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mari

Heaven Melody

[center][size=6][font=georgia, serif]Heaven Melody[/font][/size][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif][size=3]Stute | Deutsches Reitpony | Brauner[/size][/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif][size=3][b]von: [/b]n.B.[/size][/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif][size=3][b]aus der: [/b]n.B.[/size][/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif][size=3][b]Alter:[/b] 5 Jahre[/size][/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif][size=3][b]Stockmaß:[/b] 1,45 m[/size][/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif][size=3][b]Erstellt von:[/b] puu[/size][/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif][size=3][b]Besitzer:[/b] mari[/size][/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif][size=3][b]Beschreibung:[/b][/size][/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=georgia, serif][size=3]folgt![/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif][size=3][b]Eignung:[/b][/size][/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif][size=3]Dressur M, Springen A, Military A, Fahren A, Distanz E, Galopprennen E, Western E[/size][/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif][size=3][b]Qualifikationen:[/b][/size][/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif][size=3]Dressur E, Springen E, Military E, Fahren E, Distanz E, Galopprennen E, Western E[/size][/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif][b]Zucht:[/b] Zur Zucht geeignet [x][/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif]gekört [ ][/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif]schon im Deckeinsatz [ ][/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif]Dieses Pony ist Mitglieder der Zucht "Cadeaux de la vie"[/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][b][font=georgia, serif]Erfolge[/font][/b][/size][/font][/color][/center] [center][font=georgia,serif]bisher keine bekannt[/font][/center]

Heaven Melody
mari, 3 Juni 2012
    • mari
      Herzlich Willkommen!


      Endlich.. der Tag war gekommen! Früh morgens war ich schon aufgestanden, weil ich so aufgeregt war. Heute sollte der kleine Hengst Payman zu uns gebracht werden. Das Gestüt hatte sich schon vor Wochen angekündigt, seitdem hatte ich diesem Tag entgegengefiebert. Weil meine Eltern noch schliefen und ich sie nicht wecken wollte, machte ich mir schnell ein Frühstück (auch wenn ich fast nichts hinunterbrachte) und fuhr in den Stall. Meinen Eltern hatte ich eine Notiz am Küchentisch hinterlassen. Der Stall war noch wie leergefegt.. es war gerade mal 7.30 Uhr. Das Gestüt hatte sich für ca. 9 Uhr angekündigt. Die nächste Stunde verbrachte ich damit, nochmal alles für Paymans Ankunft zu kontrollieren. Und auch nach dem 5. Überprüfen stellte ich fest, dass alles in bester Ordnung war. Eine halbe Stunde vor seiner Ankunft kamen dann auch schon meine Eltern. Gemeinsam warteten wir, bis nach ca. 45 Minuten etwas verspätet der Transporter auf den Hof rollte. Oh wie nobel, so ein chices Teil! Da staunten auch die Leute vom Stall, die sich derweil auch eingefunden hatten, weil sie neugierig waren, nicht schlecht. Das Wiedersehen mit den beiden Frauen war sehr herzlich, wir hatten uns schon lange nicht mehr gesehen. Da sie an diesem Tag 3 Pferde auslieferten, waren sie mit dem Transporter gekommen. Einsam und allein stand mein kleiner Payman in dem großen Transporter und wieherte. Wie verloren er aussah! Doch er blieb beim Ausladen total lieb und brav. Als er endlich auf dem Hof stand, schien er die Stuten zu wittern. Doch er war immer händelbar, so konnten wir ihn leicht von den Transportgamaschen, der Decke und dem Schweifschoner befreien. Da stand er also: Mein kleiner hübscher Ponyhengst! Glücklich und zufrieden stellte ich ihn in seine Box, in der er zumindest die erste Nacht verbringen sollte. Morgen wollen wir dann versuchen, ihn zum ersten Mal auf die Weide zu stellen. Nach einem langen Gespräch mit den Gestütlern und einem letzten, zufriedenen Überprüfen, ob beim Pony alles in Ordnung ist, fuhren wir nach Hause. Was für ein aufregender Tag!​


      - wird noch geändert​
    • mari
      Endlich Semesterferien! - Pflegebericht für alle Pferde
      Endlich! Endlich, endlich, endlich! – Die Zeit des Lernens und des Stressens waren erstmal vorbei! 5 Wochen Semesterferien, das hieß 5 Wochen Ausschlafen, nichts tun.. und endlich wieder Zeit für meine Pferde! Voller Freude packte ich all meine Sachen ins Auto und fuhr gen Heimat. Zu Hause angekommen begrüßte ich zuerst voller Freude meine Eltern, dann fuhr ich zu meinem Freund, den ich auch nur kurz begrüßte. Denn schließlich waren jetzt die Pferde dran! 9 Pferde warteten darauf, von mir verpflegt zu werden. Oder eher verhätschelt, hihi. Doch wirklich, die Ponys brauchen Bewegung! Zu Hause schmiss ich mich in eine meiner alten, verschlissenen Jeans, einen total vollgehaarten Pulli und in die Stallschuhe. Danach sprang ich ins Auto und düste los. Wie lange hatte ich darauf gewartet! Als ich in den Hof fuhr, sah ich einige meiner Pferde schon am Koppelzaun stehen. Allen voran Teddy, mein anhänglichstes und liebstes Pferdchen. Ich hatte immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich ihn bevorzugte – aber ist einfach der Beste! Und der Beste verdient es natürlich auch, zuerst versorgt zu werden. Also beschloss ich, mich vorerst einmal um die Jungs zu kümmern. Die Jungs, das sind Teddy, Cari, Payman, Kronjuwel und Hot Smokin Chex. Anschließend möchte ich mich um die Babys kümmern, am Schluss sind dann die Mädels dran. Ich schnaufe- da lag ja noch ein langer Tag vor mir!
      Die nächsten 3 Stunden verbrachte ich damit, mich mit den Herren zu beschäftigen. Einer nach dem Anderen wurde geputzt: Teddy, Cari, Payman, Kronjuwel und Chex. Ich beschloss, heute nur 2 der dreien intensiver zu bewegen, da es langsam an der Zeit war, mich mit den anderen Pferden intensiver zu beschäftigen. Cari und Kronjuwel waren schon gekört, also verschonte ich die beiden noch mit dem Training. Die Beiden ließ ich lediglich eine Weile in die Führmaschine, während ich Chex, Teddy und Payman longierte. Man merkte Payman und Teddy deutlich an, dass sie noch zu den Jungpferden gehörten! Dennoch liefen sie beide, einer schöner als der andere, in wunderbarer Anlehnung. In den nächsten Wochen würden die beiden schon wieder an Kondition aufbauen und besser werden. Ich überlegte mal wieder ernsthaft, ob ich mir nicht für die beiden gekörten Reitponys Rb’s suchen sollte. Für die beiden Ponys blieb momentan einfach viel zu wenig Zeit, so leid es mir tat. Aber hergeben könnte ich die Süßen nie! Nachdem ich mit den Hengsten fertig war, ging es weiter mit den Fohlen.
      Zu den Fohlen gehören Landmädchen, Keks und Don. Landmädchen und Don waren meine beiden Zukunftsreitponys, in Keks hatte ich mich wegen seiner schönen Farbe verliebt, obwohl er eigentlich gar nicht in mein Beuteschema passte. Ich lachte – Fohlen konnte ich zu Landmädchen und Don auch nicht mehr sagen! Die Beiden waren mittlerweile 2 Jahre alt und bereit, in das Training einzusteigen. Deshalb wurden die Drei nacheinander geputzt, alle drei stellten sich verhältnismäßig gut an. Landmädchen war eher die Ruhe in sich, Keks das Spielkind und Don der kleine Auftreiber. Mit Landmädchen und Don übte ich noch das Führen und Halten, Keks ließ ich damit erstmal noch in Ruhe. Die drei bekamen lediglich noch ihr Babymineralfutter und kehrten dann sichtlich zufrieden auf ihre Wiese zurück. Keine Müdigkeit vorschützen, auf zum Stütchen!
      Im Moment war ich nur im Besitz einer einzigen Stute, Heaven Melody. Ein zuckersüßes Reitponystütchen, das noch am Anfang ihrer Ausbildung stand. Sie war die Einzige, auf deren Rücken ich mich heute setzen würde. Für die Kleine ließ ich mir extra viel Zeit, auch wenn ich schon die Müdigkeit in allen Knochen spürte. Aber wir würden nicht viel machen, schließlich waren wir beide etwas aus der Übung geraten. Ich putzte sie ausgiebig, stattete sie mit ihrem süßen pinken Set aus Bandagen und Schabracke aus, sattelte und trense sie und führte sie zur nahe gelegenen Halle. Wir hatten Glück: Nur ein weiteres Pferd samt Reiterin in der Halle. Mit der Reiterin unterhielt ich mich länger, während wir warmritten. Dann machten wir einige Lockerungsübungen im Leichttraben, auf großen und weiten Linien.. alles erst einmal nur easy going. Nach ca. 30 Minuten hörten wir auch schon wieder auf, ich wollte sie schließlich nicht überfordern. Nachdem auch sie versorgt, müde und satt war, machte ich mich auf den Heimweg. Was für ein Tag!
    • mari
      [SIZE=12pt]Heute machte ich mich auf den Weg zu Mari. Sie hatte in letzter Zeit, wegen ihrem Studium weniger Zeit und so hatte ich mich bereiterklärt mich um die Pferde zu kümmern. Ich bremste auf dem großen Parkplatz und stieg dann aus. Sie erwartete mich schon und ich lief ihr lächelnd entgegen. Ich war froh, dass sie mir erst alles zeigte, dies war auch schnell geschehen und Mari verschwand zu einer Vorlesung. Ich hingegen ging wieder in den Stall und überlegte was ich zuerst machen sollte. Meine Entscheidung viel darauf, dass ich ein bisschen mit Teddy spielen wollte. Sie hatte mir gesagt er war sehr unerschrocken. Mal schauen wie er sich dann beim Ballspielen machen würde. Vielleicht ja sogar besser wie meine Fohlen. Ich putzte im Gedanken über sein Fell und holte dann seine Trense. „Na?“ fragte ich ihn und er drehte seinen Kopf zu mir. Dann trenste ich ihn und lief zusammen mit ihm auf den Platz. Ich ließ ihn ein bisschen laufen und holte dann den Ball, welchen ich von meinem Hof mitgebracht hatte. Ich zeigte ihm den Ball und er sah ihn sehr interessiert an. Dann kickte ich ihn auf den Falben zu und er stieg kurz. Dann kickte er den Ball über den Platz und wieherte immer wieder laut. Ich musste lachen und holte mein Handy aus der Hosentasche. Das musste ich für Mari einfach festhalten. Ich schickte ihr ein paar Bilder und sah dem Hengst beim spielen zu. Er war wirklich sehr unerschrocken. Kurz sah er zu mir ehe er sich auf dem Boden wälzte und schnaubte dann kurz. Teddy trabte eine Runde und als ich ihn dann wieder vom Platz holte galoppierte er an und buckelte kurz. „Teddy“ rief ich und hackte dann den Führstrick ein. Ich tauschte ihn gegen Payman ein und machte den Hengst zum reiten fertig. Ich putzte über sein dunkelfuchsfarbenes Fell und lobte ihn dann. Ich legte sanft seinen Sattel auf den Rücken des Hengstes und trenste ihn dann. Ich lief zusammen mit dem Hengst auf den Platz, wo ich ein paar Hindernisse aufbaute. Ich hatte ihn mit Mari schon auf einem Militarytunier gesehen. Ich lobte den Hengst, bevor ich mich sanft in den Sattel schwang und ihn dann warm ritt. Heute war es zum Glück nicht sehr warm und so war es für mich und ihn sehr angenehm. Gestern erst hatte es ein bisschen geregnet. Ich trabte ihn nach ca 10 Minuten an und ließ ihn dann auf den Zirkel gehen. Er trat schön unter und schnaubte auch sehr schnell ab. Ich wechselte die Hand und galoppierte ihn dann eine Rund an. Dann ritt ich auf das Hindernis zu, welches er ohne Problem nahm. Er sprang sogar höher wie eigentlich nötig. Ich ließ ihn nach dem Sprung noch mal ein bisschen galoppieren und dann kurz Schritt gehen um ihn verschnaufen zu lassen. Er streckte sich und ich wechselte wieder die Hand. Dann trabte ich ihn eine Runde und ließ ihn schließlich galoppieren. Er hob kurz den Kopf, senkte ihn aber wieder. Ich ritt auf das Hindernis zu und wieder flog er elegant drüber weg. Bis jetzt war ich von den beiden Pferden noch sehr fasziniert. Beide hatten neben einem guten Charakter noch eine super Ausstrahlung. Ich trabte den Hengst ab und lobte ihn dann noch mal. Ich wollte heute nicht zu viel mit ihnen machen. Ich brachte ihn auf die Weide, wo ich dann auch Teddy, Chex, Carachillo, Heaven und Kronjuwel hinbrachte. Dann holte ich mir Blue Lady Liquor. Ich putzte kurz über ihr hübsches Fell und ging dann eine Runde mit ihm um das Gelände. Dann brachte ich auch sie auf die Weide, wo die kleine tobte wie verrückt. Sie war ein wirklich süßes Fohlen. Die kleine sah kurz zu mir und tobte dann weiter. Als nächstes waren Don und Royal. Ich wollte sie ein bisschen in der Halle laufen lassen und danach zu den anderen auf die Weide bringe. Zuerst putzte ich die beiden Junghengste und lief dann mit ihnen in die Halle. Die beiden spielten ein bisschen, jedoch merkte ich, dass Karat Landmädchen vermisste und holte diesen dann auch. Sofort war er wieder besser drauf und die drei tobten wie wild durch die Halle. Dies hielt sie jedoch nicht davon ab 10 Minuten später mit Blue Lady Liquor noch über die Weide zu toben. Dann holte ich Chex wieder rein und putzte ihn kurz über. Ich nahm mir aus der Sattelkammer seinen Sattel und die Trense. Beides zog ich ihm an und führte ihn aus dem Stall, vor welchem ich den Gurt noch mal nachzog. Ich stieg auf und ritt dann mit dem Quarter Horse vom Hof. Ich trabte ihn auf dem nächsten Feldweg an und blieb sitzen, zudem gab ich ihm noch ein bisschen Zügel. Er kaute auf diesen und trabte ruhig weiter. Wie ein kleines Schiffchen. Ich galoppierte ihn vorsichtig an und er schnaubte tief ab. Heute war es wirklich sehr angenehm zu reiten. Weder ich noch die Pferde schwitzten bis jetzt. Die letzten Tage war reiten fast unmöglich gewesen, da es 35° gehabt hatte. Als nächstes würde Kronjuwel an der Reihe kommen. Wie ich vorhin gesehen hatte, hatte er sich richtig dreckig gemacht. Als Chex wieder trabte wurde ich aus meinem Gedanken gerissen und mir viel auf, dass wir wieder fast am Hof waren. Ich nahm die Zügel ein bisschen kürzer und ließ ihn dann Schritt gehen, dass er noch ein bisschen durchschnauben konnte. Ich brachte ihn wieder auf die Weide. Nun mistete ich erstmal die Boxen aus, da der Schlamm in Kronjuwels Fell erst ein bisschen trocknen musste. Insgesamt dauerte dies eine Stunde. Draußen wurde es langsam dunkel und ich holte alle Pferde rein. Dann putzte ich Kronjuwel und Heaven Melody wieder von der Weide. Ich putzte die beiden. Bei Heaven war das nicht schwer. Die Stute war trotz Weide kaum dreckig. Der Hengst jedoch stand nur so vor Dreck und es dauerte eine gefühlte Ewigkeit ihn sauber zu machen. Ich holte Kronjuwels Sattel und Heavens und seine Trense. Dann sattelte und trenste ich Kronjuwel. Danach trenste ich Heaven. Ich steig, nachdem wir den Stall verlassen hatten auf Kronjuwels Rücken und ritt dann los. Heaven lief brav neben dem Hengst her und schnaubte einmal kurz. Nachdem wir ein bisschen Schritt gegangen waren und das super geklappt hatte, traute ich mich Kronjuwel anzutraben. Er setzt sich in Bewegung und schnaubte noch mal. Heaven trabte ruhig neben ihm her und schnaubte auch. Die beiden machten ihre Aufgabe echt super. Und ich war total stolz auf sie. Heaven’s Fell schimmerte im Sonnenuntergang. Erst jetzt viel mir auf wie lange ich heute doch bei Mari gewesen war. Im Kopf ging ich noch mal alle Pferde durch. Es fehlte nur noch Carachillo. Gut, dann konnte ich heim. Ich musste heute meine Pferde noch füttern und von der Weide holen, da mein Stallbursche krank war. Eigentlich dachte ich nicht, dass ich so lange hier bleiben würde. Ich ließ Kronjuwell wieder Schritt gehen und Heaven tat es ihm gleich. Ich lobte die beiden und nach ungefähr einer halben Stunde kamen wir im Stall an. Ich putzte die beiden noch mal und brachte sie dann in ihre Boxen. Nun noch Carachillo. Mari meinte er war ein kleiner Schlingel. Mal schauen. Reiten wollte ich heute nicht mehr, also holte ich seine Longierzeug und putzte ihn kurz. Dann machte ich ihn fertig und lief mit ihm in die Halle, dort ließ ich ihn erst ohne die Ausbinder Schritt gehen, dann mit. Er wolbte seinen Hals und ich schnalzte um ihn an zu Traben. Er drehte den Kopf kurz zu mir bewegte sich jedoch weiter im Schritt gemächlich vorwärts. Ich schnalzte noch mal und trieb ihn dann ein bisschen mit der Longe an. Wieder sah er zu mir und bewegte sich dann widerwillig. Vielleicht lag es daran, dass es jetzt schon so spät war, aber er versuchte wirklich mir auf der Nase herum zu tanzen, oder es war auch wirklich nur sein Charakter. Ich trieb ihn weiter und er schnaubte einmal kurz ab. Dann ließ ich ihn wieder Schritt gehen und zu mir kommen, damit ich mit ihm die Hand wechseln konnte. Wieder trabte ich ihn an. Dies geschah von seiner Seite wieder sehr widerwillig. Ich ließ ihn nun galoppieren und er streckte sich einmal. Ich sah auf die Uhr. Es war schon ziemlich spät. Ich ließ ihn nur noch ein paar Runden galoppieren und dann noch mal die Hand wechseln und auf der anderen Hand galoppieren und traben. Dann ließ ich ihn ein bisschen abschwitzten, ehe ich ihn in die Box brachte und alle Pferde fütterte. Nachdem dies alles erledigt war fuhr ich heim und holte meine Pferde von der Weide und gab ihnen zu fressen. Nun schrieb ich Mari noch schnell, dass ich alles erledigt hatte und sie mich gerne wieder anrufen könne, wenn sie Hilfe braucht.[/SIZE]

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    • Jackie
      ​Verschoben am 14.02.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    mari
    Datum:
    3 Juni 2012
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