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AngieMaus

Golden Sunlight - Kabardiner

Golden Sunlight - Kabardiner
AngieMaus, 7 Jan. 2015
    • AngieMaus
      Neue Pferde auf dem Hof
      Wir waren jetzt seit einer Woche auf unserem neuen Hof in Frankreich, und haben so langsam einen "normalen" Rhythmus gefunden. Aber heute stand eine weiteres Ereignis bevor. Ich bekomme heute 2 neue Pferde!
      Durch Zufall habe ich die Anzeige entdeckt und gleich geschrieben. Und nun bin ich Besitzerin von 2 Kabardinern! Nun ja...nur dass die Pferde noch nicht kamen. Aber heute habe ich die Rückmeldung bekommen, dass sie um 15 Uhr kommen müssten.
      Zusammen mit Fiona richtete ich die Boxen ein und füllte gutes Futter in den Trog. Ungeduldig lief ich auf dem Hof umher, ohne das Tor aus den Augen zu verlieren. Meine Armbanduhr zeigte 15:06 an.
      "Warum müssen die immer zu spät kommen?", fragte ich Fiona aufgebracht.
      "Jetzt bleib mal ganz ruhig. Vielleicht stehen sie ja im Stau oder vor der Ampel. Ich bin mir sicher, dass sie jeden Moment kommen!", antwortete sie.
      Endlich um 15:38 kam endlich der Transporter auf den Hof gefahren. Fiona kümmerte sich um die Bezahlung, während ich nervös auf den Hänger zuging. Ich hätte in die Luft springen können, als ich die beiden aus dem Hänger laufen sah. Golden Sunlight und Red Star, so hießen die beiden, waren Kabardiner und echt besonders. Mein Herz hüpfte und ich nahm beide gleichzeitig am Strick. Die Stute war sehr zögerlich, deshalb gab ich ihr vorsichtig ein Leckerli, dass sie genüsslich verschlang. Der Hengst war sehr offen und ließ sich sofort streicheln und verwöhnen. Zuerst putzte ich die beiden gründlich und streichelte sie leicht. Bei Sunny war ich vorsichtiger, da ich wusste, dass sie Fremden gegenüber schüchtern und auch zickig werden kann.
      Frisch geputzt brachte ich beide in die Box. Schweren Herzens gibg ich wieder ins Haus, aber trotzdem überglücklich über unseren Neuzugang...
    • AngieMaus
      Stürmischer Spaziergang
      Schon seit Freitagmorgen stürmt es in Frankreich. Der Wind ist eiskalt und man muss aufpassen, dass die Sachen nicht wegfliegen.
      Meinen Mantel hatte ich fest um meine Taille geschlungen. Ich beeilte mich in den Stall zu kommen, weil der Wind an meinen Sachen zerrte.
      Im Stall standen die Pferde und fraßen gemütlich ihr Futter. Manche schienen ein wenig nervös, weil man auch hier drin den Wind und das Ächzen der Bäume hörte.
      Ich begab mich zu meinem Neuzugang Sunny. Sie schien das Wetter nicht zu stören, wahrscheinlich weil sie solche Stürme gewöhnt war. Vorsichtig ließ ich sie an meiner Hand schnuppern und gab ich ein Stück Karotte.
      Ich holte sie heraus und band sie an ihrer Box an. Draußen an den Anbindern war es zu windig. Der Putzkasten war fast schon überfüllt. Man kann sagen, dass Fiona und ich manchmal einen kleinen Kaufrausch haben. Genauso ist das auch mit Bandagen, Schabracken, Trensen usw.
      Beim Putzen war Sunny noch etwas misstrauisch, weshalb ich die ganze Zeit mit ihr redete. Trotzdem arbeitete ich gründlich. Als ich fertig war, glänzte ihr Fell wie Gold.
      Ich öffnete die Stalltür und sah hinaus. Draußen war es schon besser geworden. Deshalb ging ich mit ihr nach draußen.
      Auf dem Hof liefen wir ein wenig umher. Ich lief ein wenig in den Wald, damit sie sich daran gewöhnen konnte. Sie war sehr neugierig und starrte auf die zitternden Blätter. Wir liefen ein wenig umher und erkundeten den Wald. Als wir zurück waren war ich froh, dass kein Ast runtergefallen war. Jedoch waren meine Haare und ihre Mähne völlig zerzaust, sodass ich ihre Mähne noch einmal kämmte.
      Nachdem ich frisches Futter und Wasser eingefüllt hatte, ging ich zu meinem nächsten Neuzugang...
    • AngieMaus
      Auf dem Reitplatz
      Meine Stute Sunny stand ganz vorn auf der Koppel. Als ich am Koppelzaun stand, hob sie den Kopf und sah mich an. Ich lächelte sie an und rief ihren Namen. Sie war erst unsicher, ob sie zu mir kommen sollte, kam aber dann doch.
      Ich gab ihr ein kleines Leckerli und öffnete die Tür. Ihr schwarz-gelbes Halfter stand ihr wirklich gut. Ich nahm einen Strick und klippte ihn an den Ring ihres Halfters.
      Dann ging ich mit ihr zum Putzplatz und putzte sie schnell. Im Nachhinein glänzte ihr Fell wie Gold. Ich holte eine schöne, elfenbeinfarbene Schabracke und meinen schwarzen Sattel und legte es auf ihren Rücken. Problemlos schnallte ich den Riemen zu und trenste Sunny. Zum Schluss bekam sie noch elfenbeinfarbene Bandagen, passend zur Schabracke.
      Als ich fertig war ging ich mit ihr zum Reitplatz und lief 3 Runden im Kreis, damit sie ein wenig aufgewärmt war.
      Nachdem ich aufgelaufen war, stieg ich etwas ungelenk auf. Ich setzte mich ordentlich und bequem hin und ließ sie im Schritt laufen. Ab und zu machte ich einige Bahnfiguren wie den Zirkel oder die Volte, wenn ich merkte, dass ihr langweilig wurde. Nachdem ich durch die ganze Bahn gewechselt hatte, ließ ich sie antraben. Wir trabten und wiederholten einige Bahnfiguren,bis ich sie letztendlich wieder zum Schritt durchparierte. Während ich zur Mitte ritt lobte ich sie ausgiebig. Sie ist sehr gut gelaufen und hat sensibel auf meine Hilfen reagiert. Beim Absteigen tnzelte sie etwas, was ich aber schnell wieder in den Griff bekam.
      Diesmal ließ ich mir beim Putzen mehr Zeit und bürstete ihre Mähne. Ihren Schweif kämmte ich auf ordentlich durch, sodass er schön wellig wurde. Zum Flechten hatte ich jetzt allerdings keine Zeit.
      Dann entließ ich sie auf die Koppel, wo sie sich Milki anschloss...
    • AngieMaus
      Übermut
      Von Milkchocolate ging ich weiter die Koppel entlang zu meiner nächsten Stute, die genau das Gegenteil von Milki war.
      Aufgeschlossen, energiegeladen und zickig, so ist meine Sunny. Anstatt friedlich an dem grünen Gras zu knabbern, nutzt sie lieber das gute Wetter, um über die Koppel zu galoppieren und mit ihrer Freundin Fatinah Wettrennen zu veranstalten.
      Ich spürte die Vibration des Bodens und hörte die Hufe von Pferden. Als ich mich umdrehte, galoppierten 2 Pferde direkt an mir vorbei. Das Fell der einen Stute wirkte im Schein der Sonne Gold. Das konnte nur eine sein: Golden Sunlight. Ich erkannte ihr wunderschönes Fell trotz der Erde, die daran klebte.
      Ich folgte ihr bis fast zum Ende der Koppel und pfiff dann ganz laut. Sunny hob lauschend den Kopf und drehte sich in meine Richtung. Ich pfiff nochmal und sie erkannte unser Signal. Sie wurde immer schneller bis sie in den Galopp verfiel und so auf mich zukam. Aus Reflex riss ich die Arme hoch, um zu verhindern, dass sie mich umrannte. Eigentlich wusste ich, dass sie das nicht tun würde, aber man weiß ja nie. Kurz bevor sie bei mir ankam blieb sie ruckartig stehen und wartete auf mich. "Natürlich soll ich zu dir kommen und nicht du zu mir, nicht wahr?", fragte ich sie lachend. Sie schnupperte an meiner Jacke, die wahrscheinlich nach Möhren roch. Ich klopfte ihr auf den Hals und gab ihr ein Leckerli, was sie regelrecht verschlang.
      Der Weg ist so lang und ich habe keine Lust zu laufen...
      "Weißt du was?", fragte ich Sunny, "Wir werden jetzt ein bisschen reiten."
      Ich wartete bis sie stand und stütze mich auf ihren Rücken. Nach dem dritten Versuch kam ich endlich hoch und setzte mich bequem hin. Anscheinend war ich doch schon aus der Übung. Ich krallte mich an ihrer Mähne fest und ließ sie loslaufen. Allerdings dauerte das uns beiden zu lang, sodass ich sie angaloppierte und wir über die Koppel rasten. Sunny`s Galopp ist echt angenehm zu sitzen und relativ schnell, wenn man sich ihre Körpergröße anschaut.
      Als wir am Zaun ankamen wäre ich fast runtergefallen, so ruckartig war der Stopp. Mehr schlecht als recht rutschte ich von ihrem Rücken und machte ihr Halfter um.
      Beim Gehen war sie etwas übermütig und versuchte die ganze Zeit zu Traben, aber ich ließ sie nicht. Trotzdem gab sie nicht auf "Du bist ein alter Dickkopf!", sagte ich zu ihr und band sie an.
      Bei Putzen war sie unruhig, was mich ärgerte. Sie drehte sich von links nach recht, schubst mich weg und zieht ihren Huf weg. Nur mit viel Geduld konnte ich sie einigermaßen gut putzen und ihre Hufe säubern. Wenigstens glänzt ihr Fell wieder.
      Auf der Koppel war sie wieder ein kleiner Wirbelwind und rannte sofort los, als ich ihr Halfter abmachte. Zu meinem Ärger sühlte sie sich danach im Sand, was meine ganze Arbeit zunichte machte.
      Naja immerhin hat sie ihren Elan nicht verloren...
    • AngieMaus
      Badespaß (Sammelbericht für Milkchocolate & Golden Sunlight)
      Da es immer wärmer wurde, haben ich und Fiona uns entschlossen, heute eine Runde zum See zu reiten. Jeder würde noch ein Handpferd mitnehmen, damit auch mehrere Pferde an dem Spaß teilhaben konnten.
      Wen soll ich nur mitnehmen?
      Meine Wahl fiel auf Golden Sunlight als Reitpferd und Milkchocolate als Handpferd. Ich hoffte einfach, dass das in Ordnung ist. Schließlich ist mir noch nie aufgefallen, dass die beiden sich angezickt haben, so unterschiedlich sie auch sind. Fiona wollte Reali (Real Surprise) und Bateau mitnehmen.
      "So haben wir jetzt alles?", fragte ich Fiona als wir unsere Tasche zusammengepackt hatten. Sie nickte, aber ich schaute zur Sicherheit nochmal nach.
      Wasserflaschen, unser Obstsalat, Kuchen, selbstgemachte Pferdeleckerlis, Wechselsachen, Handtücher...ja alles da
      Zusammen holten wir unsere Pferde und banden sie nebeneinander an. Dann putzten wir jeder unsere beiden Pferde gründlich, auch wenn sie nachher sowieso wieder dreckig sein würden. Wir beließen es bei den Pferden, die wir reiten wollten, mit einem Pad, da es mit Sattel später zu umständlich war.
      Anstatt Trensen nahmen wir Halfter und funktionierten sie ein wenig um. Theoretisch könnten wir auch mit Halsring reiten, aber das wäre doch zu unsicher.
      Kurz bevor wir los wollten, fiel mir noch etwas ein.
      "Wir brauchen doch noch Longen für nachher!", rief ich Fiona zu, die schon aufgestiegen war. Ich rannte nochmal in die Sattelkammer und kam beladen mit 4 Longen zurück. Glücklicherweise hatte ich noch etwas Platz in meiner Tasche und konnte sie darin verstauen.
      Der Weg zum See war nicht sonderlich weit, aber bei so einer Hitze wollten wir die Pferde nicht unnötig hetzen. Milki lief besser mit, als ich gedacht hatte. Zugegeben, ich hatte vermutet, dass sie nicht mithalten könnte, aber da hatte ich wohl falsch gelegen.
      Als wir am See ankamen, gingen wir gleich ins Wasser. Milki war zuerst zimperlich, aber ich konnte sie doch noch überzeugen mit uns zu kommen. Auf dem Rücken von Pferden machte schwimmen noch viel mehr Spaß!
      Sunny hatte sichtlich Spaß daran mit mir durch das Wasser zu rennen und auch Fiona hatte viel Spaß mit ihren Pferden.
      Nach über einer Stunde im Wasser gingen wir raus und strubbelten das Fell unserer Pferde. Auf einer kleinen Bank setzten Fiona & ich uns hin, nachdem wir die Pferde zum Fressen angebunden hatten.
      Aus unserer Tasche holten wir das Wasser und den Kuchen und aßen alles genüsslich. Als wir fertig waren, war es leider schon Zeit zu gehen, da wir zu Hause noch einiges zu tun hatten. Also holten wir die Pferde, stiegen auf und machten uns auf den Heimweg.Einen kleinen Teil der Strecke galoppierten wir auch, um die Pferde noch ein wenig auszupowern. Den Rest trabten und liefen wir gemütlich.
      Auf dem Hof angekommen, putzen wir die Pferde und brachten alle in ihre Boxen, einschließlich der Pferde auf der Wiese. Nachdem wir jedem Pferd auch noch sein Fressen fertiggemacht und gegeben hatten, ging ich nochmal zu Sunny und Milki, um mich für heute zu bedanken und sie noch ein wenig zu streicheln. Natürlich bekamen beide von mir auch och ein Leckerli, bevor ich hoch zu Fiona ging...
    • AngieMaus
      Umzug nach Vermont
      Hope of Joy, Elysion, Midnight Surprise, Sisika, Zero Gravity, Choovio, Milkchocolate, Red Star, Golden Sunlight, Dyani

      Auf dem ganzen Hof standen Taschen, Kartons und Säcke, die voll mit unseren Habseligkeiten beladen sind. Es hatte sich in der letzten Zeit eine Menge angehäuft und das musst nun alles mit.
      Wohin? Nun wir ziehen mal wieder um in das ferne Vermont, ein US-Bundesstaat an der kanadischen Grenze. Diese Entscheidung ist relativ spontan gefallen worden, obwohl wir schon länger mit dem Gedanken gespielt haben. Irgendwie bleiben wir nie lang an einem Ort, es zieht uns immer weiter zu immer fremder werdenden Orten. Aber Vermont soll nun unsere Endgültige Heimat bleiben, falls wir es dort aushalten sollten. Fiona ist schon vor ein paar Tagen dort hingeflogen, um sich den Hof anzusehen, den wir beziehen werden. Ihr hat es so sehr gefallen, dass sie mich mit ihrer Freude angesteckt hat und wir das Anwesen vor wenigen Tagen gekauft haben. Es war nicht gerade billig, Vermonts Grundstückspreise sind enorm hoch, aber es lohnt sich auf jeden Fall.
      Trotz der Vorfreude kam ein komisches Gefühl in mir hoch, als ich die ganzen Kisten stehen sehe. Ich lief zur Kontrolle nochmal durch unser schönes Haus, was nun vollkommen leer ist bis auf ein paar Möbel, die wir nicht mehr brauchten. Es wirkte so verlassen, obwohl wir bis heute noch darin gelebt hatten. Seufzend setzte ich mich auf meinen Hocker an der Küchentheke und schlürfte meinen Kaffee. Die leere Tasse spülte ich aus und räumte sie mit Zeitungspapier umhüllt in den Karton auf dem Hof. Als die Möbelpacker kamen luden Fiona und ich alle unser Hab & Gut in den Wagen, so vorsichtig wie möglich, denn sie hatten eine lange Schiffsfahrt vor sich und sollten nicht schon vorher kaputt gehen.
      Der Hof war leer und das einzige, was an unser Leben erinnerte war das Wiehern der Pferde, die noch keine Ahnung davon hatten was auf sie zu kam. Die Pferdetransporter kamen im richtigen Moment und parkten unsere komplette Einfahrt zu. Wir machten einen Plan und liefen in den Stall um die ersten Pferde fertigzumachen und einzuladen.
      Ich nahm Elysion und Midnight an ihren Stricken und führte sie hinaus, wo die Sonne gerade schön hinter den Bäumen aufging. Die beiden waren voller Elan und würden wahrscheinlich nach Ankunft in unserem neuen Heim erst mal auf der Wiese herumtollen. Ich übergab sie schweren Herzens einem der Fahrer, der sie, nachdem ich beide nochmal gestreichelt hatte,einlud. Das ganze wiederholte sich noch gefühlte 100 Mal, denn ich musste noch Red Star & Goldi, Dyani & Choovio, Zero Gavity & Milki und letzendlich Sisika & Hope of Joy in den Wagen bekommen. Glücklicherweise ging das mehr oder weniger ohne Probleme vonstatten, außer das Zero Gravity ein wenig gebockt hat als er in das Fahrzeug musste. Auch wenn das keine schweißtreibende Arbeit gewesen war, war ich danach vollkommen außer Puste und setzte mich erst einmal auf den Boden.
      Nach einer weiteren Stunde war auch Fiona mit ihren Pferden durch und die Transporterluken wurden geschlossen. Wir standen beide Seite an Seite als die Transporter abfuhren und sich auf den Weg in das neue Leben machten.
      "Ich hoffe so sehr, dass unsere Schätze heil ankommen.", sagte ich zu Fiona als die Transporter außer Sichtweite waren.
      "Und ich erst!", antwortete sie angespannt.
      Wir holten unsere Koffer und fuhren zusammen zum Flughafen, wo wir noch 2 Stunden auf unseren Flug warten mussten. Die Zeit verging unendlich langsam und wir fanden einfach keine Ruhe. Auch im Flugzeug konnte ich während des Fluges kaum schlafen und schaute mir Filme auf Englisch an. Meine Gedanken kreisten die ganze zeit um meine Pferde und ich sorgte mich wahnsinnig. Sie würden erst einige Tage später ankommen, und das hoffentlich gesund.

      Die ersten Tage im neuen Heim waren geplagt von möbilieren und saubermachen. Wir hatten nichts anderes zu tun gehabt, da unsere Pferde erst heute ankommen würden. Aber ruhig ist es auf dem Hof trotzdem nicht, denn meine kleine Hündin Luna ist auch dabei. Sie war nach dem Flug etwas verängstig, aber als wir hier ankamen hat sie sich sofort freudig umgeschaut und ihr neuestes Kuschelbett in Beschlag genommen. Aber Vermont ist wirklich toll, besonders zu dieser Jahreszeit, dem Herbst. All die Blätter färben sich und es entsteht eine wunderschöne, bunte Landschaft. Das Wetter ist ganz angenehm, zumindest momentan. Wenn unsere Pferde da sind mache ich erst mal einen Ausritt um die Landschaft zu bewundern. Die Boxen haben wir alle schon fertig mit frischem Stroh aufgefüllt und es gibt eine große Portion Futter für jeden. Jetzt fehlen also nur noch die Pferdchen.
      Und diese kamen am späten Nachmittag an, gerade als wir unseren Kuchen verspeisen wollten. Fiona und ich sind sofort aufgesprungen und haben alles stehen gelassen. Aus den Transportern drang Wiehern und Gestampfe und mein Herz war erfreut und ängstlich zugleich.
      Wie wir beim Ausladen feststellten ist die Fahrt ohne Probleme verlaufen und alle Pferde sind wohlauf. Die meisten sind müde, andere total aufgedreht. Diese haben wir auf die Weide gebracht, wo sie neugierig alles erkundeten und später ebenfalls in die Box gebracht wurden. Überglücklich ging ich zu jedem einzelnen meiner Pferde und streichelte sie ausgiebig.
      Nun beginnt unser neues Leben in Vermont!
    • Eddi
      Verschoben am 05.04.2016
      Grund:
      6 Monate lang keine Pflege.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    AngieMaus
    Datum:
    7 Jan. 2015
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    Name: Golden Sunlight
    Spitzname: Sunny
    Geschlecht: Stute
    Rasse: Kabardiner
    Geburtstag 2008
    Alter: 7 Jahre
    Stockmaß: 1,562
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    Mutter: Unbekannt
    Vater: unbekannt
    Geschwister: Unbekannt
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    Fellfarbe: Falbe
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    Springen:E
    Millitary:E
    Dressur:E
    Distanz:E
    Western:E
    Galopp:E
    Fahren: E
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    Noch keine
    Erfolge
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    Golden Sunlight ist eine aufgeschlossene Stute, die bei Fremden jedoch stur und zickig werden kann. Sie benötigt eine feste Bezugsperson mit der sie "durch dick und dünn" gehen kann. Sie besitzt ihren eigenen Kopf, weshalb man sich bei ihr am Boden durchsetzten muss. Beim Reiten bzw. bei der Bodenarbeit ist sie aber stets bemüht alles richtig zu machen und arbeitet gut mit. In der Herde ist sie weit oben, beschützt aber rassetypisch ihre schwächeren Kameraden
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    Gekört/Gekrönt:Nein
    Vorgesehen für die Zucht: Nein
    Nachkommen: Nein
    Zu verkaufen
    : Nein
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    Besitzer/Besitzerin: AngieMaus
    Ersteller/Erstellerin:
    BellaS
    Vorkaufsrecht:
    BellaS
    Reitbeteiligung: Nein
    Tierarzt:Nein
    Hufschmied: Nein
    Steckbrief: by Wolfszeit​