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Isa

Grizzly (Clydesdale-Ardennermix/Hengst/Brauner)

[font="Century Gothic"][center] [size="4"][b]Steckbrief[/b][/size] ____________________ [b]Pferdename:[/b] Grizzly [size="1"][b]Spitzname:[/b] Grizz[/size] ____________________ [b]Aus der:[/b] Mammut [b]Von:[/b] Grubble ____________________ [b]Geburtstag:[/b] 03.Mai.2001 [b]Geschlecht:[/b] Hengst [b]Rasse:[/b] Clydesdale-Ardenner Mix [b]Fellfarbe:[/b] Brauner [b]Kopfabzeichen:[/b] Schnurblesse [b]Beinabzeichen:[/b] /// [b]Charakter:[/b] draufgängerisch, frech, forsch [b]Stockmaß:[/b] 1,79 m [b]Gesundheit:[/b] Sehr gut ____________________ [b]Besitzer:[/b] Isa [b]Vorbesitzer:[/b] /// [b]Pferd erstellt von:[/b] Fratzi [b]VKR:[/b] Fratzi ____________________ [b]Qualifikationen[/b] [s]Galopprennen Klasse: E - Einsteiger[/s] Western Klasse: E - Einsteiger [s]Spring Klasse: E - Einsteiger[/s] [s]Military Klasse: E - Einsteiger[/s] [s]Dressur Klasse: E - Einsteiger[/s] [s]Distanz Klasse: E - Einsteiger[/s] Fahren Klasse: E - Einsteiger ____________________ [b]Beschreibung:[/b] Grizzly ist ein sturer, ziemlich frecher Hengst mit starken Hengstmanieren. Er ist gerne der Chef und lässt sich nicht oft etwas sagen, man muss eine starke Hand haben. Der Dicke hat sonst einen gutmütigen Charakter und ist ziemlich verfressen. Man muss aufpassen, was er alles zwischen seine hungrigen Zähne bekommt. ____________________ [b]Schleifen:[/b] /// [b]UNVERKÄUFLICH[/b][/center][/font]

Grizzly (Clydesdale-Ardennermix/Hengst/Brauner)
Isa, 3 Mai 2010
    • Isa
      Mein erstes Pferd
      + Hallo, Dicker! +
      "Ouuufh", stöhnte ich und schnappte nach Luft. Fratzi lachte mich an und Grizzlys Augen leuchteten schelmisch. "Woow, hat der eine Kraft! Das muss ich mir aber merken, wenn ich nicht immer in den Dreck fallen will...", grinste ich und rappelte mich auf. Gerade eben hatte mir Fratzi als Willkommen Grizzle, einen riesigen, schweren Clydesdale-Hengst geschenkt und dieser hatte mich förmlich "umgeworfen", als er mir seinen großen Kopf gegen den Bauch gestupst hatte. Da ich nur leichte Warmblüter und Ponys kannte, hatte mich dies überraschend auf den Boden katapultiert, doch ich konnte immerhin darüber lachen... "Tja, an seine Kraft musst du dich wohl noch gewöhnen!", meinte Fratzi, "Er ist nicht nur so ein echter Brocken.. Klar, er ist süß, aber beim reiten musst du echt aufpassen und gucken, dass du der Chef bist, sonst fängt er mit seinen Spielchen an, und dann hast du keine Chance! Er braucht eine starke Hand." Ich lächelte schief: "Okaay, das kann ja heiter werden... Naja, nun lass uns ihn auf seine neue Weide stellen. Sattelzeug und so hast du mir mitgebracht, meintest du doch am telefon?!" "Ja, klar, alles da, keine Sorge! Bring du ihn ruhig auf die Weide, ich pack deine neuen Sachen aus dem Wagen und pack sie in die Sattelkammer, okay?", stimmte mir Fratzi sofort zu und reichte mir eine Möhre für Grizz. Ich nickte und machte mich auf den Weg. Willig folgte mir der Hengst mit riesigen, schweren Schritten, doch auf seine Weise wirkte er nicht plump, sondern stolz und erhaben, wie der große Herrscher der Welt. Ich musste grinsen und summte fröhlich vor mich hin... Bei der Weide angekommen klopfte ich den Braunen noch einmal ausgiebig und liebevoll, ließ ihn vom Strick und gab ihm die Möhre. Danach stürzte er sich sogleich heißhungrig auf das frische, lange Gras, anstatt loszurennen oder sich zuwälzen. Ich betrachtete den Dicken noch eine Weile. Er war richtig süß mit seine dicken Wuschelmähne, dem glänzenden Fell und den wachen, frechen Augen. Ich würde bestimmt eine Menge Spaß mit ihm haben! Vielleicht konnte ich später sogar mit ihm züchten. Ich hopste glücklich zurück, fiel Fratzi nochmals dankbar um den Hals und wir machten und gut gelaunt auf den Weg zum Heuboden, wo wir uns zwei Cola nahmen und über meinen Neuen quatschten. Langsam hatte ich echt den Eindruck, als sei er das absolute Traumpferd!​
    • Isa
      Weidebesuch bei Grizzly
      "Hallo mein Lieber!", fröhlich pfeifend klopfte ich meinen Clydesdale Hengst Grizzly, der mir erfreut seinen schweren Kopf in den Bauch stupste. Doch diesmal ließ ich mich nicht so schnell umfliegen!!! Ich lachte und gab ihm den Apfel, den er so gierig von mir verlangt hatte und strich ihm über seine weichen Nüstern. Eben war ich bei dem Reitsport Geschäft Loesdau gewesen und hatte ein nahezu riesiges, rotes Halfter für meinen Dicken gekauft. In dieses Halfter hätten vermutlich sogar drei Fohlenköpfe zusammen hineingepasst! Die Verkäuferin hatte mir an der Kasse zugezwinkert und ich hatte schräg gegrinst...
      Nun zog ich meinem Hengst das Halfter über und es war schon fast zu klein. Sein Schopf war zerzaust und ich strich ihn liebevoll glatt, während Grizz widerwillig zurücktrat. Ich packte ihn ins Halfter und hackte einen passenden roten Strick ein. Schick sah er aus, mein neuer Schatz!!! Glücklich ließ ich ihn noch eine Weile am Strick grasen und besah ihn mir dabei versonnen. Er war seehr kräftig gebaut, wirkte aber trotzdem voller Elan. Sein Fell glänzte matt in der trüben Nachmittagssonne und seine Mähne fiel ihm wild über den muskulösen Hals. Seine Augen waren wachsam und beobachteten mich interessiert. Gelassen verschecuhte er ein paar Fliegen mit seinem etwas kurzem Schweif und hob plötzlich den Kopf, als wollte er sagen: "Hey, machst du hier heute eigentlich auch noch was, oder stehst du hier bloß blöde herum?!" Ich lachte, zog ihm an dem einen Ohr und er schüttelte den Kopf. "Na komm, Dicker, dann lass ich dich mal wieder alleine..." Ich gab dem hengst ein Zuckerstückchen, welches er gierig verschlang und mit sanften Lippen von meiner Handfläche nahm. Ich klopfte den staubigen Hals des Hengstes noch einmal kurz, löste den Strick und zog ihm das neue, schicke Halfter wieder aus. Er schüttelte sogleich efreit den Kopf und stupste mich nocheinmal kurz an, während er mir ins Gesicht prustete. "So ein lieber Kerl!", dachte ich im Stillen und dankte Fratzi, die mir den Braunen geschenkt hatte noch eintausend mal in Gedanken. Dann rannte Grizzly auch schon übermütig los und die Erde schien unter seinen donnernden Hufen zu beben. Ich setzte mich in Richtung Tor in Bewegung, ließ meinen Süßen aber nicht aus den Augen. Inzwischen stand er nun ganz weit hinten auf der Weide, im Schatten, und graste nun wieder ziemlich ruhig und friedlich. Zufrieden wandte ich mich nun ab und verließ die Weide...
    • Isa
      Schnelles Reinholen...
      Es regnete seit gestern morgen in Strömen und ich war leider noch nicht dazu gekommen meinen Hengst Grizzly von der Weide zu holen. Auch jetzt hatte ich überhaupt keine Zeit, hatte es aber für nötig gehalten, meinen Dicken von der Weide zu holen und ein wenig dampfenden ahfer zu geben, als Stärkung. Ich rannte nun so schnell ich mit meinen Stiefeln rennen konnte, zum Gatter und spähte durch das trübe Grau des Himmels und die wasserschwaden auf die Wiese. Da hinten war ein brauner Fleck zu erkennen! ich pfiff, aber nichts rührte sich, kein Wunder, der Wind war ja auch viiel zu laut... Seufzend öffnete ich das Tor und betrat die schlammige, zertrampelte Weide. Grizzle schien mich nun doch zu bemerken und kam zu mir getrabt, der Schlamm spritzte unter seinen donnernden Hufen. Erstaunt stellte ich fest, dass er sogar noch brauner war als sonst! Sein fell war verklebt von Schlamm und an manchen Stellen war er auch leicht grünlich, vom nassen Gras, in dem er sich wohl gewälzt hatte. Seine Mähne war verklebt und er sah aus wie ein totunglücklicher, begossener Pudel. "Aaach, du Armer, tut mir Leid!!!", rief ich geschockt, zog meinem Hengst Halfter und Strick über und gab ihm eine schöne, saftige Möhre. Er verschlang sie sogleich, er wirkte leicht ausgehungert. Kein Wunder, das Gras hier war furchtbar! Das konnte er unmöglich fressen... Ich verzog die Miene und trabte mit Grizzly, der locker Schritt hielt, auf den Hof und in das mollig warme Stallgebäude. Dort schrubbte ich den hengst kurz mit Stroh ab, anders ging es nicht, da er viel zu nass war und bereitete ihm schnell etwas warmen HAfer zu und gab ihm auch noch ein knackiges Brötchen. Zufrieden malmte Grizz vor sich hin und ich streichelteihn noch eine Weile. Dann kontrollierte ich die Tränke - alles in Ordnung - und verabschiedete mich reumütig von dem Dicken. Danach rannte ich, nur halb zufrieden, zu Auto und ließ mich von meiner Mutter nach Ahuse fahren. "Naja, wenigstens ist er jetzt halbwegs versorgt!", sagte ich mir und ließ es dabei beruhen, dass ich bald wieder nach ihm schauen würde...
    • Isa
      ~ Grizz Collage ~
      [​IMG]
    • Julia
      abwarten und....bier trinken xD
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Isa
    Datum:
    3 Mai 2010
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