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Stelli

Ima Banana Split | Hannoveraner *

Ima Banana SplitRufname NanaGeburtsdatum *01.01.2003Stockmaß 1,41mFellfarbe Silver DappleAbzeichen breite BlesseCharakter zickig, sehr schlau, sprunggewaltigGesundheit gesund Hufzustand 4x beschlagenaus der unbekanntaus der unbekanntvon unbekanntvon unbekanntaus der unbekanntvon unbekanntRasse HannoveranerGeschlecht StuteZur Zucht zugelassen ja[x] nein [ ]Zucht Hofgut TannenheideBesitzer StelliErsteller / Züchter RangaVKR -Verkäuflich NeinReitbeteiligung -QualifikationenGalopprennen Klasse -Western Klasse -Spring Klasse EMilitary Klasse EDressur Klasse EDistanz Klasse -Fahren Klasse EEignung Dressur & SpringenTraining -HGT's Be my Sunshine | Ima Banana Split x BubiReminiscent Inspiration | Ima Banana Split x Flavour of the MonthRiverDance | Ima Banana Split x Giacomo CasanovaThrift Shop | Ima Banana Split x Ice Breaker

Ima Banana Split | Hannoveraner *
Stelli, 9 Mai 2013
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    • Stelli
      Alte Berichte

      Welcome Home Ima Banana Split und erster Reitbeteiligungstag bei General Jack

      Heute stand ich bereits im Morgengrauen auf und machte mich fertig da ich heute ein neues Pferd für meine spätere Zucht abholen wollte. Nachdem ich mich fertig gemacht hatte ging ich runter in den Stall und bereitete eine neue Box vor. Danach streute ich den Hänger neu ein, Ich kuppelte ihn an mein Auto und holte dann noch meine Reitsachen. Anschließend setzte ich mich in mein Auto und fuhr zu dem Hof von Ranga auf dem meine neue Stute und meine Neue Reitbeteiligung steht. Nach zehn Minuten fahren kam ich an und parkte mein Auto. Ich sah Ranga schon von Weitem vor der Halle stehen, Ich ging auf sie zu und sie begrüßte mich. Dann zeigte sie mir meine Stute Ima die ich allerdings noch etwas in ihrer Box stehen lassen damit ich mich um meine Reitbeteiligung kümmern konnte. Ranga zeigt ihn mir und er kam direkt vertrauensvoll auf mich zu. Ich legte ihm sein Halfter an und führte ihn auf den Putzplatz im Stall da es draußen kalt war und Jack geschoren war. Ich fing an ihn zu putzen und er genoss die kraulerei richtig. Er entspannte sich und ich fuhr weiter mit dem Putzen fort. Als er sauber war holte ich seine Fesselkopfgamaschen aus der Sattelkammer und legte sie ihm an. Dann holte ich sein Knotenhalfter und eine lange Rope aus der Sattelkammer. Ich legte ihm sein Knotenhalfter an und führte ihn anschließend in die Reithalle. Ich führte ihn ein Paar Runden außen rum damit er sich an mich gewöhnt, nachdem er sich an mich gewöhnt hatte ließ ich ihn auf dem Zirkel gehen und achtete darauf das er ordentlich draußen bleibt. Nach ein Paar Runden Schritt ließ ich ihm die Hand wechseln und auf der anderen Hand weiter Schritt gehen. Wieder nach ein Paar Runden ließ ich ihn die Hand wechseln und trabte ihn schließlich an. Er trabte den Westernpferd typischen jog also einen sehr bequemen Trab. Er trabte in einem sehr großen Kreis um mich herum und ich ließ ihn mit einer Veränderung meiner Körpersprache auf die andere Hand wechseln. Nach ein paar Runden ließ ich ihn angaloppieren und er raste los, ich hängte mich in den Strick denn sonst wäre ich durch die ganze Halle geflogen. Als er sich wieder eingekriegt hatte ließ ich ihn noch mal angaloppieren und diesmal klappte es. Ranga die mittlerweile zur Halle gekommen ist um zu kucken wie gut ich mit ihm klar komme sagte das er länger nicht an der Longe gearbeitet wurde und ich beschloss das zu ändern. Als er sich ausgaloppiert hatte holte ich ihn zu mir, legte ihm eine Abschwitzdecke über und brachte ihn dann zurück in den Stall. Ich tauschte sein Knotenhalfter gegen sein Stallhalfter ein und band ihn wieder am Putzplatz an. Ich putzte über seinen Rücken und legte dann wieder seine Decke über. Ich führte ihn dann noch eine Runde Spazieren über den Hof. Als er trocken war brachte ich ihn in seine Box und nahm ihm die Decke ab. Ich gab ihm noch ein paar Leckerlies und dann verabschiedete ich mich von ihm. Ranga führte mich zu meiner Stute und ich begrüßte sie. Sie blickte mich argwöhnisch an und wollte erst nicht zu mir kommen aber dann entdeckte sie das sie mich bereits kannte und kam näher. Ich halfterte sie auf, legte ihr eine Decke über und führte sie aus der Box. Ima versuchte die ganze Zeit mich zu überholen dies ließ ich ihr aber nicht durchgehen und sie hörte damit auf. Ich führte sie zu meinem Hänger, versuchte sie zu verladen aber sie wollte nicht. Ranga versperrte ihr den Weg runter von der Rampe und sie stieg wiederwillig ein. Ranga schloss schnell die Klappe hinter ihr und verschloss alles. Ich stieg vorne aus dem Hänger aus und bedankte mich bei Ranga. Sie verabschiedete sich von mir und ich fuhr nach Hause. Zuhause angekommen lud ich sie aus und stellte sie in ihre Box. Sie kuckte sich um und erkundete alles. Als sie alles gesehen hatte wandte sie sich ihrem Essen zu. Ich äppelte den Hänger ab und stellte ihn zurück in den Schuppen. Dann ging ich wieder nach Hause.

      3,958 Zeichen by AliciaFarina



      Ding dang don. Schellte die Schuluhr. Ich packte schnell meine Sachen zusammen, schnappte mir meine Jacke und ging schnell die Treppe hoch. Dann ging ich zum Bus. Stieg ein, steckte mir die Kopfhörer in die Ohren und machte die Musik an. Als ich kurz vor meinem Zuhause war stellte ich die Musik leiser und suchte meine Sachen zusammen dann stieg ich aus und ging nach Hause. Zuhause angekommen legte ich meine Sachen weg, zog mir meine Stallsachen an und aß etwas. Danach holte ich mir das Telefon und rief meine Freundinnen an. Sofort sagten welche zu und ich machte mich auf in den Stall um schon mal vorzubereiten wer welches Pferd übernahm. Kurz darauf kamen sie auch schon an und ich begrüßte sie. Dann zeigte ich ihnen eine Liste auf der alles Stand. Und so machten wir uns an die Arbeit. Die Mitarbeiter hatten bereits Clair de Lune, Iysana, Amsterdams Girl, What you want, Shakira, Arahil, Free Vanille, Frenchlover, Dyani, True Colors, Are you scared of me, Dusty, Monster Energy, Drachenkämpfer, Checker, Big John, Hermann, Black Pearl und Griffindor gepflegt. Die Erwachsenen Pferde wurden entweder im Gelände, auf dem Reitplatz oder in der Halle geritten und die Jungpferde je nach alter an die Trense den Sattel und longieren gewöhnt. Da ich mich um diese Pferde nicht kümmern musste beschränkte ich mich in meiner Liste bei den Pferden die heute noch nicht bewegt wurden. Sarah sollte Leviathan, Mister Blockhead, Devels Gift und Pounts Püppchen übernehmen. Ricarda übernahm Gaitanos Little Girl, Annie Get your Gun, Batteries not included und Callin the night. Alina übermahm Hot Spot, Stiffler, Silfra und Dafina. Ich übernahm Wendy, Just like the Wind, Baldintata, Ima Banana Split, Nandengo, Outlaw Dancing Jive und Give me everything tonight. Ich holte als erstes meine Ima da sie erst seit kurzem bei mir war und ich noch nicht viel mir ihr gemacht hatte. Ich holte sie aus ihrer Box und band sie davor an. Dann fing ich an sie zu putzen sehr dreckig war sie nicht da sie eine Decke aufgehabt hat und auch geschoren war. Nach den putzen holte ich den Sattel und sattelte sie anschließend. Danach schnappte ich mir meinen Kappzaum und ihre Trense, zog ihr den Kappzaum über und trenste sie anschließend dann nahm ich noch ein zweites Paar Zügel mit und ging mir ihr in die Halle. In der Halle angekommen gurtete ich den Sattel fest, harkte das zweite paar Zügel ein und stieg dann auf. Ich ließ sie am Anfang im Schritt warm laufen. Nach ein paar Runden hielt ich an und gurtete nach. Dann ritt ich wieder weiter und fing an zu traben. Ich trabte leicht und ritt viele Zirkel und Volten um sie zu lockern. Dann ließ ich sie galoppieren auf dem Zirkel und auch ganze Bahn. Als ich damit fertig war ritt ich sie trocken. Als sie trocken war steig ich ab, legte ihr eine Abschwitzdecke über und führte sie in den Stall. Dort angekommen sattelte ich sie ab, legte ihr die Decke komplett über, trenste sie auch ab und brachte alles weg. Dann putzte ich sie über und stellte sie in ihre Box. Dann holte ich mir Outlaw und Wendy. Ich putzte die beiden und brachte sie dann auf getrennte Paddocks. Danch holte ich mir Give me everything tonight, putzte ihn, und legte ihm anschließend eine Decke über und stellte ihn dann auf die Weide. Anschließend holte ich Nandengo, ich band ihn im Stall an und putzte ihn. Dann holte ich einen Sattel und eine Trense. Die Trense kannte Nandengo schon daher machte er keine Probleme als ich versuchte ihn aufzutrensen. Ich legte ihm ein Halfter über die Trense und hakte dann die Longe ein. Dann führte ich ihn in die Halle. In der Halle angekommen legte ich den Sattel über die Bande und ließ Nandengo sich warm laufen. Dann führte ich ihn an die Bande und zeigte ihm den Sattel den ich auf den Arm gelegt hatte. Nandengo hatte keine Angst und ich konnte ihm sogar den Sattel auf den Rücken legen und angurten. Auch beim führen machte er keine Probleme. Ich gurtete den Sattel fest und ließ ihn an der Longe laufen. Nach dem er den Sattel akzeptiert hatte führte ich ihn in den Stall, sattelte und trenste ihn ab und putzte ihn dann über. Danach stellte ich ihn in die Box und holte mir meine nächsten Pferde Just like the Wind und Baldintata. Nachdem ich die beiden geputzt hatte führte ich sie in die Halle und ließ sie laufen. Während die beiden liefen kuckte ich was meine Freundinnen so machten sie waren schon fertig und wollten gerade zu mir kommen. Sie kamen mit mir mit in die Halle und holten die Stuten, nachdem wir sie wieder in ihre Boxen gebracht hatten holten wir Wendy, Jive und Everything von den Wiesen und brachten sie in ihre Boxen. Dann waren wir fertig, gingen nach Hause und ließen den Tag gemütlich ausklingen.



      Pflegebericht für Baldintáta, Silfra, Wendy, Dafina, Mina, Give me everything tonight, Drafna und Mutant, Ima Banana Split, Shakira, Gaitanos Little Gitl, Hot Spot, Pounts Püppchen, Mister Blockhead, Nandengo, Outlaw Dancing Jive, Devels Gift, Annie get your Gun, Jeanie, Giacomo Casanova, Big John, Black Pearl, Callin the Night, Leviathan, Stiffler, Griffindor, True Colors, Are you scared about me?, Dusty, Drachenkämpfer, Buried alive by love, Clair de Lune, What you want?, Free Vanille und Frenchlover.

      Endlich Schulschluss! dachte ich, ging aus dem Schulgebäude und stellte mich dann an die Bushaltestelle. Auf dem Weg nach Hause hörte ich Musik. Zu Hause angekommen aß ich etwas und zog mich dann für den Hof um. Als ich fertig war schnappte ich mir meinen Helm und den Hund. Schon war ich unten beim Fahrrad ich schloss es auf, nahm den Hund an die Leine und fuhr los. Nach eine halben Stunde fahrt kam ich endlich an. Ich stellte mein Fahrrad ab und ließ den Hund von der Leine. Ich ging in den Offenstall und holte als erstes Táta und Silfra raus. Ich band die beiden am Putzplatz an und fing an sie zu putzen. Nach fünf Minuten war ich von Oben bis Unten voller Haare. Ich schnappte mir einen Gummistriegel und fing an die beiden zu enthaaren. Als ich nach einer guten halben Stunde noch immer genau so viel Fell rausbekommen habe als ich Angefangen hatte hörte ich auf und kratzte schnell die Hufe aus. Dann wartete ich auf meine Reitschüler. Nach einer Weile kamen sie ich ließ sie die Pferde putzen während ich meine Stute Wendy mit ihrem Westernsattel sattelte. Wendy war nicht so stark im Winterfell wie die beiden Offenstall Stuten, da ich sie auf Grund ihres hohen Alters in den Stall gestellt hatte. Als ich sie gesattelt hatte half ich meinen Reitschülerinnen die beiden Stuten zu satteln. Nachdem alle Pferde gesattelt waren half ich den beiden ihre Stuten zu trensen. Danach trenste ich Wendy mit einer Hackamore. Zum Schluss überprüfte ich die Trensen von Silfra und Táta, alles war richtig verschnallt und wir setzten unsere Helme auf. Anschließend stellten wir unsere Steigbügel ein und ich half den Reitschülerinnen beim Nachgurten und Aufsteigen, als die beiden auf ihren Pferden saßen gurtete ich nach und saß ebenfalls auf. Wir ritten in Richtung Hofausgang, ritten über die Straße und bogen rechts ab am Ende der Straße bogen wir links in eine Parallel Straße ab dort ritten wir nach Rechts auf einen Waldweg. Wir ritten den Waldweg entlang und unsere Pferde gingen am langen Zügel entspannt den Weg entlang. Am Ende des Weges bogen wir nach rechts ab und danach direkt wieder nach links. Auf dem Weg lag ein umgestürzter Baumstamm und unsere Ponies mussten ihre Beine heben um darüber u kommen. Als wir alle den Baumstamm geschafft hatten rittten wir weiter und folgten dem weg. Nach einer Weile kamen wir an eine Straße wir kuckten ob ein Auto kam und als alles frei war ritten wir auf die andere Seite. Ein paar Meter weiter hielten wir an und gurteten nach. Danach ritten wir weiter. Wir bogen nach rechts ab auf einen Breiten Sandweg. Auf dem Sandweg trabten wir an und als wir von der Straße nicht mehr sichtbar waren galoppierten wir an. Unsere Pferde griffen weit aus und hatten sichtlich Spaß. Kurz vor erreichen einer Lichtung parierten wir durch und ließen unsere Pferde verschnaufen. Anstatt den Weg weiter entlang zu reiten bogen wir nach rechts ab zum Wasser. Wir ließen unsere Pferde darin planschen und nach einer halben Stunde Verschnaufspause ritten wir den Weg zurück. Auf der Galoppstrecke trabten wir nur etwas. Wieder an der Straße angekommen ritten wir drüber. Wir ritten den gleichen Weg zurück den wir auch auf dem hinweg geritten sind. Als wir wieder am Stall angekommen waren sattelten wir unsere Pferde ab, kratzten die Hufe aus und ließen sie wälzen. Dann brachten wir die drei zusammen auf die Weide. Anschließend holte ich Dafina, Ima Banana Split, Mina, Shakira und Püppchen aus ihren Boxen. Ich band sie am Putplatz an und fing an sie zu putzen während ich dabei war kam eine meiner Freundinnen vorbei und ich spannte sie sofort beim Putzen mit ein. Als wir fertig waren brachten wir die fünf in den neuen Offenstall damit ich die Boxen leer bekomme. Anschließend holten wir Everthing und Giacomo, wir putzten die beiden, als sie sauber waren funktionierten wir die Stricke als Zügel um, ritten zum Paddock und ließen sie danach laufen. Wir beobachteten sie beim spielen und ingen anschließend in den Stall um uns um Drafna, Annie, Betty und Jeanie zu kümmern. Wir holten uns als erstes Drafna und Jeanie da die beiden am besten von der Größe her zusammen passen. Wir banden die beiden nebeneinander an und fingen an zu putzen, Drafna hampelte ein bisschen herum und ich wies sie zurrecht. Jeanie machte keine Probleme da sie bereits zwei Jahre alt ist und das putzen schon kennt. Als wir mit dem Putzen fertig waren gingen wir eine kleine Runde Spazieren. Während Jeanie gemütlich neben meiner Freundin her ging trabte Drafna neben mir aufgeregt her. Nach einer Weile beruhigte sich Drafna und wir waren schon bald wieder Zuhause. Wir putzten die beiden schnell sauber und stellten sie dann in den Jungpferde offenstall. Danach holten wir Betty und Annie aus dem Stall und putzten sie dann ließen wir sie auf dem Platz spielen und während sie spielten ließ machte ich viele Fotos. Als die beiden sich ausgetobt hatten fingen wir sie wieder ein, putzten sie schnell über und brachten sie anschließend zu den anderen Fohlen in den Jungpferdeoffenstall. Nun kam eine große Gruppe Hengste an de Reihe. Wir gingen in den Stall und holten Big John, Callin the Night, Leviathan, Stiffler und Griffindor aus dem Stall wir banden sie vor den Boxen an und putzten sie, danach brachten wir sie in den Offenstall und trennten von der Anschließenden Weide ab und öffneten das Tor zwischen Weide und Offenstall. Nun kümmerten wir uns um Faitanos Little Girl, Hot Spot, Buried alive by love, Clair de Lune und What you want?. Wir brachten die Stuten schnell in den Offenstall und machten ebenfalls das Tor zur Weide auf. Die Stuten liefen direkt auf die Weide und fraßen es gab nicht viel da wir vorher leicht abgemäht hatten. Danach holten wir Free Vanille und Frenchlover. Die beiden Jungpferde putzten wir und gingen dann mit ihnen Spazieren. Als wir fertig waren durften sie zu den anderen Hengsten. Nun holten wir Are you scared of me?, Dusty und Drachenkämpfer. Die drei durften sich auf dem Platz auspowern und dann zu den anderen Hengsten. Danach holten wir Mister Blockhead, Outlaw Dancing Jive und Devel's Gift. Die drei ließen wir ebenfalls laufen und stellen sie dann in den Stall. Zum Schluss holten wir uns Mutant einen seit kurzem bei mir stehenden Norwegermix Henst und Nandeno meinen Norwegermix Hengst den ich besitze seit er ein Fohlen war. Wir banden die beiden an und putzten sie gemütlich. Dann sattelten wir sie ich nahm Nandengo da er erst seit kurzem unter dem Sattel war. Als wir die beiden gesattelt hatten ritten wir ins Gelände. Nach gut zwei Stunden waren wir wieder da und sattelten die beiden wieder ab. Dann putzten wir sie und stellten sie in den Stall. Nun waren wir fertig und wir fegten schnell alles sauber. Dann fütterten wir alle Pferde und gingen dann nach Hause.
      7254 Zeichen by AliciaFarina


    • Stelli
      Die Kür
      Es war noch nicht lange her, als ich die Hannoveranerstute Ima Banana Split gekauft habe. Doch als ich auf die Stütenkrönung aufmerksam gemacht wurde zögerte ich nicht lange und meldete sie an. Heute war es dann nun so weit.
      Ima Banana Split stand herausgeputzt und ziemlich gelassen vor der mächtig wirkenden Hallentür der Reitanlage. "Programmnummer 156 bitte!", rief jemand und schmunzelnd meinte ich, das ich schon in den Startlöchern stand. Ich tätschelte mein Pferd ein letztes Mal den Hals, dann ging es los.
      Ich nahm die Zügel auf und drückte meine Schenkel gegen den Bauch von Banana Split. Die Stute trabte direkt an und wir ritten in die Halle ein. Ich trabte sie erstmal eine Runde außenrum, wo sie noch einmal wieherte, dann begann ich mit der Kür. Bei A ritt ich auf die Mittellinie und brachte meine Silver Dun-Stute zum stehen um die Richter zu grüßen. Ich trabte sie erneut an und ging auf die rechte Hand. Bei A ging ich auf den Zirkel, um gleich aus dem Zirkel zu wechseln und auf die andere Hand zu gelangen. Dort ritt ich noch eine Zirkelrunde und galoppierte Ima Banana Split zur geschlossenen Seite zum Galopp an. Ich galoppierte 2 Zirkelrunden, parierte dann zum Trab durch und ging auf die ganze Bahn. Bei A parierte ich schließlich zum Mittelschritt durch und wechselte durch die ganze Bahn. Ich ließ dabei den raumgreifenden Schritt meiner Stute sauber heraus. Bei C trabte ich Banana Split wieder an und ging erneut auf den Zirkel, um wieder zur geschlossenen Seite hin anzugaloppieren. Nach 2 Zirkelrunden galoppierte ich ganze Bahn, parierte bei B durch zum Trab und bei C zum Schritt. Nach einer ganzen Bahn Schritt parierte ich sie zum Halt durch und machte meine Bügel einige Löcher kürzer, denn nun ging es ans Springen. Als ich fertig war galoppierte ich Ima Banana Split aus dem Schritt heraus an und ging in den leichten Sitz. Zum ersten Sprung, den Steilsprung hin, setzte ich mich tief in den Sattel und setzte zum Springen an. Der Steilsprung klappte bestens, auch der darauf folgende Oxer stellte kein Problem dar, denn die Höhe war für das kleine Springtalent keine große Hürde. Ich lobte sie, parierte zum Trab durch und maschierte im Trab auf und hielt bei X. Ich verabschiedete mich von den Richtern und ritt im Schritt am langen Zügel aus der Halle heraus.
      [2305 Zeichen, Text © Stelli, gezählt mit Leerzeichen auf www.lettercount.com]
    • Stelli
      Pflegebericht für meine Pferde

      Wann wird es denn endlich Sommer? Tagsüber sind es immernoch 17°C und Regen, nachts bis zu 4°C. Was ein Jammer. Raus konnten die Pferde auch nur ab und zu wenn die Wiesen nicht zu nass sind, was für mich gleichzeitig mehr Arbeit bedeutete.
      Ich begann am heutigen tag mit meinem Ponywallach Ben. Er hatte heute Ruhetag, da um halb 5 der Tierarzt kam weil er ziemlich stark rotzte und hustete. Deswegen stellte ich mein Pony nur auf den Paddock. Mein Appaloosahengst Secret Sign musste heute allerdings bewegt werden. Ich putzte schnell den groben Dreck aus seinem Fell und führte ihn dann rüber zum Laufband. Ich stellte das Programm ein und ließ ihn dann erstmal 30 Minuten maschieren. Inzwischen kümmerte ich mich um meine Roanstute Minstrel. Schnell war ihr Fell sauber und das Longierzeug draufgepackt und ich ging mit ihr zum Longierzirkel. Dort longierte ich Minstrel 30 Minuten ausgebunden im Schritt, Trab und Galopp auf beiden Seiten. Nach der halben Stunde brachte ich Minstrel zurück in die Box und holte danach Secret Sign von der Führmaschine ab. Er kam ebenfalls zurück in die Box. Der nächste Kandidat war Kovu. Der Reitponyhengst hatte seit 3 Tagen einen ziemlich verspannten Rücken durch die kalte Luft in der Nacht die durch ein Fenster zog. Deswegen stellte ich ihn für 20 Minuten unter das Solarium neben dem Waschplatz, damit sein Rücken bald besser wurde. In der zeit nahm ich mit Grande Coleur und putzte ihn schnell so gut es ging, denn der Junghengst war ziemlich hibbelig. Danach durfte er in der Halle frei herumsausen. Wild bockend schoss er quietschend durch die Halle bis er nach 10 Minuten nicht mehr konnte und wieder in seine Box wollte. Stattdessen brachte ich den Kleinen aufs Paddock. Kovu war inzwischen fertig mit dem Solarium und wartete geduldig. Ich machte ihm eine leichte Decke drauf und brachte ihn zurück in seine Box. Nun war Lago Puccini an der Reihe. Nach dem Putzen sattelte und trenste ich mein Pferd und ging dann in die Halle weil es draußen schüttete wie aus Eimern. Nach 15 Minuten Schritt trabte ich an und begann schon bald mit der Arbeit. Ich ritt den Oldenburgerhengst fast eine ganze Stunde und ließ ihn am Ende noch lange Schritt gehen. Dann kam er auch wieder zurück in seine Box. Nun war Valentines Never say Never, eine Reitponystute, am Zug. Auch wie wurde natürlich geputzt und dann beschloss ich, sie genaz wie Secret Sign eine halbe Stunde aufs Laufband zu stellen. Denn in dieser Zeit konnte ich ein weiteres Pferd machen, Esperanza. Auch Esperanza genoss ein Reinigungsprogramm und wurde dann mit Gamaschen, Longiergurt, Trense und Ausbindern bepackt. Dann gings in die Longierhalle und ans Arbeiten. Nachdem sie alle gangarten 1x durchhatte schickte ich sie im Trab über Trabstangen, wo die faule Nudel endlich mal ihre Hinterhand mitnehmen musste. Dreißig Minuten später waren wir fertig und Esperanza etwas geschafft von der Arbeit. Auch Never say Never stand gelangweilt auf dem stillen Laufband. Beide kamen nacheinander in die Box und dem letzten Pferd war ich fertig mit diesem Stalltrakt.
      Weiter gings also in dem anderen Teil der Stallungen, beginnend mit Kalympia. Die Stute sollte bald das erste Mal eine Stutenkrönung besuchen und musste intensiv darauf vorbereitet werden. Nachdem sie geputzt und gesattelt war ging es in die große Reithalle unserer Anlage. Zuerst machten wir uns warm, dann ging es an die Dressurarbeit. Nach einer Stunde waren wir fertig mit dem Training und die Stute durfte mit Abschwitzdecke zurück in ihre Box. Es folgte meine Appaloosastute Sinita. Ich holte sie aus der Box, putzte sie und hatte dann vor sie heute laufen zu lassen. Ich führte Sinita 5 Minuten in der Halle Schritt, bevor sie sich austoben durfte. Anschließend machte ich mit einen Spaß und ließ sie ein paar Mal über ein Kreuz springen. Das nächste Pferd auf meiner Liste war Glammy, eine junge Pintostute. Nachdem sie geputzt war sattelte ich sie mit ihrem Westernzeugs und ging ebenfalls in die Halle. Wir feilten heute etwas am Stop und Übergänge. Glammy strengte sich gut an udn es wurde von Zeit zu Zeit auch immer ein Stück besser. Danach kam sie auch wieder in die Box, blödes Sauwetter. Ich nahm mir gleich Mustanghengst Alcar mit. Da Alcar ein paar Bauchmuskel fehlten nahm ich ihn am Bodenarbeitszeug mit in die kleine Reithalle wo ich vom Boden aus an den Seitengängen übte. Zuerst wusste er nicht was ich von ihm wollte, begriff es dann doch ziemlich schnell als er es ein Mal raushatte. Wir übten etwas mehr als 20 Minuten, dann ließ ichs gut sein. Meine Leckerlis waren bis dahin auch leer. Dann war Lovestory oder so, eine Trakehnerstute an der Reihe. Ich ging zuerst in die große Reithalle und baute 3 Sprünge und ein Kreuz auf, bevor ich sie sattelte und in die Halle ging. Wir machten uns erst ordentlich warm, dann hatte ich vor zu Springen. Ich bin die Stute lange nicht mehr gesprungen, was man auch direkt merkte. Oftmals kam sie nicht passend schon an das Kreuz und ärgerte sich selbst. Doch bald war sie wieder drinne und dann konnten wir auch den Steil und den Oxer problemlos springen. Zufrieden ritt ich sie am Ende trocken und stellte sie in die Box, denn nun war meine Shettydame Batida de Coco dran. Die Schimmelstute konnte ich ja nicht mehr reiten, deswegen putzte und betüddelte ich sie eine Weile. Mittlerweile hatte sie eine leichte, kleine Reitbeteiligung im zarten Alter von 8 Jahren die gut mit ihr klarkam. Als nächstes holte ich mir meine Jungpferde Down with the Sickness und Love is Confidence zusammen aus dem Fohlenlaufstall. Die beiden stammen aus niolees und mKays Zucht und sollten später selbst mal Zuchtpferde werden. Ich putzte beide und brachte sie anschließend gemeinsam zu Spielen und Rumtollen in die Halle. Manchmal sah das ganze bisschen schmerzhaft aus was Down with the Sickness mit seiner Freundin machte, aber ich hatte da keine großen Bedenken. Als sich die Beiden anfingen zu langweilen brachte ich sie zurück in den Stall. Das letzte Pferd war Ima Banana Split die schnell mein Herz eroberte und zu einem meiner Lieblinge wurde. Ich putzte die Warmblutstute und sattelte sie dann um ein Stück mit ihr zu arbeiten. Sie war sehr weich im Maul und reagierte fantastisch auf meine Gewichtshilfen, jedoch war sie manchmal etwas unsicher und wurde etwas spannig. Ich arbeitete viel mit Stimme und lobte sie oft. Nach einer Stunde hatten wir beide genug und auch Ima Banana Split kam dann zurück in ihre Box. Jetzt hatte ich nurnoch die Zuchtpferde vor mir, doch ich brauchte erstmal eine kleine Pause...
    • Stelli
      Pflegebericht Zuchtstallungen

      Heute waren mal wieder die Zuchtpferde meines Gestüts an der Reihe. Ich begann mit meinem einzigsten Shettyhengst Schoko. Nachdem ich ihn geputzt hatte, holte ich sein Fahrgeschirr und machte ihn fertig für einen kleine Fahrt. Das Wetter lud ja total dazu ein! Wir fuhren eine Stunde über die Straße zu einem asphaltierten Feldweg und von da aus zurück zum Stall. Im Stall kam Schoko nach einer kleinen Dusche auf die Koppel. Die nächste war Summer Wine. Ich holte meine Trakehnerstute mit einer weiteren Stute, Embassy, von der Koppel und brachte sie in den Stall um sie zu putzen. Nachdem Embassy und Summer Wine sauber waren brachte ich sie zur Führanlage. Ich ließ dazwischen jeweils einen Platz frei und stellte das programm auf 45 Minuten Schritt und Trab ein. Derweil holte ich meinen Lusitanohengst Silvano aus seiner Box und putzte ihn ebenfalls. Danach holte ich seine Trense, Longiergurt, Gamaschen und Ausbinder und packte alles auf meinen Fuchs drauf. Anschließend longierte ich Silvano 30 Minuten auf dem Longierplatz. Als ich fertig war und Silvano auf einen freien Hengstpaddock gebracht habe, holte ich Summer Wine und Embassy aus der Führmaschine und brachte sie in ihre Boxen. Als nächstes holte ich Red Diamond aus seiner Box und putzte ihn sorgfältig. Danach sattelte ich ihn und ging mit ihm auf den Springplatz. Nachdem ich ihn ordentlich aufgewärmt habe fing ich an zu Springen. Zuerst ein Kreuz, dann Steil, dann irgendwann einen Pacours auf L-Niveau. Red Diamond steht momentan nicht mehr so ganz im Training wie sonst. Nachdem ich nochmal 20 Miniten gesprungen bin waren wir fertig. Nachdem Red Diamond versorgt war kam er aufs Paddock. Von dort aus nahm ich Pount mit und befreite im Stall sein fell von Staub und Schmutz. Anschließend ging ich mit ihm in die Halle und führte ihn kurz, bevor er frei laufen durfte. Ich scheuchte ihn 10 Minuten herum, dann hatte er keine Lust mehr und kam wieder nach draußen. Anschließend holte ich Jade aus seiner Box, gemeinsam mit Ready to Talk. Ich putzte über beide kurz drüber, dann kamen die Hengste zusammen in die Führmaschine. Derweil holte ich meine Stute Arrivederci von der Koppel, putzte sie kurz und ließ sie dann genau wie Pount in der Halle laufen. Am Ende durfte Arrivederci sogar über 2 Kreuze springen. Nach dem frei laufen kam die Stute in ihre Box. Jade und Ready to Talk waren ebenfalls fertig und kamen auf die Koppel. Dance for Winning war die Nächste. Ich reinigte sie von Staub und Dreck, holte erneut das Einspännergeschirr, brachte es auf sie und spannte die Hackneystute vor die Kutsche. Ich fuhr fast die gleiche Strecke wie mit Schoko, nur andersherum. Nach einer Stunde erreichten wir wieder den Hof und Dance for Winning kam in ihre Box. Nun musste ich mich um Ysun kümmern. Als sie sauber war sattelte ich meine Trakehnerstute und ging auf den Dressurplatz. Yun hasst Dressur, aber da musste sie mal wieder durch. Ich ritt höchstens 45 Minuten bei der Hitze und Ysun stellte sich auch gar nicht so dumm an heute. Nach einer kalten Dusche durfte sie auf ein freies Paddock. Weiter ging das Programm mit Conversation. Ich beließ es nicht bei ihr, sondern holte nachdem ich sie von der Koppel holte, auch noch Falada und die Isländerstute Palimé aus ihren Boxen. Alle 3 waren in windeseile sauber, dann führte ich eine nach der anderen in die Führmaschine und stellte das Programm wie gewohnt auf 45 Minuten Schritt und Trab. Während sie sich bewegten holte ich Mejorano. Ich machte ihn fertig, sattelte ihn mit seinem Westernzeug und dann genossen wir gemeinsam einen Ausritt. Mejorano war sehr trittsicher, daher konnten wir ordentlich durch das Gelände fetzen. Nach einer Stunde waren wir zurück auf dem Gestüt. Schnell war Mejorano versorgt und konnte auf die Koppel und ich holte die 3 Stuten aus der Führanlage und verteilte sie in ihre Boxen und auf die Paddocks. Nun war Forever Yours dran. Sie war grade mitten in ihrer Springausbildung, deswegen hatte ich vor diese heute weiterzuführen. Ich sattelte sie und ging zu Fuß auf den Platz um kleine Sprünge aufzubauen. Danach ging ich mit dem Pferd zum Platz, machte uns warm und dann gings ans Springen. Forever Yours liebte Springen, war anfangs etwas verhalten und wurde nicht locker im Rücken, zum Ende hin wurde sie mutiger und williger. Nach einer Stunde waren wir beide geschafft. Ich duschte Forever Yours und brachte sie in ihre Box zurück. Pacey war nämlich jetzt an der Reihe. Ich holte meinen Falbscheckhengst vom Paddock, putzte ihn und führte ihn dann in die Halle. Zuerst durfte er sich aufwärmen beim frei laufen, danach schickte ich ihn über ein paar Sprünge. Nac h 30 Minuten beendete ich das Laufenlassen und brachte Pacey in seine Box. Nach einer Cola war Akhawi dran, mein Araberhengst in Sonderlackierung. Ich holte ihn von der Koppel und putzte den Schecken. Anschließend holte ich meinen Longiergurt, Gamaschen, Akhawis Trense und Ausbinder und packte das ganze zeug aufs Pferd und ging mit Akhawi auf den Longierplatz. Ich longierte Akhawi in allen 3 Gangarten, am Ende auch über Trabstangen. Als wir fertig waren kam Akhawi in seine Box zurück. Nun war Edurance Clash dran. Leider lahmte der Barpckpintowallach momentan leicht, da er sich auf der Koppel vertreten hat. Deswegen hatte er Boxenknast und durfte nur im Schritt raus. Also führte ich Clash zu einer kleinen Grasfläche wo er 10 Minuten grasen durfte. Danach kühlte ich sein lahmes Bein mit Wasser und stellte ihn in seine Box zurück. Als nächstes hatte ich vor, Saphir und Call me bubble zusammen in die Führanlage zu schmeißen. Ich putzte kurz über beide Stuten drüber und brachte sie dann wie gesagt zur Führmaschine, übliches Programm. Derweil konnte ich mich um Realités kümmern, meinem kleinen Falabellahengst. ich putzte ihn kurz, führte ihn 5 Minuten im Schritt, dann konnte er wie eine Pingpongkugel durch die kleine Reithalle schießen. Nach 15 Minuten fing ich ihn ein und brachte ihn in seine Box zurück. Nun hatte ich noch 20 Minuten, bis die 2 Stuten fertig waren. Also nahm ich mir Millenium GC und ließ sie ebenfalls schnell in der Halle laufen. Die junge Stute steht kurz vorm Anreiten und muss schön ausgepowert sein, damit sie nicht auf dumme Gedanken kam. Danach durfte sie raus zu den anderen Stuten auf die Koppel. Nun waren die beiden Stuten Call me bubble und Saphir auch fertig und kamen auf die Koppel zurück. Als nächstes war der Hengst Until Tomorrow an der Reihe. Ich holte ihn aus der Box, putzte den Wildfang schnell und stellte ihn dann aufs Laufband. Ich stellte 40 Minuten + Steigung ein. So konnte ich mich um meine Mixstute Mara kümmern. Ich holte sie vom Paddock, putztedie bunte Stute fix und holte dann das Longierzeug. Ich machte Mara in windeseile fertig und ging dann mit ihr zum Longierplatz. Zuerst machte ich sie locker warm, danach Stangenarbeit. Mara machte ihre Sache gut und nach 30 Minuten beendete ich das Longieren. Ich brachte Mara anschließend zurück auf die Koppel. Until Tomorrow war auch schon fertig und war ziemlich hibbelig. Schnell holte ich ihn vom Laufband und brachte ihn zurück in seine Box. Nun war Ima Banana Split als Vorletzte dran. Ich holte die Hannoveranerstute aus der Box, putzte sie und sattelte sie dann. Dann begann ich meine relativ neue Stute zu reiten, beziehungsweise mal zu Springen. Bisher bin ich sie 2 Mal gesprungen, sie war sehr verhalten und unsicher. Deswegen fing ich bei Null an und machte erstmal Stangenarbeit, sprang höchstens ein kleines Kreuz und ein Cavaletti. Als sie sicherer wurde sprang ich noch 2,3 Mal und beendete das Training dann und lobte sie. Ich versorgte Ima Banana Split, duschte sie und entließ sie auf die Koppel. Nun musste ich mich nurnoch um ÉdC's Velino kümmern. Da Velino von seiner Reitbeteiligung versorgt wurde, holte ich meinen Prachthengst nur zum Grasen raus. Ich genoss die letzten Sonnenstrahlen des Tages zusammen mit dem Pintaloosahengst. Nach 30 Minuten stellte ich ihn zurück in die Box und beendete somit meinen Tag im Stall.


      [8023 Zeichen (c) Stelli]
    • Stelli
      Pflegebericht für meine Zuchtpferde
      An einem so schönen sonnigen Oktobertag wie heute beschloss ich meine Zuchtpferde wieder auf Vordermann zu bringen. Das war natürlich mit einer Heidenarbeit verbunden! Ich maschierte mit Sack und Pack in den Zuchtstall und holte mein Shetlandponyhengst Schoko aus dem Stall. Nachdem ich Schoko geputzt hatte, führte ich ihn aus dem Stall zu der kleinen Graskoppel. Diese Minikoppel eignete sich besonders als Maskottchenkoppel bzw Paddock mit Gras. Quasi Schokos Privatkoppel. Ihn also dort abgestellt und wieder in den Stall. Zuchtstute Summer Wine luckte bereits auf ihrer Box heraus und brummelte mir zu. Natürlich musste ich sie dann rausholen. Ich band sie an, putzte sie und sattelte sie anschließend. Wir gingen heute raus ins Gelände. Besonders genossen wir den gemütlichen Galopp über das Stoppelfeld, einfach traumhaft. Im Stall stellte ich sie mit einer Abschwitzdecke in ihre Box und kümmerte mich um das nächste Pferd Embassy, Summer Wines beste Freundin. Ich zog ihr die Stalldecke aus und putzte mit der Kardätsche kurz drüber, bevor ich sie für das Longentraining fertig machte. Ich trug uns schnell mit 'Embassy' in die Roundpenliste ein. Embassy musste eine gute halbe Stunde schuften, dann reicht es den Pferdebeinen auch. Da sie nicht geschwitzt hatte deckte ich sie wieder ein und brachte sie raus auf die Koppel, damit sie noch etwas grasen konnte. Als nächstes war wieder ein Hengst an der Reihe, Lusitanohengst Silvano, der wohl einzige richtige Fuchs im Stall. Er stand draußen und ich musste ihn erst reinholen. Auch ihm zog ich seine Decke ab. Dann huschte ich schnell in den Stall und holte unseren zweiten Lusitanohengst Jade heraus. Meine Oma hatte mich gebeten etwas in der Altstadt abzugeben, daher eignete sich eine Kutschfahrt in die gemütliche Stadt wunderbar. Als beide Pferde sauber waren holte ich das Zweispännergeschirr und machte die beiden Hengste fertig. Anschließend spannte ich die Zwei in die Kutsche und dann gings auch schon los. Im Schritt und Trab bewegten wir uns in die Stadt, gefolgt von etlichen bewundernden Blicken der Passanten. Nachdem ich das Päckchen bei der Stadtverwaltung abgegeben hatte, gings auch wieder nach Hause. Die beiden geschwitzten Pferde stellte ich mit Abschwitzdecke in die Box. Nach diesem Ausflug musste ich wieder arbeiten. Ich holte meinen geliebten Trakehnerhengst Red Diamond aus dem Stall. Als ich ihn aus der Box holte stöhnte ich genervt auf, denn er war frisch beschlagen. Grisgrämig band ich ihn an und sah auf die Beschlagsliste. 'Red Diamond - Stelli - 4x beschlag' war durchgestrichen mit Datum dahinter. Gestern Abend, super. Also blieb es heute nur beim Putzen und Spazierenreiten, denn er war unheimlich fühlig danach. Fix war der Hengst gesattelt und ich fand mich im Sattel wieder. Wir ritten den Feldweg entlang, alles leider nur im Schritt. Eine halbe Stunde später waren wir dann wieder Zuhause. Ich versorgte den Trakehner und brachte ihn aufs Paddock, damit er noch ein bisschen frische Luft schnappen konnte. Ich tappte also wieder in den Stall und machte mit Pount weiter. Schnell war der Knabstrupper geputzt und gesattelt und reitfertig. Wir gingen in die Halle da er sich da besser konzentrieren kann. Ich ritt ihn warm und fing dann eine Stunde an ihn richtig schön zu arbeiten. Pount war gut gelaunt und so machte das ganze sogar Spaß. Zum Trockenreiten ritten wir nochmal um die vier Ecken um den Hof. Auch Pount kam mit Abschwitzdecke bepackt in den Stall. Von da aus nahm ich meinen Reitponyhengst Kovu mit. Da ich eine kleine Verschnaufpause brauchte kam mir die brennende Idee, ein paar Pferde in die Führmaschine zu stecken. Spart Zeit und Arbeit. Ich deckte Kovu ab, putzte ihn und ließ ihn kurz alleine, um noch 3 weitere Pferde zu holen. Ich entschied mich kurzerhand für All in All, Ready to Talk und Mejorano. Eine Stute wollte ich ncht dazupacken. Kovu kam nach vorne, dahinter Mejorano, gefolgt von All in All und das Schlusslicht bildete Ready to Talk. Während die Pferde also maschinell bewegt wurden holte ich Kalympia aus der Box. Ich musste mich etwas ranhalten, damit ich mit den vier Hengsten fertig wurde. Schnell war Kalympia geputzt, ich mich erneut im Roundpen eingetragen und sie fertig fü die Arbeit. Ich machte sie ordentlich warm und legte dann Stangen in den Longierzirkel, damit die Hinterhand auch ordentlich was zu tun hatte. Eine halbe Stunde später waren wir pünktlich fertig und in Eile versogte ich die Stute noch, bevor ich meine Hengste abholte. Eingedeckt durften sie nochmal aufs Paddock etwas Luft schnappen. So hatte ich wieder fünf Pferdchen auf einmal versorgt. Leider hatte Arrivedercis Reitbeteiligung für heute abgesagt und ich musste sie selbst versorgen. Reiten ging nicht wirklich, also musste ich die kleine Stute auf das Laufband stellen. Währenddessen holte ich meine Hackneyponystute Dance for Winning heraus, deckte sie ab und putzte sie schnell. Heute stand für sie Doppellongentraining auf dem Programm. Arrivederci strampelte ihre 40 Minuten ab, also hatte ich eine halbe Stunde Zeit. Die kleine Halle war grade frei, also hatte ich die Möglichkeit in die Halle zu gehen anstatt stumpf im Kreis zu arbeiten. Doppellonge war Dance for Winnings Ding. Normales Longieren wurde ihr schnell zu langweilig, weshalb ich einen Kurs belegte und so mit ihr arbeiten konnte. Nach dreißig Minuten waren wir dann fertig und auch die Welshponystute wartete schon ungedulgig auf ihrem Laufband. Dance for Winning brachte ich in die Box und Arrivederci zu den Stuten auf die Koppel, wo sie nochmal ordentlich bocken konnte. Jetzt musste ich aber wieder was schaffen. Denn Ysun stand auf dem Programm und musste dringend wieder gesprungen werden, da noch ein paar Turniere bevorstehen. Ich holte sie aus der Box, putzte und Sattelte die Rotbraune und ritt dann rüber zum Springplatz. Ich rief unseren Reitlehrer vom Pferd aus an und bat ihn, mir beim Springen bisschen zuzusehen. Er war nicht grade hellauf begeistert, tat mir aber den Gefallen. Er baute erst ein paar kleine Sprünge auf, später wurden sie wieder schön hoch, so wie Ysun es mochte. Adrenalin war ihre Sache. Ysun riss tatsächlich nur ein Mal, da wir auf den halben Galoppsprung vor dem Oxer verzichteten und nicht passend hinkamen. Ich lobte meine feurige Stute und ritt sie trocken. Danach kam sie in ihre Box zum trocken werden. Da ich grade im Springfieber war machte ich direkt mit Conversation weiter. Es vergingen nur ein paar Minuten, dann stand sie fertig gesattelt in der Stallgasse. Ich stieg auf un begab mich ein zweites Mal zum Springplatz. Natürlich wärmte ich auch sie gründlich auf und nutzte dann die Warmmachsprünge von Ysun für Conversation, die noch nicht so viel Erfahrung sammeln konnte wie meine Trakehnerstute. Jedoch machte sie ihre Sache recht gut, zwar noch etwas unsicher aber immerhin willig. Von Sprung zu Sprung gewann sie mehr Selbstvertrauen und wurde immer flüssiger in dem niedrigen Pacours. Irgendwann beendete ich das Training, da es auch schon langsam dunkel wurde und ich nicht bei Flutlicht mit der unroutinierten Stute springen wollte. Ich ritt also nach dem Trockenreiten zurück zum Stall und versogte sie. Dann waren meine beiden Stuten Falada und Palimé dran, mit denen ich heute aber irgendwie nicht so die Lust hatte was zu arbeiten. Also beschloss ich, die beiden einfach nur auf die Koppel zu tun. Ich glaube sie hatten auch nicht viel dagegen. Im Galopp begaben sie sich zu dem Rest der Stuten. Getrost machte ich mit Forever Yours weiter. Auch mit ihr konnte ich heute nicht viel machen, da sie sicherlich Muskelkater vom gestrigen Tag hat. Also stellte ich sie nach dem Putzen 10 Minuten unter das Solarium und ließ sie dann nochmal eine viertel Stunde in der Halle laufen. Man merkte, dass sie nicht so richtig Lust zum Laufen hatte, deswegen machte ich heute mal eher Piano. Machte nichts, denn ich hebte mir die Kräfte für mein Pferd danach auf. Mit meinem Zuchthengst Pacey musste ich heute dressurtechnisch wieder einiges Auffrischen. Ich putzte meinen wunderschönen Hengst und holte dann meinen Dressursattel und sattelte ihn. Ich bekam gnädigerweise sogar Dressurunterricht, was mich total zum schwitzen brachte. Nach einem halbstündigen intensiven Dressurtraining machte ich Schluss für heute, sehr dankbar sogar. Ich ritt lange Schritt und legte meinem hengst nach dem Ritt eine Abschwitzdecke über. Total fertig entschloss ich, die nächsten vier Hengste in die Führanlage zu schmeißen, ich musste mich erstmal erholen. Ich holte schnell Akhawi, meinen kleinen Realités, Trakehnerhengst Until Tomorrow und meinen schicken Reitponyhengst Velino. Natürlich machte ich alle Pferde schön sauber, denn keiner kommt mir ungeputzt davon. Vorne ging der dominante Until Tomorrow, dahinter mein Araberhengst Akhawi, gefolgt von Velino und am Ende der Kleinste des Gestüts, Realités. So konnten sie die nächsten dreißig Minuten laufen und ich machte die nächsten Vierbeiner. ich ging zurück zum Stall und holte Saphir, um sie kurz zu putzen und dann aufs Laufband zu stellen. Ich stellte 40 Minuten ein und ging wieder in den Stall und kümmerte mich um Millenium GC, die grade einzureiten ist. Ich putzte sie schnell und holte dann das Longierzeug, um die Stute langsam weiter auszubilden. Ich longierte sie eine halbe Stunde viel Vorwärts Abwärts und über Trabstangen, bevor wir das Training für heute beendeten. Ich versorgte die junge Stute und brachte sie in ihre Box zurück um dann Until Tomorrow, Velino, Akhawi und Realités zurückzuholen. Als diese in ihren Boxen waren musste ich auch Saphir wieder reingeholt werden. Danach gönnte ich mir erstmal eine Cola im Reiterstübchen. Dann holte ich Call me bubble aus dem Stall, Forever Your's erste Tochter. Sie sattelte ich nach dem Putzen und ging in die Halle, denn draußen war es mittlerweile dunkel. Nachdem ich sie aufgewärmt habe trabte ich an und ritt sie auch erstmal am langen Zügel vorwärts abwärts. Muskulär war sie noch nicht so weit sich ordentlich zu versammeln und sich hinten zu setzen. Momentan machte ich viel Stangenarbeit mit ihr und sie machte alles echt super. Trotzdem baute sie beim ersten Angaloppieren einen schönen Buckler rein, der so unerwartet kam, dass es mich fast aus dem Sattel haute. Darin war sie ein Weltmeister. Nach einer dreiviertelstunde waren wir dann fertig und ich versorgte die Stute. Nun holte ich Mara aus der Box, die seit gestern unerwartet lahmte. Ich putzte ihr getigertes Fell und ging dann in die Halle um zu gucken, ob sie noch lahm ging. Leider war dies der Fall. Also ließ ich Mara in Ruhe und stellte sie zurück in ihre Box, nachdem ich beim Abtasten nichts spüren konnte. Mein letztes Pferd für heute, Ima Banana Split ließ ich heute nur laufen. Nach dem Putzen führte ich sie in der kleinen Halle fünf Minuten Schritt, bevor sie losdonnern dufte. Immerhin durfte der teuren Zuchtstute nichts passieren. Schnell verlor sie aber die Lust am rumrennen und blieb schmatzend in der Mitte stehen um mich groß anzusehen. Ich führte sie zurück zum Stall in ihre Box. Schnell holte ich die restlichen Stuten und Hengste von Koppel und Paddock und ging dann hoch ins Haus. Jetzt hab ich mir ein bad reichlich verdient!

      [11222 Zeichen (c) Stelli]
    • Stelli
      Pflegebericht Ima Banana Split
      - Stute des Monats Wahl -


      "Startnummer 238 bitte!", rief ein braunhaariges Mädchen über den Abreiteplatz. Innerlich schreckte ich hoch und ritt zügig vom Platz. Ich war heute besonders aufgeregt, denn ich ritt lange keine Prüfung dergleichen mit. Ich überprüfte nochmal schnell den Gurt, bevor ich die Zügel aufnahm und mich ordentlich hinsetzte. Nachdem mir ein Paar viel Glücl wünschte ging es mir irgendwie etwas besser. Ich drückte meine Waden gegen Ima Banana Splits Bauch, welche sofort antrabte. Wir ritten in die große Halle mit dem hellen Boden ein. Ich saß Bananas Bewegung aus und ritt ein Mal außen herum. Dann bog ich bei A auf die Mittellinie ab und kam bei X zum Halten. Beim Durchparieren drückte ich meine Beine sanft gegen ihren Bauch, damit sie auch ja ordentlich stand. Ich ließ eine Hand von den Zügeln um die Richter gegenüber von mir zu grüßen. Nachdem ich mich wieder gesammelt hatte trabte ich aus dem Stehen heraus an und ging auf die rechte Hand. Ima Banana Split reagierte heute besonders fein aus meine Hilfen und arbeitete hervorragend mit. Langsam fand ich wieder Mut auf meiner ruhigen Stute und fand Gefallen an dem Wettbewerb. Ich ritt auf den Zirkel und wechselte nach zwei Zirkelrunden aus diesem, um den Trab auf der anderen Hand zu präsentieren. Auf der neuen Hand ritt ich ebenfalls zwei Zirkelrunden im Trab. Dann ritt ich wieder ganze Bahn. Mitte der kurzen Seite ließ ich sie angaloppieren. Sofort galoppierte sie in einem runden, fleißigen Arbeitsgalopp an. Nachdem ich fast zwei Runden galoppiert bin, wechselte ich durch die ganze Bahn. Gekonnt sprang meine Hannoveranerstute auf der neuen Hand in den richtigen Galopp, welches ich sofort mit einem leisen "Fein!" belohnte. Ich parierte anschließend wieder durch zum Trab. Fleißig maschierten wir durch die Halle und meine Stute war konzentriert und motiviert bei der Sache, was mein anfangs mulmiges Gefühl allmählich ganz verschwinden ließ. Ich ritt durch die Länge der Bahn und trieb auf der Mittellinie den Trab eifrig nach. Augenblicklich fing Banana Split an, ihre Tritte zu verlängern, sodass wir fast schwebend durch die halle ritten. Ich fing sie an der kurzen Seite wieder ein und ritt eine einfache Schlangenlinie. Danach parierte ich sie durch zum Schritt und ließ sie ordentlichen Mittelschritt gehen, wobei meine Zügel kaum sehbar ein Stückchen länger wurden um den Schritt zuzulassen. Das half meiner Stute beim Mittelschritt ein bisschen. Bei M wechselten wir immernoch im Schritt durch die halbe Bahn. Ich trabte ein letztes Mal auf der neuen Hand an um dann sofort bei A aufzumaschieren. ich ließ sie beim X geschlossen stehen und ließ sie auch stehen, denn jetzt war mein Part dran, welchen ich schon verdrängt hatte. Mein Herz raste, doch da musste ich jetzt durch. Ich räusperte mich kurz und fing dann an zu reden. "Ima Banana Split hat schon einige Herzen erobert, egal ob wegen ihren hervorragenden Nachkommen, ihrer ungewöhnlichen Fellzeichnung oder ihrem ruhigen Wesen, sie ist ein Pferd für jedermann, da sie ihrem Gegenüber entgegenkommt. Ein unkompliziertes, ehrliches Pferd mit Potenzial für ganz nach oben, ganz egal ob in der Zucht oder im Turniersport.". Ich lächelte den Richtern zu und verabschiedete mich von ihnen. Von den Zuschauern kam lauter Applaus, während ich am halblangen Zügel aus der Halle ritt.
    • Ravenna
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      Nach der ulkigen Begegnung mit Cayden machte sich die junge Tierärztin auf den Weg zu ihrem heutigen Auftrag, Corvus wartete bereits im Auto - sie schrieb Amy noch eine Nachricht auf. "Bin auf dem Gestüt Tannenheide - Aufträge rufen mich :D"
      Dann klemmte sie sich hinter das Steuer, ließ den Motor an um dann die Serpentinenstraße Richtung Autobahn zu nehmen. Etwa eine Viertelstunde Fahrt und sie fohr bereits auf den Parkplatz, packte sich Corvus mit der Leine um die Hüfte, griff nach der Tasche um auch schon eine Frau auf sich zu laufen zu sehen. Diesmal war es nicht Raja die sie begrüßte , sondern ihre Zuchtpartnerin Stelli. Nach einer ersten kurzen Unterhaltung ging es schon erstmal in Richtung Stutenstall - Ima Banana Split würde als erste "dran glauben" müssen. "Für die Zahnkontrolle schicke ich heute Nachmittag noch einen meiner Kollegen zu ihnen - er kennt sich auf dem Gebiet besser aus, aber den Rest können wir bereits erledigen. " Stelli berichtete das die Stute manchmal etwas zickig war, doch ansonsten ein kleiner Schatz - also sperrten wir Corvus in eine der freien Boxen, damit er nicht im Weg war. Die Farbe der Stute war etwas komplett neues für Sarah also fragte sie Stelli danach "Das ist ein Silver Dapple - nicht unbedingt häufig vertreten - deswegen ist sie so wichtig für unsere zucht." verkündete die junge Frau mit einem Lächeln, während die Tierärztin dabei war die Stute von oben nach unten zu untersuchen. "Hat sie sich in letzter Zeit anders Verhalten - Gewohnheiten geändert?" Stelli verneinte - "Na dann steht einer Impfung heute nichts im Wege. Wir werden die Stute nach draußen führen, anbinden und sie sprechen ihr gut zu. Dann werde ich eine Vene suchen, die Kanüle einführen ihr ein wenig Blut entnehmen und die Impfung gleich hinter her setzten. Dabei müsstest du versuchen die Stute so ruhig wie möglich zu halten." Gesagt getan - die Stute ließ sich während dem Prozedere hinter den Ohren kraulen, bekam von der Tierärztin ein kleines Leckerlie nachdem sie alles so fein hinter sich gebracht hatte. Nana war nicht uunbedingt begeistert, legte ihre Ohren bereits etwas genervt an. "Alles was ich jetzt vor Ort tun konnte ist getan, wenn die Blutuntersuchung noch etwas ergeben sollte rufe ich sie an - mein Kollege hat sich etwas verspätet, wird nachher jedoch noch die Zähne kontrollieren und ihnen sicher auch gute Arbeit leisten." Scott hatte auf diesem gebiet einfach mehr Erfahrung als Sarah - er arbeitete bereits länger als ich.
      "Ich weiß ich hab nur die Stute erwähnt, doch hätte ich da noch einen Hengst der auch seine Impfung noch gebrauchen könnte und vielleicht gleich noch eine Blutuntersuchung?" fragte Stelli etwas zögernd - "Gar kein Problem - bekommen wir auch noch hin."
      Der Hengst zu dem mich Stelli brachte wurde gerade von einem Pfleger geputz, also mussten wir ihn nicht erst aus der Box holen. Pacey hob neugierig den Kopf, schnupperte an mir, musste wohl die Stute an mir riechen, den er zeigte deutliches Interesse - er besaß definitiv einen Willen zum Decken. Ein Lachen huschte über Sarah´s Gesicht, dann machte sie eben die selben Aufgaben Felder wie zuvor bei der Stute. Untersuchte die Beine nach Verletztungen, besonderen Auffälligkeiten und befand das sich auch an dem Hengst rein äußerlich nichts feststellen ließ. Der Hengst war nicht ganz so brav wie die Stute als es an das Blut abnehmen und Impfung geben ging. Manl ganz davon abgesehen, dass er eine der nervigen Rollvenen besaß die der jungen Ärztin immer unter dem Finger davon rollten. Nach wenigen Minuten war auch dies endlich geschafft, wenn auch ihr Arm voll von dem Blut des Hengstes war. Mit einem Desinfektionstuch wischte sie das Blutrot vom weißen Hals des Hengstes und ihren Händen, doch ein roter schimmer war weiterhin zu erkennen. "Der Verlust ist aber nicht weiter schädlich für ihn. Auch bei ihm melde ich mich bei Auffälligkeiten. Ich denke es wäre gut, wenn auch der Hengst Scott mal vorgestellt wird. Ach ja wie geht es eigendlich der Stute Mara?" Erkundigte ich mich nach meiner letzten Patientin die ich auf Gut Tanneheide besucht hatte " Sie wird mittlerweile schon wieder schonend anlongiert, die kalten Wickel zusammen mit dem Pulver haben wirklich gut getan. " antwortete stelli mir beruhigt. "Na dann kann ich wohl guten gewissens nach Hause gehen" Damit verabschiedete ich mich von Stelli.

      Wieder auf Heartland schickte ich Scott nach Tannenheide um Nana- und Pacey´s Zähne zu untersuchen, während ich mich in das kleine Labor verzog, dort die Blutproben untersuchte nach irgendwelchen Absonderheiten. Nachdem sie etwa eine halbe Stunde in der Zentrifuge verbracht hatten verteilte ich sie noch auf die verschiedenen Inkubatoren, doch alles schien in Ordnung. Also rief ich noch bei Stelli an " Hey, also mit dem Blut der beiden scheint alles okey - nur nana scheint bald rossig zu werden. So wie Pacey auf ihren geruch reagiert hat - Vielleicht wären die beiden eine gute Wahl für das nächste Fohlen?" Noch eine Weile hielt das Gespräch ab. Amy erschien im Türrahmen, deutete auf die Uhr - 18 Uhr. ich hatte ihr versprochen mich ebenfalls nicht zu übernehmen, also beendete ich unser Gespräch. "Du hast für heute genug getan - Scott ist auch schon wieder da und meinte es sei alles okey. jetzt komm ins Haus Jack hat schon angefangen für uns alle zu kochen." Amy lächelte -Jack´s Kochkünste waren nicht unbedingt die besten...

      5467 Zeichen (c) Ravenna
    • Stelli
      Pflegebericht Zuchtstallungen - Sportpferde
      Die nächten Kandidaten waren meine geliebten Pferde in sportlicher Montur. Ich begann in diesem Stall mit der Cremellostute Summer Wine. Ich holte mein Pferd aus der Box, putzte sie schnell und beschloss kurzfristig, sie auf das Laufband zu stellen. Ich stellte das Programm auf 40 Minuten Schritt und Trab inklusive Steigung ein. Während sie lief, holte ich schonmal meinen Liebling Red Diamond aus der Box. Ich löste die Stallgamaschen des Elitehengstes und machte ihn reitfertig. Eine Einstellerin war so nett und würde Summer Wine zurück in die Box bringen wenn sie fertig war. Ich betrat mit meinem Scheckhengst die Reithalle und bereitete mich auf das anstehende Dressurtraining auf Kandare vor. Nachdem wir uns ordentlich aufgewärmt hatten begannen wir mit dem Training. Red Diamond war heute in Bestform, weswegen ich das Training beendete, als er grade super war. Zur Belohnung kam der Hengst nochmal raus auf ein Hengstpaddock. Das nächste Pferd - besser Pony - war Kovu. Nachdem ich den Kohlfuchs aus der Box geholt hatte, putzte ich ihn kurz und führte ihn dann zur kleinen Reithalle. Dort führte ich ihn zehn Minuten im Schritt weiter, bevor ich den Strick abmachte und Kovu frei laufen ließ. Freudig trabte und galoppierte der Reitponyhengst durch die Halle und bockte ausgelassen. Nach einiger Zeit holte ich Kovu zu mir und brachte ihn schließlich zurück in seine Box. Mein nächstes Pferd war Kalympia, meine geliebte Palominoscheckstute. Mein Plan für sie war eine nette Freispringrunde, wo sie nach längerer Springpause wieder reinkommen kann. Zuerst longierte ich die Hübsche jedoch ab, damit sie schön warm war. Anschließend machte ich die Longe ab und schickte sie zu den Cavaletti, Kreuz- und Steilsprüngen. Kalympia kam schnell wieder rein und hatte richtig Spaß an der Sache. Nach 20 Minuten holte ich sie zu mir und führte sie noch etwas Schritt, bevor ich sie wieder in den Stall stellte. Weil ich von Natur aus eher faul bin und die Faulheit mich grade überkam, beschloss ich kurzerhand meine Pferde All in All, Pacey und Until Tomorrow in die Führmaschine zu stellen. So konnte ich ebenfalls Zeit sparen. Nacheinander kamen die drei Hengste in die Anlage, wo ich das Programm hierfür auf 40 Minuten Schritt und Trab stellte. Unser Stallbursche würde die Pferde dann in die Box zurückbringen. In der Zeit machte ich meine feurige Stute Ysun fertig für's Reiten. Ich putzte und sattelte die Stute und ging mit ihr dann auf den Springplatz. Wir wärmten uns gründlich auf und begannen dann mit der Springgymnastik, die ich bis zum A Niveau steigerte. Heute wollte ich nicht zu viel machen. Nach über einer Stunde waren wir dann fertig und ich brachte meine nun ausgeglichene Stute zurück in ihre Box, wo sie abschwitzen konnte. Nach einer kurzen Kaffeepause aus unserem Automaten beschloss ich aus weiterer Faulheit drei weitere Pferde in die Führanlage zu stellen. Diesmal waren es jedoch Stuten. Ich holte Conversation, Forever Yours und ihre Tochter Call me bubble nacheinander aus ihren Boxen und brachte sie in die Führmaschine, wo sie das gleiche Programm wie die Hengste zuvor bekamen. In der zeit wollte ich Millenium GC machen, die bereits im Fohlenalter gekrönt wurde und bisher nicht eingeritten wurde. Daher trug ich mich mit ihr im Longierzirkel ein. Schnell war die Stute fertig für das Training und wir konnten schon loslegen. Sie war sehr eifrig und hatte ziemlichen vorwärtsdrang. Nach einer halben Stunde brachte ich sie dann wieder in ihre Box und konnte die Damen aus der Führanlage abholen, die bereits warteten. Das nächste Pferd war Ima Banana Split, die heute wieder etwas geritten werden musste. Nachdem ich sie fertig gemacht hatte ging ich mit der auffälligen Stute raus auf den Reitplatz. Ich hatte vor, nur lockere v/a Arbeit mit ihr zu machen, jedoch bot sie sich heute so gut an, dass ich beschloss doch etwas mehr zu machen. An der Spitze ihrer Leistung hörte ich auf und ritt sie noch etwas Schritt, bevor ich ihre Beine in der Waschbox sauber machte und sie wieder in die Box stellte, denn Velino wartete schon. Der hübsche Hengst hat heute Pause, weswegen ich mit ihm nur Spazieren ging. Ich trenste ihn nach dem Putzen und ging mit Velino eine gute halbe Stunde durch den Wald, da er am Vortag schon gut gearbeitet hatte. Als wir wieder daheim waren, brachte ich ihn nochmal raus aufs Paddock. Dann ging ich zu einem weiteren Liebling, Offical Legito. Schnell putzte ich den Scheckhengst, bevor ich ihn sattelte und trenste und Beinschutz anbrachte. Er war schon lange nicht mehr im Gelände, was ich heute ändern wollte, solang wir noch keinen Frost hatten. Wir waren fast 1 1/2 Stunden unterwegs, wobei wir beide riesen Spaß mit viel Galopp hatten. Legito war nach dem Ausritt ausgeglichen und rundum zufrieden. Zu guter Letzt hatte ich noch zwei Neuankömmlinge, die unser gestüt nach Weihnachten bereichert hatten. Einer davon war der Holsteinerhengst Place Royal. Er war noch in er Eingewöhnungsphase, deswegen beschloss ich ihn heute nur zu Longieren. Fix stand ich in der Longierzirkelliste und machte meinen Hengst schnell fertig. Wenig später fand ich uns im Roundpen wieder, wo ich Place Royal longierte. Der Hengst war eifrig und bewegungsfreudig am heutigen Tag. Ich longierte ihn eine halbe Stunde auf beiden Seiten v/a und hörte dann auf. Anschließend stellte ich ihn eingedeckt raus auf den Paddock. Das letzte Pferd war Dschehim, ein Schimmelhengst. Auch Dschehim war noch ein Neuankömmling und wurde dementsprechend noch geschont. Ich putzte ihn und brachte ihn dann zum Laufband. Ich stellte das Programm wie immer gleich ein und Dschehim durfte maschieren, jedoch heute nur eine halbe Stunde. Als er fertig war holte ich ihn vom Laufband und brachte ihn ebenfalls raus an die frische Luft.

      [5766 Zeichen (c) Stelli]
    • Stelli
      Pflegebericht Ima Banana Split
      - Stute des Monats Wahl


      Nervös ritt ich meine Stute Ima Banana Split auf dem Abreiteplatz Schritt. Warmgeritten war sie bereits, jetzt warteten wir nur noch auf unseren EInsatz. Als zehn Minuten später endlich unsere Startnummer aufgerufen wurde und wir beginnen durften, machte mein Herz einen riesen Sprung vor Aufregung. Ich nahm die Zügel auf und ritt hinüber zu der großen hölzernen Reithalle. Ich sammelte mich, setzte mich ordentlich hin und drückte die Waden dann gegen den Bauch meiner Stute. Unverzüglich trabte sie an und wir ritten in die Halle ein. Es war totenstill, man hörte nur das regelmäßige Hufgetrappel meines Pferdes. Ich ritt einmal außenrum, bevor ich beginnen wollte. Kurz vor A wendete ich ab und ritt die Mittellinie entlang zu X, wo ich Ima Banana Split zum stehen brachte. Ich ließ die Zügel mit einer Hand los und grüßte die Richter. Diese notierten sich kurz was, nickten mir dann freundlich zu. Ich trieb Ima Banana Split zum trab an, saß aus und ging auf die rechte Hand. Ich blien zunächst auf der ganzen Bahn, um dann auf den oberen Zirkel zu gehen. Diesen umrundete ich zwei Mal, dann wechselte ich aus dem Zirkel. Nach weiteren zwei Runden ging ich wieder ganze Bahn und galoppierte bei C an. In einem fleißigen Arbeitsgalopp ging ich ganze Bahn. Die nächste lange Seite legte ich zum Mittelgalopp zu, fing mein Pferd zur kurzen Seite hin aber wieder ein. Ich ging direkt auf den Mittelzirkel und parierte Ima Banana Split nach einer Runde durch zum Trab. Ich ging wieder ganze Bahn und wechselte die Hand, indem ich durch die ganze Bahn wechselte. Dabei legte ich zu zum Mitteltrab. Ima Banana Split schmiss die Beine so gut sie konnte und ich merkte deutlich, wie ihre Tritte kräftiger und fleißiger wurden. Aus der neuen Hand parierte ich sie zum Arbeitstrab durch und nach einer halben Bahn schließlich zum Schritt. Hierbei ließ ich sie ebenfalls fleißigen Mittelschritt gehen und ließ die Zügel minimal aus der hand kauen. Ich ging auf den Zirkel, nahm die Zügel wieder korrekt auf und galoppierte meine Stute aus dem Schritt heraus zur geschlossenen Zirkelseite an. Sofort sprang mein Pferd im Handgalopp an. Ich blieb auf dem Zirkel, wechselte aber nach zwei Runden auf die ganze Bahn. Nachdem ich ein Mal außenherumgaloppiert bin, parierte ich Ima Banana Split wieder zum Trab durch. Ich ritt Mitte der langen Seite eine Volte, bevor ich wieder normal auf der ganzen Bahn entlangritt. Bei A bog ich erneut auf die Mittellinie ab und brachte Ima Banana Split mit einer ganzen Parade bei X zum geschlossenen Stehen. Ich verabschiedete mich von den Richtern und ließ Ima Banana Split die Zügel aus der Hand kauen. Ich lobte mein Pferd und ritt aus der Halle. Nun mussten wir das Ergebnis abwarten.

      [2715 Zeichen m. Leerzeichen | © Stelli | lettercount.com]
    • Ranjit
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      „Könntest du dich morgen vielleicht um meine Sportpferde kümmern?“, fragte mich Stelli, „ich bin morgen auf einen Geburtstag eingeladen worden.“
      „Na klar, sag mir einfach was ich machen soll, das bekommen wir schon hin“, sagte ich.
      Am nächsten Morgen stand ich erst mal auf und machte mir mein Frühstück. Als ich gefrühstückt hatte, ging ich ins Bad, duschte und zog mir meine Stallsachen an. Anschließend machte ich mir noch in der Küche etwas zum trinken und was zum essen, was ich mitnehmen wollte. Als ich beides in eine Tasche gepackt hatte, zog ich mir meine Schuhe an, schnappte meinen Autoschlüssel und verlies das Haus. Ich stieg ins Auto ein, steckte den Autoschlüssel ins Zündloch und nahm den Navi in die Hand und gab dort die Adresse von Stelli´s Hof ein. Nun startete ich das Auto und fuhr los. Nach einer halben stunde kam ich auf ihrem Hof an. Nachdem ich das Auto geparkt hatte, stieg ich aus und ging auf den Stall zu. Unterwegs traf ich Stelli, die gerade auf dem Weg zum Geburtstag war. "Hey, viel Spaß dir", sagte ich zu ihr. "Dankeschön", bedankte sie sich und lief hastig weiter. "Achja, gefüttert sind sie schon, die müssen nur gemistet, geputzt, bewegt und auf die Weide gebracht werden", rief sie mir noch zu und stieg dann ins Auto. Ich winkte ihr hinterher und betrat dann den Stall. Dort ging ich in die Sattelkammer und holte Halfter, Führstrick und Putzbox von Summer Wine. Als ich bei der Stute ankam, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, begrüßte ich die Stute und legte ihr das Halfer an. Als auch der Führstrick befestigt war, führte ich die Stute aus der Box heraus und band sie davor an. Nun öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel & Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Als das Fell sauber war, legte ich die Bürsten zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Ich fing mit dem Schopf an, machte dann mit der Mähne weiter und verlaß dann den Schweif erst mit der Hand, bevor ich mit der Mähnenbürste hindurch fuhr. Nachdem ich die Mähnenbürste zurück gelegt hatte, nahm ich den Hufkratzer heraus und kratzte ihre Hufe aus. Nun war sie fertig. Ich band die Stute los und brachte sie auf die Weide. Nun holte ich Schubkarre und Mistgabel und entfernte altes Stroh und die Pferdeäppel aus ihrer Box und brachte es auf den Misthaufen. Anschließend verteilte ich neues Stroh in ihrer Box. Ich räumte noch ihre Sachen auf und nahm die Sachen von Red Diamond mit. Als ich an der Box des Hengstes angekommen war, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nun betrat ich die Box und legte dem Hengst das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus seiner Box heraus, wo ich ihn davor anband. Ich öffnete die Putzbox, nahm Striegel & Kardätsche heraus und fing an den Hengst zu putzen. Ich schrubbte und schrubbte, bis er nur noch am glänzen war. Nachdem ich die beiden Bürsten zurück gelegt hatte, nahm ich die Mähnenbürste heraus und kämmte sein Langhaar, bis es entwirrt war. Ich legte die Bürste zurück und nahm nun den Hufkratzer heraus. Als auch seine Hufe sauber waren, räumte ich seine Putzbox auf und holte seine Longiersachen. Wieder bei ihm angekommen, legte ich den Longiergurt richtig auf seinen Rücken und befestigte den Gurt. Anschließend nahm ich ihm sein Halfter ab und legte ihm den Kappzaum an. Als auch die Longe am Kappzaum befestigt war, führte ich ihn in die Reithalle und longierte ihn eine halbe stunde. Eine halbe stunde ließ ich ihn dann noch in der Halle rennen, ehe ich ihn auf die Weide brachte. Ich räumte seine Sachen auf und nahm nun die Schubkarre und Mistgabel. Als alles dreckige entfernt war, leerte ich die Schubkarre auf dem Misthaufen und holte neues Stroh, was ich in seiner Box verteilte. Nun holte ich die Sachen von Kovu. Ich ging zu der Box, in der der Hengst stand und stellte die Putzbox ab. Nun öffnete ich die Box und betrat diese. Nachdem ich den Hengst begrüßt hatte, legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Ich band den Hengst an und öffnete nun die Putzbox. Als ich Striegel & Kardätsche herausgeholt hatte, fing ich an den Hengst zu putzen. „Du siehst aus wie der Kovu von König der Löwen“, sagte ich, während ich den Dreck aus seinem Fell bürstete. Der Name passte zu ihm. Als sein Fell sauber war, legte ich die Bürsten zurück in die Putzbox und nahm nun die Mähnenbürste heraus. Ich kämmte den Schopf und die Mähne mit der Bürste durch. Anschließend entwirrte ich den Schweif erst mit der Hand und fuhr dann mit der Bürste hindurch. Nun legte ich die Bürste zurück und holte den Hufkratzer heraus. Ich kratzte seine Hufe aus und brachte dann die Putzbox in die Sattelkammer. Wieder bei dem Hengst angekommen, band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Anschließend mistete ich noch seine Box aus. Nun holte ich Kalympia´s Sachen aus der Sattelkammer und ging zu ihrer Box. Davor stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, legte ich der Stute ihr Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte sie aus ihrer Box heraus. Als ich sie angebunden hatte, öffnete ich ihre Putzbox und nahm Striegel & Kardätsche heraus. Nun fing ich an, die Stute zu putzen, bis sie sauber war. Ich legte die beiden Bürsten zurück und nahm nun die Mähnenbürste heraus und fing an, ihr Langhaar zu kämmen. Als ich damit fertig war, legte ich die Mähnenbürste wieder zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Nachdem ihre Hufe sauber waren, legte ich den Hufkratzer zurück, schloss die Putzbox und brachte sie zurück in die Sattelkammer. Als ich wieder bei ihr war, band ich sie los und brachte sie auf die Weide. Anschließend mistete ich noch ihre Box aus und verteilte neues Stroh in der Box. Als nächstes war All in All an der Reihe. Nachdem ich die Sachen des Hengstes aus der Sattelkammer geholt hatte, ging ich zu seiner Box und stellte die Putzbox ab. Nun öffnete ich die Boxentür und betrat die Box. Ich legte dem Hengst das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an, den Hengst zu putzen. Als er fertig war, legte ich die Bürsten zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Mit dieser kämmte ich sein Langhaar durch, bis es entwirrt war. Nachdem ich die Mähnenbürste zurückgelegt hatte, nahm ich den Hufkratzer heraus und kratzte seine Hufe aus. Als seine Hufe sauber waren, legte ich den Hufkratzer zurück, schloss die Putzbox und brachte sie zurück in die Sattelkammer. Anschließend holte ich Sattel, Schabracke und Trense und ging zu dem Hengst zurück. Als ich ihn gesattelt und aufgetrenst hatte, führte ich ihn in die Reithalle. Nachdem ich den Gurt wieder fester gezogen hatte, stieg ich auf und ritt im Schritt los. Nach einer Stunde Dressurarbeit, stieg ich wieder ab und brachte ihn zurück in den Stall. Ich löste den Sattelgurt und nahm den Sattel von seinem Rücken. Nun nahm ich ihm noch die Trense ab und legte ihm das Halfter an. Nun brachte ich das Sattelzeug in die Sattelkammer zurück und ging zu dem Hengst. Ich band ihn los und brachte ihn auf die Weide. Zum schluss mistete ich noch seine Box aus. Nachdem ich die Sachen von Lago Puccini geholt hatte, ging ich zu der Box in der der Hengst stand und stellte die Putzbox daneben ab. Als ich den Hengst aus der Box geholt und davor angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und fing an den Hengst zu putzen. Als er sauber war, kämmte ich sein Langhaar und kratzte ihm anschließend die Hufe aus. Anschließend räumte ich die Putzbox auf und holte das Sattelzeug des Hengstes, ging wieder zu ihm und sattelte und trenste ihn. Nun führte ich ihn in die Reithalle und gurtete nach. Ich stieg auf und ritt im Schritt los. Nach einer Stunde stieg ich wieder ab und brachte ihn zurück in den Stall. Dort sattelte und trenste ich ihn wieder ab und brachte ihn auf die Weide. Zum Schluss mistete ich noch seine Box aus. Nun holte ich die Sachen von Ysun. Nachdem ich die Stute aus der Box geholt hatte, band ich sie davor an und holte Striegel & Kardätsche aus ihrer Putzbox und fing an sie zu putzen. Als das Fell sauber war, holte ich die Mähnenbürste heraus und fing an ihr Langhaar zu kämmen. Als das erledigt war, legte ich die Mähnenbürste zurück und holte den Hufkratzer heraus und kratzte ihre Hufe aus. Nachdem ich den Hufkratzer zurück gelegt hatte, schloss ich die Putzbox und brachte sie zurück in die Sattelkammer. Dort holte ich ihr Reitzeug und ging zu ihr zurück. Nachdem ich sie gesattelt und getrenst hatte, führte ich sie in die Reithalle. Dort gurtete ich nach und stieg auf. Nach einer stunde mit kleinen Sprüngen, stieg ich wieder ab und führte sie zurück in den Stall. Nachdem ich die Stute abgesattelt und abgetrenst hatte, brachte ich die Stute auf die Weide. Ich räumte die ganzen Sachen auf und brachte sie in die Sattelkammer zurück. Ich mistete noch ihre Box aus, verteilte frisches Stroh darin und holte nun die Sachen von Conversation. Nachdem ich die Box der Stute gefunden hatte, stellte ich die Putzbox ab und holte die Stute aus ihrer Box heraus. Als ich die Stute angebunden und geputzt hatte, verstaute ich die Putzbox wieder in der Sattelkammer und holte die Longiersachen der Stute. Nachdem ich der Stute den Longiergurt und den Kappzaum angelegt hatte, führte ich sie in die Halle und longierte sie in allen Grundgangarten. Nach einer Stunde brachte ich sie wieder in den Stall und nahm ihr die Sachen ab. Nun räumte ich die Sachen noch auf und brachte sie zu den anderen Stuten auf die Weide. Zum Schluss mistete ich noch ihre Box aus und verteilte frisches Stroh darin. Aus der Sattelkammer holte ich anschließend die Sachen von Forever Yours. Nachdem ich die Stute aus der Box geholt hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an die Stute zu putzen. Nachdem ich damit fertig war, legte ich die Bürsten zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Als ihr Langhaar gekämmt war, legte ich die Mähnenbürste zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Nachdem auch ihre Hufe sauber waren, band ich die Stute los und brachte sie zu den anderen auf die Weide. Ich mistete ihre Box aus, brachte das alte auf den Misthaufen und verteilte neues Stroh in ihrer Box. Als ich ihre Putzbox aufgeräumt hatte, nahm ich direkt die Sachen von Pacey mit. Als ich die Putzbox vor der Box des Hengstes abgestellt hatte, öffnete ich die Boxentür und betrat die Box. Nachdem ich dem Hengst das Halfter angelegt und den Führstrick daran befestigt hatte, führte ich ihn aus der Box heraus und band ihn an. Nun öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als das Fell nur so glänzte, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Nachdem auch sein Langhaar gerichtet war, legte ich die Mähnenbürste wieder zurück und nahm den Hufkratzer heraus, um seine Hufe auszukratzen. Als diese sauber waren, legte ich den Hufkratzer zurück, schloss die Putzbox und brachte diese in die Sattelkammer. Wieder beim Hengst angekommen, band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Ich mistete noch seine Box aus, entfernte altes Stroh, brachte dieses mit der Schubkarre auf den Misthaufen und holte frisches Stroh, was ich in seiner Box verteilte. Nun holte ich aus der Sattelkammer die Sachen von Millenium GC. Als ich bei ihrer Box angekommen war, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, legte ich der Stute das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte sie aus der Box heraus. Als ich sie angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel & Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Als ich fertig war, legte ich die Bürsten zurück und nahm nun die Mähnenbürste heraus. Nachdem ihr Langhaar gekämmt war, legte ich die Mähnenbürste zurück und nahm den Hufkratzer heraus und kratzte ihre Hufe aus. Anschließend band ich die Stute los und brachte sie zu den anderen Stuten auf die Weide. Als ich ihre Putzbox auf dem Weg mitgenommen und verstaut hatte, mistete ich ihre Box aus und verteilte neues Stroh darin. Nun nahm ich die Sachen von Call me bubble mit. Als ich die Stute aus der Box geholt und davor angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und putzte sie. Nachdem auch ihr Langhaar gekämmt und ihre Hufe ausgekratzt waren, räumte ich die Putzbox wieder auf und nahm das Sattelzeug mit. Wieder bei ihr angekommen, legte ich ihr den Sattel mit der Schabracke auf den Rücken, bis beides richtig saß und machte den Gurt fest. Nun nahm ich ihr das Halfter ab und legte ihr die Trense an. Ich führte sie in die Halle, führte sie eine Runde herum und gurtete nach. Nun stieg ich auf und ritt zehn Minuten im Schritt. Anschließen machte ich mit ihr eine Stunde lang Dressurübungen. Ich stieg wieder ab und führte die Stute in den Stall zurück, wo ich sie absattelte und abtrenste. Nachdem ich ihre Sachen aufgeräumt hatte, band ich sie los und brachte sie auf die Weide. Nun holte ich Mistkarre und Mistgabel und entfernte das dreckige Stroh und leerte es auf den Misthaufen. Auf dem Rückweg holte ich frisches Stroh und verteilte dieses in ihrer Box. Nun war Until Tomorrow an der Reihe. Nachdem ich seine Sachen aus der Sattelkammer geholt hatte, ging ich zu seiner Box und stellte die Putzbox davor ab. Als ich die Boxentür geöffnet und betreten hatte, legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Nachdem ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als sein Fell nur so glänzte, legte ich die beiden Bürsten wieder zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Als auch das Langhaar gemacht war, legte ich die Mähnenbürste zurück und nahm den Hufkratzer heraus, mit dem ich seine Hufe auskratzte. Anschließend schloss ich die Putzbox wieder und brachte sie wieder zurück in die Sattelkammer. Nun ging ich wieder zum Hengst zurück, band ihn los und brachte ihn zu den anderen Hengsten auf die Weide. Jetzt war noch seine Box an der Reihe. Als ich das dreckige Stroh entfernt hatte, brachte ich dieses auf den Misthaufen und holte neues Stroh das ich in seiner Box verteilte. Ich ging wieder in die Sattelkammer und holte dort die Sachen von Ima Banana Split. Nachdem ich die Stute aus der Box geholt und davor angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und fing an sie zu putzen. Als sie sauber war, schloss ich die Putzbox wieder und räumte diese auf. Ich nahm noch die Longiersachen der Stute mit und ging wieder zu ihr. Nachdem der Longiergurt richtig saß und befestigt war, nahm ich der Stute das Halfter ab und legte ihr den Kappzaum an. Nachdem ich auch die Longierleine am Kappzaum befestigt hatte, führte ich die Stute in die Halle und longierte sie dort für eine Stunde. Anschließend brachte ich sie wieder in den Stall zurück, wo ich ihr alles abnahm und das Halfter wieder anlegte. Ich verstaute noch das Longierzeug, ehe ich wieder zu ihr ging, sie losband und auf die Weide brachte. Nun mistete ich noch seine Box aus und holte anschließend die Sachen von Kiss me Quick. Als ich an ihrer Box angekommen war, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Ich legte der Stute ihr Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte sie aus der Box heraus. Nachdem ich sie geputzt hatte, räumte ich die Putzbox wieder auf und holte die Longiersachen von ihr. Nachdem ich ihr die Longiersachen angelegt hatte, führte ich sie in die Halle. Nach einer Stunde longieren, brachte ich sie wieder zurück, nahm ihr die Sachen ab, die ich verstaute und brachte sie auf die Weide. Als ich auch ihre Box gemistet hatte, ging ich in die Sattelkammer und holte dort nun die Sachen von EdC´s Velino. Als ich den Hengst aus seiner Box geholt hatte, band ich ihn an und fing an ihn zu putzen. Als ich fertig war, ging ich in die Sattelkammer und holte dort seine Reitsachen. Nachdem ich ihn gesattelt und getrenst hatte, führte ich ihn in die Halle und gurtete nach. Als ich aufgestiegen war, ritt ich ihn erst für zehn minuten warm, dann ließ ich ihn antraben. Nach einer Stunde stieg ich wieder ab und brachte ihn zurück in den Stall. Ich löste den Sattelgurt und nahm ihm die Trense ab. Als ich ihm sein Halfter angelegt hatte, brachte ich das Sattelzeug in die Sattelkammer zurück und ging wieder zu dem Hengst. Nachdem ich ihn los gemacht hatte, brachte ich ihn auf die Weide und mistete noch seine Box aus. Nun holte ich die Sachen von Official Legito. Als ich den Hengst aus der Box geholt und davor angebunden hatte, fing ich an ihn zu putzen bis er sauber war. Nachdem ich die Putzbox aufgeräumt hatte, nahm ich die Longiersachen mit und ging wieder zu dem Hengst. Ich legte ihm den Longiergurt auf den Rücken bis der Gurt richtig lag und befestigte anschließend den Gurt. Nun nahm ich ihm sein Halfter ab und legte ihm den Kappzaum an. Ich befestigte noch die Longe am Kappzaum und führte ihn dann in die Halle. Dort ließ ich ihn für zehn minuten im Schritt laufen, bis er warm gelaufen war. Nun ließ ich ihn abwechselnd im Schritt, Trab und Galopp laufen. Nach einer halben Stunde führte ich ihn wieder in den Stall und nahm ihm den Kappzaum ab und legte ihm das Halfter wieder an. Ich öffnete den Gurt und nahm ihm nun auch den Gurt ab und räumte die Sachen auf. Nun band ich den Hengst los und brachte ihn auf die Weide zu den anderen. Als ich auch seine Box gemistet hatte, holte ich nun die Sachen von Place Royal und ging zu seiner Box. Dort stellte ich die Putzbox ab, öffnete die Boxentür und betrat die Box. Nachdem ich ihm sein Halfter angelegt, den Führstrick daran befestigt und ihn aus der Box geführt hatte, band ich ihn an und fing an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, räumte ich die Putzbox wieder auf und brachte den Hengst auf die Weide. Nachdem ich seine Box ebenfalls gemistet hatte, holte ich die Sachen von Dschehim aus der Sattelkammer und ging zu seiner Box. Er war für heute der letzte um den ich mich kümmern musste. Nachdem ich ihn aus der Box geholt hatte, fing ich an ihn zu putzen bis er sauber war. Anschließend räumte ich seine Putzbox auf und nahm sein Sattelzeug mit. Wieder bei ihm angekommen, legte ich ihm Schabracke und Sattel auf den Rücken, bis beides ordentlich und richtig lag. Nun befestigte ich den Sattelgurt und nahm ihm sein Halfter ab. Als er die Trense anhatte, führte ich ihn in die Halle und führte ihn dort eine Runde, ehe ich nachgurtete und aufstieg. Nach einer Stunde mit Dressurübungen und ein paar kleineren Sprüngen, stieg ich wieder ab und führte ihn in den Stall zurück. Nachdem er abgesattelt und abgetrennst war, brachte ich ihn auf die Weide und mistete seine Box aus. Anschließend räumte ich noch seine Sachen auf und schrieb Stelli einen Zettel und heftete diesen an die Pinnwand im Stall. Nun packte ich meine Sachen, stieg ins Auto und fuhr müde nach Hause.
      18903 Zeichen (C) Yvan
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Stelli
    Datum:
    9 Mai 2013
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