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Veija

Hot Smoking Chex

Hot Smoking Chex
Veija, 20 Mai 2015
AliciaFarina gefällt das.
    • Veija
      Alter Pflegi 1
      Ankunftsbericht Changa und Hot Smoking Chex

      Da ich beschlossen hatte mit Sunnyyy Quarter Horses und Araber zu züchten habe ich mich auf die Suche nach ein paar Pferden dieser Rasse gemacht. Durch einen Zufall habe ich auch recht schnell zwei wunderschöne Quarter Horses gefunden. Hot Smoking war ein sehr hübscher Hengst. Er hatte sehr gutes Potenzial und ich beschloss ihn so schnell wie möglich auf eine Körung zu schicken, damit er einer meiner Zuchthengste werden konnte. Außerdem war da noch Changa, eine sehr tolle Stute, mit einer sehr tollen Farbe. Auch sie hatte tolles Potenzial und ich wollte sie ebenfalls gerne in meiner Zucht einsetzen. Ich holte die beiden ab und als wir bei mir am Stall ankamen brachte ich die beiden auf die Koppel. Changa natürlich auf die Stutenkoppel und Hot Smoking auf die Hengstkoppel, wo er auch gleich all meinen anderen Hengsten klar machte das er der ranghöhere ist und das akzeptierten die anderen auch mehr oder weniger zufrieden. Changa hingegen unterwarf sich selbst Ashly, obwohl sie ungefähr die doppelte Größe von der Shetlandpony aufweisen konnte. Ich war glücklich darüber das alles ohne größere Kappeleien verlief und es keine Verletzung gab. Es ist gut wenn sich meine Pferde vertragen, bevor wir alle zusammen nach Los Angeles zogen um da unseren neuen Zuchtstall zu eröffnen. Nachdem ich die Hengste noch einige Zeit beobachtete und auch bei den Stuten nocheinmal nach dem Rechten geschaut hatte und alle in Ordnung war verließ ich die Koppel und erledigte andere Sachen die vor dem Umzug noch erledigt werden mussten.
      1577 Zeichen, by Beere
    • Veija
      Alter Pflegi 2
      Umzugs nach Los Angeles am 26.10.2013

      Heute war es endlich so weit! Mein Gestüt in Los Angeles war vorbereitet, der Großteil meiner Sachen wurde bereits mit dem Flugzeug vorgebracht, jetzt fehlten nu nur noch meine Lieblinge. Los Angeles war schon immer ein Traum von mir und als ich letztens diesen Wunderschönen Hof sah, der ein direkter Nachtbar von meiner Zuchtpartnerin und Freundin war entschloss ich kurzfristig und sehr spontan diesen Hof zu kaufen und innerhalb weniger Wochen dort hinzuziehen. Für meinen alten Hof war schnell jemand neues gefunden und auch das Sachenpacken ging mit meiner riesen Vorfreude sehr schnell. Das großere Problem war es den Stall des neuen Gestüts für die Pferde herzurichten. Das Gestüt wurde in den letzten Jahren nur als Lager genutzt und dementsprechend herruntergekommen. In die Renovierung musste ich leider recht viel Geld reinstecken, aber es hat sich gelohnt! Der Stall sieht aus wie neu gebaut. Er hat neue Boxen und ist sehr Hell, außerdem sind die Pferde vor Zug geschützt. Ich war so froh das meine Freunde mir heute beim Umzug halfen. Obwohl ich zwölf Pferde besaß, kamen nur acht davon mit nach Los Angeles. Zwar war in meinem Stall sehr viel Platz, ich hoffte aber das die vier in nächster Zeit einen guten neuen Besitzer finden würden. Windsor hatte bereits einen Interessenten, die anderen drei leider nicht, aber sie werden auch noch jemanden finden. Grey Love, Sex on the Beach und Forbidden Love durften bis sie einen neuen Besitzer gefunden hatte auf meinem alten Hof stehen bleiben. Für die anderen wurde es heute Zeit zum Abschied nehmen. Auf meinem Hof standen bereits vier Autos mit je einem Hänger hinten dran. Wir mussten die Pferde in zweier Gruppen zusammen zum Schiff bringen, wo ich dann mit ihnen nach Amerika fahren würde. In den ersten Anhänger kamen Changa und Sophia Moon, da Changa wie eine Mutter für die kleine geworden ist. In den Nächsten kamen Little Chacks und Ashly, dann Airwalker und Hot Smoking Chex. Zuletzt kamen Cover the Sun und My Own Worst Enemy zusammen in einen Hänger. Das verladen geland uns bei manchen besser und bei anderen schlechter. Wahrscheinlich war es für die Pferde sehr verunsichernd, wenn dort vier Hänger auf einmal standen und dann auch noch fast alle Pferde verladen worden sind. Bei der Fahrt und dem Umladen in das riesige Schiff ging zum Glück nicht viel schief. Als alle Pferde sicher in Transportsachen verpackt waren verabschiedete ich mich von den Helfern und von meinen Freunden. Kurze Zeit später legte das Schiff ab. Auf geht’s nach Amerika!

      Die Fahrt war lang! So unendlich lang! Aber als wir endlich anlegten war ich überglücklich. Dann hieß es wieder: Pferde aus dem Schiff raus, auf den Hänger und auf zum neuen Gestüt! Am Hafen warteten bereits Leute die mir halfen die Pferde zum Hof zu bringen. Ich fuhr als erstes und die anderen drei Wagen folgten mir, demnach war ich auch die Erste die das Gestüt erreichte. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr herraus als ich endlich realisierte das das MEIN Gestüt war. Das all dies hier mir gehört und ich jetzt mit meinen Pferden in Amerika lebte, in Los Angeles. Alles war so überwältigend und so wunderschön! Ich war noch nie zuvor so glücklich, nicht in meinem ganzen Leben! In dem Anhänger mit dem ich gefahren war, standen Cover the Sun und My Own Worst Enemy. Ich holte die beiden raus und brachte dann beide auf eine Koppel, die seit diesem Tag an die Hengstkoppel war. Nach und nach holte ich alle Pferde aus ihren Anhängern und ließ sie auf die Koppel. Die lange Fahrt hatte den Pferden echt zu schaffen gemacht, genauso wie die Zeitumstellung, aber ich war der festen überzeugung, dass meine Pferde sich in ein paar Tagen daran gewöhnt hatten. Und obwohl die Fahrt so hart war, fanden sie sogar noch etwa Kraft um im Galopp die Koppel zu erkunden, was mich zum Lachen brachte. Nun verabschiedete ich mich von den netten Fahrern, parkte meinen Pferdeanhänger und dann mein Auto. Auch wenn ich am liebsten tot ins Bett gefallen wäre, musste ich noch unbedingt meinen Stall genauer anschauen. Ich ging hinein und bewunderte mein Eigentum. Es war noch besser als ich es von meinem letzten Besuch in Erinnerung hatte.Ich war bereit für mein neues Leben in Los Angeles! Ich konnte es kaum abwarten auf diesem Gestüt meine neue Zucht aufzubauen.
      4320 Zeichen, by Beere
    • Veija
      Alter Pflegi 3

      8.April 2014 by Sunnyyy

      Heute ist ein ausgesprochen ungemütlicher Tag. Aber wie das so ist, muss ich natürlich trotzdem raus und mich um die Dicken kümmern. Es soll ein Sturm aufkommen. Hier im Gebirge soll man zwar nicht allzu viel davon merken, aber dennoch braust der Wind schon reichlich über die Koppeln und bring die Kiefern zum schwangen. Brandon und ich sitzen am Frühstückstisch, um den heutigen Tag zu planen. „Wir müssen uns überlegen, wie wir das machen. Die Zuchtpferde und die Sportpferde kommen auf jeden Fall in den Stall. Wie viele Rettungspferde haben wir aktuell?“, ich schaue Brandon in seine strahlen blauen Augen. Er denkt kurz nach und antwortet dann: „Es sind 18. Und im Zuchtstall haben wir ja noch reichlich Platz.“ „Aber der Zuchtstall ist noch nicht ganz dicht, in den hinteren Boxen könnte es ganz schön ziehen!“, gebe ich zu bedenken. Er schüttelt den Kopf: „Das lass man meine Sorge sein. Du machst die Boxen bewohnbar und ihr sorge dafür, dass der Stall sicher ist.“ Ich lächle ihn an und gebe ihm einen Marmeladenkuss auf den Mund. Zum Glück haben wir uns schon mit reichlich Heu und Stroh für alle Fälle ausgestattet. Nachdem wir beide mit dem Frühstück fertig sind, gehen wir getrennte Wege.
      Die Pferde standen alle über Nacht auf der Koppel, weil das Wetter am Vortag so klasse war. Aber heute sieht es schon wieder völlig anders aus. Typisch April. Ich gehe erst einmal rüber zum Sportpferdestall. Dort müssen die Boxen nur sauber gemacht werden, weil die ja vor kurzem noch Nachts drinnen standen. Ich fange also damit an die Äppel und das Nasse aus den Boxen zu räumen. Danach stelle ich die Leiter an den Heuboden und kraxel trotz meiner Höhenangst tatsächlich alleine, ohne dass jemand die Leiter unten festhält die 5 Meter hinauf. Was man nicht alles für die Pferde tut. Von oben schmeiße ich jeweils 20 Heu- und Strohbunde herunter. Diese verteile ich dann in die Boxen. Zuerst das Stroh, damit die Pferde eine schöne dicke Matte haben und dann schiebe ich eine Ecke aus, in die das Heu kommt. Als nächstes gehe ich ihn die Futterkammer und fülle den Futterwagen mit dem Grundfutter auf und stelle noch die Eimer mit den verschiedenen Spezialfuttersorten hinein. Während ich nun in jede Box das entsprechende Kraftfutter fülle, überprüfe ich direkt noch die Tränken. Aber die funktionieren alle einwandfrei. Ich muss lediglich aus der einen und anderen ein wenig Heu raus fischen, da ein paar Spezialisten darauf stehen, ihr Heu einzuweichen. Aber das ist ja nichts neues. Nachdem ich noch einmal die Stallgasse gefegt habe, kann ich rüber in den Zuchtstall gehen.
      Im Zuchtstall sind es nur zwei Boxen, die sauber gemacht werden müssen. Also Erledige ich das kurz und gehe dann auf den Heuboden in diesem Stall. Hier gibt es zum Glück eine Treppe nach oben, weil der Zuchtstall etwas neuer ist. Ich muss Brandon wohl mal darauf ansprechen, ob so was im anderen Stall nicht auch möglich wäre. Diesmal sind es 38 Stroh- und 20 Heubunde, da in die meisten Boxen ja noch mehr Stroh rein muss, weil da noch gar keines drin ist. Nachdem ich diese nun alle runter geschmissen habe, ist mir auch reichlich warm. Nun muss ich nur noch alle verteilen, aber das ist deutlich weniger anstrengend. Allerdings hätte kein Asthmatiker jetzt in den Stall kommen dürfen. Der wäre wohl auf der Stelle erstickt. Als letztes muss ich dann wieder nur Futter verteilen und die Tränken kontrollieren. Allerdings kommt bei den meisten Pferden erst einmal nur das Grundfutter rein, weil ja nicht klar ist, in welche Box nun welches Pferd kommt.
      Nun kommen also als erstes die Rettungspferde in den Stall. Zuerst schnappe ich mir nur Black Amore, weil man den Braten ja nur alleine führen kann. Er regt sich zwar dann in der Box erst mal auf, weil er für ein paar Sekündchen alleine ist, aber das ist mir nun auch egal. Als Brandon sieht, dass ich die Pferde rein führe, nimmt er sich die Zeit, mir zu helfen. Also nimmt er als nächstes Arikado und Enjoy und ich mache mich an die Stuten. Dort erwarten mich bereits Black Ops und Cara Mia. Während Schatz danach Fate und Glove Lover rein bringt, nehme ich Pünktchen und Diamond mit. Die letzten beiden Stuten, die ich holen muss, sind Strigoi und Xana und Hell und Sunshine kommen auch gerade in den Stall, als ich die beiden Ladys wegstelle. Nun brauche ich nur noch Schatz helfen, die Hengste reinzubringen und dann haben wir die erste Herde durch. Er nimmt nun Iceking und Invisible und ich kriege Gallahead und Tikitak. Somit haben wir's geschafft. Während Brandon nun das Spezialfutter verteilt hole ich noch Hestia und Maifee rein.
      Als letztes kommen jetzt die Sport- und Nachwuchspferde in den Stall. Da teilen wir es nicht anders auf als zuvor. So kommen zuerst Amir, Pri, Changa und Goldy rein. Darauf folgen Copper, Massacre, Heretic und Höllenflüstern. Die nächsten sind Smoky, Matter, Leave und Noell. Die letzte Vierer-Gruppe besteht aus Shadil, Shakoor, Razouna und Woody und dann werden noch Sinorabis und Joker rein geholt. Erleichtert lehne ich mich gegen Jokers Boxentür und atme erst einmal durch.
      „Geschafft!“, sage ich mit einem müden Lächeln auf den Lippen. Brandon entgegnet: „Naja, fast. Ich muss noch den Zuchtstall weiter abdichten. Mir fehlen auch noch ein paar Materialien.“ „Pass auf, jetzt essen wir erst einmal Mittag und danach fahren wir nach Topanga , besorgend die restlichen Materialien und fragen Titus, ob sein Sohn und dessen Freunde nicht ein wenig helfen wollen!“, schlage ich ihm vor. Er nickt und so gehen wir erst einmal rein und ich mache eine klassisch deutsche Kartoffelsuppe zum Mittag.
    • Veija
      Alter Pflegi 4

      7.Oktober 2014 by Gwen

      Der Herbst kommt
      „Dringend spontane Aushilfe im Stall gesucht!“ - so lautete die Überschrift der Anzeige, welche direkt ganz oben am schwarzen Brett angepinnt war. Ich zögerte nicht lange und riss eine der Telefonnummern ab, um mich mit der Besitzerin des Inserats in Verbindung zu setzen. Schon zehn Minuten später hatte ich meine Antwort und der Plan für den morgigen Tag stand fest: Ich würde im Stall von WCR aushelfen!
      Schon kurz nach um sieben schwang ich mich auf mein Rad und machte mich auf den Weg zur Ranch. Es dauerte nicht gar so lange und ich war auch schon da, wurde herzlich von Sunny begrüßt, welche mir auch die gesamte Ranch ausgiebig zeigte. Dann erledigten wir erst einmal die anstehenden Stallarbeiten, ehe die Pferde an der Reihe waren.
      Wir begannen mit den Fohlen und so holte Sunny Call of Pripyat, Sinorabis und Massacre Boy von der Weide. Wir putzten die drei gründlich und ließen sie dann kurz in der Halle laufen, ehe sie auf ihre Weide durften. Danach waren die älteren an der Reihe. Zuerst kümmerten wir uns um Woodstook Lady und Small Joker like Duns it. Die beiden Westernpferde putzten wir gründlich und longierten sie dann nacheinander.
      Der hübsche Araber Shakoor bekam heute komplett frei, genauso wie sein Kumpel Shadil – beide durften den Tag auf der Weide genießen. Die Araberstute Razouna hingegen musste sich etwas mehr bewegen, genauso wie die Warmblüterin Noell. Danach putzten wir No matter what that say und Marid, ehe ich eine Pause hatte, während Sunny I'll never leave you ritt.
      Als circa die Hälfte geschafft war, gönnten wir uns einen Ausritt auf Hot Smoking Chev und Höllenflüstern, wobei ich ersteren ritt. Als wir wieder mit neuer Energie auf der Ranch ankamen, putzten wir direkt noch Heretic Anthem und Golden Girl. Danach ließen wir Emilio und Copper Nightmare in der Halle laufen, ehe wir noch Change besuchten.
      Zuletzt waren Calista und Amjad Amir an der Reihe. Beide longierten wir noch ein Weilchen, ehe wir uns dann daran machten, den Stall für den Abend vorzubereiten und alle Pferde wieder hineinzuholen.
    • Veija
      Alter Trainingsbericht 1

      29.Oktober 2014 by Sunnyyy

      Western LK 5 auf LK 4 (Trail)
      Bei Smoky war es schon fast ein Kinderspiel ihn auf die LK4 vorzubereiten. Er hat alles immer so toll mitgemacht und war auch bei den fremdesten Sachen total gelassen.
    • Veija
      Alter Pflegi 5

      29. Januar 2015 by Eddi

      Sammelpflegi Privatpferde

      Es erst kurz nach sieben Uhr morgens, als ich bereits das Haus verließ. Momentan war ich des Öfteren wieder auf der Suche nach Arbeit, wurde aber schnell fündig. Sunny musste für ein paar Tage weg und hatte mich aus dem Grund gebeten, mich um ihr Gestüt zu kümmern. Natürlich nahm ich dieses Angebot gerne an, so dass ich eine Stunde später auf dem großen Hof stand.
      Sunny war schon weg, hatte mir aber in einem kleinen Notizheft alles Wichtige aufgeschrieben, so dass ich mich bereits jetzt schon relativ gut auskannte. Es begann sowieso wie in jedem Stall, das hieß also Pferde füttern, Stallgasse kehren und dann die Pferde nacheinander auf die Weide bringen. Danach wurde erst einmal die Stallarbeit erledigt, also die Boxen ausgemistet und wieder hergerichtet.
      Ehe ich damit fertig war, war es bereits kurz vor Mittag und machte erst einmal eine kleine Pause, um was zu essen. Mein Plan war es, erst die Kleinen zu beschäftigen und dann die Großen. Also gesagt getan. Ich schaute im Notizbüchlein nach und schnappte mir dann das Halfter von Abqa Hasna. Die hübsche Araberstute war ziemlich aufgeweckt, weshalb ich mit ihr ein wenig die Grundlagen üben wollte. Sie war inzwischen 3 Monate alt und ließ sich schon allmählich aufhalftern. Dennoch wich sie ihrer Mama immer noch nicht wirklich von der Seite, so dass wir auf der Weide blieben und das ganze übten.
      Danach war Call of Pripyat an der Reihe. Ich holte den hübschen Quarter von der Weide, putzte ihn gründlich und ging dann mit ihm in die Halle, um ihn dort etwa 20 Minuten zu longieren. Danach führte ich ihn noch trocken und wieder zurück auf die Weide. Damit hatte ich die Zwerge auch schon hinter mich gebracht und machte mit den Großen weiter.
      Ich begann mit Amjad Amir, dem hübschen Rappen. Ich sammelte ihn von der Weide ein, putzte und sattelte ihn. Dann gingen wir gemeinsam in die Halle und ich wärmte ihn auf. Danach trainierten wir ein wenig die fließenden Übergänge zwischen den Gangarten und das feine hören auf die leichtesten Gewichtshilfen. Zufrieden konnte ich die Trainingseinheit beenden und das Kerlchen zurück bringen.
      Calista war direkt danach an der Reihe. Die große Fuchsstute blickte mich aufmerksam an, während ich sie putzte und ihr dann den Kappzaum anlegte. Ich wollte sie etwas longieren und dabei vor allem auch Stangenarbeit einbauen. Sie machte wunderbar mit und schon nach 20 Minuten lief sie locker flockig.
      Als kleine Pause gönnte ich mir kurz darauf einen Ausritt mit Changa. Die Stute war wirklich ein Sonnenschein und der Ausritt machte sehr viel Spaß. Ich hatte Copper Nightmare als Handpferd mitgenommen und das ganze klappte besser als gedacht, so dass wir auch wieder heil zu Hause ankamen.
      Dort machte ich direkt weiter und holte Golden Girl von der Weide, putzte sie gründlich und gab ihr eine ausgiebige Massage. Sie schien manchmal ziemlich aufgeregt zu sein, weshalb ich mit ihr lockere Bodenarbeit machte. Das Gleiche tat ich auch mit dem jungen Massacre Boy, ehe beide zurück auf die Weide durften.
      Laut dem Notizheft hatten heute die Pferde Heretic Anthem, Hot Smoking Chex und Höllenflüstern frei, so dass ich die drei nur gründlich putzte. Mit No matter what the say machte ich einen kleinen Spaziergang und als ich zurückkam, schnappte ich mir direkt Noell und ging noch einmal die Runde.
      Razouna war als Nächstes an der Reihe. Ich putzte und sattelte die Stute und ging dann raus auf den Platz. Am Anfang lauerten überall Gespenster, doch schon bald war die Luft raus und wir konnten entspannt arbeiten. Genauso gut lief danach das Longieren von Shadil, so dass ich zufrieden eine Nachmittagspause einlegen konnte.
      Danach ging es aber noch mal voller Motivation weiter: Mit dem jungen Hengst Shakoor machte ich 20 Minuten Bodenarbeit, bei welcher er wirklich wunderbar mitarbeitete und schnell neue Dinge lernte. Sinorabis gönnte ich durch einen Spaziergang eine kleine Auszeit, ehe ich mich auch schon auf Small Joker Likes Dun schwang, Woodstook Lady als Handpferd, und den Tag mit einem schönen Ausritt beendete.
    • Veija
      Veija, 23.5.15

      Genuine Lil Cut Western Reining LK 4 auf LK 3, Cherokee Rose Western Reining LK 4 auf LK 3, What Lies Ahead Western Reining LK 4 auf LK 3, Gun and Slide Western Reining LK 4 auf LK 3, Moonrise Shadow Western Reining LK 4 auf LK 3, Lovely Summertime Western Reining LK 4 auf LK 3, Like Honey and Milk Western Reining LK 4 auf LK 3, Flintstone Western Reining LK 4 auf LK 3, Sympathy for the Devil Western Reining LK 4 auf LK 3, Comeback of a fallen Goddess Western Reining LK 4 auf LK 3, Sheza bat cat Western Reining LK 4 auf LK 3, Siku Western Reining LK 4 auf LK 3, Solitary Western Reining LK 4 auf LK 3,
      Eldrian Antrax Springen E auf A, Marly's Pluie Springen E auf A, Cauldron Springen E auf A, Annie get your Gun Springen E auf A, Hollywood's Silver Dream Springen A auf L, My Blue Gun Western Reining LK 5 auf LK 4
      , My Possible Pasts Western Reining LK 5 auf LK 4, Hot Smoking Chex Western Reining LK 5 auf LK 4, Wimpys Little Devil Western Reining LK 5 auf LK 4 und Lil Princess Gun Western Reining LK 3 auf LK 2


      Kurz blickte ich auf die Uhr. Halb 6. Tja, heute und die nächsten Tage hatten meine Leute und ich viel vor. Genuine Lil Cut, Cherokee Rose, What Lies Ahead, Gun and Slide, Moonrise Shadow, Lovely Summertime, Like Honey and Milk, Flintstone, Sympathy for the Devil, Comeback of a fallen Goddess, Sheza bat cat, Siku und Solitary mussten in der Reining von der LK 4 auf die LK 3 gebracht werden, Eldrian Antrax, Marly's Pluie, Cauldron und Annie get your Gun in Springen von E auf A, Hollywood's Silver Dream in Springen von A auf L, My Blue Gun, My Possible Pasts, Hot Smoking Chex und Wimpys Little Devil in Reining von LK 5 auf LK 4 und Lil Princess Gun in Reining von LK 3 auf 2. Dann waren endlich alle wichtigen Pferde trainiert und fertig für die Turniersaison.
      Nachdem ich also mein Team geweckt hatte, schnappte sich jeder eines der LK 4/3 Pferde und machte es fertig, ehe wir mit 5 Pferden in der Halle standen. Draußen war es noch zu kalt zum Training, weshalb auch die Vollblüter, die normalerweise früh am Morgen trainiert wurden, erst gegen 11 oder 12 Uhr auf die Bahn kamen.
      Insgesamt mussten wir 3 Teams "bilden". Das erste und zweite Team waren je 5 Pferde, im dritten Team dann nur 3 Pferde. Da wir genau wussten, was wir trainieren mussten, war die erste Trainingseinheit der ersten 5 Pferde auch schon rum. Nun war es schon 9 Uhr, eher gesagt halb 10, ehe wir die nächsten 5 in der Halle hatten. Und es waren 13 Uhr, bevor wir die letzten 3 Pferde der Truppe in der Halle waren. Sagenhafte 15 Uhr, bis wir verschnaufen konnten.
      Nun waren die 5 Springpferde dran. Heute ritten wir nur die E Hindernisse und einfache A Hindernisse, morgen würden wir das Niveau steigern.
      Also letztes waren die 5 Westernpferde dran. 4 davon mussten von LK 5 auf 4, eins von 3 auf 2. Also ritt ich letztere, welche übrigens Lil Princess Gun war und überlies den anderen die anderen 4 Pferde. Caleb hatte ständig ein Auge auf die 3 und auch Aliena machte ihre Sache gut, auch wenn My Blue Gun sie ab und an einfach verarschte. Nach eineinhalb Stündigem Training beendeten wir den Tag und brachten alle Pferde wieder auf die Koppel.
      Am nächsten Tag gönnten wir den Reinern eine Pause und arbeiteten nur mit den Springpferden. Am Tag darauf waren dann die Westernpferde wieder dran, die wir in Reining trainierten. Am Abend konnte man sagen, dass sie alle eine Stufe höher starten konnten.
    • Veija
      12. Juni 2015 by Veija
      Pflegebericht für alle Pferde


      Thunderstorm? Are you kidding?!


      Benommen schaute ich auf die Uhr. Schon 12? Draußen krachte es einmal laut, was mich zusammenfahren lies. Der Wetterbericht hatte doch Recht behalten. Es schüttete wie aus Eimern und immer wieder zuckten Blitze vom Himmel, gefolgt von einem höllischen Lärm. Ich stand auf und blickte nach draußen. Ich konnte meinen Augen kaum trauen! Da standen meine Pferde, im Gewitter!
      Sofort war ich hellwach und zog mich mehr schlecht als Recht an, ehe ich nach unten stürmte und meine Mitarbeiter zusammenrief: "WER von euch hat die Pferde raus gestellt?!", fragte ich die vier doch keiner wollte mir antworten. "Leute, Regenjacken an und ab! Guckt dass die alle zurück in den Stall kommen!", fauchte ich sie an und zog mir ebenfalls meine Regenjacke an, ehe ich zu den Zuchtstallungen stürmte. Bella, Amarula, Grace und Nova bekam ich alle zusammen in den Stall, ehe mir Brother, Spooky und Funky schnappte und sie in den Stall brachte. Eigentlich musste ich die Pferde nur von ihren Paddocks in den Stall scheuchen, doch das war leichter gesagt, als getan. Schließlich sahen alle Boxen aus wie Sau, weil sich noch niemand erbarmt hatte, diese zu misten. Kurz seufzte ich. Also musste ich nachher ran.
      Nun ging es weiter zu den Vollblütern. Hell, Jagger, Faster, Augen auf, Zucker und Wild Reflex waren von der Koppel schon wieder in ihrem Stall. Lamperd, Nyanda, Sacramento, Scoubidou, Seattle Slew, Pria und Horror brachten Caleb und ich noch zusammen in ihre Stallungen. Auch die beiden Stalltrakte der Vollblüter waren noch nicht gemacht. Seufzend verdrehte ich die Augen und machte mich nun mit Caleb und Aaron im Schlepptau auf zum Trainingsstall. Zum Glück hatten Aliena und Alexis schon fast die Hälfte der Pferde im Stall! So befanden sich Genuine, Gipsy, Lil Princess, Skrudi, Wimpy, Cherokee, What Lies Ahead, Gun and Slide, Moon, Summertime, Dawn of Hope, Emilio. Like Honey and Milk, Flintstone, Sympathy for the Devil, Goddess, Sheza, Sweety und Siku schon im Stall. So holten wir zu fünft noch Náttdís, Eldrian, Solitary, Pluie, Cauldron, Annie, Silver, Blue Gun, Possible Pasts, Smoking Chex, King Gun, Sue und Ravi in den Stall. Auch ihre Boxen mussten alle noch gemacht werden, doch zunächst gingen wir zu den Jungpferden am Offenstall.
      Crescent Wolf, Crow, Holly, Harley, Ocarina, Raised from Hell, Lena, Striga, Aquila und Peppy Ann kamen in den Offenstall für die Stuten, dessen Stalltür ich schließen konnte, damit die Pferde für den Tag drin blieben. Zues musste leider in seinem provisorischen Paddock bleiben, so Leid es mir tat. Wildfire, Omira, Kunis und Gunna Whiz kamen in ihren Offenstall, wo ich ebenfalls die Tür schloss. Seufzend trug ich nun jedem auf, welche Pferde er zu misten und zu füttern hatte.
      Also ging ich in den Zuchtstall und kümmerte mich um die dortigen Pferde. Im Moment erwartete keines der Tiere Nachwuchs, was auch nicht so schlecht war, denn ich war ja gerade erst dabei, eine Zucht aufzubauen. Da konnten die Tiere ruhig noch ihr Leben genießen, fernab vom täglichen Training. Eigentlich hatten es die Zuchtpferde und die Jungpferde bei mir am Besten. Sie konnten den ganzen Tag fressen und ihr Leben genießen.
      Kurz lachte ich, ehe ich kopfschüttelnd den Stall verlies. Ich war schon fertig und bereitete nun das Mittagessen vor, was wir um geschlagene 17 Uhr essen würden. Tja, die Pferde gingen eben vor.
    • Veija
      29. Juni 2015 by Veija
      Trainingsbericht

      Trail LK 3 auf LK 2: Annie get your Gun
      Trail LK 4 auf LK 3: Hot Smoking Chex, Bella Dun del Cielo
      Trail LK 5 auf LK 4: Soul Sisters Brother of Time


      [...]Nun waren also endlich meine Trail-Pferdchen dran. Von LK5 auf LK 4 mussten wir Soul Sisters Brother of Time bringen, von LK 4 auf LK 3 Hot Smoking Chex und meine geliebte Bella, von LK 3 auf LK 2 Annie get your Gun.
      Es stand außer Frage, wer Bella reiten würde. Die anderen 3 durften sich Aliena, Caleb und Alexis unter sich aufteilen. Aaron hatte leider nicht so viel Ahnung vom Westernreiten, weshalb er meistens von der Bande aus zu sah oder Fotos vom Training machte, was auch nicht schlecht war, da wir immer neue Bilder für unsere Homepage gebrauchen konnten. Wir packten also Aaron auf seinen Emilio und schleppten ihn mit, da wir ein wenig Outdoor-Trail machen wollten. Die letzte Zeit hatten öfter Gewitter und Stürme unsere Gegend heimgesucht, weshalb wir ständig über und unter umgestürzten Bäumen durchreiten mussten. Immer wieder ließ ich einen Seitenblick zu Aaron gleiten, der jedoch ganz gechillt auf seinem ebenso gechillten Opa Emilio saß und ein paar Bilder von der Natur machte. "Fall mir bloß nicht runter, so wie du dich auf ihm verrenkst!", rief ich ihm lachend zu und zauberte ihm ein Lächeln aufs Gesicht, als ich einen seltsamen Blick von Caleb sah. "Everything okay?", fragte ich ihn und war wie immer verzückt von meinem perfekten Englisch, was sich wohl nie verbessern würde und wohl immer Denglisch bleiben würde. "Yeah.. I'm fine..", sagte er in seltsamen Ton und trieb sein Pferd an, so dass er mich nicht mehr ansehen konnte. Komisch...
      Am Abend kamen wir alle fix und fertig von unserem Ausritt zurück, stellten die Pferde weg und gingen flott ins Bett. Am nächsten Morgen hatte ich in der Halle für jede Klasse etwas aufgebaut, sodass wir die Pferde am Abend eine Klasse aufgestuft hatten.[...]
    • Veija
      19. Juli 2015 by Veija
      Pflegebericht für alle Pferde


      Langsam reckte ich mich in meinem Bett, ehe ich mich dann doch begannte und aufstand. Nach einer kurzen Dusche, die mal wieder sinnlos war, da ich in einer Stunde wieder nach Pferd riechen würde, zog ich mir eine Jeans und ein kurzes, kariertes Hemd an. Natürlich durfte mein Hut nicht fehlen, wobei ich heute einen schwarzen anzog. Meine Haare band ich davor noch zu einem tiefen Zopf, ehe ich in meine Boots schlüpfte und nach unten an den Frühstückstisch ging, den Aaron freundlicherweise schon gedeckt hatte. "Danke", sagte ich zu ihm, ehe ich mich an den ansonsten leeren Tisch setzte. "Wo ist der Rest?", fragte ich ihn dann, worauf er nur mit einem schulterzucken antwortete. Auch gut, dachte ich mir und schmierte mir mein Brot, ehe ich die neuste Post checkte, die seit neustens Nachts mit der Zeitung kam. Es war mir ganz recht, da ich Post sowie Zeitung dann schon am Frühstückstisch lesen konnte, allerdings tat mir der Postbote leid, da es nachts doch ein wenig ungemütlich hier draußen wurde- besonders im Winter.
      In letzter Zeit bekam ich vermehrt Bewerbungen zu Praktikas oder Ausbildungen, ja auch Jobanfragen! "Eigentlich könnten wir hier noch Unterstützung gebrauchen, oder Aaron? Besonders wenn wir bald auf das neue Gestüt ziehen.", sagte ich mehr zu mir selbst als zu ihm, ehe ich ein Räuspern in der Tür vernahm. Da stand ein fremder junger Mann in Jeans und Karohemd, der bestohlen zu Boden sah. "Ja, bitte?", fragte ich ihn, ehe ich einen Blick hinter ihn warf. Dort stand Caleb und schaute mich mit hochgezogenen Augenbrauen an. "Mein Auto ist hier in der Nähe liegen geblieben, ich habe eine kleinen Isländerhengst dabei und wir wussten nicht wohin, leider habe ich hier mit meinem Handy keinen Empfang", erklärte er mir kleinlaut, ehe ich einen Blick mit Caleb tauschte und ihm zunickte. Das hieß, dass der Fremde wohl keine bösen Absichten vorhatte und ich mit Aaron zusammen wohl mit ihm klarkommen würde. "Wo ist dein Pferd denn?", fragte ich ihn dann, ehe ich ein fremdes Wiehren hörte und nach draußen sah, wo ich einen kleinen Red Dun farbenen Isländerhengst sah, der wie verrückt um Alexis herumtänzelte.
      "Gut, lass uns mal nach deinem Pferd schauen", sagte ich und stand auf. Er wollte zwar protestieren, ich stahl mich jedoch einfach an ihm vorbei und ging zu dem Hengst der sich panisch umsah. "Whoaaaa", sagte ich leise und beruhigend zu dem Tier und nahm ihn Alexis aus der Hand, ehe wir auf den Stall zugingen. "Ich stelle ihn gerade in eine Box, abseits meiner Pferde, dann kann er sich ein wenig beruhigen, ehe wir den Wagen holen und zu deinem Auto fahren, okay?", fragte ich ihn und wartete die Antwort nicht ab, vernahm jedoch aus dem Augenwinkel ein kurzes Nicken.
      "Wie heißt er denn?", fragte ich ihn beiläufig und nickte dann. "Dynur, ein schöner Name", erwiderte ich dann, ehe Caleb schon mit dem Pick Up auf dem Hof stand, in den der Fremde und ich einstiegen. "Wie heißt du eigentlich?", kam es mir dann in den Sinn, ehe ich einen Blick über die Schulter zu dem Mann warf, der auf der Rückbank des Pick Ups Platz genommen hatte. "Riley", sagte der junge Mann leise. "Riley Fortin." "Ein schöner Name.."murmelte ich noch, ehe auch ich mich vorstellte. "Ich bin Verena O'Connor und der Herr hier neben mit ist Caleb O'Dell."
      Nun waren wir auch an seinem Auto angekommen, welches sich Caleb sofort anschaute. In dieser Zeit unterhielt ich mich weiterhin mit Riley, da Caleb ihm unmissverständlich erklärt hatte, dass er niemanden brauchte, der ihm über die Schulter schaute. "Nimm's ihm nicht krumm, er ist eben so", erklärte ich ihm schulterzuckend, worauf hin er mich nur fragend ansah. "Wo wolltest du eigentlich hin?", fragte ich ihn dann. "Ach.. ich fahre ein wenig durch die Gegend, immer auf der Suche nach einem Job", antwortete er mir und Caleb blickte kurz mit einer hochgezogenern Augenbraue zu mir, ehe er sich die Hände an seiner Hose abklopfte und zu uns kam."Der hier fährt nirgendwo mehr hin, der Motor ist hin", erklärte er Riley, der die Hände über dem Kopf zusammenschlug. "Und jetzt?", murmelte er eher zu sich selbst als zu uns, dennoch beantwortete ich seine Frage für ihn: "Da du ja ein Pferd hast, wirst du ja wohl reiten können. Wie wärs wenn du ein paar Tage bei uns bleibst und im Stall bei den Pferden hilfst, dafür brauchst du nichts zu bezahlen?", fragte ich ihn und er nickte dankend. "Gut, lass uns zurückfahren, wir rufen einen Abschleppdienst."
      Eine gute Stunde später waren wir samt seinem Auto und Hänger auf der Ranch. Riley ging natürlich sofort zu seinem Hensgt, der sich grummelnd an ihn schmiegte.
      Ich räusperte mich kurz. "Nichts da, an die Arbeit junger Mann!", sagte ich lachend und ging mit ihm zum Offenstall, wo die Jungpferde standen. Wir hatten vorher noch Kraftfutter gemischt, welches wir in die Futterraufen im Stall schütteten. Außerdem standen verteilt auf den Koppeln Eimer, damit auch die rangniedrigeren Pferde Energie bekamen. Viele verteufelten ja das Kraftfutter bei Jungpferden, da es nur in den Kopf gehen solle, doch ich war ein totaler Befürworter. Man sah es den Tieren an, dass sie allmählich immer kräftiger wurden.
      Zunächst ließ sich kein Pferd blicken, ehe ich laut nach ihnen rief.Zu erst kamen Crescent Wolf, Magnificient Crow und Natsu's Little Harley. DIcht dahinter Miss Holly Golightly und Snapper Little Lena, wobei diese nie bei der Gruppe waren sondern immer den Eimer nahmen, der am weitesten vom Stall weg war.
      Ocarina of Time kam auch noch zum Stall, während Raised from Hell nie zum Fressen kam. Das würde noch lustig werden mit der Stute, dachte ich mir seufzend und betrachtete Striga und Princess Peppy Ann, die sich immer mehr angefreundet hatten in letzter Zeit. Auch Aquila T Mistery und Bella'S Dun Gotta Gun standen immer zusammen und hielten sich auch ein wenig vom Stall weg, da sie zusammen mit Gunna Whiz die jüngsten Vertreter waren.
      Bei den Stuten fertig ging es zu den Hengsten. Wildfire kam sofort auf uns zugerannt und wollte seine Streicheleinheiten abholen, die Riley ihm auch gab. Kunis kam auch sofort zu uns, während Lil Nucu Omira sich ein wenig Zeit ließ, dann aber auch zu uns kam. Zues bekam kein Kraftfutter, der hatte genug Energie und zeigte sie uns jedes Mal aufs Neue, wenn wir zu ihm gingen. "Was ist denn mit dem passiert?", wollte Riley wissen. "Ich habe ihn vom Schlachter aus schlechter Haltung geholt, wurde leider viel zu früh von der Mutter getrennt und war immer Rangniedrigster. Aufgrund seiner Farbe, da ich ja auch auf Farbe züchte, konnte ich den Hengst nicht stehen lassen. Mal schauen, was aus ihm wird", erklärte ich ihm, ehe wir zu den Vollblütern gingen.
      Die Pferde waren auch aufgeteilt nach Stuten und Hengsten und standen bei dem schönen Wetter alle auf der Koppel. Die übliche Bande, also Drag me to Hell, I've got the moves like Jagger, Faster, Augen auf ich komme, Zuckerschock und Wild Reflex, kamen sofort angelaufen, als sie uns mit den Eimern sahen. Rasch waren sie im Stall am Trog, um die ersten zu sein, die etwas zu fressen bekommen. Nyanda, Praimos Ruffia Kincsem, My lovely Horror Kid und Deadly Ambition ließen sich deutlich mehr Zeit, ehe sie doch langsam in den Stall kamen. Gott sei Dank vertrugen sie sich alle super gut, weshalb es be ihnen nie Kämpfe oder ähnliches gab.
      Bei den Hengsten waren Firewalker und Lamperd recht schnell bei uns, ehe nach und nach Sacramento, Scoubidou und Seattle Slew kamen, die sich wohl nich nicht so wohl bei mir fühlten- leider. Nun schauten wir in der Zuchtstallung vorbei, wo alle Pferde auf ihren Paddocks standen. Lächelnd bekamen Bella Dun Del Cielo. Spooks Gotta Gun, Supernova, Funky Powerbabe, Amarula van Helsing, Goodbye Graceful, Hollywood's Silver Dream, Soul Sisters Brother of Time und Stormbringer, meiner neusten Ergänzung der bunten Truppe, ihr Futter. Im Trainingsstall trafen wir kein Pferd an, da diese alle auf der Koppel standen und sich den Bauch vollschlugen.
      Je nach Training bekamen dann Genuine Lil Cut, Cielos Double Dun It, Lil Princess Gun, Skrúður
      Wimpys Little Devil, Cherokee Rose, What Lies Ahead, Gun and Slide, Dancing Moonrise Shadow, Lovely Summertime, Crusing's Dawn of Hope, Emilio, Like Honey and Milk, Flintstone, Sympathy for the Devil, Comeback of a fallen Goddess, Sheza bat Cat, My sweet little Secret, Siku, Náttdís, Eldiran Antrax, Solitary, Marly's Pluie, Cauldron of Renascence, Annie get your Gun, My Blue Gun, Your possible Pasts, Hot Smoking Chex, Hollywood's King Gun, Black Sue Dun It, Ravi, Blazing Flame, Snuff, HGT's Enjoy Nature, Ahyoka und schließlich die zwei neusten Woodstock Lady und Call of Pripyat ihr Futter. "Fertig", sagte ich und sah auf die Uhr. Ich war um 6 aufgestanden, um 18 Uhr waren wir jetzt fertig mit den Pferden. "Ach Dynur fehlt noch, oder?", fragte ich ihn und ging wieder in die Futterkammer, wo wir das Futter für den jungen Hengst vorbereiteten, dem Riley es dann auch gleich brachte.
      Nun gingen wir rein und setzten uns an den Küchentisch, wo meine anderen Mitarbeiter schon etwas gekocht hatten. Zusammen aßen wir zu Abend, ehe wir ins Büro gingen und ein wenig Papierkram regelten. "Ab sofort bist du auf Zeit hier eingestellt, Riley. So wie du heute mit den Pferden umgegangen bist, kannst du auch gerne länger bleiben, da wir hier dringend neue Unterstützung gebrauchen könnten!", erklärte ich ihm doch er nickte dankend ab. "Ich bleibe erstmal diesen Monat, dann können wir ja weiter sehen", erklärte er lächelnd, drückte mir die Hand und verließ mein Büro.
      Nach einem Blick auf den Kalender stockte mir fast der Atem. Morgen würden Catalina und Clarence kommen!
      Schnell schlich ich mich also ins Bett, um morgen ausgeruht früh aufzustehen.


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  • Album:
    BRR Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Veija
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    20 Mai 2015
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    by Veija

    Exterieur

    Name: Hot Smoking Chex
    Rufname: Smoky
    Geburtsdatum/Alter: 2.2010, 5 Jahre
    Geschlecht: Hengst
    Größe: 1,59m
    Rasse: American Quarter Horse
    Fellfarbe: Dappled Bay
    Abzeichen: Stern, 4 weiße Stiefel

    Stammbaum

    von: unbekannt
    von: unbekannt
    aus der: unbekannt

    aus der: unbekannt
    von: unbekannt
    aus der: unbekannt

    Charakter:

    Hot Smoking Chex ist sehr gelehrig. Er ist immer brav und man kann sich in jeder Situation voll auf ihn verlassen.

    Zuchtinfos

    Gekört/Gekrönt: nein
    Vorgesehen für die Zucht: ja
    Decktaxe:
    Nachkommen:
    Geschwister:

    Besitzer: Veija
    Vorbesitzer: Beere, Sunnyyy
    Gezüchtet bei/Zucht:
    VKR: flairi(verfallen)

    Kaufpreis: 500 Joellen
    Zu Verkaufen: nein
    Verkaufspreis:

    Qualifikationen:

    Eingeritten: ja
    Eingefahren: nein

    Eignung:

    Dressur:
    Galopprennen:
    Springen: A
    Military:
    Fahren:
    Distanz:
    Western:
    Reining: LK 4 | Trail: LK 2| Pleasure:

    Erfolge:


    Gesundheit:
    Gesundheitszustand:
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    Hufschmied
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