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Annikalihalimalischnali

Its My Destiny

[center][b][color=rgb(139,0,0)]It's my Destiny[/color][/b] aus der: She is good von: I am the King [b]Geburtsdaten[/b] Geburtstag: 23.9.2007 Alter: 6 Jahre Geburtsort: Großbritannien Geschlecht: Hengst[s]/Stute[/s] [b]Erscheinungsbild[/b] Stockmaß: 150 cm Rasse: Hackney Pony Besonderes: 4 weiße Socken Seltenheitsgrad: selten! Abzeichen Kopf: Blesse, Mehlmaul Beine: 4 Socken [b]Charakterbeschreibung[/b] Destiny ist ein edler Hackney Hengst der gerne zeigt was ihm ihm steckt, jedoch hat er eine schlechte Vergangenheit. Destiny hat heute immernoch Angst vor lauten Geräuschen und Gewitter. In Der Zucht dagegen hat er seinen Spaß gefunden. [b]Fitness & Ausbildung[/b] Gesundheit: sehr gut Hört sie: Ja Besondere Eignung/en: [size=1]Show | Zucht | Springen[/size] Qualifikationen Dressur Klasse: E Military Klasse: // Springen Klasse: E Fahr Klasse: // Show Lektionen: // Turniererfolge [img]http://www.joelle.de/uploads/1235673999/gallery_5_4517_2333.png[/img][img]http://www.joelle.de/uploads/1241369550/gallery_5_5269_4485.gif[/img] Andere Erfolge /////// [b]Zuchtdaten[/b] Gekört/[s]Gekrönt:[/s] Ja Decktaxe: 550 Joellen Nachzucht: [i]Fate del Destiny, Flying of Destiny, Phantom of Destiny, Fake XX[/i] [b]Kaufinformationen[/b] Zu verkaufen: Nein. Besitzer: IGottaFeeling Ersteller: Ivi.Kiwi Vorkaufsrecht: Ivi.Kiwi [/center] [center][b]Zubehör/Fotos [/b][/center] [center][b][size=3][i][b][font='comic sans ms']in der Sattelkammer[/font][/b][/i][/size][/b][/center]

Its My Destiny
Annikalihalimalischnali, 31 März 2013
    • Annikalihalimalischnali
      Sonntag früh um 6, die Stallarbeit rief. Allein bei dem Gedanken endlich meine Pferde wieder zu sehen war ich hellwach. Hastig schüttete ich meine Kaffe in mich hinein und bewegete mich auf den Stall zu. Draussen war es eisig kalt, man könnte denken das es Februar ist dabei stand doch bald der Juni vor der Tür. Als ob die kälte nicht reichen würde schüttete es noch aus Eimern, mir viel grnichs ein was ich mit meinen Pferden machen konnte. Kaum im Stall angekommen hörte ich ein tiefes schnauben zur Begrüßung. Doch bevor ich irgendetwas machen konnte musste ich au den klamotten rau die wie eine zweite Haut an mir klebten, zum Glück habe ich im Stall immer eine Jogginhose und einen Schlabberpulli parrat. Die Freude war rießig endlich wieder meine 2 Schmuckstücke zu sehen. Desty, mein kleiner Hengst, streckte mir neugierig sein Köpfchen entgegen. "Hallo mein kleiner", begrüßte ich den Hackney Hengst. Er sah gut aus, die Muskel am Hals schienen sich prächtig zu entwickeln und langsam nahm er Form an. Die große Pechschwarze Stute Promise of Sundance streckte sich auch nach mir, doch bei ihr war es zu 50 % um ein Leckerlie zu bekommen. Das war so ein schönes Gefühl endlich wieder das weiche Fell meiner Pferde zu spüren. Auch Mini war am Start. Ihr gemecker hörte man schon von weitem. Sie wollte endlich aus ihrer Box raus und auf der Stallgasse herum spazieren. Desty war der erste heute, ich freute mich unendlich sehr ihn endlich wieder zu reiten, also brachte ich den Hengst auf die Stallgasse und fing an ihn ausgiebig zu putzen. Desty verlor ein Großteil seines Winterfells, also so sah die Stallgasse aus, sie war mehr braun als grau. Überall flogen Haarfetzen des Hengstes herum und Mini machte sich einen Spaß daraus den Büscheln hinterher zu springen. Eine gute halbe Stunde putzte ich den Hengst bis er recht ordentlich glänzte. Nachdem ich aus der Sattelkammer wieder die Stallgasse betrat stand Desty erwartungsvoll da, ich denke das er es auch mal wieder gut fand geritten zu werden. Vorsichtig setzte ich den Dressursattel auf seinem Rücken ab, und zupfte mit ein paar Handgriffen die Schabracke gerade. Sie sah so gut auf Desty aus, das helle Geld passte wirklich hervorragend zu seinem Schokobraun. Auch seinen Bandagen waren in dem gleichen Bananengelb. Nachdem diese auch an den Beinen gewickelt waren sah Desty wirklich wie ein Hengst aus. Mann o Mann eiferte ich auf das Reiten hin. Desty hatte eine große Auswahl an Trensen, da mann auch für einen Hengst so manchmal ein etwas schärferes im Maul haben sollte, doch heute war es eine normale mexikanische mit einem Apfelgebiss was ich neu von der Equitana mitgebracht hatte. Kaum war die Trense richtig verschnallt kaute Desty genüsslich auf seinem "Apfel" herum. Da sich das Wette nicht besserte, als ich durch ein Boxenfenster sah, beschloss ich in der Halle zu reiten und ein paar Stangen hinzulegen. Mini war auch schon mit in der Halle, natürlich musste sie alles genau beobachten. Ich lies die Steigbügel hinunter und führte den kauenden Hengst zur Aufstiegshilfe. Er war wirklich nicht sehr groß aber für seinen Rücken war es wohl das beste so auf ihn zu kommen. Nun fingen wir auch an, ich lies den Hengst am langen Zügel, den er auch voll ausnutzte, durch die Halle trotten. Er schien unter mir noch ziemlich verschlafen doch Desty konnte gut etwas vorspielen. Nach einer Viertell Stunde Schritt und vielen Handwechseln und großen Bahnfiguren fingen wir mit dem Leichttraben an. Als erstes auf der rechten Hand, der Zügel verkürzte sich nur etwas, ging es los. Desty hob seine dünnen Beine wie ein richtiges Dressurpferd. Es musste sicherlich gut aussehen wie Desty mit gesenktem Kopf an der langen Seite entlang trabte. Er fühlte sich unter mir schon ziemlich fitter aus. Desty nutzte natürlich die erst beste Situation zu erschrecken, als ein Rabe auf unser Hallendach flog und mit einer Nuss herumspielte wurde der Hengst hibbeliger und fing an seitlich auf der Stelle zu traben. Ich setzte mich in den Sattelo nahm die Zügel etwas auf und sprach beruhigend auf ihn ein. Doch die Wirkung zeigte sich erst als ich den Zügel noch weiter aufnahm sodass ich eine stramme Verbindung zu dem Pferdemaul hatte. Desty lies sich wieder geradestellen und trabte eifrig weiter. Zeit für die erste Bahnfigur, ich brachte Desty auf den Zirkelte und wechselte darauf aus diesem. Die andere Hand fand der Hengst nicht ganz so toll wie die rechte. Doch er trabte trotzdem weiter. Desty war einer der Pferde die ihren Reiter gerne testen, als begann er wieder, doch diesmal im Galopp. Ich wusste das Desty keine Kondition hatte deshalb lies ich ihn eine Runde entlangrennen und fing ihn dann wieder ein, sein Hals wurde feucht und ich lies den Hengst Schritt gehen. Ich gab dem Hengst halbe Parraden sodass er langsam an den Zügel tritt. Um nicht wieder in Trance zu verfallen versuchte ich ein bisschen mit ihm zu arbeiten. Ich lies ihn seine Schritte verlängern und verkürzen, ritt einige Volten bis ich wieder mit dem Traben begann. Desty hatte eine sehr schöne Kopfhaltung, er hielt ihn beinahme perfekt. Nach einem weiteren Versuch mich herunter zu bekommen lies ich ihn Rückwärtsrichten. Das loben nach einer abgeschlossenen Lektion war mit das wichtigste. Desty's Ohren spitzen sich als ich ihm liebevoll über die Schulter strich. Seit dem Zeitpunkt an arbeitete er super mit. Im Galopp wo er noch die meisten Schwierigkeiten hatte machte er ich heute auch sehr gut. Es sprang sogar auf Anhieb auf der richtigen Hand an, auch die Galoppstange als Abwechslunng sprach ihm sehr zu. Ich bin ungefähr eine Stunde geritten bis ich und Desty einige Schweisflecken aufweisen konnten. Jetzt sollte nochmal einer sagen, reiten sei leicht! Ich gab dem Hengst den ganzen Zügel und lies ihn Strecken. Meine Blicke wanderten kurz hinaus um das Wetter zu beobachten welches sich immernoch nicht gebessert hatte. Nach einigen Schrittrunden ging ich mit Desty nochmal über die Stangen. Zum Schluss stand noch ein Kavaletti auf halber Höhe wo er auch langsam herüber stieg. Desty hatte sich sein Mash heute wirklich verdient, er hat heute mal wieder Leistung gebracht die ich von ihm gewöhnt war. Es verstrichen wieder 10 Minuten bis ich abstieg und den Hengst den Sattel und die Trense abnahm sodass er sich nochmalo schön, in der Halle, panieren konnte. Das Gebiss war schnell ausgewaschen und der Sattel hing bereits an seinem Platz als ich Desty aus dem Halle ins Solarium stellte. Doch bevor ich dieses startete putzte ich den groben Dreck mit einer Wurzelbürste aus seinem Fell. Solange Desty unter dem Solarium sich entspannte mistete ich seine Box aus, was ziemlich leicht war denn Desty äpfelte immer in die gleiche Ecke. Nach einer halben Stunde brachte ich den Hengst endlich in seine Box und gab ihm sein Mash worauf er sich auch sofort stürzte. Nun war Promise of Sundance an der Reihe. Kaum stand ich mit beiden Beinen in der Box untersuchte mich die Pechschwarze Stute auf Leckerlies oder andere Sachen die mann essen konnte. Promise war ein Traum von einem Pferd, sie war verschmust und tat alles dafür das der Reiter sich bei ihr wohlfühlte. Dies zeigte sich vorallem beim Springen wo die Hannoverander Dame nie ihren Reiter im Stich lies. Da ich noch relativ kaputt von Desty war putzte ich die Stute zur Entspannung fast eine Dreiviertell Stunde lang. Promise fühlte sich in ihrer Haut sichtlich wohl. Immer wenn ich die Stute ansah hatte ich einen Traum, aus ihr ein Voltigierpferd zu machen, es bat sich ja regelrecht an. Sie hatte eine ordentliche Größe, eine weiche Gallopade und ein herrvorragendes Gemüt. Ich hatte sogar schon einen Voltigiergurt und ein Pad billig im Internet besorgt, das heute seinen Zweck erweisen konnte. Promise of Sundance war ausgestattet in Beige, das einen richtig schönen Kontrast zu ihrem Lackschwarzen Kleid brachte. Ich hing die Gamaschen an ihre Beine und zog den Gurt fest. Selbst da lies sich die gekörte Stute nichts anmerken, sie war wirklich geschaffen für den Umgang mit Kindern und überhaupt mit Menschen. Liebevoll streichelte ich ihren leicht Konkaven Kopf. Ich ging mit ihr in die Halle wo Mini schon auf sie wartete. "Oh Mist, dich habe ich ja ganz vergessen", murmelte ich und tätschelte ihren Kopf. Ich schwang mich auf Promise Rücken und nahm die Longe in eine Hand, mit der anderen Hand hielt ich mich am Gurt fest. Ich vertraute meiner Stute zu 101% und lies mich von ihr ohne sämmtlichen Schutz tragen. Sogar im Schritt war sie so bequem wie ein Sofa. Doch der Unterschied von ihr zu It's my Destiny war rießig. Desty ging viel eleganter und mein schwarzer Traum trampelte eher etwas. Ein Versuch war es Wert, ich stieg in die schlaufen des Gurtes und fing an leicht zu traben. Zu meinem erstaunen funktionierte das echt richtig gut. Nachdem es doch nach 20 Minuten etwas unbequem wurde und ich mich fühlte als ob ich der Stute bei jedem Schritt in den Rücken bruchen würde stieg ich ab und fing an sie zu longieren. Promise of Sundance drehte prächtig ihre Runden auf dem Zirkel. Ob Schritt, Trab oder Galopp, sie war wirklich in jeden Hinsicht ein Traum. Nachdem ich sie weiter eine Stunde longierte fing auch sie langsam an zu schwitzen. Ich schnallte die Ausbinder heraus und setzte mich wieder auf ihren Rücken, doch diesmal lies ich sie ganz frei. Ich hielt mich nur an den Griffen fest. Promise lies ihren Kopf hängen und wirkte auf mich tiefenentspannt. Ich ritt wieder an dem Fenster vorbei als ich bemerkte das die Wolkendecke total aufgerissen war. Die Sonne schien und der Regen lies auch nach. Das war mein Zeichen, ich lenkte die Stute mit Schenkeldruck hinaus und ging eine kleine Runde mit ihr durchs Gelände. Selbst dort blieb sie brav als sie merkte mit ihrem Kopf alles anzustellen zu können was sie wolle. Aus der Runde die eigentlich 10 Minuten dauern sollte wurden dann 20 da die Madame jede Chance nutzte etwas von dem saftigen Grün auf ihren Weg mitzunehmen. Endlich am Stall angekommen sattelte ich sie ab und stellte sie nun auch unter das Solarium und fing an ihre Box auszumisten. Ihre Box sah aus wie von einem Schweinepriester, überall waren nasse Stellen und der Mist war auch durch die ganze Box verteilt. Bei ihr lohnte es sich wirklich einmal in der Woche die ganze Box auszuputzen. Doch heute war nur Zeit für die Äppel und die feuchen Stellen in der Sägespähne. Nachdem ich die letzte Schubkarre entlehrt hatte brachte ich Promise of Sundance aus dem Solarium und strich ihre Hufe mit Balsam ein. Kaum war sie in der Box bettelte sie nach Futter was sie auch bekahm. Auch Mini wollte nun endlich was zu essen. Die neuste Anschaffung unseres Stalls war ein Futterwagen den ich nun auch benutzte. Desty bekahm eine Schaufel Pellets und 1 Hand Hafer, Promise dagegen bekahm 1 Schaufel Hafer und 1 1/2 Schaufeln Pellets. So ein riesen Schiff wie sie brauchte auch genügend Futter. Auch meine kleine Ziege blieb nicht leer übrig. Ich brachte ihr frisches Wasser und gab ihr Obst und Hafer. Zum Abschluss gab ich meinen beiden Lieblingen noch ein paar Mohrrüben und Äpfel die ich von Zuhause dabei hatte.
    • Abajo
      verschoben am 17.12.2013
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Annikalihalimalischnali
    Datum:
    31 März 2013
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