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Veija

Horror Halloween

Horror Halloween
Veija, 25 Juli 2015
Ofagwa gefällt das.
    • Veija
      Alte Pflegeberichte

      Dezember 2013 by Sosox3

      Neue Zucht und alles auf unserem Hof

      -Aus Rachels Sicht-

      Es war schon ein Gutes Gefühl zu wissen das man wieder in der Zucht einsteigen konnte und diesmal würde meine Begleiterin Elena sein. Wir blieben auf meinem Hof welcher nur ein wenig Ausgebaut wurde um all unsere Pferde unter zu bringen, doch das war nicht so schlimm. Denn die Umkosten würden wir später mit unseren Zuchtfohlen wieder rein bekommen. Zudem kommt das ich mehrere Pferde erwartete. Und diese sollten im Laufe der Woche nach langem Transport und Flug ankommen. Simon und ich waren wieder fleißig bei uns auf der Ranch am Arbeiten und misteten mit unseren Stallarbeitern als ich nur noch ein Rattern auf dem Parkplatz war nahm. Mit Neugierigen Blicken schaute jeder zu dem Pferdetransporter und ich wusste das einer Von ihnen nun auf dem Weg war bei uns einzuziehen. Die Freien Boxen hatten wir schon länger eingestreut und würden heute bewohnt werden. Ein Junger Mann, mittleren Alter’s lud einen Braunschecken aus und ich konnte mir denken wer das Pferd war. Es war Stardust, ein gescheckter Mustanghengst, welcher zu unserer Zucht beitragen würde. Stardust war ein schöner Hengst, mit recht wenig Hengstmanieren. Brav stolzierte er hinter dem Mann her und sah sich wiehernd nach anderen Pferden um, welche Neugierig die Köpfe aus den Boxen streckten und zu ihm sahen. Ich staß meinem Bruder den Ellenbogen leicht in die Hüfte und sagte ihm leise das ein neuer Frauenheld eingekehrt wäre. Simon sah mich nur beleidigt an und ging zu Shirasagi an die Box. Unser Stallbursche Taylor durfte sich um Angel’s Pferd Shira mitkümmern und so wie es schien wollte er sich heut ein wenig vertrauter machen. Simon wusste das Angel Shirasagi ein wenig mit dem Putzen vertraut gemacht hatte und sie die Mähne ausgelesen hatte. Sie war nicht mehr verfilzt und die Stute hatte einen besseren Eindruck gemacht als am Ersten Tag. Mitlerweile stand sie auch schon in einer unserer Boxen und wurde von Tag zu Tag friedlicher. Taylor ging in ihre Box und Shirasagi beäugte den 19-Jährigen Mann kritisch. Doch ließ sich nach kurzem Hin und her doch ans Halfter holen. Simon musste kurz schmunzeln, ging dann aber zu Yaris um ihn ein wenig zu putzen. Der junge Freiberger hob seinen Kopf aus der Box und begrüßte den 18 Jährigen Simon. "Na großer. Wie gefällts dir hier?", sprach er mit dem Pferd und bekam ein freundliches Stupsen wieder. Yaris wurde heute ein wenig an die Kutsche gespannt und schien die Pflege und die Aufmerksam sichtlich zu genießen. Simon hatte sich von Dead and Gone Trennen müssen da er einen Weiteren Umzug nicht verkraften würde. Holy Boy war auch umgezogen und weitere würden folgen. Viele Pferde hatten uns Verlassen doch durch Jesse's einzug kamen auch viele wieder dazu und hatten sich einen Platz in der Herde arrangiert, wie zum Beispiel American Rush, Horror Halloween, Flintstone, Wings Of Butterfly, Juno und Dancing Moonrise Shadows. Alle seine Pferde hatten ihren Platz gefunden und Jesse hatte einen Platz in meinem Herzen gefunden. Acacia hatte bei einer Krönung nur Knapp verloren, doch machte sie sich im Training sehr gut. Nach ein paar Tagen kam auch Elena mit je 6 Pferden pro Transporter an. Im ersten waren Nanu Nana, Slush, Zott Monte von Danone, Shettyhengst Floh, Jacko und Keep the Faith, welche alle auf 2 Weiden geteilt wurden. Im Zweiten waren dann Kajano, Girlie, Gabriella, das Fohlen Face Down, Smokey Gun und Cup Cake welche den Anderen nun Gesellschaft leisteten. Als nach einer Halben Stunde auch schon der Dritte Transporter mit Conan's Serenity, Easy Going, Roxy, Batida de Coco und Classic Gold ankam füllte sie die Große Weide ein wenig und die anderen Erwarteten schon die 6 weiteren Pferde aus Transporter 4 welche Northern Dancer, Shadow on the Wall, Shadow of a Murderer, Celly und Villain waren. Der 5. Transporter bestand aus den Hengsten Galawayn, Walking the Damon, General Jack, Hall of Fame, King of Night und Dashing Blade. Und auch der 6. Transporter rollte nach einer Stunde an mit Coda, A Brave hearts Freedom, Time to Go ,Darling; Heart Of Ocean, Blood Spill's, und Shay Petit. Auch der 7. kam nach einer Zeit an und Louis, Lestat de Lioncourt , Ron, Almost Illegal, Overo und Dancing in the Dark wurden verladen und auf die Weide gebracht. Elena und ich tranken einen Kaffee ehe wir auch die Letzten 2 Transportern mit Cap, Brief an dich, Miami's Blue Boy, Argente Noir und den Rettungspferden Caress, Nameless, Pusteblume, Smoking Jade, Schwachköpfchen, Ameer und Touchdown welche zum Teil auf der Weide und zum Teil in den Boxen ihren Platz fanden. Am Abend bekamen die Pferde futter und Elena dekorierte ihre Wohnung.

      Tierarztbesuch bei Horror Halloween 2014
      Tierarztpraxis zum Gestüt Federsee
      - aus Eowins Sicht -
      Heute fuhr ich auf den Hof von Rachel, um mich um ihren Hengst Horror Halloween, kurz Holly, zu kümmern.
      Wir hatten ein kleines Abkommen, sodass ich mich auf diesen Termin besonders freute.
      Schnell war ich angekommen und parkte meinen Combi auf dem Hof.
      Unterdessen hatte Rachel mich bereits gesehen, begrüßte mich sehr herzlich und lachte, als sie den Pferdeanhänger hinter meinem Tierarzt-Combi sah.
      Sogleich führte sie mich in den Stall, wo Holly bereits auf uns wartete.
      Ich klopfte dem Dunkelfuchs den Hals und begrüßte ihn, dann nahm ich das Diagramm für den Equidenpass heraus und trug seine Abzeichen ein. Als dies geschehen war, holte ich die Spritze mit dem Transponder und trug die Zahl des Chips auf das Diagramm und den Antrag für den Equidenpass ein.
      Dann injizierte ich den Chip auf die linke Halsseite, so wie es üblich war. Mit dem Lesegerät vergewisserte ich mich, dass der Chip richtig saß und lesbar war.
      Nun konnte ich mit dem TÜV beginnen.
      Zunächst kontrollierte ich die Schleimhäute, den Pupillenreflex, ob der Hengst Ausfluss hat, in welchem Zustand die Zähne waren. Dann tastete ich die Muskulatur ab, schaute mir genau die Hufe an, tastete sie ab. Anschließend überprüfte ich Puls und Atemfrequenz, bevor ich die Beugeprobe durchführte. Er lief klar.
      Nun bat ich Rachel, ihn 10 Minuten im Trab und Galopp zu longieren.
      Als dies geschehen war, schaute ich mir das Schweißbild an und maß nochmals Puls und Atemfrequenz.
      Es war alles in Ordnung.
      Nun wurden alle wichtigen Partien geröntgt: Die Beine, Hufe, der Bereich zwischen dem 3. Und 4. Halswirbel sowie die Sattellage.
      Zu guter Letzt entnahm ich eine ordentliche Summe Haare mitsamt Wurzeln zwecks Gentest.
      Dann verabschiedete ich mich von den beiden und versicherte, dass ich die Ergebnisse alsbald wie möglich zusenden würde.



      Ergebnisse vom TÜV:
      Holly hat vorne rechts einen leichten Bockhuf. Nichts wildes, aber es sollte regelmäßig durch einen kundigen Hufschmied korrigiert werden.
      Zudem zeigt er leichte Veränderungen in der Halswirbelsäule. Dies sind anatomische Anomalien wie sie natürlich sind, allerdings könnte er auf Dauer durch diese Eigenschaft schneller Verschleißerscheinungen zeigen, weswegen in der Aus- und Weiterbildung stets auf eine lockere Anlehnung vor der Senkrechten geachtet werden sollte.
      RK II



      Ergebnisse des Gentests von Holly:
      Holly ist frei von Erbkrankheiten.
      ee aa Soso



      Holly ist homozygot auf Extension und Agouti. Angepaart mit einer Fuchsstute wird er immer Füchse erbringen, mit einer Rappstute nur Füchse oder Rappen.

      Außerdem ist er heterozygot auf das Sooty-Gen, sodass 50% seiner Nachkommen die schöne, abgedunkelte Farbe (z.B. Dunkelfuchs) tragen werden.


      20.4.14 by Sosox3
      Last Base Ranch #2

      Vorbereitungsstress
      Elena und ich waren in Vorbereitungsstimmung für unseren Baldigen Umzug in die Türkei. Ich wäre ja lieber in den USA geblieben, am liebsten in Wyoming oder Kansas. Doch hatten wir dort direkt einen Stall am Strand ersteigert, welcher wegen Insolvenz versteigert wurde. Wir hatten bis jetzt nur Bilder des Gestüts zu Gesicht bekommen, doch kannte ich diesen Überraschungseffekt schon von Angel. Unsere Kartons waren schon gepackt und die Möbel standen schon zusammen gepackt. Zumindest war das der Standpunkt meiner Wohnung. „Schatz?“, fragte die dunkle Stimme meines Freundes so das es durch die Wohnung hallte. „Ja?“, antwortete ich ihm. „Brookton kam gestern an und es scheint so als möchte er bewegt werden. Der dreht nämlich in der Box schon seine Kreise“, erzählte Nathan mir. „Ja, dann...“ ich verstummte kurz, „... bring ihn und Acacia ein wenig raus auf die Weiden, aber getrennt“, sagte ich und verschwand dann aus dem Wohnzimmer, rüber in die Küche um mir grad einen Snack zu gönnen. Das getrennt hätte ich mir auch sparen können. Ich musste diese negativen Gedanken unbedingt zur Seite schieben. Sie schienen mich zu blockieren und ich konnte keinen Klaren Gedanken fassen. Meine Pferde mussten richtig bewegt werden und nicht nur locker auf die Weide gepackt werden, sondern mussten sie unbedingt geritten und gearbeitet werden. Ich rannte Nathan Hinterher. „Nate!“, rief ich ihm nach. „Vergiss es. Ich reite Acacia und Brookton gleich!“ Der dunkelhaarige 1,80 m große Junge drehte sich um und sah mich verwirrt an. „DU reitest Brookton heute nicht!“, sagte er sauer und hielt mich fest. Ich zog meinen Arm zurück und sah ihn an. „Nate. Es ist MEIN Pferd! Und ich werde tun und lassen was ICH möchte!“, wurde ich etwas lauter und rauer. Ich konnte es nicht leiden wenn man mich anschrie oder im falschen Ton mit mir sprach. „Der ist viel zu aufgeregt heute! Das ist beinahe glatter Selbstmord...“, meinte er und sah mich mit einem besorgten Blick an. „Aber du hast recht... es ist dein Pferd und ich kann es dir nicht verbieten.“ „Gut“, war das einzige Wort das ich rausbrachte und ging nun weiter zum Stall. Ich spürte seinen besorgten und zugleich bedrückten Blick in meinem Rücken, aber das sollte jetzt nicht mein Problem sein... oder doch?
      Ich hörte die Schritte auf dem Asphalt, welche er ging um ebenfalls in den Stall zu kommen. Aber kam er nicht meinetwegen dort rein, sondern nahm sich seinen Hengst Flintstone und fing an den verschmusten zu putzen.
      „Weißt du Rachel...seitdem du Krank bist, weiß ich nicht wie ich mit dir leben soll. Ich weiß nicht mal wie ich mit dir umgehen oder gar reden soll. Ich mach mir verdammte Sorgen um dich und du interessierst dich nicht mal dafür. Brookton würde dich heute Platt machen, das merke ich. Wir kennen ihn beide ja nicht mal richtig und wissen noch nicht wie er tickt.“
      „No risk, No Fun“, entgegnete ich ihm trocken und hatte den Braunen auch schon aus der Box. Als er Flintstone sah, war es auch schon um. Er versuchte sich los zu reißen, zu Steigen und alles was dazu gehörte und Flint versuchte sich zu wehren. „Rachel!“, rief Nate und rannte zu mir, so schnell es nur ging und riss mir den Strick aus der Hand. „Geh auf Seite!“, befahl er mir, aber ich stand da, wie paralysiert. „Geh Rachel!“, wiederholte er sich und schubste mich zu meiner eigenen Sicherheit. Ich nahm nichts mehr wahr und hörte nur noch Schreie, das drohende Wiehern der beiden Hengste und das Geräusch der Hufen, welches sich ergab während sie den Boden berührten und sich wieder erhoben. „Hey!“, rief Nate laut und dominant, so das es durch den Stall hallte und er die Aufmerksamkeit der beiden Hengste auf sich zog. „Ist gut jetzt, ihr behinderten...“, regte Nate sich weiterhin auf und führte den Vollblüter neben sich her zum Round Pen. „Das hast du jetzt davon!“, sagte er sauer und schloss das Tor hinter sich zu. Nate stellte sich in die Mitte und ließ die schwarze Peitsche knallen. Erschrocken sah sich Brookton um, ehe er los peste und vor dem Zaun aprupt stehen blieb und kehrt machte. Das Schnalzen, welches Nate von sich gab hörte man laut als er den braunen Hengst in den Galopp trieb. „Du hast aber schöne Gänge“, sagte Nate beeindruckt und ließ ihn sich ein wenig beruhigen. Brookton schnaufte laut auf und senkte den Kopf ein wenig tiefer im Trab und entlastete sich ein wenig.
      „Guter Junge“, lobte Nathan ihn und pfiff. Nathan wollte das der braune Vollbüter in die Mitte des Kreises kam und vor Nate stehen blieb. Brookton aber blieb am Rande stehen und sah ‚seinen‘ Menschen an. „Na komm“, sagte der Junge Mann und kramte eines seiner selbstgemachten Leckerlis ais seiner Hosentasche. Nathan backte gerne und viel. Cupcake’s und Cakepops waren seine Spezialitäten und ich liebte die Dinger. Dank seinen Backkünsten hatten wir uns beide kennengelernt.
      „Nate? Soll ich dann grade Flintstone Reiten, oder zumindest fertig machen?“
      „Achja, der steht ja auch noch in der Stallgasse“, sagte er nachdenklich. „Ja schau erstmal ob er verletzt ist, ich glaub der hat von Brookton eine Abbekommen.“
      „Okey, Schatz“, sagte ich und machte mir ein wenig gedanken um Flintstone. Ich hoffte das er nichts hatte, aber mehr blieb mir auch nicht übrig, außer eben das Hoffen. Der Kies unter meinen Füßen knirschte mit jedem Schritt den ich machte bis ich schließlich im Stall ankam und der Schecke an den Gittern seiner Box mit seinen Zähnen berührte und entlang fuhr. „Flinstone“, sagte ich mit musikalisch unterlegter Stimme und berührte das weiche Fell des Kopfes. Flintstone’s Ohren schnellten nach vorne und der Paint Horse Hengst genoss das Zärtliche Streicheln und Massieren seines geraden Profil’s. „Das gefällt dir, was?“, lächelte ich fröhlich, schaute dann aber nach ob er irgendwo verletzt war. Ich fand nichts auf Anhieb, außer eine geschwollene Stelle an der Kruppe und an seinem Hals. „Dummer Hengst den ich mir da gekauft hab“, murmelte ich vor mir her. Ich war mir ehrlich nicht sicher ob Brookton sich jemals mit Flintstone verstehen würden, oder gar mit anderen Hengsten. Aber dies war nur eine Frage der Zeit. Als nächstes würde ich unsere Tierärztin von der Clinic Cean anrufen und sie um Rat und eine Untersuchung bitten, denn das Wohl unserer Tiere ging nun mal vor.
      *
      Ich hatte den Anruf getätigt und musste nun warten. Als Alternative ging ich mit Flint eine Runde um den Hof spazieren und ein wenig in den Wald rein und wieder raus. Es war ein Sonniger Tag und auch ein wenig zu viel für mich. Flint lahmte zwar nicht, doch hielt ich mehr von Vorsorge und bezahlte die Untersuchung vom Pferd meines Freundes aus eigener Tasche, da ich meinen Willen durchgesetzt haben wollte und im Endeffekt 4 Leben aufs Spiel gesetzt. Ich hatte mega Schuldgefühle, da sollte ich doch wenigstens ein wenig Vernunft besitzen und etwas gutes Tun. Aber eins wusste ich nun sicher: Brookton würde niemals mit anderen Hengsten auf die Weide kommen. Allerhöchstens mit Wallachen oder zum Decken mit einer Stute. Aber ich wollte das Risiko nicht eingehen das ein weiteres Pferd verletzt wurde oder gar zu Tode kam. Die Anfangsmelodie von Historia Calamitatum war hörbar und ich ging an mein neues Lumia. „Hey Schatz.“ Pause. „Ja. Ich hab schon Eddi von der Klinik angerufen, das sie ihn untersucht. Er hat zwei angeschwollene Stellen. Sie solle es sich bitte mal anschauen.“ Wieder folgte eine kurze Pause. „Ja ich hab ja daraus gelernt. Ich hab mir auch schon geschworen, das er niemals mehr mit einem unserer Hengste Raus kommt. Ja einfach weil es ein viel zu großes Risiko ist.“ „Ja ich komm jetzt. Bin ja schon auf dem Rückweg.“ Stille. „Okey, Schatz. Ich liebe dich!“, verabschiedete ich mich und wir hatten uns auch schon auf dem Heimweg gemacht. Eine Viertelstunde Später waren wir ein wenig geschafft wieder im Stall und ich legte ihm eine Abschwitzdecke auf, da er doch ein wenig kaputt vom Joggen war. „Hast du fein gemacht ,Großer!“, hörte man mich loben und ich legte einen Apfel in meine Hand, den er selbst sanft aus meiner trockenen Hand nahm und ihn zwischen seinem Kiefer zermahlte. Dann durfte er auch wieder in seine Box.

      Eine Hand umfasste meine Taille und zog mich sanft an seinen Körper. Einen Moment später küsste er mich leidenschaftlich und zart, so wie ich es gewohnt war. „Hey Schatz“, hauchte er mir leise in mein Ohr. „Sollen wir einen Ausritt zu zweit machen? Dann kommst du auch ein wenig zur Ruhe. Und die brauchst du jetzt ehrlich“, beschloss Nate und sah mich liebevoll und wohlwollend an. „Na gut. Ich sattel Acacia schnell und dann reiten wir los“, lächelte ich ihn an und ging auf die Falbstute zu. Ihr Fell war ein wenig glanzlos und auch ziemlich verdreckt, und es hatte nicht mehr dieses Schimmern das es früher hatte. Und schon wieder bedrückte mich dieses schwere Gefühl, als würde man mir einen Anker auf die Brust legen, sodass es schwerer wurde zu atmen. Das Geräusch von raschelndem Stroh brachte mich wieder an die Realität und ich erhielt einen warmen, sanften Stupser von der Warmblut Stute. Ich hatte sie nun seit über einem Jahr und hatte schon einiges mit ihr erlebt, zum Beispiel damals als Basti zu mir Kam und wir mit Cindy und ihr ausgeritten sind. Bis zum heutigen Zeitpunkt war sie niemals krank geworden und war immer eine Kämpferin, egal zu welcher Situation. Aber für die Vergangenheit, gab es nun keinen Platz mehr. Mein Schädel war ein füchterlicher Platz im Moment und ich kramte ein Leckerli aus meiner Hosentasche. „Hier mein Mäuschen.“ Liebevoll entnahm sie das kreisförmige Gebäck aus der Kuhle meiner Hand und ging ein paar Schritte rückwärts, damit ich ihr das bordeuxfarbene Halfter anlegen konnte. Mit gespritzten Ohren trottete sie mir hinterher und zeigte Respekt mir gegenüber, so wie sie es immer tat und getan hat. Acacia ließ sich weniger gern Putzen, aber sie liebte es mit dem Massagestriegel massiert zu werden und das wusste ich. Ich fühlte das auch ihr die Nähe zu mir fehlte und ich in der letzten Zeit ziemlich nachlässig mit all meinen Tieren umgegangen war. „Rachel, mach dir keine Vorwürfe“, sagte Nate. Er schien meinen Gesichtsausdruck mitbekommen zu haben, weder zu meinen, noch zu seinen Gunsten. „Aber ich hab sie in letzer Zeit so vernachlässigt...“, trotzte ich ihm, Acacia schien aber anderer Meinung zu sein und stupste mich heftig an. Als würde sie sagen wollen, es macht nichts. Du bist Krank und du musst Gesund werden. Aber als ich in ihre strahlenden Augen sah strich ich ihr über das kurze Fell an ihrer Stirn. „Aber die Fühlen das es dir auch nicht gut geht und das du nichts dafür kannst. Ich will nicht das du dich daran aufhängst“, versuchte er mich zu trösten und putzte meinen Horror Halloween blitz blank. Die beiden verstanden sich echt prächtig und wären bestimmt ein Super Team. Auch als Nate mit dem Putzen fertig war knuddelten die beiden und dieser Anblick ließ mein Herz schneller schlagen. Es erhellte mein Herz. Mein Junge mit meinem Pferd. „Wie süß“, quietschte ich durch die ruhige, nur mit ein paar Sperlingen besetzt die durch das Tiefe Dach flogen und ab und an einen Laut von sich gaben. Perplex sahen beide mich an und Nate lächelte mich fröhlich an. Vielleicht war er froh mich wieder lachen zu sehen, vielleicht aber auch nur weil ich gerade gequietscht hatte als wäre ich im Schweinestall. „Können wir Satteln?“, fragte er mich und kam auf mich zu. Im Nächsten Moment hatte er mich auch schon im Arm und trug mich in Richtung Sattelkammer, wo meine Füße sanft den mit Matten ausgelegten Boden berührten und mich abfederten. „Danke für’s Runter lassen Schatz“, sagte ich und gab ihm einen Sanften Kuss auf seine Wange. Dann packten wir uns Die Vielseitigkeitssättel von den Beiden und deren Trensen und sprachen auf dem Weg zurück über Horror. Wie er denn zu reiten wäre und was ihm besonders liegen würde. Auf alles konnte ich ihm eine Antwort geben, denn Horror war anders wie die anderen Hengste. Er war ruhig, nachdenklich und gerade zu einwandfrei. Was auch der Grund dafür war, das ich mit Acacia und ihm ausreiten gehen konnte. „Bebiiii“, begrüßte ich die Stute wieder und lächelte sie an, ehe ich den Schritt verschnellerte und die Trense an die hölzerne Boxentür hing. Erst legte ich die Schabracke auf den Rücken der Grullostute und hievte dann den staubigen Ledersattel auf den Rücken des Pferdes. Schnell war der Gurt auch zugegurtet und wir führten die beiden aus dem Stall raus. Die Sonne hatte gerade ihren Höchststand und brannte dementsprechend stark auf unserer Haut. „Rachel?!“ Eine tiefe Männerstiefe rief meinen Namen und ich konnte mir denken wer das war. Simon. „Was denn?“, rief ich ihm zu und drehte mich langsam um. Der weiße mit ein paar Punkten besetzte Hund rannte auf mich zu. „Du holst den Smartie mit okey!“, rief er mir bestimmend und leicht wütend zu. „Ja kann ich machen.“

      Mit diesen Worten stieg ich auf’s Pferd und Acacia setzte sich auf die minimale Schenkelhilfe in Bewegung. Horror hatte jetzt schon seine Probleme mit der großen Warmblutstute im Gleichschritt zu bleiben, doch schaffte auch er das. Der Dogo-Argentino rannte im Vollen Lauf an uns Vorbei, als er den brauen Feldhasen erblickte. „Lauf Smartie!“, rief ich ihm lachend und forndernd zu und er rannte. Er rannte so als gäbe es für ihn kein Morgen mehr. Aber der Hase war einen ticken Schneller und verschwand ebenso schnell, wie er aufgetaucht war. „Da hat er wohl pech gehabt“, grinste Nathan mir zu und gab dem Hengst unter sich ein paar Paraden, und er folgte ihm willig. Er klopfte ihm auf den Hals und Horror Haloween’s Ohren stellten sich aufmerksam nach vorne. Etwa im letzten Viertel kamen dann auch Elena auf Hall of Fame dazu und wir beredeten vom Pferd aus über die geplante Zucht. Momentan war alles etwas schwierig und die Zucht ging etwas unter, aber waren wir wieder im Kommen und ließen unsere Pferde in kommenden Turnieren wieder und wieder Teilnehmen. Wir wussten was sie draufhatten und zeigten dies auch regelmäßig, nur kamen wir noch nicht dazu sie auch auf Körungen anzumelden. Nach etwa 2 Stunden ausreiten kamen wir dann auch wieder auf dem Hof an und geschafft vom Reiten und der Arbeit mit den Pferden, durften Acacia, Hall of Fame und Horror Halloween auf die Weide. Das erste was die geschwitzte Falbstute tat, war sich in den Dreck zu werfen und sich zu wälzen. „Du bist mir eine!“, lachte ich mit der verdutzt schauenden Warmblut Stute. Kurz legte sie die Ohren an und drehte sich weg von mir, ging ein paar Schritte und blieb dann doch wieder stehen. „Ciao ihr kleinen!“, sagten wir drei und gingen dann noch ein wenig in die Stadt um einen Kaffee zu trinken.

      24.9.14 by Sosox3
      Horror Halloween
      Der bekannte Geruch von Stroh umspielte meine Nase und ließ mich Lächeln. „Na du, Horror“, grinste ich und strich ihm über die weiße Stirn. So langsam begannen bei ihm die Haare des Winterfells zu kommen und die des Sommerfell’s zu verdrängen. Mit dem Halfter bestückt, putzte ich ihn vor seiner Box und legte ihm eine dunkelblaue Schabracke, seinen Springsattel und seine Trense an, und man konnte förmlich spüren wie er sich darauf freute.
      In der Halle ritt ich ihn erst warm und ritt dann den E-Parcours zum Warm machen für den Kleinen. Er war weich im Maul und reagierte ziemlich fein, sodass ich aufpassen musste keine falschen Hilfen zu geben. Dann erhöhte Manu mir die Sprünge und wir ritten dieses Mal erneut den Parcours, der nun etwas höher war. Horror Halloween berührte ein paar Male die Stangen, doch viel keine Auf den Sandigen Hallenboden. Ich lobte ihn, klopfte ihm den Hals und ritt ihn trocken. Zu guter Letzt legte ich ihm die Abschwitzdecke an und legte ihm das Zubehör ab, stellte ihn dann in die Box und legte ihm einen Apfel in den Futtertrog.

      Horror Halloween - Dezember 2014
      Schwere Schritte, die mich am Abend in den kühlen Stall brachten und jeder Atemzug in einer hellen,eisernen Wolke vor meinem Gesicht endete. Ich seufzte. Ich hasste den Winter, es schneite bei uns noch nicht mal. Ebenso hasste ich die ganzen Weihnachtsmärkte, wo die ganzen verliebten Pärchen waren. Mit Manu war ich zwar noch zusammen, aber irgendwie war ich nicht mehr so glücklich. Vielleicht kam das aber auch durch meine ganzen Selbstzweifel. Das Wiehern von Horror Halloween brachte mich aus den Gedanken und zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht.
      „Na du Hübscher“, lächelte ich und ging kurz an seine Box um ihn zu begrüßen. In den Nächsten Tagen würden mehrere mögliche Reitbeteiligungen für ihn kommen und ihn Probereiten und zudem brauchte er noch einen neuen Beschlag mit Snow Grips für den Fall das es demnächst Schneien sollte. Ich hatte nämlich nicht vor ein verletztes Pferd im Stall stehen zu haben. „Ich komm gleich wieder zu dir, mein Schatz“, sagte ich zu dem Hengst und huschte schnell rüber zur Sattelkammer um mir seine Putzbox zu greifen und seine Decke , da er ziemlich dünnes Winterfell hatte. Gleichnachdem ich Horror rausgeführt hatte und er brav vor seiner Box stand, begann ich dann mit dem Putzen. Sowohl er als auch ich genoss dieses Vertrauen zwischen uns, und das damit verbundene Kuscheln. Viel zu lange hatten wir das schleifen lassen und ich dachte daran ein paar meiner Pferde zu verkaufen, damit ich ihnen allen gerecht werden konnte, denn wenn ich ehrich zu mir selbst war, waren 40 Pferde zu unterhalten schon anstrengend. Zudem kommt das Manu und ich uns trennen würden und ein Guter Freund aus Deutschland zu mir ziehen würde, mit dem ich nun öfter Skypte.
      Horror benahm sie wie immer 1A und ich brachte nach dem Putzen die Putzbox gleich wieder in seinen blauen Metallspind und nahm mir seine Springausrüstung mit. Ein wenig mussten wir nämlich noch für das Synchronspringen mit kira üben, denn nach der Pause brauchte man ein gewisses Training. Als Manu mir auch wieder half beim Aufbauen der Hindernisse war ich ihm echt über dankbar, denn er hatte immerhin im Gegensatz zu meinen anderen Freunden geholfen.
      Die Hindernisse waren aufgebaut und ich ritt Horror warm. Er war etwas sperrig, was ich ihm nicht verübeln konnte, denn ich hatte lange genug nicht mit ihm gearbeitet. Also ritt ich ihn erst im Schritt warm und ritt dann zeitweise ein Paar Schritt-Trab übergänge, damit er ein wenig gefordert wurde. „Willst du langsam mal anfangen zu springen?“, rief mir Manu zu und ich nickte nur. Der Hengst unter mir war nun warm und ich ritt im Trab auf den Niedrigsten Sprung zu. Er sprang drüber und nun merkte man wieder seine Lust am Springen und er wurde hitzig als wir auf die anderen Hindernisse zu ritten. Er hatte wieder die nötige Motivation und war voller Vorfreude. Ab und an gab er einen gut zu sitzenden Buckler von sich, ließ sich aber sonst gut beherrschen. Als er dann geschwitzt war und fertig war, ritt ich ihn rasch trocken und brachte ihn dann in seine Box und legte ihm eine Decke drüber.



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      Prophylaxe #2- 30 Dezember 2014
      Es war mein zweiter Tag mit meiner neuen Klinik und mir ging es super, dennoch ein wenig erkältet, aber seelisch super. Ich freute mich, stand auf und machte mich fertig. Ich machte mir ein paar Früchte mit Joghurt zum Frühstück und ging direkt in das andere Gebäude, wo meine Klinik drin war. "Dein Hof war ja schon groß, aber jetzt mit der Klinik, echt Gigantos" sagte eine Stallmitarbeiterin lachend, die ich auf den Weg dort hin traf. Ich schoss die Tür auf und ging ins Büro. Auf meiner Auftragsliste stand noch ein Auftrag von gestern. Die Frau hieß Rachel, ich kannte die Persöhnlich von einigen malen sehen und verstanden es gut. Lächelnd legte ich die Auftragsliste hin und packte den Veterinärvan. Als der voll gepackt war mit den Sachen die ich brauchte fuhr ich los. Lange dauerte die fahrt nicht, bis ich die Umrandungenn von der Last Base Ranch sah. Rachel öffnete mir freudig die Tür, als ich den an dann endlich richtig geparkt hatte begrüßten wir uns. Ihr musste ich mich nicht Vorstellen, auch Rachel ging sehr freundschaftlich an unsere Begrüßung heran. Lächelnd erzähle sie mir über ihren DRP Hengst. "Hallo ist ein sehr in sich gekehrter Hengst, er sehr ruhig und macht nie Probleme. Mit ihm kann man alles machen, er ist sehr Geduldig". "Dann wird das ja sehr angenehm heute" sagte ich glücklich und nahm den riesigen Arzneikoffer aus dem Van. "Also Prophylaxe Nummer zwei, ja?" frug ich und Rachel antwortete mit einem Kopfnicken. "Na dann wollen wir mal" sagte ich und holte erst meine kleine Lampe heraus um die Reflexe im Auge von hallo zu Cheken. Ich frug zuerst Rachel nach seinem Impfpass um zu schauen ob dort alles gedeckt war, was es war. Dann wendete ich mich zu Pferd und sprach mit ihm, sodass, obwohl er eine ruhige Seele war, trotzdem nicht nervös werden konnte. Ich kontrollierte gründlich seine Ohren, Augen und seinen Mundraum, von jeden nahm ich Proben. Ich setzte die Proben in eine Lösung und stellte sie dann in die Zentrifuge und stellte diese ein. "Das wird jetz ein Weilchen dauern" sagte ich und machte mit der Kontrolle weiter. Ich tastete Zentimeter für Zentimeter den braunfarbeben Hengst ab. Ich bemerkte eine Stelle am Hals, wo er zusammen zuckte, jedoch machte ich erstmal weiter. "So dann schau ich mir nochmal den Hals an" sagte ich und schaute nochmal genauer hin. "Hmmm..." sagte ich un grübelte. "Was ist?" sagte Rachel erschrocken. "Keine Sorge, das ist nur ein kleiner Kratzer, nichts schlimmes, die kleinen Sachen tun bekanntlich aber am meisten weh" sagte ich und beruhigte sie. "Ich mach hier erstmal fertig und dann kümmer ich mich darum" sagte ich und führte die Untersuchung fort. Ich kontrollierte seine Vitalzeichen, also Puls, Atmung und Temperatur, die alle im Normbereich waren. Zusätzlich kontrollierte ich seinen Herzrytmus, der ebenfalls einen sehr zufriedenen Rhytmus hatte. "Alles gut" sagte ich und holte dann eine Nadel und ein Röhrchen. Ich bat Rachel darum Hallo fest zu halten, auch wenn ihr ein ruhiger Kerl war, man weiß nie wie sie sich Verhalten bei Stichen und dass kann ganz schön gefährlich werden. Jedoch lief alles glatt und Hallo schaute uns nur etwas grimmig an als ich dann mit dem Blut abnehmen fertig war. "Super gemacht" sagte Rachel und streichelte ihren Hengst als ich die Blutprobe ebenfalls in die Zentrifuge stellte. Die Zentrifuge mit den Ohr, Speichen und Augenproben piepste. Ich ging mit Rachel zum Van und druckte die Analyse aus. Ich erklärte ihr wie sie diese Zahlen zu verstehen hatte und sagte am Ende das alles in Ordnung sei und alles im Normbereich war. "So, dann sind wir hier fertig" sagte ich und räumte alles in den Van. Dankend half Rachel mit und stellte nachdem ich mich verbaschidete hatte Horror Halloween weider in seine Box. "Super, danke das du da warst" sagte ich und bedankte sich noch einige male mehr. "Überhaupt kein Problem sagte ich und gab ihr noch die Salbe für den Kratzer. "Der Kratzer ist jetz nicht weiter schlimm, trag die Salbe noch einige male auf bis er eine Kruste gebildet hat" sagte ich. "Falls du noch etwas brauchst, ich bin immer erreichbar" sagte ich anschließend und setzte mich in den Van.


      27.3.15 by Sosox3
      Gemütlicher Ausritt
      Don Johnson, Horror Halloween
      „Hol mal die Putzsachen von Horror mit“, rief ich Serena lachend zu. Diese zeigte mir aber nur den Vogel. „Die kannst du selber holen“, lachte sie. „Ach du Kuh“, maulte ich lächelnd und folgte ihr auch schon in die Sattelkammer. Mit all den Sachen bepackt marschierten wir zu den beiden Hengsten rüber. Die zwei schauten auch direkt zu uns rüber. Die Ohren gespitzt und aufmerksam beobachteten die beiden jeden Schritt den wir machten. Und selbst als wir die Plastikputzboxen auf dem vom Heu bedeckten, gepflasterten Boden abstellten beobachten sie uns auf Schritt und Tritt. Allerdings schalteten sie gänzlich ab, als wir sie zu striegeln begannen. Gerade das Schmusen mit Serena schien Don besonders zu genießen und er spielte mit seiner Oberlippe in der Luft rum, in der Hoffnung er würde seinen Sohn mit seiner Beknabberung etwas gutes tun können. Der einzige Fehler war nur... er kam nicht an Horror Halloween ran. Nach einer halben Stunde waren die beiden Geputzt und wir hatten darüber geredet welchen Weg wir herreiten würden und entschieden uns für die kleine Runde. Und erneut führte unser Weg in die Riesige Sattelkammer. Serena nahm sich den Vielseitigkeitssattel und das Sidepull von Don während ich hingegen mir den Dressursattel und die Englische Trense von Horror Halloween mitnahm. Als die beiden dann gesattelt waren, führten wir sie noch aus der Stallgasse und gurteten vor dem Stall nochmal nach ehe wir in die dunklen Sättel stiegen und uns auf den Weg machten. Ruhig wie eh und jeh liefen die beiden im gemäßigten Schritt nebeneinander her und Serena und ich quatschten über Gott und die Welt. Auf der Galoppstrecke galoppierten wir ein wenig und zügelten dann wieder die Pferde und brachten sie in den Schritt. Es war eine Willkommene Abwechslung einfach mal in der Turniersaison ausreiten zu gehen und die Seele baumeln zu lassen. Als wir dann nach einer drei Viertel Stunde am Stall angekommen waren, sattelten wir die Pferde ab und führten sie auf die Weide, ehe Nash unser Stallbursche die beiden Chaoten wieder in ihre Boxen führten.

    • Veija
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      Oktober 2015, by Veija

      the prisoners

      Es war Anfang Oktober, 5 Uhr morgens. Das Wetter war bescheiden- eher schlecht als recht, denn es regnete. Ab und zu donnerte es auch, aber es war ja auch Gewitter gemeldet- schon wieder. Heute würden wir die Sonne wohl nicht zu Gesicht bekommen, doch das brauchten wir auch nicht, denn wir würden heute mit der gesamten Mannschaft ins Gefängnis fahren. Warum? Tja, das wussten die anderen auch noch nicht. Zu erst mussten wir jedoch die Pferde füttern, weshalb wir alle ja auch schon um 5 Uhr aufstehen mussten. Alexis übernahm den Verkaufsstall, Caleb kümmerte sich um die Zuchtstallung, Aliena übernahm die Vollblüter und Aaron später die Jungpferde. Zu guter Letzt übernahm ich die Trainingspferde.
      Als wir damit fertig waren, sprangen wir alle schnell unter dich Dusche, packten etwas zu essen ein und machten uns mit dem 7-Sitzer und dem Pick Up auf den Weg zum Gefängnis, wo wir eine Aktion unterstützen wollten, die jugendlichen Kriminellen half, wieder festen Boden unter den Füßen zu bekommen. Es dauerte gute 2 Stunden, ehe wir am Gefängnis ankamen, die Autos am Parkplatz parkten und erstmal alle Sachen im Auto ließen, die wir wahrscheinlich nicht durch die Sicherheitskontrolle bekommen hätten. So blieben alle Handys im Auto und auch Caleb ließ, wenn auch wiederwillig, sein Messer im Wagen. So gingen wir also "unbewaffnet" zum Eingang und wurden sofort in eine große Mensa geführt, wo die Gefangenen schon auf uns und andere Rancharbeiter warteten. Ich hatte eine Präsentation vorbereitet, so wie die anderen auch, die wir den Gefangenen zeigen würden, damit sie eine Ahnung davon hatten, was sie auf den Höfen erwartete. Beim Rundumblick fielen mir sofort 4 Personen ins Auge, drei Jungs und ein Mädchen, die zusammen an einem Tisch saßen, wovon zwei Jungs den dritten argwöhnisch ansahen. Dieser grinste sie jedoch nur süffisant an und das Mädchen legte ihm eine Hand auf den Arm, sagte ihm etwas und schon wandte er den Blick wieder nach vorne, während die anderen beiden Jungs ihn noch seltsam anschauten. "Schaut euch die vier da hinten mal an", sagte ich zu meinen Mitarbeitern und sie nickten. Caleb setzte ebenfalls sein süffisantes Grinsen auf und schaute damit das Mädchen der vier an. Von dem Jungen rechts von ihr, der ihr sehr ähnlich sah, bekam er einen ziemlich eindeutigen Blick ab, so dass Caleb den Blick abwendete. Nun erhob der Chef des Gefängnisses das Wort.
      "Da nun alle eingeladenen Personen angekommen sind, herzlich willkommen Ihnen allen. Sie wissen hoffentlich alle warum Sie hier sind", begann er seine Rede und uns wurde etwas zu trinken gebracht. "Von einem Gefängnis in Colorado wissen wir, dass die Arbeit mit Pferden Jugendliche stark verändern kann. Sie alle", sagte er und zeigte zu erst auf die Gefangenen, dann auf uns: "haben ein besseres Leben bei diesen Leuten verdient. Sie werden die Chance haben, auf einer Ranch zu leben und zu arbeiten, wieder zur Schule zu gehen und sich ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Die Arbeit auf der Ranch wird so lange dauern, wie sie Ihre Gefängnisstrafe hier eigentlich absitzen müssten. Wenn sie dann Fuß gefasst haben, können sie selbst entscheiden, ob sie weiterhin auf der Ranch bleiben wollen, oder ob Sie einen anderen Weg einschlagen möchten. Ich wiederhole es nur gerne noch einmal, es ist eine riesen Chance für Sie, etwas aus ihrem Leben zu machen. Ruinieren Sie sich das nicht. Over and out.", sagte der stämmige Mann zum Schluss noch und gab das Wort an die erste Ranch. Insgesammt standen 7 Ranches zur Auswahl, wovon wir die letzte waren, die sich vorstellte. Ich schmiss meinen Stick in den Laptop, startete die Präsentation und wandte mich den Jugendlichen zu.
      "Hallo und herzlich willkommen auch noch einmal von mir und meinen Mitarbeitern. Ich bin Verena O'Connor, das ist meine Cousine Alexis O'Connor, das Aaron Felhorn, Caleb O'Dell, Aliena O'Dell und unser neusterZugang Riley Fortin. Wir kommen von der Gips Reminder Ranch in Kanada und möchten Sie heute aufmerksam auf unseren Hof machen.", sagte ich und atmete einmal tief durch. Es waren doch viele Augen die mich anstarrten und wissbegierig zwischen der Leinwand und meinen Mitarbeitern hin und her sahen. Nun ergriff Caleb das Wort, der nicht so nervös war und mir einfach nur unter die Arme greifen wollte, obwohl er keine Ahnung von der Präsentation hatte. "An erster Stelle steht das Wohl der Pferde auf unserer Ranch. Ich sag es Ihnen sofort klipp und klar wie es ist. Sehen wir einen von euch, der die Pferde misshandelt, seinen es unverdiente Schläge, Tritte oder Sonstiges, sei es mutwillig falsch gemischtes Futter...", sagte er und merkte, wie das Mädchen, welches sich als Octavia herausstellte große Augen machte. "Ja Octavia, man kann ein Pferd umbringen, wenn man sein Futter falsch mischt. Das ist so. Also wo war ich.. ach ja.. wenn ihr den Pferden Leid antut, geht es für euch zurück ins Gefängnis. Es kommt jedoch auf die Schwere des Vergehens an, wir werden da jedoch nicht zimperlich sein. Wenn ihr jedoch meint, euch gegenseitig an die Gurgel zu gehen, dann schön. Wir schicken euch nicht zurück, aber ihr müsst mir Konsequenzen rechnen..", erklärte er und ich räusperte mich, damit ich wieder die schönen Seiten des Ranchlebens erläutern konnte. "Zur Zeit besitzen wir um die 60-70 Pferde. Es kommen und gehen immer andere Pferde, so dass ihr nie mit den Selben arbeiten werdet. Wenn ihr also mit uns auf den Hof kommt, sollte euch bewusst sein, dass wir euch zunächst einen Monat beobachten, wie ihr füttert, mistet, Pferde auf die Koppel bringt, im Haushalt helft und und und.. Bemerken wir besonderes Interesse an den Pferden, bringen wir euch das Reiten bei und ihr dürft uns auf Turniere und Ausritte begleiten.", erklärte ich und setzte dann zu meiner ersten Frage an. "Wer von euch ist denn schon einmal geritten?", fragte ich die jungen Menschen und sah zu meiner Erleichterung, dass Octavia aufzeigte. Ich schenkte ihr ein kurzer Lächeln und sah dann in die Runde. Es sah relativ karg aus. "Wer von euch möchte denn reiten lernen?", zaghafte Hände hier und da, Octavias Hand ganz weit nach oben gestreckt. Die anderen 3 an ihrem Tisch hoben ebenfalls kurz die Hände. "Gut", sagte ich. "Sehr gut. Wisst ihr warum ihr auf der Gips Reminder Ranch besonders gut aufgehoben seit? Wir haben viele Pferde der Westernsparte, Quarter und Paint Horses. Wir haben jedoch auch zwei Missouri Foxtrotter, die es nicht so oft gibts. Zudem haben wir eine ganze handvoll Englische Vollblüter, wir haben Dressur, Spring, Distanz und Military Pferde. Eininge sind auch im Fahrsport tätig. Isländer und Ponies gibt es auch!", erklärte ich ihnen freundlich und sah, wie Octavia sich zu dem Mann an ihrer rechten wandte und ihm freudenstrahlend etwas erzählte. Er strich ihr sanft über den Arm und bewegte sie dazu, wieder nach vorne zu schauen. "Ihr werdet also eine riesige Auswahl an Pferden haben, mit denen ihr täglich arbeiten könnt. An Wochenenden gilt es auch früh aufstehen, auch wenn ihr abends mal raus feiern wart.. ja, das dürft ihr bei uns auch. Jedoch kommt immer einer oder ein paar von uns mit. Wir sind schließlich auch noch jung und möchten das Leben genießen.", sagte ich und lachte kurz, als Caleb mir einen vorwurfsvollen Seitenblick zuwarf. "Ich denke das war alles, wenn ihr noch fragen habt kommt gerne hier zu uns rüber. Danke für eure Aufmerksamkeit!", beendete ich meine Rede und setzte mich unter Applaus wieder an unseren Tisch. Wir redeten eine ganze Weile mit den jungen Leuten, erklärten ihnen noch mehr über den Hof und verließen dann mit den anderen Arbeitern den Raum. Wir bekamen Mappen vorgelegt und sollten uns die Jugendlichen näher anschauen. Es dauerte eine ganze Weile, ehe wir alle Mappen durch hatten und uns wirklich für die 4 entschieden, die ich mir am Anfang schon ausgesucht hatte. Zu meiner Freude hatte jeder der 35 Jugendlichen einen Platz auf einer Ranch gefunden... Voraussetzung war, dass sie dort hin wollten. Auf einer Liste die uns vorgelegt wurde, standen die Namen derer drauf, die auf unsere Ranch wollten. Es waren 7 Leute, von denen wir vier sicher mitnehmen würden, die anderen 3 waren unsicher, weshalb wir zunächst die sicheren Kandidaten verkündeten. "Bellamy Blake, Octavia Blake, Finn Collins und Jonathan Murphy, wenn ihr möchtet, könnt ihr mit zu uns", sagte ich ihnen und die vier nickten. Sie durften aufstehen und ihre Sachen zusammenpacken. Nun standen noch 3 Leute auf unserer Liste.
      Emily, Grace und Ethan. Ich schaute meine Mitarbeiter kurz an. Wir hatten im Auto keine Plätze mehr frei, da im Pick Up nur 3 Sitze waren. Sie schüttelten bedrückt den Kopf. "Leider können wir im Moment nur 4 neue Arbeiter aufnehmen, doch ich weiß welche Ranches euch gerne hätten, da werdet ihr es auch sehr gut haben!", erklärte ich Emily, Grace und Ethan. Ich schüttelte ihnen die Hand und wir 6 machten uns dann zu unseren vier auf. Sie stellten sich uns nochmal einzeln vor und Jonathan wollte einfach nur John oder Murphy genannt werden.
      "Finn und Murphy zu mir, Bellamy und Octavia zu Caleb", sagte ich freundlich und hielt Finn und Murphy die Tür auf, so dass sie in den 7-Sitzer steigen konnten. Bellamy und Octavia gingen zusammen mit Caleb in den Pick Up. Die restlichen Mitarbeiter kamen mit zu mir, so dass es auch gleich losgehen konnte. Die Fahrt dauerte nicht allzulange, so dass wir recht schnell am Hof ankamen und Octavia ohne zu warten aus dem Auto raussprang, um sich umzusehen. Ich wollte ihr noch nachrufen, da nickte mir ihr Bruder, wie ich erfahren hatte, zu und sprang ihr hinterher, um sie am Arm fest zu halten. "O, warte doch", sagte er leise und schaute etwas eingeschüchtert zu mir rüber. Finn und Murphy waren auch schon ausgestiegen und schauten sich mit großen Augen um. "Willkommen in eurem neuen Zuhause!", sagte ich freundlich und blickte in 4 endlos zufriedene Gesichter. "Ich habe euch 2 Zimmer fertig gemacht, eins mit 3 Betten, eins mit 2. Wenn es für dich, Octavia jedoch oke ist, können du und dein Bruder zusammen in einem Zimmer schlafen, anstatt du alleine und die drei Jungs zusammen?", fragte ich sie und sah, wie sie fragend zu ihrem Bruder sah. "Okay, dann das Einzelzimmer. Die Zimmer liegen ja nebeneinander", sagte ich und zeigte auf ihr Gepäck. "Holt euer Zeug, ich zeig euch die Zimmer. Und ihr anderen, ab an die Arbeit!", frügte ich mit Nachdruck an, weil ich sah, wie Caleb mich wieder angaffte. "Caleb, now", sagte ich lachend und gab ihm einen Klaps gegen den Arm. Entschied mich dann jedoch, Caleb mitzunehmen. Ich traute John und Bellamy noch nicht so wirklich über den Weg, vor allem da sie sich die ganze Zeit herablassend anschauten. "Das klappt ja mit euch 3 auf einem Zimmer, oder?", fragte ich skeptisch und schaute zwsichen den 3 Jungs hin und her. "Ja..", sagte Bellamy dann und setzte ein Lächeln auf, ehe er seiner Schwester einen Arm um die Schultern legte und sie zu sich heran zog. Er flüsterte ihr etwas ins Ohr, ehe sie zu strahlen anfing und sich umschaute. "Ich glaube, ich habe genau das richtige Pferd für dich, Octavia", sagte ich und zauberte ihr ein noch größeres Lächeln ins Gesicht. Unterwegs kam uns Amy Lee entgegen, die auch erst seit kurzem hier war. "Amy hat zur Zeit ein Einzelzimmer, aber falls du dich mit ihr verstehst, Ocativa, könnte ihr gerne zusammen in eins", erklärte ich lächelnd, nachdem ich Amy vorgestellt hatte. Dann waren wir an den Zimmern angekommen und ich ließ die 4 in Ruhe auspacken. In der Zwischenzeit ging ich runter in die Küche und bereitete einen kleinen Snack vor, da die vier bestimmt Hunger hatten. Zwischendruch kam Amy in die Küche, um zu fragen, was sie arbeiten solle. In der letzten Zeit ging leider alles etwas drunter und drüber, weshalb die Arbeitspläne natürlich auch hinterher hingen. "Geh die anderen fragen welche Pferde noch übrig sind, die kannst du dann arbeiten", sagte ich lachend. "Spätestens in zwei Tagen sind die neuen Pläne fertig, dann hast du fest zugeteilte Pferde", erklärte ich ihr und fing Octavia ab, die schon fertig mit auspacken war. Sie setzte sich an den Tisch und aß meine Snacks mit Freude, während sie etwas über ihr bisheriges Leben erzählte. Auch Bellamy, Finn und Murphy kamen nach einer Weile in die Küche, um sich zu uns zu gesellen.
      Dann gingen wir zum Offenstall, wo die Jungpferde der Gips Reminder Ranch standen. Nach und nach stellte ich ihnen die Pferde vor. Snapper Little Lena, Miss Holly Golightly, Striga, Natu's Little Harley, Raised from Hell, Ocarina of Time, VK Aquila T Mistery, Magnificient Crow, Crescent Wolf, Blossom Magic, Invest in Enterprise, VK Funky's Wild Berry, Day Gone By, das namenlose Fohlen, welches wir Bellamy 'O tauften, Dynur fra Frelsi, Call of Pripyat, VK Bella's Dun Gotta Gun, Kunis, VK Gunna Whiz, Lil Nucu Omira, Wildfire xx und Zues. Octavia war sofort von den Fohlen begeistert, während Murphy sich besonders für Zues interessierte. Na das konnte ja was werden, dachte ich mir lachend und ging dann mit den vier in den Stall. Zu erst waren die Zuchpferde dran: Amarula van Helsing, Bella Dun Del Cielo, Cherokee Rose, Funky Powerbabe, Goodbye Graceful, Hollywood's Silver Dream, Souls Sisters Brother of Time, Sacramento xx, Spooks Gotta Gun, Stormbringer, Supernova, Wimpys Little Devil und Yoomee. Anscheinend war kein Pferd dabei, was den vier gefiel. Aber das lag wahrscheinlich auch daran, dass sie sowieso nicht mit ihnen arbeiten durften. Dann ging es weiter zu den Vollblütern: Drag me to Hell, I've got the moves like Jagger, Faster, Augen auf! Ich komme, Zuckerschock, Wild Reflex, Nyanda, Scoubidou, Seattle Slew, Priamos Ruffia Kincsem, My lovely Horror Kid, Deadly Ambition, HGT's Massacre Boy, Chocolate Dream und Versatilely Gold. Hier war Octavia nun Feuer und Flamme. Sie wusste gar nicht, welches Pferd sie als nächstes Steicheln sollte. Kurz lachte ich. "Leider dauert es noch eine ganze Weile, bis du eines von diesen reiten darfst, Octavia.", entmutigte ich sie und sah ihr an, wie enttäuscht sie war. "Naja, vllt darfst du dich bald mal auf Chocolate Dream setzen", sagte ich lächelnd und zeigte ihr den Hengst, der ihr brummelnd die Nase entgegenstreckte. "Der ist wunderschön", sagte sie leise und streichelte über seine Nase. "Ja, das ist er."
      Flink klapperten wir nun die Pferde im Trainingsstall ab: Siku, Firewalker, Solitary, Skrúður, Eldrian Antrax, Cauldron of Renascence, Ravi, Blazing Flame, Snuff, Ahyoka, Horror Halloween, Nojrsodsch, Maracuja Limes, Bijou, Náttdís van Ghosts, Genuine Lil Cut, What Lies Ahead, Gun and Slide, Lovely Summertime, Sympathy for the Devil, Comeback of a fallen Goddess, My sweet little Secret, Marly's Pluie, Crusing's Dawn of Hope, Annie get your gun, My Blue Gun, Your possible Pasts, Hot Smoking Chex, Sheza bat cat, HGT's Enjoy Nature, Woodstock Lady, Ciel.os Double Dun It und Lucy never say goodbye.
      Spätestens jetzt war mindestens ein Pferd dabei, wofür sich die vier begeistern konnten. Außer natürlich Octavia, denn sie war für jedes Pferd zu begeistern. "Ich hoffe, euch hat der kleine Rundgang gefallen und ihr habt ein Pferd gefunden, das ihr später mal arbeiten möchtet.", erklärte ich ihnen fröhlich. "Doch bis da hin, ab an die Arbeit", fügte ich nun lachend bei und drückte jedem eine Mistgabel in die Hand, mit denen ich sie in die Boxen schickte, wo die Pferde schon auf der Koppel standen.
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  • Album:
    BRR Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Veija
    Datum:
    25 Juli 2015
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    EXIF Data

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    by Veija

    Exterieur
    Name: Horror Halloween
    Rufname: Ow, Holly
    Geburtsdatum/Alter: 2011 , 4 Jahre
    Geschlecht: Hengst
    Größe: 1,49m
    Rasse: Deutsches Reitpony
    Fellfarbe: Liver Chestnut(ee aa Soso)
    Abzeichen: Blesse, v.l. u. v.r. u. h.l. Stiefel

    Stammbaum
    von: Don Johnson
    von: Douglas
    aus der: Beach Girl

    aus der: unbekannt
    von: unbekannt
    aus der: unbekannt

    Charakter:
    einzelgängerisch, intelligent, geduldig, verschmust

    Ow ist ein sehr merkwürdiger junger Hengst. Auf der Weide steht er fast immer alleine und es sieht so aus als würde er nachdenken. Er ist sehr intelligent und geduldig. Ow hat schon in frühen Tagen verstanden, was man von ihm wollte und er hatte einem nie Probleme gemacht. Er hat überhaupt kein Hengstverhalten. Der Züchter hat den fast "perfekten" Hengst abgegeben, da er nur 3 weiße Stiefel hat. Es kommt einem vor, als wüsste er warum er verkauft wurde. Unterm Sattel hat er noch kaum Erfahrung aber brennt mit Leib und Seele für das Springreiten.

    Zuchtinfos
    Gekört/Gekrönt: nein
    Vorgesehen für die Zucht: ja
    Decktaxe:
    Nachkommen:

    Besitzer: Veija
    Vorbesitzer: Sosox3
    Gezüchtet bei/Zucht:
    VKR: Ofa

    Kaufpreis: 500 Joellen
    Zu Verkaufen: nein
    Verkaufspreis:

    Qualifikationen:
    Eingeritten: ja
    Eingefahren: nein

    Eignung:
    Dressur:
    Galopprennen:

    Springen:
    Military:
    Fahren:
    Distanz:
    Western:

    Erfolge:
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    2. Platz 47. Synchronspringen, 3. Platz Sommerturnier, 2. Platz 62. Synchronspringen, 2. Platz 203. Militaryturnier, 2. Platz 79. Synchronspringen, 1. Platz 81. Synchronsprinhen

    Gesundheit:
    Gesundheitszustand: gechippt, leichter Bockhuf, leichte Veränderung der Halswirbelsäule(Therapie: lockere Anlehnung in der Senkrechten beim Training)
    Letzter Besuch: 30. Dezember 2014

    Hufschmied
    Letzter Besuch:
    Beschlag: