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Palila

Golden River - Vollblut Araber - Wallach

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Golden River - Vollblut Araber - Wallach
Palila, 26 März 2016
Zion und Canyon gefällt das.
    • Palila
      Ankunft von Golden River & Fatinah
      Eine Woche lebte ich nun schon auf meinem eigenem Hof an der Côte d’Azur. Ich habe mir somit meinen größten Wunsch erfüllt: einen eigenen Reiterhof an einem der wunderschönsten Orte der Welt. Das Meer ist nur ein paar hundert Meter entfernt, der Hof umringt von Bäumen und Wiesen voller Lavendel, das Wetter ist traumhaft und ich konnte endlich raus aus der hektischen, lauten Großstadt. Seit ich klein war kannte ich nichts außer dem Trubel der Großstadt, hupenden Autos und großen Menschenmassen. Damals war meine einzige Zuflucht die Farm meiner Großeltern gewesen, wo ich auch das Reiten von meiner Großmutter lernte. Ich hatte nie vor Turniere zu bestreiten und mich mit anderen im Springen zu messen, ich kümmerte mich nur um das Pferd und ritt zum Spaß. Und jetzt, mit 24 Jahren, habe ich es endlich geschafft und bin dabei mir mein eigenes kleines Paradies zu erschaffen.
      Bis heute waren ich und meine lackschwarze Labradorhündin Luna noch die einzigen Bewohner auf diesem Hof, mein Freund muss noch etwa 5 Wochen in Deutschland bleiben bevor er nachkommen kann. Aber trotzdem würden wir heute Zuwachs bekommen. In den letzten Tagen habe ich viel herumtelefoniert und nach meinem ersten Pferd für diesen Hof gesucht... Naja im Endeffekt wurden es dann doch zwei, da die Besitzerin Fiona, die in einem Hof in Spanien wohnte, mehrere Pferde zu verkaufen hatte. Die Entscheidung war schwer, besonders zwischen zwei wunderschönen Arabern. Nach reichlich Überlegung kam ich zu dem Schluss, dass es nicht schaden könnte beide zu kaufen, das Kapital dazu hatte ich vorerst. Und so waren die beiden schon nach 2 Tagen auf dem Weg zu mir.
      Am Morgen lief ich über den Hof, überprüfte die Futterbestände und schnappte mir die Schubkarre, die ich mit Stroh belud und zu den Boxen fuhr. Mit ein paar Handgriffen öffnete ich die beiden Boxen und fing an das Stroh gründlich in beiden Boxen zu verteilen. Dabei ließ ich keine Stelle frei, denn die beiden sollten es ja schön haben. Ich musste noch eine halbe Karre Stroh holen, da es doch nicht ausreichte und fing an etwas zu schwitzen, mehr wegen der Aufregung als der Arbeit. Als ich fertig war, stellte ich die Schubkarre zurück in ihre Ecke und fegte die Boxengasse, die voller Stroh war. Luna gesellte sich zu mir und begutachtete selbst erstmal die Boxen. Ich strich ihr sanft über ihren Nacken und seufzte: "Heute bekommen wir Neuzugänge, dann sind wir endlich nicht mehr die einzigen auf diesem Hof." Ich redete oft mit ihr, es klingt zwar komisch, aber ich glaube sie versteht mich. Sie begleitet mich seit 9 Jahren, seit sie 2. Monate alt war, und sie hat mir durch so viele Situationen geholfen, mehr als manche meiner Freunde. Sie lief los und machte mir klar, dass es noch einiges zu tun gäbe bevor die beiden Neuen kommen. Und so machte ich mich wieder an die Arbeit fegte alles zusammen, holte mehrmals Wasser mit einem Eimer und befüllte die Tröge damit. Dann überprüfte ich nochmal die Sicherheit der Boxen, als plötzlich aus der Ferne ein Wagen zu hören war. Es kam hier nicht oft jemand lang, da mein Hof doch ziemlich abgelegen war. Deshalb war mir klar, dass es sich um den Pferdetransporter handeln musste. Ich rannte zum Tor, auch Luna stand schon neugierig davor, und öffnete es vorsichtig. Davor stand ein schwarzes Auto, was einen Pferdeanhänger hinter sich hatte. Mein Herz machte ruckartig einen Satz und ich machte das Tor aufgeregt fest und lief zur Seite, damit der Wagen an mir vorbei fahren konnte. Aus dem Anhänger drang ein leises Schnauben und mein Herz begann noch mehr zu klopfen. Langsam ging ich zur Fahrerkabine und begrüßte den Fahrer, er war von Fiona geschickt worden. Wir redeten kurz, aber ich konnte mich kaum auf seine Worte konzentrieren, meine Gedanken waren die ganze Zeit bei den Pferden. Als der Mann das bemerkte, lächelte er und führte mich zum Anhänger. Er öffnete die Klappe mit Leichtigkeit, aber ließ sie betont langsam hinunter, wollte dass ich Geduld zeige. Ich trat von einem Fuß auf den anderen und starrte immer weiter auf den Anhänger.
      Er offenbarte zwei wunderbare Geschöpfe, auch wenn ich sie bisher nur von hinten betrachten konnte. Die Stute hatte die Farbe Blue Roan und hieß Fatinah. Der Name passte gut zu ihr, denn sie war wirklich faszinierend. Als sie heraus geführt wurde, konnte ich ihr wunderschönes Fell im Licht der Sonne sehen, was es nochmal viel hübscher machte. Sie bewegte sich elegant und man konnte gut die Muskeln unter ihrem Fell erkennen. Sie zeigte sich wie eine wahre Lady. Ihre Augen trafen meine und ich versuchte meinen einen freundlichen, ruhigen Ausdruck zu verleihen. Das hatte ich von meinen Großeltern gelernt: zeige dem Pferd, was in deiner Seele ist und es wird dich verstehen. Sie schien ganz ruhig, weshalb ich auf sie zu ging, ruhig und gelassen. Sie drehte ihren Kopf zu mir, ihre Ohren offenbarten ihre Neugier. Langsam streckte ich meine Hand aus, die Fatinah beschnupperte und leicht anstupste. Ich begann zu lächeln und übernahm den Strick. Während sie neben mir in die Boxengasse lief, versuchte ich mir ein weiteres Bild zu machen. Sie sah sich um, zeigte keine Unsicherheit oder Angst, was mich erleichterte. Ich löste den Strick und streifte ihr das Halfter ab. Sie ging selbstständig in ihre Box und schaute aus dem kleinen Fenster, was genau die richtige Höhe für sie hatte. Als sie den Boden und den Rest ihrer Box untersuchte, begab ich mich auf den Weg zurück zum Anhänger. Schließlich war da noch ein anderes Pferd was auf mich wartete.

      Der Fahrer kam mir entgegen, an der Hand einen stolzen Wallach mit einer umwerfenden Farbe. Golden River ist ein Falbe, aber das besondere an ihm waren seine Abzeichen. Ich stand da und bestaunte den Anblick dieses, nein, meines Pferdes. Auch er schien alles andere als verängstigt. Sein Kopf drehte sich in alle Richtungen, versuchte alles zu überblicken und widmete sich auch mir. Er schnupperte an meiner Schulter als ich näher kam ließ sich bereitwillig von mir in den Stall bringen. Seine Gänge konnte ich nur erahnen, aber ich wette sie sind wunderschön und raumgreifend. Immer wieder blieb er stehen und beschnupperte das Gras oder die Blumen am Rande des Weges. Ich grinste die ganze Zeit ohne genau zu wissen, warum. Schon jetzt, nach nicht einmal 30 Minuten, erfüllten die beiden mein Herz mit Freude und ich freute mich schon auf die kommende Zeit. Er stupste mich mutig an und ich klopfte seinen starken, aber edlen Hals. Seine Box fand er nicht ganz so interessant, wie Fatinah es getan hatte. Er widmete sich lieber seiner alten Freundin. Zum Glück kennen sich die beiden schon, ansonsten hätte ich sie weiter auseinander stellen müssen.
      Mittlerweile war es schon später Nachmittag und ich beschloss, den beiden mal einen kleinen Besuch abzustatten, auch mit Luna. Diese hatte sich vorhin einfach versteckt, da sie große Anhänger nicht ausstehen kann. Als wir zum Stall liefen, schnupperte sie die ganze Zeit auf dem Boden. "Ja, die beiden sind hier entlang gekommen.", sagte ich und lachte kurz auf. Vor den Boxen machte ich halt und lugte hinein. Beide waren gerade am Dösen und genossen die Sonnenstrahlen, die durch das Fenster schienen. Luna wedelte mit dem Schwanz und versuchte ebenfalls einen Blick in die Boxen zu erhaschen. Ich seufzte, öffnete leicht die Tür, gab ihr aber das Kommando zu bleiben. Dann nahm ich mir Golden River, streichelte ihn sanft und öffnete die Boxentür weiter. Luna war super aufgeregt und neugierig, befolgte aber meinen Befehl und blieb artig auf der Stelle. Golden River beugte seinen Kopf vorsichtig hinunter und schnupperte an Luna. Diese konnte sich nicht mehr halten und wuselte um seine Beine. Ich war froh, dass er nicht in Aufregung versetzt wurde, anscheinend kannte er Hunde schon sehr gut. Die beiden lernten sich mehr oder weniger besser kennen. Bei Fatinah war das ganze ein bisschen schwieriger. Sie fand Lunas Aufregung verwirrend und wurde selbst unruhig. Als es ihr zu viel wurde legte sie die Ohren an und ich schickte Luna raus. "Das wird schon noch.", sagte ich beruhigend zu ihr.
      Die beiden bekamen noch ein Hafer, bevor ich sie für heute erstmal in Ruhe ließ. Das war auf jeden Fall genug Aufregung für einen Tag.
    • Palila
      Erstes Kennenlernen
      Es war der Morgen nach der Ankunft meiner beiden Neuzugänge Fatinah & Golden River und ich kam wieder einmal nur mühselig aus meinem Bett. Die Kartons standen bisher noch überall in den Räumen verteilt, aber darum würde ich mich später kümmern...hoffentlich. Nachdem ich duschen war, in meine Sachen geschlüpft bin und meinen Morgenkaffee getrunken hatte, trat ich nach draußen auf den Hof, wo mich winzige Sonnenstrahlen begrüßten. Der Himmel war blau und schon am frühen Morgen betrug die Außentemperatur annähernd 20 ° Celsius. "Ah, ich liebe Frankreich!", flüsterte ich erleichtert und sog die leichte Meeresluft ein. Nach ein paar entspannenden Minuten begab ich mich vollkommen motiviert zu den Ställen.
      Die Meeresluft vermischte sich mit dem Geruch von frischem Heu und umgab mich in voller Harmonie. Bevor ich meine beiden Pferde begrüßte, holte ich etwas ungelenk die Schubkarre aus ihrer Ecke und legte die Mistgabel hinein. Mit lautem Geratter schob ich sie zu den Boxen und lugte vorsichtig hinein. Beide schienen annähernd wach und fröhlich zu wirken, wodurch mir schon mal ein Stein vom Herzen fiel. Anscheinend war die erste Nacht der beiden auf meinem Hof ruhig und ohne Vorkommnisse verlaufen.

      Zuerst widmete ich mich meiner hübschen Fatinah... [siehe Bericht]

      Damit lief ich noch einmal in den Stall und blieb vor Rivers Box stehen, Der Liebe stand mit dem Po zu mir und sah neugierig durch das kleine Fenster seiner Box, das wie ein Guckloch über dem Eingang zum Paddock hing. Ich klickte leise mit der Zunge und wartete bis er sich zu mir drehte. Dann schob ich schnell den eisernen Riegel nach hinten und sprach zu ihm. Er trottete betont langsam auf mich zu und wäre beinahe selbstständig aus der Box spaziert. Ich konnte ihn mit einer schnellen Handbewegung vor seiner Brust noch zum Stehen bringen. Ich drückte vorsichtig gegen seine Brust, woraufhin er ein paar Schritte rückwärts ging. Ich lobte ihn mit einem sanften Klopfen auf seinen Hals und nahm sein Halfter in die Hand. Ich legte meinen Arm über seinen Kopf, um diesen etwas weiter herunter zu holen. Er war etwas unruhig als ich ihm das Halfter überstreifte, aber das rührte wohl eher von überflüssiger Energie statt Angst her. Schnell hakte ich auch noch den Strick in den Karabiner und begann zu laufen. Hätte ich ihn nicht ermahnt, wäre er wohl die ganze Zeit auf eigener Faust voraus gelaufen. Draußen band ich ihn etwas anderthalb Meter entfernt von Fatinah ab, damit die beiden sich nicht eventuell beim Fressen zankten. Nicht, dass es besonders wahrscheinlich war, aber beim Fressen sind die meisten sehr eigen. Er schüttelte etwas mit dem Kopf und kratzte mit dem rechten Vorderhuf auf dem Boden, ein Zeichen dafür, dass er etwas zu essen verlangt. Ich verdrehte die Augen klopfte ihm auf den Hals.

      Dann lief ich in die Futterkammer und suchte etwas Müsli gemischt mit Hafer zusammen und füllte es in zwei der Futtereimer. Dazu schnitt ich jedem noch eine halbe Karotte hinein und vermengte das ganze, indem ich es ein bisschen hin und her schüttelte. Beladen mit diesen zwei Eimern ging ich zurück zu dem Putz- und Anbindeplatz. Fatinah stand im Gegensatz zu River ruhig da und genoss die Sonne, während dieser schräg zum Anbinder stand und den Boden untersuchte. Ich seufzte, stellte beide Eimer ab und ging zu River, der mein Erscheinen erst später bemerkte, als ich ihn wieder gerade hinstellen ließ. Dann holte ich den ersten Eimer und stellte ihn Fatinah hin, die gleich anfing zu futtern. Auch River hatte eindeutig Hunger und schabte wieder auf dem Boden. Ich wartete bis er aufhörte und gab auch ihm sein Fressen. Nachdem ich sicher ging, dass beide in Ruhe fraßen, ging ich schnellen Schrittes in den Stall und begann die Pferdeäpfel aufzusammeln. Zum Glück waren es bei beiden nur ein oder zwei, sodass das schnell von statten ging. Das dreckige Stroh holte ich ebenfalls mit der Mistgabel raus und belud damit die Schubkarre. Diese war noch gar nicht richtig voll, als ich sie wegbrachte und danach mit frischem, duftendem Stroh belud und dieses in beiden Boxen gründlich verteilte. Der Staub in dem Heu ließ mich Niesen, ein Nachteil der Pollenallergie, die ich seit meiner Kindheit hatte. Als letztes wechselte ich noch das Wasser in beiden Boxen. Als ich etwas geschwitzt wieder nach meinen beiden Schützlingen sah, sah ich die beiden ruhig und entspannt in der Sonne stehen. Irgendwie tat es mir Leid sie jetzt wieder in ihre Box zu bringen, weshalb ich in den Stall zurückkehrte und in beiden Boxen die Paddockeingänge freigab. So konnten sie nachher auf ihrem separatem Paddock die Sonne genießen. Den beiden schien es auch sehr zu gefallen, denn als die beiden den offenen Gang von ihrer Box zu ihrem Paddock sahen, waren beide kaum mehr zu halten. Das Halfter ließ ich bei beiden an, ich würde es heute Abend abmachen.

      ***

      Am späten Nachmittag sah ich nochmal nach meinen beiden Pferdchen. Ich hatte den restlichen Tag über aufgeräumt und einen Spaziergang mit Luna gemacht, um die Gegend besser kennen zu lernen. Nun wollte ich die beiden zum ersten Mal putzen, weshalb ich schnell meinen lila Putzkasten aus der Sattelkammer holte und alles bereit machte. River sowie Fatinah genossen diese Pflegeeinheit, obwohl ihr Fell auch vorher noch gestrahlt hatte. Aber jetzt, nachdem ich ihre Mähnen mit Mähnen- und Schweifspray behandelt hatte, waren diese unglaublich weich und wohlriechend. Auch das Geräusch des Sprays haben beide gut hingenommen, was mich positiv stimmte.
      Trotz der wenigen Bewegung an diesem Tag hatte River einen guten Appetit und schlang sein Essen geradezu, als ich es abends zu ihm brachte. Fatinah allerdings aß ruhig und gemütlich, verhieolt sich so wie es von einer echten Dame eben zu erwarten war. Auch dieser Tag war wieder sehr angenehm gewesen, auch wenn heute nicht so viel passiert war.
    • Occulta
      Verschoben am 25.11.2016
      Grund: 6 Monate lang keine Pflege
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Palila
    Datum:
    26 März 2016
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    Kommentare:
    3

    EXIF Data

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    153,9 KB
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    600px
    Height:
    400px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Golden River

    Aus der:
    Hestia

    M
    uttermutter:
    Farasha

    M
    uttervater:
    Oakland's Cloudbreaker

    V
    on:
    Unbekannt

    V
    atermutter:
    Unbekannt


    V
    atervater:
    Unbekannt


    Geburtsdatum:
    12.10.2009

    Alter:
    6 Jahre

    Geschlecht:
    Wallach

    Rasse:
    Vollblutaraber

    Fellfarbe:
    Falbe

    Abzeichen:
    Laterne, v.l. weiße Fessel, h.l. Hochweißer Fuß

    Stockmaß:
    1,57 m


    C
    harakter:

    temperamentvoll, verschmust, angeberisch, konzentriert, etwas hektisch und übereifrig

    Beschreibung:
    Zu Menschen kann der Araber ein richtiger Schmusebär sein. Er weiß aber auch, dass er sich anstrengen muss, wenn man mit ihm arbeiten möchte und es macht ihm auch meistens mehr als Spaß. Golden River ist ein temperamentvoller, trittsicherer und manchmal etwas zu hektischer Wallach, doch bei genügender Bewegung wird er schnell zu händeln sein. Manchmal - ein Erbe seines alten Hengstdaseins ist er etwas angeberisch. River ist ein kleines Energiebündel , da er dazu neigt übereifrig zu sein ,doch lässt er sich leicht wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen und arbeitet konzentriert mit.

    Reitweise:
    Englisch
    Eingeritten:
    Ja
    Eingefahren:
    nein

    Besitzer: Palila
    Vorbesitzer: DisneyHorse, Snoopy
    Züchter: sweetvelvetrose
    VKR: sweetvelvetros

    Qualifikationen:
    Galopprennen: E
    Springen: A
    Military: E
    Distanz: E

    Erfolge/Schleifen
    42. Synchronspringen - 2. Platz
    51. Wallachschau (grün)​