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Wauidog

Happy Hour ♂

[center][font="Comic Sans MS"][u][size="2"] [/size][/u][/font][font="Comic Sans MS"][size="2"][b][u][color="#800080"]Happy Hour[/color][/u] [/b][size="2"][color="#4b0082"][b]Glueckliche Stunde[/b][/color][/size][b] [/b] [i][u]von: [/u][/i][u]Unbekannt[/u] [size="1"]von: Unbekannt aus der: Unbekannt [/size] [/size][/font][font="Comic Sans MS"][size="2"][i][u]aus der: Unbekannt[/u][/i] [size="1"]von: Unbekannt aus der: Unbekannt[/size] [u][b]Allgemeine Daten[/b][/u] [/size][/font][font="Comic Sans MS"][size="2"]Geschlecht: Hengst Alter: 6 Jahre Geburtsdatum: 31.05.2004 Rasse: Mustang Stockmaß: 150 cm Nachkommen: / Geschwister: / zuchtpferd der Zucht: Neverending stables verliehen an: / Fellfarbe: Falbe [/size][/font][font="Comic Sans MS"][size="2"][b][u]Charakter[/u][/b] Happy Hour ist ein temperamentvoller Mustanghengst. Wenn er läuft, ist es als würde die Zeit stehen bleiben, denn er hat wundervolle Gänge und läuft so erhaben, wie ein König. Happy Hour kann nur von erfahrenen Reitern geritten werden, weil man nie wissen kann, was dem stürmischen Hengst als nächstes einfällt. Da Happy Hour aus Amerika importiert wurde, sind keine genaueren Angaben über seine Vorfahren bekannt. Happy Hour wurde als Fohlen von Cowboys eingefangen, daher vermute ich, dass seine Familie bis heute noch irgendwo in der Wildnis umherstreift. Alles in allem ist Happy Hour jedoch ein wundervoller Hengst, der sich in meiner Zucht sehr gut macht. [/size][/font][font="Comic Sans MS"][size="2"] [u][b]Qualifikationen[/b][/u] Dressur Klasse: E Spring Klasse: E Military Klasse: E Distanz Klasse: E Galopprennen Klasse: E Western Klasse: E Fahren / [u][b] Besitzerdaten[/b][/u] Besitzer: [url="http://www.joelle.de/user/5791-blackfire/"]Blackfire[/url] Vorbesitzer: [url="http://www.joelle.de/user/7600-sammy/"]Sammy[/url] Ersteller: [url="http://www.joelle.de/user/1269-unicorn/"]Unicorn[/url] Vorkaufsrecht: [url="http://www.joelle.de/user/1269-unicorn/"]Unicorn[/url] [u][b]Gesundheit[/b][/u] Tierarzt: [url="http://www.joelle.de/user/5791-blackfire/"]Blackfire[/url] Zustand: sehr gut Hufschmied: [url="http://www.joelle.de/user/5791-blackfire/"]Blackfire[/url] Zustand: sehr gut Reitbeteiligung: / [/size][/font][font="Comic Sans MS"][size="2"] [u][b]Sonstiges [/b][/u] Trainer: [url="http://www.joelle.de/user/4984-passthechange/"]Saphira[/url] Tierartzt: [url="http://www.joelle.de/user/7600-sammy/"]Sammy[/url] Hufschmied: [url="http://www.joelle.de/user/8337-edfriend/"]Edfriend[/url] [b][u]Schleifen & Erfolge[/u][/b] Gewinner der HK Falben & Palominos[/size][/font] [url="http://www.joelle.de/index.php?app=gallery&module=images&img=41106"][img]http://www.joelle.de/uploads/1235673999/gallery_5_4517_2333.png[/img][/url] [/center]

Happy Hour ♂
Wauidog, 26 Mai 2010
    • Wauidog
      Pflegebericht für alle Pferde von mir

      Heute kam ich wieder früh in den Stall. Ich hatte viel zu tun, da ich mich um alle Pferde aus Zucht und normalem Stall kümmern musste. Ich fing an, alle Pferde nacheinander aufzuhalftern und führte dann immer zwei gleichzeitig auf die Weide. Dort konnten sie sich dann genügend bewegen und sich austoben. In der Zeit, mistete ich sämtliche Boxen aus. zuerst machte ich mich an die Boxen, die im normalen Stall belegt waren. Ich hatte einige Zeit damit zu tun, das ganze dreckige Stroh herauszuschaufeln und immer wieder auf den Misthaufen zu fahren. Doch auch dies hatte ein Ende. Ich sprühte alle Boxen nass aus und machte mich auf den Weg zum leeren Zuchtstall. Hier musste ich ebenfalls vier Boxen komplett ausmisten. Da die anderen Boxen eh noch trocknen mussten, machte ich mich hier an die Arbeit. Als ich endlich im Zuchtstall alle Boxen ausgemistet und ausgesprüht hatte, konnte ich wieder zum nun trockenen normalen Stall. Dort überprüfte ich Futtertröge und gab die Futterrationen hinein, nachdem alle sauber gemacht waren. Auch die Selbsttränken wurden von mir gewienert und auf Tüchtigkeit überprüft. Letztendlich konnte ich jede der Boxen dann auch neu einstreuen. Mit genau demselben Verfahren mchte ich im Zuchtstall weiter. Futtertröge säubern, Ration hinein, Selbsttränken prüfen und säubern. Danach alles neu einstreuen. In jede der Boxen beider Stalltrakte, hängte ich ein neues Heunetz hinein. Am Abend konnte ich die Pferde wieder nach und nach von der Weide holen. Ich band eins anch dem anderen in der Stallgasse fest und pflegte jedes ausgiebig. Nachdem ich immer jedem Pferd das Fell gestriegelt hatte, machte ich mit Mähne und Schopf weiter. Dann nahm ich mir den Schweif der Pferde und verlas diese gründlich. Nach dem Verlesen kam dann das auskratzen der Hufe und zum Schluss säuberte ich jedem Pferd mit einem sauberen, feuchten Schwamm, Gesicht und Nüstern. Jedes einzelne Pferd bekam ein Leckerli und eine Menge Zuwendung, sowie steicheleinheiten. Danach konnte ich alle wieder in ihre Boxen stellen und die gesamten gebrauchten Sachen zurückstellen. Nun musste ich nur noch einmal durch die Stallgassen fgen und meine Arbeit für diesen Tag war getan. Zufrieden konnte ich den Stall wieder verlassen und ging ins Haus zurück.
    • Wauidog
      Erste Decksaison

      Heute stand ich relativ früh auf. Es war ganz schön frisch geworden.
      Somit beeilte ich mich dann auch, um schnell wieder ins wärmere zu gelangen. Mit einem letzten prüfenden Blick in den dämmernden Himmel wurde mir dann aber klar, dass es heute vielleicht sonnig werden könnte. Freudig betrat ich den Zuchtstall. Ich begrüßte meine vier Zuchtpferde, von denen ganze drei Stuten waren. Der Mustanghengst Happy hour hatte wohl wirklich Glück.
      Gerade heute sollte einer seiner großen Tage sein. Florida sollte ein Fohlen von ihm bekommen.
      Schon einige Tage zuvor hatte ich die beiden noch einmal komplett durchgecheckt und war froh, dass beide in bestem Zustand waren. Es sollte also keine Probleme geben, was die Gesundheit des Fohlens anginge. Jetzt mussten die beiden nurnoch zueinander finden.
      Ich hatte Florida schon auf die Stallgasse gebracht, als von weit hinten im Stall ein durchdringendes Wiehern erklang. Happy hour hatte die Stute schon gesichtet und flehmte. Er hatte mitbekommen, dass die Stute rossig war und tobte in seiner Box umher.
      Die Stute blickte aufmerksam in Richtung des Falbfarbenen Hengstes und tänzelte. Ruhig striegelte ich sie über und brachte sie auf die Weide.
      Nun kam Happy Hour dran. Er hatte sich ein wenig beruhigt, seitdem Florida außer Sichtweite war. Dennoch konnte er sie genau riechen und schlug immer weider mit dem Kopf. Ich klopfte ihm den Hals und fing an, auch ihn zu putzen. Relativ schnell hatte ich dies geschafft und ging mit ihm am Strick nach draußen. Vorerst führte ich ihn auf die Hegstweide, die neben der, der Stuten lag, Es kostete mich einiges an Kraft, den Hengst halten zu können, da er ungeduldig immer schneller wurde und mich teilweise am Strick mitzerrte. Letzendlich hatte ich das Tor dann doch hinter mir schließen können und studierte das Verhalten der Beiden.
      Sofort raste hour drauflos und ich bekam schon einen Schreck, als er keinen Halt machte. Ich sah vor meinen Augen schon, dass er womöglich über den Zaun springen wollte. Glücklicherweise jedoch, bremste er davor abrupt ab und schlitterte ein wenig ehe er zum stehen kam.
      Hour fing nun an zu traben. In schwebenden Schritten mit gewölbtem Hals und aufgestelltem Schweif ging es am Zaun auf und ab. Florida begutachtete das Verhalten eine Weile.
      Während der Hengst immer weiter imponierte, ließ sich die Stute nun nichtmehr sonderlich aus der Fassung bringen. Sie kam näher an den Zaun und streckte vorsichtig die Nase hinüber. Sofort kam auch Der Falbe an und beschnupperte Florida. Sie quiekte kurz auf, lief davon und kam wieder zurück zu ihm.
      Es war an der Zeit nun das Zwischentor zu öffnen.
      Ich betrat vorsichtig die Stutenweide und öffnete das Zwischentor. Dann ging ich schnell wieder aus der Weide hinaus.
      Es brauchte nicht lange und Hour hatte die Öffnung des Gatters entdeckt. So preschte er auf die andere Weide zu der Stute.
      Der Rest ging ganz normal von dannen. Ich konnte nun auf ein gesundes und quirliges Mustangfohlen hoffen. Auf das erste meiner "Neverending stables Zucht". Ich war stolz. Später holte ich beide Pferde weider hinein und machte die restlichen Stallarbeiten, bevor ich mich von den Pferden verabschiedete und ging.
    • Wauidog
      Pflegebericht für alle Pferde von mir

      Heute fiel mir das Aufstehen ziemlich schwer ... wie eigentlich immer, wenn es draußen kalt ist. Trotzdem aus dem Bett und ins Bad, danach in die Küche und erstmal frühstücken.
      Müde schlenderte ich schon bald über sen Hof in den Stall hinein. Dort war es schön warm und ich machte mich gleich an die Arbeit.
      Ich holte ein Pferd nach dem anderen hinaus auf die Stallgasse, band es an und striegelte es. Zuerst Seabiscuit, Lollipop, Reamix of dreams, und Flair. Danach kamen Fightning, Aerion und Frysly dran.
      Ich ging immer mit dem selben Schema ans Werk. Fell striegeln, Mähne kämmen, Schweif verlesen, Hufauskratzen, Gesicht waschen. Dann kam jedes der Pferde auf die Weide und ich fing an die Boxen auszumisten. Nachdem ich sie auch wieder neu eingestreut hatte, machte ich die Futtertröge bereit und überprüfte die Selbsttränken.
      Nachdem ich dies auch mit genau dem selben Ablauf im Zuchtstall gemacht hatte, holte ich die Pferde wieder von den Weiden und führte sie zurück in ihre Boxen.
      Einmal durch die Stallgassen gefegt und ich konnte mich noch etwas mit jedem einzelnen meiner Lieblinge beschäftigen.
    • Wauidog
      Pflegebericht für alle Pferde von mir

      Heute fiel mir das Aufstehen ziemlich schwer ... wie eigentlich immer, wenn es draußen kalt ist. Trotzdem aus dem Bett und ins Bad, danach in die Küche und erstmal frühstücken.
      Müde schlenderte ich schon bald über sen Hof in den Stall hinein. Dort war es schön warm und ich machte mich gleich an die Arbeit.
      Ich holte ein Pferd nach dem anderen hinaus auf die Stallgasse, band es an und striegelte es. Zuerst Seabiscuit, Lollipop, Reamix of dreams, und Flair. Danach kamen Fightning, Aerion und Frysly dran.
      Ich ging immer mit dem selben Schema ans Werk. Fell striegeln, Mähne kämmen, Schweif verlesen, Hufauskratzen, Gesicht waschen. Dann kam jedes der Pferde auf die Weide und ich fing an die Boxen auszumisten. Nachdem ich sie auch wieder neu eingestreut hatte, machte ich die Futtertröge bereit und überprüfte die Selbsttränken.
      Nachdem ich dies auch mit genau dem selben Ablauf im Zuchtstall gemacht hatte, holte ich die Pferde wieder von den Weiden und führte sie zurück in ihre Boxen.
      Einmal durch die Stallgassen gefegt und ich konnte mich noch etwas mit jedem einzelnen meiner Lieblinge beschäftigen.
    • Wauidog
      Pflegebericht für alle Pferde von mir

      Heute kam ich gut gelaunt in den Stall... ich hatte viel vor, also war ich schon früh auf den Beinen.
      Gähnend begrüßte ich jedes einzelne Pferd kurz und holte mir Stricke und Halfter. Es schien schönes Wetter zu werden, ein Tag auf der Weide würde den Pferden gut tun.
      Zuerst halfterte ich Shwanee und Flair auf und brachte sie auf die Weide. Danach kamen Smee und Fightning nebenan auf die Fohlenweide. Seabiscuit, und Lollipop folgten daneben auf die Hengstweide.
      Reamix und Aerion brachte ich zusammen hinaus, Aerion zu den anderen Hengsten und Reamix auf die Fohlenweide.
      Das Schlusslicht bildete Frysly, auch er kam auch die Hengstweide. Ich schlenderte hinüber zum Zuchtstall und brachte Hppy Hour alleine hinaus ... sonst wäre er zu nervös geworden. Danach halfterte ich Famia, Florida und Yavannie auf. Die drei braven Stuten konnte ich ohne weiteres zusammen raus auf die Stutenweide bringen.
      Nachdem alle Pferde also auf den drei Weiden verteilt waren, schaute ich ihnen noch ein kleines Weilchen beim toben zu. Besonders die Hengste powerten sich so richtig aus. Die Fohlen tollten übermütig miteinander, während die Stuten ebenfalls ein paar kleine galoppsprünge machten und schon bald anfingen zu grasen. Gut gelaunt ging ich zurück in den Stall, holte mir die Schubkarre und die Mistgabel und fing an jede einzelne Box auszumisten. Nachdem ich etliche male die Schubkarre am Misthaufen entleert hatte, konnte ich die leeren Boxen nun wieder schön einstreuen. Ich räumte die Sachen zurück und kontrolloerte in jeder Box die Tränken. Alle funktionierten tadellos und wurden noch einmal kurz von mir richtig sauber gemacht. Ich schüttete die Abendrationen an Futter in die ebenfalls gesäuberten Futtertröge und schnappte mir den Besen. Schon bald waren die Stallgassen frei von Dreck und Staub.
      Am Abend holte ich jedes der Pferde einzeln von der Weide und striegelte los. Immer erst Fell, Mähne, Schweif, Kopf, Hufe. Es dauerte ziemlich lange, wehe ich alle Pferde wieder sauber in ihren Boxen stehen hatte. Großzügig verteilte ich eine ganze Tüte Leckerlis an Äpfeln und Möhren und fegte noch einmal durch die Stallgasse. Ich beschäftigte mich noch ein wenig mit Streicheleinheiten für jedes Pferd und konnte gunter Laune auch wieder gehen.
    • Wauidog
      Sammelbericht für alle Pferde von mir

      Heute kam ich in den Stall und überlegte mir schon, wie genau ich vorgehen sollte.
      Als ich dann zuerst alle Pferde nacheinander zu zweit auf die verschiedenen Koppeln gebracht hatte, konnte ich mich um die Boxen kümmern.
      Ich fing bei der ersten Box an, die in diesem Fall Tornardo gehörte und begann den dreckigen Mist mit auf die Schubkarre zu häufen. Wieder und wieder lief ich mit der
      schwer gewordenen Schubkarre zum Misthaufen, der mit jedem Mal etwas größer wurde.
      Irgendwann ... mag mag es kaum glauben ... war jedoch diese Arbeit geschafft und ich streute jede Box mit frischem Stroh neu ein.
      Als ich zufrieden mit meinem Ergebnis war, begann ich die Futtertröge sauber zu machen und überprüfte die Selbsttränken. Alles war in seiner gewohnten Ordnung, sodass ich
      die Futterrationen für den Abend in jede Box einschütten konnte. Später holte ich die Pferde wieder jeweils zu zweit zurück in den Stalltrakt und band sie in der Gasse an. Dort
      begann ich dann jedes Pferd eines nach dem anderen auf Hochglanz zu striegeln, ehe ich sie zurück in die Boxen führte. Am Ende, als alle Pferde friedlich in ihren Boxen malmten, fegte ich noch
      durch die Stallgasse und konnte den Stall für heute zufrieden verlassen.
    • Wauidog
      Pflegebericht für alle Zuchtpferde von mir

      Der Wecker klingelte mich aus meinem Schlaf. Ich war so müde, dass ich mich am liebsten einfach wieder umgedreht und weitergeschlafen hätte. Aber ich zwang mich selbt aufzustehen, indem ich das kleine Licht auf meinem Nachttisch anknipste. Gähnend rappelte ich mich auf und schwang die Beine über die Bettkante. Es dauerte eine Weile, ehe ich wach geworden war. Als ich mich dann schließlich im Bad fertig gemacht hatte und in der Küche ein schnelles Frühstück gehabt hatte, ging ich nach draußen. Ich steuerte auf den Zuchtstall. Als ich durch die Tür hineinkam, strömte mir der Geruch von Heu und Pferden durch die Nase. Ich liebte diesen Geruch einfach. Rasch hatte ich mein Putzzeug geholt und begann Rubicon auf der Stallgasse zu putzen. Nachdem ich mit ihm fertig war, kamen auch der Reihe nach Happy Hour, Famiah, Florida und Yavannie dran. Ich brachte die Pferde auf die Weide und begann jede einzelne Box auszumisten. Als ich fertig war, streute ich neu ein, gab die Futterrationen in die Tröge, säuberte die Selbsttränken und fegte zum Schluss die Stallgasse.
      Am Abend holte ich die Pferde wieder herein. Alle hatten sich gut ausgetobt und bewegt. Da keines der Pferde sich großartig gewälzt hatte, striegelte ich nur noch einmal kurz drüber und brachte dann auch schließlich eines nach dem anderen wieder in seine Box. Die Pferde fraßen zufrieden, ich konnte hier und da noch ein paar Leckerlis und Streicheleinheiten verteien und ging am späten Abend wieder.
    • Wauidog
      Relativ müde kam ich heute in die Stallgasse meines Zuchtstalls reingeschlurft. Schließlich riss ich mich zusammen, da schließlich einiges an Arbeit getan werden musste und ich mich schließlich auch auf meine Pferde freute. Yavannie, Florida, Famiah, Happy Hour und Rubicon streckten neugierig ihre Köpfe aus den Boxenfenstern. Nachdem ich jedes der Pferde kurz begrüßt hatte, holte ich sie immer zu zweit aus ihren Boxen um sie auf die Zuchtweide zu bringen. Yavannie, Florida und Famiah begannen direkt sich auf der Stutenweide auszutoben, während Rubicon und Happy Hour ihnen von den Hengstweiden aus zusahen. Ich ging zurück in den Stalltrakt und bewaffnete mich mit Schubkarre und Mistgabel. So nahm es einige Zeit in Anspruch, ehe ich den gesamten Mist aus allen Boxen geholt hatte und neu einstreuen konnte. Ich überprüfte und säuberte alle Selbsttränken und schüttete den Pferden schon einmal die Futterration für den Abend in ihren Trog. Dann verteilte ich in jeder Box noch etwas Heu. Als ich hinaussah, bemerkte ich, dass es in der Zwischenzeit sehr windig wurde. Ich trat heraus und schaute zum Himmel auf. Es zogen dichte schwarze Wolken auf und ließen den Platz rasch dunkler werden. Die ersten kalten Regentropfen fielen und der Regen wurde immer stärker. Ein heller Blitz zuckte am Himmel worauf ein Ohrenbetäubender Donner ertönte. Eilig hastete ich zur Stutenweide, wo sich die drei Pferde schützend und geknubbelt gegen den Wind stellten. Der dröhnende Donner erschreckte sie und sie rissen panisch die Augen auf. In Windeseile machte ich bei Yavannie und Florida den Strick ans Halfter, ehe ich ihn auch an Famiahs Halfter befestigen konnte. Yavannie war mein verlässlichstes Pferd. Ich schwang mich auf ihren Rücken und zog die beiden anderen Pferde hinter uns her. Willig folgten sie uns aus der Weide heraus. Ich schloss das Tor und ritt schnurstracks in die Stallgasse hinein, die ich extra offen gelassen hatte. Hastig befestigte ich alle drei Stuten nahe beieinander am Wandhaken in der Hoffnung, dass sie sich für die nächsten paar Minuten so vertragen würden und Ruhe bewahren würden. Erneut grollte der Donner über die Landschaft. Es war so dunkel geworden, dass man nurnoch Umrisse der beiden Hengste auf der Weide sah, wenn ein Blitz kam. Der Regen nahm mir jedoch zusätzlich die Sicht. Ich holte zuerst Happy Hour und schnappte mir dann Rubicon am Halfter. Mit beiden Pferden, eins links eins rechts, stürmte ich im Eiltempo von der Wiese, schloss das Gatter und kam in die Stallgasse zurück. Dort band ich die beiden Hengste in einigem Abstand zueinander und zu den Stuten an. Dann schloss ich ersteinmal die große Tür zum Hof hinaus. Aus dem Regen wurden dicke Hagelkörner, der Wind zog an allem, was ihm in den Weg kam und das Gewitter hielt an. Ich versuchte die Pferde zu beruhigen. Die Stuten waren relativ ausgeglichen, sodass ich alle drei nacheinander striegeln konnte. Nachdem ich das Fell gestriegelt hatte, die Mähne gekämmt und den Schweif von jedem Pferd verlesen hatte, brauchte ich nurnoch die Hufe auskratzen und ich konnte die Stuten zurück in ihre Boxen bringen. Man sah ihnen an, dass sie sich gleich wesentlich wohler fühlten. Mit den Hengsten vollzog ich die gleiche Prozedur. Bei Rubicon war ich mit dem Striegeln relativ schnell fertig, sodass auch er schnell zurück in seine Box kam. Happy Hour war erst etwas scheu, da ihn der ständige Donner immer wieder zusammenzucken und erschrecken ließ. Doch nach viel Zeit, stetigen beruhigenden Worten und vielen Streicheleinheiten, hatte ich auch ihn fertig gestriegelt und zurück in seine Box bringen können. Ich fegte die Stallgasse sauber und war fertig im Zuchtstall. Ich schaute noch einmal, ob alle Pferde soweit ruhig und okay waren und konnte guten Gewissens wieder gehen.
    • Wauidog
      Tierarzt und Hufschmied Bericht

      Heute früh kam ich in meinen Zuchtstall und wollte mich sowohl um den Gesundheitszustand meiner Pferde kümmern, als auch um den Zustand der Hufe.
      Zuerst kam ich zu Yavannie. Ich holte sie aus der Box und striegelte sie einmal kurz über. Vorsichtig tastete ich ihre Beine ab, ihren Hals und den Rücken ab... nichts verdächtiges. Ich schaute mir die Statur des Pferdes an und stellte fest, dass sie wie sonst auch keine auffälligen Veränderungen hatte. Schließlich schaute ich mir die Zähne der Stute an und auch hier sah ich glücklicher Weise, dass alles im grünen Bereich zu sein schien. Ich ging zu meinem Arztkoffer und nahm eine Wurmkur heraus. Ohne Zicken konnte ich sie Yavannie verabreichen. Dann kam der etwas unschönere Teil der Behandlung. Die meißten Impfungen hatten ihre Wirkung noch vom letzten Besuch, sodass ich ihr lediglich noch einmal ein Mittel gegen Tollwut injizieren musste. Ohne Umschweife ging ich weiter zu den Hufen über. Der Huf hatte sich gut entwickelt und war immernoch stark genug den Strahl zu schützen. Eisen brauchte ich Yavannie somit auch nicht anschlagen. Ich schnitt hier und da am rechten Vorderhuf sowie am linken Hinterhuf noch ein wenig überflüssig gewachsenes Horn weg und konnte die Stute mit einem tollen Ergebnis wieder in ihre Box zurückstellen. Sie war kerngesund und ihre Hufe waren prima gepflegt.
      Als nächstes holte ich Florida aus ihrer Box und band sie in der Stallgasse an. Sie war etwas ungeduldiger als Yavannie. Doch auch bei ihr, musste ich die Routine durchführen. Nachdem ich sie abgetastet hatte, hatte ich lediglich am linken Vorderbein die kleinere Schramme entdeckt, die ich aber schon vor einigen Tagen gesehen und behandelt hatte. So temperamentvoll wie die Stute manchmal war, war ich es schon fast gewohnt, dass sie hier und da durch ihren Übermut schon einmal mit kleineren ungefährlichen Kratzern von der Weide kam. Bei den Zähnen war sonst soweit alles okay. Der Körperbau der Stute war wie zu erwarten auch nicht auffällig und ihr brauchte ich zum Glück auch keine Spritze verabreichen, da alle Injektionen noch vom letzten Mal ihre Wirkung behalten hatten. Schließlich war sie entwurmt und ich machte mit ihren Hufen weiter. Sie trug seit ein paar Wochen Eisen. Da ich sie also schon vorher genau beobachtet hatte, konnte ich zufrieden feststellen, dass sie nicht nur fit war, sondern auch mit ihren Hufen alles stimmte. So konnte ich die ungeduldige Florida zurück in ihre Box stellen und mit Famiah weitermachen.
      Als ich Famiah angebunden hatte, überprüfte ich wie bei den zwei Stuten zuvor alle Einzelheiten, die wichtig waren. Auch sie schien vollkommen Gesund. Ich verabreichte ihr die Wurmkur und schaute nach ihren Hufen. Nachdem ich jeden Huf ein wenig zurechtgeschnitten hatte, konnte ich die Sutet mit einem guten Gewissen zurück in ihre Box bringen.
      Happy Hour machte ebenfalls keine besonderen Schwierigkeiten.
      Bei Rubicon hatte ich vor einer guten Woche einen leichten Schnupfen festgestellt. Außerdem hatte sich sein rechtes Auge leicht entzündet, da er sich im Gegensatz zu den anderen Pferden dummerweise immer mit de Kopf in den Wind stellt. Der Schnupfen jedoch war schon fast wieder weg und das Auge besserte sich ebenfalls von Tag zu Tag. Sonst gab es bei ihm keine besonderen Vorkommnisse. Er bekam seine Wurmkur und ich überprüfte seine Hufe, bei denen ich jedoch kaum etwas machen brauchte. So kam auch er letzten Edes wieder in seine Box zurück. Alle Zuchtpferde waren in einem guten Zustand.
    • Jackie
      Verschoben am 21.08.2013 um 19:30 Uhr
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Wauidog
    Datum:
    26 Mai 2010
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