AlfurElfe

Hrafn van Ghosts | Hengst | 5 Punkte

Braunschimmeltobiano | Viergänger

Hrafn van Ghosts | Hengst | 5 Punkte
AlfurElfe, 5 Jan. 2017
Möhrchen, Zion und Canyon gefällt das.
    • AlfurElfe
      Kleine Teufel
      10. April 2016
      (c) Mohikanerin

      Der Nachmittag macht sich nun am Himmel bemerkbar. Gemeinsam sitze ich mit Emma im Auto und fahre zu den Fohlen, die in Little Atomics stehen. Sofort springt die Kleine aus dem Fahrzeug, als wir angekommen sind. Ihr Ziel ist das neue Fohlen Elfa. Die junge Stute ist gerade von ihrer Mutter getrennt worden, die noch auf einem anderen Hof steht, aber mir gehört. “Nicht auf die Koppel gehen”, versuche ich Emma noch zu zurufen, aber kein Erfolg. Von den Gefühlen überrumpelt rennen alle auf der Weide herum, aber das kann nicht gut gehen. Schnell laufe ich auch zu ihnen und versuche Emma raus zuziehen, die das als Spiel sieht - wie die Fohlen auch. Doch alles was jetzt passiert, kann Auswirkung auf die Entwicklung der Kleinen haben.
      Es ist wieder Ruhe eingekehrt, aber Emma nervt die Fohlen noch immer. “Jetzt komm endlich von denen Weg!”, versuche ich sie wieder hier her zu holen, doch wie so oft, hört sie nicht. Bei unseren Stuten stehen im Moment noch ein paar Gastpferde, aus den Nachbarstädten. Von uns sind nur Héla und Elfa, die anderen Jungpferde stehen auf der ger anderen Koppel. Héla wird bald angeritten, zusammen mit den kleinen Hengsten Hrafn und Mókkur. Die kleine Stute hat noch immer viel Fell und müsste wahrscheinlich rasiert werden, aber das werde ich noch besprechen. Während ich mit der kleinen Héla beschäftigt bin, versucht Elfa Emma wieder zum Spielen zu animieren. “Emma, lass die Stute, oder darfst nicht mehr mit her. Wir gehen jetzt zu den Hengsten”, rufe ich ihr zu. Jetzt hat sie mal zugehört. Zusammen gehen wir auf die andere Koppel, auf der meine kleinen Hengste stehen und ein alter Wallach aus der Umgebung.
      Auch jetzt rennt Emma wieder völlig überdreht auf die Weide - doch die Hengste reagieren ganz anders. Mókkur, der eh schon so ängstlich ist, rennt richtig andere Seite der Koppel und bleibt dort alleine stehen. Gösli rennt auch in die Richtung. Nur Hrafn guckt neugierig, aber wird dann von Voodoo weg gebissen. Er ist der Chef der Herde. Der große alte Wallach ist eh nicht an uns Besucher interessiert, der will nur sein Restleben auf der Weide verbringen. Hrafn begibt sich auch wieder zum Heu, dass noch in der Raufe ist. Bald wird er eingeritten, aber dafür brauche ich Zeit, genau wie für Mókkur und Voodoo.
      Man hätte es fast ahnen können. Hinter meinem Rücken höre ich plötzlich Geheule und rennende Fohlen - Mókkur hat sie getreten. “Nächstes mal kommst du nicht mit”, jetzt weint sie noch mehr, aber mir ist das gerade egal. Wer nicht hört, der muss fühlen. Neugierig kommt Gösli zu mir, der mich auch entdeckt hat. Der Kleine hat eine super schöne Farbe und eine gute Abstammung, zu dem auch noch sehr gute Gänge!
      Als Emma am Auto ist, verabschiede ich mich von den vier kleinen Hengsten und fahre dann zurück zum Hof.
    • AlfurElfe
      Einreiten
      05. Mai 2016
      (c) AliciaFarina

      Voller Elan sprang ich aus meinem Bett, Niklas der friedlich neben mir geschlafen hatte, drehte sich grummelnd um, und zog sich sein Kopfkissen über das Gesicht um weiter zu schlafen. Ich aber stand auf und hüpfte ins Bad um mich fertig zu machen. Anschließend packte ich mein restliches Zeug in meinen Koffer und klappte ihn, nachdem ich alles fehlende reingeräumt und noch einmal kontrolliert hatte, zu. Niklas drückte ich einen Kuss auf die Stirn, dann nahm ich mir meinen Koffer und ging runter in die Küche. Dort machte ich mir schnell etwas zuessen, dann ging es auch schon los, denn das Taxi das mich zum Flughafen bringen sollte fuhr vor. Ich hatte es mir bestellt, damit Niklas nicht mitten in der Nacht durch das Paderborner Land fahren muss, denn er musste ja während meiner Abwesenheit den Hof leiten. Da ich nicht genau wusste wie lange ich wegbleiben würde, war das die beste Lösung.
      Auf dem Hof zu dem ich fuhr, erwartete mich mein baldiger Isländer Hengst Hrafn van Ghosts, ich hatte mit seiner Züchterin und „Noch-Besitzerin“, dass ich konnte und ihn einreite, denn ich würde ihn ja später weiter trainieren und mit ihm arbeiten. Auf diesem Weg konnte ich also nicht nur ihn ausbilden sondern auch eine Beziehung zu ihm aufbauen. Der Hof von Vina liegt in Tschechien, in der Nähe von Prag., dort ist sie dabei zusammen mit Ilja , ihrem Freund, eine Zucht aufzubauen. Neben Isländern wollen sie Kladruber und Lewitzer züchten.
      Als ich am späten Vormittag ankam, erwartete Vina mich bereits. Wir fuhren zusammen zu ihrem Hof, dort brachte sie mich in einem Gästezimmer unter. Da ich vorm Mittagessen noch etwas mir Hrafn arbeiten wollte zeigte mir Vina den Weg zum Offenstall der Hengste. Hrafn erkannte ich sofort, von einem kleinen frechen Braunscheckfohlen wurde er zu einem hübschen und intelligenten Braunschimmelscheck Junghengst. Neben ihm stand Gösli van Ghosts, ein hübsches Braunfalbscheck Hengstfohlen. Auf einem Auge ist er seit Geburt an Blind, dies stört ihn aber keines Falles. Nachdem ich die Jungpferde geknuddelt hatte, schnappte ich mir das Halfter von Hrafn. Er versuchte beim halftern hinein zu beißen, ich gab ihm einen Klaps auf die Nase. Beim nächsten Versuch ließ er es bleiben. Ich brachte ihn nun zum Putzplatz, Vina zeigte mir wo ich alles finde, dann ließ sie mich alleine. Hrafn ließ sich brav putzen, auch beim Hufe geben machte er mir keine Probleme. Ich nahm mir ein Bodenarbeitsseil aus der Sattelkammer, hakte das Seil ein und ging mit Hrafn los in Richtung Roundpen. Dort angekommen hakte ich das Seil aus und schickte Hrafn von mir weg. Hrafn trabte auf mein Zeichen brav außenrum und wechselte die Hand wann und wie ich es wollte. Auch Tempounterschiede machte er brav mit. Nachdem ich zufrieden mit ihm war fing ich ihn wieder ein und brachte ihn zurück zu den anderen. Nun aßen wir etwas zum Mittag. Dabei besprach ich mit Vina welchen Sattel und welche Trense ich für Hrafn nutzen darf. Nach dem Essen machten wir eine Mittagspause. Gegen Zwei Uhr holte ich Hrafn aus der Herde. Wie am Vormittag putzte ich ihn, dann holte ich den Sattel und die Trense, die Vina uns zur Verfügung stellt. Dies trug ich zum Roundpen, Hrafn ging interessiert neben mir her. Im Roundpen angekommen ließ ich ihn in aller Ruhe sich den Sattel ansehen, die Trense kannte er bereits, daher war das Trensen kein Problem. Zuerst legte ich ihm das Pad auf den Rüclen und führte ihn damit herum, da er es akzeptierte legte ich ihm nun den Sattel auf. Damit es nicht zu viel auf einmal ist gurtete ich ihn noch nicht fest. Hrafn lief brav neben mir her, dann gurtete ich den Sattel fester. Hrafn trat sich gegen den Bauch und schaute sich nach dem komischen Gefühl um. Ich ließ ihn es sich ansehen, aber das Treten untersagte ich ihm. Nun führte ich ihn etwas herum, dann ließ ich ihn um mich herum laufen. In allen Grundgangarten ließ ich ihn um mich herumlaufen. Teilweise bot er mir schon das Vorwärts abwärts anzubieten. Nachdem ich zufrieden war hörte ich auf und ging mit ihm noch eine Runde um den Hof spazieren. Dann sattelte ich ihn ab und er durfte auf der Weide entspannen.
      Am nächsten Tag startete ich nach dem Frühstück mit Hrafn. Ich sattelte und trenste ihn direkt am direkt am Putzplat. Vina würde mir bei der Gewöhnung an das Reitergewicht helfen, da sie selber eine Trainerin ist. Ich fing damit an Hrafn im Roundpen zu longieren. Als er warm war holt eich Vina in das Roundpen, ich hielt gegen während Vina einen Fuß in den einen Steigbügel stellte. Hrafndrehte Kopf zu mir und dann zu Vina, ihn schien es etwas zu irritieren, dass wir neben ihm standen, aber er vertraute uns. Vina legte sich langsam über seinen Rpcken, Hrafn trat hin und her um das Gewicht auf seinem Rücken auszubalancieren. Nun führte ich ihn etwas in Roundpen herum. Hrafn lief zunächst etwas unsicher, aber von Runde zu Runde wurde er sicherer. Nachdem er sich daran gewöhnt hatte hielt ich an und Vina setzte sich vorsichtig hin. Verwirrt schaute Hrafn sich um, denn vorher hatte er afu der einen Seite Vinas Hände und ihr Gesicht auf der einen Seite und auf der anderen Seite ihre Beine. Jetzt waren auf beiden Seiten Beine und der Rest war weg. Wieder führte ich ihn etwas, Vina gab von oben treibende Hilfen. Nach einigen Runden Schritt und Trab schnallte ich die Longe aus. Vina übernahm die Zügel und fing an ihn durch das Roundpen zu lenken. Als das klappre hörten wir auf. Hrafn durfte in Anschluss an das Training zusammen mit seinen Freunden auf die Weide. Am Nachmittag starteten wir erneut im Roundpen, Vina ritt ihn im Schritt und im Trab. Nun ging es auf die Ovalbahn. Vina ritt ihn dort ebenfalls im Schritt und im Trab um ihn an die neue Umgebung zu gewöhnen. Da das auf beiden Händen klappte versuchte Vina nun Hrafn in den Galopp zu „schubsen.“ Ich bat sie beim angaloppieren ein doppelküsschen zu machen, da ich dies bei meinen Pferden als Angaloppier-Zeichen genommen hatte. Nach einigen Versuchen und in den Tölt oder Trab fallen schaffte Vina es ihn eine halbe Runde zu galoppieren. Nachdem Vina auch auf der anderen Hand galoppiert war hörten wir zufrieden auf. Hrafn durfte sich wälzen und danach wieder auf die Weide.
      Am nächsten Tag arbeitete ich mir Hrafn alleine. Nachdem ich ihn geputzt, gesattelt und getrenst hatte ging es auf den Reitplatz in der Mitte der Ovalbahn. Ich stieg auf und gurtete den Sattel noch mal fester. Nun ritt ich ihn im Schritt warm, zwischendurch versuchte ich ihn etwas an den Zügel zu bekommen. Denn wenn er es jetzt schon verstand würde es mir später einiges erleichtern. Nachdem er es teilweise im Schritt und Trab halten konnte war der Galopp an der Reihe. Ich schaffte es ihn anzugaloppieren und Hrafn zeigte einen wunderschönen Bergauf Galopp. Ich versuchte ihn so lange galoppieren zu lassen bis wir eine ganze Runde galoppiert waren. Dann ließ ich ihn das ganze auch noch auf der anderen Hand machen. Als ich zufrieden war ritt ich mit ihm eine kleine Runde um den Hof, dann sattelte ich ihn ab und er durfte auf die Weide. Am Nacmittag besprach ich mich mit Vina, ich war fertig mit dem einreiten und wir machten einen Termin aus an dem ich Hrafn abholen durfte. Ich freute mich sehr auf diesen Tag. Gegen Abend brachte Vina mich zum Flughafen, ich verabschiedete mich von ihr und ging zum Gate. Der Flug dauerte nur knapp zwei Stunden, nachdem ich an meinem heimischen Flughafen angekommen war nahm ich mir ein Taxi, welches mich nach Hause bringen sollte. Als ich Zuhause angekommen war zahlte ich dem Fahrer sein Geld und ging ins Haus. Im Haus war es still, sodass ich mich leise hinein schlich. Niklas lag noch wach im Bett, wir küssten uns zur Begrüßung, dann zog ich mich um und fiel müde ins Bett. In dieser Nacht träumte ich von einer großen Herde Isländer die über meine Wiesen galoppiert.
    • AlfurElfe
      Dressur E -> A
      (c) AliciaFarina

      Heute startete ich das Training meiner Pferde Parwaneeh, Hrafn, Trú und Haru. Mit Hilfe meiner Reitbeteiligungen hatte ich mir vorgenommen sie auszubilden. In der Vorbesprechung teilten wir die Pferde ein. Lucy nahm Hrafn, Lena nahm Trú, Lina nahm Haru und ich nahm Parwaneeh.

      Am Ersten Trainingstag holten wir unsere Pferde und machten sie gemeinsam fertig. Dann führten wir sie in die Halle ung führten sie warm. Anschließend stiegen wir auf und gingen an sie locker runter zu reiten. In der Galopparbeit strich ich immer wieder über und ging auch in den leichten Sitz um sie fleißiger vorwärts zu bekommen. Parwaneeh sprang fleißig unter und streckte sich abwörts. Nach dem lockerreiten nahm ich die Zügel auf und ritt Parwi an den Zügel. Ich arbeitete daran sie zuverlässig am Zügel zu haben. Am ende der Einheit lief Parwi locker über den Rücken. Ich ritt Parwi noch am langen Zpgel trocken und gab Lena, Lucy und Lina Unterricht um ihre Pferde noch weiterzubringen und sie zu unterstützen. Ich gab ihnen noch ein Paar Aufgaben um zu überprüfen ob sie richtig gearbeitet hatten. Anschließend sattelten wir die vier ab und brachten sie auf ihre Paddocks. Am Nachmittag ritten wir keineLektionen sondern nur locker sodass sie keinen Muskelkater bekamen.

      Einen Tag später wiederholten wir das Training. Das wiederholten wir ein paar Tage in Folge. Hin und wieder tauschten wir untereinander die Pferde, damit alle auf dem gleichen Stand waren. Nach anderthalb Wochen Trainings waren die vier soweit und konnten auf Turnieren in der Dressur in der Klasse A starten.
    • AlfurElfe
      Pflegebericht
      (c) AliciaFarina

      „Mina und Remi bleiben zusammen im Offenstall, ich hoffe dass das langsam Früchte trägt. Nächste Woche kommt die Tierärztin und macht eine Trächtigkeitsuntersuchung. Die Beiden bekommen morgens, mittags und abends je einen Heusack und ihr übliches Futter. Über Nacht sollen sie auf die Weide hinterm Haus, damit ich sie im Blick habe. Die Stutenherden aus den Aktivställen kommen am Morgen auf die anliegenden Weiden, vorher bitte die Decken bei den empfindlicheren Pferden kontrollieren und gegebenenfalls am Schwarzen Brett anschreiben. Dann kümmer ich mich da drum. Die Hengste kommen in zwei Gruppen auf die Wiese. Giacomo, John, Schoki, Nandengo und Give kommen zusammen auf eine und Kangee, Mikasi, Haru, Lumi, Hrafn und Nils kommen auch zusammen auf eine Weide.“, nach meiner Ansage klärten wir noch Kleinigkeiten und welche Unterrichtseinheiten oder Trainingseinheiten heute stattfinden würden. Anschließend gingen wir mit dem Stalldienst an. Den Stuten im Aktivstall öffneten wir die Tore zu den Weiden, damit sie sich frei bewegen konnten. Die Boxenpferde fütterten wir und fingen an mit dem säubern der Boxen.
      Nachdem alle Boxen fertig waren ging es an die Aktivställe, ich widmete mich dem Offenstall von Mina und Remi, die beiden standen noch auf der Weide dementsprechend war der Paddock ziemlich sauber. Die wenigen Äppel sammelte ich schnell ein und hängte ihnen die in der kleinen Futterkammer gelagerten Heusäcke rein. Ich rief die beiden und schloss hinter ihnen das Tor zur Weide. Nun waren wir soweit und das Training der Pferde fand statt. Lucy nahm Hrafn, Sarah Mikasi und Lina nahm Kangee. Ich kümmerte mich um Nils. Lina hatte die Aufgabe Kangee auf das Reiten vorzubereiten, Sarah wollte Mikasi auf dem Springplatz arbeiten. Ich lud Lucy zu einem kleinen Ausritt um den Hof ein. Beim Ausritt ritten wir entlang der Weiden, auf der oberen standen Lady Lu, Shakira, Drafna, Gisela, RiverDance, Tiva und die tragende Willow Maiden. Auf der Weide daneben standen Baldintáta, Silfra, Wendy, Gaitano's Little Girl, Trú fra Frelsi, Fina, Nökkvadis van Ghosts, Frieda und ebs Dafina. Alle standen glücklich grasend auf der Weide. Wir ritten weiter, am Ende des Ausreitweges, kurz bevor es wieder auf den Hof geht führte der Weg an der Jungpferdewiese vorbei. Hier standen derzeit nur meine beiden Tinkerstütchen Lotteliese und Daisy. Die beiden kamen angaloppiert und begleiteten uns soweit der Zaun es zuließ. Am Hof angekommen versorgten wir unsere Pferde und brachten sie auf die Weide. Sarah und Lina sagten wir bescheid, dass sie ihre Pferde nach der Arbeit schon auf die Weide stellen können. Nun ging es mit den anderen Pferden weiter. Lina machte sich Haru reitfertig, Sarah widmete sich Schoki, Lucy ging mit Nandengo in das Roundpen und ich nahm Lumikello an die Longe. Nachdem sie auch fertig waren durften sie auf die Weide. Nun brachten Lucy und ich Giacomo Casanova, Bog John und Give me everything tonight auf die Weide. Dann gingen wir den anderen zur Hand die, die Stuten von den Wiesen zurück in den Aktivstall trieben.
      Jetzt ging es ins ins Haus, Niklas hatte für uns alle etwas gekocht. Im Anschluss machten wir eine Mittagspause.
      Am Nachmittag waren die Stuten an der Reihe mit arbeiten. Ich trainierte zusammen mit Lucy zuerst Lotteliese und Daisy, anschließend waren Fina und Nökk an der Reihe. Lina arbeitete Frieda und Dafina, Sarah ritt Girlie und Trú.
      Nach dem Training brachten wir die Stuten in ihre Herde zurück. Wir holten die Hengste rein und fütterten die Abendration. Ich schaute, bevor ich ins Haus ging, noch bei Mina und Remi vorbei. Ich bildete mir ein bei Mina schon ein kleines Bäuchlein erkennen zu können, es könnte aber auch nur ein Grasbäuchlein sein. Aber bald würde ich die Gewissheit haben.
    • AlfurElfe
      Pflegebericht für Hrafn und Dynjandi

      Heute hatte ich mir vorgenommen, mit meinem Hengst Hrafn nach Villingaholt zu reiten, um von Einar Ragnarsson Heu zu holen. Zwar konnte man die Strecke auch mit dem Auto zurücklegen, aber es war wesentlich einfacher, das Heu mit einem Handpferd zu transportieren. Ich holte Hrafn und Dynjandi von ihrer Weide und putzte sie, bevor ich Hrafn sattelte und Dynjandi das Geschirr zum Ziehen des Heus anlegte. Im schnellen Tölt ritt ich die Straße entlang nach Villingaholt. Ein paar Tage lang hatte es nicht geschneit, weswegen der Schnee plattgefahren und so gut bereitbar war. Auf Ragnarssons Hof angekommen lud ich mit Einars Hilfe Dynjandis Geschirr voll, bevor wir woeder den Heimweg antraten. Wieder zu Hause bekamen die Hengste Futter und durften.
    • AlfurElfe
      Viergang V1 -> V2
      (c) BellaS
      Island war ein Traum. Immer wieder war ich überwältigt von der rauen Schönheit der Vulkaninnsel, der Heimat meiner Lieblingstiere: den Islandpferden.
      Da ich mein Leben genau diesen Pferden verschrieben hatte und sie züchtete, brachte ich von meinen seltenen Reisen nach Island eigentlich immer mindestens ein Pferd mit, doch heute war ich auf Besuch hier. Meine alte Freundin Linn war nach Island ausgewandert, um dort auf eigenen Beinen zu stehen und ihren Pferden ein Leben in ihrer natürlichen Umgebung bieten zu können. Lange Zeit hatten Linn und ich zusammen einen Hof geführt. Erst in Schottland, dann auf Rømø in Dänemark. Diesen Hof hatte ich selbst erst vor wenigen Monaten verlassen und war zu einer anderen guten Freundin nach Norwegen gezogen, da sich der große Hof allein nicht bewirtschaften ließ. Nun stand ich am Gepäckband des Rékjaviker Flughafens und suchte unter den vorbeiziehenden Koffern nach meinem Eigenen. In der Ankunftshalle würden Linn oder ihr Freund Finley auf mich warten, um mich in ihr neues Zuhause zu entführen.

      Obwohl ich erst wenige Tage auf Island war, hatte mich bereits die Langeweile gepackt und so hatte ich Linn nach etwas zu tun gefragt. Wie immer war es auf Training hinausgelaufen, das ich kurz entschlossen einfach mit einem Ausritt verbinden würde. Viergangtraining war so ziemlich das einfachste, was sie mir hatte geben können - es sei denn der junge Hengst, den
      ich reiten sollte, hatte ein paar Probleme mit einer der vier abgefragten Gangarten.
      Ich hatte keine Schwierigkeiten Hrafn auf der großen Koppel zu finden, denn seine Scheckung machte ihn genauso auffällig wie einzigartig. Der junge Hengst war ein Porzellanschecke, eine Farbe, die an einen gescheckten Apfelschimmel erinnerte.
      Schon beim anbinden begann das Tier meine Taschen sehr gezielt auf Fressbares zu untersuchen. Nachdem ich ihm jedoch klar gemacht hatte, dass ich nicht unbedingt Pferdesabber an meinen Jackentaschen haben wollte, ließ er meine Jacke Jacke sein und wandte sich dem Putzkasten zu. So brauchte ich beinahe eine halbe Stunde, ehe ich Hrafn reitfertig hatte. Dem Hengst immer wieder Gegenstände aus dem Maul nehmen zu müssen, verlängerte die Prozedur nämlich enorm.
      Schließlich saß ich doch im Sattel, wo mir allerdings auffiel, dass ich Linn nicht gefragt hatte, ob mein Pferd nach englisch-isländischer Kombireitweise oder nach der alten traditionellen "Bauernreitweise" geritten war. So wie ich Linn kannte, würde er allerdings bestimmt an die modernere Reitweise gewöhnt worden zu sein. Sie konnte die Andere nämlich nicht wirklich leiden.
      Ich hatte recht gehabt, Hrafn ließ sich reiten, wie auch ich es gewohnt war. So ging es in gemütlichem Schritttempo ins Gelände, wo ich die Zügel aufnahm und dem Hengst ein wenig Haltung abverlangte. Ein Dressurtraining hatte dieser offenbar schon durchlaufen, denn er ging beinahe sofort in vorbildlicher Anlehnung und ohne zu trödeln. Zwar war sein Grundtempo eher langsam, doch auf Geschwindigkeit kam es im Viergang nicht an.
      In den folgenden zwei Stunden genoss ich die isländische Landschaft und testete alle anderen drei Gangarten durch. Überraschend war, dass der Naturtölter, neben einem herrlichen Tölt, auch einen klar getakteten Trab zeigen konnte, wenn man ihn dazu motivierte. Im Galopp würde Linn wohl noch ein bisschen an Hrafns Ausdauer arbeiten müssen, damit er nicht so schnell offensichtlich erschöpfte. Das sahen Richter überhaupt nicht gerne.
      Ich hatte derweil einen großen Bogen geschlagen und kehrte nun in entspanntem Tölt auf den Hof zurück, völlig zufrieden mit Hrafn und mir selbst und wieder einmal berauscht vom Reiterlebnis in der isländischen Landschaft.
    • AlfurElfe
      Pflegebericht
      Es war das erste Mal seit Monaten, dass ich wieder richtig aus dem Haus kam. Finley passte vormittags jetzt öfter auf die Zwillinge auf und so konnte ich mich wieder mehr mit den Pferden beschäftigen. Halla nahm uns viel Arbeit ab, aber auch sie musste zwischendurch unter Aufsicht trainieren und dreimal die Woche vormittags in die Berufsschule. Als die Stuten, also Færa Líkamann minn, Hryða van Ghosts, Slaufa, Viðja, Vínd frá Hólum und VK Princess Peppy Ann, hatten wir vor zwei Wochen für den Sommer auf die Hochlandweide entlassen, während die Hengste auf dem Hof geblieben waren. Sleipnir frá glæsileika eyjarinnar und Skinfaxi von Atomics ließen sich mittlerweile problemlos mit Sattel und Trense longieren und sollten bald an das reiterliche Gewicht gewöhnt werden, während Tár frá Feti mittlerweile auch Rennpass ging und Hrafn van Ghosts auf die höheren Tölt- und Viergangklassen vorbereitet wurde. Mit Dynjandi ging ich heute auf die Ovalbahn, um an seiner Haltung im Tölt zu arbeiten, denn wir wollten bald die T3 gehen. Halla baute währenddessen auf dem Rasenplatz ein paar Cavaletti und zwei kleine Kreuze auf. Leiðtogi, der nicht viel Freude am Vorwärtsgehen hatte, liebte es umso mehr, über die Hindernisse zu hüpfen. Auf lange Sicht erhofften wir uns dadurch einen ausgeprägteren Gehwillen. Am Abend, als ich die Kinder wieder hatte, ging Finley noch mit Garpur auf die Passbahn.
    • Canyon
      13. Dezember 2017
      Ein Besuch
      2610 Zeichen © BellaS
      Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem mir die Stute Viðja das erste Mal begegnet war. Ich hatte zwei Zuchtstuten aus Island importiert und musste diese von einem weiter entfernten Flughafen abholen. Um Laufey und Vinkona frá Sólin keine anstrengende lange Hängertour zumuten wollte, nachdem sie aus dem Flugcontainer kamen, machte ich auf einem Isländerhof Pause, der auf dem Weg lag. Und wie es das Schicksal wollte, lief mir dort Viðja über den Weg. Ein Notverkauf, die Besitzerin konnte sich die Stute nicht mehr leisten. Da griff ich zu und brachte, anstatt wie geplant zwei, gleich drei Isländer nach Hause.
      Jahre später tat ich mich mit meiner Freundin Linn zusammen und wir eröffneten gemeinsam eine Isländerzucht in Schottland. Schon zu diesem Zeitpunkt hatte Linn sich in die Apfelschimmelstute verguckt und schließlich schenkte ich sie ihr. Ihr erstes eigenes Pferd, zu dem sich im Laufe der Zeit weitere gesellten. Als sich unsere Wege schließlich trennten, man Linn nicht nur den gekörten Hengst Garpur mit nach Island, sondern bekam die Stute Færa Líkamann Minn gleich mit dazu.
      Nun war der Zeitpunkt gekommen, an dem ich meine Freundin das erste Mal auf ihrem eigenen Hof auf Island besuchen würde. Island. Die Heimat meiner Lieblingspferde. Nicht, dass ich noch nie zuvor hier gewesen wäre, doch die Insel kam mir jedes Mal aufs neue irgendwie magisch vor.
      Nach einer herzlichen Begrüßung ging es direkt zu den Pferden. Linn war ganz begierig mir ihre Neuzugänge zu zeigen. Die Stute Peppy, oder auch VK Princess Peppy Ann, kannte ich bereits. Ich hatte sie zum Spaß und zum Ärger meiner Freundin grundsätzlich PPA gerufen. Auch den Hengst Leiðtogi kannte ich. Er stammte aus meiner Zucht und war einst für meine Mio Michalski bestimmt gewesen. Wie genau er seinen Weg zu Linn gefunden hatte, wusste ich nicht.
      Nachdem ich meine Sachen in einem Gästezimmer untergebracht hatte, lud mich Linn auf einen Ausritt durch die isländische Landschaft ein. Nach Jahren wieder in Slaufas Westernsattel zu sitzen, war für mich fast wie nach Hause kommen. So viele von Linns Pferden waren einmal in meinem Besitz gewesen. Die Stute die Linn ritt, Vínd frá Hólum, jedoch nicht. Auch Finley McLean, ein treuer Freund und ehemaliger Bereiter auf meinem Hof, begleitete uns. Hryða van Ghosts hieß die Stute, die er ritt.
      Nachdem wir schließlich vom Ausritt zurück waren, durfte ich auch noch Jung- und Trainingspferde begutachten. Alfur frá Egilsstöðum, Sleipnir frá glæsileika eyjarinnar, Skinfaxi von Atomics, Dynjandi, Hrafn van Ghosts und Tár frá Feti, sie alle bewohnten nun Linns Hof auf Island und viele von ihren stellten einen Teil meiner Geschichte dar. Es war schön sie alle einmal wieder gesehen zu haben.
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  • Album:
    Pferde im Training | Egilsstaðir
    Hochgeladen von:
    AlfurElfe
    Datum:
    5 Jan. 2017
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  • Hrafn van Ghosts
    "Rabe" [hrabbn]

    Abstammung
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    Von Hikandi
    Von unbekannt Aus der unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt | Von unbekannt Aus der unbekannt

    Aus der Elding
    Von unbekannt Aus der unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt | Von unbekannt Aus der Skessa

    Exterieur
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Hengst - Graðhestur
    23.07.2011
    Isländer - Íslenski Hesturinn

    Stockmaß: 138 cm
    Gewicht: 409 kg
    Deckhaar: Porzellanschecke - Jarpgrárskjóttur
    Abzeichen: -
    Gangveranlagung: Viergänger/Naturtölter

    Interieur / Beschreibung

    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Charaktereigenschaften:
    Ausgeglichen ●●Unausgeglichen
    Aufmerksam ●●● Unaufmerksam
    Intelligent ●●●● Unintelligent
    Sozial ●● Unsozial
    Begabt●●● Unbegabt
    Ruhig ●●● Nervös
    Loyal ●●●● Untreu
    Gutmütig ●●● Boshaft
    Nervenstark ●●●● Scheu
    Temperamentvoll ●●●● Faul

    Hrafn wurde von der renommierten Isländerzucht van Ghosts gezüchtet und verbrachte seine Jugend bei zwei verschiedenen Besitzern, bevor wir ihn kauften.


    Hrafn ist einerseits sehr edel und nicht gerade der schnellste, doch er kann auch anderes. Manchmal ist er frech und knabbert an den Jacken rum. Wenn man ihm zeigt, dass es unerwünscht ist, hört es auch auf. Der Hengst lernt schnell und ist auch sonst sehr aufmerksam. Ansonsten kann man auf der Weide schon sehen, dass er ganz klar Viergänger ist. Seine besondere Stärke ist Trab, weshalb er besonders im Viergang erfolgreich sein wird.

    Weide: Hengstweide
    Futtersorte: Raufutter
    Fütterungszeiten: Morgens/nach dem Arbeiten

    Besitzer: AlfurElfe
    VKR/Ersteller: verfallen/Mohikanerin

    1,5kg Heu pro 100kg
    1h Arbeit 0.5kg Kraftfutter
    P = 200g Weizenkleie

    Qualifizierungen & Erfolge

    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    ● Schleifenaufstieg Trainingsaufstieg
    Oben = Joelle-Qualifikation | Unten = Qualifikation durch TBs

    Dressur E A L M S S* S** S***

    Springen E A L M S S* S** S***


    Military E A L M S S* S** S***


    Galopprennen E A L M S S* S** S***

    Distanz E A L M S S* S** S***

    Fahren E A L M S S* S** S***

    Gangreiten E A L M S S* S** S***
    Tölt: T8 T7 T6 T5 T4 T3 T2 T1
    Viergang: V1 V2 V4 V5 V6 V7 V

    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Offiziell
    [​IMG]
    115. Gangturnier

    Inoffiziell
    -

    Zuchtverband
    -

    Gewinnsumme: x

    Ausbildung & Zuchtdaten

    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Trainingsplan
    Fohlen ABC ✔ | Eingeritten ✔ | Eingefahren x

    Fohlenausbildung (bis 2 Jahre)
    Anfassen ✔ | Putzen ✔ | Aufhalftern ✔
    Führen ✔ | Hufe geben ✔

    Jungpferdeausbildung (ab 4 Jahren)
    Gebiss annehmen ✔ | Sattel aufgelegen ✔ | Reitergewicht ✔
    Schrecktraining ✔ | Verladen ✔ | Longieren ✔

    Gangpferdeausbildung (ab 5 Jahren)

    Einreiten ✔ | Eintölten x

    1 = Sehr gelassen, 6 = schlechtes / unsicheres Verhalten
    ● Angeboren

    Fremde Umgebungen: 6 5 4 3
    Platz: 6 5 4 3 2
    Hufschmied: 6 5 4
    Tierarzt: 6 5
    Wasser: 6 5 4 3 2
    Gelände: 6 5 4 3 2 1
    Straßen: 6 5 4


    Bodenarbeit

    Treiben & Bremsen ✔ | Durchparieren, Antraben/Galoppieren/Tölten, Anhalten (Kommando) ✔
    Abstand zum Pferd ✔ | Wenden & Handwechsel ✔ | Auf Kommando kommen ✔


    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯

    Pferdepass

    Schleife
    HK/SK

    Gencode: EeAaGgToTo
    Zur Zucht zugelassen: nein
    Eingetragene Zucht: Egilsstaðir
    Züchter/Herkunft: van Ghosts

    Nachkommen
    -

    Gencodes
    Rappe (EE aa / Ee aa / EEᴰ aa / EEᴰ Aa / EEᴰ AA / EᴰEᴰ aa / EᴰEᴰ AA / EᴰEᴰ Aa / Eᴰe aa / Eᴰe Aa / Eᴰe AA)

    Brauner (EE AA / Ee Aa / EE Aa / Ee Aa / EE Aat / Ee Aat)
    Wildtyp Brauner (EE A+A+ / Ee AA+ / EE A+at / Ee A+at)
    Schwarzbrauner / Seal Brown (EE atat / Ee aat / EE aat / Ee atat)
    Dunkelbraun (Brauner + Sty)

    Fuchs (ee AA / ee Aa / ee aa / ee Aat)
    Lichtfuchs (ee aa ff / ee Aa ff / ee AA ff)
    Heller, gelbbrauner Fuchs (ee AA+ / ee A+A+ / ee A+at)
    Dunkelfuchs (ee atat / ee aat / ee aa)

    Palomino (ee AA CRcr / ee Aa CRcr)
    Cremello (ee AA CRCR / ee AA CRCR)
    Perlino (Ee AA CRCR / EE Aa CRCR / EE AA CRCR / Ee Aa CRCR)
    Smoky Black (Ee aa CRcr / EE aa CRcr)
    Smoky Cream (Ee aa CRCR / EE aa CRCR)

    Schimmel
    GG = Homozygot (reinerbig)

    Gg = Heterozygot (mischerbig)

    ToTo / Toto = Tobiano

    SplSpl = Splashed White
    RnRn = Roan

    D = Dun

    P oder Pa = Pangare
    Zz / ZZ = Silver (Nur Pferde mit min. Ee)
    ff = Fuchs mit Flaxen
    FF / Ff = Fuchs ohne helle Mähne

    Gesundheitszustand

    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Letzter Tierarztbesuch: unbekannt
    Chipnummer: x
    zuletzt kontrolliert []

    Letzte Zahnpflege (jedes Jahr) überfällig
    Wurmkur (jedes Jahr) überfällig
    Tollwut-Impfung (jedes Jahr) überfällig
    Tetanus-Impfung (alle 2 Jahre) überfällig
    Influenza-Impfung (alle 6 Monate) überfällig
    EHV-1 + EHV-4 (alle 6 Monate) überfällig

    Gesamteindruck:

    Aktue Krankheit/en:
    Chronische Krankheit/en:

    Letzter Hufschmiedbesuch: unbekannt

    Ausgeschnitten/Korrigiert:
    Hufbeschaffenheit:
    Hufkrankheit/en:

    Beschlag vorne: -
    Beschlag hinten: -

    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯

    PSD