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Nachiwa

Honey Flavor

Name: Honey FlavorAlter : 9 JahreGeb.: 24.11.03Rasse: Shire HorseGeschlecht: StuteFellfarbe: Palomino (Sabino)Stockmaß: 172cmAus: unbek.aus: unbek.von: unbek.Von: unbek.aus: unbek.von: unbek.Gekört: neinCharakter: Honey Flavor ist verschmust, ruhig und wirklich lieb im Umgang. Der typische Shire eben doch anders als man es meistens von Kaltblütern erwartet, ist sie keines Falls eine Schlaftablette, besonders im Gelände blüht sie förmlich auf. Das einzige Problem ist, dass sie ein wenig klebt, wenn man sie zum Beispiel von der Weide holt aber mit einem Leckerchen als Lockmittel oder einem Klaps auf den Hintern ist die Sache meistens schon erledigt.Beschreibung: Die Stute ist ein Schatz beim Reiten und auch im Umgang eine sanfte Riesin, außer die ersten Minuten, wenn man sie von der Weide holte und sie ein wenig klebt, hat man nie Probleme mit ihr. Man braucht zwar zum Reiten einen Hocker aber auch das kennt sie und bleibt immer brav stehen und versucht so gut es geht das umzusetzen, was man von ihr möchte.Eignung: Freizeit, Fahren, Dressur (max. A)Eingeritten: jaEingefahren: jaGeländesicher: jaGewöhnt an: Hufschmied, Tierarzt, HängerGalopprennen: EWestern: ESpring: EMilitairy: EDressur: EFahren: EDistanz: EBesitzer: KleinerSternVorbesitzer: -VorVorbesitzer: -Ersteller: kiraVKR: kiraReitbeteiligung /Hufschmied: -Tierarzt: -Gesundheitszustand: ?letze Impfungen und Entwurmung: ?ImpfausweisSchleifen://____________________________________________________________________________

Honey Flavor
Nachiwa, 12 Dez. 2012
    • Nachiwa
      Spind
      Pngs - xx xx xx
      ( gerader Kopf - xx xx xx xx )

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      Rückkehr von Eisblauer Krieger und Ankunft meiner ersten Stute.

      Seit gestern war Krieger wieder bei mir im Stall und ich war grade dabei ihn auf eine der leeren Koppeln zu bringen. Der nun nicht mehr ganze Mann sollte nun nämlich der Stute, die heute ankam Gesellschaft leisten. Als ich ihn auf die Weide entließ, sauste er los und tat ein paar Freudensprünge, schließlich hatte sich bei ihm mächtig Energie angesammelt, die er nun raus lassen konnte. Eine Weile beobachtete ich ihn, doch dann bemerkte ich das hupen und ging eilig zum Parkplatz. Kira hatte mir vorgeschlagen sie direkt her zu bringen und nun holten wir die große Shire Stute gemeinsam aus dem Hänger. Es lief alles reibungslos, da sie echt ein tolles Gemüt hatte und fast alles mit sich machen ließ. Die Stute kannte mich schon ein bisschen, da ich sie natürlich besichtigt hatte und schnaubte freudig als ich ihr ein Leckerli hinhielt. Zusammen mit Kira und der Stute gingen wir dann Richtung Weiden und ich ließ Honey Flavor vom Strick, damit sie Krieger ungestört kennen lernen konnte. Zusammen mit Kira beobachtete ich die beiden, doch nachdem klar war, dass die beiden sich gut verstanden, musste Kira auch schon wieder los. Ich verabschiedete mich von ihr und bezahlte meine neue Stute noch. Als sie dann vom Hof fuhr winkte ich und machte mich dann wieder zur Weide. Krieger und Honey grasten mittlerweile gemütlich nebeneinander. Normal hätte ich Krieger nicht so kurz nach der Kastration mit der Stute zusammen stellen können, doch sie hatte ihre Rosse schon vor einigen Wochen gehabt und somit bestand keine Gefahr. Ich ging kurz in den Stall und holte mir ein paar Möhren, um sie dann den Beiden auf der Weide zu füttern. Eigentlich hatte ich große Lust mich auf den Rücken der großen Palominostute zu schwingen und ihr das Gelände zu zeigen, doch es war erstmal genug Aufregung für sie auf einen neuen Hof zu kommen. Morgen war schließlich auch noch ein Tag. Ich knuddelte beide noch mal kurz und verließ dann ihre Weide, um mich noch um meine anderen Pferde zu kümmern.
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      © KleinerStern
    • Shenva
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      Heute morgen hatte ich meinen ersten Auftrag entgegen genommen. Ich sollte Honey Flavor, eine riesige Shire Stute von Kleiner Stern, die Hufe korrigieren und sie mit Kutscheisen auf allen vier Hufen beschlagen. Ich machte mich natürlich mit meinem Werkzeug auf den Weg und nach 10 Minuten kam ich auf ihrem Hof an. KleinerStern hatte die große Stute schon angebunden und wartete auf mich. Ich begrüßte sie und holte dann die Feile aus meinem Werkzeugkasten. Ich begrüßte auch Honey Flavor und hob dann ihre schweren Hufe. Ich fasste die Hufe an der Zehenwand anstatt bei der Fessel, da er mir sonst aus der Hand rutschen würde und der lange Behang stören wurde. Ich feilte das überstehende Horn ab und formte den Huf rund, so dass die Kutscheisen später perfekt hinauf passten. Dies wiederholte ich bei all ihren drei anderen Hufen und als ich fertig war, holte ich die vier Kutscheisen. Ich erhitzte sie und passte sie dann Honey Flavors Hufform an. Dann ließ ich die angepassten Hufeisen wieder abkühlen und holte dann die Nägel. Ich hielt das Hufeisen an Honey Flavors Hufe und schlug mit dem Hammer die Nägel in die Hufe hinein, damit das Eisen gut befestigt war. Dies wiederholte ich bei allen anderen drei Kutscheisen und später prüfte ich die Eisen noch einmal nach, damit sie nicht rutschten oder anders das Pferd störten. Ich ließ Honey Flavor kurz im Schritt, dann im Trab um den Putzplatz herumgehen und die Hufeisen hielten perfekt. Ich sagte KleinStern, dass alles fertig war und sie mir das Geld auf das Konto überweisen sollte. Dann verabschiedete ich mich von KleinerStern und auch Honey Flavor kriegte ein Leckerli von mir. Sie war sehr brav gewesen, da sie den Hufschmied wahrscheinlich schon kennt und dieser öfters da gewesen war. Ich packte meine Sachen ein und fuhr wieder auf meinen Hof zurück.
      [1817 Zeichen | Hufschmied HH]
    • Nachiwa
      Freilauf in der Halle und Kennenlernen der neuen kleinen Stute African Blue

      Heute war das neue Stutfohlen angekommen, die kleine African Blue. Zuerst wollte ich sie nach der Fahrt auf dem Hänger einwach zu Eisblauer Krieger und Honey Flavor auf die Weide stellen aber dann entschied ich mich dazu die Drei zusammen in der Halle laufen zu lassen. Ich brachte also erst African Blue in die Halle und ließ sie vom Schrick. Danach machte ich mich auf zu den Weiden, von wo die meisten Pferde schon neugierig herschauten, wer dort wohl angekommen war. Ich schnappte mir zuerst Honey und danach Krieger, um die erst zum Putzplatz zu führen, dort kratzte ich ihnen schnell die Hufe aus und brachte sie dann in die Halle. Nach dem ich die Stricke gelöste hatte, gingen die beiden Großen schon auf die kleine Stute zu und ich trat aus der Halle, um von der Tür aus zuzuschauen. Honey Flavor war sofort ganz vernarrt in die Kleine und ich war darüber mehr als froh, denn die beiden sollten als Gespann laufen, wenn African soweit war. Eigentlich hatte ich ja vorgehabt Honey jetzt endlich mal unter dem Sattel zu haben doch sie hatte erst vor kurzen neue Eisen bekommen und nun war ja erstmal die neue kleine Stute angekommen und so musste das erstmal warten. Krieger wiederum hatte das Stutfohlen nur kurz begrüßt und sich dann eine Stelle zum wälzen gesucht. Er nahm ausgiebig sein Staubbad und war sichtlich erschreckt, als plötzlich African von hinten angerannt kam und ihn leicht in den Hintern zwickte. Die Kleine war ganz schön aufgeweckt und scheuchte die beiden Großen etwas rum, nachdem Krieger aufgesprungen war durch die Attacke von ihr. Sie tobten noch etwas rum, wälzten sich alle ausgiebig und dösten dann ein wenig. Ab und zu kamen sie auch bei mir an der Tür vorbei, um zu schauen ob ein Leckerli drin war aber ich musste sie leider enttäuschen. Nach einer Weile schnappte ich mir eine Bürste, trat wieder in die Halle zu den Dreien und fing an sie abwechselnd zu Bürsten und so auch gleich von dem nicht abgeschüttelten Staubresten zu befreien. Sie genossen es alle und African Blue war sogar ab und zu so dreist sich vor zu schummeln und so etwas mehr Streicheleinheiten zu ergattern. Als dann alle wieder frei von dem Staub waren schnappte ich mir zuerst Krieger, kratzte ihm die Hufe vor der Halle aus und brachte ihn zurück auf die Weide. Auch Honey Flavor und African brachte ich nach dem Hufe auskratzen, was sich bei African erst etwas chaotisch gestaltete, auf die Weide zu Krieger. Krieger war währenddessen schon am grasen und auch Honey gesellte sich zu ihm, doch African hatte da etwas ganz anderes im Sinn. Sie war wieder aufgeladen und so versuchte sie die Beiden zum Spielen zu animieren, doch diesmal ließ sich Krieger nicht so einfach jagen. Er hatte jetzt wirklich keine Lust mehr darauf und zeigte ihr das mit deutlichem Ohren anlegen. Erst wollte die Kleine weiter ärgern doch Krieger ließ sie nicht und so legte sich die kleine Stute ins Gras und döste etwas. Ich war erleichtert, dass Krieger ihr, anders als Honey, ein wenig die Stirn bot, schließlich war es wichtig für Fohlen auch Grenzen zu haben und ältere Pferde, die ihnen diese beibrachten. Mit ruhigem Gewissen ging ich also wieder zur Halle und beseitigte die Wälzabdrücke im Hallenboden und machte mich daran den Hof ein wenig zu kehren.
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      © KleinerStern
    • NeverTheLess
      [​IMG]Auftrag KleinerStern
      Nach einer kurzen Auftragspause in meiner Tierklinik nahm ich seit einiger Zeit jetzt wieder Aufträge an, und direkt einige Stunden danach bat mich schon die erste Kundin, KleinerStern, darum, ihre Stute Honey Flavor und ihr Fohlen African Blue zu untersuchen, zu impfen, zu entwurmen und ihre Zähne zu kontrollieren. Sofort machte ich mich auf den Weg und nach einiger Zeit kam ich auf ihrem Hof an. Sie hatte die schöne Stute und das junge Fohlen schon am Putzplatz angebunden und ich packte meine Sachen aus und machte mich an die Arbeit. Die Palomino-Stute war sehr ruhig und ließ sich daher ohne Probleme impfen. Ihr Maul konnte ich auch kontrollieren und all ihre Zähne waren gesund und abgeschliffen. Ich tastete sie ab und hörte ihren Puls, alles war normal. Dann begab ich mich zu dem Fohlen, welches neugierig an mir schnupperte. Als ich mich beugte, um die Spritze zu heben, zog es an meinem Pullover und suchte nach Leckerlis. Lachend schob ich die Nase des Fohlens weg und impfte die junge Stute. Dies verlief komischerweise vollkommen Problemlos; African Blue zuckte nur einmal kurz zusammen. Ich tastete auch sie ab und kontrollierte ihren Herzschlag, dann überprüfte ich ihr Maul. Ein Zahn war etwas eckig, doch er sollte das Maul nicht verletzen können. Zur Sicherheit schliff ich ihn jedoch doch etwas ab. Ich lobte das Fohlen und bereitete dann eine Hand voll Heu mit der Wurmkur drin vor und die beiden Stuten fraßen es sofort. Ich lobte sie und verabschiedete mich dann von KleinerStern, ehe ich meine Sachen wieder packte und nach Hause fuhr.
    • Abajo
      verschoben am 17.12.2013
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Nachiwa
    Datum:
    12 Dez. 2012
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