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Eowin

Havana Club - Stute - DRP

Punkte: 3

Havana Club - Stute - DRP
Eowin, 21 Feb. 2014
    • Ostwind12
      Hufschmiedberichte der Pferde auf der Weide :
      Als erstes hatte ich Cheero,bei ihm musste ich alle vier Hufe auschneiden und berunden,dann bekam er ein Leckerlie und durfte gehen.Love Sux war ein Weißes Bildschönes Pferd,bei ihr musste ich ebenso alle vier Hufe ausschneiden und berunden,dann ging sie ebenfalls.Bei Black eyed Smokey,Frechdachs,Demba Diadem,Kätzchen,shining sommerdream,For An Angel,Rebia,Esmeraldas Topside,Eskadorn,Prai,Real Bad Alliance,Thrift Shop,Elysion,Silver Bullet,Cows bring The Spring,Lithium,Dautdaert,Arahil,Ahira,Katniss Everdeen,Saevitia und Havana Club bei den machte ich auch alle vier Hufe hoch,schnitt sie aus und berundete sie am ende bekamen alle ein Leckerlie und gingen zurück auf die Wiese.
    • Eowin
      Bericht für Ahira, Sevitia, Havana Club, Jerusalem und Altair

      „Guten Morgen ihr Süßen!“, rief ich fröhlich in den Stall, bevor ich meinen Rundgang begann. Zunächst fütterte ich Ahira, Saevitia, Havana Club, Jerusalem und Altair.
      Ruhig beobachtete ich sie, wie sie eifrig in den Trögen leckten um noch jeden Happen zu erwischen.
      Als sie fertig waren, brachte ich die Fohlen und die Hengste auf getrennte Paddocks und ließ sie sich austoben, während ich ihre Boxen ausmistete und mit frischem Stroh neu einstreute. So sah es doch gleich viel besser aus!
      Nun beobachtete ich zunächst die Kleinen. Die Stuten machten sich schon sehr gut, sie standen korrekt auf den Beinen und vor allem Havana Club überzeugte mich vom Gang her sehr. Generell hatte sie so eine feine, vorsichtige Art an sich. Ahira war eher das Gegenteil. Manchmal wurde sie schon recht ruppig, sie rannte, buckelte und fetzte, aber stets hatte sie die Ohren aufmerksam nach vorn gestellt, schnaubte freudig und war niemals darauf bedacht, Schaden anzurichten. Sie gefiel mir und war für mich der Beweis, dass meine Zucht fruchtete.
      Saevitia zeigte sich jedoch ganz anders. Es faszinierte mich, die kleinen Wesen aufwachsen zu sehen und zu beobachten, wie sich so derart unterschiedliche Charaktere herausbildeten. Saevitia war immer die, die sich kaum beruhigen ließ. Sie war zwar kein bisschen schreckhaft, allerdings konnte sie so lange draußen laufen wie nur geht, ich konnte sie scheuchen oder mit anderen draußen laufen lassen – es schien sie einfach nichts zu ermüden. Dazu schien sie manchmal etwas „unzähmbar“, denn wenngleich sie nicht böse war, war sie enorm eigenständig und es fiel ihr merklich schwer, sich auf mich zu verlassen.
      Nun wechselte ich zum nächsten Paddock, wo sich Altair und Jerusalem gerade schon recht heftig begangen. Ich wusste jedoch, dass es bei den beiden nur ein Spiel war, auch wenn sie schon manchmal eine Macke davon trugen. Aber prinzipiell verstanden sie sich sehr gut und generell erwiesen sie sich bisher auch als ruhige Hengste, aber das fernöstliche Temperament saß nun einmal da drin.
      Ich beschloss, die Pferde noch eine Weile toben zu lassen und kümmerte mich derweil um andere Dinge.
    • Eowin
      Mit Havanna Club auf der Fohlenschau
      FS 224 - Fohlen mit Blesse

      Zugegeben – ich war kein bisschen aufgeregt, als ich mit Hopeless und Havanna Club vor der Dreiecksbahn stand.
      Nein, Spaß bei Seite. Ich dachte, ich sterbe gleich, weil ich meinen Herzschlag im Kopf spürte. Die große Fuchsstute war geliehen, weil ich mit meinem Fohlen unbedingt auf die Fohlenschau wollte, Havanna war aber noch nicht abgesetzt. Gott Lob gab mir Ivi ihre Stute ruhigen Gewissens mit, sodass ich hier nun mit den beiden stehen durfte.
      Endlich wurden wir aufgerufen. Ich hatte Angst, denn ich hatte keine Ahnung, wie sich Havannas Mama bei so etwas verhielt – und bei dem Fohlen wusste ich es auch nicht.
      Zitternd betrat ich die Dreiecksbahn und verfolgte die vorgegebenen Linien. Hier Trab, da Schritt, dann stehen bleiben und begutachten lassen. Die Reihenfolge ging ich immer wieder im Kopf durch.
      Schnell zeigte sich, dass beide absolut artig waren. Havanna Club achtete in sehr hohem Maße auf mich. Es machte mich stolz, obgleich ich natürlich wusste, dass es nicht zuletzt daran lag, dass ich das junge Fohlen bereits ihr ganzes Leben lang begleitet hatte.
      Während ich neben der Stute herjoggte, beobachtete ich neben ihr her mein kleines Fuchsfohlen. Schon jetzt hatte sie unglaublich lange Beine, sie lief taktklar und war mit großem Schwung und einer unglaublichen Elastizität des Ganges ausgestattet. Ich war mir schon jetzt sicher, dass sie das geborene Dressurpferd war.
      Stets aufmerksam folgte sie den Geräuschen, die die Zuschauer machte, stellte immer wieder die Ohren um, spitzte sie, die Augen hielt sie weit geöffnet, die Nüstern leicht gebläht, stets leicht bebend unter ihrer aufgeregten Atmung.
      Sie zeigte Aufrichtung und eine große Ausstrahlung, ihr Kopf war gescheit aufgesetzt, gerade und mit einer breiten Stirn. Die schräg gelagerte Schulter sprach schon jetzt für eine prahlende Vorhand und wenn man beobachtete, was sie mit den Hinterbeinen tat, so wurde klar, dass so manches Reitpferd sich eine Scheibe von ihr abschneiden konnte.
      Ich lobte ihre Mutter – an Havanna kam ich gerade nicht dran -, dann ließ ich beide zum Schritt durchparieren. Wir gingen nochmals durch die Dreiecksbahn, das Fohlen schnaubte und schlug zufrieden mit dem Kopf.
      Als wir in der Mitte stehen blieben, damit die Richter die kleine Stute begutachten konnten, blieb Hopeless zwar artig stehen, aber Havanna Club lief mit hoch erhobenem Schweif wie von der Tarantel gestochen im Galopp um mich und ihre Mutter drum herum. Sie buckelte, riss spielend die Vorhand in die Höhe, schnaubte und quiekte.
      Endlich hatte sie sich beruhigt und blieb neben ihrer Mama stehen.
      Nun konnten die Richter sie beurteilen.
      Ich erklärte kurz darauf noch, dass sie aus einer erfolgreichen Sportpferdelinie stammt und wir sie vor allem im Dressursport sehen, aber auch sicher sind, dass sie ein großartiges Springvermögen besitzen wird. Schon jetzt erweist sie sich als unerschrocken, treu und quicklebendig.
      Die Richter nickten und verrieten mir so, dass die Beurteilung abgeschlossen ist.


      2991 Zeichen – geprüft auf lettercount – ohne Überschrift – by Eowin
    • Rasha
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      Hufschmiedbericht 30.05.2014

      [SIZE=16pt]Wer? Eowin[/SIZE]
      [SIZE=16pt]Wann? 11:30 Uhr[/SIZE]
      [SIZE=16pt]Pferde? 2[/SIZE]
      [SIZE=16pt]Was? Beschlag (Stollenlöcher!! -> Fräse einpacken) und Ausschneiden Jungpferd[/SIZE]

      …las ich in meinem Terminkalender. Ich freute mich schon darauf, Eowin kennenzulernen, so hatte sie doch meine neue Quarterstute zuletzt tierärztlich behandelt. Zudem hatte ich schon viel von ihrer Stute Katniss gehört, die heute wohl auch bei meinem Termin vorgesehen war.

      Ich überprüfte den Materialbestand in meinem Auto. Da Eowin gerne einen Beschlag mit Stollenlöchern haben wollte, benötigte ich noch meine Fräse, um die Löcher vor Ort an das Gewinde der Stollen anzupassen.

      Auf dem Hof angekommen wurde ich von Eowin bereits erwartet: „Huhu, du bist ja super pünktlich! Wenn du bereit bist, kannst du gleich anfangen, ich habe Havanna Club schon am Putzplatz angebunden.“ „Okay, dann bereite ich mich kurz vor und komme dann rüber“, antwortete ich. Ich öffnete meinen Kofferraumdeckel, schaltete schon einmal den Ofen an, damit er sich aufwärmen konnte und zog mir meine Lederschürze über. Dann nahm ich mein Werkzeug und ging zum Putzplatz. Dort stand das DRP Fohlen Havanna Club. „Hier reicht es, wenn du die Hufe in Form bringst. Pass aber auf, sie hat wenig Schmiederfahrung“, erklärte Eowin. Ich begrüßte die junge Stute und gab ihr ein Stückchen Apfel. Neugierig beschnupperte sie mich, während ich mir einen Überblick über ihren Hufstand machte. Die Hufe sahen recht gut aus, vielleicht ein wenig lang, aber das würden wir ja heute korrigieren. Langsam nahm ich den rechten Vorderhuf hoch und begann vorsichtig damit, den Strahl auszuschneiden. Das ließ die junge Stute sehr gut zu und so ging ich zum Hinterbein. Dieses zog sie mir während dem Ausschneiden mehrmals weg. Dieses ließ ich aber zu, da junge Pferde die Balance oft nicht so lange halten können und ich zudem nicht möchte, dass sie schlechte Erfahrungen mit dem Schmied in Verbindung bringen. Mit etwas Geduld waren auch die restlichen drei Hufe ausgeschnitten. Dann nahm ich den Hufbock und stellte ihn vorsichtig neben dem Fohlen ab. Etwas misstrauisch beäugte Havanna Club diesen Gegenstand, ließ es aber zu, dass ich ihren Vorderhuf darauf stellte und mit einigen Strichen den Huf mithilfe der Raspel in Form brachte. Eowin war hier auch eine große Hilfe, so stand sie doch die ganze Zeit am Kopf des Fohlens und lobte sie für ihr gutes Verhalten. Der Vorderhuf war geschafft und ich verteilte noch einmal ein Stückchen Apfel als kleine Zwischenmotivation. Dann verstellte ich den Bock und hob das Hinterbein darauf. Das gefiel Havanna Club gar nicht und sie zog das Bein energisch weg. Doch ich blieb dran und holte das Bein mehrmals zurück auf den Bock, bis das Stütchen ihr Bein stehen ließ. Nachdem ich den Huf geraspelt hatte, wurde sie noch einmal mit einem Leckerli belohnt und so konnte ich die beiden anderen Hufe ohne Gemurre versorgen. Ich räumte den Hufbock an Seite und holte den Tigel mit dem Kräuter-Huföl. Dieses trug ich auf Hufe und Strahl auf, um das noch junge Horn zu pflegen. „Die Hufe waren etwas lang, ich denke, die Hufschmiedintervalle solltet ihr ggf. etwas kürzer halten. Aber ich sehe keinen Ansatz zu Fehlstellungen, da müsst ihr euch keine Sorgen machen!“, erklärte ich Eowin.

      Nachdem Ewoin das Fohlen weggebracht hatte, kam sie mit einer wunderschönen, aber missmutig dreinblickenden DRP Scheckstute zum Putzplatz. „Das ist Katniss Everdeen. Sie ist ein bisschen motzig, weil ich ihren Mittagsschlaf gestört habe. Ich hätte gerne Stollenlöcher in den Eisen und bin mir nicht sicher, ob sie nicht eventuell Kappen benötigt…“, sagte sie.
      Ich begrüßte auch Katniss mit einem Stückchen Apfel, doch kam nicht weit. Die Stute schnupperte zwar am Leckerli, drehte aber dann den Kopf weg. „Hm, dann eben nicht“, dachte ich, während ich mich ihren Hufen zuwendete, um mir einen Überblick zu verschaffen. Ich nahm den Hufkratzer zur Hand und hob den linken Vorderhuf an. Katniss gab mir den Huf brav an, sodass ich ihn schnell auskratzen konnte. Als ich meine Abbrechzange herausholte, um das alte Eisen zu entfernen, hatte sie jedoch keine Lust mehr und zog mir den Huf weg. „So nicht!“, sagte ich zu ihr und hob den Huf wieder an, was sie auch problemlos mitmachte. Ich entfernte auch die alten Eisen an den anderen drei Hufen, wobei wir beide des Öfteren diskutierten, wie lange Katniss die Hufe hochhalten sollte…

      „Die Hufe sehen so weit sehr gut aus! Ich denke, es reicht, wenn ich sie ausschneide, raspel und dann einen Hufbeschlag ohne Anzüge nehme. Dieser ermöglicht es mir, ihre Zehenrichtung stärker zu berücksichtigen und kann optimal dem Huf angepasst werden“, erklärte ich Eowin. Dann nahm ich das Hufmesser und bat Katniss erneut, mir den Huf zu geben. Mit leicht angelegten Ohren, folgte sie jedoch meiner Aufforderung, sodass ich den Strahl in Form schneiden und die Hufe kürzen konnte. Anschließend nahm ich den Hufbock und die Raspel zur Hand, um den Hufen noch den letzten Schliff zu verpassen. Mit dem Hufbock hatte Katniss erstaunlicherweise keine Probleme – vielleicht weil man hier bequem den Huf ablegen konnte und nicht halten musste…? „Hast du einen von Katniss‘ Stollen griffbereit?“, fragte ich Eowin, „Dann kann ich das Stollenloch an das Gewinde anpassen!“ Mit Stollen und einem alten Eisen zur Bestimmung der passenden Größe kehrte ich zu meinem Auto zurück. Dort suchte ich die Eisen heraus, erhitzte sie im Ofen und brachte sie auf dem Amboss in Form. Das Aufbrennen der Eisen bereitete der Scheckstute keine Probleme. Nachdem ich die Eisen angepasst und im Wassereimer abgekühlt hatte, schaltete ich meine Fräse ein. Mithilfe dieses Werkzeugs passte ich die Stollenlöcher genau an Katniss‘ Stollengröße an. Dann nagelte ich die Eisen an die Hufe der Stute und knipste die Nagelenden auf der Hufoberseite ab. Katniss zeigte uns deutlich, dass die darauf keine große Lust hatte und schlug ständig missmutig mit dem Schweif. „Das ist aber ein ganz besonderes Pferd“, sagte ich grinsend zu Eowin. „Ja, entweder man liebt sie oder man hasst sie!“, antwortet sie.

      Während ich noch das Kräuter-Huföl auf die Hufe auftrug erklärte ich Eowin kurz die Verwendung der Stollen: „Die Stollen sollten erst unmittelbar vor deren Einsatz, also etwa vor dem Abreiten eingesetzt werden, da so eine Verletzungsgefahr minimiert wird. Zum Einsetzen wird zuerst das Stollenloch gereinigt. Dazu ist ein kleiner Schraubenzieher sehr gut geeignet, da der Dreck in den Stollenlöchern sehr hart ist und sich sonst nur sehr schwierig zu entfernen ist. Nach der Prüfung sollten die Stollen wieder entfernt werden. Ein Transport mit Stollen ist sehr gefährlich, da das Pferd sich mit den Stollen stark verletzen kann. Ein kleiner Tipp: die Stollenlöcher vor dem Turnier mit in Huföl getränkter Watte ausfüllen, so muss man die Stollenlöcher auf dem Turnier nicht mehr reinigen.“

      Dann hatte Katniss es geschafft. Ich versuchte noch einmal, ihr ein Stück Apfel anzubieten, doch auch diesmal nahm sie es nicht von mir. Erst als Eowin es hier hinhielt, fraß sie das Stückchen auf. Eowin brachte die Stute zurück auf die Weide, während ich mein Werkzeug einpackte.

      Ich bedankte mich anschließend noch bei Eowin für den Auftrag und wünschte ihr viel Erfolg für die anstehende Turniersaison.
    • Eowin
      Teilnahme an der FS 227 für Fohlen mit Beinabzeichen

      Als der Starter vor mir aus der Halle kam, war ich schlichtweg geschockt, weil der Junghengst schon unglaublich groß war. Doch ich hatte nicht lange Zeit darüber nachzudenken, da die Lautsprecherdurchsage bereits verkündete, dass ich mit Havanna Club an der Reihe war.
      Es war noch nicht lange her, dass Havanna von ihrer Mutter abgesetzt wurde, sodass sie insgesamt heute recht nervös war. Dennoch hielt sie sich sehr gut an mich und blickte scheu seitlich zu mir hoch. Mit einem kurzen Strich über ihren Hals bestätigte ich ihr, dass alles gut sei, dann entfernte ich mit etwas Spucke noch einen Fleck von ihrem Lederhalfter, rückte einen Zopf zurecht und betrat die Halle.
      Dort angekommen grüßte ich zuerst die Richter, während Havi sich artig neben mir aufstellte und interessiert die Zuschauer ansah.
      Eher schüchtern klebte die kleine Fuchsstute an meiner Seite, sodass ich zunächst mit der Schrittrunde begann.
      Zunächst war sie noch etwas klemmig, taute dann aber zusehends auf, als sie spürte, dass ich (einigermaßen) ruhig war und ihr hier nichts passierte.
      Und dann, plötzlich, zeigte sie ihren wundervollen, raumgreifenden Schritt. Dieser war bei ihr besonders hervorzuheben: Obgleich ein guter Schritt immer seltener wurde, war er so, wie er gelehrt wurde, voller Schwung, aus der Hinterhand kommend und im klaren Viertakt gehalten.
      Ich lobte sie unauffällig und trabte dann an. Nun kam der Kopf merklich hoch, sie spitzte die Ohren und ich spürte, wie sie an Scheu verlor.
      Sie schnaubte ab, dann trabte sie auch mit etwas mehr Abstand, sodass ich nicht mehr fürchten musste dass sie auf meinen Arm wolle, neben mir her.
      Auch ihr Trab zeigte viel Schwung. Schon jetzt war sie sehr locker im Rücken, ihre schräge Schulter erlaubte einen weiten Raumgriff und der Gang war elastisch und frei.
      Als die Trabrunde beendet war, löste ich den Strick vom Halfter und ließ die kleine Stute eine Runde galoppieren. Jetzt hatte ich Zeit, auf die Reaktion der Richter zu schauen. Ich sah erstaunte Blicke, hier und da eine hoch gezogene Augenbraue und insgesamt waren alle Blicke auf die helle Stute geheftet.
      Anschließend fing ich die kleine Dame wieder ein und stellte sie vor den Richtern auf, sodass ihr Exterieur begutachtet werden konnte.
      Als dies geschehen war, war ich an der Reihe.
      „Havanna Club ist im Februar geboren und stammt vom legendären Hengst Unique Affair ab. Dieser bunte Tigerschecke konnte vor allem im Springen und im Vielseitigkeitssport zahlreiche Siege verbuchen. Auf seiner Liste stehen schon einige erfolgreiche Nachkommen, die ihrerseits bereits selbst mit Bravour Körung und Prämierung bestanden haben.
      Die Farbe und das Talent hat die Stute von ihrer Mutter Hopeless geerbt, die in zahlreichen Dressur- und Springwettbewerben Siege und Platzierungen zu verbuchen hat. Sie selbst wurde schon als Stute des Monats ausgezeichnet. Auch sie hat schon viele erfolgreiche Nachkommen.“
      Danach verließ ich stolz die Halle.


      2945 Zeichen
    • Eowin
      Pflegebericht für die Weidepferde
      Fröhlich pfeifend öffnete ich das Tor zum Offenstall hin. Viele Augenpaare starrten mich an.
      „Ja, bis es was zu futtern gibt, müsst ihr noch etwas warten!“, lachte ich, denn zunächst musste ich die Pferdeäpfel vom Auslauf einsammeln und die Tränken kontrollieren und säubern.
      Ich begann rasch mit meiner Arbeit und schaute auch nach, ob die Zäune noch in Ordnung waren. Dann brachte ich den Mist auf den Misthaufen und fuhr einiges frisches Stroh in die verschiedenen Unterstände der Pferde, sodass sie immer weich liegen konnten.
      Anschließend wurden die Weiden geöffnet.
      Wir hatten mehrere, da auch mehrere Offenställe angelegt waren und unsere Pferde so in kleinen Gruppen gehalten werden konnten.
      Doch die Reaktion aller Pferde war – wie jeden Morgen – gleich. Obgleich sie sich stets bewegen konnten wie sie wollten, rief die Weide immer wieder ein hohes Maß an Freude hervor.
      Und so gallerten im Affenzahn alle Pferde auf die Weiden. Also Cheero, Black Eyed Smokey, Kätzchen, For an Angel, Rebia, Esmeraldas Topside, Prai, Lithium, Dauthdaert, Ahira, Saevitia, Havanna Club, Altair Ibn La-Ahad, Fly Through Jerusalem, Caipirinha, Eypor, Mellow Billow, Lunaris, Falling in Love, Sissi di Royal Peerage, Tilly, Moon’s Neala und Peeta.
      Auf die Entwicklung von letzterem war ich besonders stolz. So schlecht er aussah, als er bei uns ankam, umso besser sah er jetzt aus. Sein Fell begann zu glänzen und sein Allgemeinzustand war deutlich besser. Er liebte es über die Weiden zu galoppieren und mit den anderen Hengsten zu toben, obwohl er immer eher ein ruhiger Vertreter war.
      Nun, wo mir nicht mehr alle Pferde auf den Hacken hingen, konnte ich die Heubestände auffüllen. Es gab zahlreiche, weit auseinander platzierte überdachte Heuraufen, die garantieren sollten, dass auch rangniedrige Pferde stets einen Platz zum Fressen fanden.
      Ich war nach dieser Arbeit klatschnass, so sehr hatte ich geschwitzt. Es war wieder einmal brütend heiß heute.
      Die Pferde waren offenbar ähnlicher Ansicht, denn viele von ihnen trotteten nach und nach wieder in die Unterstände und stellten sich in den Schatten. Offenbar auch in der Hoffnung, sich vor den lästigen Insekten zu verstecken.
      Grinsend beobachtete ich sie – nur bei diesem Wetter kam es vor, dass die Pferde nicht wann immer sie konnten auf der Weide standen. Nun nagten sie hier und da sogar am Stroh.
      Es beruhigte mich immer sie so zu sehen. Dennoch wandte ich mich lächelnd ab – auf einem so großen Hof war noch viel zu tun.
    • Eowin
      Teilnahme an der FS 232 für Füchse & Schimmel mit Havanna Club


      Ich spürte gar nicht, dass Havanna ungeniert an meiner Jacke knabberte, bis mich die Lautsprecherdurchsage, die uns mitteilte, dass wir an der Reihe waren, aus den Gedanken riss.
      Sofort ermahnte ich die kleine Stute barsch, die darauf reagierte, indem sie den Kopf hob und ein Stück zurückzog – sie wusste genau, dass sie das nicht durfte.
      Zu allem Überfluss war meine Jacke nicht nur angesabbert. Nein, es war ein Loch darin.
      „Na prima, Püppi, das musste ausgerechnet heute sein?!“, schalt ich sie, doch sie guckte mich nur aus ihren großen, dunklen Augen unschuldig an.
      Erneut ertönte eine Lautsprecherdurchsage. Dieses Mal forscher.
      Sofort machte ich mich auf den Weg ins Viereck.
      „Dann sind unsere letzten Teilnehmer auch endlich mal eingetrudelt. Besser spät als nie“, ertönte die Stimme.
      Ich spürte, wir mir die Röte ins Gesicht stieg. Mein Gott wie peinlich.
      Und noch immer konnte Havi nicht von meiner Jacke ablassen. Während ich die Schrittrunde lief, schob ich immer und immer wieder ihren Kopf zur Seite und musste mich zusammenreißen, ihr nicht einfach einen Klaps auf die Nase zu geben, damit sie endlich aufhörte. Aber vor all den Zuschauern? Lieber nicht.
      Dennoch verlief die Schrittrunde – zumindest vom Gefühl her – ganz gut. Havi war eben ein gutes Pony, auch wenn sie sich gerade nicht im allerbesten Licht darstellte.
      Anschließend löste ich den Strick vom Halfter und Havi lief durch die Acht. Zunächst im Galopp – wie erwartet, denn sie war fürchterlich hibbelig und aufgeregt.
      Zum Gelächter aller schnaubte sie ausgelassen, buckelte und raste wie die Irre durch den Sand, sodass dieser nur so aufstob und eine Staubwolke bildete.
      Oh bitte, konnte es denn noch schlimmer kommen?!
      Just im nächsten Augenblick parierte sie durch und trabte los in einem Trab, der mit der Vorhand Lampen austreten konnte und mit einer Hinterhand, die so weit untertrat, dass ich Angst hatte, dass sie sich vorne hinein trat.
      Das hatte sie noch nie gemacht – was zur Hölle war heute los mit dem Pony?!
      Nochmals ertönte schallendes Gelächter seitens des Publikums.
      Auf der anderen Hand trug sich zunächst haargenau das selbe Schauspiel zu, dann legte Havi sich stumpf mitten in der Halle hin und wälzte sich genüsslich – dabei ließ sie nicht aus, den Kopf genüsslich über den Sand zu reiben, sodass sie vollends paniert war.
      Ich verbarg das Gesicht in den Händen. WIE PEINLICH!
      Energisch versuchten die Helfer des Verbandes sie wieder hoch zu treiben, doch sie störte sich kein bisschen an knallenden und wedelten Peitschen, selbst nicht an denen, wo das bekannte Plastiktütchen am Ende befestigt war.
      Endlich stand sie wieder auf, schnaubte und schüttelte sich. Sand fiel von ihrem Fell ab.
      „Sie können das Pony wieder einfangen. Wir haben genug gesehen“, ertönte wieder eine Stimme.
      Oh Gott, jetzt war alles vorbei. Wie peinlich!
      Ich registrierte, wie die Richter die Papiere durchsahen, dann verließen wir die Halle mit gesenktem Kopf. Wie peinlich!

      2953 Zeichen
    • Eowin
      Ställe streichen

      Heute stand einiges an Arbeit vor mir: Ich wollte die Ställe der Pferde streichen, da die Farbe abbröckelte und das alles nicht mehr sonderlich gepflegt aussah.
      Als ersten Schritt mussten also alle Pferde nach draußen auf die Paddocks. Das hieß, dass ich nach und nach Cheero, Black Eyed Smokey, Rebia, Esmeraldas Topside, Prai, Lithium, Dauthdaert, Ahira, Havana Club, Altair Ibn La Ahad, Fly through Jerusalem, Caipirinha, Eypor, Lunaris, Falling in Love, Sissi di Royal Peerage, Tilly, Neala, Wivrojan, Arika, Django und Mila nach draußen brachte.
      Sofort begannen die Pferde wie irre zu toben. Es ging eine ganze Weile so, bis sie sich nach und nach endlich hinstellten und am Heu zu knabbern begannen.
      Dann konnte ich auch endlich wieder in den Stall gehen und mit der Arbeit anfangen.
      Zunächst mistete ich alle Boxen aus, was schon ziemlich lange dauerte. Dann begann ich zu pinseln.
      Der untere Teil der Boxen bekam einen Anstrich in schwarz, welcher abwaschbar und schmutzabweisend war, oben wurden die Boxen weiß. So waren sie hell und einladend, aber dennoch würde es lange schön aussehen.
      Als alles gestrichen war, richtete ich das Nachtlager der Pferde ein, da die Farbe ja erst trocknen musste, bevor sie wieder in ihre Boxen durften.
      Am nächsten morgen wurde dann eingestreut und die Pferde durften wieder in ihre Boxen, welche sie zunächst schnüffeln begutachteten wegen dem fremden Geruch.
    • Eowin
      Neuankömmlinge mit bitterem Beigeschmack
      Als ich heute den großen Transporter fertig machte, indem ich ihn mit neuem Einstreu bestückte, machte sich ein schweres Gefühl um mein Herz breit.
      Heute sollte eine ganze „Ladung“ neuer Pferde ankommen, doch der Grund hierfür passte mir nicht wirklich.
      Galadriel würde wegziehen und hatte nicht die Gelegenheit, ihre Pferde mitzunehmen. Einige wenige hatte sie anderweitig verkauft, doch bei dem Großteil hatte ich mich (wie bereits schon einmal) dazu bereit erklärt, sie bei mir aufzunehmen und zu versorgen. Natürlich hatte ich auch etwas davon, denn es waren einige tolle Pferde dabei. Unter anderem käme mein absoluter Liebling wieder zu mir – die Stute Nalani, die ich ihr geschenkt hatte, als die Kleine noch ein Fohlen war. Sie begleitete mich also schon ein Leben lang.
      Auch zu Charly und Saturn hatte ich eine ganz besondere Bindung – auf Charly hatte ich teilweise reiten gelernt. Nur die Fohlen Mirella und Hamilton sowie die Isländerstute Pieaches kannte ich noch nicht sehr gut. Doch das würde sich geben.
      Aber so sehr ich mich freute, diese neuen Pferde auf dem Gestüt Federsee begrüßen zu dürfen – es bedeutete immerhin, dass zwischen mir und meiner besten Freundin fortan einige Kilometer liegen würden. Ich könnte nicht mehr einfach innerhalb von 10 Minuten zu Fuß zu ihr herüber gehen. Wir würden nicht mehr gemeinsam ausreiten können. Es gab keine Deals mehr, dass der eine die Pferde des anderen versorgen würde, wenn derjenige einen Termin hätte.
      Zugegeben – das war schon ein gewaltiger Einschnitt. Und ich musste mir selbst eingestehen, dass ich die Sache nicht ganz ohne Bitterkeit betrachtete.
      So machte ich mich seufzend und mit schwerem Gemüt an die Arbeit, bis der Transporter fertig war. Dann konnte es losgehen und die Pferde konnten umziehen.
      Zunächst holten wir die Pferde und integrierten sie dann nach Geschlecht in die Herden auf dem Hof. Wir hatten jeweils für die Neuankömmlinge ein Stück abgegrenzt. Zwar kannten die meisten meiner Pferde sie bereits, aber wir wollten Stress vermeiden und die Abgrenzung würde sicherstellen, dass sich die Pferde erst beschnuppern könnten.
      Als erster Wallach in der Herde kam Charly zu den Stuten. Dort mischte er prompt einiges auf, denn die Damen waren den Herrenbesuch nicht mehr gewohnt. Ich zog die Augenbrauen zusammen und hoffte, dass er nicht in diesem Weibernest anfangen würde, auf die Stuten aufzuspringen. Er hatte zwar schon immer mit Stuten zusammen gestanden, aber man weiß ja bekanntlich manchmal nicht, was in den Köpfen vorgeht.
      Mirella und Hamilton waren ziemlich durcheinander. Sie hatten lange zusammen gestanden, mussten aber nun nach Geschlecht getrennt werden, worauf sie reagierten, indem sie oftmals wieherten und nervös über ihre Paddocks liefen.
      Aber nach und nach wurde die Situation ruhiger, doch die Aufregung würde gleich nochmal hochkommen.
      Ich erwartete noch einige weitere Neuankömmlinge, nämlich Real Bad Alliance, die ich verkauft hatte, nun aber zurück gekommen war, Gwendhil Fareth, eine junge Traberstute, Adawiyah, welche die Vollschwester zu Antarktik war, Shining, eine bunte und vielversprechende Trakehnerdame, Cutie, ein Falabella-Mädchen, die bei der Vorbesitzerin ziemlich unter gegangen war und last but not least Omnia Lunara, eine Haflingerstute, die für mich eine ganz besondere Bedeutung hatte, da ich ihre Geburt begleiten durfte.
      Und als Allerletztes war da noch die Stute Little Grey, die ich just von Sarah gekauft hatte. Auch sie war ein vielversprechendes, junges Pferd, obgleich sie auch sicherlich eine kleine Herausforderung werden würde.
      Nach und nach kamen die Pferde also an und wurden in die Offenställe integriert. Alles war mit reichlich Heu vorbereitet worden, in sauberen Betonkübeln stand frisches Wasser bereit. Natürlich stünde auch den neuen Pferden nach erfolgter Integration eine Selbsttränke zur Verfügung, aber zunächst war dies der einfachste Weg.
      Auch die „alt eingesessenen“ Pferde kamen immer wieder heran, knabberten kurz am Heu oder beschnupperten die Neuankömmlinge. Zugegeben – wir hatten mittlerweile einen ziemlich großen Bestand.
      In diesem Bestand waren zu nennen: Cheero, Black eyed Smoky, Rebia, Esmeraldas Topside, Prai, Lithium, Dauthdaert, Ahira, Havana Club, Altair, Jerusalem, Caipirinha, Eypor, Lunaris, Falling in Love, Sissi, Tilly, Neala, Wivrojan, Arika, Mila, Kate, Coco, Wish, Bishr, Shena, Blue Moon, Halik, Dwynn, Power of Love, Helia, Nashita, Little Lady, September, Vintage Gold, Autumn Coldness, Simple Little Melody, Catching Fire, Walinka, Elysion sowie die Zuchtpferde Enya, Colombo, Tiva Wyanet, Linnea, Novalis, Lausejunge, Domina, La petite, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smokin Gun, Shining Sommerdream, Asis Bashir, For an Angel, Alvar, Sambertino, Cadoc's Rohdiamant, Ink and Feathers, Brooklyns Teardrop, Antarktik, Over the Bridge, Parlay, Katniss, Aloha from Hell, Shalom, Byjumi, Camas Little One, Muh, Freki, Peeta, Pfannkuchen, Pflaumenkuchen, Django, Maxi, Palimé, Silverlight und Little Jack.
      Am Ende des Tages stand nun eine bunte Truppe am Zaun und beobachtete die Pferde. Es war einiges an Arbeit mittlerweile und ich wusste, dass ich dringend gegen den Drang, alles retten zu wollen, angehen musste. Aber es machte mit Spaß und ich freute mich über die Vergrößerung der Zucht.
      Nach und nach verabschiedeten sich die meisten Leute. Bella, von der ich Cutie gekauft hatte, bat mich nochmals, mich gut um das kleine Stütchen zu kümmern, was ich ihr von Herzen versprach. Mit Sarah unterhielt ich mich noch lange, erkundigte mich nach Bucks und den sonstigen Neuigkeiten bei ihr auf dem Hof.
      Zuletzt verblieb ich mit Galadriel.
      Die Sonne berührte bereits den Horizont und eine milde Brise strich durch die Laubbäume, die überall auf dem Gelände standen. Zischend und raschelnd spielten einige Blätter auf dem Hof, aufgewirbelt durch den sachten Frühlingswind. Ansonsten war es vollkommen still.
      Einen Augenblick später hörte man leises Zwitschern. Die Pferde begannen, genüsslich ihr Heu zu mümmeln und immer mal wieder war das geruhsame Geräusch ihrer Hufe auf dem weichen Sandboden zu vernehmen.
      Die Stille wurde langsam unersträglich, bis ich endlich zu sprechen begann.
      „Ich werde dich vermissen.“
    • Eowin
      Pflegebericht für die Stall- und Weidepferde



      Nachdem ich die Zuchtpferde versorgt hatte, mache ich mich mit den Stall- und Weidepferden an die Arbeit. Alle standen im Offenstall, aber die Stallpferde durften nicht auf die Weide, hatten dafür aber einen großen, gut befestigten Auslauf.

      Zunächst mistete ich die Offenställe aus, dann äpfelte ich die Ausläufe gründlich ab. Nun kontrollierte ich Zäune und die Wasserversorgungen und befüllte die Heuraufen neu.

      Anschließend ließ ich die Weidepferde auf die große, weitläufige Wiese. Dies waren Hamilton Smith, Mirella, Omnia Lunara, Kate, Mila, Arika, Wivrojan, Neala, Tilly, Sissi, Falling in Love, Lunaris, Eypor, Caipirinha, Jerusalem, Altair, Havanna Club, Ahira, Dauthdaert, Lithium, Prai, Esmeraldas Topside, Rebia, Black Eyed Smokey und Cheero.

      Anschließend bestückte ich die Futterautomaten mit dem richtigen Kraftfutter, denn jedes Pferd hatte ein Halsband mit Chip, durch das es das entsprechende Fach zugeteilt bekam. So konnte sich jedes Pferd selbstständig sein Futter abholen und konnte ohne Futterneid durch eine spezielle Vorrichtung fressen. Das war schon ziemlich praktisch!

      Auch bei den Stallpferden gab es eine solche Vorrichtung, die ich anschließend befüllte. Hier war nur der Unterschied, dass mich sämtliche Pferdeaugen neugierig beäugten und ich bei jeder Bewegung eingehend beobachtet wurde. Da die Pferde im Winter nicht auf die Weide kamen, hatten sie sonst ja nicht so viel zu tun. Dafür hatte ich einiges an Spielzeug etc. verteilt, aufgehängt usw, damit die Pferde einen Job hatten. Außerdem holte ich heute aus dem Wald verschiedene Äste und Zweige, an denen die Pferde herumknabbern konnten. Dies war allgemein sehr beliebt.

      Zu den Weidepferden gehörten Cutie, Pieaches, Nalani, Saturn, Charly, Shining, Adawiyah, Gwendhil Fareth, Real Bad Alliance, Walinka, Catching Fire, Simple Little Melody, Autumn Coldness, Vintage Gold, September, Little Lady, Nahita, Helia, Power of Love, Dwynn, Halik, Blue Moon, Shes like the Wind, Bishr, Wish und Coco.

      Als die Pferde versorgt waren, begann ich den Hof zu fegen und anschließend das Sattelzeug zu putzen. So viele Pferde zu halten bedeutete einiges an Arbeit, aber man tat es ja gerne.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
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    Eowin
    Datum:
    21 Feb. 2014
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  • Havanna Club
    Steckbrief
    Pferdename: Valentines Havanna Club

    Aus der: Hopeless
    M: Hopefull Chance
    V: Star Champion

    Von: Unique Affair
    M: Amanda
    V: Uniques King

    Geburtsdatum: 21. Februar
    Geschlecht: Stute
    Rasse: Deutsches Reitpony
    Fellfarbe: Fuchs
    Kopfabzeichen: schmale Blesse
    Beinabzeichen: v.r. halbweiße Fessel, h.r. und h.l. weißer Fuß
    End-/Stockmaß: ca. 146 cm

    Charakter: ///

    Gesundheit: Sehr gut!

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    Besitzdaten
    Besitzer: Eowin
    Züchter: Zuchtgestüt Burnin' Valentine
    Vorbesitzer: Ivi.Kiwi
    Vorkaufsrecht: Ivi.Kiwi
    Pferd erstellt von:Ivi.Kiwi
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    Qualifikationen

    Galopprennen Klasse: Keine
    Western Klasse: Keine
    Spring Klasse: Keine
    Military Klasse: Keine
    Dressur Klasse: Keine
    Distanz Klasse: Keine
    Fahren Klasse: Keine

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    Beschreibung///

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    Schleifen

    [FS 227] Fohlen mit Beinabzeichen