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Mohikanerin

Heavem | Isländer | Ungekört

[center][size=4][font=georgia][img]http://abload.de/img/grundbss6o.png[/img][/font][/size][/center] [center][size=4][font=georgia][b]Name [/b][/font][font=georgia]Heavem[/font][/size][/center] [center][size=4][font=georgia][b]Rasse [/b][/font][font=georgia]Isländer[/font][/size][/center] [center][size=4][font=georgia][b]Geschlecht [/b][/font][font=georgia]Stute[/font][/size][/center] [center][size=4][font=georgia][b]Alter [/b][/font][font=georgia]4 Jahre, 9.7[/font][/size][/center] [center][size=4][font=georgia][b]Fellfarbe [/b]Mausfalbe (Grullo) - [/font][i][font=georgia]EEAaDdn[/font][/i][/size][/center] [center][size=4][font=georgia][b]Stockmaß [/b]1406 cm[/font][/size][/center] [center][size=4][font=georgia][img]http://abload.de/img/injksbw.png[/img][/font][/size][/center] [center][size=4][font=georgia][b]Charakter[/b][/font][/size][/center] [center][size=4][color=rgb(90,90,90)][font=georgia]Heavem ist eine selbstbewusste Stute, die weiss was sie will. Auf der Weide spielt sie immer die Größte, obwohl bekannt ist, dass Heavem gar nicht so Ranghoch ist. Da nun auch ihre Mutter nicht mehr auf der Weide steht, möchte sie den Posten übernehmen. Beim Reiten ist sie aufmerksam, trittsicher und an manchen Tagen sogar sehr lernfähig. Ansonsten ist sie sehr aufgedreht und sehr hektisch. [/font][/color][/size][/center] [center][size=4][font=georgia][b]Beschreibung[/b][/font][/size][/center] [center][font=georgia][size=4]Sie ist nicht mehr dir kleine verspielte Stute, die sie einmal war. Nun ist sie zur großen sportlichen Stute geworden, die oft Streit anfängt. Menschen tritt Heavem nicht mehr und ist nun auch erzogen. Noch ist sie in der Ausbildung aber bald kommt die Stute in den Reitschulbetriebt, dass sie ruhiger wird. Mit Kindern ist sie sehr nett im Kontakt. Katzen hasst sie. An Hunde musste die Stute sich wohl oder gewöhnen. Ausserdem kann mit ihr gut Ausreiten, aber so ein gutes Turnierpferd ist sie nicht. Eher für einen Freizeitreiter ist sie etwas. Ihre Gänge sind noch nicht sehr weit ausgebildet. [/size][/font][/center] [center][size=4][font=georgia][b]Reitschulpferd[/b][/font][/size][/center] [center][font=georgia][size=4]Ja[/size][/font][/center] [center][size=4][b][font=georgia]Showpferd[/font][/b][/size][/center] [center][size=4][font=georgia]Nein[/font][/size][/center] [center][size=4][b][font=georgia]Therapiepferd[/font][/b][/size][/center] [center][size=4][font=georgia]Nein[/font][/size][/center] [center][size=4][font=georgia][img]http://abload.de/img/sport50sx8.png[/img][/font][/size][/center] [center][size=4][font=georgia][b]Springen [/b]E/M[/font][/size][/center] [center][size=4][font=georgia][b]Dressur[/b] E/L[/font][/size][/center] [center][size=4][font=georgia][b]Gangreiten[/b] E/L[/font][/size][/center] [center][size=4][font=georgia][b]Gangveranlagung[/b] 4 Gänge[/font][/size][/center] [center][size=4][b][font=georgia]Ausbildungsdaten [/font][/b][/size][/center] [center]Einreiten - erstes Turnier[/center] [center][size=4][b][font=georgia]Zirkuslektionen[/font][/b][/size][/center] [center][size=4][font=georgia]//[/font][/size][/center] [center][size=4][b][font=georgia]Erfolge[/font][/b][/size][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][img]http://www.joelle.de/uploads/1235734961/gallery_5_4518_201.png[/img][/size][/font][/color][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][img]http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/gallery54346ae462xjzwi.gif[/img][/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=4]346.BSW | 272. Springturnier (E)[/size][/font][/color][/center] [center][size=4][img]http://abload.de/img/zuchtnsscy.png[/img][/size][/center] [center][size=4][font=georgia][url="http://www.joelle.de/gallery/image/144575-blacky-isl%C3%A4nder-gek%C3%B6rt-zu-verkaufen-vhb-35000/"]Blacky[/url] |[url="http://www.joelle.de/gallery/image/150743-mellamo-isl%C3%A4nder-gek%C3%B6rt/"] Mellamo[/url][/font][/size][/center] [center][size=4][font=georgia][b]Herkunftsland/Zucht[/b][/font][/size][/center] [center][size=4][font=georgia]Deutschland - River Dance of the Champions[/font][/size][/center] [center][size=4][font=georgia][b]Nachkommen[/b][/font][/size][/center] [center][size=4][font=georgia]Keine[/font][/size][/center] [center][size=4][font=georgia][s]Gekört[/s] | Ungekört[/font][/size][/center] [center][size=4][font=georgia][Schleife][/font][/size][/center] [center][size=4][font=georgia][img]http://abload.de/img/zubi4asxw.png[/img][/font][/size][/center] [center][url="http://api.viglink.com/api/click?format=go&jsonp=vglnk_jsonp_14013103448157&key=597ffb98d6d0c86d9499126391d36643&libId=b4d75726-cd56-40fe-8c84-a02c30776249&loc=http%3A%2F%2Fwww.joelle.de%2Fgallery%2Fimage%2F144568-heavem-isl%25C3%25A4nder-ungek%25C3%25B6rt%2F&v=1&out=http%3A%2F%2Fwww.abload.de%2Fimg%2Fpuzzlepngayxsn.png&ref=http%3A%2F%2Fwww.joelle.de%2Fgallery%2Fimage%2F144552-f%25C3%25ADfa-isl%25C3%25A4nder-ungek%25C3%25B6rt%2F&title=Heavem%20%7C%20Isl%C3%A4nder%20%7C%20Ungek%C3%B6rt%20-%201%23%20Stute%20%2B%20Zuchtstuten%20-%20Galerie%20-%20joelle.de&txt=%3Cspan%20style%3D%22font-family%3A%20georgia%22%3EPuzzelpng%3C%2Fspan%3E"][size=4][font=georgia]Puzzelpng[/font][/size][/url][/center] [center][size=4][font=georgia]PSD[/font][/size][/center] [center][url="http://api.viglink.com/api/click?format=go&jsonp=vglnk_jsonp_13886664135989&key=597ffb98d6d0c86d9499126391d36643&libId=0e5f2277-0892-49d6-baef-709d10c45c9b&loc=http%3A%2F%2Fwww.joelle.de%2Fgallery%2Fimage%2F144568-heavem-isl%C3%A4nder-ungek%C3%B6rt%2F&v=1&ref=http%3A%2F%2Fwww.joelle.de%2Fgallery%2Fimage%2F144552-f%25C3%25ADfa-isl%25C3%25A4nder-ungek%25C3%25B6rt%2F&title=Heavem%20%7C%20Isl%C3%A4nder%20%7C%20Ungek%C3%B6rt%20-%201%23%20Stute%20%2B%20Zuchtstuten%20-%20Galerie%20-%20joelle.de&txt=%3Cspan%20style%3D%22font-family%3A%20georgia%22%3Eals%20Fohlen%3C%2Fspan%3E&out=http%3A%2F%2Fimg4.fotos-hochladen.net%2Fuploads%2Fgallery166351nwhk3m1i7t.jpg"][size=4][font=georgia]als Fohlen[/font][/size][/url][/center] [center][url="http://abload.de/img/papierenheavem9lkqn.jpg"][size=4][font=georgia]Grunddaten[/font][/size][/url][/center]

Heavem | Isländer | Ungekört
Mohikanerin, 9 Sep. 2013
    • Mohikanerin
      Alte Berichte - Deutschland
      Fohlenschau mit Heavem
      Ich führte Heavem auf dem Abreite Platz hin und her. Sie folgte mir. Es waren noch andere süße Fohlen hier. "Ob wir das Schaffen?!",fragte ich Heavem. Sie wiehrte freundlich. "flyka mit Heavem bitte in die Halle", ertönte es aus dem Lautsprecher. Ich führte die kleine Isländerstute in die Halle. Wir liefen zu X. Ich grüßte mit rechts. Dann führte ich sie wieder los. An der Bahn trabte ich sie an. Sie lief neben mir her, es war sehr anstregend aber Heavem hatte spaß. Dann führe ich sie auf den Zirkel und pariere sie dort durch. Sie läuft Schritt. Wir sind wieder auf der Bahn dann trabe ich sie an und wechsel die Hand. In der nächsten Ecke renne ich schneller und Heavem galoppiert. Wir gehen wieder auf den Zirkel. Auf der Bahn pariere ich sie wieder durch. Sie läuft Schritt, das noch ein Runde. Als die Runde geschaft war liefen wir wieder zu X. Dort grüßte ich und ging raus. Das Publikum klatschte.
      Als sie wieder in den Hänger gebracht hatte, fuhren wir nach Hause.

      Ein Tag bei Heavem
      Heute ging ich zu Flykas Hof. Dort besuchte ich noch das etwas jüngere Fohlen Heavem.Ich öffnete die Stalltür und lief die Stallgasse entlang bis ich die Box mit Heavem sah.Sie war noch nicht an Halfter gewöhnt, also nahm ich sie einfach so mit ihrer Mutter Blacky raus und ließ die beiden auf dem Reitplatz laufen. Beide sahen sehr glücklich aus, vorrallem Heavem. Sie springte rum und galoppierte mit ihrer Mutter über den Platz. Ich ließ die beiden noch etwas laufen und ging wieder in den Stall, um Futter und die Box auszumisten. So schnell es ging nahm ich eine beliebige Mistgabel und mistete aus. Als ich fertig war, ging ich in die Futterkammer und machte den beiden Heu. Nun legte ich es in die Box und nahm Blackys Strick mit, um sie wieder in ihre Box zu befördern, denn heute war es eisig kalt und es schneite etwas, deswegen durfte Heavem nicht so lang draußen bleiben. Als sie in der Box waren, machte ich sie zu und verabschiedete mich von den beiden. [c] niolee

      Pflegebericht für alle Pferde
      Heute morgen hatte ich vieles vor mit den Pferden von flyka. Ich öffnete die Tür und wurde von fast allen Pferden begrüßt.Die anderen Pferde ließen nur ihren großen Kopf hochheben.Ich ging zunächts zu dem einzigen Fohlen hier im Stall und streichelte es ausgiebig. Bei den anderen gab ich ein trockenes Brötchen oder eine Karotte. So nun war ich fertig mit dem Begrüßen also ging ich in die Sattelkammer und holte von allen einen Strick. Nun ging ich zu Blacky und band den Strick dran. Jetzt hatte ich viele Pferde an einer Hand die ich auf die Weide brachte. Als ich fertig war, nahm ich Skörungur, July, Mellamo und ließ Heavem neben den Pferden herlaufen. Ich denke, sie ist etwas alleine hier ohne einen Kameraden...Sollte man ihr nicht einen Spielkameraden suchen?
      Als alle auf der Weide waren, natürlich getrennt, lief ich wieder in den Stall und machte allen neues Heu und Kraftfutter, und für Heavem ein besonderes Fohlenfutter. Nach fast 30 Minuten war ich fertig und ich mistete noch schnell bei Mellamo, Heavem, Blacky und July die Box aus, da ich schon länger die Box nicht ausgemistet habe.
      Alle hatten den Pedock offen, damit sie immer frische Luft hatten.Die Stallgasse war durchgekerht und Boxen sind ausgemistet. Nun war ich bei alles fertig, doch die Pferde ließ ich noch einige Sunden auf der Weide, da ich sie grad vor einer Stunde auf die Weide führte.
      Ich ging zu meinem Auto und fuhr nach Hause... [c] niolee

      Pflegebericht für alle Pferde
      Heute morgen hatte ich vieles vor mit den Pferden von flyka. Ich öffnete die Tür und wurde von fast allen Pferden begrüßt.Die anderen Pferde ließen nur ihren großen Kopf hochheben.Ich ging zunächts zu dem einzigen Fohlen hier im Stall und streichelte es ausgiebig. Bei den anderen gab ich ein trockenes Brötchen oder eine Karotte. So nun war ich fertig mit dem Begrüßen also ging ich in die Sattelkammer und holte von allen einen Strick. Nun ging ich zu Blacky und band den Strick dran. Jetzt hatte ich viele Pferde an einer Hand die ich auf die Weide brachte. Als ich fertig war, nahm ich Skörungur, July, Mellamo und ließ Heavem neben den Pferden herlaufen. Ich denke, sie ist etwas alleine hier ohne einen Kameraden...Sollte man ihr nicht einen Spielkameraden suchen?
      Als alle auf der Weide waren, natürlich getrennt, lief ich wieder in den Stall und machte allen neues Heu und Kraftfutter, und für Heavem ein besonderes Fohlenfutter. Nach fast 30 Minuten war ich fertig und ich mistete noch schnell bei Mellamo, Heavem, Blacky und July die Box aus, da ich schon länger die Box nicht ausgemistet habe.
      Alle hatten den Pedock offen, damit sie immer frische Luft hatten.Die Stallgasse war durchgekerht und Boxen sind ausgemistet. Nun war ich bei alles fertig, doch die Pferde ließ ich noch einige Sunden auf der Weide, da ich sie grad vor einer Stunde auf die Weide führte.
      Ich ging zu meinem Auto und fuhr nach Hause... [c] niolee

      Fohlen Und Jungpferde




      • Heavem


      • Nátfari


      • Amarthan


      • Sabbotagé


      • July


      • Fanfnir


      • The Death of Hope


      Ich stand auf, weil ich im Aufenhaltsraum geschlafen hatte. Dann zog ich mich schnell und ging schnell raus. Aus der Sattelkammer nahm ich 4 Stricke mit. Dann lief ich zu der ersten Koppel. Zu den Fohlen. Dort begrüßte mich schon Heavem. Die kleine ist eine Blacky Tochter und wurde so vor 3 Wochen abgesetzt. Dann ist da noch der kleine Nátfari. Er ist ein Aqua Sohn. Dann haben wir noch Amarthen und Sabbotagé. Alle Vier hatten eine Halfter um. Als erstes machte ich Heavem den Strick um. Dann lief ich mit ihr über die Koppel. Sie kannte es schon. Also war es nichts neues für sie. Ich rannte los und Heavem kam hinterher. Dann machte ich das auch mit den anderen Drei Fohlen. Als ich das dann geschafft hatte machte ich alle wieder an den Strick und führte sie los. Alle kamen ohne Probleme mit. Ich lief mit ihnen auf den Hof. Dort stehlte ich sie auf einen Paddock und machte ihnen alles ab. Amathan galoppierte vor freude über die ganze Koppel. Sie scheint sich zu freuen.


      Dann gehe ich in die Sattelkammer und hole drei Halfter. Ich ging in den Stall. Death wiehrte mir schon entgegen und July guckte nur. Fanfnir war desinteressiert. Zu ihm ging ich als erstes. Manchmal könnte ich ihn umbriengen, doch ich tu es nicht. Ich führe ihn aus der Box und er spielt verrückt. Typisch Hengst natürlich. Fanf steigt und quitscht los. „Man jetzt komm doch mal runter.“, fluchte ich. Doch ihm ist es egal. Dann führe ich ihn zum Anbinder und binde ihn an. Er findet es jetzt nicht so gut, doch das ist mir egal. Ich putze ihn und laufe mit ihm zum Roundpen. Der Hengst hat mal etwas Bodenarbeit verdient. Er ist zwar erst 4 Jahre alt, aber trotzdem. Fanf beumt sich vor mich auf. Ich gehe ein Schritt zurück und scheuche ihn aus der Mitte. Dann fange an mit ihm zu Arbeiten. Als wir fertig waren gingen wir raus. Er kann nicht mehr. Dann führe ich ihn gleich auf die Koppel. Alleine. Nun ist July dran. Sie kennt schon Sattel. Ich hole die Maus aus der Box und Putze sie. Dann lege ich den Sattel aus der Kammer. Wir gehen auch in Roundpen. Ich lasse sie erst ruhig laufen und gurte dann nach. Jetzt muss sie traben. Ich hatte vorher ein paar Trabstangen hingelegt. Sie trabt ohne Probleme rüber. Dann buckelt sie auf einmal los. Der Sattel rutscht unter den Bauch und sie versucht ihn kaputt zu machen. Ich habe totale Angst, wilder Sattel auch erst neu war. Endlich bleibt sie stehn. Völlig verängstig. Mir geht es genauso. Ich mache ihr den Sattel vorsichtig runter. July merkt, dass ich ihr helfen möchte. Als er ab ist schnaubt sie. Ich bin erleichtert und lasse sie noch etwas laufen. Fertig. Ich bringe sie auf die Weide. Dann hole ich noch Death. Sie baucht nichts besonderes machen. Ich geh mit spazieren. Runter vom Hof Richtung Ovalbahn. An ihr vorbei und zum Wasser. Wir stehen am Strand und gucken. Ich gebe ihr ein Leckerli. Sie guckt und legt in den Sand. Ich setzt mich neben ihr und streichle sie. Langsam wird es dunkel. Wir gehen wieder zurück. Alles toll. Ich stehle die DRP Stute zu July und mache das Schloss am Zaun zu. Dann gehe ich nach Hause.


      Erster Spaziergang

      Ich stehe gut gelaunt auf, obwohl es erst 6 Uhr ist. Dann ziehe ich mich an und gehe in die Kueche. Dort mache ich mir ein Kaffee, mit dem setze ich mich erst mal und trinke ihn entspannt. Als ich fertig bin, gehe ich zum Stall. Die grossen bzw. Erwachsenden Pferde stehen auf den Weiden, nur die drei Islaenderfohlen stehen noch auf dem Paddock. Die anderen Fohlen sind schon auf der Weide. Aus dem Stall hole ich 3 kleine Halfter und nehme die Fohlen von der Weide.

      Heavem

      kennt das ja schon.

      Slettir

      guckt mich sehr verwirrt an, so ein Was-Will-Die-Denn-Jetzt-Blick. Trotzdem muss er mit kommen. Ob er will oder nicht. Die ersten zwei Fohlen habe ich am Halfter, jetzt muss ich nur noch

      Mön

      aufhalftern. Sie rennt dauernt weg, sie denkt wohl, dass ist ein Spiel. Doch dann habe ich sie endlich eingefangen. Ich laufe mit allen Fohlen zum Anbinder. Dort werden sie angebunden und geputzt. Alle sind fertig ich laufe mit ihnen los. Wir laufen zum Wald. Die Stuten springen ein bisschen an meiner Hand rum, aber

      Slettir

      geht entspannd neben mir. Er hatte das meiste Gewesse drum gemacht. Doch langsam entspannen sich die Stuten auch. Der Wind weht durch die Blaetter der Baeume, obwohl die meisten Baeume im Wald sind Nadelbaeume. Egal, der Wind weht trotzdem durch.

      Heavem

      guckt staendig hin und her. Die kleine

      Mön

      laeuft einfach hinterher. Total gelangweilt. Ich treibe dann einbisschen die kleinen mit der Stimme und renne los. Die Fohlen folgen mir. Endlich mal etwas schneller. An einer Lichtung parriere ich durch. Wir sind schon fast an der Weide ankommen, wo

      Heavem

      ,

      Slettir

      und

      Mön

      hinkommen. Ich oeffne das Tor und gehe mit den Islaenderfohlen rein. Dann mache ich die Halfter ab und alle rennen auf der grossen Weide rum. Ich beoabachte sie noch und gehe dann zum Hof. Die Halfter bringe ich wieder in die Sattelkammer und laufe dann wieder ins Haus.


      [​IMG]
      Tierarztbesuch
      Da mKay mich gebeten hatte, mir ihre zwei Fohlen anzusehen, lenkte ich gerade mein Fahrzeug auf die Hofauffahrt.
      Mein erster kleiner Patient würde Heavem sein, eine kleine, verspielte Isländerstute. mKay hatte das Fohlen schon von der Koppel geholt, und ich strich zur Begrüßung lächelnd über den kleinen Hals. „Na, wen haben wir denn da?“ Frech stupste mich die Kleine an und begann sogleich, mit ihren Lippen an meiner Jacke herumzufummeln. Lachend entzog ich sie ihr, was jedoch nicht wirklich viel nutzte, da sie gleich wieder an mir dran war.
      Ich beschloss, es zu ignorieren – schließlich war es nicht meine Aufgabe, das Fohlen zu erziehen – und griff nach dem Stethoskop. Nachdem ich es in meiner Hand ein wenig aufgewärmt hatte, hielt ich es an den Brustkort der Kleinen und lauschte dem schnellen, aber regelmäßigen Herzschlag. Danach griff ich nach dem Fieberthermometer und maß die Temperatur, überprüfte Augen, Schleimhäute und Hautflexibilität und griff schließlich nach der Spritze mit dem Chip. Als ich sie in den Hals des Fohlens schob, zuckte dieses empört zurück, doch ich konnte alles ohne Komplikationen erledigen.
      Ich streichelte das Tier noch einmal, dann verabschiedete ich mich von ihm und wandte mich dem zweiten Fohlen zu.

      [​IMG]


      Abenteuer mit den fohlen
      Nachdem bei den beiden Islandstuten die sehr Kompetente Tierärzten war, die weiss was sie macht, hole ich die kleinen wieder von der Koppel. Sie gucken mich etwas garstig an, aber kommen dann doch mit. Am Hof binde ich sie an und putze sie. Heavem wird schon groß. Mit ihr fange ich heute mal ein bisschen Arbeit im Roundpen an. Mön darf sich noch an denn Stall gewöhnen. Also gesagt getan. Mön Stelle ich in denn Stall und mit Heavem laufe ich zum Roundpen. Erst mal ohne Longe dass sie sich an das laufen gewöhnt das kleine verwöhnte Vieh. Aber ich staune. Sie läuft als ob sie schon ewig hir drin war. Seltsam, aber schön spar ich mir arbeit. Ich rufe sie, sie konmt und bekommt ein Leckerlie. Dann schicke ich sie wieder raus und sie macht alles mit. Nun versuche ich mal sie traben zu . Sie wunderbaren Trab. Ist zwar ehr ein großpferde Trab, aber ich mag den mehr. Weil der Raumgreifender ist als der isi Trab. Aber ihr trab könnte auch der optumale Trab der Isländer. Ich weis es dann auch wieder nicht soo gut. Ich parire sie wieder durch und hole sie wieder in die Mitte. Heavem bekommt wieder den Strick dran und wier laufen zum Hof. Mön wiehert schon die ganze Zeit. „Mön. Eir sind ja schon da.“, rufe ich dem Isländer zu. Heavem kommt auch in eine Box und bekommt Kraftfutter, weil sie nun öfter laufen muss. Aber jetzt mach ich noch was mit Mön. Ich führe sie aus der Box und laufe Richtung Wald. Mit ihr gehe ich kurz Spazirren. Als wir dann am Rand sind biege ich rechts ab. Dann jogge ich ein wenig, dass Mön mal ein bisscehn trabt. Sie kommt mir hinter her. wie sie sollte. Als ich dann den Stall von hinten seh parriere ich durch. Ich klopfe ihren Hals und biege wieder rechts ab und laufe am Roundpen vorbei und dann wieder in den Stall. Das müsste für die beiden heute reichen. hoffe ich zumindesten. Ich hole nun nivh Heavem aus der Box und bringe beide auf den einen Jungstuten Paddock. Dann bringe ich mein Halfter weg und gehe zu den nächsten Pferden.


      Bunter Tag
      Vor ein paar Tagen war Frühlingsanfang, was man auch sieht. Die ersten Knospen sind da und ein paar Blumen auch. Bei so einem schönen Wetter muss man einfach reiten, ausserdem was soll ich sonst hier machen. Also gehe ich in den Stall um aus der Box den Zisko raus. Ich führe ihn nach draussen an den Anbinder und putze den Schimmel. Er ist ein wenig doll Dreckig. Aus einem Fuchs wird endlich wieder ein Schimmel. So dreckig war er. Jetzt aber auch nicht mehr. Deshalb hole ich den schwarzen Dressursattel und die annoveranische Trense aus der Sattelkammer. Die Gamaschen hat er bereits um, muss nur noch der Sattelgurt befässtigt werden und die Trense ins Maul. Dann bin ich erst mal fertig. Ich lief mit ihm aus der Putzgasse raus und stieg auf. Dann ritten wir los Richtung Wald, an den Weiden vorbei und dann links. Ich trabe den Hengst an.
      Nach dem Wir mit dem Ausritt fertig sind, steige ich wieder ab und gebe ihm fressen. Nebenbei mache ich das Zeug ab. Als er aufgefressen hat bringe ich ihn auf den Paddock und laufe zurück. Jetzt hole geh ich noch zu den Fohlen und bin fertig.
      An der Fohlenweide sehe ich Mön mit Heavem spielen. Und auf der Anderen Weide machen die Hengste kleine Rangkämpfe. Nichts dramatisches. Aber als erstes gehe ich zu den Stuten. Ich streiche ihr über die Stirn, sie reibt dann ihren Kopf an meiner Seite. Ach die kleine wird auch schnell gross denke ich mir und gehe zu Heavem. „Mit dir muss ich auch mal wieder was machen. Eigentlich müsstest du auch auf dem Hof stehen und nicht hier.“, sage ich etwas verpeilt. Doch zur Zeit geht das nicht, weil ich keine Zeit habe. Mön würde dann auch fast alleine Stehen, weil mit Iðunn macht sie nichts. Die beiden Fohlen mögen sich nicht so dolle. Leider. Aber jetzt muss ich noch zu den Hengsten. Dort stehen Radioactive, Towelie, Novio und Nexus. Die Hengste sind sehr verspielt. Aber ich freu mich schon darauf wenn ich die kleinen Einzureiten. Wird schon lustig.

      [​IMG]
      Heute hatte ich einen Termin bei mKay. Ich ging nochmal den Auftrag durch und packte dann meine Sachen in mein Auto und fuhr in Richtung mKay.
      Dort angekommen parkte ich und räumte schon ein wenig aus. mKay begrüßte mich freundlich und holte dann auch schon Heavem. Vorsichtig machte ich mich mit der jungen, neugierigen Stute bekannt. Sie bekam ein Leckerchen zur Bestechnung und dann machte ich mich an die Arbeit.
      Zuerst kratzte ich den jeweiligen Huf aus und ging dann mit Raspel und Messer ran. Nun suchte ich ein passendes Hufeisen und korrigierte es noch, dass es genau auf den Huf passte. mKay hatte den Wunsch, dass vorne schwerere Eisen beschlagen werden sollten. Also hatte ich für die beiden Vorderhufen schwere Eisen dabei und für die hinteren leichte. Als ich jeden Huf ausgeschnitten, korrigiert und beschlagen hatte verging viel Zeit, aber Heavem war sehr brav für diese Umstände. Ich klopte ihr den Hals, streckte mich nochmal richtig und gab ihr dann noch ein Leckerchen.
      mKay bat ich, mir Heavem vorzuführen. Zuerst führte sie die junge Stute im Schritt, dann im Trab vor. Alles passte und ich war zufrieden mit meiner Arbeit.
      Ich packte meine Sachen zusammen und mKay versorgte Heavem. Wir plauderten noch ein wenig, dann verabschiedeten wir uns und ich fuhr nach zufriedenstellender, erledigter Arbeit nach Hause.
      (1334 Zeichen mit Leerzeichen; (c) Boralie)


      Umweiden, die Dreizehnte
      Nun geht es weiter mit Zwei Stuten. Meine angefangen eingerittene Stute, Heavem, kommt mit Fifa, einer Stute aus Island, erst mal auf den Paddock. Da wir ja umziehen nach Bornholm. Wir haben ziemlich viele Pferde und wollen auch unseren Bestand verkleinern. Doch jetzt erst mal die Pferde auf die richtigen Weiden stellen. Die Heavem nehme ich als erstes mit zum Paddock. Die Kleine ist ein bissche Hibbelig. Das kann was werden mit der fahrt. Doch ich darf noch nicht dran denken. Ich stelle sie auf den Paddock und geh in den Stall Fifa holen. Die Scheck stute läuft mir total gelangweilt hinter her, als ob sie nie was anderes gemacht hat. Cooles Pferd einfach. Muss man schon sagen. Ich stelle sie nun zu der Mausalbstute dazu, amch das Tor zu und geh aum Stall zurück.
    • Mohikanerin
      Auf die Bahn
      Heavem habe ich von der Weide geholt und putze sie bereits am im Stall. Ich hole aus der Sattelkammer von Nico den Sattel und das Pad von Heavem. Die Trense nehme ich auch schon mit. Dann mache ich der Stute alles um und nehme die Gerte noch mit. Draussen liegt bereits Schnee, aber Heavem hat keine Eisen dran. Mein Freund kommt dann auch aus dem Haus, als ich vorbei komme. Auf der Ovalbahn hilft er mir aufzusteigen und geht in den Ansagerturm, der Beheizt ist.
      Heavem hat eingeparkt. Ich tippe sie mit der Gerte an. Die Mausfalbstute zieht den Arsch ein und geht los. Ich lobe sie und gebe ihr ein Leckerlie. Schon arbeitet sie mit. Nach 10 Minuten warmreiten trabe ich sie an. Sofort nimmt sie den Kopf in Haltung, als ich die Zügel ein wenig aufnehme. Geübt habe ich das noch nie. Heute ist sie auch das erste mal auf der Ovalbahn. Sie soll auch nur erst mal sich ausbalancieren. Doch das ist nicht das Problem für sie. Bald darf sie raus zu den Jungpferden, bis der Frühling da ist. Meine Stute soll sich schließlich nicht überfordern mit dem ganzen Training. Nach zwei Runden Trab pariere ich sie durch in den Schritt und wechsle die Hand. Hier gehen wir noch eine Runde Schritt und ich trabe sie langsam an.
      Als wir fertig sind, steige ich ab und geh mit Heavem zum Stall zurück. Mein Freund läuft ebenfalls mit. Ich sattle sie an und bringe alles Weg. Danach decke ich sie ein und stelle sie in ihrer Box. Willa ist auch im Stall.
    • Mohikanerin
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      Heute führte mich mein Weg auf den Hof von Lena, die mich auch schon erwartete, als ich die Einfahrt entlang fuhr. Rasch parkte ich mein Auto, stieg aus und wurde dann freundlich begrüßt. Lena gab mir die Hand und stellte sich vor: Guten Morgen! Ich bin Lena, schön, dass du so schnell gekommen bist.“ - „Hallo, das ist doch gar kein Problem“, sagte ich, während ich mein Werkzeug aus dem Auto lud. „Soll ich dir was tragen helfen?“ Fragte die junge Frau. „Gerne“, antwortete ich und gab ihr eine Tasche. Selbst nahm ich ebenfalls eine Tasche und den Hufbock, dann folgte ich Lena zum Putzplatz, an dem wir die Sachen abstellten. Während sie das erste Pferd aus dem Stall holte, machte ich den Schmiedeofen an, damit sich dieser schon aufheizen konnte.
      Eine hübsche Braunfalbstute lief aufmerksam neben Lena her. „Das ist Willa, eine Isländerstute. Bei ihr sollen die alten Eisen ab, da ich sie lieber Barhuf gehen lassen möchte“, erklärte Lena mir, während sie die Stute anband. „Ok, kein Problem“, sagte ich und machte mich mit Willa bekannt, indem ich ihr meine Hand entgegenstreckte. Sie beschnupperte diese ausführlich, dann fing ich mit der Behandlung an. Ich hob den ersten Huf an und stellte ihn auf den Hufbock. Mit einem Unterhauer bog ich dann die Nägel ein Stück nach oben, sodass sie grade waren. Nun kam der schwierigste Teil: Das Eisen musste runter. Mit der Hufeisenzange begann ich damit, das Eisen zu lockern, bis ich die hinteresten Nägel zu fassen bekam, um sie rauszuziehen. Nach einiger Zeit, hatte ich das erste Eisen vom Huf und fuhr mit dem nächsten fort.
      Als ich alle Hufeisen abgenommen hatte, ging es daran, die Hufe zurecht zu schneiden. Zuerst kürzte ich mit dem Hufmesser die Hufwand und die Trachten auf die richtige Länge. Anschließend stellte ich den Huf wieder auf den Hufbock. Willa gefiel das gar nicht, mit aller Kraft versuchte sie mir den Huf aus der Hand zu ziehen. Ich ließ mich davon jedoch nicht beeindrucken, sondern hielt das Bein eisern fest. Nach einem kurzen Machtkampf gab die Stute auf und ließ sich den Huf auf dem Hufbock platzieren. Ich rundete schnell mit der Raspel die Hufwand ab und stellte den Huf wieder auf den Boden. Willa guckte mich etwas missmutig an, war aber brav, als ich den nächsten Huf zum bearbeiten anhob.
      Ich wiederholte die Abläufe an den anderen drei Hufen und klopfte der hübschen Stute dann den Hals. Sie war den Rest der Behandlung lieb gewesen und hatte sich auch ein Leckerli verdient, welches sie genüssliche kaute.
      Lena band Willa ab und führte sie zurück in den Stall. Als sie zurück kam, führte sie ebenfalls eine Isländerstute. Kurz vor dem Anbindebalken blieb die gescheckte Stute plötzlich stehen. „Fífa, komm!“ Lena ging weiter, doch die Stute war wohl nicht überzeugt, sie stand weiter regungslos da. Lena guckte mich fragend an: „Kannst du sie mal von hinten treiben?“ Ich nickte und versuchte Fífa zum weitergehen zu annimieren, doch wir hatten keine Chance, sie ging keinen Schritt mehr. „Dann halte ich sie eben fest, sie braucht schließlich neue Eisen“, beschloss Lena, nachdem wir vergeblich versucht hatten, die Stute zum Anbindeplatz zu bringen. „Ja, das kriegen wir auch so hin“, stimmte ich zu und stellte mich Fífa dann vor. Unsicher blickte die Stute umher, nahm sich aber dann doch das Leckerli, das ich ihr angeboten hatte.
      Bei Fífa fing ich ebenfalls damit an, die alten Eisen abzunehmen. Dabei ging ich nach dem gleichen Verfahren vor, wie bei Willa. Die Eisen der gescheckten Stute waren schon sehr abgenutzt und mussten dringend erneuert werden. Nachdem ich alle Eisen abgenommen hatte, legte ich diese zur Seite und schnitt die Hufe zurecht.
      Nun ging es an die neuen Eisen. Fífa sollte für den Winter vorbereitet werden, weswegen ich nun neue Eisen, Stollen und Schneegrip holte. Das Eisen hielt ich zum erhitzen in den Ofen und wartete bis es glühte. Die Stute guckte misstrauisch, schon fast ängstlich, als ich das heiße Eisen mit einer Zange aus dem Ofen nahm. Lena hielt sie gut fest, während ich das Eisen zum Anpassen auf den Huf legte. Der Rauch erschreckte den Isländer, Fífa blieb aber trotzdem brav stehen. Die junge Frau klopfte ihrer Stute beruhigend den Hals. Das Eisen passte gut, also kühlte ich es in dem bereitgestellten Eimer mit Wasser ab. Anschließend prüfte ich, ob die Stollen richtig anschraubbar waren – das waren sie, also schnitt ich nun den Schneegrip auf das Eisen zu. Mit zwei Nieten befestigte ich es, damit es nicht mehr verrutschen konnte. Nun nagelte ich das Eisen samt Grip an den Huf. Dabei war Fífa ruhig und stand entspannt neben ihrer Besitzerin. Auch die anderen Eisen passte ich an, versah sie mit der Gripeinlage und befestigte beides am Huf.
      Dann hatte die Isländerstute es geschafft und ich lobte sie ausgiebig, bevor Lena sie zurück in den Stall brachte.
      Nun waren nacheinander Heavem, Lila Wolken und Snuff an der Reihe. Bei allen drei sollten die alten Eisen ab, um die Pferde über den Winter barhuf gehen zu lassen.
      Heavem war die Erste, bei der ich damit begann, sie von den alten Eisen zu befreien. Die junge Stute war dabei ruhig, ihre Austrahlung war sehr souverän. Auch beim Ausschneiden der Hufe, blieb sie brav stehen.
      Dann war Lila Wolken an der Reihe, eine hübsche Isländerstute. Während ich ihre Eisen abnahm und die Hufe anschließend zurechtschnitt, stand sie ruhig am Putzplatz, schaute sich dennoch aufmerksam um. Lena lobte die Stute und brachte sie nach der Behandlung zurück in den Stall.
      Als letztes war Snuff dran. Lena band sie an und ich stellte mich ihr mit einem Leckerli vor. Neugierig musterte sie mich und nahm sich das Leckerli aus meiner Hand. Dann fing ich an, die Eisen abzunehmen. Dabei war die Stute brav und ließ mich meine Arbeit machen. Als alle Eisen runter waren, schnitt ich die Hufe noch aus und lobte die Stute. Lena führte sie zurück in den Stall und kam dann ohne Pferd zurück.
      „Das hat doch schonmal super geklappt“, lächelte sie. „Dann war es das für heute und beim nächsten Mal geht es weiter.“ Ich nickte, während ich mein Werkzeug zusammenpackte und den Schmiedeofen ausmachte: „Du hast wirklich brave Pferde, so könnte es gerne immer sein.“ Lachend half Lena mir, meine Sachen zum Auto zu bringen. Dann verabschiedeten wir uns und ich machte mich auf den Weg nach Hause. Morgen würde ich wiederkommen, um die nächsten Pferde zu machen.

      [6339 Zeichen | mit Leerzeichen | (c) Mongofisch | 2013]
    • Mohikanerin
      Erster Turniertag mit Heavem
      Noch lange ist meine Stute nicht geritten, doch das erste Turnier folgt auch schon. Trotzdem habe ich all den noch vorhanden Mut geschnappt und die Sachen gepackt. Heavem ist ohne Probleme in den Hänger und auch die Fahrt verlief ohne Probleme. Auf dem Gelände habe ich erst den Paddock aufgebaut und den Hund aus dem Auto gelassen. Anschliessend etwas Heu reingeschmiessern und auch Wasser reingestellt. Nun habe ich noch die Stute reingestellt. Mit einen schnellen Herzschlag ging es in die Meldestelle. Auch da ging alles klar.
      Nun ist mein Pferdchen dran. Ich sattle sie und putze sie vorher. Dann auf den Abreiteplatz auch andere Reiter, die ich kannte, waren da. Doch ganz professionel grüße ich nur und reite dann weiter. Mit meiner jungen Stute muss ich arg arbeiten, weil sie nicht versteht was sie hier soll. Doch ich zeige ihr alles mit ruhe. Dann geht es auch schon los. Im Schritt reiten wir in den Platz. Ich atme noch einmal tiefdurch. Ich trabe meine junge Stute an und galoppiere los. Der erste Sprung kommt, ein einfaches Rick in einer Höhe von 50 cm. Ohne Probleme springt sie ab und wir reissen nicht. Danach treibe ich sie weiter, schließlich will ich auch ne gute Zeit. Nach einer Kurze kommt ein Oxer der genauso hoch ist. Auch jetzt reßt klein Heavem nicht. Ich bin stolz auf sie. Von klein auf kenne ich sie. Wir beide haben schon viel durch gemacht, aber es sind nur noch Erinnerungen. Ich parriere sie in den trab kurz durch und galoppiere sie auf der anderen Hand an. Der Handwechsel wsr grad. Der nächste Sprung ist eine dreifache Kombinationen mit einem Oxer am Ende. Mit jeweils 3 Galoppsprüngen durchqueren wir es. Stolz auf sie, treibe ich noch einmal und galoppiere auf das letzte Hindernis zu. Auch das Rick überqueren wir ohne Fehler. Noch einmal gebe ich Gas. Der Staub ist hinter ihr. Die Zeit stopt. Ich streiche ihr über den Hals und trabe aus dem Parcour. Geschafft. Am langen Zügel geh ich vom Gelände und reite sie draußen ab. Hier sind mir zu viele, dort kann sie sich nicht entspannen.
      Am Abend sind die Ergebnisse raus. Wir sind zweiter. Das hat sie klasse gemacht. Ich packe unsere Sachen wieder ein und es geht nach Hause. Am Abendbrotttisch erzähle ich vom Tag under tollen Leistungen unseres Jungsprungs.
      2282 zeichen | © Vepr | 2014
    • Eowin
      Tierarztbericht für die Stuten
      Mein Terminkalender verriet mir, dass ich heute einen Termin bei Mohikanerin hatte. Bei ihr sollten alle Pferde geimpft und gechippt werden.
      Kurz zählte ich die Namen der Pferde durch, die ich behandeln würde und ergriff dann kurzerhand den gesamten Karton Transponder, der noch in meinem Büro stand. Man sollte schließlich immer einen Ersatz-Injektor zur Hand haben und jetzt über 50 Spritzen auszuzählen – da hatte ich keine Lust zu.
      Kurz kontrollierte ich noch, ob ich ausreichend Impfstoffe im Kofferraum hatte, genau so wie Spritzen, Nadeln und Alkoholtupfer.
      Dies konnte ich bejahen, sodass ich mich rasch auf den Weg zu meinen heutigen Patienten machte.

      Am Stall angekommen, kam Vina mir bereits entgegen und begrüßte mich.
      Ich bat sie, die Pferde recht rasch nachzuholen und anzubinden, sodass wir hoffentlich einigermaßen fix fertig würden.
      Als erstes waren die Stuten an der Reihe.
      Hier stand Willa bereits bereit. Ich begrüßte das Pferd kurz, dann zog ich die Impfstoffe für sie auf. „Ich impfe alle gegen Tetanus, Influenza und Herpes“, erklärte ich, während ich einige Spritzen schon vorbereitete. Ich hatte eine Folie mitgebracht, auf der man die Aufkleber der Impfstoffe wieder abziehen können würde. Diese machte ich zu einer Tabelle, schrieb Willas Namen auf, klebte den Aufkleber auf und machte eine dritte Spalte für den Barcode des Transponders. So könnte Vina alles in die Pässe, die sie selbst beim Verband anfordern wolle, nachtragen.
      Mit den beiden Spritzen der Impfung war ich so fix fertig, dass Willa es kaum mitbekam und lediglich kurz zusammenzuckte.
      Anschließend griff ich in den Karton auf den Rücksitz meines Wagens und fischte einen Transponder für sie heraus, den ich ihr auf die Mitte der linken Halsseite injizierte. Erst, als ich mich mittels Lesegerät davon überzeugt hatte, dass alles richtig saß, zog ich den Barcode ab und klebte ihn neben ihren Namen auf die Folie.
      Als nächstes war Heavem an der Reihe, dann Aqua, White Pearls Sunset, Saints Row, das Fohlen Nökkvadís van Ghosts, Þögn, Náttdís van Ghosts, Hlíf van Ghosts, Elding, Moon’s Pumpkin, Coulee, bei der ich mich wunderte, weil sie total aus der Richtung der anderen Pferde schlug und zu guter Letzt Lila Wolken.
      Alle wurden geimpft und bekamen einen Transponder, ich überprüfte den Sitz und vermerkte alles auf der Folie. Hier und da gab es leichte Probleme, war insgesamt aber recht gut zu bewältigen.
      „So, das war der erste Streich. Dann kommen noch die Hengste“, stellte ich fest und klopfte die Hände aneinander, die mittlerweile vom Spritzen schon Schwielen an den Daumen hatten.


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    • Mohikanerin
      Dreckige Pfützen
      Unbeholfen gucke ich aus dem Fenster, seit Tagen regnet es ununterbrochen. Die Motivation fehlt einfach zum Reiten doch heute muss ich was tun. Bereits um 9 Uhr haben wir gefrühstückt, Erik ist dann auch schon erste Pferde bewegen gegangen – jetzt ich. Georgio ist wieder auf Tourneé, also müssen wir den Hof alleine schmeißen.
      Heavem steht auf der Weide. Mit Gummistiefel habe ich mich bereits auf den Weg gemacht. Leider kann ich keine Regenjacke anziehen, zu warm. Hinterher läuft mir Valkýra, aber die wird dann wohl noch gewaschen werden müssen. Auf der Koppel kommen mir die Stute bereits entgegen und ich sammel Heavem raus. Das Wasser tropft ihr vom Rücken und die Beine sind komplett matschig, trotzdem muss sie mal wieder was tun. Gemeinsam gehen wir zum Hof und ich binde sie im Stall an. Noch immer war die Baufirma nicht da. Die Wände müssen dringend renoviert werden und auch die Sattelkammern sehen gewöhnungsbedürftig aus. Heavem steht ruhig da und ich putze sie in ruhe über. Danach sattle ich die Stute und es geht ins Gelände. Die Stute steht seit Wochen rum und muss jetzt mal wieder bewegt werden.
      Im Wald fange ich dann auch schon mit Trab an. Die Stute kann bereits voll alleine in Haltung laufen. Oft hat Thor sie longiert in der Zeit, als ich den Unfall hatte. Jetzt kümmert sich niemand mehr wirklich um sie. Der Gedanke von Verkauf war da, doch das bringt nichts. In den nächsten Monaten wird Thor mal zu Besuch kommen. Im Wald sind überall Pfützen unhd voller Freunde patscht sie durch. Zwischen durch lobe ich nasse Stute. Noch immer regnet es ununterbrochen. Doch es ist anderes als sonst, es macht richtig Spaß. Etwas später sind wir schon wieder auf dem Hof. Zu dem Regen war nun auch kalter Wind gekommen und hatte den Ausritt unterbrochen. Heavem soll sich nicht erkälten. Deshalb stelle ich sie in die Box mit der Decke und etwas Heu. Für Heute ist sie fertig.
      1912 Zeichen | © Mohi | 2014
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  • Album:
    Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Mohikanerin
    Datum:
    9 Sep. 2013
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