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Ivi.Kiwi

Isaías de la Alézanné │ Shire Horse

[center][IMG]http://i39.tinypic.com/5we55.png[/IMG] [u][b]Steckbrief[/b][/u] _______________ [b]Pferdename:[/b] [i]Isaías de la Alézanné[/i] [b]Spitzname:[/b] [i]Saja[/i] _______________ [b]Aus der:[/b] Isa de la Alézanné [size=1]M: [i]Irina de la Alézanné[/i] V: [i]Simon[/i][/size] [b]Von:[/b] Jesaja [size=1]M: [i]Maja[/i] V: [i]Jesma[/i][/size] _______________ [b]Geburtstag:[/b] [i]13. Juni 2004[/i] [b]Geschlecht:[/b] [i]Stute[/i] [b]Rasse:[/b] [i]Shire Horse[/i] [b]Fellfarbe:[/b] [i]Dominant White[/i] [b]Kopfabzeichen:[/b] [i]///[/i] [b]Beinabzeichen:[/b] [i]///[/i] [b]Charakter:[/b] [i]ruhig und lernfreudig, jedoch etwas temperamentvoll unter dem Sattel [/i] [b]Stockmaß:[/b] [i]1,80 m[/i] [b]Gesundheit:[/b] [i]Sehr gut![/i] _______________ [b]Besitzer:[/b] [i]Ivi.Kiwi[/i] [b]Vorbesitzer:[/b] [i]///[/i] [b]Pferd erstellt von:[/b] [i]Ivi.Kiwi[/i] [b]Umgemalt von:[/b] [i]///[/i] [b]VKR: [/b][i]Ivi.Kiwi[/i] [b]Reitbeteiligung:[/b] [i]///[/i] [b]Trainer:[/b] [i]///[/i] _______________ [u][b]Qualifikationen[/b][/u] [b]Galopprennen Klasse:[/b] [i]E - Einsteiger[/i] [b]Western Klasse:[/b] [i]E - Einsteiger[/i] [b]Spring Klasse:[/b] [i]E - Einsteiger[/i] [b]Military Klasse:[/b] [i]E - Einsteiger[/i] [b]Dressur Klasse:[/b][i] E - Einsteiger[/i] [b]Distanz Klasse:[/b] [i]E - Einsteiger[/i] [b]Fahren Klasse:[/b] [i]A - Anfänger[/i] _______________ [u][b]Beschreibung[/b][/u] [i][url="http://i40.tinypic.com/30swrox.jpg"]Isaías am Strand[/url][/i] _______________ [u][b]Schleifen[/b][/u] [i]Gewinnerin [BSW 89][/i] [img]http://i40.tinypic.com/iw7omu.png[/img] 3. Platz 19. Fahrturnier [img]http://www.joelle.de/uploads/1241369550/gallery_5_5269_4275.gif[/img][/center]

Isaías de la Alézanné │ Shire Horse
Ivi.Kiwi, 23 Juli 2008
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht für alle Pferde/Isaías` Ankunft

      Um 6 Uhr morgens klingelte mein Wecker mit dem Selben nervtötenden Geräusch wie jeden Morgen. Ich drückte auf dem Ausmachknopf herum, damit er endlich ausging. Als der Ton endlich abgestellt war, rieb ich mir die Augen und setzte mich auf den Bettrand. Dann nahm ich mir einen Schluck Wasser, aus der Flasche die neben meinem Bett stand, und ging ins Bad. Nachdem ich mich gewaschen hatte, Frühstückte ich ein wenig, und ging dann ins Schlafzimmer um meine Klamotten anzuziehen. Nun war ich fertig für die täglichen Stallarbeiten. Ich ging zur Haustür und schlüpfte in meine Reitstiefel. Zwei Minuten später, war ich zur Haustür raus. Zunächst ging ich in Richtung Zuchtställe, wie jeden Morgen. Als erstes waren meine Amerikaner dran. Ich begrüßte Satchmo, Forerver Dreaming und Sandy, sowie Why, meinen Neuankömmling. Der hübsche Saddlebredhengst hatte sich bereits gut eingelebt. Nun hatten natürlich auch alle Hunger. Ich ging in die Futterkammer und mischte das Futter zusammen. Dann wurde es verteilt und ich konnte in den nächsten Stall. Bei den Ponys warteten Laufa und Silverlight schon auf mich. Laufe schaute aus der Box heraus, Silverlight war das Aufgrund ihrer geringen Größe nicht möglich. Ich ging nacheinander zu beiden Pferden in die Box, und begrüßte sie. Nach 10 Minuten kraulen für jeden, ging ich ihr Futter holen. Auch das Wasser wechselte ich aus. Auch Laufa und Silver ließ ich erstmal alleine, und ging zu meinen ganz großen, nämlich Petite Ivi und Figero. Nachdem die beiden begrüßt waren, bekamen sie ihr Futter und ich ging zu Misses Foxi. Auch sie wartete schon ungeduldig auf die Streicheleinheit und ihr Futter. Das meiste war im Wamrblutstall zu tun, da dort die meisten meiner Zuchtpferde standen. Ich ging nacheinander zu Colour Blush, Cartman, Estel, Sueno, Ivi, Mánadís Grey Storm, Bittersweet und Avenzio. Bittersweet wieherte mir immer zu, wenn ich erst zu einem anderen Pferd in die Box ging, statt zu allererst zu ihr. Doch als sie an der Reihe war, schloss sie zufrieden die Augen. Nun verteilte ich frisches Futter und Wasser, bevor ich mich auf den Weg zur Weide machte. Meine Weidepferde würden heute großen Familienzuwachs bekommen – nämlich eine Schneeweiße Shire Horse Stute namens Isaía de la Alézanné. Doch da der Name zu umständlich war, wurde sie von den meisten nur Saja genannt. Auf der Weide kamen wie immer meine Pferd gleich zu mir, um sie eine Streicheleinheit abzuholen. Nach einer halben ewigekeit waren alle zufrieden und versammelten sich um die Futterplätze. „Ja klar, erst Schmusen wollen, und sich dann beschweren dass das Futter noch nicht da ist.“, sagte ich lachend. Dann ging ich in die Futterkammer und verteile Heu auf der Weide. Während die Pferde fraßen, begann ich die Weide abzuäppeln und den Offenstall auszumisten. Nach einer Weile mussten die Weidepferde geputzt werden. Es hatte letzte Nach stark geregnet, und alle waren voller Matsche. Zunächst holte ich Skjáfa. Auch sie stand erst seit kurzem auf meinem Hof. Nachdem die Isländerstute sauber war, holte ich Jari. Dann Jelte, Unique Affair, Lacrima, Classic de la Bryére und Xandis. Nun waren alle fertig bis auf Roheryn und Ellesméra. Nachdem alle Weidepferde gebputzt waren, musste ich die Zuchtstallpferde putzen. Als Sandy, Satchmo, Forever Dreaming, Laufa, Silverlight, Figero, Petite Ivi, Estel, Cartman, Sueno, Avenzio, Bittersweet, Ivi, Mánadís, Grey Storm und Colour Blusch geputz waren, kamen die Pferde erstmal auf die Weide. Währenddessen mistete ich die Boxen aus. Bei so vielen Pferden war das echt viel arbeit. Ich war gerade bei der letzen Box, als ein Mann in den Stall kam, und nach mir fragte. „Hier bin ich.“, sagte ich und kam aus Avenzios Box heraus. „Ich bin gekommen um ihnen Isaía zu bringen.“, sagte der Mann. Ich ging mit ihm zum Parkplatz, das Halfter und einen Strick für die schöne Stute schon dabei. Er öffnete mir den Transporter und holte die Stute heraus. Sie sah einfach wunderschön aus. Ihr weißes Fell schimmerte wie eine Perle in der Sonne. Der Mann überreichte sie Saja und fuhr wieder weg. Zunächst mal, wollte ich Saja auf die Weide bringen, wo sie sich in Ruhe an die anderen gewöhnen konnte. Währenddessen ging ich zu Figero und Petite Ivi. Ich wollte die beiden heute trainieren. Nachdem ich beide genug geritten hatte, nahm ich mir noch ein paar meiner anderen Pferde vor, die heute nicht von jemand anderem geritten wurden. Ich dachte daran, mir Reitbeteiligungen für meine Pferde zu holen…
      Am Abend, holte ich die Stallpferde wieder von der Weide. Dann verteilte ich in den Ställen das Futter, dazu noch frisches Wasser. Bevor ich schlafen ging, bekam jedes Pferd noch eine Gute-Nacht-Möhre. Isaías hatte sich friedlich zu den anderen gesellt. Mit ihr würde es keine Probleme geben.
    • Wölfin
      Pflegebericht für alle Pferde von Ivi.Kiwi


      Direkt nach dem Frühstück fuhr ich los. Alle Pferde von Ivi wollte ich heute pflegen. Leider war gerade heute der Himmel gräulich-weiß, aber als ich um halb zehn am Hof ankam, war er schon wieder fast blau, und die Sonne lugte zwischen zwei hellen Wolken hervor, die wegen dem Wind in die andere Richtung trieben. Im Stall standen keine Pferde von Ivi.Kiwi, dafür auf der Weide. Ich holte einen Zettel heraus und schrieb alle Namen auf, damit ich keines vergaß - mein Gehirn konnte in solchen Fällen sein wie ein Sieb... Ich fing an: Dark Misery, die hübsche Isländerstute, die ich regelmäßig pflegen sollte, Cinnemount Moon, Isaías de la Ayézanné, Skjáfa, Jari, Unique Affair, Jelte, Lacrima, Classic de la Bryére, Xandis, Roheryn und Ellesméra standen auf der Weide. Erst einmal wollte ich sie pflegen. Ich beschloss, sie nacheinander rauszuholen, zu putzen und vielleicht das eine oder andere zu bewegen, damit die anderen nicht herumstehen mussten und warten mussten, bis ich mit den anderen Pferden fertig war. Da Isaías de la Ayézanné grade am Zaun stand und mich neugierig ansah, beschloss ich, sie zuerst zu machen. Ich halfterte sie auf und führte sie durch das Weidetor zum Anbindebalken. Vorsichtig folgte sie mir. Ich band sie an und streichelte ihr kurz über den Hals.
      ,,Na, Isaías? Heute pflege ich dich mal anstatt Ivi...´´, sagte ich.
      Ich holte die Putzkiste. Die Schimmelstute hatte sich anscheinend auf der einen Seite gewälzt, denn nur die eine Seite war mit verkrustetem Dreck verdreckt. Ich nahm einen Federstriegel und begann, den Dreck wegzubürsten. Am Ende waren die Erdkrusten verschwunden, aber das weiße Fell war leicht bräunlich verdunkelt. Ich bürstete noch mit der Wurzelbürste drüber und bekam auch das irgendwie weg. Das Fell war komplett sauber und glänzte schneeweiß. Die Stute genoss das Putzen sichtlich und hatte den Kopf leicht gesenkt. Ich kratzte ihre Hufe aus und bürstete mit einer Hufbürste vorne von aussen den Dreck weg.
      ,,Hmm, hat's heute nacht geregnet, das ihr so verschlammt seit?´´, fragte ich Isaías.
      Die Stute sah mich mit leicht schief gelegtem Kopf an und schnaubte. Ich lächelte und streichelte ihre Nüstern, dann kämmte ich ihre lange Mähne. Ich brauchte ewig, um ihr keines der Haare auszuziehen, aber am Ende fiel sie komplett und seidig glänzend an ihrem Hals herunter. Ich betrachtete stolz mein Werk. Voller Tatendrang wusch ich auch noch ihren Schweif, so das die Schulpferde, die grade vorbeigeführt wurden, neben diesem schönem Pferd erblassten.
      ,,So ein schönes Pferd!´´, sagte ich zu ihr.
      Als hätte sie mich verstanden, hob Isaías stolz den Kopf und ließ sich von mir mit hoch erhobenem Schweif vom Hof führen. Ich führte sie nur ein paar Runden um die Weiden, aber wenigstens hatte sie ihre Bewegung. Nach dem zurückführen kratzte ich ihre Hufe nochmal aus und brachte sie zurück auf die Weide. Sofort galoppierte sie zu den anderen Stuten und stolzierte um sie herum. Ich lachte, schwang mich über den Weidezaun und holte Dark Misery raus. Die intelligente Stute folgte mir sofort, als ich sie aufhalfterte und nach draussen führte. Ich überlegte kurz, dann führte ich auch Cinnemount Moon raus und band sie neben Dark Misery an. Auch die beiden putzte ich so ordentlich wie Isaías. Ich brachte Cinnemount Moon wieder auf die Weide und trenste Dark Misery auf. Aber statt dem Sattel hob ich den Longiergurt über einem teuren Medi-Cheval-Pad auf ihren Rücken. Ich begann, sie in der Halle im Schritt warmlaufen zu lassen. Dann ließ ich sie antraben und longierte sie ungefähr 45 Minuten lang, insgesamt mit drei Handwechseln. Danach putzte ich nochmal kurz über, aber ihre Hufe kratzte ich um so ordentlich auf. Ich rieb sie trocken und brachte auch sie zurück auf die Weide.
      ,,So... Wen noch? Isaías, Cinnemount Moon und Dark Misery hab ich gepflegt. Jetzt Skjáfa!´´, beschloss ich.
      Die Stute hatte ihre eigene Meinung. Und sie war der Meinung, das heute kein Tag zum rausgehen und arbeiten war. Sie folgte mir total motiviert... Ironisch gemeint. Mit hängendem Kopf und angelegten Ohren ging sie mir betont langsam hinterher.
      ,,Na komm... Du musst unbedingt mal bewegt werden!´´, sagte ich lachend.
      Ich putzte sie, dann führte ich sie eine Runde durch den Wald. Die extra-lange wählte ich, damit sie sah, das man sich jeden Tag und immer bewegen konnte, egal, ob man Lust hatte oder nicht. Den Rückweg trabte Skjáfa hinter mir her, als ich anfing, leicht zu joggen. Sie sah sich ab und zu neugierig um. Ich kratzte ihre Hufe erneut aus und brachte sie zurück.
      Der kleine Hengst Jari hingegen war total erfreut, als ich ihn aufhalfterte und von der Weide brachte. Beim putzen schnappte er einmal spielerisch nach mir, aber das machte er nur einmal, und er freute sich noch mehr, als ich ihn freispringen ließ. Er raste quer über den Platz und sprang über jedes Hindernis mindestens fünf Mal, bevor ich ihn aufhalfterte, seine Hufe wieder auskratzte, kurz überputzte und ihn wieder zurückbrachte. Eine richtige kleine Sportskanone...
      Dann kam Unique Affair. Der Hengst trabte vor mir weg, als ich ihn aufhalftern wollte. Ich ging ihm hinterher, und irgendwann wurde es Unique Affair zu langweilig und er ließ sich aufhalftern. Ich putzte ihn gründlich und longierte auch ihn, so wie Dark Misery. Aber er war gaaanz anders. Als ein Geräusch von draussen ertönte, als die Hofkatze einen Eimer scheppernd umwarf, buckelte er und raste an der Longe herum. Ich bekam ihn aber schnell wieder beruhigt. Nach dem longieren putzte ich ihn noch einmal. Beim zurückführen blieb er stur stets langsam, aber als ich ihn abhalfterte raste er über die Weide zu dem Platz, wo ich ihn einfangen wollte, blieb stehen und graste weiter.
      Jelte, der Friesenhengst, trabte sofort auf mich zu. Er war von atemberaubender Schönheit, ließ sich willig aufhalftern und folgte mir fleißig auf den Hof, wo ich ihn anband. Das putzen dauerte fast so lange wie bei Isaías. Der Hengst durfte heute mal wieder auf die Weide, ohne zu arbeiten.
      Dann holte ich die zwei Fohlen Lacrima und Classic de la Bryére raus. Lacrima kannte ich schon vom Fohlentraining. Ich putzte beide, brachte Classic wieder auf die Weide und longierte Lacrima. Sie hatte alles behalten und hörte gut auf meine Befehle. Danach kratzte ich ihre kleinen Hufe aus und brachte sie zurück.
      Auch Xandis und Rheryn brachte ich zusammen raus, aber diesmal longierte ich Roheryn und führte Xandis eine Runde am Feld vorbei. Dann brachte ich wieder alle zurück. Das letzte Weidepferd war Ellesméra. Ich longierte sie.
      Dann waren die Weidepferde versorgt. Ein Haufen arbeit! In der Zucht der amerikanischen Pferde von Uni und Ivi standen vier Pferde: Why, Satchmo, Sandy und Forever Dreaming. Ich holte zuerst Why und Satchmo raus, putzte sie und ließ sie freispringen, dann tat ich dasselbe mit Sandy nud Forever, nur das die longiert wurden. Und schon war ich fertig! Ich mistete noch ihre Boxen aus und fütterte sie, dann pflegte ich Misses Foxi, die Lusitanostute. Sie war besonders brav (vielleiht auch nur heute).
      In der Ponyzucht waren fünf Ponys. It's my Life, History, Larissa Fel Kar, Silverlight und Laufa. Ich putzte It's my Life und ließ das Pony frei springen, dann longierte ich History, ritt mit Laufa aus und die beiden Ponys Silverlight und Larissa Fel Kar hatten heute frei.
      Nur zwei Pferde standen in der Shire-Zucht - Petite Ivi und Figero. Ich putzte beide und ritt beide nacheinander - mit Petite Ivi auf dem Platz, mit Figero ritt ich aus.
      Die meisten Pferde waren in Ivis Warmblutzucht. Colour Brush, Estel, Cartman, Sueno, Ivi, Mánadis, Grey Storm, Bittersweet und Avenzio. Sie alle putzte ich nur - Avenzio longierte ich, die anderen hatten frei. Dafür bekam Avenzio ein Leckerli.
      Schließlich war ich nach Stunden fertig. Erschöpft velrieß ich den Hof.
    • Stelli
      Pflegebericht für Ivi.Kiwis Pferde während ihrer Abwesentheit

      Da Ivi.Kiwi. wegen ihrem 3 wöchigen Praktikum nicht in den Stall kommen konnte, dachte ich mir das ich mal ihre Pferde besuchen gehen würde.
      Also ließ ich mich auf Ivis Hof kutschieren.
      Dann ging ich zielstrebig in den Stall.
      Ich brachte jedes Boxenpferd auf die Koppel und machte mich an die Arbeit alle Boxen auszumisten.
      Es war Arbeit aber was tut man nicht alles für Freunde..!
      Als ich nach einer halben Stunde mit allen, noch nicht ausgemisteten Boxen fertig war, leerte ich die Schubkaare auf dem Misthaufen aus.
      Ich brachte alles wieder an seinen Platz zurück und ging dann auf die Koppel.
      Alle Pferde grasten friedlich und sahen in einem top-zustand aus.
      Ich ging auf die Koppel und sah mir jedes Pferd nochmal aus der Nähe an.
      Doch zu meiner Zufriedenheit waren alle wohl auf.
      Dann ging ich wieder in den Stall zurück.
      Ich fegte die Stallgasse durch und legte jedem Pferd für heute Abend ein Arm Heu in die Box.
      Der Stalljunge würde die Pferde heute Abend um 10 uhr wieder in ihre Boxen zurückbringen.
      Müde aber zurfieden rief ich meinen VAter an, der mich wieder nach Hause fuhr.
    • Stelli
      Pflegebericht für alle Pferde

      Heute hatte ich wieder den Auftrag, ivi.Kiwi's Pferde zu pflegen.
      Also fuhr ich zu ihrem riesigen Gestüt, welches nur ein paar minuten entfernt war.
      Endlich kam ich an, ich ging sofort in den Stall zu den Pferden.
      "Na ihr?", begrüßte ich alle und halfterte eins nach dem anderen auf und brachte sie auf den Paddock.
      Während sie draußen frische Luft tankten, mistete ich die Boxen aus.
      Frisches Stroh streute ich in die Box und gab in jede Box eine Lage heu und in die Futterraufen 2 Schippen Müslifutter.
      Schließlich kehrte ich noch die Stallgasse.
      Nun war es wieder an der Zeit die Pferde reinzuholen.
      ich holte also eins nach dem anderen und kratzte jedem in der Box die Hufen aus.
      Als alle Pferde gefressen hatten, checkte ich nochmal alles, die Sattelkammer, Futterkammer und die anderen Räume.
      Als ich feststellte, das alles seine Ordnung hatte, fuhr ich zufrieden wieder nach Hause.
    • Obi-Wan
      Pflegebericht für Isaías

      Heute fuhr ich mal wieder seit sehr, sehr langer Zeit zu der schönen Schimmelstute Isaías. Ich trat an den Weidezaun und suchte sie mit meinen Augen, da erblickte ich sie, die elegante und wunderschöne Schimmelstute. Sie war vielleicht kein zierlicher Araber, aber ich mochte Araber sowieso nicht. Ich mochte die kräftigen Tiere, mit einem mächtigen Hals und eher stämmigen Aussehen, doch auch wenn Isaías ein Shire Horse war, wirkte sie sehr geschmeidig und elegant. Ich betrat nun die Weide und rief ihren Namen, man sollte sich schließlich keinem Pferd auf der Weide einfach so nähern. Sie reagierte, sie hob -mit dem Maul voller Gras- ihren massigen Kopf, ich trat auf sie zu und strich über ihre Nüstern, dann streifte ich ihr das Halfter über. Gott sei dank hielt die Riesin den Kopf schön gesenkt, sonst hätte ich mich wohl aufhängen können. Ich führte die Schimmelstute von der Weide runter und hängte sie am Putzplatz an. Ich holte ihre Putkiste und begann ihr seidiges Fell zu striegeln und ich war sehr erfreut, mal ein Pferd zu putzen, dass sich nicht mit Schlamm eindeckte. Der einzige Nachteil der sich mir offenbarte, war der größen Unterschied. Auch wenn ich mich auf die Zehenspitzen stellte, kam ich nicht gut an den Rücken, geschweige denn zur Kruppe oder zum Widerrist. Schließlich nahm ich die Putzkiste zur Hilfe. Ich schob sie in die richtige Position und putzte den Rücken. Gott sei dank stand das Pferd ruhig, denn ich hatte keine Lust, mit der Kiste unter mir zu wandern. Als das Striegeln schließlich geschafft war, ging es nun zum Hufauskratzen. Ich hob den ersten Vorderhuf an und musste feststellen, wie schwer und vor allem groß die Hufe einen Shires waren. Ich entfernte, jegliche Art Schmutz, dann gings weiter zum nächsten Huf und ich hatte wirklich Mühe den Huf zu halten, denn Isaías war so gütig sich voll reinzulehnen. Die anderen Beiden schaffte ich auch noch, danach musste ich mich erstmal wieder etwas erholen und meinen Rücken schonen. Dann stellte sich die nächste Frage, wie um Himmels willen bekomme ich den Sattel auf dieses Pferd? Und wieder einmal musste die Putzkiste herhalten, ich stellte mich drauf und streckte mich. Und schließlich lag der Sattel am richtigen Fleck. Isaías sah zu mir nach hinten und schien mich beinahe auszulachen. Ich seufzte und machte den Gurt zu. Ich atmete erleichtert aus und holte dann die Trense, die schon beinahe größer als mein Oberkörper war. Das Pferd hatte echt einen großen Kopf. Das Aufzäumen verfolgte eher ruhig und sehr angenehm, da Isaías den Kopf schön unten hielt und das Maul freiwillig aufmachte. Ich holte noch schnell meinen Helm und meine Handschuhe, dann stand ich erstmal vor Isaías und fragte mich, wie ich wohl am besten hochkommen würde und wieder wurde die Putzkiste zur Hilfe genommen, es war auch mit ihr schwer hochzukommen, aber schließlich hatte ich mich hochgekämpft und stellte die Steigbügel noch schnell ein. Die Schimmelstute stand ruhig und gelassen da, sie wartete. Ich nahm die Zügel in die Hand und ritt nun los, richtung Wald. Isaías schritt mäßig voran, sie hatte eine sehr weite Schrittspanne, dadurch fühlte es sich vom Rücken aus an, als würde ich auf einen Schiff sitzen, dass hin und her schunkelt. Doch es war recht angenehm, weil die Stute nämlich schön abfederte und einen weichen Gang hatte. Nach einiger Zeit fand ich einen Weg, wo ich sie ein wenig traben lassen konnte. Ich trabte sie an und sie trabte in einem gemütlichen Tempo dahin, sie war stetts kontrollierbar und horchte gut auf mich. Während ich meistens mit den Ästen in meiner Höhe zu tun hatte. Mehr als ein paar mal dankte ich dem Helm den ich trug, denn damit konnte ich ein wenig Bock spielen und die Äste mit dem Helm abfangen. Ich parrierte sie wieder zum Schritt und genoß es mit ihr ausreiten zu gehen, sie war ein braves Pferd und ließ sich scheinbar durch nichts aus der Ruhe bringen. Plötzlich sah ich eine schöne große Wiese, die sich perfekt dazu eignete sich Isaías Galopp einmal anzusehen. Ich lenkte die Shire Stute auf die Wiese und ließ sie erstmal antraben, dann gab ich ihr die Galopphilfen, von denen sie eigentlich nicht viel benötigte. Sie galoppierte sauber an und blieb anfangs noch bei mir. Dann biss sie auf die Trense und zog erstmal mit mir ab. Die Kräfte die da von hinten anschoben, waren gewaltig und mir tat das Kreuz und der Po weh vom Aussitzen, kurz buckelte die Dame sogar, dann war alles ruhig. Ich saß etwas verwirrt und mit klopfendem Herzen auf dem Tier. Von einem 1,80 m hohen Pferd im gestreckten Galopp zu fallen, war sicher nicht gerade angenehm, doch Isaías ließ sich nun wieder zurücknehmen. Ich machte die Runde noch fertig und kehrte dann zurück zum Hof, wo ich sie erstmal absattelte, was wieder eine prozedur war. Ich kontrollierte noch ihre Hufe, dann holte ich einen Apfel aus meiner Tasche und hielt ihn ihr hin. Sie biss die Hälfte davon ab und kaute genüsslich darauf rum, dann nahm sie die nächste Hälfte. Ich lobte sie und streichelte sie noch ausgiebig. Danach brachte ich sie zurück auf die Weide und ließ sie laufen. Vergnügt wie ein Fohlen, buckelte sie los und galoppierte zu den anderen. Ich stand verträumt am Weidezaun und beobachtete die weiße Riesin noch ein wenig.
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht für Ivi´s Girl / Cinnemont Moon / Flying Princess / Isaías de la Alézanné / Laufa / Jari / Figero / Silverlight

      Ich war wie immer sehr früh aufgestanden, um mich um meine Pferde zu kümmern. Nachdem ich im Zuchtstall war, waren meine Weidepferde drann. Die Pferde warn noch im Offenstall. Nachts kamen die Pferde meisten rein. Ich äppelte zu erst die Weide ab, damit meine Pferde gleich nicht durch die ganzen Pferdeäpfel stapfen mussten. Als die Weide sauber war, ließ ich meine Pferde raus. Als alle aus dem Offenstall raus waren, schloss ich das Tor wieder, da ich in ruhe Ausmisten wollte. Heute war komplettreinigung angesagt, also holte ich eine Schubkarre und eine Mistgabel. Es dauerte recht lange, bis ich den riesigen Einstreuhaufen aus dem Stall raus hatte. Dann reinigte und desinfizierte ich den gesamten Stall. Als ich fertig war, verteilte ich neue Einstreu in dem Stall. Bevor ich das Tor wieder aufmachte wechselte ich noch das Wasser in den Trögen und verteilte etwas Heu zum knabbern. Dazwischen versteckte ich ein paar Äpfel. Nun woltle ich mich um jedes Pferd kümmern.

      Zunächst wollte ich mit Ivi´s Girl ein bisschen üben. Ich öffnete das große Stalltor und ging zur Sattelkammer, wo ich Girl´s Halfter holte. Dann ging ich wieder zur Weide und legte Ivi´s Girl das Halfter an. Sie ließ das immer brav über sich ergehen. Nun hakte ich den Führstrick ein und führte mein kleines Saddlebredfohlen von der Weide. Als ich auf meine großen Putzplatz war, band ich die kleine Stute an und holte ihr Putzzeug. Als ich sie geputzt hatte, wollte ih das Hufe geben mit ihr üben. Nach einer kleinen Übungseinheit ging ich in die Reithalle. Es war recht kalt. Dort übte ich mit ihr Kommandos, die für das spätere Training wichtig waren. Heute übten wir aber nur Schritt und Steh. Kurz vor Übungsende fing ich auch schon mit dem Trabkommando an. Für das erste mal lief es sehr gut. Doch nun war Girl fertig. Ich brachte sie wieder auf den Putzplatz, wo ich sie nochmal kurz putzte. Nun brachte ich sie wieder auf die Weide.

      Als ich Ivi´s Girl wieder das Halfter abgenommen hatte, holte ch das Halfter von Cinnemont Moon. Schließlich wollte auch Cinnemont bewegt werden. Ich holte sie von der Weide und brachte sie auf den Putzplatz, wo ich sie gründlich putzte. Nachdem das Fell sauber war kämmte ich ihre kurze Mähne, schließlich sollte auch die kurze Mähne nicht verfilzen. Nach der Mähne war der Schweif dran. Als auch der Schweif fertig war, kratzte ich nochmal kurz die Hufe aus und holte dann ihr Sattel- und Zaumzeug. Nachdem sie fertig gesattelt und getrenst war, führte ich sie zur Reithalle. Heute wollte ich ein wenig Dressur machen. Cinnemont Moon hatte darin viel Talent. Zunächst wärmte ich die elegante Holsteinerstute gut auf, damit sie sich keine Zerrung oder so etwas holte. Als sie aufgewärmt war fingen wir mit dem eigentlichen Training an. Als ich das Training beendete, schien Cinnemont Moon weitermachen zu wollen, obwohl sie schon recht verschwitzt war. "Für heute reicht es meine Hübsche.", sagte ich zu ihr und klopfte ihr en Hals. Sie brummelte und folgte mir aus der Halle. Auf dem Putzplatz sattelte ich sie ab und rieb sie nochmal gründlich trocken, auch wenn ich sie schon soweit trockengeritten hatte. Dann kratzte ich ihre Hufe gründlich aus und führte sie wieder zur Weide. Ich streichelte sie nochmal und ließ sie dann los. Nun war Flying Princess an der Reihe.

      Ich holte ihr Halfter und rief sie. Flying Princess schaute zu mir, drehte ein Ohr kurz zur Seite und fiel plötzlich in einen eleganten Trab. Sie kam direkt auf mich zu und drückte sanft ihre Nüstern gegen meine Hand. Ich streichelte ihr über die Stirn und legte das Halfter an. Dann brachte ich auch sie auf den Putzplatz, wo ich sie putzte und Sattelte. Auch Flying Princess bekam heute Dressurtraining. Sie war noch nicht so gut wie Cinnemont Moon, aber as würden wir schon noch hinbekommen. Nach dem Dressurtraining ritt ich die schlanke Vollblutstute lange trocken und brachte sie auf dem Putzplatz zurück, wo ch sie absattelte und noch einmal kurz putzte. Dann war meine hübsche Stute für heute entlassen, also brachte ich sie auf die Weide zurück.

      Ich wollte jetzt Isaías und Figero holen. Ich hatte in letzter Zeit oft geübt mit den beiden riesigen Shire Horses Gespann zu fahren. Sie hatten rasche fortschritte gemacht, deswegen wollte ich heute das erste mal vom Hof runter eine einfache Ebene Strecke entlang fahren. Ich hatte Isaías und Figeros halfter geholt. Als ob die beiden genau wussten das sie jetzt an der Reihe waren, kamen sie auf mich zugetrotten und schnupperten an den Halftern. Ich grinste und legte den beiden ihre Halfter an, hakte die Führstrick ein und führte sie auf den Putzplatz. Dort putzte ich die beiden gründlich, damit ihr Fell glänzte. Dann kratzte ich die Hfue aus und entwirrte das lange und dichte Langhaar der beiden. auch den Fesselbehang musste ich etwas durchkämmen, da dieser bei den beiden ebenfalls besonders dicht und lang war. Nun waren meine Shires bereit um vor die Kutsche gespannt zu werden. Als beide eingespannt waren stieg ich auf den Kutschbock und fuhr vom Hof. Ich hatte herausgefunden das Figero am besten auf der linken Seite lief, und Isaías rechts. Andersherum ging es zwar auch, aber aus irgendeinem Grund lief es sorum besser. Sie beiden gingen zunächst nur im Schritt. Schließlich war ich bisher immer nur auf dem Hof gefahren. Nach einer Weile traute ich mich aber auch eine kleine Trabstrecke einzulegen. Die beiden Shires gingen flott vorwärts. Nach einer Weile fuhr ich jedoch zurück zu meinen Hof und spannte meine beiden Riesen wieder aus. Es hatte riesigen Spaß gemacht. Dich nun musste ich mich auch um meine kleinen Falabellas und Laufa kümmern. Ich rieb Figero und Isaías gut trocken und kratzte die Hufe nochmal aus. Dann brachte ich sie auf die Weide zurück, wo sie anfingen am Gras zu knabbern. Mittlerweile waren sie unzertrennliche Freunde geworden.

      Nun holte ich Jari und Silverlight von der Weide. Mit dem beiden wollte ich einen kleinen Spaziergang unternehmen. Ich putzte zunächst das Fell von Jari, dann das von Silverlight. Auch die kleinen Falabellas hatten sich angefreundet. Nachdem das Fell der beiden wieder schön glänzte, kratzte ich die Hue aus und entwirrte die buschigen Mähnen und Schweif. Nachdem ich sie mit der Hand soweit entwirrt hatte, kämmte ich sie mit einem groben Kamm nochmal etwas durch. Nun sah das Langhaar der beiden wieder schöner aus. Da die beiden nun sauber waren, konnte unser kleiner Spaziergang beginnen. Ich band sie los und ging mit ihnen vom Hof runter. In der nähe war auch ein kleiner See, um den ic herumgehen wollte. Jari lief rechts, Silverlight links. Ich musste ständig stehen bleiben, da die beiden kleinen neugierig an allem schnupperten. Als wir schon ein ganzes Stück um den See herum waren, kam und eine Familie mit einem riesigen Hund entgegen. Als wir näher dran waren, erkannte ich das es ein Landseer sein musste. Der Hund war aber wohl noch sehr jung, denner kam auf meine Ponys zugestürmt und wollte mit ihnen spielen. Die Leute denen der Hund gehört kamen angelaufen und wollten den Hund wieder anleinen und entschuldigten sich. Ich sagte ihnen, dass sie den Hund nicht anleinen bräuchten, meine Ponys waren große Hunde gewohnt. Jari schnupperte neugierig an der Nase des jungen Hundes, der plötzlich seinen Vorderkörper nach unten und das Hinterteil nach oben schnellen ließ. Er sprang auffordernd hin und her, Jari und Silverlight konnten mit den Bemühungen des Hundes jedoch nichts anfangen. Ich verabschiedete mich lachend von der Familie und ging weiter. Wir waren zügig wieder auf meinem Hof angekommen. Ich putzte meine beiden Ponys nochmal kurz und brachte sie dann zurück auf die Weide.

      Jetzt war nur noch meine Laufa übrig, die ich genau wie Figero aus dem TSV gerettet hatte. Ich halfterte sie auf und führte sie auf den Putzplatz. Ich streichelte sie und vergrub mein GEsicht in ihrer schönen Mähne. Dann kraulte ich sie nochmal kurz und begann sie zu putzen. Laufa sollte heute Freispringen dürfen, da sie das so gerne machte. Sie war beim Freispringen kaum noch zu halten. Als ich Fell, Langhaar und Hufe sauber hatte, ging ich in die Reithalle. Ich ließ Laufa einfach laufen, während ich an der Bande ein paar Hindernisse mit verschiedenen Höhen aufbaute. Doch natürlich waren keine zu hohen Hindernisse dabei, schließlich war Laufa kein großes Warmblut das im Springsport mitgeht. Schon als das erste Hinderniss stand, galoppierte Laufa an und spranng drüber. Dann galoppierte sie auf mich zu und schnupperte an dem Hinderniss das ich gerade aufbaute. Sie schnuppete auch wie wild an meine Taschen. Vielleicht hatte ich ja ein Leckerchen in der Tasche, doch heute hatte Laufa kein Glück. Als alle Hindernisse standen, durfte Laufa sich in Ruhe austoben. Nach einer Weile brachte ich Laufe jedoch wieder auf die Weide.Vorher hatte ich sie natürlich trockengerieben und den Hallensand aus ihren Hufen gekratzt.

      Nun waren alle Pferde geputzt und bewegt worden. Es war mittlerweile auch dunkel geworden. Ich verteilte nochmal Futter im Offenstall und auf der Weide, kontrollierte das Wasser und raute Laufas Hindernisse in der Halle ab. Dann ging ich nochmal in den Zuchtstall und versorgte auch dort meine Pferde. Als ich endlich alles fertig hatte ging ich ins Haus und machte mir Abendessen...
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht für Bleeding Blizzard / Smaat Love / Warrenbri Warrego / Tell Me / Ivi´s Girl / Flying Princess / Cinnemont Moon / Isaías de la Alézanné / Jari / Figero / Silverlight / Laufa

      Ich war früh auf den Beinen, denn es sollte heute schon wieder ein Neuankömmling kommen. Schon gestern und Vorgestern waren zwei neue Pferde auf meinem Hof angekommen. Ich machte mich fertig und ging zur Weide mit Offenstall, wo meine Pferde noch friedlich im Stall standen. Zunächst wollte ich den Stall und die Weide abäpfeln bzw. ausmisten. Da die Pferde noch im Stall waren begann ich mit der Weide. Es dauerte sehr lange bis ich die Pferdeäpfel von so vielen Pferden von der Weide entfernt hatte, doch als ich fertig war sah die Weide wieder schön ordentlich aus. Am Rand sah ich das ein bisschen Unkraut wuchs. Bevor meine Pferde auf die Idee kamen daran zu knabbern, entfernte ich es vorsorglich und suchte die Weide auch nach anderen Sachen ab die nicht dort hingehörten. Nun war alles fertig und ich konnte mich um die Wassertröge kümmern. Ich sah, dass das Wasser sauber und die automatischen Tränken intakt waren. Nun durften meine Pferde auf die Weide. Ich öffnete das große Tor des Offenstalls und die Pferde kamen nacheinander herausgetrottet und beschnupperten das saftige Gras, knabberten ein bisschen daran herum oder galoppierten verspielt über die große Weide. Tell Me stand noch im Stall. Sie war etwas vorsichtig. Sie war das alles nicht mehr gewohnt, da sie sehr lange im TSV gestanden hatte. Ich ging auf sie zu und streichelte ihr mittlerweile wieder flauschiges Fell. Dann ging ich wieder aus dem Stall und sie folgte mir. Zunächst stand sie alleine da, doch dann kam Ivi´s Girl angetrabt und hüpfte um sie herum wie ein kleines Fohlen. Tell Me reagierte sehr freundlich. Vielleicht würden sich die beiden ja anfreunden? Nun wollte ich den Stall ausmisten. Ich holte alles nötige, brachte es in den Stall und schloss das Tor. Dann entfernte ich Pferdeäpfel und nasse Einstreu, legte die saubere Einstreu in eine Ecke und fegte den Rest des Stalls aus. Dann desinfizierte ich alles gründlich und verteilte die saubere Einstreu wieder im Stall. Doch es war nicht mehr genug also verteilte ich neue Einstreu mit dem was noch im Stall war. Die nasse Einstreu und die Pferdeäpfel brachte ich weg und öffnete das Stalltor dann wieder. Ivi´s Girl kam angelaufen, flitzte einmal durch den Stall und stürmte dann wieder raus zu Tell Me. Sie hatte eine Menge spaß. Nun verteilte ich noch etwas Heu und ein paar Äpfel auf der Weide. Jetzt war ich erst einmal fertig. Später würde ich mich um die einzelnen Pferde kümmern und sie bewegen.

      Ich war gerade im Zuchtstall zugange, als ein Mann in den Stall kam und mir sagte das mein American Saddlebred Hengst da wäre. Ich war sowieso gerade fertig mit ausmisten, also ging ich gleich gespannt mit zum Transporter. Der Mann öffnete ihn und holte einen großen, wunderschönen Saddlebredhengst heraus: Bleeding Blizzard. Der Schweif war so lang das er ihn die meiste Zeit als Zopf tragen musste, damit er nicht darauf trat oder gar stolperte. Seine Augen waren glänzend und strahlten eine besondere Energie aus, die mich sofort an ihm fasziniert hatte. Ich bedankte mich bei dem Mann der wieder davonfuhr. Blizzard brachte ich erst einmal auf die Weide, da ich mit Warrenbri Warrego gleich noch zu einer Hengstkörung musste. Er schien sehr interessiert an den anderen Pferden.

      Während Blizzard die anderen Pferde kennen lernte, halfterte ich Warrenbri Warrego auf und führte ihn von der Weide. Ich musste ihn für die Hengstkörung fertig machen. Ich führte ihn zum Putzplatz vor dem großen Stall. Dort band ich ihn an und holte sein Putzzeug. Zunächst säuberte ich Warregos Fell. Ich hatte ihn am Vortag schon gewaschen, und über Nacht hatte er eine Decke getragen. Sein Fell sah also noch genauso schön sauber aus, wie am Vortag. Nun musste ich seine Mähne noch einflechten. Ich verzog sie und dünnte sie etwas aus, da die ziemlich dick war. Dann unterteilte ich sie in Strähnchen und flocht sie ein. Die Zöpfe drehte ich zu kleinen Knubbeln die ich sorgfältig vernähte. Nun war der Schweif dran. Auch ihn verzog ich und flocht ihn ein. Er sah nun aus wie ein schickes sportliches Warmblut mit Westernpferdestatur. Jetzt kratzte ich seine Hufe noch gründlich aus. Er war nun bereit um verladen zu werden. Also legte ich ihm eine Decke auf und befestigte Transportgamaschen an seinen Beinen. Ich brachte Warrego aber vorerst in eine Box meines Stalls und gab ihm etwas Futter und Wasser, da ich mich noch fertig machen musste. Als ich geduscht hatte und meine Turnierklamotten an hatte, schlüpfte ich in meine guten Turnierreitstiefel und verlud Warrego im Transporter. Als auch das Sattelzeug verladen war fuhr ich los. Auf dem Turniergelände angekommen parkte und holte Warrego aus dem Tranpsorter. Ich sah sofort den Hengst Acapulcos Beach Dance von meiner Freundin Uni, aber ich sah nicht Uni mit ihm. Carry nahm für Uni an der Hengstkörung teil. Sie war vor mir mit ihm dran. Ich sah es an der Startnummer die Acapulcos Beach Dance am Zaumzeug befestigt bekommen hatte. Ich sattelte und trenste auch meinen Warrego. Als er fertig war kratzte ich die Hufe nochmal schnell aus, fettete sie ein und befestigte die Startnummer 02 an seinem Zaumzeug. Carry war in der zwischenzeit schon am aufwärmen, und gleich würde sie auch starten. Das hieß das Warrego auch langsam aufgewärmt werden musste. Also räumte ich alles Weg was ich nicht brauchte, setzte meine Reitkappe auf und ging mit Warrego in das große Gebäude, das in zwei Halle unterteilt war. Die kleinere war zum aufwärmen, die größere war für die Körung. Dann war es soweit...
      ...Ich ritt meinen neuen ASH Warrenbri Warrego warm, als endlich die Lautsprecher ertönten. "Die Startnummer 02 Ivi.Kiwi auf Warrenbri Warrego, bitte in die Halle einreiten." Ich war total aufgeregt, da ich Warrego noch nicht so lange hatte. Ich ritt im Schritt in die Halle ein und auf der Mittellinie zu X, wo ich Warrego durchparierte. Er war schon sehr gut Ausgebildet. Er blieb sofort stehen und stand schön ruhig da ohne ein Bein zu entlasten und spielte mit den Ohren. Ich grüßte die Richter und ritt im Schritt wieder an. Er ging sehr gelassen, was mich zuversichtlicher machte, das alles gut ging. Zunächst machte ich einen Handwechsel und ritt einen Zirkel. Dann fiel Warrego in einen schönen taktvollen Trab. Ich wechselte durch die Bahn und ritt nochmal auf den Zirkel. Nun ließ ich Warrego in den Arbeitsgalopp wechseln, wechselte durch den Zirkel und ritt eine Runde um die halbe Bahn. Dann trieb ich Warrego nochmal an, sodass er in den Renngalopp fiel und wir eine Runde um die ganze Bahn fegten. Nun parierte ich Warrgeo wieder zum Trab. Der wechsel in den Trab war schön gelungen. Bei X parierte ich den ASH-Hengst dann durch und und ließ ihn steigen. Die Aufgabe ein Kunststück durchzuführen hatten wir also auch abgeschlossen. Nun sollte ich Dressurlektionen vorführen, bei denen ich mir selbst aussuchen konnte welche das waren. Also ließ ich Warrego antraben und ritt einen Zirkel. Dann gab ich Warrego die Hilfen für eine Passage. Er reagierte sofort. Ich wechselte durch die hälfte der Bahn und ließ Warrgeo wieder normal traben. In der nächsten Ecke wechselte ich wieder in der Passage durch die häflte Bahn. Dann ließ ich Warrego angaloppieren und trieb ihn etwas, damit er an Tempo zunahm. Auf der nächsten langen Seite ließ ich ihn einen Sliding Stop vollführen der in eine sehr gelungene Piaffe überging. Aus der Piaffe ging es dann in der Passage weiter, dann wieder Galopp, Sliding Stop und Piaffe. Ich ritt eine Runde im Schritt auf dem Zirkel. Währenddessen konnten 4 Hindernisse Aufgebaut werden die Warrego überspringen musste. Als alle Hindernisse fertig waren ließ ich ihn wieder angaloppieren und ritt das erste Hinderniss, den Steilsprung an. Er war kein Problem. Als nächstes der Wassergraben, den wir auch problemlos schafften. Jetzt kamen nur noch eine 2er Kombination und der Oxer. Bei der Kombination kamen wir etwas zu nah an das Zweite Hinderniss dran, doch wir hatten Glück und Warrego berührte nicht einmal. Nun waren Warrego und ich fast fertig. Ich ritt auf die Mittellinie, parierte Warrego bei X durch und richtete ihn Rückwärts. Zuerst zeigten wir eine Vorhandwendung, dann eine Rückhandwendung. Diese beiden Aufgaben hatte Warrego besonders gut drauf. Nun ritt ich wieder zu X und stieg aus dem Sattel. Ich gab Warrego ein kleines Zeichen und er machte ein Kompliment. Auch ich verabschiedete mich mit einer Verbeugung von den Richtern. Dann stieg ich wieder in den Sattel, versammelte Warrego und ritt überglücklich im Trab aus der Halle.
      Nun konnten Warrego und ich wieder nach Hause fahren, denn wir würden das Ergebnis zugeschickt bekommen, sodass die Siegerehrung an einem anderen Tag stattfinden würde. Ich sattelte Warrego also ab, nachdem ich ihn trocken geritten hatte. Dann rieb ich ihn noch mal trocken und kratzte die Hufe aus. Nachdem ich Decke und Gamaschen wieder angelegt hatte, verlud ich ihn und räumte alles weg. Nun konnte ich wieder nach Hause fahren.
      Wieder auf meinem Hof lud ich Warrego aus, nahm ihm die Decke und die Gamaschen ab und entließ ihn auf die Weide. Warrego war heute gut drauf und galoppierte ein paar Runden über die Weide, bis er etwas Gras knabberte.

      Jetzt da ich mit Warrego für heute fertig war, musste ich mich weiter um meine anderen Pferde kümmern. Ich holte meinen zweiten Neuankömmling Smaat Love, den ich gestern von Angy gekauft hatte. Sie wusste, dass ich Saddlebreds und andere Amerikanische Pferde züchtete, und hatte ihn mir angeboten. Sie selber konnte den Hengst für die Zucht nicht gebrauchen. Da wir uns gut verstanden, fand sie, dass er bei mir gut aufgehoben sein würde. Ich ging mit einem Halfter zurück zu Weide und halfterte den Hengst auf. Die ersten Tage würde ich ihn noch nicht so viel reiten, da ich ihn erst einmal beobachten wollte und seinen Ausbildungsstand und seine Gänge in Ruhe begutachten zu können. Ich brachte ihn auf den Putzplatz, wo ich sein Fell gründlich striegelte. Er blieb schön ruhig stehen und genoss die festen Striche mit der Kardätsche durch sein schwarzes Fell sichtlich. Als er sauber war longierte ich ihn. Er hatte schöne taktvolle Gänge und die wechsel zwischen den Gangarten war fließend. Nach dem longieren putzte ich den Hengst nochmal gründlich und brachte ihn zurück auf die Weide.

      Nun war Tell Me dran. Ich holte sie von der Weide und putzte sie. Der Tierarzt hatte mir gesagt das ich sie noch nicht reiten solle. Ich wollte nun ersteinmal wieder ihre Muskeln aufbauen. Nachdem ich mit putzen fertig war legte ich dem Westernpferd Longierzubehör an und führte sie zum Longierzirkel. Man sah ihr an, das man lange nicht mehr mit ihr gearbeitet hatte. Nach dem Longieren wollte ich mit ihr noch einen kleinen Spaziergang machen. Ich ging richtung Wald. Ich blieb mit der Stute immer auf dem Hauptweg und ließ sie an den Pflanzen, Stämmen und Steinen in Ruhe schnuppern. Als uns ein Mann mit seinem Hund begegnete scheute Tell Me und es war schwer sie zu halten. Doch als der Hund vorbei war wurde sie recht zügig wieder ruhig. Ich blieb einen moment stehen und redete ruhig auf sie ein. Dann ging ich weiter. Es begegnete uns kein weiterer Hund. Auf dem Rückweg kam aber ein Päärchen mit ihrem Golden Retriever vorbei. Der Hund lief brav neben seinen Herrchen her. Tell Me machte ansätze schon wieder zu scheuen. Ich bat die beiden einmal kurz stehen zu bleiben, damit Tell Me den Hund in Ruhe begutachten konnte. Sie spielte mit den Ohren und war sehr nervös. Nach einer Weile traute sie sich aber weiter zu gehen. Ich bedankte mich bei den Leuten und ging weiter zurück zum Hof. Als wir wieder auf dem Hof waren putzte ich Tell Me nochmal gründlich. Als sie fertig war brachte ich die Westernstute zurück auf die Weide.

      Jetzt war Ivi´s Girl an der Reihe. Mit ihr wollte ich nur kurz Hufegeben üben, dann durfte sie wieder auf die Weide. Ich halfterte sie auf, was immer besser klappte und hakte den Führstrick ein. Sie ließ sie schön von der Weide und auf den Putzplatz führen. Dort putzte ich ihr Fell mit der Kardätsche, damit sie sich auch daran weiter gewöhnen konnte. Dann kam das Hufegeben. Ich hob den ersten Huf vorne links vorsichtig an. Sie ließ es ohne probleme zu. Ich stellte ihn wieder ab und nahm den nächsten. Auch das klappte. Bei den hinteren Hufe zappelte sie etwas rum, entriss mir die Hufe aber nicht ganz. Ich lobte sie und gab ihr ein Leckerchen. Jetzt durfte sie wieder auf die Weide. Bis ich richtig anfangen würde mit ihr zu arbeiten hatte noch Zeit. Ich würde nämlich erst im nächsten Jahr damit anfangen. Ich band die kleine Saddlebredstute los und führte sie zurück zur Weide. Ich suchte noch nach einem Platz an dem sie mit gleichaltrigen Fohlen zusammen sein konnte. Doch bisher hatte ich noch keinen Platz gefunden.

      Ich hatte schon das Halfter von Flying Princess dabei. Als ob sie wüsste das sie an der Reihe ist, kam sie angetrabt und drückte ihr Nüstern sanft gegen meine Hand in der ich das Halfter hielt. Heute wollte ich etwas Dressur arbeiten mit ihr. Ich halfterte sie also auf und führte sie von der Weide. Als sie sauber und gesattelt war ging ich mit ihr in die Reithalle, da es ziemlich kalt draußen war. Zunächst wärmte ich Flying Princess gut auf, dann begann ich mit der eigentlich Arbeit. Besonders wollte ich an ihrem Trab arbeiten, da in ihr immernoch eine Rennmaus steckt. Ich ritt alle möglichen Übungen im Trab, versammelte sie oder verstärkte den Trab. Teilweise liefen unsere Übungen noch nicht so gut, aber mit viel Arbeit würde das schon werden. Am Schluß preschte ich aber nochmal im Renngalopp an der Bande entlang. Sie liebte es zu rennen. Nach dem Training und ritt ich sie lange trocken. Dann stieg ich ab und führte sie aus der Halle. Nachdem ich sie abgesattelt hatte putzte ich sie, kratzte die Hufe aus und entwirrte die Mähne. Dann durfte sie wieder auf die Weide.

      Nun holte ich Cinnemont Moon von der Weide. Als ich sie putzen wollte forderte sie ersteinmal eine Schmuseeinheit ein. Ihre Reitbeteiligung Fink kam heute nicht, deswegen wollte ich einen kleinen Ausritt unternehmen. Ich striegelte ihr Fell, kratzte die Hufe aus und entwirrte die Mähne. In den nächsten Tagen wollte ich mit ihr an einer Stutenkrönung teilnehmen. Ich holte ihr Sattelzeug. Zuerst legte ich Satteldecke und Sattel auf ihren Rücken und zog den Sattelgurt fest. Dann legte ich ihr das Zaumzeug an und führte Cinnemont Moon vom Putzplatz runter. Dann stieg ich in den Sattel und gurtete nochmal nach. Ich ritt den Weg ab den ich zuvor mit Tell Me gegangen war. Nach einer Weile fand ich eine wundershcöne Galoppstrecke. Ich trieb Cinnemont an. Sie reagierte sofort und fiel in einen schönen Arbeitsgalopp. Cinni fand jedoch gefallen an der Strecke und legte an Tempo zu. Der Wind wehte mir um die Ohren. Er war so kalt das es schon weh tat, aber es machte zuviel spaß um aufzuhören. Der Weg wurde wieder schlechter, also parierte ich Cinnemont durch. Sie fiel in den Trab, dann in den Schritt. Sie ging gelassen, atmete aber noch schwer. Ich schaute auf die Uhr. Es war schon spät, also kehrte ich um. Den Rückweg ritt ich im Trab und ließ die Galoppstrecke aus. Wir waren dennoch sehr zügig da. Zurück auf dem Hof musste ich Cinnemont lange trockenreiben, damit das verschwitzte Fell trocken wurde. Dann striegelte ich es nochmal, krazte die Hufe aus und kämmte Mähne sowie Schweif nochmal gut durch. Ich band Cinnemont Moon los und führte sie zurück zu Weide. Dort angekommen machte ich das Halfter ab und Cinnemont trabte davon. Sie lief zum Wassertrog und begann zu saufen. Ich ging zur Sattelkammer um das Halfter von Figero und Isaías de là Alézanné zu holen.

      Jetzt waren nur noch die zwei Riesen und die zwei Minis übrig. Ich wollte mich zuerst um Jari und Silverlight kümmern, da ich zum Abschluss des Tages eine kleine Kutschfahrt mit meinen beiden Shires unternehmen wollte. Ich holte also Jari und Silverlight von der Weide und führte sie auf den Putzplatz. Während ich gerade Jari putzte, kam Fink zu mir. Wir begrüßten uns und sie fragte ob sie sich um Figero kümmern durfte. Ich sagte:"Klar, er steht aber in der Box, weil er gestern etas komsich war. Heute ist aber aber seltsamerweise wieder ganz der alte. Du kannst also ruhig mit ihm arbeiten." Fimk ging zu Figero, während ich weiter meinen Jari putzte. Als Jari sauber war putzte ich noch schnell Silverlight, bevor ich mit beiden in die Reithalle ging. Dort übte ich ein paar kleine Kunststücke. Nach dem Kunststücktraining putzte ich die beiden nochmal länger, und gab ihnen kleine Leckerchen. Dann ging ich mit ihnen auf die Weide, wo ich ersteinmal eine Falabellaschmusestunde einlegte. Doch nach einer halben Stunde musste ich weitermachen.

      Jetzt musste ich mich nur noch um Isaías de la Alézanné kümmern, da Angy mich angerufen hatte, das sie sich gerne mal wieder um Laufa kümmern wollte. Sie hatte sie schon so lange nicht mehr besucht. Ich sagte das sie das ruhig machen könnte. Ich ging also mit einem Halfter zur Weide auf der Isaías stand und rief sie zu mir. Sie hörte sehr gut wenn man sie rief, deswegen stand sie schon kurz danach direkt vor mir und schnupperte meine Hand nach Leckerchen ab. Ich lachte und hielt ihr die offene Hand hin - leider ohne Leckerchen. Sie brummelte und ließ sich das Halfter brav anlegen. Nachdem der Führtstrick eingehalt war brachte ich sie auf den Anbindeplatz, putzte sie und ging dann in die Reithalle. Ich wollte ein wenig Bodenarbeit mit ihr machen. Es hatte sehr viel Spaß gemacht, doch nach einer Zeit musste ich aufhören. Als Isaás wieder auf der Weide war, ging ich eine Weile ins Haus. Es waren neue Aufträge für Zuchtfohlen reingekommen.

      Finks Bericht für Figero:
      Ich öffnete die Autotüre um auszusteigen , denn ich war nicht in meinem gewohnten Reitstall , sondern bei meiner Freundin Ivi.Kiwi , der ich heute half ein paar Pferde zu pflegen. Ich schnappte mir Fogeros Halfter und ging damit bewaffnet in seine Box. Der Shire Hengst schaute mich etwas kritisch an , blieb aber ruhig. Ich stülpte das Halfter auf seinen Kopf und führte den schönen Rapphengst aus seiner Box zum anbindebalken. Dort sicherte ich dne Knoten mehrmals , denn so ein Shire Horse hat sehr viel kraft. Nachdem ich den schönen Shirehengst fertiggeputzt hatte , holte ich samt der Hilfe einiger Reitschüler die Kutsche. Wir stellten diese auf der Hofeinfahrt auf und ich legte Figero das Kutschgeschirr um. Der Shirehengst schnaubte und wollte gleich losgehen , doch ich hielt mich zurück. Schnell lud ich noch ein paar Reitschüler zur Kutschfahrt ein und los ging es ! Im Schritttempo kam die Kutsche vorwärts. Ein paar neugierige Großeltern und deren Enkel schauten staunend zu uns , doch wir zeigten keine Reaktion. An der Straße angekommen drehten wir wieder um ,denn ich wusste nciht , ob Figero Straßensicher war. Auf dem Hof angekommen , halfen alle mit die Kutsche wegzubringen. Dannahc widmete ich mich Figero. Dem gab ich eine Möhre und lobte ihn ausgiebig , dannach putzte ich ihn wieder. Seine Mähne flochte ich so ein , dass es schon zu schade wäre diese Knoten wieder zu lösen. Ich lief schnell in das Reiterstübchen und ''klaute'' mir ein paar Leckerlies , die dort für alle Reiter herumstanden. Denn jeder konnte diese mal vergessen , oder? Ein Leckerlie gab ich Figero , die anderen 3 waren für Isaías , Silverlight und Jari.

      Angys Bericht für Laufa:

      Heute ging ich zu Ivikiwi, ich fragte sie ob ich mal Laufa besuchen dürfte. Sie hatte nichts dagegen.
      Sofort machte ich mich auf dem weg zu Laufa. Ich hatte sie mal bessessen, und ich schämte mich sehr sie so lange nicht mehr besucht zu haben. Ich kam auf dem Hof von Ivi an. Er war wie immer gepflegt. Ich ging auf den Stall zu , doch Laufa war nicht in ihrer Box, also schnappte ich mir ein Halfter und lief geradewegs auf die Stutenweide, und schon von weitem sehe ich einen Blue roan isländer stute, die gerade über die wiese trabte. Das konnte nur laufa sein. sie war einfach eine wundervolle stute. Ich liebte sie immer noch, aber ich weiß das es ihr hier sehr gut geht. Ich ging auf die weide und ging langsam zu ihr hin, während ich mich ihr nähere redete ich sanft auf ihr ein. " Hey süße, kennst du mich noch?!" fragte ich die stute. " sorry, ich hatte einfach keine zeit!" berichtete ihr weiter. Als ich ihr einen Apfel hinstreckte kam sie neugierig auf mich zu. Ich halfterte die stute auf und führte sie nach drausen, sorgfältig verschloss ich das weidegatter ich wollte ja nicht das die anderne Pferde abhauen, das würde mir ivi nie verzeihen. Laufa lief brav neben mir her. Wieder am hof angekommen band ich sie fest und holte erstmal ihren Putzkorb heraus. Ich fing zuerst mit einem Striegel, den trockenen Dreck aus ihren Fell zu bürsten. Nach ewigen staubwolken konnte ich mit der kartätsche den leichten feinen staub weg machen. Dann machte ich ihre Mähne und schweif mit kam und wurzelbürste zurecht und mit einem weichen bürste fast schwamm säuberte ich ihr gesicht und die beine. Nun legte ich alles beiseite und griff nach dem Hufauskratzer, doch der war nicht in der box. " Mist wo ist den der!" fragte ich mich. dann hörte ich ein klirren, laufa hatte es wohl im maul und klopft damit auf die eisenstange an dem sie angebunden ist. " Hey, das ist nicht zum Fressen für dich Laufa!" lachte ich und nahm es ihr ab. Nun war meine hand voller Pferdemaulschleim, diesen wischte ich mir an der hose ab. Dann ging ich auf die linke seite und hob das vorderbein an und kratzte es aus. Laufa machte keine anstallten. Nach dem ich alle 4 bereit hatte, zäumte ich sie auf und sattelte sie auf. Ich beschloss mit ihr einen gemütlichen winterritt zu machen. Wir ritten aus dem hof, quer über verschneite felder. Der kalte wind peitschte mir ins gesicht. Leute winkten uns wenn wir vorbei ritten. Ich fühlte mich wie im traum, sie hatte einfach einen wundervollen gan, einfach zum verlieben. Leider musste ich auch schon weiter und brachte Laufa wieder zurück. Ich rubbelte sie trocken und striegelte sie noch einmal durch, dann machte ich schnell ihre Box sauber und brachte sie rein und verabschiedete mich von ihr.

      Am Abend ging ich nochmal bei meinen Weidepferden vorbei, gab ihnen noch etwas Zusatzfutter und kontrollierte das Wasser. Anschließend sagte ich meinen Pferden Gute Nacht und ging ins Haus. Endlich fertig...
    • Stelli
      Pflegi für alle Pferde

      Heute besuchte ich ivi.Kiwis Pferde.
      Ich brachte die ganzen Pferde erstmal alle auf die weide.
      Dann machte ihc mich ans ausmisten.
      nach einer langen zeit war ich fertig.
      ihc holte alle Pferde wieder rein und putzte sie kurz.
      Ein paar wurden auch geritten, longiert, Führmaschine etc.
      Dann war ich endlich endlich fertig.
      Ausgepowert ging ich nach hause und schrieb ive eine SMS.
    • Ivi.Kiwi
      Isaías de la Alézanné und Figero

      Ich ging mit dem Futtereimer zum Offenstall. Meine Pferde standen friedlich in kleinen Grüppchen zusammen und grasten. Als sie mich mit dem Futtereimer kommen sahen, blickten sie alle auf und verfolgten mich mit ihren Blicken, während ich die Weide des Offenstalls betrat. Ich füllte das Futter in die beiden Tröge und ging dann weiter zum Wassertrog. Währenddessen gingen die Pferde zum Futter. Als ich auch das Wasser gewechselt hatte, mistete ich die Boxen des neuen Offenstalls aus. Statt eines großen offenen Stalls, gab es jetzt für jedes Pferd eine eigene Box, dessen Tür sich zu Weide hin öffnete. Als ich mit den Boxen fertig war, äppelte ich die Weide ab Nun war alles fertig und ich konnte mich um meine Pferde kümmern.

      Mit Isaías und Figero wollte ich heute mal wieder fahren. Die letzten Tage war ich viel auf dem Reitplatz geritten. Ich holte die Halfter der beiden Riesen und ging zur Weide zurück. Die beiden standen schon hoffnungsvoll am Zaun. Mittlerweile waren die beiden enge Freunde geworden. Ich halfterte die beiden auf, hakte die Führstrocke ein und führte sie von der Weide. Auf dem Putrplatz nahm ich mir viel Zeit um die beiden gründlich zu putzen. Das Fell der beiden schimmerte schön in der Sonne. Als ich fertig war spannte ich die beiden vor die Kutsche und fuhr los. Es war eine sehr schöne fahrt. Ich traf viele Leute, die mir interessiert hinterherstarrten. Die beiden gewaltigen Pferde waren schließlich eine eindrucksvolle Erscheinung. Auf dem Rückweg ließ ich die beiden etwas galoppieren. Wieder auf dem Hof, spannte ich die beiden aus und putzte sie nochmal. Dann brachte ich sie zurück auf die Weide, wo sie wieder zu grasen begannen.

      Am Abend, als ich meine Pferde bewegt hatte, füllte ich die Futtertröge nochmal mit Futter. Dann kontrollierte ich das Wasser und sah meinen Pferden noch eine Weile zu. Dann ging ich ins Haus und machte Feierabend für heute.
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht für die Zucht- und Weidepferde

      Heute war ein schöner Tag, nicht zu kalt und nicht zu warm. die Sonne schien zwar nicht, aber immerhin regnete es auch nicht. Ich war früh aufgestanden, hatte schnell gefrühstückt, mich fertig gemacht und bin dann sofort los um meine Pferde zu versorgen. Als erstes ging ich zu den Weidepferden. Ich begrüßte ein paar und füllte die Tröge mit frischem Futter. Dann kontrollierte ich schnell die neuen automatischen Tränken und ging weiter zum Zuchtstall. Als ich die Tür öffnete wieherten mir ein paar meiner Pferde freundlich zu. die schauten aus der Box neugierig was ich machte. Ich ging in die Futterkammer und bereitete das Futter für sechs der fünfundzwanzig Pferde vor. Dann verteilte ich es nach und nach in ihre Tröge. Dann ging ich zurück in die Futterkammer, bereitete weitere fünf Eimer vor und verteilte sie. So machte ich weiter bis Elfi, Tigerwood, Ivi, Mánadís, Grey Storm, Demonic, Franzl, Paradise Snow, Kiviwif, Ivichen, Bleeding Blizzard, Warrenbri Warrego, Flying Princess, Lord Kingdom, Sir Lanka, Cinnemont Moon, Why, Jari, Figero, Unique Affair, Satchmo, Sandy, Forever Dreaming, Laufa und Ellesméra zu fressen hatten und zufrieden kauten. Ich kontrollierte auch in den Boxen die automatischen Tränken.
      Während die Zuchtstallpferde beschäftig waren, ging ich zurück zur Offenstallweide und mistete die Boxen von Talina, Roheryn, Paradise Istania, Roxas, Lantinus, Pequeno, Samandra, Sally, Mystic Melody, Sermano, Naminé, Another Way, Ivi´s Girl und Isaías de la Alézanné aus. Als ich alle Boxen sauber hatte brachte ich die Weidepferde in ihre Boxen um in ruhe die Weide abäppeln zu können. Als auch das erledigt war, öffnete ich die Boxen wieder und nach und nach kamen meine Pferde wieder heraus. Lantinus tobte fröhlich mit Samandra über die Weide. Ich sah ihnen eine Weile zu. Nach einer weile ließ sich Samandra ins Gras fallen und Lantinus stupste sie auffordernd an.
      Nun wollte ich ein wenig reiten. Ich überlegte wen ich heute mal wieder bewegen wollte und entschied mich für Ivi, Mánadís und Grey Storm. Die drei waren schon länger nicht mehr richtig trainiert worden. Als erstes wollte ich mich um Ivi kümmern. Ich ging mit einem Halfter in ihre Box und holte sie heraus. Da das Wetter gut war, wollte ich sie draußen putzen. Ich band sie an, holte ihren Putzkasten und machte mich an die Arbeit. Sie war nicht sonderlich dreckig, also war das schnel erledigt. Ich wollte sie nach dem reiten gründlicher putzen. Ich holte ihr Sattelzeug, sattelte und trenste sie und ging dann mit ihr auf den Reitplatz. Nach ein weng aufwärmen gurtete ich nochmal nach und begann mit ein paar Dressurübungen. Ivi machte sich sehr gut. Nach einer weile brachte ich sie zurück zum Anbindeplatz und sattelte sie ab. Ich putzte sie nochmal gründlicher als vor dem reiten und brachte sie dann auf den Paddock ihrer Box, da ich diese später noch ausmisten wollte. Nun ging ich zu Mánadís. Ich putzte sie ebenfalls und ritt mit ihr eine Weile auf dem Reitplatz. Nach Mánadís kam Grey Storm dran. Mit ihm bin ich nach ein paar Dressurübungen noch kurz auf den Springplatz gegangen und habe ein paar kleine Sprünge mit ihm genommen. Dann kam auch er auf den Paddock seiner Box. Für heute war ich genug geritten, also brachte ich auch die anderen Pferde aus dem Zuchtstall auf ihre Paddocks und schloss die Boxentüren, damit ich in Ruhe alle Boxen ausmisten konnte. Das ganze dauerte ziemlich lange. Als ich endlich fertig war brachte ich sie zurück in ihre Boxen. Nun wollte ich sie auch noch ein wenig putzen. Da sie in der Box gestanden hatten, waren sie nich sonderlich dreckig. Nach den Zuchtstallpferde putzte ich auch noch meine Weidepferde. Im Gegensatz zu den Pferden die die Nacht über in der Box gestanden hatten, waren sie echt dreckig. Besonders Isaías musste ich gründlich schrubben. Nach einer Weile gab ich es auf und spritzte sie einfach ab und wusch gründlich. Anschließend war sie wieder strahlend weiß. Als alle Pferde sauber waren, hatte ich erstmal genug getan und ließ meine Pferde allein. Abends, bevor ich endgültig ins Haus ging, bekamen sie nochmal etwas Futter und ein kleines Leckerlie.
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  • Album:
    6 │ Ivi.Kiwi´s verstorbene Pferde
    Hochgeladen von:
    Ivi.Kiwi
    Datum:
    23 Juli 2008
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