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Ostwind12

Gulrot Von Ghosts

Gulrot Von Ghosts
Ostwind12, 19 Juli 2015
    • Ostwind12
      Alte Berichte - by Fynja




      Die Karotte kommt!


      Eine gute Neuigkeit – ein weiteres Fohlen befindet sich nun in meinem Besitz. Und zwar wurde vor Kurzem ein neues Fohlen auf dem Hof geboren – Gulrót. Sie war ein besonderes Fohlen, schon von Geburt an, da sie einfach ein besonderes Fell besaß. Schnell war klar, dass wir eine isländische Übersetzung für „Karotte“ finden mussten, da ihr organgenes Fell einfach auffiel. Der Name hatte sich schnell gefunden und so wuchs er erstmal wie alle die anderen Fohlen gemeinsam in einer großen Herde auf und wurde dann mit sechs Monaten von seiner Mutter getrennt. Er wurde bei uns auf dem Hof geboren, sodass ich recht viel von seinem Lebenslauf mitbekam und ich war einfach immer die Person gewesen, die dieses Fohlen geliebt und auch stets gepflegt hatte. Und so war es fast klar, dass er früher oder später in meinen Besitz gelangen würde – und so war es dann auch. Seit nun einer Woche gehört er mir. Er blieb wie gewohnt in seiner jetzigen Herde stehen, nur dass ich mich noch intensiver mit ihm beschäftigte und anfing sein Vertrauen zu gewinnen. Täglich schmuste ich mit ihm, übte die Halfterführigkeit und das Hufegeben. Heute war das Selbe Programm an der Reihe und doch war es immer wieder toll zu wissen, dass er nun mein Fohlen war und ich auch später ihn in der Zucht begrüßen konnte – einfach ein tolles Fohlen!


      Clinic Caen - Fohlenmedizin, Chippen




      Die Fahrt zu Svarturs Hof lief wie immer problemlos ab und schon nach einer halben Stunde war ich da. Ich schnappte mir meine Tasche und machte mich auf die Suche nach Svartur, welche ich gerade nirgendwo entdecken konnte. Dabei konnte ich mir direkt mal den Stall und seine Bewohner anschauen und als ich durch die Stallgasse schlenderte, fand ich auch Svartur in einer der Boxen. Ich begrüßte sie herzlich und erkundigte mich dann nach meinem heutigen Patienten. Während ich mich am Putzplatz ausbreitete, holte Svartur den kleinen Hengst. Als ich ihn das erste Mal sah, musste ich an eine Möhre denken, denn genau diese Farbe besaß das witzige Kerlchen. Neugierig blickte er mich an und wollte seine Nasen am liebsten in meine Tasche stecken. Ich kniete mich vor ihn hin und betrachtete seinen Kopf genauer. Zuerst kontrollierte ich den Pupillenreflex und warf einen Blick in Nüstern und Maul. Dort war alles wunderbar, so dass ich mir mein Stethoskop schnappte und Herz und Lunge abhörte. Auch hier fand ich nichts Auffälliges, so dass ich mir noch seinen restlichen Körper anschaute. Die Gelenke und Sehnen sahen wunderbar aus und auch seine Körpertemperatur war im Idealbereich. Ich nickte Svartur lobend zu, der kleine Hengst war ein Volltreffer. Dann bat ich sie, ihn einmal auf der Stallgasse im Schritt und Trab entlang zu führen, damit ich eventuelle Fehlstellungen entdecken konnte. Doch auch hier gab es keine Probleme, so dass ich nur noch flott mit dem mobilen Röntgengerät die Bilder seiner Beine machte. Schon nach einige Minuten konnte ich die Bilder auch auswerten, doch Gulrót war kerngesund. Mit gutem Gewissen konnte ich also impfen. Ich bat Svartur, den kleinen Kerl zu beruhigen, während ich die erste Spritze gegen Influenza aufzog. Tapfer überstand das Fohlen die Spritze, genauso wie die nächste gegen Tetanus. Danach hatte er aber keine Lust mehr still zu stehen und begann herumzuzappeln. Nur mit Müh' und Not konnte ich ihn noch gegen Herpes und Tollwut impfen. Danach hatte er es auch schon fast geschafft, denn nun bereitete ich nur noch das Präparat zum Chippen vor. Danach suchte ich die richtige Stelle am Hals und brachte den Chip unter die Haut. Als das geschafft war, schnappte ich mir das Lesegerät und fuhr damit zweimal über die Stelle, damit es den Chip erkannte und registrierte. Kurze Zeit später war Gulrót offiziell gechippt und nun fehlte nur noch die Wurmkur, welche ich ihm flott verabreichte. Zum Schluss wollte ich noch einen Blick in sein Gebiss werfen und setzte ihm aus diesem Grund die Maulsperre ein. Mit der Leuchte konnte ich alle seine Milchzähne betrachten. Alle standen ideal und gerade, so dass Svartur sich hier keine Gedanken machen brauchte. Ich lobte den kleinen Kerl noch einmal und entließ ihn dann. Während Svartur ihn in seine Box brachte, räumte ich meine Sachen zusammen und verabschiedete mich, nun stand nur noch ein Patient für heute an.




      Fohlenspieltag:



      Heute hatte ich mir was ganz besonderes für meine kleine Rasselbande überlegt. Die Fohlen kamen glücklicherweise alle gut miteinander klar und auch Gulrót hatte sich nach der Trennung von seiner Mama super bei seinen neuen Freuden eingelebt, die ihn super bei sich aufnahmen. Er war auch der erste, den ich nun von der Koppel holte und in die Stallgasse führte. Dort nahm ich ihm die eigens für ihn angefertigte Decke mit einer Karotte drauf ab, und hängte diese in die Sattelkammer. Anschließend begann in den Körper des stetig wachsenden Hengstes mit einer Wurzelbürste zu pflegen bevor ich dann zum Schluss noch Mähne, Schweif und die Hufe versorgte. Da die anderen Fohlen auch noch geputzt werden mussten, er sich aber nicht mehr dreckig machen sollte, beschloss ich schnell zwei der großen Paddockboxen frei zu machen, indem ich Hákur und Boy hinaus auf das Paddock brachte und dann anschließend Gulrót in eine der Boxen stellte. Er wieherte nervös während ich verschwand um Hvíta und Tví zu holen. Die beiden stammten ebenfalls aus der Zucht von Vina, da ich schon vor einigen Jahren in regen Kontakt mit ihr gewesen war und ihre Pferde mich stets überzeugt hatten. Beide brachte ich in die Stallgasse, wo ich sie anband und ordentlich verpflegte, bevor Tví zu Gulrót in die Paddockbox kam und Hvíta nebenan. Dann holte ich zu guter Letzt noch Birdy und Twix. Auch diese putze ich schnell und brachte sie dann direkt in die Reithalle, wo ich ihnen die Halfter abnahm und beide sofort anfingen miteinander zu spielen. Anschließend brachte ich in zwei weiteren Läufen die vier anderen Fohlen hinzu und nahm auch ihnen die Halfter ab, damit sie mit den anderen beiden spielen durften. Um dem ganzen jedoch auch einen „Sinn“ zu geben fing ich dann an nach und nach ein paar Elemente zur Beschäftigung und Gewöhnung in die Halle zu bringen. Gespannt beobachtete die Rasselbande jede meiner Bewegungen und kaum hatte ich etwas Neues hinein gebracht wurde der Gegenstand sofort geprüft, ob er essbar war, zum Spielen geeignet war und was ihnen sonst noch alles spontan einfiel, jedoch sah ich bei keinem Fohlen Angst in den Augen, was mich positiv stimmte, da dies schließlich das Ziel der gemeinsamen Erkundung war. Auch eine knisternde Plane ließ alle bis auf Blossi kalt, der hingegen war erst etwas scheu, bis er sich an die Plane traute und kurz darauf schon neugierig auf ihr herum trat. Hinzu kamen noch einige Pylonen, Eimer, eine Wippe und alles was mir gerade in den Weg kam – Hauptsache die Jungpferde lernten ihre Angst zu überwinden. Nach einer guten Stunde beschloss ich, dass es nun Zeit wurde die Kleinen wieder in den Stall zu bringen, auch wenn sie immernoch Spaß an der Sache hatten, so wollte ich sie nicht überfordern und brachte sie in Zweiergruppen zurück in den großen Offenstall, wo ich noch schnell abäppelte und ihnen neues, frisches Heu und Stroh gab, worauf sich Gulrót direkt stürzte. Während die Fohlen zufrieden fraßen, dösten und tranken räumte ich noch auf, bevor ich dann weiter mit dem Gestütsalltag machte.



      Endlich wieder frischer Wind…



      .. auf der Fohlenweide. Seit Gulrót in meinen Besitz übergegangen war und mit meinen Fohlen auf einer Koppel stand, wurde er von den anderen ausgegrenzt. Er war deutlich jüngerer, als die anderen Fohlen, die teilweise schon fast drei- oder vierjährig waren und längst nicht mehr den ganzen Tag am Toben waren – und wenn dann wurde sich richtig gerauft, statt miteinander zu spielen. Schon länger schaute ich mich also nach einem Fohlen um, doch wirklich fündig wurde ich nie. Laut Fynn hatte ich einfach zu hohe Ansprüche, was ich aber nicht ganz nachvollziehen konnte. Ich wollte lediglich mal keinen Isländer haben, sondern stattdessen ein schickes Fohlen in Warmblutgröße, welches auch gerne ein Mix sein durfte. Es sollte mich halt nur ansprechen. Nach langem Überlegen und vielen Besichtigungen gab ich die Suche dann auf. Ich hatte mich schon damit abgefunden, dass mein Karöttchen halt mit viel Menschenkontakt aufwachsen würde, statt ganz normal mit den jungen Fohlen zu spielen. Täglich beschäftigten sich also alle mit ihm, bis Vina dann beim gemeinsamen Abendessen das Thema nochmal ansprach. Sie ermutigte mich noch weiter nach Verkaufsanzeigen zu gucken, fündig wurde ich aber nicht. Stattdessen sprang mir eine Deckanzeige eines Lusitano’s ins Auge. Ein hübscher Leopardschecke blickte mir mit treuen Augen auf den Bildern entgegen. Enttäuscht keine passende Stute zu haben, wollte ich die Deckanzeige schon wegklicken, als mir eine Idee kam. Sofort unterrichtete ich Vina davon und auch diese war begeister – eine tolle Mischung! Wir hatten vor den Lusitano Broken Numbers mit unserer Hannoveranerstute Promise zu paaren, da diese momentan noch keinen passenden Hengst hatte. Außerdem würden bei dem Fohlen tolle Dressuranlagen vorhanden sein, die wir später in unserem Ausbildungsbetrieb fördern könnten. Zuerst musste jedoch die Züchterin angerufen werden, was kurz darauf geschah. Wir konnten sie schnell für unsere Idee begeistern und so machten wir einen Termin aus. Gemeinsam mit dem ganzen Team fuhren wir zu der Züchterin, wo Promise dann abgeliefert wurde und zu Broken auf die Weide kam. Dieser tänzelte sofort umher und war begeistert. Um sicher zu gehen, dass die Stute aufnimmt, würde Promise für zwei Wochen hier stehen bleiben. Nach den zwei Wochen holten wir sie wieder ab und warteten dann Monat für Monat bis es endlich so weit war! Promise fohlte ab und sofort wurde auch die Züchterin herbestellt. Ein wunderschönes Hengstfohlen kam zur Welt, wessen direkt mit dem Namem ‚Alesco Requiem di Royal Peerage‘ getauft wurde. Schon nach wenigen Stunden tobte der junge Hengst über die Koppel und wir stellten Gulrót hinzu. Promise akzeptierte das zweite Fohlen und seine Mutter Blacky nach kurzem Gequietschte und beruhigt setzten wir uns zusammen und stoßen auf eine schöne Zukunft für Alesco an.



      Auch niedliche Fohlen werden mal groß! (Fynja)



      Immer wieder überraschten mich die Kleinsten am Hof mit ihren witzigen Ideen, ihrem Spaß an der Arbeit und vor allem ihrem schnellen Wachstum! Es kam mir vor als wären die beiden Pferde Hvíta und Tví erst vor wenigen Monaten geboren und dennoch hatten sie schon jetzt einen harmonischen Körperbau. Beide waren groß gewachsen und würden schon bald ihre ersten Prüfungen bestreiten, sodass ich nun mit der Trensengewöhnung anfing. Als erstes schnappte ich mir die Scheckstute Hvíta und begann sie zu putzen. Verlässlich blieb die kleine Maus stehen während ich sie putze. Dann ging es bewaffnet mit einer kleinen Trense in den Roundpen, wo ich sie erst etwas austoben ließ bevor ich sie zu mir rief. Hvíta kam brav angetrottet und ich machte sie mit der Trense bekannt. Zögerlich nahm sie das Gebiss an und kaute darauf herum. Nach gut dreißig Sekunden lobte ich sie und nahm ihr die Trense wieder ab. Ich wiederholte den Vorgang einige Male bis sie das Gebiss vollkommen akzeptierte. Dann ließ ich sie noch einige Runden mit dem ungewohnten Gegenstand laufen bevor ich ihr die Trense zum letzten Mal abnahm und sie im Schritt trocken führte. Dann ging es wieder zum Putzplatz wo ich sie versorgte ehe ich sie in den Stall brachte und als nächstes Bird mitnahm. Die Stute war ebenfalls schon recht groß und kannte die Trense bereits. Heute wollte ich sie etwas mit Ausbindern arbeiten um ihre Haltung zu schulen. Zuerst jedoch putze ich sie ausgiebig ehe ich ihr den Longiert anlegte und sie trenste. Gemeinsam gingen wir dann in den Roundpen wo ich sie in allen drei Grundgangarten gründlich aufwärmte bevor ich die Rollenschlaufzügel einhakte und sie erneut hinaus auf dem Hufschlag schickte. Erst versuchte sie sich gegen die Ausbinder zu stemmen und riss den Hals nach oben – schnell jedoch begriff sie dann, was von ihr gefordert wurde und nahm brav den Kopf runter. Zwar ging sie so noch lange nicht vor der Senkrechten, doch ich wollte die Pferde schließlich nicht einschnüren, sondern ihnen lediglich zeigen, dass sie sich nach unten dehnen können. Sie nutze das Angebot nun ausgiebig und kam immer tiefer. Ich lobte sie und longierte sie noch ein wenig, bevor ich ihr die Ausrüstung abnahm, sie sich wälzen ließ, versorgte und zurück in den Stall brachte. Als nächstes holte ich Blossi. Den kleinen Hengst putze ich nur ausgiebig und wusch ihn dann etwas, da es momentan angenehme 20° in Holland waren. Der Hengst genoss die Dusche und versuchte mehrfach spielerisch nach dem Wasser zu schnappen um einen Schluck zu nehmen. Ich erlaubte ihm die kleinen Spielereien, auch wenn man bei ihm besonders aufpassen musste, da er auch schnell zu frech werden konnte. Doch dieses mal blieb er friedlich und so ging es nach der Dusche schnell noch unter das Solarium, wo er geduldig warten musste, was ihm gar nicht passte. Immer wieder scharrte er und wollte sich der Situation entziehen, was ihm doch nicht gelang. Später sah er das ein und blieb brav stehen. Daraufhin lobte ich ihn ausführlich, band ihn los und brachte ihn zurück auf sein Paddock. Auf dem Rückweg nahm ich direkt meinen kleinen Liebling Gulrót mit. Auch ihn wollte ich waschen. Hibbelig rannte er dabei immer wieder hin und her, wollte partout einfach nicht stehen bleiben. Doch ich kannte meine kleine Karotte inzwischen gut genug um zu wissen, dass das alles nur Show war und er sich gleich wieder beruhigen würde. So kam es dann auch. Nach gut zehn Minuten stand er wie ein echter Profi und wartete auch unter dem anschließenden Solarium brav dar. Ich lobte ihm, gab ihm ein paar Leckerlis und führte ihn dann auf die Wiese vor dem Hof. An der Hand ließ ich ihn eine halbe Stunde grasen während ich mich damit beschäftigte sein restliches Winterfell zu entfernen und brachte ihn dann wieder weg. Als letztes Pferd für heute war nun Tvífari an der Reihe. Der ruhige Hengst ließ sich problemlos putzen und machte absolut keine Probleme. Schnell waren wir also soweit, dass ich ihn trenste. Er nahm das Gebiss gut an, auch wenn wir erst selten geübt hatten, so war er doch stets mit Spaß dabei gewesen und hatte schnell gelernt. Ich führte ihn in den Roundpen und longierte ihn dort eine gute halbe Stunde bevor auch er sich genug bewegt hatte. Ich versorgte ihn und ging dann zurück in das Haus, wo Vina bereits Essen für alle zubereitet hatte.

      Bilbo, 4.05.2014
      Ich war gut gelaunt als der Pferdetransporter auf meinem Hof ankam. Denn, ja, ich hatte das Glück vier wunderbare Isländer von einer netten Frau mit Namen Fynja abgekauft. Vier kerngesunde Isis, eine Stute, ein Hengstfohlen und zwei Hengste, von denen einer sogar gekört ist. Und allesamt wunderhübsch. Der Fahrer des Transporters half mir schnell die Ponys auszuladen und auf die Paddocks zu bringen und verabschiedete sich dann, da er heute noch einen weiteren Transport hatte. Ich bednakte mich für die Hilfe und wandte mich dann zunächst dem Fohlen, Gulrot, zu. Ich führte ihn auf die kleine Koppel, auf der mein Willy stand und die beiden beschnupperten sich neugierig und jagten sich dann gegenseitig spielerisch. Mich vergaßen sie allerdings auch nicht und beide kamen zu mir angetrabt, wobei es fast schon so schien als wollten jeder als erstes bei mir ankommen. Ich musste lachen und fuhr beiden kurz durch die kurzen Mähnen und verließ sie dann um mich den anderen drei zuzuwenden. Ich freute mich, dass Gulrot und Willy sich gut verstanden, denn so war Willy nicht mehr allein und Gulrot würde sich wahrscheinlich schneller an die Umgebung gewöhnen. Ich ging als nächstes zu Alvari, der gerade neugierig an seinem Paddockzaun schnupperte und ein wenig daran knabberte. "Hey du", sagte ich grinsend und tatsächlich schaute der Hengst auf. "Das schmeckt doch gar nicht" Ich zog ein Leckerli aus meiner Hosentasche und hielt es Alvari hin. Vorsichtig nahm er es aus meiner Hand und ich befestigte den Strick an seinem Halfter. Zunächst trottete er gemütlich hinter mir her, doch plötzlich begann er zu tänzeln und trabte beinahe an mir vorbei. "Hey!", sagte ich mit ruhiger und doch bestimmter Stimme, worauf Alvari mich bloß verwirrt ansah. Da waren wir allerdings auch schon an seiner Box angekommen und der Hengst vergrub sein Maul im Heu. Ich zog ihm noch das Halfter aus und hing es vor die Boxentür. Als nächstes ging ich wieder zu den Paddocks und ging auf Mellamo zu, der mich etwas misstrauisch beäugte. Ich näherte mich ihm vorsichtig und redete leise mit ihm. Etwas widerwillig ließ sich der Fuchs in seine Box neben Alvari führen. Ich strich ihm kurz durch die Mähne und Mellamo schnaubte. Ich nahm ihm das Halfter ab und er steckte seine Nase zufrieden in sein Heu. Zu guter Letzt holte ich Fauta von ihrem Paddock. Sie war wirklich sehr umgänglich und ließ sich munter in ihre Box führen, wo sie, im Gegensatz zu den Hengsten nicht sofort anfing zu futtern, sondern sich zunächst in ihrer neuen Heimat umsah. Als sie mich dann beschnupperte und sich ganz brav von mir streicheln ließ huschte ein Lächeln über meine Lippen. Ich schloss die Boxentür und ging dann in Richtung Fohlenweide, wo Willy und Gulrot noch fröhlich herumtobten. Ich sah ihnen eine Weile zu und da kam mir ein Gedanke. Ich ging in den Stutenstall, wo auch die extra große Abfohlbox war und machte diese dann fertig. Dann ging ich wieder zur Fohlenweide und befestigte an den Halftern beider Fohlen die Stricke und führte sie dann in den Stutenstall, wo sie die Abfohlbox beziehen durften. So konnten sie die nächsten Nächte zusammen bleiben, denn trennen wollten sich die beiden sicherlich erstmal nicht mehr.
    • Ostwind12
      Pflegeberichte für all meine Pferde 25.08.2014 - by Veija



      Gähnend erhob ich mich aus meinem Bett. Heute würde ich mich um alle meine Pferde kümmern. Das hieß, ich hatte einen sehr langen Tag vor mir. Langsam torkelte ich ins Badezimmer und stieg in die Dusche. Gestern Abend hatte ich mich einfach nur müde ins Bett geschmissen, da der ständige Regen einen einfach nur müde machte. Als ich fertig mit duschen war, zog ich mir eine Jeans an, meine Reitstiefel, eine langärmige Bluse und einen weißen Westernhut. Den, den ich so gut wie immer trug wenn ich auf dem Hof rumlief. Nun doch endlich wach sprang ich die Treppe runter, schnappte mir einen Apfel und ging über den Hof in den Stall. Zu erst wollte ich nach meinen vier Schätzen sehen. Mit Schätzen meinte ich meine Englischen Vollblüter. Zur Zeit hatte ich 4 Stuten, doch bald kam noch ein Hengst dazu, der meine Mädels bestimmt aufmischen würde..
    • Ostwind12
      Pflegeberichte für all meine Pferde 25.08.2014 - by Veija





      Generell waren in letzter Zeit sehr viele neue Pferde hinzugekommen, doch ich würde mich ja wie gesagt heute gut um alle Tiere kümmern.
      Das erste Pferd war Hell, die heute sehr unruhig wirkte. "Na mein Mädchen", flüsterte ich ihr zu und seufzte leise. Ich musste mich wirklich mehr mit meinen Tieren beschäftigen. Die Stute legte die Ohren an und blickte mich skeptisch durch die Gitter an. "Ist ja gut...", flüsterte ich und holte mir ihr Halfter. Die vier kamen heute in die Führanlage, damit sie langsam wieder Muskeln aufbauten. Schließlich hatten sie lange gestanden. Das lange Stehen war auch ein Grund, weshalb ich mir bald Hilfe auf den Hof holen wollte. Jemanden, der die Tiere morgens auf die Koppel brachte und Abends wieder reinholte. Nicht mehr und nicht weniger. Und das auch nur, wenn ich wegen dem Ausbildungsbetrieb nicht hier war. Oder er würde sich auch in meinem Betrieb einfinden, damit wir schneller arbeiten konnten, denn es standen noch immer Aufträge an.
      Als ich Hell dann nach einigem Probieren aufgehalftert hatte, kratzte ich ihr schnell die Hufen aus und brachte sie in die Führanlage. Es folgten mit weniger Schwierigkeiten Supernova, ihre beste Freundin, Faster und Jagger. Ich stellte die Anlage so ein, dass sie im langsamen Schritt vor sich hin trotten konnten, und nicht sofort weitergeschoben wurden, wenn sie einmal kurz stehen blieben. Ich hatte schon zu viele schlechte Erfahrungen mit diesen Anlagen gemacht, als dass ich sie schneller einstellte. Zurück im Stall fing ich an die Boxen der vier zu misten. Ich war damit nun doch recht schnell fertig. Die Tränken der EV's waren kontrolliert und sie hatten genügend Heu. Nun jedoch kam die Schwierigere Aufgabe. Das Mischen des Zusatzfutters. Ich konnte das überhaupt nicht leiden und vermischte mich ständig, weshalb ich lieber zu wenig als zu viel gab. Zu erst schnappte ich mir Hells Eimer. Da die Stute zur Zeit weder im Sport noch in Umständen war, bekam sie von allem ein wenig. Vom Hafer, der Luzerne, der Kleie, den Gerstenflocken und den Maisflocken bekam sie je eine halbe Schaufel. Von den Rübenschnitzeln gab es eine Ganze.
      Nova und Faster bekamen das Selbe, Jagger bekam nur eine halbe Schaufel Rübenschnitzel.
      Als ich damit fertig war, ging ich zur Führanlage und stellte sie ein wenig schneller, so dass die Pferde traben mussten. Da ich ja dabeistand, konnte ich mir genau die Bewegungsabläufe der einzelnen Tiere anschauen. Da ich keine Auffälligkeiten feststellen konnte, stellte ich die Anlage aus und nahm Hell und Nova zusammen an die Hand. Die anderen Beiden konnten noch kurz warten. Nachdem ich nochmal die Hufen kontrolliert hatte, kamen die zwei in die Box und stürzten sich sofort auf ihr Kraftfutter. Ab sofort würden sie das jeden Tag bekommen. Jedoch anders rationiert, wenn sie wieder im Training standen. Ich ging zurück und holte Faster und Jagger. Die beiden älteren Stuten trotteten gemütlich neben mir her und warteten geduldig, bis ich nach dem Hufekratzen ihre Halfter abgenommen hatte und sie sich auf ihr Futter stürzen konnten. Nun waren schon einmal ein paar Pferde geschafft, doch es standen noch viele weitere vor mir und der Tag war noch lang. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass wir gerade erst 8 Uhr hatten. Das hatte wirklich sehr fix gegangen.
      Nun waren meine Hengste an der Reihe. Ich ging die Stallgasse entlang und an jeder Box wurden mir Nasen entgegen gestreckt. Kurz überlegte ich, ehe ich die Halfter von Ready for Action, End of Day, King Bee und Enjoy Nature holte. Enjoy Nature und End of Day nahm ich in die Linke, Action und King Bee in die rechte Hand. Mit den vier Fohlen ging ich auf die Koppel und lies sie toben. Am Ende des Abends würde ich sie wieder reinholen, denn immer eingesperrt in der Box war für die Kleinen alles andere als gut. Als ich das gemacht hatte, mistete ich ihre Boxen aus und kontrollierte ihre Tränken. Dann gab ich jedem Fohlen ausreichend Heu und betrachtete mit das Kraftfutter. Jedes Fohlen bekam eine Schaufel Hafer und eine halbe Schaufel Rübenschnitzel. Vom Rest jeweils nur eine Hand voll. Ich wollte die Mägen der Kleinen nicht zu sehr belasten. Trotzdem sollten die Tiere groß und stark werden. Als ich damit fertig war, überlegte ich was ich mit den anderen Hengsten anstellen konnte. Blue, Winny, Dead, Funky und Gen wollte ich auf die Koppel bringen. Nur Spooky wollte ich ein wenig reiten. Schließlich neigte sich der Tag doch schneller dem Ende als gedacht. Natürlich konnte ich sie nicht zusammen an die Hand nehmen, weshalb ich jeden Hengst einzeln auf die Koppel brachte. Sie hatten alle einen kleinen abgetrennten Teil für sich, weit weg von den Stuten, da ich ja wusste wie meine Hengste reagieren konnten. Als die 5 nun auf der Koppel waren, ging ich zu Spooky und begrüßte ihn kurz. Da ich mich nun doch etwas beeilen musste, putzte ich ihn schnell und schwang mich nach dem satteln in den Sattel. Der Hengst kannte mich ja schon und wusste auch was ich von ihm verlangte, weshalb er brav unter mir her ging. Eigentlich hatte ich heute nicht so recht Lust den Hengst ordentlich zu reiten, weshalb es bei ein paar Runden Schritt, Trab und Galopp blieb. Im Stall sattelte ich ihn wieder ab und kontrollierte die Hufe. Jedoch war er nicht fertig mit Arbeiten, denn der Kleine war ziemlich dick geworden. Ich führte ihn in die Führanlage und stellte sie ein. Dort musste er noch ein wenig abspecken.
      Dann fing ich an die Boxen auszumisten. Die der Hengstfohlen waren schon fertig, weshalb ich nur noch die der sechs großen Hengste machen musste. Alles in allem waren die Tiere sehr pflegeleicht, weshalb ich dort recht schnell fertig war. Ich kontrollierte die Tränken und gab allen Heu, ehe ich das Kraftfutter rationierte. Genuine bekam eine halbe Schaufel Hafer, Luzerne, Kleie, Gesternflocken, Maisflocken und Rübenschnitzel. Das Selbe bekamen auch Dead, Blue und Winny. Funky bekam eine ganze Schaufel Rübenschnitzel und für Spooky musste ich wieder anders rationieren. Der Hengst bekam eine ganze Schaufel Hafer und eine Ganze Rübenschnitzel, Luzerne, Kleie, Gerstenflocken und Maisflocken gab es jeweils eine Halbe. Nach einem Blick auf die Uhr ging ich zu Spooky, und befreite ihn aus der Führanlage, ehe ich ihn in die Box brachte und er sich schnaubend auf sein Futter stürzte. Auch die anderen Hengste kamen nach und nach wieder in ihre Boxen, ehe ich mir die Hengstfohlen schnappte und auch sie wieder in den Stall brachte. Es war mir dabei doch zu gefährlich, die Stuten neben die Hengste auf die Koppel zu stellen. Seien die Hengste noch so klein. Als ich damit fertig war, ging ich zu meinen Stuten. Ohne groß zu fackeln kamen Bella, Lena, Holly, Princess, Vice, Devil, Rosy und Amarula auf die Koppel. Amarula, Devil und Rosy bekamen jedoch jede einen seperaten Teil auf der Koppel, da sie noch relativ neu in der Gruppe waren. Ich flitzte in den Stall und mistete alle Boxen aus, ehe ich die Tränken kontrollierte und den Pferden ihr Heu gab. Das Kraftfutter rationieren klappte dieses Mal sehr einfach, da alle erwachsenen Pferde von Allem eine halbe Schaufel bekamen. Die beiden Fohlen Snapper Little Lena und Miss Holly Golightly bekamen jede eine halbe Schaufel Hafer, eine halbe Schaufel Rübenschnitzel und vom Rest jeweils nur 1-2 Hände, wie die Hengstfohlen.
      Als ich damit fertig war, ging ich die Tiere wieder einsammeln. Zwar hatten sie nur gute 1 1/2 Stunden auf der Koppel gestanden, aber besser als nichts.
      Ich schnappte mir zu erst Holly und Lena. Bei Lena musste ich verdammt vorsichtig sein mit dem was ich tat, da die kleine blind war. Um so wichtiger war es, dass ich sie immer mit Holly zusammen hatte, da die kleine Rappstute der Blinden zeigte wo sie langgehen konnte und sie auch warnte, vor allem was ihr gefährlich werden konnte. "Hallo Lena", sagte ich zu der Kleinen und streichelte ihren Kopf. Natürlich lagen ihre Ohren flach am Kopf, doch wer konnte es ihr verübeln? Ich fragte mich nur stark, wie ich sie longieren konnte, oder ob das komplett flach fiel.. Ich würde schon sehen. Ruck zuck standen die Beiden in ihren Boxen und vorsichtig tastete sich Lena mit ihrem Kopf vor, bis sie im Kraftfuttereimer versank und wie Holly genüsslich kaute. Als nächstes holte ich Bella, Princess und Vice rein. Devil, Rose und Amarula brachte ich alle einzeln rein, was natürlich wieder etwas dauerte. Als sie jedoch alle drinnen waren, konnte ich mich der letzten Gruppe Pferde widmen, die ich in meinem Stall fand. Meine kleine aber feine Turniertruppe, die keine war. Da ich mich ein wenig beeilen musste, brachte ich Chocolate zusammen mit Gipsy auf die Koppel, Striga zusammen mit Gulrót, Palimé mit Vin, und Skrúður zusammen mit Hængur und Maxi. Schnell mistete ich die Ställe aus, kontrollierte die Tränken und gab den Tieren Heu.
      Gipsy und Choco bekamen vom Kraftfutter von allem eine halbe Schaufel und von den Rübenschnitzeln eine ganze, die erwachsenen Isis bekamen von allem eine halbe Schaufel. Striga und Gulrót bekamen von den Schnitzeln eine halbe Schaufel und vom Hafer eine Halbe, vom Rest jeweils nur 2 Hände voll.
      Als nun alle ihr Futter hatten, ging ich auf die Koppel und holte zu erst Striga und Gulrót rein. Dann Gipsy und Chocolate. Dann Palimé und Vin und zum Schluss die 3 Isländerhengste. Als alle zufrieden kauend in ihrer Box standen, wischte ich mir einmal über die Stirn. Nicht viel gearbeitet mit den Pferden heute und trotzdem total k.o. Leicht unzufrieden ging ich ins Haus und schnappte mir etwas zu essen, ehe ich entschied mir doch etwas Richtiges zu machen. Die nächsten Tage würde ich die Pferde der Reihe nach durchtrainieren, und mir endlich einen Stallburschen einstellen, denn so konnte es definitiv nicht weitergehen.
    • Ostwind12
      Fohlen ABC mit Gulrot - by Veija



      Mein Zeitplan war wieder sehr eng, weshalb ich kaum Zeit für meine geliebten Pferde hatte. Doch ich wollte ein wenig das Fohlen ABC mit meinem neuen Fohlen Gulrót trainieren, weshalb ich ihn auf der Koppel zu mir rief. Er wollte noch immer nicht gerne aufgehalftert werden, weshalb ich das wohl noch einmal üben musste.. Ich gab ihm immer kleine Leckerlis, ehe ich ihn mit dem Halfter ein wenig am Kopf abrien und auch am Hals entlang fuhr. Dann hielt ich ein Leckerli vor das Halfter, so dass er von sich aus seine Nase hindurchstreckte und ich ihm das Halfter nun doch anziehen konnte. Als das geschafft war, ging ich in den Stall und putzte ihn. Beim Hufe geben hatten wir noch unsere Schwierigkeiten, doch er machte seine Sache doch ganz gut.. Ich lobte ihn, ehe wir die letzte Übung anstrebten. Ich führte ihn über den Hof und blieb immer wieder stehen oder gab Befehle zum Traben oder dergleichen, ehe ich ihn doll lobte und ihn endlich wieder auf der Koppel laufen lässt.
    • Ostwind12
      Pflegebericht für die Jungspunde - by Veija
      Anyway you want it






      Müde öffnete ich meine Augen und sah aus dem Fenster. Schnee. Wohin das Auge reichte. Ein Blick auf das Termometer bestätigte meine Vermutung: -3 Grad. Eigentlich noch fast zu kalt, um etwas mit den jungen Pferden zu machen. Doch sie wollten auch trainiert und bewegt werden, weshalb ich mich dann doch von meinem Bett ins Bad schleppte. Bevor ich das Wasser der Dusche aufdrehte, hörte ich Alexis und Caleb streiten. Aaron, der wie immer nur traurig daneben stand, versuchte den Streit zu schlichten doch kam nicht sonderlich weit. Caleb war eben doch mehr Mann als er. Ich drehte das Wasser auf und lies mich von der Wärme mitziehen. Alles um mich herum verschwand für eine kurze Weile, ehe ich durch ein lautes Pochen an die Badezimmertür aus meiner Trance gerissen wurde. Es war Alexis, die wie von der Tarantel gestochen an meine Tür hämmerte. Doch sie war nicht allein. Ich hörte die Stimmen von Caleb und Aaron. Na toll, dachte ich mir und wickelte mich schnell in ein Handtuch ein. Ich schlüpfte in meine Hausschuhe und ging etwas genervt zur Tür. "Was??", fauchte ich sie an und betrachtete dann zu erst Alexis, dann Aaron und zum Schluss Caleb, der mich belustigt anschaute. Mir war schon lange aufgefallen, dass er mich seit geraumer Zeit anders anschaute, als er seine Chefin anschauen sollte. Doch... wobei.. eigentlich gefielen mir seine Blicke.
      "So.. was ist los?", fragte ich die drei und wandte mich mehr an Alexis, als an die zwei Kerle. "Wir haben ein... Problem", rückte die junge Dame langsam raus. "Ja... und was für eins?", fragte ich nach und traf auf schweigende, auf den Boden gerichtete Blicke. "Mein Gott Leute..", fing ich an zu fluchen und quetschte mir durch die 3 hindurch in mein Zimmer. Promt knallte ich ihnen die Tür vor der Nase zu, zog mich flink um und band meine nassen Haare zu einem Dutt zusammen. Dann ging ich nach unten und setzte mich an den Frühstückstisch. Gekonnt ignorierte ich die drei Schweigsamen und schmierte mir genüsslich mein Butterbrot. Als keiner mit der Sprache rausrückte, ergriff ich wieder das Wort: "So Leute.. heute kümmern wir uns um die Kleinen. Ich brauche euch alle drei. Also, mitkommen." Bei dem letzten Wort lächelte ich alle meine drei Mitarbeiter kurz an. Wir zogen uns warm an und gingen dann gemeinsam in den Stall, wo die Kleinen standen. Ich beauftragte Caleb nach den ganz kleinen zu schauen. So mistete, fütterte und streichelte er Aquila, Harley und Princess. Ich selbst kümmerte mich um mein Sorgenkind Lena, ihre Freundin Holly und Striga. Heute kam keines der Fohlen auf die Weide, da es mir zu kalt dazu war. Auch die Großen blieben bei diesem Schneegestöber im warmen Stall. Aaron kümmerte sich derweil um die Jungs: Ready for Action, I'm a King Bee, Enjoy Nature, Gulrót, Wildfire, Cay Chicco Charly. Alexis kümmerte sich um die restlichen vier Damen: Hope, Secret, Wusel und Náttdís. Alles klappte sehr gut und schon waren die Kleinen versorgt. Freudig über diese schnelle Arbeit drückte ich allen Fohlen noch ein Lekerli in die Maulspalte, ehe ich mich den drei Zweibeinern zuwandte: "Also, sagt mir jetzt einer, was los ist?", fragte ich sie und schaute sie skeptisch an. Da mir jedoch noch immer niemand sagen konnte, was los war, ging ich schweigend zu meinen Sportpferden und fing mit dem misten an.
      Nach einiger Zeit kam Caleb dann dazu, um mir zu helfen. Immer wieder schaute er kurz zu mir rüber. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus: "Caleb.. how can I interpret your squints?", fragte ich ihn unsicher. Doch seine Antwort schockte mich noch mehr: "Anyway you want it."
    • Ostwind12
      Pflegeberichte für all meine Pferde - by Veija
      ''Darling''


      Schon früh am Morgen waren meine Mitarbeiter und ich auf den Beinen. Schließlich stand heute eine Art "Frühlingsputz" an, in dem wir alle Pferde bewegen wollten und ihnen ein wenig Aufmerksamkeit zukommen lassen.
      Wir begannen im Stutentrakt, wo Caleb, Aaron, Alexis, Aliena und ich nacheinander Bella, Princess, Devil Rosy, Amarula, Shadow, Summer und Like Honey and Milk in die Führanlage brachten, ehe wir uns um die Boxen kümmerten. Nach einer halben Stunde waren diese wieder sauber, so dass wir in jede Box einen Sack "Streupellets" schütteten, ehe wir die Heunetze auffüllten, das Wasser kontrollierten und jedem Pferd seine Ration Kraftfutter dosierten. Dann kamen die 8 Pferde wieder rein. An eine Pause war jedoch nicht zu denken, da wir nun Angelic Desolation, Bailey, Goddess, Croatoan, Sheza, Crow, Grace & Pluie in die Führanlage brachten, ehe wir auch deren Boxen ausmisteten. Raised from Hell und Annie blieben im Stall. Annie sollte sich noch ein wenig einleben, bevor es an die Arbeit ging. Raised from Hell bekamen wir nur mit Mühe ausgemistet, da sie noch nicht wirklich händelbar war. Seufzend schüttelte ich den Kopf. Sie war wohl ein Pferd, dass man brechen musste, um mit ihr arbeiten zu können. Caleb und ich würden uns in der nächsten Zeit wohl mit ihr beschäftigen müssen... Nun kamen die 8 wieder rein und stürzten sich auf ihr Kraftfutter.
      Weiter ging es zu den Hengsten. Gen, Spooky, Funky, Ali, Winny, Blue, Flint und Pathy kamen ebenfalls in die Führanlage. Siku stellten wir in den Round Pen, Sol kam kurz auf die Koppel. Zues stand noch immer in Penals eingezwängt auf einem Stück der Koppel, weshalb wir ihn nicht ausmisten mussten. Erneut waren wir nach einer guten halben Stunde fertig, so dass alle Pferde wieder in ihre Boxen zurück konnten- ganz zum Leidwesen von Sol, dem das bisschen Gras, was zur Zeit auf der Wiese war, sichtlich schmeckte.
      Weiter ging es zu den Vollblütern, wo wir in den letzten Tagen zwei Neuzugänge bekommen hatten.
      Erneut brachten wir die Pferde in die Führanlage. So waren Hell, Nova, Jagger, Faster, Abby, Zucker, Manni und April innerhalb 5 Minuten in Bewegung. Faster stellten wir in den Round Pen, da wir ihn nicht gerne mit den Stuten zusammenliesen. Nach etwa einer halben Stunde waren wir soweit fertig, dass die Pferde wieder reinkonnten.
      Es war fast geschafft, denn es fehlten nur noch 2 Stallteile. Nun waren wir also bei den Sportpferden angelangt: Gipsy kam auf die Koppel, Skrudi, Vin, Haengur und Glaeta kamen zusammen mit Ops, Oca, Snuff und Heart in die Führanlage. Emilio, Antrax, Maracuja, Callus und Kunis stellte ich auf verschiedene Koppeln. Für die Pferde viel zu schnell waren wir fertig mit der Arbeit, denn sie wollten liebend gerne noch weiter grasen. Doch alles fanden wieder ihren Platz in ihren Boxen.
      Nun gingen wir zu den Jungpferden in den großen Offenstall. Lächelnd begrüßten wir Lil, Holly, Action, King, Enjoy, Striga, Gulrót, Peppy, Dawn, Wildfire, Harley, Charly, Secret, Wusel, Náttdís, Aquila, Nucu und Nani. Wir verbannten alle Fohlen aus dem überdachten Bereich des Stalls, so dass wir in Ruhe ausmisten konnten. Aliena und Alexis gingen zudem noch über die Koppel und äfpelten diese ab. Als wie fertig waren, konnten die Fohlen und Jungpferde wieder unter den überdachten Teil. Es fing nun ziemlich stark an zu regnen, weshalb alle unter Dach wollten. Natürlich spielte Wildfire wieder mit dem Stroh und schmiss alles durch den Stall. Lachend schauten wir den Tieren zu, ehe wir überlegten, ihnen beim nächsten Misten auch Pellets zu geben. Doch uns war es lieber, die Fohlen schliefen im warmen Stroh.
      Wieder im Hauptstall angekommen, zog mich Caleb zur Seite. "So... something changed", sagte er unerwartet zu mir und ich merkte, wie mein Herz in meiner Brust hämmerte. "Something changed?", fragte ich ihn. "Yes, darling", sagte er in seinem charmanten Ton. In letzter Zeit hatte er mich immer öfter darling genannt, ohne dass er mir wirklich aufgefallen war- naja, jetzt viel es mir auf. "I'm sorry..", sagte er noch leise, ehe er seine Lippen auf die Meinen presste. Völlig verwirrt reagierte ich einfach gar nicht und stand stocksteif vor ihm, ehe ich den Kuss leicht erwiderte. Viel zu plötzlich löste er sich von mir und verschwand einfach in der regnerischen Nacht. "Wow..", sagte ich leise und strich mir über die Lippen, bevor ich ein unterdrücktes Lachen hörte. Aaron hatte uns gesehen. "Na was der Kerl vorhat...", sagte er unschuldig und zuckte mit den Schultern. Natürlich wusste er über Calebs Vorhaben bescheid, doch er wollte mir nichts verraten. Verwirrt ging dann also zurück ins Haus, wo ich mich nach dem Duschen sofort ins Bett legte.
    • Ostwind12
      Tierarztbericht für alle Pferde, 02.02.2015, by Yumika

      Heute hatte ich wieder einen Großauftrag vor mir. Ich sollte alle Pferde von Verena behandeln. Von meiner Wohnung bis zu ihr war es nicht sehr weit, weshalb ich sehr schnell bei ihr war. Außerdem freute ich mich, da ich meine Beiden Pferde Snuff und Steel Heart besuchen konnte. Leider mussten mich meine Pferde verlassen, da ich beruflich bedingt umziehen musste und die Pferde nicht mitkommen konnten.
      Bei Verena angekommen verwickelte mich Caleb zunächst in ein Gespräch und wollte mich gar nicht mehr gehen lassen. Als ich mich dann endlich von ihm lösen konnte, kam mir Verena auch schon entgegen und umarmte mich lächelnd. Wir redeten eine Weile, bevor wir uns zu dem ersten Pferd begaben. Die erste war Drag me to Hell, die ihre alte Besitzerin sofort erkannte. Sie wiehrte mir freudig entgegen und streckte ihren Kopf aus der Box heraus, um gestreichelt zu werden. "Na mein Mädchen?", sagte ich und nahm sie raus. Es folgte eine allgemeine Untersuchung aller Vitalwerte, doch die waren top in Ordnung. Ich schaute mir ihren Pass an, ehe ich die nötigen Impfungen auffrischte und ihr die Wurmkur verpasste. Zum Schluss wurde sie gechippt, was ihr nicht so wirklich gefiel, aber das musste sein.
      Schon waren wir mit ihr fertig, ehe Verena schon das zweite Pferd holte. Es war Supernova, die mich auch noch erkannte. Lächelnd streichelte ich ihren Kopf und überprüfte ebenfalls ihre Vitalzeichen, frischte die Impfungen auf, gab ihr eine Wurmkur und chippte sie. Fertig war auch Nova.
      Nun kam Verena mit einer wunderschönen Red Roan Sabino Stute. Ich überprüfte wie bei den anderen zuvor ihre Vitalzeichen, frischte die Impfungen auf, gab ihr eine Wurmkur und chippte sie.
      Als nächstes war Faster an der Reihe. Ich überprüfte wie bei den anderen zuvor ihre Vitalzeichen, frischte die Impfungen auf, gab ihr eine Wurmkur und chippte sie.
      Nun war ein Hengst an der Reihe. Firewalker hies der Gute. Auch seine Vitalzeichen wurden überprüft, seine Imfpungen aufgefirscht, die Wurmkur verpasst und der Chip unter die Haut gesetzt. Das Selbe geschah auch mit dem kleinen Hengst Filly. Augen auf betrachtete ich nur durch die Box hindurch, ihr fehlte nichts, da der Tierarzt erst vor Kurzem nach ihr geschaut hatte.
      Wir waren fertig mit den Englischen Vollblütern und gingen zu den 3 Pferden der Angestellten. Der alte Wallach Emilio war der erste, um den ich mich kümmerte. Ich checkte seine Vitalzeichen, frischte Impfungen auf, gab ihm die Wurmkur und setzte den Chip unter seine Haut. Alles lies er brav über sich ergehen, ehe ich ihm ein Lekerli hinstreckte, welches er genüsslich fraß.
      Das nächste Pferd war Black Ops. Sie kannte ich auch noch, auch wenn sie sich nicht mehr an mich erinnern konnte. Ich überprüfte wie bei den anderen zuvor ihre Vitalzeichen, frischte die Impfungen auf, gab ihr eine Wurmkur und chippte sie.
      Das letzte Pferd der drei war ein Isländer Mix, mit einer sehr schönen Farbe. Die Kleine war zunächst etwas zickig, doch auch hier klappte alles. Ich überprüfte wie bei den anderen zuvor ihre Vitalzeichen, frischte die Impfungen auf, gab ihr eine Wurmkur und chippte sie.
      Der erste im Sportstall war Gipsy. Ihn kannte ich auch noch. Er war neben Bella Verenas Lieblingspferd. Ich konnte mir nicht vorstellen, was wohl geschehen würde, wenn einem der Beiden etwas zustoßen würde. Ich überprüfte wie bei den anderen zuvor seine Vitalzeichen, frischte die Impfungen auf, gab ihm eine Wurmkur und chippte ihn. Schon war der Wallach fertig.
      Die nächste war eine sehr ungewöhnliche Stute. Eine Kreuzung aus Quarter Horse und Andalusier. Doch auch ihre außergewöhnliche Rasse konnte sie nicht vor dem Tierarzt schützen. Ich überprüfte wie bei den anderen zuvor ihre Vitalzeichen, frischte die Impfungen auf, gab ihr eine Wurmkur und chippte sie.
      Es folgten Skrúður, Vin, Hængur, Gulrót, Harley, Náttdís und Eldrian Antrax, deren Vitalzeichen alle in Ordnung waren, weshalb ich sie impfen konnte bzw die Impfungen auffrischen konnte. Allen verpasste ich eine Wurmkur und chippte die Pferde, die noch nicht gechippt waren.
      Bei Snuff und Steel Heart ging ich besonders gründlich vor, da die Beiden erst vor ein paar Tagen in Verenas Stall gewechselt hatten. Die beiden hatten etwas erhöhte Temperatur, doch das kam durch den Stress und die ganzen neuen Pferde. Dennoch konnte ich impfen, Wurmkur verpassen und chippen. Schon waren wir mit den Sportpferden fertig, weshalb Verena und ich zu den Westernpferden gingen. Zu erst waren die Hengste dran.
      Die ersten waren Genuine und Spooky. Es folgten Ready for Action und Stütchen. Mit Stütchen war natürlich Funky Powerbabe gemeint, doch für mich und Verena war er mehr weiblich, als männlich. Genau so stellte er sich auf an, als wir chippen wollten. Doch es sei ihm verziehen. Die nächsten waren King Bee, Enjoy und Ali. Gefolgt von What Lies Ahead, Gun and Slide und Charly. Bei ihnen klappte auch alles super, weshalb ich schnell bei Flintstone, Sympath und Siku war.
      Nun kam der schwierigste Kandidat: Zues. Impfen mussten wir mit dem Blasrohr, die Wurmkur mischten wir ihm in sein Futter. An chippen war nicht zu denken.
      Schon waren wir fertig mit den Hengsten, weshalb es zu den Stuten ging. Die erste war Bella, die mich neugierig beäugte. Sie kannte mich ja auch schon lange. Lächelnd klopfte ich ihren Hals, ehe ich ihre Vitalzeichen untersuchte, sie impfte, ihr die Wurmkur gab und schließlich chippte.
      Bei Snapper Little Lena war das Ganze etwas schwieriger. Die Stute war nämlich blind und reagierte auf alles ganz anders, als die anderen Pferde. Wir holten ihr Holly Golightly zur Hilfe, damit sie sich an ihr orientieren konnte. Ständig hatte sie ihre Nase an Hollys Fell, um sich zu vergewissern, dass sie noch da ist. Die Untersuchung verlief noch sehr gut. Das impfen und die Wurmkur ging auch noch, nur das chippen machte ihr und Holly ein wenig Probleme. Doch alles verlief gut, weshalb wir uns den restlichen Pferden widmen konnten.
      Princess Gun, Vice, Devil, Cherokee Rose, Amarula, Moonrise, Summertime, Dawn of Hope, Honey, Angelic Desolation, Born to Die, Comeback of a fallen Goddess, Croatoan, Raised from Hell, Sheza, Secret, Wusel und Crow. Mal verlief die Untersuchung sehr gut, mal hatten wir ein paar Probleme. Doch nun waren wir fertig und Verena zeigte mir noch voller Stolz ihr erstes Paint Horse Fohlen. Aquila. "Wirklich eine Schönheit", sagte ich und wir gingen noch ein wenig ins Haus, um zu reden. Schließlich verabschiedete ich mich von ihr und ihren Mitarbeitern, ehe ich nach Hause fuhr.
    • BellaS
      Ankunft von Gulrót
      28.11.2015 - 2078 Zeichen - (c) BellaS


      Kaum hatte ich das Motorengeräusch bemerkt, trat ich aus dem Stall und blickte dem Auto mitsamt Transporter entgegen, das umständlich auf dem Hof rangierte. Als es dem Fahher, oder der Fahrerin, genau konnte ich das nicht erkennen, endlich geglückt war einen geeigneten Platz zum Anhalten zu finden, ging ich langsam zum Transporter. Das musste Gulrót sein. Um ganz genau zu sein, Gulrót und seine bisherige Besitzerin. Verena stieg aus und begrüßte mich herzlich, obwohl wir uns kaum kannten. Ich horchte an der Transporterwand, doch ich konnte nichts hören. Die meisten Pferde regten sich bei einem Transport immer auf, wenn das Gefährt stand, doch hier war kein Laut zu hören. „Du bringst Gulrót, oder?“, fragte ich vorsichtshalber nach. „Na, ein Kamel sicher nicht.“ Verena grinste. „Los mach die Klappe auf. Da steht dein Kleiner.“ Und tatsächlich, kaum hatte ich die Klappe geöffnet, erblickte ich das fuchsfarbene Fell des kleinen Isländers. Der kaute genüsslich an dem Inhalt eines Heusacks herum und schien mich kaum wahrzunehmen. Problemlos und ganz ohne irgendwelches Theater konnte ich, sogar alleine, die Strangen entfernen und den Strick lösen, jetzt tat sich allerdings das Problem auf den Hengst von seinem Heusack getrennt zu bekommen. „Der ist faul wie nix.“ „Und offensichtlich verfressen. Ich glaube, wir müssen das Heu mit ausladen.“ „Ach, behalte den Sack einfach.“, schlug Verena vor. „Ist ja keine Mangeware und dann hat er etwas bekanntes hier.“ „Danke!“ Verena nahm den Heusack, ich den Hengst. Zusammen mit seinem Futter war es auf einmal ganz einfach das Tier zum vorbereiteten Paddock zu bringen. Ich hatte keine Box vorbereitet, denn als Isländer war Gulrót es gewohnt den ganzen Tag draußen zu verbringen. Ich nahm ihm das Halfter ab, hängte den Heusack auf und versuchte mich an einer kleinen Schmuserunde zu kennenlernen. Allerdings war das Futter momentan das einzige, das der Hengst eines Blickes würdigte. So gab ich schlueßlich auf und verabschiedete Verena, die die ganze Szene grinsend angesehen hatte. „Tja. So ist er.“
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    • Ostwind12
      Ein Tag im Stall:
      Da ich nun also noch nicht wusste was mit Soundcloud ist hab ich beschlossen das heute alle Pferde drinne bleiben,das sie nicht alleine drinne stehen muss.Ich nahm das Halfter von Gulrot und halfterte ihn auf.Nun kratze ich ihm auch die Hufe aus,er zappelt manchmal noch rum weil er eine Stelle am Bein hat wo es ihn immer kitzelt.Nun machte ich mich dran ihn vor der Box anzubinden damit ich ihn wenigstens etwas Putzen konnte damit er für eine Stunde raus in den Paddock konnte.Als Isländer ist Gulrot sowas ja gewöhnt,deshalb sah ich zu das ich Gulrot einmal schnell mit der Wurzelbürste überbürstete und dann brachte ich ihn rüber in den Paddock.Aimee' schlief bei einem Blick in den Kinderwagen noch immer.''H0lly welche Pferde hast du denn noch nicht gemacht?" rief mein Mann Dylan über den Hof.''Ich hab jetzt Gulrot draußen auf den Paddock gestellt und muss jetzt in dem Stall hier nur noch Shannon".antwortete ich nun meinem Mann Dylan zurück und dann gingen wir zum Stall zurück.
    • Ostwind12
      Pflegebericht für Gulrot:

      Als ich dann mit Soundcloud fertig war,ging ich zu Gulrot um ihn auch ein wenig zu beschäftigen.Ich nahm ebenfalls das Putzzeug mit und putzte ihn über.Gulrot war dafür bekannt nicht still stehen zu können also fing ich an das mit ihm ein wenig zu üben.Mitlerweile klappte es sogar schon ein paar Minuten aber ich möchte irgendwann das er ganz ruhig bei allem bleibt was ich mit ihm machen möchte.Beim Putzen ist er schon unglaublich lieb und bleibt ruhig stehen.Er schaute mit in die Augen und brummelte.Ich gab ihm noch einen Kuss auf seine Nase und gab ihm eine Karotte und einen Apfel diese liebte er nämlich und verließ dann mit der Putzzeug die Box.Er malmte die Karotte grade zwischen seinen Zähnen als ich den Putzkasten in die Sattelkammer brachte um zum nächsten zu gehen.

      (c) Ostwind / 812 Zeichen /
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  • Album:
    Fohlen ♥
    Hochgeladen von:
    Ostwind12
    Datum:
    19 Juli 2015
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    EXIF Data

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    Mime Type:
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    Height:
    640px
     

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  • Exterieur
    Name: Gulrót van Ghosts
    Rufname: Gultót
    Geburtsdatum/Alter: 2013, 2 Jahre
    Geschlecht: Hengst
    Größe: 1,30 - wächst
    Rasse: Isländer
    Fellfarbe: Sorrel
    Abzeichen: Blesse, h.r. Socke, h.l. hochweißes Bein, v.r. Stiefel
    Stammbaum von: Hýreygur
    von: unbekannt
    aus der: unbekannt
    aus der: Blacky
    von: unbekannt aus der: unbekannt
    Charakter:
    Der kleine Hengst ist eigentlich ein ziemlich faules Pferd. Auf der Koppel sieht man ihn meistens nur auf einer Stelle stehen. Er bewegt sich nur, wenn er Hunger oder Durst hat oder die anderen Pferde ihn necken, damit er mit ihnen spielt. Wenn man jedoch mit ihm arbeiten will, wird er sehr hibbelig und kann nicht still stehen, was auch damit zusammen hängt, dass er sehr schnell nervös wird.
    Zuchtinfos
    Gekört/Gekrönt: nein
    Vorgesehen für die Zucht: ja
    Leihmutterschaft:
    Decktaxe:
    Nachkommen:
    Geschwister:
    Besitzer: Ostwind12
    Vorbesitzer: Veija
    Gezüchtet bei/Zucht: Mohikanerin
    VKR: Mohikanerin
    Kaufpreis: 7500 Joellen
    Zu Verkaufen: nein
    Verkaufspreis:
    Qualifikationen:
    Eingeritten: nein
    Eingefahren: nein
    Eignung:
    Dressur:
    Galopprennen:
    Springen:
    Military:
    Fahren:
    Distanz:
    Western:
    Gangreiten:
    Erfolge:
    Gesundheit:

    Gesundheitszustand: geeimpft, gechippt, entwurmt Letzter Besuch: 2.2.15 Hufschmied Letzter Besuch:
    Beschlag: