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deivi

Harlekin | Deutsches Reitpony

Harlekin | Deutsches Reitpony
deivi, 27 Apr. 2010
Bracelet gefällt das.
    • deivi
      Harlekin's Ankunft


      Endlich war es soweit! Heute würde mein Harlekin zu mir kommen.Ich war viel zu aufgeregt um den Weg zu Fratzi's Hof gleich zu finden.Doch als ich schließlich angekommen war hielt mich nichtsmehr im Auto.Ich sprang auf und lief in den Stall.Sofort streckte sich mir ein paar rosaweiße Nüstern entgegen: Harlekin! Seine blauen Augen musterten mich offen und seine Ohren spielten unablässig.Ich wusste, dass ich ihn mitnehmen konnte, er hatte auch bereits sein Tansportzubehör an.Ich führte ihn also aus der Box und auf den Hof.Er lies ein lautes, schrilles Wiehren hören, folgte mir aber brav zum Hänger.In der ganzen Aufregung hatte ich die Ladeluke ganz vergessen.Als jedoch ein freundlicher Arbeiter vorbeikam lies er sie für mich herunter.Harlekin beäugte den Hänger kritisch und wollte anfangs nicht so recht einsteigen.Nach einigen Anläufen und der Bestechung mit Leckerbissen hatte ich das wundervolle Pony jedoch im Hänger stehen.Dann kann es ja losgehen.Ich fuhr zu meinem Hof um Harlekin dort abzuladen.Es war schon spät und außerdem dunkel, weswegen der Hengst wohl noch etwas nervöser war.Ich brachte ihn zum abgetrennten Stück Weide und nahm ihm dort das Transportzubehör ab.Da ich nicht wusste wie anfällig er für Krankheiten war bekam er eine leichte Weidedecke auf.Ich lies ihn auf die Weide und sah seinen Bewegungen durchs Dunkle noch etwas nach.Der Teil war so abgetrennt, dass er Kontakt zu den Hengsten aufnehmen und die Stuten und Fohlen sehen konnte.Ich hoffte er würde sich gut einleben - mein wundervoller Harlekin.​
    • deivi
      1.Pflegebericht

      Es wurmte mich gewaltig, erst jetzt Zeit für Harlekin zu haben.Ich liebte meinen neuen Hengst und wollte nun testen wie gut ich eigentlich wirklich mit ihm klar kam.Als ich mit einem Halfter und einem Strick auf die Weide kam, hob er den Kopf und lies sich mit gespitzten Ohren von mir aufhalftern.Er lies sich von mir ebenfalls ohne Widerstand zur Weide führen, wenn er auch zwischendurch kurz nach den Stuten wieherte.In der Stallgasse band ich ihn an, da es nichtmehr so warm wie vor ein paar Tagen war und außerdem immer wieder regnete.Ansonsten wäre ich auf den Putzplatz gegangen.In der Stallgasse begann ich nun das Reitpony zu putzen.Ich hatte mich auf den ersten Blick in Harlekin's blaue Augen und seine wundervolle Fellfarbe verliebt, die ich jetzt versuchte vom Matsch zu befreien.Durch das wechselhafte Wetter war der Boden der Weide an einigen Stellen matschig geworden und er hatte sich wohl darin gewältzt.Mit dem Striegel beseitigte ich erst einmal den groben Dreck um sein Fell dann mit der Bürste vom Staub zu befreien.Die Mähne säuberte ich mit der Wurzelbürste, ebenso seinen Schweif und seine Beine.Schließlich kratzte ich ihm noch die unbeschlagenen Hufe aus und holte dann seinen neuwertigen Sattel mit der hellbraunen Satteldecke.Passend dazu legte ich ihm auch hellbraune Gamaschen an.Am Ende legte ich ihm noch die mexikanische Trense an und verschloss alles.Dann ging es hoch zur Halle, durch einen leichten Nieselregen.Nach einigen geführten Runden stieg ich in den Englischsattel und lies Harlekin im Schritt warmgehen.Er streckte seinen Kopf anfangs noch hoch und sah sich mit spielenden Ohren um.Doch ich nahm es ihm nicht übel, schließlich war er hier ja noch neu.Doch nach und nach wurde er ruhiger und lies sich etwas fallen.Ich trabte ihn schließlich auf dem ersten Hufschlag an und wollte ihn erstmal v/a reiten.Doch dafür war der Hengst wohl noch zu aufgeregt und lief nicht so wie ich es von ihm wollte.Ich nahm schließlich die Zügel auf und versuchte die Anlehnung herzustellen.Harlekin machte sie ziemlich fest und gab auch nicht nach.Nach einigen Minuten galoppierte ich deswegen an und lies ihn solange galoppieren bis er abschnaubte und lockerer wurde.Dann klappte das auch schon besser mit der Anlehnung.Doch hier und da widersetzte sich der Hengst mit einem kleinen Buckler, er war also ziemlich frech.Auch in den Ecken und bei Zirkeln meinte er öfters abkürzen zu müssen.Doch im Großen und Ganzen war ich zufrieden mit dem Kleinen und entlies ihn für heute aus dem training.Ich wollte nicht gleich zu Anfang zu viel von ihm verlangen.Deswegen ritt ich ihn noch im Trab und Schritt trocken und ritt zurück zum Stall.Dort saß ich ab und brachte Harlekin in die Stallgasse.Während ich ihm seine Ausrüstung abnahm beobachtete der Hengst mich die ganze Zeit mit seinen wundervollen Augen und war stets freundlich.Ich putzte ihn noch einmal über, gab ihm einige Leckerlies und brachte ihn wieder auf die Weide.Er kam nun zum ersten Mal auf die Weide der anderen Hengste.Verträumt sah ich ihm zu, wie er mit erhobenem Schweif auf die Hengste zutrabte.Zwar gab es eine kurze Keilerei über die Rangposition des neuen Hengstes, doch da sich alle schon über den Zaun kannten kehrte schnell wieder Ruhe ein.​
    • deivi
      [HK 355] Deutsche Reitponies

      Nachdem die knackenden Lautsprecher mein Einreiten erbittet hatten trabten Harlekin und ich an, in Richtung der Halle.Kurz bevor wir hineinritten lies ich meinen Hengst in den starken Trab übergehen.Im imposanten Trab kamen wir nun in die Halle hinein, in der die heutige Hengstkörung für Deutsche Reitponies stattfand.Ich ritt eine kleine Wendung und parrierte bei X zum Halt durch.Nun lies ich den Blick über die Zuschauer schweifen und grüßte die Richter mit einem Kappenzug.Ich nahm die Zügel wieder auf und lies Harlekin aus dem Stand antraben.Ein kurzer Schlag mit dem Schweif und schon setzte er sich in Bewegung.Die Sonnenstrahlen, die schräg in die Halle einfielen liesen den Sand in einem goldfarbenen Ton erstrahlen und Harlekin's Rotstich erleuchten.Etwas angespannt trabte der Hengst mit den blauen Augen den Hufschlag entlang.An der nächsten langen Seite wechselten wir durch die Länge der Bahn.Auf der anderen Hand vollführten wir eine doppelte Schlangenlinie, in der ich sehr auf die Stellung achtete.Wieder am Hufschlag angekommen parrierte ich mein DRP zum Schritt durch und lies ihn gleich fleißig weitergehen.An der kurzen Seite ritten wir eine Kehrtvolte, um dann wieder auf der anderen Hand zu landen.Nach der Ecke, also auf der langen Seite lies ich mir von Harlekin langsam die Zügel aus der Hand kauen um seine Dehnungsbereitschaft zu demonstrieren.Er trat mit der Hinterhand aktiv unter und streckte sich.Ich nahm die Zügel wieder sanft auf und ritt in die nächste Ecke tief hinein, um dann aus der Ecke zu wechseln.Auf dem Hufschlag versammelte ich Harlkin und lies ihn aus dem Schritt angaloppieren.Der erste Galoppsprung wurde etwas groß, doch in den nächsten Tritten konnte ich die Schritte meines Hengsten verkürzen, so dass wir im Arbeitstempo reiten konnten.An der nächsten langen Seite galoppierten wir langsam eine einfache Schlangenlinie in der Harlekin ständig in Innenstellung blieb.Nun ritten wir auf den Zirkel und wechselten aus diesem.Bei X zeigten wir einen Galoppwechsel, ebenso aus dem Mittelzirkel.Wieder am Hufschlag angekommen parrierte ich schließlich zum Schritt durch.Bei X hielten wir und sollten nun ein Kunststück vollführen.Da ich mit Harlekin noch nicht die Zeit hatte ein richtiges Kunststück ein zu üben, zeigten wir erst eine Vorderhand- und anschließend eine Hinterhandwendung.Auch wenn dies kein spektakuläres Kunststück war, klappte es dafür jedoch recht gut.Dann ritten wir wieder auf den Hufschlag und galoppierten erneut an.Nun mussten wir nurnoch 3 Hindernisse überwinden.Ich wusste, dass Harlekin beim Springen manchmal etwas übermütig wurde und hielt ihn im Tempo gleich vorsorglich zurück.Vor dem ersten Hinderniss hob er etwas den Kopf, schnaubte und verschnellerte sein Tempo.Mit einem etwas unelegantem Satz sprang er darüber.Ich lenkte ihn nach links auf das nächste Cavaletti zu und bei diesem zeigte er schon eine bessere Springmanier, genauso beim letzten.Nun verabschiedeten wir uns noch und verließen im Schritt die Halle.​
    • deivi
      3. Pflegebericht

      Schief parkte ich das Auto auf meinem Hof und stieg heraus. Ich zog mir meine Mütze auf und die Jacke enger um mich. Es war mal wieder richtig kalt. Zuerst ging ich in den Stall, schaltete das Licht an und sah kurz nach ob alles in Ordnung war. Dann ging ich zur Hengstweide um Harlekin zu holen. "Haarlekiin", rief ich. Mehrere Pferde spitzten die Ohren und trabten vom anderen Ende der Weide zum Tor. Auch Harlekin war dabei. Er sah das alles als ein Wettrennen an, stellte den Schweif auf und galoppierte los. Doch Lustiano an der Spitze lies ihn nicht vorbei. Genervt schlug Harlekin aus und schließlich waren alle am Zaun angekommen. Ich holte das Reitpony heraus und brachte ihn in den Stall. Dort gab ich ihm etwas Heu und band ihn an. Ich nahm ihm die Decke ab und begann ihn zu putzen. Er war dank der Decke nicht sonderlich dreckig. Nachdem er sauber war, sattelte und trenste ich ihn. Ich hatte beschlossen ausreiten zu gehen, da der Hengst keine Hufeisen trug und somit nicht aufstollte. Ich führte Harlekin aus dem Stall, gurtete nach und stieg auf. Am langen Zügel verließen wir im Schritt den Hof, auf dem Feldweg. Harlekin lief fleißig vorwärts, seine Ohren ständig in Bewegung. Durch die Bewegung wurde es langsam wärmer. Auf einem ebenen Weg angekommen versuchte ich schließlich einen Trab. Ich wusste nicht genau wie glatt es war und war deswegen sehr vorsichtig. Doch Harlekin lief trittsicher den Weg entlang und schnaubte zufrieden. Er streckte sich leicht an den Zügel. Es schien ihn zu freuen mal wieder raus zu kommen. Als Spaziergänger in Sicht kamen parrierte ich durch und ging im Schritt an ihnen vorbei. Wir ritten eine großen Runde um den Wald, im Schritt und im Trab. Den Galopp traute ich mich aufgrund der Bodenverhältnisse nicht. Als wir nach ca einer Stunde wieder am Hof waren, schien Harlekin ausgeglichen, jedoch nicht ermüdet. Ich sattelte und trenste ihn im Stall ab und putzte ihn noch einmal über. Dann bekam er seine Decke auf, noch einige Möhren zugesteckt und durfte wieder auf die Weide.​
    • deivi
      [BHK 388]

      Unruhig saß ich im Sattel meines sechsjährigen Hengstes Harlekin, während wir auf den Eingang der Halle zuritten. Heute würden wir an der 388. BHK teilnehmen und es würde wohl viele Konkurrenten geben. Harlekin war bis jetzt nur einmal auf einer Körung gewesen und hatte sie nicht bestehen können. Demenstsprechend war auch er ziemlich erregt von dem unbekannten Umfeld. Der Gong zerschnitt meine Gedanken, ich nahm die Zügel auf und ritt im Trab in die Halle. Ich stellte die Anlehnung her und ritt im aussitzen bis zu X. Dort hielt ich und richtete meinen Blick zu den Richtern. Mit einem Kappenzug grüßte ich und begann mit meiner Kür. Im Trab ging ich ganze Bahn und nach der kurzen Seite bogen wir auf den Zirkl ab. Ich achtete auf die Stellung und dass Harlekin in Anlehnung blieb. Er trat fleißig unter, wippte aber etwas mit dem Kopf. Ich gab etwas nach und er stellte es ein. Als nächstes wechselte ich durch die ganze Bahn und legte dabei im Tempo zu. Ich merkte wie die Schritte meines deutschen Reitponies ausgreifender wurden und er zulegte. Als wir wieder ganze Bahn gingen nahm ich das Tempo zurück und wechselte erneut durch die ganze Bahn. Hier legten wir wieder zu. Es schlich sich eine kurze Taktunreinheit ein, weswegen ich das Tempo kurz zurücknehmen musste. Dann legte ich erneut zu und nahm es auf der ganzen Bahn wieder zurück. Nun parrierte ich zum Schritt durch und ging ganze Bahn. Ich ritt die Seite im Schulterherein entlang, richtete Harlekin an der kurzen Seite wieder gerade. An der nächsten langen Seite ritt ich wieder im Schulterherein. Harlekin hob sich eine kurze Zeit aus der Anlehnung und trat hinten nichtmehr richtig unter. Auch der Rücken verspannte sich etwas, weswegen ich am äußeren Zügel sanfte Paraden gab um ihn wieder rund zu reiten. Bei A hielten wir und ich richtete Harlekin 2 Pferdelängen rückwärts. Er brach mit der Hinterhand leicht aus, weswegen ich mein inneres Bein anlegte um ihn wieder in die Spur zu bringen. Dann hielten wir erneut und galoppierten aus dem Stand an. Mit einem etwas holprigen Sprung fiel Harlekin in den Galopp, galoppierte dann aber brav die Bahn entlang und schnaubte ab. Der Galopp des Hengstes war butterweich zu sitzen. Wir ritten einmal auf den Zirkel und wechselten dann aus dem Zirkel. Ich wollte dabei einen fliegenden Galoppwechsel durchführen, doch Harlekin warf zweimal die Hinterhand in die Luft und galoppierte im Außengalopp weiter. Ich tickte ihn an der Hinterhand mit der Gerte an und gab nochmal vermehrt die Hilfen. Harlekin hob sich heraus, sprang aber um. Ich stellte die Anlehnung wieder her und galoppierte noch einmal auf dem Zirkel. Ich stellte Harlekin mehr an den Sitz und wechselte erneut aus dem Zirkel. Davor nahm ich das Tempo zurück und gab deutlich die Hilfen zum Umspringen. Da Harlekin diesmal gut an den Hilfen stand, sprang er vorbildlich um. Ich lobte ihn und zeigte den Galopp der anderen Hand. Ich parrierte durch, ritt zu X und verabschiedete uns. Im Trab verließen wir die Halle.​
    • Sevannie
      Tierarzt Besuch bei deivi am 02.03.11

      Heute war ein richtiger Stresstag für mich.Kaum bei Calypso feretig fuhr ich zu deivi.Ich sollte bei ihr 3Pferde Impfen und Entwurmen.Ich stieg aus meinen Auto als ich auf dem Hof ankam und lief in den Stall deivi zeigte mir kurz wo die Pferde sich befanden und ich lief in die 1.Boy zu dem Fohlen Paradise Faana.Ich holte das Impfmittel aus meiner Tasche und Spritze sie ihr.Die kleine hatte Angst war wahrscheinlich ihr erstes Tierarztbesuch...Ich streichelte sie und gab ihr ein Leckerlie dann gab ich ihr die Wurmkur und gab ihr dannach auch noch ein Leckerlie hinterher.Ich lobte die kleine und lief in die Box von Harlekin.Ich impfte ihn ebenfalls dieser erschreckte sich aber nicht.Ich lobte ihn und gab ihm die Wurmkur.Ich gab ihm ebenfalls ein Leckerlie hinterher da die Wurmkur edem Pferd nicht schmeckte.Ich lobte auch ihn und machte mich auf zum letzten Pferde: Jaffa.Ich impfte sie ebenfalls und gab ihr auch die Wurmkur.Leckerlies bekam sie natürlich auch.Alle waren heute brav gewesen.Ich gab Jaffa nochmal ein Leckerlie und sagte deivi bescheid das die 3 nun geimpft und entwurmt waren.Ich verabschiedete mich und fuhr zu Flyhigh.​
    • deivi
      6. Pflegebericht

      Ich ging zur Hengstweide und holte Harlekin. Der Reitponyhengst kam mir schon entgegen und lies sich nur zu gerne von der Weide holen. Ich band ihn in der Stallgasse an und begann ihn zu putzen. Ich bürstete das Langhaar und enfernte den Schmutz vom Fell. Dann bürstete ich noch die Beine und kratzte die Hufe aus. Anschließend sattelte und trenste ich Harlekin und legte ihm noch Gamaschen an. Dann gingen wir in die Halle wo ich ihn ein paar Runden führte und nachgurtete. Dann stieg ich in den Sattel und lies Harlekin am langen Zügel gehen. Nachdem wir einige Minuten auf beiden Händen gegangen waren trabte ich an und lies den Hengst im vorwärts/abwärts gehen. Er streckte sich willig an den Zügel und schnaubte zufrieden ab. Wir ritten ganze Bahn oder Zirkel im vorwärts/abwärts und nach einiger Zeit galoppierte ich an. Ich ging in den leichten Sitz und lies Harlekin auch hier in Dehnungshaltung gehen. Er galoppierte flott vorwärts. Nachdem wir auf beiden Händen galoppiert waren begann ich ihn im Trab etwas mehr an den Zügel zu stellen. Nachdem wir s auf beiden Händen geritten waren parrierte ich durch und lies Harlekin im Schritt dem Schenkel weichen. Da er die Hinterhand nicht gleich mitnahm tickte ich ihn etwas an der Gerte an. Er zuckte kurz und machte es jetzt besser. Dann trabte ich an und ritt Schulterherein im Trab. Harlekin wurde lockerer und geschmeidiger und trat schwungvoll an das Gebiss. Ich saß nun aus und übte Tempowechsel und Übergänge im Schritt und Trab. Anschließend nahm ich auch noch den Galopp dazu. Harlekin machte seine Sache sehr gut und schwitzte am Ende ziemlich. Ich lies ihn sich noch im Trab strecken und ritt dann im Schritt trocken. Anschließend stieg ich ab und brachte ihn zurück zum Stall. Ich sattelte und trenste ihn ab und nahm ihm die Gamaschen ab. Dann putzte ich ihn nochmal über und brachte ihn wieder auf die Weide. ​
    • deivi
      7. Pflegebericht

      Ich holte Harlekin von der Koppel und band ihn im Stall an. Dort putzte ich ihn gründlich durch, legte ihm Gamaschen und Trense an und brachte ihn in die Halle. Dort führte ich ihn einige Runden im Schritt auf beiden Händen und begann dann ihn zu longieren. Auf einem großen Kreis lies ich ihn im Schritt und Trab laufen. Nach einigen Minuten longierte ich ihn auch über Stangen. Er begann die Beine mehr zu heben und sich zu konzentrieren. Auch wurde er aktiver ihn Rücken und Hinterhand und lies den Hals fallen. Schließlich nahm ich auch den Galopp dazu. Wir machten noch eine Weile Stangentraining im Schritt auf beiden Händen und gingen dann zum Freispringen über. Ich trieb ihn in die Gasse und den Rest machte er alleine. Das erste mal sah etwas holprig aus, da er die Abstände noch nicht kannte. Doch nach ein paar Durchgängen wurde es flüssiger und er zeigte eine schöne Sprungtechnik. Nur wenige Male fielen Stangen oder verweigerte er. Er sprang ziemlich gerne und zeigte das auch. Danach longierte und führte ich ihn noch etwas. Dann putzte ich ihn im Stall nochmal über und brachte ihn mit ein paar Möhren wieder auf die Koppel.​
    • deivi
      8. Pflegebericht

      Ich ging zur Hengstkoppel und holte Harlekin. Im Stall wurde er angebunden und gründlich geputzt. Dann legte ich ihm Gamaschen und die Trense an und brachte ihn in die Halle. Dort führte ich ihn einige Runden im Schritt umher und lies ihn dann auf einem Zirkel um mich herumgehen. Ich hielt die Longe dabei locker in der Hand und lies ihn sich erstmal nur aufwärmen. Dann begann ich ihn traben zu lassen und stellte ihn dabei immer zu mir. Ich wechselte dabei alle paar Runden die Hand, damit wir beide gleichmäßig arbeiten konnten. Nach einiger Zeit in der sich Harlekin schön gestreckt hatte lies ich ihn noch auf beiden Händen galoppieren. Dann übten wir Schritt-Trab Übergänge. Als diese gut klappten kamen Trab-Galopp Übergänge dazu. Hier war es schon etwas schwieriger ihn davon zu überzeugen gleich auf meine Hilfen durch zu parrieren. Doch Harlekin strengte sich dann an und machte eifrig mit. Am Ende lies ich ihn noch etwas freilaufen, wobei er sich wältzte. Dann brachte ich ihn zurück in den Stall wo ich ihn nochmal putzte. Dann bekam er Kraftfutter mit ein paar Äpfeln und Möhren und durfte dann wieder auf die Koppel.​
    • deivi
      9. Pflegebericht

      Harlekin sah mir von der Koppel entgegen. Ich führte ihn in den Stall wo ich ihn anband und erstmal gründlich putzte. Mit Gummistriegel und Kardätsche wurde das Fell, mit der Wurzelbürste Beine und Langhaar und mit dem Hufkratzte die Hufe gesäubert. Dann sattelte und trenste ich ihn und legte ihm Gamaschen an. Wir gingen in die Halle, wo ich ihn erstmal auf beiden Händen führte. Dann gurtete ich nach und stieg auf. Wir ritten erstmal am hingegebenen Zügel Schritt. Harlekin lief fleißig mit gespitzten Ohren voran. Ich nahm schließlich die Zügel etwas auf und trabte an. Er fiel in einen taktvollen Trab. Ich stellte eine leichte Zügelverbindung her, was ihn dazu veranlasste sich vorwärts/abwärts zu strecken. Ich ritt erstmal große Wendungen auf beiden Händen. Dann nahm ich nach und nach die Zügel auf und stellte ihn mehr ans Gebiss. Bevor ich wirkliche Arbeit von ihm verlangte galoppierte ich erstmal im leichten Sitz auf beiden Händen. Er schnaubte ab und ich merkte, dass er dadurch deutlich lockerer geworden war. Ich saß nun aus und lies ihn mit der Nase leicht vor der Senkrechten gehen. Wir ritten biegende Übungen wie Schlangenlinien durch die Bahn und Aus der Ecke kehrt. Dazu ritt ich Schenkelweichen und Schulterherein. Außerdem baute ich immer mal wieder Übergänge ein. Harlekin arbeitete fleißig mit und achtete stets auf meine Hilfen. Nur als außen einmal ein Pferd wieherte hob er sich heraus und antwortete lautstark. Gegen Ende verlangte ich noch etwas Tempowechsel im Galopp und Galopp-Trab-Übergänge. Dann trabte ich ihn noch vorwärts/abwärts ab und ging die restlichen Minuten Schritt. Am Ende stieg ich ab und brachte ihn wieder in die Stallgasse. Dort nahm ich ihm die Ausrüstung ab und putzte ihn nochmal über. Er bekam noch einige Möhren und durfte wieder auf die Koppel.​
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  • Album:
    deivi's Weide
    Hochgeladen von:
    deivi
    Datum:
    27 Apr. 2010
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  • *~Harlekin~*

    Allgemeine Informationen
    Name: Harlekin
    Vater: Hammingway's Provide
    Mutter: Fruity Sky
    Geburtsdatum: 2005
    Größe: 1.48 m
    Geschlecht: Hengst
    Fellfarbe: Rappe mit Rotstich
    Rasse: Deutsches Reitpony
    Charakter: Harlekin ist ein sehr interessierter, lernwilliger und kluger Hengst.Seine große Leidenschaft sind Ponyspiele und Wettrennen in denen er alle anderen unter den Tisch kehrt.Er hat zwar ausgeprägte Hengstmanieren, lässt sich aber in jeder Situation gut händeln.
    Gesundheit: 100%
    Ersteller: Fratzi ♥
    Besitzer: deivi

    Qualifikationen
    Western: A
    Dressur: E
    Military: L
    Springen: L
    Galopprennen: L
    Distanz: L
    Fahren: E

    Schleifen
    [BHK 388] Schimmel, Rappen/Rappschecken & Füchse/Fuchsschecken
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    3. Platz 101. Distanzturnier
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    3. Platz 102. Distanzturnier
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    2. Plattz 198. Sprungturnier
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    3. Platz 206. Springturnier
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    SW 250 [Ponys mit mind. 3 Abzeichen]
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    2. Platz 137. Militaryturnier
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    2. Platz 297. Galopprennen
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    1. Platz 400. Militaryturnier
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    3. Platz 536. Westernturnier
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    2. Platz 518. Rennen
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    Bilder:
    Harlekin beim Galopp im Wald [by Fratzi <3]
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