1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Stelli

HGT's Lovestory oder so | Trakehner | frei ab dem 22.9.14

[color=#a52a2a][font=georgia]BEI INTERESSE BITTE PN![/font][/color] [b][font=georgia]HGT's Lovestory oder so[/font][/b] [font=georgia]Aus der: [/font][font=georgia][url="http://www.joelle.de/gallery/image/76336-ysun/"]Ysun[/url][/font] [font=georgia]Von:[font=georgia] [url="http://www.joelle.de/gallery/image/91719-lexis/"]Lexis[/url] (a.d. [url="http://www.joelle.de/gallery/image/21398-pauline/"]Pauline[/url])[/font][/font] [font=georgia][size=2][size=4]Rufname: -[/size][/size] Rasse: Trakehner Geschlecht: Stute Geburtstag: *28. Januar 2001 Fellfarbe: Braune[/font] [font=georgia]Abzeichen: unregelm. Blesse, v.l. w. Fessel, h.l. halbw. Fessel, h.r. halbw. Fuß Stockmaß: 1,71m Charakter: ehrlich, ehrgeizig[/font] [font=georgia]Besondere Eignung: Dressur & Springen[/font] [font=georgia]Besitzer: -[/font] [font=georgia]Pferd erstellt von: Stelli Vkr: Stelli [size=1]lebenslang[/size][/font] [font=georgia]Zucht: [url="http://www.joelle.de/gallery/album/15525-hofgut-tannenheide/"]Hofgut Tannenheide[/url][/font] [font=georgia]Zuchtzulassung: ja [ ] nein [x][/font] [font=georgia][b]Qualifikationen[/b] Dressur Klasse: E Springen Klasse: E Distanz Klasse: E Western Klasse: E Galopprennen Klasse: E Military Klasse: A[/font] [font=georgia]Fahren Klasse: [/font][font=georgia]E[/font] [font=georgia][b]Erfolge[/b][/font] [img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4349_309.gif[/img]

HGT's Lovestory oder so | Trakehner | frei ab dem 22.9.14
Stelli, 22 Aug. 2014
    • Stelli
      Alte Berichte (c) Stelli
      Heute war wirklich ein besonderer Tag. Vor einigen Jahren bekam meine jetzige Stute Ysun ein Fohlen von Lexis, Lovestory. Bis zu ihrem 4. Lebensjahr stand sie auf der Weide, wurde kurz antrainiert und kam dann in Beritt. Heute war es endlich so weit. Lovestory kam zurück nach Hause.
      Vor lauter Aufregung konnte ich weder meine Pferde reiten, noch am PC sitzen oder sonstwas. Ich konnte mich einfach auf nichts konzentrieren. Sogar beim lesen lies ich jede Zeile erneut. Es war einfach nicht auszuhalten. Um 13 Uhr kam ich nach Hause, die Pferde hatten MIttwochs eine Pause auf der Koppel oder Führmaschine und um 21 Uhr sollte Lovestory erst eintreffen.
      Um 20 Uhr war ich bereits unten in den Stallungen. Ich richtete Lovestorys Box ein; die Tränke wurde freigeschaltet, ich machte die Futterkrippe schon zum fünften Mal sauber und ich streute die Box dick mit Stroh ein. Um halb 9 konnte ich mich kaum mehr fssen. Also fegte ich die Stallgasse blitzeblank und schaute dabei jede 2 Minuten auf meine Handyuhr. Da wir ja nicjht nur eine Stallgasse hatten, fegte ich tatsächlich fast eine dreiviertelstunde. Und dann bekam ich Herzrasen. Eine Viertel stunde nurnoch!!! Grade wollte ich den Besen wegstellen und mir im Reiterstübchen eine Cola holen, da hörte ich wie ein Auto auf den Hof fuhr. Mein Herz blieb fast stehen vor Vorfreude. In der Hektik ließ ich fast die Colaflasche fallen und rannte (!) runter auf den Hof. Ich zitterte überall. Der Freund meines Vaters stieg aus dem Auto und begrüßte mich herzlich. "Ich geh grade mal zu deinem Vater, kannst du dich noch einen Moment gedulden?", fragte er. Ich nickte, was natürlich gelogen war. Ich brannte darauf, sie zu sehen! Während der Mann zum Büru ging, sah ich ihm Nach und wartete nur, bis er um die Ecke gebogen war. Kichernd wie ein kleines Kind hüpfte ich zum Hänger und spähte über die Klappe. Oh mein GOTT. Mein Herz setzte erneut kurz aus. Sie war... wundervoll. Lovestory wendete ihren Kopf zu mir. Sie hatte den feurigen Blick der Mutter und den Perfekten Kopf des Vaters. Ich war so angetan von ihr, das ich mich am liebsten sofort auf sie setzen würde. Ich wollte sie umarmen, sie putzen bis sie strahlte und einfach nur lieb haben. Sofort. Jetzt. Ich setzte mein bekifftes ich-bin-so-baff-und-glücklich-grinsen auf und ging wieder auf den Platz wo ich vorher stand. ich hörte stimmen und wenig später kamen mein vater und der Bereiter wieder. Lovestory wurde ausgeladen. Mir stiegen die Tränen in die Augen, ich erinnerte mich genau wie sie früher neben Ysun gelegen hat. Mit diesem feurigen, frechen Blick. Lovestory sah sich aufmerksam mit spitz aufgerichteten Ohren um. Sie war der hammer. Immerwieder bewunderte ich den perfekten Kopf und diese Ysun, die in ihr steckte. Doch leider war sie meinem Vater. Das war die Abmachung, da er auch ein exellentes Sportpferd wollte. Und das hatte er nun. Trotzdem durfte ich sie behandeln wie mein eigen. "Hier, nimm", sagte der Bereiter und drückte mir Lovestorys Strick in die Hand. Ich sah Lovestory in ihre dunklen, geheimnissvollen Augen. Sie durchbohrten mich und ich wusste nicht warum ich dieses Gefühl nicht loswurde, das sie was besonderes war. Und das uns was verbindet. "....Janina?? JANINA?!", wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. "Ähh, ja!?", fragte ich verdutzt. "Führst du bitte Lovestory in ihre Box?", grinste mein Dad. Verschämt nickte ich und ging los. Lovestory folgte mir. "So meine Tolle. Du kommst nie wieder weg, nie wieder.", sagte ich zu ihr und streichelte sie zwischen den Augen. Ich gab ihr einen Kuss und streifte das Halfter ab, das ich dem Bereiter zurückbrachte. Nun war sie da. Und ich war mir sicher, das zwischen dem Pferd und mir eine echte "Lovestory" herrschen würde. Ich wusste es einfach.
      Gefällt mir
      Antworten Melden

      Stelli
      06.02.2010 - 17:49 Uhr
      Pflegebericht für alle meine Pferde

      Wochenende hieß ja eigentlich ausschlafen. Falsch gedacht. Früh morgens riss mich das nervtötene Piepen meines ätzenden Weckers aus den Träumen. Schlaftrunken stand ich genervt auf und schleppte mich ins Bad. Ich kämmte mir die Haare, machte sie zu einem Dutt zusammen, putzte mir die Zähne und das Gesicht, legte Schminke auf und zog wie gewohnt meine Reithose an. Schon etwas wacher ging ich die Treppe runter in die Küche. Ich wunderte mich nicht warum keiner da war, ich wusste das sie schon längst außer Haus waren. Ich frühstückte Schnell und trank einen Milchkaffee, bevor ich meine Stiefel und meine Jacke anzog und raus zu den Stallungen ging. Einige Pferde standen bereits mit Outdorrdecke auf der Koppel. Es war einfach toll hier und ich war wahnsinnig stolz darauf, hier wohnen zu dürfen. Ich betrat die Stallungen und bog gleich in die Futterkammer ab. Ich nahm mit den Futterplan vor und schüttete alles nötige in den Futterwagen, den ich dann auf die Stallgasse des Hauptstalles rollte. Die Pferde geierten bereits auf ihr Futter und machten ziemlichen Terz. Doch als jeder, aber auch wirklich jeder sein Futter hatte, war auch ich zufrieden, dass die Klopperei an die Boxentür ein Ende hatte. Ich ging zurück in den einen Stall mit 20 Pferdeboxen, wovon die meisten auf der Koppel standen. Die einzigen, die im Stall stehen blieben waren Faithful, Jade und Arrividerci, warum auch immer. Zuerst ging ich zu Faithful, einer hübschen und treuen Holsteinserstute. "Na meine Kleine, warum musstest du denn drinne bleiben?", sagte ihc zu ihr und kraulte ihre Stirn. Ich wusste das Faithful ein leidenschaftlicher Weidegänger war und ich verstand es nicht, warum sie drinne bleiben musste. Es hing auch nirgend ein Schild das sie was hat. Auch nicht am Schwarzen brett. Da fiel mir ein das Faithful im Moment leichte Mauke am Vorderbein hatte, und die Koppeln sind grade jetzt richtig matschig. Der ganze Schnee ist ja weg. Wehleidig sah ich meine Stute an und tätschelte ihren Hals. Ich holte sie raus und stellte sie grade so wie sie ist mit Arrividerci in die Führmaschine. Arrividerci durfte nicht auf die Weide da sie anfälliger war für das frische Gras. Ich stellte die Führmaschine ein und ließ meine beiden Goldstücke in der Maschine laufen. Jade musste ich einzeln machen, da er einfach zu hengstig war. Während also die beiden Stuten in der Maschine liefen, holte ich Jade aus der Box und stellte ihn auf einen Paddock für unsere Hengste mit extra hohem Zaun. Jade bricht nämlich auch mal gerne aus. Aber hier kam er nicht raus, denn mit dem Springen hatte er es nicht so und der Zaun war fast 1,80 m hoch. Derweil ging ich auf die Koppel um die Pferde reinzuholen. Immerhin brauchten die auch ihr Futter. Nacheinander holte ich Lago Puccini, Ready to Talk, La Bella Goia, Kovu, Grande Coleur, Kalinka, Dream On, Minstrel, Secret Sign und Ben rein. Immerhin waren sie seit halb 6 draußen und bin mir sicher das sie auch genug hatten. Auch Faith und Arrii konnten wieder in ihre Boxen. Ich war schonmal erleichtert das ich die 20 Pferde schonmal weg hatte.
      Ich machte weiter mit dem Stall, der superpassend direkt mit der Koppel verbunden ist. Hier standen alle Pferde noch in den Boxen. Sie hatten bereits das Kraftfutter gefressen und knabberten an ihrem Heu rum. So richtig Lust zu reiten hatte ich heute nicht. Zumal heute auch eigentlich einer von zwei Tagen war, wo die Pferde mal ein bisschen relaxen konnten. Ich ging nochmal raus um den Stall herum und schaute, ob der Zaun irgendwo beschädigt war. War er zum Glück aber nicht. Also ging ich wieder in die Stallungen. Am anderen Ende des Stalls befand sich ebenfalls eine Große Schiebetür, die direkt an die Koppel grenzte. Sie war im Winter fast immer zu und im Sommer offen, damit es nicht so heiß war. Ich öffnete die große Tür und öffnete nacheinander erst die einzelnen Boxen der Stuten Lovestory, Diana, Sinita, Indian Kiss, Kalympia, Easy Living und Glammy. Glammy wie immer ziemlich stürmisch galoppierte die Stallgasse entlang und schoss auf die abgegrenzte Stutenweide, wo sie erstmal losbuckelte. Ich war froh das ich mich zu diesem Zeitpunkt nicht auf ihrem Rücken befand. Sinita, geflogt von Kalympia und Easy Living folgten Glammy ebenfalls in einem schnellen Trab nach draußen. Zu guter letzt kamen dann Indian Kiss mit Diana, Kiss' "Ziehtochter" in einem gemütlichen Schritt hinterher. Ich wollte grade die Koppel zu machen, als ich merkte, das jemand fehlte. .. Lovestory! Ich fing in den Stall zurück und sah die Stute nur verwirrt aus der Box schauen. "Hey, wieso gehst du deiner Herde nicht nach, Maus?", wunderte ich mich. Lovestory scheint noch etwas schüchtern. erst als sie aufhalfterte und auf die Koppel führte, konnte ich die Koppel ganz zumachen. Zumindestens die der Stuten. Ich sah das Lovestory fast ganz alleine in einer ecke Stand und graste. Sie schien sich noch nicht integriert zu haben und wirkte auf mich sehr schüchtern momentan. Nunja, vielleicht taute sie ja allmählich auf. Musste sie ja, wenn sie nach Ysun kommt. Nun waren die Hengste dran. Ich öffnete auf der anderen Seite das Koppeltor der Hengste, sodass sie vom Stall aus genauso auf ihren Koppelteil laufen konnten wie die Stuten. "Raus mit euch!", sagte ich, als ich die 3 Boxen von Levisto, Alcar und Red Star öffnete. Die impulsiven Hengste galoppierten gleich nach draußen und fingen augenblicklich an zu grasen, als sie auf der Koppel angekommen war. Alcar stand sogar noch mit dem Hintern draußen, nur der Kopf war auf der Koppel und fraß. "Verfressenes Pack..", grinste ich und scheuchte ihn ganz hinein auf die Weide. Ich ließ die Klappe einen Spalt offen, sodass der Stall mal durchlüften konnte. Als letztes musste ich noch die Zuchtpferde unseres Gestüts machen. Ich hatte mir vorgenommen, das wirklich jedes Pferd heute eine Pause hatte. Die meisten Pferde wurden sogar auch an dem einen anderen freien Tag, dem Mittwoch in irgendeiner Weide gemacht. Außerdem gingen ein paar Pferde auch Reistunden und das war dann doch manchmal zu viel für die armen. Ich stapfte ans andere Ende zu den Zuchtstallungen. Der Stall war wirklich riesig. Er war geteilt, sodass Hengste die Stuten nicht sehen konnten. Insgesamt passten hier ganze 50 Pferde rein, eine beachtliche Größe eines Stalles. Trotzdem hatten wir die 50 noch lange nicht voll, wollten wir auch gar nicht. Zuerst ging ich zu den Stuten. Zuerst begrüßte ich meinen Liebling Ysun. Sanft schmiegte sie ihren Kopf an meine Schulter und ließ sich kraulen. Ich war so unglaublich glücklich und stolz sie zu besitzen. Bei vielen Pferden gehören die Pferde nun meiner Mutter, meinem Dad und mir. Aber bei vielen stand ich als Besitzer eingetragen. Auch bei Ysun, auch wenn meine Eltern immer der Meinung waren, das Ysun zu heftig sei. Ich hatte ihnen auch verheimlicht das ich sie früher ganz oft bei Chica geritten bin. Ysun ist nicht einfach, ganz im Gegenteil. Sie lässt sich schwer reiten. Aber sobald man den Kniff raus hat, sie sie funktioniert, dann ist Ysun ein Traum unter dem Sattel. Bis heute sind CHica und ich die einzigsten, die sie richtig reiten können. Es kommt auch selten ein anderer drauf. Ich holte Ysun aus der Box und versprach ihr, das sie heute weder ätzende Dressur noch tolles Springen machen muss. Ysun kam einfach nur auf die Koppel. Und sie freute sich. Ihre Augen funkelten als sie sah, das es zur Koppel ging. Wie ein Geschoss galoppierte über die Koppel. Lachend ging ich zurück in den Stall und holte die nächsten, die auf die Stutenweode kommen sollten. Mayflower ließ ich ohne strick hinter mir und Diamonds Soul hinterherlaufen, bis sie auch in der Koppel waren. Als endlich Ysun, Mayflower, Soul, Palime, Cassedy, Dance for Winning, Valencia, Enya, Forever Yours, Embassy, Perle, Summer Wine, Falada, Din und Saphir auf der Stutenkoppel standen, konnte ich mich den Hengsten widmen. Hier war das etwas schwerer, denn einige von ihnen würden sich totprügeln wenn sie zusammenstehen würden. Wie zum Beispiel All in All und Silvano. Bei den Hengsten war das echt immer kompliziert, weil nicht alle einfach wie die Stuten auf eine Weide können. Ich überlegte erstmal, was ich mit den Pferden anstellte. Dann beschloss ich die friedlichen Hengste zusammen auf eine Weide zu stellen. Diese waren Will Spot Ya, Forrest Gump, Ritano, Réalites, Mejorano, Pount, Schoko, Tarantas und Edurance Clash. Friedlich standen sie später auf der Koppel, zwar mit sicherem Abstand zu anderen, aber sie warn brav. Zufrieden widmete ich mich den etwas bekloppteren Hengsten, unteranderem auch mein Liebling Red Diamond. Da er schon immer einen kleinen Bonus hatte, kam er auf den großen Paddock. Cor de la Luxe und Raw April verstanden sich ganz gut, deswegen kamen diese zusammen in einen größeren Paddock. All in All stand einzeln, genau wie Pacey, Havana, Kingdom und Mejorano. Die restlichen Pferde stellte ich in die große Führmaschine. Zuerst führte ich Lexis, dann Silvano in die Führmaschine. Hoch zufrieden, das alle Pferde ihren Auslauf hatten, machte ich mich daran, die Boxen zu misten. Ich schnappte mir die große Schubkarre und die mistgabel und fuhr zurück zu dem ersten stall, wo ich angefangen hatte, die Pferde zu machen. Also den Stall von Lago etc. Nacheinander mistete ich die Boxen so aus, das Pferdeäpfel und nasses, sowie dreckiges Stroh aus der Box entfernt war. Ich musste nach ca. 2 Boxen die Schubkarre auf dem Misthaufen ausleeren. Mir fiel auf, das der Misthaufen schon ziemlich riesig war und dringend mal wieder abgeholt werden müsste. Als die Boxen von dem Dreck befreit waren, haufte ich die Schubkarre mit viel frischem, sauberen Stroh auf und streute die Boxen großzügig ein. So machte ich es auch im Haupt und Zuchtstall. Danach musste ich mir einfach eine Pause gönnen, ich war schlag kaputt. Ich ging ins Reiterstübchen, holte mir eine Pferdemarkt zeitung und was zu essen und ruhte mich ein bisschen aus. Doch dann wurde meine Ruhe durch Pferdegetrappel gestört. Erschrocken furh ich hoch und sah aus dem Fenster. Unter stand Pacey, gefolgt von All und Luxe. Schnell rannte ich runter auf den Hof um die Pferde einzufangen. Immerhin waren das grade die Pferde, die sich am ehsten kloppen würden. Und da pssierte es auch. Pacey kam All zu nah und er haute kräftig aus und trag Pacey an der Schulter. "Shit!", fluchte ich, denn All hatte hinten ebenfalls eisen. Mit einem Satz sprang Pacey weg und legte verärgert die Ohren an. Ich versuchte All's Halfter zu fassen, doch geschickt warf er den Kopf hoch und trabte über den Hof. Pacey stand derweil brav neben mir und wartete förmlich darauf, das ich ihn am Halfter wegführte. Ich lies All All sein und brachte Pacey erstmal in irgendeine leere Box. Dann nahm ich Cor, der einmal vor mir wegtrabte, aber dann konte ich ihn flink am Halfter fassen und auch in die nächstbeste Box stellen. Jetzt nur noch All in All, der nirgendwo zu sehen war. Während ich suchte, stellte ich mir die frage, wie sie rausgekommen sind. Whrscheinlich drübergesprungen. "Aaaall?", rief ich und suchte da, wo ich als Pferd auch sein würde, nämlich da wo gras war. Ich ging zu den Grünflächen und sah hinten ein schwarzes Pferd stehen - All. Erleichtert näherte ich mich langsam unserem lackschwarzen Hengst. Mit ausgestreckter Hand versuchte ich ihn zu locken, doch All war nicht dumm und trabte mit hoch erhobenden Haupt davon. In richtung Stall, perfekt. In zu meiner erleichterung betrat der neugierige All den stall und somit hatte ich ihn quasi. Er stand an einem Heuballen und fraß, als ich atmenlos in die Stallungen kam. "Drecksack.", schimpfte ich, fasste ihn am Halfter und brachte ihn in die Box zurück. Genug auslauf hatte er ja heute.. Wenigstens folgte er mir willig bis zum Zuchtstall und zu den Hengsten. Ich stellte ihn in seine Box zurück und machte das Halfter ab. All wieherte verärgtert als er merkte, dass er alleine war. Dann ging ich zurück zu den pferden, die ich notdürftig in dne Hautstall stellen musste. Zuerst brachte ich Cor de la Luxe zurück auf den Paddock, da ich wusste, das All alles aufgemischt hatte und sie einfach mutgerissen wurden. Genau wie Pacey, weil ich ihn kannte. All würde auf jeden Fall wieder ausbrechen, weil der Sack das öfter tat. Als alle wieder in Rand und Band waren, erinnerte ich mich an Lexis und Silvano, die in der Führmaschine standen. Ich ging also nach den beiden Pferden gucken und siehe da, sie trabten brav mit der Führmaschine mit und machten überhaupt keine Zicken. Erleichtert das alles wieder gut war, gab ich allen Pferden Heu in die Boxen. Dann konnten sie theoretisch wieder die Boxen beziehen, aber ich ließ so noch etwas draußen.
      Um halb 3 nachmittags war es an der Zeit, die Pferde wieder in die Boxen zu bringen. Ich holte zuerst die Pferde aus dem westlichen Stall zurück in ihre Boxen, dann die vom Zuchtstall. Gemütlich mampften alle Pferde ihr Heu. Nurnnoch die vom Hauptstall fehlten. Ich öffnete das Gatter der Stuten und klatschte in die Hände um ihr aufsehen zu erregen. "Auf, rein mit euch!", rief ich und die Pferde setzten sich in Bewegung. Im Schritt und trab ging jeder - bis auf Lovestory - in die richtigen Boxen. Ich führte Lovestory einzeln in ihre Box und schloss dann die Boxen der Stuten. Nun waren die Hengste an der Reihe. Die 3 Hengste dachten aber nicht dran reinzukommen und ich musste sie in die Stallgasse führen. von da aus gingen sie ebenfalls in ihre Boxen. Auch diese Boxen schloss ich und dann war ich fertig. Ich musste nur noch notdürftig die ganzen Stallgassen kehren und dann konnte ich endlich ins Haus zurückgehen.... endlich.

      [13631 zeichen *-*]
      Gefällt mir
      Antworten Melden

      Stelli
      15.02.2010 - 23:19 Uhr
      Pflegebericht Lovestory
      angehendes Springpferd

      "Muss das sein...?", meckerte ich. Ich sollte für meine Eltern Lovestory machen. Eigentlich liebte ich es mit Ysuns Tochter zu arbeiten, aber ich war total träge und wollte gerne an meinem PC bleiben. "Ja, es muss. Los, los, der PC brauch keine Bewegung.", konterte meine Mutter. Grummelnd raffte ich mich auf und zog mir an der Haustür meine Lederstiefen an. Mit Jacke ging ich raus zu dem Hauptstall, wo Lovestory stand. "Na, Kleine, alles klar?", begrüßte ich Lovestory, die mir neugierig ihren Kopf entgegenstreckte. Ich tätschelte ihren Hals und zog ihr das Halfter an. Ich kratzte ihr in der Box die Hufe aus und band sie dann vor der Box an. Ich putzte sie schnell und sattelte sie. Ich ging in die Halle um ein paar Kavaletti und Kreuze aufzubauen. Dann schnappte ich mir das Pferd meiner Eltern und ging in die Halle. Nachdem ich nachgegurtet hatte und die Bügel eingestellt hatte, saß ich auf. Im gemütlichen Schritt wärmte ich sie erstmal auf. Nach 1o Minuten fing ich dann an, locker zu traben, immernoch am langen Zügel. Langsam nahm ich dann ie Zügel auf und ritt sie an den Zügel heran. Ich ritt viele Übergänge und baute nach 15 Minuten noch den Galopp mit in die Aufwärmphase ein. Dann wollte ich mal mit Lovestory springen. Ich hoffte das sie den Mut ihrer Mutter geerbt hatte und vor dem Cavaletti nicht zurückschreckte. Ich galoppierte auf das Cavaletti zu und merkte, das Lovestory etwas unsicher wurde. Aufmunternd schnalzte ich mit der Zunge. Und dann sprang Lovestory tatsächlich. Danach schien sie etwas verwirrt. Erstaunt, das sie wirklich gesprungen ist. "Feiin!", lobte ich die junge Trakehnerstute. Da sie ja auch mal im Springen tätig sein sollte, musste ich ja irgendwann mal das Springen testen. Jedoch wollte ich alles ganz langsam und behutsam angehen. Wenns sein musste würde ich sie ein halbes Jahr auf Cavalettihöhe springen. Aber nur im Notfall. Ich wollte das Cavaletti gleich nocheinmal springen. Lovestory schien gleich viel sicherer und begeisterter. Klar, sie ist schonmal gesprungen, aber das war einfach nichts. Nur, damit sie wenigstens etwas gefestigt war. Dann wollte ich mal testen, wie sie auf 2 Cavaletti reagierte. Auch hier tauchten keinerlei probleme auf. Auch bei dem Kreuz nicht. "Braves Mädchen, super!!", lobte ich sie und ritt sie ab.
      Ja, Lovestory kam ganz nach der Mama. Zumindestens im Springen. Lovestory war der perfekte Mix. Die Dressur vom Papa, das Springen von der Mama. Und da war ich stolz.
      Ich versorgte Lovestory nach der kleinen Springstunde und brachte sie in ihre Box. Heute fing ich an, ihr noch zusätzliches Kraftfutter zu füttern, da sie langsam wirklich arbeiten musste. "Bis morgen!", sagte ich und ging.
      Gefällt mir
      Antworten Melden

      chrissy81b
      21.02.2010 - 15:32 Uhr
      hübsches bilde
      Gefällt mir
      Antworten Melden

      IGottaFeeling
      07.04.2010 - 09:46 Uhr
      Ein warmer Sonnenstrahl der durch meinen Vorhang in mein Zimmer einbrach kitzelte mich an der Nase. Wie wunderschön das nur ist, endlich wird es warm, es ist Sommer. Ich hab schön geträumt, von einem Pferd. Einer eleganten Deute Reitpony Stute. Sie war ein Rappschecke mit einem Knallblauen Auge. "Ob sie es wirklich gibt?", fragte ich mich und stand etwas verschlafen auf. Sofort umströmte mich ein warmer Windhauch der aus dem Gekippten Fenster kam. Schnell schoss mir der Gedanke in den Kopf heute zu Stelli zu gehen um mich mal mit ihren Stall und Weide Pferden bekannt zu machen. Mit einigen großen und weiten Sprüngen hüpfte ich entschlossen hinunter in die Küche um mein heißgeliebtes Müsli zu Essen. Eine große Hellblaue Schale mit den Besten Cornflakes der Welt standen vor meiner Nase. Fröhlich schüttete ich die Nugat Bits in die Schale und überschüttete sie mit eiskalter Milch. Als ich hastig das kleine Frühstück in mich becherte, bemerkte ich schon das meine Mutter die lang geschwungene Treppe hinunterlief. "Guten Morgen, Mamiih", begrüste ich sie fröhlich. "Hallo mein Schatz", entgegnete sie mir und gab mir einen Kuss auf die Wange. "Du fährst mich doch sicherlich zu Stelli oder?", fragte ich meine Mutter leise. "Stelli?", wiedersetzte sie. "Ja der große Stein in der Kiwi Brandung", erklärte ich ihr lachend. "Ach ja", antwortete sie zu mir und lief auf die Gaderobe zu wo sie schwungvoll ihren Mantel un den Autoschlüssel nahm.Erstaunt sah ich ihr an und lief ihr im Gänsemarsch hinterher. Als wir endlich im Auto saßen zog ich meine Jacke aus. "Diese Hitze",fluchte ich. Fest drückte ich mein Gesicht gegen die kühle Autoscheibe die sich auch in jeder Sekunde wärmer wurde. Meine Augen musterten das Auto. Auf der Stirn meiner Mutter perlte schon eine erste Schweißperle hinunter. Das Fenster erwärmte sich auch in jeder Sekunde als ich mein Gesicht zum Abkühlen gegen die Scheibe presste. Meine Mutter strich sich ein haufen Schweisperlen von der Stirn und schüttelte sie über ihrer kurzen Jeans ab. Endlich waren wir angekommen. Dieses Auto mutierte langsam zu einer fahrenden Sauna.Hastig warf ich die Autotür auf. Ein leichter Wind lies meine Haare herumflattern. Hastig verabschiedete ich mich von meiner Mutter und lief in den Stall. Ein lautes aber trotzdem etwas gedämpftes Wiehren erdröhnte durch die Lange, gepflasterte Stallgasse. Ein leichtes Hufgetrappel erklang aus jedem Paddock. "Woooow", meinte ich mit weit aufgerissenen Augen. "D D D Das ist das Pferd meiner Träume", flüsterte ich mir zu als ich es mit großen Augen musterte. Immer noch total schockiert las ich mir das Boxenschild durch, sie ist es. Die Stute die ich in meinem Traum gesehen Hab. Schnell schob ich den Riegel weg um in ihre Box zu gelangen. Sanft drückte sie ihr Maul gegen meine Jacke. Voller freude diese Stute zu sehen gab ich ihr ein altes Brötchen. Fröhlich schmatze die Stute das Brötchen weg, als sie fertig war kam sie gleich wieder zu mir um mir das nächste. "Nein du Suchti, jetzt nicht", meinte ich zu ihm und stubste auf seine Tief Schwarze Nase. Fröhlich prustete Flames mir entgegen. Sanft halfterte ich sie und brachte sie auf die Weide. Da ich heute richtig wenig Lust irgentwas zu machen hatte ging ich noch zu Lovstory oder so. Die hüpsche war eine Trakehner Stute. Mit einsammen Augen sah sie zu Flames die temperamentvoll über die Weide sprang. "Na komm schon, so unfreundlich will ich ja auch nicht sein", flüsterte ich Lovestory zu und halfterte sie. Schnell kratze ich ihre Hufe aus und brachte sie auf die Weide. Voller Eifer stieg sie und riss ihren Strick los. Verblüfft sah ich den Strick an und danach musterte ich die zwei die gerade sich richtig auf der großen Koppel austobten. Die zwei sahen aus wie ein Traumpaar, ihr Exiteur war richtig super ausgeprägt und ihre Gänge waren geschmeidig. Flame gefiel es sehr auf der Koppel zu sein und vorallem mit ihrer besten Freundin. Als die Dämmerung einbrach brachte ich die beide in ihre Boxen und kuschelte noch ein wenig mit ihnen bis ich mich verabschiedete und mich von meiner Mutter abhohlen lies.
      Gefällt mir
      Antworten Melden

      Stelli
      17.07.2010 - 14:25 Uhr
      Pflegebericht für meine Stallpferde.

      Conversation, Let the Flames Begin, Lovestory oder so.

      Was ein wunderbarer Tag! Die nacht über hatte es geschüttet wie aus Eimern und am Morgen war es immernoch verhältnismäßig kühl draußen. Eine echte Wohltat für Pferd und Reiter. Gut gelaunt ging ich nach dem Frühstück runter in den Stall. Die Pferde wurden bereits um 7 Uhr in der früh gefüttert, sodass ich es nicht mehr erledigen musste. Ich fegte noch schnell die Stallgasse, dann konnte ich mich um meine Lieblinge kümmern.
      Ich hatte richtig Lust, mich als erstes um die relativ neue Stute Conversation zu kümmern. Die 8 Jahre alte Stute war seit Ende April bei uns, jedoch hatte ich mich so gut wie nie mit dem Pferd beschäftigt. Genau wie mit meinen anderen Pferden im Moment, was mir auch unendlich Leid tat. Aber Schule ging nunmal vor, das mittlere-reife-jahreszeugnis war wichtig und das Ergebnis konnte sich am Ende sehen lassen. Jetzt nutze ich die 6 langen Wochen um mit meien Pferden ausgiebig zu trainieren. Ich gab Conversation, kurz Conny, ein leckerlie zur begrüßung, hafterte sie auf und kratzte ihr in der Box die Hufe aus, bevor ich sie aus dem Stall holte. Ich band sie vor der Box auf der großzügigen Stallgasse an und begann das Fell der dunkelbraunen Stute zu putzen. Als ich fertig war holte ich Sattel und Trense des pferdes und machte sie fertig für's erste "probereiten". Ich setzte mir meine Rappe auf und zog meine Handschuhe an, bevor ich mit Conny in die Halle ging. Dort gurtete ich nach und stieg auf. Ich ließ die Zügel lang und ließ die Stute im Schritt durch die Halle laufen. Als ich anfung sie zu traben, überraschte mich der plötzliche Schwung, der aus ihrem Rücken kam. Allein das leichttraben war gewohnheitssache,ganz anders als bei den meisten Pferden von uns. Das Aussitzen bestätigte dann mein Gefühl. Ich brauchte relativ lange um sie gescheit sitzen zu können, schlug als Hilfe auch mal die Bügel über. Der Galopp hingegen war ebenfalls schwungvoll, aber jedoch leicht zu sitzen.
      Nachdem ich Conny geritten hatte, Sattelte ich sie ab, putzte mit der Kardätsche das Fell unter der Sattellage glatt und stellte sie zurück in ihre Box. Ich gab ihr ein leckerli und machte mich auf zu unserem Deutschen Reitpony namens Let the Flames begin, kurz Flame. Die quirlige Reitponystute wieherte mir aufgeregt zu als ich ihre Box öffnete. Gleich kam sie an, holte sich ihr leckerli ab und wartete geduldig, bis ich sie aus der Box geholt hatte. Zuerst putzte ich auch Flame, denn Pflege musste bekanntlich sein. Da Flame gestern jedoch beschlagen wurde, konnte sie heute nichts machen, da sie sehr empfindlich war. Deshalb beschloss ich sie einfach auf die Koppel zu bringen. Ich band sie ab und führte sie den großen Hof entlang, bis wir auf den hell bepflasterten Weg kamen der zu den Koppeln führte. Ich führte Flames in die Koppel der Stuten und löste den Strick. Gleich darauf Trabte Flame freudig zu den anderen und wälzte sich wenig später im Dreck. Na klasse. Ich ließ den Strick vor der Koppel liegen und ging zurück zu den Ställen. Denn dort wartete bereits meine Trakehnerstute Lovestory oder so Ich holte die Trakehnerstute aus ihrer Box und putzte sie. Ich ging zurück in die Sattelkammer, holte mir eine neue Schabracke von meinem Schabrackenstapel in cremefarben und legte sie auf ihren Rücken. Dann holte ich ihren Springsattel und legte ihn auf die neue Schabracke,machte die Schabracke am Sattel fest und machte den Gurt fest. Ich holte aus der Sattelkammer Trense und Gamaschen, brachte diese ans Pferd. Dann machte ich mit unserer Stute einen gemütlichen Ausritt in den Wald, von da aus hoch auf die Felder und wieder zurück. Als wir zuhause waren sattelte ich Lovestory ab und spritzte ihre Beine ab. Dann kam sie zurück in ihre Box.
      Gefällt mir
      Antworten Melden

      Stelli
      02.11.2010 - 14:45 Uhr
      Pflegebericht für alle Pferde aus dem Nebenstall

      Heute besuchte ich kurz meine Pferde im Nebenstall. Unser Mitarbeiter hat die Pferde heute morgen auf die Koppeln verteilt, ich musste nurnoch misten, füttern und reinholen. Ich atmete den vertrauten Stallgeruch ein als ich den Nebenstall betrat. Hier herrschte beruhigende, jedoch irgendwie auch beängstigende Stille. Von draußen hörte ich ein leises Wiehern. Ich nahm mir Schubkarre und Mistgabel und schaufelte drauf los. Karren für Karren mistete ich die Boxen aus. Danach streute ich frisches Stroh nach. Dann beschloss ich, ihnen erstmal Heu zu geben bevor sie reinkamen. Ich nahm eine lage Heu von dem Rundballen und teilte die Lage auf. Ich schob das Heu vor mich hin, bis ich die Box erreicht hatte und schippte das Heu in die Box. Als alle Boxen Heu hatten, dürfen die Pferde endlich rein. Ich hatte Glück, die Pferde standen auf der Koppel direkt neben dem Stall. Wir hatten ein kluges system, ich spannte Strombänder von Koppel zu Pfosten, von Pfosten zum Stall. So musste ich lediglich das Koppeltor aufmachen und jedes Pferd lief frei in seine Box. Gesagt, getan. Nachdem ich die Strombänder gespannt hatte, wussten die Pferde natürlich schon was sache ist. Ungeduldig standen sie am Zaun. Glammy, unsere verspielte junge Pintostute, zwickte Conversation ins Ohr, worauf Conny nicht begeistert reagierte. Auch Kalympia webte am Koppeltor hin und her. Ich wollte den Leidenen ein Ende setzen und schwang das Koppeltor auf. Die Pferde galoppierten hungrig auf frisches Heu in den Stall. Als erstes war mein größter Fresssack Sinita auf der Koppel und raste mit einem affenzahn in die Stallgasse, wobei sie ausrutschte und fast hingeflogen wäre. Peinlich berührt sammelte sie sich und trabte in ihre Box. Als letztes trottete Lovestory in den Stall, zusammen mit mir. DIe Stute war mir gegenüber mehr als extrem anhänglich. Als alle pferde in ihren Boxen standen und ihr Heu knabberten, ging ich von Box zu Box und schloss die Boxentüren. Doch als die Pferde hörten, das ich den Futterwagen rausrollte, war das leckere heu schnell vergessen. Wieherend und webend standen sie vor ihrem Trog und warteten auf Hafer und Müslifutter. Levisto Z schrie den ganzen Stall zusammen und donnerte mit seinen Hufen ungeduldig an die Boxentür. "Jaja, du bekommst auch noch, aber zerleg deine Box bitte nicht zu kleinholz!", brüllte ich durch die Stallgasse. Danach war Ruhe. Diana bekam extra Futter für Junge pferde. Nachdem alle ihr Futter hatten, musste ich noch eindecken. Die Decken hingen jeweils vor der Tür. Manche Pferde hatten noch ihre Putdoordecke drauf, die ich anstatt der Stalldecke wieder aufhing. Alcar hatte eine kleine Wunde an der Brust, wahrscheinlich von einer kleinen Rangelei auf der Koppel. Ich holte silberspray und eine Salbe und verarztete den Hengst. Let the Flames begin hatte ihr Koppelhalfter auf der Weide verloren. Ich musste es suchen gehen. Schnell fand ich es, es lag unter dem Baum.
      Zufrieden, das alle pferde satt waren, ging ich zurück ins Haus.
      Gefällt mir
      Antworten Melden

      NorwegeerStar
      24.03.2011 - 21:18 Uhr
      Heute würde ich einmal bei Stelli im Stall helfen, weil siemich darum gebeten hatte. Schon früh am Morgen stand ich also in denHauptstallungen des Gestütsund ließ mich von den 13 Pferden begrüßen, dieungeduldig auf ihr Futter warteten. Nachdem ich auch in den Nebenstallungensowie dem Zuchttrakt gefüttert hatte, brachte ich die Pferde je zu zweit nachdraußen. Anschließend verbrachte ich den gesamten Vormittag damit, die Boxenauszumisten und neu ein zu streuen.

      Nach einer kleinen Pause gegen Mittag, fing ich mit Minstrel,La Bella Goia und Faithful an, in dem ich die drei Stuten in die Reithallebrachte und sie dort zusammen laufen ließ freudig über die Bewegung,stachelten sich die drei gegenseitig an und ich hatte so gut wie keine Arbeitsondern konnte in aller Ruhe in der Mitte der Halle stehen und zusehen.

      Nachdem die drei ordentlich gearbeitet hatten, sammelte ichsie regelrecht ein und führte sie zurück auf die Weide, wo sie sich ziemlichschnell daran machten das saftig grüne Gras ab zu rupfen.

      Als Payty, Captain Skywalker und Midnight mit zur Hilfekamen, schnappten wir uns Kalinka, Grande Couleur, Ready to Talk und Never sayNever und fingen an die vier Fohlen erst einmal gründlich von einer dickenMatschschicht zu befreien. Es war mir ein Mysterium, wie sie das auf dertrockenen Weide geschafft hatten.

      Eine gute viertel Stunde später verließen wir den Hof undmachten mit den vieren einen Spaziergang, wobei mit Valentines Never say Nevermit Vorliebe in die Finger oder den Führstrick biss, dass ich bei unsererRückkehr mehrere blau bis blutige Finger besaß die anderen drei hatten nichtsolche Probleme gehabt.

      Nachdem wir die vier Füllen wieder auf die Weide entlassenhatten, holten wir Lago Puccini, Arriverderci, Kovu und Jade von der Weide,machten die vier Hengste fertig und versuchten dabei alle samt heile zubleiben. Gar kein so einfaches Unterfangen, wie wir feststellten, als wirzusammen auf dem Platz ritten und jeder sichtlich bemüht war das Pferd untersich unter Kontrolle zu halten.

      Nach einer Schweißtreibenden Stunde Arbeit spritzten wir LagoPuccini, Kovu, Arriverderci und Jade ab und brachten sie zurück auf die Weide,wo sie mit Buckeln und wehendem Schweif in die hinterste Ecke verschwanden.

      Midnight und Captain Skywalker sagten, dass sie nun nachhause müssten, da ihre eigenen Pferde warteten, doch Payty wollte weiter beimir bleiben und helfen, weshalb wir uns Ben und Secret Sign fertig machten undeinen gemütlichen Ausritt in den wunderschönen Wald machten, wobei wir wie Frauenes halt so taten den neusten Klatsch und Tratsch austauschten. Kurz vorm Endelegten wir eine ungewollte Galoppstrecke ein, weil Ben sich vor einemaufheulenden Motor erschrak und Payty auf Secret Sign mir folgte.

      Als wir die beiden später wieder auf die Weide brachten, warder Vorfall schon wieder vergessen, dafür brauchten unsere schweren Arme jedocheine Pause, weshalb wir eine halbe Stunde lang im Reiterstübchen saßen und..nichts taten.

      Als wir gegen 17 Uhr den Nebenstall betraten, dachte ich,mich Trifft der Schlag, als ich sah, wie viele Pferde noch auf ihre Bewegungwarteten.

      Als wir uns nun Kalympia, Sintia, Glammy, Alcar und LevistoZ schnappten, um diese Kleinherde laufen zu lassen was sich im nachhinein alsvielleicht nicht ganz so schlau erwies, da Alcar und Levisto Z sich dermaßenhoch schaukelten, dass wir sie gar nicht mehr gestoppt bekamen. Nach einerdreiviertel Stunde erst wurde es de beiden Hengsten zu langweilig und wirkonnten alle Pferde aus der Halle retten. Wobei Retten wirklich das richtigeWort war, denn als erstes nahmen wir die beiden Streithähne aus der Halle undflüchteten mit ihnen in den Stall, erst danach ließen wir die anderen wiederauf die Weide.

      Als Payty und mir während eines weiteren Ausritts, bei demsie auf Lovestory saß und Diana als Handpferd hatte und ich auf Conversationsaß und ich die flotte Let the flames begin an der Hand hatte, bewusst wurde,dass wir es unmöglich schaffen würden auch noch die 17 Zuchtpferde zu pflegen,riefen wir nach Hilfe via Sms und Telefon.

      Kaum eineinhalb Stunden später standen IcelandGirl, Wolke,Fiorinn, Chica, Riku und Toffifee auf dem Hof und sahen uns mit gemischtenGesichtsausdrücken entgegen. Ihr habt gerufen, wir kommen. Lachte Wolke undwir verteilten die Pferde, jeder zwei und ich würde mich später in aller Ruhenoch um Forever Yours kümmern.

      Es war, als hätte man Tauben aus ihrem Schlag gelassen; amAnfang herrschte ein heilloses Chaos, alle wuselten durcheinander und liefensich in den Weg, doch nach einer halben Stunde hatte jeder in seinen Rhythmus gefunden,standen wir anfangs noch alle zusammen in der Stallgasse und man hatte dasgleichmäßige Streichen der Bürsten über das Fell der Pferde gehört, so war esnun leer und ich stand mit Embassy als letzte in der Stallgasse, schnell stiegich auf und ritt sie auf den Platz, wo wir uns erst Zeit ließen uns aneinanderzu gewöhnen und kurz vorm Ende traute ich mich sogar mit ihr ein paar kleinereSprünge zu machen. Es war ein herrliches Gefühl, wie fliegen nur besser.

      Irgendwie trennte ich mich nur ungern von der hübschenKnappstrupperstute, doch schließlich entließ ich auch sie auf die Weide, wo siesich genüsslich wälzte und dann zu dne anderen pendelte. Schoko, ein SchokofarbenerShettyhengst, wartete schon auf mich. Na, was machen wir zwei nun? fragte ich,doch, was blieb mir auch anderes übrig?, holte ich seine Trense und eine Longeund nach dem ausgiebigen Putzen vergnügte ich mich an den süßen Gängen desabsolut lieben Ponys. Auch Summer Wine und Red Diamond, Silvano und Pount, Ysunund All in All, Mejorano und Palimé, Falada und Pacey, Saphir und Akhawi alsauch Realités und Edurance Clash standen wieder auf der Weide also war ichdie letzte. Und tatsächlich waren die anderen schon im Stall und unterhieltensich, anschließend halfen sie mir noch die Pferde alle wieder rein zu holen unddie Abendration Heu zu verteilen.

      Schließlich war es geschafft, Stellis Pferde waren allebewegt worden.. und ich tot müde.

      Gefällt mir
      Antworten Melden

      NorwegeerStar
      27.05.2011 - 18:08 Uhr
      Sammelpflegi für Stellis Pferde

      Ein weiteres mal erklärte ich mich dazu bereit, mich um Stellis Pferde zu kümmern. Natürlich hatte ich auf meinem Hof genug zu tun, zumal wir nun bald umziehen würden, aber das hielt mich nicht davon ab mit Quito einen ausgedehnten Ausritt zu Stellis Gestüt zu machen. So sah der schreckhafte Wallach auch mal etwas von der Welt! Brauchte ich mit dem Auto eine knappe halbe Stunde, so war ich zu Pferd doch deutlich langsamer, weil wir einige Umwege nehmen mussten, und mir fiel ein Stein vom Herzen, als wir heile bei Stelli ankamen. Vielen Dank für deine Hilfe, Norwi! Mein Stallbursche eilt dir auch zur Hilfe und Quito kannst du in eine Box stellen. Liebe Grüße, Stelli. Der Zettel pinnte an der großen Stalltür und ein Lächeln lag auf meinen Lippen. Immer auf Achse diese Frau.
      Gesagt getan sattelte ich Quito ab und stelle ihn in eine Box, wo er sich erfreut über das Heu hermachte, und auch schon im nächsten Moment stand ein verdutzter Stallbursche vor mir. Wer bist du? Deine Aushilfe für heute. Sagte ich und schwenkte dem jungen Mann den Zettel vor der Nase herum.
      Eine halbe Stunde standen 39 Pferde(!!!) auf den Weiden und zupften das grün leuchtende Gras. Obwohl im Wetterbericht heute Morgen gesagt wurde, dass es regnen sollte und in teilen Deutschlands sogar heftige Gewitter runter kommen könnten, strahlte mir von dem blauen Himmel die Sonne entgegen. Kein Regen, kein Gewitter.
      Aber jetzt fing die wirkliche Arbeit erst an; denn es hieß 39 Pferdeboxen auszumisten, wieder ein zu streuen, 39 Tröge zu schrubben und Paddocks ab zu äppeln. Und obwohl ich Mattis - der Stallbursche, eigentlich hieß er Matthias, aber er hatte gesagt, er würde lieber Mattis genannt werden zur Hilfe hatte, dauerte das alles zusammen über drei Stunden, aber meine Laune war noch immer strahlend. Im Gegensatz zu dem Himmel draußen, denn von dem blau war nichts mehr zu sehen, sondern nur noch weiße Wattebauschwolken.
      Aufgrund der Tatsache, dass Mattis und ich unter enormen Zeitdruck litten, ließen wir die Fohlen Diana, Forever Yours, Valentines Never say Never, Ready to talk, Kalinka und Grande Couleur heute das angenehme Wetter auf der Weide auskosten und beschlossen, dass heute somit kein Fohlentraining stattfinden würde.
      Lago Puccini, der Hengst, der mich bei meinem letzten Besuch schon so fasziniert hatte, war auch heute wieder der Sonnenschein pur, kam mir auf der Weide freudig entgegengetrabt, während Mattis La Bella Goia von der Stutweide holte. Zusammen machten wir die beiden fertig, ritten in die Halle, wo wir uns ein paar Sprünge aufgebaut hatten und nach dem ausgiebigen Warmreiten klappte dieses Springtraining wirklich hervorragend. Nach dem Reitne putzten wir die beiden abermals und brachten sie dann in ihre Boxen.
      Arriverderci und Kovu waren die nächsten auf unserer imaginären Liste, die wir nun abzuarbeiten versuchten. Die beiden ließ ich zusammen in der Halle frei laufen und anschließend kleine Sprünge springen, während Mattis das selbe mit den Stuten Faithful und Minstrel auf dem umzäunten Außenplatz machte. Auch die vier brachten wir anschließend in den Stall und somit in ihre Boxen. Ben, Secret Sign und Jade waren die nächsten, über die wir uns hermachten, longierten die drei Hengste nacheinander, ehe jeder in seine Box wanderte.
      Kurz darauf waren wir also wieder an der Weide, beide schon relativ erledigt aber wir waren noch lange nicht fertig. Mit Conversation und Let the Flames Begin machten wir einen Ausritt, nahmen uns dabei Lovestory oder so und Glammy als Handpferde mit und es war das erste mal, dass wir ein wenig durchatmen konnten. Nach einem entspannten Ausritt brachten wir die vier Stuten in ihre Boxen zurück. Levisto Z blieb wegen einem Turnier am Wochenende heute verschont und auch Alcar hatte heute seinen freien Tag.
      Sinita und Kalympia aber mussten ran, nach ausgiebigem Putzen ritten wir die beiden Stuten zusammen im Dressurviereck und musste feststellen, dass es immer windiger und kälter draußen wurde. Nicht all zu angenehm, aber dennoch ritten wir die beiden Stuten eine Stunde, ehe sie in ihre Boxen kamen.
      Der Fallabella Hengst Realités trabte über die Weide und wieherte herzzereißend, als ich grade auf ihn zu kam, blieb er stehen, reckte sein Köpfchen in die Luft und ließ sich brav einfangen. Nach ein paar Streicheleinheiten und dem Putzen longierte ich den quirligen Hengst, ehe auch er in den Feierabend gehen durfte. Saphir, eine wunderschöne Knappstrupperstute, war mit ihren zehn Jahren zwar noch nicht alt, aber dennoch hatte sie laut Mattis am Vortag viel getan und somit heute eine Pause verdient.
      Jetzt kam uns Göttliche Hilfe zur Hand, denn nach leichtem Nieselregen klarte der Himmel auf, gradde als die ersten Reitschüler auf den Hof kamen so stand dem geplanten Ausritt also auch nichts im Weg. Für den Ausritt nahmen sie Edurance Clash, Akhawi die zierliche Reiterin machte auf mich einen ebenso nervösen Eindruck wie der Hengst -, den Sturkopf Pacey, All in All und Silvano mit. Eine reine Männertruppe also. Mattis führte den Ausritt, während ich auf dem Hof eine Reitstunde auf Palimé, Falada, Ysun, Embassy und Summer Wine gab. Obwohl einige Schüler sagten, sie würden sonst andere Pferde reiten, blieb ich bei dieser Aufstellung, weil es mir lieber war nur Stuten in der Bahn zu haben, wenn zum teil noch unerfahrene Reiter dabei waren. Am Ende der Stunde stellten auch alle fest, das es nur halb so wild war, einmal ein anderes Pferd zu reiten.
      Als auch noch die Reiter vom Ausritt wiederkamen, herrschte das reinste Chaos au der Stallgasse, aber es war ganz angenehm, dass hier mal ein bisschen Leben war.
      Es blieb keine Verschnaufpause Mejorano und Schoko heute eine Pause hatten und somit zu den anderen in ihre Boxen konnten, waren da noch Red Diamond und Pount.
      Mattis und ich beschlossen, zum Tagesabschluss mit den beiden einen Ausritt zu machen, denn obwohl es sich seit einiger Zeit zugezogen hatte, war noch immer kein Regen gefallen viel zu zuversichtlich waren wir. Kaum waren wir auf halber Strecke, öffnete der Himmel seine Pforten und obwohl wir den restlichen Weg im Galopp hinter uns ließen, waren wir klatschnass, als wir am Hof von Stelli ankamen. Die Pferde ritten wir in der Halle trocken, während unsere Klamotten schwer an uns hingen und auch die Pferde nicht weniger müde waren, von der Regendusche. Als die beiden trocken soweit man das sagen kann, wenn man durch strömenden Regen geritten war waren, beeilten wir uns in den Stall zu kommen, wo wir die beiden im Eiltempo fertig machten, um uns schnellst möglich aus unseren nassen Sachen zu schälen. Im Auto hatte ich noch meine Jeans und einen Pulli war ja schließlich mit Reithose und T-Shirt hier rum gelaufen, weil es ja nicht wirklich kalt gewesen war und somit hatte ich wenigsten Wechselsachen, die ich nun gegen das schwere Shirt und die Reithose tauschen konnte. Wir fegten anschließend noch die Stallgasse und gönnten uns im Reiterstübchen eine Tasse Tee, ehe ich mich verabschiedete und nach Hause fuhr.

      So ein anstrengender Tag!


      Pflegebericht Nebenstallungen: Abends besuchte ich nochmal die Pferde, die in den Nebenstallungen untergebracht waren. Zuerst ging ich zu meiner Stute Conversation, kurz Conny. Ich holte die hübsche Stute aus ihrer Box und band sie vor der Box an. Ich holte aus der Sattelkammer ihren Putzkoffer und putzte sie. Nachdem ich sie geputzt hatte, holte ich aus der Sattelkammer ihren Springsattel, ihre Trense, Gamaschen und meinen Helm und die Handschuhe. Ich sattelte meine Stute und ging dann eine gemütliche Runde durch den Wald. Als wir wieder am Hof zurück waren, brachte ich sie versorgt in ihre Box. Let the Flames Begin, wahrscheinlich ein baldiges Verkaufspferd von uns, longierte ich. Die Rappscheckstute war den Tag zuvor leicht lahm gewesen. Als ich sie traben ließ, merkte man, dass sie vorne links noch etwas tickte, aber schon viel besser als gestern. Nach kurzem longieren deckte ich Flames wieder ein und stellte sie zurück in ihre Box. Nun war meine Stute Lovestory oder So an der Reihe. Ich holte die Stute vom Paddock. Am Putzplatz band ich sie fest und zog ihre Decke aus. Ich begann sie ordentlich zu putzen, danach sattelte ich sie. Ich zog Helm&Handschuhe an und führte mein Pferd in die große Halle. Ich saß auf und ritt Schritt. Nach 10 Minuten trabte ich an. Ich ritt viele Hufschlagfiguren und Handwechsel. Nach einigen Tempiwechsel galoppierte ich schließlich an. Ich saß einige Bahnen aus, dann ging ich in den leichten Sitz. Nachdem ich eine gute dreiviertelstunde geritten bin, beendete ich die Arbeit und ritt sie schritt. Lovestory kam nach der Arbeit in ihre Box zurück. Mit Jungpferd Diana wollte ich heute wenig machen, da sie gestern prima mitgearbeitet hatte. Ich holte die quirlige Cremellostute aus ihrer Box und putzte sie zuerst. Ich schnitt ihren Schweif nach und verzog zum ersten Mal ihre Mähne, was sie brav mitmachte. Danach führte ich das endlich mal nach Pferd aussehende Pferd in die Halle und ließ sie laufen. Nach 20 Minuten brachte ich sie zurück auf die Koppel am Nebenstall. Zunächst war Mustanghengst Alcar an der Reihe. Er befand sich auf dem Paddock. Ich holte ihn in den Stall und band ihn fest um ihn zu putzen. Wegen einer Verletzung in der Fesselbeuge durfte er höchstens Schritt geritten werden. Da Alcar ein braver Hengst ist, traute ich uns einen Schrittausritt zu. Ich holte Sattel und Trense und machte ihn ausrittfertig. Ich führte ihn raus auf den Hof und stieg auf. Am halblangen Zügel ritten wir im Schritt durch den Wald zum Feld und wieder zurück. Am Stall versorgte ich den Hengst und brachte ihn in seine Box. Scheckstute Glammy war dran. Da die junge Stute noch nicht eingeritten war, war es an der Zeit, sie etwas auf die Arbeit vorzubereiten. Ich holte sie aus der Box und putzte sie. Aus der Sattelkammer holte ich eine saubere Schabracke, einen Longiergurt, ihre Trense, Ausbinder und eine Peitsche. Glammy kannte den ganzen Prozess schon und schaute genervt. ich brachte die ganzen Sachen ans Pferd udn führte sie in den Longierzirkel. Nach 10 Minuten ließ ich sie antraben und später auch galoppieren. Das gleiche machte ich auf der anderen Hand nochmal. Nach der arbeit brachte ich sie zurück in ihre Box. Nun war Sinita dran. Sie war wohl eine der auffälligst gezeichneten Stuten im Nebenstall. Ich holte die Stute von der Koppel, zusammen mit Kalympia, der Falbscheckstute. Die beiden Stuten waren eng befreundet und machen wenn möglich alles zusammen. Ich band Kalympia neben Sinita an und putzte zuerst Sinita, dann Kalympia. Nach langen überlegungen über die Bewegungsmöglichkeiten beschloss ich, beide Stuten in die Führmaschine zu stellen. Schritt und Trab stand auf dem Programm, eine halbe Stunde lang. beide Pferde mochten die Arbeit in der Führmaschine, so passte das. Während die beiden sich bewegten, äppelte ich den großen Paddock ab. Nach 30 Minuten gammelten beide Pferde Gelangweilt in der Führmaschine und warteten auf mich. Eine nach der anderen kam zurück in den Stall. Zu guter letzt fütterte ich allen pferden noch heu und Hafer und ging ins Haus zurück.
    • Stelli
      Alte Berichte (c) Stelli
      Kommentare Stelli, 09.05.2012 - 21:16 Uhr Pflegebericht Nebenstallungen Am Abend waren meine Pferde in dem südlichen Stall an der Reihe, früher auch genannt der "Nebenstall". Ich betrat die Stallungen und ein paar Pferde streckten neugierig ihre Köpfe aus den Boxenfenstern. Zuerst kümmerte ich mich um meine Stute Kalympia, einer Falbscheckstute. Ich holte Kalympia aus ihrer Box und band sie vorne am Putzplatz fest um sie gründlich zu putzen. Danach sattelte ich sie und ging raus ins Gelände. Erst ritt ich durch den Wald Schritt und trabte an geeigneten Stellen. Als wir an der nächstbesten Wiese angelangten, galoppierte ich sie an und ließ sie über die Weide düsen. Danach traten wir langsam den Heimweg an. Auf unserem Hof sattelte ich Kalympia ab und wusch ihr ihre Beine in der Waschbox ab, bevor ich sie zurück in die Box stellte. Danach kümmerte ich mich um meine bunte Stute Sinita. Sie stand auf der Koppel und wartete darauf, reingeholt zu werden. Ich befreite sie am Stall von Staub und Schmutz und legte ihr einen Gurt mit einer Schabrackte drunter auf. Ich legte ihr Gamaschen an und klickte die Ausbinder ein. Dann führte ich Sinita in den Roundpen und fing an, sie zu longieren. Insgesamt arbeitete ich 30 Minuten mit ihr, inklusive Schritt, Trab und Galopp auf beiden Seiten, nachher auch mit Stangen. Nachdem Sinita bewegt war, kam sie zurück in ihre Box. Von da aus nahm ich gleich Pintostute Glammy mit raus. Nachdem Glammy geputzt war, zog ich ihr ihre Trense auf und ging ein bisschen mit ihr Spatzieren. Glammy war eine eher unerschrockene Stute mit viel Mut im Gelände, was das Spatzierengehen mit so einem jungen Pferd um einiges erleichterte. Wir kamen an unserem Bach entlang, wo Glammy es sich nicht nehmen ließ, einmal hineinzugehen. Freudig planschte sie mit ihrem Vorderbein im Wasser herum und schlug mit dem Kopf. Nach 30 Minuten kamen wir wieder zuhause an. Ich stellte Glammy auf die Koppel und ging zurück zum Stall um den einzigsten Hengst dieses Stalltraktes zu versorgen; Alcar. Alcar gehörte zu den etwas älteren Hengsten dieses Hofes, benahm sich aber trotz allem wie ein Jungspundt. Ich putzte den Rappschecken, bevor ich ihn sattelte und trenste und mit ihm auf den Dressurreitplatz ging. Anfangs lief Alcar ziemlich spannig und tippelig, was sich nach vielen Wendungen und Handwechseln aber schnell legte. Am Ende war er richtig schön locker und reagierte toll auf meine Hilfengebungen. Nachdem ich meine Arbeit mit Alcar beendete, ritt ich noch einmal in den nahegelegenen Bach und ließ ihn trinken. Danach stellte ich den Mustang auf den Paddock und machte mich zum nächsten Pferd, zur kleinen Diana. Diana hat schon mächtig an Größe gewonnen und konnte eigentlich schon eingeritten werden. Ich holte sie vom Paddock und putzte sie kurz. Dann band ich sie ab und führte sie in die Reithalle, wo ich sie erstmal warmführte. Danach durfte sie frei traben und galoppieren und hatte sichtlich Spaß an allem. Nach 15 Minuten stand Diana ratlos in der Mitte und wartete darauf, das ich sie einsammel und nach draußen brachte. Gesagt, getan. Ich brachte Diana raus auf die Koppel und widmete mich dem nächsten Pferd. Dies war meine Stute Lovestory oder so, die mein Herz besonders erobertet hatte. Ich holte sie aus der Box und putzte sie am Putzplatz. Danach sattelte und trenste ich sie und brachte noch den ganzen "Kleinkram" an sie. Dann gings raus auf den Springplatz. Ich ritt Lovestory zuerst gut warm, bevor ich ans eigentliche Training ging. Erst ritt ich über Trab- und Galoppstangen, bevor ich an die Sprünge ging. Lovestory zeigte heute besonders viel Ehrgeiz und Elan und ich war glücklich, das sie jetzt zu uns gehörte. Als das Training beendet war durfte die Stute zur Belohnung auf den großen Paddock. Gleich danach ging ich zu Let the Flames begin, einer Rapp-DRP-Stute. Ich holte sie von der Koppel, von der sie sich nur wehmütig verabschieden konnte. Nachdem sie geputzt war, führte ich sie in der Halle lang genug Schritt. Danach durtfte sie traben und auch galoppieren. Dann ließ ich sie kurz stehen und baute einen Sprung an der langen Seite drauf. Flame hüpfte begestert über den Steilsprung und wollte gar nicht mehr aufhören. Nach 20 Minuten hatte sie dann doch genug und ich führte sie wieder aus der Halle. Daraufhin stellte ich Flame in ihre Box und musste mich nurnoch um Conversation kümmern. Ich holte sie aus der Box und putzte sie erstmal gründlich. Dann sattelte ich mein Pferd und ging auf den Dressurplatz. Ich wärmte mich gut auf und begann dann, sie etwas zu trainieren. Conversation war heute etwas träge und ich musste sie erst von der Dressurarbeit überzeugen. Ich wusste genau, das sie um einiges lieber springen würde. Jedoch bissen wir uns durch die 45 Minuten und am Ende waren Pferd und Reiter doch zufrieden mit sich. Ich ritt die klitzekleine 10-Minuten Runde im Gelände und brachte Conversation danach auf den Paddock. Stelli, 30.08.2012 - 16:03 Uhr Pflegebericht Nebenstallungen Nachdem ich mich gestern intensiv um die Pferde in den Hauptstallungen gekümmert habe, sollten heute die aus den Nebenstallungen dran kommen. Gesagt, getan. Ich stiefelte runter in den Hof und machte mich zu den Stallungen. Ich beschloss, heute mit Kalympia zu beginnen, meiner Trakehnerstute in auffälliger Lackierung. Ich holte die Stute aus ihrer und sattelte sie, nachdem ich sie geputzt hatte. Dann führte ich sie raus auf den Hof und stieg nach dem Nachgurten auf. Wir genossen einen einstündigen Ausritt durch Wald und Wiese. Als wir wieder auf dem Hof zurück waren, versorgte ich sie und fuhr mit Sinita fort. Sie stand auf dem Paddock und musste erstmal reingeholt werden. Danach wurde sie ausgiebig geputzt. Ich holte Longiergurt, Kappzaum, Gamaschen, Longe und Peitsche und machte sie fertig fürs Training. Ich führte Sinita zum Roundpen und fing an sie zu longieren. Am Ende ließ ich sie ebenfalls über Stangen traben, bevor wir das Training abschlossen. Nachdem ich Sinita versorgt hatte, war Glammy, meine Pintostute an der Reihe. Ich holte Glammy aus ihrer Box und putzte sie. Dann zog ich ihr ihre Gamaschen an und führte zu zu der kleinen unserer zwei Reithallen. Dort führte ich sie zuerst 5 Minuten im Schritt, bevor ich sie letztendlich frei laufen ließ. Nach 15 Minuten hatte Glammy keine Lust mehr und ließ sich einfangen. Ich stellte Glammy auf den Paddock und machte so mit Alcar weiter. Alcar war der bislang einzige Hengst in den sogenannten Nebenstallungen. Ich holte den Rappscheckhengst vom Paddock und putzte den Dreck aus seinem Fell. Dann trenste ich ihn auf und beschloss, einen entspannten Schrittspaziergang zu machen. Wir kamen nach dem kleinen Stück Wald an einer kleinen Wiese vorbei, wo Alcar 5 Minuten grasen durfte. Danach liefen wir noch 20 Minuten durch die ländliche Gegend, bevor wir wieder die Heimat erreichten. Ich brachte Alcar zuück in seine Box und fuhr mit meiner Jungstute Diana fort. Ich holte diese aus ihrem Stall und putzte sie draußen am Putzplatz. Danach schnappte ich sie mir und ging zur kleinen Reithalle. Ich führte sie zuerst zum aufwärmen Schritt, bevor sie ihrer jungen Energie freien lauf ließ. Nach 10 Minuten holte ich Diana zu mir und führte sie zurück zu den Stallungen, wo ich sie noch einmal kurz putzte und sie dann raus auf einen freien Paddock stellte. Nach einer kurzen Pause meinerseits holte ich mein nächstes Pferd Lovestory oder so aus der Box und putzte sie solange, bis sie sauber war. Danach holte ich das Sattelzeug meiner jungen Stute und machte sie fertig für unser gemeinsames Training. Ich führte sie in die große Reithalle, gurtete nach und stieg auf. Dann wärmte ich Lovestory gut auf, bis wir endlich anfangen konnten. Die Trakehnerstute machte sich heute gut, auch wenn sie am Anfang noch ziemlich spannig und steif lief. Am Ende gönnte ich ihr noch eine Schrittrunde ins Gelände am langen Zügel. Am Hof spritzte ich ihre Beine und die Sattellage ab, bevor sie zurück in ihre Box kam. Das letzte Pferd für heute war Conversation. Die Dunkelfuchsstute stand auf dem Paddock, wo ich sie erst einmal holen musste. Am Stall putzte ich mein Pferd und fing dann an zu satteln. Als ich fertig war, führte ich sie über unser Gestüt hin zum Springplatz. Nach dem Nachgurten stieg ich auf und wärmte Conversation genügend auf. Dann begann ich mit dem lockeren Springtraining als Gymnastizierung. Am Ende sprangen wir ein paar Sprünge auf Höhe A. Nach einer Stunde waren wir beide geschafft und müde. Ich beendete das Training mit gutem Gewissen und versorgte Conversation am Stall. Danach durfte sie zur Belohnung aufs Paddock. 3643 Zeichen © Stelli Stelli, 18.10.2012 - 16:49 Uhr Großer Pflegebericht für Zucht-, Hauptstall- und Nebenstallpferde Heute hatte ich Großes vor. Ich wollte mich um jedes meiner Pferde an einem Tag kümmern. Zuerst ging ich in die Hauptstallungen, wo ich schon mit einem lauten Wieheren vieler Pferde begrüßt wurde. Erstmal kamen ein paar Pferde auf die Koppel oder Paddock, damit ich ihn Ruhe misten konnte, denn heute hatte unser Stallbursche frei. Ich brachte Ben, Kovu, Secret Sign und Lago Puccini zuerst auf die Koppel, dann Minstrel, Never say Never, C'est la Vie und Esperanza auf die Koppel gegenüber. Die Fohlen und Jährlinge Kalinka, Grande Coleur, Ready to Talk und Call me Bubble auf die südliche, längliche Koppel am Waldrand. Until Tomorrow war der Einzige, der alleine auf den großen Paddock kam. Quasi seine Privatkoppel, da er sich mit keinem Pferd verstand und agressiv wurde. Nun war der Stall leer und es herrschte eine ungewohnte Stille. Ich krallte mit Schubkarre und Mistgabel und friemelte Pferdeäpfel und nasses Stroh aus der Box. Ich war recht schnell fertig und holte nun die Schubkarre, mit der das saubere Stroh transportiert wurde. Ich streute jede Box nach, besonders in den 2 Laufställen von Kalinka und Call me Bubble und die andere von Grande Couleur und Ready to Talk musste wieder einiges rein. Endlich war ich fertig. Nun ging es ans bewegen der Pferde: Ben: Mit Ben ging ich nach dem Putzen 40 Minuten im Wald spazieren. Secret Sign: Mit dem Appaloosahengst machte ich ein leichtes Westerntraining. Minstrel: Minstrel wurde 30 Minuten von mir ausgebunden auf dem Reitplatz longiert. Kalinka und Call me Bubble: Die beiden Jährlinge nahm ich zusammen mit auf einen 20 minütigen Spziergang durch den Wald. Kovu: Ihn ließ ich nach dem warmlaufen 15 Minuten in der Halle frei laufen. Ready to Talk und Grande Couleur: Beide Jährlinge konnten zusammen in der Halle rumtoben. Lago Puccini: Nachdem er geputzt war, ritt ich ihn auf dem Springplatz und sprang ihn anschließend über ein paar Sprünge auf A und L Niveau. Valentines Never say Never: Sie longierte ich ausgebunden 30 Mintuten im Roundpen. C'est la Vie: Ich ritt die Hannoveranerstute 40 Minuten locker V/A in der großen Halle. Until Tomorrow: Mit ihm machte ich deutliches Dominanztraining. Esperanza: Wir genossen einen gemeinsamen 40-Minuten Ausritt durch Wald und Feld. Nachdem alle Pferde ihre Dosis Bewegung genossen hatten, ging ich rüber in den kleinen Stall, auch genannt Nebenstall. Dort machte ich das selbe Spiel von vorne. Ich beschloss, dass alle Pferde gemeinsam auf eine Koppel konnten, auch wenn Alcar ein Hengst war. Er war verträglich und nicht auf das Decken einer Stute aus. Ich nahm mir zuerst Kalympia, Glammy und Conversation und brachte sie auf die Koppel, bevor Sinita, Alcar und Lovestory folgen konnten. Diana nahm ich alleine, da sie recht quirlig ist. Zufrieden grasten alle Pferde in der Sonne und ich konnte mich ans misten machen. Hier ging es fast gauso schnell wie in dem anderen Stralltrakt, lediglich Sinitas Box sah aus wie ein saustall, da sie ihren Mist immer vergrub. Nach einer halben Stunde konnte ich de Boxen wieder mit frischem Stroh einstreuen und danach mit dem Bewegen der Pferde weiter machen: Kalympia: Ich ritt die Falbscheckstute eine gute Stunde dressurbetont auf dem Dressurplatz. Sinita: Im Westernoutfit gings 30 Minuten raus ins Gelände. Glammy: Glammy wurde 30 Minuten im Roundpen mit Kappzaum longiert. Alcar: Er durfte nach Schrittführen 15 Minuten in der kleinen Halle frei laufen. Diana: Sie wurde nach Alcar ebenfalls laufengelassen. Lovestory oder so: Ich bin sie eine dreiviertelstunde geritten und danach etwas gesprungen. Conversation: MIt ihr hab ich lockere Dehnübungen während der Dressurarbeit gemacht. Somit waren auch die Pferde in den Stallungen versorgt und genossen noch eine Weile die angenehme Mittagssonne bei guten 18 Grad. Also gings weiter mit den wertvollen Zuchtpferden. Hier musste ich beim rausstellen schon deutlicher ordnen, zumindest bei den Hengsten. Also brachte ich erstmal die raus, die am verträglichsten miteinander waren, beginnend mit den Hengsten. Schoko kam gemeinsam mit Silvano, Pount, Jade, Realités, Mejorano und Edurance Clash raus. Die Gruppe verstand sich ziemlich gut. Die nächste Gruppe bestand aus Red Diamond, All in All, Pacey und Akhawi.Somit waren alle Hengste draußen und es folgten nurnoch die Stuten. Summer Wine, Embassy, Arrivederci, Dance for Winning, Ysun, Falada, Palimé, Forever Yours, Saphir und Mara kamen alle zusammen auf die riesengroße Koppel. Eine riesige Gruppe! Aber alle verstanden sich prima. Jetzt ehlte nurnoch Millenium GC, die dann auch noch zu den Stuten durfte. Schon leicht müde und kaputt ging ich wieder in den Zuchtstall um zu misten. Ich brauchte fast über eine Stunde, bis die Boxen frei von Mist waren. Ich streute sie frisch nach und kehrte dann die Stallgasse, damit alles schön sauber war. Dann ging es ans bewegen meiner teuren Pferde: Schoko: Mit Schoko machte ich eine halbe Stunde Doppellongentraining Summer Wine: Summer Wine hatte heute frei und durfte 15 Minuten unters Solarium Embassy: Sie wurde 30 Minuten im Roundpen ausgebunden longiert Silvano: Er wurde etwas im Westernmäßigen Bereich trainiert, insgesamt 40 Minuten Red Diamond: Ihn ritt ich erst 40 Minuten dressurmäßig, danach sprang ich ihn beginnend von A bis M. Pount: Mit ihm ging ich 20 Minuten durch den Wald spazieren Jade: Jade und ich genossen einen einstündigen Ausritt durch einen Bach, Wald und Wiese. Arrivederci: Sie ließ ich nachdem ich sie warmgeführt hatte 15 Minuten in der Halle freilaufen. All in All: Er wurde nach dem Warmreiten im Bereich Springen trainiert. Dance for Winning: Mit ihr ging ich 30 Minuten spazieren Ysun: Sie ritt ich im Gelände zur Galoppstrecke und ließ sie 3 Kilometer galoppieren. Falada: SIe longierte ich 30 Minuten ausgebunden auf dem Reitplatz. Palimé: Ich trainierte ihren Tölt auf der Rundbahn im Nachbarort. Forever Yours: Ich trainierte die angerittene Stute weiter, 40 Minuten leichte Arbeit Pacey: 30 Minütiges Springtraining nach dem Warmreiten auf dem Springplatz Akhawi: 30 Minuten Schrittausritt durch den Wald Saphir: Sie stellte ich 30 Minuten auf das Laufband, während ich Realités machte Realités: Ihn longierte ich 30 Minuten im Roundpen Millenium GC: Mit ihr übte ich das Aufsatteln und Auftrensen Mara: Sie ritt ich 30 Minuten in allen GGA und sprang dann mit ihr über Gymnastiksprünge. Der Tag nahte schon dem Ende, als ich mit allen Pferden fertig war. Aber ich war glücklich und zufieden. Die Pferde, die noch draußen waren, stellte ich am Abend wieder rein. Nun war fütterungszeit. Eine halbe Stunde, bevor es Kraftfutter gab, fütterte ich Heu und kehrte anschließend wieder die Stallgasse. Nach dem Kehren konnte ich dann mit der Fütterung des Kraftfutters beginnen. Jedes Pferd bekam nach Größe, Leistung und Dicke sein passendes Futter. Die Pferde schienen glücklich und ausgeglichen. Ich brachte den Futterwagen zurück und ging dann auch ins Haus zurück. [6937 Zeichen © Stelli] Stelli, 16.02.2013 - 01:09 Uhr Pflegebericht von allen Stalltrakten Zum Wochenende hin beschloss ich, mal wieder meine ganzen Pferde durchzumachen. Als erstes kümmerte ich mich um die Sauberkeit der Boxen. Ich mistete sie sorgfältig aus und streute sie genügend ein. Anschließend bekamen die Pferde ihre morgige Ration an Heu. Dann gings mit dem Bewegen der Pferde zu. Ich ging zurück in den Hauptstall unserer Anlage und begann mit meinem Ponywallach Ben. Nachdem ich ihn geputzt und gesattelt hatte, gingen wir in die Halle um lockeres Reiten mit Stangenarbeit machten. Nachdem Ben versorgt in seiner Box stand, kam Secret Sign an die Reihe. Es folgten Kovu und Lago Puccini, die ich ebenfalls putzte und dann alle nacheinander in die hofeigene Führmaschine brachte. Ich stellte sie auf eine dreiviertelstunde Schritt und Trab und ging zurück zum Hof. Minstrel blickte mir bereits erwartungsvoll entgegen. "Na Hübsche?", begrüßte ich sie und holte sie zum Putzen heraus, das allerdings nur kurz, da sie danach sowiso auf den Paddock kam. Dann ging ich zu meinen beiden Jüngsten dieses Stalltraktes Kalinka und Grande Coleur, die ich nacheinander Einzeln in der kleinen Halle laufen ließ. Inzwischen waren auch meine 3 Pferde in der Führmaschine fertig. Ich brachte Secret Sign, Lago Puccini und Kovu zurück in ihre Boxen. Nun kam eine Stutenpartie in die Führmaschine. Ich holte zuerst Valentines Never say Never aus ihrer Box und putzte sie über, dann meine frisch prämiertes Pferd Call me Bubble und zu guter Letzt Esperanza. Ich brachte das bunte Trio zur Anlage. Esperanza vorn mit einem Zwischenraum zur zweiten Never say Never udn dahinter Call me bubble. ich stellte das gleiche Programm wie davor ein und ging wieder in den Stall. Auch hier wartete bereits Until Tomorrow, ein ebenfalls grade gekörter Hengst aus meiner Zucht, auf den ich unheimlich stolz war. Ich putzte ihn schnell, bevor ich sein Longierzeug holte, sie aufs Pferd brachte und ihn dann ausgebunden im Roundpen longierte. Nach 30 Minuten war seine Arbeit getan und meine Zeit passte perfekt mit dem der Führanlagenpferde zusammen. Schnell war Until Tomorrow versorgt und die Führmaschinenpferde waren zurück in ihren Boxen. Nun gings weiter in den nächsten Stalltrakt. Dort fing ich mit meinem Jungpferd Diana an. Sie war mein Sorgenkind. Irgenwie kam sie nicht richtig in Schuss, vom Wesen her und von der Optik. Nachdem sie geputzt war, konnte sie ihre Energie beim freien Laufen auslassen. Danach kam Diana auf einen freien Paddock. Dann holte ich Kalympia aus ihrer Box und putzte auch sie geschwind. Ich sattete sie und ließ sie dann kurz warten, denn ich brachte, solange wir reiten würden, Glammy, Sinita und den verträglichen Hengst Alkar in die Führmaschine. Ich stellte den Regler diesmal jedoch auf eine Stunde Schritt und Trab im Wechsel. Weiter gings mit Kalympia. Wir gingen heute auf den Außenplatz, er war nicht gefrohren und die Sonne schien, wieso also nicht. nach ungefähr einer dreiviertel Stunden fanden wir uns im Stall wieder. Kalympia stand wieder in ihrer Box und widmete sich ihrem Rest Heu. Dann maschierte ich zur Führanlage, um Glammy, Sinita und Alcar reinzuholen, bzw auf den Paddock zu verfrachten. Sie sollten das Wetter ebenfalls eine Weile genießen können. Es Folgte die Pflege von Lovestory oder so. Sie sattelte ich nach dem Putzen ebenfalls und baute danach in der Halle ein paar Sprünge auf, die wir heute bewältigen würden. Nichts hohes, einfach nur für die Routine. Meine Stute machte sich gut, wir feilten heute Besonders an dem Anreiten der Sprünge, da sie den Drang hatte, sehr stark anzuziehen und sich vorne festzubeißen. Da Lovestory danach geschwitzt war brachte ich sie in die Box - natürlich mit Abschwitzdecke. Nun war die mich bereits erwartende Conversation dran. In windeseile war sie geputzt, schnell aber ordentlich. Genauso schnell war sie gesattelt und bereit für einen Ausritt. Wir genossen beide die noch leicht anhaltende Schneelandschaft und konnten sogar eine kleine Strecke galoppieren. Anschließend kam sie zurück in ihre Box, genauso entspannt wie ich es war. Der vorletzte Kandidat in diesem Stall war Batida de Coco, eine aufgeweckte, kleine Schimmelshettystute. Trotz putzten konnte man sie aufgrund gelblicher Flecken im Fell nicht sauber nennen, aber nungut. ich holte ihre Trense, meine Doppellonge und arbeitete mit ihr in der Reithalle. Sie wurde in Sachen Doppellonge immer besser und durchschaute leicht, was ich von ihr verlangte. Sie durfte anschließend auch auf einen Paddock. Zuletzt folgte Down with the Sickness. Ich holte ihn aus dem Offenstall von ihm und Diana und putzte den hibbeligen Junghengst, bevor wir an die Arbeit gingen. Er wurde grade anlongiert und seine Widersetzlichkeit wurde auch immer seltener. Danach kam er zurück in seine Box, da er den Drang hatte, sich irgendwie vom Paddock zu entfremden. Weiter gings mit dem größten Stall, dem Stall, wo die Zuchtpferde außer Until Tomorrow und Call me bubble ihre Boxen hatten. Hier begann ich mit Shettyhengst Schoko, der ein gutes Pentant zu Batida de Coco war. Der verfressene Hengst war schnell geputzt und landete dann in der zweiten Reithalle. Hier durfte er sich auspowern bis ihm Langweilig wurde, dann kam er zurück in seine Box. Summer Wine war dran. Ich holte die Cremellofarbige Trakehnerstute aus ihrem Stall und holte gleich danach 3 weitere Pferde, Embassy, Falada und Palimé. Die Stuten kamen in mein Goldstück, die Führanlage, somit musste ich 3 Pferde weniger machen. Summer Wine hingegen musste heute was schaffen. Ich packte Longierzeug drauf und ging ins Roundpen, wo ich sie eine halbe Stunde lang ausgebunden über Trabstangen longierte. Sie war heute etwas träge, was mich etwas verwunderte. Vielleicht nur ein schlechter Tag, was solls. Anschließend kam Summer Wine zurück in ihre Box. Das nächste Pferd, um was ich mich kümmern wollte, war Silvano. Der Fuchshenst mit spanischem Blut hatte sich anfang der Woche eine kleine Blessur auf dem Paddock eingefangen und sollte laut Tierarzt eine Woche nicht belastet werden und den Paddock ebenfalls meiden. So führte ich ihn Tag für Tag eine viertel Stunde lamng spazieren, damit er sich die Beine vertreten konnte. So langsam wurde er jedoch unangenehm hengstig, was immer mehr zur Herausforderung wurde. Ich fand mich an Red Diamonds Box wieder, einer meiner absoluten Lieblinge auf unserem Hof. ich putzte ihn gründlich und holte Sattel und Trense und den anderen Schnick-Schnack und brachte das ganze aufs Pferd. Wir gingen heute mal in die Halle und feilten an unserer Dressur. Ich brachte durch einfache Galoppwechsel, Training des Außengalopps und Versammlungen heute mal etwas Abwechslung ins Training ein. Nach dem Ritt versorgte ich den Trakehnerhengst und brachte ihn in die Box, wo ich gleich Arrividerci rausholte, die gleich in der Dressurstunde für weit Fortgeschrittene mitging. Davor holte ich aber Embassy, Falada und Palimé zurück in ihre Box und brachte stattdessen Ready to Talk, Jade und Pount in die beliebte Führmaschine. Glücklicherweise was zu dieser Uhrzeit nichts los, und das bis 3 Uhr. Es blieb mir also noch etwas Zeit. Ich erklärte einer jungen Frau kurz, wie meine Ponystute tickte und ließ sie dann machen. Nun kam ich zu meinem Rapphengst All in All. Der Hannoveranerhengst glänzte immer, egal ob geputzt oder staubig. Nachdem er soweit fertig war, holte ich mein Longierzeug und machte All in All fertig für die Longenarbeit. Nach einer halben Stunde erfolgreichem Longieren mit Kappzaum war seine Arbeit für heute erledigt und er konnte wieder seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen: Dem Nichts tun. Als ich zurück bei der Führmaschine war warteten bereits 3 Hengste auf mich, die ich nacheinander in ihre Boxen zurück brachte. Ich ging direkt zu den Paddocks, wo ich die draußen stehenden Pferde zurück in die Stallungen brachte. Somit waren einige Paddocks wieder frei geworden und ich konnte neue Pferde rausbringen. Ich entschloss mich in diesem Fall für Dance for Winning, Saphir und Mara, die auf die normalen Paddocks kamen und Mejorano und Edurance Clash auf die erhöhten für die Hengste. Somit musste ich nurnoch Ysun, Forever Yours, Pacey, Akhawi, Realiés und Millenium GC machen. Was heißt nur. Das würde sicherlich noch ein paar Minütchen kosten. Ysun schaffte gestern was, musste sich aber trotzdem irgendwie auspowern, also ließ ich sie laufen. Sie preschte von einer Ecke zur nächsten und Buckelte ausgelassen, als ob sie 7 Tage durchgehend stand. Ysun eben. Die nach dem laufenlassen aufgebrachte Stute brachte ich zurück in die Box, wo sie schnell wieder runter kam. Die Reitschülerin mit Arrividerci war bereits auch am Absatteln. Sie kam anscheinend gut mit meiner Welsh A Stute klar, was mich freute und mir Arbeit abnahm, wenn sie sie jetzt 3x die Woche ritt. Glücklich mit dieser Nachricht machte ich mich an den Falbscheckhengst Pacey, den ich ebenfalls sehr liebte. Ich putzte sein sauber gezeichnetes Fell gründlich und sattelte ihn anschließend, um heute etwas zu springen. Ich baute in der Halle einige Sprünge auf und ritt mich erstmal warm, bevor ich erst mit Galoppstangen, dann mit Kreuz und kleinen Steilsprüngen wietermachte und schließlich in die Höhe ging. Pacey war heute auch irgendwie anders. Einmal verweigerte er, zwar durch meinen Fehler, aber er versucht sich sonst auch immer alles passend zu machen. Zwischendrin widersetzte er sich meinen Hilfen und bockte durch die Halle, wo ich mich grade noch halten konnte; der Sack. ich ließ mich davon nicht abbringen und beendete den anfangs grottigen Ritt durch das Beenden eines fehlerfreien Pacours, was mich dann doch noch zufriedenstimmte. Pacey kam zurück in seine Box und ich machte mit Forever Yours weiter. Ich holte sie aus der Box, putzte sie und baute die Sprünge in der Halle schnell um. Ich bereitete alles für das Freispringen vor. Zuerst longierte ich Forever Yours in der Halle, bis sie genügend aufgewärmt war, bevor sie etwas springen durfte. Sie liebte das Springen. Als Result hatte ich später ein zufriedenes, ausgelichenes Pferd in der Box stehen, was mich natürlich auch freute. Ich nahm direkt Akhawi mit aus dem Stall, das vorletzte Pferd, zum Glück. Langsam war ich schon ziemlich erschöpft und wollte einfach nur noch zurück ins Haus. Etwas verlangsamt putzte ich Akhawis bunte Fell und holte anschließend Longiergurt und den ganzen anderen Longierkram und machte mich müde zum Longierzirkel. Akhawi war mein komplettes Gegenteil. Er war hellwach udn ziemlich impulsiv. Gleich am Anfang erschrak er wohl vor einem Geist und machte noch lange danach Terz. Wie Araber eben sind konnte er sich nicht mehr richtig fassen und das Longieren wurde zunehmend anstrengender. Umso mehr schwitzte Akhawi nach den 30 Minuten, die er damit verbrachte, um mich herumzurennen. Noch zwei Pferde, wie froh ich doch war. Realités war ziemlich sauber, also musste ich glücklicherweise nicht groß putzen. Schnell war seine Miniaturausrüstung angebracht und ich machte mich ans Longieren. Leider war der Roundpen belegt und ich musste ausweichen. Ich führte ihn zur kleinen Reithalle und begann zu longieren. Realiés war wenig begeistert, dass er sich bewegen musste, also war mal wieder die Schauspielerei dran. Er tat sich schwer, lahmte dann minimal hinten, aber diese tricks Kannte ich bereits. Nachdem ich ihn kurz ablongiert hatte, ließ ich ihn noch ein Weilchen laufen und siehe da, keine Spur von Lahmheit oder Trägheit. Schlaues Pony, doch ich war auch schlau. Ich brachte ihn zurück in seine Box im Zuchtpferdestall und ging zu meinem letzten Kandidaten für heute, Millenium GC. Ich war so müde, das ich beschloss, sie nur zu putzen, das aber Gründlich, inklusive Hufe auswaschen und einfetten. Ich holte noch flott die Pferde, die draußen standen zurück in ihre Boxen. Dann hatte ich es geschafft, ein sehr anstrengender Tag im Stall neigte sich dem Ende... [9941 Zeichen © Stelli] Stelli, 16.05.2013 - 13:48 Uhr Pflegebericht für meine Pferde Wann wird es denn endlich Sommer? Tagsüber sind es immernoch 17°C und Regen, nachts bis zu 4°C. Was ein Jammer. Raus konnten die Pferde auch nur ab und zu wenn die Wiesen nicht zu nass sind, was für mich gleichzeitig mehr Arbeit bedeutete. Ich begann am heutigen tag mit meinem Ponywallach Ben. Er hatte heute Ruhetag, da um halb 5 der Tierarzt kam weil er ziemlich stark rotzte und hustete. Deswegen stellte ich mein Pony nur auf den Paddock. Mein Appaloosahengst Secret Sign musste heute allerdings bewegt werden. Ich putzte schnell den groben Dreck aus seinem Fell und führte ihn dann rüber zum Laufband. Ich stellte das Programm ein und ließ ihn dann erstmal 30 Minuten maschieren. Inzwischen kümmerte ich mich um meine Roanstute Minstrel. Schnell war ihr Fell sauber und das Longierzeug draufgepackt und ich ging mit ihr zum Longierzirkel. Dort longierte ich Minstrel 30 Minuten ausgebunden im Schritt, Trab und Galopp auf beiden Seiten. Nach der halben Stunde brachte ich Minstrel zurück in die Box und holte danach Secret Sign von der Führmaschine ab. Er kam ebenfalls zurück in die Box. Der nächste Kandidat war Kovu. Der Reitponyhengst hatte seit 3 Tagen einen ziemlich verspannten Rücken durch die kalte Luft in der Nacht die durch ein Fenster zog. Deswegen stellte ich ihn für 20 Minuten unter das Solarium neben dem Waschplatz, damit sein Rücken bald besser wurde. In der zeit nahm ich mit Grande Coleur und putzte ihn schnell so gut es ging, denn der Junghengst war ziemlich hibbelig. Danach durfte er in der Halle frei herumsausen. Wild bockend schoss er quietschend durch die Halle bis er nach 10 Minuten nicht mehr konnte und wieder in seine Box wollte. Stattdessen brachte ich den Kleinen aufs Paddock. Kovu war inzwischen fertig mit dem Solarium und wartete geduldig. Ich machte ihm eine leichte Decke drauf und brachte ihn zurück in seine Box. Nun war Lago Puccini an der Reihe. Nach dem Putzen sattelte und trenste ich mein Pferd und ging dann in die Halle weil es draußen schüttete wie aus Eimern. Nach 15 Minuten Schritt trabte ich an und begann schon bald mit der Arbeit. Ich ritt den Oldenburgerhengst fast eine ganze Stunde und ließ ihn am Ende noch lange Schritt gehen. Dann kam er auch wieder zurück in seine Box. Nun war Valentines Never say Never, eine Reitponystute, am Zug. Auch wie wurde natürlich geputzt und dann beschloss ich, sie genaz wie Secret Sign eine halbe Stunde aufs Laufband zu stellen. Denn in dieser Zeit konnte ich ein weiteres Pferd machen, Esperanza. Auch Esperanza genoss ein Reinigungsprogramm und wurde dann mit Gamaschen, Longiergurt, Trense und Ausbindern bepackt. Dann gings in die Longierhalle und ans Arbeiten. Nachdem sie alle gangarten 1x durchhatte schickte ich sie im Trab über Trabstangen, wo die faule Nudel endlich mal ihre Hinterhand mitnehmen musste. Dreißig Minuten später waren wir fertig und Esperanza etwas geschafft von der Arbeit. Auch Never say Never stand gelangweilt auf dem stillen Laufband. Beide kamen nacheinander in die Box und dem letzten Pferd war ich fertig mit diesem Stalltrakt. Weiter gings also in dem anderen Teil der Stallungen, beginnend mit Kalympia. Die Stute sollte bald das erste Mal eine Stutenkrönung besuchen und musste intensiv darauf vorbereitet werden. Nachdem sie geputzt und gesattelt war ging es in die große Reithalle unserer Anlage. Zuerst machten wir uns warm, dann ging es an die Dressurarbeit. Nach einer Stunde waren wir fertig mit dem Training und die Stute durfte mit Abschwitzdecke zurück in ihre Box. Es folgte meine Appaloosastute Sinita. Ich holte sie aus der Box, putzte sie und hatte dann vor sie heute laufen zu lassen. Ich führte Sinita 5 Minuten in der Halle Schritt, bevor sie sich austoben durfte. Anschließend machte ich mit einen Spaß und ließ sie ein paar Mal über ein Kreuz springen. Das nächste Pferd auf meiner Liste war Glammy, eine junge Pintostute. Nachdem sie geputzt war sattelte ich sie mit ihrem Westernzeugs und ging ebenfalls in die Halle. Wir feilten heute etwas am Stop und Übergänge. Glammy strengte sich gut an udn es wurde von Zeit zu Zeit auch immer ein Stück besser. Danach kam sie auch wieder in die Box, blödes Sauwetter. Ich nahm mir gleich Mustanghengst Alcar mit. Da Alcar ein paar Bauchmuskel fehlten nahm ich ihn am Bodenarbeitszeug mit in die kleine Reithalle wo ich vom Boden aus an den Seitengängen übte. Zuerst wusste er nicht was ich von ihm wollte, begriff es dann doch ziemlich schnell als er es ein Mal raushatte. Wir übten etwas mehr als 20 Minuten, dann ließ ichs gut sein. Meine Leckerlis waren bis dahin auch leer. Dann war Lovestory oder so, eine Trakehnerstute an der Reihe. Ich ging zuerst in die große Reithalle und baute 3 Sprünge und ein Kreuz auf, bevor ich sie sattelte und in die Halle ging. Wir machten uns erst ordentlich warm, dann hatte ich vor zu Springen. Ich bin die Stute lange nicht mehr gesprungen, was man auch direkt merkte. Oftmals kam sie nicht passend schon an das Kreuz und ärgerte sich selbst. Doch bald war sie wieder drinne und dann konnten wir auch den Steil und den Oxer problemlos springen. Zufrieden ritt ich sie am Ende trocken und stellte sie in die Box, denn nun war meine Shettydame Batida de Coco dran. Die Schimmelstute konnte ich ja nicht mehr reiten, deswegen putzte und betüddelte ich sie eine Weile. Mittlerweile hatte sie eine leichte, kleine Reitbeteiligung im zarten Alter von 8 Jahren die gut mit ihr klarkam. Als nächstes holte ich mir meine Jungpferde Down with the Sickness und Love is Confidence zusammen aus dem Fohlenlaufstall. Die beiden stammen aus niolees und mKays Zucht und sollten später selbst mal Zuchtpferde werden. Ich putzte beide und brachte sie anschließend gemeinsam zu Spielen und Rumtollen in die Halle. Manchmal sah das ganze bisschen schmerzhaft aus was Down with the Sickness mit seiner Freundin machte, aber ich hatte da keine großen Bedenken. Als sich die Beiden anfingen zu langweilen brachte ich sie zurück in den Stall. Das letzte Pferd war Ima Banana Split die schnell mein Herz eroberte und zu einem meiner Lieblinge wurde. Ich putzte die Warmblutstute und sattelte sie dann um ein Stück mit ihr zu arbeiten. Sie war sehr weich im Maul und reagierte fantastisch auf meine Gewichtshilfen, jedoch war sie manchmal etwas unsicher und wurde etwas spannig. Ich arbeitete viel mit Stimme und lobte sie oft. Nach einer Stunde hatten wir beide genug und auch Ima Banana Split kam dann zurück in ihre Box. Jetzt hatte ich nurnoch die Zuchtpferde vor mir, doch ich brauchte erstmal eine kleine Pause... Stelli, 27.10.2013 - 21:11 Uhr Pflegebericht Südstallung Es wurde schon früh dunkel, ich musste mich also beeilen mit den heutigen Pferden. Immerhin schien die Sonne, was den Stallalltag etwas schöner machte. Ich ging in den Stall und holte die hübsche Pintostute Glammy aus ihrer Box, welche ich putzte und anschließend sattelte. Das Wetter wollte ich ausnutzen. Als Glammy fertig gesattelt war machten wir uns schon auf den Weg. Nach einer halben Stunde erreichte ich eine meiner Lieblingsgaloppstrecken, wo ich Glammy ordentlich galoppieren ließ. Als wir zurück auf dem Gestüt waren versorgte ich Glammy. Grade als ich das Pferd in die Box brachte piepte mein iPhone. Es war die Reitbeteiligung von Lovestory oder so. "Sorry Stelli, ich lieg flach. Ich melde mich sobald es mir besser geht!" wehleidig seufzte ich und ging direkt zu der besagten Stute. Ich holte sie raus, putzte sie und holte Longe, Longiergurt, Peitsche und Kappzaum. Ich brachte die Sachen ans Pferd und trug mich in die Longierzirkelliste ein. Ich kritzelte ein "Lovestory" rein und machte mich rüber. Ich longierte meine Stute 40 Minuten in allen Gangarten und auf beiden Seiten, bevor ich sie mit Decke raus aufs Paddock stellte. Batida de Coco guckte mich auf dem Rückweg der Paddocks so goldig an, dass ich sie grade mit zurück zum Stall nahm. Ich putzte das weiße.. naja schlammbraune Fell der eigentlichen Schimmelstute bis es nurnoch beige war. Aus dem Winterfell der Shettys bekommt man wirklich nichts raus! Ich schnappte mir einen Eimer und ging in die Futterkammer um ein bisschen Kräutermüsli in den Eimer zu füllen. Coco freute sich kugelrund als sie den viertelvollgefüllten Eimer sah. Knuspernd fraß sie das Müsli und kam danach in ihre Box. Zu guter Letzt holte ich Nightmare aus ihrer Box. Die nachtschwarze Stute ohne jegliches Abzeichen war heute etwas aufgewühlt. Ich beschloss sie daher nach dem Putzen in der Halle laufen zu lassen. Ausgelassen tobte die freche Stute in der Halle umher, sodass ich teilweise wirklich nicht hinsehen konnte. Nach unglaublichen zwanzig Minuten schien sie dann genug zu haben und wartete darauf abgeholt zu werden. Sie brachte ich nochmal aufs Paddock bevor ich ins Haus ging. Stelli, 12.01.2014 - 19:42 Uhr Pflegebericht Südstallung Nach etlichen Tagen über 10 Grad Plus war es heute klirrend kalt, aber wenigstens schien die Sonne. Dementsprechend würden die Pferde bestimmt knackig sein. Ich zog mir meine Winterschuhe an und ging rüber zu den Ställen. Im Stall war es schon etwas wärmer. Zuerst kümmerte ich mich um meine Appaloosastute Sinita. Ich holte meine Stute aus der Box, putzte sie rasch und trug mich auf der Liste für den Longierzirkel ein. Ich holte Gurt, Ausbinder und Longe, brachte Beinschutz an und ging dann mit Sinita ins Roundpen. Sie war heute ziemlich geladen, aber dennoch brav. Nach einer halben Stunde waren wir fertig und Sinita kam zurück in die Box. Anschließend versorgte ich Glammy. Ich zog ihr die Decke aus, putzte schnell drüber und sattelte die Pintostute. Ich ging mit ihr in die Halle, führte sie allerdings erst 3 Runden bevor ich aufsaß und mit dem Training begann. Nach einer guten Stunde beendete ich den Ritt, denn Glammy war gut gewesen. Ich sattelte die verschwitzte Stute ab und legte ihr eine Abschwitzdecke über. Als nächstes war Lovestory oder so dran, meine Trakehnerstute. Sie stand draußen auf dem Paddock, bevor ich sie in den Stall holte, sie abdeckte und kurz putzte. Dann gingen wir in die kleine Halle, wo ich die Stute 10 Minuten Schritt führte, bevor ich den Strick abmachte und sie frei laufen durfte. Ausgelassen tollte und galoppierte sie durch die Halle und ließ ihre Übermut heraus. Irgendwann reichte es ihr und kam zu mir, wo ich sie wieder mit in den Stall nahm. Ich versorgte die junge Stute und brachte sie in die Box. Nun war meine kleine Shetlandponydame Batida de Coco dran. Die Schimmelstute stand momentan in einer Box, da es draußen gefroren war. Ich putzte die gelblich schimmernde Ponydame, die sich wieder fröhlich im Mist gewälzt hatte. Batida de Coco hatte heute frei, also brachte ich sie nur nach draußen in den Offenstall für unsere Kleinen. Im Stall zurück holte ich meinen Reitponyhengst Down with the Sickness aus seiner Box. Nachdem der auffällige Hengst geputzt war, sattelte ich ihn und ging rüber zu der großen Reithalle. Nachdem ich gute 20 Minuten Schritt geritten bin fing ich mit der Arbeit an. Sickness war erstaunlich gelassen heute, obwohl es so kalt war. Er absolvierte das Dressurtraining bestens, sodass ich nach einer Stunde aufhörte und den Schecken in seine Box brachte. Als nächstes kümmerte ich mich um meine beiden Fohlen Love is Confidence und Be Mine. Sie standen gemeinsam in einer großen Box am Ende der Stallgasse. Ich holte beide Ponystuten heraus, putzte kurz über ihr flauschiges Fell und führte sie dann gemeinsam zur kleinen Halle. Dort konnten sie gemeinsam herumtollen und sich die Beine vertreten. Spielerisch jagten sie sich gegenseitig durch die Halle und qietschten vergnügt. Als 10 Minuten später ein Einsteller in die Halle wollte, fing ich die Zwei ein und brachte sie wieder in ihre Box. Nun hatte ich noch Checkpoint und Nightmare vor mir. Checkpoint hatte ich am vorherigen Tag an eine Interessentin verkauft, was mich traurig und fröhlich zugleich machte. Heute würde er abgeholt werden, deswegen musste er nicht mehr bewegt werden. Nightmare war auch so gut wie verkauft. Sie kam ebenfalls in fördernde Hände von einem Trakehnerliebhaber, wo ich ein gutes Gefühl hatte. Nightmare longierte ich auch nur 30 Minuten v/a, bevor ich mich zum nächsten Stalltrakt machte.
    • Stelli
      Alte Berichte (c) Atha
      Ich stand auf dem Hof, Alpha, meiner Hündin wär die ganze Zeit bei mir. Heute kamen zwei neue Pferde an, Ghost Flower und Lovestory oder so. Endlich kam Jace Wagen in Sicht, mein Bruder war so nett und hatte die Stuten wieder abgeholt. Er stoppte auf meinem Hof und stieg aus. "Deine Zucht wird immer größer!" meinte Jace lächelnd. "Sie sollte auch nicht kleiner werden!" meinte ich. "Kommen bald noch mehr Stuten hinzu?" er sah mich fragend an und ich schüttelte den Kopf. "Nein, ich hole mir wenn nur noch Hengste." Wir gingen zu dem Anhänger und Jace öffnete ihn. Ich nahm die Cremellofarbende Stute, ich wusste das sie Ghost Flower sein müsste. Wir brachten die beiden auf die Weide, dort waren auch schon Smeara, Smaragd und Xambolina. "Na, guckt mal ihr habt neue Freunde!" wir ließen sie spielen. Smeara versteckte sie anfangs hinter Smaragd, doch schon bald fing sie an Flower zu ärgern. Die beiden jagten über die Weide, Xambolina und Lovestory beschnupperten sich. Am Ende waren die beiden nicht mehr trennbar und Smaragd, Flower und Smeara wurden eine kleine Familie.


      Heute war wieder großer Putztag, kleinesMonster musste sich um ihre Pferdchen kümmern, also war wieder Jace da. Er kam auf den Hof "Guten Tag." Wir drückten und los geht die Party, wir holten als erstes Loftsteinn und Siraj al Lail. "Schwesterherz," fing er an, "ich hab meine Zucht aufgegeben." Ich sah ihn entsetzt an "Aber du hast doch..." Er schnitt mir meinen Satz ab "Ich hatte einfach keine Lust mehr und deswegen komme ich jetzt öfters." Ich nickte und lächelte. Wir holten danach Smaragd, Smeara, Xambolina, Ghost Flower, Lovestory oder so, Severa und Goodbye Heartbreak. Wir fingen an alle zu putzen, in der Zeit redeten wir. "Wie geht's Laila?"fragte ich ihn. "Soweit ganz gut, wir haben ja Daphne behalten." Ich nickte, nach mehr als 2 Stunden waren wir mit der ersten Gruppe fertig und wir brachten sie auf die Weide. Nun holten wir Europes Skies, Outlaw Dancing Jive, Confusion Bay und Last Tribut. "Heute reiten wir wieder! Ich nehme Bay und du?" Er grinste mich an "Jive" antwortete er knapp. Wir fingen an die Pferde zu putzen und danach brachten wir Skies und Tribut auf die Weide. Wir sattelten Jive und Bay, dann ritten wir los und über die Felder. Die beiden Schienen sich regelrecht übertrumpfen zu wollen. Nach 1 Stunde waren wir zurück auf dem Hof und pflegten zusammen Freedom of Darkness "Sie ist wunderschön!" "Ja und nach meines Wissen eine der wenigen ihrer Rasse." er grinste und verließ danach den Hof.


      Heute war wieder großer Putztag und wie immer war Jace dabei. "Hey süße, ich bin wieder da!" er grinste mich an. "Brudi, was ist los?" Immer noch grinste Jace "Nun gut, ich hab mir mal gedacht, ich bringe mal meine Freundin mit!"Meine Augen weiteten sich "Gut, wo ist sie?" Er lächelte immer noch, dann winkte er zu seinem Auto. Eine schwarzhaarige stieg aus und lächelte auch. "Hey, ich bin Laila!" Wir redeten ein bisschen und gingen dann zu den Pferden. Erst putzten wir Smeara, Smaragd, Xambolina, Ghost Flower, Lovestory oder so, Severa und Goodbye Heartbreak. "Die sind alle wunderschön!" Laila strich Heartbreak über den Hals. "Wenn du willst können wir später reiten gehen." Sie nickte dann holten wir Siraj al Lail und Loftsteinn. Auch die beiden waren bald gepflegt und als letztes holten wir Alec und Freedom of Darkness. "Sollen wir auch die Pferde vom Rettungshof putzen?" fragte ich. Alle nickten und wir sattelten Heartbreak, Loftsteinn und Xambolina. Wir ritten zum Rettungshof und putzten dort Europe's Skies, Last Tribut, Confusion Bay und Outlaw Dancing Jive. Danach ritten wir noch über Felder und durch den Wald, später haben wir noch einen Kaffee getrunken.
    • Jackie
      Dein Pferd wurde am 23.03.15 in den Himmel verschoben
      Grund:
      6 Monate sind vergangen ; Auch Verkaufspferde müssen gepflegt werden
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Stelli
    Datum:
    22 Aug. 2014
    Klicks:
    572
    Kommentare:
    4