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Chequille

Holland's Hope - Deutsches Reitpony

[center][img]http://i51.tinypic.com/16lb9mc.png[/img] [b]v.[/b] [url="http://www.joelle.de/gallery/image/122214-day-by-day-deutsches-reitpony/"]Day by Day[/url] [b]a.d.[/b] [url="http://www.joelle.de/gallery/image/111764-cinnemonts-history-deutsches-reitpony/"]Cinnemont's History[/url] [b]Rufname[/b] – Hope [img]http://i53.tinypic.com/2mwh0le.png[/img] [b]Rasse[/b] – Deutsches Reitpony [b]Alter[/b] – 1 Jahre [b]Geschlecht[/b] - Stute [b]Deckhaar[/b] – Chestnut with Blanket [b]Langhaar[/b] – braun [b]Abzeichen[/b] – Stern, große Schnippe [b]Endmaß[/b] – ca 1,45 m [img]http://i55.tinypic.com/29m6u5w.png[/img] Holland's Hope ist eine schüchterne Stute, die etwas braucht, um Vertrauen aufzubauen. Sie ist eher zurückhaltend und versteckt sich lieber hinter den mutigeren Fohlen. Wenn die kleine Maus einen jedoch erstmal kennt, merkt man, dass sie eigentlich sehr aufgeweckt ist und gerne spielt. Aufgrund ihrer guten Abstammung hat sie viel Potenzial für den großen Sport und zeigt bereits jetzt sehr gute GGA. [b]Gekört[/b] - Nein [b]Zur Zucht vorgesehen[/b] - Ja [b]Nachkommen[/b] - keine [b]Besitzer[/b] - Chequi [b]Erstellt von[/b] - Joyful [b]VKR[/b] - Joyful [img]http://i54.tinypic.com/2eajryr.png[/img] -[/center]

Holland's Hope - Deutsches Reitpony
Chequille, 16 Juli 2012
    • Chequille
      18. August - Herzlich Willkommen, Hope!

      Schon vor langer Zeit hatte ich die kleine Reitponysute mit der hübschen Färbung Holland's Hope von Jule gekauft, doch bisher hatte sie ihre Kindheit weiterhin bei ihrer Züchterin verbracht.
      Mittlerweile war sie alt genug, um bei mir einzuziehen und heute sollte es endlich soweit sein.
      In aller hergotts Frühe hatte ich mich auf den Weg zu meinem Hof gemacht, um die nötigen Vorbereitungen zu treffen. Ich hatte die Koppel abgeäppelt, die Tränke überprüft und Heu auf der kompletten Wiese verteilt, damit die anderen Jungpferde beschäftigt und zufrieden waren, wenn ich den kleinen Neuankömmling bringen würde.
      Bevor ich mich auf den Weg zu Jule gemacht hatte, mussten Heroin Junkie und Love is on Fire mal wieder medizinisch versorgt werden. Mittlerweile kam sogar der eher zurückhaltende Liof ins Rüpelalter und benahm sich wie jeder halbstarke Hengst: Spielerische Kämpfe und Rangeleien mit dem aufmüpfigen Junkie waren an der Tagesordnung, und somit natürlich auch diverse Macken. Glücklicherweise waren es bisher immer nur leichte Schrammen und Fellabschürfungen gewesen, ernste Verletzungen blieben aus.
      Inside beobachtete neugierig, was ich mit seinen Freunden machte. Der bunte Falabellahengst schien sich noch nicht ganz im Klaren zu sein, dass auch er ein ganzer Mann war, sodass er bisher ein sehr friedlicher und schmusebedürftiger Zeitgenosse war, ganz zu meinen Freuden natürlich! Als ich mit den beiden Raudis fertig war, bekam mein Kleinster deshalb seine tägliche Portion Liebe, in der Hoffnung, dass dies seinen gutmütigen Charakter noch lange beibehalten würde.
      Anschließend wurde es wirklich Zeit um Aufzubrechen, schließlich erwartete mich Jule! Ich machte mich also samt Pferdeanhänger auf den zwanzigminütigen Weg zu ihrem Gestüt, wo sie mich tatsächlich schon winkend in Empfang nahm. Ich parkte rasch und öffnete schon einmal den Transporter, dann begrüßten die junge Frau und ich uns freudig. Nach einer kurzen Plauderei wurde ich schließlich zu meiner süßen Hope geführt.
      Seit meinem letzten Besuch war sie ordentlich gewachsen und hatte sich mehr denn je zu einer kleinen Schönheit entwickelt. Stolz betrachtete ich sie und tätschelte Jule die Schulter.
      "Ein tolles Stütchen hast du da hergezaubert, echt wahr!" sagte ich anerkennend, was meine Freundin dazu brachte, breit zu grinsen.
      Rasch machten wir uns dann ans Verladen, immerhin sollte Hope nicht unnötig gestresst werden. Da Jule anscheinend fleißig mit ihr geübt hatte, ging die junge Ponydame flink auf den Pferdehänger und nach einer kurzen, aber sehr herzlichen Verabschiedung machte ich mich gemeinsam mit der süßen Maus auf den Heimweg.
      Auf meiner Anlage angekommen lud ich den Neuankömmling direkt aus und führte sie einige Runden, damit sie sich umschauen konnte und etwas zur Ruhe kam, bevor es zu ihren hoffentlich neuen Freunden auf die Koppel ging. Nach einigen Minuten schien die doch etwas nervöse Stute sich etwas mit der neuen Umgebung vertraut gemacht zu haben. Ich streichelte sie zärtlich und redete beruhigend auf sie ein, während ich das Ponyfohlen in Richtung Koppel führte. Dort hatten meine Schützlinge natürlich schon Wind bekommen und hatten das Futter links liegen gelassen, um den potenziellen neuen Spielkameraden direkt am Zaun in Empfang nehmen zu können.
      Talitha erblickte uns als erstes und schleuderte uns ihr glockenhelles, klares Wiehern entgegen, woraufhin Hope erstmal stehen blieb und zögerte. Schließlich folgte sie mir jedoch trotz der lautstarken und scheinbar etwas einschüchternden Begrüßung bis zum Zaun, wo Ballerina aufgeregt auf und ab trabte, dicht gefolgt von Junkie und Liof, und an dem sich außerdem Inside, Talitha und Nessaja in Reih und Glied aufgestellt hatten. Hope schien sich am liebsten hinter mir verkriechen zu wollen, nur zörgerlich wagte sie sich vor, um Kontakt mit den ruhigeren Fohlen aufzunehmen. Mit ihnen schien sie sich gut zu verstehen, denn es dauerte nicht lange, bis sie sich mit Talitha über den Zaun hinweg kraulte.
      Guten Gewissens entließ ich sie jetzt zu der Herde auf die Weide. Und als hätten sie sich gesucht und gefunden heftete sich die gesprenkelte Hannoveranerstute an die Seite des schüchternen Neuankömmlings und sorgte dafür, dass weder Ballerina, die kleine Zicke, noch einer meiner beiden Halbstarken Hope auf die Nerven gingen.
      Grinsend beobachtete ich meine Schätze noch eine Weile, bis sich schließlich alle wieder an das noch herumliegende Heu verteilt hatten und Ruhe eingekehrt war. Zufrieden und selig lächelnd machte ich mich dann auf den Heimweg.

      4.579 Zeichen (c) by me
    • Jukie
      [​IMG]

      Pflegebericht vom 28. Juli 2012

      Mal wieder fuhr ich zu Chequi, um mich um eines ihrer Fohlen zu kümmern und sie ein wenig zu bewegen. Mit leisen Klappern kam ich mit meinem Drahtesel auf den Hof und schloss es ab. Ein Lächeln legte sich auf meine Lippen, als sich die Sonne kurz zwischen den Wolken blicken ließ und ich in Richtung Weide ging, um Chequi zu finden.
      Und wo war sie? Genau! Bei Holland’s Hope. Die kleine Stute kuschelte gerade mit ihrer Besitzerin, als ich die Weide betrat und langsam auf das Dreamteam zuging.
      „Hey, ihr beiden Schmusetanten! Na? Was macht das Hofleben so?“, fragte ich freundlich und merkte, dass Hope etwas zurückwich, was mich dazu brachte, mich hinzuknien und ein Leckerli aus meiner Jackentasche zu kramen, welches ich der hübschen braunen Stute hinhielt und wartete, bis sie es mir mit ihrem sanften Maul aus der Hand nahm.
      „Feines Mädchen.“, flüsterte ich und stand wieder auf. „Sie ist eine wahre Schönheit.“, bemerkte ich und fuhr dann fort: „Che? Was soll ich denn mit der kleinen Prinzessin machen? Putzen und spielen oder so?“.
      „Also, Putzen auf jeden Fall und dann wäre es schön, wenn du mit ihr ein wenig Spazieren gehen würdest. Einfach quer über den Hof und sie alles beschnuppern lassen. Mehr muss nicht sein, schließlich ist die Kleine erst seit kurzem hier!“, erklärte Chequi mir und zusammen gingen wir zum Putzplatz wo Chequi und ich uns noch kurz unterhielten, ehe sie wieder verschwand ich mir den Putzkasten holte.
      Wieder bei Hope angekommen, fing ich auch direkt mit den kleinen Hufen an, welche sie mir nach kurzen Zögern und gut zureden gab und ich in Ruhe die Steine aus ihnen lösen konnte.
      Es dauerte nicht allzu lange, das kleine Ponyfohlen zu putzen und mit ihr zu schmusen, sodass ich schon nach kurzer Zeit mit Holland’s Hope über den Hof dackelte und ihr alle möglichen Dinge mit Karottenstückchen schmackhaft machte.
      Zum Beispiel waren da die ganz, ganz bösen, mit Planen abgedeckten, Heuballen neben der Scheune. „Komm Hope! Die sind ganz lieb!“, versuchte ich es ihr zu erklären, doch die kleine Dame weigerte sich, auch nur einen kleinen Schritt in Richtung Heuballen zu gehen.
      „Na komm schon! Die werden dich schon nicht fressen!“, alberte ich und die kleinen Augen schienen mir folgendes zu sagen:
      „Sag mal, spinnst du? Die werden mich umbringen! Nie und nimmer werde ich dahin gehen!“
      Naja, schade Hope, denn schließlich hast du sogar neben den Ballen gegrast und mit mir geschmust.
      Wahrscheinlich könnt ihr euch vorstellen wie wir dann zum Beispiel noch mit den gaaaannnnz gefährlichen Sitzbänken und den gaaaannnnz bösen kleinen Pfützen gekämpft haben, oder?
      Naja. Auf jeden Fall war der Tag super und im Endeffekt stand Hope super zufrieden wieder neben ihrer geliebten Talitha und hat sich den Bauch mit Gras vollgestopft, während ich bei leichten Regen mit meinem Fahrrad nach Hause gedackelt bin.

      2.415 Zeichen by Jukie
    • Saphira
      [​IMG]
      Heute lief ich auf den Hof von Chequi um einen Tag mit Hollands Hope zu verbringen. Gut gelaunt lief ich in die Stallgasse wo die Fohlen noch in ihren Boxen standen ehe sie auf die Weiden gebracht wurden. "Na kleine?", grüßte ich sie und trat an ihre Box heran. Durch die Gitterstäbe sah ich das Hope noch im Stroh lag und mir nun verschlafen entgegen blinzelte. "Nein wie süß!", quietschte ich. " Hab ich dich geweckt Hope?", fragte ich und nahm dann das Halfter von der Halterung. Ich schob die Türe auf und trat zu der Stute in die Box. Hope rappelte sich verträumt auf und schmatzte ehe sie sich einmal kräftig schüttelte. "Jetzt wach?", neckte ich und strich ihr über die Stirn. Hope’s Ohren zuckten aufmerksam und sie schnaubte kurz und lies sich anschließend dann brav auf halftern. Ich grinste und führte sie dann raus in die Stallgasse wo ich sie dann schließlich anband. Dann holte ich ihren Putzkasten und stellte diesen neben ihr ab. Hope beobachtete alles skeptisch was ich tat. Ich reichte ihr ein Leckerli und nahm dann das striegeln in Angriff. Als ich damit fertig war nahm ich eine Wurzelbürste und entfernte den Dreck von ihren zierlichen Beinen. Nachdem das geschafft war kratzte ich ihre Hufe aus und belohnte sie anschließend mit einem Leckerli in Form eines Apfels. Ich strich ihr über ihre schmale Blesse. "So, jetzt gehen wir dich mal longieren.", schlug ich vor und führte sie dann mit einer Longe bewaffnet in die Halle welche zu dieser Uhrzeit noch vollkommen leer war. In der Halle angekommen schloss ich die Türen und harkte ihr die Longe in das Halfter ein. Dann schickte ich sie Mittels Körpersprache weg und ließ sie im Schritt ihre Kreise ziehen. Nach einer weile ließ ich die Stute antraben und meinen Blick von ihrer Schulter zu ihrem Kopf schweifen um ihr Tempo zu beschleunigen. Ich fand es sah zuckersüß aus wie ihr Schweif beim Traben wippte. Ich grinste und parierte sie mit einem Blick hinter ihren Schweif durch zum Schritt. Dann nahm ich sie von der Longe und schickte sie weg. Als sie quietschend durch die Halle galoppierte musste ich lachen und rief sie wieder zu mir. Schnaubend blieb Hope vor mir stehen und schüttelte ihren Mähnenkamm. Ich strich sanft über ihre Stirn und harkte dann den Führstrick wieder in ihr Halfter ein um sie nach draußen zu führen. Als ich wieder mit ihr in der Stallgasse ankam kamen bereits die ersten Pferdebesitzer an. Ich band Hope fest und putzte sie noch schnell ehe ich ihr ein Leckerli aushändigte und sie auf die Weide brachte wo ich mich mit einem Kuss zwischen die Nüstern von der kleinen Stute verabschiedete.
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    • Bracelet
      Pflegebericht für Holland's Hope

      Heute fuhr ich mit meinem Auto auf das Gestüt von Chequi um einen schönen Tag mit der einjährigen Stute Holland’s Hope zu verbringen. Als ich ankam ging ich als erstes in den Stall musste jedoch feststellen das die Fohlen schon auf die Weide gebracht wurden. ,,Auch gut‘‘, sagte ich zu mir selbst und beschloss, gleich einmal ihre Box auszumisten. Mit guter Laune ging ich die Stallgasse entlang bis ich die Box fand, an der das Boxenschild von Holland’s Hope hing. Ich betrachtete kurz die Abstammung der Stute und stellte dabei fest, dass ich ihren Vater kannte. ,,Spaß bei Seite‘‘, dachte ich mir und holte eine Schubkarre herbei worauf ich mit der Mistgabel den alten Einstreu warf. Als dies geschafft war brachte ich den Pferdemist samt alten Einstreu auf den Misthaufen. Als dies erledigt war, verteilte ich den neuen Einstreu gleichmäßig in Hope’s Box. Nun war wieder alles sauber und ich machte mich auf den Weg zu den Weiden. Als ich die Fohlenweide erreicht hatte sah ich Holland’s Hope gerade mit einer anderen jungen Stute spielen. Ich sah ihnen länger dabei zu, bis ich dann beschloss einmal den Versuch zu wagen und sie zu rufen. ,,Hope‘‘ Keine Reaktion. Also nahm ich das Halfter, das ich vorhin mitgenommen hatte, und ging auf sie zu um sie mitzunehmen. Aber da hatte ich meine Rechnung wohl ohne die junge Deutsche Reitponystute gemacht. Sie ging langsam aber doch, immer weiter von mir weg und versteckte sich dann hinter einer schon etwas älteren Stute die gerade an einem Büschel Gras kaute. ,,Na komm her, ich tue dir schon nichts.‘‘, versuchte ich sie erfolglos zu locken. Doch dann nahm ich ein Leckerli aus meiner Tasche und hielt es ihr entgegen. Langsam kam sie auf mich zu und nahm es mir vorsichtig aus der Hand. ,,Braves Mädchen‘‘, lobte ich sie und fand sie total niedlich. Als sie mich ausgiebig beschnuppert hatte, halfterte ich sie und führte sie ganz langsam zu einer Anbindestelle des Gestüts. Noch vertraute sie mir nicht ganz also streichelte ich die Kleine ganz sanft. Sie sah mich dabei an und leckte mir dann ganz kurz das Gesicht ab. Lächelns ging ich zu ihrem Spind und holte ihre Putzsachen. Zuerst striegelte ich ihr wunderschönes Fell bis es glänzte. Sie sah etwas unruhig zurück aber blieb brav stehen. Auch als ich ihre Mähne und ihren Schweif kämmte, blieb sie ganz ruhig. Daraufhin nahm ich vorsichtig ihren ersten Huf und kratzte ihn ihr aus. Sie hielt still und schien mir mittlerweile ein wenig Vertrauen entgegenzubringen. Als ich sie nun fertig geputzt hatte, führte ich sie in ihre Box, da es hier viel kühler war als draußen und sie mir so schien als würde ihr die Hitze nicht gut tuen. ,,Brav warst du heute, Hope.‘‘, sagte ich lobend und verschloss dann die Boxtüre nachdem ich ihr frisches Wasser nachgefüllt hatte. ,,Tschüssi‘‘, sagte ich und fuhr nach Hause.​

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    • Elsaria
      Heute fuhr ich zu meiner Freundin Chequi, da sie keine Zeit hatte um ihre Schützlinge zu kümmern bat sie mich das für sie zu erledigen. Gemistet wurde schon, ich sollte nur nach dem rechten sehen und die 24 Pferde etwas Bewegung beschaffen. Ich war gut gelaunt, das wetter jedoch nicht so. Ich kam um 9 uhr morgens an, und begann gleich mal mit der arbeit. Ich fing mit den hengsten an. Coco´s Landzauber, war der erste denn ich einfangen konnte. Da der kleine Welsch für mich zu klein war, hieß es für mich nur bedüddeln und longieren. Ich band ihn am putzplatz an und fing mit seiner Fellpflege an. Nach dem ich mit der Fellpflege fertig war, trenste ich den kleinen Racker auf und ging mit ihm auf den Platz 20 minuten longieren sollte reichen. Ich lies ihn ordentlich Warm laufen und fing dann mit der arbeit an als er soweit war, coco reagierte super auf stimme. Ich machte viele übergänge zu schritt und trab trab gallopp gallopp schritt und wechselte auch mal die seite. Coco hatte heute wirklich brav gearbeitet und desshalb brachte ich ihn wieder zurück auf die Weide und schnappte mir den hüpschen Reitpony Hengst Velino. Er gefiel mir auf anhieb. Auch ihn putzte ich gründlich und sattelte ihn auf. Vorsichtig trenste ich den hengst auf, der das gebiss nicht so ganz freiwillig nahm. Mit langem guten zureden, dann doch. Ich beschloss mit dem hübschen ausreiten zu gehen. Und würde Donout als handpferd mitnehmen, also zog ich sein halber schnell über machte ihn fest, holte donout heraus und striegelte kurz über und schwang mich dann in den sattel von velino, und donout fest in einer hand haltend ritt ich nun vom Hof. Chequi hatte wohl eine sehr schöne lage damas für ihr gestüt gekauft, sie hatte viele tolle ausreitmöglichkeiten. Am langen zügel liefen wir entspannt der hauptstraße herunter bis zur abzweigung zum wald. Heute schien die Straße verlassen zu sein, da kein auto kam konnte ich velinos zügel lang lassen. Nun bogen wir in den wald ab, dort nahm ich leicht die zügel auf und velino wurde schon aufmerksamer, dann kam ein kleines stückchen wo wir gut traben konnte, also trieb ich velino in den Trab. Donout hatte sichtlich spaß denn er lies einen kleinen Freudensprung nicht aus. Es war einfach toll die kalte Winterluft in meinen Haaren zu spüren. Dann parierte ich die zwei wieder im schritt und ritt noch gemütlich bis zu einer zweigung und drehte dann um. Diesmal war viel Verkehr auf der strase, doch Velino und Donout nahmens gelassen. Ich war so stolz auf die zwei. Auf dem Hof angekommen, brachte ich die zwei trocken wieder auf die weide und schnappte mir Douglas den ich heute nur in der halle rennen lassen wollte und in zwischen auf dem Platz Zott monte longieren wollte. Also putzte ich den hengsten kurz über und brachte ihn in die halle. Ich blieb noch eine weile dort und sah dem hübschen zu. Er buckelte umher und wälzte sich genüsslich. Als ich sicher war das douglas nichts anstellen würde holte ich Zott monte, der wohl nicht gerade einfach war, hörte ich ermahnden chequis worte noch. Da wollte mich der freche hengst auch schon schnappen, gekonnt bekam er einen leichten klaps auf die nüstern, und ging entschlossen zum Putzplatz, nur wiederwillig folgte mir der hengst. Das Putzen war de Prozedur, aber schließlich war er brav und ich lobte ihn auch gleich. Ich zog sein Halfter auf klickte die longe ein und ging auf den Platz dort fing ich an ihn zu longieren, zuerst zog Monte mich quer über den Platz, stieg mich an, weigerte jede Befehl, für mich hies es jetzt nur nicht aufgeben und die ruhe bewahren, wer weiß warum er so geworden ist. Freundlich aber Bestimmt verlangte ich immer wieder das er im Kreis im schritt ging und nach ner viertel stunde blöd tun siehe da ging Monte brav um mich herum, immer wieder der Hinterhuf gegen mich auskeilend als Drohung komm mir ja nicht näher, je öfter er das machte desto mehr verlangte ich von ihm. Und als er schließlich doch bereitwillig nachgab, kam seine wunderschöne Gangarten heraus. Und wieder bekam Monte ein Lob von mir und beendete das Training ich brachte ihn auf seine extra weide, da er wohl mit den anderen nicht zurecht kommt und entließ douglas aus seiner halle zu den anderen und holte mir Burnin made of steel. Ich band ihn an und ging in die halle einen kleinen Springparcours aufzubauen, dann kehrte ich wieder zu diesem Schönling hin und putzte ihn ausgiebig machte ihn fertig ,saß auf ging mit ihm in die halle und ritt ihn erstmals warm, dann als er warm war nahmen wir den ersten Sprung. Steel setzte mit einem gewaltigen Abstoß ab und wir flogen regelrecht über das hinterniss. Als wir landeten klopfte ich lobend seinen Hals und nahm das nächste. Man merkte das steel gerne sprang, und eifrig mitarbeite, manchmal etwas voreilig, aber das konnte man ihn nicht verübeln. Als wir mehrmals gesprungen sind, ritt ich ihn noch etwas trocken und dann brachte ich ihn auch auf die weide und holte chicorry und Louis von der Weide und lies die zwei in der halle spielen. Die zwei verstanden sich super und sie spielten so wie kleine föhlchen, als ob sie vergessen haben wie alt sie eigentlich schon sind. Es war lustig mitanzusehen. Dann brachte ich auch die zwei auf die weide und kümmerte mich nun um Day by Day. Der Hengst schaute heute nicht gerade so aus als wolle er arbeiten, also beschloss ich einfach am Halfter und ohne Sattel in der halle rumzuzocken, so das auch day Bewegung hatte war gut für mich denn ich hatte noch 15 Pferde vor mir nicht mal die hälfte geschafft und es ist schon 12 Uhr. Nach 30 Minuten erlöste ich ihn und begab mich auf die Spielwiese der fohlenkinder und holte alle nacheinander herunter Herrion Junkie, Libertes Nesseja, Love is on fire, Talitha, Holland´s Hope und razzeputz, ich striegelte alle und lies sie in der halle düsen, das war ein Spaß. Wie eine Fußball Mannschaft stürmten sie die halle, Heroin jagte frech immer Talitha, razzeputz der kleine minishetty föhlchen versuchte Taliban zu beschützen. Als alle dann wieder zu mir kamen brachte ich sie auf die weide und ich schaute nach ob sie genügend zu fressen und zu trinken hatte, ich füllte den Wassertrog auf und brachte noch Heu raus, und ging dann auf die Stuten weide. Nun hatte ich noch 9 Pferde vor mir, Cassini Girl lies ich in der halle laufen, Cinnemonts History longierte ich auf den Platz. Chequi hatte wirklich tolle Pferde, und ich freute mich das ich sie machen durfte, das sie so viel vertrauen in mich hatte, Dann brachte ich beide wieder auf die weide und holte Ocean Water und Tears in Heaven, Ocen water lies ich in der halle laufen und Tears in heaven ritt ich auf dem Platz Dressur. Tears reagierte super auf meine Hilfen, und ich konnte feststellen, das Chequi sehr viel wert auf feine Handhaltung legt. Tears war sehr fein zu reiten. Dann brachte ich tears und ocean wieder auf die weide und holte Ballerina und Nanunana und Zauberhaft, die drei lies ich in die halle rennen und holte Dark Jewel. Die schöne stute longierte ich am ausenplatz, auch sie war nun gearbeitet und brachte wieder jewel Ballerina naunanana und zauberhaft auf die weide und holte Bumpy Ride, die kleine welsh Stute durfte frei springen. Das machte ihr Spaß und als auch sie fertig war, sah ich noch mal nach dem rechten und fuhr dann nach hause.
      (by Angy/7266)
    • Jackie
      Verschoben am 21.08.2013 um 11:57Uhr
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Chequille
    Datum:
    16 Juli 2012
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