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Stelli

It's Tea Time | Hannoveraner, ♀ | ♛

gekrönte Stute (Zuchtstute)

It's Tea Time | Hannoveraner, ♀ | ♛
Stelli, 19 Dez. 2020
Friese, Eddi, Zion und einer weiteren Person gefällt das.
    • Stelli
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      28. Juni 2020
      Zum Glück war dieser Junitag etwas bewölkter und kühler als die Tage davor. Somit machte es die Arbeit auf dem Hof und das versorgen der Pferde um einiges angenehmer. Bereits am frühen Morgen fing ich mit der Stallarbeit an. Nachdem alle Pferde auf den Koppeln waren, streute ich die Boxen mit frischem Stroh nach. Unsere Pferde stehen auf einer wöchentlichen Matatze, deswegen musste heute nur nachgestreut werden. Das ging relativ fix. Als ich fertig war, kehrte ich die Stallgasse und machte mich dann ans Bewegen meiner Vierbeiner. Ich schnappte mir meinen Freund, denn es stand ein entspannter Ausritt mit Blue Moon II und PFS' Colours of Life an. Die beiden Vollblüter dürfen mindestens 1x die Woche im Gelände richtig fetzen. Das taten sie auch, als wir zur berühmten Galoppstrecke kamen, die so lang ist, dass selbst meine Blüterchen außer Puste kamen. Da konnten sich die beiden mal richtig auspowern. Wir waren etwas mehr als eineinhalbstunden unterwegs. Die Pferde wurden kurz geduscht und kamen dann wieder auf die Koppel. Damit wir heute schneller waren, nahm ich wieder die Hilfe meines Freundes in Anspruch. Wir sattelten Sezuan und Diamond's Shine im Anschluss der Vollblüter. Sezuan wurde von meinem Freund geritten, Shinie übernahm ich. Wir gingen mit den beiden auf unseren Reitplatz. Bevor sich mein Freund auf Sezuan schwang, baute er 2 Sprünge auf. Für Shinie stand Dressur auf dem Plan. Ich sah, dass Sezuan heute wiedermal top motiviert war, während Shinie etwas träge schien. Nach einer guten Stunde beendeten wir zeitgleich das Training und gingen eine Schrittrunde ins Gelände. Die Hengste wurden ebenfalls geduscht und kamen dann auch noch raus auf die Koppel. Nun kümmerte ich mich noch um meine Stute It's Tea Time. Die junge Stute hatte noch nicht viel Erfahrung und musste die ganze Woche über etwas mehr schuften. Deswegen beschloss ich, sie heute nur locker zu longieren. Ich glaube, sie fand die Idee gar nicht so übel. Schön locker und oftmals abschnaubend longierte ich sie eine halbe Stunde auf dem Platz und ließ es dann gut sein. Nun waren die Pferde alle bewegt und zufrieden und konnten den Rest des Tages auf der Koppel entspannen.
    • Stelli
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      07. August 2020
      Pflegebericht August 2020
      Es war ein herrlicher Sommertag Anfang August. Da es heute deutlich über die dreißig Grad gehen soll, beschloss ich, meine Pferde bereits früh am Tag zu versorgen und zu bewegen. Bei einer brütenden Hitze macht das Pferd und Reiter keinen Spaß. Also ging ich bereits um kurz nach halb sechs am Morgen zu den Pferden, mir die Müdigkeit wegschaffen. Mein Freund musste auch dran glauben, der durfte mir nämlich wie immer helfen. Die Pferde im Stall begrüßten uns wie immer mit Wieheren und Gebrummel. Zuerst wurden alle gefüttert und nach der Fütterung auf die Weiden gebracht. Zuerst machten wir uns, nachdem wir die Boxen gemacht hatten, an Sezuan und Diamonds Shine. Wir putzten und sattelten die beiden Hengste und gingen dann auf unseren Reitplatz. Wir ritten die beiden heute nur locker vorwärts-abwärts, da sie die ganze Woche ein ordentliches Programm hatten. Anschließend gingen wir noch eine Schrittrunde durchs Gelände. Als die Beiden wieder auf der Koppel waren, ging es an die Vollblüter PFS‘ Colours of Life und Blue Moon II, die heute mal wieder ordentlich galoppieren dürfen. Auch diese Beiden wurden geputzt und schnell gesattelt, bevor es ins Gelände ging. Wir wärmten sie ordentlich im Schritt und Trab auf, bis wir die ewig lange Galoppstrecke erreichten. Auf los gings los, und die beiden Blüter freuten sich riesig mal wieder rennen zu können. Dies machte sich auch in der Ausdauer bemerkbar, sie hielten Beide durch, bis die Galoppstrecke langsam endete. Wahnsinn! Entspannt ritten wir zurück nach Hause und versorgten die Beiden. Nach einer kurzen Pause machte ich It’s Tea Time zum reiten fertig. Die wunderschöne Schimmelstute musste heute bisschen dressurmäßig schaffen. Sie war noch relativ grün hinter den Ohren und musste langsam weiter ausgebildet werden. Sie stellte sich heute echt gut an, nachdem wir anfangs etwas diskutieren mussten. Am Ende arbeitete sie aber gut mit, sodass ich es gut sein ließ. Während ich Tea Time absattelte und abspritzte, übte mein Freund mit Rosenzauber di Royal Peerage etwas Führen und Longenarbeit. Der schicke Hengst war ziemlich lernwillig und war immer motiviert bei der Arbeit. Es fällt ihm von Mal zu Mal leichter, Dinge umzusetzen. Akuell „muss“ er nur 1x die Woche etwas machen, da er noch sehr jung ist und sein Jungpferdeleben noch genießen darf. Zu Guter letzt war Smarty Jones an der Reihe. Es war einfach unfassbar, dass ich diesen Hengst wieder mein Eigen nennen durfte. Er war bereits früher in meinem Besitz, musste damals wegen dem Brand den Besitzer wechseln. Ich dachte, ich bekomme ihn nie wieder zurück, aber manchmal hat man einfach Glück! Seit gestern war er auf unserem Hof und ich kann es immer noch nicht glauben. Ich streichelte dem Roanhengst sanft über die Stirn. „Du hast hier deinen Endplatz, das verspreche ich dir!“, flüsterte ich ihm zu. Smarty durfte sich nun erstmal in Ruhe eingewöhnen. Deswegen hat er heute nur einen Koppeltag. Nun war es kurz vor Mittag und alle Pferde waren gemistet und bewegt. Perfektes Timing!
    • Stelli
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      04. September 2020
      Nun war es bereits wieder soweit. Wir hatten den August hinter uns gelassen. Es fallen bereits die ersten Blätter von den Laubbäumen und es dauert nicht mehr lang, bis die triste Wiiterung mich wieder einholt. Wie ich diese Zeit hasse. Nichtsdestotrotz mussten meine Pferde verworgt werden. Nachdem ich Rosenzauber di Royal Peerage, Shavalou, Sezuan, Diamond's Shine, Blue Moon II, PFS' Colours of life, It's Tea Time und Smarty Jones raus auf die Koppeln gebracht hatte, machte ich mich an die Stallarbeit und ließ den August revue passieren. Der August hatte mir uns meinen Pferden zahlreiche Platzierungen auf den verschiedensten Turnieren beschert. Kaum zu glauben, wie sich meine Pferde in der kurzen Zeit entwickelt hatten. Nicht zu vergessen meinen Neuzugang Shavalou, den ich angeritten erworben konnte. Ich lächelte. Der August war wundervoll, wie sehr ich die warmen Tage vermissen würde. Durch Corona war der Sommer recht bescheiden und ich konnte kaum etwas aus dem Sommer gewinnen. Es schien, als hätte ich den Sommer verpasst. Schade.. Nachdem ich die Stallgasse gefegt hatte, ging es ans Bewegen meiner Vierbeiner. Diamond's Shine und Sezuan wurden ein wenig von mir und meinem Freund auf dem Reitplatz gesprungen. It's Tea Time ritt ich anschließend etwas Dressur. Mit Blue Moon und Colours of Life gingen mein Freund und ich eine gemütliche Runde ins Gelände. Smarty Jones wurde locker am Halfer longiert und Shavalou wurde ausgebunden longiert. Rosenzauber wurde wieder an das Jungpferde ABC erinnert und wieder etwas gefördert. Alles in Allem ging die Arbeit recht schnell von statten. Machte aber auch Spaß, zusammen mit meinem Freund die Pferde zu versorgen und zu bewegen. Lasst uns hoffen, dass der September uns noch ein paar schöne Tage beschert....
    • Stelli
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      Dressur E -> A

      Ab dem heutigen Tag machte ich es mir zur Aufgabe, meine Stute It's Tea Time in der Dressur weiter auszubilden. Ich holte die Schimmelstute aus ihrer Box und putzte sie. Danach holte ich den Dressursattel, sattelte und trenste sie und ging dann raus auf den Dressurplatz, nachdem ich mir Stiefel und Helm angezogen hatte. Nach dem Aufsitzen ritt ich erstmal am langen Zügel eine viertel Stunde Schritt. Dann nahm ich sie langsam auf, sodass die Dehnungshaltung noch zugelassen werden konnte. Als ich insgesamt zwanzig Minuten Schritt geritten bin, trabte ich allmählich locker an. Zuerst ganze Bahn und große gebogene Linien wie Zirkel und durch die ganze Bahn wechseln. Tea Time schnaubte währenddessen schön ab. Dann galoppierte ich an und ging zuerst in den leichten Sitz, damit die Stute den Rücken schön aufmachen konnte. Nach der Aufwärmphase ging es so langsam in die Arbeitsphase über. Ich begann, die Zügel so langsam nachzufassen und erstmals auszusitzen. Tea Time braucht am Anfang etwas länger, um im Rücken loszulassen. Somit saß ich erst intervallweise aus und ritt viele Übergänge und Volten, dass sie sich schön um den inneren Schenkel biegen musste. Die Zügel nahm ich irgendwann noch ein Stück kürzer, um sie im Genick etwas mehr hochzuholen. Ich lobte sie und begann, die Seitengänge zu erarbeiten. Ich hatte mir für heute das Viereck verkleinern und vergrößern vorgenommen. Ich parierte sie zum Schritt durch und fing an der nächsten langen Seite an, sie vom Hufschlag mit dem inneren Schenkel nach innen reinzuschieben und somit das Viereck zu verkleinern. Zuerst nölte sie ein wenig rum, gab dann aber rasch nach. Ich wiederholte die Übung an den nächsten langen Seiten erneut und es wurde von Mal zu Mal besser und geschemeidiger. Dies ritt ich auch auf der anderen Hand. Da fiel es ihr etwas leichter. Im Anschluss an die Lektion schob ich sie nach dem Viereck verkleinern auch wieder nach außen und vergrößerte da Viereck anschließend direkt wieder. Zufrieden schnaubte sie ab, lobte sie und ließ die Zügel lang, damit sie abspannen konnte. Zum Abschluss an die heutige Trainingseinheit wollte ich nochmal das Zulegen probieren. Ich trabte sie an und ging auf die Diagonale um den Rahmen zu erweitern. Zuerst kam nicht viel, ich denke, sie wusste nicht, was zu tun ist. Also noch einmal. Ich ging wieder auf die Diagonale und diesmal zündete sie etwas mehr auf die treibenden Hilfen. Ich wiederholte es ein drittes Mal und diesmal was das Ergebnis für den ersten Versuch zufriedenstellend. Damit ließ ich es für heute gut sein und nahm mir vor, morgen weiter zu arbeiten. Gesagt, getan. Nachdem meine Stute gesattelt und aufgewärmt mit mir auf dem Platz war, fragte ich die Lektionen von gestern ab. Ich begann mit dem Viereck verkleinern. Diesmal klappte es von Anfang an besser und sie war nicht am nörgeln. Anschließend widmete ich mich zuerst der Trabrbeit. Ich versuchte, sie schön vor mich zu bekommen und die Hinterhand aktiver zu machen. Ich merkte, dass sie das ziemlich anstrengte. Also hieß es Kraft aufbauen für die nächsten Wochen. Ich legte einige Male zu und sie bemühte sich wirklich. Für die Klasse A reichte das vollkommen aus, für die nächsthöhere Klasse müssten wir auf jeden Fall noch trainieren. Nun wollte ich mal probieren, wie das Zulegen im Galopp aussah. Da machte ich mir keine großen Sorgen, weil sie das vom Springen kennt. Ich galoppierte Tea Time an und legte an der langen Seite zu. Ja, gut, da musste man wenig üben. Das Zulegen sowohl auch die Rückführung klappte vorbildlich. Ich lobte meine Stute und ließ die Zügel lang. In den kommenden Wochen bauten wir viel Kraft auf, damit sie sich besser tragen konnte und die Hinterhand mehr untertreten konnte. Abschließend ritt ich nach drei Wochen erstmals eine Dressuraufgabe der Klasse A für mich vor und war recht zufrieden. Für die Klasse L später mussten wir weiterhin deutlich an Kraft und Versammlungsbereitschaft feilen, aber ich glaube, das kriegen wir hin. Jetzt heißt es erstmal: sich in A-Dressuren beweisen.
    • Stelli
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      (c) Laraya13, 23. September 2020
      Björn | Heute war der Terminplan tatsächlich sehr Straff, es war gerade mal Mittags und ich hatte bereits zwei Termine hinter mir, davon einen eher ungewohnt stressigen. Hat mich doch tatsächlich ein Pferd in den Hintern gezwickt.. Was solls. Mein Weg führte mich nun zum Hofgut Birkenau, ich war sehr gespannt was mich dort nun erwartete, nachdem der Tag eher mau angefangen hatte. Ich drehte das Radio für die restlichen zehn Minuten Fahrzeit etwas lauter und machte das Fenster auf.

      Auf dem Hofgut angekommen, stellte ich das Auto ab und wurde bereits herzlichst von Stelli empfangen. Die Pferde sollen am Anbindeplatz gemacht werden, also trug ich Stück für Stück alles was ich benötigte dort hin und Stelli brachte bereits das erste Pferd , die schöne Stute Golden Highlight. „Na Mäuschen.“, begrüßte ich das Tier und machte erst mal eine Sichtkontrolle des Gangbildes, Stelli führte mir die Stute perfekt vor und ich konnte nix ungewöhnliches erkennen. „Schöne Hufe, sehr tolles Gangbild. Dann schauen wir mal..“, sagte ich und bückte mich, als die Stute nun angebunden neben mir stand und hob den ersten Huf an. „Schön, schöne harte Hufe. Nicht zu trocken.. ist das Öl?“, fragte ich und erntete von Stelli ein unbeholfenes nicken. Ich nahm mir schnell einen Lappen und etwas Lösung, wischte das Öl von allen Hufen. „Nicht, kein Öl. Damit trocknest du die Hufe aus. Wässer die lieber einmal in der Woche mit normalen Wasser.“, sagte ich lächelnd und fing an, den Huf ein wenig zu raspeln, was sich über alle vier Hufe zog. „So schnell fertig kontrollierte Hufe hatte ich lange nicht mehr.“, lachte ich und streichelte die Stute, welche die ganze Zeit unheimlich brav sich alles gefallen lies, am Hals. „ Das bisschen Raspeln hat tatsächlich ausgereicht, Golden Highlight hat total gute Hufe. Nur kein Öl, damit machst du dir diese tollen Hufe kaputt..so, einmal Eisen vorne Stahl zum hier beschlagen.“, sagte ich während ich die Eisen erhitzte. Die Stute schien wegen dem Geruch verwirrt zu sein, Stelli hatte mir bereits gesagt das alle drei Pferde bis jetzt noch gar keine Hufbearbeitung gebraucht hatten.. bei den Hufen von Golden Highlights konnte ich das auch nachvollziehen. „So, Mäuschen, dann gucken wir mal.“, sagte ich und nahm das Eisen mit der Zange und hielt das Eisen an den Huf. Ganz passte es noch nicht, also nahm ich das Eisen wieder mit und formte es ein wenig mit meinem Lieblingshammer, ehe ich es erneut anhielt. „Perfekt.“, sagte ich und fing an, die Stute zu beschlagen. Beide Eisen machte die Hannoveranerstute unheimlich gut mit und erntete sich am Ende ein Leckerli von mir. „Führ Sie mir nochmal vor.“, sagte ich zu Stelli und haute schon die nächsten Eisen für das nächste Pferd in den Ofen, danach betrachtete ich die Stute. „Wunderbar. Kannst das nächste Pferdchen holen, ich mach mal schnell sauber.“ - Gesagt, getan. Ich fegte den Dreck bei Seite und Stelli kam nun mit der Stute It's Tea Time, ein unheimlich elegantes Tier. Da mir schon bei dem auf-mich-zuführen nix auffiel, lies ich Stelli die Stute gleich anbinden, begrüßte das Tier kurz und war erstaunt, als ich auch dieser Stute so unkompliziert und schnell die Hufe machen konnte. „Auch gute Hufe, etwas weicher als die von Golden Highlights. „, brabbelte ich vor mich hin, musste hier an den Hufen etwas mehr knipsen , jedoch dauerte das ganze auch nur zwei Minuten länger und auch die heißen Eisen in dem Ofen und der Geruch irritierten die Stute überhaupt nicht. Die Eisen, die ich herausgesucht hatte, passten sogar perfekt auf die Hufe, das hatte ich auch noch nicht gesehen. Nachdem auch hier alles Reibungslos ablief, wiederholten wir das Prozedere nochmal – Stelli holte das Pferd, ich machte sauber und legte die Eisen in den Ofen. Als Stelli mir nun den Hengst Diamond's Shine vorführte, war der Hengst etwas energisch unterwegs und dachte wohl, das hier ist ein kleiner Wettbewerb. Bei mir nun angebunden wurde ich erst mal kritisch beschnuppert, die Hufe gab der Hengst aber brav. „Schau mal- „ rief ich Stelli und hielt den linken Hinterhuf weiter fest. „Hier haben wir eine beginnende Horn spalte. Der Hengst hat unheimlich trockene Hufe, die musst du bitte für die nächsten zwei Wochen 3x in der Woche wässern, dann kontrolliere ich nochmal. „ , sagte ich und raspelte den Hengst die Hufe, was gar nicht so einfach war. Wenn es ein Pferd gab, was wohl kitzelig war, dann war es dieser Hengst. „Na komm Bubi, gleich geschafft.“, sprach ich dem Hengst zu und raspelte die letzten Zentimeter, ehe ich den Huf absetzte und die Feile zurück legte. „Eisen machen wir hier noch nicht drauf, die Hufe sind zu trocken.“, sagte ich und machte den Ofen wortwörtlich aus.. haha. „In Zwei Wochen komm ich wieder, da sollten die Hufe soweit besser sein, das ich vorne beschlagen kann. Hier, fütter ihm das einmal Täglich mit, aber bitte schön die Anleitung beachten und die Hufe 3x die Woche wässern. Das Pulver hilft den Hufen ein wenig und, als Bonus, ist es auch noch super fürs Fell.“ Nachdem ich alles eingepackt und mich mit Stelli noch etwas unterhalten hatte, machte ich mich nun auf den Weg zu meinem nächsten und letzten Kunden.
    • Stelli
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      Rennen E -> A
      Es war mal wieder Zeit für eine neue Runde Training! Dafür schnappte ich mir meine Stute It's Tea Time. Nach langer Überlegung entschloss ich mich, sie in der Disziplin Rennen weiter auszubilden. Eine möglichst vielseitige Ausbildung meiner Pferde ist mir enorm wichtig, so mit stand der Entschluss fest. Ich holte meine Schimmelstute It's Tea Time von der Koppel, wo sie seit acht Uhr morgens stand, und entfernte den Dreck aus ihrem Fell. Anschließend holte ich ihren Springsattel und machte sie zum reiten fertig. Auf dem Plan stand: Ausdauer trainieren, Kondition aufbauen und an Schnelligkeit gewinnen. Das würde uns die nächsten Wochen begleiten. Es fanden sowiso nicht mehr viele Turniere statt, und außerdem wollte ich Tea Time auf ihre Stuteneintragung vorbereiten, daher nahm ich sie in letzter Zeit nicht mehr viel mit auf Turnier. Die Stutbucheintragung steht im Vordergrund, da sie gute Chancen auf eine Eintragung als Zuchtstute bekommen würde. Als meine Stute gesattelt war, gingen wir ins Gelände. Dort lässt sich das Training am Besten absolvieren. Heute stand Ausdauer auf dem Programm, welches ich gut mit Konditionsaufbau kombinieren konnte. Nachdem wir eine gute Strecke im Schritt geritten sind, trabte ich sie bei Beginn der Lichtung an, bis wir die schöne, übersichtliche Strecke erreicht hatten, wo man wunderbar galoppieren konnten. Nach einer kurzen Schrittpause ging es dann los. Es ging heute nicht um Tempo, sondern darum, dass Tea Time konstant das Tempo beibehält und ihre Kraft zu trainieren. Ich galoppierte meine Schimmelstute an und machte mich auf die Galoppstrecke. Zuerst drängelte sie etwas, war dann aber einverstanden mit einem relativ ruhigen Tempo. Da die Strecke leicht bergauf geht, merkte man relativ schnell, wie ihr die Kraft ausging. Da wusste ich, an was wir definitiv die nächsten Wochen trainieren werden.
      Zwei Tage später trainierten wir an der Schnelligkeit der Stute. Dazu hatten wir Tea Time verladen und sind zu einer nahegelegenen Galopparena gefahren, da die Strecke, die bei uns in der Nähe liegt, erneuert wird. Tea Time war ganz entspannt als wir auf dem fremden Gelände ankamen. Nach einer gründlichen Aufwärmphase ging es dann auch los. Ein anderer Trainer stand an der Reling der Strecke und unterstützte mich netterweise. Er war nur Vollblüter gewohnt, Warmblüter oder gar Ponies kamen ihm nur selten zu Gesicht. Er war leicht skeptisch, fand sich doch schnell mit seinem "Schicksal" des Warmblut-Rennens ab und half mir, wo er konnte. Tea Time war ziemlich on fire und erledigte ihren Job am heutigen Tag gar nicht schlecht. Jedoch musste auch da noch ziemlich viel geübt werden, dass man sie 'A-fertig' nennen konnte.
      In den kommenden Wochen gingen wir viel auf die Galoppstrecke hinter der Lichtung und ich merkte, wie Tea Time immer mehr an Kraft gewann, was sich gleichzeitig auch in der Schnelligkeit und Kondition wiederspiegelte. Meine Stute entwickelte sich schnell weiter, ich musste beinahe drauf achten, dass sie nicht zu fleißig wurde. Es soll sich ja auch alles festigen und nicht über die Hau-Ruck-Aktion abgewickelt werden. Ich gab der Sache weitere drei oder vier Wochen, genau weiß ich es nicht mehr, in denen wir weiter an Kraft und Schnelligkeit trainiert hatten. Tea Time kam nicht mehr so schnell außer Puste. Kurzerhand entschlossen wir, wieder auf die Rennbahn zu fahren und Tea Times Entwicklung zu überprüfen. Meine Stute war hochmotiviert und ich merkte ihr die Entschlossenheit deutlich an. Als die Lichter auf Grün schalteten ging es los und Tea Time preschte mit einem beachtlichen Tempo nach vorne. Ich beugte mich dicht über ihren Hals und ließ sie erstmal machen. Relativ schnell näherten wir uns der Ziellinie für de unterste Klasse, die wir schnell hinter uns ließen. Langsam merkte ich, wie die Kraft weniger wurde, aber ich war überzeugt, dass wir die Strecke innerhalb der Maximalzeit schaffen würden. Und so war es auch. Ich konnte mein Glück über die Entwicklung dieses Ausnahmepferdes nicht richtig fassen. Auch der Trainer der Rennbahn war beeindruckt. Nun war es amtlich: It's Tea Time befand sich auf A-Niveau im Rennen.
    • Stelli
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      Routineuntersuchung (c) Eddi, 25. Oktober 2020
      Heute machte ich mich erneut auf den Weg zu Stelli und ihren schicken Sportpferden. Mein heutiger Patient war eine Schimmelstute namens It’s Tea Time. Sie sollte demnächst an einer Stutenkrönung teilnehmen. Routinemäßig stand eine simple Untersuchung mit Impfen und Entwurmen an. Geplant pünktlich kam ich an und wurde herzlich in Empfang genommen. Tea Time stand bereits angebunden am Platz und spitzte neugierig die Ohren, als wir um die Ecke kamen. Nachdem ich meine Tasche abgestellt hatte, machte ich mich direkt an die Arbeit.
      Von Stelli ließ ich mir die Stute im Schritt und Trab auf dem Hof vorführen. Einmal auf der geraden Linie und einmal gebogen. Die Gänge waren taktklar und auch in der Biegung zeigte Tea Time keinerlei Schwierigkeiten. Somit war beim Bewegungsapparat alles einwandfrei. Also konnten wir zum Putzplatz zurückkehren und mit der Untersuchung weitermachen.
      Zunächst schaute ich in die Ohren, danach leuchtete ich die Augen ab und zuletzt der Blick ins Maul und auf die Zähne.
      Alles war in bester Ordnung und ich konnte mit dem Abhören weitermachen. Herz, Lunge und Darm hörte ich in Ruhe ab, aber alles klang einwandfrei. Kurz lobte ich das Pferd, ehe ich noch die Lymphknoten abtastete und zu guter Letzt die Beine hinabtastete. Ich konnte keine Auffälligkeiten entdecken und machte mich noch daran, die Körpertemperatur zu messen. Alles war im grünen Bereich.
      Damit konnten wir guten Gewissens impfen. Ein kurzer Blick in den Impfpass genügte und ich wusste, was heute alles anstand. Wir begannen mit dem Kombipräparat für Influenza und Herpes. Danach folgten noch Tetanus und Tollwut und dann waren die Impfungen auch schon geschafft. Abschließend gab es noch die Wurmkur ins Maul und direkt hinterher einen Apfel, damit die Paste auch schon im Pferd landete.
      Ich lobte die Stute ausgiebig und erneuerte noch den Impfpass, während Stelli bereits Tea Time wieder wegbrachte. Gleiches Prozedere fand noch einmal für die Hannoveranerstute Golden Highlight statt. Auch sie benahm sich einwandfrei, alle Tests waren befundfei und so wurde auch sie noch geimpft und entwurmt, bevor Stelli die Stute ebenso wieder auf die Weide bringen konnte.
      Zu guter Letzt stellte ich noch die Gesundheitszertifikate für entwaige Wettbewerbe aus und verabschiedete mich dann von Stelli, ehe ich mich auf den Weg zum Auto und damit zum nächsten Patienten machte.
    • Stelli
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      09. November 2020
      So langsam wurde es kalt draußen. Nachts gab es bereits schon Frost und das Jahr neigte sich dem Ende zu. Nichtsdestotrotz mussten die Pferde – wie jeden Tag – versorgt werden. Nachdem ich mir meinen Mantel und die dicken, wetterfesten Schuhe angezogen hatte, ging es raus in die Kälte und in den Stall. Ich wurde mit einem erwatungsvollem Wieheren begrüßt. Die Pferde wussten genau, dass es Zeit fürs Frühstück war. Nachdem ich auch dem letzten Pferd sein Kraftfutter gegeben hatte, wartete ich kurz, bis ich die ersten Pferde bewegen und rausstellen konnte. Heu gab es heute ganz früh schon. In der Zeit, wo die Pferde gefressen hatten, machte ich einen heutigen Tagesplan:


      PFS‘ Colours of Life – Geländeritt mit Blue Moon


      Blue Moon II – Geländeritt mit Colours of Life


      Sezuan – Dressurtraining


      Diamond’s Shine – Longentag


      Smarty Jones – Koppeltag


      Shavalou – Springtraining


      Leviathan’s Levisto – lockeres Reiten


      Fürstenherz – lockeres Reiten


      It’s Tea Time – Koppeltag


      Golden Highlight – Koppeltag


      Grey Rose – Dressurtraining


      Rosenzauber di Royal Peerage – Fohlen ABC


      Als ich fertig war, ging es wenig später auch ans Eingemachte. Zum Glück hatte ich meinen Freund, der genauso Pferdeverrückt ist wie ich es bin. So ging alles viel schneller.


      Nachdem die Pferde nach ihrem jeweiligen Tagesprogramm bewegt waren, gingen sie natürlich raus auf die Koppel. Nach dem letzten Pferd war der Großteil des Tages schon vorbei. Wir misteten noch die Boxen und streuten sie neu ein, als alle Pferde auf Koppel und Paddocks waren. Wir bereiteten das Futter für heute Abend vor und gaben bereits Heu in die Boxen.


      Am Abend holten wir alle Pferde nacheinander in den Stall und fütterten noch Kraftfutter. Vor dem Schlafengehen machten wir unsere Kontrollrunde und sahen noch einmal nach PFS‘ Colours of Life, Blue Moon II, Sezuan, Diamond’s Shine, Smarty Jones, Shavalou, Leviathan’s Levisto, Fürstenherz, It’s Tea Time, Golden Highlight, Grey Rose und Rosenzauber di Royal Peerage. Alles war in Ordnung und alle mümmelten zufrieden ihr Heu. Somit konnten wir den Abend in Ruhe ausklingen lassen.
    • Stelli
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      Januar 2021 - Jahresrückblick
      Das neue Jahr war schon wieder vier Tage an. Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Auch das verflixte Jahr 2020 verging wie im Flug. Hoffentlich, oh hoffentlich würde 2021 besser und schöner werden als das letzte Jahr. Etwas nachdenklich machte ich mich also an die Arbeit und das Versorgen meiner Pferde und – endlich – auch Ponys. Ich konnte im Vorjahr zwei wirklich fantastische Deutsche Reitponys erwerben, was mich sehr glücklich machte. Früher schon hatte ich viele Reitponys im Besitz, bis heute loderte dieses Feuer für diese Rasse in mir. Feuervogel und scs Bluebell waren es, die bei mir einzogen. Die Beiden hatten sich schon sehr gut bei mir eingelebt und ich plante auch schon, Bluebell bald decken zu lassen, evnetuell auch von Feuervogel? Wer weiß! Mit Bluebell stand heute Dressurarbeit an, Feuervogel wurde longiert. Bei den Großpferden hatte sich auch einiges getan was den Zuchwachs betraf. Es war so großartig, wieder so viele Pferde um einen zu haben. Das erinnerte mich an früher, wo ich Hofgut Tannenheide geleitet hatte.. mit so vielen wunderbaren Pferden. Dempsey zog heute morgen bei mir ein. Ich holte die Trakehnerstute heute relativ früh bei Bracelet ab. Deswegen durfte sie sich erstmal die Woche über eingewöhnen. Auch Bjarka war Ende letzten Jahres zu mir gezogen, ganz überraschend. Sie war ein Geschenk, worüber ich mich unendlich freute. Wir hatten uns schon gut zusammengerauft und passten super zusammen, es harmonierte einfach. Bjarka ritt ich heute nur locker vorwärts-abwärts, sie hatte die letzten Tage genug gearbeitet. Uranium Fever und Forever Yours konnte ich ebenfalls neu dazugewinnen. Grade bei Forever Yours war es eine Herzensangelegenheit, denn die Stute hatte ich bereits vor vielen Jahren lange besessen, bis der Hof unerwartet zerstört wurde. Forever Yours hatte so ihren Lebensplatz bei mir bekommen bis an Ende ihrer Tage. Sie durfte bei mir ein entspanntes Leben führen, mit bisschen reiten und viel Koppel, bis sie auch als Zuchtstute in Rente geht. So auch heute, sie kam nur auf die Weide, wo sie den ganzen Tag rumdümpeln durfte. Uranium Fever hingegen hatte noch einiges vor sich. Sie wurde heute von meinem Freund geritten und durfte etwas springen. Das Training war anstrengend, aber sehr gut. Grey Rose war nun endlich soweit, dass sie Zuchtstute werden darf und gekrönt werden kann. Wir hielten bereits Ausschau nach geeignet ausgeschriebenen Zuchtstutenprüfungen im Umkreis, wo wir teilnehmen konnten. Grey Rose wurde heute nur locker am Halfter longiert und hatte sonst den Rest des Tages frei. Golden Highlight und It’s Tea Time waren seit Ende des Jahres 2020 eingetragene Zuchtstuten. Auch hier war der Plan, sie dieses Jahr eventuell von einem geeigneten Hengst decken zu lassen. Die beiden wurden heute zusammen ausgeritten von meinem Freund und mir. Es hatte ein wenig geschneit und die Landschaft war von einem Hauch Puderzucker überzogen. Es war ein entspannter Ausritt mit viel Schritt und noch größeren Plaudereien. Als wir mit den Stuten durch waren, ging es an die Hengste. Auch hier konnten wir 2020, in der kurzen Zeit wo wir den Hof und die Pferde besaßen, extreme Fortschritte machen. Wir hatten mit Fürstenherz einen extrem schicken Trakehnerhengst gewonnen, der mit seiner seltenen Fellfarbe die Trakehnerzucht auf ein neues Level bringen würde. Ihn galt es jetzt ordentlich auf die Körung vorzubereiten. Doch er hatte auch noch ein bisschen Zeit. Er wurde heute ausgebunden über Stangen longiert. Leviathan’s Levisto zog ebenfalls bei mir ein. Mit ihm wurde früher nicht viel gemacht. Nachdem wir ihn jetzt langsam angeschoben haben war er konditionell fit und machte sich sehr gut. Ich ritt Levi heute nur locker im leichten Sitz, wir galoppierten viel. Nach Levi ging es weiter. Wir waren so begeistert von dem schönen Wetter, dass wir kurzer Hand beschlossen, mit den restlichen Hengsten auch ausreiten zu gehen. Zuerst sattelten wir Shavalou und Smarty Jones. Shavalou durfte sich derweil auch gekörter Deckhengst nennen. Die Hengste galoppierten wir deutlich mehr, da wir merkten, dass sie ziemlich Energie hatten. Wir entschieden uns deshalb für eine lange Galoppstrecke, die leicht bergauf ging, was die Beiden wirklich mal forderte. Zufrieden abschnaubend machten wir uns irgendann wieder auf den weg nach Hause, denn da warteten noch Diamond’s Shine und Sezuan auf ihren Ausritt ins Winter Wonderland. Auch diese Beiden sind 2020 Deckhengste geworden. Ich war auf ihre Zukunft sehr gespannt und was die Zeit bringen würde. Nachdem wir auch diesen Ausritt beendet hatten, kamen die Zwei nochmal raus auf die Koppel. Sweet Spot war ebenfalls eine neue Stute, die kurz vor Silvester bei mir einziehen durfte. Die bunte Knabstrupperstute hatte es mir sofort angetan und ich hatte Glück – sie war noch verkäuflich, da ihr eigentlicher Käufer sie nie bezahlt hatte. Gut für mich! Ich fackelte nicht lange und kaufte sie. Nun hatte sie sich bereits ein wenig eingelebt, war noch etwas schüchtern. Was sich aber von Tag zu Tag besserte. Heute durfte sie auf dem Reitplatz mal für sich etwas laufen und sich ausbocken. Nachdem ich Sweet Spot wieder auf die Koppel gebracht hatte ging es weiter mit PFS’s Colours of Life und Blue Moon II, meine beiden Vollblüter, die das Blüter-Trio komplettieren. Beide wurden parallel von mir und meinem Freund longiert. Nachdem alle Pferde draußen waren, mistete ich schnell die Boxen ab und streute sie nach. Die Pferde blieben den Rest des Tages draußen und kamen erst gegen Abend bei Einbruch der Dunkelheit wieder in den Stall.
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  • Album:
    03 - Hofgut Birkenau | Hauptstallungen
    Hochgeladen von:
    Stelli
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    19 Dez. 2020
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  • It's Tea Time



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    Vom: Dante
    Vom: Place Royal
    Prince x Wild Lady Roxanne
    Aus der: Wiona's Hope

    Aus der: unbekannt



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    Rufname: Izzy
    Geburtsjahr: 2015
    Stockmaß: 1.74 m
    Rasse: Hannoveraner
    Geschlecht: Stute
    Fellfarbe: Braunschimmel
    Abzeichen: Blesse, 4x weiß
    Gesundheit: Sehr gut


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    selbstsicher, ruhig, elegant

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    Besitzer: Stelli

    Ersteller: Mohikanerin
    VKR: Mohikanerin
    Verkäuflich: Nein

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    Zuchtzulassung: Ja
    SK 472
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    Nachkommen: -
    Decktaxe: noch nicht berechnet
    Stationiert: -


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    Galopprennen Klasse: A
    Western Klasse: E
    Spring Klasse: S***
    Military Klasse: E
    Dressur Klasse: A
    Distanz Klasse: A
    Fahren Klasse: A

    Eignung: Springen, Dressur, Military
    Geritten: Ja


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    467. Fahrturnier, 329. Synchronspringen, 597. Springturnier, 330. Synchronspringen, 467. Fahrturnier, 450. Distanzturnier, 600. Springturnier, 332. Symchronspringen, 333. Synchronspringen
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    Bewegung Galopp Koppel | PNG
    Auf Koppel mit Decke & Halfter