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kira

Golden Pirate ♛

Welsh A | Hengst | gekört

Golden Pirate ♛
kira, 14 Dez. 2012
    • kira
      MayBee sagte am 10 March 2012 - 10:01 Uhr:
      Tag bei MayBee

      Heute hieß es auf zu MayBee. Einer guten Freundin welche gefragt hatte ob ich ihre Pferdchen,jedoch nur die Hengste,verpflegen könnte. Und drei neue Begrüßen. Natürlich hatte ich bewilligt und war mittlerweile auf den Weg zu ihr. Da es letzte Nacht geschneit hatte hatte ich so einige Ideen was ich mit den Pferden machen könnte. Ein schöner Spaziergang oder mit dem ein oder anderen dann einen Ausritt. Jedoch musste ich dabei ein planen ich hatte nur einen Tag Zeit,ausreiten dürfte ich auch nur wenn die drei neuen Pferde schon da waren...Oder eben davor. Als ich mit meinem Spaziergang fertig war,also im Stall von MayBee ankam,hörte ich leises Gewieher. May fütterte die Hengste wahrscheinlich grade. Als ich dann in dne Stall eintrat,sah ich wie sie gerade fertig wurde. ,,Na!'',lächelte ich und sie schmunzelte. ,,So früh schon da..?'',fragte sie und ich nickte. ,,Ja ich will nachher noch mit einigen meiner Pferde etwas machen,wenn ich dazu komm,aber erstmals kümmere ich mich voll und ganz um diene Hengste.'',versprach ich und sie nickte mit einem Lächeln. ,,Okay, all die Hier in diesem Stall Abteil stehen sollst du bitte bewegen oder irgendetwas mit ihnen machen,ich hoffe du hast schon etwas mit ihnen eingeplant...'',schmunzelte sie und ich nickte. ,,Etwas über ihre Charaktere hatte ich dir ja schon erzählt das wichtigste,ich muss jetzt auch los... Tut mir Leid. Bis Nachher falls wir uns sehen.'', ich verabschiedete mich ebenfalls und sie ging aus dem Stall. ,,So meine Schnuckelchen,fresst mal schneller und dann geht’s ran an den Speck!'',grinste ich vor mich her und sah mir die Pferde einzelnd an. May hatte wunderschöne Hengste das stand fest. Die zwei Shetty Hengste Titeuf und Darkwing Duck stellte ich auf die verschneite Weide. Mit ihnen würde ich später machen. Ich wollte erstmals was mit Jolly machen,dieser reizte mich irgendwie seh,so wartete ich bis er fertig mit dem Fressen war und halfterte ihn auf. Ich hatte mich gegen das ausreiten mit irgendeinem Pferd entschieden. Einige würde ich in der Halle frei laufen lassen mit dem ein oder anderem würde ich etwas trainieren was soviel hieß wie longieren oder sonstiges. Mit Jolly würde ich etwas Freispringen machen. Zwei Cavalettis in der Halle und fertig. Mehr brauchte ich ja nicht. Jolly freute sich sicherlich drüber. Rasch putze ich ihn und trenste ihn auf. Ich machte die Zügel ab und ersetzte diese durch eine Longe. Da ich diese schneller ab bekam als die Zügel. Ich lief mit ihm in die Halle und freudig wieherte er seinen kleinen Kumpanen auf der Weide zu,welche nur zurück wieherten. Richtig süß mit anzuschauen. Ich kam in die Halle und stellte rasch die Cavalettis auf. Jolly kapierte schnell das er frei laufen konnte und springen wann er wollte,ab und an scheuchte ich ihn auch etwas drüber aber er machte seine Sache fein. Ich zog ihm am Ende die Decke über und lächelte dann. ,,Fein gemacht..'',hauchte ich leise und ging mit ihm zum Stall,dort kam er wieder in seine Box. Cross stellte ich rasch noch zu den Shetty's raus, Stali hingegen trenste ich auf und longierte ihn etwas in der Halle auch er bekam seine Decke an als wir im Stall waren und die Trense ab. Hier und da mistete ich noch etwas. Dann bereitete ich drei Boxen vor. Zuerst kamen dann die zwei Miniatur Ponys an. Diese begrüßte ich herzlichst,kuschelte etwas mit ihnen ehe sie auf die Weide durften,wo schon kleine rang Kämpfe ausgetragen wurden,jedoch nichts wildes. Als dann Golden Pirate ankam waren alle vollzählig auch ihn stellte ich raus. Nachdem ich dem ganzen etwas zugeschaut hatte und es sich beruhigt hatte machte ich den beiden die Decke ab und brachte sie auch dazu,schnappte mir dann nach und nach die anderen und putze diese,auch die Neuankömmlinge. Nun waren alle halbwegs sauber,wenn sie sich nicht wälzen würden,wie Titeuf zum Beispiel. Aber der kleine Rabauke durfte das. Ich mistete noch etwas weiter und streute frisches Stroh überall ein,ehe ich dann alle wieder rein holte als ich dann gehen wollte. Alle standen freudig in ihren Boxen. Blickten mich an und erwarteten irgendetwas.. ich war jedoch nur etwas baff. Wir ruhig und aufmerksam sie waren,mich alle anschauten. So süß. Ich verabschiedete mich von jedem mit einer kleinen Kuscheleinlage sowie einem Leckerli und ging dann wieder zu mir...

      4292 Zeichen by Channii


      MayBee sagte am 10 March 2012 - 10:06 Uhr:
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      Ankunft von Askan ♥
      Endlich! Ich hatte ihn gekauft. Askan kam zu mir. Ich fuhr mit meinem Wagen über die Autobahn. Noch 1 Stunde dann hatte ich mein Gestüt erreicht. Silver Moons würde ab jetzt seinen 2. Haflinger beherbergen. Erst vor wenigen Tagen hatten Jolly und Titeuf den Hof verlassen. Schweren Herzens aber so konnte ich mir auch meinen süßen Askan leisten. Auf meinem Hof lud ich ihn vorsichtig aus und brachte ihn auf einen großen Paddock. Dann ging ich in den Stall und holte meinen Isländer Stali. Der Fuchsschecke stand schön still als ich ihn putzte. Das Satteln ging genauso schell. Ich fürte den Hengst auf den Reitplatz und stieg auf. Stali ging los, als ich ihn antrieb und war auch in der restlichen Zeit sehr brav. Ich klopfte nach einer Stunde seinen leicht verschwitzten Hals und stieg ab. Anschließen lies ich ihn auf die leicht verschneite Winterweide. Er zupfte ein wenig an den kleinen Grashalmen und sah mir dann nach wie ich zurück in den Stall ging. Ich holte die beiden Miniature Horses Rumpelstielzchen und Märchenprinz heraus. Ich ließ sie auf den Reitplatz und jagte sie etwas. Sie fegten buckelnd über den Platz und nach einer Weile standen sie keuchend vor mir. Ich rubbelte sie etwas trocken und entließ sie zu Stali.
      Nun holte ich Darkwing Duck. Ich putzte ihn über und halfterte ihn mit einem Knotenhalfter auf. Daran befestigte ich eine Longe und ging mit ihm in die Halle. Ich longierte ihn etwas und machte ein wenig Bodenarbeit mit ihm. Auch er kam zu den anderen Hengsten. Nun baute ich einen Freispring-Parcours auf und holte Cross. Mit hohen Spürungen flog er über die Hindernisse. Ich ließ alles so stehen und testete wie Askan damit zurecht kam. Er stellte sich gut an und ich brachte ihn dann in seine neu eingerichtete Box.

      Am Abend brachte ich auch die restlichen Hengste in ihre Boxen und sie grummelten dem Neuen freundlich zu.

      © MayBee

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      Pflegebericht
      Schon ganz früh war ich wach, denn ich war sehr Aufgeregt. Heute sollen Cama's little One, Villain, Milka Amavael, Wishin' on Star und Balia auf dem Hof ankommen. Aber erst am Nachmittag, ich hatte also genug Zeit mich um meine anderen Stuten zu kümmern. Ich schlenderte in den Stall und hörte schon das wiehern. "Hallo ihr süssen", rief ich gut gelaunt. Ich streichelte da eine Nüster und dort eine. Dann holte ich die Stuten raus und brachte sie auf die Koppeln. Bewaffnet mit Mistgabel und Schubkarre, 'stürzte' ich mich auf die Boxen und auf das Ausmisten deren. Anschliessend brachte ich die Pferdeäpfel auf den Misthaufen. Ich streute die Boxen frisch ein und füllte die Wassereimer auf. Dann wischte ich noch die Stallgasse. Danach nahm ich das Halfter von Meike und lief auf die Koppel. "Meike, komm meine Hübsche!", rief ich ihr zu und winkte sie zu mir. Sie sah zu mir und spitzte die Ohren. Dann trabte sie schnell zu mir und ich lobte sie. Dann streifte ich ihr das Halfter über die Ohren und führte sie zum Putzplatz. Dort band ich sie an und holte ihre Putzbox. Ich fuhr mit dem Striegel über das sanfte Fell vom Haflinger. Dann kratzte ich ihr noch die Hufe aus und sattelte sie Anschliessend. Zum Schluss machte ich ihr noch Gamaschen an. Bevor ich mit ihr zum Reitplatz ging, liess ich Peggy, Star, Love is my Drug und Paint it Gold, Devil in die Führeranlage, schliesslich brauchten sie etwas Bewegung und ich hatte heute nicht Zeit alle zu reiten. Ich führte Meike auf den Reitplatz, es waren einige Cavalettis aufgestellt. Meike war das schnellste Pferd im Stall und eine tolle Springerin. Ich wärmte sie erst ein, 10 Minuten im Schritt. Dann trabte ich einige Runden und dann galoppierte ich Meike an. Ich bog auf das erste Cavaletti ein und mit einem kurzen Sprung, und ich schwebte über das kleine Hindernis. Dies machte ich einige Runden, und dann ritt ich sie ab. Dann stieg ich ab und führte sie zum Putzplatz. Sattelte sie ab, und putzte sie grob durch. Danach durfte sie auch wieder auf die Koppel. Ich machte mich auf den Weg zur Führeranlage und holte die vier Stuten zurück. Diese durften auch auf die Koppel. Danach holte ich Bella Victoria von der Koppel und machte ein bisschen Bodenarbeit. Ich liess sie über Stangen traben oder anderes. Dann putzte ich sie auch kurz und liess sie auf die Koppel. Dann kamen die vier Stuten dran geputzt zu werden. Als diese auch sauber waren bekam ich Hunger. Ich ging ins Haus und machte mir Mittagessen. Spagetti! Als ich fertig gegessen hatte, hörte ich ein Auto auf den Hof fahren: sie waren da! Ich rannte nach draussen und begrüsste Niolee. "Danke das du bei den anderen vorbei gegangen bist und die Pferde mitgenommen hast!", bedankte ich mich. "Kein Problem!", meinte sie lachend. Ich nahm die Pferde und Fohlen aus dem Anhänger raus und brachte sie erstmals auf die Koppel. Dann trank ich noch eine Limonade mit Niolee und dann musste sie los. Also ging ich auf die Koppel und holte Geisa von der Koppel. Ich putzte sie durch und holte die Longe aus der Sattelkammer. Danach ging ich auf den Platz und longierte die Isländerstute eine halbe Stunde. Danach putzte ich sie nochmal kurz und liess sie in die Box. Dann holte ich Cama's little One von der Koppel und führte sie auf dem Hof herum das sie sich gewöhnt. Das gleiche machte ich noch mit Wishin' on a Star und noch mit den drei Fohlen. Am Schluss liess ich alle Pferde in die Boxen und gab ihnen das Abendessen. Dann ging ich ins Haus um selber was zu essen.

      [by CafeLatte]
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    • kira
      Pflegebericht für die Zuchtpferde & Ankunftsbericht für die Zuchtpferde Star & Happy Steffi & Golden Pirate

      Im Zuchtstall warteten meine Pferde schon ungeduldig auf ihr Beschäftigungsprogramm, dessen Animateur natürlich ich war. Erst kamen alle mit Paddockdecken nach draußen, um sich erst mal selber auszutoben. Die beiden Hengste hatten jeweils ihr eigenes Paddock und die Stuten waren in kleinen Gruppen auf zwei große Paddocks aufgeteilt. Während dessen füllte ich die Heu netzte, prüfte die Tränken und äppelte die Boxen aus. Dann nahm ich mir endlich einmal Zeit, zumindest einen Teil, der Sättel und Trensen und sonstiger Reitsachen zu putzen und ein zu fetten. Danach ging es zu den Paddocks, Nosferatu holen. Die vielseitig begabte, kleine Maus war schnell fertig gemacht. Etwas einfache Dressurarbeit auf dem Außenplatz meisterte sie mit Gelassenheit und Routine. Gegen Ende versuchten wir uns noch kurz an Seitwärtsgängen in Trab, nach dessen gelingen ich die Trainingseinheit beendete. Nach dem Trockenreiten und absatteln des nun glänzenden Sattels brachte ich sie in ihre Box. Dann ging es auch schon das nächste Pony holen. Draculas Wife wartete schon mit ihrem "ach bin ich armes Pony doch einsam!"-Blick auf mich, sie war zusammen mit Nosa auf dem Paddock gewesen, die nun aber ja weg war. Als ihr klar wurde das nun sie mit arbeiten dran war kam sie schon brav und freudig übers Paddock angelaufen und ich musste sie nicht mühsam einfangen. Da ich heute auch noch drei neue Zuchtpferde abholen musste hatte ich nicht genügend Zeit mit ihr wie eigentlich geplant raus zu gehen und deshalb beschränkte ich mich auf ein bisschen Springen. Dressurtechnisch war sie schon bis M ausgebildet und daher konnte ich mich jetzt erst mal dem Springen mit ihr zuwenden. Heute machte ich mit ihr erst mal ein paar kleine und einfache Sprünge, um sie wieder daran zu gewöhnen, denn sie war lange nicht mehr gesprungen worden. Die meiste Zeit war sie nicht so begeistert, war sie doch lieber auf dem sicheren Boden. Also hörte ich erst mal auf als sie einen Sprung ein paarmal mit etwas Freude und ohne ihn zu taxieren überwunden hatte. Ich machte sie fertig und brachte sie dann in die Box, räumte Sattel und den Rest weg. Mit Famiah arbeitete ich nur im Schritt und Galopp, da sie mir das letzte Mal etwas zu unruhig und hibbelig, als auch beinahe durchgegangen war. Sie sollte die nächste Zeit erst mal wieder ruhiger werden. Lockere Schritt-Trab Übergänge ließen sie sich nach einiger Zeit entspannen, denn erst war sie wieder unruhig und zappelig gewesen und wollte einfach losstürmen, dass musste ich ihr erst mal wieder austreiben mit ruhiger Arbeit. Die nächste auf meiner "Trainingsliste" war Pangäa, sie hatte sich mittlerweile prächtig entwickelt. Anfänglich nach dem Kauf hatte sie nicht so gut ausgesehen, was nicht unbedingt am Vorbesitze gelegen hatte, den genauen Grund wusste keiner. Doch nach einiger Zuwendung und als sie in Famiah eine treue Freundin fand, mit welcher sie auch über die Wiesen fetzten konnte, hatte sie sich erholt. Und das sogar schließlich so gut, dass ich sie gekört bekam. Doch mit Nachwuchs wollte ich der jungen Stute bisher erst mal Zeit lassen. War sie doch erst 4 Jahre alt. Auch mit ihr machte ich einige kleine Sprünge die ich einige Zeit vorher schon mit Wife genutzt hatte. Recht leichtfüßig überwand sie die, von ihr mit Neugierde betrachteten, Sprünge und fand schnell ihre Freude daran. Nach dem Abreiten brachte ich sie schnell in die Box, denn gleich müsste ich die neuen Ponys abholen. Nach dem Kontrollblick in ihre Paddockboxen schnappte ich mir die drei neuen Halfter mit Stricken und ging zu meinem Pferdetransporter. In ihn passten bis zu vier Pferde oder Ponys, was ganz gut war, denn dann könnte ich einen Abschnitt zwischen dem Hengst und den beiden Stuten frei lassen. Sicher war sicher. Nachdem ich auch durch den hinteren Teil des Transporters einen prüfenden Blick hatte wandern lassen, stieg ich ein und fuhr los. Erst holte ich den Hengst Golden Pirate und die Stute Star von MayBee ab. Star ließ sich leicht in den Transporter führen, überrannte mich dabei aber beinahe und schaute mich dann fast entschuldigend an. Dann holte ich Pirate. Er war erst vorsichtig, ließ sich aber nach kurze, freundlicher und auch auffordernder zu sprach reinführen. Ich verabschiedete mich und fuhr weiter. Das dritte Pony war auch ein Welsh, zwar von der Sektion B und nicht wie die andern beiden von der Sektion A, aber auch wie Star eine Stute. Happy Steffi ließ sich, nachdem ich kurz ein paar Worte mit ihrer nunigen Vorbesitzerin moehrchen gewechselt hatte, ruhig in den Hänger führen und ich konnte nach Hause fahren. Die kleine war recht springbegeistert was mich an ihr besonders reizte, auch war sie ziemlich groß, schon ein Endmaß Pony, weshalb sie es im Springen weit bringen könnte und nicht an ihrer Größe, wie manch andere kleinere Ponys, scheitern würde. Auf dem Hof angekommen führte ich einen nach dem andern raus und brachte ihn in seine Box mit immer begehbarem Paddock. Als die drei ruhig in ihren Boxen standen um Star anfing ihr Heu zu mummeln, machte ich mich auf den Weg zu meinem anderen und nun nicht mehr einzigen Zuchthengst A le Hop. Der gute stand mal wieder leicht aufgespielt in der Box und versuchte den Stuten im Stall schöne Augen zu machen. Recht unwillig ließ er sich von seinem Platz entfernen und fertig machen und war auch beim Training nicht ganz dabei. Ich nutzte auch mit Ale die Sprunge, machte sie aber nach der ersten Runde höher, da er, obwohl er abgelenkt wirkte, gut mitarbeitete. Er hatte keinen Tropfen Schweiß vergossen als ich ihn nach einer ¾ Stunde trocken ritt und dann wieder "Boxenfertig" machte. Nachdem ich nochmal überall lang gewandert und alles aufgeräumt hatte verabschiedete ich mich von meinen neuen und alten Zuchtpferden und ging ins Haus.
    • Fjordifan
      Hufschmiedbericht

      Heute hatte Golden Pirate, ein Zuchthengst von kira einen Termin bei mir. Er war bereits in der Stallgasse angebunden als ich kam und sein goldbraunes Fell schimmerte in der Sonne. Er hob neugierig den Kopf, als ich näher an ihn trat um mich mit ihm bekannt zu machen. Nachdem die Begrüßung beendet war, nahm ich den ersten Huf, der linke Vorderhuf. Er war in einem relativ gutem Zustand, was mir das Ausschneiden etwas erleichterte. Es war auch nur eine leichte Formkorrektur mit der Raspel nötig. Als der Huf wieder auf dem Boden stand, klopfte ich dem jungen Hengst den Hals und er schaute mich aus seinen hübschen Augen an. Wirklich ein hübsches Pferd. Ich hob seinen linken HInterhuf und griff zum Hufmesser. Ich schnitt ordentlich aus. Dann nahm ich die Hufraspel und verpasste dem Huf eine schöne, gesunde Form. Schließlich konnte ich dem Hengst seinen Huf wieder überlassen und auf die andere Seite des Pferdes wechseln. Als ich den rechten Hinterhuf nahm, wurde der Hengst jedoch allmählich zappelig, und kira hatte zu tun um ihn zu beruhigen. Ich beeilte mich mit dem Ausschneiden, arbeitete aber gründlich. Auch hier war nur ein leichtes Bearbeiten mit der Raspel nötig. Fertig, ich konnte mich dem letzten Huf zuwenden. Golden Pirate war wieder ruhiger geworden, und so konnte ich ganz entspannt mein Werk beenden. Zum Abschied bekam er noch ein kleines Leckerlie von mir, dann musste ich auch schon gehen.
    • kira
      Pflegebericht

      Ich kümmerte mich heute auch um Golden Pirate. Heute wollte ich es für den kleinen mal locker angehen lassen, da er mit 5 Jahren auch ab und an mal eine entspannende Pause brauchte. Ich holte Pirat nach dem Hufeauskratzen vom Paddock, wo wegen des schönen Wetters fast 24h stand. Obwohl es recht trocken war hatte er es irgendwie geschafft sein schönes goldenes Fell grau-braun werden zu lassen, auch seine Mähne war alles andere als weiß. Daher entschied ich mich ihn erst einmal zu duschen, da das Putzen sonst ewig gedauert hätte. Er lief munter mit mir zum Waschplatz, wo er sich ohne größeres gehampel abbrausen und einseifen ließ. Natürlich musste er, als er dann sauber, aber triefend nass, war, erstmal seinen feuchten Kopf an mir abreiben. Er war halt ein kleier Frechdachs und ich würde mich vor dem reiten umziehen müssen, aber da es recht warm war war es auch nicht so schlimm. Nachdem ich das meiste Wasser mit dem Schweißmesser abgezogen hatte, kam er unter das Solarium um trocken zu werden und ich zog mir auch trockene Sachen an. Als ich wieder kam war er getrocknet und ich konnte ihn satteln. Dann ging es in den Wald, zu einem gemütlichen kleinen Ausritt. Danach musste ich ihm nur nocheinmal die Hufe auskratzen, dann kam er in seine Box.
    • Tequila
      Tierarztbericht für Golden Pirate:

      Ich hatte schon alle Spritzen für meinen nächsten Patienten vorbereitet und dann kam auch schon kira mit dem Welsh A Hengst, Golden Pirate aus dem Stall. Ich begrüßte den hübschen, palominofarbenden und streichelte ihn kurz. Ich sollte ihn auch durchchecken und begann damit seine Augen, Ohren und Nüstern zu untersuchen die aber alle einwandtfrei waren. Ich klopfte ihm den Hals und hörte dann Herz und Lunge des Hengstes ab. Er war kern gesund. Er lhmte nicht und sein Herz schlug regelmäßig. Ich holte nun die Tetanus-Influenza Impfung und strich ihm wieder über dem Hals bis zur richtigen Stelle. Ich stach ein und kira hielt ihn am Kopf fest. Ich zog die Spritze wieder raus und holte aus meiner Tasche schnell die Herpes und Tollwut Impfung die ich direkt hinterher stach. Er zuckte überrascht zusammen und ich rubbelte ihm über die Stelle wo ich geimpft hatte. kira streichelte ihn und ich holte die Wurmkur. Ich schob sie ihm in die Maulspalte und drückte ihm die Paste in den Mund. "Feiner Junge" lobte ich ihn als er ganz ruhig blieb und verabschiedete mich dann von ihn und bereitete die neuen Spritzen für Legacy of Gold vor.
    • kira
      Pflegebericht

      Eine Dressurstunde hatte ich für Golden Pirate gaplant, doch der Palomino Hengst machte nicht so richtig mit und schien auch sonst nicht sehr motiviert.

      Da ich so auch keine Lust auf die Dressurarbeit mit ihm hatte, entschied ich mich für seinen heutigen Plan um. Schnell holte ich aus dem Stall noch seine Hartschalen-Gamaschen, welche ich ihn überstreifte, und dann ging es in das nahe Wäldchen.

      Auf den Feldwegen war Pirate noch etwas gelangweilt gewesen, aber jetzt im Wald sprühte er vor Energie. Nach vielen Galoppstrecken und zwei kleine festen Geländesprüngen, welche er toll und mit Freude gesprungen war, kehrten wir um.

      Beim Stall angekommen spritzte ich ihm seine recht schlammigen Hufe ab, ehe ich ihn absattelte und in die Box brachte. Ich hoffte, das er das nächstemal von anfang an so motiviert sei, damit ich ihn auch Dressurmäßig mal reiten, fordern und fördern, konnte.
    • kira
      Hufschmiedin Atha - Hufschmiede ~Freedom~

      Heute war ein großer Auftrag, da ich viel zu tuen hatte fuhr ich schon früh morgens zu kira. Heute waren alle Pferdchen von ihr dran und ich freute mich auf jedes einzelne! Als ich auf ihrem Hof ankam begrüßte ich sie freudig, da wir keine Zeit verlieren wollten gingen wir sofort los. Als erstes waren die Zuchtstuten an der Reihe, dort warete auch schon Nosferatu. Die Welsh B Stute kam neugierig zu mir, als ich ihre Box betrat. Ich fing an ihre Huf zu säubern, das machte ihr nichts aus. Auch das korrigieren ließ sie mich machen "Sie ist ein Traum!" meinte ich nach dem ich die Box wieder verlassen hatte. Als nächstes kam Draculas Wife, wie erwartet war sie auch ein Welsh B. Die Stute sah mich an, sie war neugierig aber auch zurückhaltend. ich gab ich eine Möhre und machte das gleiche wie bei Nosferatu, Wife zog hin und wieder mal den Huf weg, doch das störte mich nicht. Nach ihnen kamen noch die etwas eigensinnige Famiah, die temperamentvolle Pangäa, die tollpatschige Star, die aufgeschlossene Happy Steffi, die Welsh Cob Stute Siana, die schüchterne Knieves and Pens und zu letzt Fellpony Stute Antigone. Alle waren super lieb, doch wir mussten uns beeilen, schnell gingen wir in den Hengst Stall, dort erwartete uns schon A le Hope, der Hengst war echt schwierig. Immer wieder zog er die Hufe weg, zwickte mir in die Hüfte oder durchsuchte meine Taschen. Es dauerte ewig bis ich fertig war, zum Glück waren die anderen leichter. Golden Pirat war ein Engel, Legacy of Gold war das Traumpferd, Coco´s Landzauber war verdammt frech, Frisco hat fast nur gedöst, Look at my Hair war echt freundlich und Admiral wollte immer mit mir spielen und hat den Sinn des Hufschmiedes noch nicht ganz verstanden! Da es mittlerweile Nachmittag hatten und uns kaum noch Zeit blieb, hasteten wir in den nächsten Stall. Davour, der Achal-Tekkiner Hengst, merkte das ich mich beeilte und blieb lieb stehen, auch All Pride blieb lieb stehen, Wild Dream machte seinem Namen alle Ehre, Valentine´s Candy Fireflies war etwas verspielt blieb aber trotzdem gut stehen. Ich hatte nicht mehr viel Zeit, doch ich machte trotzdem alles ordentlich, Flaschenzieherin war verdammt ruhig, Rumpelstilzchen ärgerte mich mal hin und wieder, Laheeb al Amara blieb ganz lieb stehen, Drachenlady stand geduldig da und freute sich als ich kam. Asfari Sharin war schreckhaft, Club Can´t Handel Me war mega gehorsam, I like It zickte etwas rum, Wie konntest du nur war eine echt neugierige Stute. Diese ging langsam unter und auch die Pferde wurden müde, ich hatte es auch bald geschafft. White Dance war sensibel aber lieb, Snow Whites Beauty schlief einfach ein, Eisenmann war etwas arrogant, Pancake Killer war so süß und Juwel der Stille war ein weiterer Engel auf Erden. Da ich nun fertig war, machte ich mich auf den Heimweg und freute mich auf mein Bett!
    • kira
      Hallo, Looki!

      Piep, piep, piep... nervig und unnachgibig riss mich mein Wecker aus dem Schlaf. Langsam kam ich stöhnend auf die Beine und kroch, mich reckend, aus meinem Bett. Wie fast jeden Morgen führte mich mein erster Weg in die Küche zur Kaffeemaschiene.
      Während ich langsam am heißen Kaffee nippte und mein Marmeladenbrötchen aß, ging ich meine Stallkleidung anziehen. Nach einem Blick aus dem Fenster schnappte ich mir auch noch meine mit Fleece gefütterte Regenjacke und wappnete mich innerlich auf einen "Schlechtwetter-Schock". Trotz dieser Vorbereitung kam es "Scheiße ist das kalt!... ihhh und es regnet!" über meine Lippen. Ich war froh über meinen heißen Kaffee.

      Schnell war ich in den Stall gehuscht, hier war es von den ganzen Pferdekörpern schön warm drinnen. Freudiges wiehren und scharren begrüßte mich. Der eine raffte sich verschlafen auf, wären ander schon längst auf ihr Futter warteten oder noch lagen und schliefen. Ich ging zielstrebig in die Futterkammer, wo ich den Futterwagen frisch auffüllte, mit Kraftfuttermischungen, reinem Hafer und Pellets. Danach packte ich noch einige Eimer zum portionieren in den Wagen. Bevor ich los konnte meine Futterrunde drehen holte ich aus dem kleinen Waschraum an Futter- und Sattelkammer einen Eimer Rübenschnitzel, welchen ich am vor Abend aufgesetzt hatte und stellte diesen zusätzlich in den Futterwagen.

      Die Futterkammer war im ersten Stalltrakt gelegen. Hier standen die Zuchthengste und einige weitere Hengste. Nacheinander gab ich A le Hop, Legacy of Gold und Golden Pirate ihre morgentliche Ration. Dann schob ich den Futterwagen ein Stück weiter, um auch dem Zuchthengst Coco´s Landzauber und seinem noch nicht gekörten Sohn All Pride ihr Frühstück zu geben. Die Eimer füllte ich wieder auf. Einen brachte ich Frisco, meinem gekörten Fellpony Hengst, welcher heute die Stellung als einziger Fellpony Zuchthengst in meinem Stall verlieren würde. Um die MIttagszeit würde ich einen weiteren abholen. Schnell hatte ich auch den anderen drei Hengsten, ungekörte, ihr Futter gegeben. Wild Dream, Asfari Sharin und Eisenmann stürzten sich gesund und munter wie alle anderen auf ihr Futter. Die Zehnte Box in diesem Stalltrakt war frei, hier würde heute der neue Hengst einziehen, ich hatte das Glück gehabt, dass sie nicht besetzt war, so musste kein Pferd umziehen und die Box nachher nur eingestreut werden.

      Als nächstes ging ich in den direkt anliegenden Stalltrakt mit Freizeit und Tunierpferden. Auch diese waren längst durch den Tumult im Nebengebäude wach geworden und erwarteten ihr Futter. Routiniert und schnell fütterte ich, mit einem Kontrollblick auf den Gesundheitszustand und die Box, Davour, Club cant Handle me, Laheeb al Amara, und Drachenlady. Einige Boxen in diesem Stalltrakt waren leer, was aber nicht störte und für Notfälle immer gut war. An diesen Stalltrakt gelegen waren direkt die Zugänge zu den erst neuerlich errichteten Laufställen mit Paddockbereichen über welche auch Weiden erreicht werden konnten. Doch momentan bei den schlechten Wetter waren die Pferde drinnen und die Tore nach draußen geschlossen. Mit mehreren Eimern bewaffnet ging ich zum ersten Stall wo ich in zwei lange Raufen das Futter für White Dance, I like it., Wie konntest du nur und Snow Whites Beauty verteilte. Die vier Puschel, wie ich sie nannte, passten gut zueinander, auch wenn es ab und an gezicke gab. Doch sie waren halt Stuten. Im zweiten Laufstall waren zwei Jungspunde, Panecake Killer und Valentines Candy Fireflies, zusammen mit den beiden älteren Stuten Flaschenzieherin und Juwel der Stille und dem AMH Hengst Rumpelstielzchen untergebracht. Auch hier verteilte ich das Futter in Raufen. Die beiden älteren Stuten leisteten gute Arbeit und erzogen die Frechen kleinen Machos, langsam wurden diese "Gesellschaftsfähig". Was aber auch Zeit wurde da ich diese bald von den Stuten trennen müsste, aber noch konnten diese auf die Jungs einwirken.

      Als nächstes bekamen meine neun Zuchtstuten ihre erste Mahlzeit an diesem Tag, sie waren auf zwei weiter Laufställe aufgeteilt. Ich war einfach ein großer Fan von dieser Haltungsart und auch den Pferden schien es zu gefallen. Erst fütterte ich Famiah, Pangäa, Knives and Pens und Siana und auf der gegenüberliegenden Hallenseite Star, Dracula's Wife, Happy Steffi, Antigone und Nosferatu. Bald würden erste Fohlen kommen und ich war mächtig gespannt. Sorgsam betrachtete ich alle Tragenden Stuten auf erste Anzeichen einer nahenden Geburt. Doch noch bei keiner war es soweit. Sollten sich Anzeichen Zeigen würden die Stuen in eine geräumige, zugfreie und ruhige Box ziehen und erst nach einigen Wochen, mit ihren Fohlen, sich wieder im Laufstall zusammen finden.

      Der Futterwagen wurde weggebracht und danach verteilte ich in alle Boxen und Ställe Heu, schließlich war Raufutter das Grundnahrungsmittel von Pferden. Und meine Pferde sollten guter Gesundheit sein. Daher bekamen sie auch über den Tag verteilt fünf Rationen Raufutter, vorwiegend Heu, durch mich, oder Stallburschen, gefüttert.

      Endlich fertig mit dem Füttern machte ich mich daran die frei Box einzustreuen. Damit fertig brachte ich Halfter,Decke und Transportgamaschen, sowie ein gefülltest Heunetzt in meinen kleinen Hänger. Diesen benutzte ich meist wenn ich mit jur einem Pony oder Pferd unterwegs war. Nachdem das Heunetz aufgehängt und alles andere verstaut war verteilte ich mit Hilfe meines Stallburschens bei allen Pferden die zweite Tagesration Heu. Dann setze ich mich in den Wagen und machte mich auf den Weg um Look at my Hair abzuholen.

      Ivi.Kiwi kam nach einem kurzen Anruf, dass ich da wäre zu mir und begrüßte mich freundlich. Sie holte mit mir zusammen Looki und wir machten ihn reise fertig. Brav ließ der tolle Hengst in den Hänger führen. Mit den Papieren in der Hand verabschiedete ich mich und stieg in mein Auto.

      Zuhause auf den Gestüt angekommen holte ich den Hengst aus dem Hänger. Looki schaute sich aufmerksam und mit gespitzen Ohren um. Als ich ihn zu seiner Box führte blieb er einmal kurz stehen und wiehrte laut und schrill. "Die Stuten lernst du auch noch schnell genug kennen!", meinte ich lachend zu ihm. Nach einem kurzen zupfen am Strick folgte er mir aber wohl erzogen in seinen neunen Stall. In der Box entledigte ich ihn von seiner Decke und Transportgamaschen und zuletzt, nachdem ich vorherige weggebracht hatte, auch von Halfter und Strick. Er schien nicht sonderlich beunruhig von der neuen Umgebung, sodass ich ihn guten Gewissens allein lassen konnte. Die nächste Heuration der Pferde stand an und ich musste noch bescheidgeben, dass ich wieder da war, dass Looki und ich sicher Zuhause angekommen waren.
    • Eowin
      Tierarztbericht für die Zuchthengste von Kira

      Last but not least waren die sieben Zuchthengste von Kira an der Reihe.
      Als erstes stand A le Hop auf dem Plan, ein hübscher Welsh-Hengst. Aus dem Impfplan entnahm ich, dass ich hier nur Influenza und Herpes impfen brauchte.
      Zunächst kontrollierte ich jedoch den Gesundheitszustand. Rasch stellte sich jedoch heraus, dass der Dunkelfuchs vollkommen gesund war. Beruhigt impfte ich und verabreichte ihm danach die Wurmkur. Beides nahm er einigermaßen ruhig an, war aber nicht sonderlich begeistert.
      Ich lobte ihn, dann durfte er wieder in seine Box, bevor er von meinem nächsten Patienten abgelöst wurde.
      Nun war Golden Pirate an der Reihe. Er war wirklich frech, was er mir sehr schnell unter Beweis stellte. Dementsprechend war es schon etwas wuselig, bis ich wirklich sicher sein konnte, dass er vollkommen gesund war. Zwischendurch biss er mich einmal so stark, dass ich sicher war, dass ein blauer Fleck davon zurückbleiben würde.
      Dennoch schaffte ich es anschließend auch, ihn zu impfen. Auch bei ihm waren Influenza und Herpes an der Reihe.
      Die anschließende Wurmkur fand er wirklich überhaupt nicht witzig, aber ich bekam es hin, dass er die Paste schluckte.
      Als Golden Pirate wieder in seine Box durfte, brachte Kira als nächstes Legacy of Gold mit.
      Hier war genau das selbe zu tun wie bei den Hengsten vorher, mit dem Unterschied, dass er nicht ganz so frech war.
      So war ich einigermaßen schnell fertig. Der Palomino hatte hier und da einige Macken, keine davon war jedoch besorgniserregend.
      Auch er wurde geimpft und bekam eine Wurmkur.
      Daraufhin war der Red Roan Coco’s Landzauber an der Reihe. Der kleine war wirklich hübsch und wies eine interessante Sonderlackierung auf.
      Während ich ihn durchcheckte, wieherte er die ganze Zeit, kratzte und spielte sich auf. Er war zugegeben schon ein wenig nervig. Ich war froh, als ich ihn geimpft und entwurmt hatte und der vollkommen gesunde Hengst somit wieder in die Box durfte. Auf dem Weg dorthin machte er seinem Unmut noch einige Male Laut, aber nun war es weiter weg und somit auch nicht mehr ganz so nervig.
      Anschließend war Frisco an der Reihe, der zur Abwechslung alles mit stoischer Ruhe über sich ergehen ließ. Es war schon eine kleine Entspannung, aber demnach waren wir schnell fertig. Der Hengst war vollkommen gesund und bekam seine Impfungen und eine Wurmkur.
      Look at my Hair machte seinem Namen alle Ehre: Er war ein imposanter Fellponyhengst mit unglaublich viel Behang und dicker Mähne.
      Ich begrüßte ihn zunächst, um ihn daraufhin durchzuchecken. Für die Impfung musste ich seine dicke, wallende Mähne ein gutes Stück wegschieben und die Spritze dann mit etwas Geschick da hinunter fummeln. Es dauerte einen kleinen Moment länger, gelang aber.
      Die Wurmkur fand der gute jedoch kein bisschen witzig und ich brauchte einiges an Überredungskraft, bis die Paste in meinem Maul war und er sie schließlich auch endlich schluckte.
      Anschließend war der letzte Patient für heute an der Reihe: ein kleiner Welsh-Ponyhengst namens Admiral.
      Auch er war ein bisschen frech, blieb aber durchweg gut händelbar. Zunächst checkte ich ihn sorgfältig durch. Ich fand eine kleine Macke in der Fesselbeuge, die etwas beobachtet werden musste, da dies eine Stelle war, die sich gerne entzündete. Aber ansonsten war auch dieser kleine Hengst top fit.
      Daraufhin impfte ich auch ihn gegen Herpes und Influenza. Die Spritze duldete er erstaunlich gelassen.
      Schlussendlich bekam er noch eine Wurmkur, dann klopfte ich ihm nochmals den Hals, bevor er wieder in seine Box durfte.
      Als Kira ohne Pferd wieder kam, verabschiedete ich mich herzlich von ihr und machte mich müde und froh, dass ich diesen Auftrag fertig hatte, auf den Heimweg.

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    • victoria12433
      Heute durfte ich mich um 5 Zuchthengste kümmern.
      Sie waren richtige Schätze.Ich fuhr heute morgen mit meinem
      Auto auf den Hof und ging zu der großen Zuchthengst-Koppel.
      Dort kamen schon einige Hengste angetrabt und angaloppiert.
      Manche blieben ganz gelassen und fraßen einfach ihr Gras weiter.

      Ich begrüßte alle und redete mit ihnen. Mir kam es vor, als ob die schönen Hengste alles verstanden. Dann rief ich : "Es gibt was zu FREEESSEEN " und schon kam "Golden Pirate" und wieherte laut. Ich fing an zu lachen. Ich ging in den Stall und holte eine große Box und füllte sie mit Fressen. Ich trug die schwere Box zur Koppel und "Frisco" schaute mich dabei so an , als ob er Mitleid hätte. Das fand ich niedlich.

      Ich kam also an und betrat die Koppel.
      Ich ging in die Mitte und legte die große Box ab.Die Pferde stürmten zum Futter . An der Spitze war "Legacy of gold" . Alle Pferdis schnupperten erst am Fressen und fraßen dann auch. Dann bemerkte ich , dass "A le hop " hinten war und nicht einmal zum Fressen eilte. Er stand einfach da und fraß ab und zu Gras.
      Das fand ich merkwürdig.Aber als alle schon gefresst haben ging er einfach gelassen zu der Box und aß den Rest . Er mochte wahrscheinlich keinen großen Stress und Gedrängle."Coco´s Landzauber" kam zu mir angetrabt und stupste mich. Ich fing an zu kichern und redete mit ihm. Alle Zuchthengste waren so wunderschön !

      Ich wollte denen aber noch was zum trinken geben und verabschiedete mich kurz von den Pferden. Ich ging wieder in den Stall und summte ein Lied vor mich hin. Ich hatte eigentlich keine Ahnung welches, ich denke es war erfunden.Ich füllte eine große Box voll Wasser und brach wieder zur Koppel auf. Jetzt musste ich mich auch noch mehr anstrengen, damit das Wasser nicht überschwappt und ich Wasser verliere. Das klappte aber doch alles gut und ich ging auf die Koppel . Die Pferde trabten und galoppierten schon hinter mir her und wollten trinken. Diesmal an der Spitze : "Golden Pirate".
      Ich stellte die Box ab und alle stürmten auf das Wasser zu . "A le hop" ließ sich wieder Zeit und ging erst entspannt zu der Box, als alle weg waren. Was mich wunderte war, dass immer noch am Ende genug Wasser war . Vieleicht lassen die anderen Zuchthengste ihm immer was . Ich fing an zu grinsen und schaute den Pferden gelassen zu.Dann fiel mir ein dass ich vor kurzem einen blauen Spielball für die Pferde gekauft habe . Dann lächelte ich kurz und ging zu meinem Auto und schaute hinten. Ich fand ihn und trug ihn zur Koppel. "Frisco" freute sich sehr und war der erste der den Ball abbekommen hat. Als "Legacy of gold" ihn sich wegschnappte , wieherte "Frisco" zurück. Ich grinste mal wieder. Es war wirklich witzig den Pferden zuzusehen. Dann kam eine Freundin von mir , die auf dem Hof ist, und gab mir noch einen Ball . Diesmal schnappte "Coco´s Landzauber" den Ball und spielte mit ihm. Am Ende bekam "Frisco" noch beide Bälle ab. Jetzt musste ich aber auch los. Ich verabschiedete mich von allen Zuchthengsten nacheinander und knuddelte sie richtig ab ! So ging ein toller Tag zu Ende. Den Ball schenkte ich übrigens "Frisco" .
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  • Album:
    Hauptstall Hengste
    Hochgeladen von:
    kira
    Datum:
    14 Dez. 2012
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  • Golden Pirate
    Pirate
    04.04.2007

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    Golden Coin​
    Golden Pirate
    Shiny Pants​
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    Rasse Welsh A
    Geschlecht Hengst
    Stockmaß 121cm
    Fellfarbe Palomino
    Gencode ee ?? Crcr nSpl

    Charakter frech, eifrig, lernwillig
    Beschreibung
    Pirate ist ein süßer kleiner Welsh A Hengst der es faustdick hinter den Ohren hat. An unbekannte Dinge geht er vorsichtig ran, möchte aber unbedingt dazu lernen, was man im täglichen Umgang mit ihm deutlich erkennen kann. Er macht immer fleißig mit und gibt sein bestes, trotzdem sollte man sich bewusst sein, dass er jeder Zeit ein kleines Teufelchen auf seiner Schulter sitzen hat.

    Springen
    E
    Dressur E
    Distanz E
    Military E
    Western E
    Galopprennen E
    Fahren E

    Besitzer kira
    Ersteller/VKR Juu

    Gekört ja nein
    Nachkommen
    Spirit of Golden Pirate
    Georgian Summer
    Biest

    Erfolge
    [​IMG]
    Gewinner der [BHK 200] Welsh Ponies​