Sosox3

Hvitasunna van Frelsi | 3 Punkte

Hvitasunna van Frelsi | 3 Punkte
Sosox3, 18 Okt. 2018
    • Sosox3
      Pflegebericht
      Januar 2014
      Stress vorprogrammiert | 4874 Zeichen | © Svartur
      Tja, wie soll man anfangen? Seit heute leben wir (Fynn, die Pferde und ich) wieder in der Nähe Deutschlands, genauer gesagt in Holland, auf dem Hof einer guten Freundin, mit der ich bereits von Australien aus über gefrorenes Sperma der Hengste gezüchtet hatte. Leider haben wir in Australien besonders mit einigen Isländern und Shettys starke Probleme bekommen, was das Klima betrifft. Da es nun langsam Hochsommer wird, verkraften einige die Hitze einfach nicht – es musste also schnell eine Lösung her. Sofort boten Vina und Hayley mir ihre Hilfe an und liehen mir sogar spontan Geld, da ein ganzer Umzug mit allen Pferden und dem ganzen Gepäck sehr teuer ist und nicht mal eben so bezahlt werden kann. Ich bin ihnen sehr dankbar dafür! Für die Zucht ist es so oder so besser, wenn die Zuchtpferde beieinander stehen und so fing das Chaos schon vorgestern schnell bei uns an. Zuerst wurden mit Hilfe von vielen Einheimischen alle Möbel, Klamotten ect. in Umzugskisten gepackt und zum Flughafen transportiert, wo die Sachen bis zum nächsten Tag lagerten. Unterdessen legten wir bereits alle Pferdesachen raus, verpackten sie und schauten uns den gesundheitlichen Zustand aller Pferde an – besonders Fjörgyn ging es nicht so gut, ich hoffte, dass sie den Flug gut überstehen würde. Bis spät in die Nacht schufteten wir und kamen sage und schreibe circa zwei Stunden zum Schlafen ehe wir die ersten Pferde fertig machten. Im ersten Flugzeug waren einige Hengste sowie Zuchtpferde untergebracht, die Fynn und ich nun fertig machten und alle in verschiedene Transporter luden. Fynn übernahm Alvari, Boy of Love, Azzurro, Hákur, Glymur und Skrú, während ich Filou, Erutan, Bailey, Inside und Biene Maya fertig machte. Alle Pferde bekamen ein gut gepolstertes Halfter sowie ihre Transportgamaschen angezogen, von denen glücklicherweise noch alle vom letzten Flug vorhanden waren. Schnell stopfte ich noch die ganzen dicken Winterdecken in die jeweiligen Transporter bevor diese auch schon mit freundlichen Helfern zum Airport fuhren. Als nächstes machte Fynn Blettur, Freki, Elding und Hýreygur fertig. Ich unterdessen übernahm Promise, den erst gerade neu eingetroffenen Lemontree, der noch Probleme mit der Situation hatte, sich in Holland aber hoffentlich gut einleben würde, Palimé, Mellamo und Maxi. Allen ging es soweit gut, dass ich sie problemlos mit den Helfern zum Flughafen fahren lassen konnte. Große Sorgen machte ich mir hingegen um Skelfing, der ich gerade versuchte die Transportgamaschen anzulegen. Die Stute mit der besonderen Farbe war ebenfalls noch neu am Hof und reagiert dem Menschen gegenüber äußerst aggressiv. Sie war ein Fall für sich und in Holland würde ich hoffentlich in Ruhe mit ihr viel Vertrauensarbeit machen können, damit sie mir bald folgte, doch gerade versuchte sie nach mir zu beißen und zu treten, sodass ich schließlich aufgab und ihr erstmal eine Spritze mit Beruhigungsmittel gab. Bis dieses wirkte würde es allerdings etwas dauern und so verlud ich zuerst noch Belong, Álaedis, Kvedi, Cakepop und Hrydja. Anschließend brachte ich die nun ruhige Skelfing dazu und fuhr mit diesem Trupp zum Flughafen. Fynn fuhr kurz nach mir mit Fjörgyn, Blossi, Bird, Hvítasunna und Tvífari. Am Flughafen ging der Stress weiter, da alle Pferde, die sich noch nicht in einem der Flugzeuge befanden ebenfalls noch hinein mussten und alle auch noch ihre Beruhigungstabletten bekommen mussten. Erleichtert ließ ich mich in den Sitz anschließend fallen und dachte über diese Entscheidung nach, wieder von Australien wegzugehen. Ich entschied, dass es richtig war, da es einfach zum Wohl der Pferde war, und dieses lag mir nunmal am meisten am Herzen. Besonders freute es mich, dass Fynn mich wie immer unterstützte und sofort mithalf, zwar war der Abschied in Australien schwer, doch insgeheim freute ich mich auch auf eine schöne Zeit in Holland, wo die Pferde hoffentlich besser zurecht kommen würden. Dann schlief ich, wenn auch unruhig, für die nächsten Stunden ein. Schon kurz nachdem ich wieder aufgewacht war, war es auch schon Zeit für die Landung. Am Airport erwarteten uns bereits Hayley, Vina und ihre ganzen Helfer, die wir in den nächsten Tagen genauer kennen lernen würden. Nun hieß es aber erstmal alle Pferde auf dem Gestüt unter zu bringen. Da alles spontan war, wurden die Pferde auf Boxen, Paddocks und Weiden aufgeteilt, an manchen Stellen war es etwas eng, doch in mehreren Tagen würden auch mehr Weiden und Paddocks zur Verfügung stehen und so lange, würden alle gut miteinander auskommen. Die Pferde waren alle wohl auf, zwar erschöpft, aber ansonsten war alles im Lot. Wir deckten schnell noch alle Pferde dick ein und dann gingen wir hinüber in unser neues Heim, indem schon alles für unseren Empfang hergerichtet war. Ich bedankte mich besonders bei Vina und gemeinsam stießen wir auf eine hoffentlich schöne, gemeinsame Zeit an!
    • Sosox3
      Pflegebericht
      März 2014
      Fohlenspieltag | 3042 Zeichen | © Svartur
      Heute hatte ich mir was ganz besonderes für meine kleine Rasselbande überlegt. Die Fohlen kamen glücklicherweise alle gut miteinander klar und auch Gulrót hatte sich nach der Trennung von seiner Mama super bei seinen neuen Freuden eingelebt, die ihn super bei sich aufnahmen. Er war auch der erste, den ich nun von der Koppel holte und in die Stallgasse führte. Dort nahm ich ihm die eigens für ihn angefertigte Decke mit einer Karotte drauf ab, und hängte diese in die Sattelkammer. Anschließend begann in den Körper des stetig wachsenden Hengstes mit einer Wurzelbürste zu pflegen bevor ich dann zum Schluss noch Mähne, Schweif und die Hufe versorgte. Da die anderen Fohlen auch noch geputzt werden mussten, er sich aber nicht mehr dreckig machen sollte, beschloss ich schnell zwei der großen Paddockboxen frei zu machen, indem ich Hákur und Boy hinaus auf das Paddock brachte und dann anschließend Gulrót in eine der Boxen stellte. Er wieherte nervös während ich verschwand um Hvíta und Tví zu holen. Die beiden stammten ebenfalls aus der Zucht von Vina, da ich schon vor einigen Jahren in regen Kontakt mit ihr gewesen war und ihre Pferde mich stets überzeugt hatten. Beide brachte ich in die Stallgasse, wo ich sie anband und ordentlich verpflegte, bevor Tví zu Gulrót in die Paddockbox kam und Hvíta nebenan. Dann holte ich zu guter Letzt noch Birdy und Twix. Auch diese putze ich schnell und brachte sie dann direkt in die Reithalle, wo ich ihnen die Halfter abnahm und beide sofort anfingen miteinander zu spielen. Anschließend brachte ich in zwei weiteren Läufen die vier anderen Fohlen hinzu und nahm auch ihnen die Halfter ab, damit sie mit den anderen beiden spielen durften. Um dem ganzen jedoch auch einen „Sinn“ zu geben fing ich dann an nach und nach ein paar Elemente zur Beschäftigung und Gewöhnung in die Halle zu bringen. Gespannt beobachtete die Rasselbande jede meiner Bewegungen und kaum hatte ich etwas Neues hinein gebracht wurde der Gegenstand sofort geprüft, ob er essbar war, zum Spielen geeignet war und was ihnen sonst noch alles spontan einfiel, jedoch sah ich bei keinem Fohlen Angst in den Augen, was mich positiv stimmte, da dies schließlich das Ziel der gemeinsamen Erkundung war. Auch eine knisternde Plane ließ alle bis auf Blossi kalt, der hingegen war erst etwas scheu, bis er sich an die Plane traute und kurz darauf schon neugierig auf ihr herum trat. Hinzu kamen noch einige Pylonen, Eimer, eine Wippe und alles was mir gerade in den Weg kam – Hauptsache die Jungpferde lernten ihre Angst zu überwinden. Nach einer guten Stunde beschloss ich, dass es nun Zeit wurde die Kleinen wieder in den Stall zu bringen, auch wenn sie immernoch Spaß an der Sache hatten, so wollte ich sie nicht überfordern und brachte sie in Zweiergruppen zurück in den großen Offenstall, wo ich noch schnell abäppelte und ihnen neues, frisches Heu und Stroh gab, worauf sich Gulrót direkt stürzte. Während die Fohlen zufrieden fraßen, dösten und tranken räumte ich noch auf, bevor ich dann weiter mit dem Gestütsalltag machte.
    • Sosox3
      Pflegebericht
      April 2014
      Auch niedliche Fohlen werden mal groß! | 4314 Zeichen | © Svartur
      Spoiler
      Immer wieder überraschten mich die Kleinsten am Hof mit ihren witzigen Ideen, ihrem Spaß an der Arbeit und vor allem ihrem schnellen Wachstum! Es kam mir vor als wären die beiden Pferde Hvíta und Tví erst vor wenigen Monaten geboren und dennoch hatten sie schon jetzt einen harmonischen Körperbau. Beide waren groß gewachsen und würden schon bald ihre ersten Prüfungen bestreiten, sodass ich nun mit der Trensengewöhnung anfing. Als erstes schnappte ich mir die Scheckstute Hvíta und begann sie zu putzen. Verlässlich blieb die kleine Maus stehen während ich sie putze. Dann ging es bewaffnet mit einer kleinen Trense in den Roundpen, wo ich sie erst etwas austoben ließ bevor ich sie zu mir rief. Hvíta kam brav angetrottet und ich machte sie mit der Trense bekannt. Zögerlich nahm sie das Gebiss an und kaute darauf herum. Nach gut dreißig Sekunden lobte ich sie und nahm ihr die Trense wieder ab. Ich wiederholte den Vorgang einige Male bis sie das Gebiss vollkommen akzeptierte. Dann ließ ich sie noch einige Runden mit dem ungewohnten Gegenstand laufen bevor ich ihr die Trense zum letzten Mal abnahm und sie im Schritt trocken führte. Dann ging es wieder zum Putzplatz wo ich sie versorgte ehe ich sie in den Stall brachte und als nächstes Bird mitnahm. Die Stute war ebenfalls schon recht groß und kannte die Trense bereits. Heute wollte ich sie etwas mit Ausbindern arbeiten um ihre Haltung zu schulen. Zuerst jedoch putze ich sie ausgiebig ehe ich ihr den Longiert anlegte und sie trenste. Gemeinsam gingen wir dann in den Roundpen wo ich sie in allen drei Grundgangarten gründlich aufwärmte bevor ich die Rollenschlaufzügel einhakte und sie erneut hinaus auf dem Hufschlag schickte. Erst versuchte sie sich gegen die Ausbinder zu stemmen und riss den Hals nach oben – schnell jedoch begriff sie dann, was von ihr gefordert wurde und nahm brav den Kopf runter. Zwar ging sie so noch lange nicht vor der Senkrechten, doch ich wollte die Pferde schließlich nicht einschnüren, sondern ihnen lediglich zeigen, dass sie sich nach unten dehnen können. Sie nutze das Angebot nun ausgiebig und kam immer tiefer. Ich lobte sie und longierte sie noch ein wenig, bevor ich ihr die Ausrüstung abnahm, sie sich wälzen ließ, versorgte und zurück in den Stall brachte. Als nächstes holte ich Blossi. Den kleinen Hengst putze ich nur ausgiebig und wusch ihn dann etwas, da es momentan angenehme 20° in Holland waren. Der Hengst genoss die Dusche und versuchte mehrfach spielerisch nach dem Wasser zu schnappen um einen Schluck zu nehmen. Ich erlaubte ihm die kleinen Spielereien, auch wenn man bei ihm besonders aufpassen musste, da er auch schnell zu frech werden konnte. Doch dieses mal blieb er friedlich und so ging es nach der Dusche schnell noch unter das Solarium, wo er geduldig warten musste, was ihm gar nicht passte. Immer wieder scharrte er und wollte sich der Situation entziehen, was ihm doch nicht gelang. Später sah er das ein und blieb brav stehen. Daraufhin lobte ich ihn ausführlich, band ihn los und brachte ihn zurück auf sein Paddock. Auf dem Rückweg nahm ich direkt meinen kleinen Liebling Gulrót mit. Auch ihn wollte ich waschen. Hibbelig rannte er dabei immer wieder hin und her, wollte partout einfach nicht stehen bleiben. Doch ich kannte meine kleine Karotte inzwischen gut genug um zu wissen, dass das alles nur Show war und er sich gleich wieder beruhigen würde. So kam es dann auch. Nach gut zehn Minuten stand er wie ein echter Profi und wartete auch unter dem anschließenden Solarium brav dar. Ich lobte ihm, gab ihm ein paar Leckerlis und führte ihn dann auf die Wiese vor dem Hof. An der Hand ließ ich ihn eine halbe Stunde grasen während ich mich damit beschäftigte sein restliches Winterfell zu entfernen und brachte ihn dann wieder weg. Als letztes Pferd für heute war nun Tvífari an der Reihe. Der ruhige Hengst ließ sich problemlos putzen und machte absolut keine Probleme. Schnell waren wir also soweit, dass ich ihn trenste. Er nahm das Gebiss gut an, auch wenn wir erst selten geübt hatten, so war er doch stets mit Spaß dabei gewesen und hatte schnell gelernt. Ich führte ihn in den Roundpen und longierte ihn dort eine gute halbe Stunde bevor auch er sich genug bewegt hatte. Ich versorgte ihn und ging dann zurück in das Haus, wo Vina bereits Essen für alle zubereitet hatte.
    • Sosox3
      Pflegebericht
      Mai 2014
      Eimyja bekommt Gesellschaft | 3603 Zeichen | © Ivi.Kiwi
      Spoiler
      Leider musste Svartur sich von einigen ihrer Pferde trennen. Da ich zur Zeit auf der Suche nach neuen Pferden zur Ausbildung auf meinem Hof war, dachte ich mir, ich schaue mal bei Svartur vorbei. Immerhin war meine neue junge Stute Eimyja, welche ich von Mohikanerin bekommen hatte, ebenfalls vom Zuchtgestüt Bardagamaður.
      Auf dem Gestüt angekommen grüßte ich Mohikanerin. Wir hatten uns ja erst vor ein paar Tagen gesehen. Ich fragte sie, wo ich Svartur finden konnte und plauderte ein wenig über meine Pläne. Wir waren uns sicher, dass ich einen neuen Freund für Eimyja finden würde.
      Ich fand Svartur. Sie begrüßte mich herzlich und wir kamen direkt ins Gespräch. Wir quatschten eine Weile, dann sprach ich sie auf die Verkaufspferde an. Sie freute sich sehr, dass ich mich für ein weiteres Pferd vom Zuchtgestüt Bardagamaður interessierte und führte mich direkt zu den weitläufigen Weiden. Sie zeigte mir viele hübsche Pferde, die zum Verkauf standen, unter anderem auch zuchtfähige Isländer, die gut in meine Zucht passen würden. Ich lehnte dankend ab, denn ich war ja auf der Suche nach Pferden, die ich noch großziehen und ausbilden konnte. "Ah, da habe ich natürlich auch etwas für dich", sagte Svartur und führte mich zur Jungpferde- und Fohlenweide. Dort standen noch einige junge Isländer und Aegidienberger. Ich sprach Svartur direkt auf dem Erdfarbfalbschimmel an, denn er stach mir direkt ins Auge. Sie sagte er würde Tvífari heißen, wäre allerdings ein Aegidienberger. Ich war leicht enttäuscht, denn ich suchte eigentlich nur reinrassige Islandpferde. Wir gingen die anderen Fohlen im einzelnen durch. Ich entschied mich, das Fohlen Hvítasunna näher kennen zu lernen. Wir machten genau wie mit Eimyja ein paar Besuchstermine aus, bevor ich mich entgültig zum kauf der hübschen kleinen Isländerstute entschied.
      In den nächsten Tagen lerne ich Hvítasunna kennen und beschäftigte mich etwas mit ihr. Da mir Tvífari so gut gefiel, verbrachte ich aber auch möglichst viel Zeit mit dem Hengstfohlen. Schließlich hatte ich mich so in die beiden verguckt, dass ich Svartur berichtete, den kleinen Hengst Tvífari ebenfalls mit auf mein Gestüt zu nehmen. Sie freute sich sehr und wir unterschrieben direkt den Vertrag. Wir verabredeten einen Termin direkt am nächsten Tag, um die beiden abzuholen.
      Am nächsten Morgen fuhr ich erneut auf das Gelände vom Zuchtgestüt Bardagamaður. Svartur erwartete mich bereits. Wir begrüßten uns und sie erzählte mir, dann bereits alles vorbereitet sei. Sie gab mir ein Paket mit dem Zubehör, welches sich bereits für die beiden angesammelt hatte. Ich verstaute alles im Transporter, dann gingen wir zu Tvífari und Hvítasunna. Die beiden standen bereits im Boxen, damit wir sie nicht erst von der Weide holen mussten. Das Gelände des Zuchtgestüt Bardagamaður war nämlich ziemlich weitläufig. Svartur nahm Hvítasunna und ich Tvífari. Wir führten beide gemeinsam zum Transporter. Gemeinsam würde es den beiden leichter fallen hineinzugehen. Hvítasunna war die entspanntere und ging vor, Tvífari zügig hinterher. Als alles fertig war, machte ich mich auf den Heimweg.
      Bei mir auf dem Hof lud ich beide aus und führte sie zu meiner Weide. Eimyja erkannte die beiden schon von Weidem und tänzelte aufgeregt am Zaun entlang. Auch Hvítasunna und Tvífari erkannten Eimyja wieder. Ich konnte die beiden kaum abhalftern, als sie sich vor lauter wiedersehensfreude auch schon verspielt knufften und anstupsten. Ich wollte die drei bei ihrer Begrüßung nicht stören und ließ sie erst einmal alleine. Später würde ich noch einmal nach den dreien sehen.
    • Sosox3
      Pflegebericht
      November 2014
      Pflegebericht | 3230 Zeichen | © Snoopy
      Spoiler
      Die Weidenpferde waren nun dran, also fing ich sofort an und holte mir Hvítasunna Van Frelsi aus der Box. Diese striegelte ich erstmal gründlich, bis das Scheckenfell glänzte. Dann kümmerte ich mich um das kurze, zweifarbige Langhaar bis es ordentlich aussah und kümmerte mich um die kleinen Hufe, die ich vorsichtig säuberte. Als die Kleine dann endlich strahlte, legte ich ihr ein Halfter an und führte sie ein wenig Spazieren. Als wir eine kleine aber herbstliche Runde hinter uns hatten, brachte ich sie auf die Weide und mistete ihre Box. Als diese sauber war, holte ich sie wieder und brachte sie hinein, ehe ich mit dem nächsten Fohlen weiter machte.
      Trífari Van Frelsi ein Falbhengst der Rasse Aegidienberger war dran. Also striegelte ich sein weiches Fell, kümmerte mich um das wilde Langhaar und säuberte vorsichtig seine kleinen Hufe. Dann führte ich ihn auch etwas herum und machte einen kleinen Spaziergang durch den Wald. Als wir zurück kamen, durfte er auf die Weide und ich kümmerte mich um seine dreckige Box. Als diese wieder gründlich sauber war, brachte ich ihn wieder zurück in seine Box.
      Das dritte Fohlen im Stall kam nun dran und ich holte Eimyja wieder ein Islandpony. Die kleine Scheckenstute war recht dreckig, also kümmerte ich mich gründlich um das Fell, sodass es in Kürze wieder glänzte und ich ihr helles Langhaar kämmte, die kleinen Hufe machte ich ebenfalls. Dann machte ich den gleichen kleinen Spaziergang mit ihr und kam in kürze wieder auf dem Hof an, wo ich sie auf die weide stellte und ihre kaum dreckige Box säuberte.
      Nun kam ein Pinto an die Reihe, dieser hieß Ivi's Pleasure Lady und war eine Stute. Also holte ich den Schecken aus der Box und begann das Fell zu striegeln, bis es sauber war und ich mich um ihr Langhaar kümmerte das in Kürze ebenfalls in sauber war. Also legte ich ihr nur noch die Ausrüstung an und ging zum Reitplatz, wo ich noch ein wenig mit ihr trainierte, ehe sie ausgepowert war und ich sie zurück zum Stall brachte. Dort legte ich ihre Ausrüstung ab, brachte sie auf die Weide, verstaute ihre Ausrüstung und begann mit dem Ausmisten der Box. Als diese sauber war, holte ich Lady wieder herein und stellte sie in ihre Box.
      Nun kam ein Shire Horse an die Reihe, er hieß Donnerwetter und hatte eine außergewöhnliche Farbe. Also holte ich den Hengst aus der Box, striegelte sein Fell bis es wieder sauber war, kämmte das dunkelbraune Langhaar und säuberte die schweren hufe des Hengstes, ehe ich den Großen Kerl zum Longieren in den Round Pen brachte. Als ich fertig war, brachte ich ihn auf die Weide und säuberte seine Box. Dann holte ich den Shirehengst wieder von der Weide und stellte ihn wieder in seine Box.
      Nun kam das letzte Pferd vom Stall und ich holte Roheryn heraus, begann den Holsteinerhengst zu striegeln, sein Langhaar zu kämmen und seine Hufe auszukratzen. Als er sauber war, legte ich ihn die Springausrüstung an und trainierte ihn etwas auf dem Platz. Nachdem er ausgepowert war, legte ich ihm wieder die Ausrüstung ab und brachte ihn auf die Weide. Dann mistete ich seine Box aus und holte ihn wieder von der Weide.
      Schon stand das letzte Pferd im Stall und ich fegte durch die Stallgasse, entfernte den ganzen dreck und füllte alle Tröge auf.
    • Sosox3
      Pflegebericht
      März 2015
      Der Frühling beginnt | 7018 Zeichen | © Eddi
      Spoiler
      Es war erst um fünf als mein Wecker schon klingelte und ich hätte mich tausendmal lieber umgedreht und einfach weiter geschlafen. Tja, aber das konnte ich nicht. Stattdessen stand für mich heute verdammt viel Arbeit an und vorher musste ich auch noch eine Stunde Auto fahren. Also hievte ich mich müde aus dem Bett und schleppte mich ins Bad. Nach einer Dusche fühlte ich mich dann etwas wacher und den Rest tat der Kaffee, den ich in der Küche aufsetzte und wovon ich mir auch direkt eine Thermoskanne mitnahm. "Auf auf...", murmelte ich leise und stieg ins Auto, um die einstündige Fahrt zu Ivis Gestüt hinter mich zu bringen.
      Pünktlich um sieben war ich dann auch dort und das definitiv nicht zu spät. Ich betrat den großen, schon von der Sonne erhellten Stall, und sofort richteten sich allerhand Pferdeköpfe auf mich. "Schon okay! Ich mach ja schon", beruhigte ich die hungrige Horde und begann direkt mit der morgendlichen Fütterung. Besonders Roheryn und Donnerwetter machten ein riesiges Theater und waren erst ruhig, als sie endlich fressen konnten. Der Rest benahm sich wenigstens, auch wenn alle schon wieder sehnsüchtig darauf warteten, bei dem herrlichen Wetter über die Weiden zu toben.
      Dabei fing ich mit den drei Isländerfohlen Hvítasunna, Trífari und Eimyja an. Ihre Namen versuchte ich gar nicht auszusprechen. Danach durfte Ivi's Pleasure Lady auf ihre kleinere Weide. Es versetzte mir immer einen leichten Stich, wenn ich die hübsche Scheckin sah, denn ich musste stets unwillkürlich an Ividi denken, eine wunderbare Zuchtstute, die uns aber schon lange verlassen hatten. Ihre Mutter Ivi und ihre Schwester standen noch bei Ivi.Kiwi und lebten hier sehr zufrieden.
      Nachdem der kleinere Teil des Stalles endlich auf der Weide stand (und die beiden Streithähne vom Morgen hatten es mir echt nicht leicht gemacht), ging es nun flugs weiter mit dem Rest der Herde. Die beiden Vollblutstuten Belinda und Delta Queen benahmen sich ausgesprochen gut und begannen direkt gelassen zu grasen. Hingegen waren die Ponys alle auf 180. Laudate konnte gar nicht darauf warten, endlich Unique Affair in die Flanke zu beißen und den anderen Hengst zum Spielen aufzufordern. "Kerle", seufzte ich nur und schüttelte den Kopf. Vor Lothlorien, Ellesméra, Figero und Todi hatte ich wegen ihrer Größe ein wenig Sorge, aber wie immer bewahrheitete sich dass alte Sprichwort, dass die Größten die Ruhigsten waren. Auch Vilnir und Hide and Seek gingen problemlos auf die Weide.
      Irgendwann standen dann alle draußen und der Stall war wie leergefegt. Perfekt für mich, denn jetzt hieß es ausmisten und das war bei der Anzahl von Boxen nicht ohne, aber mir blieb nicht anderes übrig, also legte ich mich ordentlich ins Zeug und kurz nach Mittag sah der Stall aus wie geleckt und ich war ernsthaft zufrieden mit meinem Werk. Das schreite nun förmlich nach einer kleinen Erholpause, ehe ich weiter machen würde.
      Nun wurden die Pferde bewegt, da hatte ich ja ein wenig Sorge, denn alle von Ivis Pferden waren top, da stellte man schnell seine Reitkünste in Frage. Aus dem Grund begann ich erst einmal locker vom Boden aus und da ich mit Fünfgängern nicht umgehen konnte, fing ich direkt mit den Isländern an. Und davon besaß Ivi nicht wenige: Es waren sieben Stück und ich hoffte niemanden vergessen zu haben. Mit Laufa und Glóblesi machte ich nacheinander lockere Bodenarbeit und ich war erstaunt, wie fit die beiden darin waren. Die hübsche Elfi (ich fand ihre Fellfarbe wirklich faszinierend!) wurde longiert und machte dabei eine super gute Figur. Mit Baldur und Baldrianus machte ich einen Spaziergang. Die beiden waren Vater und Sohn und irgendwie schienen sie das auch zu wissen. Und beide waren todschick! Nun standen nur noch Old God on New Streets und Amina auf dem Plan. Den Hengst longierte ich, während ich mich danach tatsächlich auf Amina traute und mit der Stute einen kleinen Ausritt machte. Dabei kam ich in den Genuss des weichen Tölts und war sofort total fasziniert! Ein Isländer musste auch unbedingt bei mir einziehen!
      Ich hatte ziemlich schnell entschieden, dass die Giganten in Ivis Stall heute frei hatten, denn an die traute ich mich nicht heran, außerdem gab es ohne die auch so noch genug Pferde die bewegt werden wollten. Zum Aufwärmen schnappte ich mir deshalb die liebe Ivi und machte mit ihr einen Ausritt. Danach wagte ich mich dann hoch motiviert in den Sattel von Necromancer und ich war fasziniert. Der Hengst lief einfach so hammer! Und ich hatte das Gefühl kaum was zu machen, da kam man sich als Reiter beinahe nutzlos vor, der Hengst wäre eine Kür auch ohne mich geritten. Die Stute Fight Back Tears strahlte eine enorme innere Ruhe aus, so dass ich auch sie ein wenig in der Dressur ritt und es letzten Endes auch keineswegs bereute.
      Mit Grey Storm machte ich nur lockere Gymnastizierung in Form von Longieren. Ich konnte es gar nicht glauben, dass dieser bekannte Zuchthengst inzwischen 15 Jahre alt war und hoffte inständig auf weitere 15 Jahre. Der Paso Fino Alejandro war ja ein Hengst der ganz besonderen Sorte und deswegen reizte es mich sehr, mit ihm Bodenarbeit zu machen. Und dabei war er sehr aufmerksam, schnell und gelehrig und es machte so viel Spaß wie schon lange nicht mehr. Im Übrigen stand in Ivis Stall der lebendige Gegenbeweis für alle Vorurteile gegenüber Haflingern (außer eventuell in Bezug auf den Namen...). Franzl von Falkenstein war einer der rittigsten und schönsten Haflingerhengste in meinem Leben, die ich je sehen und reiten durfte und das beweiste er mir auch heute wieder. Mit der Pintostute Mánadís kam ich hingegen eher weniger auf den gleichen Nenner, sie war mir zu schreckhaft und ich forderte sie manchmal zu sehr, aber irgendwie schafften wir es doch heil durchs Gelände.
      Danach longierte ich, langsam in Eile, Hopeless und den Hengst Warrenbri Warrego. Dann machte ich mit Paradise Snow ein wenig Bodenarbeit und das war mit einem Saddlebred wirklich interessant! Ich vergötterte die schneeweise Stute sowieso. Die Liste der restlichen Pferde war noch so lang und so strich ich Bleeding Blizzard, Flying Princess und Naminé herunter. Die drei hatten heute frei, Punkt. Dafür musste ich mich jetzt beeilen. Als erstes stand Longieren mit Another Way an. Danach kam mein Sorgenkind Cataract, ich kannte den Hengst noch aus Entes Zeiten und war ihn bereits dort das ein oder andere Mal geritten. Inzwischen hatte sich der Vollblüter wirklich gemacht, aber seine Charakterzüge waren einfach unverkennbar. Satchmo und Cinnemont Moon machten sich bei der Bodenarbeit wundervoll und als letztes machte ich noch einen abendlichen Ausritt mit Evenfall.
      Wieder im Stall versorgte ich schnell die Warmblutstute und dann hieß es auch schon wieder: Alle Pferde in den Stall bringen und füttern. Als das dann erledigt war, jeder seine abendliche Portion Futter und Heu hatte, konnte ich beruhigt das Licht löschen und müde nach Hause fahren. Ivi schrieb ich nur fix noch eine SMS mit: "Wie immer erfolgreich", und dann sehnte ich mich nur noch nach einem Bad.
    • Sosox3
      Pflegebericht
      September 2015
      Pflegebericht | 1789 Zeichen | © Floooh
      Spoiler
      Mein Wecker riss mich viel zu früh aus meinen Träumen, doch es musste sein - Schließlich lag einiges an heute. Ich kümmerte mich die nächsten Tage um die Pferde von Ivi.Kiwi. Da es sich um einige handelte, versorgte ich heute erst einmal die Weide. Als erstes schnappte ich mir, mit tatkräftiger Unterstützung einer Freundin, 2 Schubkarren und fing an die 6 Boxen zu misten. Anschließend putzte ich die 3 Fohlen Trífari Van Frelsi, Eimyja und Hvítasunna Van Frelsi und brachte sie wieder auf das abgesteckte Stück der großen Weide. Ich war noch nicht lange hier auf dem Gestüt und hatte bei weitem noch nicht alles gesehen, doch es war unglaublich idyllisch hier. Es war inzwischen gegen Vormittag, als ich das hübsche Shire Horse Donnerwetter von dem Paddock holte, putzte und anschließend aufsattelte. Ich war absolut vernahrt in diese Rasse, seitdem ich selbst einmal eins dieser sanften Riesen besaß. Der Ausritt began völlig entspannt und bei leicht bewölktem Wetter, was zu unserem Pech aber nicht bleiben sollte. Gerade als wir die Hälfte der großen Runde erreicht hatten, grollte es am Himmel. Kurz darauf landeten auch schon die ersten Regentropfen auf meine Arme. "Mensch... du scheinst deinem Namen auch alle Ehre zu machen" lächelte ich amüsiert und nahm den kürzesten Weg zurück zum Stall. Damit hatte es sich wohl erledigt, noch groß etwas mit den anderen Beiden zu machen, denn die Halle war nun belegt. Aber vielleicht gab es die Tage noch die Gelegenheit. Am Stall angekommen machte ich Donnerwetter fertig und sah auf der Weide nach dem Rechten. Ivi' s Pleasure Lady und Roheryn standen jeweils auf ihren Weiden unter dem Unterstand und zeigten kein großes Interesse an dem Wetter. Erst am Abend kamen schließlich alle Pferde zurück in die Box und bekamen ihr Abendessen.
    • Sosox3
      Pflegebericht
      Januar 2016
      Neujahrsbesuch | 3516 Zeichen | © Ivi.Kiwi
      Spoiler
      Erster Tag des neuen Jahres. Ich kann Silvester überhaupt nicht leiden und somit hatte ich auch am ersten Tag des Jahres schlechte Laune, obwohl der Silvesterabend sogar ganz schön war. Nachdem ich eine Waschmaschine an gestellt hatte schlüpfte ich in meine Stallschuhe. Auch an Neujahr war alles wie immer. Also schloss ich den Reißverschluss meiner Jacke, zog den Schal schön hoch und ging in die Kälte. Zum Jahresende hin war es viel zu warm und pünktlich zu beginn des neuen Jahres wird es auf einmal kalt. Noch mehr Grund für schlechte Laune.
      Als ich den Stall betrat in dem meine Pferde standen, wurde meine Laune jedoch Schlagartig etwas besser. Wie kann man beim Anblick seiner geliebten Pferde noch miesepetrig dreinschauen? Lothlorien war heute sie erste, die mich freudig anbrummelte. Ich strich ihr sanft über den Nasenrücken und ging die Stallgasse entlang zur Futterkammer. Stumpfes arbeiten war genau das, was ich an einem Tag wie heute tun wollte. Also machte ich nacheinander die Futtereimer für Belinda, Lothlorien, Delta Queen, Laudate, Amina, Hide an Seek, Evenfall, Cataract, Acapulcos Todi, Baldrianus, Old God on New Streets, Necromancer,Vilnir, Glóblesi, Alejandro, Fight Back On Tears, Hopeless, Baldur, Elfi, Ivi, Manádis, Grey Storm, Franzl von Falkenstein, Paradise Snow, Naminé, Another Way, Bleeding Blizzard, Warrenbi Warrego, Flying Princess, Cinnemont Moon, Figero, Unique Affair, Satchmo, Laufa und Ellesméra fertig. Nebenbei kontrollierte und reinigte ich die Tränken. Die Boxen würde ich später misten, ersteinmal sollten meine Pferde in Ruhe fressen.

      Also zog ich weiter zu meinen Weiden. Auf der Jungpferdeweide kamen Hvítasunna, Tvífari und Eimyja freudig angaloppiert. Ich wusste gar nicht wo ich anfangen sollte zu begrüßen, da alle drei versuchten als erste an die Reihe zu kommen und evtl. noch etwas leckeres dabei abzustauben. Es dauerte eine kleine Weile, bis ich mich frei gekuschelt hatte und meinen Weg zum Heu fortsetzen konnte. Ich füllte eine Ordentliche Protion Heu in den Trog bei den drei kleinen und ging weiter zu den anderen. Auch Ivi's Pleasure Lady, Donenrwetter und Roheryn bekamen ihr Futter. Da nun alle beschäftigt waren, konnte ich ganz in Ruhe die Weiden abäppeln. Dabei verging einige Zeit und mit einem Blick auf die Uhr stellte ich fest, das es schon fast mittag war.

      Ich ging zurück zum Stall und genehmigte mir einen Schluck Wasser. Heute hatten alle Pfleger frei bekommen, daher war das Misten der Boxen heute ebenfalls meine Aufgabe. Aber ich wollte die Ablenkung ja. Ich holte mir Schubkarre, Mistgabel, Schaufel und Besen und begann der Reihe nach die Boxen zu misten. Die Pferde stellte ich jeweils auf den Paddock ihrer Box, damit ich ín Ruhe misten konnnte. Unique Affair machte sich jedoch einen Spaß darauf mich immer von hinten zu beknabbern, sobald er die Gelegenheit dazu hatte und ich nahe genug an seinem Fenster stand. Als ich schließlich alle Boxen fertig gemistet hatte, war es schon später nachmittag. Zum Reiten war ich heute gar nicht in Stimmung, also machte ich noch ein paar Kleinigkeiten, wie Stallgasse und Putzplatz fegen und die Sattelkammer etwas aufräumen.

      Am Abend verteilte ich nochmal etwas Heu für meine Stallpferde, dann ging ich erschöpft nach Hause. Nach einer schönen heißen Dusche, kuschelte ich mich mit einem Buch auf die Couch. Besonders konzentrieren konnte ich mich jedoch nicht, viel mehr machte ich mir Gedanken über die kommenden Monate und welche Pläne ich für meine Pferde und mich hatte.
    • Sosox3
      Pflegebericht
      Oktober 2016
      Besuch | 1707 Zeichen | © Friese
      Spoiler
      Heute machte ich mich wieder auf den Weg zu Ivi. Ich wollte mich um ihre Weidenpferde kümmern. Als ich angekommen war, holte ich mir erst mal die Schubkarre und ging zu den Weiden. Dort begann ich damit diese abzumisten. Nachdem ich damit fertig war bekamen die Pferde ein bisschen Heu in die Futterraufe. Wirklich viel machen wollte ich heute nicht mit ihnen, da mein eigener Zeitplan sehr straff war und ich noch meine Pferde trainieren wollte. Ich holte mir also nachdem sie gefressen hatten, Donnerwetter von der Weide und putzte ihn. Dann holte ich seine Longiersachen und ging mit ihm auf den Platz. Ich klopfte sanft seinen Hals und führte ihn erst warm, danach ließ ich ihn auf beiden Händen sowohl galoppieren als auch traben. Nachdem ich mit ihm fertig war, holte ich Ivi’s Pleasure Lady von der Weide und putzte sie auch. Dann ging ich eine kleine Runde mit ihr spazieren und brachte sie wieder auf die Weide. Der nächste war Rohery. Auch er wurde geputzt und durfte noch mit auf einen kleinen Spaziergang. Dann wandte ich mich den Fohlen zu. Sie würde ich heute nur kurz putzen. Für mehr reichte meine Zeit leider nicht. Ich holte als erstes Hvítasunna Van Frelsi von der Weide und putzte bis der Schecke glänzte. Dann folgte Tvifari Van Frelsi. Auch er wurde geputzt bis sein Fell glänzte und durfte dann wieder auf die Weide. Natürlich hielt dieser Glanz nicht lange, da er sich gleich wälzte. Aber wie sagt man so schön: Nur ein dreckiges Pferd ist auch ein glückliches Pferd. Eimyja war die letzte. Auch sie wurde noch ausgiebig geputzt und durfte schließlich zurück. Ich kontrollierte noch den Zaun und die Tränken, brachte dann die Schubkarre weg und fuhr zurück zu meinen eigenen Pferden.
    • Sosox3
      Pflegebericht
      März 2017
      17. März 2017
      Tag der offenen Tür | 4607 Zeichen | © Canyon
      Spoiler
      Ein Tag der offenen Tür auf dem berühmten Gestüt Burnin' Valentine! Das ließ ich mir doch nicht entgehen. Der Weg war nicht weit und schnell war mein kleiner Hund ins Auto gepackt und der Motor gestartet und nur eine Stunde später versuchte ich auf dem bereits überfüllten Parkplatz noch ein freies Stückchen für meinen Wagen zu finden.
      Etwas Leid taten mir die Pferde schon, als ich die Massen an Menschen sah, welche auf das Stallgebäude zuströmten. Dagegen hatte die Gestütsführung jedoch auch etwas unternommen. Ein fester Zeitplan sorgte dafür, dass alle Pferde genügend Verschnaufpausen hatten und nicht überfordert mit den Besuchern waren. Ich wollte mir jedoch das Gedrängel noch nicht antun, sondern schlug den Weg zu den Weiden ein, wo ich auch gleich meinem eigenen Hund den von ihm gewünschten Auslauf bieten konnte. Auf den Weiden standen vor allem die Stuten des Gestüts. Damit man diese jedoch auch bestaunen konnte, waren Informationszettel angebracht und mir machte es jede Menge Spaß, die Pferde auf den Bildern auch auf den Weiden wiederzufinden. Auf der ersten Weide sah ich einige Vollblüter. Delta Queen erkannte ich sofort, so eine markante Zeichnung war weithin zu sehen. Belinda und Flying Princess konnte ich aus der Ferne jedoch nicht auseinanderhalten, da beide einen hübschen, aber gleichen Braunton hatten. Friedlich, jedoch recht weit entfernt vom Weg, grasten die drei und ließen sich von uns nicht stören.
      Als nächstes waren die Warmblüter an der Reihe. Hier gab es einiges zu entdecken und da es ein paar mehr Pferde waren, durften diese auch einen etwas größeren Besucheransturm ertragen. Eine Stute, ich glaube sie war Evenfall, schien meinen kleinen Hund gar nicht zu mögen und zog mit angelegten Ohren ab, als ich näher kam. Ivi hingegen ließ sich über den Zaun hinweg sogar von mir streicheln und Mánadis blickte dabei neidisch zu. Eine Stute, welche laut Informationsblatt bestimmt Cinnemont Moon war, stand etwas abseits und ignorierte die Menschen. Ivi's Pleasure Lady und Roheryn konnte ich leider nicht ausfindig machen, da ein Teil der Weide von dichtstehenden Bäumen bedeckt war, wo sich die beiden Stuten bestimmt aufhielten.
      Ich rieb mir wenig später umgläubig die Augen, als ich eine riesen Weise mit noch mehr Pferden vor mir hatte. Sie erstreckte sich über ein gigantisches Areal und war von vielen Kleinpferden gepickt, welche vor allem friedlich grasten, oder das Treiben außerhalb des Zauns begutachteten. Es waren so viele Pferde, dass ich total durcheinander kam mit den Namen. Da gab es eine Amina, eine Old God On New Streets (was für ein Name), eine Fight Back Tears, eine Hopeless, eine Elfi, eine Naminé und eine Laufa und alle sahen anders aus und waren trotzdem mit bloßem Auge kaum zu unterscheiden.
      Auf einer etwas versteckten Weide standen noch einige der hübschen Tiere. Hier waren es vor allem Kaltblüter, wie Lothlorien und Ellesméra, aber ich konnte auch ein schneeweißes Saddlebred namens Paradise Snow ausfindig machen.
      Mittlerweile hatte sich vor die Sonne eine dicke Wolkenwand geschoben und leicht frierend machte ich mich zurück auf den Weg zum Gestüt. Mein Weg führte mich am Offenstall der Jungtiere vorbei und ich nutzte gleich die Chance, diese zu erkunden. Gerade standen hier drei kleine Gangponys mit unaussprechbaren Namen: Hvítasunna Van Frelsi, Tvívari Van Frelsi und Eimyja.
      Im Hauptstall warteten dann natürlich noch die Hengste darauf, bestaunt zu werden. Fast alle waren angesehene Deckhengste und natürlich waren deswegen auch einige hier, in der Hoffnung, ein Zuchtfohlen fürs nächste Jahr für sich ergattern zu können.
      Das war allerdings nicht mein Interesse und so laß ich nur kurz die Namen und warf einen Blick in das Innere der Box, um für einen kurzen Moment das hübsche Tier dahinter bestaunen zu können.
      Donnerwetter, Laudate, scs Hide an Seek, Cataract, Acapulcos Todi, Burnin' Baldrianus, Necromancer, Vilnir, Glóblesi, Alejandro, Baldur, Grey Storm, Another Way, Bleeding Blizzard, Warrenbri Warrengo, Figero, Unique Affair und Satchmo. Als ich durch war, hatte ich die Namen der ersten Pferde bereits wieder vergessen, ich wusste nur, dass alle eine tolle Ausstrahlung gehabt hatten und das ich ziemlich neidisch auf dessen Besitzer war.
      Den restlichen Tag verbrachte ich damit, mir einige tolle Shows anzusehen, bei welchen die Pferde des Gestüts ausreichend präsentiert wurden und erst am späten Abendstunden stieg ich wieder in meinen Wagen und verließ, den mittlerweile leer gewordenen, Parkplatz.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
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    Sosox3
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    18 Okt. 2018
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  • Hvítasunna van Frelsi

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    Abstammung

    Von Hikandi
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Aus der Byjumi
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Exterieur
    Isländer
    *12.12.2012 | Stute| 138cm

    Black Tovero | Rapptovero
    Ee aa nTo nO

    Interieur
    Sunna zeigt sich unter dem Sattel fleißig und bemüht. Vom Wesen ist sie sehr ausgeglichen und als geeigneter Partner für lange Ausritte. Doch auch für Turniere bis ins Mittelfeld zeigt sie Talent. Sie ist vier Gänger und bereits gearbeitet im Tölt, der aber noch ausbaufähig ist. Noten im 6er Bereich sind zu erwarten. Charakterlich ist sie eher ruhig, aber macht auch schon mal Quatsch.


    Besitzer: Brooke Scott ()
    Züchter: Atomics Valley
    VKR/Ersteller: Mohikanerin
    Kaufpreis: 700 Joellen

    Karriere

    [Schleifen]
    Platzierungen 0/0/0
    Trainingsstatus inaktiv
    Registriert in -

    Dressur E A
    Springen E A
    Gangreiten E A L M
    Distanz E A


    Klasse E

    -


    Inoffiziell
    -

    Zuchtverband
    -
    Zuchtinformation

    Zuchtverfügbarkeit [​IMG] Geschlossen [​IMG]
    Zuchtbedingungen:
    Nur offen für Islandhengste
    Hengste müssen mind. im L Gangreiten platziert erreicht haben
    Name des Fohlens muss bei Stutfohlen den Anfangsbuchstaben der Mutter erhalten
    Decktaxe: -

    Nachkommen:
    1. reserviert für Mohikanerin
    2.
    3.
    4.
    5.