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vampyrin

Heza bad Habit

Rufname: BrandyAbstammungVon: Heza Drunken SailorAus der: Snowflakes in SummerPortraitGrunddatenGeburtstag &Alter: 19.04 ; 3 JahreGeburtsort: (Deutschland)Geschlecht: HengstRasse: AppaloosaFellfarbe: Seal Bay Roan spotted w. Blanket / SchabrackentigerStockmaß: 1.50 mAbzeichenKopf: KeilsternBeine: w. Fessel (h.l.)CharakterbeschreibungBrandy ist ein sehr umgänglicher, eher zierlicher Hengst. Großes Talent beweist Brandy fürs Cutting, wo er seine Wendigkeit optimal einsetzen kann.Ausbildung & FitnessGesundheit: sehr gutTA: //HS: //T: //Eingeritten: jaEinsatz: Western(Cutting) Klasse AZuchtdatenPrämiert: neinDecktaxe: // JoellenBesitzer: vampyrinPferd erstellt von: vampyrinVorkaufsrecht: vampyrinErfolge219. WTNachkommen//

Heza bad Habit
vampyrin, 6 Aug. 2014
    • Jackie
      Frühere Berichte

      Edfriend zu Besuch auf TC Performance

      Heute ging es zu TC Performance. Der Stall von YankeeDoodle und ich war richtig aufgeregt. Ich hatte mich dafür gemeldet, einmal alle ihre Pferde zu pflegen, das war zwar harte Arbeit, aber ich freute mich riesig. Gegen um acht stand ich auf dem Gestüt und YankeeDoodle erklärte mir alles gründlich. Danach stand ich vor dem einladend aussehenden Stall und wusste gar nicht wo ich anfangen sollte. Einfach von vorne nach hinten durcharbeiten. hatte YankeeDoodle lachend gesagt und das würde ich also auch machen.
      Das erste Pferd war die Stute TC Poco Lena, wie ich ihrem Boxenschild entnahm. Ich begrüßte die hübsche Stute und betrat dann ihre Box. Die Stute kam leicht ungeduldig auf mich zu und ich streichelte ihren braunen Hals. Dann führte ich sie zum Putzplatz und holte schnell ihren Putzkasten. Da die Stute nicht sonderlich dreckig war bürstete ich nur schnell über sie drüber und kratzte dann sorgfältig jeden ihrer Hufe aus. Dann holte ich aus ihrem Spind ihren Westernsattel und ihre Trense.
      Fertig gesattelt und getrenst führte ich sie auf den schönen Außenplatz, da heute, Gott sei Dank, gutes Wetter war und es nicht stürmte, regnete oder gar schneite. Auf dem Außenplatz angekommen gurtete ich nach und stieg dann auf. Die anscheinend etwas übereifrige Stute ging gleich in flottem Tempo los und lief etwas verspannt. Nach vielen lockernden Übungen lief sie schön locker und entspannt im Jog. Ich übte mit ihr hauptsächlich den Run Down und den Spin und war am Ende, als ich sie gemächlich trocken ritt sehr zufrieden mit ihrer Leistung. Nachdem sich ihre Atmung wieder normalisiert hatte stieg ich ab und führte die Stute wieder zurück zum Putzplatz. Ich legte ihr die Abschwitzdecke auf nachdem ich ihr den Sattel und die Trense abgenommen hatte und kratze jeden ihrer Hufe sorgfältig aus. Dann brachte ich sie wieder in ihre Box in der sie gleich anfing am Heu zu knabbern. Die Abschwitzdecke würde ich ihr nachher abnehmen, wenn Lena schön trocken war. Ich ging eine Box weiter und las das Boxenschild.
      Auf dem Boxenschild stand Grey's Sunshine und mir schaute eine 4 jährige Paintstute entgegen wie ich weiter las. Ich begrüßte die Stute ebenfalls, dann schob ich ihre Boxentür zur Seite und zog ihr das Halfter über. Ich führte die Stute zum Putzplatz und begann, nachdem ich auch ihren Putzkasten geholt hatte, ihr hübsches Fell zu bürsten. Nachdem sie ordentlich geputzt war, kratzte ich die Hufe aus und fummelte Heu und Stroh, dass sich in ihrer Mähne und ihrem Schweif verfangen hatte heraus. Ich ging wieder in die Sattelkammer und holte ihr gepflegtes Sattelzeug. Nachdem ich ihr den Sattel aufgelegt, die Trense angezogen und die Gamaschen um ihre Beine gemacht hatte, führte ich sie nach draußen, gurtete nach und stieg auf.
      Ich würde mit ihr heute eine gemütliche Runde ins Gelände gehen. Ich ließ die Zügel locker und wir ritten locker in Richtung Wald, ich hatte Lust mir das Ausreitgelände hier in der Nähe mal ein bisschen anzuschauen und die Gegend ein bisschen zu erkunden. Grey Sunshine lief mit gesenktem Kopf aber stets mit gespitzten Ohren durch den Wald, sehr interessiert an ihrer Umgebung. Als ein schöner Waldweg, mit gutem Boden kam und Sunshine bereits warm geritten war gab ich ihr die Hilfen zu Trab. Sie reagierte sofort und trabte locker den Weg entlang. Sie schwang schön über den Rücken weg und nach einiger Zeit saß ich aus und galoppierte sie an. Ihr Galopp war richtig gemütlich und leicht auszusitzen. Nachdem wie einige Zeit galoppiert waren, parierte ich Sunshine wieder durch. Den Rest des Ausritts ließ ich sie gemütlich im Schritt laufen und als wir nach fast einer Stunde wieder am Stall ankamen stieg ich ab und führte sie wieder zum Putzplatz. Dort nahm ich ihr Sattel und Trense ab und verstaute sie wieder sorgfältig in ihrem Spind, YankeeDoodle sollte ja alles wieder ordentlich an Ort und Stelle wiederfinden. Ich kratzte ihre Hufe aus und entfernte die einzelnen, kleinen Steinchen. Dann nahm ich mir nochmals eine Kardätsche und bürstete über ihr hübsches Fell. Ich wollte nun das nächste Pferd holen, damit ich genug Zeit für jedes Pferd hatte, also führte ich die liebe Stute wieder zurück in ihre Box, in der auch sie gleich anfing am Heu zu knabbern.
      Das nächste Pferd, war ein hübscher Araberhengst, der, wie ich wieder auf dem Boxenschild las, Assassin hieß. Er schaute stolz aus seiner Box heraus und ich machte mich erst einmal ein wenig mit ihm bekannt, bevor ich ihm sein Halfter überzog und ihn ebenfalls zum Putzplatz führte. Ich bürstete schnell über ihn drüber, kratze seine Hufe aus und bandagierte seine Beine. Dann holte ich seinen Dressursattel samt Satteldecke und legte sie ihm aus. Ich machte den Gurt nur locker fest dann holte ich seine Trense und zog sie ihm an. Dann betrat ich mit Assassin im Schlepptau die Halle und führte ihn erst einmal einige Runden herum. Bevor ich aufstieg gurtete ich noch mal nach, stellte meine Steigbügel passend ein und stieg dann auf. Ich ließ ihm die Zügel lang und er streckte sich schön vorwärts-abwärts. Ich ließ ihn einige Volten Schlangenlinien, Zirkel und viele Handwechsel gehen. Dann ließ ich ihn antraben, in einem schönen flotten Trab. Ich wiederholte dasselbe wie im Schritt und Assassin begann schön auf dem Gebiss herumzukauen. Nachdem er ordentlich warm geritten war und sich schön gedehnt hatte nahm ich langsam die Zügel auf und ließ ihn versammelt laufen. Ich saß aus und gab ihm die Hilfen zum angaloppieren. Der Übergang war fließend und ich konnte seinen raumgreifenden Galopp sehr gut aussitzen. Ich ließ Latino einen schönen Runden Zirkel galoppieren, dann ritt ich auf die Diagonale und ließ den Dressurbegabten Hengst eine schöne Galoppverstärkung machen. Assassin erweiterte wunderbar seinen Rahmen und ich war begeistert. Ich lobte ihn ausführlich und parierte ihn dann zum Schritt durch, der Übergang war schön fließend und er blieb schön in der Versammlung, worauf ich in beiden Punkten besonderen Wert legte. Dann gab ich Assassin eine Schrittpause, in der ich ihm die Möglichkeit gab sich schön zu strecken. Das tat er auch und er fußte wunderbar unter. Es machte richtig Spaß Assassin zu reiten!
      Ich ritt noch einige weitere Lektionen mit ihm und feilte diese, soweit es nötig war, noch ein wenig aus. Ich war am Ende sehr zufrieden mit Assassin und ließ ihm bei Leichttraben die Zügel aus der Hand kauen, er kaute schön auf dem Gebiss, schnaubte und streckte sich wunderbar, also ließ ich ihn zum Schritt durchparieren und ritt ihn trocken. Nachdem sich seine Atmung normalisiert hatte ließ ich ihn halten und stieg schwungvoll ab. Dann löste ich den Gurt, nahm seinen Sattel und Trense ab und ließ Assassin alleine in der Halle während ich alles wieder in seinem Spind räumte. Als ich wieder zurück kam, wartete ein sandiger Hengst bereits auf mich und ich legte ihm sein Halfter an und führte ihn wieder zum Putzplatz. Dort befreite ich mit einer Kardätsche sein Fell vom Sand und kratzte dann seine Hufe aus. Mit einem Handtuch rubbelte ich sein leicht verschwitztes Fell trocken und führte ihn dann wieder in seine Box. Nachdem ich seine Boxentür sorgfältig wieder verschlossen hatte ging ich nochmals in Lenas Box und nahm ihr die Abschwitzdecke ab, da sie mittlerweile wieder trocken war.
      Nun war Lena coloured her Smart an der Reihe, in die hübsche Stute verliebte ich mich sofort. Ich betrat die Box der Stute die mir gleich neugierig ihren Kopf entgegenstreckte und streichelte sie erst einmal ein bisschen. Ich zog ihr das Halfter über und führte sie ebenfalls zum Putzplatz. Ihren Spind musste ich erst einmal suchen, als ich ihn fand nahm ich gleich die Putzbox und putze schnell über sie drüber.
      Geschniegelt führte Lena dann einige Zeit später mit Longe und Peitsche bewaffnet in die Halle und führte sie erst einige Runden bevor ich anfing sie richtig zu longieren. Damit sie sich mehr strecke und ihre Schritte verlängerte legte ich einige Stangen auf den Zirkel über die sie nach dem Aufwärmen schön drüber trabte. Sie streckte sich schön vorwärts-abwärts und schnaubte zufrieden. Ich schnalzte und trieb Lena zum Galopp an. Die Stute reagierte sofort und galoppierte brav an. Sie berührte kein einziges Mal die Stangen was mich gleich begeisterte. Ich wechselte noch einige Male die Hand und lief dann noch ein paar Runden im Schritt mit ihr.
      Lena folgte mir brav aus der Halle nachdem sie ihr gutes Recht eingefordert hatte sich ausgiebig zu wälzen. Also säuberte ich ihr Fell nochmals grob mit einer Wurzelbürste und kratze ihr dann die Hufe aus.
      Dann brachte ich Lena ebenfalls wieder in ihre Box und holte nun die vier englischen Vollblüter.
      Sie würden heute einen schönen Tag auf der Koppel verbringen und sich mal richtig austoben können und das gemeinsam! Ich führte alle nacheinander zum Putzplatz und begann bei jedem mit meiner gründlichen Putzprozedur, immerhin sollten sie alle ordentlich sein und glänzen. Sie verhielten sich alle super und machten nur wenige kleine Zickereien. Nacheinander brachte ich dann Bernadini, Patchen Beauty, March to Glory und Go for Wand auf die Koppel. Die vier beschnupperten sich erst einmal und schossen dann wild buckelnd durch die Gegend. Gegenseitig sprangen sie um sich herum und schnabten sich gegenseitig ein bisschen in die Kruppe. Ich schaute ihnen lächelnd zu und hätte ewig zuschauen können, doch ich wollte und musste zum nächsten Pferd, Banshee.
      Banshee schaute schon ungeduldig aus seiner Box und schien unbedingt bewegt werden zu wollen. Diesen Wunsch würde ich dem hübschen Rappen nur zu gerne erfüllen und betrat selbstischer die Box der temperamentvollen Stute und zog ihr dann das Halfter über. Banshee folgte mir zügig und ich putze nur schnell über ihr hübsches Fell bevor ich sie in die Halle führte und ihr ihr Halfter wieder vom Kopf zog. Mit der Peitsche, die ich mitgenommen hatte, schlug ich leicht auf den Boden. Banshee schoss sofort los und tobte, wie ich es erwartet hatte, wild durch die Halle. Bocksprünge, lautes, kräftiges Wiehern, Steigen und stolzes Traben sowie Galoppieren wechselten sich immer wieder ab. Feurig schoss sie von einem Teil der Halle zu anderen. Ich schaute ihr zu und wartete bis er sich etwas beruhigt hatte. Denn ich wollte trotz allem noch ein bisschen mit ihr üben und wartete bis sie sich mir langsam näherte. Ruhig blieb ich stehen und tat so als ob ich keinerlei Interesse an ihr hätte und wendete meinen Blick ab. Banshee gefiel das natürlich nicht so wirklich und sie kam langsam auf mich zu und versuchte mich auf ihn aufmerksam zu machen. Als sie direkt vor mir stand blieb ich ruhig, drehte mich langsam zu ihr um und kraulte ihr lobend seine Stirn. Ich ging einige Schritte langsam auf ihre Flanke zu und hielt meinen Blick fokussiert darauf. Banshee wich mir wie gefordert aus und drehte ihre Flanke weg. Ich wiederholte dies noch mal auf der anderen Seite, schickte sie dann rückwärts und dann einige Runden, ohne Longe, im Zirkel. Banshee achtete auf jede noch so kleine Bewegung meinerseits und reagierte sehr sensibel. Ich arbeitete noch ein bisschen mit ihr, dann führte ich sie wieder aus der Halle und kratze schnell ihre Hufe aus. Ich beschloss sie ebenfalls noch einmal auf die Koppel zu bringen. Was Banshee dann auch sichtlich genoss. Ich warf nochmals einen Blick auf die Vollblüter die friedlich beieinander standen und grasten.
      Ich führte TC Sheza Wandrin Star nach draußen. Nachdem ich sie schnell geputzt hatte und ihr Sattel und Trense angezogen hatte, hatte ich beschlossen mit ihr eine kleine, gemütliche Runde auszureiten. Ich gurtete nochmals nach und stieg dann, nachdem ich die Steigbügel richtig eingestellt hatte, auf. Ich ließ die Zügel lang und im lockeren Schritt loslaufen. Sheza lief entspannt schnaubend auf dem Reitweg und ich konnte mich auch schön entspannen.
      Wir trabten nur einmal locker einen Weg, den Rest nur im Schritt. Als wir dann wieder am Hof ankamen stieg ich schwungvoll ab und führte sie dann zurück zum Putzplatz. Wieder kratzte ich ihre Hufe aus und brachte sie auch auf die Weide.
      Der nächste war Heza bad Habit, ein Appaloosa, mit dem ich vorhatte auf die Distanzstrecke in der Nähe des Stalls zu gehen, die ich auf meinem Ausritt mit Sheza gesehen hatte. Also führte ich Habit, nachdem ich ihn begrüßt und sein Halfter übergezogen hatte, zum Putzplatz, bürstete kurz über ihn drüber und kratzte seine Hufe aus. Dann holte ich Sattel und Trense und legte diese ihm an. Ich holte meinen Reithelm und führte ihn nach draußen. Dort gurtete ich nach, stellte zum wiederholten Mal meine Steigbügel ein, und stieg dann auf. Der Appaloosa lief motiviert und in langen Schritten los. Es dauerte nicht lange bis wir an der ausgeschilderten Strecke angelangt waren. Heza bad Habit war mittlerweile warm geritten und ich ließ ihn antraben. Um ihn zu entlasten trabte ich leicht und ließ den Zügel locker. Die Strecke war schön und in sehr gutem Zustand, was mich überraschte und freute, da das nicht so oft der Fall war. Wir trabten noch eine Weile, dann saß ich aus und ließ ihn angaloppieren. Ich ging wieder in den leichten, entlastenden Sitz und ließ ihn eine schöne lockere Strecke galoppieren. Das war kein Problem und nicht sonderlich anstrengend für ihn, da er eine sehr gute Ausdauer hatte. Trotzdem wollte ich ihn nicht überfordern und legte eine ausgedehnte Schrittpause ein. Ich ließ ihn dann wieder Traben und auch Galoppieren, bis wir dann nach einem langen Ausritt wieder am Stall ankamen. Der Hengst schien zufrieden zu sein, sich ein richtig bewegt zu haben und ich sattelte und trenste ich schnell ab, dann kratzte ich seine Hufe aus, und brachte ihn mitsamt Abschwitzdecke in die Box.
      Nun würde ich mich um die Barockpferde unter Yankees Zuchtpferden kümmern. Ich holteSlater und Ramitio nach einander aus ihren Boxen und führte die Großen zum Putzplatz. Ich putzte jeden von ihnen sorgfältig und brachte sie dann, nacheinander, auf die große Koppel, die etwas abgelegen von den anderen lag. Das war von Vorteil, denn die Hengste vertrugen sich so durchaus gut, es sollte nur keine Stute in der Nähe sein, da es dann zu leicht passieren konnte, dass das Konkurrenzverhalten der zwei ausbrach. Und das musste ja nicht sein.
      Die Hengste schossen wie verrückt auf der Koppel herum und genossen den Auslauf mit den anderen zusammen. Ich blieb sicherheitshalber noch ein bisschen am Zaun stehen um zu schauen ob wirklich alles harmonierte, doch es schien kein Problem zu sein, denn sie begannen nun friedlich, in einigem Abstand, zu grasen.
      Beruhigt ging ich zu Celtics Box, die liebe Shettystute kam offen auf mich zu und ließ sich erst einmal schön von mir streicheln. Jetzt müssen wir aber doch was machen!, meinte ich lachend zu ihr und führte Celtic dann zum Putzplatz. Ich putzte die Stute auch nur schnell, da sie sehr sauber war, dann löste ich den Knoten ihres Strickes und führte sie nach draußen in Richtung Feld. Mit ihr würde ich heute nur einen kleinen gemütlichen Spaziergang machen. Mehr nicht. Celtic lief schön brav neben mir her. Sie schien entspannt zu sein und das freute mich. Hin und wieder streichelte ich über ihren gut bemuskelten Hals und als wir wieder den Rückweg zum Stall nahmen, merkte ich langsam eine leichte Erschöpfung. Doch die musste und konnte jetzt warten. Ich kratzte Celtic schnell die Hufe aus und brachte sie auch auf die Koppel.
      Dann war Walpurgisnacht an der Reihe. Die Stute war mir schon von Anfang an aufgefallen und ich freute mich nun sie zu reiten.
      Nachdem ich also die etwas zickige Stute geputzt, gesattelt und getrenst hatte führte ich sie zum Springplatz. Der Parcours war nicht besonders schwer oder anspruchsvoll und die Hindernisse nicht sonderlich hoch, aber sie waren bestimmt genau das richtige für ein lockeres, aber dennoch gutes Training.
      Als ich Walpurgisnacht dann ordentlich warm geritten hatten und sie schön gedehnt durch viele Volten und Schlangenlinien war ließ ich sie angaloppieren. Nach einer schönen Runde ritt ich sie auf das erste Hindernis zu: ein mittel hoher Oxer, der keinerlei Problem für Walpurgisnacht darstellte und den sie locker sprang. Ich lobte sie kurz und da dies schon so gut und problemlos geklappt hatte, beschloss ich gleich das nächste Hindernis anzureiten, ein Steilsprung. Selbstsicher und sehr gut an meinen Hilfen stehen nahm sie das Hindernis. Ich lobte sie wieder und wir nahmen noch eine recht anspruchsvolle 3er Kombination sowie einen Weitsprung. Nachdem wir dann den ganzen Parcours komplett fehlerlos überwunden hatten. Ließ ich sie im Trab die Zügel aus der Hand kauen, parierte sie zum Schritt durch und ritt sie dann in einer Runde um das Gestüt trocken. Nachdem ich Walpurgisnacht fertig gemacht hatte, durfte sie sich noch einmal in der Halle wälzen und wurde dann ebenfalls in ihre Box zurück gebracht.
      Auf zu Pounts Lady, einer hübschen, gutmütigen Ponystute, die ich heute ein bisschen in der Halle laufen lassen wollte, denn die Zeit drängte ein wenig, wenn ich heute alle Pferde noch schaffen wollte. Also wieder der selbe Ablauf, ich putzte zügig, aber doch recht gründlich, über Ladys Fell und führte sie dann in die Halle. Ich ließ sie sich ein bisschen austoben und scheuchte sie dann so noch ein bisschen herum. Dann rief ich sie wieder zu mir und wartete bis sie kam, was zwar etwas dauerte, aber sie kam. Dann zog ich ihr wieder das Halfter über, nahm einen Hufkratzer und kratzte ihre Hufe aus.
      Die neugierigen Hengste Never cry Wolf und Black Jack putzte ich sehr gründlich und ausführlich und den Beiden schien es auch wirklich sehr zu gefallen und sie schienen es durchaus zu genießen. Ich brachte die beiden Warmblüter ebenfalls auf eine schöne, große Weide mit saftigem Gras. Never cry wolf schoss los und machte einige temperamentvolle Buckler. Ich musste lachen, mir machte es immer wieder Freude wenn ich so was sah. Jack wollte Cry wohl in nichts nachstehen und machte dessen Bucklern und Freudensprüngen ziemliche Konkurrenz. Auch diese beiden hatten anscheinend keinerlei Problem damit zusammen zu stehen, was ein gutes Zeichen für ihre Haltung und auch Ausgeglichenheit war.
      Nun war Smoky Jack an der Reihe. Er reagierte mir gegenüber zuerst ein wenig scheu, ich ließ mir also viel Zeit und Ruhe für eine Bekanntmachung. Irgendwie mochte ich Jack auf Anhieb und nachdem er ein bisschen Vertrauen in mich gewonnen hatte beschloss ich ihn nur lange und ausgiebig zu putzen!
      Also halfterte ich Jack auf und führte ihn zum Putzplatz. Ich striegelte lange sein Fell, bürstete mit einer Schmusebürste seinen Kopf und verlas sorgfältig Mähne und Schweif. Dann kratze ich seine Hufe aus und brachte ihn wieder zurück in seine Box. Dort streichelte ich ihn noch einige Zeit und musste mich dann zu den nächsten Pferden auf den Weg machen.
      Nun würden meine nächsten Kandidaten Dreamsong, Vamps dont sparkle und Fantasys Fangano sein. Insgeheim hatte ich mich schon die ganze Zeit auf sie gefreut da ich mit ihnen allen Western reiten würde und das ja meine Lieblings- und Spezialdisziplin war. Ich holte also alle 3 nacheinander und putze sie kurz. Dann holte ich Pad, Westernsattel und Trense sowie ihre Gamaschen.
      Nachdem die 3 dann fertig gesattelt und getrenst waren übte und wiederholte ich mit allen nacheinander die Grundlagen und sensibilisierte sie auf die einzelnen Hilfen. Alle 3 waren recht lernwillig und stets motiviert und konzentriert bei der Sache. Besonders die Spins und Anfänge des Sliding Stops machten Spaß, denn alle, so hatte es den Anschein, wollten besser werden. Extrem begeistert übte ich im lockeren Jog mit jedem noch den Sidepass und achtete besonders auf ihre losgelassene, lockere Kopfhaltung. Nach einer schönen dreiviertel Stunde beendete ich das Training für heute und ich war mit allen durchaus sehr zufrieden. Ich putzte über alle nochmals drüber, kratzte ihre Hufe aus und verstaute das Sattelzeug sorgfältig wieder im Spind.
      Dann brachte ich jeden wieder zurück in seien Box.
      Doch war ich noch lange nicht fertig, doch YankeeDoodle hatte Einsicht mit mir und ich würde mich nicht mehr mit jedem Pferd einzeln beschäftigen. Stattdessen brachten wir nun gemeinsam ihren gesamten Westernstall auf die Weiden. Dazu gehörten die Stuten Trinity,Rose colored Gun, Josie, Shaking Girl, Cassedy und Farydays Chic Olena. Doch auch die acht restlichen Hengste durften raus. So brachten Yankee und ich, jeweils in zweier Paaren,Colonels Smoking Gun, Slewey, Dream of Wyoming, Tainted Love, Bucks, Ritano, Mister heart Attack und Saramont auf die Weiden. Zusammen mit drei weiteren Pflegern misteten wir nun auch erst einmal noch die ganzen Boxen aus. Doch nun brachten wir auch nochMoonfang, Pevelin, Yin Yang, Toyota und Winged Migration auf ihre Weiden und beobachteten sie kurz.

      The last but noch least waren Yankees Vollblüter. Das waren Faraj, Halloween, Shalis undNorthern Dancer. Auch sie brachten wir alle geputzt auf die Weiden. Ich half YankeeDoodle beim Ausmisten und dem Vorbereiten des Abendsbrots der Pferde. Als es dann dämmerte, begannen wir alle wieder hereinzuholen, das dauerte bei circa 45 Pferden doch recht lange und als wir fertig waren, war ich auch hundemüde. Ich verabschiedete mich und fuhr nach Hause.

      Niniana zu Besuch auf TC Performance


      Klingelingeling!,Klingelingeling!, läutete es um 6 Uhr morgens im Wohnzimmer. Ich stand verschlafen auf und holte das Telefon das klingelte. Ja wer ist da? , seufzte ich verschlafen. Hey, hier ist Huhn! Heute habe ich wenig Zeit würdest du meine Pferde versorgen? Es wäre nur heute da ich alle Hände voll zu tun habe! , sagte mir eine Stimme aufgeregt. Huhn klang ziemlich gestresst also antwortete ich ihr schnell. Pass auf, ich versorge sie, wann soll ich da sein? In einer halben Stunde! Und sei pünktlich!!, das war Huhns letzter Satz bevor sie auflegte. Schnell rannte ich ins Bad um mich anzuziehen bevor es losging. Schnell in die Reitklamotten und schnell das Müsli aufessen! Ich rannte zum Auto und fuhr mit 140 khm in der 50er Zone los. Ich suchte mir eine freie Parklücke vor Huhns Gestüt und stieg aus. Schnell joggte ich zu ihr, denn sie wartete schon vor dem Stall. Hey Huhn., lächelte ich ihr winkend zu. Hallo Nono. Also die Namen der Pferde stehen an den Boxentüren. Die Spinde sind im Stübchen, das ist nicht zu verfehlen. An den Spinden stehen die Namen, sollte eigentlich also nicht schwer für dich zu sein dich zu recht zu finden. Aber ich muss los wenn was ist ruf mich an. Tschüss! Verwundert stand ich nun alleine auf dem Hof und sah Huhn nach die gerade mit dem Auto vom Hof fuhr. Ich betrat den Stall und erblickte prachtvolle Pferde. Eins schöner als das andere. Doch eine Stute fiel mir ganz besonders auf. Eine dunkelbraune Quarter Stute. Ich lief zu ihrer Box. Na kleine? Wer bist du denn? , fragte ich sie lachend. Poco Lena heißt du also? , fragte ich sie noch einmal während ich auf ihre Boxentafel schaute. Dann wendeten sich meine Blicke wieder Lena zu. Ich nahm ich Halfter das an der Box hing und legte es ihr auf. Dann öffnete ich den Boxenriegel und brachte sie raus auf den Putzplatz. Ich lief zurück und ging ins Stübchen wo alle Spinde ordentlich nebeneinander aufgebaut waren. Ich suchte Lenas und holte ihre Putzbox raus.
      Dann ging ich zu ihr und schrubbte sie einmal ordentlich durch! Nun , als sie sauber war holte ich ihren Sattel. Als ich jedoch den Spind öffnete fand ich einen teuren Makenwesternsattel vor. Erstaunt holte ich ihn heraus. Wow so was teures habe ich noch nie gesehen!
      Ich brachte ihn zu Lena und legte ihn vorsichtig auf ihren Rücken. Dan zupfte ich mir noch das Pad zurecht und schloss den Gurt. Als ich ein leises wiehern hörte hatte ich eine Idee. Ich ging zu einem kleinen Shettyschimmel. Relying hieß er. Ich halfterte ihn und band ihn ebenfalls am Putzplatz an wo ich nach einer Wurzelbürste griff und kurz drüber putzte. Dann holte ich Lenas Trense und band Relying los. Ich stieg auf und nahm den kleinen Racker als Handpferd mit. Ich ritt in den Wald hinein und trabte an. Lena hatte weiche Gänge was sehr angenehm war. Ray kam locker mit seinem flotten Trab hinterher. Zufrieden ließen beide die Köpfe sinken und schnaubten ab. Nach 1 Stunde gemütlichem Ausritt war ich wieder zurück. Ich richtete beide ab und stellte sie noch auf die große Weide. Jezte war Grey's Sunshine an der Reihe. Die Scheckstute wartete schon ungeduldig in der Box. Ich halfterte sie und führte sie ins Round Pen. Ich lief zurück in die Sattelkammer , und holte eine Longiergerte. Und los gehts!, murmelte ich Sunny zu als ich wieder in der Mitte stand. Teraaaaaaaab , rief ich ihr zu. Blitzschnell war sie angetrabt. Ich lies sie 5 Runden traben und parierte durch. Nach einer halben Stunde legte ich die Longiergerte weg und brachte Sunny auf den Abspritzplatz und spritze den ganzen Körper der Stute ab. Auch sie durfte noch auf die weide. Ich ging zu Lena colored her Smart, der wunderhübschen Paint Horse Stute in der ersten Box. Ich halfterte sie und band sie auch anschließend an. Dann Putzte ich die Kleine und holte den Sattel. Dann schnappte ich mir Celtic und Espiritu del Aire um sie gleich mit zu bewegen da ich ja auch nicht den ganzen Tag zeit hatte. Die kleinen wurden auch gepuzt und nachdem ich Smarty aufgetrenst hatte ging's los! Nicht in den Wald sondern auf die Felder die wunderschön und scheinbar unendlich waren!! Nach 45 Minuten war ich wieder da und versorgte die dreie. Die Vollblüter hatten heute einen Ruhetag trotzdem puzte ich Patchen Beauty, Bernardini , Go for Wand , March to Glory ,Traumtänzer und Desert Orchid ordentlich durch. Jezte holte ich Assassin und putzte ihn. Dem Diggen gefiel es, aber er wusste ja noch nicht was auf ihn zukommen würde. Ich sattelte ihn und ritt in die große Bahn auf Huhns Hof wo ich 1 Stunde Stangenarbeit mit Sin machte. Fix und Fertig sprizte ich den Hengst ab und stellte ihn zu den anderen auf die Weide. Das gleiche machte ich mit Banshee und Heza bad Habit , außerdem mit Rising Star. Nun ging es weiter. Ich ging zu dem Vollblut Hengst Atlantic Sky der noch dabei war sein Heu aufzufressen. Schmunzelnd betrat ich seine Box und streichelte den seidigen Hals des Hengstes. Er war wie für die Rennbahn gemacht: Er hatte einen kräftigen Körperbau der zugleich auch schlank und wendig war , lange kräftige Beine und scheinbar auch viel Temperament. Ich konnte mir bildlich vorstellen wie er über die Rennbahn sauste. Durch seinen kleinen kopf und seine kurze Strubelmähne sah er jedoch auch noch sehr frech aus! Ich halfterte ihn und stellte ihn auf den Putzplatz wo er genügsam den Kopf senken lies. schnell hatte ich auch seinen Spind gefunden aus dem ich die putzsachen rasuholte. Nun fing ich an den eig. sauberen Sky zu putzten. Nach getaner Arbeit Sattelte ich ihn. Ich führte ihn auf den Springplatz und stieg auf. Sky erhob den Kopf und wollte schon lostraben. Ich fing an leicht zu traben und er legte an tempo zu , als er merkte das er auch traben durfte. Ich nahm die Zügel leicht auf und fing schon mit leichten Stellungen an. Gleich lies der wunderhübsche hengst den Kopf senken und entspannte sich . Nach 5 Minuten fing er auch an über den Rücken zu gehen. Er hatte weiche gänge und war weich am Mauls. Ich parierte durch und lobte ihn indem ich seinen Hals tätschelte. Zufrieden schnaubte er ab. "Das machst du brav Sky!" , flüsterte ich ihm ins ohr. Nach einer halben Stunde waren wir nun fertig mit der Arbeit. Trotzdem er noch nicht ganz unter die senkrechte getreten war , ist er ein tolles Pferd! Nachdem ich Sky versorgt hatte ging ich zu Northern Dancer. Er war eher etwas zierlich aber trotzdem Bild hübsch.Ich holte ihn heraus und nach langer Putzprotzedur war ich nun fertig! Ich holt die Longiersachen und legte es ihm korekt auf. Dann fing ich an ihn im Roundpen zu longieren. Nach 45 Minuten Arbeit war ich fertig. Auch er durfte auf die Weide was er sichtlich genoss. Ich musste lachen als er versuchte die stuten mit imponieren zu beeindrucken. Als ich gerade seinen Sattel wegbringen wollte fiel mir eine stute besonderst auf. neugierig schnupperte eine weiße Araberstute, auf deren Halfter eine Plakette mit dem eingeprägten Namen "Shalis" angebracht war, meine Kleidung ab. Sie schnaubte mich an. Ich verräumte den Sattel und ging dan zu ihr. Ich holte sie herraus und streichlte sie erstmal. Sie genoss es sichtlich. "So nun wirst du mal ordentlich sauber gemacht!", seufzte ich verächtlich. Ich wollte sie Waschen um den ganzen dreck und die gelben flecken im fell herraus zu bekommen. Ich stellte das Wasser am schlauch an und fing an sie nass zu machen. Als sie nun nass war , schäumte ich sie komplet ein. Jezte noch Mähne und Schweif , und nun wurde die Seife wieder runter gewaschen. Ich nahm das Scweißmesser und machte sie leicht trocken. "Jezte bist du wieder schön"
      Ich lief mit ihr in den Wald , was bestens klappte den sie war kaum scheu und erschreckte sich nur 2 Mal vor Hasen die auf den Weg gesprungen waren. Mehr als ein kleiner satz auf die seite hatte sie aber trotzdem nicht gemacht. Ich stellte sie auf die Wiese als wir zurück waren und holte mir Faraj , um sie zu puzten. Ich brachte sie nach 1 Stunde puzten auf die Weide. Da beobachtete ich die pferde die ich schon auf die Weid gestellt hatte eine weile. Sie waren richtig munter spielten miteinander und waren lieb zueinander. Fast zumindest natürlich gab es ja die ein oder andere zickerrei. Halloween , Genkyle Andy undManchester's Memory kamen auch auf die Weide dazu wo sie übermütig lostrabten. Trotzdem ich schon viele pferde versorgt hatte , hatte ich noch alle Händ voll zu tun mit den nächsten 32 Pferden. Also machte ich mich gleich weiter an die Arbeit. Fantasy's Fangano , Farydays Chic Olena , Saramont , Ritano und Bucks longierte ich nacheinander. Es fing schon an zu dämmern. Ich holte Dreamsong und Vamps don't Sparkle um sie zu putzen. Dann sattelte ich Song und nahm Vamp als Handpferd mit in den Wald. Beide genossen den Ausritt im kühlen Wald. Zufrieden waren wir wieder zuhause angekommen und ich versorgte auch die zwei kleinen Racker. Mit Trinity machte ich einige kleine Dressurübungen was gut für ihre Balance war. Colonels smoking Gun , Rose colored Gun und Sheza wandrin Star spritze ich auch ab und shampoonierte sie. Als sie getocknet waren ritt ich noch mit jedem einzelnd etwas aus. Jezte war die Appaloosastute Josie dran , die ich putzte und dann ritt. Es wurde schon dunkel darum musste ich mich etwas beeilen. Zufrieden trottete Josie los als sie auf die weide kam.
      "Tainted!" ,rief ich auf der Weide dem paint hengst Tainted Love Toffifee zu , der bereits draußen war. Da kam er auch schon angetrabt. Ich führte ihn von der Weide und streichelte ihn. Auf dem Putzplatz wurde er erstmal gründlichst durch geputzt. Ich Sattelte auch ihn und ritt los. In der Bahn angekommen trabte ich ihn an und ritt über einfache Bodenstangen. Vorbildlich überwand er sie auch. "So ist es brav". Nach 20 Minuten Bodenübungen richtete ich ihn ab und ging zu Bucks , Cassedy und Mister Heart Attack die heute stehen bleiben durften. Ich führte sie auf die Weide was ohne Probleme klappte." Toyota!" , rief ich auf die Weide. Ich schaute ausschau nach einer Ponystute. Da kam die kleine angerannt. Schnaubend kam sie zur mir.

      "Hay Mausi" , rief ich der Stute zu. Ohne Probleme konnte ich ihr das Halfter anziehen das neben dem Zaun hing. Ich brachte sie erstmal in die Box und puzte sie da , da man draußen kaum noch etwas erkennen konnte. Nachdem ich sie gepuzt hatte , was schnell passierte , legte ich ihr die Longiersachen fachgemäß auf. Dann führte ich sie in die Halle und lies sie erstmal Schritt laufen. Nach 10 Minuten lies ich sie stehen und bund sie aus. Nachdem ich sicher gestellt hatte das sie gleich lang eingestellt waren die ausbinder , trabte ich sie an. Ich übte 15 Minuten nur Schritt und Trab übergänge aus. Nach einer weile fing ich jedoch auch an zu galoppieren. Nach 40 Minuten Arbeit führte ich die verschwitzte Stute in die Box wo ich sie mit Stroh etwas trocken rieb. Anschließend war nun Never cry Wolf an der reihe. Es war mittlerweile Stock dunkel , trotzdem wollte ich noch etwas mit ihm unternehmen. Ich richtete ihn zum Springen fertig und lief mit ihm in die Halle. Dort ritt ich ihn erstmal ab. "Terab" , murmelte ich leise in die Halle. Schön angelehnt lief er vorwärz. Ich fing an über kleine Sprünge zu gehen was ihm scheinbar großen Spaß machte. Jedoch wollte ich nicht als zu lange mit ihm Arbeiten darum ritt ich ihn nach 50 Minuten schon trocken und versorgte den kleinen hübschen hengst. Genüsslich fraß Wolf sein Heu. Schnell holte ich Yin Yang , Ramitio und Slater aus ihren Boxen , puzte sie und lies sie zusamen etwas in der Halle frei rumrennen. Währendessen ging ich in den Stall um Black Jack für kleine Dressurübungen fertig zu machen. "So süßer!" Ich puzte ihn bis er glänzte und holte den Sattel. Nachdem er aufgelegt war holte ich die drei Racker wieder rein. Jackie Trenste ich , und führte ihn in die Halle. Er lief geschmeidig und hatte weiche , lockere gänge. Ich schnalzte einige Male und schon trabte er an. Am Halblangen Zügel ging ich auf den Zirkel. Ich ritt ihn noch 20 Minutn weiter und versorgte auch ihn. Pount's Lady , Walpurgisnacht , Pevelin und Winged Migration longierte ich frei. Fire and Ice hatte heute einen freiden Tag da er auch nicht gerade Motiviert aussah. Nun misstete ich alle Boxen aus. Dafür brauchte ich 4 Stunden. Es war Mittlerweile halb elf und ich richtete noch das futter und schmiss es in die Boxen. Nachdem auch das Heu verteilt war holte ich die Pferde die noch auf der Koppel waren in die Boxen. Als ich alle Halfter,Putzkästen ect. verräumt hatte fuhr ich Müde vom Hof. Zuhause angekommen legte ich mich ins Bett und schlief sofort ein. Heute war ein schöner aber trotzdem anstrengender Tag vorbei gegangen!

      November auf der TC Performance

      An diesem Tag Anfang November zeigte sich das irische Wetter von seiner berühmt berüchtigten Seite: Es nieselte fast vom Sonnenauf- bis Untergang, der Nebel verkrümelte sich nie ganz von den Ländereien des Gestüts. Die Temperaturen liegen tagsüber bei rund 11 Grad, dazu bringt mäßiger Wind den leicht salzigen Geruch des Meeres bis in die Stallgasse des alten Stallgebäudes. Als einer der Pfleger an diesem Morgen die Tore öffnete, erschienen zwei Reihen von Pferdeköpfen über den beschlagenen Boxentüren. In diesem Teil der Stallungen waren die Vollblüter untergebracht, die in allen Farbschattierungen daherkommen. Da der Betrieb auf der Anlage bereits frühmorgens beginnt, fallen im halbdunkel besonders die hellen Pferde auf: Victory's Diamond, Desert Orchid, March to Glory und Glenkyle Andy bilden zusammen mit den Stuten Manchesters Memory, Patchen Beauty sowie Faraj und Shalis die Fraktion die bekanntermaßen besonders schwer bei ihrer hellen Fellfärbung zu halten sind. Die Pfleger haben vor besonderen Anlässen wie Wettbewerben oder Schauen stets alle Hände voll zu tun das weiße Fell der Pferde wieder weiß werden zu lassen. Zahlreiche Pferde auf dem Gestüt fallen in diese Kategorie, der Bestand umfasst hinsichtlich Rassen, Disziplinen und Fellschattierungen fast das komplette Spektrum.
      Eines haben aber alle gemeinsam: Frühmorgens knurrt der Magen und so freuen sich nacheinander in den verschiedenen Stallgebäuden zahlreiche Pferde über ihr Frühstück: Die oben erwähnten Vollblüter sowie ihre Kollegen Henricus Rex, Traumtänzer, Bernardini, Assassin, Go for Wand, Screaming Silence, Atlantic Sky, Halloween sowie Northern Dancer erhalten jeder eine individuelle Futterration die auf die jeweiligen Pferde abgestimmt sind, vom aktiven Rennpferd bis zur erfahrenen Mutterstute bleibt hier keiner hungrig. Bis das letzte der Pferde sein Frühstück im Trog hat, sind die ersten schon fertig und werden nach und nach ihrem jeweiligen Tagesplan auf die Paddocks und Koppeln verteilt oder werden schonend aufgewärmt und gymnastiziert bevor es an die erste Trainingseinheit geht. Für die Springspezialisten Yin Yang, Never cry Wolf und Black Jack stehen ebenso Training bevor wie für die Vielseitigkeitspferde Moonfang, Pevelin, Nefta und Supergigantin. Auf dem Dressurplatz werden hauptsächlich die Barockpferde, sowie die Reitponys und Shetlands gefördert: Rising Star, Slater, Ramitio, Winged Migration, Pount's Lady, Toyota, Smoky Jack, Espiritu del Aire, Celtic sowie Relying. Auf der Rennbahn herrschen die Vollblüter, mit Ausnahme der beiden Traber Fire and Ice und Walpurgisnacht.
      Zahlenmäßíg am besten vertreten sind auf dem irischen Gestüt jedoch unangefochten die amerikanischen Rassen, Quarters und Paints sowie einige Appaloosas sind hier zu Hause. Ein komplettes Stallgebäude ist den Hengsten reserviert, hier residieren namhafte prämierte und im Sport erfolgreiche Vererber genauso wie hoffnungsvolle Nachwuchspferde: Colonels smoking Gun, Fantasy's Fangano, Slewey, Tainted Love Toffifee, Vamps don't Sparkle, Mister Heart Attack, Ritano, Dreamson, Wyoming, Bucks sowie Heza bad Habit heißen sie und werden in den Disziplinen Reining, Trail, Distanz eingesetzt, außerdem leben auf der Anlage eine kleine Herde Rinder für die Ausbildung der Pferde im Cutting.
      Die Stuten stehen den Hengsten dabei weder in Erfolg, Abstammung noch Talent nach, mit Trinity, Farydays Chic Olena, Rose colored Gun, Cassedy, Saramond, Josie, Sheza wandrin Star, Shaking Girl, Banshee, Lena colored her Smart sowie Grey's Sunshine und Poco Lena steht auf dem Gestüt einiger Wert und Stolz.

      Für all diese Pferde besteht der Tag natürlich nicht nur aus Training, auf den weitläufigen Koppeln und den Paddocks werden die Tiere in harmonierende Gruppen aufgeteilt und können so ihr natürliches Sozialverhalten ausleben. Abends geht es für die komplette Rasselbande wieder in den Stall, wo sauberes Stroh und das verdiente Abendessen bereits warten....

      Versorgung der Weidepferde

      Nachdem ich die Warmblüter im kleinen Stalltrakt versorgt hatte, hatte ich mir ersteinmal eine Tasse Kaffee gemacht. Langsam trank ich den heißen Kaffe und wärmte meine Hände, dabei schaute ich mir an, welche Pferde ich noch zu versorgen hatte. Es waren die Weidepferde an der Reihe, so beschloss ich mit den Stuten zu beginnen und danach alle auf die Weiden oder Paddocks zu stellen. Schnell kippte ich den letzten Schluck herunter und lief Richtung Hauptstall. MitBanshee und tc Poco Lena wollte ich ausreiten gehen, ich fischte mir die Zwei aus den Boxen. Banshee putzte ich gründlich, während ich die kleine Braune bloß grob säuberte, dann Sattelte und Trenste ich die Rappstute und führte beide auf den Hof. Auf Banshee saß ich auf und nahm Poco Lena als Handpferd mit. Wir ritten eine Runde um den See, ein Stück Feldweg, welches wir trabten und dann in den Wald hinein. Dort dackelten wir gemütlich umher und die Zwei Quarter benahmen sich hervorragend. Auf dem Rückweg trabten wir nocheinmal und galoppierten ein kleines Stück, bevor ich im Schritt wieder den Weg zum See und dann zum Hof einschlug. Dort angekommen saß ich ab und lobte beide Stuten. Dann führte ich zurück in die Stallgasse, sattelte ab und brachte Poco Lena und Banshee auf die Weide. Schnell räumte ich noch Banshees Sattelzeug weg und schnappte mir dannPatchen Beauty, Go for Wand und Screaming Silence. Allen dreien zog ich Gamaschen an und führte sie in die Halle. Dort konnten sie sich austoben. Die schöne cremefarbene Englische Vollblutstute Patchen Beauty drehte allein im Schritt ihre Runden , wobei Go for Wand und Screaming Silcence nebeneinander herdackelten und sich gegenseitig zwickten. Nachdem die Drei sich ein wenig warmgelaufen hatten ließ ich sie auch traben und galoppieren. Sie tobten sich ordentlich aus und buckelten wie wild. Screaming Silence trat einige Male nachGo for Wand aus, die der hellen Palominostute ordentlich auf die Pelle rückte. Nachdem die Vollblüter allen Dampf abgelassen hatten ließ ich sie noch einige Runden im Schritt ihre Bahnen ziehen und find sie dann wieder ein. Danach löste ich bei allen die Gamaschen und führte sie dann zur Weide. tc Lena colored her Smart und Grey Sunshine waren anscheinend gestern schon gut gearbeitet worden und mussten nicht großartig bewegt werden, also durften auch sie auf die Weide. Die letzte im Stutenbunde war die Trakehnerstute Supergigantin, diese wollte ich Dressurreiten. ich holte sie also aus der Box, führte sie zum Putzplatz und machte sie fertig. Dann führte ich die Stute in die Halle, ging einige Runden etwas herum und gurtete dann nach. Nachdem ich aufgesessen war, lies ich Supergigantin im Schritt ein paar Runden auf jeder Hand drehen. Dann nahm ich die Zügel auf, stellte sie an die Hilfen und ritt einige Volten und Schlangenlinien. Als sie aufgewärmt war, lies ich sie traben. Nach ein paar Runden durfte sie dann auch galoppieren. Nun lies ich sie aber auch ein paar Bahnfiguren laufen. Ich ritt mit der Scheckstute aus den Zirkel wechseln, willig sprang sie dabei um und ich parierte in den Schritt und lies sie danach aus dem Zirkel wechseln. Erneut lies ich Supergigantin antraben und ritt einige Volten und zum Schluss noch einige Male Schulterherein in allen Gangarten. Zufrieden klopfte ich die Schöne, lies sie in den Schritt fallen und ging einige Runden am langen Zügel Schritt. Nach dem Trockenreiten saß ich ab, führte zurück in die Stallgasse und sattelte ab. Nach einem wohlverdienten Leckerlie durfte auch die letzte Stute auf die Weide.


      Weiter ging es mit den Hengsten, genau neun an der Zahl. Da die Führanlage zwar für 8 Pferde ausgelegt war, allerdings wollte ich nicht alle aufeinmal reinstellen, sondern bloß 4, damit zwischen jedem Hengst eine Spalte frei blieb. Ich beschloss also ersteinmal die zwei braunen Vollbüter Bernadini und Henricus Rex, sowie die zwei Hellen Desert Orchid und Victorys Diamond hineinzustellen. Einen nach dem anderen halfterte ich auf und führte sie in die Führanlage, nachdem alle Vier drinstanden stellte ich sie auf das einstündige Schritt/Trab-Programm und schaltete an. Mit den zwei übrig gebliebenen Vollbüter March to Glory und Traumtänzer ging ich nacheinander spazieren und ließ sie etwas grasen. Für beide wählte ich die Runde um den See. Traumtänzer folgte mir stets ausgeglichen und sehr freundlich und graste auch zufrieden, doch March to Glory konnte sich nicht benehmen. ständig überholte der Scheckhengst und ich musste ihn in seine Schranken weisen, doch beim grasen verhielt er sich wenigstens brav. Beide durften nach dem Spaziergang auf die kleinen hoch eingezäunten Einzelweiden. Auch die Vier Vollbüter in der Führmaschine waren nun fertig und ich führte sie einzeln auf eine Weide. Als nächster war Assassin an der Reihe, ein schwarzer arabischer Vollblüter, mir ihm wollte ich etwas Dressurarbeit machen. Ich halfterte also auf und führte ihn zum Putzplatz. Dort band ich an und machte ihn fertig. Nachdem er gesattelt und getrenste war führte ich den neugierigen und fleißigen Hengst in die Halle. Nach einigen Runden führen gurtete ich nach und saß auf. Dann lies ich den Hengst erst einmal einige Runden am langen Zügel auf jeder Hand laufen. Nach guten 5 minuten nahm ich die Zügel auf und stellte ihn durchs Genick. Dann lockerte ich ihn auf beiden Seiten mit Seitengängen und vielen verschiedenen Bahnfiguren. Auf leichten Schenkeldruck hin, trabte Assassin an, ich lies ihn mal Schlangenlinien in großen Bögen gehen damit er sich schön bog. Dann nahm ich ihn etwas mehr zusammen und feilte an den Übergängen vom Trab ins Stehen und andersherum. Nach kurzer Zeit saßen diese perfekt und ich fing mit der Galopparbeit an. Im frischen Tempo ging es die lange Seite runter, an der kurzen versammelte ich wieder und erhöhte das Tempo an der langen Seite dann wieder. Mit einem einfachen Galoppwechsel wechselte ich durch die ganze Bahn und wiederholte dies dann auch auf der anderen Seite. Jetzt war der flotte Rapphengst richtig locker und ich übte noch die Traversalen, die auch gut klappten. Zufrieden lobte ich und ritt trocken. Dann stieg ich ab, versorgte Assassin und brachte auch ihn auf die Weide. Smooth ifits Foggywar eines von Huhns Jungpferden, also konnte auch er heute einen Tag pausieren und direkt auf die Weide. Schlussendlich blieb noch Heza bad Habit, ein Appalossahengst über. Ihn longierte ich etwas am Knotenhalfter und arbeitete am Boden mit ihm und dann durfte auch er auf die Weide. Nachdem nun alle Pferde versorgt waren mistete ich noch die Boxen, streute neu ein und verteilte Futter. Danach setzte ich mich zur kurzen Pause ins Stroh.
    • Jackie
      Frühere Berichte

      Woche 1 . Huhn's Weidepferde
      Montag -
      " Fein , und weiter ", ich saß gerade auf Greensleeves und war dabei ihn zu Traben. Bei jedem Schritt merkte ich seinen schwungvollen Gang und war jedesmal mehr und mehr begeisteert von ihm. Er reagierte super auf jede einzenle Hilfe die ich ihm gab und es machte einfach Spaß ihn zu reiten. Ich luscherte während des reitens immer wieder auf meine Uhr , denn ich muss heute noch zwei Pferde Bewegen , Huhn ist im Urlaub und ich habe angeboten mich Jede Woche um einen anderen Stalltrakt zu Kümmern , sonst halfen mir Stallbruschen von TC performens das alles hier zu meistern. Nach 30 Minuten reiten musste ich leider Greensleeves die Zügel hingeben denn um mehr zu reiten fehlte mir schlicht und ergreifend die Zeit. Er pumpte kaum und war auch nicht grade nass , er hatte eine gute Ausdauer , *was bei meinen Pferden nicht der fall war *. Wir begaben uns in den kalten Stall , wo einer der Stallbruschen ihn mir abnahm und mir Orchid in die Hand drückte . Ich saß auf und ritt mit ihm zum Platz. Ich konnte die Rennstrecke leicht sehen und sah wie Henricus Rex sich ein Kopf an Kopf rennen mit Victory's Diamond lieferte. Ich hatte mir fest vorgenommen einen der Zwei auch mal zu reiten , aber so gut wie die Jockeys ( x) ? ) konnte ich das bestimmt nicht. Nach geschlagenden 15 Minuten warmreiten ließ ich Orchid antraben. Er ließ sich sofort an den Zügel Stellen und genau wie der kleine DRP Hengst lief er großartig . Ich gab leichte Hilfen und er lief seitwärts , im laufe des Tages versuchte ich immer mehr 'disziplinen' um zu schauen was ich eigentlich konnte und mir wurde klar , ich muss noch viel lernen . Aber ich hatte Glück mit Orchid , denn er lief nur dann flüssig vorwärts wenn ich vernümpftig im Kreuz saß und die hilfen richtig gab. Er half mir damit sehr. Ich traf der Schlag als ich auf die Uhr sah , 13:07 Uhr , ich muss die Pferde füttern schoss mir durch den Kopf und sofort parrierte ich Orchid durch und gab ihm den Zügel. Er Schnaubte zufieden und wir begaben uns in Richtung Stall. Ich stellte ihn unverzüglich in seine Box , ein Stallbrusche kam auf mich zu und sagte : " ich habe schon gefüttert , dann kannst du jetzt reiten , ich spritze Orchid nur schnell ab " , ich nickte und er nahm mir Orchid aus der Hand und ging zur Dusche. Ich grinste und ging kurz zum Brett um zu sehen was ich heute noch machen muss. Einige sekunden später wusste ich das ich heute noch um Banshee kümmern sollte. Ich holte sie aus der Box und putzte sie. Sie döste vor sich hin während ich ihr Gamaschen und Glocken anlegte , nun Legte ich ihr einen Sattel auf und Trense. Ich Saß auf und ritt mit ihr zum Platz. Ein Stallbrusche ritt gerade auf Silence und ich guckte mir gleich ein paar sachen ab für den guten. Nachdem Banshee war war begann ich zu traben . Sie bratzte vorne etwas gegen , ich machte das Bein zu und gab ihr außen eine ganze Parade , sofort wurde sie weich wie Butter im Maul und ließ sich ohne Probleme stellen. Sie trabte wie Diago , weich und mit Schwung . Auch im Glopp war sie recht nett zu reiten , sie testete mich zwischendurch ein paar mal aus was sie sich erlauben durfte und was nicht , aber als sie began immer den Kopf zu schütteln wenn ich die Zügel etwas nachgab tickerte ich sie etwas mit der Gerte schon ließ sie es und wir konnten ohne weitere zwischenfälle weiter machen.Nach gut einer Sunde fand ich mich auf Fox wieder , einer der Stallburschen hatte mich überredet noch eine zu reiten , denn ich hatte noch Zeit. Ich beobachtete auf dem Platz einen Man der Traumtänzer ritt , er lief sehr schön geschmeidig und ich sah nichts was wackelte am Reiter. Ich bin von den Jungs echt beeindruckt! Nun trabte ich fox an , ich hatte ihr Westernsachen angelegt und fühlte mich wie auf Shorty , sie war genau so bequem wie er nur sie lief doch um einiges eleganter. Der Galopp war echt klasse , sie lief sich fallen hatte aber trozdem die richtige anlehnung. Ich übte etwas das anhalten denn sie zickte jedesmal etwas , ich hielt also an sie ging dann zwei bis drei Schritte zurück und dann wieder weiter. Bald klappte die Bremse wieder super.... Gegen 7 Uhr Abends hatte ich alles für Montag erledigt , und zog mich in mein Zimmer zurück.
      Dienstag -
      ... Ich saß grade auf Patchen Beauty als Ricco ( einer der Stallbruschen ) auf Go for Wand auf den Platz geritten kam . Zusammen ritten wir beide warm und plauderten über den Tagesverlauf. Ich trabte Patchen an und versuchte mir vorzustellen das ich auf ihm auf der Rennbahn Galoppieren würde , dann wurde mir aber doch etwas Komisch denn er begann schneller zu werden , und um Gas zu geben war der Plazt dann noch nicht geeignet. Also blieb es dabei das ich ihn im Versammelten Trab über den Platz scheuchte denn er hatte mal überhaupt keine lust vernümpftig zu laufen . Ich gab ihm etwas Zügel und schon lief er etwas besser. Nach einer Halben Stunde war ich recht fertig , denn ich hatte echt Muskelkater von Gestern , denn jedes Pferd läuft anders und an diese extrem schwungvollen Viehchers muss mich mich erst gewöhnen :b. Nach dem ich Patchen Geritten bin saß ich auch gleich auf Grey Sunshine , Ricco hatte mir gesagt das ich ab Morgen schon einen anderen Trakt machen konnte denn für diesen hatte er genügend Helfer. Ich ritt mir Grey aus und nahm Heza am Halfter mit. Während Ich im Schritt an den Feldern lang ritt , ritt Ricco Poco Lena und Machte mir schon March to Glory Fertig. Als ich nach gut einer Stunde wieder kam nahm Ricco mir die Zwei mädels ab und drückte mir Glory in die Hand . Ich Saß auf und ritt zum Rennplatz wo ich von Sam ( Jockey ) erwartet wurde. Glory hatte bereits ihre ausrüstung an und Sam machte mir nur noch die Steigbügel richtig Fest. Er erklärte mir alles und führte mich in die Startbox neben Bernadini der von einem anderen Jockey ( Max ) geritten wurde. Ich merkte wie Glory Atmete und wartete darauf das die Tür sich öffnete. Dann war es soweit , die Tür 'flog' auf und Glory rannte los als gäbe es kein halten mehr. Nach gefühlten 2 Sekunden waren wir schon in der ersten Kurve und Glory führte , ich setzte mich richtig rein und gab ihr leicht die Gerte , sofort zog die Stute an , ich drehte mich um , Max lachte und ließ Bernadini laufen , ohne Große Mühe holte der Hengst auf und preschte an mir und Glory vorbei . Im Ziel dann durfte ich auch erfahren warum. " Glory ist langsamer als die anderen , ein perfektes einsteiger Pferd ", sagte Sam lachend und versprach das ich sobald ich den Vollblut trakt hatte auch mal auf den Schnellen sitzen durfte So gingen die ersten zwei Tage zu ende .. Auf geht es in den Trakt 2

      Pflegebericht Weidepferde

      Ich gähnte müde als ich den Stall betrat, wurde aber dennoch von einem herzlichen Wiehern empfangen. Greensleeves schaute neugierig aus seiner Box und wartete schon auf mich. Ich begrüßte ihn kurz und halfterte ihn direkt auf, um ihn vor der Box festzubinden. Dann putzte ich ihn grob und kontrollierte, ob alles okay war. Danach durfte der Hübsche auch schon auf seine Weide. Ich ging stattdessen zurück in den Stall und machte mich daran, die anderen Pferde auch kurz zu putzen und auf die Weiden zu bringen. Als nächstes waren Smooths ifits Foggy und Supergigantin an der Reihe. Nachdem die beiden auf der Weide standen, holte ich Victorys Diamond und Henricus Rex, putzte beide Vollblüter und stellte sie für ihr Ausdauertraining in die Führanlage. Screaming Silence und Desert Orchidee hatten heute frei, so dass sie direkt auf die Weide durften. Traumtänzer sollte fit bleiben, weshalb ich ihn für eine Viertelstunde longierte und mit Stangenarbeit gymnastizierte, ehe auch er die Weide besuchen konnte. Heza bad Habit und Banshee ließ ich kurz jeweils in der Halle laufen, putzte sie dann noch einmal und brachte sie auf ihre Paddocks. Go for Wand, Bernardini und Patchen Beauty lösten die ersten beiden Vollblüter in der Führanlage ab. Grey's Sunshine und Poco Lena durften noch kurz in die Halle, ehe ich auch sie auf die Weide schaffte. Flott machte ich mich daran, die Boxen auszumisten und wiederherzurichten, ehe ich bereits die Futtertröge füllte und dann mit den anderen Pferden weitermachte.
    • Jackie
      Dein Pferd wurde am 23.03.15 in den Himmel verschoben
      Grund:
      6 Monate sind vergangen
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    vampyrin
    Datum:
    6 Aug. 2014
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