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Charityschwein

Happy theá ti̱s ekdíki̱si̱s

Happy theá ti̱s ekdíki̱si̱s
Charityschwein, 5 Feb. 2011
    • Charityschwein
      "Yes!", rief ich glücklich. Happy theá, die glückliche Rachegöttin, gehörte nun mir. Sie war echt unberechenbar, aber süß. Globalesser brachte die Kleine zu meinem Hof. Liebevoll streichelte ich ihren kleinen Kopf, zum Dank trat sie mit ihren kleinen Hüfchen nach mir. Frech wieherte sie und blieb trotzig stehen, als ich sie zu ihrer Box führen wollte. Neugierig sah sie zu Samowa und Solitary Rose hin, die ihre großen Köpfe aus deren Boxen streckten und sie freundlich musterte. Happy ließ sich denoch gelehrig das Fell putzen, doch Mähne und Hufe waren für mich Tabu. Sie schüttelte ihren Kopf und ließ nur widerwillig die Hufe mit einer weichen Bürste putzen. In ihrer Box lief sie erst einmal herum und fraß etwas Gemüse. Ich gab ihr eine Möhre, doch sie warf sie mit ihrem Maul von der Hand und fraß sie.
      Grienend ging ich aus der Box.
    • Charityschwein
      In der Ruhe liegt die Kraft!


      "Rrrring, rrrring!", murrend warf ich den Wecker vom Nachttisch, 5 Uhr 30 war eindeutig zu früh. Gähnend ging ich ins Bad, dusch mich, zog mich an und ging mit einem Croissant zum Stutstall. Dort holte ich Solitary und Samowa ab, streichelte sie und putzte sie. Ich musste zum Bauernhof fahren, der etwa zwei Kilometer entfernt lag, um Futter für die Pferde zu holen. Die beiden waren die größten und stärksten Pferde, die ich besaß und legte ihnen das Geschirr an. Ich saß auf der Kutsche und trieb die beiden im lockeren Trab Richtung Osten, wo die Sonne bald aufgehen würde. Es war relativ kalt, und so war es natürlich klar, dass meine Stuten schnell warm wurden, und ich musste frieren. "Na los!", rief ich leise, und trieb die beiden weiter an. Nun im raschem Trab, ließen wir Felder, Häuser und kleine Waldstücke hinter uns. Nach etwa fünf Minuten kamen wir am Hof an, wo bereits eine junge Frau die Pferde zu einer Tränke führte und mir half, Heu, Pellets, Möhren, Leckerlies, Äpfel und Pferdeküchlein aufzuladen. Dankend nahm ich ein frisches Brötchen mit Käse an und setzte mich in Ruhe auf den Bock, und aß. Kurze Zeit später waren wir wieder auf dem Hof.
      Ich ließ die Sachen abladen, die Pferde abschirmen, putzen und auf die Weide bringen und ging nun weiter zu Aletta und Wienie. Die beiden wieherten mir freudig entgegen, und so lief ich, mit den Händen an ihren Mähnen, zur Halle, und ließ sie dort herumlaufen. Die beiden waren sehr entspannt und rannten urplötzlich hinter sich her, wieherten und tollten wie verrückt. Lachend lief ich hinter ihnen her und versuchte, die beiden einzufangen. Das dauerte eine Zeit, denn die beiden waren schneller und gewitzter als ich und nach etwa einer Viertelstunde waren die beiden bei mir, jedoch erst nach vielen Leckerlies. Nun packte ich die beiden und führte sie auf die Weide.
      Puuh, nur noch die Hengste und meine Fohlän.

      Jetzt begann ich mit meinem neuen Shetty Jörmundur, dessen Name mich inspiriert hatte, ihn so zu nennen. Jörmi kannte ich seit Menschengedenken, und so holte ich ihn aus der Box mit dem Alltäglichen Begrüßungen und Streicheleien. Ich putzte ihn, legte einen Sattel auf, und nahm die Peitsche mit. Denn er war hervorragend im Freispringen, und so scheuchte ich ihn zwei Runden durch die Halle und ließ ihn über eine Mauer springen. Lobend rief ich ihm ein paar Worte zu und jagte ihn weiter über die Hindernisse. Wiehernd warf er ein paar Stangen herunter und klonkte mit den Hufen gegen die Stange. Seufzend ging ich zu dem Pony und hakte die Stange in die Verankerung. Und weiter gings, Jörmundur trat in die "Pedale" und galoppierte weiter. So sah ich ihm weiter zu, wie er sprang und hüpfte und stehenblieb und pustete und wieder rannte und immer weiter und weiter. Etwa drei Minuten später blieb der Kleine keuchend stehen und ließ sich artig von mir zum Putzplatz führen, wo meine Freundin gerade meinen anderen Hengst Vampires für mich ritt und pflegte. Ich sattelte das Pony ab, wusch sein Fell aus, und rubbelte es ordentlich trocken. Dann flocht ich seine Mähne, steckte ihm eine Möhre zu und brachte ihn auf die Hengstweide.

      Die Fohlen waren auf der Weide, und da ließ ich sie heute auch, nun ab in den Stall und alle Boxen ausmisten. Dann streute ich sie neu ein.​
    • Charityschwein
      Kuchen für alle!

      Meine Schwester war heute auf dem Hof. Sie brachte mir ein kleines "grooooßes" Geschenk; Rosencharmeur, eine 7 Jahre alte Hannoveranerstute, die mir bei einem Hausturnier aufgefallen war. Rosencharmeur war eine wundervolle und liebe Stute, und ich war natürlich überglücklich, dass sie mir gehören wird. Zuerst warf ich mich an Schwesterleins Hals, und dann knuddelte ich die Stute, die schnaubend mit den Hufen scharrte. "Wie wärs mit einem Ausritt auf Rosencharmeur und Samowa?", fragte ich lächelnd und führte die schöne Stute zum Putzplatz. Dort band ich sie fest, legte die Abschwitzdecke und die Schabracke auf. Nun sattelte ich sie auf und gurtete nach. Neugierig stubste mich die Hannoveranerin an und so ließ ich mich im Sattel gleiten und wartete darauf, dass meine Schwester Samowa gesattelt hatte. Nun verließen wir das Grundstück und trabten die Landstraße entlang. Ich war ech aufgeregt, denn sie war ein wunderschönes Tier, und wir trabten am Wald entlang. Einige Minuten später war Ende im Gelände, wir galoppierten um die Wette zum Hof. Rosencharmeur und ich gewannen das Rennen. Ausgelassen wieherten die Stuten und wir stiegen von den beiden ab. Nun sattelten wie die Tiere ab und putzten sie. Ich gab der Kleinen noch einen saftigen Apfel und führte sie auf die Weide.
      Nun holte ich die Fohlen. Jede von uns nahm zwei, den Tamira ging es schlecht, und wir ließen sie lieber in Ruhe. So unternahmen wir einen entspannten Spaziergang durch die Felder. Als wir nach einer etwas wahnwitzigen Hetzjagd auf dem Hof ankamen, hatten wir große Mühe, alle Fohlen beisammen zu halten, ihr nasses Fell zu trocknen und ihre Hüfchen auszukratzen. Denn wir waren ja nur zu zweit und sie waren zu viert. Doch wir schafften es und meine Schwester kümmerte sich nun um Aletta, während ich zu Tamira ging, die eine dicke Fessel hatte. Ich ging zu ihrer Box, öffnete die Tür und ging zu der kleinen Stute. Sie lag in ihrer Box und wieherte mir freudig entgegen. Ich setzte mich hin, und befühlte ihre Fessel, die immer noch heiß war und kühlte sie. Dann gab ich ihr einen Apfel.

      Da die anderen Pferde außer Solitary Rose schon geritten wurden, holte ich die große Tinkerstute, um sie zu longieren. Die Stute trabte fröhlich ein paar Runden und legte nun einen schwerfälligen Galopp hin.

      Nun war es so um sieben Uhr abends, alle Pferde, auch meine liebste Rosencharmeur, standen auf dem Reitplatz, und erhielten von mir Pferdekuchen, äußerst delikat und mit leckeren Apfel- und Möhrenstückchen.
    • Julia
      Verschoben 28.10.11
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Charityschwein
    Datum:
    5 Feb. 2011
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  • Name: Happy theá tis ekdíkisis
    Bedeutung: Glückliche Rachegöttin (Griechisch
    Rufname: Happy theá
    Rasse: Fallabella
    Alter: 2011
    Geschlecht: Stute

    Fellfarbe: Tigerschecke
    Behang: Schwarz-Weiß gestreift

    Charakter: Happy ist im wahrsten Sinne des Wortes unberechenbar. Wenn sie jemanden kennt, zeigt sie meistens, wie sie sich fühlt. Wenn nicht, dann Pech gehabt. Denoch ist sie gelehrig und lieb.

    Gesundheit ☺☺☺☺☻
    Hufe ☺☺☺☺☻

    Besitzer: Partykeks
    VKR&Ersteller: Globalesser

    Eingeritten: Ja Nein

    Qualifikationen:
    ///zu jung///

    Beschreibung: kommt noch​