Cascar

Hofplan

Zusätzliche Informationen sind in der Beschreibung zu finden.

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Hofplan
Cascar, 21 Jan. 2017
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    Cascar
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    21 Jan. 2017
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    EXIF Data

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  • – Legende –

    rot - Dächer
    schwarze Linie - Zaun
    Linien - Weide / Koppel
    weißer Grund mit schwarzen Punkten - Sand
    schwarzes Kringelmuster - (Regen-) Wald / Bäume und Sträucher


    – Beschreibung –

    Die WCS werden wohl zurecht von Außenstehenden als Labyrinth bezeichnet. Und tatsächlich
    eröffnet sich mitten im Regenwaldgebiet nördlich von Auckland ein großes System aus
    befestigten Sandwegen, die als Strecken zwischen den großen Backsteinbauten vermitteln. Für
    Besucher wurden nun an sämtlichen Weggabelungen Wegweiser aufgestellt; es empfiehlt sich
    außerdem ein Fahrrad, um sein Ziel effizienter zu erreichen.

    (1) Südstall
    Hier sind seit kurzem die Tekkinerstuten der WCS beheimatet. Der Stall ist im Winter beheizt und die Bewohner sind tagsüber auf der Weide norwestlich zu finden. Die Pferde hier bilden eine Herde mit denen des Stuten- bzw. Turnierstalls.

    (2) Putzplatz
    Platz für mehr als zehn Pferde; ein Ort der Zusammenkunft, an dem sich Reiter und Pferd häufig erstmals begrüßen. Putzsachen sind bitte selbstständig nach Gebrauch wegzuräumen!

    (3) Südreithalle
    In dieser Reithalle werden (dafür ist der Boden ausgelegt) vor allem Westernpferde trainiert. Für Bodenarbeit, auch aufgrund der kleineren Betrieblichkeit, ebenfalls sehr zu empfehlen.

    (3') Nordreithalle
    Die Reithalle mit deutlich mehr Betrieb; hier wird häufig in der Dressur gearbeitet, aber auch im Springen. Es gibt außerdem einen recht großen Zuschauerbereich.

    (4) Roundpen
    Ein mit pferdegroßen Zäunen umgebener Sandkreis, in dem die jüngsten / schwierigsten Pferde grundlegend ausgebildet werden. Das Roundpen wird abgesehen davon auch häufig zum Longieren oder zur Bodenarbeit genutzt. Hufschlag nach Nutzung bitte mit dem Rechen einebnen!

    (5) Ferienhäuser (5)
    Wohnunterkünfte für den Ferienbetrieb. Pro Haus zwei Bäder, eine Küche, zwei Schlafzimmer, ein Wohnzimmer. Die Häuser teilen sich einen großen Fahrradständer.

    (6) Wohnhaus und Restaurant "Arrival"
    Die Familie Winterscape - mit Namen Jeannine, Alois Roger und Cascar - leben hier und betreiben außerdem mit Cascars Großeltern väterlicherseits ein kleines Restaurant.

    (7) Stutenstall
    Zucht- und im Training befindliche Stuten, auch Gastpferde, sind hier untergebracht. Diese Stuten sind vormittags und nachmittags (außer zum Training) auf der Weide nördlich der Nordreithalle.

    (8) Hengststall
    Warmblut-, Pony- und Vollbluthengste der WCS leben hier auf sechs Boxen verteilt. Sie sind tagsüber und in lauen Sommernächten auf der Weide südöstlich des Stalls oder außerhalb des Geländes.

    (9) Gnadenstall
    Pferde im Ruhestand bewohnen diese Boxen. Er ist derzeit leer.

    (10) Turnierstall
    Der alltertümliche Name "Turnierstall" bedeutet in der Gegenwart nicht mehr als "Privatstall". Hier stehen zurzeit zwei Fohlen und zwei Stuten, wobei die zwei vorhandenen Boxen für je zwei Pferde ausgelegt sind.

    (11) Oststall
    Neben einem Kaltblut stehen hier die Tekkinerhengste der WCS. Die Gruppe bildet eine Herde und ist auf der Weide südlich des Stalls tagsüber untergebracht.

    (12) Springplatz
    Hier sind beinahe ganzjährig Sprünge aufgebaut; außerdem gibt es zwei Wassergräben. Zu beachten ist, dass der Boden nach Regen im Winter gefriert und dann steinhart ist.


    (12') Reitplatz
    Dressur- und Westernpferde gleichermaßen werden hier bei schönem Wetter trainiert. Auch der Reitunterricht findet häufig hier statt.

    (13) Sprintstrecke
    In der Ausbildung befindliche Rennpferde müssen die Startbox kennen lernen und vor allem den Start üben. Dazu gibt es die Sprintstrecke. So können derartige Trainings durchgeführt werden - tatsächliche Stufenerhöhungen werden auf Aucklands Rennbahn, also außerhalb des Geländes, durchgeführt.

    (14) Offenstall
    Pferde im Ruhestand bzw. auch Jährlinge ziehen hier ihre Kreise. Zurzeit ist der Stall unbewohnt, wird aber zum Teil als Weide / Sommerweide genutzt.



    – Anmerkungen –

    1. Jeder Stall besitzt ein zweites Stockwerk, das als Heulager agiert. Stroh wird in der
    Südreithalle gelagert und für gewöhnlich mit dem Gabelstapler in die jeweiligen Ställe verteilt.
    Ein kleines Strohreservoir befindet sich auch am Ende einer jeden Stallgasse o. in leeren Boxen.


    2. Jeder Stall besitzt eine eigene Sattelkammer; jedes Pferd hat dort in der Regel zwei
    Sattelböcke (Ausnahmen vorhanden), eine Putzkiste sowie einen Spind mit Mähnengummies,
    Bandagen, Gamschen, … Nach dem Gebrauch ist alles entsprechend zu enthaaren und
    aufzuräumen; Leder wird ein Mal im Monat gefettet und poliert. Auch Futtervorräte sind hier
    untergebracht.

    3. Einsteller (Personen) besitzen einen persönlichen Spind in der jeweiligen Sattekammer,
    um ihre Reitausrüstung usw. unterzubringen.