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Rajandra

Ilviny ♣

[b][img]http://i45.tinypic.com/16iiqsg.png[/img][/b] [b]Ilviny ♣[/b] [font='Microsoft Sans Serif'][size=1]Rufname:[/size] Ilvy[/font] [font='Microsoft Sans Serif'][size=1]Geburtsdatum:[/size] *xx.11.2011[/font] [font='Microsoft Sans Serif'][size=1]Stockmaß:[/size] Endstkm. 1,64 m[/font] [font='Microsoft Sans Serif'][font='Microsoft Sans Serif'][size=1]Fellfarbe:[/size] Tobianorappschecke [size=1]Abzeichen:[/size] Stern; v.l & v.r. Socke; h.l & h.r. hochweiß gestiefelt[/font][/font] [font='Microsoft Sans Serif'][size=1]Gesundheit:[/size] gesund und gepflegt[/font] [img]http://i50.tinypic.com/2gy85qq.png[/img] [font='Microsoft Sans Serif'][font='Microsoft Sans Serif'][size=1]Mutter:[/size] [url="http://www.joelle.de/gallery/image/148354-indiana-evb/"]Indiana[/url][/font][/font][font='Microsoft Sans Serif'][font='Microsoft Sans Serif'][font='Microsoft Sans Serif'][font='Microsoft Sans Serif'] | Bubi x Lysan [font='Microsoft Sans Serif'][font='Microsoft Sans Serif'][font='Microsoft Sans Serif'][font='Microsoft Sans Serif']|[/font][/font][/font][/font] Englisches Vollblut[/font][/font][/font][/font] [font='Microsoft Sans Serif'][font='Microsoft Sans Serif'][size=1]Vater:[/size][/font][/font][font='Microsoft Sans Serif'][font='Microsoft Sans Serif'] [url="http://www.joelle.de/gallery/image/29221-kingdom/"]Kingdom[/url][/font][/font] [font='Microsoft Sans Serif'][font='Microsoft Sans Serif'] | Krack x Fairy [font='Microsoft Sans Serif'][font='Microsoft Sans Serif'][font='Microsoft Sans Serif'][font='Microsoft Sans Serif']|[/font][/font][/font][/font] Englisches Vollblut[/font][/font] [font='Microsoft Sans Serif'][size=1]Rasse:[/size] Englisches Vollblut x Drum Horse [size=1]Geschlecht:[/size] Stute [size=1]Gekört:[/size] nein [size=1]Nachkommen:[/size] /// [img]http://i48.tinypic.com/29f8l7d.png[/img][/font] Ilviny ist eine lernbegierige, neugierige Jungstute. Ihre einzigartige Abstammung macht Sie zu etwas ganz besonderem und wird später ein treues Voltigierpferd in den Fairfield Stables werden. Im Sommer 2011 wurde Ilviny erfolgreich von Ihrer Mutter getrennt, steht aber dennoch auf der Weide der Mutterstuten zusammen mit den anderen Fohlen um Ihre sozialen Eindrücke zu prägen. [font='Microsoft Sans Serif'][img]http://i49.tinypic.com/19kqkj.png[/img] [size=1]Besitzer:[/size] Rajandra [size=1]Ersteller / Züchter:[/size] Fleur/Delilah [size=1]Vorbesitzer:[/size][/font] Fuchsbraten [font='Microsoft Sans Serif'][size=1]Verkäuflich:[/size] Nein [size=1]Kaufpreis:[/size] 15 000 J [img]http://i48.tinypic.com/8wy61i.png[/img] [size=1]Qualifikationen[/size] Galopprennen Klasse: E Western Klasse: E Spring Klasse: E Military Klasse: E Dressur Klasse: E Distanz Klasse: E[/font] [font='Microsoft Sans Serif'][font='Microsoft Sans Serif'][font='Microsoft Sans Serif']Fahren Klasse: E[/font][/font][/font] [font='Microsoft Sans Serif'][size=1]Eignung:[/size] Fahren, Galopprennen & Dressur [size=1]Erfolge:[/size][/font] [font='Microsoft Sans Serif']Gewinnerin der[/font] [BFS 215] Mixe [font='Microsoft Sans Serif'][color=#A9A9A9][font=georgia][img]http://www.abload.de/img/1r5j9g.png[/img][/font][/color][/font] [img]http://i46.tinypic.com/ngzeqx.png[/img] [font='Microsoft Sans Serif'][url="http://abload.de/image.php?img=pngn9uoi.png"]PNG - Datei[/url] [size=1]Bitte keine Kommentare! Nur Pflegeberichte, sowie Tierarzt- und Hufschmiedberichte![/size][/font]

Ilviny ♣
Rajandra, 16 Jan. 2014
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    • Rajandra
      Berichte der Vorbesitzer


      Ilviny'sAnkunft
      Stolz lud ich meine neue Vollblutmixstute aus dem Hänger aus. Die kleine Stute in bunter Jacke schaute sich aufgeregt auf dem Hof um, nachdem sie rückwärts von der Rampe gegangen war und wollte mich grade hinterherschleifen, als ich ihre Aufmerksamkeit mit etwas essbarem gewann. Ich strich der Ilviny über den Hals und führte sie dann einmal über das Hofgut Tannenheide, damit sie und ich uns einmal die Beine vertreten konnten nach der langen Fahrt. Neugierig schaute sie sich alles an und ich ließ sie am Haupthaus etwas grasen, bevor ich die Stute in den Offenstall entließ. Ersteinmal kam sie in eine abgetrennte Parzelle, damit sich meine anderen Jungpferde über den Zaun an sie gewöhnen konnten bis sie dann entgültig zu ihnen durfte. Sie beschnupperten sich alle über den Zaun und quietschten einige Male. Nach einiger Zeit jedoch kehrte wieder ruhe ein und jeder knabberte an seinem Heu oder beschäftigte sich mit Mähne kraulen. Ilviny beobachtete die anderen und nahm ab und zu etwas vom Heu. Da es alles ruhig aussah ging ich nun den Anhänger wieder aufräumen und wegstellen.
    • Veija
      Hufschmiedbesuch Musta Kyyneleet
      bei The Post War Dream, Obscured by Clouds, Ceredwen, Little Askim, Picobello, Burnin' Malcolm, My sweet little Secret, Crest und Ilviny

      Kaum war ich auf der Autobahn, da bekam ich einen Anruf von Rajandra. Ich solle doch bitte zu ihr kommen. 9 Pferde brauchten eine Kontrolle und ihnen mussten die Hufe ausgeschnitten werden und nochmal 2 von diesen brauchten neue Eisen. Bei ihr angekommen, schmiss ich schonmal den Ofen an. Denn als erstes waren die beiden Pferde dran, die ich beschlagen musste.

      Zu erst fing ich mit The Post War Dream an, dem ich die alten Eisen entfernte und meine Zange zückte und anfing den Tragrand abzuknipsen. Als ich damit fertig war, machte ich den Probeschnitt, ehe ich die überschüssige Hornsohle herausschnitt. Als ich damit fertig war, betrachtete ich mir noch den Strahl und korrigierte ein wenig mit dem Messer. Zum Schluss raspelte ich mit der groben Raspel einmal alle harten Kanten ab, ehe ich mit der feinen Raspel noch einmal drüber ging. Das selbe Spiel wiederholte ich bei den restlichen 3 Hufen. Fertig war das erste Pferd auch schon.- fast. Ich passte die Hufeisen an und nagelte die leichten Aluminiumhufeisen. Jetzt war ich fertig und Rajandra konnte Obscured by Clouds holen gehen. Auch bei ihm entfernte ich zu erst die alten Hufeisen. Dann schnappte ich mir wieder die Zange und knipste den Tragrand ab. Als nächste schnitt ich einmal mit de Messer am Huf entlang, um den Probeschnitt gemacht zu haben. Als ich damit fertig wat, schnitt ich die überschüssige Hornsohle heraus, ehe ich mir noch den Strahl anschaute und ihn mit dem Messer korrigierte. Zum Schluss raspelte ich mit der groben Raspel einmal alle harten Kanten ab, ehe ich mit der feinen Raspel noch einmal drüber ging und die Kanten feiner machte. Das ganze wiederholte ich mit den restlichen 3 Hufen. Als ich damit fertig war, passte ich die Hufeisen für den Hengst an und nagelte sie fest. Nun waren die beiden großen Pferde fertig, die Fohlen würden nicht so lange dauern, da ich bei Fohlen nie viel an den Hufen schnitt.

      Als erstes von den kleinen Pferden war Ilviny dran. Die neugierige Stute beschnupperte mich aufmerksam, während ich ihr Hufen auskratzte und sorgfältig kontrollierte. Das Ausschneiden bei ihr dauerte wirklich nicht lange, da sie sehr brav war und wirklich stillhielt. Zum Schluss gab ich ihr noch ein Leckerli, ehe Rajandra sie wegbrachte und mit Ceredwen wiederkam. Auch bei ihr verlief alles nach Plan, weshalb ich ihr rasch ein Leckerli geben konnte und Rajandra sie wieder wegbrachte. Ich wischte mir einmal kurz mit dem Ärmel über die Stirn. Es war schon ein anstrengender Beruf, den ich nicht mehr sonderlich lange ausüben würde. Little Askim, Piccobello, Burnin' Malcolm und auch My sweet little Secret benahmen sich sehr anständig dafür, dass sie zum ersten Mal beim Hufschmied waren. Das lag auch daran, weil ich wirklich vorsichtig mit den Tieren umging und jede meiner Bewegungen mit Bedacht ausübte, um die Tiere nicht zu verschrecken. Als ich schließlich fertig mit allen Pferden war, nahm ich mein Zeug, räumte alles ins Auto ein und verabschiedete mich von Rajandra.
      © Veija
    • Rajandra
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      Jedesmal wenn ich irgendwo eingeladen war nahm ich mir vor, nicht so lang zu bleiben, da ich jedentag um die gleiche Zeit aufstehen musste, egal ob Wochenende, Feiertag, Geburtstag, Schnee und Eis, Sonnenschein - die Pferde warteten. Auch wenn ich es jedesmal bereute, länger geblieben zu sein wurde ich daraus nicht schlauer und auch bei der nächsten Einladung blieb ich lange. Mit leichten Kopfschmerzen war ich aus dem Bett gekrochen und hatte mich fertig gemacht. Meinen ersten Kaffe schlürfte ich recht schnell herunter und schlüpfte in Stallschuhe und Jacke, wickelte mir einen Schal um den Hals und ging raus. Die Tür fiel hinter mir ins Schloss und ich zog die Jacke zu, denn es war kühl. Ein angenehmes sommerliches Kühl, die frische Luft tat gut und meine Kopfschmerzen waren fast nicht mehr bemerkbar. Als ich in den Stall hinein kam fingen die Pferde an zu grummeln, denn sie wussten, dass es nun Raufutter gab. Ich hatteFeiertagsdienst, das hieß ich war allein und musste die Arbeit somit auch allein erledigen. Zum Misten kamen unsere zwei Stallburschen Lukas und Navid, aber den Rest musste ich selbst machen. Alle meine Pferde bekamen Heu und da wir noch einige Ballen sehr gute Silage hatten und einer offen stand bekamen sie auch zusätzlich jeder eine kleine Menge Silage dazu. Nachdem ich im Zucht und Tunierpferdestall, im Zucht und Westernpferdestall und auch im Fohlen und Jungpferdestall Raufutter gefüttert hatte ging ich ins nochmal ins Wohnhaus um zu Frühstücken. Es war viertel vor acht, ich schmierte mir ein Brot und schenkte noch eine Tasse Kaffee ein. Dann drehte ich das Radio an und hörte mir die Nachrichten an. An Feiertagen konnte ich immer entspannt frühstücken und hatte keinen Zeitdruck. So hatten die Pferde etwas Zeit zwischen Rau und Kraftfutter. Als ich mit Frühstücken fertig war zeigte die Uhr kurz vor halb neun, weshalb ich beschloss zum Kraftfutter füttern über zu gehen. Nachdem ich damit fertig war und die Pferde aufgefressen hatten brachte ich zuerst die Pferde heraus, die heute frei hatten, da sie die letzten Tage gut gearbeitet hatten. Aus dem Zucht und Turnierpferdestall durften Pete's Peppermill, Ravallo, The Post War Dream, Obscured by Clouds, Fanja, Dante, Svea und Aestas Amor direkt auf die Wiesen, der Rest musste heute noch etwas arbeiten und kam erst später raus. Aus dem Zucht und Westernpferdestall durften alle Pferde direkt raus, denn bis ich mit den anderen fertig war konnte es etwas dauern und auch den Jungpferden machte ich das Gatter vom Offenstall zu den Wiesen auf. Nun konnte ich endlich anfangen die Pferde zu arbeiten, da ich einige von ihnen Freispringen lassen wollte baute ich in der Halle zuerst einmal eine Reihe an der langen Seite auf. Erst zwei Kreuze zu einem In-Out, dann ein Galoppsprung zum nächsten Steil, zwei Galoppsprünge folgten bis zum nächsten Steilsprung wohinter zum Abschluss ein Oxer folgte. Schnell stellte ich noch die Fänge an die Seite und ging dann zurück in die Stallgasse. Die erste die dran kam war Seference Suprime. Ich begrüßte meine Falbstute freundlich und kratzte ihr die Hufe aus, dann führte ich sie aus der Box, putze draußen einmal kurz drüber und legte ihr Gamaschen an. Danach gingen wir in die Halle, wo ich sie zunächst einmal einige Runden Schritt führte und sie dann auf beiden Händen in allen drei Gangarten an der Longe etwas aufwärmte bevor es zum Springen ging. Als sie Seference soweit war ließ ich sie von der Longe und lenkte sie in die Freispringgasse. Da die Hindernisse noch sehr klein waren meisterte die Stute dies mit links und ich wiederholte dies einige Male mit ihr bevor ich die Hindernisse erhöhte. Auch dies machte die Falbstute sehr routiniert und ohne Probleme. Als ich ein letztes Mal erhöhte kam Sefi leicht unpassend herein und warf eine Stange ab die ich danach gleich wieder aufbaute und sie dann noch zwei Mal springen ließ. Sie hatte zwar noch viel Luft gehabt nach oben, jedoch ging es mir nur darum die Routine beizubehalten und so war es eine gute Übung gewesen. Seference durfte sich noch wälzen während ich die Hindernisse wieder kleiner machte und als sie damit fertig war führte ich die Stute noch ein wenig trocken bevor ich sie in die Box zurück brachte. Die Gamaschen nahm ich ihr wieder ab und machte dann mit Atraxe und Late Night Tales weiter, mit denen ich genauso vorging wie bei Seference Suprime. Auch diese zwei waren sehr routinierte Pferde, die keine Probleme mit der Reihe hatten und ebenfalls so gut wie keine Abwürfe. Atraxe war dabei noch etwas geschickter als Late Night Tales, da es für den großen Dunkelbraunen etwas enger war als für die zwei Stuten, doch auch er machte es gut. Danach nahm ich mir noch Silberstern und Springbreak vor. Auch diese zwei mussten Freispringen, allerdings erhöhte ich bei ihnen nicht so viel wie bei den anderen, da sie beide noch nicht oft Freigesprungen waren. Trotz des ein oder anderen Abwurfes machten sie es sehr gut. Springbreak neigte dazu in einem übereilten Tempo in die Reihe zu kommen, merkte dann aber von allein, dass sie zurück kommen musste und Silberstern hielt sich anfangs noch etwas im Rücken fest, was er aber von mal zu mal verbesserte und lockerer wurde. Als ich mit diesen fünf fertig war entließ ich sie auch schoneinmal auf die Weide und baute danach ab. Nun wollte ich nämlich die restlichen Pferde reiten. Bubi und Rubicon arbeitete ich beide gut durch, da sie bald wieder die ersten Turnierprüfungen anstehen hatten und so übte ich mit den beiden auch viele einzelne Lektionen und ritt zum Schluss noch die ein oder andere Aufgabe durch, sodass beide auch gut geschwitzt aus der Trainingseinheit gingen. Mit Rabbani hingegen ging ich erst eine kleine Runde zum Aufwärmen durchs Feld und ritt ihn nur locker in allen Gangarten auf dem Platz, da jetzt zur Vormittagszeit langsam die Sonne heraus kam. Er hatte sich in letzter Zeit auf den Turnieren gut gemacht und so wollte ich heute nur ein wenig locker reiten. Nach ihm war Golden Lights an der Reihe, meine neue vierjährige Westfalenstute. Die kleine führte ich zum Aufwärmen noch um den See und auf dem Platz ritt ich sie auch nur schön flüssig in allen drei Gangarten auf beiden Händen. Sie machte sich sehr gut und blieb immer schön bei mir, das gefiel mir an Goldi sehr. Nach einer guten halben Stunde ließ ich die Zügel aus der Hand kauen und ritt noch etwas Schritt am langen Zügel. Dann stieg ich ab und ging mit ihr zurück in die Stallgasse, wo ich die Palominostute vom Zubehör befreite und sie gleich auf die Weide brachte. Auch die anderen achte entließ ich nun auf die Weide und nachdem jetzt alle meine Pferde auf der Weide waren ging ich ins Wohnhaus, denn es war langsam Mittagszeit und ich hatte Hunger bekommen.
    • Rajandra
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      Pflege & Training der Fohlen
      Heute hatte ich viel vor, denn den Fohlen hatte ich schon lange versprochen mich einen Tag nur um sie zu kümmern. Heute hatte ich mir das endlich vorgenommen. Die anderen Pferde konnte ich nicht vernachlässigen, deswegen stand ich heut ganz früh auf und machte mich an die Arbeit. Die Fohlen dösten alle noch. Es war schön sie alle so friedlich zu sehen. Schnell erledigte ich meine morgendlichen Arbeiten. Die Fohlen wurden nun auch einer nach dem anderen wach. „Morgen ihr süßen.“ Lächelnd lehnte ich mich an die Boxentür von Piccobello. Der kleine wieherte aufgeregt. „Ja, ich halte meine Versprechen.“ Zunächst wollte ich jedoch die Boxen putzen. „Na, wollt ihr ein wenig auf die Weide?.“ Ich legte Piccobello, Burnin` Malcolm und Crest das Halfter an.​
      Dann führte ich sie hinaus auf die Weide. Die drei waren sehr aufgeregt, jedoch noch sehr müde, was man ihnen ansah. Als ich mit Ceredewn, Little Askim und Ilviny am Strick zurück kam, standen die anderen drei immer noch müde rum. Wenigstens war es warm, sodass sie sich keine Erkältung einfingen. „Ich miste nur kurz eure Boxen aus.“ Mit einem Lächeln verschwand ich im Stall. So nun musste ich sechs Boxen ausmisten. Das war eigentlich keine schwierige Herausforderung. Bevor ich die Mistkabel nehmen wollte, schaffte ich mir einen kurzen Überblick. Die Boxen sahen nicht sonderlich schmutzig aus. „Also los!“ Ich schnappte mir die Mistkabel und ging in die erste Box.​
      Es dauerte nicht lange bis ich merkte, dass ich die Schubkarre vergessen hatte.​
      „Na toll.“ Ich stampfte aus der Box, auf dem Weg zur Schubkarre, diese am Eingang des Stalles stand. „Wie konnte ich sie nur übersehen.“ Ich lugte kurz aus dem Torbogen zur Weide. Die Fohlen waren nun hellwach und tollten herum. Ich lächelte wieder und machte mich zurück an die Arbeit. Die erste Box war nun endlich sauber. Die anderen fünf vergingen wie im Flug. Die Schubkarre war nun voll mit Mist. Es war schwierig die Schubkarre zum Misthaufen zu fahren, ohne das etwas herunterfiel. Schnell lehrte ich die Schubkarre aus und begann zwei frische Strohballen aufzuladen. Zurück im Stall verteilte ich es gleichmäßig. Endlich war ich fertig. „Okay, nur noch das Wasser auffüllen und dann kann ich endlich zu den Kleinen.“ Ich füllte kurz die Wassertroge und begab mich dann nach draußen zu den Fohlen. „Hallo!“ Ich lehnte mich an den Koppelzaun.​
      Little Askim kam auf mich zugetrabt. „Na, wie geht’s dir?“ Er bäumte sich ein wenig auf und wieherte vergnügt. „Nein ich habe leider nichts dabei.“ Er stand nun ganz still da und sah mich schrägem Kopf an. Ich lachte vergnügt. Ich hackte den Strick an seinem Halfter ein und führte ihn zum Putzplatz. Er sah mich ein wenig misstrauisch an.​
      „Hey, das kennst du doch schon.“ Ich lachte wieder und holte das Putzzeug. Ich hatte für die Fohlen extra weiches Putzzeug geholt. Ich nahm den Gummistriegel zur Hand und lies in daran schnuppern. Vorsichtig begann ich dann den groben Schmutz zu entfernen.​
      Er schnappte immer wieder nach mir, meinte es aber nicht böse. „H-Hey!“ Ich musste erneut lachen. Auch er wieherte vergnügt. Seine Mähne und Schweif lies er sich ohne jegliche Anstalten kämmen. Zuletzt nahm ich seine kleinen Hufe in die Hand und putzte diese. „Das hast du toll gemacht!“ Zum Lob kraulte ich ihm hinterm Ohr. Als nächstes holte ich Ilviny, diese neugierig am Tor wartetet und mich ansah. Sie führte ich auch zum Putzplatz. Ilviny kannte auch das putzen, aber bei jedem weiteren Mal, wollte sie alles genau betrachten, wo ich auch nichts dagegen hatte. Ihr gefiel das Hufe auskratzen jedoch nicht so. „Komm schon. Deine Hufe müssen auch sauber werden!“ Nach einigen Versuchen, lies sie sich es doch gefallen. „Super! Ich bin stolz auf dich.“ Ich kicherte und wuschelte durch ihre Mähne. Als nächstes holte ich Piccobello von der Koppel. Der kleine war ganz aufgeregt. „Beruhige dich. Ich werde dich nur putzen.“ Und wieder lachte ich. Mir fiel gar nicht auf, das seine Mähne und Schweif total zerzaust waren, als ich sein Fell putze. „Was hast du denn mit deiner Mähne gemacht?“ Vorsichtig zog ich die einzelnen Strohhalme heraus. „Hast du etwa im Stroh gebadet?“ Er senkte den Kopf und sah betrübt auf den Boden. „Das ist doch nicht schlimm.“ Ich streichelte vorsichtig seinen Hals. „Ist doch nur ein wenig Stroh.“ Es dauerte auch nicht lang bis seine Mähne wieder sauber war, genauso sein Schweif. „Fertig. Und war das so schlimm?“ Ich brachte ihn zurück auf die Koppel. Ceredewn wollte nicht von der Koppel. „Aber du musst doch auch sauber werden.“ Ich stemmte die Arme in die Hüfte. „Auf jetzt!“ Ich versuchte den Strick in seinem Halfter einzuhacken, doch er wich mir aus. Ich rannte im nach, was er wohl belustigend fand. „Es dauert auch nicht lang.“ Er blieb nun endlich stehen, lies mich den Strick einhacken und von der Weide führen. Er war ein stolzer kleiner Hengst, was man ihm sehr ansah. Einen fliesenden Gang besaß er und diesen gewisse Funkeln in den Augen. Am Putzplatzt angekommen lies er sich nur wiederwillig anbinden. Das putzen klappte aber super. Auch seine Mähne war sehr schmutzig. „Was macht ihr nur alle mit euren Mähnen?!“ Vorsichtig zog ich auch aus seiner Mähne die Strohhalme.​
      Ich klopfte kurz die Striegel aus bevor ich Ceredewn zurück zur Koppel führte. Es wunderte mich sehr das Crest heut noch nicht wirklich zu mir kam. Kein Wunder. Er stand immernoch im Halbschlaf auf der Koppel und bekam nichts mit. Ich näherte mich ihm langsam. „Crest, warum bist du denn so müde?“ Ich streichelte ihn vorsichtig. Crest sah mich mit diesem Lass-mich-weiterschlafen Blick an. Ich schüttelte den Kopf, hackte auch bei ihm den Strick ein und führte ihn zur Box. Während ich ihn putzte sah er auf nur auf den Boden, was ich bezweifelte. „Jetzt musst du aber wach werden!“ Vorsichtig putzte ich seine Hufe und musste sehr aufpassen, dass er nicht umfiel. „Na komm, ich bring dich jetzt zurück.“ Ilviny wartete wieder vor dem Tor auf mich.​
      „Ilviny, weck mal deinen kleinen Freund wieder auf!“ Ich kicherte. Jetzt fehlte nur noch einer: Burnin` Malcolm. Er spielte gerade mit Piccobello. Ungern wollte ich die beiden stören, aber putzen muss nun einmal sein. Verwirrt sah mich Burnin` Malcolm an. Wieder musste ich lachen. Er war ein sehr schüchternes Fohlen, aber er besitz eine treue Seele. Er lies sich alles gefallen und war noch dazu der sauberste der sechs Fohlen.​
      „Wenigstens einer der sauber bleiben kann.“ Ich lächelte und streichelte seine Blesse. Seine Mähne lies sich schneller putzen, da sie auch eine der kürzesten ist.​
      „Die wird schon noch wachsen.“ Ich putze noch kurz seine Hufe und brachte ihn zurück auf die Koppel. Diesmal blieb ich aber. Ich beobachtete ein wenig die Fohlen, bis ich plötzlich umgestoßen wurde. Ceredrewn wieherte vergnügt und galoppierte quer über die Koppel. Ich schüttelte den Kopf und setzte mich nun hin. Crest kam nun angetrabt und wollte mit mir schmusen. „Ich hab dich auch lieb.“ Er legte sich neben mich und schloss die Augen. Währenddessen beobachtete ich die anderen Fohlen. Ceredewn spielte nun mit Little Askim. Die beiden sind gute Freunde. Burnin`Malcolm versuchte sich ein wenig in das Spiel einzubringen, was auch funktionierte. Piccobello kam nun zu mir und Crest. Er lies sich kurz von mir streicheln, galoppierte dann aber zu Ilviny um mit ihr zu spielen. Eigentlich wollte ich mit den Fohlen ein wenig trainieren. Aber ich selber wurde auch sehr müde. Ich rappelte mich auf und weckte dabei Crest, ohne Absicht. „Dann werde ich euch jetzt einmal ein wenig longieren.“ Ich holte die Longe aus der Sattelkammer und longierte einen nach dem anderen ein paar Runden im Schritt und auch im Trab, damit sie sich an den Vorgang gewöhnten. Ceredwen und Askim kannten das ja schon. Als Belohnung gab ich allen noch ein paar Leckerlis. Langsam wurde es Abend und doch sehr kühl. „Kommt. In euren frisch geputzten Boxen ist es nun sehr warm.“ Ich brachte die sechs zurück in ihre Boxen. Kaum waren sie in ihren Boxen schliefen sie auch sofort ein. "Ich halte meine Versprechen immer." Ich beobachtete die sechs noch ein wenig bis ich mit einem lächeln aus dem Stall ging, zurück in mein warmes Haus.​
    • Eddi
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      Tierarztbesuch - Routineuntersuchung
      Rajandra und ich waren eigentlich schon fertig mit den Nerven. Im Nachhinein waren wir auch der Meinung, das wir lieber mit den Jungpferden hätten beginnen sollen, immerhin machten die meistens eh die größten Probleme. Aber dennoch machten wir uns motiviert ans Werk, denn ändern konnten wir das jetzt sowieso nicht mehr. Die erste Patientin war Ceredwen, eine wunderschöne Scheckstute, welche uns auch direkt von unseren Bedenken befreite. Ceredwen benahm sich wirklich vorbildlich: sie hielt brav still und benahm sich. So konnte ich mir in aller Ruhe ihre Augen und Zähne anschauen, sie abhören und abtasten. Auch die Körpertemperatur konnte ich ohne Mucken kontrollieren. Selbst bei den Impfungen war sie brav. Nur die Wurmkur fraß sie nicht gerne, aber sie tat es. Danach war Little Askim an der Reihe. Er war zwar nicht ganz so brav, Junge eben!, benahm sich aber dennoch ganz passabel, so dass ich auch ihn ohne Probleme untersuchen und dann impfen konnte. Als er dann die Wurmkur geschluckt hatte, durfte er zurück in die Box und Rajandra holte Piccobello als nächstes. Er zappelte etwas mehr rum, aber da er recht klein war, konnten wir ihn ziemlich gut händeln und schnell war auch er geimpft und entwurmt. Nun hatten wir die Hälfte der Fohlen hinter uns und die Motivation stieg allmählich. Bald war es geschafft! Burnin' Malcolm benahm sich auch, obwohl er als Vollblüter sicherlich über ein gewisses Temperament verfügt. Crest zappelte ein wenig herum und hielt nicht sonderlich viel von Spritzen, verstand aber schnell, dass er eher wegkam, je ruhiger er hielt. Und dann musste ich nur noch Ilviny impfen und entwurmen und schon war es vollgebracht! Zufrieden verzogen Rajandra und ich uns ins Büro, machten die letzten Impfpässe fertig und dann war Feierabend.​
    • Stelli
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      Um Rajandra nicht noch mehr Sorgen und Kummer zu bereiten, erklärte ich mich bereit, ihre Pferde zu versorgen. Ich ging zuerst in den Turnier und Zuchtpferdestall und fing dort mit meiner Arbeit an. Zuerst stellte ich Stuten und Hengste getrennt nach draußen auf Paddocks oder Koppeln. Seference Surprime und Atraxe kamen zusammen raus, genau wie Petes Peppermill und Bubi. Im Stall zurück nahm ich mir Rubicon und The Post War Dream, stellte die beiden Hengste jedoch einzeln auf je ein Paddock. Obscured by Clouds und Fanja stellte ich mit auf die Stutenkoppel. Der Schimmelhengst Dante kam, genau wie Late Night Tales auf einen Hengstpaddock. Aestas Amor kam mit seinem Kumpel Silberstern auf ein kleines Koppelstück. Anschließend stellte ich Spring break und Golden Lights auf die Stutenkoppel dazu. Danach ging es zu dem Westernpferdestall. Auch dort durften die Pferde auf die Koppel. Wieder im Zweierpack stellte ich Candy and a Currend Bun und On the Turning Away auf die Stutenkoppel westlich des Stalls. Der Hengst Interstellars Overdrive kam einzeln auf ein Hengstpaddock. Wearing the Inside Out, Silky Rose Chex und Shattered Glass dagegen kamen zu den Stuten dazu. Die hengste Chapter 24, Alans Psychodelic Breakfast, Elasso, The Blister Exists verteilte ich wiederrum auf Paddock und Hengstkoppeln. Die Pferde im Fohlen und Jungpferdestall standen entweder im Offenstall oder in Paddockboxen. Trotzdem durften diese heute alle zusammen auf die Weide. Demnach brachte ich Ceredwen, Little Askim, Piccobello, Burnin' Malcolm, Crest und Ilviny nach draußen. Als alle Pferde draußen waren mistete ich die Boxen ab und streite sie frisch über, machte danach Futter und gab den Pferden Heu. Ich hinterließ Rajandra eine kurze Message, dass ihre Pferde versorgt waren.​
    • Eddi
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      Ich hatte Rajandra versprochen, ab und an bei ihr vorbeizuschauen und ihr unter die Arme zu greifen. Heute war im Kalender ein dickes rotes "GTH" eingeschrieben und ich erahnte bereits, dass ich spät dran war, weil ich es total vergessen hatte. Eilig frühstückte ich zu Ende und zog mich dann an, um mich dann so schnell wie möglich auf den Weg zu Rajandra zu machen, so wie es aussah, war ich heute auch mit den Pferden alleine dran, aber wenn ich Glück hätte, würde Stelli zumindest auch einmal kurz vorbeischauen und mir helfen. Doch nun hieß es erst einmal füttern und rausbringen. Das war bei den ganzen Pferden gar nicht so leicht und es dauerte ein Weilchen, ehe ich damit durch war und mich den Boxen widmen konnte. Wie erwartet kam Stelli tatsächlich vorbei und zu zweit waren die Boxen wesentlich schneller sauber. Wir wollten ein wenig die Fohlen betüddeln, weshalb wir uns zuerst Ceredwen und Little Askim holten, die beiden putzten und spazieren gingen. Danach waren Piccobello, Burnin' Malcolm und Crest an der Reihe. Ich half putzen, ehe Stelli die drei in der Halle laufen ließ und in der Zwischenzeit putzte ich noch Ilviny und brachte sie dann wieder auf die Weide. Stelli half mir auch noch bei einem Teil der Zucht- und Sportpferde, so dass dann bereits Seference Surprime, Atraxe, Pete's Peppermill, Bubi und Rubicon fertig waren, als Stelli sich wieder verabschiedete. Genug zu tun hatte ich aber trotzdem noch. The Post War Dream und Obscured by Clouds packte ich in die Führanlage und in der Zwischenzeit holte ich Fanja, putzte und longierte sie. Danach waren Dante und Late Night Tales an der Reihe, welche gemeinsam Freispringen durften. Aestas Amor und Silberstern putzte ich nur gründlich und brachte sie dann zurück. Spring Break und Golden Lights wiederum ritt ich heute sogar noch und schon waren die Turnierpferde geschafft. Nun waren die Westernpferde an der Reihe, da ich mich dort aber nicht so gut auskannte, beließ ich es lieber beim Putzen und der Bodenarbeit. Im Schnelldurchlauf kümmerte ich mich dementsprechend um Candy and a Current Bun, On the Turning Away, Interstellar Overdrive, Wearing the Inside Out, Chapter 24, Alans Psychodelic Breakfast, Elasso, The Blister Exists, Shattered Glass und Silky Rose Chex. Der Tag neigte sich dann auch schon dem Ende zu, also machte ich die Abendrationen Heu fertig, holte die Pferde rein und fütterte sie gründlich.​
    • Eddi
      Verschoben am 29.03.2016
      Grund:
      6 Monate keine Pflege.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Rajandra
    Datum:
    16 Jan. 2014
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