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Nebelkind

Hektor

Hektor Spitznamen: Hekki, Tüddelpony, Hengst, Baby Abstammung: Unbekannt Rasse: Minishetty Stockmaß: 0,84m Fellfarbe: Rappe Abzeichen: Keine Geschlecht: Hengst ♂ Pferdetyp: Pony Alter: *2006 Besitzer: Nebelkind Vorbesitzer: Eowin Ersteller: Arktiswolf Qualifikationen: Fahren E Dressur E Springen E Vielseitigkeit E Distanz E Hektor ist eingefahren und eingeritten, wird aber vor allem frei und am Boden gearbeitet. Charakter: Hektor ist ein wirklich typisches Pony. Er ist ein sagenhafter Sturkopf und bewegt sich keinen einzigen Zentimeter in eine Richtung, in die er nicht gehen WILL. Hektor ist ein wirklich typischer Hengst. Wiehern, Flehmen, beißen wenn eine rossige Stute in der Nähe ist – und zwar alles, was in seine Nähe kommt. Auf der anderen Seite ist er jedoch auch unheimlich sensibel und sehr menschenbezogen. Selbst, wenn er seinen Menschen sehr gern mal testet und abdrängt oder beißt, ist er schließlich letzten Endes grundsätzlich auf eine neue Kuschelphase aus. Immer wieder schmiegt er sich an, schnobert und krault mit der Oberlippe, kann wahrlich zärtlich sein und pustet seinem Menschen seinen warmen Atem in die Hand. Hektor ist aber auch lernwillig und sehr intelligent, man muss es bei der Arbeit mit ihm aber schaffen, seinen Sturkopf zu überwinden – dann ist der Hengst plötzlich befähigt zu Höchstleistungen. Allerdings ist zu beachten, dass der Hengst sehr ängstlich ist und alles erst drei mal von der Seite schief anstarrt, bis er vorbei geht. So scheut er auch gern mal und sein großes Problem ist, dass er in Angstsituationen steigt. Seine Gänge sind die typischen Ponygänge: Sehr hastig, sehr schnell, eher getrippelt. Dafür sind sie aber raumgreifend und taktrein. Allerdings ist Hektor auch vom Exterieur her eher ein kleines Pferd wie ein Pony, denn er ist ungewöhnlich langbeinig und zierlich, auch wenn er einiges an Speck auf seinen Hüften angelagert hat, was nicht zuletzt auf seine Gier nach Futter zurückzuführen ist. Alles in allem ist Hektor einfach nur ein Traum von Pony, wenn man lernt, sorgsam und vorsichtig mit ihm umzugehen. Doch auch obwohl die Größe stimmt ist er kein Kinder- und auch kein Anfängerpony!

Hektor
Nebelkind, 4 Juni 2014
    • Nebelkind
      Alte Pflegeberichte

      Eowin am 12.06.11

      Ankunftsbericht für:

      Halik, Hektor, Blue Moon, Black eyed Smokey, Bestla, Leviathan, Love Sux, La Petite



      Heute kamen mal wieder einige Pferde auf meinem Hof an.
      Ich war bestens vorbereitet: Die Weiden waren abgeäppelt, die Tränken gesäubert, die Raufen mit Heu befüllt, die Ställe waren ausgemistet.
      Jetzt musste nur noch ein Pferd nach dem anderen eintreffen.
      Ich hatte die Ankunftszeiten absichtlich so geplant, dass erst die Hengste und dann die Stuten ankommen sollten.
      Ich war schon sehr gespannt als der erste Anhänger ankam.
      Die Hengste, die kommen sollten, waren Halik Ibn Hawar, Hektor, Blue Moon und Leviathan.
      Sie kamen in geringen Abständen an.
      Ich holte mir einige Helfer hinzu und stellte sie zu den anderen Hengsten What is it, Feuerspiel, Because, Fading Melody, Wish, Sembro, Baileys Candyman, Sir William, Galoppwunders Stern, Exotic Energy, Hollywoods Silver Dream, Goldnight, Offspring, Bullet form y Valentine, Lanzelot, Merry, Back in Moment, Majestro II, Coco, Black Smokey Dreamer, Bluebayou, Sammy Shaye, Cheero, Colomco und Lausejunge.
      Es war ein eigenartiger Anblick, sie Herde war in größer Aufruhr. Es wurde imponiert, getreten, gestiegen, gebuckelt, gegiftet und gebissen.
      Es dauerte eine lange Weile, bis sich die Herde ordnete, Ruhe einkehrte. Doch es schien noch um einiges länger zu dauern, bis die Rangordnung vollends geklärt war, denn immer wieder quiekte ein Pferd, dann trat eines aus oder brach vollends aus der Herde aus. Manche Hengste wurden verdrängt und man erkannte sehr genau, wer eher ruhig und wer ein Draufgänger war.
      Ich beobachtete das Spiel voller Genuss.
      Anschließend kamen die Stuten Black eyed Smokey, Bestla, Love Sux und La Petite an.
      Wieder bat ich meine Helfer, die Pferde mit mir auf die Weide zu bringen. Hier hatte ich bereits erheblich mehr Angst, da ich nicht nur harmlose Stuten hatte.
      Dennoch stellte ich sie zu den anderen Stuten A Tiny Pleasure, Domina, Novalis, Linnea, Tiva Wyanet, Enya, Lost la Hija del Viva, Larissa, Easy Silence, Chou, Farah, Rainy, Saphir, Wusel, Tarifa, Jumping Flea, Shes like the Wind, Colour of the Rainbow, Autumn Coldness und Bishr.
      Und wie erwartet entbrannte ein ziemlich harter Kampf. Sehr stutentypisch wurde enorm viel gequiekt und so viel gebissen, getreten und was weiß ich, dass ich mir sicher war, dass ich morgen wieder Wunden zu versorgen hatte.
      Aber das war nicht schlimm. Diese Rangkämpfe waren notwendig. Und zudem natürlich. Also ließ ich sie machen.
      Bald verteilten sich jedoch auch die Stuten wieder in der Weide und gingen sich bis zum nächsten Kampf aus dem Weg oder rotteten sich in kleinen Gruppen zusammen. In drei Wochen werden alle sich aneinander gewöhnt haben und die Herde wäre wieder eins.
      Darauf freute ich mich schon.
      Und bis dahin ließ ich die Pferde allein und hoffte, dass alle sich gut einlebten.

      Eowin am 26.11.12

      Pflegebericht für die Stallpferde

      Nachdem ich alle Zuchtpferde getupfert hatte, hatte ich mir nun ein wenig einen knappen Zeitplan eingehandelt.

      Doch es war viel zu tun: eine kaputte Stelle im Zaun, die Batterie war alle, eine Tränke leckte, die Heuraufe musste aufgefüllt werden und die ganzen Weiden abgeäppelt. Und in den Unterstand musste neues Stroh.

      Also machte ich all dies zu allererst und putzte dann alle Pferde, also Coco, Wish, Bishr, Because, Feuerspiel, She’s like the Wind, Blue Moon, Hektor, Halik Ibn Hawar, Dwynn, Stay with me, Over the Bridge, Antarktik, Zuma, Power of Love, Illusion und Larissa.

      Als ich damit fertig war, bekamen alle ihr Futter, dann verteilte ich noch Möhren und Äpfel in den Trögen. Schließlich sollte kein Pferd zu kurz kommen.

      Anschließend schaute ich im Stalltagebuch nach, wann das nächste Mal die Wurmkur an der Reihe ist. Schon nächsten Monat. Also notierte ich mir, dass ich welche besorgen musste.
      Nun beobachtete ich noch ein paar Momente die Pferde und ging dann weiter.

      Eowin am 23.07.13


      heute kümmerte ich mich um Hekki.
      Ich holte mein Pferd von der Weide.
      Ich putzte es.
      Ich fütterte es und verwöhnte es mit Möhren.
      Dann gingen wir etwas spazieren.
      Anschließend durfte es auf der Weide entspannen.


      Eowin am 26.09.13



      Pflegebericht für die Stallpferde

      Heute war mal wieder einer dieser Aktionen geplant: ich musste oder wollte alle Boxen ausmisten, die Sattelkammer aufräumen, die Sättel und Trensen putzen, Gamaschen und Bandagen waschen, überall fegen – und alle Pferde putzen, kontrollieren und bewegen.
      Nun, schade dass der Tag nun einmal nur 24 Stunden hatte.
      Als allererstes brachte ich erst einmal alle Pferde aus dem Stall auf die Weide, damit ich genügend Platz hatte, um alles vollständig ausmisten zu können. Da die Stallpferde leider nicht jeden Tag 12 Stunden auf die Weide konnte, herrschte dementsprechend mal wieder Krawall und Remmi Demmi, denn sie galoppierten allesamt wie die Irren über die Weide und ließen sich voll aus. Auch gut, die Bewegung hatten sie gut weg. War ja aber auch jeden Tag so, denn raus kamen sie ja.
      In dieser Situation war ich heilfroh, dass wir mittlerweile einen Hoftruck hatten. Also holte ich den Weidemann aus der Scheune und begann damit alle Boxen auszumisten. Extrem praktisch, dass diese so angelegt waren, dass man die Wände zur Seite klappen und dann mit dem Muli hineinfahren und so während der Fahrt alles in die Schaufel laden konnte.
      So ging es sehr schnell, auch wenn unser Muli alt war und in Rasenmäher-Geschwindigkeit der Weg zum Misthaufen weit. Doch so war die Arbeit auch weniger ermüdend – außer vielleicht vom Sitzen.
      Als der gesamte Mist aus den Boxen entfernt war, fuhr ich – ebenfalls mit dem Muli – neues Stroh in die Boxen. Nur das verteilen musste ich so noch per Hand machen, aber das war noch auszuhalten.
      Schnell stellte ich noch neue Heuballen auf die Stallgassen, dann konnte ich endlich fegen und mich anschließend der Sattelkammer widmen.
      Auch das Sattelzeug sowie die Trensen waren schnell sauber sowie alles gefegt und ordentlich. Während die Bandagen und Gamaschen in der Waschmaschine vor sich hin schleuderten, konnte ich mich den Pferden widmen.
      So holte ich nach und nach Coco, Wish, Bishr, Because, Feuerspiel, Shena, Blue Moon, Hektor, Halik Ibn hawar, Dwynn, Stay with me, Zuma, Power of Love, Illusion, Larissa, Sturmwind, Sungold, Lisa, Helia, Nashita und Cafe au Lait von der Weide.
      Allesamt putzte ich nach und nach und kontrollierte die Hufe, die Augen, den Körper, die Gelenke und die Nüstern ob alles in Ordnung ist. Einige mussten relativ dringend zum Hufschmied, viele mussten wieder geimpft werden, aber alles in allem waren sie in einem guten Zustand.
      Bald durften sie wieder in ihre Boxen und ich konnte füttern.

      Eowin am 28.01.14



      Alte Bekannte & Neue Gesichter

      Für die Stallpferde

      Nachdem die Weidepferde im neuen Zuhause in Polen angekommen waren, war die Zeit gekommen, auch die Stallpferde ins neue Heim zu holen.
      Auch wenngleich alle schon etwas müde waren, packten wir alle noch einmal kräftig an. Alle LKWs wurden wieder fahrtüchtig gemacht, die Späne erneuert und Pferdeäpfel vom Anhänger entfernt.
      Dann konnte es losgehen.
      Nach und nach stellten wir die Transporter in Position, während mir die Pferde aus der Quarantäne-Station an der polnischen Grenze bereits entgegenwieherten.
      Als erstes verluden wir die Fohlen und Miniponies, also Feuerspiel, Hektor, Dwynn und Stay with me. Glücklicherweise gingen alle recht passabel auf den Transporter, sodass der erste Wagen schnell starten konnte.
      Rasch ließen wir den nächsten Transporter vorfahren und holten Halfter und Stricke für die nächsten Pferde. Wir beschlossen, zunächst die Hengste zu transportieren. Als erstes waren hier also Coco, Wish, Because und Blue Moon an der Reihe. Diese kannten das Verladen alle schon ziemlich gut und es ging dementsprechend schnell. Waren nun einmal unsere alten Hasen und lange genug auf dem Gestüt, dass auch genug Vertrauen in unbekannten Situationen da war.
      Als nächstes waren Halik, Illusion, Sturmwind und Café an der Reihe. Als erstes stellen wir das Käffchen auf den Anhänger – der gute wäre auch alleine auf den Transporter gegangen, so ein Routinier war er.
      Es folgten nur noch drei Hengste: Hilal, White Face und September. Wir stellten September alleine auf eine Seite, um ihn keinen großen Stress auszusetzen. Außerdem verdunkelten wir seine Fenster etwas, da sich die Sonne auf dem frisch gefallenen Schnee so stark reflektierte, dass wir Angst hatten, er käme womöglich direkt mit Sonnenbrand in Topolka an.
      Nun folgten die Stuten. Als erstes kam Bishr auf den Anhänger, dann folgten Shena, Zuma und Power of Love. Sie verstanden sich ganz gut, sodass auch für sie die Reise los gehen konnte.
      Einen Augenblick mussten wir warten – der Fahrer des nächsten LKW war derweil was essen gegangen, kam aber nach einer knappen Viertelstunde wieder.
      Als er wieder eingetrudelt kam und der LKW in Position gestellt war, warteten die Stuten schon etwas ungeduldig und Lisa scharrte beharrlich. Ich war fest davon überzeugt, dass sie bald den Beton umgegraben hätte, hätten wir sie nicht bald auf den Transporter stellen können. Hier stellte sie sich – wie gewohnt – an wie sau, sodass wir zunächst die drei anderen Stuten, nämlich Larissa, Sungold und Helia auf den großen, schwarzen LKW packten. Dann überlegte es Lisa sich auch noch einmal und ging einigermaßen artig die steile Klappe hinauf.

      Last but not least luden wir auf den neuen Transporter von Matze Nashita, Little Lady, Everyday as it comes und Razita.
      So waren auch die Stallpferde gut untergebracht und wir fuhren bei Matze mit zum neuen Gestüt Federsee.
      Dort angekommen stand für die Stallpferde eine relativ große Umstellung an, denn auch sie kamen nun in den Offenstall und wurden so – natürlich geschlechtergetrennt – mit den Weidepferden integriert. Wir blieben lange an den Unterständen stehen und beobachteten die neu gebildeten Herden ausgiebig. Es schien jedoch alles ruhig zu bleiben und schließlich waren alle Pferde in der Umgebung neu und die Herde konnte sich neu zusammenstellen.
    • Nebelkind
      Alter TA-Bericht von Wolfszeit
      Tierarztbericht vom 12.10.2013
      ...Nun gingen wir weiter zu Hektor einem süßem Shetty.Ich begann mit der Impfung.Er blieb lieb und stand still.(wieter)
    • Nebelkind
      Die Hengste kommen!
      Ankunftsbericht für Hektor und Cows bring the Spring

      Noch immer etwas müde trat ich vor die Tür, als Mika mir eine SMS schickte, dass er in wenigen Minuten mit den beiden neuen Hengsten auf der Ranch eintreffen würde. Ich war nun langsam wirklich unerträglich gespannt auf die beiden. Als Mika mit dem Anhänger auf den Hof fuhr, ging ich sofort hinter den Wagen und lies die Rampe hinunter. Hektor und Cows bring the Spring blickten mich mit großen Augen an. „Hey Mika, lief alles gut?“ Fragte ich, als er aus dem Wagen stieg. Er nickte. „Ja, alles super. Der Kleine hat nur etwas Radau gemacht aber sonst war alles gut.“ Ich öffnete die Seitentür des Hängers und band zunächst Cows los und führte ihn hinaus. Mit gespitzten Ohren, aber gesenktem Kopf, lief er über den Hof. Ich band ihn an und sah mich nach Mika um, der Hektor aus dem Hänger geholt hatte. Der kleine Hengst trug seinen Kopf hoch, ebenso seinen vollen Schweif. Als Mika ihn anbinden wollte, schnappte er nach ihm. „Hey!“ Rief mein Bruder etwas verärgert und knuffte das Pony in die Seite. „Mit dem werden wir noch unseren Spaß haben, sagte ich und schaute Hektor nachdenklich an. Wir befreiten die Pferde von Decken und Gamaschen. Hektor fand das ganze überhaupt nicht witzig. Zwei mal trat er nach Mika, der sich aber zu schützen wusste und schnell genug auswich. Ich schaute mir die beiden Hengste noch etwas genauer an, um ihren Gesundheitszustand zu überprüfen. Dann brachten wir sie in die Boxen, weit von Round and Round entfernt, damit es keine Schwierigkeiten gab. Hektor wirkte am Anfang noch etwas nervös,beruhigte sich dann aber schnell, als er das frische Heu entdeckte. Mika und ich waren ziemlich gerädert. Wir steckten den Neulingen noch schnell ein Stück Weide ab und öffneten die Türen nach draußen. Dann belegte ich ein paar Brötchen und wir aßen neben der Weide. In dem ganzen Stress der letzten Tage war mir garnicht aufgefallen, wie schön diese Ranch nach einiger Arbeit schon wieder war. Es war noch viel zu tun, aber als ich nun einige Minuten ruhig dasaß konnte ich zum ersten Mal sehen, was Mika und ich schon geschafft hatten.
    • Jackie
      Dein Pferd wurde am 23.03.15 in den Himmel verschoben
      Grund:
      6 Monate sind vergangen
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Nebelkind
    Datum:
    4 Juni 2014
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