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Humbert von Gikkingen

Palomino Lusitano Hengst | 0 Punkte

Humbert von Gikkingen
peachyes, 28 Dez. 2018
Rinnaja, Zion, Calypso und 7 anderen gefällt das.
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      P A N D O R A . S T A B L E
      272. Fohlenschau | 2514 Zeichen

      Ganz ruhig stand der kleine Lusitanohengst neben mir und berührte mit seiner warmen Schnauze immer wieder meine Hand, als würde er wissen welche Leckereien gleich auf ihn warten würden. Gespannt warteten wir auf unseren Aufruf. Ich drückte in paar mal fest die Stricke in meinen Händen zusammen und biss mir nervös auf die Lippe, denn das war meine erste Fohlenschau. Irene lies mir keine andere Wahl als mit Humbert und seiner Mutter hinzufahren, denn sie lag gerade mit einer fiesen Erkältung im Bett. Also musste ich herhalten und mein Bestes geben. Dass der Kleine neben mir das meistern würde, daran hatte ich keine Zweifel. Er kam ganz nach seiner Mama.
      Kaum hatte ich mich ein wenig beruhigt, schon schoss mein Puls wieder in die Höhe, denn meine Name ertönte plötzlich in den Lautsprechern. Ich schluckte und wendete mich noch einmal meinen Gefährten zu, die mich aufmerksam ansahen, als könnten sie es kaum erwarten. Noch einmal kurz die Zöpfe gerichtet und über das Fell geklopft, atmete ich tief ein und ging in Richtung Eingang, die zwie Vierbeiner tänzelten neben mir her. Ich flüsterte noch kurz ein ermutigendes Auf gehts den Pferden und mir zu, bevor wir den Platzt betraten, wobei diese aufmunterten Worte eher mir halfen als ihnen. In der Mitte kam ich zum halten für eine kleine Begrüßung, bevor ich mich in Bewegung setzte, um die beiden im Trab durch die erste Runde zu führen. Humbert legte einen ganz schönen Start hin und trabte mir und seiner Mutter fast davon, doch schon nach der ersten Runde passte er eine Geschwindigkeit an und fügte sich dem werdenden Bild der Aufführung. Mein Herz klopfte gegen meine Brust und ich merkte wie mein Kopf rot wurde, als ich die unzähligen Blicke bemerkte die jeden meiner Schritte genau beobachteten.
      Nach dem ich Humbert zunächst im Trab, danach im Galopp und anschließend wieder im Schritt auf beiden Händen vorführte, kamen wir wieder in der Mitte zum Halten, um den jungen Hengst beurteilen zu lassen. Ich konnte mich derzeit wieder ein klein wenig erholen und nach dem langen rennen wieder nach Luft schnappen. Wir bekamen das okay den Platz nun verlassen zu dürfen und ich klatschte zum Abschied kurz in die Hande, ergriff dann schnell wieder den Strick und folgte den Anweisungen der Richter. Lächelnd kam ich an unserem Hänger zum halten und lobte meine Vierbeiner noch einmal ausgiebig, bat ihnen noch einmal was zum trinken an und lies sie wieder runterkommen. Ich fiel währenddessen in meinen Stuhl und lies den Kopf in den Nacken fallen.

      Humbert von Gikkingen auf der Fohlenschau
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      P A N D O R A . S T A B L E
      Sammelpflegebericht

      Es war ein entspannter Morgen und die Sonne erweckte ganz vorsichtig mit ihren warmen das Leben auf dem Hof. Castiel und Rhoda wurden schon früh aus ihren Boxen geholt, gestriegelt und ausgeführt. Humbert, das kleine Hengstfohlen, graste friedlich auf seiner Weide. Für ihn stand heute wieder Fohlentraining auf dem Plan. Das Halfter hatte er schon angenehmen und auch das Führen klappte schon sehr gut. Zum Training wurde er am Putzplatz angebunden und erst einmal gründlich gestriegelt. Später wurden auch seine Hufe einer nach dem anderen angehoben und er gab sich dem hin. Später ging man mit ihm noch eine schöne entspannende Runde spazieren, durch die friedlichen, koreanischen Felder. Zu Mittag kam er dann wieder auf die Weide, wo er von dort aus das Training von Castiel und Rhoda beobachten konnte. Castiel wurde für das nächste große Dressurturnier trainiert, genauso wie Rhoda. Die beiden machten in den letzten Wochen gute Fortschritte und hatten sich ihre Belohnung am Abend sichtlich verdient.

      Wie der Wind ganz leise durch die Blätter der Baumkronen säuselt und die Blumen auf den Wiesen zum Tanzen bewegt, dann ist das der Frühling der sich wie ein neuer Anfang auf die Länder legt und die Welt mit einem Zauber verwandelt. Ein Neubeginn ist es auch für Pandora. Das kleine feine Anwesen ruht zwischen Wald und Wiese und blickt hinab in das sanfte Tal, wo die Menschen hausen. Jamie Eleonore Sullivan hatte sich damit einen Traum erfüllt. Eine eigene Ranch, ganz nach ihren Vorstellungen. Nach der sehr jungen Scheidung von ihrem Ehemann, über den sie kein Wort mehr verliert, brauchte sie einen neuen Abschnitt in ihrem Leben. Weit weg von ihm, weit weg von ihrer Heimat, in einer ganz neuen und unentdeckten Welt.
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      P A N D O R A . S T A B L E
      Sammelpflegebericht

      Mit Freuden konnte Elizabeth heute den Sieg Humberts auf der Fohlenschau verkünden. Sie war so unglaublich stolz auf ihr junges Hengstfohlen und verwöhnte ihn deshalb besonders mit den besten Möhren und einem langen Aufenthalt auf der Weide. Nachdem sie ihn ausgiebig gestriegelt hatte und die Hufe sauber waren, brachte sie ihn auf die Wiese hinter dem Gebäude, wo auch schon Castiel und Rhoda warteten. Die Beiden wurden schon am Morgen von Nova und Irene gestriegelt und geritten. Der Ausritt über die Felder Südkoreas war nach dem Training eine wunderbare Gelegenheit für die Beiden sich zu entspannen und runter zu kommen.
      Am Abend brachte Dino die Pferde wieder in die Stallungen und brachte den Hof auf Vordermann, dass der nächste Tag bald einbrechen konnte


      Sieg 272. Fohlenschau
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      P A N D O R A . S T A B L E
      kurzer Sammepflegebericht

      An einem wieder regnerischen Tag, ging Elizabeth in den Stall um sich um ihre beiden Pferde zu kümmern. Der Regen prasselte auf sie nieder und nässte ihr ganzes Haar. Was für ein blödes Wetter heute, dachte sie sich wieder. Es regnet schon seit Tagen, ich will wieder Sonne. Im Stall angekommen, begrüßte sie Rhoda, Castiel und Humbert von Gikkingen freundlich und streichelte ihre Nüstern. Sie holte die beiden Großen aus ihren Boxen und striegelte sie einmal gründlich, bevor sie sie auf die Weide brachte, um sich dann um Humbert zu kümmern. Der Kleine machte sich wirklich gut und wurde beim Putzen immer geduldiger. Nur das Hufe heben mag er noch nicht so gerne. Doch das übten sie fleißig weiter. Nachdem sie Humbert versorgt hatte, trainierte Rhoda und Castiel jeweils noch eine Runde in der Reithalle, bevor auch sie ihren freien Tag auf der Weide bekamen, nachdem es endlich aufgehört hatte zu regnen.
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      P A N D O R A . S T A B L E
      kurzer Sammelpflegebericht

      Endlich ist nun der Herbst ins Land zurückgekehrt. Die Blätter bekommen ihre satten Farben zurück, kalte Priesen wehen durch die Gräser und kündigen die kalte Jahreszeit an. Die Pferde grasen vergnügt auf den Koppeln, die Stallburschen können sich gar nicht dick genug anziehen um nicht zu erfrieren. Das nun schon sehr gewachsene Fohlen Humbert, stolziert über das Feld, am Strick seine Besitzerin, die ihn heute schon bürstete und nach dem Spaziergang ein wenig trainieren möchte. Der Kleine soll so viel wie möglich kennen lernen. Die anderen Pferde werden währenddessen aus ihren Boxen geholt und auf die Weiden gebracht, um die Boxen auszumisten. Cranberry, Zuckerschock und Arquera wiehern fröhlich. Nach dem Ausmisten wurden alle drei gestriegelt und ausgeritten. Ein kurzer, aber kalter Tag auf den Pandora Stables.
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      P A N D O R A . S T A B L E
      Sammelpflegebericht

      Es ist Sommer auf den Pandora Stables. Stetige Hitze, prallende Sonne, zur Erholung ein starker Regenschauer, der sich über die Wiesen und Felder niederlässt. Manchmal könnte man meinen, es wäre April und nicht Juli. Auf dem Hof herrscht in letzter Zeit eine ätzende Stille. Vor kurzem ein großes Durcheinander, viele schlechte Nachrichten, dann verbreitende sich diese leere Stimmung so schnell wie der Regen in diesem Sommer kam und ging. Sobald der Regen sich beruhigt hatte, wurde es auf dem Hof noch stiller. Eleanor kümmert sich mittlerweile alleine um die wenigen Pferde, die ihre Ruhe auf Pandora genießen.
      Der Jungspund Humbert von Gikkingen bringt ein bisschen Leben auf den Hof durch seine aufgeweckte und fröhliche Art. Er hat sich in der letzten Zeit sehr gut entwickelt und wurde zu einem kräftigen Kerlchen. Eleanor bringt ihn wie jeden Tag auf die Weide, nachdem sie ihn striegelte und mit ihm einen kleinen Spaziergang um das Gelände machte. Bevor es zu einer kleinen Trainingseinheit ging, kümmerte sie sich abwechselnd um Zuckerschock, Cranberry und Arquera, die sie nach dem Putzen ebenfalls auf die Weide brachte. Nachdem sie die kleine Trainingseinheit mit Humbert beendet hatte, kamen zwei ehemalige Trainerinnen der Pandora Stable vorbei und halfen Eleanor dabei, die drei Stuten ein bisschen auf den Reitplatz zu bewegen. Danach machten sie einen langen Ausritt zusammen, bevor si enach Hause ritten,d ie restliche Arbeit auf dem Hof erledigten und ein weiterer öder Tag auf den Pandora Stable ins Land strich.​
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      P A N D O R A . S T A B L E
      Sammelpflegebericht

      Man könnte das Leben hier auch Depression auf dem Reiterhof nennen - die einzige Pferdegeschichte die keine Glücksgefühle verbreiten und die einzige Pferdegeschichte, die nicht gerne von Kindern gelesen werden würde. Pandora Stable ist in einem großen Umschwung, nur leider kommt diese Veränderung viel zu langsam. Zu wenig Kapazitäten, zu wenig Zeit, um alles von Grund auf neu aufzubauen, zu verbessern. Und am meisten leiden darunter diejenigen, welche Pandora Stable ihr zu Hause nennen: Für die Einsteller, Pfleger, Trainer und Leiter ist es schwierig eine gesunde Mitte zu finden zwischen Stress wegen Umbauarbeiten und Erholung mit ihren liebsten Vierbeinern. Dann wurde auch noch das Geld knapp und alles wurde mehr oder weniger auf Eis gelegt - aber ein halber Hof ist besser als gar kein Hof oder? Wie die Pferde darüber denken, würde ich gerne wissen. Mir kommt es vor als wäre Humbert von Gikkingen nicht mehr so lebensfroh wie er einmal war. Vielleicht wird er auch einfach nur erwachsen, aber ich vermisse mein verspieltes kleines Fohlen, dass in allen Dingen etwas Besonderes sah. Ich mag es nicht, wie die Zeit vergeht. Ich würde sie manchmal gerne anhalten - und wenn ich den unfertigen Hof sehe, dann würde ich gerne einen riesigen Sprung in die Zukunft machen, in der Hoffnung, dass dann endlich alles wieder besser ist. Der schön viel größer gewordene Humbert stand gelangweilt in seiner Box, als ich den Stall betrat. Neben ihm ragte der Kopf der wunderschönen Cranberry aus der Box - unser neuster Zugang auf den Pandora Stables. Sanft berührte ich zur Begrüßung ihre Nüstern. Ihr warmer Atem auf meiner Hand gab mir ein wenig Gänsehaut und ich musste grinsen. Die StallpfelgerInnen hatten sich schon Zuckerschock und Arquera geschnappt. Sie stehen draußen am Putzplatz und bekommen das morgendliche Pfelegepaket. Dann ging es erstmal auf einen kurzen Spaziergang mit den beiden, bevor sie dann gesattelt wurden und es in die Reithalle ging, welche noch zum Glück kaum betroffen war von den Umbauarbeiten. Ich schnappte mir stattdessen Humbert und Cranberry und führte sie ebenfalls auf den Putzplatz. Nachdem ich sie gestriegelt hatte, ging ich auf einen langen ausgiebigen Spaziergang mit den beiden über die Felder, die in der morgendlichen Kälte noch teilweise gefroren waren. Es war ein schöner Spaziergang, der die Depressionen ein wenig verblassen lies. Zurück auf dem Hof hieß aber auch wieder zurück in der Realität. Dort brachte ich Humbert zu Zuckerschock und Arquera auf die sonnige Weide und sattelte Cranberry zum Training auf. Nach dem ausgiebigen Training, ritten wir noch eine kleine Runde um den Hof und während ich meinen Blick über das Gelände schweifen lies, fühlte ich trotz des tristen Anblicks ein kleinen Funken von Hoffnung tief in mir, der mir sagte, dass irgendwann alles wieder besser werden würde. Ich klopfte sanft Cranberrys Hals und sie entgegenete mir mit einem entspannten schnauben. "Du hast recht, Cranberry", entgegenete ich ihr. "Wir müssen einfach durchhalten".
    • peachyes
      Ich bin diese Woche im Uni-Stress, dann habe ich es erstmal geschafft!
      Der nächste Pflegebericht folgt dann nächste Woche.
      Ich weiß das ich viel zu spät dran bin :( Aber ich beeile mich!
    • peachyes
      P A N D O R A . S T A B L E
      Sammelpflegebericht.

      Die Jahreszeit der duftenden Blüten und dem friedlichen Summen der Bienen neigt sich dem Ende zu. Der Winter kehrt nun hier um die Pandora Stable ein und bereitet das Land auf eisige Kälte vor, die sich langsam auf alles niederlässt und in einen tiefen Schlaf versetzt. Auf dem Hof tritt Ruhe ein und man könnte meinen, die glitzernde Melodie der kommenden Schneeflocken schon zu hören. Arquera, Cranberry und Zuckerschock wurden von der Stallhilfe schon auf die Weide gebracht. Die Grashalme waren am morgen noch mit einem frischen Tau überzogen, welche die drei Mädchen friedlich genossen. Humbert wartete auf mich in seiner Box. Er lies sich von mir aufhalftern und hinaus auf den Putzplatz bringen. Er genoss den weichen Striegel, den ich sanft über sein dicht gewordenes Fell streifen lies. Vorsichtig versuchte er immer wieder meine Hosentaschen anzuknabbern, in der Hoffnung er würde dort etwas essbares finden. Ich streichelte ihm vorsichtig seine Nüstern: „Bald sind wir in unserem neuen zu Hause, mein Kleiner.“ Sein warmer Atem kitzelte meine Hände. Nachdem ich ihn fertig gestriegelt hatte, kamen die Stallhilfen mit Arquera, Cranberry und Zuckerschock dazu und striegelten sie ebenfalls gründlich. Heute war der letzte Tag in unserem alten zu Hause, bevor wir uns aufmachen in neue Weiten, in denen sich meine Familie hoffentlich genauso wohl fühlen wird wie hier. Da alle letzten Arbeiten auf dem Hof erledigt waren, stand heute kein Training mehr auf dem Plan. Die Pferde bekommen die Möglichkeit, sich auf einem großen Spaziergang noch einmal zu entspannen, bevor die große Reise ansteht. Ich sattelte Arquera auf, während die anderen beiden Stallhilfen sich um Zuckerschock und Cranberry kümmerten. Humbert führte ich nebenher mit einem Strick. Zusammen ritten wir ein letztes Mal die weiten Felder entlang und genossen die letzten wärmenden Sonnenstrahlen des Sommers.​
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  • Album:
    Sage Horses
    Hochgeladen von:
    peachyes
    Datum:
    28 Dez. 2018
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  • Fohlenschau
    Humbert von Gikkingen
    geboren am 28. Dezember 2018

    [Potrait]

    Geschlecht
    Hengst
    Rasse Lusitano
    Stockmaß im Wachstum
    Gewicht Unbekannt
    Fellfarbe Palomino
    Langhaar Blond
    Abzeichen Schnippe

    Besitzer peachyes
    Herkunft Unbekannt
    VKR peachyes

    Schleife HK/SK

    [​IMG]
    272. Fohlenschau


    Prämiert Nein
    Eingetragene Zucht
    Gencode Unbekannt


    Nachkommen

    Körpunkte
    Abstammung 0
    Turnierschleifen 0
    Fohlenschau 1
    Reiterspiel 0
    Tierarztuntersuchung 0
    Hufschmieduntersuchung
    Ausbildungsbericht 0
    Bewegungszubehörbild 0


    Eingeritten Nein
    Eingefahren Nein
    Eignung Dressurreiten

    Gesundheit Sehr gut
    letzter Tierarztbesuch am Unbekannt
    letzter Hufschmiedbesuch am Unbekannt