horsesweet

Hazelnut / Quarter Horse P=Bunnylein

[center][font=Times New Roman][color=#4169E1][size=5][u][b]Hazelnut[/b][/u][/size][/color][/font][/center] [center][font=Times New Roman][size=1]Hazelnut's offizieler Hintergrund[/size] [img]http://i44.tinypic.com/28s51zp.png[/img] [color=#4169E1][b]Rufname:[/b][/color] [i]Hazel, Nut, Hazellein, Nutty[/i] [color=#4169E1][b]Aus der:[/b][/color] [i]Hazel[/i] [color=#4169E1][b]Von:[/b][/color] [i]Nutquest[/i] [color=#4169E1][b]Geschwister:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]Halbgeschwister:[/b][/color] [i]//[/i] [img]http://i41.tinypic.com/10qclz7.png[/img] [color=#4169E1][b]Fellfarbe:[/b][/color] [i]Palomino[/i] [color=#4169E1][b]Fellbemerkungen:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]Abzeichenanzahl:[/b][/color] [i]5[/i] [color=#4169E1][b]Kopf:[/b][/color] [i]Breite Blesse[/i] [color=#4169E1][b]Beine:[/b][/color] [i]v.l. Weißer Fuß, v.r. Hochweißer Fuß, h.l. Hochweißer Fuß, h.r. Hochweißer Fuß[/i] [color=#4169E1][b]Langhaar:[/b][/color] [i]Cremfarbend[/i] [color=#4169E1][b]Augenfarbe:[/b][/color] [i]Schwarz[/i] [color=#4169E1][b]Huffarbe:[/b][/color] [i]Dunkelgrau[/i] [img]http://i44.tinypic.com/28178ls.png[/img] [color=#4169E1][b]Geburtsdatum:[/b][/color] [i]18.02.2005[/i] [color=#4169E1][b]Alter:[/b][/color] [i]7. Jahre[/i] [color=#4169E1][b]Geschlecht:[/b][/color] [i]Hengst[/i] [color=#4169E1][b]Rasse:[/b][/color] [i]100% Quarter Horse [/i] [color=#4169E1][b]Stockmaß:[/b][/color] [i]1,52 m[/i] [color=#4169E1][b]Gesundheit:[/b][/color] [i][color=#00FF00]~[/color]Herrvoragend[color=#00FF00]~[/color][/i] [color=#4169E1][b]Beschreibung:[/b][/color] [i]Dieser Hengst präsentiert sich als Bewegungskünstler, der sich seiner eindrucksvollen Erscheinung stets klar bewußt ist. Bei jedem Auftritt erscheint er vornehm und anspruchsvoll zugleich. In allen drei Grundgangarten souverän überzeugend ohne Hauch von Nachlässigkeit. Der im großen Rahmen stehende Körper besticht durch seine Markanz, so daß das Gesamtbild Adel und Anspruch gleichermaßen verbindet. Er ist von höchstem Adel und großlinig, mit sehr gut aufgesetzter Halsung und leichtem Gnick. Ausgestattet mit korrekten - zum edlen Typ - passenden Fundamenten, einem sehr raumgreifenden Schritt, großzügiger Galoppade und einem kadenzierten, schwungvollen Trab.[/i] [color=#4169E1][b]Charakter:[/b][/color] [i]Sehr von sich selbst überzeugt und mutig. Dazu ist der hübsche Hengst auch wirklich sehr lieb und verschmust.[/i] [img]http://i42.tinypic.com/2ebfwcx.png[/img] [color=#4169E1][b]Geeignete Reiter:[/b][/color] [i]Gute Reiter[/i] [color=#4169E1][b]Eingeritten:[/b][/color] [i]Ja[/i] [color=#4169E1][b]Eingefahren:[/b][/color] [i]Ja[/i] [color=#4169E1][b]Reitstil:[/b][/color] [i]Western[/i] [color=#4169E1][b]Geeigent für:[/b][/color] [i]Galopprennen, Western, Spring, Military, Distanz, Fahren[/i] [img]http://i40.tinypic.com/w015c2.png[/img] [color=#4169E1][b]Besitzer:[/b][/color] [i]StefStef[/i] [color=#4169E1][b]Vorbesitzer:[/b][/color] [i]ChickenGeorge[/i] [color=#4169E1][b]VorVorbesitzer:[/b][/color] [i]Dani[/i] [color=#4169E1][b]Ersteller:[/b][/color] [i]Arabian[/i] [color=#4169E1][b]VKR:[/b][/color] [i]vampyrin[/i] [color=#4169E1][b]Pfleger:[/b][/color] [i][color=#FF0000]~[/color]niemand[color=#FF0000]~[/color][/i] [size=1][color=#4169E1][b]umgemalt by:[/b][/color] [i]vampyrin[/i][/size] [img]http://i40.tinypic.com/fd520n.png[/img] [color=#4169E1][b]Gekört?[/b][/color] [i][s]Ja[/s] / Nein[/i] [color=#4169E1][b][size=1]Kür-Musik[/size][/b][/color] [color=#4169E1][b]Zuchteinstellung:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]Decktaxe:[/b][/color] [i]1100.-[/i] [color=#4169E1][b]Nachkommen:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]HK Schleife:[/b][/color] [i]noch keine[/i] [img]http://i39.tinypic.com/ipyuyo.png[/img] [color=#4169E1][b]Galopprennen:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]Western:[/b][/color] [i][b]S**[/b][/i] [color=#4169E1][b]Spring:[/b][/color] [i][b]L[/b][/i] [color=#4169E1][b]Militairy:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]Dressur:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]Distanz:[/b][/color] [i][b]L[/b][/i] [color=#4169E1][b]Fahren:[/b][/color] [i][b]L[/b][/i] [img]http://i41.tinypic.com/25u2u08.png[/img][/font] [font=Times New Roman][img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4346_3868.gif[/img][/font][font=Times New Roman][img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4346_2328.gif[/img][/font][font=Times New Roman][img]http://www.joelle.de/uploads/1234370819/gallery_5_4351_3576.gif[/img][/font][font=Times New Roman][img]http://www.joelle.de/uploads/1234370819/gallery_5_4351_3741.gif[/img][/font][font=Times New Roman][img]http://www.joelle.de/uploads/1241369550/gallery_5_5269_4485.gif[/img][/font][font=Times New Roman][img]http://www.joelle.de/uploads/1241369550/gallery_5_5269_4275.gif[/img][/font][font=Times New Roman][img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4344_1829.gif[/img][/font][font=Times New Roman][img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4344_1829.gif[/img][/font][font=Times New Roman][img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4344_1145.gif[/img][/font][font=Times New Roman][img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4344_5339.gif[/img][/font][font=Times New Roman][img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4344_5339.gif[/img][/font][font=Times New Roman][img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4344_5339.gif[/img][/font] [font=Times New Roman][spoiler][color=#4169E1][i]- 207. Springturnier (1.Platz) - 216. Springturnier (3.Platz) - 111. Distanztunier (2.Platz) - 124. Distanzturnier (3.Platz) - 126. Fahrtunier (1.Platz) - 151. Fahrturnier (3.Platz) - 130. Westernturnier (1.Platz) - 94. Westernturnier (1.Platz) - 33. Westerntunier (2.Platz) - 224. Westernturnier (3.Platz) - 129. Westernturnier (3.Platz) - 231. Westernturnier (3.Platz)[/i][/color][/font][font=Times New Roman][/spoiler][/font] [font=times new roman,times,serif][color=#4169E1][size=5][u][b]Spind[/b][/u][/size][/color][/font] [font=times new roman,times,serif]Zum Spind[/font][/center]

Hazelnut / Quarter Horse  P=Bunnylein
horsesweet, 24 Aug. 2012
    • horsesweet
      Ein wunderschöner Tag mit Hazelnut!
      Ich spürte wie sich eine Wärme in meinen Gesicht sammelte, ich blinzelte noch halb verschlafen in die Sonne und lächelte als ich aus dem Fenster sah! Kurz überlegte ich und beschloss so aufzustehen und mal nach Hazelnut zu schauen. ,,Oke, jetzt muss ich aber aufstehen!´´, sagte ich grinsend zu mir und gähnte erstmal und streckte mich dann ausgiebig und zufrieden. Ich war heute alleine Zuhause und beschloss ins Bad zu wandern, dass ich auch tat. Angekommen, schaute ich in den Spiegel und gähnte noch einmal, dann holte ich mir meine Zahnbürste aus den Schrank und putzte mir die Zähne. Als ich endlich fertig war schnappte ich mir meine Haarbürste und bürstete erstmal kräftig meine Haare, bis sie superdurchgangen, durch. ,,Alles nötige erledigt und jetzt nur noch anziehen!´´, murmelte ich und bewegte mich schnell und zufrieden in mein Zimmer, suchte die Reitklamotten raus und zog diese schnell an. Als ich fertig war, schlenderte ich runter zur Küche und schnappte mir ein fertiges, gestrichenes Brot und aß dieses beim Weg zum Stall auf.
      Nun sah ich mich kurz um, schnappte mir das Halfter von Hazelnut und eine Möhre und begab mich zu seiner Box. ,,Guten Morgen mein Großer!´´, begrüßte ich ihn und hielt dabei die saftige Möhre, vor seine weiche Nase und er schnappte diese verfressen und gierig und zermahlmte die Möhre genüsslich und schleckte dann meine Hand ab, dabei musste ich breit Grinsen. ,,So jetzt wirst du erstmal richtig gestriegelt und geputzt!´´, flüsterte ich in sein Ohr und öffnete nun seine Boxentür mit einen kurzen ,klick´ und sie stand sofort offen, bevor Hazelnut sich nach draußen bewegte, legte ich ihm sein Halfter an und führte den Palominohengst dann sanft und ruhig aus der Box. Dann ,verfolgte´ er mich langsam und vorsichtig und stupste dabei immer meinen Arm an, ich musste lächeln. Nachdem Hazelnut durch den Stall geführt wurde, erreichten wir auch schon die große Stalltür, die ich sanft öffnete und dabei hörte man auch ein leichtes Knarren. Schon war sie offen und man konnte den großen und sauberen Putzplatz von hier aus sehen.
      Natürlich wollten wir ja dort auch hin und tapsten ruhig weiter bis wir den Putzplatz erreichten... Dort war auch schon die Führleine von Hazelnut gehangen, ich lächelte und machte die Führleine sorgfältig an seinem Halfter fest und überprüfte nochmal alles, bis ich dann beschloss das sie sicher war. Der Quarter Horse-Hengst sah mich mit großen und aufmerksamen Augen an und die Ohren dabei neugierg nach vorne gerichtet, jetzt prustete er mir einfach ins Gesicht. Dabei lachte ich und streichelte sanft seinen Kopf und schlung dann meine Arme um seinen kräftigen Hals und ,schmuste´ so für eine Weile mit ihm. Er genoss es und ich tat es im gleich.
      ,,So jetzt hole ich mal deinen Putzkasten!´´, flüsterte ich zu Hazelnut und begab mich dann schon wieder zum Stall. Nach einen kurzen ,Rennen in der Früh´ erreichte ich diesen auch schon und schlenderte durch die große Stalltür, zur Sattelkammer. Schon als ich angekommen war, sah ich den Putzkasten mit Hazelnut´s Namen drauf und packte diesen mit meiner rechten Hand und ging wieder die Stallgasse entlang, bis zu Tür und sah wieder, als ich herausschaute den großen Putzplatz! Ruhig und in einer normalen Geschwindigkeit tapste ich wieder zu Hazelnut und stellte den Putzkasten erstmal auf den Boden. Der stolze Hengst sah mich wieder lieb und freundlich an, bei diesen Anblick musste man einfach Lächeln. ,,Jetzt werde ich dich aber erstmal richtig und kräftig striegeln!´´, sagte ich freundlich und mit einen süßen Lächeln. Hazelnut nickte und schaute zur Wand und wieder mal zu mir.
      Ich kruschte schon sofort im Putzkasten nach dem Striegel und fand ihn auch schnell. Dann begannn ich mit sanften Bewegungen Hazelnut´s Palominofell zu bürsten. Der Dreck und Staub ging mit jeden mal immer schneller heraus. Ich konnte gut spüren das Hazelnut sich entspannte und sanft aber leise vor sich hin wieherte... Der Körper war im Nuuh fertig und ich begann seinen kräftigen Hals, ausgiebig und kräftig zu striegeln. So tat ich es auch auf der anderen Seite. Bis ich nun einen weicheren Striegel aus der Putzbox holte und seinen Kopf behutsam putzte. Mit vorsichtigen Bewegungen war der Kopf nun auch schon fertig gestriegelt. Man konnte Hazelnut´s Vertrauen zu mir beim putzen, immer gut sehen. ,,So mein Großer! Gestriegelt bist du nun sauber und behutsam.´´, sagte ich mit einer ruhigen und liebevollen Stimme. Ich legte den Kopfstriegel wieder in die Putzbox und holte den Hufkratzer heraus. Ich glitt sanft mit meiner Hand an Hazelnut´s Bein herunter, dass er den ersten Vorderhuf brav hob und ich nun beginnen konnte ,die Hufe auszukratzen´ und dabei entfernte ich jeden Dreck und jedes einzelne Steinchen, bis ich dann nur noch das Vorderhuf ausputzte. So tat ich es dann auch bei den anderen Vorderhuf, genauso liebevoll und sorgfältig. Schon schnell waren die Vorderhufen fertig und sauber. Nun musste ich noch die Hinterhufe auskratzen und ausputzen. Langsam begab ich mich zu Hazelnut´s rechte Hinterhand und ging mit meiner Hand vorsichtig hinab, brav hob er diesen und ich zog das rechte Hinterbein nach außen und begann diesen wieder auszukratzen genauso wie auch vorne, aber hier war sehr wenig im Hud dreckig und ich musste fast nur ausputzen. Nun war es schnell fertig und ich musste nur noch das letzte Huf reinigen! Also glitt ich an seiner linken Hinterhand hinab bis zur Fessel und er hob brav und lieb dieses Huf, sorgfältig kratzte ich den Huf aus und putze ihn auch sorgfältig aus. Jetzt waren schon das Fell und die Hufe sauber! Das nun die Mähne dran kam, sofort eilte ich zur Putzbox und schnappte mir aus dieser den Mähnenkamm. Ich stand wieder aufrecht da und begab mich langsam zu seiner Mähne und begann diese sorgfältig zu kämmen. Mit sanften Zügen war die Mähne auch schon fertig gekämmt und ich lächelte. ,,Nur noch der Schweif! Dann geht es los Hazelnut!´´, sagte ich und streichelte kurz seine Stirn. Dann widmete ich mich seinen hellen Schweif zu und begann mich von den Spitzen hochzuarbeiten, sanft und führsorglich kämmte ich seinen Schweif durch, bis ich dies nun auch noch schaffte. ,,Geschafft!´´, kam es aus mir schnell und laut heraus.
      Ich konnte nun endlich mit dem aufsatteln und auftrensen anfangen und begann den Putzkasten zu schließen unm ihn mit zum Stall zu schleppen. Mit ruhigen aber schnellen Bewegungen lief ich zum großen Stall und betrat dann zufrieden die Stallgasse und machte mich auf den Weg zur Sattelkammer. Nach einigen Metern erreichte ich den großen Raum und betrat diesen wieder happy, stellte den Putzkasten wieder dort hin wo auch die anderen Putzkästen der Pferde waren hin. Aber nun suchte ich nach Hazelnut´s Sattel und die Trense gleich dazu. Im hintersten Eck der Sattelkammer waren diese auch verstaut und ich ging mit meinen Händen unter den Westernsattel, hob so diesen und darauf lag gleich noch die Westerntrense von Hazelnut. Ich machte die Türe noch mit meiner noch fast freien Hand auf und trat wieder in die Stallgasse, mit meinen Fuß machte ich dann die Türe der Sattelkammer wieder zu und begab mich mit den Westernsachen von Hazelnut zum Stalleingang. Als ich die große Türe erreichte spazierte ich stolz mit den Reitsachen heraus und machte mich wieder auf den Weg zu Hazelnut. Nach einigen paar Metern laufen stand ich schon wieder bei dem Quarter Horse-Hengst und hängte erstmal den Sattel, darauf die Trense auf den Balken neben mir. ,,Puuhhh ganz schön viel Arbeit sowas! Aber das beste daran ist, dass wir gleich zusammen ausreiten und dass durch den Wald und über die große schöne Wiese, die du so gerne magst!´´, berichtete ich fröhlich Hazelnut und er schnaubte zufrieden und gelassen. Ich grinste und widmete mich wieder dem Westernsatttel zu und hob diesen ,leichten Sattel´ hoch und transportierte ihn auf Hazelnut´s Rücken, machte den Sattegurt fest zu und achtete darauf dass ich nix falsch machen würde. Zum Glück bließ sich Hazelnut nicht auf und genoss das ,aufsatteln´! Dann machte ich dass Halfter von dem Palominohengst auf und zog es erst über die Ohren nach vorne und dann um seinen Hals, sofort schnappte ich mir noch seine Westernrense und ging zu Hazelnut´s starken und wunderschönen Kopf und machte die Zügel über seinen Kopf, zum Hals und trenste ihn dann schnell und vorsichtig auf.
      ,,Endlich können wir los! Mein Großer!´´, kam es aus mir voller Freude heraus, dabei machte ich seinen Schopf ordentlich. Gleich darauf tat ich die Zügel wieder über seinen Kopf und nahm das Halfter sorgfältig ab, hängte es mit zur Führleine und führte dann das Quarter Horse weiter weg und schlung wieder die Zügel über seinen Kopf und begab mich zum Sattel, machte ihn noch fester zuund prüfte alles nach. Dann stieg ich in den schönen Westernsattel, auf Hazelnut´s Rücken. Im Schritt machten wir uns auf den Weg zum Wald, dabei konnte ich Hazelnut auch gleich aufwärmen...
      Der Ritt begann dann wundervoll, am Wald und die Sonne schien uns ins Gesicht. Ich lächelte als wir in den Wald trabten, aber dabei hatte ich Hazelnut am langen Zügel geritten. ,,Na das ist doch ein wundervoller Tag!´´, meinte ich zu Hazelnut, der nur auf der Trense kaute und die Ruhe genoss. ,,Ahh... dass ist also ein ,Ja!´´, grinste ich und betrachtete weiter die wundervolle Gegend, im Wald ritten wir auf einen schönen Sandweg, um uns war wunderbare Stille und die großen Bäume. Jetzt trabten wir weiter und weiter, bis dann neben uns schon Flüsse, Teiche und Seen auftauchten. ,,Bald sind wir auf deiner Lieblingswiese!´´, sagte ich lächelnd und täschelte dem Quarter Horse-Hengst kräftig den stark, gebauten Hals. Darauf schnaubte er zufrieden und trabte in Ruhe dahin. Zum Glück hatte ich heute den schwarz-bechen Westernhut auf, ich wusste aber trotzdem wie gefährlich das werden könnte. Aber ich vergaß schnell wieder diesen Gedanken und genoss die Stille. Nun hörte ich nur noch Vögel, die Trabschritte von Hazelnut und das schnauben von ihm, dass auch manchmal die Stille zeriss. Ich fing an zu grinsen und trabte noch weiter, aber nicht mehr sehr lange, da ich dann Gewichtshilfen und Schnenkelhilfen dem Palominohengst zum Schritt gab. Er verstand ,diese Hilfen´ gut und wurde langsamer. Bei einer Kurve lenkte ich ihn wieder in die Richtung und wir mussten einen Hügel, im Wald, erstmal hoch bis zum Ziel. Mit Gewichtshilfen erleichterte ich Hazelnut den Berg-auf-Gang. Doch nun wollte er nicht mehr im langweiligen, langsamen Schritt gehen und trabte erst und galoppierte dann schließlich den Berg hoch. Es war schnell wieder ein ebener Boden und ich zügelte den lieben Hengst. Zum Glück hörte er auf mich und wurde wieder langsam und trottete dahin. ,,Hazlnut! Dort! Hinten! Da ist deine Lieblingswiese!´´, rief ich auf dem Hengst. Wie dass er genau verstand, warf Hazelnut wild den Kopf hoch und ich gab ihn schnell Schenkelhilfen zum Galopp. Wie ein Blitz düste er los und galoppierte auf die Wiese zu, schnell ereichten wir sie und galoppierte schnell wendig und froh über die Wiese, der Wald ,verschwand´ hinter uns. Da es nur noch neben uns Wald gab schaute ich ersteinmal dorthin und schaute dann wieder nach vorne. Plötzlich spürte ich das Hazelnut stolperte, doch er fing sich schnell wieder und galoppierte langsamer weiter. ,,Hoooh... Ruhig mein Süßer, ganz ruhig!´´, beruhigte ich ihn. Vor uns war wieder Weg und ich machte mich bereit zum Sliding-Stop, schon erreichten wir diesen wunderschönen Sandweg bremste ich Hazelnut gelernt mit einen Sliding-Stop und wir ruschten 10m auf dem Sand und standen dann beide wieder normal da... Ich beschloss abzusteigen und machte dies auch. Dann untersuchte ich Hazelnut´s Beine sorgfältig und sah keine Verletzung. Das was das noch Gute war, dass die Wiese ganz in der Nähe von unseren Hof war, also nahm ich die Zügel von Hazelnut´s Kopf auf und führte ihn so den Rest des Weges weiter. Ich hörte schon ein wiehern und Hazelnut antwortete kräftig, dabei wurde ich schneller ,im führen´ und wir trabten so weiter... Bis wir dann den Hof erreichten.
      Lady und Cookie sahen uns an und wieherten neugierig, lange und laut. ,,Na ihr zwei!´´, begrüßte ich die beiden und ging dann nur noch im Schritt weiter bis zum Putzplatz. Endlich waren wir da! Und auf der Stalluhr war es schon 18.Uhr und wir ritten um 15.Uhr los. ,,Na das war jetzt mal was tolles für dich Hazelnut?´´, grinste ich und umarmte seinen Hals: ,,Du wirst heute nur abgebraust!´´, berichtete ich Hazelnut, der gleich voller Freude wieherte und stieg. ,,Hey hoooh, hoooh Hazelnut! Gleich!´´, beruhigte ich den stürmischen Hengst und rieb sanft über seine Stirn als er wieder auf allen vier Beinen stand. Dann machte ich den Sattelgurt locker, machte ihn auf und legte diesen über den Sattel, dann nahm ich ihn von Hazelnut´s Rücken runter, ging auf die andere Seite und legte den westernsattel wieder auf den Balken noch vor dem Ausritt. Nun täschelte ich Hazelnut ausgiebeig und machte das Halfter wieder um seinen kräftigen Hals und nahm sanft die Trense ab und ging zum Wasserhahn, mit der Westerntrense in der Hand und wusch erstmal das Gebiss, als ich fertig war trottete ich wieder zu Hazelnut und dem Westernsattel und legte sofort die Trense über den Sattel und lächelte. Ich grinste und machte wieder das Halfter richtig an Hazelnut´s Kopf und schnappte mir die Führleine und band den Hengst schnell wieder an.
      Gleich danach schnappte ich mir den Sattel mit der Westerntrense daruf und schlenderte wieder zum großen Stall, trat ihn die Gasse und eilte schnell zur Sattelkammer. Dort angekommen, machte ich die Tür wieder mit der gleichen Methode wie am Anfang auf und brachte die Ausrüstung, wieder auf den Platz bei dem Hazelnut groß da stand und verließ wieder die Sattelkammer. Sofort eilte die Stallgasse entlang und stürmte dann aus der großen Stalltür heraus und wurde dann langsamer um den Palomino-Hengst nicht zu erschrecken. Als ich ihn erreichte band ich ihn los und führte ihn am Stall entlang zu den Waschplätzen, brachte ihn dorthin, band Hazelnut wieder fest an und grinste als er herumtänzelte. Schnell nahm ich den langen Schlauch prüfte die Wasserwärme und als alles okey war, näherte ich mich dem Hengst und rief: ,,Wassermarsch!!!!´´, er hob schnell den Kopf und genoss die warme und ausgiebeige ,Dusche´. Nach einigen Wasserspäßchen brachte ich den Schlauch zurück, schaltete das Wasser ab und schlenderte mit dem Schweißmesser zu ihm und drückte mit diesen das nasse Wasser aus seinen Fell. Lange und ruhig wiederholte ich dies, brachte dann nun endlich nach vielen Malen ausdrücken den Schweißmesser zurück zum Schlauch und rannte wieder zu Hazelnut. ,,Das war wohl gut für dich mein Hübscher!´´, sagte ich zu ihm und band ihn wieder los, führte ihn wieder zurück zum Stall, betrat die Stallgasse und machte mich auf den Weg zurück zu seiner Box und füllte noch bevor Hazelnut in dei Box durfte, den Wasser- und Futtertrog auf. schnell war dies erledigt und er durfte wieder in seine Box und als er dann drinne stand, nahm ich noch schnell sein Halfter ab und schloss die Boxentür wieder fest zu. Ich gab ihm noch einen Kuss auf die Stirn und verabschiedete mich. Dann schlenderte ich die Stallgasse entlang bis zur Tür und hängte das Halfter wieder hin, machte noch schnell das Licht im Stall aus und verließ diesen dann noch durch die riesige Tür, die ich hinter mir fest schloss.
      Es war nun dunkel geworden und ich rannte zu mir nach Hause und aß dann im Haus schnell noch eine Brötchen und ging dann in mein Zimmer hoch und zog mir meinen Schlafanzug an. Sofort ging ich ins Bett und schlief tief und fest ein...

      15620 Zeichen und 2565 Wörter(Mit Überschrift)
    • horsesweet
      Mein Tag mit Hazelnut!

      Heute wachte ich, wie gewöhnlich auf und musterte die warmen Sonnenstrahlen die in mein Gesicht schienen. Dann schaute ich in meinen Schrank, zog mir eine Jogginghose und ein T-shirt an und lief hinunter zum Stall, dort wo Hazelnut schon auf mich wartete und mich mit einen fröhlichen Wiehern begrüßte.
      Ich holte ihn aus der Box, band ihn fest und striegelte sein schönes Fell sauber. Es dauerte eine Weile bis ich fertig war. Danach nahm ich die weiche Kopfbürste aus seinem Putzkasten und strich diese sanft über den Kopf und dabei wieherte er fröhlich. Ich legte die Kopfbürste wieder in meinen Putzkasten als ich fertig war und nahm den Mähnenkamm und kämmte seine fitzige Mähne durch, danach machte ich einen geflochtenen Zopf in seine Mähne hinein. Den Schweif kämmte ich dann auch noch gründlich durch und machte einen großen, schönen geflochtenen Zopf hinein. Hazelnut sah wunderschön aus. Ich legte den Mähnenkamm wieder in die Putzbox und nahm den Hufkratzer hinaus. Dabei nahm ich den 1.Huf von vorne in meine Hand und kratzte dieses sauber, dann nahm ich den 2.Huf von vorne in meine Hand und kratzte dieses auch liebevoll aus, dabei entdeckte ich einen großen Stein denn ich sofort entfernte, das 1.Hinterhuf hob er gleich ganz brav und ich kratzte dieses gründlich aus obwohl nicht viel drinne war und zuletzt hob er auch sein 2.Hinterhuf hoch und ich musste nur die Hufe ausputzen. Als ich fertig war legte ich den Hufkratzer wieder in die Putzbox und brachte diese in die Sattelkammer.
      Nun endlich war das putzen fertig und ich band Hazelnut ab und sagte ihm leise ins Ohr ,,Heute reiten wir nicht, sondern machen nur einen Spaziergang!´´. Kaum zu glauben sah ich ein Nicken von seinem Kopf aus. Endlich ging ich mit ihm los, wir spazierten durch die wunderschönen Wiesen und Wälder. Als wir bei Hazelnut´s Lieblingsplatz waren, durfte er grasen und am Fluss tränken. Die Zeit verging wie im Fluge, da war es schon langsam Abends und ich machte mich mit dem Quarterhengst auf den Zurückweg.
      Als wir ankamen band ich ihn nochmal an und sah mir seine Hufe an die stets sauber waren. Ich war erleichtert das er sich nich verletzt hatte und brachte ihn zum Laufstall wo ich die Tür öffnete und ihm das Halfter abnahm. Ich riegelte die Tür zu und ging in mein Haus, wo ich an meinen Lap top ging, ich machte diesen auf und ging ina mein Internet. Dann zog ich mich noch um und chattete in Skype und machte dann meinen Lappi aus und legte diesen weg und las noch ein Buch bevor ich schlief.

      [2500. Zeichen / Text © by me]
    • horsesweet
      Tag bei StefStef


      es war ein Kühler Morgen als mein Wecker klingelte ich stand gähnend auf und lief müde zum Kleiderschrank und holte einen dicken Pullover und eine Thermojeans an
      und zog beides dann lief ich in die Küche und frühstückte in ruhe dann zog ich mir meine Stiefel an und eine schöne warme jacke an und machte mich auf den Weg zu
      Stef´s Hof wo ich sie auf den Stall zu laufen sah ,, he Stef warte mal ´´ rief ich ihr zu und lief auf sie zu sie blieb stehn und lächelte mich an dann umarmten wir
      uns erst mal dann liefen wir zusammen in den Stall und und quatschen über ihre Pferd Ramml wiehrte leise auf als er Stef sah ich lächelte und musterte ihre anderen Hengste
      wir nahmen erst einmal die Halfter und führstricke von Zingal und Don Carino und banden die beiden vor ihren Boxen an und holten ihre Putzkasten und begannen sie gründlich zu
      Putzen . Carino legte seinen Kopf auf Stefs schulter was mich zum Lachen brachte ,, Carino komm lass es sein ´´ sagte Stef und ging einen schritt zurück ich grinste nur und putze
      Zingals fell weiter er schnaubte und tratt mir mit absicht auf den Fuß ,, autsch runter du schwerer brocken ´´ sagte ich und faste mir an den Fuß auf den er getretten war
      als wir dann mit dem Putzen fertig waren brachte wir die Putzkasten weg und nahmen von den beiden Arabern die Sättel , die Sattelpäds und die Trensen und begannen sie dann
      auf zutrensen und ihnen die sattelpäds auf den rücken zu legen und sie zurecht zu ziehn dann sattelten wir die beiden und zog den Sattel kurz zurecht dann führten wir die beiden
      aus den Stall und zogen den Sattelgurt nochmal zurecht dann schwangen wir uns in den Sattel nur Zingal hatte keine lust darauf und tänzelte zur seite ,, komm Zingal bleib endlich stehn ´´
      sagte Stef und nahm Zingals zügel so das ich endlich aufsteigen konnte ,, los ´´ meinte Stef dann und trieb Carino leicht an der sich elegant in bewegung setzte Zingal musste ich gar nicht
      erst antreiben er lief sofort los als Carino los lief . ,, Wo reiten wir hin ? ´´ fragte ich Stef als ich neben ihr ritt sie sah mich an und sagte ,, lass dich überraschen ´´ dann trieb sie
      Carino leicht an der sofort in einen entspannten trab fiel ich trieb Zingal nun auch leicht an und spürte seine weichen gänge die sich vorwärts bewegten wären der schnee uns leicht ins Gesicht
      wehte ich entspannte mich und musterte die Gegend aus der gegend um den Hof war ein Feld gewurden was sich vor uns öffnete perfeckt zum Galoppieren ich entdeckte auch zwei umgefallene Bäume das
      war also die Galoppwiese von der sie mir so oft erzählte hatte als ich Stef ansah merkte ich wie sie Carino anhilt und ihn beruhihent über den mähnenkamm strich dann wand sie sich zu mir um ,, Los
      jetzt machen wir ein kleines rennen ´´ sagte sie und grinste dabei herausfordernt ich nickte und hilt Zingal neben Carino an und dann sagte Stef los und die beiden Araber preschten im leichten Schnee
      los ich hatte mühe Zingal zu halten da er sofort schneller werden wollte was mir aber nicht recht war . Zingal und Carino galoppierten neben einander über die offene wiese bis wir sie langsamer werden liese
      Zingal warf den Kopf hoch und versuchte mir den Zügel aus den händen zu reissen was ihm aber nicht gelang ,, Ganz ruhig großer ´´ sagte ich und strich ihm über den Hals dann hörte ich Stef sagen ,, wir sind bald
      im Wald da reiten wir hinter einander weiter ´´ dann ritt sie vor mich was mich beruhigte . wir ritten still neben einander durch den Wald und redet viel über Rammls zukunpft als hoffentlicher Zuchthengst ,, wenn er ihrgentwann dann Zuchthengst ist muss er unbedingt mal meine Herzblatt decken wenn sie gekrönt ist ´´ meinte ich dann und Stef nickte . nach einer weile sah ich einen zugefrorenen see ,, wow ist das schön hier ´´ sagte ich in der Stille ,, ja ´´ stimmte mir Stef zu dann machten wir uns im trab auf den weg zurück zum Hof dort schwangen wir uns aus dem Sattel und führten die Araber in ihre Boxen wo wir ihnen ihre ausrüstung abnahmen und ihren Putzkasten nahmen und sie gründlich putzen als wir mit putzen fertig waren brachte ich die Putzkasten weg wärend Stef die beiden Hengste fütterte . dann setzen wir uns ins Reiterstübchen und tranken erst mal eine Heiße Chocolate wären wir über das sprachen was wir mit Hazel und Half machen würden ,, dann probiern wir das ´´ sagte ich zum Schluss und brachte die Tassen weg dann lief ich mit Stef zurück in den Stall und holten erst mal die Halfter und führstricke von Hazel und Half dann banden wir sie vor ihren Boxen an und holten ihre Putzkasten und begannen sie gründlich zu Putzen dann brachte ich die Putzkasten weg wärend Stef die trensen holte und als ich zurück kamm war Stef mit den auftrensen fertig ich nahm Half am Zügel und führte ihn zur Reithalle wo es warm war ich hilt Half ordentlich fest und zog mich auf seinen rücken und als ich zu Stef sah sas sie gemütlich auf Hazel´s rücken und grinste mich an dann trieb sie Hazel in einen Federnden Galopp und er aus übermut anfängt zu bocken aber aufeinmal bleibt er stehn und ich sehe wie Stef über seinen Hals auf den boden knallt dann hörte ich ein aufgeredes krähen als ich in die richtung ded geräusch schaue seh ich einen Hahn über den Boden rennen und ich lass mich von Halfs rücken gleiten und lauf zu Stef und als ich Hazel sah lächelte ich da er neben Stef stand und sie liebevoll anstubste ich grinste und lauf zu den beiden Stef sas auf ihren Hintern und krault Hazel die stirn als sie wieder auf steht bringen wir die beiden Pferde wieder in den Stall und kümmern uns darum das alles okay sei dann sagte mir Stef das ich die Hindernise in der Halle aufbaun soll ich nickte und lief in die Halle und baute die Hindernise wie Stef es mir gesagt hatte auf und als ich Stefs´s stimme höre redet sie beruhigent auf Ramml ein ich setz mich an den Bahnenrand und beobachtete sie wie sie Ramml auf wärmt dann galoppierte sie auf das erste hindernis zu Ramml springt in richtigen moment ab und landet perfeckt auf der anderen Seite des Hindernis und galoppiert auf einen Steilsprung zu den er auch wieder ohne probleme springt das übte Stef auf Ramml eine weile bis er keine stange mehr riss dann baute ich die Hindernise ab wärend Stef Ramml in den Stall bringt und als ich fertig
      bin lauf ich in den Stall zu Stef und helfe ihr die Pferde zu fütter dann muss ich leider wieder los ich drückte Stef noch einmal ganz fest ,, wenn du mal wieder beim Plegen und Bewegend der Pferde hilfe brauchst sag bescheit ´´ sagte ich ,, Klar Bunny ´´ meinte Stef und begleitete mich zur Bushalte stelle und als der Bus kommt winke ich Stef zurück dann nehme ich meinen MP3-Player und hörte auf der Heimfahrt musik


      Text © by Bunnylein
    • horsesweet
      Ramires und Hazel, heute nur mal geputzt und auf die Weide zur Bewegung gebracht!

      Ein lauwarmer Wintermorgen begann und ich hatte mich schon fertig gemacht um zum Stall zu gehen. Als ich unten angekommen war, führte ich Ramml erstmal aus seiner Box, in die Stallgasse und begann den Hannoveraner-Rappen gründlich zu striegeln. Aus seinen Fell fielen viele Dreckklumpen die aber dann allles vereinfachten und ich Ramires seine Mähne zu kämmen beginnen konnte. Diese war genauso schnell fertig wie der Schweif. die Hufe konnte ich auch schnell erledigen und entspannte mich dann, holte Rammls Weidendecke und führte ihn auf die Weide. Dort trabet er gleich los und schüttelte sich. Dann ging ich zu Hazenlnut´s Box und hokte den guten raus, band ihn in der Stallgasse an und begann ihn zu putzen. Sein Fell war etwas staubig und dreckig doch durch mein sorgfältiges Striegeln wurde Hazel´s Fell immer sauberer. Seine Mähne war auch schnell durchgekämmt, wie auch sein Schweif. Die Hufe kratze ich aus und sie waren auch sauber, dann holte ich Hanzelnut´s weidendecke und brachte den Guten auch auf die Weide.

      [1024. Zeichen / Text © by StefStef]
    • horsesweet
      Hazelnut und Don Carino im Frühlingsfieber!

      Nach einiger zeit ging ich zum Stall hinunter und sah mich um hazelnut döste vor sich hin und Don carino tänzelte wild umher. Also ran mit der Führleine bei Don und ab nach draußen. Es war leicht schwüle Dämmerung heraußen und Don schnaubte laut, ich lächelte und brachte ihn zum Putzplatz, wo ich auch schon begann seine lange Mähne durchzukämmen, mit jedem Zug wurde es immer besser und auch das Striegeln war eine Herausforerung. Da noch nicht sein ganzes Winterfell weg war, also dauerte es eine Weile bis er sauber genug war und ich mich seinen Hufen widmen konnte. Aber diese waren kaum mit schmutz übersät und mit drei vier Zügen waren sie sauber. Als Don nun endlich fertig war ging ich zum Stall und sah wie Hazel sich um sah, also schnappte ich mir den Quarter und führte ihn sofort mit samt der weidendecken der beiden heraus.
      Draußen beim Putzplatz angekommenn band ich Hazel an und legte zuerst Don´s Weidendecke auf den Rücken und machte ihn schön. Hazel dagegen putzte ich nochmals mit den Striegel und konnte nur wenig Dreck auffinden, ich hatte ihn ja eimal schon früher ganz gut gestriegelt und nun war er wieder ganz sauber. Seine Mähne war schnell durchgekämmt wie auch sein Schweif. die hufe schnell noch ausgeputzt und sauber war er. Seine decke legte ich auch hin und machte sie recht ran. Dann gingng ich mit beiden Hengsten zum Weidentor und schloss es auf, machtze es aber erst ein stück auf, dann ließ ich beide erstaml reingehen. Sie tänzelten und ich hatte Mühe die halfter abzustriefen, doch als ich sie losließ, jagten sie los und galoppierten nun im Sonnelicht herum, der nebel war nun schon weg und man konnte beide beim Spielen betrachten, manchmal flehmten sie zu den stuten herüber, doch diese ignorierten die Versuche.
      Da musste ich Grinsen und ging gleich in den stall um die stallgasse sauber zufegen.

      [1840. Zeichen / Text © by StefStef]
    • horsesweet
      Hazelnut und ich beim Reiten -ohne alles auf der Weide

      Ich war schnell, nachdem kich aufgestanden war, zum stall runtergedüst und hatte mir meinen guten Hazelnut geholt, den ich schon seit sehr langer Zeit habe. Also begann ich sein Fell gut zu Striegeln und auch die Mähne zu kämmen, dann noche hufe und mein Hazel war fertig. Dann streichelte ich über sein Stirn nahm die Führleine und brachte so hazel auf die weide, der Gute schnaubte und galoppierte sofort los. ich brachte sein halfter dann zu seiner Box und ging wieder zur Weide.
      Ich pfiff und der Quarter Hengst kam sofort hergetrabt, ich lächelt und sagte: ,,Drehe dich mal ein wenig zur Seite! dann kann ich auf dch rauf.´´. Er neigte seinen Kopf und drehte sich um. Ich lächelte und stieg auf, dann fasste ich mir seine mähne und schnalzte, hazelnut trabte sofort an und ich fühlte mich wohl, er war leibevoll udn machte kaum was. Dann gab ich ihn Schenkelweichen und er galoppierte vorsichtig los, ich beugte mich licht vor und lenkte ihn mit Gewichtshilfen. Dann ließ ich ihn schneller werden und wir jagten über die riesen Weide, so war es viel besser als mit sattel und trense zu reiten, bald würde ich mich wohl mal trauen mit Halsring auszureiten, fast ohne alles. Ich lächelte und ließ Hazelnut beim Sand ein Slidingstop machen, ich hielt mich ganz fest und lächelte dann als wir standen. Ich war froh mich halten zu können, ich ließ mich erstmal auf Hazelnut fallen, also lag ein wenig auf seinen Rücken, der Gute ging zum Gras und blieb dann in der Sonne stehen, wo er döste. Ich war auch fast eingeschlafen und genoss den Moment, bis ich plötlich spürte runterzufallen, was beinahe geschah. Aber weil dann in letzter Sekunde Hazelnut mich mit seinen Kopf abfang, konnte ich vom Glück reden ein so super Pferd zu haben. Daraufhin ließ ich mich dann normal herunterrutschen und streichelte Hazel´s Stirn: ,,Danke!´´. Dann umarmte ich ihn ganz fest. Er schnaubte und ich gab ihn einen kuss auf die Stirn und ging dann vond er weide weg.
      So schaute ich Hazelnut noch eine Weile zu.

      [1995. Zecihen / Text © by StefStef]
    • horsesweet
      Hazelnut´s und Carino´s einfacher Chill-Tag!

      Hazelnut war schon sauber und kaum dreckig also müsste ich ihn nicht großartig pflegen oder so, nur seien Hufe kratzte ich sauber. Als ioch fertig war legte ich ihn seine weidendecke ran weil es frisch wurde und brachte ihn auf die Weide, dann ging ich zu der Box von Don Carino und holte den Schönen heraus, er hatte sehr fitzige Mähne und Staub am Rücken, aber als cih ihn rausgeholt hatte und begonnen hatte sein Fell zu Striegeln, kam mehr staub auf und wirbelte durch die Luft, wo ich plötzlich Niesen musste, doch dann weitermachte mit seiner Mähne, es dauerte eine Zeitlang bis ich fertig war, und dann flechtete ich noch seine Mähne ein und kämmte sein Schweifhaar durch, wo ich auch zusammenbund, zu einen schönen geflochtenen Zopf. Er war wieder schön sauber, als ich noch seine hufe ausratzte und ihn abband. Dann brachte ich ihn auch mit einer warmen weidendecke auf die Weide und sah den beiden Jungs noch ein Weilchen zu.

      [935. Zeichen / Text © by StefStef]
    • horsesweet
      Sammelpflegi Hengste: Wenn der Goldene Teufel fällt, Samie, Ramires, Monte, Margalo, Hazelnut, Don Carino, Brauny, BJ

      Entspannt ging ich zum Hengststall und sah mich um. Als erstes holte ich mir dann Teufel raus und begann dann sein Fell zu striegeln, seine Langhaar sehr gründlich zu kämmen und die Hufe auszukratzen. Dann war Teufel soweit fertig und ich brachte ihn auf die Weide und mistete seine Box aus.
      Dann schnappte ich mir gleich darauf Samie und begann dann das Fell von ihm zu Striegeln. Kämmte das Langhaar gut durch und kratztr dann gründlich seine Hufe aus. Nun brachte ich den Haflinger auf die Weide und mistete seien Box aus.
      Ramml war der nächste, ich holte ihn raus und liebkoste ihn erst und knuddelte ein wenig mit ihm, bis ich dann begann ihn zu putzen. Ich striegelte sein Fell sauber, kämmte sein Rappenschwarzes Langhaar und kratzte auch seine Hufe aus. Danach durfte er auch auf die Weide und jagte sofort los, ich begab mich wieder zum Stall und mistete seine Box aus.
      Monte holte ich gleich raus und begann auch sein Fell ordentlich zu Striegeln und kratzte auch seine Hufe ganz sauber aus und putzte diese auch aus. Sein Langhaar hatte ich dann auch schon angefangen zu kämmen. Dann war er fertig und durfte auf die Weide. Ich mistete wieder die Box aus und machte dann mit der Pflege weiter.
      Margalo der nächste Kanidat, ich holte ihn heraus und hatte mit seinen weißen Fell beim Striegeln zu kämpfen, doch machte es ganz sauber. Sein Langhaar war auch wieder flott schön un die Hufe genauso schön sauber wie der Rest. Ich brachte ihn dann uf die Weide und mistete auch seine Box gründlich aus.
      Nun mein schöner Quarterhengst, ich begann sein Fell lange und gründlich zu Striegeln und machte auch seien Hufe ganz gut sauber. Sein Langhaar kam als nächstes tran und war schnell wieder in Ordnung und mein hengst kam nun auh endlich auf die Weide. Die Box mistete ich dann auch sofort aus und war schnell fertig.
      Nun war Donnilein an der Reihe und ich hatte in schnell aus der Box geholt und begann dann auch sein Fell ordentlich zu Sriegeln. Sein langes Langhaar machte es miehr zu schaffen, also band ich diese zu einen kleinen Zopf zu und kratzte danach auch gleich die Hufe gründlich aus. Ich klopfte zufrieden Don's Hals und machte, nachdem Don auf die Weide kam, mit den ausmisten weiter und war auch schnell fertig.
      So nun war der dreckige Brauny an der Reihe, ich schnappte mir den Striegel und machte sein Fell ordentlich sauber. Sein Langhaar war dann an der Reihe und schnell durchgekämmt, nun kratzte ich seine Hufe aus und brachte ihn dan auf die Weide. Die Box mistete ch gleich danach auch aus.
      BJ mein Süßer war nun an der Reihe, liebevoll strich ich über sein Fell, das ich schon gestern gestriegelt hatte, aber heute nochmal ein wenig striegeln wird nicht Schaden. Also machte ich dies auch und hatte es auch schnell fertig, odass seien Hufe an der Reihe waren. Er hob sie brav nach der Reihe hoch und ließ sie sich säubern. Sein Langhaar ließ er sich auch ordentlich durchkämmen und verschönern. Ich war soweit fertig mit meinen Hübschen und brachte ihn zu den anderen Pferden auf die Weide. Danach mistete ich die Box gründlich aus.
      Nun machte ich eine Stunde Pause und brachte nachdem die Pause rum war die Hensgte wieder in die Boxen und füllte die Tränken und Futtertröge.

      [3206. Zeichen / Text © by StefStef]
    • horsesweet
      Hazelnut und Don Carino komplett Pflegen!

      Nun ging ich zu den nächsten zwei Hengsten, Don Carino und Hazelnut, als erstes holte ich mir das Halfter von Hazel und führte ihn aus seiner Box heraus, band ihn am Putzplatz fest und machte weiter mit Don, den Guten holte ich auch aus seiner Box, danach band ich ihn auch am Putzplatz fest und begann Hazel's Fell zu striegeln. Ich war schnell fertig und sein Fell glänzte wieder, sodass ich zufrieden mit seinen Langhaar weitermachen konnte. Hazel genoss es und ließ sich ohne Probleme die Mähne durchkämmen, nach einer Weile war sein komplettes Langhaar seidig gekämmt. Seine Hufe machte ich als nächstes, er hob sie folgsam an und ließ sie sich auskratzen und sauberputzen. Nachdem ich soweit war, mit Hazelnut, brachte ich seinen putzkasten gleich weg udn wande mich an Don Carino. Er hatte seinen Hals anmutig gewölbt und blickte mich mit großen Augen an. Ich lächelte und klopfte seinen Hals, wobei ich dann als nächstes gleich sein Fell Striegeln zu begann. Er hatte sogar eine leichte Äppelung drinne, was ihn so Außergewöhlich machte. Ich striegelte ihn entspannt weiter und war auch schnell fertig, danach kämmte ich sein langes und wunderschönes Langhaar durch. Doch es war so lang, das ich es zu einen geflochtenen Zopf zubinden musste. Es dauerte nicht lange und sein Langhaar wurde nun ordentlich zum geflochtenen Zopf gebunden. Danach machte ich nun weiter und kratzte seine Hufe zufrieden aus, als alle Hufe sauber waren, brachte ich Hazelnut und Don Carino auf die Weide und ging zu ihren Boxen. Dort begann ich gleich auszumisten und brachte die vollen Schubkarren auch sofort weg. Dannach streute ich frisches Stroh rein und füllte beide Tränken mit frischen Wasser auf und machte es bei den Futtertrögen fast genauso, nur mit Kraftfutter.

      [1760. Zeichen / Text © by StefStef]
    • horsesweet
      Teufel, Samie, Don Carino, Hazelnut sorgfältig Pflegen & Trainieren

      Die Zeit verging und ich ging runter zum Hengststall und sah mich um, ich würde heute mal die "fast" gleichfarbigen pflegen. Also ging ich zu den Boxen und holte als erstes Teufel raus, er freute sich tierisch und wollt mir sogar die ganze Zeit folgen, aber erschrack als er plötzlich nachkommen wollte, obwohl er anhängte: ,,Bin doch gleich wieder da mein Süßer!´´, lächelte ich. Dann wanderte ich zum nächsten Hengst. Samie sah mir gleich mit großen Augen entgegen und ich musste Lächeln und hakte den Strick an sein Halfter und brachte ihn zum Putzplatz, hängte ihn an und holte mir Don, der Araberhengst. Er stolzierte mir hinterher und ich grinste, da er in diesen Moment nicht so elegant aussah, wegen seinen filzigen Langhaar. Dann band ich den Falben an und ging zu meinen Liebling's Quarter und meinen Einzigen von der Rasse. Er war mein erstes Pferd und er ist mir sehr ans Herz gewachsen, danach kam erst Lady. Hazelnut bekam ich von puu und war total Happy mit dem Hübschen... Nun hatte ich genung geschwärmt und brachte ihn auch zum Putzplatz, wo die anderen Hengste schon gierig auf ihre Fellpflege warteten. Also band ich flott meinen Quarter an udn eilte zur Sattelkammer, wo ich mir jede Box schnappte und mit Mühe alle aus den Stall brachte und bei jeden Hengst hinstellte.
      Ich blickte nochmals zum Himmel und es schien friedlich zu sein, also begann ich sofort als erstes Hazel's Fell zu striegeln und hatte Mühe seine Fellfarbe zu unterscheiden, da er im Winterfellwechsel war, wie all die anderen auch. Ich hatte lange sein Fell gesäubert, bis es seidig und weich war und ich mich kurz hineinkuschelte und dann lachte, da Hazel mit einen geilen Blick zu mir sah. Kurz durchwuschelte ich seinen Schopf und gab ihn einen Kuss, dann holte ich den Mähnenkamm heraus und begann sein helles Langhaar zu säubern. Schnell waren Mähne und Schweif wieder seidig und ich legte den Kamm wieder hinein und holte den Hufkratzer heraus. Hazel blickte mir immer nach und ärgerte mich ein wenig, indem er sein Huf nicht hob und spaßig andeutete, als ob er mir gleich in den Po beißen würde. Erstmals lachte ich und blieb dann aber hartnäckig und er hob brav jedes Huf und ich kratze jedes einzelne sauber aus. Nun war ich fertig mit Hazelnut und holte seien Ausrüstung, diese hängte ich um einen Balken neben mir und klopfte nochmal kurz Hazel's Hals, dann ging ich zu Teufel.
      Teufel schnaubte entspannt und sah mich zufrieden an. Ich lächelte und holte den Striegel aus der Putzbox. Dieser war in einen sanften Türkis eingetaucht und passte einfach total zu Teufel. Dann fuhr ich mit sanften Zügen übe teufel's Fell und es wurde mit jeden Mal sauberer. Sein Fell strahlte langsam wieder Golden, aber eher der vordere Teil. Da der hintere Teil noch nicht fertig war und noch etwas dreckig, aber das war schließlich kein Problem für mich also machte ich intensiv weiter, bis sein Fell wieder komplett strahlte. In schnaufte auf und legte den Striegel wieder weg, holte den Kamm heraus und begann seine, nicht allzu lange Mähne zu kämmen. Schnell war seine weße Mähne wieder dsuabe rund der Schweif folgte. Ich musste ein wenig mit Teufel schimpfen, da er immer sehr wild mit seinen Schweif umherwedelte. Was mich sehr störte war seine dreckigen Spitzen, da müsste ich wohl demnächst mal wieder drüberwaschen... Doch das hatte ja nch Zeit, also legte ich den Kamm weg und nahm mir den Hufkratzer. Teufelchen erhob brav jedes Huf und blieb geduldig. Bei den vollen und dreckigen Hufenwusste ich das es nämlich noch etwas dauerte, bis alle Steine herausen waren. Doch ich hatte es doch noch flott abgeschlossen udn legte den Hufkratzer wieder in die Putzbox von Wenn der Goldene Teufel fällt. ,,Jaja schon habe ich zwei von euch Dreckspatzen fertig, folgen nur noch zwei!´´, lachte ich und wandte mich, nach einem Kuss an Teufel, zu Don Carino.
      Donnilein hatte seien Ohren wachsam aufgestellt und sah wohl gerade, mit seinen dunklen Augen in meine Seele, ja er ist auch jemand Besonderes in meinen Leben. Entspannt holte ich den Striegel aus der Putzbox und begann sein Fell in Ruhe zu säubern. Er sah mehrmals zu mir und ich strich ihm immer kurz über die Nase und putzte dann weiter. Durch seine Äpplung wirkte er dreckig was aber im Gegenteil war und ich ich erst wirklich nach einigen Versuchen, den 'angeblichen Dreck' wegzubekommen verstand. Dann hörte ich auf und war zufrieden mit dem glänzenden Ergebnis und holte den Kamm heraus und begann geduldig und in Ruhe von den Spitzen mich nsch oben zu Arbeiten, bei seiner Mähne. Er hatte wirklich eine seeeeeeeeeehr lange Mähne, die sorgfältige Pflege nötig hatte. Nachdem ich zwar lange gebraucht hatte, war ich aber mit dem Ergebnis zufrieden und blickte entspannt auf die sanften Locken in Don Carino's Mähne und lächelte. Dann war der Schweif an der Reihe und ich nahm diesen in meine linke Hand und begann ihn von unten nach oben durchzukämmen. Als auch schließlich hier die sanften Locken zu sehen waren, grinste ich zufrieden und legte den Kamm wieder weg. Nun nahm ich mir den Hufkratzer aus dem Putzkasten und ging zu Doni's Beinen und ließ eines nach dem anderen hochheben. Er schnaubte laut auf und ich grinste. Im war wohl Langweilig, dachte ich mir und machte dann weiter. Als ich endlich fertig war klopfte ich seinen Hals und legte den Hufkratzer in die Putzbox. Er war wieder schön sauber und ich band seine Mähne noch zu einen Zopf zusammen und ging zu Samie.
      Zufrieden kraulte ich den Haflinger auf der Stirn und gab ihn einen liebevollen Kuss. Samie schnaubte zufrieden und ließ es sich gefallen. Danach nahm ich entspannt den Striegel aus seiner Putzox und begann in Ruhe sein Fell zu putzen. Ich gab mit Mühe ihn wirklich sauber zu machen und als ich fast so weit war, sah ich mir Samie an udn strich über sein Fell, ja es war wunderschön und glänzte gesund. ,,Na mein Süßer? Wieder ganz sauber?´´, sagte ich lächelnd und umarmte seinen Hals, dann legte ich den Striegel weg und suchte den Kamm heraus. Schnell fand ich diesen und begann seine dicke Haflingermähne durchzukämmen, diese war gar nicht mal so fettig wie bei den meisten Haflinger, stellte ich fest und musterte ihn kurz. Dann meinte ich im Kopf: Er ist auch (fast) der einizge tolle Haflinger der sowas nicht hat!. Daraufhin musste ich lächelnd und dachte ein wenig nach... Aber schnell kam ich wieder zum Bewusstsein und machte weiter mit seinen Schopf. Schnell fertig gekämmt war dieser und sein hübscher Schweif war an der Reihe. Zufrieden kämmte ich auch diesen und war schnell fertig. Samie sah mich mit großen Augen nach, als ich dann schließlich noch den Hufkratzer heraus holte und mich an seine Beine stellte und ihn jedes Huf hochheben ließ. Samie blieb geudlig und ließ es über sich ergehen, was auch zu einen schnellen Ende führte, da ich dadurch schneller fertig war und alle Vier Hengste endlich sauber hatte.
      Nun holte ich von Teufel die Ausrüstung und legte sie auch neben dem Balken, neben ihm. Ich betrachtete den Hengst und lächelte kurz und ging dann wieder zur Sattelkammer und holte Don Carino's Ausrüstung. Diesmal war es sein Dressurset, da ich ein wenig Dressur reiten wolle mit ihm. Ich hängte es auf den Balken und ging nun nochmal los, um die letzte Ausrüstung zu holen. Also ging ich schnell zur Kammer und schnappte mir Samie's Ausrüstung und brachte diese zu ihm. Dann legte ich alles auf den Balken und begann sofort das erste Pferd zu satteln.
      Hazelnut war der erste, also legte ich den Westernsattel auf seinen Rücken und legte ihm dann noch die Westerntrense an. Hazel brauchte keine Gamaschen oder Bandagen, also führte ich ihn zur Halle und zog den Gurt nochmals nach und kontrollierte die Trense. Dann stieg ich auf und ritt im Schritt die ganze Bahn. Ich ließ die Zügel locker und schnalzte kurz, dann trabte er an und ich gab ihm dabei Schenkelweichen, woraufhin er quer durch die Bahn wechselte. Zufrieden lobte ich ihn und ritt auf den Zirkel. Er blieb in seinen lockeren Trab und machte einen Tritt nach dem anderen. Er und ich strahlten zusammen Eleganz aus, wie noch nie zuvor. Entspannt lobte ich meinen Hengst und ließ ihn wieder entspannt die Runde im Schritt bewältigen, kurz hörte man ein Schnauben unter mir und ich lobte ihn wieder entspannt. ,,Toll machst du das Hazel lobte ich ihn und bewältigte die Ganze Bahn nochmals im Schritt bis ich beim nächsten Hufschlag angaloppierte. Er setzte sich wild in Bewegung und machte weite raumgreifende Galoppsprünge, ich lächelte und lobte ihn wieder dann ritt ich an der kurzen Seite entlang, gab kurz nach der Kurve mächtig gas und raste mit ihm shcnell die Bahnseite entlang, dann lehnte ich mich hinter, setzte mich tief in den Sattel und drückte meine Füße wegen die Richtung und mein Palomino machte sofort eine Vollbremsung, die mit einem 5 Meter langen Sliding Stop endete und ich sofort begeistert meinen Hengst lobte. ,,Supppeeeer!´´, meinte ich und klopfte seinen Hals. Dann nahm ich die Zügel an und drehte uns in die Mitte hinein, sofort trabten wir an und machte immer mehrere Spins, ritten weiter und wieder ein schneller Spin. so ging es bis zum Ende der bahn, dort gab es wieder ein fettes Lob und ich ritt noch in Ruhe im Schritt, eine kleine Runde. Danach ritten wir wieder aus der Halle heraus und ich stieg am putzplatz ab. ,,Toll gemacht Hazel!´´, lobte ich ihn nochmals und täschelte seinen kräftigen Hals. Er reckte sich und ich machte den Sattel ab und legte diesen auf den Balken neben mir. Dann brachte ich das durchschwitze Sattelpad zur Sattelkammer und kehrte wieder zu meinen Hengst zurück. Ich legte seinen Halsring an und brachte ihn in seine Box. Die Stallburschen hatten schon den Hengststall gemistet, was auch wirklich gut war, da Hazel in eine saubere Box kam. Nun kehrte ich zum Putzplatz zurück und brachte den Rest seiner Ausrüstung weg und wusch noch das Gebiss ab und hängte es dann an den Eisenstab der aus der Wand ragte, darunter ein breiterer, wo Hazel's Sattel nun lag.
      Samie's Training folgte zunächst. Also legte ich ihm sorgfältig die Gamaschen an und legte die Trense, sowie den Sattel an. er war auch shcnell ausgerüstet da er kein großes Problem mit dem Gebiss hatte. Entspannt lobte ich Samie und machte meine Handschuhe nochmals fest zu. Ich blickte meine Hafi neben mir an und führte ihn zur Halle, er war jetzt nich recht faul beim Mitgehen, doch das würde sich noch ändern... Schon standen wir vor der Halle und ich zog die Steigbügel ab und gurtete nochmals davor nach. Die Trense sitze auch und ich konnte wohl anfangen mit dem Training. Ich hielt mich am Sattel fest und schwang mich in dann hinein. Ich schnaufte nochmals durch und ritt dann in die Halle hinein. Es kam mir fast so vor, als ob ich eine Hengstkörung reiten, doch es war ganz im Gegenteil, wohl nur Training auf die Sprünge die dort stattfanden. Ein paar meiner Arbeiter hatten schon zwei Hindernisse aufgebaut, sodass ich gleich auch loslegen konnte. Erstmal ritt ich in die Halle herein und ließ Samie am langen Zügel die Ganze Bahn im Schritt gehen, das er sich aufwärmte. Samie war auch shcnell in form und erhob seienn Kopf und man merkte langsam das er Motivation bekam, also trabte ich nochmals die ganze Bahn und war schnell am ende angelangt, sodass ich laut schnalzte und in Samie's Flanken drückte. Sofort machte er einen satz nach vorne und ich galoppierte an. Nicht schnell aber grecht zum Springen. Erstmal war es eien tribelbarre also shcnalzte ich und Samie wurde schneller und als ich mich sofort nach vorne lehnte, sprang er ab und wir flogen über das Hinderniss. Als Samie wieder landete lobte ich ihn und gab Paraden, sodass er in der Geraden war. Wir ritten eine große Runde und dann auf das nächste Hindenriss zu, ich zügelte ihn etwas, sodass er in einen langsameren Galopp fiel und wir auf den nächsten Sprung zuritten. Samie sprang früh genung ab und sprang sehr hoch udn weit über das Hinderniss, er hätte beinahe seinen sehnen überdehnt, doch ich machte nun etwas langsamer und meinte sie sollten einen etwas kleienren Sprung aufbauen, was auch schnell passierte. Ich ritt daraufhin im leichten Galopp die ganze Bahn und wir absolvierten wieder die Tribbelbarre. Mein Hengst hatte wirklich starke Motivation und ich lobte ihn wieder entspannt. Dann galoppierte ich versammelt an der langen Bahnseite entlang und machte beim nächsten Hufschlag eine Wendung und gallopierte auf den Steilsprung zu. Samie wurde etwas nervös, ich redete ihm gut ein und er beruhigte sich leicht wieder. Beim apsrung zögerte er etwas, sprang aber trotzdem ab und diesmal war der Sprung perfeckt und ich lobte ihn wieder zufrieden. ,,Toll gemacht mein Dicker!´´, sagte ich und parierte ihn zum Schritt durch und gab den Stallarbeitern die Anweisungen, die Hinderniss wegzubringen. Dies passierte auch schnell und ich ritt Samie noch trocken und dann kehrten wir wieder zum Putzplatz zurück und ich ließ mich aus den Sattel fallen. Dann täschelte ich Samie entsppannt und brachte seine Ausrüstung wieder in die Sattelkammer. Danach brachte ich meinen Haflinger wiede rein die Box und gab ihm noch einen Kuss auf die Strin und ging dann wieder aus den Stall.
      Nun kam Don Carino an der Reihe, also legte ich ihm entspannt seine Ausrüstung an, heute wäre nämlich Dressurtraining angesagt! Ich legte ihm in Ruhe die Trense an und er kaute dann darauf herum, dann machte ich dem Guten noch die Bandagen ran und er war fertig fürs Dressurtraining. Ich lächele zufrieden und führte meinen Araber zur Halle, dort stieg ich auf und sah mich kurz um, dan nahm ich die Gerte und ließ Don Carino in die Halle gehen. ch gab schon im Schritt ein paar Paraden, sodass er in die Gerade ging. Ich lächelte und wärmte ihn noch auf. Als wir genügend Runden im Schritt geritten waren, ging das Training los. Hoch konzentriert gab ich Gewichtshilfen, Schenkelhilfen und Zügelhilfen, sodass Don Carino begann zu piaffieren und ich hoch konzentriert in leicht vorwärts gehen ließ. Seine lange Mähne wippte auf und ab, bei jeder hüpfenden Bewegung meines Hengstes. Ich mahcte eine erntse Miene und blieb hochkonzentriert dabei in eine Weile so zu halten, was mir auch gelang, dann hörte ich auf, die Hilfen zu machen und ließ ihn nun versammelt antraben und ritt so eine ganze Runde die Bahn. Nun gab ich die Hilfen zu einen Pirouette und mein Hengst wurde langsamer und erhob immer die Beine in die Höh als er die Figur zeigte. Dann lobte ich ihn und ließ die Zügel locker und trabte die Ganze Bahn, Carino arbeitete wirklich motviert und hartnäckig mit und machte alles was ich wollte. ,,Super machts du das!´´, lobte ich ihn und trabte schnneller und saß vorbildlich aus. Dann ritt ich weiter, bis ich an der kurzen Seite der Bahn ankam und Don Carino verlangsamen ließ, schnell war er in einen starken Schritt gefallen und ich zügelte ihn noch ein wenig und gab dann hoch konzentriert die Hilfen und der Araber begann elegant seien Beine in die Höhe zu strecken. Einmal die rechte Seite, dann wieder die Linke und so ging es noch weiter, bis ich ihn wieder locker ließ und laut schnalzte. Don Carino fiel zuerst in einen schnellen Trab, aber dann ich einen langsamen und bequemen Galopp... ,,Super!´´, lobte ich ihn und täschelte kurz seinen Hals, dann schnalzte ich wieder und er nahm an Geschwindigkeit zu. Jetzt konzentrierte ich mich sehr auf die Hilfen und dazu noch die ständigen Paraden, da er einen fliegenden Galoppwechsel, die ganze Bahn vorführen sollte. Meine Hände bewegten sich unterschiedlich hoch und runter, sodass mein Hengst wusste welches Bein er heben sollte, er verstand dies wohl sehr gut also beschloss ich ihn noch länger so in dieser Galopphaltung zu lassen, es machte ihm wohl schließlich nix aus... Nun war aber auch wieder Schluss mit dem fleigenden Galoppwechsel und ich ließ die Zügel wieder lockerer und parierte ihn in den Trab, er trabte nun stark und elegant zugleich. Seine Beine flogen nur so über den Hallenboden und der Sand unter uns wirbelte wild auf und seine Haltung blieb gut dabei, also ritten wir zunächst auf den Zirkel. Wir ritten im versammelten Trab und wechselten durch den Zirkel, er hatte wirklich federnde Tritte die elegangt vom Boden absprangen. Es war ein wunderschöner Augenblick, jetzt und hier auf dem Araber zu reiten und gutes Training zu absolvieren, doch auch Talente haben eine Pause verdient, also parierte ich ihn zum Schritt durch und ließ die Zügel locker. So ritten wir noch eine Weile, bis ich ihn zum Ausgang wendete und wir heraus ritten und zum Putzplatz zurückkehrten, dort ließ ich mich aus den Sattel fallen und legte Don sein Halfter um. ,,Toll gemacht Hübscher!´´, lobte ich ihn und täschelte seinen Hals, dann legte ich seine Trense ab und wusch das Gebiss, sodass ich die Trense gleich zur Sattekammer brachte. Ich brachte dann auch die Restausrüstung zu Don Carino's Spind, wo auch sein Sattel schnell und sauber hängte und die Bandagen schnell verstaut waren. Don Carino sah mich zufrieden an und folgte mir dann brav zum Stall, wo ich ihn in seine Box stellte und wieder aus dem Stall ging um den letzten der Runde zum Training fertigmachen konnte.
      ,,Na Teufelchen? Ist dir schon langweilig, jetzt aber gleich nicht mehr. Es wird mal wieder trainiert!´´, meinte ich lachen und sah gleich wie der gekörte Hengst den Kopf erhob und schnaubte. Ich lächelte und legte dann seinen Sattel auf und gurtete diesen fest. Das Gebiss saß dann auch schnell fest in seinen Maul und der Stirnriemen über die Ohren gezogen. Die Zügel hingen locker herunter unddie Gamaschen waren auch schnell fest. Also konnte ich in Kürze gleich in die Halle gehen und wohl auch einw enig Springen trainieren und ein wenig Bewegung machen. Nun nahm ich die Zügel in meine rechte Hand und führte ihn entspannt zur Halle. Er folgte mir ohne Zickereien und Bockereinen, also stieg ich auch schnell auf und ritt in die Halle hinein, die Hindernisse standen auch schon wieder da, doch erstmal müsste ich meinen goldenen Teufel aufwärmen. zunächst ritten wir erstmal im schritt die Ganze bahn und wiederholten dies mehrmals, bis ich meinen Hengst anhalten ließ und nochmals gut nachgurtete, es solle ja nix Schlimmes passieren. teufel sah sich etwas um und erhob seinen Kopf und flehmte ich meinte gleich lachend: ,,Hier ist doch keine rossige Stute oder riechst du schon dein Hafer, das du nach dem Training bekommst?´´. Ich grinste wieder und lobte Teufel entspannt, dann nahm ich die Zügel an und ritt gleich im Trab los. Teufel warf den Kopf ungeduldig hoch und ich sagte streng: ,,Junge lass das! Du wirst schon Früh genung drüber Springen können"´´, dann nahm ich die Zügel enger und gab Paraden. Er folgte nun etwas braver und trabte stark, bis ich schnalzte und er kurz buckelte und ich mich gerade noch halten konnte, also gab es zur Strafe einen Klaps auf den Hintern und ich nahm die Zügel strenger. Dann ritten wir erstmal, mit starken Parden die ganze Bahn und galoppierte dann auf eine Hinderniss zu. Teufel nahm an Geschwindigkeit zu und sprang mit einen riesen Satz über das hohe Hinderniss und landete perfeckt, da muste ich ihn einfach Loben und täschelte seinen Dals. Dann drehten wir wieder eine Runde und waren wieder auf der langen bahnseite und nun galoppierten die Bahnseite entlang, woraufhin auch schon das nächste Hinderniss folgte. Hoch konzentriert ließ ich Teufel in der richtigen Ganartschnelligleit galoppieren und spang wieder fehlerhaft über das Hindenriss. Die Landung war etwas ungemütlich, doch ich konnte mich schnell wieder aufrappeln, da ich fast über seinen Kopf flog. ich shcnaufte wieder durch und wir ritten weiter. Nun folgte noch ein Hinderniss, es war ein Oxer, den aber teufel locker schaffen könne, doch ich wusste nicht genau, doch würde es versuchen, also nahm ich all meinen mut zusammen und galoppierte auf das Hinderniss zu. Ich lehnte mich schnell weit nach vorne und wir sprangen ab, es kam mir vor als ob der Sprung ewig dauern würde doch solange ich noch oben sitze ist das gut. Als wir ind er Schwebephase waren blieb ich bei meiner Haltung und ließ sie Zügel länger, sodass sich mein Hengst gut abfingen konnte und die Landung gut endete. Schon als wir landeten versuchte ich mich fest zu halten, was mir glücklicherweise auch geling und wir unverletzt landeten. Sofort danach parierte ich ihn durch, sodass wir schnell in Schritt fielen und ich erstmal zitternd auf Teufel saß und im Schritt die Bahn entlang ging. Ich war überrascht es geschafft zu haben und sah mich um, dann täschelte ich Teufel's Hals und ritt nur noch ein paar Bahnfiguren, nebenbei bauten die Männer vom Hof die Hndernisse ab und ich stieg beim Hallentor von Teufel ab und führte ihn zum Putzplatz. Dort angekommen kam es aus mir: ,,Danke das du auf mich aufgepasst hast, auch wenn du vorher etwas rumgesponnen hast.´´, meinte ich zärtlich zu Teufel und umarmte ihn. Jetzt band ich ihn fest udn legte erstmal seinen Sattel ab und brachte diesen zur Sattelkammer. Danach folgte seine Trense, wo ich das Gebiss auch sorgfältig reinigte und es an den Eisenstab hang, der über den Sattel war. Seine Gamaschen legte ich auch ab und brachte sie zu seinen Spind und legte sie in die Bandagen- und Gamaschenkiste. Als ich wieder zurück zu Teufel ging hatte ich eine Decke mit und begann sein Fell trocken zu rubbeln, da er wirklich stark vom Springen schwitze... Aus Angst er hätte sich eine sehne verletzt kontrollierte ich seine Beine und stellte fest das nix geschwollen war und er wohlauf war. Erleichtert schnaufte ich auf und stellte mich wieder auf und hakte die Führleine in Teufel's Halfter und brachte meinen Hengst in den Stall. Ich würde trotzdem Morgen nochmals seine Fesseln abtasten und sehen wie es aussieht... Sofort als ich den Strick abmachte und an seine Box hing, gab es sein versprochenes Hafer, dass ich zufrieden in seinen Trog reinfüllte und verteilte an die anderen Boxen. Dann verließ ich den Stall und machte mich auf den Weg zum Haus. Heute war ein wirklich sehr anstrengender Tag gewesen, doch endlich war es vorbei und ich konnte zufrieden mich noch Duschen gehen!

      [22013. Zeichen / Text © by StefStef]
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    Himmel - ungepflegte Pferde
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    horsesweet
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    24 Aug. 2012
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