatte. Ich liebte ihn, selbst wenn er nicht immer ganz einfach war. Ich liebte ihn. Ihn. Alles für ihn würde ich machen. Alles was in meiner Macht stand und noch viel mehr. Über die Grenzen. Ich sah ihn ernst an, in meinen Augen standen Tränen, denn ich wusste, dass er mein Verhängnis war, ich aber nicht ohne ihn leben konnte. Er war wie Gift, das das Gegengift für meine Krankheit war, mich aber langsam umbrachte. Er gab mir Kraft und nahm sie mir. Er erfüllte mich und riss ein Loch in mich hinein. „Das bist du! (Jérôme)“
    • Eowin
      Pflegebericht für alle Pferde (für Inga: fiktiv!)

      Heute kümmerte ich mich um alle meine Pferde. Zunächst musste ich alle von ihren weiden und aus ihren Boxen holen. Ich brachte sie nach und nach auf die Paddocks. Aus dem Zuchtstall waren es Khadir, back in Moment, Fury, Eilan, Wish, Katla, Ashley x, Colombo Zauberflöte, Maddox, Enya, Anor, Luna Lee, Bardy, Elfaron und Cheero. Aus dem Stall kamen Goldnight, Petit Filou, Jumping Flea, Offspring, Seven Nation Army, Beautiful Misery, Sommertraum, Vértebra, La Petite, Bullett For My Valentine, Tango, Lanzelot, Merry, Haalim, Silvermoon, Laetitia, Sleipnir und Coco. Als letztes holte ich die Pferde von der Weide. Es waren Jérôme, Sturmläufer, Ocean Soul, Utopia, Dashing Blade, Tiva Wyanet, Humfree, For A Moment, Eowin, Urulóce, Inga, Majestro II, Air Mail, Royal mambo, Pharao, Chaila, Faith, Melice, Kety und Samandra. Ich äppelte die Weiden ab und mistete die Boxen aus. Dann fütterte ich die Pferde und putzte sie.
    • 19kissy95
      Trainingstag Dressur

      [E- A]
      Ich kam bei Eowin am Hof an und begrüßte sie erstmals.
      Dann gingen wir beide in die STallkomplexen, wo ich mich schon mal mit Jerome vertraut machen konnte.
      Der Fjordpferdhengst war mir ´noch etwas mistrauisch, doch mit einer Streicheleinheit und guten leckerlis gewann ich sein Vertrauen allmählich.
      Eowin sagte mir noch was ich beachten sollte und führte uns zwei, nachdem wir Jerome aufgesattet hatten, in die Reithalle.
      Ich machte mich zuerst ein bisschen Vertraut mit ihm, dann begann ich zu Trainieren.
      Die erste Dressurlektion konnte Jerome schon sofort nach einer halben Stunde.
      Jerome erreicht die Dressurstufe A!


      [A- L]
      Jerome war schon gut warm geritten und ich konnte sofort mit Lektion 2 beginnen.
      Auch diesmal machte der Fjordpferdhengst ein konzentriertes Arbeiten mit.
      Zwischendurch streichelte ich ihn zur Belohnung.
      Dann, nach ungefähr zwanzig Minuten,erreichte Jerome die Dressurklasse L.
      Nun bestand er auch die Dressurklasse L!


      [L- M]
      "Gut gemacht, Jerome!", lobte ich ihn einmal.
      Dann gingen wir wieder inetsiv in das Training ein.
      Jerome ritt nun schon sehr gut Dressur.
      Jetzt lernte er díe Lektionen 3- 7.
      Es dauerte nicht länger als eine dreiviertel Stunde, denn Jerome war ein wirklich guter Dressurreiter!
      Ein wahres Naturtalent, deshalb erreichte er nun die Dressurklasse M!


      [M- S]
      Da Jerome schon richtig gut war bekämpften wir nun die vorgegebenen Dressurlektionen 8- 12.
      Nach denen hatten wir nur noch vier Lektionen, die wir in zwei Einheiten sicherlich schaffen würden.
      Jerome stellte sich gut an und meisterte auch diesmal wieder das Training.
      Ich vergewisserte mich, dass er noch konnte.
      Dann ließ ich ihn mal Wassertrínken und vergewisserte mich, dass er die Dressurklasse S brav erlernt hatte.


      [S- S*]
      Warum endeckte Eowin nicht sein ausserordentliches Talent?
      Er war ein wahres Naturtalent, dass alles sofort kapierte und schnell erlernte.
      Nun machten wir uns an die Lektionen 13- 16 ran.
      Wobei wir die 16. wiederholten.
      Nach all dem, erreichte Jerome die Dressurklasse S*!


      [S*- S**]
      In diesem Training merkte man, dass Jerome nun voll gut in Dressur war.
      Auch, dass man mit wenig Hilfen den Hengst leicht lenken konnte.
      Um das nun auch wirklich im Pferdekopf zu behalten, machten wir nun alle Lektionen von 1- 16 nochmal im schnelldurchlauf durch.
      Es gab nichts dass er scheinbar nicht wieder konnte, Jerome meisterte alles auf einmal ohne lange Lücken!
      Nach einen halben Tag arbeit schaffte er die Dressurlektion S**!


      [S**- S***]
      Die letzte und wichtigste Dressurklasse fingen wir nun an.
      In der lernte der Fjordpferdhengst von Eowin die feine Gänge, gute Haltung, gestreckte Beine und alles drum und dran.
      Was man eben sonst noch für einen Erfolgreichen Turnierritt brauchen konnte.
      Nach dem Training übergab ich Eowin Jerome, damit sie es selbst mal ausprobieren konnte.
      Sie war zufrieden und bedankte sich.
      Jerome meisterte auch die letzte Dressurlektion, S***, erfolgreich!
      Ich machte mit ihr noch einen Termin für die anderen Qualifikationen aus und verabschiedete mich von den zweien...
    • 19kissy95
      Trainingstag Springen

      [E- A]
      Jerome kannte mich ja schon vom letzten Mal.
      Ich begrüßte Jeromeund Eowin, dann machte ich mich an das Training.
      Ich sattelte Jerome auf und begann mit einemwarmlaufen.
      Dann spangen wir über leichte Hürden.
      Somit erreichte der Fjordpferdhengst Springklasse A.


      [A- L]
      Der Hengst hatte echt Talent!
      Eowin sagte mir schon, dass sie erstaunt von seiner lernfähigkeit war.
      Mich überzeigte der Hengst genauso!
      Wir trainierten hart weiter und nahmen uns immer größere Hürden vor.
      Nach einer halben Stunde hatte es der Hengst auf die Springklasse L geschaft!


      [L- M]
      Jerome konnte nun schon eine ganze Menge.
      Um die Leistungsklasse noch weiter rauf zu bringen ritt ich mit ihm nun ins Gelände.
      Dort konnten wir seine Geländespringerei gleich mitüben.
      Nach einigen Anläufen klappte jedes Naturhindernis perfekt.
      Jerome besitzt nun die Springklasse M!


      [M- S]
      Jerome war ja schon richtig weit. es fehlten nur noch feinarbeiten nach der S klasse.
      Jetzt beschäftigten wir uns mit einem hohen Steilsprung und einem weiten Wassergraben.
      Beide waren äusterst schwer zu bewältigen, doch mit viel Training schaffte es Jerome.
      Ich ließ ihn kurz ausrasten.
      Dann stellte ich seine Springklasse auf S.


      [S - S*]
      Jerome war nicht einmal erschöpft, da wollte er schon weiterarbeiten.
      Ich ließ es mitgehen, da er wiklich total in Form war.
      Eowin schaute uns von der Zuschauertribühne zu.
      Jerome bemühte sich nun umso mehr.
      Desshalb schaffte er auch die Springklasse S*!


      [S*- S**]
      Viel war es nicht mehr zu Trainieren.
      Eowin war bestimmt stolz auf ihn.
      Ich schliff nun Jeromes Sprungart.
      Dadurch, dass er Dressur S*** war, war es ein kinderspiel in zum richtigen Absprung zu helfen.
      Nun war Jerome bereit für die letzte Klasse, denn S** hatte er erfolgreich bestanden!


      [S**- S***]
      "Eins... Zwei... Drei... GESCHAFFT!!", ich jubelte auf den Rücken von Jerome.
      Er schaffte nun jede Springhürde und es schaute dabei auch noch sehr gut aus.
      Um sein können auf den Beweis zu stellen, holten wir uns aus Eowins stall einen ebenfalls S*** Hengst und traten gegen ihn an.
      Wer gewann war egal, doch zum erstaunen kam Jerome nur kurz hinter dem absoluten Champion hier an.
      Ein wares Naturtalent! Ich verabschiedete mich und machte einen weiteren Trainingstag mit Eowin und Jerome aus...
      Jerome hat die Springklasse S*** erfolgreich bestanden!
    • 19kissy95
      Trainingstag Military

      E- A
      Heute hatte ich wieder einmal einen Termin mit Jerome.
      Ich begann gleich mit dem Training.
      Heute fand das Training mal ausserhalb des Hofes statt.
      Wir trainierten seine Militaryerfahrungen im Gelände nahe des Hofes.
      Nach guter Übung schaffte es Jerome auf die Klasse A.

      A- L
      Nach einer kurzen Pause machten wir weiter.
      Jerome war schon gut, aber noch nicht gut genug.
      Wir rannten, sprangen und wurden nass.
      Trotzdem war Jerome intensiv im Training.
      Weshalb er es auch auf die Militaryklasse L schaffte.

      L- M
      Jerome wurde immer besser.
      Ich lobte ihn kräftig mit streicheleinheiten.
      Nicht zu vergessen bekam er auch einen viertel Salatkopf.
      Danach machten wir mit dem Training weiter.
      Jerome war nun auf Militaryklasse M gestiegen.

      M- S
      Der Fjordpferdhengst von Eowin wurde immer besser.
      Er zeigte riesige Fortschritte, die nicht nur mich begeisterten sondern auch einge Spatziergänger.
      An denen schossen wir geradezu vorbei.
      Wie ein Blitz waren wir nun.
      Weshalb der Hengst auch in die Klasse S kam.

      S- S*
      Viel war nicht mehr zu machen.
      Jetzt kamen nur noch feinheiten an der Reihe.
      Zunächst versuchte ich seine Sprungtechnik zu schleifen.
      Mit Erfolgt!
      Jerome stieg in die Militaryklasse S* auf.

      S*- S**
      Es war erst 13.oo nach Mittag und wir trainierten schon fast sechs Stunden.
      Das war noch nocht sehr lange.
      Der junge Fjordpferdhengst lernte schnell und intensiv.
      Er war immer dabei.
      Woran er auch nun an dem kleinen Wiederholungstraining der lethten Stufen die Militaryklasse S** erreichte.

      S**- S***
      Nun kam das absolute Profitraining.
      Dazu trainierten wir an seinem Tempo noch.
      Wir bekamen um die 6o kmh zusammen, wenn das nicht mehr gewesen sind.
      Nach diesem harten Tag kamen wir auf den Hof zurück.
      Ich verabschiedete mich mit einem guten Gewissen, dass Jerome in Military auf der S*** Klasse nun war.
    • 19kissy95
      Trainingstag Galopprennen


      E- A
      Heute hatte ich wieder einen Termin bei Eowin.
      Ich wollte ihren Fjordpferdhengst austrainieren und heute was Galopprennen an der Reihe.
      Ich sattelte Jerome auf und ritt ihn schonmal warm.
      Dann begann ich mit dem Training.
      Jerome stellte sich geschickt an und erreichte Galopprennklasse A.

      A- L
      Wir trainierten auf einer Galopprennstrecke.
      Sie lag in der Nähe des Hofes.
      Nicht weit weg von Eowins Hof, zum Glück.
      Immerhin brachte sich das andere Training davor so gut was, dass wir schnell voran kamen.
      Somit erreichte der Fjordponyhengst die Galopprennklasse L.

      L- M
      Das Training ging schneller voran als gedacht.
      Nach einer kurzen Trinkpasue, legten wir weiter.
      Wir legten eine Strecke nach der anderen zurück.
      Jerome bekam immer mehr geschwindigkeit drauf.
      Er war schnell, genauso wie beim lernen, deshalb waren wir auchschon auf M.

      M- S
      Viel war nicht mehr zu trainieren.
      Um ihn nun echt Profipferdemäßig trainieren zu können, ritten wir im gelände.
      Jerome gefiel es auch mal was anderes zu sehen.
      nicht nur in dem komischen Sand.
      Deshalb erreichte er auch gleich die Galopprennklasse S.

      S- S*
      Jerome war richtig verschwitzt.
      Wir machten deshalb etwas länger Pause.
      Dann begannen wir wieder.
      Wir ritten im Gelände weiter.
      So schnell, dass Jerome auch die S* Klasse erreichte.

      S*- S**
      Ich ließ den Hengst was trinken.
      Ich gab ihm auch einen Apfel zur halben Genesung.
      Dann machten wir weiter.
      Nun wiederholten wir das ganze heutige Training.
      Deshalb lernte Jerome weiter ung gerieht auf Galopprennklasse S**.

      S**- S***
      Nun waren wir am Ende angelangt.
      Ich machte ihn noch Rennstreckenreif.
      Noch dazu zeigte ich ihm gute Tricks.
      Er lernte schnell un geriet auf die letzte Galopprennklasse S***!
      Ich führte ihn zurück zum Hof, wo ihn dann Eowin weiter verpflegte.
    • Eowin
      Reitstunde für Chicoree auf Jérôme


      Heute kam ich etwas früher als üblich, wenn ich Reitstunden gab, auf den Hof hinaus. Heute stand für mich etwas Großes an, denn ich hatte eine Fahrstunde mit Jérôme.
      Ich holte zunächst mein Fjord von der Weide und putzte ihn ausgiebig. Dann ging ich auf den Platz und longierte ihn ab. Es war wichtig, dass er vorher schon Energie verlor, denn an der Kutsche verhielt er sich teilweise einfach nur hyperaktiv. Der Umgang mit ihm war dann nicht ganz leicht. Hatte er sich beruhigt, war er wundervoll brav, auch wenn er noch nicht weit im Fahren ausgebildet war. Er war bereits verkehrssicher und konnte ohne Mühe auch eine große Kutsche ziehen. Nur Slalom und ähnliches konnte er nicht. So weit hatte ich ihn noch nicht ausgebildet.
      Nach etwa einer Stunde führte ich meinen Hengst wieder auf den Putzplatz. Er hatte eine unerschütterliche Ausdauer und selbst nach einer Stunde intensiven Longentranings mit etlichen Galoppeinheiten fing er gerade erst an zu Schwitzen.
      Ich glättete noch einmal mit der Bürste sein Fell, dann legte ich ihm das Geschirr an und spannte ihn langsam vor die Kutsche. Er gähnte genüsslich und ließ alles mit sich machen.
      Um drei kam dann auch Chicoree. Sie grinste breit, als sie mich sah, wie ich dabei war, die letzten Schnallen zu schließen. Ich lächelte zurück und begrüßte sie herzlich, während ich konzentriert weiter meiner Arbeit nachging.
      Als ich fertig war, stieg ich auf den Kutschbock der großen Kutsche, auf der man vorne zu zweit sitzen konnte. Ich bat Chicoree neben mir aufzusteigen. Wir beide setzten unsere Reitkappen auf, falls etwas passierte. Bei Jérôme war mir das sicherer.
      „Er kennt dich nicht, also fahr ich über die Straße erstmal ein Stück, zu einer Landstraße, wo wir in Ruhe üben können. Dann überlasse ich dir die Zügel“, erklärte ich.
      Chicoree sah mich fragend an.
      „Jérôme ist sehr pingelig was Menschen angeht und fasst extrem langsam Vertrauen. Es ist besser, wenn er sich zumindest an deine Stimme gewöhnt hat.“
      Dann ließ ich die langen Zügel locker, ließ den Schlag der Peitschte seine Kruppe berühren und schnalzte mit der Zunge. „Sch-e-ritt“, saget ich betont. Sofort setzte sich Jérôme schwungvoll in Bewegung. Ich fuhr die Hofauffahrt entlang und bog nach rechts ab. Dort folgte ich der Straße und fuhr dann weiter über die Hauptstraße geradeaus in Richtung Moor, wo man perfekt üben konnte.
      Während der ganzen Zeit unterhielten wir uns. Nichts war zu hören außer unseren Stimmen und das regelmäßige Klack-Klack von Jérômes Hufen.
      Schon bald ließ ich ihn antraben und fuhr zu einer Stelle, an der es nur leicht zu durchfahrende Kurven gab. Dann parierte ich durch und gab Chicoree die Zügel. „Er hört ziemlich gut auf Stimme. Und schlag ihn nicht mit der Peitsche, dann geht er durch“, riet ich ihr.
      Sie berührte seine Kruppe sanft mit dem Schlag und schnalzte mit der Zunge. Das machte sie bereits sehr gut und es hatte mir den Anschein, dass sie sich auch schon vorher mit dem Fahren beschäftigt hatte. Gut so. Ein Fahranfänger mit Jérôme vor der Kutsche wäre nicht ideal gewesen. Es mochte sich sehr negativ anhören, was ich so über mein Fjordi dachte, doch ich hielt sehr viel von ihm. Sein Problem war nur, dass er manchmal – und zwar vor allem vor der Kutsche – eine Macke hatte. Trotzdem liebte ich den Hengst über alles und wenn man wusste, wie man ihn zu nehmen hatte, machte er alles – wirklich ALLES – perfekt mit.
      Chicoree wusste anscheinend, wie sie ihn zu nehmen hatte. Er ging brav an der Kutsche, schaute nach vorn und spielte gelassen mit den Ohren. Ein gutes Zeichen.
      Nach einer Weile bat ich sie anzutraben, denn auch die Kurven hatte sie mit Bravour durchfahren. Der Falbe trabte brav an und an dem lauten Hufgeräusch auf der Straße, das rhythmisch durch die Bäume, die die Straße umgaben, hallte, konnte ich erkennen, dass er sich wohl fühlte. Er schnaubte zufrieden und ich achtete genau auf das, was Chicoree tat.
      Als sie die erste Kurve im Trab durchfuhr, fiel mir auf, dass ihre Zügelführung teilweise noch etwas holprig war. Ich wies sie ruhig darauf hin. Sie konnte die Zügel ruhig etwas kürzer nehmen; wichtig war, dass sie sanft und ruhig geführt wurden.
      Nun wurde es viel besser. Ich hätte sie ohne Probleme angaloppieren lassen, doch dazu war Jérôme noch nicht weit genug ausgebildet. Doch ich nahm mir vor, ihn schon bald im Fahren trainieren zu lassen.
      Die Straße machte eine weite Kurve, die Chicoree ruhig und sicher durchfuhr. Ich wusste nicht recht, was ich an ihr kritisieren sollte, denn wenn sie etwas falsch machte, fand sie den Fehler fast immer sofort selbst. Ihre Zügelführung wurde immer besser, durchparieren klappte perfekt und auch zum antraben brauchte sie die Peitsche kaum. Sie war gut.
      Nun begaben wir uns auf den Heimweg. Ich ließ sie noch einen Augenblick traben, dann parierte sie durch. Sie hatte sich den Weg gemerkt und fuhr alleine zurück auf den Hof des Gestüts Federsee.
      Ich erklärte Chicoree, was ich beobachtet hatte, nachdem sie Jérôme angehalten hatte. Wir stiegen ab und setzten die Reitkappen ab. Während wir noch kurz redeten, begann ich, die Schnallen wieder zu lösen, um meinen Hengst von der Kutsche zu befreien.
      Dann bedankte sich Chicoree und verabschiedete sich.
      Anschließend putzte ich Jérôme noch kurz und brachte ihn dann auf die Weide. Nachdem die Kutsche in der Scheune verschwunden war, war auch für mich Feierabend.
    • Eowin
      Pflegebericht für alle Pferde

      Heute war wieder der Tag gekommen, an dem ich mich um alle meine Pferde kümmern wollte. Ich begann im Zuchtstall und holte zunächst Khadir, Tiva Wyanet, Back in Moment, Eilan, Wish, Colombo, Enya, Maddox, Anor, Elfaron, Cheero, Luna Lee, Faith und Bardy aus ihren Boxen und band sie am Putzplatz an. Nun machte ich mich langsam daran, die Boxen auszumisten und anschließend wieder mit neuem Stroh zu füllen. Ich reinigte den Sand der Paddocks, die zu den Zuchtboxen gehörten und fütterte dann bei den Zuchtpferden Heu und Kraftfutter. Nun putzte ich die Zuchtpferde alle sporadisch über und brachte sie anschließend wieder in ihre Boxen. Während sie bereits genüsslich fraßen, kümmerte ich mich um die anderen Boxenpferde. Nun holte ich Forest Nymph, Molly, Novalis, Bishr, Linnea, Saphir, Hour of Terror, Wusel, Exotic Energy, Tarifa, Hollywoods Silver Dream, Hidalgo, Goldnight, Petit Filou, Jumping Flea, Offspring, Seven Nation Army, Sommertraum, Bullett fot my Valentine, Lanzelot, Merry, Sleipnir und Coco aus ihren Boxen und band sie dann ihrerseits am Putzplatz an. Anschließend mistete ich auch ihre Boxen aus, streute sie neu ein und fütterte sie ebenfalls mit Heu und Kraftfutter. Ich hatte ein gutes Gedächtnis und wusste mittlerweile sehr genau, welches Pferd welches Futter bekam. Das war sehr praktisch. Nun brachte ich sie wieder in ihre Boxen und ging zu den Weiden. Zunächst holte ich Blue Moon, Orodreth Anwamane, Leika, Lady Lou, Rainy, Lumière, Bailey’s Candyman, Amroth-Tur Anion, My Heart is like the River, Cielo Celeste, Oki Doki, Galoppwunders Stern, Doux Elegance, Mr. Crystal Cowboy, Little Princess Rowdy Cameo, Jérôme, Sturmläufer, Ocean Soul, Utopia, Humfree, Eowin, Urulóce, Inga und Majestro von der Weide und brachte sie in den Stall. Dann äppelte ich die Weiden ab und füllte die Raufen neu mit Heu. Dann brachte ich sie zurück und für heute war ich mit der Pflege fertig.
    • Eowin
      Frühjahrsputz im Stall

      Heute stand für mich einiges an Arbeit auf dem Programm, denn ich wollte den gesamten Stall putzen und mich um meine Pferde kümmern.
      Zunächst ging ich die Weiden ab und schaute, ob überall der Zaun in Ordnung ist. Nur an einigen wenigen Stellen musste ich leichte Reparaturarbeiten leisten.
      Anschließend holte ich meine Stallpferde aus ihrem Boxen und stellte sie auf den Putzplatz, um in den Boxen frei fungieren zu können. Dann mistete ich die Boxen aus und schrubbte sie. In der Zwischenzeit, wie die Wände und Böden auch auf der Stallgasse trockneten, putzte ich kurz alle Stallpferde und schnitt das Langhaar nach. Das waren: Herzblut, Sunshine’s Calling, Red Cloud, Akzent, Al Anbarkiis, Sammy Shaye, Forest Nymph, Molly, Novalis, Bishr, Saphir, Hour of Terror, Wusel, Exotiv Energy, Tarifa, Hollywoods Silver Dream, Hidalgo, Goldnight, Petit Filou, Jumping Flea, Offspring, Seven Nation Army, Sommertraum, Bullet for my Valentine, Lanzelot, Merry, Sleipnir und Coco.
      Nun streute ich die Boxen mit frischem Stroh ein. Dann brachte ich die Pferde wieder in die Boxen.
      Nun machte ich das komplette Sattelzeug sauber und fettete es ein, die Satteldecken wusch ich und die Halfter reinigte ich ebenfalls, genau wie alle Gebisse, Longiergurte, Bandagen und Gamaschen, sodass meine Sattelkammer nachher aussah wie geleckt. Anschließend kümmerte ich mich um die Weidepferde und holte sie von der Weide. Dann wanderte ich über die Wiese und äppelte sie ab. Anschließend streute ich frisches Heu in die Raufen und überprüfte, ob die Wasserversorgung überall in Ordnung war. Alles war gut.
      Dann putzte ich die Weidepferde Got the Life, Faiding Rain, Veronica, Santana, Sir William, Manya, Blue Moon, Orodreth Anwanmane, Leika, Lady Lou, Rainy, Lumière, Amroth Tur-Anion, Cielo Celeste, Oki Doki, Stern, Doux Elegance, Mr. Crystal Cowboy, Little Princess Rowdy Cameo, Jérôme, Sturmläufer, Ocean Soul, Utopia, Humfree, Eowin, Urulóce, Inga und Majestro. Anschließend brachte ich sie wieder auf die Weiden.
      Nun fütterte ich die Stallpferde und fegte den Hof. Als die Halle und der Außenreitplatz begradigt und die Sprünge gereinigt waren, war meine Arbeit für heute abgeschlossen.
    • Julia
      Verschoben 29.10.10
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Eowin
    Datum:
    28 Feb. 2009
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