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Julia

Hidalgo

[center][font='Comic Sans MS'][color=#FF0000][b][size=4]Hidalgo[/size][/b][/color] Mutter: Mustang Vater: Mustang Geburtsjahr: 2004 Geschlecht: Hengst Rasse: Mustang Fellfarbe: Sorrel Overo Charakter: Lauffreudiger, mutiger Hengst. Stockmaß: 146cm Gesundheit: sehr gut Besitzer: Hidalgo Pferd erstellt von: Uni Ausbildung: Dressur Klasse: / Springen Klasse: / Distanz Klasse: E Western Klasse: A Galopprennen Klasse: A Military Klasse: /[/font][/center] [center][font='Comic Sans MS']Beschreibung: Hidalgo ist ein mutiger, kleiner Mustang, der durchs Feuer geht. Er ist sehr neugierig und zuverlässig. Er lebt in Offenstallhaltung und ist in den Sommermonaten auf der Wiese, da er einen enormen Bewegungsdrang hat. Gewinner SW102 für Westernpferde [img]http://i39.tinypic.com/2nr34ed.gif[/img] 2. Platz 46. Westernturnier [img]http://i36.tinypic.com/2crlu9e.gif[/img] 3. Platz 53. Galopprennen [img]http://i35.tinypic.com/x0wnbp.jpg[/img] So sah Hidalgo vorher aus:[/font] [img]http://i44.tinypic.com/av525g.jpg[/img][/center] [center][font='Microsoft Sans Serif'][i]Hidalgo steht hier bei mir auf der Gnadenweide damit Hidalgo ihn immer besuchen kann=)[/i][/font][/center]

Hidalgo
Julia, 26 Mai 2009
    • Julia
      [quote name='Hidalgo' date='Apr 7 2008, 07:18 PM']
      Heute holte ich endlich meinen Hidalgo bei Anna ab.
      Er war genau so, wie ich ihn mir vorgestellt habe.
      Erst seit ein paar Tagen war er in Deutschland. Er wurde aus Amerika importiert.
      Freundlich und keineswegs ängstlich kam er auf mich zu. Ich gab ihm ein Leckerli und streichelte seinen Hals.
      Er ist ein wunderschönes kleines Pferdchen und ein Bild von einem Mustang.
      Das Verladen war auch kein Problem.
      Als wir auf meinem Hof ankamen, führte ich ihn langsam aus dem Hänger. Hidalgo hatte die Ruhe weg.
      Er ist mein Traumpferd.
      Ich führte ihn in den Stall und stellte ihn in seine Box. Direkt neben Pepsi. Der schaute erstmal misstrauisch zu seinem neuen
      Nebenbuhler rüber, beruhigte sich aber schnell wieder.
      Dann lies ich meine Männer erstmal alleine.
      [/quote]


      [quote name='Hidalgo' date='Apr 27 2008, 10:08 AM']
      Nachdem ich den Hof aufgerämt hatte, ging ich zu Hidalgo.
      Er stand in seiner Box und wartete schon auf mich.
      Ich holte ihn raus, stellte ihn in den Hof und putzte ihn.
      Die Sonne wärmte so richtig.
      Als mein Dicker sauber war, trenste ich ihn und setzte mich auf ihn. Den Sattel wollte ich ihm heute ersparen.
      Wir wollten eh nur etwas spatzieren gehen.
      Wir ritten den Feldweg entlang richtung Wald. Es war ganz still und nur die Vögel waren zu hören.
      Immer wieder lobte ich Hidalgo. Er war ein super Verlasspferd.
      Über eine Stunde waren wir unterwegs. Als wir am Hof ankamen hatte ich richtig Hunger bekommen. Ich versorgte meinen Hengst und brachte ihn auf die Weide. Da konnte er den restlichen Tag genießen.
      [/quote]


      [quote name='Hidalgo' date='Jun 17 2008, 01:54 PM']
      Ich ging zu Hidalgo, holte ihn aus seiner Box und putzte ihn.
      Er war ganz staubig von der Weide. Dann holte ich seinen Sattel und die Trense und machte ihn fertig.
      Ich führte ihn raus und stieg auf. Im Schritt ritten wir Richtung Wald.
      Das Wetter war ideal. Nicht zu heiß, nicht kalt und trocken.
      Nach einer halben Stunde erreichten wir den Wald und ich trabte an. Hidalgo genoss den Ausritt.
      An manchen Stellen galoppierten wir etwas. Fast 2 Stunden waren wir unterwegs gewesen,
      bevor wir den Hof wieder erreichten.
      Ich lobte ihn ganz doll und brachte ihn zum Waschplatz. Dann zog ich Hidalgo Sattel und Trense aus und spritzte ihn ab.
      Er scharrte mit der Hufen in der Pfütze. Mit einem Schweißmesser zog ich meinen Dicken ab und führte ihn zur Weide.
      Dort durfte er den restlichen Tag verbringen.
      [/quote]


      [quote name='Hidalgo' date='Jul 1 2008, 10:27 AM']
      Auch Hidalgo sollte bei dem schönen Weter auf die Wiese.
      Ich holte ihn aus seiner Box und führte ihn nach draußen. Er blieb ganz ruhig.
      Dann kamen wir zur Weide. Ich führte ihn rein, drehte ihn wieder zum Gatter um und machte ihn los. Dann buckelte er davon.
      Es machte richtig Spaß, ihm dabei zu zusehen. Eine Weile schaute ich mir da Spektakel noch an, bis Hidalgo den Kopf senkte und sich dem saftigen Weidegras widmete.
      Ich ging wieder in den Stall zurück und mistete seine Box aus. So hatte er heute Abend ein sauberes Bett.
      [/quote]


      [quote name='Hidalgo' date='Sep 1 2008, 12:02 PM']
      Heute Mittag nach der Arbeit fuhr ich zum Stall.
      Ich war todtraurig, weil ich meine Pferde abgeben musste.
      Der Stall war so leer. Nur noch 4 Pferde da. Teasie und Pountet waren auch schon versprochen.
      Jetzt waren noch Shatty und Hidalgo über. Ich war mir nicht sicher, ob ich die beiden auch noch weggeben sollte.
      Die Zeit war so knapp geworden.
      Ich ging zu Hidalgo und holte ihn aus seiner Box. Ich glaub, er wustte, was los war. Brav stellte er sich auf die Stallgasse und ließ sich putzen. Ich musste mich zusammenreißen, um nicht zu weinen.
      Aus der Sattelkammer holte ich seine Trense und zog sie ihm auf. Mit einem kleinen Anlauf hopste ich auf seinen Rücken und ritt los. Gemütlich gingen wir zum Strand. Es war nichts los. Zur Zeit war Ebbe. Ich ritt durchs Watt und trabte entlang des Wassers. Das tat so gut. Ich vergaß alles um mich herum. Es gab nur Hidalgo und mich. Er war auch total entspannt.
      Zurück ging es durch den Wald. Die Vögel sangen. Heute war alles irgendwie anders. Als wir am Stall ankamen, brachte ich Hidalgo auf die Weide. Er wollte gar nicht laufen, sondern stand nur bei mir am Zaun.
      Da war mir klar, Hidalgo bleibt!
      [/quote]


      [quote name='Hidalgo' date='Sep 24 2008, 08:56 AM']
      Heute hatte ich meinen freien Tag und den wollte ich mit Hidalgo verbringen.
      Ich fuhr zum Stall und begrüßte meinen Liebling.
      Er wieherte als er mich sah. Schnell holte ich sein Putzzeug und putzte ihn. So langsam bekam mein Dicker Winterfell.
      Das sah echt süß aus. Als er sauber war, holte ich den Westernsattel und seine Trense. Im Nu war er fertig. Ich zog mir noch Handschuhe an und stieg auf. Los ging`s!
      Wir hatten viel vor heute. Denn ich wollte mit Hidalgo zum Forellenhof. Der war ca. 20 KM entfernt. Entlang des Waldes sahen wir ganz viele Rehe. Über die Felder hoppelten ne Menge Hasen. Es war einfach wunderbar!
      Dann kamen wir am Militärgelände vorbei, an dem eine 3 km lange Wiese vorbeiführte. Hidalgo kannte diese Wiese und tänzelte schon rum. Er wusste, was jetzt kam. Ich gab ihm Zügel und lehnte mich nach vorn. Hidalgo legte die Ohren zurück und schoss nach vorne. Er streckte sich so sehr, dass meine Schuhsolen schon das Gras streiften. Es war, als würden wir schweben. Er gab alles. Wie ich dieses Pferd liebte! Und da war auch schon das Ende der Wiese in Sicht. Hidalgo nahm sein Tempo zurück und fiel in den Trab. Dann ging er Schritt. Er schnubte einmal laut und wieherte dann vor Freude. Das hat ihm wohl richtig gut getan. Die nächste halbe Stunde gingen wir nur Schritt. Dann kamen wir in den Wald. Jetzt war es nicht mehr weit. Nach einer weiteren dreiviertel Stunde erreichten wir den Forellenhof. Das war ein kleines Gasthaus am anderen Ende des großen Waldes. Dort konnte ich Hidalgo auf einen kleinen Paddock stellen, auf dem er Futter und Wasser bekam.
      Ich setzt mich ins Haus und verdrückte ne ordentliche Brotzeit.
      Nach 40 Minute ging ich zu Hidalgo und legte ihm den Sattel wieder auf. Jetzt ging es nach Hause.
      Wir brauchten gute 3 1/2 Stunden zurück, aber es war ein wunderschöner Tag. Hidalgo war zufrieden, als ich ihn zu Hause in seine Box stellte und das ist immer die Hauptsache.
      [/quote]


      [quote name='schnuffelmaus' date='Sep 24 2008, 12:44 PM']Hufschmiedin schnuffelmaus Packet=alles drum und dran

      Als ich heute morgen aufwachte musste ich schon schnell aus dem Bett flitzen da ich neue Aufträge dür ein Pferd namens Hidalgo hatte.Ich ging ins Bad und putzte als aller erstes wie immer meine Zähne und richtete danach meinen Zopf.Dann zog ich mir meine Reithose und einen normalen Pullover an.Jetzt flitzte ich in die Küche und suchte nach Brötchen doch keine waren da,so beschloß ich ganz schnell zu den Bäcker zu fahren und dann musste ich nacher zum Stall wo Hidalgo stand.Ich holte schnell 5Brötchen undaß sie schnell Zuhause.Dann ging ich ins Auto und ratterte los
      Am Stall angekommen ging ich durch die Gassen und suchte nach Hialgo wenig später fand ich ihn er ist echt hamma hübsch ich holte sein Halfter was an der Box hang und befestigte ihn ich fing mit der Kontrolle an und später raspelte ich nun holte ich salbei blätter die ich mit milch eintunck und an die hufen befestigte später sind die Hufe sehr schön schmeidig und schön ich legte immer wieder frische drum und er geniesste es ich war froh das ich so ein tollen job hatte.dann fettetee ich nochmal die hufe ein und war fertig

      IG schnuffelmaus[/quote]


      [quote name='Hidalgo' date='Nov 3 2008, 04:18 PM']
      Ich fuhr zum Stall und ging zu Hidalgo.
      Er stand neben den Fohlen auf der Weide. Als er mich sah, kam er direkt angetrabt. Ich nahm ihn am Halfter und brachte ihn in den Stall. Dort putzte ich ihn erstmal gründlich sauber. Er hatt sich draußen ganz schön eingesaut. Nach fast einer Stunde war er dann wieder als Pferd zu identifizieren.
      Ich holte seinen Sattel und die Trense aus der Sattelkammer und machte ihn fertig.
      Er hatte es ganz schön eilig, in die Halle zu kommen. Ich zog den Gurt an und stieg auf.
      Nach 15 Minuten Schritt fing ich langsam an zu traben. Hidalgo arbeitet fleißig mit.
      Nach einer Stunde Training hatte er genug getan. Ich ritt ihn weiter 15 Minuten Schritt, bis er fast trocken war.
      Dann stellte ich ihn etwas unters Solarium. Das genoss er immer.
      Jetzt holte ich seine Decke, deckte ihn ein und brachte ihn in seine Box. Zur Belohnung gab ich ihm ein paar Äpfel.
      Dann verabschiedete ich mich von ihm.
      [/quote]


      [quote name='Hidalgo' date='Dec 2 2008, 05:22 PM']
      "Na mein Dicker" sagte ich, als ich zu Hidalgo kam. Er wieherte leise.
      Ich holte ihn aus seiner Box und putzte ihn. Es war zwar eiskalt draußen, aber die Sonne schien. Das perfekte Wetter für einen gemütlichen Ausritt.
      Ich zog meinem Dicken die Trense auf, Legte ihm eine Decke über und schwang mich auf seinen Rücken.
      Mit der Decke deckte ich meine Beine zu. So war es angenehm warm. Und los gings. Gemütlich schlenderten wir zum Wald. Die Äste hatten keine Blätter mehr. Sah schon ganz nach Winter aus. Ungefähr 1 1/2 Stunden waren wir unterwegs. Das reichte mir auch. Meine Nase würde sicher bald abfrieren. Zurück am Stall legte ich Hidalgo seine dicke Decke auf und brachte ihn zur Weide. Es hat ihn wohl gestört, dass wir nur Schritt gegangen sind. Auf der Weide tobte er sich ordentlich aus.
      Ich ging zurück zu seiner Box und mistete sie aus.
      [/quote]


      [quote name='Hidalgo' date='Dec 25 2008, 12:07 PM']
      Pflegebericht für alle meine Pferde

      Heute war der erste Weihnachtstag und dieser war mit viel Stress verbunden.
      Ich war bei meiner Familie zum Mittag eingeladen und hatte somit ein ernstes Zeitproblem. Schnell fuhr ich zum Stall und brachte die Fohlen auf die Weide. Die freuten sich riesig und sprangen in der Kälte umher.
      Dann ging ich zurück in den Stall und holte Hidalgo und Vie. Vie stellte ich zu den Fohlen und Hidalgo eine Weide weiter.
      Zurück bei den Boxen holte ich die Äppel raus und streute etwas Stroh nach.
      Dann warf ich schonmal das Futter für heute abend in die Tröge und machte mich auf den Weg nach hause.
      Heute abend komme ich vorbei um meine Pferde wieder reinzubringen.
      [/quote]
    • Julia
      [quote name='Else' date='Jan 22 2009, 11:15 PM']Pflegebericht für Hidalgo
      Heute sollte ich mich um Hidalgo kümmern. Als ich in den Stall ging, sah ich ein paar hübsche Pferde. Als ich endlich Hidalgo erblickte, näherte ich mich ihm vorsichtig. Stück für Stück näherte ich mich ihm, während ich mit sanfter Stimme auf ihn einsprach. Ich streckte meine Hand nach ihm aus und streichelte ihn am Kopf. Der Hengst schloss genussvoll die Augen. Langsam öffnete ich die Boxentür und ging zu ihm hinein. Als ich ihn noch ungefähr 10 Minuten gestreichelt hatte, ging ich aus der Box und schloss diese. Ich ging in die Sattelkammer und holte ein Halfter und einen Strick. Danach ging ich zu Hidalgo, halfterte diesen auf und führte ihn zum Putzplatz. Dort band ich ihn an und holte schnell das Putzzeug. Als ich bei Hidalgo war, öffnete ich die Ptzbox und striegelte den Hengst. Dieser genoss das offensichtlich, denn er schaute mich zufrieden an. Danach kämmte ich ihm noch die Mähne und verlas den Schweif. Als ich fertig war, trat ich einen Schritt zurück und betrachtete Hidalgo. Er war blitzeblank geputzt. Also packte ich das Putzzeug zusammen und brachte es weg. Dann holte ich Hidalgos Sattel und Trense und ging zu ihm zurück. Danach sattelte ich Hidalgo auf und führte ihn zum Reitplatz. Dort stieg ich auf und trieb Hidalgo in den Schritt. 20 Minuten später ließ ich Hidalgo antraben. Er lief grandios, also in diesem Falle richtig schön. Kurz darauf ließ ich ihn angaloppieren. Nach ungefähr 10 Minuten ließ ich Hidalgo anhalten und stieg ab. Ich führte den Hengst wieder zum Putzplatz und sattelte ihn ab. Sein Fell rubbelte ich kurz trocken, dann brachte ich ihn in seine Box. Dort gab ich ihm ein Leckerlie und verabschiedete mich von ihm. Dann radelte ich nach Hause.[/quote]


      [quote name='Else' date='Feb 20 2009, 07:20 PM']Pflegebericht für alle Weidepferde von Hidalgo

      Heute fuhr ich mal wieder zu Hidalgo und seinen Freunden auf der Koppel. Ich nahm mir als erstes Hidalgo. Ich führte ihn zum Putzplatz und putzte Hidalgo gründlich durch. Der Hengst schaute mich an. Danach kämmte ich noch die Mähne und verlas den Schweif. Die Hufe wurden auch noch ausgekratzt. Kurz darauf gab ich ihm noch ein Leckerli und brachte den Hengst zurück zu seinen Kameraden.
      Nach Hidalgo holte ich mir Banito und putzte ihn. Ich nahm den Mähnenkamm und kämmte die Mähne von Banito durch. Diese war ganz schön verwuselt. Als ich dies geschafft hatte, verlas ich den Schweif. Danach kratzte ich noch die Hufe des Fohlens aus und brachte es zurück zu den anderen auf die Weide. Aber vorher gab ich ihm noch ein Leckerli.
      Kurz darauf holte ich mir Pountet. Das süße Fohlen folgte mir willig. Pountet war nicht so schmutzig wie Banito, also ging das Putzen schnell. Ich bacuhte nur kurz drüber zu bürsten, die Mähne zu kämmen, den Schweif zu verlesen und die Hufe auszukratzen. Ich gab Pountet noch ein Leckerli. Ich brachte Pountet danach zu den anderen Pferden auf die Weide zurück.
      Das gleiche Spiel machte ich mit Wusel. Das Fohlen tappte mir hinetrher und sah mich süß an, als ich es anband. Ich bürstete es, dann kämmte ich die Mähne. Danach verlas ich noch den Schweif. Ich brachte es zu den anderen zurück, doch vorher gab ich dem Fohlen noch ein Leckerli.
      Nach Wusel war ich fertig, also jonnte ich nach Hause fahren. Ich verabschiedete mich aber noch von Hidalgo, Banito, Wusel und Pountet. Dan ging ich ins Büro, um Hidalgo (dem Mitglied) zu sagen, dass ich die Pferde geflegt hatte. Als dies erledigt war, fuhr ich nach Hause.[/quote]


      [quote name='Else' date='Mar 19 2009, 07:39 PM']Pflegebericht für Hidalgo
      Heute ging ich wieder zu Hidalgo (das Mitglied!), um Hidalgo (das Pferd!) zu pflegen. Ich holte den Hengst von der Weide und putzte ihn gründlich durch. Dann holte ich den Sattel und die Trense und stieg auf. Ich ritt mit ihm auf den Springplatz und sprang über ein paar Hindernisse. Dann, nach etwa 1 Stunde, brachte ich ihn zurück in die Stallgasse und sattelte den Hengst ab. Ich nahm ihm auch die Trense wieder ab. Er schnaubte zufrieden. Kurz darauf hatte ich ihn auch mit dem Handtuch trocken gerubbelt. Danach hatte ich noch Heu in seine Box geschmissen. Dieses zermalmte Hidalgo glücklich. Nach dem Futter brachte ich ihn zurücck zu den drei Fohlen Banito, Pounted und Wusel auf die Weide. Ich verabschiedete mich von ihm und ging dann wieder nach Hause.[/quote]


      [quote name='Hidalgo' date='Apr 21 2009, 08:51 AM']
      heute hatte ich endlich mal wieder einen freien tag. ich ging in den stall und holte hidalgo von der weide.
      dann putze ich ihn. er verlor noch immer sehr stark sein winterfell. und so dauerte das putzen auch wieder eine halbe ewigkeit.
      dann zog ich ihm seine gamaschen an und trenste ihn. den sattel brauchte ich heute nicht.
      ich sprang auf seinen rücken und ritt los.
      wir gingen zum wald. dort war die sonne nicht so stark und es war angenehm.
      nach ca. zwei stunden kamen wir zurück zum stall.
      ich versorgte hidalgo, brachte ihn zur weide und verabschiedete mich.
      [/quote]


      [quote name='Else' date='Apr 30 2009, 05:33 PM']Pflegebericht für Hidalgos WeidePferde

      WeidePferde: Wusel, Hidalgo und Pounted

      Da ich mich lange nicht mehr um Hidalgos Pferde gekümmert hatte, machte ich das heute. Allerdings hatte ich heute nicht viel Zeit. Ich beschloss, einen kurzen Ausritt mit Hidalgo zu unternehmen. Es machte unheimlich viel Spaß. Pounted und Wusel kamen in den Paddock, wo ich kleine Cavalettis aufgebaut hatte. Ich führte sie zuerst darüber, dann trabten sie immer abwechseln und sprangen nacheinander über die Cavalettis. Das war süß! Nun holte ich alle zurück auf ihre Weide. Ich gab allen ein Leckerli, dann fuhr ich wieder nach Hause...[/quote]
    • Julia
      Der erste Schnee und ein neues Jahr *Rückblick*
      Schon wieder ist ein Jahr vergangen. Die Zeit vergeht rasend schnell. Mein Stall wurde mal leerer und mal wieder voller. Es hat heute das erste mal geschneit *freuz* und ich liege mit Grippe flach. Daher einfach mal ein Rückblick auf meine Pferde und unsere letzten Wochen=)
      Acolito: Acolito besitze ich erst wenige Wochen. Der Achal Tekkiner kam als Zuchthengst von Sammy zu mir, passend zu meiner Vanilla Ice da es für Halloween noch keine passende Körung gab. Acolito ist zur Zeit erfolgreich in Galopprennen und Springen unterwegs. Ich bin mit ihm schon einige male auf dem Platz sowie im Gelände geritten. Erst neulich habe ich mir einen kleinen A-Parcours aufgebaut den Lito mit Bravour gemeistert hat. Ich hoffe ich werde für ihn auch eine nette Reitbeteiligung finden. Gestern war ich mit ihm im Gelände. Acolito liebt es durch den Wald zu galoppieren und er hat sich super benommen, kein bisschen schreckhaft. Der Tekkenhengst wird mir sicherlich noch sehr viel Freude bereiten.
      Das Urmel: Das Urmel kam ganz spontan Ende November zu mir, da ich für meinen Cold Winter den passenden Gegenpart brauchte. Urmel hat sich als eine ganz brave und kinderliebe Stute erwiesen. Mit Bravour kam sie gleich durch den ersten Krönungsversuch. So kann ich sie nun als Reit- und Zuchtstute einsetzen. Sie ist sehr vielseitig veranlagt und wurde schon auf vier Turnieren platziert. Ich war neulich mit ihr einige Dressurübungen auf dem Platz reiten und die Stute stellte sich sehr geschickt an, wie man es von einem Fellpony garnicht erwartet. Ausserdem liebt sie es wenn man nach dem reiten ihre beine abspritzt, jedesmal beisst sie in den Wasserstrahl und wedelt mit wichtigem Gesicht mit dem Wasserschlauch im Maul herum. (Was mir öfters eine Gratisdusche einbringt, und das bei Minusgraden)!
      Chicolo: Der von mir gezüchtete Sabino-Araberhengst wurde vor langer Zeit an Lisa verkauft. Da diese ihre Zucht aber einschränkte, kam der kleine zu mir zurück. Mitlerweile gekört wird er nun erfolgreich zur Zucht eingesetzt. Chicolo ist besonders erfolgreich in den Galopprennen, in denen er sich schon 6x platzieren konnte. Der Hengst ist sehr umgänglich so das ich vor wenigen Tagen mit ihm einen Ausritt ohne Sattel in den Wald machte. Chicolo war hellauf begeistert, war zwar munter unterwegs aber jederzeit regulierbar. Der junge Hengst macht jeden Blödsinn mit und ist auch aufgrund seiner Farbe etwas ganz besonderes. Chicolo wird sicherlich noch viele kerngesunde Sabinofohlen zur Welt bringen und seine tollen Gene weitervererben.
      White Chrystle: Die schneeweiße Reitponystute ist auch erst seit Ende Oktober in meinem Besitz. Die Stute ist ein sportlicher Crack und zur Zeit besonders im Western und Fahren sehr erfolgreich. Auch ihre erste Krönung bestand sie mit Bravour. Chrystle besitzt einen ganz eigenen Charme mit dem sie jeden im Nu um den Finger wickelt. Mit Chrystle war ich zuletzt in der halle um einige Westernübungen zu machen. Sie beherrscht problemlos Sliding Stops, Spins und Rollbacks. Ausserdem waren wir auch im Sulky unterwegs was Chrystle richtig Spaß gemacht hat. Wir sind durch den Wald gefahren und der federnde Boden begeisterte sie als sie im Trab dahinschoß. Chrystle wird ihr sanftes Wesen hoffentlich an viele Fohlen weitergeben.
      Golden Pride: Mein Ausnahmehengst in der Ausnahmefarbe. Golen Prides Anschaffung war ein Glücksgriff, denn reine in Araber in der seltenen Palominofarbe waren nicht sehr oft zu sehen. Nun bleibt zu hoffen, das er seine Farbe auch häufig an seine Fohlen weitergibt. Pride konnte schon viele Turnierplatzierungen für sich verbuchen, zur Zeit sind es ganze vierzehn Turniersiege sowie ein Schönheitswettbewerb. Auch seine Körung meisterte er ohne große Anstregung. Prideist ein echtes Ausnahmetalent. Ich habe in letzter Zeit viel Springen mit ihm geübt, und gestern sind wir unseren ersten M Parcours gesprungen. Pride ist auch im Gelände supersicher, wie er schon unter Beweis stellte, als ich meine Nicht auf ihm mitnahm und er bei jedem Schritt auf sie aufpasste.
      Everybody's Darling: Die kleine schnuckelige Falabellastute kaufte ich als Gegenstück zu Teddybärchen. Darling hat temperament ohne Ende, was man aber immer unter Kontrolle halten kann. Die kleine Stute ist brav zu Kindern und lässt sich auch mal "als Hund" spazierenführen. Vor kurzem bestand sie ihre Krönung und kann nun mit Teddy kleines Fallas zeugen. Mit Darling habe ich in den letzten tagen viel Bodenarbeit gemacht, sie beispielsweise seitwärts über Stangen gehen lassen, sowie die üblichen GHP Hindernisse, wie Flatterband und Wippe. Darling macht alles mit, auch wenn sie manchmal noch kurz gucken muss, was der Mensch nun schon wieder von ihr will. Ausserdem hat Darling eine liebe Reitbeteiligung, mit der sie auch ihre Krönung bestanden hat, so das ich die Stute immer in guten Händen weiss.
      Paprika: Die auffällig gescheckte Saddlebredstute war als Zuchtstute von mir zu Isa gegangen. Da Isa ber keine Zeit mehr hatte kam sie nun vor kurzer Zeit zu mir zurück. Paprika ist ein kleiner Angsthase, die aber mittlerweile ein erfolgreiches Turnierpferd ist. Mit Paprika kann man fast alles machen, sie muss nur Vertrauen zu einem haben, ansonsten würde sie sich meist am liebsten in einem Kaninchenloch verkriechen. Mit paprika war ich mal wieder bei befreundeten Züchtern auf der Ovalbahn, wo sie ordentlich tölten konnte. Paprika kann dabei richtig Speed geben, das ihre Mähne nur so flattert. Die Stute hatte in der Zeit bei Isa kaum Kondition verloren und war in guter Verfassung. Ich hoffe das ich von ihr noch viele schöne Fohlen sehen werde.
      Walhalla: Auch die zierliche Araber-Welsh Stute war bei Isa gewesen, und kam aus dem selben Grund zu mir zurück wie Paprika. Walhalla war noch nicht so sportlich erfolgreich mit 2 Schleifchen, aber das konnte man noch ändern, sie ist ja noch jung. Ausserdem hatte sie durch ihre faszinierende Scheckung noch einiges zu vererben. Zwar ist sie eine Mixstute, was ihrer Schönheit aber keinen Abbruch tut. Mit Walhalla war ich vor einigen tagen zu einem ruhigen Ausritt unterwegs. Allerdings verstand Walhalla unter ruhig etwas ganz anderes als ich, nämlich genau das Gegenteil. Sie kann den halben Araber also nicht verleugnen. Verschwitzt kamen wir beide wieder zuhause an. Aber sie hatte sich ausgetobt, das war das wichtigste.
      Schokolade: Noch ein Pferd was von Isa zurückkam. Schokolade, ebenfalls Zuchtstute, ist mit 5 Turnierschleifen mäßig erfolgreich, was ich aber vorhabe zu ändern. Die Stute ist hochtalentiert und wird es sicherlich noch weit bringen. Ich habe vor mit ihr und Paprika eine Saddlebredzucht aufzubauen, sofern ich einen passenden Hengst finde. Mit Schokolade war ich ebenso wie mit Paprika auf der Ovalbahn meiner Bekannten, wo Schoko zeigte, das sie nichts verlernt hatte und noch immer Tempo machen konnte. Natürlich gab es wieder einige Kämpfe zwischen uns, da Schoko alles in Frage stellen muss was von ihr verlangt wird. Trotz allem lief unser Training im Großen und ganzen so gut, das ich sofort gefragt wurde ob ich sie nicht verkaufen würde. Nein, würde ich nicht.
      Cherish: Die Anglo-Araber-Stute Cherish, ebenfalls eine Rückgabe von Isa, ist ein noch relativ unbeschriebenes Blatt. Ihre Krönung hat sie geschafft, aber sonst hat sie noch nichts vorzuweisen. Da ich aber mittlerweile angefangen habe die Stute zu Turnieren zu melden, und sie auch sehr talentiert ist, wird sich das hoffentlich bald ändern. Mit Chrish war ich vor wenigen tagen in der Halle, wo ich einige Gymnastiksprünge aufgebaut hatte, die ihr trotz unregelmäßiger Abstände keine Probleme bereiteten. Anschließend bummelte ich mit ihr noch eine kleine Runde ins Gelände. Auch hier benimmt sich die Stute ausgezeichnet. Ich bin sehr auf ihre ersten Fohlen gespannt, die hoffentlich eine Grundlage für weitere Anglo-Araberzuchten sein werden.
      Muh!: Der Pinto-Araberhengst Muh! prägt sich weder durch aussergewöhliche Scheckung noch durch besondere Erfolge ein, sondern durch seinen Namen. Muh! kommt ebenfalls von Isa zurück, den Namen hat er von ihr. Ich traue mich meistens nicht den Hengst zu rufen um ihn von der Weide zu holen, die leute halten mich ja für bekloppt wenn ich "muhend" über die Wiese renne. Auch Muh! hat seine Körung erfolgreich bestanden und wird zur Zeit Western ausgebildet. Mit ihm war ich zuletzt in der Halle um eben dieses zu üben. Passend zu seinem Namen hat Muh! auch keine Angst vor dem Rind gehabt, das ich ihm geliehenderweise vor die Hufe gesetzt hatte.Sein nächster Ausraster kam erst am Putzplatz als ich seine Hufe abspritzen wollte...
      Cry for Moon: Cry for Moon (noch eine Isa-Rückgabe), die auch mit Bravour ihre Krönung gemeistert hatte, war mittlerweile schon 5-fache Mutter. Die Stute war ausserdem besonders erfolgreich im Militarysport unterwegs, insofern sie nicht gerade tragend war. Mit Cry for Moon war ich neulich im Gelände, was ihr sichtlich Spaß gemacht hat. Wir nahmen mal wieder unsere Geländestrecke in Angriff, die für das erfahrene Pferd kein Problem darstellte. Mit munteren Hüpfern überwand sie fehlerfrei die 15 Hindernisse und hatte hinterher die Energie das ganze noch einmal zu wiederholen, was wir natürlich nicht taten. Ich ritt mit ihr nach Hause und war gerade dabei sie zu putzen, als schon der nächste interessierte Käufer kam, den ich umgehend wegschickte.
      Spotted Pokerface: Und ja, noch ein Überbleibsel von Isa. Der elegante Pinto-Araberhengst, von dem ich mich nur ungern getrennt hatte, kam auch zu mir zurück. Ebenfalls gekört, und relativ erfolgreich auf den Turnierplätzen unterwegs. Pokerface war eins der Pferde an denen ich besonders hing. Umso mehr freute ich mich das er nun zurück war. Ich bin auch noch am selben tag mit ihm zu einem kleinen Bummelritt ins Gelände aufgebrochen. Pokerface , den ich selber gezogen hatte, erinnerte sich scheinbar noch genau an die Umgebung und strebte seinem Lieblingsplatz, dem See zu. Das dieser nun zugefroren war irritierte ihn sichtlich. So umrundeten wir ihn nur einmal und machten uns dann auf den Weg zurück nach Hause.
      Cold Winter: Die letzte Isa-Rückgabe. Mein kleiner Fellpoynhengst, den Isa ebenfalls durch eine Körung geschickt hatte, hatte noch keinerlei Turniererfahrung, aber das konnte man ja ändern. Zunächst sollte er mit Urmel Nachwuchs zeugen, dafür war die kleine Stute ja zu mir gekommen. Winter war bisher ein zuverlässiges und sicheres Freizeitpony, auf das ich ohne Probleme Kinder setzen kann. Erst vor wenigen Tagen war ich mit der Tochter einer Bekannten mit ihm unterwegs, und Winter benahm sich mustergültig. Er passte gut auf die kleine auf. Ich selber war mit ihm auf dem Reitplatz um mit ihm einige Dressurübungen zu machen, was er sehr gut machte. Der Hengst ist sehr lernfähig und ausserordentlich begabt.
      Gitano: Der Deutsche Reitpony-Hengst Gitano kam von Ivi zu mir die ihn extra für mich gezogen hatte. Gitano bestand seine Körung ohne Probleme und konnte schon sehr viele Turnierplatzierungen für sich verbuchen. Gitano ist ein lieber Hengst, der allerdings vor allem im Winter nur von erfahrenen Reitern geritten werden kann, da er da immer extrem übermütig wird. Mit Gitano war ich vor einigen Tagen im Gelände, wo er mal wieder alle Register zog. Vom Buckeln zum Steigen über Ansätze zum Durchgehen war alles dabei. Zum Glück kamen wir heile wieder Zuhause an. Kaum zu glauben was aus dem im Sommer so braven Anfängerpferd im Winter für ein kleines Monster wird. Sein Aussehen kann auch leicht darüber hinwegtäuschen. Ich freue mich schon auf seine ersten Fohlen.
      Zauberköpfchen: Mein wunderschöner New Forest Hengst hat es vor kurzem auch geschafft. Es gab eine passende Körung die er auch spontan gewann. Nun steht er mit auf der Weide meiner Zuchtpferde und fühlt sich dort auch ganz wohl. Auch auf Turnieren ist er sehr erfolgreich und einen Schönheitswettbewerb hat er auch schon gewonnen. Zauberköpfchen kam Ende September als Geschenk von Headi zu mir wofür ich ihr heute noch sehr dankbar bin, da ich mich gleich bei Zauberköpfchens Ankunft auf Headis Hof in den Hengst verliebt hatte. MitKöpfchen war ich zuletzt im Gelände unterwegs gewesen. Bis auf einige wenige Seitensprünge verlief der Ausritt ruhig und Zauberköpfchen betätigte sich begeistert als "Nasenschneeschieber".
      Fleur de Lys: Fleur habe ich mittlerweile seit über drei Monaten und die Holsteiner-Rappstute bereitet mir sehr viel Freude. Fleur bestand gleich ihre erste Krönung, gewann einen Schönheitswettbewerb und geht erfolgreich auf Turnieren mittlerweile Western Klasse M. Fleur ist auch in Dressur und Springen sehr talentiert sowie toll im Gelände zu reiten, auch wenn sie ziemlich aufdrehen kann. Mit Fleur war ich vor wenigen Tagen in der Halle um etwas Dressur zu üben und die Stute war voll bei der Sache. Als Fleur zu mir km war ich mir nicht sicher mit ihr umgehen zu können, da sie ziemlich eigen ist. Zum Glück haben wir uns aber schnell aneinander gewöhnt und nun würde ich Fleur nicht mehr hergeben wollen.
      After Dawn: After Dawn ist keine Schönheit, kam trotzdem durch eine Krönung und ist ausserdem in der seltenen Palominofarbe. Ausserdem ist die Araberstute erfolgreich auf Turnieren, besonders untypisch für Araber, im Fahren. After Dawn hat sich seitdem ich sie im September gekauft habe zu einem sehr ruhigen Pferd entwickelt, das sich selten mal erschreckt oder Unsinn macht. Mit After Dawn war ich vor wenigen Tagen mit dem Sulky unterwegs. Der Schnee knirschte unter ihren Hufen und Dawn war gut drauf. Munter trabte sie durch den verschneiten Wald. Bei -15°c musste ich mich allerdings in Decken einwickeln. Trotz der Kälte war es eine tolle Fahrt und After Dawn hat sich ordentlich die Beine vertreten können.
      Vanila Ice: Vanilla Ice hatte ich schon vor einiger Zeit verkauft, dann aber im August zurückkaufen können. Im Dezember gelang es mir endlich die Stute krönen zu lassen. Mit ihrer aussergewöhnlichen Farbe würden sicherlich ganz tolle Fohlen dabei herauskommen. Vanilla ist zur Zeit in Dressur und Western ausgebildet und wir arbeiten an ihrer Sportkarriere. Die Silver Dapple-Stute ist ein tolles Reitpferd, bei der ich noch viel Wert auf ihre Distanzausbildung lege. Vanilla ist ausserdem ein optimales Pferd für schwächere Reiter. Mit Vanilla war ich erst vor einigen tagen im Gelände und selbst aus dem Gebüsch springende Rehe konnten die Stute nicht verunsichern. Ich bin schon sehr auf ihre ersten Fohlen gespannt.
      Ana Ahabak: Mein Geburtstagsgeschenk von Janina. Die Kreuzung zwischen Anglo-Araber und Shagya Araber besitze ich mittlerweile seit vier Monaten. Ana wurde schnell gekrönt und ich tendiere dazu sie einmal von einem meiner Pinto-Araber decken zu lassen. Ana ist im Western sowie im Springen bereits auf S ausgebildet und wurde auch schon zweite bei der Stute des Monats Wahl. Ana hat leider ein kleines Handycap, wodurch sie nicht fürs Rennen und Military geeignet ist, aber das tut der schönen Stute keinen Abbruch. Mit Ana war ich zuletzt in der Halle, um mit ihr einen kleinen L Parcours zu springen. Ana überwand die Hindernisse mit Leichtigkeit und Eleganz. Diese Stute wird noch eine große Sportkarriere vor sich haben.
      Magic Touch: Magic Touch ist schon seit Anfang August bei mir. Ich kaufte ihn hauptsächlich für Flora, damit meine kleine reinrassige Fohlen bekommen kann. Erst vor wenigen Wochen gelang es mir ihn kören zu lassen. un steht allerdings kleinen Floras nichts mehr im Wege. Ich hoffe das Magic seine Farbe gut weitervererbt. Magic ist im Westernreiten bereits auf S ausgebildet, und zeigt sich als absolut sportlicher Hengst. Mit Magic habe ich einen Ausritt mit meiner Freundin die auf Flora saß gemacht. Der verschneite Winterwald war wunderschön und unsere Ponys gut drauf. Beide waren vollkommen energiegeladen und tänzelten von links nach rechts. Erst als wir eine ganze Ecke galoppiert waren wurden sie ruhiger. Es ist super das die beiden sich so gut verstehen.
      Severus Snape: Snape hatte ich vor langer Zeit bei mir stehen gehabt und ihn dann verkauft. Lange Zeit stand er dann bei Findu, von der ich ihn im Juli zurückkaufte. Ich begann den Hengst auszubilden und zu trainieren, und bald wurde aus dem häßlichen Entlein ein schöner Schwan. Er bestand die Körung und kam in meine Reitponyzucht. Snape ist zur Zeit im Western, Springen und Fahren auf S ausgebildet, und ist ein echter Sportcrack. Allerdings ist Snape auch nicht grade einfach im Umgang, weshalb man immer etwas vorsichtig sein muss, da er ständig Unsinn im Kopf hat. Mit Snape war ich auf dem Springplatz. Ich hatte einen M Parcours aufgebaut. Am dritten Hindernis begann mal wieder ein Machtkampf, den ich glücklicherweise gewann und Snape benahm sich wieder vernünftig.
      Gigant: Gigant, den großen Trakehner Rappen besaß ich schon seitdem er ein Fohlen war. Ich hatte ihn gekauft weil mir das Talent und die Schönheit die in ihm steckten nicht verborgen blieben. Gigant liess sich sehr leicht anreiten und bestand erstklassig seine Körung. Zur Zeit ist er am erfolgreichsten im Western und im Fahren, nun möchte ich in vermehrt in Dressur und Springen ausbilden. Gigants einziger Makel ist seine Nervosität, die wir allerdings immer besser in den Griff bekommen. Mit Gigant war ich heute Ausreiten. Bis auf wenige kleine Hupfer und großes Geschnaube verlief der Ausritt gut. Er wird langsam immer ruhiger. Ich werde demnächst anfangen mit ihm Bodenarbeit zu machen um mehr Vertrauen aufzubauen.
      Eishexe: Die Reitponystute Eishexe war meine erste Stute dieser Rasse. Eishexe besitze ich seit Juli. Die Stute ist mittlerweile gekrönt und sehr erfolgreich auf Turnieren. Eishexe ist mit Vorsicht zu genießen da sie ziemliche Stimmungsschwankungen hat. Im einen Moment ist sie noch lieb und brav, im nächsten geht sie die Wände hoch und verweigert jegliche Arbeit. Mit Eishexe war ich ebenfalls Ausreiten, da sie da am meisten Platz hat um ihrem Übermut Luft zu machen. Es dauerte auch nicht besonders lange bis sie der Hafer stach und sie drauf und dran war mir durchzugehen. Zum Glück stieg der Weg gerade leicht an und ich konnte den Heisssporn schnell wieder in den Griff bekommen.
      Another Day: Another Day ist seit Juni bei mir. Der Arabische Vollbluthengst ist ebenfalls gekört und sehr erfolgreich auf Turnieren. Er ist bereits in Galopprennen, Western, Springen, Dressur und Fahren auf S. Another Day ist für einen Hengst sehr ruhig und umgänglich. Ich hoffe das er sein Wesen an seine Fohlen weitergeben wird. Another Day hatte zwei sehr gute Reitbeteiligungen, sie sich leider beide nicht mehr blicken lassen. Mit Day war ich gestern in der Halle um einige Sprünge zu üben. Wir wollten nur an einem leichten A Parcours trainieren. Day überwand die kleinen Hüpfer mit Leichtigkeit. Anschliessend bummelte ich mit ihm noch eine kleine Runde im Schritt durch den Wald, was Another Day sehr genoß.
      Elfenspuk: Elfenspuk ist ein Hengst aus meiner eigenen Zucht. Er stammt von Julia und Sweet Revenge ab. Elfenspuk gewann zwei Fohlenschauen und war somit automatisch gekört. Zur Zeit bastele ich an seiner Karriere im Turniersport, gleichzeitig ist er Deckhengst. Elfenspuk muss sich immer alles genauer anschauen, da er sehr neugierig ist. Elfenspuk benötigt dringend eine RB die sich viel mit ihm beschäftigt. Ich war mit Elfenspuk neulich im Wald unterwegs, wo ein Hase am Wegrand langhoppelte. Elfi erschrank nicht oder sonstiges, im Gegenteil. Mit gesenkter Nase lief er dem Hasen hinterher und wollte Bekanntschaft machen. Der Hase hielt da allerdings relativ wenig von und suchte schnell das Weite.
      Boo You're Scared: Boo kam von Headless zu mir und ich besitze ihn bereits seit April. Boo gewann seine Körung, einen Schönheitswettbewerb und gewann eine Hengst des Monats Wahl. Ausserdem geht er erfolgreich im Turniersport. Besonders erfolgreich ist er in der Dressur, deren Lektionen er bis Klasse S beherrscht. Besonders auffällig an Boo ist sein blaues Auge. Mit Boo wollte ich vor wenigen Tagen Dressur üben und ging daher mit ihm in die Halle. Wir übten alle höheren Lektionen, von Traversalen über Piaffe und Passage bis hin zu Einerwechseln. Boo erledigte alle Anforderungen die ich an ihn stellte mit spielerischer Leichtigkeit. Ich ritt ihn anschließend trocken und liess ihn anschließend zum Wälzen noch frei in der Halle laufen.
      Caprice on Ice: Caprice on Ice ist mein Reitponyhengst mit aussergewöhnlicher Scheckung. Caprice ist seit April bei mir und schaffte es beim zweiten Anlauf auch gekört zu werden. Ausserdem erreichte er den zweiten Platz bei einer Hengst des Monats Wahl. Caprice on Ice geht ebenfalls sehr erfolgreich Turniere. Zur Zeit befindet er sich im Western, Fahren und Springen auf S. Caprice hat eine liebevolle Reitbeteiligung die sich ganz toll um ihn kümmert. Mit Caprice bin ich gestern ausgeritten. Er benahm sich wie meistens einwandfrei. Caprice gehörte vor langer Zeit schon einmal mir, landete über Umwege allerdings im TSV wo ich ihn unvermutet wiederfand und sofort nach hause holte. Ich hoffe er hat diese schlechte Erfahrung mittlerweile komplett vergessen.
      Ravini: Ravini besitze ich seit März. Der Reitponyhengst war mein erstes Deutsches Reitpony. Beim zweiten Anlauf schaffte er die Körung. Ravini läuft ebenfalls erfolgreich Turniere und befindet sich im Moment im Galopprennen, Western, Springen, Dressur und Fahren auf S. Und seine sportliche Laufbahn ist noch lange nicht zuende. Ravini hat die gleiche Reitbeteiligung wie Caprice, hat es also sehr gut getroffen. Ravini ist ein junger Hengst, mit dem man auch umgehen können muss, und Else macht das ausgezeichnet. Mit Ravini war ich in der Halle. Dort bin ich ihn allerdings nicht geritten, sondern habe ihn longiert. Ravini hörte exakt auf alle Stimmkommandos und durfte hinterher noch mit seinem großen Ball in der Halle spielen.
      Nawar: Auch der Fuchsschecke Nwar befindet sich bereits seit März in meinem Besitz. Nawar ist mein einziger Fuchsschecke und besitzt bereits eine Tochter, die Stute Liebeslied. Nawar gewann seine Körung und wurde zweiter bei einer Hengst des Monats Wahl. Erfolgreich auf Turnieren ist er ausserdem, er befindet sich Galopprennen, Western, Springen und Dressur auf S. Nawar ist ein sehr umgänglicher Hengst, mit dem auch Kinder umgehen können. Ich war mit ihm neulich im Wald unterwegs, als uns eine Reitergruppe begenete. Fast alles Stuten! Das einzige was Nawar tat, war laut prusten, ansonsten benahm er sich mustergültig. Ich hoffe das ich von Nawar noch viele Fohlen sehe, die die gleichen tollen Charaktereigenschaften haben.
      Julia: Die braune Araberstute Julia besitze ich bereits seit Februar. Julia gewann ihre Krönung auf Anhieb und wurde vierte in der Stute des Monats Wahl. Auch sportlich lässt Julia sich nichts vormachen. Sie ist bereits in vier Disziplinen auf S und gewann auch schon einen Schönheitswettbewerb. Auch Julia gehörte mir vor langer Zeit schon einmal, und ich bereute ihren Verkauf schnell. Daher war ich froh als ich die Gelegenheit bekam sie zurückzukaufen. Julia sah so aus als müsste sie dringend mal wieder hinaus in den Wald und sich austoben. Daher sattelte ich meine Stute und ritt mit ihr hinaus in den winterlichen Wald. Julia prustete laut, und donnerte schließlich den nächsten Waldweg hinauf. Der Ausritt mit ihr tat uns beiden gut.
      Julchen: Die Haflingerstute Julchen war ein Geschenk von Uni an mich. Wir hatten gleichzeitig Hafis bekommen, sie eine Stute und ich einen Hengst. So schenkte sie mir Julchen kurzerhand dazu. Es dauerte nicht lange bis Julchen eine Krönung gewann. Zudem wurde sie auch noch dritte bei einer Stute des monats Wahl. Julchen ist nun seit Januar bei mir, also beinahe ein ganzes Jahr. Trotz ihrer Rasse ist Julchen erfolgreich auf Turnieren, und ist in Galopprennen und Dressur bis M ausgebildet. Julchen hängt ausserdem sehr an meinem Haflingerhengst Salem. Auch mit Julchen bin ich ausgeritten. Die Haflingerstute ging flott vorwärts und war auch einem zünftigen Galopp nicht abgeneigt. Ich werde mal schauen ob ich sie nicht demnächst von Salem decken lasse.
      Salem: Auch Salem habe ich bereits seit Januar. Der Haflingerhengst wurde schnell gekört und gewann einen Schönheitswettbewerb. Auch sportlich ist er sehr erfolgreich, in der Dressur geht er Klasse S. Salem und Julchen gehen auch ganz erstklassig als Gespann. Beide habe auch eine tolle Reitbeteiligung mit der ich sehr zufrieden bin. Auch mit Salem wollte ich ausreiten, hatte aber mittlerweile dazugelernt und mir ein Lammfell auf den Sattel gepackt. Bei Minusgraden war das weitaus angenehmer. Wir machten einen wunderschönen Ausritt durch den verschneiten Winterwald und Salem schnaubte fröhlich einem Reh zu das vor uns über den Weg lief. Das Reh ergriff natürlich schnell das Weite. Salem und ich kamen gut gelaunt wieder Zuhause an.
      Dream of Glory: Dream of Glory, mein Holsteinerhengst war mein erster Warmbluthengst. Und noch dazu ein erfolgreicher. Kaum bei mir gewann er zunächst einen Schönheitswettbewerb und gleich darauf seine Körung. Noch dazu wurde er bereits zweimal Sieger bei einer Hengst des Monats Wahl. Auch im Turniersport kann man Glory nichts vormachen. Dank seines Talentes befindet er sich bereits in vier Disziplinen auf S Niveau. Glory ist sehr anhänglich und will beschäftigt werden. Dher ging ich heute mit ihm in die Halle um mit ihm etwas zu Springen. Glory liebte Springen und überwand den M Parcours fehlerfrei und mit großer Begeisterung. Anschließend liess ich ihn noch eine halbe Stunde in der Halle laufen.
      Nazir: Nazir besitze ich jetzt über ein Jahr, ich kaufte ihn am zweiten Dezember letzten Jahres als Fohlen. Nazir ist mein bestes Pferd und er wird es wohl auch immer bleiben. Nazir blickt auf eine große Anzahl an Auszeichnungen zurück. So gewann er seine Körung, drei Schönheitswettbewerbe und wirde dreimal bei einer Hengst des Monats Wahl platziert. Er steht in allen sieben Disziplinen auf S*** und verfügt zur Zeit über 59 Schleifen und Pokale. Nazir gehört zu den Pferden, die auch definitiv bei mir alt werden sollen. Ich würde ihn nie verkaufen. Auch mit nazir bin ich ausgeritten. Mein Hengst und ich genossen es, mal wieder Zeit für uns zu haben, und waren fast 2 Stunden unterwegs. Nazir ist einfach ein echtes Goldstück.
      Teddybärchen: Teddybärchen, den winzigen Falabellahengst habe ich nun seit November letzten Jahres. Teddybärchen war ein Geschenk von Ivi und gehört zur kleinen Falabellafamilie. Teddybärchen gewann im zweiten Anlauf seine Körung. Ausserdem gewann er einen Schönheitswettbewerb sowie eine Hengst des Monats Wahl.. Ausserdem ist er als Handpferd sehr gut ausgebildet. Teddybärchen ist sehr gerne mit Kindern zusammen undliebt seine neue Freundin Everybody's Darling über alles. Die beiden werden sicherlich ganz tolle Fohlen zeugen. Mit Teddybärchen habe ich einen Schneespaziergang gemacht. Der kleine tapste aufgeregt neben mir her und war hellauf begeistert. Durchgefroren kamen wir schließlich wieder auf meinem Hof an.
      Flora: Meine Welsh C Stute Flora besitze ich nun schon seit März 2008. Also werden es schon bald zwei Jahre. Flora hat nach langer Zeit auch ihre Körung bestanden und wurde überraschend erste bei einer Stute des Monats Wahl. Auch sportlich hat Flora schon einige Schleifen einheimsen können. Da Flora immer noch bei eisiger Kälte in ihrer Box steht und schwitzt haben wir ihr nun Blut abgenommen um sie aufs Cushing Syndrom zu testen. Das Ergebnis war negativ. Was natürlich gut ist, allerdings wissen wir immer noch nicht was der Stute fehlt. Trotzdem reite ich Flora regelmäßig, da es ihr augenscheinlich nicht schlecht geht. Sie ist munter wie eh und je und brezelt fröhlich samt ihrem Reiter durch den Wald. Ich hoffe das wir noch rausfinden, was dieses Schwitzen verursacht.
      Sweet Revenge: Den Pinto-Araber Sweet Revenge besitze ich seit Mai und er hat auch schon Nachwuchs gezeugt, Elfenspuk und Cry for You. Sweet Revenge gewann relativ schnell eine Körung und und wurde auch bei einer Hengst des Monats Wahl platziert. Auch auf Turnieren ist Sweet bekannt. In Distanz steht er momentan auf M, sonst überall auf S. Revenge ist sehr tempermentvoll, hat aber eine ausserordentliche Gangveranlagung. Mit Revenge war ich in der Halle um Dressur zu üben. Wir arbeiteten besonders an der Piaffe, die manchmal noch etwas hakelte. Am Ende klappte es schon besser und so ging ich mit Revenge noch eine Runde in den Wald. Revenge bekam glänzende Augen und prustete aufgeregt den Schnee an. Total unterkühlt ritten wir schliesslich zurück.
      Weiß ich nicht: Der Schimmelhengst mit dem ungewöhnlichen Namen kam ebenfalls von Headless zu mir. Auch ihn habe ich seit Mai diesen Jahres und er hat sich wunderbar bewährt. Weiß ich nicht bestand seine erste Körung mit Bravour und wurde auch zweiter bei einer Hengst des Monats Wahl. Weiß ich nicht befindet sich im Galopprenne, Western und Springen zur Zeit auf S-Niveau und er steigert sich immer weiter. Weiss ich nicht liebt besonders seinen Stallkater Sirius, der oft auf seiner Boxentür sitzt und ihm Gesellschaft leistet- Mit Weiss ich nicht bin ich mal wieder ausgeritten und wir haben uns die Geländestrecke vorgenommen. Weiß ich nicht stürzte sich mit Begeisterung auf die Hindernisse, aber wir kamen heile hinüber.
      Lay me Down: Auch die braune Araberstute kam im Mai zu mir und hat sich sehr gut eingefügt. Lay me Down wurde schnell gekrönt und hat auch eine kleine Tochter namens Liebeslied. Ausserdem wurde Lay me Down zweimal dritte bei einer Stute des Monats Wahl. Lay me Down blickt bereits auf eine große Serie an Siegen zurück. Sie befindet ausser in Distanz in allen Disziplinen auf S***. Die Stute ist sehr ehrgeizig und gibt immer ihr bestes. Mit Lay bin ich ebenfalls ausgeritten, das war bei dem Neuschnee einfach das höchste. Allerdings ritt ich mit Lay um die Felder, was sich als großer Fehler erwies, denn der Wind pfiff hier doch sehr viel frischer als im Wald. So machten wir uns bald als Eiszapfen wieder auf den Weg nach Hause.
      Liberty: Die kräftige Pinto-Araber-Stute Liberty kam als Geschenk von Uni zu mir. Passend zu meiner Zucht war Liberty mehr als Willkommen. Allerdings hatte Liberty ein ausgeprägtes Mißtrauen, das sie in Freiheit aufwuchs. Mittlerweile ist Liberty ein vertrauensvolles Pferd geworden. Sie gewann eine Krönung und wurde auch bei einer Stute des Monats Wahl platziert. Auch im Sport ist sie recht erfolgreich und befindet sich in drei Disziplinen mittlerweile auf S. Mittlerweile können auch Kinder auf Liberty reiten, auf die sie sehr gut aufpasst. Auch mit liberty ritt ich aus, dieses Mal wohlweislich wieder in den Wald. Wir hatten einen ganz tollen Ritt, den Liberty völlig ohne Schrecksekunden überstand.
      Victim: Der Hannoveranerhengst Victim kam schon als Zuchthengst zu mir. Da ich mich dann aber gegen die Warmblutzucht entschied, verkaufte ich ihn Headless. Nun bekam ich ihn von ihr zurück, und er war viel schöner als vorher. Headi hatte ganze Arbeit geleistet. Victim ist im Springen bis Klasse M ausgebildet sowie in der Dressur bis Klasse L. Mit Victim bin ich ebenfalls ausgeritten. Victim ist ein Pferd mit grundsolidem Charakter, den so schnell nichts aus der Ruhe bringt. Victim war auch auf dem ganzen Ritt sehr brav und es wurde ein sehr entspannter Ausritt. Als wir wieder nach Hause kamen, brachte ich ihn zu Glory auf die Weide. Die beiden Reitelefanten würden sich schon vertragen.
      Cleopatra: Auch Cleopatra kam von Headless zu mir zurück. Cleopatra hat bereits bei mir ihre Krönung geschafft und die Araber-Rappstute geht uch erfolgreich auf Turnieren. Sie ist Dressur bis M ausgebildet und im Galopprennen bis L. Cleopatra würde sicherlich einmal wunderhübsche Fohlen zur Welt bringen. Mit Cleo war ich in der Reithalle um Dressur mit ihr zu üben da es draussen wie aus Kübeln gegossen hat. Ich wärmte sie auf und Cleo machte auch artig mit als ich mit höheren Lektionen anfing. Cleopatra hatte schwebende Gänge die super zu sitzen sind. Nach einiger Zeit ritt ich sie trocken und brachte sie zurück auf die Weide.
      Aymelek: Nun kam auch noch völlig unerwartet mein ehemaliger Vollblutaraberhengst Aymelek zu mir zurück. Isa machte eine Großräumung ihrer noch verbliebenen Pferde, und auch Aymelek musste gehen. Natürlich nahm ich den Rappen wieder zurück. Aymelek hatte bei Isa seine Körung geschafft, und nun wollte ich ihn in erster Linie auf Turnieren vorstellen. Auch mit Aymelek machte ich zuerst zur Eingewöhnung einen Ausritt. Der hengst war immer noch ein Pulverfaß, genauso wie ich ihn in Erinnerung hatte. Ich trabte mit ihm einen verschneiten Waldweg entlang und liess ihn schließlich, als es bergauf ging, auch galoppieren. Mit Begeisterung stürmte der Rappe vorwärts. Als wir zuhause eintrafen hatte er sich aber endlich ausgetobt.
      Painted Diamond: Vor einiger Zeit hatte ich gesehen das Headless alle ihre Pferde verkauft. 3 hatte ich ja schon zurückbekommen, aber mein Herz hing an dem Vollblutschecken Painted Diamond. Also machte ich ihr ein Angebot und wartete. Und mein Traum wurde wahr: Painted Diamond kam zu mir. Ich holte den hengst mit dem Hänger bei Headi ab. Zwei Tage später ritt ich mit meiner Neuerwerbung hinaus in den Wald. Diamond prustete und schnaubte, hüpfte nach links und rechts. Aber der Hengst blieb immer regulierbarAls ich mit Diamond wieder zuhause eintraf, war ich noch viel begeisterter als vorher von dem bildschönen Schecken.
      Grisu: Grisu ist meine bisher einzige Englische Vollblutstute, die ich erst seit kurzem besitze. Grisu hat bereits eine Platzierung bei einem Dressurturnier einheimsen können. Die Stute ist sehr lieb, allerdings durch die Blindheit auf einem Auge sehr schreckhaft. Mit Grisu war ich auf dem Platz, um die Stute auszuprobieren. Grisu legte ein enormes Tempo vor, und es war nicht einfach sie zurückzuhalten. Scheinbar war die Stute bisher nur auf Tempo geritten worden. Nach einiger Zeit liess sie sich aber regulieren und wir konnten einfache Hufschlagfiguren üben. Das beherrschte Grisu relativ gut, und ich ahnte warum sie zu der Turnierplatzierung gekommen war. Ich werde jetzt zusehen, das die Stute bald ruhiger geritten werden kann, dann wird ganz sicher etwas aus ihr.
      Nyx of New Beginning: Der Saddlebredhengst Nyx ist erst seit etwa zwei Wochen bei mir. Ich habe ihn gekauft um einen Hengst für meine beiden Saddlebredstuten zu haben. Nun musste ich den kleinen allerdings auch noch durch eine Körung bringen, aber wir würden unser bestes geben. Nyx ist im grunde brav, kann sich aber auch schnell zum sturen Esel entwickeln wenn ihm etwas nicht passt, aber das bekommen wir schon hin. Nyx konnte sich bereits bei drei Turnieren platzieren. Auch mit Nyx durchstreifte ich den winterlichen Wald um den hengst zu testen wie er sich im Gelände verhält. Zu meinem Erstauen war Nyx extrem brav und gelassen, nichts brachte ihn aus der Ruhe. Als wir meinen Hof wieder erreichten war ich sehr zufrieden mit meinem Kauf.
      She's like a Star: She's like a Star ist eine Pinto-Araber-Stute, die ich in ziemlich schlechtem Zustand Mitte November kaufte. Mittlerweile hat sich sich gut gemacht und wurde im Fahren bis S platziert. Star ist sehr lieb und ruhig und wird daher auch gerne von Kindern geritten. Mit Star war ich neulich in der Halle. Ich hatte einen winzigen E Parcours aufgebaut und liess die Stutezweimal Springen. Star zeigte dabei ein erstaunliches Springtalent, das ich unbedingt weiter förden muss. Zudem zeigte sich sich absolut begeistert, das Springen schien ihr wahnsinnigen Spaß zu machen. Auch auf dem Ausritt den ich einen Tag später mit ihr machte zeigte sich das Pferd von seiner besten Seite. Ich habe mit Star ebenfalls einen sehr guten Kauf gemacht.
      Pharao: Mit Pharao habe ich mein einzigstes Problempferd im Stall. Der Rapphengst hat schon so einiges mitmachen müssen, daher ist er zeitweise nicht ganz bei sich und dreht völlig durch. Aus seinen Papieren geht hervor das das alles schon viel schlimmer war, es hat sich schon ein Pferdeflüsterer mit ihm befasst. Trotz allem kann der Hengst geritten werden, da er zeitweise auch völlig normal ist. Ich bin mit ihm vor wenigen Tagen ausgeritten, und der Hengst hat sich einwandfrei benommen. Ich werde in naher Zukunft einen weiteren Pferdeflüsterer beauftragen sich um den Hengst zu kümmern, denn ich bin mir sicher das er wieder vollkommen geheilt werden kann udn wieder Zutrauen zu dem Menschen fassen kann.
      Vanukas: Den Connemarahengst Vanukas habe ich von Ivi gekauft. Ich hoffe mit ihm einmal eine Connemarazucht gründen zu können, der erste Körungsversuch scheiterte aber leider. Aber wir werden es wieder versuchen. Vanukas ist zur Zeit im Fahren bis Klasse M ausgebildet und steigert sich jeden Tag. Auch mit Vanukas war ich draussen im Wald. Mit großen Augen begutachtete Vanukas den Schnee und biß schließlich genußvoll hinein. Ich lachte mich kaputt über seinen angewiederten Gesichtsausdruck. Ich war etwa zwei Stunden mit ihm unterwegs und liess ihn einige gute Strecken galoppieren. Vanukas ist ein ausgezeichnetes Geländepony, den sicherlich wenn er älter ist auch Kinder reiten können. Ich hoffe ich werde irgendwann auch Fohlen von ihm sehen.
      Red Knight: Red Knight ist mein einzigster Marwarihengst, den ich im September Fink abkaufte. Auch Red Knight kommt aus dem Stall von Ivi und ich erhoffe mir einen guten Zuchthengst von ihm. Red Knight gewann bisher einen Schönheitswettbewerb und hat zwei Turnierplatzierungen. Zur Zeit sind wir dabei das ganze auszubauen. Da Red Knight noch recht jung und sehr selbstbewusst ist, wird er zur zeit hauptsächlich von mir geritten. Mit knight war ich vor wenigen tagen in der Halle, wo ich einige Dressurübungen mit ihm machen wollte. Knight arbeitete sehr gut mit und als Belohnung bummelte ich hinterher noch eine Runde mit ihm durch den Wald. Red Knight war aufgedreht und zänzelte die ganze Zeit von links nach rechts. Aber mit der Zeit wird er sicherlich ruhiger werden.
      This is Halloween: Halloween habe ich bereits seit Anfang September. Der Acha-Tekkiner Hengst hat eine ganz tolle Reitbeteiligung, die sich sehr gut um ihn kümmert. Halloween soll einmal in meine Achal-Tekkiner-Zucht sobald sich eine passende Körung für ihn gefunden hat. Halloween gewann bereits einen Schönheitswettbewerb und ist besonders erfolgreich im Springen. Auch mit Halloween war ich ausreiten, was der junge Hengst richtig toll fand. Jeder Strauch musste genau untersucht werden, und der zugefrorene See war auch ganz faszinierend. Da Halloween alles genau begutachten musste, dauerte der Ritt relativ lange und ich war komplett durchgefroren als wir meinen Stall wieder erreichten. Halloween aber schien komplett zufrieden.
      Just Victory: Just Victory stand schon vor langer Zeit in meinem Stall, ich verkaufte ihn dann aber. Schnell bereute ich dieses Entschluss und konnte ihn im August endlich zurückkaufen. Just Victory gehört zu der seltenen Rasse der argentinischen Poloponys, doch ich hoffe ihn nach einer bestandenen Körung auch für Deutsche Reitponys zulassen zu können. Just Victory ist besonders erfolgreich im Rennen, die er bis Klasse S bestreitet. Mit Victory war ich vor wenigen tagen auf dem Platz, als es noch nicht geschneit hatte. Ich hatte noch einen kleinen A Parcours stehen, den ich ein, zweimal mit ihm durchgehen wollte. Victory sprang mit Begeisterung und hatte keine Probleme. Schließlich liess ich ihn noch eine halbe Stunde laufen, die er nutzte, um sich ausgiebig zu wälzen.
      Liebeslied: Liebeslied ist zur Zeit mein einzigstes Fohlen, eine Tochter von Nawar und Lay me Down. Die kleine Braunscheckstute hat bereits eine FS gewonnen, und wir suchen verzweifelt eine, an der sie wieder teilnehmen kann.
      Liebeslied ist eine Stute mit sehr großen Potential, daher würde ich sie später sehr gerne in meine Zucht nehmen. Mit Liebeslied habe ich ebenfalls einen Ausflug in den Winterwald gemacht, allerdings zu Fuß. Die Kleine bekam richtige Kulleraugen, es ist ja ihr erster Schnee, schließlich ist sie erst im Juni geboren. Mit stelzenden Schritten lief sie durch das wattige Zeug und prustete schließlich einfach hinein. Entsetzt musste sie niesen und machte einen Seitensprung. Ich lachte mich fast tot, über ihr ungläubiges Gesicht. Es dauerte aber nicht lange bis sie Gefallen an der weissen Pracht fand.
      Iwan: Meinen einzigsten Wallach Iwan habe ich nun schon seit Juli 2008. Der Fuchs ist bereits ca. 20 Jahre alt aber immer noch topfit. Iwan hat eine tolle Reitbeteiligung die sich sehr gut um ihn kümmert. Auch Iwan geht erfolgreich auf Turnieren, er befindet sich im Western auf S sowie im Galopprennen und Springen auf Klasse M. Zur Zeit hat Iwan einen kleinen Infekt, aber der Husten wird schon besser. Er muss halt viel an die frische Luft und möglichst auch gearbeitet werden damit seine lunge durchgepustet wird. Mit der Zeit werden wir das schon wieder in den Griff kriegen. Da wir heute -20°c hatten, ahbe ich es mir verkniffen mit ihm auszureiten. Es war einfach viel zu kalt. Daher kam der Dicke einfach mit Gismo auf die Weide.
      Schließlich war ich natürlich auch noch bei meinen Gnadenbrotpferden.
      El Allah Abu: Durch einen Anruf von Headless bekam ich unverhofft den Bruder von Nazir El Allah Abu wieder. Headi hatte kaum noch Zeit und löste daher ihren Pferdebestand auf. El Allah Abu ist die dunklere Ausgabe von Nazir.Er hat bereits zwei Turnierplatzierungen in Dressur und Galopprennen. Ich habe mir vorgenommen El Allah Abu umzunennen, da mir der name garnicht zusagt. Wir werden sehen... Ich schnappte mir heute den Hengst, sattelte ihn und ritt mit ihm in den Wald. Abu war sehr trittsicher und genauso neugierig wie sein Bruder. Wir galoppierten viel und nahmen auf dem Rückweg auch noch die Geländestrecke mit. Und Abu war immer noch nicht müde. Trotzdem machten wir uns auf den Nachhauseweg.
      Punchinello: Punchinello, den ich bereits seit über einem Jahr habe, hat sich sehr gut von seiner Sehnenverletzung erholt, und wird weiterhin sein Leben auf meiner Weide verbringen.
      Sir Tom: Sir Tom, mein Tinkerhengst, wird weiterhin wegen seiner Hufrolle behandelt. Er lebt mittlerweile schmerzfrei und glücklich auf meiner Weide.
      Authentic Ibn Nawaar: Authentics gebrochenes Bein wird nie wieder voll belastbar sein, aber es geht dem Hengst sehr gut auf der Weide und er genießt sein Leben.
      Double Trouble: Mein ehemaliger Turnierwallach Double Trouble wird aufgrund seines Lungenproblems tierärztlich betreut und lebt ohne Probleme sein Leben inmitten meiner anderen Gnadenbrotpferde.
      Sarmadee: Meine alte Stute Sarmadee gibt es immer noch und sie verbringt ihren Lebensabend glücklich auf meiner Weide. Ich hoffe das sie noch viele Jahre leben wird.
      Last Hope: Last Hope-Letzte Hoffnung, das passt zu der kleinen Falabellastute. Ihre letzte Hoffnung war ein Offenstall aufgrund ihrer schweren Dämpfigkeit. Der Stute geht es mittlerweile sehr gut.
      Hidalgo: Mein Unterstellpferd hat sich sehr gut in die Herde eingefügt. Zwar ist er kerngesund, aber er fühlt sich sichtlich wohl in seiner Gemeinschaft.
      Snow Wonder: Snow Wonder war arm dran, niemand wollte sie haben und sie wäre wahrscheinlich beim Abdecker gelandet. Nun verbringt die Stute ihr weiteres Leben glücklich auf meiner Weide.
      Sunrise: Sunrise ereilte das selbe Schicksl wie Snow Wonder. Auch sie hat sich gut eingelebt, wird aber aufgrund ihres Mißtrauens nie mehr als Reit-oder Zuchtpferd einsetzbar sein.
      Orakel: Orakel geht es nach seinem verheilten Sehnenriss wieder gut. Zwar wieder er nie wieder belasbar sein, aber seine munteren Sprünge regen auch meine Rentner öfter mal zu kleinen Spielen an.
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  • Album:
    Juu's Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Julia
    Datum:
    26 Mai 2009
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