1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Kirbeeh

Insane

InsaneVon: BubiAus der: Royal LadyVon: Red DiamondAus der: Cassini's GirlGeburtsdatum: 05.02.2008Geschlecht: HengstGesundheit: sehr gutAussehen: Rasse: HannoveranerFellfarbe: FuchsAbzeichen: BlesseStockmaß: 1,67mCharakter: Stur, lernbegeistertBesitzer Daten: Vorbesitzer: //Besitzer: HuskyJennyPferd erstellt von: HuskyJennyVkr: HuskyJennyZüchter: //Beschreibung:Insane ist ein ziemlich aufgeschlossener Hengst. Er besitzt seinen eigenen Willen, kann ihn aber nicht immer durchsetzen, lernt aber sehr gerne neue Kunststücke. Er nimmt an vielen Turnieren teil und ist damit wie seine Eltern ein sehr begabter Hengst mit viel Potential.Qualifikation:Galopprennen Klasse: EWestern Klasse: ESpring Klasse: S**Military Klasse: EFahren Klasse: LDressur Klasse: LDistanz Klasse: ESchleifen & Auzeichnungen:2. Platz 186. Fahrturnier3. Platz 188. Fahrturnier3. Platz 50. Synchronspringen1. Platz 271. Springturnier2. Platz 54. Synchronspringen1. Platz 58. SynchronspringenInformationen zur ZuchtGekört/Gekrönt: neinNachkommen:Auf Joelle Hintergrund

Insane
Kirbeeh, 8 Juli 2013
    • NeverTheLess
      [​IMG]
      Vor einigen Tagen hatte ich dann doch nach einer langen Pause entschieden, wieder mit dem Reiten anzufangen. HuskyJenny, eine Bekannte von mir, bot mir heute dann die perfekte Gelegenheit dazu. Sie bat mich darum, ihren Hengst Insane ein wenig zu bewegen. Insane war erst neulich auf dem Hof angekommen, wurde aber schon von HuskyJenny in Empfang genommen. Ich rollte auf den Hof, stieg aus meinem Auto und schloss vorsichtshalber ab, ehe ich den hübschen Hannoveraner-Hengst auf der Weide entdeckte. Ich holte sein Halfter aus der Sattelkammer und betrat die Weide. Insane spitzte seine Ohren, widmete sich aber immer noch dem Gras. Erst, als ich seinen Namen rief, kam er langsam auf mich zugetrabt. Ich lobte ihn und legte ihm sein Halfter an und führte ihn zum Putzplatz, wo ich ihn anband. Seine Putzbox stand schon bereit und so konnte ich ihn mit dem Striegel bürsten, mit der Kardätsche entfernte ich den feineren Dreck und mit der Wurzelbürste den Dreck, der etwas fester am Fell war und konnte auch damit seine Beine putzen. Dann kratzte ich seine Hufe aus und der Fuchs-Hengst stand gelassen da, während ich ihn mit dem Massagestriegel massierte. Ich nahm mir vor, ihn nach dem Reiten auch noch ein wenig abzuspritzen, da es heute etwas wärmer war. Ich sattelte ihn recht schnell für meine Verhältnisse und stieg unsicher auf. HuskyJenny hatte mir zwar gesagt, dass der Hannoveraner sehr brav war und wenn man ihm zeigte, wer der Boss war, konnte er auch schöne Gänge zeigen. Ich ritt also im Schritt vom Hof in Richtung Wald. Es kamen uns viele Hunde entgegen, die Insane neugierig beschnupperte, auf mein Kommando ging er dann aber wieder weiter und widmete sich den Vögeln, die auf den Bäumen zwitscherten. Ich bog ab und wir fanden uns auf einem Trampelpfad wieder, der entweder durch Tiere oder vielleicht durch ein Feuer entstanden war. Da ich einige Abdrücke von Wildschweinen unterwegs sah, war ersteres aber näher dran. Ich trabte an und im gelassenen Leichttrab folgten wir dem Weg, der nach einiger Zeit etwas breiter wurde. So traute ich mich, Insane nochmals anzutreiben und im Galopp preschte er los. Erst, als wir wieder die Straße erreichten, parierte ich ihn durch zum Schritt und wir folgten dem Straßenverlauf, bis wir wieder am Hof ankamen. Dort sattelte ich Insane ab und spritzte ihn wie vorgenommen mit kühlem Wasser ab, damit er nicht sehr schwitzte. Dann sprühte ich noch Mähnenspray in sein Langhaar, da dieses ziemlich verfilzt war, und kämmte die Knoten heraus, ohne auch nur ein Haar dabei heraus zu reißen. Ich trocknete Insane mit einem Schweißmesser und brachte ihn dann zurück auf die Weide zu seinen Freunden, die ihn wiehernd begrüßten. Ich beobachtete ihn noch eine Weile, ehe ich wieder in mein Auto stieg und nach Hause fuhr.
    • Sosox3
      Hufschmiedebericht – Insane & Douglas
      Und schon flatterte auch schon der Dritte Auftrag herein. Ich saß wartend an der Tribüne in der Reithalle als ich einem Reitschüler mit einem meiner Pferde zuschaute. „Hallo, hier ist HuskyJenny. Insane und Douglas bräuchten Hufschuhe und Springeisen, es wäre schön wenn du kommen könntest.“ Ich nahm den Auftrag an und bereitete das Auto vor ehe ich zu Husky's Hof fuhr.
      Ich fand Husky mit Insane und Douglas angebunden da und begrüßte die Drei auch Gleich. Insane war ein toller Großer Fuchs und man ah ihm seine tolle Abstammung an. Ich schüttelte Husky's Hand und klopfte den beiden die Hälse und fragte wer nun was bräuchte.
      Sie sagte ihren Auftrag und ich kontrollierte auch gleich die Hufe von Insane. Sie waren gut und es war keine Strahlfäule oder sonstiges zu erkennen. Dann raspelte ich das überschüssige Horn weg und nahm die Hufeisen mit den andrehbaren Stollen welche zum Springen gedacht waren und wärmte die vier auf ehe ich die Hufe beschlug. Es saß wie angegossen und ich führte Insane mit den neuen Hufeisen ein wenig im Trab und im Schritt Husky vor. Dann war der kleine Douglas dran.
      Ich hob den Huf hoch und sah ihn mir an, der Kleine hatte schöne Ponyhufe und sie waren top in Form. Ich musste nur ein wenig weg raspeln. Beim Linken Hinterbein musste ich ein wenig mehr wegraspeln. Bei den anderen wieder nur wenig. Dann nahm ich mir die Hufschuhe aus dem Auto und probierte mehrere An, ehe wir passende Fanden. Douglas ging total witzig und streckte die Beine nach Vorne, wegen dem Unangenehmen Gefühl.
      Ich verabschiedete mich von Husky und fuhr mit einem zufriedenen Kunden wieder heim.
      © Sosox3
    • Kirbeeh
      Pflegebericht für alle Pferde

      Der Tag hat so friedlich begonnen. Ich wachte auf nachdem ich feststellte das meine Heizung kalt geworden ist und sich meine decke verdreht hatte. Mühevoll zog ich mir meine Socken über und zog mir etwas armes an. Der November ist gekommen kalte Nächte traten hervor und als ich kurz aus dem Fenster schaute bildete sich eine kleine Atemwolke vor meinem Gesicht. Ich schloss das Fenster wieder schnell und machte mir einen Kaffee warm. Ich wollte keine zeit vergeuden schaute in dem Hof hinein wo die Pferde standen und begab mich schleppend die Treppen runterzugehen. Ich zog eine dickere Jacke an und etwas beschmutzte jedoch warme Stiefel. Bepackt mit all möglichem Zeug begab ich mich in die Winterstallungen, etwas weiter Abseits vom Hof. Dort standen Tigra und Rayon de Solei, da ich in letzter Zeit zu viele Pferde hatte, habe ich Angestellte eingestellt, die mir dabei halfen die Pferde zu pflegen. Die Boxen der Shire Horse waren jeweils sauber gepflegt und ich lobte den Stallburschen für seine Gelungene Arbeit. Der Rundgang führte mich weiter zu den ebenfalls gekörten Pferden. Nacheinander wurden die Saddlebreds Sir lancelote, Fine Frenzy, Laurencio, Draugsa, Casablanca, Yanetha und Season's Princess gebürstet und hinausgetragen. Soldiers Pride übernahm ich zunächst, bürstete ihr Fell kratzte ihre Hufen aus und entknotete ihr Langhaar. Etwas unbeholfen stand ich mit Exorzismus da der sich ungeduldig hin und herbewegte, letztendlich waren auch die Friesen Black Star, Amalia und Zingara fertig. Chramisa wurde soeben auf die Weide zusammen mit Calucci Aerith geführt. Mir blieben also noch Raufbold und Silcenc Dream, um Puppenspieler und Kinderlachen hat sich eine Freundin bereitgestellt. Silenc Ist erst vor kurzem auf unseren Hof gekommen und sich an ihn zu nähern war nicht das leichteste, jedoch ist seine Haltung sehr verschreckend zurückhaltend und er ist relativ gelassen. Ich hoffte das er sich schnell um die Umgebung gewöhnen würde. Etwas Gereizt schüttete ich das Heu in die Boxen da ich noch eine ganze Herde vor mir hatte. Ohne Zeit u verlieren ging ich eine Weide weiter wo die Stuten Saddy, Teasie und Mikke standen. Ich mistete einige Pferdeäpfel auf und somit war dort die Arbeit vorerst getan. In den Ställen standen die Hengste Muh! ,Silberstern, Albaran ox, Khadir und Arsil. Hier war noch nichts getan und so wurde ich gezwungen zwei Boxen komplett auszuräumen, und einige teilweise zu säubern. Ich warf zu jeder Box einige Leckeries hinein und füllte das Wasser neu auf. Es war nach 3 Uhr und einige Reitbeteiligungen waren eingetroffen. Die so nett waren wir etwas bei den Ponys zu helfen, ich übernahm Douglas, Dancer in the Moonlight und Herbstraum, während sich die Kinder an Alufolie, Shalom, Zauberfee, Little Jim, Star's Diamond, Spotted Dream und Star vergriefen. Ich erklärte ihnen was sie machen mussten, was es für Bürsten gab und worauf man achten sollte. Die Zeit ging schneller als mir in dem Moment lieb war und ich genoss die Zeit mit den Kindern ihnen etwas beizubringen. Zudem haben sie mir sehr bei der Arbeit geholfen. Da nach Zugabe gerufen wurde habe ich mich dazu entschieden etwas größere Pferde ranzunehmen. Schachfigur, Husky, Blümchen, Knocked Down Glanzstück und Horror Kid. Wir pflegten sie Sorgfältig und sie blieben alle ruhig stehen. Es fing an zu regnen also brachten wir sie in die Boxen, beziehungsweise führten einige auf die Weide wo sie sich austoben konnten. Verteilt standen nun auf den Weiden außerdem noch Meine Fäden, Bin ich dein Fluch, Miss Seventeen, Vintage Gold, Talmih und Kruzifix. Ich habe den Kindern erlaubt sie mit Leckerlies wie Äpfeln zu pflegen, und hab die Verantwortung weiter. Ich musste mich noch um wenige Pferde kümmern nachdem ich den Abend beenden durfte. Es war kurz vor 6 und es war schon sehr Dunkel, die Straßenlichter gingen an. Ich ging zu den Pfleglich gehaltenen Fohlenboxen, wo nebeneinander Awake and Lifeless und Aloha from Hell stand. Aloha leckte an einem Salzstein und konnte nicht ruhig halten. Beide sind ziemlich groß geworden, die Zeit vergeht wie im Flug. Da sie gestern Auslauf hatten ging ich weiter zu Halluzination und I can feel your Heartbeat. Ich bürstete beide leicht in der Box um den gröbsten Schmutz zu entfernen und füllte die Box mit Stroh. Kruzifix wurde gerade zusammen mit Possibility geritten. Ich wollte Cadence heute selber reiten da ich auf eine Stunde Dressur hatte. Sie war fertig und stand bereitgestellt, ich musste nur noch die Trense anlegen und setzte mich auf sie. In der Halle war es sehr frisch... Ich war fertig mit dem Reiten und war positiv von ihr überrascht sie hat sich mit der Zeit wirklich verbessert. Ich führte sie zurück in die Boxen und kratzte ihre Hufen aus. Ich ging zu Insane, es war nach 8 Uhr er jedoch zappelte wie verrückt in der Box und ich war etwas angetrieben ihn ebenfalls zu Reiten. Die Hindernisse standen noch und so begab ich mich zu Insane in die Box. Ich betrachtete sein glänzendes Fell und führte in hinaus. Ich putzte ihn und machte ihn fertig. Ich habe eine neue Trense benutzt und hoffe das er sich an sie gewöhnen würde, passen tut sie jedoch zum Glück. Wir ritten in die Halle hinein die inzwischen wie leergefegt war. Es standen einige Hindernisse die wir Mühelos überquerten. Es war ein anstrengender Tag und morgen würde der Tag sich wiederholen, ich ging noch vor 10 Uhr ins Bett und stellte mir den Wecker recht früh.
    • Eowin
      Tierarztbesuch bei Insane

      Als ich mit Cadence fertig war, war Insane an der Reihe.
      Während ich mir die Hände rieb, um sie wieder etwas warm zu bekommen, holte Jenny den Hannoveraner Hengst aus seiner Box.
      „Na, du bist ja ein hübscher!“, begrüßte ich ihn und tätschelte ihm kurz den Hals.
      Sogleich begann ich, seinen Gesundheitszustand zu kontrollieren und für den TÜV zu protokollieren.
      Sorgsam tastete ich die Halsmuskulatur ab, dann den Rücken, die Hosen, Kruppe, die Beine, den Bauch. Ich überprüfte die Gelenkte, strich hinüber und schaute nach, ob sie trocken waren. Im Gesamtbild beurteilte ich, ob Fehlstellungen vorhanden waren.
      Daraufhin tastete ich die Ohren ab und schaute sie mir genau an, dann die Augen. Sie tränten ein wenig, was aber wetterbedingt sein dürfte. Dann testete ich den Pupillenreflex. Hier war alles in Ordnung. Nun sah ich mir die Nüstern an, schaute, ob Ausfluss vorhanden war und überprüfte die Farbe der Schleimhäute. Dann betrachtete ich den Zustand der Zähne. „Die dürften mal wieder gefeilt werden“, stellte ich fest, diese Tatsache machte aber am TÜV Ergebnis keinen Unterschied.
      Es folgte die Beugeprobe. Wieder begann ich mit dem rechten Vorderhuf, nahm ihn hoch und klemmte ihn direkt und in stärkster Beugung unter den Bauch. So ließ ich den Fuchs dreißig Sekunden verharren, dann rannte Jenny mit ihm los und ließ ihn direkt auf der Geraden traben, wendete ab und kam zurück.
      Dieses Prozedere wiederholte ich mit allen Hufen. Das Ergebnis war eindeutig: Er lief vollkommen klar, alles war in Ordnung.
      Nun konnte es ans Röntgen gehen. Wieder schützten wir die eigenen Körper mit Bleischützen und auch Insane bekam als erstes das gute, blaue Play-Dooh in die Hufe, musste die selbigen auf das Podest stellen und dann ganz ruhig stehen bleiben.
      Insane war ein sehr dankbarer Patent, der geduldig ausharrte und wartete, bis man ihn aus der Position entließ.
      Nach den Hufen röntge ich die Gelenke seiner Vor- und Hinterbeine, dann die oberen Halswirbel und die Sattellage mitsamt Widerrist.
      Achtsam verstaute ich die Bilder in meinem Auto, dann brachte ich direkt das Stethoskop mit und hörte den Hengst ab und nahm anschließend den Puls.
      Nun musste er rund zehn Minuten in allen Gangarten fleißig longiert werden.
      Danach nahm ich wieder den Puls und betrachtete das Schweißbild.
      Es war alles in Ordnung.
      Zu guter Letzt holte ich die Impfung aus dem Auto. Auch Insane bekam nur Influenza.
      Die Spritze war schnell gesetzt, auch wenn der Hengst das wirklich alles andere als gut fand und kurz widerwillig quietschte.
      Kurz klopfte ich seinen Hals und rubbelte mit dem Daumen über die Einstichstelle.
      Dann holte ich für ihn das Ivomec und gab es tief in den Schlund. Er schluckte sofort und durfte anschließend wieder in die Box.
      Ich sagte Jenny, dass ich ihr die Berichte der Röntgenbilder zusenden würde und anriefe, sollte einer der beiden nicht zur Körung können.
      Dann verabschiedete ich mich freundlich und machte mich auf den Heimweg.

      Ergebnisse des TÜVs:

      Insane: ohne Befunde
      Röntgenklasse I

      6555 Zeichen insgesamt
    • Sunnyyy
      Vor einem Monat kam Insane bei uns auf den Hof. Seine Besitzerin hatte ihn als zwar sehr lernwillig aber auch ausgesprochen eigensinnig beschrieben. Er war auch das erste Warmblut, was zur Ausbildung zu uns kam und von daher waren wir sehr gespannt, ob Warmblüter tatsächlich so anders als Quarter und Araber waren. Letztendlich zeigte Insane uns aber, dass er das gute Mittelmaß zwischen beiden Rassen war. Er war meistens sehr entspannt und aufgeschlossen, brachte aber auch durch seine spontanen Aktionen ab und an unsere Tagesplanung durcheinander. Man merkte deutlich, dass er eigentlich nur mehr tun wollte und ein tolles Pferd war. Das erste Reiten war schon fast katastrophal, weil er mit aller Energie versuchte herauszufinden, wie er mich hintergehen konnte. Es fing damit an, dass er nicht auf Schenkelhilfen reagierte und entwickelte sich zu ein paar Durchgängern und Bucklern. Zum Glück merkte er schnell, dass er damit bei mir nicht weit kam, sondern nur noch mehr tun musste und so entschied er sich, dass es angenehmer war brav zu sein. Nachdem die ersten paar Tage des Austestens durch waren, ging es super vorran. Wir übten mit ihm zuerst nur Mitteltrab und Mittelgalopp, was Insane sehr leicht fiel. Die 10 Meter Volte und die Schlangenlinie durch die Bahn mit 4 Bögen lief er auch ganz gut. Schwieriger war es, als wir das erste Mal versuchten das Viereck zu verkleinern, weil er nicht so ganz verstand, warum wir uns nun von der Bande entfernen sollten, doch nach ein paar Versuchen akzeptierte er die Lektion und gab sich größte Mühe. Das Viereck dann wieder zu vergrößern fiel ihm umso leichter. Das Rückwärtsrichten und das Zügel aus der Hand kauen lassen, kannte er schon ein wenig von seiner Besitzerin und so mussten wir das ganze nur festigen. Die schwerste Lektion war aber der einfache Galoppwechsel, weil er zuerst lernen musste aus dem Galopp in den Schritt zu parieren und danach aus dem Schritt wieder in den Galopp zu springen. Als nun alle neuen Aspekte der Dressur gefestigt waren, kam Insanes Besitzerin für eine Woche zu uns und wir übten das ganze nocheinmal zusammen. Die beiden kommen jetzt auch super zurecht und Insanes Besitzerin wirkt total glücklich mit unserer Arbeit. Das ist ja sowieso das wichtigste. Nachdem sie uns dann nach einem erfolgreichen Monat das Geld in die Hand drückte, halfen wir ihr noch alle Sachen zu verstauen und das Pferd aufzuladen. Als wüsste Insane, dass es wieder nach Hause geht, ging er direkt in den Hänger. Aber ein paar Mal haben wir ihn noch in der Ferne wiehren hören.
      ---------------------------------------------------------
      (c) Sunnyyy (2550 Zeichen, lettercount.com)
    • Ranjit
      Mein Besuch bei HuskyJenny

      Nachdem ich mit Douglas fertig war, ging ich in die Sattelkammer und holte dort Halfter, Führstrick und Putzbox von Insane. Als ich an seiner Box angekommen war, stellte ich die Putzbox davor ab und öffnete die Putzbox. Nachdem ich ihn begrüßt hatte, legte ich ihm sein Halfter an und befestigte nun den Führstrick am Halfterring. Nun führte ich ihn aus der Box, nahm die Putzbox und ging zum Putzplatz. Als ich ihn dort angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und holte Striegel + Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. "Mensch, du siehst aus als hättest du im Schlamm gebadet", murmelte ich vor mich hin und versuchte, einen besonders fiesen Dreckfleck zu besiegen. Als ich diesen endlich besiegt hatte, konnte ich in aller Ruhe weiter putzen. Nachdem ich fertig war, legte ich die Bürsten zurück und machte mich an sein Langhaar. Während ich die Mähne kämmte, summte ich ein Lied vor mich her. Anschließend kämmte ich noch den Schopf. Den Schweif verlas ich als erstes mit der Hand, zum Schluß ging ich noch mit der Mähnenbürste durch. Ich legte die Bürste wieder zurück und nahm nun den Hufkratzer und fing an seine Hufe auszukratzen. Nachdem ich damit fertig war, legte ich den Hufkratzer wieder zurück und ging in die Sattelkammer. Dort holte ich seinen Sattel und seine Trense. Als ich wieder bei ihm war, hängte ich die Trense an den Haken, der an der Putzstange war und legte dem Hengst den Sattel auf den Rücken. Nachdem der Sattel samt Schabracke richtig lagen lies ich den Gurt herunter und befestigte diesen. Anschließend nahm ich die Trense und legte die Zügel um seinen Hals. Ich nahm ihm das Halfter ab und legte ihm die Trense an. Nun führte ich ihn in die Halle, da es mir für draußen zu kalt war. In der Halle führte ich ihn erst eine Runde, gurtete dann nach und stieg schließlich auf. Nachdem ich zehn minuten im Schritt geritten war, lies ich ihn antraben. Er hatte super Gänge. Nach ein paar Runden lies ich ihn dann galoppieren. Nachdem ich nun ein paar Volten und noch verschiedene Bahnfiguren geritten war, lies ich ihn nochmals für zehn minuten im Schritt gehen. Anschließend stieg ich ab und führte ihn zurück zum Putzplatz. Dort nahm ich ihm die Trense ab, legte ihm das Halfter an und hängte die Trense solange an den Haken zurück. Nun löste ich den Sattelgurt und nahm ihm den Sattel ab und hängte ihn über die Anbindestange. Ich fuhr nochmals mit einer Bürste über die verschwitzten Stellen. Anschließend nahm ich Sattel und Trense und brachte die Sachen in die Sattelkammer zurück. Dort holte ich eine Abschwitzdecke und legte sie ihm über. Nun band ich den Hengst los und brachte ihn zurück in die Box. Anschließend räumte ich noch die Putzbox, das Halfter und den Führstrick auf und machte mich daran den Platz zu kehren, wo der Dreck liegen geblieben war vom putzen. Nun ging ich zu Husky und gab ihr bescheid das ich fertig war. Als ich beim Parkplatz ankam, wartete schon meine Mum auf mich.

      (C) Yvan
    • jojomaus
      [​IMG]
      Ausbildung Dressur von Klasse A auf L

      Ich hatte ja schon Gelegenheit gehabt HuskyJenny´s Hof kennen zu lernen und so konnte ich mich ganz auf Insane konzentrieren. „Wo du was findest brauche ich dir ja nicht mehr zu zeigen. Du kennst dich hier ja schon aus. Aber noch ganz kurz zu Insane, er kann manchmal ganz Stur sein.“ Klärte mich Jenny mit einem Lächeln im Gesicht auf. Und mit diesen Worten entließ sie mich auch schon. Mit einer Vorfreude, die ich vor einem Auftrag immer verspürte ging ich zum Stall in welchem ich Insane finden würde.
      Erfreut, dass er Besuch bekam, steckte der Hengst seine Nase über die Boxentüre. „Na mein feiner, ganz allein hier drinnen? Dann werde ich dich mal da raus holen.“ Ich strich ihm sachte über Stirn und Nüstern ehe ich Halfter und Putzzeug holen ging. Nachdem ich alles Nötige bereitgestellt hatte, nahm ich Insane aus der Box und Band ihn in der Stallgasse fest. Dann bürstete ich sein Fell bis all der Staub entfernt war, zumindest so gut es eben ging. Anschließend waren die Hufe dran, Insane gab sie mir bereitwillig und so konnte ich sie ohne Probleme auskratzen. Die ganze Zeit über sprach ich mit dem schönen Hannoveraner Fuchs, damit er sich an meine Stimme gewöhnen konnte. Nachdem ich ihn gesattelt hatte führte ich ihn zur Halle und gurtete nach, ehe ich aufstieg. Sachte trieb ich ihn an und das Aufwärmen begann. Insane´s Gangarten waren sehr kraftvoll und er wies einen enormen Vorwärtsdrang auf. Die Arbeit mit ihm versprach interessant zu werden.
      Mit einfachen Schlangenlinien begann ich nach dem Aufwärmen das Training. Ich wollte mich erst einmal vergewissern was der Hengst alles leisten konnte. Doch so recht gelangen uns die einfachen Schlangenlinien nicht. Insane versuchte seinen Willen durch zusetzten und ich den meinen. Daraus entwickelte sich ein kleiner Kampf. Mit Volten, Zirkeln, Schlangenlinien, Viereck vergrößern und verkleinern und Gangartenwechsel hielt ich den Fuchs auf Trab, bis er sich in sein Schicksal ergab. Nun ließ er sich korrekt stellen und biegen. Doch die genauen Übergänge schaffte ich noch nicht so recht, er ließ sich einfach zu sehr bitten von mir. Nichts desto trotz wollte ich nun mit den neuen Lektionen beginnen. Mit etwas für mich einfachem begann ich, durch die halbe Bahn und durch die Länge der Bahn zu wechseln. Während ich Insane dazu animierte mit der Hinterhand vermehrt unter zu treten und Gewicht aufzunehmen. So gelang uns ein sauberer Versammelter Trab, den ich aber nur kurz Aufrecht erhielt. Lobend ging ich wieder zum Arbeitstrab über. Noch einige Male wiederholte ich diese Übung. Auch den Versammelten Galopp trainierte ich. Während ich die Versammlungen verfeinerte ritt ich die verschiedenen Bahnfiguren, welche in der A- und L-Dressur gefordert waren. Insane arbeitete gelassen mit, vergessen war unser anfänglicher `Kampf`. Nach einer Pause ging es zur nächsten wichtigen Lektion.
      Kurzkehrt ist die Vorstufe zur Hinterhandwendung und so begann ich den Hannoveraner langsam ans Kurzkehrt heran zu führen. Zuerst verlangte ich nur Viertel-Wendungen die ich im Quadratzirkel übte. Die Bande diente dabei als Begrenzung und Hilfestellung. Insane begann nun endlich mit mehr Begeisterung mitzuarbeiten. Nachdem das soweit klappte ging ich dazu über das ganze in einer Quadratvolte zu versuchen, eine Volte mit vier Ecken. Bei dieser Übung war die Stellung und Biegung wie in einer normalen Volte, an den `Ecken` wendete ich dann Insane jeweils um 90 Grad auf der Hinterhand. Er ging nun fein an den Hilfen und lernte recht schnell. Ich jedenfalls sparte nicht am Loben. Da alles bisher zu meiner Zufriedenheit klappte ritt ich noch eine Volte. Nur das ich nun die Vorwärtsbewegung aufhielt und das Pferd seitwärts treten ließ. Diese Seitwärtsbewegung verstärkte ich um eine Wendung zu entwickeln, bei der die Hinterhand einen Kreis beschrieb. Durch versammelten Trab und stärkeres Aufnehmen gelang uns eine komplette Wendung. Unser erstes Kurzkehrt war somit geglückt. Ich ließ Insane lobend die Zügel aus der Hand kauen und gönnte uns noch ein Pause.
      Um das Training abzuschließen fehlte nur noch die Hinterhandwendung. Ich lockerte uns vorerst noch mit einigen Gangartenwechsel, bis ich dann schließlich am Anfang der langen Seite auf dem Hufschlag eine ganze Parade zum Halten gab mit anschließender Hilfengebung für die Hinterhandwendung. Da Insane die Wendung noch vom Kurzkehrt kannte klappte diese auf Anhieb. Das ganze schloss ich dann wieder mit einer ganze Parade zum Halten ab. Zuerst schien der Hengst etwas verwirrt aber mit einem dicken Lob meinerseits schien er wieder mit sich zufrieden zu sein. Das Ganze wiederholte ich einige wenige Male ehe ich lobend das Training für beendet erklärte. Nach dem Zügel aus der Hand kauen lassen stieg ich vom verschwitzt, erschöpften Hannnoveraner Hengst ab und führte ihn einige Runden in der Halle herum. Danach brachte ich Insane zurück zur Stallgasse, sattelte ab und rieb ihn zusätzlich noch trocken. Ehe ich ihn mit seiner Abschwitzdecke zurück in die Box stellte. „Bist ein braver. Es hat Spaß mit die gemacht zu arbeiten.“, verabschiedete ich mich. Nach kurzem Suchen fand ich Jenny und erklärte ihr wie das Training verlaufen war bevor ich mich auch von ihr verabschiedete. Insane war nun Qualifiziert für die L-Dressur.​
    • sonni4ever
      Ausbildungsstall zum Regenbogen - Ausbildung zum A-Springen

      Heute fuhr ich ziemlich aufgeregt mit dem Auto, auf dem stand „Ausbildungsstall zum Regenbogen“, in Richtung des Stalles „HuskyJenny´s Weide“ eine junge Frau namens Jenny hatte mich gebeten, ihr Pferd Insane bis zur Klasse A im Springen auszubilden. Etwas nervös war ich schon, da ich ewig nicht mehr geritten war, sondern mich nur um die kleine Mirabella gekümmert hatte. Aber gut. Springen war immer meine Lieblingsdisziplin gewesen und deshalb freute ich mich auch. Beinahe wäre ich heute zum zweiten Mal in eine Mülltonne gerast. Auto fahren war einfach nicht so meine Lieblingsbeschäftigung… aber gut. Endlich, nach einer halben Ewigkeit, gelangte ich am Stall an. Es waren große Ställe mit Paddockboxen und einigen hübsche Pferden. Eine junge Frau stand mit einem wunderschönen Fuchshengst bereits am Putzplatz. Als ich ausstieg, winkte sie mich gleich zu ihr hin.
      „Hallo, sind Sie sonni4ever? Ich bin Jenny und das ist Insane. Ich habe ihn einfach schon mal geputzt, Sattel und Trense liegen dahinten. Er ist ein guter Springer, nur manchmal hebt er die Beine nicht genug.“ Sie lächelte freundlich. „Oh ja, das kenne ich“, ich lachte. „Wir werden es schon schaffen.“ Ich ging zu Insane und klopfte ihm freundlich den Hals. „Na du? Wollen wir doch mal gucken, ob du heute A-Höhe springst.“ Jenny lachte. „Tobias, mein Stallbursche wird Ihnen die Sprünge immer erhöhen. Sie sind schon auf E-Höhe gebaut, dann können sie auch noch umgebaut werden“, erklärte sie mir. „Okay, viele Dank“, ich nickte und holte dann Sattel und Trense. Insane tänzelte beim Angurten zwar ein bisschen, aber das kannte man ja. Das auftrensen klappte gut und ich setzte mir nur noch schnell meinen Helm auf. Eine Schutzweste besaß ich nicht, aber so nötig würde das schon nicht sein. Dann führte ich den Hengst in Richtung dem Springplatz, den ich vorhin gesehen hatte. Ein junger Mann wartete dort bereits. Ohne viele Worte zu machen, befestigte er noch Gamaschen und Springglocken an Insanes Beinen und nickte mir noch freundlich zu. Ich gurtete nach und ließ mir die Bügel herunter. Dann ritt ich an. Es fühlte sich einfach wunderbar an, nach so langer Entzugszeit wieder auf dem Pferderücken zu sitzen. Schwungvoll ging Insane vorwärts und ich ritt erst einmal auf beiden Händen jeweils fünf Minuten ab. Dann gab ich die Hilfen zum antraben. Gehorsam trat mein Pferd an und ich trabte leicht. Er war wirklich einfach zu reiten und ein tolles Pferd. Auch zum Aussitzen war er wirklich toll und leicht. Ich ritt ein paar Volten um die Hindernisse, bevor ich in einer der Ecken angaloppierte. Insane hatte eine tolle Galoppade und nach ein paar schönen und stürmischen Runden parierte ich wieder durch. Ich wollte erst einmal das kleine Kreuz anreiten. Erstmal trabte ich und saß erst kurz vor dem Hindernis aus und gab die Galopphilfen. Insane sprang ab und flog nur so über das Hindernis. „Super!“, lobte ich und klopfte ihm den Hals. Es war so schön mal wieder zu springen. Als nächstes kam der Oxer an die Reihe. Insane fetzte los, sprang mit Schwung ab und ich musste eigentlich gar nichts tun, außer in den Springsitz gehen. Als nächstes kam der Steilsprung und dann war noch eine Kombination übrig. Aber erstmal der Steil. Insane blieb ruhig, auch wenn ich jetzt etwas mehr treiben musste. Aber sonst. Nun die Kombination. Meinem Blick nach, hatte ich drei Sprünge dazwischen zu machen. Deshalb musste ich ihn jetzt etwas mehr kontrollieren, aber es klappte trotzdem gut. Tobias stand von selber auf und baute die Sprünge höher. Insane spitzte vor dem Kreuz leicht die Ohren, aber sprang trotzdem toll hinüber. Es war wirklich ein tolles und williges Pferd. Auch der Oxer klappte gut und der Steil sowieso. Dann war allerdings die Kombination dran. Nervös galoppierte ich an und da machte ich einen Fehler, ich trieb zu wenig und prompt verweigert der Fuchs. Man, das war jetzt peinlich. Trotzdem ritt ich erneut an und diesmal klappte es wunderbar. Insane war ein tolles Pferd und damit war seine Qualifikation zum A-Springen abgeschlossen. Sanft saß ich ab und ging mit Insane vom Platz. Ich erzählte Jenny noch wie das Training gelaufen war, und sie nahm mir mein beziehungsweise Pferd ab und wir verabschiedeten uns. Dann fuhr ich nach Hause. Es war wirklich ein toller Tag gewesen.
    • Kirbeeh
      Tag der offnen Tür

      Bereits um 8 Uhr kamen die ersten Teilnehmer für das kleine Turnier. Vina beeilte sich um die Gäste zubegrüssen. Riley, ihr Schäferhund, tappelt schwanzwedelend hinterher. Occu und Amy bauen neben der Halle bereits die Paddocks auf. Die Hofbesitzerin grüsst sie. Nach einen kleinen Plausch, geht sie wieder rein und holt Unterlagen. Diese bringt sie in den Turm, die Tagesmeldestelle.
      Gegen 9 Uhr kommen auch Jenny und Alicia. Etwas später kommen auch Medy, Soso, Sarah und Wolfszeit. Nach 10:30 Uhr haben alle sich schon an der Meldestelle gemeldet. Noch ist das Turnier nicht. Doch jetzt beginnt die kleine Vorstellung in der Reithalle. Vina hat Þögn schon im Stall fertig gemacht und Fynja Skelfing. Die Musik ertönt, Casper mit Lilabalu. Im Schritt reiten sie ein. Jeweils biegt einen Links und die Andere Rechts ab. Bei E und B bremsen sie und senken die Köpfe. Als es anfängt mit „Light shine into my face.“ Tölten die beiden Frauen los und gehen erst eine Runde ganze Bahn. Vina reiten innen an Fynja vorbei. Anschliessend folgt ein Zirkel. Jeweils auf dem A und C, als sie sich bei X begegen Klatschen sie ein. Weitere Elemente sind Schlangenlinienen und Volten. Auch reiten sie mal nebeneinander her und hintereinander. Am Ende der Kür reiten sie Hand in Hand raus. Das Publikum applaudiert. Es sind ziemlich viele Da. Die Halle hat 350 Sitzplätze und 200 Stehplaätze. Ausserdem ist der VIP Lounge auch die Möglichkeit zu 10 zu sitzen, doch dort muss man zahlen um rein zukommen - auch Heute.
      Weiter im Programm geht es, das die Männer Thor und Fynn die auf dem Hof befindenen Nachzuchten vorzuführen. Darunter sind Tväifari, Sunna, Nökk und viele Mehr. Die Jungpferde sind in Topform und auch schon alle gebrannt. Die einen früher die anderen Später. Wärenddessen bereiten die Frauen schon die Reitplätze vor. Es fehlt nur noch etwas Deko. „Hey. Ich wollte schon lange mal auf euren Hof kommen, da hat sich der Tag der offnen Tür gut gemacht.“, begrüsst Sarah die Beiden. Sie umarmen sich und plaudern etwas. Von weiter hinten kommt auch Amy. Sie begrüsst Vina und Fynja ebenfalls. Nun reden die Frauen. Andere Gäste wollen was fragen, doch das kriegt Fynja und auch Vina nicht mit. Dann klingelt, aber auch schon der Wecker von Vina. Das Westernreiten beginnt in der Reithalle.
      Die ganzen Teilnehmer zeigen was sie können. Es wurden extra deutsche Richter eingefahren. Den ganzen Lärm hält wieder vom Stress her nicht aus und verschwindet erst mal in der Meldestelle, doch auch da ist es nicht ruhiger. Ein paar Menschen wollen Beratungen zu unserer Zucht und vieles mehr. Wenige Fragen werden beantwortet und dann geht es weiter. Fynja hat es auch nicht leichter. Sie steht auf dem Abreiteplatz und verteilt die Positionen. Gleichzeitig macht sie auch die Auswertung der Prüfungen.
      Nach dem Western kommen auch die Dressurprüfungen in dem Viereck. Die Zuschauer gucken sich alles gespannt an. Ab und zu gibt es Pannen, Reiter kommen zu Spät oder verreiten sich. Doch auch Nachnennung gibt es. Unsere helfende Hand,Hayley, ist auch nicht. Gerade jetzt muss sie auf Weltreise sein. Super. Leicht genervt hetzen die Hofbesitzer über das Gelände.
      Bei der Springprüfungen haben sie endlich zwei Helfer gefunden, Medy und Jual. Die beiden Frauen hatten nach gefragt ob sie was tuen können, da haben wir natürlich gleich zugeriffen. Jetzt läuft auch alles besser. Der Stress wurde etwas gelindert.
      Gegen 17 Uhr eröffnet auch das Abend Buffet. Der Sporthof hatte eine Cateringfirma angerniert. Es gibt viel Auswahl. Füre alle ist was bei, es gibt extra Veganer Essen aber auch Vegitaria. Also kann niemand meckert. Aber auch das ganze Essen ist Laktose frei. Viele Gäste sind schon gegangen, aber die Stimmung wird immer besser. Es fliesst der erste Alkohol und auch sonst ist die Menge in guter Stimmung. Es läuft typische Isländische Volksmusik.
      Es ist 19 Uhr und Fynja fällt ein, dass noch Siegerehrung ist. Also macht Fynn eine durchsage und die Truppe geht zur Reithalle. Alle Reiter kommen mit einem Lächeln im Gesicht raus. Jeder hat eine Schleife oder Pokal. Das ist doch tool. Es gab zwar nicht viele Reiter, aber trotzdem. Noch bis in den frühen Morgen wurde gefeiert. Die Teilnehmer und Hofleute wa
    • Kirbeeh
      Umzug nach Spanien – Das „Haras Equitador“
      Teil 1
      Es fing an mit einem stressigen Morgen, ich stand auf schaltete das Radio an und zog mir warme Sachen an, schaltete die Kaffeemaschine an und setzte mich auf die Couch um einige Papiere zu beobachten. Es war nun halb sieben in der Früh, um sieben Uhr sollten die Männer kommen. Überall stapelten sich Kisten und ich war froh noch einen Kaffee genießen zu können. Ich werde nicht alles mit holen, dachte ich mir, denn die Pferde hier müssen noch versorgt werden da sie bisher nirgends hinkommen konnten. Es war und ist immer noch eine schwere Entscheidung wen ich mit holen werde und von wem ich mich verabschieden werde. Ich trank den Kaffee aus und schaute auf mein Handy; ein Unbekannter Anruf. Ich hatte nicht den drang zurückzurufen und schaute aus dem Fenster, wo ein Riesiger Laster in das Grundstück hineinfuhr. Ich stolperte die Treppen hinunter und zog mir eine Jacke über und schlüpfte in meine Stiefelletten. Langsam ging ich zum Laster hinüber wo ein Mann geduldig auf mich wartete. „Hallo, danke das ihr so früh hier seid“, begann ich. „Kein Problem. So, wo fangen wir denn an?“, fragte mich der Mann, er trug ein blaues Hemd und hatte einen leichten Stoppelbart und dunkelgrüne Augen. „Eh... Also die Sachen sind alle markiert beziehungsweise schon in Kisten einsortiert, mein Bruder wird ihnen dabei helfen, solange mach ich anderweitige Arbeit.“, sagte ich mich einem leichten grinsen, welches der Mann erwidert hatte und begann mich zu den Ställen. Emperador, Lisonjera und Emperador standen dort und müssten mitgenommen werden. Sie schienen noch nichts zu ahnen und kauerten genüsslich an dem Heu herum. Alle Pferde die ich nach Spanien mitnehmen würde wurden schon vom Tierarzt untersucht und durften mit, alles war geklärt, trotz allem hatte ich meine Bedenken, es war eine lange Reise. Wir müssen durch Frankreich fahren und dann nach ungefähr dreizehn Stunden Autofahrt in El Papiol ankommen, natürlich wird das wohl länger als nur dreizehn Stunden dauern, denn wir wollen den Pferden keinen großen Stress bereiten und einige Pausen mit einarbeiten. Etwas in Gedanken versetzt verabschiedete ich mich von den dreien und ging rüber zur Weide wo ich Cadence, Insane und Halluzination begutachtete. Ich war mir hier jedoch noch nicht sicher ob ich nicht noch welche mit holen würde, es tut schon weh sich von den Pferden zu verabschieden. Ich schaute über die Weide und ging anschließend wieder. Ich habe mich entschieden meine Zucht auf Barockpferde zu spezialisieren, beziehungsweise auf Lusitanos, Andalusier und Friesen. Jedoch wollte ich noch einige Privatpferde haben, einfach weil ich diese Pferde zu sehr liebe um sie wegzugeben. Unter anderem währen das Douglas, Albaran ox, Soldiers Pride und Sir Lancelote. Beim Gedanken so viele Pferde hier zu lassen kamen mir etwas die Tränen, andererseits habe ich diese Entscheidung gefällt, habe lange darüber nachgedacht. Währen dessen sind die Männer gut am Werk und tragen gerade einen Tisch in den Laster hinein. Ich schaute Traurig über die Weiden, sah die großen Shire Horses, die große Vielfalt aller Rassen. Ich hing sehr stark an ihnen, jetzt gibt es kein zurück mehr. Während ich mich lange Gedanken machte, mir Sorgen machte und an die Zukunft in Spanien dachte, riss mich der schrecklich peinliche Klingelton von meinem Handy aus den Träumen. Ich starrte auf das Display, Unbekannter Anrufer. Ich war nicht wirklich heiß drauf abzunehmen, drückte daher auf Ablehnen und entfernte mich vom Zaun und ging rüber zum Laster. „Ich helf' mal mit“ sagte ich etwas kleinlaut und ging in das Haus hinein. Der Geruch von Kaffee ging über das ganze Haus. Derweil waren anderthalb Stunden vergangen, so fragte ich die Jungs ob sie nicht eine Pause haben wollten. Anschließend saßen wir im Wohnzimmer auf einigen Kisten und ich machte den Kaffee, ich hatte einige Tassen aus der Kiste herausgefischt. „Schmeckt Klasse, Dankeschön“, hörte ich Reihenweise und ich nickte nur mit einem leichten grinsen. Der Mann vorhin, der mit den dunkelgrünen Augen, er schaute mich die ganze Zeit an. Es viel mir schwer seinen Blick zu erwidern, und immer als dies Geschah musste ich peinlich grinsen. Nun war es neun Uhr und ich lehnte mich gegen die Küchentheke, als erneut mein Handy klingelte. Dieser Klingelton war schrecklich, allerdings fingen alle an zu lachen und etwas beschämt drückte ich auf den Ablehnen Knopf. Ich mochte diesen Klingelton und würde ihn nicht ändern wollen. Wer könnte das nur sein der mich andauernd erreichen wollte. Etwas besorgte schaute ich auf mein Handy nachdem ich es wegsteckte. „Wieso gehst du nicht dran?“ fragte dieser ziemlich gutaussehende Mann der mich mit seinem Blick gefesselt hatte. „Ich weiß nicht wer das ist oder sein könnte...“ etwas lächerlich hörte sich das schon an, aber ich hasse es, wenn man in Ungewissheit Telefoniert. „Hast du Angst?“ der Mann fing heftig an zu lachen und ich starrte ihn böse an. Ja, irgendwie hatte er Recht. Ich seufzte und legte mein Handy ab. Es stand noch soviel herum, zu viel. Ich ging hoch in mein Zimmer, mitten auf der Treppe hörte ich wieder mein Handy klingeln, welches aber Abrupt stoppte, ich schaute hinunter und rannte wieder ins Wohnzimmer. „Hallo... Hier ist Mike... Die Frage ist wer sind sie..“ Ich hörte aufmerksam zu und setzte mich neben Mike, so hieß er anscheinend. Er funkelte mich mit seinen grünen Augen an während ich ihn fragen musterte. „Wer ist da?!“ „Irgendein David.“ Etwas sprachlos saß ich da und wusste zunächst nicht was ich tun sollte, doch schnell drückte mir Mike mein Handy ans Ohr und begann wieder mit der Arbeit, verabschiedete sich mit einem Augenzwinkern und ging hinaus. „Ehm... Hey!“ stotterte ich leicht in mein Handy rein. „Was gibt’s?“ fragte ich, doch das einzige was er erwiderte, war. „Wer ist Mike?!“ Ich grinste in mich hinein, beantwortete seine Frage jedoch nicht. Er wiederholte diese Frage andauernd, anschließend hatte er angeboten beim Umzug mitzuhelfen, ich nahm die Hilfe dankend an, und nach einer Halben Stunde stand er auf dem Hof herum und schaute sich um. Ich kenne David schon lange, 4 Jahre ungefähr. Damals waren wir so was wie zwei verliebte. Und vor nicht allzu langer Zeit trafen wir uns wieder, zusammen mit Samarti, er war dort Trainer, und Gehilfe, so etwas in der Richtung jedenfalls. Es war komisch, diese Begegnung hatte etwas magisches. Und nun, wo ich ihn dastehen sehe... Allerdings habe ich meine Gefühle für ihn schon länger abgelegt. Etwas mulmig im Bauch begab ich mich nach draußen, vergaß meine Jacke und kehrte nochmal zurück um mir die Jacke anzuziehen. Ich sah das er immer näher kam und ich lächelte ihn an. Wir begrüßten und mit einer Umarmung und wir begannen ein Gespräch zu halten. Wie ich es handhaben werde, den ganzen Umzug. Es war viel zu machen. Wir redeten und redeten, über alles mögliche, was die letzten Jahre so passiert ist. Es tat gut, unheimlich gut. Wir gingen den Plan durch, heute werden wir - also ich und David, da er sich dazu bereit erklärte – alle Pferde pflegen und versorgen die hier bleiben. Am nächsten morgen machen wir dann alle Anhänger klar und fahren nach Spanien. Ich freute mich, sehr sogar. Wir hatten nun den ganzen Nachmittag Zeit hier aufzuräumen. Wir fingen im Stall an, dort stand Husky und Burnin' Awake and Lifeless, die werden hier bleiben. Während David sich an Husky ran machte kümmerte ich mich um das Fohlen. Ich putzte ihn und füllte seine Box neu ein, sowie das Wasser dort. Zum Schluss gab ich ihm noch einige Leckerlies mit in die Box hinein. David wurde ungefähr Rechtzeitig fertig, derweil erzählte er mir von seiner Ausbildung als Pferdeausbilder. Als ich ihn kennen gelernt hatte, hatte er noch Fußball gespielt, was er aber immer noch drauf hätte, meinte er zumindest. Zusammen watschelten wir rüber zur Weide, dort begab ich mich zunächst zu Schachfigur, Meine Fäden, Aloha from Hell und Heartbeat. David beschäftige sich derweil mit Glanzstück, Blümchen, Talmih und Possibility. Schachfigur war schon lange bei mir, ich habe ihn nun gute fünf Jahre hier auf dem Gestüt, sowie meine Fäden immer mein kleiner Schatz war. Ich hatte schöne Erinnerungen mit ihnen. Zunächst mussten wir sie mit einem Halfter mitnehmen und dann banden wir sie alle draußen an. Wir putzen sie, striegelten sie, und ich konnte mir eine kleine Träne nicht verkneifen. David sah dies, er achtete sehr auf mich. Er kam auf mich zu und umarmte mich. Ich erwiderte diese Umarmung, er drückte mich fest an sich. Ich öffnete meine Augen und schaute auf seine braunen, starken behaarten Armen. Ich atmete seinen Duft ein, wie ich diesen vergessen hatte. Er ließ nicht los. Lange Zeit standen wir ineinander, ich spürte seinen Herzschlag. Meine Arme fingen an Wehzutun und ich ließ locker, er merkte dies und tat das gleiche. Wir starrten uns an, verlegend drehte ich mich weg und griff eine Bürste und das Fell von Heartbeat zu säubern. Die etwas zickige Stute lies dies aber gut ergehen. Genau wie mit Aloha from Hell, dies wunderte mich sehr, er war inzwischen erwachsen geworden, er ist nicht mehr so böse wie früher. David war fertig, ich auch. Zusammen brachten wir die Pferde wieder zurück auf die Weide. Mit Putzzeug und Leckereien bewaffnet gingen wir zu den Ponys, hier verabschieden wir uns von Herbstraum, Star, Dancer in the Moonlight, Alufolie, little Jim, Shalom, Spotte Dreams und Kronjuwel. Ja, Douglas wird unser einziges Pony in Spanien sein. Währen wir mühsam begannen die Pferde nacheinander zu putzen begann David ein Gespräch zu beginnen. „Du Jenny. Würde es dir was ausmachen, wenn ich mitkommen würde? Also, ich meine ob ich dich begleiten dürfte...“ etwas fragend schaute ich ihn an, was meinte er damit? „Ehm, willst du wirklich 12 Stunden hin und herfahren?“ ich lachte kurz und schaute zu ihm rüber, er jedoch lachte kein bisschen. „Nein damit meinte ich. Du weißt doch, ich komm eigentlich aus Spanien und so weiter. Ich habe vor einigen Jahren schon überlegt umzuziehen, also zurück nach Spanien eigentlich Tuilla, aber...“ Ich schaute ihn erstaunt an, wartete, doch es kam nichts mehr aus seinem Mund. „Also... wenn du möchtest kannst du eine Weile auf meinem Gestüt leben, bis du halt ein Wohnsitz für dich gefunden hast...“ Sagte ich etwas kleinlaut, habe ich das gerade wirklich gesagt? Ich habe nicht einmal darüber nachgedacht, doch sein leuchten in den Augen ließ alle meine Sorgen verschwinden. „Dein Ernst?!“ ich nickte, er umfiel mich mit einer deftigen Umarmung und flüsterte mir ein Danke ins Ohr. Ich war nicht sicher ob ich jetzt lachen sollte oder nicht, aber es würde bestimmt schön werden. Dann wäre ich nicht ganz alleine, und hätte eine große Hilfe an meiner Seite. Je länger ich darüber nachdachte, desto mehr gefiel mir die Vorstellung. Nachdem wir auch damit fertig waren, die Ponys von Dreck zu befreien, kam mir der Mann von vorhin, Mike entgegen. Je näher ich ihn betrachtete desto Attraktiver fand ich ihn. Ich setzte ein lächeln auf und wartete was er zu berichten hatte. „Ja. Also wir sind jetzt erst mal fertig mit der Arbeit hier. Sättel und das ganze andere Zeug holen wir dann Morgen. Morgen früh fahren wir dann los.“ Er drückte mir seine Hand hin um sich zu verabschieden. „Danke, na also dann bis morgen früh“ grinste ich, er ging und ich spürte einen kleinen Zettel der an meiner Hand klebte. Ich drehte mich weg und schaute auf meine Hand. Was sollte das? Ich öffnete den Zettel, schaute zu Mike, die mit einem Auto wegfuhren und wieder auf den Zettel. Ich öffnete ihn langsam, ohne zu bemerken dass David hinter mit stand. Mike 01805 4646. Ich kicherte, David jedoch sah ziemlich sauer aus. „Okay, wer ist Mike?!“ „Das war doch der Mann eben.“ sagte ich Trocken. Mit verschränkten Armen stand er da. Wieso wollte er alles wissen? „Der ist der Typ der... Na ja, er ist der Umzugshelfer. Ich kenne ihn gar nicht“ „Wieso hat er dir dann seine Nummer gegeben?!“ „Vielleicht findet er mich hübsch“ Sagte ich kleinlaut und musste kichern. „Na los, lass die anderen Pferde pflegen, will heute noch fertig werden.“ Er nickte und als wir die Pferde wieder zurückbringen wollte, fragte er mich wieso ich nicht ans Handy gegangen bin als er versucht hatte mich anzurufen. Ich erklärte das ich Angst hatte beziehungsweise es nicht mag wenn mich Leute anrufen die ich nicht gespeichert hatte, dass Mike dann ran gegangen wäre da ich mein Handy liegen lassen hab und so weiter. Etwas mürrisch trotteten wir zur nächsten Weide, wo meine Vollblüter standen. Es war bereits sieben Uhr, wir pflegten Muh!, Saddy, Silberstern, Mike, Khadir, Teasie und Arsil auf der Weide. Ja wir mussten alle selbstständig pflegen, da ich meine Stallburschen und Helfer bereits gekündigt hatte. Es war um einiges Anstrengender als ich dachte, zum Glück waren sie nur etwas staubig und weniger verschlammt. Auch Laurencio, Fine Frency, Season's Princess, Draugsa, Casablanca, Yanetha, Puppenspieler, Aerith und Silenc Dream, sowie meine zwei Shire Horses Tigra und Rayon de Solei haben lange gedauert. Wir haben es so ausgemacht, er kratzt die Hufen aus, er Striegelt, und ich Bürste das Fell nochmal gründlich und Kämme das Langhaar durch. Anschließend war ich doch sehr, sehr dankbar das David hier aufgekreuzt ist, wir waren ein gutes Team. Mit ihm ging die Zeit schnell vorbei, und ehe wir es sahen, war es schon zehn Uhr. Und wir waren fertig. Erschöpft ließen wir uns in meinem Haus unter, der fast völlig Leerstand. Das einzige was noch hier war, war die Kaffeemaschine und mein Bett. Ich führte ihn ins Haus hinein. Wir haben noch etwas geredet, haben gelacht, bis in die Nacht hinein. „Wir müssten mal schlafen, morgen ist ein langer Anstrengender Tag.“ Sagte ich Vorsichtig und schaute ihm Tief in die Augen. „Danke. Danke für alles, wirklich, du warst mir heute mehr als nur eine große Hilfe...“ Sagte ich als wir beide an der Tür standen. „Bis morgen früh dann“ Sagte er und hielt mir die Hand hin. „Warte, nicht dein Ernst oder“ Ich lachte laut als ich den Zettel in meiner Hand entdeckte. „Bis morgen dann“, sagte er und lächelte mir Herzhaft zu. Ich lehnte mich mit verschränkten Armen gegen die Säule und sah ihm hinterher, bis er ganz verschwunden war. Es war spät am Abend, fast zu spät. Ich legte mich auf mein Bett, schaute auf meine Koffer, dann wieder auf den Zettel, mit dem ich in der Hand einschlief.
      Am nächsten morgen schaute ich verdutzt auf mein Handy, ich habe 4 Wecker übersprungen und bin erst jetzt, um halb 7 aufgewacht. Ich hatte immer viele Wecker gestellt, da ich zu feste und zulange schlafe, ich habe meinen Schlafrhythmus ausgeschaltet und könnte den Tag durchschlafen, vor allem da ich letzte Nacht relativ spät schlafen gegangen war. Total in Eile stand ich auf und rutschte über den Linoleum Boden schnell ins Badezimmer. Ich hatte eigentlich keine Zeit mich fertig zu machen, verschmockt wollte ich allerdings auch nicht auftauchen. Also schmierte ich mir sachte den Eyeliner auf und etwas Wimperntusche und stürmte anschließend raus. Es war schon alles am Gange, viele Pferde wurden schon verkauft, fast alle sind verschwunden. Heute wollten wir uns auf die Pferde konzentrieren die wir verladen müssten. Auch Erstaunlicherweise nahmen wir zwei neue Pferde an, Fury und Ehrengold. Fury hatte eine außergewöhnliche Dressurbegabung und Ehrengold war ein erfolgreiches Rennpferd, welches ich außerdem als Privatpferd nutzen werde. Heute war der Achte März, Frauentag; dachte ich und schaute hinaus. Die Möbel waren nun alle ausgeräumt, der Laster würde jetzt losfahren, nach Spanien. Ich freute mich wirklich, trotzdem machte mir der lange Transport einige Sorgen. David wollte mitkommen, ob er das Ernst meinte würde sich heute herausstellen. Es wäre merkwürdig, aber ich würde nicht sagen das es falsch wäre, auch wenn ich ihn lange Zeit nicht gesehen habe. Ich lehnte mich gegen die Mauer und schaute mein altes Gestütshaus an. Es würde mir fehlen, dachte ich mir. Die Zeit hier war sehr schön, viele Erinnerungen stecken hier fest. Der Typ, der mir seine Handynummer anzetteln wollte kam auf mich zu, wie war noch gleich sein Name? Als er anfing zu sprechen, fiel es mir wieder ein – Mike. Er war wirklich sehr attraktiv, vor allem vom nahen. Eine Sache die ich nicht Verstand war, wieso hatte er mir seine Handynummer gegeben, wenn ich sowieso nach Spanien ziehen würde? Wir redeten eine Weile, die Zeit verging schnell, er erklärte mir nebensächlich das die Nummer für Notfälle wäre, und er direkt nach Spanien fahren würde, würde mir etwas fehlen – na klar. Trotzdem schmeichelte es mich sehr, es war angenehm mit ihm zu reden, ich hatte lange kein so Intensives Gespräch mehr, außer mit David. Als der Name in meinem Gedächtnis fiel wurde das Gespräch zwischen mir und Mike immer erzwingender für mich, er jedoch hörte gar nicht auf zu reden, kam mir immer Näher, körperlich und auch innerlich. Wir saßen auf den Treppen, er hockte vor mir und wir starrten uns gegenseitig an, ich konnte seine Augen genau betrachten, die leuchteten sehr hell als er immer zu mir hochschaute, die Sonne war stark, und das früh am Morgen, allgemein war es ein schönes Wetter. „Du Mike, ich muss mich langsam um die Pferde kümmern, tut mir Leid, aber die müssen heute noch hier weg“,sagte ich mit einem grinsen und ohne zu Fragen folgte er mir. Auf David warten würde keinen Sinn mehr machen, er würde zu spät oder gar nicht kommen, beides war mir recht, irgendwie war ich sauer auf ihn. Etwas stur ging ich in den Stall hinein und schaute auf meine Notizblätter, wo alle Pferde aufgelistet waren. „Ja, ich hab keine Ahnung wie wir das machen sollen“ lachte ich etwas unsicher. „Kennst du dich mit Pferden aus?“ fragte ich Mike, der jedoch hysterisch mit einem Kopfschütteln verneinte. Ich seufzte und grinste ihn an. Emperador und Negresco würden auf jedenfall in einen Transporter kommen... Fury könnte auch hinein. Ich grübelte und entschied mich dann noch für Ehrengold, die vier würden in einen Transporter kommen. Der zweite wäre dann Lisonjera, Cadence, Chramisa und Flame. Blümchen mit Zingara, Amalia und Black Star, Exorzismus mit Everland's Calucci, Raufbold und Kinderlachen. Ich musste wieder überlegen. Ich skizzierte alle Möglichkeiten auf das Notizheft. Soldiers Pride war als Stute noch übrig, mit Insane, Douglas und Albaran ox sollte das kein Problem sein, dachte ich mir. Gut dann wären nur noch Pichon, Suger, Lucero und Chronos übrig, es geht perfekt auf, dachte ich mir und grinste in mich hinein. Derweil saß Mike gelangweilt dar und schaute mich stark an, er wendete seinen Blick nicht von mir und ich fühlte mich dabei etwas unwohl und drehte mich lachend zur Seite. Etwas unerwartet umarmte er mich von hinten, um klemmte meinen zierlichen Körper mit seinen festen Armen, die sich jedoch so weich und angenehm anfühlten. Ich fühlte seinen leichten Atem an meinem Nacken, Gänsehaut bildete sich über meinen gesamten Körper. Umarmungen von hinten waren wirklich schön. „Und schon fertig?“ flüsterte er mir ins Ohr und ich drehte mich langsam zu ihm und nahm etwas Abstand von seinem Gesicht, er sah wirklich gut aus, aber ich kannte ich kaum. Ich zeigte ihm die Zeichnung, er schaute fragend drauf, als könnte er damit nichts anfangen. Ich grinste ihn an und ging hinaus. Die Transporter wurden nun eingefahren, zumindest einer war jetzt da. Und darin David. Total verwundert stand ich da und begutachtete ihn, wie er aus dem Auto stieg. Zuerst dachte ich er wäre aus dem Transporter ausgestiegen, sein Auto parkte jedoch knapp dahinter. Er hatte ein breites lächeln aufgesetzt. Ein lächeln, was einen selber direkt zum lachen erzwingt. Schon von weitem sah ich seine funkelnden braunen Augen. Es war ein komisches Gefühl, sollte ich mich jetzt freuen oder sauer sein das er zu spät ist? Wobei er eigentlich ja nicht zu spät ist, ich war kurz davor die Pferde einzuladen. Als er greif nahe vor mir stand wurde er langsamer und schaute mir über den Rücken, dort, wo Mike stand. Er umarmte mich feste, drückte mich an sich ran, etwas ruckartig und schnell kam das ganze und ich musste erstmals meine Hände ordnen, bis ich bemerkte das ich ihm fast an dem Gesäß gefasst habe umkam mich ein unwohles Gefühl, angrenzend an Peinlichkeit. Ich kletterte mit meinen Fingern seinen Rücken hoch um ihn dort zu Packen und anschließend um die Umarmung zu erwidern. Ich lag unter Zeitdruck, das machte ich David auch klar, zeigte ihm die Zeichnung und wir machten und auf die Pferde zu transportieren. Ich hatte davor einige Pferde untersuchen lassen, um sicherzustellen dass sie für den Transport gesund sind. Wir mussten uns wirklich beeilen, zunächst kümmerten wir uns um die Stuten, ich hatte jeweils zwei gepackt und er auch. Nach kleinem zögern der Stuten standen sie auch im Transporter drinnen. Das gleiche wiederholten wir auch mit allen anderen Pferden, die jedoch etwas mehr Terror gemacht haben. Etwas genervt stand ich da und schaute Exorzismus an, der einfach nicht hineinwollte. Ich seufzte, und solange ich Exorzismus überreden wollte hineinzugehen, war David schon fleißig dabei die anderen zu verfrachten. Eine Ewigkeit verging, Wasser müsste hineingeschüttet werden, Essen, dies das. Etwas gestresst rannte ich um die Gegend. Ich war eben dabei etwas Heu zu holen, als ich sah das Exorzismus freiwillig mit David mitging. Meine Kieferladen fielen hinunter und ich schaute David geschockt an. „Schätzchen, du bist zu gestresst, komm mal runter.“ Sagte er als er auf mich zukam, und mir das Heu abnahm. Schätzchen, was soll das denn jetzt bitte heißen, versucht er mich jetzt zu provozieren? Vielleicht hatte er Recht, ich sollte wirklich mal etwas runterkommen. Stunden vergangen, Pferde verladet, Möbelwagen bereits losgefahren. Mike beobachtete uns währenddessen die ganze Zeit, er wollte uns helfen, konnte mit Pferden allerdings nicht wirklich viel anfangen, immerhin war er eine kleine Hilfe. „Ich hab kein Bock mehr“ jaulte ich böse. „Tja der Transport wird das beste haha. Nein, wird ganz normal und ruhig verlaufen, du könntest im Auto sogar etwas schlafen, nur weißt du ja selber das wir eine kleine Pausen machen müssten.“ beruhigte David mich. „Ja ja“ sagte ich ironisch genervt, lächelte ihn aber groß an. Ich schaute mich um, Mike war immer noch da. Irgendwie verwunderte mich das, er könnte schon längst Zuhause sein, die Möbel hatte er schon in der früh verladen. Inzwischen war es Vierzehn Uhr, und wir würden jeden Moment losfahren. Anstatt mich aber dafür vorzubereiten ging ich nochmal in meinem Gestüt herum, in meinem Gestütshaus, die Weiden entlang, die Boxen. Es war so schön hier. Ich werde das hier sehr vermissen. Ich setzte mich nieder und eine kleine Träne floss mir über die Wange. Ich wollte zwar nicht weinen, aber verhindern konnte ich es trotzdem nicht. Der Blick war wunderschön, dieser Geruch. Die Gegend war mir in den letzten 5 Jahren so vertraut gewesen, ich habe hier so viele neue nette Leute kennen gelernt. Ich atmete noch einmal den Geruch tief ein, als ich Schritte hörte. Mike kam mit schnellen Schritten auf mich zu „Hey, die anderen wollen jetzt losfahren, willst du nicht mit?“ er lächelte mich herzlich an, er war wirklich ein netter Mensch. Ich nickte und ging neben ihm her. Wieder standen wir auf dem Parkplatz und ich schaute zu Mike hinauf. „Jetzt heißt es wohl Abschied nehmen...“ Ich kannte ihn zwei Tage, trotzdem fühlte ich den kleinen Trennungsschmerz. Zunächst nickte er, was aber zu einem langsamen Kopfschütteln wurde. „Nein“ sagte er ernst. Ich schaute ihn fragend an. Was war den jetzt los – dachte ich. „Ich erklär's dir in der Pause.“ Ich sah nur noch wie er zu einem der Autos in den Beifahrersitz stieg. Ich brachte nur ein hörbares 'Häh' heraus und sah zu David, der mich an meinem Arm packte und zu seinem Auto drängte. Ich stieg ein, schnallte mich an, was David ebenfalls tat. Ich drückte auf irgendwelche Knöpfe in seinem Armaturenbrett bis ich Musik fand. Er hörte ausschließlich spanische Musik, was mir nach einer Stunde Autofahrt jedoch tierisch auf den Senkel ging. Im Radio lief auf nur Schrott dachte ich mir, und genau für so etwas hab ich mitgedacht und eine CD gebrannt, mit wirklich guter Musik, zumindest Musik die mir gefällt, und bei anderen Leuten eigentlich auch relativ gut ankommen. Der Bass ließ das Auto vibrieren, ich liebe das Gefühl, dachte ich mir nur und lehnte mich nach hinten. Als ich meine Augen wieder öffnete, nachdem ich kurz gedöst habe wegen der schön ruhigen Musik schaute ich David an, der angestrengt der Straße folgte. Ich begutachtete sein gesamtes Gesicht, seine Gesichtszüge waren sehr Maskulin, er hatte einen leichten Bart, schön gegelte Dunkelbraune, fast Schwarze Haare. Eine schöne gebräunte Hautfarbe und diese Augen... sie ließen mich jedes mal dahinschmelzen. David war schon attraktive, sehr sogar. Immer wieder faszinierte er mich, er war makellos. Das lange Anstarren was ich an ihm vollübt hatte, machte ihn Aufmerksam auf mich. Wir waren auf der Autobahn, ein langer Augenkontakt würde nicht kommen, doch dieser kleine Augenblick, wo er mir tief in die Augen geschaut hatte, auch nur für den Bruchteil einer Sekunde... Es war wunderschön. Ein Gefühl ist in mir hochgekommen, beschreiben würde ich ihn als kleinen Schock, wie wenn du im Schlaf träumst du fällst oder stolperst irgendwo hinunter. So würde ich das Gefühl beschreiben. Es war nicht unangenehm, keineswegs, ich genoss es sogar. Ich konnte meine Augen nicht von ihm wenden, ich musterte seinen Gesamten Körper, was er anhatte, wie er atmete, wie oft er blinzelte. Bis ich anschließend eindöste. Ungefähr Acht Stunden Autofahrt haben wir nun hinter uns gelassen. Ich wurde wach als wir Lyon überquert hatten, wir machten in Grenoble die Pause. Die Pause würde ungefähr zwei Stunden dauern, den Part danach würde ich fahren, weswegen ich die Autofahrt jetzt erst mal geschlafen habe. Wir hatten viele Helfer dabei, wir ließen sie die Arbeit mit den Pferden machen, helften jedoch hier und da noch mit, die Pferde durften am Waldrand grasen und bekamen etwas Auslauf. Ich legte mich wieder Müde ins Auto um etwas Schlaf zu bekommen, auch David döste vor sich hin. Ein hupen rüttelte uns beide Wach, genervt schaute ich hinaus, es sah so aus als müssten wir bald wieder losfahren. Da ich ziemlich kritisch mit meinen Pferden war, wachte ich stets über die Gesundheit der Pferde. Bei der Menge ist es jedoch recht schwer einen Überblick zu behalten, also stieg ich zunächst erstmals aus dem Auto und schwankte stehend. Als ich wieder etwas zu mir kam und ich mir zutraute zu gehen, machte ich eine kleine Rundtour. Jeder der Pferde schien das Gras zu genießen, wie lange wir eben eingenickt waren weiß ich nicht, David schläft jedenfalls noch. Ich sah wie Chronos bereits wieder in den Transporter gebracht wird, und schnell schnappte ich mir einen der Stuten um bei dem anderen Transportwagen mitzuhelfen. Mir war noch ganz schwindelig vom schlafen eben. Ich zog meine Blicke über alle Pferde die nun Verladen wurden, es gab einige Unklarheiten wer in welche Box kommen sollte, zum Glück hatte ich meine Aufzeichnungen noch dabei und konnte strikte Anweisungen geben. Das ganze verlief recht stressig, jedoch war das ziemlich schnell geschafft, ich glaube keiner der Leute hatte mehr großen Bock noch irgendwie viel zu machen und würden sich freuen endlich da zu sein. Ich schielte zu dem PKW wo ich eben mit David saß, der aber immer noch auf dem Armaturenbrett am schlafen schien. So langsam aber sicher wurde ich immer wacher und etwas nervös wurde ich von Mike's blicken, die ich immer stets von meinem Blickwinkel beobachtete. Als ich dann sah das er näher kam bekam ich leichte Panik und wusste momentan nicht wie ich handeln sollte. Das war immer so wenn ich müde bin. „Hey, na wie geht’s? Endlich erledigt, nicht wahr? Ich bin Hundemüde, aber du siehst ja richtig... ehm bekifft aus?“ sagte er und fiel in verlegenes Gelächter. „Ha ha“ lachte ich ironisch und grinste ihn offen an. „Dabei bin ich jetzt relativ wach geworden, ich freue mich auf die Autofahrt“ sagte ich und schaute direkt in seine Augen. „Also ich leg mich darein schlafen oder so ich kann nicht mehr“ „Ja, David ruht sich auch schon 'ne Weile aus... na ja, ich mach mich dann mal zum Auto, wir sehen uns dann schätze ich mal.“ Er nickte mir zu und unsere Wegen schieden sich. Ich rückte zum Beifahrersitz und schob David etwas zur Seite sodass ich zu dem Gangknüppel kam. Da ich wohl die einzigste war, die den Weg kannte, musste ich fortfahren. Das Navigationsgerät war in dem Fall nicht sehr Hilfreich, wäre ich danach gefahren wären wir sonst wo gelandet. Das Karten studieren hatte sich also gelohnt. Ich war komischer Weise ganz gut gelaunt, die Sonne ging langsam unter und auf der Autobahn sah man viele kleine Glühwürmchen die ein Rennen bestreiten, also Autos. Ich pulte meine CD aus dem Beifahrerfach heraus und steckte sie in die CD Anlage, wo ich gleich ganz Laut stellte. Somit war David dann auch wach, und er war wirklich sauer das ich ihn aus seinem Schlaf geholt habe, aber sonst könnte ich nicht wach bleiben. Die Boxen dröhnten und das Fahrerlebnis wurde immer intensiver. David immer angepisster. Jedenfalls konnte ich mich nun besser auf wieder wach bleiben und die Straße konzentrieren. Nebenbei erzählte mir David von seinen Träumen, wo ich mit einem Ohr zuhörte und verständnisvoll nickte, so wie ich es immer tat wenn es mal nicht anders ging. Meine Hände schwitzten am Lenkrad, es war sehr warm hier, auch Nachts. Zwei weitere Stunden waren vergangen und meine Augen gaben die Kraft auf, sie waren trocken und schwer, ich konnte sie kaum noch aufhalten. Im Gegensatz zu David der die ganze Zeit geschlafen hat. An einer Raststätte wechselten wir die Plätze und auf einem Reisekissen machte ich es mir Gemütlich. Zwei Stunden Schlaf... dachte ich mir. Mir wurde nach einiger Zeit übel, als ich die Augen geschlossen hatte, und bemerkte wie hysterisch David nach mir packte. Ich bemerkte das das Auto langsam stehen blieb, David wusste nicht wohin. Daraufhin musste ich wieder das Steuer übernehmen, und es ging wieder ab auf die Autobahn, die Karte war zwar auf Spanien, da ich meine Verloren hatte, aber David konnte gut Spanisch und ich hatte die Karte wirklich gut studiert, ich wollte mich auf keinen Fall verlaufen. Ich war sehr gespannt auf das Gestüt, es war bereits renoviert sodass wir direkt einziehen und uns einleben konnten, nur die Möbel mussten nur noch aufgestellt werden. Wir waren fast da, wir hatten die Französische Grenze überschritten und steuerten direkt nach Katalonien. Nicht mehr lange und wir wären angekommen. Wäre der Verkehr nicht so nervig. Das Grundstück lag etwas abseits, nähe eines Waldes in einer etwas höher liegenden Gegend. Anschließend, nach aufregenden vierzig Minuten sind wir endlich angekommen. Ich war sehr aufgeregt, wollte das Gestüt so schnell wie möglich besichtigen. Ich hoffte auch das die Pferde ihren Platz hier finden würden, beziehungsweise dass sie sich wohlfühlen, aber ein zurück gäbe es sowieso nicht, auch für mich wäre das eine Gewaltige Umstellung, ich muss Spanisch lernen und so weiter, ich habe das Grundwissen bereits für die Sprache, meine Aussprache ist grässlich, aber es sollte für den Anfang reichen. Am Gestütstor stand bereits der Markler, der mir den Schlüssel nun übergeben würde. Ich öffnete die Autotür, wechselte einige Worte mit dem alten Mann und fuhr weiter, nachdem er das Tor geöffnet und sich verabschiedet hatte.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Kirbeeh
    Datum:
    8 Juli 2013
    Klicks:
    1.407
    Kommentare:
    15