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Sosox3

Idunn | Stute

Idunn | Stute
Sosox3, 20 Okt. 2014
    • Sosox3
      Zum ersten Mal draußen im Schnee!

      Ich kam heute um 15:00 Uhr an und ging in den Fohlenstall, um Idunn und Tiva auf den Reitplatz laufen zu lassen, der total zugeschneit ist.Die würden sich bestimmt freuen!
      Tiva wieherte als ich an ihrer Box ankam und sie liebevoll streichelte.Da die beiden in der selben Box lebten, hatten sich die beiden unzertrennlich gemacht.Idunn kam angesprungen und scharrte.Kichernd gab ich den beiden eine kleine Karotte und machte die Boxentür auf, um die beiden rauszulassen.Tiva kennt schon Hlfter, also war es leicht ie zu führen, doch Idunn brauchte noch etwas Übung.Sie kam einfach mitgeschlendert.Als wir am Reitplatz ankamen, ließ ich die beiden los und schon rannten sie vergnügt herum.Ich machte ein paar Fotos wie sie im Schnee spielten und steckte die Kamera wieder ein, ehe ich noch schnell in den Stall rannte und Heu und neues Wasser in die Box machte.Anschließend machte ich noch schnell neues Stroh in die Box und rannte wieder zum Reitplatz.Die beiden haben sich wirklich lieb!


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      angy
      13.04.2014 - 22:19 Uhr



      Pflegebericht für Idunn und Herkir


      Heute fuhr ich um 15:15 Uhr zum Stall und parkte auf dem Parktplatz.Die Sonne schien wunderbar und ich wollte nacher noch einen kurzen Ausritt mit Frekja und Flip als Handpony.Aber davor musste ich mich noch schnell um die beiden jüngsten kümmern.Ich stieg aus und atmete die wunderbare Frühlingsluft ein, die es leider nächste Woche nicht mehr gibt, weil es wieder winterlich wird.Der Gedanke machte mich traurig...Aber heute würde wohl der vorerst letzte warme,sonnige Tag sein.Langsam spazierte ich in den Stall und wurde gleich von jeder Menge Pferde begrüßt, was mich sehr freute.Meine Freundin und gleichzeitig Pflegerin von Irti war schon heute morgen bei der Großen und ritt sie.Es machte mich glücklich dass ich so zuverlässige Pfleger habe.Nun war ich auch nicht immer alleine im Stall und der Stall blühte etwas auf.Nun ging ich rüber zu den Fohlenboxen und entdeckte zwei kleine Köpfe.Einmal Herkir und Idunn, wie sie beide neugierig über die Boxentür guckten.Lächelnd kam ich zu ihnen und gab ihnen ein Leckerlie.Dann nahm ich ihre Halfter und halfterte sie beiden vorisichtig auf.Danach nahm ich beide am Strick und ließ sie auf die Fohlenweide.Als ich sie losgelassen hatte, tollten die beiden rum und galoppieren lebenfroh rum.In der Zeit ging ich in den Fohlenstall und mistete die Box aus und säuberte das Trinkbecken.Dann machte ich neues,frisches Stroh rein und machte in der Ecke einen kleinen Heuhaufen.Zufrieden fegte ich noch die Stallgasse und holte schonmal Frekja und Flip raus, um sie zu putzen.Dann ließ ich sie angebunden stehen und ging zur Fohlenweide, um die beiden wieder reinzuholen.Als sie dann in ihrer Box standen, gab ich ihnen noch kleine Karottenstückchen und ging zu Flip und Frekja.

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      niolee
      23.03.2013 - 11:54 Uhr

      Samstagmorgen

      Ich stand auf, machte mich fertig, aß kurz ein Brot und stieg ins Auto, damit ich zum Stall fuhr.Nach einer guten halben Stunde war ich da und parkte auf dem Kiesparkplatz.Ein paar Pferde standen schon draußen mit Decke und grasten das noch nasse und kurze Gras.Alles war grau und drüb und die Stimmung von mir auch.Da heute Samstag war, hatten ein paar Pferde Turniervorbereitungen für Sonntag und die haben um 12 Uhr ihre Reitstunde. Völlig in Gedanken an das Turnier morgen stieg ich aus und schlenderte zum Stall, der etwas bergauf lag.Ich sah Lena mit zwei Kindern, die Refren und Eybor ritten.Freundlich winkte ich ihnen zu und ging in den Stall, um die Boxen auszumisten.Ein paar Pferde waren schon auf den Weiden, andere dösten noch in ihrer Box.Irti,Geisa und Lettir standen noch in ihrer Box und guckten neugierig durch die Gitter.Geisa hatte morgen Reitstunde und die anderen beide nicht.Lettir müsste bald gekört werden und Irti ist schon gekrönt.Schnell nahm ich alle am Strick aus den Boxen und ließ sie auf die abgetrennten Weiden frei.Jetzt war der Turnier-und Schulpferdestall leer und ich konnte mich an die Arbeit machen, alle auszumisten.Als ich Vienis,Irtis und Missys Box ausgemistet habe, kamen die anderen dran.Nach gut einer Stunde hatte ich Parlays,Don Johnsons,Refrens,Manadis und Frekjas Box ausgemistet.Erschöpft wischte ich mir den Schweiß von der Stirn und zog die Jacke aus, weil mir heiß wurde.Nach einer kurzen Pause machte ich weiter.Iduuns und Herkirs Box ging schnell, weil die eh schon sauber war.Fauta,Flip und Geisa waren Schulpferde und hatten eine gemeinsame Box, die sogut wie immer sauber war.Alle anderen Boxen hatte ich schon vor ein paar Tagen gemacht.Nun machte ich allen einen kleinen Haufen Heu und für die Turnierpferde (Vieni,Missy,Frekja,Bruni,Reedem my heart) machte ich spezielles Futter,damit die Pferde gestärkt sind für morgen.So, nachdem die Arbeit getan wurde, war es schon 11 Uhr und um 12 hatte ich meine "Stunde".Bis dahin konnte ich noch im Reiterstübchen chillen, und kurzdarauf kam Lena, die ihre Reitstunde zu Ende gemacht hatte.Ich plauderte mit ihr und lachte über allmögliche Dinge.

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      Cinn
      06.04.2013 - 08:27 Uhr
      Tierklinik Cavallo - Impfung, Entwurmen, Zahnkontrolle: Alle Pferde
      Wieder bekam ich einen großen Auftrag in meiner Tierklinik. Niolee bat mich darum, all ihre Pferde zu impfen, zu entwurmen und die Zähne zu kontrollieren. Gestern war dort auch ein neues Fohlen zur Welt gekommen und ich hatte Frekja, der Mutter, bei der Geburt geholfen. Ich freute mich schon, das Fohlen jetzt auf den Beinen zu sehen. Schnell machte ich mich auf den Weg zu ihrem Hof und wurde dort schon von niolee begrüßt. Sofort sah ich das neue Fohlen auf dem Paddock mit ihrer Mutter. Ihre Fellfarbe war einzigartig. Ich staunte kurz, musste dann aber mit der Arbeit anfangen. Erst kam La Vienqueur dran, ein schöner DRP-Hengst. Er war anscheinend schon mit dem Tierarzt vertraut und hielt schön still, sodass ich die Spritze gut und gezielt geben konnte. Auch, als ich die Zähne kontrollierte, machte er kaum Anstalten. Seine Zähne waren alle schön abgerundet und alles sah sehr gesund aus. Dann gab ich ihm die Wurmkur vermischt mit einem Leckerli und er nahm sie sofort an. Dann ging ich zu Irti, einer riesigen Tinker-Stute. Ich drückte sanft ihren Kopf weg, als sie diesen sofort zu mir drehte und an meinen Klamotten herumzupfte. Ich gab ihr die Impfungen, die Wurmkur und kontrollierte auch ihre Zähne. Bei einem Zahn war eine Ecke sehr scharf. Ich holte die Zahnfeile und feilte den Zahn sofort ab, damit Irtis Zahnfleisch nicht beschädigt werden konnte. Dann ging ich zu Missy El Jodot, eine sehr schöne Welsh-Stute. Sie beschnüffelte mich neugierig, war aber sehr ruhig, als ich ihr die Impfungen gab. Die Wurmkur nahm sie auch problemlos an, nur bei dem Maul öffnen machte sie einige Probleme. Sie kniff die Zähne zusammen und ich musste die oberen Zähne hochschieben, damit ich einen kurzen Blick auf ihren Kiefer werden konnte: Dann schnappten die Zähne auch schon wieder zusammen. Zum Glück hatte ich nichts außergewöhnliches gesehen und daher ging ich zu Parlay, ebenfalls ein DRP. Er tänzelte die ganze Zeit herum und kniff mir in meine Kleidung. Ich streichelte ihn und lenkte ihn mit einem Leckerli ab, dann gab ich ihm schnell die Impfung und ein weiteres Leckerli, in dem die Wurmkur eingemischt war. Er schnupperte erst misstrauisch daran, dann aß er es aber. Nach einer schnellen Zahnkontrolle ging es dann weiter zu Don Johnson, der auf seinem Platz schon fast einschlief. Ich streichelte ihn, damit er sich bei der Spritze nicht erschreckte, und gab ihm nach den Impfungen auch die Wurmkur und kontrollierte seine Zähne. Auch hier war alles okay und ich ging einige Boxen weiter, zu Refren. Niolee hatte anscheinend eine große DRP-Zucht, da viele Hengste von ihr hier Deutsche Reitponys waren. Ich streichelte den schönen Braunen und gab ihm dann gezielt und schnell die Impfungen. Dann vermischte ich in ein Leckerli die Wurmkur: Refren wollte sie aber nicht wirklich annehmen. Ich nahm ein zweites Leckerli dazu und Refren wollte nur das neue essen, aß mit seinem großen Maul aber beide gleichzeitig. Ich lächelte und lobte ihn. Nachdem er mit dem Kauen fertig war, öffnete ich sein Maul und prüfte seine Zähne. Alles war schön rund und daher ging ich zu dem nächsten Patienten, Mánádis. Sie stupste mich neugierig an, blieb aber ruhig, als ich ihr die Impfungen gab. Die Wurmkur nahm sie auch problemlos an und ließ ihre Zähne auch gut kontrollieren. Einige musste ich feilen, da sie ein bisschen spitz waren. Dann ging ich weiter zu Frekja. Ich lobte die Stute, die mich schon vor einigen Tagen kannte, da ich ihr bei der Geburt ihres Fohlens geholfen hatte. Sie stupste mich freundlich an und ließ sich ihr die Impfungen gut geben. Auch die Wurmkur nahm sie an und ihr Maul ließ sich sehr gut kontrollieren. Ich entdeckte nichts kantiges und ging dann sofort weiter zu ihrem Fohlen, Daughter. Bei dem Namen lächelte ich und ich bückte mich ein wenig zu dem Fohlen herunter. Verspielt hüpfte es herum, ich beruhigte es jedoch recht schnell und gab ihr die Impfungen. Bei der Wurmkur war sie sich noch misstrauisch, nach einem Anstupster von Frekja aß sie das Leckerli mitsamt der Wurmkur jedoch und auch beim Zähne kontrollieren machte sie zum Glück nichts böses. Ich lobte beide Pferde und ging dann zu Idunn, ein junges Isländer-Stutfohlen. Ich streichelte sie und gab ihr recht schnell die Impfungen, da sie kaum herumhüpfte. Ich lobte sie und gab ihr dann das Leckerli mit der Wurmkur, welches sie sofort auf aß. Die Zähne waren auch alle schön abgeschliffen und rund und daher konnte ich gleich zu Branda Phönix gehen, mein nächster Patient. Er entwich sofort meinen Berührungen und legte die Ohren leicht zurück. Mit einem großen Apfel lenkte ich ihn jedoch ab und schnell gab ich ihm die Impfungen. Nachdem er mit dem Apfel fertig war, prüfte ich seine Zähne nach und gab ihm die Wurmkur. Schnell war ich also bei Geisa, eine Isländer-Stute mit schöner Scheckung. Sie sah mich neugierig an, hielt aber still, während ich ihr die Impfungen nacheinander gab. Ich gab ihr ebenfalls die Wurmkur und prüfte dann ihre Zähne nach. Alles war okay, so machte ich mich danach auf den Weg zu Léttirs Box. Er stand dösend da und ich streichelte ihn, damit er sich nicht erschrak. Langsam öffnete er die Augen und ich gab ihm die Impfungen, die Wurmkur und prüfte seine Zähne nach. Ein paar Zähne musste ich abfeilen, der Rest war aber okay. Dann ging ich zu Fauta, eine Isländer-Stute mit besonderer Fellfarbe. Sie war nämlich windfarben und daher ein Rappe mit leichtem Braunstich und hellem Langhaar. Sie stupste mich verspielt an und schlug mit ihrem Schweif. Ich streichelte sie, gab ihr dann recht schnell und gezielt die Impfungen und dann die Wurmkur. Nachdem sie die Wurmkur fertig gegessen hatte, kontrollierter ich ihre Zähne und schliff einen recht hinteren Zahn ab, da er kantig war. Dann ging ich zu Flip, ein schöner Welsh-Hengst. Ich streichelte auch ihn und impfte ihn. Es ging alles recht schnell, da der Hengst sehr lieb war, und auch die Wurmkur nahm er problemlos an. Nachdem ich auch seine recht gesunden Zähne kontrollierte, ging ich zu Bruni, ein Isländer-Hengst mit Lacing. Ich betrachtete kurz seine Scheckung und sein sehr langes Langhaar, dann gab ich ihm die Impfungen. Auch er hielt recht still und döste fast ein. Ich gab ihm das Leckerli mit der Wurmkur und kontrollierte dann seine Zähne. Sie waren alle gesund und auch das Zahnfleisch war sehr gut. Dann ging ich zu Herkir, ein junges Fohlen. Ich streichelte es und verspielt rannte es in seiner Box herum, stieg ab und an und bockte leicht. Schnell war er eingefangen und beruhigt, dann gab ich ihm schmerzlos die Impfungen und die Wurmkur. Als ich seine Zähne kontrollierte, musste ich einige abschleifen, weitere Probleme gab es nicht, also konnte ich sofort zu Redeem my Heart gehen, eine Kentucky Mountain Saddle Horse-Stute. Sie war recht ruhig, als ich ihr die Impfungen gab, und auch die Wurmkur aß sie sofort. Ihre Zähne waren auch kerngesund, nur das Zahnfleisch war recht weich: Nach einigen Heufütterungen würde dies aber schon gesund werden. Nun war ich mit allen Pferden fertig und ich packte meine Sachen zusammen, verabschiedete mich von niolee und fuhr dann vom Hof, zurück in meine Klinik.
      [7119 Zeichen | Tierklinik Cavallo]

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      niolee
      08.06.2013 - 16:29 Uhr

      Schöner Sommer

      II Pflegebericht für alle Pferde II

      Heute kam ich am Hof an und sah wie schön es doch war.Die Sonne strahlte, ein paar meiner Pferde standen grasend auf der Weide, hach, da gibts nichts schöneres.Ich atmete tief ein und war so fröhlich.

      Ich ging den Asphalt/kieselweg hoch zum offenen Stall und sah ein paar Köpfe hochfahren."Frekjaaaa!", rief ich und die junge Stute erkannte meine Stimme.Sofort wieherte sie fröhlich und kreiste in ihrer Box herum.Ich kam langsam näher und sah noch die Fohlen in ihrer Box sehen. Alle anderen Pferde standen schon auf ihren Weiden/Koppeln und genießten den Tag.Vier Pferde gehen morgen aufs Turnier, zwei von mir und zwei von Lena.Und heute ist Turniervorbereitung.Lena ist schon geritten, sie macht jetzt noch bis 18:30 Reitunterricht und das wars dann für heute.Mechanisch öffnete ich die Fohlenbox und scheuchte alle vier Zwerge raus auf die Koppel, und schloss anschließend das Gatter zu.Danach schlenderte ich wieder hoch zu Frekja und holte auch sie raus, zum Springunterricht.Rasch putzte ich sie, legte ihr Geschirr und Gamaschen dran und war innerhalb einer halben Stunde startklar.Helm und Handschuhe zog ich während dem Laufen zum Springplatz an.Angekommen stieg ich auf und machte zum Aufwärmen die E-Dressurkür durch.Nach wenigen Minuten schnaubte sie ab und war bereit für die ersten Sprünge.Wir sprang En zunächst ein paar E-Sprünge, danach einen E-Parcours und danach ging es gleich weiter mit ein paar A**-Sprüngen, die sie locker überwindetete.Ab dem ersten L-Hinderniss wurde es dann wackelig.Nervig schlug sie mit dem Schweif um sich und rannte mir unterm Arsch fast weg.Zu schnell rannte sie auf das Hinderniss zu, ich zog sie zurück, doch ich kam nicht mehr mit.Frekja kam aus dem Gleichgewicht und sprang zu früh ab, was mich fast aus dem Sattel riss.Eine Stange prallte auf dem Boden,hörte ich. Nach diesem Fail machte ich erst mal eine kleine Pause und versuchte es danach nochmal.Diesmal schoss sie nicht voran, sondern blieb etwas zurück.Frekja flog über das Hinderniss und landetete federleicht.Kurz darauf sprang ich andere L-Sprünge und bemerkte das Frekja top vorbereitet ist für das L-Zeitspringen morgen.Nach diesem gelungenem Training bei 26°C klopfte ich lobend auf den Schweißnassem Hals.Den Kopf hängend und den Schweif pendelt tümpelten wir noch 10 Minuten auf dem Platz rum, ehe auch schon die Schüler von Lena ankamen."Na wie lief Frekja heute so", fragte Lena, während sie mit ihrem typischen Reitlehrerinnnen Outfit auf mich zu kam. "Grandios! ein paar Mal war es wacklig bei dem L-Sprung da", ich zeigte mit dem Finger dorthin:"sie war mir zu rennig aber danach gings voll.Morgen wirds geil, das schwör ich dir!"."Ja ich freue mich auch schon voll drauf!", sagte Lena während sie wieder in das Innere des Reitplatzes ging.Heute hatte sie zwei Schüler, jeweils 14 Jahre und top Nachwuchs Reiter, die beide schon A** sprangen."Also dann, bis morgen!", rief ich, ehe ich den Reitplatz verließ.Erschöpft stieg ich ab und nahm noch einen Apfel von einem Stuhl, der neben der Bande lag.Lächelnd gab ich ihn Frekja, die natürlich nicht nein sagte. Ganz langsam liefen wir wieder zurück zum Stall, wo ich sie dann abtrenste und absattelte.Dann kratzte ich ihr noch schnell die Hufe aus und schon durfte sie zusammen mit den anderen auf die Koppel.

      Nun ist für mich die Zeit gekommen, ein paar Boxen auszumisten und Futter zu machen.Frekjas und Lettirs Box mistete ich aus, und schüttete ihnen Mash und ein bisschen Hafer in die Futtertröge.Für die Fohlen gab es spezielles Fohlenfutter und für alle Schulpferde gab es Heu und ein wenig Mash für jeden.Nach 15 Minuten hin und her rennen mit dem Futtereimer, war ich fertig.Schweißnass ging ich zu der Schulpferde Koppel und machte das Gatter auf.Ich ging hinein und scheuchte die Pferde zurück in ihre Mehrpferdebox.Mit der Herde rannte ich den Berg hoch zum Stall und schloss die Boxentür, nachdem alle Pferde sich dort verteilt hatten.Danach kamen die Fohlen-Hengste und Stuten dran, die nun alle in ihren Boxen fraßen und auch auf die angegrenzte Koppel durften, nachdem sie fertig waren.Um 19 Uhr war ich dann fertig und fuhr wieder müde nach Hause.

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      Regenbogenpony
      13.07.2013 - 18:07 Uhr

      1. Trainingsbericht am 13.7.2013

      Heute war mein erster Tag auf dem Hof von Niolee, ich sollte ihrem Fohlen Idunn Führen, Manieren am Putzplatz, Hängertraining und das Logieren beibringen, doch meine erste Hürde war es das junge Pferd zu finden.
      Ich stand erstmal etwas Hilflos auf dem Hof herum und sah mich nach den Weiden um, ich beschloss einfach mal etwas herum zu gehen und mir den Hof etwas vertraut zu machen, ich sah Ställe, aus denen ich ihr Halfter und einen Strick holte, eine Reithalle und ganz am Schluss schließlich die großen Weiden und schon preschte eine kleine Jungpferdherde über das saftige grüne Gras, direkt in meine Richtung.
      Dort entdeckte ich auch die kleine Idunn, sie wieherte schrill als ein anderes Fohlen sie in die Hinterhand zwickte und schlug aus, unbeeindruckt ging ich in die Weide und machte mich auf den Weg zur mittlerweile grasenden Herde.
      Bei Idunn angekommen kramte ich erst einmal ein Leckerli aus meiner Westentasche und hielt ihr den Leckerbissen vor's Maul, die Stute fraß es vorsichtig aus meiner Hand und sah zufrieden aus.
      Als sie fertig war legte ich ihr langsam das Halfter um und streichelte sie kurz, die kleine genoss die Streicheleinheit und spitze die Ohren, nun hatte ich ihr Vertrauen für mich Gewonnen und wir konnten loslegen. Ich entschloss mich für das Führtraining erst einmal auf der Weide zu bleiben damit sie in einer gewohnten Umgebung ist und entspannt bleibt, ich stellte mich neben das Tier und benutzte das Ende des Stricks als Gerte um Idunn in Bewegung zu bringen, machte ein schnalzendes Geräusch mit der Zunge und ging langsam einen Schritt vorwärts, jedoch zeigte sie keine Reaktion.
      Ich versuchte das ein paar mal, doch als Idunn beim fünften Versuch immer noch nichts machte, verstärkte ich den Druck etwas durch einen leichten Zug am Strick, aber das einzige was die junge Stute tat, war ihren Kopf zu heben und einen schritt zurück zu gehen. Deshalb erhöhte ich den Druck erneut und es klappte sie ging ein paar Schritte, ich lobte sie großzügig und immer wieder trieb ich sie an damit die kleine nicht stehen blieb, nun wagte ich mich auch an die erste Wendung, doch sie blieb stehen.
      Es ging wieder alles von vorn los antreiben - druck erhöhen - die erste Wendung, jetzt jedoch klappte es und wir gingen weiter.
      Nachdem wir einige Runden gedreht hatten, schlug ich den Weg zum Weideausgang ein und lief mit ihr etwas den Hof auf und ab, einige male werte sie sich und einmal versuchte sie sogar zu buckeln, doch ich hatte sie fest im Griff.
      Um sie nicht zu überfordern, was bei Fohlen und Jungpferden leicht passiert, lies ich sie dann auch wieder zu ihrer Herde zurück und gab ihr noch ein Leckerli zum Abschied.
      Allmählich räumte ich alles auf und machte ich mich dann auf den Nachhauseweg.

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      Schnuffelbacke
      02.08.2013 - 14:01 Uhr

      Mein Besuch bei Niolee

      Ich hatte von niolee den Auftrag bekommen, mich um ihre Zuchtpferde zu kümmern, da sie heute in den Urlaub fuhr. Da ich mich auf ihrem Hof schon auskannte, ging ich sofort in die Futterkammer und bereitete dort für jeden das Futter vor. Nachdem ich die Eimer jeweils vor die richtige Box gestellt hatte, ging ich in die Sattelkammer und holte dort das Halfter, den Führstrick und die Putzbox. Ich fing mit La Vienqueur an. Als ich an der Box des Hengstes ankam, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Ich betrat die Box und begrüßte den Hengst als erstes, ehe ich ihm das Halfter anlegte, den Führstrick am Halfter befestigte und aus der Box führte. Nun bürstete ich noch schnell über sein Fell, entwirrte das Langhaar und reinigte die Hufe. Ich stellte ihm noch den Eimer mit seinem futter hin und lies ihn fressen. Anschließend band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Auf dem Weg zur Sattelkammer nahm ich seine Putzbox wieder mit und verstaute diese wieder an ihrem Platz. Nun nahm ich die Sachen von Missy El Jodot mit und ging zu der Box der Stute. Als ich die Putzbox daneben abgestellt hatte, öffnete ich die Boxentür und betrat die Box. Ich legte der Stute ihr Halfter an und befestigte den Führstrick daran, ehe ich sie aus der Box führte und dort anband. Auch bei ihr fuhr ich schnell mit der Bürste über ihr Fell, entwirrte das Langhaar und reinigte die Hufe. Zum schluss gab ich ihr noch das Fressen. Anschließend band ich sie los und brachte sie auf die Weide. Als ich ihre Sachen aufgeräumt hatte, holte ich aus der Sattelkammer die Sachen von Parlay. Als ich bei der Box des Hengstes angekommen war, stellte ich seine Putzbox davor ab und betrat die Box. Ich legte dem Hengst sein Halfter an und befestigte den Führstrick daran. Nun führte ich ihn aus seiner Box heraus und band ihn dort an. Als ich die Bürsten aus der Box geholt hatte, fing ich an ihm über das Fell zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten zurück und fing nun damit an sein Langhaar zu entwirren. Anschließend kratzte ich noch seine Hufe aus und gab ihm sein fressen. Nun band ich auch ihn los und brachte ihn auf die Weide. Als ich auch seine Sachen aufgeräumt hatte, holte ich nun die Sachen von Don Johnson. Als ich bei seiner Box angekommen war, stellte ich als erstes die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, begrüßte ich den Hengst kurz und legte ihm dann das Halfter an. Als ich auch den Führstrick am Halfter befestigt hatte, führte ich den Hengst aus der Box heraus und band ihn davor an. Bei ihm musste man nicht viel putzen, da er nicht all zu dreckig war. Als ich auch sein Langhaar entwirrt hatte, kratzte ich ihm noch seine Hufe aus und gab ihm sein Fressen. Anschließend brachte ich ihn dann auf die Weide. Als auch seine Sachen verstaut waren, nahm ich die Sachen von Refren mit. Ich stellte die Putzbox neben seiner Box ab und öffnete die Boxentür. Der Hengst schaute mir schon neugierig entgegen und beschnupperte neugierig meine Jackentasche. "Nein, ich habe heute keine Leckerlies dabei", sagte ich schmunzelnd und legte ihm sein Halfter an. Nun befestigte ich noch den Führstrick am Halfter und führte ihn aus der Box hinaus. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus. Als ich sein Fell sauber hatte, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm nun den Hufkratzer heraus. Als ich seine Hufe ausgekratzt hatte, legte ich den Hufkratzer zurück und machte mich nun daran sein Langhaar zu entwirren. Ich stellte ihm noch den Eimer hin, den er schnell leer gefressen hatte. Nun band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Als ich seine Sachen verstaut hatte, nahm ich aus der Sattelkammer die Sachen von Mánadís mit. Bei der Box der Stute angekommen, stellte ich die Putzbox ab und betrat die Box, nachdem ich die Boxentür geöffnet hatte. Ich begrüßte die Stute schnell und legte ihr gleich das Halfter an. Den Führstrick befestigte ich nun am Halfter und führte die Stute aus der Box heraus. Ich fuhr ihr mit den richtigen Bürsten übers Fell, entwirrte ihr Langhaar und kratzte ihr die Hufe aus. Nachdem sie auch ihr fressen gefressen hatte brachte ich sie auf die Weide. Als ich sie auf die Weide gebracht hatte, räumte ich noch ihre Sachen auf und nahm dann die Sachen von Frekja mit. Nachdem ich die Stute aus der Box geholt und angebunden hatte, fuhr ich nochmals mit der Bürste über ihr Fell und entwirrte noch ihr Langhaar. Zum Schluss kratzte ich noch ihre Hufe aus und gab ihr noch ihr fressen. Anschließend brachte sie dann zu den anderen Stuten auf die Weide. Als ich ihre Sachen aufgeräumt hatte, machte ich eine kurze Pause und aß mein mitgebrachtes Brot. Als ich auch noch etwas getrunken hatte, ging ich dann in die Sattelkammer und nam die Sachen von lounn mit. Als ich die Boxentür aufmachte, dachte ich erst, es wäre kein Pferd in der Box drin, aber als die Tür auf war, sah ich das in dieser Box ein Fohlen war. Ich nahm eine Bürste und bürstete dem Fohlen übers Fell. Anschließend kontrollierte ich noch ihre Hufe, diese waren aber sauber. Ich gab ihr noch ihr fressen und legte ich ihr das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und brachte sie auf die Weide, wo sie freudebuckelnd davonrannte. Nun räumte ich noch ihre Sachen auf und nahm direkt die Sachen von Branda Phönix mit. Als ich an seiner Box angekommen war, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, legte ich ihm sein Halfter an und befestigte den Führstrick am Halfter. Nun führte ich den Hengst aus der Box heraus und band ihn davor an. Ich holte Striegel und Kardätsche heraus und fing an sein Fell zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Als auch seine Hufe sauber waren, legte ich den Hufkratzer wieder zurück und machte mich daran sein Langhaar zu entwirren. Anschließend gab ich ihm sein fressen, danach band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Nun holte ich die Sachen von Geisa. Nachdem ich der Stute das Halfter angelegt und den Führstrick am Halfter befestigt hatte, führte ich die Stute aus der Box und band sie davor an. Ich holte die Bürsten aus der Putzbox heraus und fing an die Stute zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück und holte den Mähnenkamm heraus. Als ich ihr Langhaar per Hand entwirrt hatte, fuhr ich mit dem Kamm nochmals durch und legte den Kamm wieder zurück. Nun nahm ich den Hufkratzer heraus und fing an ihre Hufe auszukratzen. Ich legte den Hufkratzer wieder zurück und band die Stute los. Ich gab ihr noch ihr fressen, was sie gierig fraß. Als ich sie auf die Weide gebracht hatte, räumte ich ihre Sachen auf und nahm direkt die Sachen von Léttir mit. Puuhh, solangsam kam ich wirklich aus der Puste, aber bei der Hitze war das kein Wunder. Als ich an seiner Box ankam, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich den Hengst begrüßt hatte, legte ich ihm das Halfter an und führte ihn aus der Box und band ihn an. Als ich ihn fertig geputzt hatte, entwirrte ich sein Langhaar und kratzte ihm noch seine Hufe aus. Ich gab ihm noch sein fressen, anschließend brachte ich ihn auf die Weide. Nun holte ich die Sachen von Bruni. Nachdem ich den Hengst aus der Box geholt hatte, fing ich an sein Fell zu putzen. Anschließend entwirrte ich noch sein Langhaar und zum schluss kratzte ich ihm noch seine Hufe aus. Als er auch sein Futter gefressen hatte, band ich ihn wieder los und brachte ihn auf die Weide. Nun holte ich die Sachen von TC Herkir. Der kleine Hengst schaute mir schon neugierig entgegen und beschnupperte sehr neugierig meine Jackentasche. Nachdem ich ihn überzeugt hatte, das ich keines dabei hatte, legte ich ihm das Halfter an und stellte ihm den Futtereimer hin. Während er fraß, konnte ich ihn in Ruhe putzen. Als sein Fell sauber war, kontrollierte ich noch seine Hufe und brachte ihn dann auf die Weide. Jetzt holte ich die Sachen von Redeem My heart. Die Stute schien heute etwas unruhig zu sein. Also beschloß ich sie in der Box zu putzen. Nachdem ich ihr das Halfter angelegt hatte, stellte ich ihr den Eimer mit Futter hin, damit sie fressen konnte. Was auch gut klappte. So hatte ich schnell ihr Fell geputzt und ihre Hufe ausgekratzt. Als sie mit fressen fertig war, befestigte ich den Führstrick am Halfter und brachte sie auf die Weide. Anschließend holte ich die Sachen von Daughter. Daughter war eine kleine Isländerstute. Auch ihr stellte ich den Futtereimer hin, damit ich sie währendessen putzen konnte. Als ich damit fertig war, reinigte ich noch ihre Hufe und brachte sie dann ebenfalls auf die Weide, wo sie freudebuckelnd zu dem anderen Fohlen rannte. Nun holte ich die Sachen von river´s Rapture. Der kleine Isländerhengst schien ebenfalls nervös zu sein, da er sicherlich schon bemerkt hatte, das seine Freunde schon lange auf der Weide waren. Ich stellte ihm den Futtereimer hin und fing an ihn zu putzen. Anschließend reinigte ich noch seine Hufe und brachte ihn dann zu den anderen auf die Weide. Nun kam Irpa an die Reihe. Auf sie freute ich mich schon besonders, da sie mal in meinem Besitz war. Ich war gespannt ob sie mich noch erkannte. Als ich ihre Sachen geholt hatte, ging ich zu ihrer Box und öffnete diese. "Na du, erkennst du mich noch?", begrüßte ich die Stute. Sie sah mich an und schnaubte freundlich. Sie hatte mich wieder erkannt. Ich umarmte sie kurz und legte ihr dann das Halfter an. Ich stellte ihr den Eimer hin und lies sie fressen. Bei ihr lies ich mir mit dem putzen etwas mehr Zeit. Aber als sie vor Sauberkeit schon strahlte hörte ich auf und fing an ihr Langhaar zu entwirren und anschließend zu kämmen. Zum Schluss kratzte ich ihr noch die Hufe aus. Dann band ich sie los und brachte sie zu den anderen auf die Weide. Ich beobachtete sie noch eine Weile, ehe ich zurückging und ihre Sachen aufräumte. Ich hatte nur noch ein Pferd vor mir. Also holte ich die Sachen von Déjá les Amies und ging zu ihrer Box. Ich stellte die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Ich legte der Stute das Halfter an und stellte ihr den Futtereimer hin. Während die Stute am fressen war, fing ich an sie zu putzen. Als ich damit fertig war, entwirrte ich noch ihr Langhaar und kratzte ihre Hufe aus. Als sie mit fressen fertig war, brachte ich sie zurück auf die Weide. Zurück im Stall räumte ich ihre Sachen auf und machte mich dann daran die Stallgasse zu fegen. Zum Schluss räumte ich noch alle Eimer auf und ging dann nach Hause, wo ich mir erstmal eine Dusche gönnte.

      10673 Zeichen © JayJay

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      Foto
      niolee
      12.08.2013 - 15:09 Uhr

      Besuch bei Idunn

      © Gwen



      Gestern hatte sich tatsächlich jemand auf meinen Aushang im Stall gemeldet und heute durfte ich mich an die Arbeit machen. Niolee hatte mich gebeten, bei ihrer Stute Idunn vorbeizuschauen, da sie heute nicht hinkommen können würde. Ich hatte natürlich sofort zugestimmt und während ich nun frühstückte, überlegte ich mir, was ich mit der Kleinen machen würde. Als ich fertig war, packte ich noch flott meine Tasche und schwang mich dann aufs Rad, um zur Bushaltestelle zu fahren. Niolee ihr Hof lag nicht gerade in meiner Nähe, aber mit Bus und Fahrrad war er gut in einer Dreiviertelstunde zu erreichen. Es war kurz nach neun, als ich mein Fahrrad abschloss und in den Stall wanderte. Dort hielt ich Ausschau nach einem Boxenschild, auf welchem Idunn stand und wurde schnell fündig. In der Box mümmelte eine wunderschöne junge Falbstute an ihrem Heu und hob neugierig den Kopf, als ich näher herantrat. Wie Niolee bereits gesagt hatte, war sie einfach total liebenswürdig. Ich schnappte mir direkt das Halfter und holte die Stute aus der Box, um sie vorne am Putzplatz anzubinden. Niolee hatte mir auf einen Zettel geschrieben wo ich was fand und so war ich auch schnell mit einer Putzbox zurück. Auch beim Putzen war Idunn ein Sonnenschein, so dass ich mir Zeit ließ und sie in Ruhe pflegte. Danach holte ich Kappzaum, Longe und Longierpeitsche, um gemeinsam mit der Stute in die Halle zu gehen. Idunn war schon öfters longiert wurden, das merkte man deutlich, denn sie ging direkt auf einem schönen Zirkel um mich herum. Wir fingen im Schritt an und wechselten dann schon bald in den Trab über. Ich nahm immer viele Handwechsel mit hinein, damit die Stute locker wurde und vorwärts abwärts lief. Auch ein paar Trabstangen nahm ich mit dazu, um die Stute munter zu halten. Sie arbeitete fein mit und nach einer halben Stunde beendete ich das Training. Die Stute durfte sich nochmal in der Halle austoben und wälzen, ehe ich sie auf die für sie vorhergesehene Weide brachte. Dann machte ich mich nochmal in den Stall, um die Box zu säubern. Auch das war in Windeseile erledigt und ich schrieb Niolee noch einen Zettel, ehe ich mich auf den Heimweg machte.

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      Gwen
      12.08.2013 - 15:09 Uhr
      Besuch bei Idunn
      © Gwen



      Gestern hatte sich tatsächlich jemand auf meinen Aushang im Stall gemeldet und heute durfte ich mich an die Arbeit machen. Niolee hatte mich gebeten, bei ihrer Stute Idunn vorbeizuschauen, da sie heute nicht hinkommen können würde. Ich hatte natürlich sofort zugestimmt und während ich nun frühstückte, überlegte ich mir, was ich mit der Kleinen machen würde. Als ich fertig war, packte ich noch flott meine Tasche und schwang mich dann aufs Rad, um zur Bushaltestelle zu fahren. Niolee ihr Hof lag nicht gerade in meiner Nähe, aber mit Bus und Fahrrad war er gut in einer Dreiviertelstunde zu erreichen. Es war kurz nach neun, als ich mein Fahrrad abschloss und in den Stall wanderte. Dort hielt ich Ausschau nach einem Boxenschild, auf welchem Idunn stand und wurde schnell fündig. In der Box mümmelte eine wunderschöne junge Falbstute an ihrem Heu und hob neugierig den Kopf, als ich näher herantrat. Wie Niolee bereits gesagt hatte, war sie einfach total liebenswürdig. Ich schnappte mir direkt das Halfter und holte die Stute aus der Box, um sie vorne am Putzplatz anzubinden. Niolee hatte mir auf einen Zettel geschrieben wo ich was fand und so war ich auch schnell mit einer Putzbox zurück. Auch beim Putzen war Idunn ein Sonnenschein, so dass ich mir Zeit ließ und sie in Ruhe pflegte. Danach holte ich Kappzaum, Longe und Longierpeitsche, um gemeinsam mit der Stute in die Halle zu gehen. Idunn war schon öfters longiert wurden, das merkte man deutlich, denn sie ging direkt auf einem schönen Zirkel um mich herum. Wir fingen im Schritt an und wechselten dann schon bald in den Trab über. Ich nahm immer viele Handwechsel mit hinein, damit die Stute locker wurde und vorwärts abwärts lief. Auch ein paar Trabstangen nahm ich mit dazu, um die Stute munter zu halten. Sie arbeitete fein mit und nach einer halben Stunde beendete ich das Training. Die Stute durfte sich nochmal in der Halle austoben und wälzen, ehe ich sie auf die für sie vorhergesehene Weide brachte. Dann machte ich mich nochmal in den Stall, um die Box zu säubern. Auch das war in Windeseile erledigt und ich schrieb Niolee noch einen Zettel, ehe ich mich auf den Heimweg machte.

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      Lynx
      14.08.2013 - 12:07 Uhr

      Hufschmiede Rocky Mountains

      Vor einigen Stunden hatte meine Hufschmiede eröffnet - das erste mal. Ich hatte schon immer von diesem Beruf geträumt, mir aber nie wirklich Gedanken darüber gemacht, wirklich eine Schmiede zu öffnen, jetzt war es aber soweit. Das Telefon klingelte und sofort nahm ich ab; Mein erster Auftrag wartete. Niolee bat mich darum, alle Hufe ihrer Pferde, außer die der Fohlen, zu korrigieren, auszuschneiden und mit Eisen zu beschlagen. Ich nahm den Auftrag natürlich an, packte alle Sachen zusammen und fuhr zu Niolees Hof. Sie hatte die ersten Pferde schon auf dem Putzplatz versammelt und ich machte mich sofort an die Arbeit. Als erstes kam La Vienqueur dran, ein hübscher Deutscher Reitpony-Hengst. Er beschnüffelte mich neugierig und ich hob seine erste Hufe. Er hatte noch keine Eisen und so konnte ich mit der Hufschere das überschüssige Horn wegknipsen. Mit der Raspel feilte ich den Huf dann, achtete aber immer darauf, dass der Huf ausbalanciert stand. Dann nahm ich das Hufeisen, erhitzte es und drückte es auf den Huf. Mit einem Hammer passte ich es dem Huf von La Vienqueur an und nagelte es, als es die richtige Form hatte, an. Die Enden der Nägel, die nun am äußeren Huf waren, knipste ich ab. Dies wiederholte ich bei allen vier Hufen und der Hengst blieb brav stehen. Als ich fertig war, führte Niolee ihn etwas herum, dann ging ich zu Irti, einer Tinker-Stute. Sie war ebenfalls noch nicht beschlagen und so konnte ich leicht das überschüssige Horn abknipsen, den Huf feilen und das neue Hufeisen der Hufform dann anpassen, ehe ich es festnagelte und die Enden der Nägel wieder abknipste. Das wiederholte ich wieder bei allen vier Hufen und die Tinker-Stute beschnüffelte mich immer wieder, während ich arbeitete, blieb aber still. Dann ging ich zu Missy El Jodot, der ein Eisen abgefallen war. Ich überprüfte sofort den Huf, aber zum Glück waren die alten Nägel auch hinaus gefallen und so konnte ich normal wieder arbeiten. Ich entfernte alle alten Eisen und bearbeitete dann wieder mit der Hufschere und der Raspel ihre Hufe, ehe ich die neuen Eisen anpasste. Ihre Hufe waren etwas kleiner und so arbeitete ich etwas länger, war aber schließlich auch bei ihr fertig. Ich wiederholte alles dann mit Parlay, der nur stolz dastand und alles über sich ergehen ließ. Nachdem ich auch ihm die Hufeisen angenagelt hatte, ging ich zu Don Johnson, der wunderbar zu händeln war. Er gab mir sofort seine Hufe, ließ sich seine alten Eisen gut entfernen und machte sonst auch keinerlei Probleme. Dann kam Refren dran, der still da stand. Anscheinend schien keiner der Hengste Hengstmanieren zu haben und alle Stuten waren sehr ruhig, da ich bisher noch keine Probleme hatte. Da ich alle Pferde, die am Putzplatz waren, jetzt durch hatte, holte Niolee die nächsten. Mánadís, eine Isländer-Stute, hatte ebenfalls noch keine Eisen und so konnte ich ihre Hufe schnell bearbeiten und ihre Eisen anpassen und annageln. Dann ging ich zu Frekja, der vorne etwas abgebrochen war. Ich überprüfte den Huf sofort und wahrlich, ein bisschen vom Huf war abgebrochen. Ich feilte die Stelle so lange aus, bis sie wieder rund war, und knipste dann wie bei allen anderen das überschüssige Horn weg, raspelte den Huf und beschlug ihn dann. Idunn, eine junge Isländer-Stute, hatte wegen ihrem Alter ebenfalls noch keine Eisen. Ich bearbeitete also auch bei ihr die Hufe und beschlug sie dann. Es war ihr zwar nicht fremd, dass ein Hufschmied da war, das Beschlagen fand sie aber wahrscheinlich etwas gruselig, da sie immer wieder zurückzuckte. Sonst machte sie aber keine Anstalten. Als nächstes kam Branda Phönix dran. Er war schon beschlagen und so entfernte ich das alte Eisen mit Leichtigkeit, bearbeitete alle vier Hufe von ihm und beschlug ihn dann. Geisa, eine Isländer-Stute, machte ebenfalls keine einzigen Probleme, als ich ihre Eisen entfernte, ihren Huf bearbeitete und dann neue Eisen annagelte. Léttir war ebenfalls sehr ruhig und so ging ich schnell zu Bruni, der sich ebenfalls durch das Beschlagen nicht stören ließ. Schließlich ging ich zu Redeem my Heart, die einzige Kentucky Mountain Saddle Horse-Stute, und beschlug auch sie. Irpa, die vorletzte in meiner Liste, wurde das erste mal beschlagen und so führte ich sie nach der Arbeit ein wenig herum, aber Irpa schien keine Veränderungen zu bemerken. Daher ging ich zu dem letzten Pferd von Niolee: Déjà les Amies. Sie hatte ebenfalls schon Eisen und so entfernte ich diese, schnitt das überschüssige Horn weg, raspelte ihren Huf rund und beschlug sie dann mit einem neuen Eisen. Endlich war ich fertig, konnte alles mit Niolee klären und ich beobachtete die Pferde noch ein wenig, aber kein einziges schien Probleme mit den neuen Eisen zu haben. Ich packte alle Sachen zusammen, verabschiedete mich bei Niolee und fuhr zurück.


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      angy
      13.04.2014 - 22:20 Uhr


      Besuch bei Niolee

      Jetzt kam Iounn an die Reihe. Als ich die Sachen der Stute geholt hatte, ging ich zu deren Box und stellte die Putzbox davor ab. Nun öffnete ich die Boxentür und begrüßte die Stute kurz. Anschließend legte ich ihr das Halfter an und führte sie aus der Box, wo ich sie davor anband und ihr das Fell putzte, nachdem ich Striegel und Kardätsche herausgenommen hatte. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Nachdem auch die Hufe sauber waren, entwirrte ich noch ihr Langhaar und brachte sie zu den Stuten auf die Weide. Auf dem Rückweg zur Sattelkammer nahm ich ihre Putzbox mit und verstaute sie anschließend. Nun nahm ich die Sachen von Branda Phönix mit. Nachdem ich der Stute das Halfter angelegt hatte, hatte ich sie aus der Box geführt und davor angebunden. Nun nahm ich aus der Putzbox Striegel und Kardätsche heraus und fing an die Stute zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück, nahm den Hufkratzer heraus und kratzte ihre Hufe aus, bis sie sauber waren. Zum Schluß entwirrte ich noch ihr Langhaar und ich brachte sie zu den Stuten auf die Weide. Als ich auch ihre Sachen aufgeräumt hatte, nahm ich in der Sattelkammer die Sachen von Léttir mit. Als ich an der Box des Hengstes ankam, stellte ich die Putzbox davor ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten und den Hengst begrüßt hatte, legte ich ihm das Halfter an und führte ihn vor die Box, wo ich ihn anband. Als ich Striegel und Kardätsche aus der Putzbox genommen hatte, fing ich an ihn zu putzen. Da ich fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm den Hufkratzer heraus und kratzte ihm die Hufe aus, bis sie sauber waren. Nun entwirrte ich noch sein Langhaar und brachte ihn zu den Hengsten auf die Weide. Ich räumte noch seine Sachen auf und nahm nun die Sachen von Bruni mit. Nachdem ich dem Hengst das Halfter angelegt und ihn vor der Box angebunden hatte, nahm ich Striegel und Kardätsche aus der Putzbox und fing an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Nachdem auch seine Hufe sauber waren, entwirrte ich noch sein Langhaar, was dauerte da es so lang war. Als ich es schließlich geschafft hatte, band ich ihn los und brachte ihn ebenfalls auf die Weide. Nachdem ich seine Sachen aufgeräumt hatte, nahm ich die Sachen von Tc Herkir mit. Als ich die Box des kleinen Hengstfohlens erreicht hatte, nahm ich Striegel, Kardätsche und Hufkratzer aus der Putzbox und betrat die Box. Nachdem ich dem kleinen Hengst das Halfter angelegt hatte, fing ich an ihn zu putzen. Der kleine Hengst war etwas zappelig drauf, so dass es etwas länger dauerte. Aber als ich es dann endlich geschafft hatte, kamen nun die Hufe dran. "Mensch du Zappelphillip, du darfst doch auch gleich raus", sagte ich zu dem kleinen Hengst und nahm das erste Bein in die Hand. Als ich alle Hufe sauber hatte, befestigte ich noch den Führstrick am Halfter und brachte ihn dann auf die Weide. Ich räumte noch seine Sachen auf und nahm die von Redeem my heart mit. Als ich bei der Box der Stute ankam, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, legte ich der Stute das Halfter an und führte sie vor die Box. Als ich sie angebunden hatte, nahm ich Striegel und Kardätsche aus der Putzbox und fing an sie zu putzen. Als ich damit fertig war legte ich die Bürsten zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Nachdem auch ihre Hufe sauber waren, entwirrte ich noch ihr Langhaar und brachte sie auf die Weide zu den anderen Stuten. Nun war Daughter an der Reihe. Als ich ihre Sachen aus der Sattelkammer geholt hatte, ging ich zu der Box der kleinen Stute und stellte die Putzbox davor ab. Nun öffnete ich die Boxentür und legte der kleinen Stute das Halfter an. Als ich Striegel und Kardätsche aus der Putzbox geholt hatte, fing ich an die kleine zu putzen. Nachdem ich damit fertig war, kratzte ich noch ihre Hufe aus und brachte sie zu den anderen auf die Weide, wo sie sofort mit Herkir herumtobte. Ich räumte noch ihre Sachen auf und nahm nun die Sachen von River´s Rapture mit. An der Box des kleinen Hengstes angekommen, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Ich legte dem kleinen Hengst das Halfter an und fing an ihn zu putzen. Nachdem ich damit fertig war, kratzte ich ihm noch die Hufe aus und brachte ihn dann zu den anderen Fohlen auf die Weide. Ich räumte noch seine Sachen auf und nahm dann die Sachen von Irpa mit. Auf sie hatte ich mich schon die ganze Zeit gefreut, da sie davor in meinem Besitz war. Ich war gespannt darauf, ob sie mich noch erkannte. Als ich an ihrer Box ankam, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. "Na meine süße, erkennst du mich noch?", begrüßte ich die Stute und streichelte sie an ihrer Lieblingsstelle am Kinn. Die Stute schloß genießend ihre Augen und schnaubte zufrieden. Ich legte ihr nun das Halfter an und führte sie aus der Box heraus und band sie davor an. Nun nahm ich Striegel und Kardätsche aus der Putzbox heraus und fing an sie zu putzen. Bei ihr ließ ich mir mehr Zeit. Als ich nun fertig war, legte ich die Bürsten in die Putzbox zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Als ihre Hufe fertig waren, legte ich den Hufkratzer zurück und entwirrte ihr Langhaar. Aus spaß an der Freude machte ich ihr noch einen Zopf in Mähne und Schweif, ehe ich sie zu den anderen auf die Weide brachte. Ich räumte noch ihre Sachen auf, dann nahm ich die von Déjá les Amies mit. Ich stellte die Putzbox vor der Box ab, in der die Stute stand und öffnete nun die Boxentür. Als ich der Stute das Halfter angelegt und sie vor der Box angebunden hatte, fing ich an sie zu putzen. Anschließend kratzte ich ihre Hufe aus, bis sie sauber waren. Zum Schluß entwirrte ich noch ihr Langhaar und entfernte Strohhalme. Nun band ich sie los und brachte sie auf die Weide. Jetzt war das letzte Pferd an der Reihe. In der Sattelkammer nahm ich die Sachen von Black Lemontree mit. Als ich an der Box des Hengstes angekommen war, stellte ich die Putzbox davor ab und öffnete nun die Boxentür. Als ich die Box betreten hatte, legte ich dem Hengst das Halfter an und führte ihn aus der Box und band ihn davor an. Als ich ihn auch geputzt, die Hufe ausgekratzt und das Langhaar entwirrt hatte, brachte ich ihn ebenfalls auf die Weide. Ich räumte noch seine Sachen auf und holte mir den Besen und fegte noch die Stallgasse. Anschließend schrieb ich niolee einen Zettel, das alles gut gelaufen war und fuhr nach Hause.

      Zeichen: Alle Berichte zusammen 12917 © Schnuffelbacke

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      Occulta
      04.03.2014 - 19:32 Uhr

      Pflege für Nio’s Pferde



      Heute kümmerte ich mich zur abwechslung mal um Nio’s Pferde. Es waren allesamt seihr erfolgreiche Zuchtpferde, weshalb ich mir neben dem Putzen und Füttern jedes genau ansah und auf Verletzungen prüfte. Ich fing bei Vienqueur an. Der Pony-Hengst machte einen muntere eEindruck auf mich und liess sich auch ohne Probleme überall anfassen. Ich mistete seine Box und kontrollierte die Tränke. Dann brachte ich ihm frisches Heu und Bürstete ihn kurz durch. Zum Schluss gab’s ne Karotte für’s gute Mitmachen. Das Selbe machte ich bei Irti, Missy, Parlay, Don, Refren, Mánadís, Frekja, Phönix, Léttir, Bruni, Iðunn, Herkir, Redeem, Daughter, Rapture, Irpa, Déjà und Black. Irti wäre mir beinahe beim Bürsten auf den Fuss getreten und Frekja, von der ich wusste, dass Nio sie sehr mochte, durchstöberte meine Taschen die ganze Zeit während dem Misten. Besonders Irpa, eine hübsche Braune hatte es mir angetan, mit ihren schönen Augen und der Wuschelmähne musste ich ihr einfach noch ein Stückchen Karotte zustecken. Aber auch Daughter und Redeem machten es mir schwer, wieder wegzugehen. Ich überwand mich schliesslich doch und stieg wieder ins Auto.

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      niolee
      31.03.2014 - 21:37 Uhr

      Schöner Sommer

      II Pflegebericht für alle Pferde II



      Heute kam ich am Hof an und sah wie schön es doch war.Die Sonne strahlte, ein paar meiner Pferde standen grasend auf der Weide, hach, da gibts nichts schöneres.Ich atmete tief ein und war so fröhlich.

      Ich ging den Asphalt/kieselweg hoch zum offenen Stall und sah ein paar Köpfe hochfahren."Frekjaaaa!", rief ich und die junge Stute erkannte meine Stimme.Sofort wieherte sie fröhlich und kreiste in ihrer Box herum.Ich kam langsam näher und sah noch die Fohlen in ihrer Box sehen. Alle anderen Pferde standen schon auf ihren Weiden/Koppeln und genießten den Tag.Vier Pferde gehen morgen aufs Turnier, zwei von mir und zwei von Lena.Und heute ist Turniervorbereitung.Lena ist schon geritten, sie macht jetzt noch bis 18:30 Reitunterricht und das wars dann für heute.Mechanisch öffnete ich die Fohlenbox und scheuchte alle vier Zwerge raus auf die Koppel, und schloss anschließend das Gatter zu.Danach schlenderte ich wieder hoch zu Frekja und holte auch sie raus, zum Springunterricht.Rasch putzte ich sie, legte ihr Geschirr und Gamaschen dran und war innerhalb einer halben Stunde startklar.Helm und Handschuhe zog ich während dem Laufen zum Springplatz an.Angekommen stieg ich auf und machte zum Aufwärmen die E-Dressurkür durch.Nach wenigen Minuten schnaubte sie ab und war bereit für die ersten Sprünge.Wir sprang En zunächst ein paar E-Sprünge, danach einen E-Parcours und danach ging es gleich weiter mit ein paar A**-Sprüngen, die sie locker überwindetete.Ab dem ersten L-Hinderniss wurde es dann wackelig.Nervig schlug sie mit dem Schweif um sich und rannte mir unterm Arsch fast weg.Zu schnell rannte sie auf das Hinderniss zu, ich zog sie zurück, doch ich kam nicht mehr mit.Frekja kam aus dem Gleichgewicht und sprang zu früh ab, was mich fast aus dem Sattel riss.Eine Stange prallte auf dem Boden,hörte ich. Nach diesem Fail machte ich erst mal eine kleine Pause und versuchte es danach nochmal.Diesmal schoss sie nicht voran, sondern blieb etwas zurück.Frekja flog über das Hinderniss und landetete federleicht.Kurz darauf sprang ich andere L-Sprünge und bemerkte das Frekja top vorbereitet ist für das L-Zeitspringen morgen.Nach diesem gelungenem Training bei 26°C klopfte ich lobend auf den Schweißnassem Hals.Den Kopf hängend und den Schweif pendelt tümpelten wir noch 10 Minuten auf dem Platz rum, ehe auch schon die Schüler von Lena ankamen."Na wie lief Frekja heute so", fragte Lena, während sie mit ihrem typischen Reitlehrerinnnen Outfit auf mich zu kam. "Grandios! ein paar Mal war es wacklig bei dem L-Sprung da", ich zeigte mit dem Finger dorthin:"sie war mir zu rennig aber danach gings voll.Morgen wirds geil, das schwör ich dir!"."Ja ich freue mich auch schon voll drauf!", sagte Lena während sie wieder in das Innere des Reitplatzes ging.Heute hatte sie zwei Schüler, jeweils 14 Jahre und top Nachwuchs Reiter, die beide schon A** sprangen."Also dann, bis morgen!", rief ich, ehe ich den Reitplatz verließ.Erschöpft stieg ich ab und nahm noch einen Apfel von einem Stuhl, der neben der Bande lag.Lächelnd gab ich ihn Frekja, die natürlich nicht nein sagte. Ganz langsam liefen wir wieder zurück zum Stall, wo ich sie dann abtrenste und absattelte.Dann kratzte ich ihr noch schnell die Hufe aus und schon durfte sie zusammen mit den anderen auf die Koppel.

      Nun ist für mich die Zeit gekommen, ein paar Boxen auszumisten und Futter zu machen.Frekjas und Lettirs Box mistete ich aus, und schüttete ihnen Mash und ein bisschen Hafer in die Futtertröge.Für die Fohlen gab es spezielles Fohlenfutter und für alle Schulpferde gab es Heu und ein wenig Mash für jeden.Nach 15 Minuten hin und her rennen mit dem Futtereimer, war ich fertig.Schweißnass ging ich zu der Schulpferde Koppel und machte das Gatter auf.Ich ging hinein und scheuchte die Pferde zurück in ihre Mehrpferdebox.Mit der Herde rannte ich den Berg hoch zum Stall und schloss die Boxentür, nachdem alle Pferde sich dort verteilt hatten.Danach kamen die Fohlen-Hengste und Stuten dran, die nun alle in ihren Boxen fraßen und auch auf die angegrenzte Koppel durften, nachdem sie fertig waren.Um 19 Uhr war ich dann fertig und fuhr wieder müde nach Hause.


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      angy
      01.06.2014 - 16:13 Uhr

      Heute ging ich wieder zu meinen Pferden. Ich wollte mit meiner 3 Jährigen stute nun langsam anfangen sie an Sattel und Zaum zu gewöhnen. Außerdem warten noch einige andere Pferde auch noch auf beschäftigung. Gut gelaunt zog ich mich an und jagte Rafael aus dem Bett, dieser sollte mich fahren. Müde rieb er seine augen und stand wiederwillig um 11 uhr mittags auf. Dann fuhren wir auf meinen Hof. Ich zog die Stallluft regelrecht in mich hinein. Vor einigen Wochen hatte ich einige Stallarbeiter eingestellt um mehr zeit mit meinen Pferden verbringen zu können. Ich machte trozdem einen kleinen Kontrollgang durch den Stall. Der Stall war schön gemistet und ordentlich. Die Pferde stande auf der weide und so beschloss ich mit Mystical Star anzufangen, die dreijährige hatte bis jetzt ein wunderschönes leben, doch nun sollte sich das ändern. „Hallo süße!“ begrüßte ich meine Stute. Ich liebte sie heiß und Innig. Ich führte die Stute auf den Putzplatz und Rafael verabschiedete sich von mir. Ich begann die junge stute an zu striegeln. Die Stute liebte das sichtlich. Als ich fertig war holte ich die schabracke und den Sattel den ich für sie gekauft habe. Ich ließ die Stute daran schnubbern und legte die samt auf. Dann zog ich den Sattel wieder ab und lobte die stute und dann legte ich diese wieder auf. Dies wiederholte ich noch einige male ehe ich den Sattelgurt zu zog. Mystical scharrte aufgeregt mit den Hufen. „Ist ja gut schöne!“ beruhigte ich die Stute wieder. Dann führte ich die Stute ein paar mal auf dem Hof rum . Diese anfangs panisch davon preschte danach wie auf rohen eiern lief und sich immer mehr entspannte. Ich redete leise auf die süße ein. Als ihr den Sattel nichts mehr zu stören mag beendete ich heute das Training. Nun holte ich meine Isländerstute Ioun . Ich putzte die stute wieder sauber und ging mit ihr auf den Longierplatz. Für sie war das longieren an der reihe. Die Stute war gut ausgebildet und folgte meiner nachweisungen. Nach einer halben stunde beendete ich die Stunde und lobte die Stute ausgibig. Nun kam Slaufa die zweite Isländerstute im Bunde. Die wunderschöne Braunschecke sollte heute geritten werden doch eine unerwartene überrachung wartete auf mich. Als ich Sie von der weide holte bemerkte ich das die Stute lahmte also war heute nur putzen angesagt und boxenruhe. Ich putzte die stute ausgiebig und brachte sie in die Box und morgen schaute ich nochmal nach ihr. Nun ging es zu den hengsten über. Zuerst holte ich den Tinkerhengst S´blue zu mir. Der schmusebär wollte ich ihn reiten ich chwang mich desshalb auf seinen rücken ich vergass für einen moment all meine Sorgen. Dann entlies ich ihn wieder auf die weide. Bruni hat schon eine der Stallarbeiter geritten. Ich begrüßte ich ihn nur kurz und gab ihm seinen apfel. Rapture durfte ganz fohlen sein also lies ich ihn auf der weide. Dann holte ich Mischak meinen geköhrten alten Fjordhengst. Der Gute hatte den umzug gut überstanden doch ihn wollte ihn noch nicht reiten, ich putzte ihn sauber un ließ ihn in der halle frei bewegen. Währenddessen holte ich einfari, der kleine hatte ich selbst gezogen, ich liongierte ihn auf dem außenplatz weil reiten konnte ich ihn nicht. Dann brachte ich ihn zurück auf die weide mischak putze ich nochmal über und brachte ihn auch zurück auf die weide und rief meinen freund an.


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      angy
      27.06.2014 - 15:27 Uhr

      Umzug nach Polen

      Ich hatte alles geplant und heute war es soweit, wir ziehen nach Polen um. Die Wohnung war schon leergeräumt den Ställe waren bis auf die Pferde auch schon leer und jetzt kamen die Transporter. Es geht jetzt endgültig los. Ich verlud sanft meine Pferde und stieg dann in meinen jeep ein um meinen freund abzuholen, er war da und wollte mit mir in Polen eine neue zukunft mit mir aufzubauen. Die Fahrt lief gut mit einigen Pausen als wir auf dem Gestüt Federsee ankamen begrüßte uns meine Freundin Eowin. Gemeinsam luden wir meine Pferde aus. Cadiz der Trakehernerhengst war als erster an der reihe, wir brachten ihn in seine neue Box. Eowin nahm Golden Coin und brachte ihn auf eine abgetrennte weide zu ihren. Dann nahm sie Mystical Star und stellte ihn zu coin. Ich nahm Mischak , Eo Raptut und Rafael einfari. Mischak und einfari kamen in die Box und raptur zu mystical und coin.Dann holten wir Sun Sulverdor, Prince Amber und Blues. Diese kamen in die Boxen und dann holten wir bruni und brachten sie auch in den hengststall. Dann ging es zu den restlichen Drei Stuten. Ich nahm Slaufa, Eowin,Iduen und Rafael Girl. Sie kamne auf die weide dann richteten wir unser Haus ein und tranken kaffee.


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      angy
    • Sosox3
      -Ankunftsbericht folgt-
    • Sosox3
      Pflegebericht - Dezember 2014

      Heute ging ich zu Soso um mir ihre 28 Pferde zu kümmern um die sie mich letztens bat. Darum machte ich mich gegen halb acht morgens auf den Weg zu ihr Soundcloud würde als erste Bewegt werden.Das kleine Fohlen sollte heute die Hufe heben lernen. Nach dem ich Cloud geputzt hatte, begann ich vorsichtig an ihrem Vorderbein und sagte Huf. Die ersten paar male wehrte sich Cloud aber nach und nach verstand sie es was ich von ihr wollte und ich lobte sie ausgiebig als sie das brav machte. Danach brachte ich sie wieder in die Box und ging zu Nameless . Ich putzte ihn kurz über und brachte ihn in die halle. Ich beschloss das alle frei bewegen durften. Namless stürmte gleich los und buckelte freudig. Hin und wieder wälzte er sich genüsslich. Dann zeigte er mir was sie konnte danach durfte er wieder in seine Box und ich holte , Prove Me Wrong aus ihrer Box. Auch diese putzte ich ausgiebig und als ihr Fell wieder seidig war lies ich sie in die Halle. Die Hübsche vertrat sich die beine nachdem sie ne weile rumstand brachte ich sie zurück und widmete mich an , Sharon die schöne stute schlummerte gerade in ihrer Box als ich diese betrat. „ na du guten morgen!“ lachte ich und scheuchte sie auf ihre Beine dann putzte ich sie über und brachte sie in die halle. Müde lief sie einige runden und wollte dann wieder in die box, ich lies dies aber noch nicht zu war ja viel zu früh. Ich scheuchte sie in den Trab, wiederwillig folgte sie meinem „Befehl“ und setzte sich schwerfällig in den Trab. Nach einigen runden wurde sie wacher und wilder, sie liebte es anscheinend zu rennen, runde für runde wurde sharon schneller. Nach dem sie 20 minuten gelaufen war und sich auch trocken lief brachte ich sie in ihre Box und ging zu , Acacia eine wunderschöne Stute, ich striegelte sie sauber enzwierrte ihren schweif und befreite es vom Stroh dann brachte ich sie wie die anderen davor in die halle, dort tobte sie sich aus, nach einiger zeit kam sie zurück in die Box und ich ging weiter zu Rising Star den namen kannte ich schon, eine älteres Pferd und desshalb bekannt. Auch sie putzte ich schön über und sie durfte laufen, nach herzenslaune. Die stute scheint jung geblieben, zeigte sich in schönen gängen geschmeidigen übergängen und ihren Temprament. Nach dem sie sich ausgepowert hatte kam Commander ein wunderschöner hengst ich putzte ihn über und brachte ihn in die halle, dort konnte er seine anmu zeigen nach 20 minuten brachte ich comander wieder in seine box den ich hatte noch genügend andere pferde zu machen. Mir kam so vor als würde ich nicht voran kommen, Unitato war auch ein schööner hengst. Soso hatte sehr schöne pferde ich putzte und beschloss noch how we do payphone und del fuerta zusammen in die halle lassen. Also machte ich zuerst unitato fertig holte dann die anderen in die halle und lies die gruppe rennen. Unitato wollte immer an erster stelle sein, gleich wie how we do. Payphone buckelte sich die seele aus dem leib und del fuerte kullerte sich mehrmals. Dann rannten sie in der gruppe um die wette. Danach brache ich alle in ihre Boxen und holte die nächste Gruppe in die halle., Palla van Ghosts, Chandra , Leviathan, Rabiosa, Shirasagi, Stardust, Zafinaah, Rockabella, Loveletter, Yaris, als ich alle geputzt hatte und endlich alle zusammen in der halle hatte, schaute ich mir das spektakel an. Nach ihnen war nur noch eine gruppe zu machen und dann war ich auch fertig mit soso pferden. Zum glück hatte soso eine große halle. Nach dem diese gruppe auch bewegt hatten brachte ich sie in die Boxen zurück und holte dann Lonely Wild Horse, Bonbone, Adrenaline, Magic Attack , Brookton und Nobody loves him like me in die halle. Langsam merkte ich das ich müde wurde. Auch die letzte gruppe freute sich ihre beine zu vertreten und miteinander spielen. Nach 20 Minuten brachte ich sie auch in die boxen und gab allen noch ihr futtre ehe ich verschwand.
      [Elsaria]
    • Eddi
      Verschoben am 08.07.2015
      Grund:
      6 Monate lang keine Pflege.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Sosox3
    Datum:
    20 Okt. 2014
    Klicks:
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  • Idunn
    ♣--------------------------------------♣
    Abstammung
    Unb. x Ubk.
    Unb. x Unb. | Ubk. x Ubk.
    ♣--------------------------------------♣

    Exterieur
    Rasse Isländer
    Geschlecht Stute
    Alter 3 Jahre [11.03.2012]
    Stockmaß 1.40 m
    Fellfarbe Falbe
    Abzeichen Laterne
    v.l. Weißer Stiefel
    v.r. Weißer Stiefel
    h.l. Weißer Stiefel
    h.r. Weißer Stiefel
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    Interieur & Beschreibung
    Verträglich| Kopfscheu | Lernwillig | Kinderlieb
    Idunn lässt sich nicht so gern hinter den Ohren anfassen, ist aber ansonsten im Umgang brav und lässt sich auch gerne von kleinen Kindern betüddeln. Als sie von ihrer Mutter Aqua getrennt wurde , lernte sie munter und Fröhlich mit anderen Fohlen zu spielen. Idunn ist zudem auch ziemlich lernwillig.
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    Gesundheit & Wohlbefinden

    Gechippt [ ]
    Letzte Impfung /
    Letzte Wurmkur /

    Beschlagen [Nein]
    Letztes mal Ausgeschnitten **.**.**
    Letztes mal Geprüft **.**.**
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    Besitzerdaten
    Besitzer Rachel Wincox
    VKR Niolee
    Verkaufspreis Nicht zu verkaufen ; 5006 Joellen
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    Qualifikationen

    Dressur E
    Springen E
    Military E
    Distanz E
    Rennen E
    WesternE
    Fahren E
    Wendigkeit E
    Gang A


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    Ausbildungsstand & Zuchtdaten

    Eingeritten [x]
    Eingefahren []
    Potential Gangreiten, Dressur, Wanderritte


    Gekört/Gekrönt [Nein]
    Eingetragene Zucht Last Base Ranch
    Gencode ?? ?? ?? ??
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    Zu den Schleifen
    [​IMG]
    [1] 25. Gangturnier , 3.Platz

    Zu dem Zubehör

    PNG | Puzzle PNG