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Juliette

Hot n' Cold

_______________________________________« H O T ' N ' C O L D»___________________________Aus der; Coldest IceVon; Flame Up HotGeschwister: //Halbgeschwister: //Nachkommen: //Geschlecht: StuteRasse: Deutsches ReitponyGeburtsdatum: 02.2.2007Geburtsort: Toffifees Gestüt; Deutschland.___________________________E x t e r i e u r Besitzer: JulietteVorbesitzer: ToffifeeErsteller: ToffifeeVorkaufsrecht: ToffifeeFellfarbe: RappeStockmaß: 1.42mKopfabzeichen: //Beinabzeichen: h.r. weisse FesselAugenfarbe: dunkel mit leichtem GraustichGesundheit: Sehr Gut - GesundBesonderes: Charkter; extremer LernwilleSeltenheitsgrad: durchschnittlichCharakter: loyal, stürmisch, frech.Eignung: Dressur & SpringenHot n Cold ist eine lernwillige, süße Stute, die sich nicht gerne gegen ranghöhere Pferde aufmotzt. Sie grast lieber still neben anderen, ohne ihnen etwas zu tun. Bei Springturnieren gibt sie alles, was sie geben kann, um zu gewinnen. Sie ist ehrgeizig, aber auch verschmust. Hot n Cold gibt sich auch gerne auf Dressurturnieren, schaffte es bis jetzt noch nicht, eine goldene Schleife nach Hause zu bringen.Zitat TofifeeHot n' Cold hat sich zu einer der Liebenswürdigsten Stuten unseres Gestüts entwickelt; sie ist ein Engel, freundlich, sanft, scheint fast Gefühle und Emotionen zu wittern und ist immer da, wenn man jemanden zum Knuddeln braucht. Trotzdem lässt das nicht von ihrem Potential im Springreiten ablenken, sie ist sehr begabt und wir geben unser bestes, sie zu fördern. Erstaunlich ist auch ihr Lernwille, die junge Stute möchte alles können, so schnell wie möglich, aber trotzdem korrekt und niemals halbpatzig. Hot muss immer alles zuende bringen, dass sie anfängt und den Reiter zufriedenstellen. Sie zickt nur selten, und wenn sie dies länger als einen Tag tut, holen wir sofort in Angst den Tierarzt. Sie ist eine der Anfängerfreundlichsten und Pflegeleichtesten Tiere hier auf unserem Hof.Zitat Lie___________________________Q u a l i f i k a t i o n e n &'nd E r f o l g efett = erreichte QualifikationEingeritten: JaGekört/Gekrönt: JaGalopprennen: # # # # # #..........Western: # # # # # # .........Springen: # # # # # # .............Military:# # # # # # ............Dressur: # # # # # # .............Distanz: # # # # # # .............Fahren: # # # # # # 2. Platz des 135. FahrturnieresGewinner der [BSK 214] Rappen und ScheckenSpoiler

Hot n' Cold
Juliette, 6 März 2011
    • Juliette
      Pflegebericht

      Es war ein besonders warmer Morgen, obwohl der Wetterbericht etwas anderes gesagt hatte, als ich mich auf gemacht hatte, um mich um meine Hot zu kümmern. Sie stand schon seit einer weile bei mir, doch ich hatte kaum Zeit bisher, weil so viel Veränderung im Gang war. Ich putzte sie, das Fell und die Hufe, ehe ich ihre Box säuberte. Wärenddessen durfte sie auf die Weide. Danach sattelte ich sie auf und ritt mit ihr um den Weiher in der Nähe, sie genoss die Bewegung sehr. Ich verabschiedete mich darauf knapp, und versprach bald wieder zu kommen.
      [Platzhalter für wenn ich endlich zeit finde für einen anständigen ebricht ^^]
    • Juliette
      Vorfreude und Frühsommertage
      Pflegerbicht für alle Pferde

      Die Tage waren verstrichen wie Wellen im Meer; zeitlos rauschten sie an einem vorbei, bis man sich ihn ihnen verlor und vergas, wie viele schon an einem vorbei waren.
      Ich dachte viel an das Meer, an die Zeit; an alles Ungreifbare und alles Formlose. Ungreifbar, aber doch irgendwo das einzige, woran wir uns festhalten konnten, nicht?
      Der Wecker schrillte. Ich könnte kotzen.
      Es war Sonntagmorgen, die Vögel zwitscherten friedlich und aufmunternd, und doch donnerte ich nur blind meine Hand auf das Nachttischen mit dem quengelnden Wecker, schlug zuerst beinahe die
      Lampe auf den Boden und erwischte dann die “Sleep”-Taste. Nicht gerade graziös, muss ich gestehen, aber ich darf zu meiner Verteidigung sagen dass es sieben am Morgen war. Und, kaum hatte ich
      mich wieder in Position gerollt, quiekte der Wecker wieder. Konnte dass überhaupt sein? Das musste ein Fehler sein, ich hatte das erste mal nicht getroffen. Also, wieder blind die Hand aus den
      Federn strecken und die geliebte “Sleep”-Taste drücken. Und beim dritten mal halt noch mal, ich schaff’s eh nicht aus den Federn! Beim vierten mal begleitete mein Blick die Hand auf ihrem Gang
      zum quiekenden Wecker, worauf gleich der Schock folgte: 7:20 Uhr. Verdammt, jetzt musste ich aber Vollgas geben! Sofort flog die Decke zur Seite und ich richtete mich hastig auf, wobei ich
      schon wieder beinahe die Lampe umschmiss, und als ich in der Türe ankam musste ich trotzdem innehalten. Ich war zu schnell gewesen, jetzt wurde mir erstmal schwarz vor Augen. Knappe zwei Sekunden
      gönnte ich meinem übermüdeten Körper, ehe ich die Treppen hinunter eilte, in die Küche. Schnell meine Magnesium-Tabletten Schlucken, eine Schüssel “Froot-Loops” und die Thermoskanne mit einem
      halben Liter bestem Kaffee füllen, und mein Tag konnte starten.

      Natürlich sprang auch der Wagen nicht an. Ich rüttelte an der Gangschaltung und am Schlüssel, wollte beinahe verzweifelt aussteigen und wieder ins Bett hüpfen, da wollte der alte Volvo doch noch.
      Erleichtert trat ich in die Pedale und fuhr um die Ecke Richtung Wald. Ich hatte Naddie gesagt, dass ich heute wieder einmal kommen würde. Sie tat mir leid. Ich hatte viel mit meiner Ausbildung
      am Hut und hatte in letzter Zeit viel mit Daniel und Jasmin unternommen. Sie, und auch die Pferde, waren ziemlich zu kurz gekommen. Auch unsere Zucht stand irgendwo im Nirgendwo. Zur Zeit war es
      gerade einmal ein geteilter Hof. Aber sie arbeitete fleißig an der Eröffnung.
      Zunächst sorgte ich dafür, dass die gesamte Mannschaft Futter erhielt. Und dann wurden sie auch allesamt auf die Weide gebracht, während ich die Boxen ausmistete. Mit Askana, Princesa und Candy
      machte ich Dressur und Springübungen am Vormittag. Sie stellten sich alle gut an, Candy war etwas zickig aber dafür brach sie beinahe ihren eigenen Rekord beim letzten durchlauf, und Askanas
      Leistungen steigerten sich sichtlich, Sie hatte ein gewisses Talent. Princesa ließ sich sehr durch die anderen Pferde ablenken, sie war unkonzentriert, aber gegen Ende der Übung steigerte sie sich,
      Danach packte ich mir Hot n’ Cold und arbeitete an einigen Vertrauensübungen an der Longe mit ihr, Ich hatte sie noch nicht lange, aber sie war mir schon sehr ans Herz gewachsen. Mit Tovero und
      Alazan eilte ich noch ein paar mal die Rennstrecke hinauf und hinab, beide stellten sich sehr gut an. Vor allem an Tovero konnte man wirklich nichts aussetzten. Darauf gönnte ich mir eine Pause
      und setzte mich neben die Weide, um mein Sandwich zu essen und meinen Kaffee zu trinken. Das Wetter hatte etwas zugemacht, aber es sah so aus als ob es noch eine gute Stunde nicht regnen würde.
      Also packte ich mir Noisette und Caramel C, und ritt mit den beiden Stuten beim Bach aus. Mit Sahnebonbon arbeitete ich an der Spanischen Dressur, an ihren Gängen und der Gehorsam. Sie arbeitete
      wirklich gut, es schien ihr Tag zu sein. Mit Sorraya und Lies machte ich einige Spielerische Lernübungen, mit Bällen und Longieren. Ich hatte sie von einer Freundin empfohlen bekommen, und die
      Übungen waren wirklich klasse! Schlussendlich ging ich mit Socke spazieren. Ich erzählte der Stute begeistert von meinen Erlebnissen, von Dani und meinem Festival-Vorhaben nächste Woche. Es war
      eine schöne Zeit, und auch der nieselregen konnte mich nicht von meiner Tollen Laune runter bringen!​
    • Chequille
      Kurzer Besuch bei Lie

      Durch Zufall war ich bei Lie vorbei gekommen und hatte gesehen, dass die Pferde schon länger nicht mehr gepflegt worden waren. Ich schaute mich kurz bei ihr um und rief ihren Namen, doch niemand meldete sich. Da mir die Pferde leid taten, und ich nicht wollte, dass man sie Lie wegnahm, erlaubte ich es mir, den Voerbeinern etwas Gutes zu tun.
      Als erstes holte ich die drei Fohlen von der Weide, Farinesse Fara, Lies und Sorraya. Alle drei machten einen munteren Eindruck und schienen sich über meinen Besuch zu freuen. Nacheinander putzte ich sie und brachte sie dann in die Longierhalle, wo sie miteinander spielten und sich an einem kaputten Ball, den ich in einer Ecke gefunden hatte, erfreuten. Als sie sich ausgetobt hatten, brachte ich sie zurück zur Koppel, um mich als nächstes Socke, einem wunderschönen Shetlandpony zu kümmern. Auch die kleine Stute putzte ich, was sie sihtlich genoss. Dann machte ich einen kurzen Spaziergang mit ihr und kuschelte noch eine ganze Weile mit dem schmusebedürftigen Palomino. Solche Zärtlichkeiten hatte sie wohl vermisst!
      Nachdem ich Socke fertig gepflegt hatte, ging ich zu Noisette über. Nach der Fellpflege ließ ich sie in die Halle, wo sich ihr feuriges Temperament bemerkbar machte. Während sich die Braune austobte, fuhr ich mit Alazan fort, zumindest versuchte ich es. Er erwies sich als ziemlich stur und hatte scheinbar keine Lust, sich einfangen zu lassen. Schulterzuckend überlies ich ihn sich selbst und wandte mich Candy zu. Die Spanierin schien eine echte Frohnatur zu sein, mit ihren Spßen und Streichen brachte sie mich ständig zum Lachen. Es macht richtig Spaß, mit der Gescheckten umzugehen.
      Als nächstes brachte ich Candy, sowie Noisette auf die Koppel zurück und schaute mir Sahnebonbon, Princesa und Tovero genauer an. Alle Drei schienen fit zu sein und erfreuten sich bester Gesundheit. Ich steckte ihnen jeweils ein Leckerchen zu, tätschelte sie und begab mich dann zu Askana und Anuschka, die mich die ganze Zeit aufmerksam beobachtet hatten. Der große Rapphengst Anuschka blieb ruhig stehen, Askana hingegen legte misstrauisch die Ohren an und suchte das Weite. Soweit ich gesehen hatte, war aber alles okay mit ihr, sodass ich sie in Ruhe ließ. Das Shire Horse hingegen hatte eine kleine Schürfwunde am Bein. Ich holte ihn von der Koppel, putzte ihn und säuberte die Verletzung. Es war zum Glück nur oberflächlich, kaum mehr als etwas abgeschürftes Fell. Ich musste mir also keine Sorgen machen und konnte Anuschka guten Gewissens wieder auf die Koppel bringen.
      Jetzt erst viel mir Caramel C auf, eine Tochter meines Calibans. Sie stand ganz in der Nähe und schaute mich mit wachem Blick an. Freudig überrascht ging ich zu ihr und streichelte sie. Viel Ähnlichkeit hatte sie nicht mit ihrem Vater, aber dennoch war sie wunderschön. Ich begutachtete sie und gab ihr dann ein Leckerchen, ehe ich mich zum letzten Pferd, Hot n' Cold begab.
      Die kleine Reitponystute hatte mich sofort in ihren Bann gezogen. Das schwarze Pony machte einen freundlichen, aber etwas traurigen Eindruck. Ich nahm sie also mit zum Putzplatz und putzte sie ausgiebig, bis sie wieder richtig glänzte. Dann machten wir noch einen kleinen Spaziergang mit anschließenden Schmuseeinheiten. Als wir fertig waren, machte die junge Stute schon einen besseren Eindruck.
      Zufrieden, aber auch ziemlich geschafft, verabschiedete ich mich dann von der Herde. Ich hinterließ Lie einen Zettel mit meiner Telefonnummer und einem kurzen Text, dann machte ich mich auf den Heimweg.
    • Juliette
      Pflegebericht

      Ich war lange Zeit fort gewesen, hatte mich meiner Ausbildung widmen müssen. Zu dieser Zeit hatten viele Helfer sich um meine Pferde gekümmert; Mutter, Naddie, Chequi und einige anderen. Trotzdem muss ich gestehen, dass das Talent meiner Vierbeiner nicht genug gefördert wurde, weshalb ich ihnen versprach, dass dieses kommende Quartal unser Hof zu blühen beginnen würde. Wir waren alle etwas eingerostet, und doch lag Tau uns Staub lieblich auf den Stallungen, der Frost klebte an den Fenstern und feine, verkümmerte Blätter verwehten im Wind. Es war ein friedlicher Anblick, trotz allem. Ich freute mich auf einen Tag von guter Arbeit & Fleiß. Langsam schwang ich die großen Türen auf, schloss sie aber auch gleich wieder, damit es in den Stallungen warm blieb. Als erstes widmete ich mich meinen Fohlen, Lies, Sorraya und Farinesse. Ich holte einen nach dem anderen in die Haupthalle, in der wir spielerische Übungen ausführten. Einerseits ein Einlaufen mit Bällen, dann eine Longenübung und Sorraya bewältigte sogar einige Hindernisse. Himmel, war sie gewachsen!
      Mit Noisette und Caramel C führte ich einige Dressurübungen ebenfalls an der Longe aus, die die Stuten gut meisterten. Sie waren offensichtlich etwas eingerostet. Princesa, Candy und Askana ritt ich nacheinander aus, am Bach entlang durch den Wald. Es war ziemlich frostig, man konnte den Atem der Stuten gut sehen, als wir Müde & erschöpft zurückkehrten. Danach gönnte ich mir zur Ruhe eine Tasse Tee neben der Box von Socke. Die Gute schnupperte erfreut, mich wiederzusehen. Sie schaffte es sogar, mir mein Buch aus der Tasche zu stibitzen; Die Leiden des jungen Werthers von Goethe, das ich für die Schule las. Ich konnte es ihr jedoch wieder entwenden, bevor es auf dem Boden verteilt wurde. Mit Hot and Cold und Sahnebonbon machte ich leichte Bodenarbeit und danach einige schlichte Dressurübungen, die sie sehr genossen. Alazan und Tovero widmete ich viel Zeit in der Grossen Halle und übte einige komplexe Übungen der Spanischen Dressur. Vor allem Alazan war eingerostet, doch Tovero blieb der unglaubliche Hengst, wie immer. Zu guter letzt ritt ich noch mit dem Guten Anuschka zum Waldrand und den Wiesen, die er sehr gern hatte. Jedoch musste man immer ein Auge auf dem Dickerchen behalten, damit er sich nicht das Bäuchlein vollschlug.
      Zuhause brachte ich alle mit Decken auf die Weide und kümmerte mich um sämtliche Boxen. Als diese alle Blitzblank waren, schnappte ich mir noch Socke und ging mit ihr Spatzieren, sehr lange sogar, bis es dunkel wurde. Ich brachte alle in ihre Boxen, checkte Wasser und verteilte noch die eine oder andere Karotte, ehe ich mich selbst erschöpft ins Bett legte.
    • Juliette
      Pflegebericht

      Es war mal wieder an der Zeit, mich um meine Pferde zu kümmern. Es war eine lange Nacht gewesen gestern, ich war mit Freunden aus, und deshalb wünschte ich mir selbst nur den Tod, als am Morgen der Wecker rasselte. Ich grummelte, drehte mich, ehe ich an meine hungrigen Tierchen dachte. Schnell drehte ich mich, hüpfte aus dem Bett und in meine Kleider. Ich entschied mich für luftige Goa-Hosen & ein schlichtes Tanktop, packte eine Tüte Äpfel auf dem weg und ass dabei selber einen.
      Im Stall wand ich mich zuerst an meine Socke, die schon eifrig wartete. Ich öffnete ihre Box und liess sie mir zusehen, wärend ich die anderen Fütterte. Heute war training angesagt! Als erstes knüpfte ich mir meine Fohlen vor, Lies & Farinesse Fara. In einem Spielerischen Parkour wollte ich ihre Ausdauer und ihr Geschick fördern. Lies war gross geworden, der Quarter Horse Hengst weiste schon wirklich erwachsene Züge auf. Schon bald würde ich ihn einreiten lassen.
      Als nächstes nahm ich Sorraya und Noisette, die ich beide in der Halle etwas springen liess. Sorraya trainierte gerne mit ihrer grossen Schwester. Alazan nahm ich auf einen Ausritt durch den Wald, solange es noch nicht eisig war konnten wir hier noch etwas Galloppieren. Candy und Sahnebonbon führte ich spatzieren, da diese vom Vortag noch erschöpft waren. Ich hatte sie da stark gefördert. Princesa führte ich nur zur Weide, da sie eine leichte erkältung hatte und ich mich später um sie kümmern wollte. Anuschka und Tovero brachte ich auf die Hengstweide, wo sie etwas grasen konnten. Für Caramel C und Askana war ein kleiner Ausdauerparkour gedacht, den die beiden gerne machten. Hot n‘ Cold, Rainbow Dash und Her Bones in The Sand liess ich ebenfalls zusammen auf die Weide, da Gracie für die beiden ein Programm geplant hatte, das mit unserer Zucht zu tun hatte. Zum Schluss machte ich noch einen kleinen Ausflug über die Wiesen mit Long Way Around, den ich auch bald wieder Fördern wollte. Als es dunkel wurde, mistete ich sämtliche Boxen aus und brachte alle Tiere zurück in ihre Ställe. Was für ein Tag!
    • Juliette
      Vorübergehender Pflegebericht

      Es war schon eine wirkliche Zeit her, dass ich das letzte Mal in meinem Stall richtig aktiv war. Klar, ich hatte dafür gesorgt, dass es meinen Lieben gut ging, aber viel Energie hatte ich ihnen nicht geopfert. Aber dies lag natürlich auch auf der Hand, denn ich musste mich meiner Ausbildung und Kunst zuwenden. Ich hatte meinen Pferden Portraits und Skizzen gegönnt, und gemerkt, dass das Motiv der Rosses noch bei meinen Fähigkeiten lag.
      Als erstes Widmete ich mich Socke, Noisette und Sorraya. Die drei Stuten führte ich spazieren und liess sie später auf die Weide. Sie genossen meine Aufmerksamkeit sehr. Diese drei waren die ersten auf meinem Gestüt, und schon seit Jahren sind sie ein Teil meines Hofs. Lies, Alazan, Tovero und Anuschka brachte ich auf die Hengstweide, wo sie etwas Toben und grasen konnten. Candy, Princesca, Sahnebonbon und Caramel C führte ich nacheinander in die Halle, um mit ihnen einige Dressurübungen zu machen, da es draussen noch regnete. Das Wetter ärgerte mich enorm, doch wusste ich dass es am Wochenende schön werden sollte. Askana, Hot n’ Cold, Rainbow Dash und Her Bones In The Sand ritt ich aus, ebenso wie Long Way Around, als das Wetter etwas auf machte. Der Boden war matschig, trotzdem hatten wir grossen Spass. Mit Farinesse Fara machte ich einige Spielübungen, ehe ich mich verabschiedete und nach hause ging.
    • Ostwind12
      Hufschmiedbericht für Hot n Cold :
      Sie brachte mir nun Hot n Cold zum Anbinder hin und ich schnitt ihr als erstes alle vier Hufe aus,danach guckte ich welche Eisen sie brauchte,dann ging ich zu meinem Wagen und packte die Eisen in die Brennmaschine und machte sie heiß.Dann passte ich Hot n Cold die Eisen an und auf Anhieb passten sie also nagelte ich die Eisen drauf und knipste die überstehenden Nägel ab.Dann erzählte ich Lie wie es mit ihren Hufen weitergehen würde,was man machen könnte.Dann brachte sie mir das nächste Pony / Pferd.
    • Juliette
      Ein Tag auf dem Gestüt Forest Gardens
      Es war mal wieder an der Zeit, meine Pferde zu pflegen! Fast hätte ich meine Tasche liegen, als ich aus dem Wohnzimmer stürmte und schlaftrunken zum Haupthaus des Stalles torkelte. Zufrieden schloss ich die hohen Türen auf und liess das traurige Oktoberwetter hinein winden. Ein sanftes wiehern Sockes erinnerte mich daran, dass die alte Shettystute auf ihr Frühstück wartete. Ich düste mit der Schubkarre los, sammelte Futter für die ganze Horde ein und lief an jedem einzeln vorbei, um sie zu füttern. Die einen hastiger als die anderen, verschlangen sie ihr Futter um danach nach mehr zu motzen. Ich lächelte und führte einen nach dem anderen hinaus; Noisette, Sorraya, Candy, Princesca und Sahnebonbon zuerst auf die Stutenweide, dann die vier Hengste Alazan, Long Way Around, Anuschka und Tovero auf die Hengstweide. Zuletzt führte ich noch Caramel C, Socke, Hot n‘ Cold, Her Bones in The Sand und Rainbow Dash auf die Stutenweide. Mit den beiden Fohlen Farinesse Fara und Lies führte ich noch einige Übungen durch, ehe ich sie zu den Stuten stellte. Als alle draussen waren, machte ich mich daran, die Boxen auszumisten. Diese sahen garnicht gut aus! Ich säuberte alle liebevoll, sah nach dem Stall im ganzen und düste dann nach draussen, um die Pferde reinzubringen, weil es zu regnen begann. Mit einigen Reitete ich noch aus, doch dann wurde es mir zu nass und ich verabschiedete mich für heute.
    • Jackie
      Verschoben am 10.04.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Juliette
    Datum:
    6 März 2011
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