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Lilroxy

Indian Dreamer

[img]http://www3.pic-upload.de/11.03.10/p2a5sw2n9tp4.jpg[/img] [b]_________Abstammung_________[/b] Aus der: Secret Matuka [size="1"]Indianische Stute des Stammes Arikara[/size] Von: Irtuk Greenpeace [size="1"]Indianischer Leithengst des Stammes Arikara[/size] [b]_________Zum Pferd_________ [/b] Geburtsdatum: 4.4.1997 Geschlecht: Hengst Rasse: Indianischer Alter Real Stockmaß: 155 Fellfarbe: Brauner Tigerflockenschecke Merkmal: Schwarzer "Ring" um sein Auge, daneben 3 schwarze Punkte [i](indian. Erbzeichen für Tapferkeit/Würde)[/i] [b]_________Besitzerdaten_________ [/b] Besitzer: Witless Ersteller 1: Unbekannt (wer weiß es? PN!) Ersteller 2: Witless Erstellervkr: Witless [b]_________Qualifikationen_________[/b] Spring Klasse: E[size="1"] [i]Potenzial (4/5)[/i][/size] Dressur Klasse: E [size="1"][i]Potenzial (2.5/5)[/i][/size] Militairy Klasse: A [size="1"]Potenzial (3/5)[/size] Distanz Klasse: E [size="1"][i]Potenzial (3/5)[/i][/size] Galopprennen Klasse: E [size="1"][i]Potenzial (3.5/5)[/i][/size] Western Klasse: E [size="1"][i]Potenzial (3.5/5)[/i][/size] Fahren Klasse: E [size="1"][i]Potenzial (0/5) [/i][/size] [b]_________Beschreibung_________ [/b] Indian Dreamer ist einer der wohl bekanntesten noch lebenden Indianerhengste der ganzen Prärie. Man kann seine Nachfahren ziemlich weit zurückforschen. Indian Dreamer stammt aus einem Indianervolk namens Arikara - seine Blutwerte sind adelig. Er wuchs im Stamm Arikara auf und wurde dort liebevoll gepflegt. Dennoch wurde er schon früh angeritten und lernte Schnell und Geschickt zu sein. Dies war sehr wichtig, denn schon im frühen Alter von 3 Jahren wurde er in Kämpfe gegen die weißen Männer eingesetzt. Indian Dreamer kam mit seinem Beistzer - dem Häuptling des Stammes - prächtigst klar. Die beiden waren ein Herz und eine Seele. Zusammen waren sie Eins auf dem Schlachtfeld - bis letztendlich ein weißer Mann Indian Dreamer verletzte. Es stand nicht gut um ihn, er verlor viel Blut. Eine weise Medizinfrau jedoch konnte Indian Dreamer retten. Es gab viele Nebenwirkungen: Indian Dreamer durfte für viele Jahre nicht im Kampf eingesetzt werden. Das war ein Problem für das Volk, denn ein unnützes Pferd konnten sie sich nicht leisten. Jedoch wollten sie Indian Dreamer nicht schlachten - das brachte der Häuptling nicht übers Herz. So suchte er für ihn eine neue Heimstätte. Die Trennung war schwer, es gab ein großes Fest im Volke Arikaras. Heute ist die Wunde verheilt und Indian Dreamer ist wieder vollständig belastbar. Nur eine kleine Wunde am Bauch, die kaum sichtbar ist, erinnert an sein schönes, aber auch erlebnisvolles und anstrengendes ehemaliges Zuhause. Der Hengst bleibt unvergesslich - zumindest im Herzen der Arikara. [u]Arikara[/u] (Ari-ka-ri = Elchgehörn oder gehörnter Elch). Sie gehören der Caddo-Sprachfamilie an und siedelten sich zu Beginn des 17. Jahrhunderts aus Nebraska kommend in North Dakota am Missouri an. Sie wurden bald als Pawnee oder Ree bekannt. Das zahlreiche Volk wurde von den Franzosen in den frühen Jahren der Besiedlung auch als »Weiße Pawnee« benannt. Die US-Amerikaner bezeichneten sie als »gute Indianer«, da sie friedfertig waren und deshalb oft als Scout der US-Armee wertvolle Späherdienste in den Kriegen gegen die Dakota leisteten. Das sie sich so verhielten, muß wohl daran liegen, dass sie vor Besitznahme des Westens durch die Weißen primitiv und schlecht bewaffnet waren und von Nachbarstämmen, die bereits von[ den Franzosen Feuerwaffen erhalten hatten, abgeschlachtet wurden. Ein General mit Namen Eno, der Colonel Custer nicht vor der totalen Vernichtung seiner Truppen bewahren konnte, sprach von den Atsina-Spähern folgendes: Sie sind anspruchslos, treu und zuverlässig wie gute abgerichtete Hunde. Der Dank der Weißen dafür waren die Pocken, die den zahlmäßig großen Stamm dezimierten. Ihre Nachkommen leben heute mit den Hidatsa und Mandan zusammen in einem Reservat in Montana. [b]_________Schleifen_________[/b] ---

Indian Dreamer
Lilroxy, 11 März 2010
    • Lilroxy
      06 November 2009 - 02:03 PM
      Pflegebericht 1

      Der Ort, an dem ich Dreamer unterstellte, war nicht mein Gestüt. Nein, es war eine Bedingung des Häuptlings, dass ich ihren Hengst in ihrer Nähe ließ. So musste ich immer, wenn ich meinen Hengst besuchen wollte, viele Kilometer fahren. Doch das tat nichts zur Sache, denn die Arikara's waren immer sehr freundlich und weise. Es war immer wahnsinn wenn man vom vielen Alltagsstress und dem ganzen Verkehr in das Reservat der Arikaras ging und man dort nichteinmal Strom besaß. Das Volk der Arikara's war seit vielen Jahrhundert um 2/3 geschrumpft. Viele kamen mit der Krise, dass die weissen Männer ihr Land eroberten und sie nun in 'Armut' waren, nicht klar. So stellten sie sich ihrem Schicksal und wanderten aus - in die große, moderne Welt. Die restlichen treugebliebenen Arikara's ließen sich nicht davon abbringen, ihrem Volk das Ende zu geben. Nein, sie waren stolz auf ihr Volk und blieben - es gab keinen Grund sich für die Niederlage gegen die weißen Männer zu schämen.

      Die Straße wurde immer holpriger, und bald sah ich nichts mehr außer die Weiten der Prärie. Auf dem letzten, fast unerkennbaren 'Parkplatz' stellte ich meinen Wagen und musste nun einen Fußmarsch von mehreren Kilometern gehen. Zum Glück war es noch nicht all zu spät und ich musste mich nachher bei der Arbeit mit Indian Dreamer nicht stressen.
      "Witless !! Witless !!", schriene die Menschen aus dem Volk aufgebracht. Sie waren aufgesprungen um mich zu empfangen. Ich umarmte viele von ihnen und fragte dann nach dem Häuptling nach. Eine Frau zeigte auf eines der Zelte, die mit Rindsleder gebaut und prächtigst geschmückt waren. "Krank! Schwere Verletzung!" Die Arikaras konnten nur sehr mäßig deutsch, jedoch verstand ich sie. Schnell lief ich zum Zelt und trat ein. "Witless, schön dass du da bist. Wie du siehst geht es mir momentan nicht so besonders, dennoch: Lasse dich nicht von mir abbringen. Du brauchst keinen Grund zur Unruhe haben. Viele Medizinfrauen haben mich schon untersucht, und mir geht es bald wieder besser", sprach der Häuptling zu mir. Dieser konnte gut Deutsch - denn man musste sich früher auch mit den weißen Männern auf Deutsch, Englisch und Französisch unterhalten und verhandeln. Ich nickte und schritt nach draußen. Einige Leute sahen mich an, und ich sah freundlich zurück. Warum sie mich so komisch ansahen konnte ich nur zu gut verstehen! Ich, 165 cm groß, schlank, wenig muskolös, mit einer Bluse, einer karrierten Reithose und schwarz pollierten Stiefeln trete nun zu Menschen, die um die 150 - 158 cm waren, stark gebaut, lange wilde Haare, die zu einem Pferdeschwanz gebunden sind und bekleidet waren sie mit Tierfellen. Mich wunderte nichts, jedoch wurde ich auch oft wegen meinem Schmuck, den ich selten bei mir trug wenn ich die Arikaras besuchte, gelobt. Einmal hatte ich einem kranken Kind eines meiner Goldarmbändchen geschenkt. Es hatte so viel Freude daran, dass es laut Medizinfrauen die Heilung ihrer Lungenkrankheit beschleunigt hätte.
      Ich ging zu einer großen Weide, die abgeschieden von den anderen waren. Es war zum Schutz von Inian Dreamer, denn würde er bei den anderen stehen, so konnte es passieren dass er in Kämpfe hineingeriet und die Wärter, die sich um die Tiere kümmerten, einmal brutaler als sonst einwirken mussten. Das wollte ich nicht, denn Indian Dreamers Narbe, die auf der rechten Bauchhälfte war, genügte mir. Als ich das Gatter zu seiner Weide öffnete, blickte ich einmal kurz zum Häuptlingshengst rüber. Stolz stand der Hengst da, sein schwarzes Rappfell glänzte in der Sonne. Sein wunderschön geschmücktes Halfter erinnerte mich an ein Pferd aus dem Fernsehen, jedoch viel mir der Name nicht ein.
      Heute wollte ich nicht so viel mit Dreamer machen, denn wenn ich nicht da war wurde er von eines der Mädchen aus dem Volk bewegt. Sie kümmerte sich gut um ihn, dass konnte man Indian Dreamer ansehen: Er hatte wunderschöne Hals und Bauchmuskulaturen, sein Kopf war schlank und gepflegt. Seine Augen strahlten und seine Mähne fühlte sich weich an. Ich klopfte meinem Pferd den Hals und band ihm seinen Strick an. Dann brachte ich ihn nach draußen und hang ihm an Zaungatter an. Ich war stolz, dass ich so ein herrliches Pferd besaß. Indian Dreamers Gänge waren sehr weich, fast so als ob man über Wolken schweben würde. Auf ihn konnte ich mich verlassen - egal wo ich war. Ich striegelte sein Fell und kratzte seine Hufe aus. Dann nahm ich ein paar Gummiringe und flechtete seine Mähne. Zum Schluss konnte er dem neuen Leithengst konkurenz machen - bei diesem Gedanken lachte ich. Ich band Indian Dreamer ab und ging mit ihm spazieren. Vorbei am Stamm der Arikara ging ich mit ihm richtung Fluss. Es war herrlich in so einer wunderschönen Umgebung, jedoch wusste ich, dass hier auch viele gefahren lauerten. Ich durfte also nicht zulange wegbleiben, denn dann würden sich die Wächter aus dem Volk sicher auf den Weg machen um mich zu suchen. Ab und zu begleitete mich der Häuptling, wenn ich mit Indian Dreamer spazieren ging. Einmal hatte er mir eine uralte Grabinschrift in eines der dutzenden Steine in ihrem Reservat gezeigt. Ich war verblüfft, denn die Hyroglyphen sahen fast noch wie neu aus.
      Als die Sonne dämmerte ging ich wieder zurück. Ein Mädchen lief mir entgegen - sie war nicht älter als 8 Jahre - und bat, ob sie Indian Dreamer zurück auf die Weide führen durfte. Ich nickte und übergab ihr mein Pferd. Ziemlich Selbstsicher stolzierte sie in richtung Weide. Gekonnt ließ sie ihn los und sah zu wie er freudig den Weidezaun entlangtrabte. Dann bedankte sie sich mit einem Knicks bei mir und lief wieder zu ihrer Familie. Ich holte ein Leckerlie aus der Tasche und gab es Indain Dreamer. Letztmals klopfte ich ihm den Hals und ging wieder zurück zum Stamm. Dort waren die Arikaras schon beim Kochen. Ich sah zur Feuerstelle rüber und konnte den frisch gefangene Fisch riechen - es roch köstlichst! Am Liebsten wäre ich noch länger hier geblieben, doch ich musste wieder nach Hause, denn morgen war noch ein sehr anstrengender Tag. Ich betrat wieder das Zelt des Häuptlings und bedankte mich nochmals für alles. "Bis zum nächsten Mal!", sagte ich, faltete meine Hände und ging kurz in die Knie - so verabschiedete man sich üblichst. Der Häuptling sank kurz seinen Kopf, dann blickte er mich wieder an und ich durfte gehen.
      Diesmal kam mir der Weg zum AUto voel kürzer vor. In meinem Kopf schwirrten viele Gedanken, unter anderem warum der Häuptling verletzt war? Egal .. alle meine Fragen werde ich ihm nächstes Mal stellen. Noch kurz vor Sonnenuntergang kam ich an meinem Auto an. Ich stieg ein und atmete tief durch. Der Tag heute war sehr anstrengend. Ich startete den Motor und machte mich auf den Heimweig, ab in mein gemütliches Bett ...



      20 December 2009 - 08:36 PM
      Pflegebericht Tequila, Black Point, GH's Levino Indian Dreamer und Irritable.

      Heute fuhr ich wie jeden Tag zu meinen Pferden. Freudig lief ich zu den Weiden, um zu kontrollieren ob auch keines meiner Pferde ausgebrochen war. Als ich alle durchcheckte, und zufriedenerweise feststellen musste, dass auch alle da waren, ging ich zu ihren Boxen. Bewaffnet mit einer großen, silbernen Schaubtruhe, Mistgabel und Schaufel begann ich sämtliche Boxen, die meinen Pferden gehörten, auszuräumen. Nacheinander schaufelte ich das alte Stroh oder die Sägespäne weg und befüllte die Boxen mit frischem, gutriechenden Stroh. Dann kontrollierte ich die Tränken - es könnte ja sein, dass diese über den Winter eingefrohren waren. Alle funktionierten. Ich lief wieder zur Weide rüber und schnappte mir erstmals Levino. Ich halfterte ihn und führte ihn dann am Putzplatz. Behutsam hob ich alle seine Beine und setzte sie wieder am Boden ab. Diese Übung wiederholte ich oftmals. Lavinno war sehr brav und lernwillig. Nachdem ich ihn gestriegelt hatte, brachte ich ihn wieder auf die Weide. Dann holte ich mir Black Point. Mit ihm hatte ich leider noch nicht so viel zu tun, doch ich wusste, dass er ein sehr ruhiges Gemüt hatte. Ich putzte ihn und führte ihn anschließend in die große, lichtdurchflutete Halle. Dort longierte ich ihn ab. Zum Longieren verwendete ich auch Cavalettis. Dies tat ich auch mit Irritable.
      Nachdem ich mit allen fertig war, setzte ich mich in mein Auto und fuhr zu Indian Dreamer. Ich musste zur Prärie und zum Reservat der Arikara fahren, um mein heißbegehrtes Pferd besuchen zu können. Als ich sie endlich erreicht hatte (nach insgesamt 1,30 Stunden fahrt) begrüßte ich kurz die Stammesmitglieder, lieferte ihnen frisches Brot und Wasser ab und begann dann, eine kurzen, aber schönen Ausritt mit Dreamer zu machen.
      Als wir zurückkamen, dämmerte es schon. Ich brachte Dreamer in seine Box und fuhr erschöpft nach Hause...


      01 January 2010 - 11:41 AM
      Pflegebericht 3
      Es war der erste Tag im neuen Jahr, und es war der erste Tag im Jahr, an dem ich mit Indian Dreamer ausreiten ging. Die Sonne strahlte in voller Pracht vom Himmel, und ich konnte das Quitschern von Vögeln wahrnehmen.
      Langsam fuhr ich mit meinem Auto die verbeulte Straße entlang, bis ich letztendlich aussteigen musste und den letzten Kilometer zu Fuß gehen musste. Ich hatte heute eine Kamera mitgenommen und wollte einmal den Hof meiner Freunde, den Arkaran, fotografieren.
      //folgt



      02. February 2010 - 01:48 PM
      Pflegebericht Indian Dreamer

      Da heute ein schöner Tag war, trommelte ich alle meine Freunde zusammen und beschloss, einen schönen Ausritt zu starten. Alle hatten sich bereiterklärt, mich bei meiner Pflege zu unterstützen, und so trafen wir uns um kurz vor 13 Uhr vorm Café. Ich war als erstes da, doch schon nach minimaler Wartezeit tauchten alle auf. Nachdem wir uns mittels Händedrücken begrüßt hatten, stiegen wir in den Bus und fuhren zu meinem Hof. Davor gönnten wir uns jedoch einen "Coffee to go" - Kaffee und kicherten über die neusten Themen.
      Der Bus kam pünktlich, und wir stiegen ein. "Habt ihr schon über die Schabrackentrends 2o1o gehört?", sagte Ines, eine Freundin die sehr auf Fashion stand. "Nee .. ich steh lieber auf Comfort und Haltbarkeit .. diese neuen, superschicken Dinger halten ja nichtmal 3 Tage!" sagte ich, überzeugt von meiner Meinung. "Naja..", Ines machte eine abwehrende Handbewegung, dann richtete sie sich zu den andren. "Die neue Farbe soll ja diesmal Türkis und Weiß sein.. Das sieht total schick auf weißen Pferden aus. Und die Qualität ist auch ...... .... "

      "Joellegasse", dröhnte aus den Buslautsprechern. "Kommt Mädels, wir müssen aussteigen!", sagte ich, klatschte in die Hände und drückte auf den "Tür-Auf" Knopf. Dann traten wir hinaus - mitten in die Briese von kalter Ostluft. "Brr .. der Winter könnt aber langsam auch wieder wärmer werden!", sagte Ines und wir stimmten ihr zu.
      Bis zu meinem Hof waren es nurmehr 400 Meter, und als wir ihn endlich betraten waren wir alle schon aufgewärmt. "So, Ines, du bekommst Irritable. Ihre Sachen findest du wie jede andren auch in der Sattelkammer. Aber pass auf, sie ist ein kleines Sensibelchen. Kathi reitet Black Point. Er ist ein total ein Lieber, nur leider ein bisschen ängstlich. Aber sonst ist er wirklich ein klasse Hengst! Und Darkohra übernimmt Sarah, okey? Er ist wirklich der Bravste! Lass dich nicht von seiner Größe einschüchtern, er passt wirklich wie ein Diamand auf seinen Reiter auf!" Ich zwinkerte ihr zu, dann ging ich zu Tequila. Während die andren ihre zugewiesenen Pferde fertigmachten, holte ich Tequila von der Koppel. Mit ihr nahm ich auch GH's Levino. Er sollte mein Handpferd werden. Tequila und GH's Levino verstanden sich wirklich prächtigst, was für Tequila eher unnormal war. Sie war - neben Irritable - eines der zickigsten, aber dafür auch bravsten Pferde auf meinem Hof. Hätte ich ein andres Pferd als Handpferd genommen, wäre Tequila ausgerast .. aber so ist sie nunmal: Groß und zickig.
      Als ich mit Tequila in meiner Rechten und Levino in meiner Linken richtung Putzplatz zusteuerte, kam mir ein 13 jähriges Mädchen entgegen. "Kann ich dir helfen?", fragte sie und lächelte mich an. Nach kurzem überlegen nickte ich. "Ja, du kannst Levino putzen, wenn du willst!" Sie strahlte und nahm ihn mir ab. Dann banden wir sie an und begannen zu Putzen.
      Als erstes pflegte ich das Fell bis es glänzte. Dann säuberte ich die großen Hufe und kämmte Mähne und Schopf. Zum Schluss wurde der Schweif verlesen.
      "Kannst du kurz aufpassen?", fragte ich das Mädchen und sie nickte. Ich ging in die anderen Stallungen, um zu sehen, wie weit meine Freundinnen mit ihren Pferden waren. Irritable's Hufe wurden gerade gesäubert, während Sarah gerade mit Darkokra schmuste. "Bereit zum Satteln? Wir treffen uns in 1o Minuten draußen im Viereck!" Alle nickten aufgeregt und ich ging wieder zurück zu Tequila. Das Mädchen hatte gerade Levino's letzten Huf ausgekratzt. "War er brav?", fragte ich, denn Levino war noch ein Lehrling und beherrschte viele Grundlagen noch nicht. Sie nickte und klopfte dem Fohlen den Hals.
      Ich holte Tequilas Zaumzeug und ihren Sattel. Vorsichtig legte ich den Sattel auf ihren Rücken und machte den Gürtel zu. Tequila zickte etwas und legte die Ohren zurück, doch ich ließ mich nicht einschüchtern. Als wir fertig waren, gab ich ihr eine Karotte.

      "Alles bereit?" sagte ich, während ich im Viereck ritt. Meine Freundinnen waren bereits aufgesessen, und nachdem wir ein paar Runden Schritt gegangen sind trabten wir an. Wir gurteten nach, und ich sagte: "Als erstes gehe ich mit Tequila und Levino, aber wenn wir traben nimmst du bitte Levino, Sarah, ja? Denn Darkohra und Levino haben in etwa den gleichen langsamen Trab" ich kicherte. "Dann kommt hinter mir Irritable, aber pass auf dass sie nicht überholt. Die Hübsche gibt nämlich immer gerne Gas. Hinter Irritable reitet Black Point, er ist sowieso immer brav. Und zum Schluss Darkohra, klar? Ihr könnt natürlich auch nebeneinander reiten, wie ihr wollt. Die Pferde sind im Großen und Ganzen eh brav wie eine Stubenfliege." Wir lachten und ritten auch schon los.
      Ines ritt am Anfang hinter mir, doch dann fragte sie mich ob sie neben mir reiten durfte. ich nickte und sie kam zu mir. Meine andren Freundinnen hatten sich nach kurzer Zeit auch beschlossen, nebeneinander zu reiten.
      "Alles klar zum Antraben? Wenn ja, dann nimm du bitte Levino, Sarah!". Meine Freundinnen - ausgeschlossen Ines - teilten sich wieder in die Abteilung ein und Sarah nahm Levino. Ich trabte an, und alle anderen trabten mir nach.
      Kalter Winterwind peitschte uns ins Gesicht, doch das war uns egal. Wir hatten eine Menge Spaß, und die Pferde benahmen sich großartig!

      Als wir am Hof ankamen, diskutierte Ines gerade mit Sarah, welche Farbe schöner war: Orange oder Türkis. "Türkis ist schöner!" sagte Ines, und ich unterbrach den Zickenkrieg. "Sattelt wieder die Pferde ab und gebt ihnen die Decke rauf. Dann treffen wir uns bei den Pferdeweiden, ok?" Alle stimmten ein, und so trafen wir uns um kurz nach halb 4 wieder auf den Weiden. Wir sahen den Pferden beim grasen zu, dann sagte ich: "So, seit ihr nun bereit Indian Dreamer zu besuchen?" Aufgeregt sagen alle "Ja, auf jeden Fall!". Indian Dreamer wohnte weit weg, und so mussten wir ganz schön lange mit den Öffentlichen fahren. Erst um 18 Uhr trafen wir endlich am Hof der Arikara an. "Witleeeeees!!" schrien die Ureinwohner und stürmten zu mir. Ich stellte ihnen kurz meine Freundinnen vor, und die Arikara begrüßten sie mit einem kurzen Stammesmitglied. Meine Freundinnen waren begeistert!
      Da sie noch nie Indian Dreamer gesehen hatten, waren sie natürlich umso nervöser, als wir auf seinen Paddock zusteuerten. Als sie ihn sahen, waren sie begeistert. "Maah ..der ist aber süß!", sagte Sarah und streichelte seinen Kopf. Wir halfterten ihn und banden ihm am Zaunpfahl an. Dann nahm jeder Putzzeug und bürstete ihn.
      "Ich werde mit ihm eine Stunde oder eine Halbe aufs Viereck gehn, ja? Ihr könnt euch inzwischen mit den Arikaran anfreunden. Sie sind sehr nett!" sagte ich, nachdem Dreamer gesattelt war. Ich führte ihn ins Viereck und meine Freundinnen gingen zurück zu den Zelten.

      Gemütlich ritten wir im Schritt los und dann gab ich die Hilfen zum Antraben. Dreamer war sehr leichtrittig und reagierte super auf meine Hilfen. Mit gekonnter Schenkel - und Zügelhilfe konnte ich ihn auch perfekt durchs Genick reiten.
      Nach einer halben Stunde gab ich in der Ecke die Hilfe zum Galopp. Indian Dreamer sprang um und so ritten wir versammelt einen Zirkel. Dann wechselte ich durch die Bahn, und Dreamer sprang perfekt auf die andre Hand.
      Als die Stunde um war, war ich stolz auf meinen Prachthengst. Ich führte ihn wieder zurück zu seinem paddock, wo meine Freundinnen auch schon auf uns warteten. "Ich hab euch gesehn! Ein Traumpaar!", zwinkerte mir Kathi zu. Ich bedankte mich bei ihr und so sattelten wir zusammen Indian Dreamer wieder ab und ließen ihn auf seiner Koppel grasen.
      Hier in der Prärie hatte es +30°C, und der Wetterumbruch machte und sehr zu schaffen. So gingen wir wieder zu den Arikaran um uns zu verabschieden.
      Die Ureinwohner sangen uns zum Schluss noch ein kleines Liedchen, und dann kam etwas Schönes: Die älteste Stammfrau schenkte jeden von uns eine selbstgemachte Federn - und Perlenkette. Wir bedankten uns mit Tränen in den Augen, denn wir wusste wie Hart die Arbeit an so einer Kette war.

      An der Bushaltestelle "Joellegasse" verabschiedete ich mich von meinen Freunden. Küsschen Links - Küsschen Rechst und eine kurze Bedankung, dann trennten uns unsre Wege. Todmüde viel ich ins Bett, und war froh, endlich wieder daheim sein zu können ...
    • Lilroxy
      [​IMG] Nr.4
      Besitzerübergabe
      ~~~~~~~~~~~~~~~~~

      Da Wittless jetzt arbeitete und keine Zeit hatte in das Reservat der Arikaras zufahren bzw. zugehen um ihren hübschen Hengst Indian Dreamer zubesuchen musste sie ihn leider schwerenherzens verkaufen undzwar an ihre gute alte Freundin - Undzwar mich.
      Ich fuhr heute gespannt zum Prärie Reserat um die Arikara´s kennenzulernen und mit Witless alles andere zu erledigen.
      Ich fuhr mit meinem alten Klapperkasten einen steinigen Weg entlang der ziemlich einsam inmitten von der Prärie seitlich des Reservats lag.
      Mein alter Kasten fuhr mit Mühe hoch, sein Motor arbeitete kräftig ,das hörte man ihm auch an.
      Es krachte und rumpelte laut doch wir schafften es den von Wittles beschrieben letzten "Parkplatz" zuerreichen.
      Ich stellte meine Blechböchse neben Witless´ Cabrio ab und machte mich auf zum Stamm.
      Nach paar Kilometern erbickte ich die ersten Tipis. Sie waren wunderschön bemalt und wohl aus Rinderhaut.
      Ich ging weiter und schon erblickte ich Witti mit ihren Designer-Klamotten zwische den ganzen Fellkleidern. Sie winkte mich zu ihr ud erklärte mir alles wichtige.
      Diesen Tag würde ich wohl nie mehr vergessen...

      Fortsetzung folgt....​
    • Becks
      Pflegebericht für alle Hengst auf der Hengstkoppel
      © Yesterday

      Heute durfte ich zum ersten mal zu Roxy. Ich hatte die einmalige Chance bekommen, ihre Pferde zu Pflegen. So machte ich mich auf den Weg und nach dem ich der Wegbeschreibung gefolgt war kam ich auf einem Großem Hof an.
      Ich durfte die Hengste und Stuten von ihr bewegen und Pflegen. Ich ging zum Stall. Ich hatte zwei große Tüten mit Karotten dabei, jedes Pferd sollte eine bekommen, wenn ich es machen sollte.
      Ich ging in den Stall und wurde sofort von freudigem Weihern erfasst. Die Hengste schauten mich an und blickten über die Stalltür. Sie sahen sehr erstaunt aus, dass hier keine Roxy stand. Ich machte mir nichts daraus und ging zu der Letzten Box. Ich wollte gerne von hinten nach vorne die Pferde arbeiten und so fing ich bei MC Smartie an. Es ist ein kleines Shetti Hengstchen. Leider ist er zu klein, dass ich ihn reiten kann, doch heute unternehmen wir trotzdem viele tollte Sachen, dass hatte ich ihm gesagt!
      Ich Halfterte ihn auf und führte ihn aus der Box. Nun wurde er erst ein mal ordentlich geputzt.. Ich sorgte dafür, dass er nirgends wo mehr einen einzelnen Flusen hatte.
      Nach dem er sauber war nahm ich mir den Longiergurt, den Kappzaum, die Longe und Peitsche und die Ausbinder und ging zum Reitplatz. Hier Longierte ich den kleinen Racker erst ein mal eine halbe Stunde und ich war sehr erfreut, als ich sah, wie gut er mitarbeitete.
      Er hatte sich heute super gut gemacht und nach dem ich ihn wieder für den Stall fertig gemacht hatte gab ich ihm noch ein Leckerli und er kam in die Box.
      Nun ging es weiter, zu Felix.
      Der kleine Hengst war eine echte Seltenheit! Er ist 3 Farbig Gescheckt. Er ist ein Fuchs- Falb- Rappschecke. Er war leider noch kleiner als MC, deshalb konnte ich ihn auch nicht Longieren, aber ich wusste, wie wir beide eine Menge Spaß haben konnten! Ich nahm ihn aus der Box und putze ihn nun erst einmal ordentlich. Er genoss diese Pflege und streckte den Kopf in die Höhe. Nach dem ich ihn blitze- blank sauber geputzt hatte nahm ich ihn und führte ihn in die Reithalle. Er war sehr artig und auch als ich ihn von dem Strick ließ blieb er erst bei mir, doch schon bald hatte er eine sehr sandige Stelle gefunden und ließ sich nieder.
      Ich nahm den Strick und sprang auf ihn zu. Er schaute mich an und verstand. Er setzte sich zuerst hin und sprang dann auf und bockte wild los.
      Heute wollten wir „nur“ Spielen.
      Ich tobte ein bisschen herum, und als ich fertig war führte ich ihn noch einmal zum Putzplatz, wo ich ihn überputze, denn ich möchte nicht, dass ein Sandpferd bei Roxy in der Box war. Nach dem er nun sauber war und in der Box stand nahm ich mir das nächste Pferd vor. Es war Baccardi, der DRP Hengst. Ich nahm ihn aus der Box und stellte freudig fest, dass er recht sauber war. Ich putze ihn einmal grob über und guckte mich dann um. Ich hatte eine verrückte Idee. Ich sah mich um und schaute auf Indian Dreamer. Er war ungefähr genau so groß wie Baccardi. Ich holte auch ihn aus der Box und stellte fest, dass die beiden sich sogar mochten. Was für ein Glück! Ich putze auch ihn schnell und nahm die Trense von Indian Dreamer. Ich trenste ihn auf, nahm Baccardi und führte die beiden zur Aufsteighilfe. Nach dem ich auf Indian Dreamer saß und Baccardi anscheinend super als Handpferd mitlief ritt ich in den Wald. Ich hatte leider keinen Helm auf und auch keine Stiefel. Egal, dachte ich. Sie sahen beide super lieb aus! Und so ritt ich zwei Stunden aus, was ziemlich viel Spaß machte, denn Baccardi war sehr feurig und wir mussten einmal ganz gut aufpassen, dass er uns nicht überholte. Nach dem wir wieder da waren machte ich alle beide für die Box fertig und stellte sie in ihre jeweiligen Boxen.
      Nun nahm ich Benji aus der Box und kratzte ihm die Hufe aus. Ich nahm ihn mit und stellte ihn auf den Paddock. Er freute sich sehr und machte wilde Bocksprünge, die noch nicht mal einen Sattelfesten Reiter im Sattel gehalten hätten! Nach dem er eine halbe Stunde draußen war und sich ausgetobt hatte pfiff ich leise und fing ihn ein. Ich band ihn im Stall an und fing an, ihn zu putzen, da er sich im Dreck gewälzt hatte. Überall war Sand, doch das machte nichts, denn mit der Bürste hatte ich alles wegbekommen.
      Nach dem ich ihn nun auch wieder in die Box gestellt hatte und seine Sachen weggebracht hatte nahm ich das Halfter von Gloucester und führt ihn aus dem Stall.
      Er war voller Stroh und Mist und ich hatte bei ihm sehr viel zu tun, um ihn sauber zu bekommen.
      Nach dem ich ihn endlich sauber geputzt hatte sah ich zufrieden auf mein Werk, nun ist er wieder super sauber und ich legte zufrieden die Bürste zur Seite. Ich holte zwei Gamaschen und eine Longe. Die Peitsche war noch in der Halle und so führte ich den Hengst in die Halle. Auf dem Weg versuchte er die ganze Zeit mich zu beißen und zu kneifen, doch ich ließ es nicht durchgehen und wich geschickt aus und schlug ihm sanft auf das Maul. Er schaute mich an, als währe er ein Fragezeichen und ich musste lachen.
      In der Halle bockte er sich erst einmal an der Longe aus und ich hatte viel zu tun, um die Longe zu halten. Er war echt stark!
      Nach dem ich ihn bewegt hatte brachte ich ihn zum Stall und putze ihn noch ein Mal über. Nun war er wieder super sauber und kaum als er n der Box war legte er sich in das Stroh und wälzte sich. Er setzte sich hin und schaute mich an, doch ich Zuckte nur mit den Schultern und ging zu dem nächsten Hengst. Ich beschloss die nächsten drei Pferde alle auf die Wiese zu stellen, dass waren Little Love, Mr. Teddybär und Balou.
      Ich holte alle drei aus der Box und säuberte schnell die Hufe. Nun brachte ich die ersten zwei, ein Pferd links und ein Pferd rechts, auf die Weide. Sie tobten rum, doch schon kurze Zeit später kam auch noch Mr. Teddybär dazu und alle drei konnten um die Wette rennen.
      Ich schaute ihnen zu und es machte großen Spaß. Sie tobten zusammen und rasten umher, doch schon nach ein paar Minuten senkten sie die Köpfe und begannen das restliche gras zu fressen. Ich ging in den Stall und mistete ihre Ställe schnell. Nach dem ich die Ställe gemistet hatte holte ich die drei Dreckfinken rein und Putze sie alle ordentlich. Nach dem sie super sauber waren stellte ich sie in die Boxen und sie fingen sofort an zu fressen.
      Nun nahm ich mir die nächsten vor. Die Beiden Schecken wollte ich gerne zusammen in der Halle ausgebunden laufen lassen. Ich holte sie aus der Box und band sie nebeneinander an. Nun nahm ich die Putzsachen und fing an, alle beide, Encyklopedio und Moonstercookie, zu putzen. Sie hatten ein paar Strohhalme im Schweif, sonst waren sie sauber, doch ich wollte sicher gehen, dass sie nicht von einem Staubkern gestört werden und ging noch einmal mit einer weichen Bürste über das Fell. Nach dem ich beide sauber gemacht hatte legte ich ihnen Gamaschen an und legte ihnen die Longiergurte um. Ich nahm die Trensen und trenste alle beide auf. Nun band ich noch die Ausbinder ein und führte sie zu der Halle.
      Dort ließ ich sie in die Halle und stellte mich in die Mitte. Natürlich hatte ich vorher die Tür zugemacht und nun liefen sie auf der Bahn im angegebenen Tempo um mich herum.
      Nach dem ich sie eine halbe Stunde bewegt hatte nahm ich sie mit in den Stall und machte sie für die Box fertig. Nach dem sie nun in den Boxen standen ging ich zu Campino und holte ihn heraus. Er war voller matsch, wahrscheinlich war er gestern draußen gewesen.
      Ich putze ihn und merkte nachher, dass ich voller staub war, doch das machte nichts.
      Ich schaute ihn an und bestaunte glücklich das saubere Pferd.
      Ich nahm nun Ausbinder und ging auch mit ihm in die Halle. Auch er wurde eine halbe Stunde ausgebunden frei laufend in der Halle bewegt und er machte super gut mit!
      Nach dem er nun fertig war kam er in die Box und bekam etwas Heu.
      Nun waren nur noch Jonny und Crossing Country Roads da.
      Ich beschloss alle beide Freispringen zu lassen und joggte zur Halle herüber, wo ich kleine Hindernisse aufstellte. Zwei an einer Seite und auf der anderen nur ein kleines Kreuz. Ich joggte wieder zum Stall und holte zuerst Jonny aus der Box. Ich putze ihn und legte ihm Glocken und Gamaschen um. Er schnaubte und schaute mich interessiert an.
      Ich brachte ihn in die Halle und ließ ihn ein bisschen Springen. Er war ein hervorragender Springer viel mir auf, denn er übersprang sie wie ein Hubschrauber.
      Nach dem er fertig war brachte ich ihn in den Stall und putze ihn noch mal. Nun kam er in den Stall und ich nahm Crossing Country Roads mit, den ich vorher schon sauber gemacht hatte. Er erwies sich als ebenso guter Springer, doch nicht so geschickt, denn er war noch jung. Er wusste noch nicht recht, wo er abspringen sollte und so legte ich ihm zur Hilfe jedesmal eine Hilfsstange hin. Nun ging es super und ich hörte auch auf. Ich machte ihn noch für den Stall fertig und brachte ihn in die Box.
      Nun waren die Hengste fertig!

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    • Sevannie
      Tierarzt Besuch bei Lizzy02 am 02.03.11

      Ich sollte heute einen langen Tierarztbesuch machen bei Lizzy.Sie hatte schonmal die ganzen Hengste drausen angebunden damit ich nciht von Box zu Box schlendern musste.Ich begrüßte Lizzy erstmal udn sah mir von weitem die Hengste an.''Dann fangen wr mal mit der routineuntersuchung an!''sagte ich und lief schon zu ihnen.Ich tastete zuerst Crossing Country Roads an den beinen,am baum und am rücken ab.Ich hörte sien herz ab und hörte und tastete dann den Hals ab.Ich entdeckte nur was an dem linken vorder bein.Es war geschwollen.Wahrscheinlich verstaucht.''Das bein jeden abend kühlen und ich gebe ihm jetzte mal eine schmerzlinderungsspritze.''sagte ich und es machte einen kleinen pieks.er erschrack und beruhigte sich aber wieder schnell.Ich lobte ihn und ging die anderen durch.Ich tastete bei jedem rücken,hals,bauch und beine ab.Nirgendwo war noch was auffälliges.Ich gab ihnen erstmal allen die Impfung und dann die Wurmkur.Ich machte die ganzen Chipspritzen bereit und holte aus meiner tasche das gerät um zu prüfen.Ich chippte zuerst Crossing Country Roads dann prüfte ich ob der chip funktionierte.Dannach lief ich zu Jonny,Campino,Encyklopedio,Monstercookie,Balou,Mr.Teddybär,Little Love,Gloucester,Benjilola,Indian Dreamer,Baccardi,Felix,Dagur und letztendlich chippte ich auch Mc Smartie.Alle erschracken etwas als das Gerät piepste aber sie beruigten sich wieder.Ich kontrollierte die zähne der hengste fand aber nichts besonderes.Ich brachte zusammen Mit lizyy die hengste wieder auf die Weide und wir holten die Stuten.Wir banden alle in eine reihe fest und ich begann mit der Routineuntersuchung.Pictures of You tänzelte etwas und war ganz aufgeregt.Ich überprufte bei ihr Rücken,Bauch,Beine und Hals.Nichts auffälliges.Ich chippte sie und sah mir ihre zähnchen an.Sie mussten dringend abgeschliffen werden.Ich schliff sie also ab und wir entliesen sie dann auf die Weide da sie immernoch tänzelte.Ich lobte sie und ging wieder zu den anderen.Ich tastete die anderen Stuten Fürstin Diana,Ferrari Dot,Pepper,Summerchild,wolkenmähne,Haggy und Chica Girl ebenfalls ab.Ich impfte sie und hörte nach ihren herzen.Alles war in ordnung doch Pepper hatte gehustet.Wahrscheinlich kam das von dem Staub im heu.Das sollte Lizzy jeden tag etwas nass machen bei den Pferden dann würden sie auch nciht husten.Ich schaute mir von jeder Stute die zähne an.Alle schliff ich etwas ab.Manchmal etwas mehr manchmal weniger.Ich chippte sie alle und dann waren alle Fertig..Wir brachten sie alle wieder auf die Weide und sie grasten erstmal freidlich.Ich sagte zu Lizzy das sie das Heu etwas nass machen sollte und bei Crossing Country Roads für mehrere Tage kühlen und dann wieder langsam das bein belasten.Ich stieg in mein Auto und fuhr dann nachhause.​
    • Lilroxy
      Pflegebericht für alle Hengste

      An so einem wichtigen Tag hatte mein Wecker mich im Stich gelassen. Ausgerechnet heute, wo ich mich um Roxys Hengste kümmern sollte! Manchmal frage ich mich, warum das immer mir passieren muss.
      Nichts desto trotz zog ich mich fix an, rannte in die Küche, um noch schnell einen Happen zu essen und lief zur Bushaltestelle. Glücklicherweise erwischte ich meinen Bus noch bevor er die Türen schließen konnte. Außer Atem setzte ich mich auf einen freien Platz am Fenster und fuhr etwa eine halbe Stunde zu Roxys Hof.
      Als ich ankam, sah ich mich erst ein bisschen um, bevor ich mich auf den Weg zum Hengststall machte. Erfreut lief ich zur ersten Box. 'Crossing Country Roads' stand an der Tür und ich öffnete diese, um mir diesen Prachthengst genauer anzusehen. Er hatte eine außergewöhnliche Fellfarbe, fand ich. Sowas hatte ich echt noch nie gesehen.
      Ich nahm das Halfter, führte ihn aus der Box und band ihn an, damit ich ihn ordentlich putzen konnte. Brav hob er die Beine zum Hufe Auskratzen und genoss sichtlich die Bürstenbewegungen. Nach dem Putzen machte ich ihn zum Reiten bereit. Ich hatte vor, Cross in der Halle etwas auszupowern. Ob mir das gelingen würde, war ich mir nicht sicher, da ich wusste, dass der Hengst ziemlich sportlich war und sicher eine gute Ausdauer besaß.
      Ich stieg in der Reithalle auf und ritt verschiedene Übungen, die mir mein Reitlehrer mal zeigte. Etwa eine Stunde trabte und galoppierte ich mit ihm und ritt zum Abschluss noch etwas im Schritt. Danach machte ich ihn für seine gemütliche Box fertig und brachte ihn dorthin.
      Als Nächstes nahm ich mir den Tigerschecken Jonny vor. Auch er wurde von mir ordentlich geputzt, bis er glänzte. Mit ihm wollte ich ebenfalls in die Halle, doch wollte ich ihn dort longieren. Er klebte förmlich an mir, als ich ihn zu Halle führte. So ein Schmusehengst!
      In der Reithalle angekommen, ließ ich ihn angaloppieren. Seine Gänge waren einfach ein Traum! Ich konnte meinen Blick kaum abwenden, als er auf dem Zirkel um mich herum galoppierte. Mit ihm arbeitete ich auch etwa eine Stunde und brachte ihn dann wieder in seine Box.
      Der nächste Hengst haute mich fast vom Hocker. So einen wunderschönen Apfelschimmel sieht man nicht alle Tage. Campino sah mich neugierig an, als ich ihm das Halfter überzog. Die Neugier verflog schnell und er stupste mich freundlich mit seiner Nase an. Zuerst wurde er blitzeblank gestriegelt und als sich mein Blick nach draußen richtete, wo gerade die Sonnenstrahlen durch die Wolken brachen, entschied ich mit ihm auf den Reitplatz zu gehen. Campino folgte mir und ich powerte ihn etwas aus. Anschließend brachte ich ihn wieder in den Stall.
      Mit Encyklopedio und Monstercookie, die ich vorher ausgiebig putzte, unternahm ich einen Spaziergang durch den Wald. Beide benahmen sich anständig und hielten brav an, wenn ich anhielt. Es machte mir Spaß, mal mit zwei Ponys gleichzeitig spazieren zu gehen. Nach einer halben Stunde kamen wir wieder bei Roxys Hof an und ich brachte sie zurück in ihre jeweiligen Boxen.
      Balou brachte ich auf die Weide, wo er umher galoppierte und manchmal zu mir kam, um mich zu ärgern. Schlitzohr!
      Auch die drei Shetlandponys Mr. Teddybär, Felix und Mc Smartie brachte ich auf die Weide, wo sie gemütlich grasten.
      Mit Little Love ging ich in die Halle. Ich wollte ihn dort longieren. Seine Fellfarbe erinnerte mich an ein Pferd aus einem Film, den ich mal gesehen hatte. Ich ließ ihn eine halbe Stunde abwechselnd traben, galoppieren und im Schritt gehen, bevor ich ihn zurück in den Stall brachte.
      Gloucester traute ich mich nicht zu reiten, weshalb ich ihn nur ein bisschen longierte. Mir wurde gesagt, dass er ein wilder Hengst ist. Anschließend brachte ich ihn zurück in den Stall.
      Mit Benjilola machte ich einen Ausritt. Wir ritten in den Wald und ließen uns schön Zeit. Ab und zu ließ ich ihn in die Richtung laufen, in die er gehen wollte, doch behielt ich den Weg immer im Auge, nicht, dass wir uns noch verlaufen würden. Schließlich kannte ich mich in dieser Gegend nicht aus. Nach einer und einer halben Stunde kamen wir zurück in den Stall, wo ich dem Barockpinto die Hufe auskratzte und ihn in die Box stellte.
      Indian Dreamer war ein Prachthengst. Die Scheckung fand ich besonders. Es sah aus, als hätte man ihn mit Farbe bespritzt. Doch ich hatte Respekt vor ihm. Ein adeliges Indianerpferd! Ich putzte ihn so sauber es nur ging. Auch ihn longierte ich etwa eine halbe Stunde, ging dann mit ihm noch ein paar Runden im Schritt durch die Halle und brachte ihn zurück in seine Box.
      Nachdem auch Baccardi von mir sauber gestriegelt wurde, machte ich ihn zum Reiten fertig. Mit ihm ging ich auf den Reitplatz. Ich wollte noch ein paar Übungen machen, die ich von meinem Reitlehrer kannte. Ich ritt den Hufschlag entlang, wechselte die Bahn auf verschiedene Weisen, drehte Volten und Zirkel. Das machte ich eine Stunde lang und ging mit ihm zurück in den Stall, sattelte ihn ab und brachte ihn zurück in seine Box.
      Zufrieden sah ich auf die Uhr. Das war ein wirklich schöner Tag. Bevor ich mich auf den Heimweg machen wollte, brachte ich Balou, Mr. Teddybär, Felix und Mc Smartie zurück in ihre Boxen, gab allen Hengsten eine Möhre und ein Leckerli und verabschiedete mich von Roxy.
      Pünktlich kam der Bus und ich fuhr lächelnd nach Hause.

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    • Lilroxy
      Sammelpflegebericht Nr 8

      Zuallererst schritt ich zur Wallachweide hinauf und pfeifte mir Crossing Country Roads herbei. Er kam sofort angetrabt und ich zwickte den Strick in sein halfter. Wir verließne die Weide und marschierten zum Putzplatz. Heute war Country äußerst verstaubt. Das heisst - BADETAG! Also band ich ihn an den Abspritzplatz. Holte mir Shampoo und Schwämme und spritze Country pudelnass. Folgend massierte ich ihm das Shampoo ins Langhaar und ins Fell. Als der kleine anfing zuschäumen wie eine Kleinkindbadewannenfüllung, machte ich den kleinen Nass und befreite ihm vom dem neutralriechenden Pferdeshampoo. Es tropfte überall und der staubtrockene Abspritzplatz wurde zu einem Freibad. Während Country genüsslich in einer Pütze umherstampfte, zog ich das Wasser von Countrys Fell mit einem Abzieher. Als er wieder einigermaßen "trockener" wurde belohnte ich ihn mit Leckerlies und stellte ihn auf den Graspaddock. Er genoss die warmen 25°C grad und graste herzig.

      Als nächstes war mein Tigerschecke Jonny dran. Da er heute in der Box stand, hüpfte ich in den Wallachstall und lief den Gang hoch bis zu Jonnys Box. Ich schlüpfte rein und verwöhnte den weißen mit leckeren Apfelleckerlies. Er lies es sich gefallen und Schnaubte. Nach vielen Streicheleinheiten, führte ich den Großen hinaus, auf den Grasplatz zu seinem Kumpel Crossing Country Roads. Er schnaubte vergnügt und trabte auf seinen Pferdegenossen zu.

      Nun war Campino an der Reihe. Ich holte den Hengst von der Weide runter und führte ihn zum Putzplatz. Zackig putzte ich sein Fell und befreite ihn von Strohresten. Pino war heute sehr unruhig drauf also entschloss ich mich in nur kurz ne Runde im Round Pen laufen zulassen und ihn danach wieder auf die weide zustellen. Schnell putzte ich den dicken fertig und wir liefen hoch, wie geplant, zum Round Pen. Ich hob eine kurze Gerte auf und führte den Hengst hinein. Dort lies ich ihn paar Runden laufen. Abwechselnd Schritt und Trab und am Ende einen kurzen aber buckeligen Galopp. Nachdem er wieder verschnauft hatte, schloss ich den Round Pen und führte den Pino zurück zum Putzplatz. Ich kratzte nur schnell seine Hufe aus und verfrachtete ihn zurück auf die Hengstweide.

      Folgend hatte ich einen kurzen Ausritt auf Monstercookie geplant, und wollte Encyklopedio als Handpferd mitnehmen. Also nahm ich die beiden gleich von der Hengstweide mit und band sie am Putzplatz fest. Schnell waren beide nacheinander staub und schmutzfrei. Folgend war das Langhaar wieder seidig und weich und die Hufe wie neu. Ich holte Cookies Sattelzeug und meine Gerte. Das Aufsatteln war schnell erledigt. Beim Aufzäumen schmiss Cookie dauernd den Kopf hoch aber nach einer kurzen Rangordnung war alles wieder ok und er behielt seinen Kopf da wo er sein sollte. Ich band Ency ab und stieg auf Cookie auf. Wir ritten richtung Bach und Ency lief brav mit. Nach einer kleinen Runde bis zum Bach war es wieder Zeit zurückzureiten. Wir gönnten uns einen kurzen Galopp, trabten dann noch ein wenig und kamen dann im Schritt auf meinem Hof an. Ich verpflegte die Beiden schnell und brachte sie in ihre Boxen.

      Balou lies ich heute in Ruhe, den der kleine wirkte sehr müde. Also stieg ich nur kurz durchs Tor auf die Weide um ihn mit Leckerchen und Streicheleinheiten zubegrüßen. Er wieherte freundlich und schmuste seinen Kopf an mich. Da ich weiter musste verabschiedete ich mich wieder schnell und lief die Weide hoch um einen weiteren hengst zuholen. Währenddessen legte sich Balou ins Gras und genoss das schöne, warme Wetter.

      Ich joggte die Weide hoch um Little Love zuholen. Bis auf ein ausgiebiges Putzen hatte ich heute nichts weiteres mit ihm eingeplant. Also holte ich den kleinen und wir verließen die Weide. Zügig trabten wir zum Putzplatz runter. Ich kramte seine Bürsten hervor und bearbeitete das Fell bis zur Perfektion. Folgen war seine Mähne und sein Schweif dran. Sein üppiges Langhaar wurde nach und nach sauberer. Bis es schließlich glänzte. Seine 4 Hüfchen waren auch ziemlich zügig steinchen und dreckfrei also das hieß nur eins – Boxentime. Ich führte den sauberen in seine frische box wo er sich gleich auf sein Fressen konzentrierte.

      Gloucester und Benijola waren die nächsten in der Reihe. Zuerst schnappte ich mir Gloucester und machte einen kleinen Spaziergang mit ihm. Wir gingen ein Stück grasen und machten eine Runde um den Bach. Gloucester wirkte sehr zufrieden und ausgeglichen- wie immer. Nach einer kurzen Strecke marschierten wir zurück zum Putzplatz. Dort kratze ich nur kurz seine Hufen aus und stellte ihn dann auf die Graskoppel zu Crossing & Jonny. Dann stratze ich nochmal hoch zu der separaten Hengstweide und rief mir Benijola herbei. Der Hengst wirkte heute sehr ruhig und friedlich. Er war sauber also reichten sehr wenige Bürstenstriche und ein kurzes Huf auskratzen. Dann holte ich Sattel & Co und zäumte den dicken auf. Ich führte den Hengst ins Dressurviereck und stieg auf. Nach einem kurzen aufwärmen, trabte ich den Hengst an. Danach kam routiniert, Schritt, Trab, Schritt, Trab, Galopp, Trab, Schritt. Und das wurde auch nach einer dreiviertelstündigen Dressurstunde abgeritten. Beni hatte nicht geschwitzt also hieß es wieder nur kurz drüber putzen. Der saubere Hengst wurde auf die Hengstweide zurück verfrachtet und seine Sachen wurden sorgfältig weggepackt.

      Indian Dreamer war der drittletzte. Ich schnappte mir den Hengst und führte in zum Anbindeplatz. Nach wenig Kraueln und Schmusen wurde ausgiebig geputzt. Nach dem die Sonnenstrahlen sich auf dem Fell des Mustangs spiegelten hastete ich los um seinen neuen Sidepull Double Rope zu holen. Der Hengst war heute ein wenig nervös was mich aber nicht weiter störte. Ich zäumte ihn mit dem neuen Gebisslosem Zaum auf und führte ihn zu meiner Aufsteighilfe. Schnell saß ich auf seinem blanken Rücken und wir schritten langsam und lässig runter zum Badesee. Dort planschten wir eine Runde im See herum und machten uns dann auf den Heimweg. Dort wurde der Schecke nochmal urchgepflegt und vernünftig durchgeknuddelt. Dann wurds wieder Zeit den kleinen auf die Weide zuführen und Baccardi zuholen.

      So der vorletzte Hengst war nun Baccardi. Ich lies den kleinen im Round Pen freilaufen bevor ich mit ihm runter ging, zum Putzen. Der kleine ging heute wirklich ab. Er drehte seine Runden, bockte und galoppierte wie ein irrer. Nach etlichen runden trabte der Hengst auf mich zu und lies sich kraulen. Nachdem er kurz verschnauft hatt folgte er mir runter zum Putzplatz und wurde kräftigst entstaubt. Nach vielen großen Staubwolken war der kleine Bettbereit. Also gings auf auf in die Box. Dann widmete ich mich der wirklich letzten Trio-Truppe zu.

      Wie versprochen war eher gesagt waren nun die letzten drei dran. Ich holte meine drei Shettyhengste, Mr.Teddybär, Mc Smartie un Felix, gleichzeitig von der Weide. Das Trio begrüßte mich freudig und es ging runter zum Anbindeplatz. Nacheinander wurden die Hengste immer sauberer. Ich kratze noch sanft die Hufen aus und es ging dann hoch auf den Platz. Zuallererst war Freilaufen angesagt. Ich klatschte einmal mit der Peitsche in der Luft und schnalzte laut, und wie von Zauberhand waren die Hengste fast gleich nebeneinander in einer Richtung in Bewegung. Nach einem folgenden Peitschenklatscher verstärkten sie ihr Tempo. Nach einem schnellen schnalzen waren sie nun im Buckeligen und wettrennartigen Galopp unterwegs. Jetzt rannten sie in alle Himmelsrichtungen, schlugen übermütig aus und neckten sich gegenseitig. Nachdem die ersten Schweißflecken auftauchten verlangsamten die drei ihr Tempo und schmeißen sich fast parallel auf den Boden zum Wälzen. Ich lobte sie mit der Stimme und die 3 rllten sich auf dem Boden wie Hunde. Danach waren alle deutlich ruhiger und standen nebeneinander und dösten. Als erstes wollte ich mit Felix das Steigen üben. Es klappte mittlerweile sehr gut und nach diesen wenigen Übungseinheiten verlief das Steigen kontrollierter und perfektionierter. Ich ließ ihn wieder freilaufen und schnappte mir Mc Smartie, mit dem Fuchs machte ich ein wenig Parelli. Auch der arbeitete brav mit. Und als letztes wurde Teddy misshandelt. Ich rollte zwei Stangen auf den Boden und wir machten wenige Übungen dran. Überstangen laufen, traben und galoppieren. Zwischen den Stangen rückwärtsrichten und Gelassenheitsübungen. Dann waren die drei auch fertig. Ich führte die drei noch kurz zu einem End putz und lies sie dann noch auf einen dritten separaten Paddock verschnaufen.

      Meine letzte Aufgabe war das Ausmisten der Pferdeboxen, das Füttern und das endliche reinbringen der Pferde.
      Also hob ich die Mistgabel und mistete die Boxen von, Crossing Country Roads, Jonny.Campino, Monstercookie, Encyklopedio, Balou, Little Love, Gloucester, Benijola, Indian Dreamer, Baccardi, Felix, Mr. teddybär und Mc Smartie nacheinander aus. Nachdem alles wieder frisch und an seinem Ort war schnappte ich mir den Futterwagen und schob ihm den Gang hoch um die leeren Futtertröge zu füllen. Die im Stall stehenden, Monstercookie, Encyklopedio, Little Love und Baccardi, schnaubten dem Futter schon gierig entgegen. Als erstes fuhr ich an Crossing Country RoadsBox vorbei. Dem Hengst füllte ich einanhalb Schaufeln Pellets und einen Apfel in den trog. Dann hielt ich bei Jonny an und füllte ihm eine halbe schaufel Hafer, eine halbe Schaufel Pellets und eine Wurzel in den Futternapf. Campino bekam eine Schaufel Pellets und eine Möhre in seinen Trog. Monstercookie bekam eine dreiviertel volle Schaufel Müsli und 2 Brötchen. Encyklopedio wurde mit einer halben Schaufel Müsli und einem Möhrchen beglückt. Balou wurde mit einer halben Schaufel Müsli beglückt. Little Love bekam eine handvoll Pellets sowie Gloucester. Benijola bekam ein ganz wenig Hafer und eine Schaufel voll Pellets. Indian Dreamer bekam eine halbvolle Schaufel Mixfutter vom Tierarzt verschrieben sowie einen kleinen Apfel. Baccardi bekam auch ein separates Mischfutter und paar kleine Wurzel. Als letztes bekamen meine Shettys noch je eine Halbvolle Hand Müsli und somit waren alle Futtertröge voll. Die 4 im Stall stehenden Pferde futterten schon eifrig und jetzt war ich dran die restlichen Vierbeiner reinzuholen. Als erstes hüpfte ich zu der Graskoppel wo ich Crossing Country Roads, Gloucester und Jonny gleichzeitg runterholte. Die beiden gingen freidlich in ihre Boxen und ich konnte runter die nächsten Pferde holen. Ich marschierte zur Koppel und schnappte mir mein Shetty-Trio. Mr. Teddybär, Mc Smartie und Felix schmießen sich sofort auf ihr Futter und wirkten Rundum glücklich. Als letztes lief ich hoch zur Hengstweide und holte als erstes Campino und Balou. Nachdem ich ihre Boxenriegel verschloss ging ich wieder hoch und kam zurück mit Benijola und Indian Dreamer. Und das letzte Pferd für heute war baccardi. Also nahm ich ihn von der Weide schloss sorgfältig die Weidetore und führte den Hengst in seine großeBox. Nachdem alle Hengste in ihren Boxen waren machte ich einen letzen Rundgang und überprüfte, Crossing Country Roads, Jonny, Campino, Monstercookie, Encyklopedio, Balou, Little Love, Gloucester, Benijola, Indian Dreamer, Baccardi, felix, mc Smartie und Mr. Teddybär nochmal kurz. Alles war super und ich konnte mit ruhigen Kopf nach Hause eine Tasse tee rinken gehen.


    • Julia
      Verschoben 31.10.11
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Lilroxy
    Datum:
    11 März 2010
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