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Amatao

Idahoo Queen ~ Mustang

[center]Idahoo Queen ---die den Wind überholen kann--- Mutter: / Vater: / Geburtsdatum: 3. November 2003 Geschlecht: Stute Rasse: Mustang Fellfarbe: Schecke[/center][center] Charakter: Idahoo Queen ist manchmal etwas zickig. Sie kann Männer überhaupt nicht ausstehen und lässt meist nur Frauen auf sich reiten. Stockmaß: 1.66 m Gesundheit: sehr gut[/center][center] [/center][center]Besitzer: Amatao Vorbesitzer: IGottaFeeling Pferd erstellt von: Avalon [/center][center][b]Qualifikationen: [/b]Galopprennen Klasse: E Western Klasse: E Spring Klasse: L Militairy Klasse: E Dressur Klasse: A Distanz Klasse: E[/center][center] [b]Schleifen: [/b]3. Platz 56. Dressurturnier [img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4347_5073.gif[/img][/center]

Idahoo Queen ~ Mustang
Amatao, 5 Jan. 2010
    • Amatao
      von IGottaFeeling:

      Ein kleiner Pflegi für meine Stuten

      "Endlich ist sie da", dachte ich. Mein Traumpferd, Ich sah in den Hänger und entdeckte inen Dunkelen Po. Der Gelockte Schweif hing über die eine Stange. Ich öffnete die Hängertür. Treu blickte mich eine Schwarze P.R.E stute an. Es war Slim Shady. Ich kraulte total glücklich ihren Kopf. Ihr braunes Auge gläntzte ihn dem Winterlicht. "Na komm schon Süße, Jetzt bring ich dich erstmal in deinen Stall", flüsterte ich ihr zu. Ich brachte Slim vorsichtig raus und führte sie in die Box neben Menfreya und Lady Lou. Ein lautes wiehren beteupte meine Ohren. Ich lachte und dachte: Na das is aber eine schöne begrüßung. Lächelnd öffnete ich ihre Boxentür und brachte sie rein. Lou und Menfreya beschnupperten sie schon von allen Seiten. Ich kuschelte mich unter ihre seidige Mähne und zupfte ihr einen Heuhalm aus der Mähne. "Na süße, ich muss jetzt mal gehen, die Jungs warten schon auf mich", flüsterte ich ihr zu und gab ihr ein Küsschen auf die Stirn. Vorsichtig schloss ich die Boxentür und bewegte mich langsam in den Jungsstall. Davor bog ich noch mal zu Menfreya und ging in ihre Box. Ich lobte sie und schmiss ihr ihre Stalldecke rüber. ihre Strubbelmähne war Total zerzaust. Ich flochte ihr einen kleinen Zopf und gab ihr ein kleines Zuckerstück. Ich verabschiedete mich von ihr mit inem Kuss und lief zu Lou die ich heute auch noch begrüßen musste. Lou kam freudig zu mir und schmiss ihren Kopf auf miene Schulter. "Hey kannst du das nicht etwas sanfter machen", zickte ich sie lachend an. Ich kraulte ihren Kopf und betrachtete den schönen kleinen Fleck an ihrem Hals. Ich knuddelte sie ab udn lehnte mich gegen sie. " Ach Lou", flüsterte ich ihr in die Ohren und gab ihr ein Küsschen auf den Mund. Ich steckte ihr ein Zuckestück zu und verabschiedete mich von den dreien. Nun war nurnoch die letzte Stute an der Reihe. Idahoo Queen. Ich öffnete schnell ihre Box und gab ihr ein großes Stück Rübe. "Na du", sagte ich zu ihr und lobte sie dabei. Ich streichelte ihr glänzendes Fell und schubste die Mähne wieder auf die richtige Seite. Ich tätschelte sie und verabschiedete mich dan von den Stuten
    • Amatao
      Ich begrüßte meinene Neu mit einem Ssanften "Hallo Idahoo Queen. Du wirst dich hier bestimmt bald wie Zuhause fühlen." und lies mich beschnuppern. ich streichelte ihr weiches Fell.
      Dann führte ich sie auf den Putzplatz wo ich dann auch gleich begann ihr Fell zu bürsten. Dann kämmte ich Mähne und Schweif um anschließend die Hufe auszukratzen.
      Ich entschie ihr für den ersten tag nich zu viel zuzumuten und führte sie ein wenig herum.
      Ich zeigte ihr die anderen Pferde und den Hof so wie die Umgebung.
      Ich putzte sie nochmal über, schaute nach kleinen Steinen in ihren Hufen, brachte sie dann zurück und verabschiedete mich mit einem Zuckerstückchen.
    • Amatao
      Pflegebericht für alle meine Pferde
      Heute war großer Putztag. Ich ließ ihn langsam angehen und beschloß zuerst die Fohlen zu Putzen.
      Zuerst holte ich Blaze aus seiner Box und führte ihm zum Putzplatz. Ich holte seine Putzbox uns reinigte ihn von Oben bis Unten. Dann brachte ich ihn auf die Fohlenweide und brachte seine Putzbox weg.
      Als nächstes brachte ich Chicco aus seiner Box zum Putzplatz, wo dann auch er gründlich gereinigt wurde. Danach brachte ich auch seine Putzbox weg und brachte ihn zu Blaze auf die Fohlenweide.
      Dann brachte ich Leyda, Toffee und Bengala zum Putzplatz. Es hatte sich herausgestellt das es am besten war alle zugleich zu holen. Ich holte also deren Putzzeug und vollzog auch hier die Großreinigung. Dannach räumte ich alles weg und brachte auch sie zur Fohlenweide.
      Nun waren die großen Pferde dran. Zuerst holte ich Taskira Pain, Roxette, Paloma und Don Camillo. Ich putzte sie der Reihe nach gründlich und brachte sie dann auf die Koppel.
      Dann holte ich Luna, Idahoo Queen, Ente, Al Pacino, Roland, Ice Playes Fair, Silver Tornado und Million Mile. Auch sie Putze ich der Reihe nach und brachte sie auf die Koppel.
      Dann räumte ich den Putzplatz auf und machte alle Boxen sauber. Am Abend holte ich alle Pferde wieder rein. Ich gab ihnen frisches Heu und Wasser und verabschiedete mich mit einem Leckerlie.
    • Amatao
      Pflegebericht für alle meine Pferde, Ponys und Fohlen



      Der Wecker klingelte und ich sprang aus dem Bett. Ich würde heut nach langem mal wieder was mit all meinen vierbeinigen Freunden unternehmen. Einer meiner Hofarbeiter hatte sie alle schon, wor ein paar tagen, von den Weiden geholt, sodass ich sofort mit dem Putzen anfangen konnte.
      Ich kümmerte mich zuerst um die Pferde, mit denen ich einen kleine Ausritt unternhemen wollte:
      Ich holte zuerst Luna aus ihrer Box und führte sie zum Putzplatz, band sie an, holte den Putzkasten und los ging’s. Trotz des kühlen Windes, der wehte, war es angenehm für diese Winterzeit. Ich striegelte zuerst das wunderschön schwarz-weiß gefleckte Fell. Währe es nur weiß gewesen, würde ich meine Luna wohl kaum noch im Schnee erkennen. Ich fuhr mit den Fingern ab und an durch das Fell um die weiche Unterwolle zu fühlen. Ich liebte das und Luna sah es als Streicheleinheiten an. Nun Legte ich den Striegel weg und nahm den Mähnenkamm. Ich zog ihn vorsichtig durch ihre wallende Mähne, achtete dabei auch, dass nicht zu viele Haare verloren gingen und flocht dann kleine Zöpfe hinein. Ich wechselte zur Wurzelbürste und kämmte nun den Schweif. Zu guter letzt kratzte ich die Hufe mittels Hufkratzer aus. Ich brachte den Putzkoffer weg und holte ihr Zaumzeug. Zuerst wurde der Zaum angelegt, dann der Sattel. Den Gurt würde ich später noch einmal nachziehen. Als nächstes holte ich dann Chayenne aus ihrer Box. Gleichzeitig ließ ich von meinen Hofarbeitern Silver Tornado, Roxette, Milion Mile und Paloma aus den Boxen holen. Bis auf Paloma und Chayenne wurden alle gleich gebürstet sowie Silver Tornado und Milion Mile aufgezäumt. Ich striegelte zu der Zeit Chayenne’s fuchsscheckiges Fell, kämmte Mähne und Schweif und kratzte zu guter Letzt die Hufe aus. Nun kontrollierte ich die Sattelgurte von Luna, Silver Tornado und Milion Mile und zog, wenn nötig noch einmal nach. Chayenne und Roxette trenste ich auf ehe ich zu Paloma ging. Sie war immer noch etwas schwierig und ich putze sie lieber selbst. Bei dem braunen Fell fiel der leichte Schmutz überhaupt nicht auf, die Mähne war immer noch kurz und somit einfach zu pflegen, nur den Schweif musste ich lange kämmen. Noch die Hufe auskratzen, auftrensen, fertig. Als nächstes wurden Idahoo Queen, Taskira Pain und Follow wild aus den Boxen geholt. Ich übernahm das Putzen bei Idahoo Queen und ließ die anderen beiden wieder von Hofarbeitern säubern. Idahoo war das letzte Pferd, was komplett aufgezäumt werden musste und Taskira Pain sowie Follow wild wurden wieder nur aufgetrenst. Nun konnte es losgehen. Ich teilte die Pferd ein 4 Gruppen ein zu je einem gesattelten und einem aufgetrenstem Pferd. Ich teilte Luna und Chayenne zusammen ein, da sie die besten Freundinnen gewordne waren. Meinen Liebling Luna würde ich auch selbst reiten. Die nächste Gruppe bestand aus Silver Tornado und Roxette. Sie verstehen sich recht gut und waren mit die ruhigsten. Gruppe 3 enthielt Milion Mile und Paloma, da Paloma einfach nicht mit anderen Pferden mitgehen wollte, wenn es um Ausritte oder ähnliches ging. Die letzte Gruppe bestand aus Idahoo Queen, Taskira Pain und Follow wild. Man konnte die drei bedenkenlos zusammenlassen.
      Nun wurde aufgesessen, die Führleine in die Hand genommen und losgeritten. Ich schlug die Richtung des Baches ein, da ich so viel wie möglich von der Winterlandschaft sehen wollte. Wir trabten langsam an dem vereisten Gewässer vorbei und gelangten zu den schneebedeckten Feldern. Mit einem kurzen Galopp ging es dann auch schon über den Reitweg ab in den Wald, wo wir den altbekannten Pfad folgten. Den Pferden machte es offensichtlich Spaß und alle anfängliche Sorge war unbegründet gewesen. Nach 1 1/1 Stunden kehrten wir wieder heim. Nun wurde abgesattelt, abgetrenst, aufgehaltert, übergeputzt und ab ging’s zurück in die warmen Boxen zur wohlverdienten Mahlzeit.
      Als nächstes waren die Kutschenzieher dran:
      Zuerst holte ich Ente und Don Camillo aus der Box und führte sie zum Putzplatz. Beim Putzkoffer holen, veranlasste ich, dass die Kutsche herausgefahrne und das Geschirr herbeigebracht wird. Ich putzte zuerst Ente, da sie alle im Stall waren, kostete dies nicht viel Zeit: Kurz striegeln, Langhaar auslesen und Kämmen und zum Schluss Hufe auskratzten. Don Camillo sah ich vor der weißen Wand fast gar nicht doch auch er wurde auf dieselbe Weise gereinigt. Ich legte den beiden das Geschirr um und holte dann Roland und Al Pacino aus ihren Boxen. Das Verfahrne war bis in das kleinste Detail dasselbe. Als auch die beiden das Geschirr umhatten, spannte ich sie ein. Roland und Al Pacino bildeten die hintere Reihe, wobei Roland rechts und Al Pacino links lief. Ente und Don Camillo die vordere Reihe bildend, Ente rechts – Don Camillo links, spannte ich danach ein. Nun noch die Lenkzügel dran und es kann losgehen.
      Ich wollte das reparierte Sattelzeug abholen also schlug ich den Weg in Richtung Stadt ein. Ich holte nach und nach das Zubehör der 4 und kaufte hier und da noch ein neues Halfter, ein paar Gamaschen oder eine neue Decke. Zu guter Letzt tätigte ich den Gemüseeinkauf und fuhr dann zurück. Hier nun abspannen, überputzen, zurück in die Boxen bringen und aufräumen. Ich brachte alles an Ort und stelle und begab mich dann zum Mittagessen in meine Reiterstube.


      Am Nachmittag stand der Fohlenspaziergang an:

      Die Fohlen waren allesamt schon geputzt worden und standen allesamt ungeduldig auf dem Putzplatz. Ich hatte letztens erst so eine Art „Gemeinschaftsleine“ erworben, die es möglich machen sollte mit allen Fohlen gleichzeitig spazieren zu gehen. Ich musste nur das ängstlichste nach innen nehmen und immer einen Meter abstand zwischen den Fohlen lassen. Die Leine ist eine Art Longe, an der im Abstand von genau einem Meter immer eine Schlaufe war um einen Karabinerhacken dort einzuklinken. Ich sortierte also meine Fohlen in zwei Gruppen und klinkte dann einen doppelten Führstrick zwischen Halfter und Leine. Die Gruppen sahen wie folgt (von links nach rechts) aus:
      Gruppe 1: Leyda & Toffee & Spirit’s Son
      Gruppe 2: Blaze & Chicco & Bengala
      Einzeln nahm ich Ice Playes Fair und es konnte losgehen.
      Ich ging mit den Kleinen den Reitweg in Richtung des Waldes entlang, bog jedoch nicht sofort in den Wald ein sondern folgte dem zugefrorenen Bach. Man konnte von hier aus den Schnee auf den Feldern glitzern sehen, trotz der wenigen Sonne. Nun ging es durch den Wald, vorbei an den altbekannten Lichtungen und dem kleinen ruhigen See. Nach gefühlten 2 Stunden kehrten wir wieder zurück. Nun abspannen und überputzen, sowie aufräumen und die Fohlen konnten zurück in den warmen Stall. Ich entscheid, dass ich einen Fehlkauf gemacht hatte und räumte das neue Wunderwerk weg. Nun war der Tag auch schon fast vorbei und ich wärmte mich mit einer heißen Schokolade am Kamin auf.
    • Amatao
      Pflege der Weidepferde
      Idahoo Queen
      Ice Playes Fair
      Silver Tornado
      Milion Mile
      Promise
      Londontime

      Nach dem Frühstück schnappte ich mir die Putzboxen der Weidepferde, platzierte diese auf dem Putzplatz und holte dann den ersten Halfter.
      Idahoo Queen eine braun-weiß gescheckte Mustang Stute sollte heute die Erste sein. Ich rief ihren Namen worauf hin sie auch sofort angetrabt kam. Halfter drauf und ab zum Putzplatz. Angebunden wurde erst gebürstet und dann gestriegelt, nun gekämmt und die Hufe ausgekratzt.
      Ich holte nun den nächsten Halfter und ging zurück zur Weide. Diesmal wurde Ice Plays Fair aufgehalfter und zum Putzplatz angebracht. Sie wurde ebenfalls ausgiebig gebürstet und ge striegelt. Bei ihrer kurzen Mähne ging das kämmen schnell dafür war der Schweif sehr verknotet und das Entwirren dauerte so seine Zeit. Hufe auskratzten war das letzte ehe ich den nächsten Halfter holte.
      Nächster war Silver Tornado welcher sich auch problemlos aufhalftern ließ. Auf dem Putzplatz döste er vor sich hin als ich sein braunes, seidiges Fell säuberte. Langhaar gekämmt und entwirrt, kratzte ich die Hufe aus und eilte den nächsten Halfter zu holen.
      Nun holte ich Milion Mile von der Weide und unterzog auch sie einer Generalreinigung. In die Mähne flocht ich ein paar Zopfchen, was ihr hervorragend stand. Auf auf zum nächsten Halfter.
      Promise war and er Reihe. Sie wühlte zuerst in meinen Taschen nach den Leckerchen, bevor ich sie putzen durfte. Das braun-weiß gescheckte Fell war nun sauber und Mähne und Schweif entwirrt also wurden die Hufe ausgekratzt und ich holte das letzte Halfter.
      Nun holte ich unseren neusten Zugang Londontime von der Weide und führte ihn zum Putzplatz. Sein kurzes Fell ließ sich leicht säubern dafür verbrachte ich umso mehr Zeit mit dem kämmen und entwirren des Langhaars. Hufe ausgekratzt und fertig.
      Nun longierte ich einem nach dem andren zuerst ein paar Minuten warm und dann komplett durch und entließ sie wieder auf die Weide. Heukrippe füllte ich auch nach, nachdem ich den Wassertrog schon überprüft hatte.
    • Amatao
      Winterpflege der Weidepferde
      Idahoo Queen
      Ice Playes Fair
      Silver Tornado
      Milion Mile
      Promise
      Londontime

      Gegen Mittag machte ich mich auf zur Weide um meine Weidepferde zu Putzen. Zuerst war Idahoo Queen an der Reihe. Die Mustangstute ließ sich ganz einfach von der Weide hin zum Putzplatz führen. Ich band sie dort an und holte ihren Putzkasten. Dann reinigte ich Fell, Langhaar und Hufe. Ich brachte ihre Putzbox weg und holte die nächste ehe ich mich aufmachte Ice Playes Fair von der Weide zu holen. Die kleine etwas pummelige Mini-Shettystute ließ sich bequem und auch langsam von der Weide zum Putzplatz führen. In Gedanken entschied ich, sie etwas auf Diät zu setzten. Ich putze sie gründlich von oben bis unten, brachte ihre Putzbox weg und holte die nächste. An der Reihe war jetzt Silver Tornado der im Moment eher grau aussah. Ich putzte sein Fell wieder braun und das Langhaar wieder sauber. Die Hufe reinigte ich zum Schluss. Die Putzboxen tauschte ich nun auch noch und holte Milion Mile zum Putzplatz. Auch sie würde gründlich gereinigt. Mit einem erneuten Tausch der Putzboxen holte ich Promise von der Weide. Sie ließ sich wie immer ganz einfach putzen. Ich tauschte ein letztes Mal die Putzboxen und holte den letzten von der Weide. Londontime ließ sich ganz brav wie immer putzen.
      Ich räumte den Putzplatz auf und füllte Heukrippe und Tränke auf der Weide auf. Nun durften die Pferde wieder zurück auf die Weide.
    • Amatao
      Sommerpflege auf der Weide
      Londontime
      Silver Tornado
      Milion Mile
      Promise
      Idahoo Queen

      Nach dem Frühstück stiefelte ich los zur Weide. Vorher hatte ich den Halfter für Londontime geholt und brachte nun besagtes Pferd zum Putzplatz. Ich putze ihn gründlich eh ich losging um das nächste Pferd zu holen. Nun war Silver Tornado an der Reihe. Auch ihn brachte ich zum Putzplatz und machte ihn sauber. Als nächstes folgte Milion Mile, die ebenfalls blitzblank geputzt wurde. Dann kam auch Promise an die Reihe und wurde gesäubert. Als letztes war Idahoo Queen dran. Auch sie wurde geputzt.
      Dann ging ich, mit Schubkarre und Mistgabel bewaffnet, auf die Weide und räumte gründlichst auf. Ich brachte meine Gerätschaften weg und füllte Heukrippen und Wassertränken auf.
      Dann brachte ich alle 5 Pferde wieder zurück auf die Weide.
    • Amatao
      Kurzpflege der Weidepferde:
      Ich holte zuerts Luna von der Weide auf den Putzplatz wo ich sie anband und dann gründlich säuberte. Danach machte ich einen langen Spatzierritt mit ihr. Als ich zurück kam wurde sie auf den Putzplatz übergeputzt und durfte dann wieder auf die Weide.
      So ähnlich machte ich das nacheinander auch mit Idahoo Queen, Ice Playes Fair, Silver Tornado, Milion Mile, Chayenne und Londontime.
      Als ich mit allen fertig war, wechselte ich auf der Weide das Futter in der Krippe udn das Wasser udn zu guter letzte räumte ich den Putzplatz auf.
    • Jackie
      Verschoben am 21.08.2013 um 19:30 Uhr
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Amatao
    Datum:
    5 Jan. 2010
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