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Stelli

Golden Highlight | Hannoveraner

19 Punkte

Golden Highlight | Hannoveraner
Stelli, 8 Sep. 2020
Wolfszeit und Zion gefällt das.
    • Stelli
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      Springen Klasse E -> A

      Ich war schon ganz gespannt. Ich hatte eine neue Stute namens Golden Highlight, welche ich erstmals heute im Springen probieren wollte. Golden Highlight ist eine unheimlich schöne und ehrliche Palominostute, noch recht grün hinter den Ohren und brauch noch viel Zeit und Ausbildung. Nachdem ich sie ausgiebig geputzt hatte, holte ich verschiedene Springsättel und schaute, welcher gut passte. Zu meiner Zufriedenheit fand ich schnell einen passenden Sattel, mit dem ich springen konnte. Ich machte meine Stute reitfertig, zog mir Reitsachen an und ging dann raus auf den Platz. Dort wartete mein Freund bereits und baute schon einen kleinen Pacours und Cavalettis auf. Während ich ihn dabei beobachete, ritt ich Schritt. Ich war gespannt, wie sich Highlight beim Springen anstellte, angeblich wäre sie ein guter Allrounder. Nach einiger Zeit trabte ich locker an, Highlight schnaubte bereits am Anfang schon schön ab. Immer wieder lobte ich sie, um Vertrauen aufzubauen und um ihr den richtigen Weg zu zeigen. Als mein Freund fertig war mit aufbauen, galoppierte ich so langsam an. Ich ließ Highlight locker unter mir Galoppieren und ich ging direkt in den leichten Sitz. Ganz entspannt drehten wir unsere Runden auf dem Platz, bis ich von meinem Freund erstmals zu einem Cavaletti dirigiert wurde. Mein Herz pochte als ich das Cavaletti anritt. Aber Highlight hüpfte verlässlich und ganz easy drüber. Ich lobte sie kurz und freute mich auf die heutige Traininseinheit. Nachdem ich das Cavaletti ein paar mal von beiden Seiten gesprungen war, ging es eine Etage höher, über ein Kreuz. Ich nahm zuerst das Cavaletti und ging dann linke Hand über das kleine Kreuz. Auch das war für meine Palominostute kein Problem. Ich sprang auch das Kreuz einzeln von beiden Seiten, bevor es ans Eingemachte ging. Ich besprach mich kurz mit meinem Freund, wie und was ich springen wollte und sollte. Nachdem alles Abgemacht war, ging es los. Ich galoppierte Golden Highlight an und nahm zuerst das Kreuz von rechts mit, dann ging es weiter auf einen kleinen Steilsprung auf E-Niveau. Highlight zog ein wenig mehr an und sprang zuverlässig den ersten Sprung. Der zweite Sprung war ebenfalls ein Steilsprung von niedriger Höhe. Auch diesen sprang die talentierte Stute sicher. Der dritte Sprung war ein kleiner Oxer. Ich war gespannt, wie die Stute diesen überwinden würde. Auch hier zog sie wieder ein wenig an und sprang diesen mit Leichtigkeit. "Ok, ich glaube diese Höhe ist für sie ein Klacks, oder was meinst du?", fragte ich meinen Freund lachend. Er stimmte mir nickend zu. "Das ist ja auch keine wirkliche Höhe. Das macht die zum Aufwärmen." Wir beschlossen, trotzdem heute weiter auf der Höhe zu springen, um sie am Anfang nicht zu übrfordern. Ich wiederholte den Pacours von eben und hängte noch drei weitere Sprünge hinten dran. Diesmal ließ ich das Kreuz weg und begann zuerst mit Steilsprung eins und zwei, gefolgt von dem Oxer. Bei dem Oxer dachte ich, dass sie sich verhaspelte mit dem Absprungpunkt, aber sie löste diesen Konflikt geschickt und eigenständig, wofür die schaue Hannoveranerstute direkt gelobt wurde. Im leichten Sitz galoppierte ich weiter zum nächsten Steilsprung und den nächsten zwei Oxern. Danach ließ ich sie abtraben und die Zügel aus der Hand kauen. Das hat sie gut gemacht. Die Tage ging es weiter. So war es auch. Zwei Tage später machten wir mit dem Springtraining weiter. Ich freute mich riesig, da es unheimlich Spaß machte, mit der Stute zu arbeiten. Wir begannen zuerst wieder mit Cavaletti und Kreuz, bevor es ans eigentliche Springen ging. Wir begannen wieder auf einer niedrigen Höhe und wollten uns heute nach oben tasten. Nachdem ich das erste Mal den kleinen Pacours gesprungen war, baute mein Freund hoch, sodass die Sprünge auf einem soliden A-Niveau waren. Ich war gespannt, wie Highlight es dieses mal meistern würde. Der Pacours begann wieder mit einem Steil als Einsprung, nur diesmal höher. Highlight schlief ein wenig und haute die erste Stange runter. Das ärgerte sie, sie quietschte und machte einen kleinen Bocksprung, worüber ich nur lachen konnte. Ich ritt den ersten Sprung erneut an. Diesmal sprang sie höher, übertreibte fast ein wenig. Als nächstes kam ein Oxer. Auch hier sprang sie höher, als sie eigentlich musste. Immer mit großer Motivation und Zug zum Sprung. Definitiv ein Pferd, was rüber will! Auch die beiden nachfolgenden Steilsprünge waren kein Problem. Dann erstmals eine Kombination. Ich nahm sie ein wenig zurück, damit alles passt. Den Einsprung meisterte sie gut, beim Oxer dahinter war sie erst unsicher, sprang dann aber, haute jedoch die oberste Stange herunter. "Nicht schlimm, weiterreiten!", rief mein Freund. Ich lobte sie trotzdem. Die nachfolgenden Sprünge waren wieder kein Problem. "Die Höhe ist absolut kein Ding für sie, die Kombination würde ich aber an deiner Stelle noch ein, zweimal reiten", machten wir ab. Also ritt ich die Kombination nochmal einzeln an. Diesmal hatte Highlight mehr Biss, auch am zweiten Sprung sprang sie flüssiger. Ich wiederholte die Kombi noch einmal. Sie zog gut an und sprang beide Sprünge mit scheinbar großer Sicherheit. "Super!", freute ich mich und galoppierte sie locker ab. In den folgenden Tagen und Wochen übten wir weiterhin auf A-Niveau mit verschiedenen Pacouren und Schwierigkeitsgraden innerhalb des Pacours. Highlight war einfach eine coole Socke und versuchte in jeder Situartion das Beste draus zu machen. Ich war mir sicher, dass aus ihr mal ein ganz tolles Springpferd werden wird!
    • Stelli
      Hufschmiedebesuch von Laraya13

      Björn | Heute war der Terminplan tatsächlich sehr Straff, es war gerade mal Mittags und ich hatte bereits zwei Termine hinter mir, davon einen eher ungewohnt stressigen. Hat mich doch tatsächlich ein Pferd in den Hintern gezwickt.. Was solls. Mein Weg führte mich nun zum Hofgut Birkenau, ich war sehr gespannt was mich dort nun erwartete, nachdem der Tag eher mau angefangen hatte. Ich drehte das Radio für die restlichen zehn Minuten Fahrzeit etwas lauter und machte das Fenster auf.

      Auf dem Hofgut angekommen, stellte ich das Auto ab und wurde bereits herzlichst von Stelli empfangen. Die Pferde sollen am Anbindeplatz gemacht werden, also trug ich Stück für Stück alles was ich benötigte dort hin und Stelli brachte bereits das erste Pferd , die schöne Stute Golden Highlight. „Na Mäuschen.“, begrüßte ich das Tier und machte erst mal eine Sichtkontrolle des Gangbildes, Stelli führte mir die Stute perfekt vor und ich konnte nix ungewöhnliches erkennen. „Schöne Hufe, sehr tolles Gangbild. Dann schauen wir mal..“, sagte ich und bückte mich, als die Stute nun angebunden neben mir stand und hob den ersten Huf an. „Schön, schöne harte Hufe. Nicht zu trocken.. ist das Öl?“, fragte ich und erntete von Stelli ein unbeholfenes nicken. Ich nahm mir schnell einen Lappen und etwas Lösung, wischte das Öl von allen Hufen. „Nicht, kein Öl. Damit trocknest du die Hufe aus. Wässer die lieber einmal in der Woche mit normalen Wasser.“, sagte ich lächelnd und fing an, den Huf ein wenig zu raspeln, was sich über alle vier Hufe zog. „So schnell fertig kontrollierte Hufe hatte ich lange nicht mehr.“, lachte ich und streichelte die Stute, welche die ganze Zeit unheimlich brav sich alles gefallen lies, am Hals. „ Das bisschen Raspeln hat tatsächlich ausgereicht, Golden Highlight hat total gute Hufe. Nur kein Öl, damit machst du dir diese tollen Hufe kaputt..so, einmal Eisen vorne Stahl zum hier beschlagen.“, sagte ich während ich die Eisen erhitzte. Die Stute schien wegen dem Geruch verwirrt zu sein, Stelli hatte mir bereits gesagt das alle drei Pferde bis jetzt noch gar keine Hufbearbeitung gebraucht hatten.. bei den Hufen von Golden Highlights konnte ich das auch nachvollziehen. „So, Mäuschen, dann gucken wir mal.“, sagte ich und nahm das Eisen mit der Zange und hielt das Eisen an den Huf. Ganz passte es noch nicht, also nahm ich das Eisen wieder mit und formte es ein wenig mit meinem Lieblingshammer, ehe ich es erneut anhielt. „Perfekt.“, sagte ich und fing an, die Stute zu beschlagen. Beide Eisen machte die Hannoveranerstute unheimlich gut mit und erntete sich am Ende ein Leckerli von mir. „Führ Sie mir nochmal vor.“, sagte ich zu Stelli und haute schon die nächsten Eisen für das nächste Pferd in den Ofen, danach betrachtete ich die Stute. „Wunderbar. Kannst das nächste Pferdchen holen, ich mach mal schnell sauber.“ - Gesagt, getan. Ich fegte den Dreck bei Seite und Stelli kam nun mit der Stute It's Tea Time, ein unheimlich elegantes Tier. Da mir schon bei dem auf-mich-zuführen nix auffiel, lies ich Stelli die Stute gleich anbinden, begrüßte das Tier kurz und war erstaunt, als ich auch dieser Stute so unkompliziert und schnell die Hufe machen konnte. „Auch gute Hufe, etwas weicher als die von Golden Highlights. „, brabbelte ich vor mich hin, musste hier an den Hufen etwas mehr knipsen , jedoch dauerte das ganze auch nur zwei Minuten länger und auch die heißen Eisen in dem Ofen und der Geruch irritierten die Stute überhaupt nicht. Die Eisen, die ich herausgesucht hatte, passten sogar perfekt auf die Hufe, das hatte ich auch noch nicht gesehen. Nachdem auch hier alles Reibungslos ablief, wiederholten wir das Prozedere nochmal – Stelli holte das Pferd, ich machte sauber und legte die Eisen in den Ofen. Als Stelli mir nun den Hengst Diamond's Shine vorführte, war der Hengst etwas energisch unterwegs und dachte wohl, das hier ist ein kleiner Wettbewerb. Bei mir nun angebunden wurde ich erst mal kritisch beschnuppert, die Hufe gab der Hengst aber brav. „Schau mal- „ rief ich Stelli und hielt den linken Hinterhuf weiter fest. „Hier haben wir eine beginnende Horn spalte. Der Hengst hat unheimlich trockene Hufe, die musst du bitte für die nächsten zwei Wochen 3x in der Woche wässern, dann kontrolliere ich nochmal. „ , sagte ich und raspelte den Hengst die Hufe, was gar nicht so einfach war. Wenn es ein Pferd gab, was wohl kitzelig war, dann war es dieser Hengst. „Na komm Bubi, gleich geschafft.“, sprach ich dem Hengst zu und raspelte die letzten Zentimeter, ehe ich den Huf absetzte und die Feile zurück legte. „Eisen machen wir hier noch nicht drauf, die Hufe sind zu trocken.“, sagte ich und machte den Ofen wortwörtlich aus.. haha. „In Zwei Wochen komm ich wieder, da sollten die Hufe soweit besser sein, das ich vorne beschlagen kann. Hier, fütter ihm das einmal Täglich mit, aber bitte schön die Anleitung beachten und die Hufe 3x die Woche wässern. Das Pulver hilft den Hufen ein wenig und, als Bonus, ist es auch noch super fürs Fell.“ Nachdem ich alles eingepackt und mich mit Stelli noch etwas unterhalten hatte, machte ich mich nun auf den Weg zu meinem nächsten und letzten Kunden.
    • Stelli
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      Rennen E -> A

      Coronabedingt hatten wir eher eine Flaute, was unseren Ausbildungsbetrieb betraf. Nur vier Aufträge kamen bislang diesen Monat hinein. Ich nutzt diese Zeit intensiv, um mich um meine Schützlinge zu kümmern und diese in dieser Zeit auszubilden. Dabei hatte ich einiges vor mir. Fürstenherz, einer meiner neusten Pferde, stand noch ganz am Anfang seiner Ausbildung, genau wie Leviathan’s Levisto, der meinen Hof am gleichen Tag erreichte wie Fürstenherz. Bei den Beiden stand mir also alles frei, mit was ich beginnen wollte. Shavalou wollte ich in der Distanz ausbilden, da dies die einzige Klasse war, wo er noch keine Erfahrungen sammeln konnte. Sezuan, mein erstes Pferd auf meinem Hof, hatte bereits einige Turniererfolge sammeln können. Hier entschied ich, ihn im Galopprennen auszubilden. Bei den Stuten ging es erstmals für Grey Rose ins Training. Nachdem sie bereits zwei Siege ergattern konnte, ging es diesen Monat für sie in die Ausbildung. Grey Rose erhält im Oktober eine Ausbildung der Dressur zur Klasse A. Zu guter Letzt noch Golden Highlight, welche ich ebenfalls im Galopprennen fördern wollte. Wie man sah, ich hatte ganz schön was vor mir. Momentan aber auch genügend Zeit und Motivation dafür.
      Als mein Trainingsplan stand, ging es los. Ich startete das Training mit meiner Stute Grey Rose. Nachdem ich meine Stute geputzt und gesattelt hatte, ging es los mit dem Training. Ich saß auf und ritt raus auf den Platz. Das Wetter war heute traumhaft! Nachdem ich sie eine gute halbe Stunde ordentlich im Schritt aufgewärmt hatte, trabte und galoppierte dann später auch an. Rose war heute etwas stutig am Bein, aber davon ließ ich mich wenig beeindrucken. Nachdem sie einigermaßen locker war, saß ich im Trab aus und nahm sie im Genick etwas höher. Sie nörgelte anfangs etwas herum, weil es anstrengend für sie wurde, aber nach vielen Handwechseln, Volten und Übergängen bekam ich sie langsam auf meine Seite. Im Schritt probierte ich mich erstmals am Viereck verkleinern. Die erste Reaktion war ein simples Schweifschlagen, aber auch hier wurde sie von Mal zu Mal probieren durchlässiger und verstand langsam, was ich von ihr verlangte. Als ich zufrieden mit ihr war beendete ich die heutige Trainingseinheit und machte mit dem nächsten meiner Pferde weiter. Dies war Golden Highlight, die ich weiter im Rahmen der Stutbucheintragung ausbilden wollte. Die Palominostute wollte ich in der Renndisziplin ausbilden, nämlich von Klasse E zur Klasse A. Nachdem ich Grey Rose weggebracht hatte, holte ich Highlight aus ihrer Box, putzte und sattelte sie, bevor es für uns Beide raus ins Gelände ging. Dort stand zuerst das Ausdauertraining auf dem Plan, da Golden Highlight zugegebenermaßen nicht die allerbeste Kondition besaß. Dies war jedoch der Grundstein für ein ordentliches Rennen der Warmblüter. Die Wege, die wir im Trab und Galopp nichz bestreiten konnten, nahm ich natürlich im Schritt. Mein heutiges Ziel war eine leichte Steigung, die ich im Galopp nehmen wollte. Als wir diese erreichten, galoppierte ich meine Stute noch vor der Steigung an. Da war sie noch ziemlich übermotiviert, wie immer, wenn wir im Gelände galopipierten. Ihre Energie ließ aber rasch nach, als wir den Hügel hochgaloppierten. Ich versuchte, sie etwas über den Schmerzpunkt hinaus im Galopp zu halten, parierte aber frühzeitig durch. Ich merkte, dass wir noch einiges vor uns hatten und ritt am langen Zügel im Schritt zum Stall zurück. Denn dort warteten ja bereits die anderen Pferde auf mich. Nachdem Golden Highlight wieder zum Ausruhen in der Box war, holte ich Fürstenherz, genannt Herzi, aus seinem Stall. Ihn hatte ich erst wenige Tage und bin ihn noch nicht oft geritten, allerdings musste es auch für ihn weiter gehen. Daher machte ich den sensiblen Perlinohengst fertig für unser erstes richtiges Training. Mein Freund baute draußen einen Pacours auf, während ich mit Herzi Schritt ging. Praktisch, denn diesen konnte ich für Leviathan’s Levisto gleichermaßen nutzen, denn beide Hengste befanden sich auf dem exakt selben Ausbildungsstand. Fürstenherz hielt sich am Anfang noch etwas fest, als er um die Sprünge traben und galoppieren sollte, den er war in seinem Leben noch nicht allzu viel gearbeitet worden. Deswegen nahmen wir auch zuerst ein paar Trabstangen, die er schon kannte, bevor wir uns an die ersten kleinen Hüpfer machten. Auch hier merkte man seine anfängliche Unsicherheit, welche aber mit der Anzahl der Sprünge immer kleiner wurde. Wir nahmen erstmal Kreuze und Mini-Steilsprünge, bevor wir uns an Sprünge der Klasse E herantrauten. Schließlich sollte er keine Angst vor wachsender Höhe bekommen. Im gesamten Training verweigerte er zwei Mal, was aber nicht schlimm war. Da fehlte ihm noch Mut und Erfahrung am Sprung. Nachdem er nochmal fein gesprungen war, ließ ich es gut sein. Mein Freund hatte bereits Leviathan’s Levisto gesattelt und Schritt geführt, sodass ich einen nahtlosen Übergang von Pferd zu Pferd machen konnte. Levi war im gegensatz zu Herzi etwas selbstsicherer. Ihn ließen die vielen Sprünge und Stangen relativ unbeeindruckt. Auch, wenn er genauso wenig Erfahrung hatte wie Herzi. Auch bei Levi fang ich erst mit Trabstangen an, bevor wir uns ans Springen machten. Levi nahm alles völlig cool mit seinen sechs Jahren und dachte dabei immer mit. Ich war begeistert von seiner Arbeitseinstellung und ich malte mir schon aus, wie wir mal über Hindernisse der schweren Klasse fliegen würden. Beim ersten Kreuz zögerte er kurz, sprang aber. Ich wiederholte zuerst einige Male das Kreuz, bevor wir uns an die anderen Sprünge trauten. Er hatte total Spaß bei der Sache und machte seinen Job für seinen ersten Pacours fantastisch. Nach ihn spang ich heute nur auf E-Niveau, um ihn nicht zu überfordern. Ich lobte meinen Hengst und ließ ihn am langen Zügel Schritt gehen. Nun standen für heute noch zwei Pferde auf meinem Trainingsplan. Shavalou und Sezuan. Shavalou war der nächste und für ihn stand Distanztraining auf dem Plan. Auch hier befand sich mein Hengst auf dem Einsteigerniveau, welches wir dringend ändern wollten, da auch er eines Tages mal in die Zucht einsteigen sollte. Da er aber schon zu alt für die normale Körung war, musste das über Erfolge geschehen. Und die konnten wir am Besten über ein breites Ausbildungsspektrum sammeln. Also ging es los. Auch für Shavalou ging es – wie bei Golden Highlight – raus ins Gelände. Ein langer Ausritt stand auf dem Plan, um seine Ausdauer zu trainieren. Ich baute einige Trab und viele Galoppreprisen ein, natürlich alles in einem entspannten Tempo. Nach einiger Zeit war mein Hengst allerdings schon ziemlich erschöpft und geschwitzt, da es auch des Öfteren bergauf ging. Auch hier hatten wir in Sachen Kondition noch einiges vor uns. Im Stall zurück ging es ein letztes Mal ins Gelände, dieses Mal jedoch mit Sezuan, meinem KWPN-Hengst. Bei ihm hatte ich das Ziel, ihn im Rennen weiter auszubilden. Auch er stand am Anfang seiner Karriere. Nachdem auch er reitfertig gemacht war, ging es raus in die frische Luft. Ich wählte die selbe Galoppstrecke wir für Golden Highlight’s Training, jedoch war Sezuan zu meiner Überraschung um einiges ausdauernder als meine Stute. Bei ihm wird die Ausbildung nicht so lange dauern, soviel stand fest. Denn: schnell war er auch noch dazu. Abends fiel ich sehr müde ins Bett. Es war viel, aber ich wollte die Förderung meiner Pferde.
      In der ersten Woche wiederholte ich vieles aus dem allerersten Training meiner Pferde. Ich wollte sie nicht überfordern, deswegen nahm ich mir nicht zu viel auf einmal vor, sondern arbeitete mich Stück für Stück voran. Grey Rose wurde jeden Tag durchlässiger und war nicht mehr so ganz nörgelig. Da war ich mir sicher, dass das bald ganz Geschichte sein würde. Auch das Viereck verkleinern und vergrößern saß mittlerweile echt gut. Golden Highlight wurde viel ins Gelände geritten, genau wie Sezuan. Dabei entwickelte sich Sezuan schneller als die Stute, was aber nicht schlimm war. Fürstenherz gewann im Laufe der Woche immer mehr an Selbstsicherheit im Pacours und auch Levisto’s Leviathan setzte nochmal einen drauf, was seinen Mut betraf. Trotzdem blieb der Pacours die Woche auf dem untersten Niveau. Bei Shavalou merkte ich nicht allzuviel von einer Entwicklung, kann man aber in der ersten Woche auch nicht wirklich erwarten. Sein Futter wurde angepasst und ich war auf die nächsten Wochen gespannt.
      Woche zwei war interessant. Grey Rose machte eine unglaubliche Entwicklung und kam immer mehr aufs Hinterbein. Ich hatte mich inzwischen an die Verstärkungen im Trab und Galopp gemacht, was sie auch sehr gut umsetzte. Es dauerte nicht mehr lang, bis man sie definitiv in der Klasse A vorstellen konnte. Mit Golden Highlight und Sezuan bin ich in der Woche zwei Mal auf die Galopprennbahn gefahren, um mal auf einer Rennstrecke trainieren zu können. Ganz langsam merkte man das Ausdauertraining von Golden Highlight, während Sezuan schon beinahe die Idealzeit der Klasse A erreicht hatte. Bei der Stute würde das sicher noch zwei, drei Wochen dauern. Bei Sezuan könnte es sein, dass er in der nächsten Woche schon soweit war. Unsere zahlreichen Ausritte machten sich anscheinend bezahlt! Fürstenherz wurde immer selbstbewusster und mittlerweile sprang er sehr zuverlässig einen E-Pacours, sodass wir in der kommenden Woche sicherlich den Pacours höher ziehen konnten. Lecianthan’s Levisto dagegen war so Feuer und Flamme fürs Springen, dass wir uns schon auf einem guten A-Niveau befanden. Nur in der Kombination wurde er manchmal etwas unsicher, aber das dürfte auch bald Geschichte sein. Shavalous Futteroptimierung machte sich deutlich bemerkbar und er gewann zusehends an Kondition, welche für den Distanzsport unerlässlich war. Ganz sachte verlängerten wir unsere Ritte peu à peu, damit er weiter an Ausdauer und Kraft zulegte. Ich war gespannt auf Woche drei meiner Ausbildung.
      Mittlerweile waren Grey Rose’ Verstärkungen deutlich sichtbar und auch die Rückführung klappte immer besser. Ich konnte jegliche Lektionen der Klasse A abrufen, dazu gehörte Vierekc verkleinern oder vergrößern im Schritt, Tritte verlängern im Trab und Galopp und natürlich das etwas höher getragene Genick. Ich ritt zur Überprüfung des Ausbildungsstandes eine abschließende A-Dressur durch und war sehr zufrieden mit der Trakehnerstute. Ihre Ausbildung war fürs erste abgeschlossen. Nun konnte sie sich die nächsten Tage entspannen, bis es für sie nächsten Monat weiterging mit Festigung der gelernten Lektionen und Vorbereitung auf die Klasse L. Mit Golden Highlight und Sezuan war ich, wie letzte Woche auch, zwei Mal auf der Rennbahn. Ein dort angestellter Trainer unterstützte uns diese uns letzte Woche sehr gut, sodass auch Golden Highlight langsam sichtbare Fortschritte machte. Shavalou nahm das ganz gelassen, für ihn schien diese Aufgabe beinahe ein Klacks zu sein. Jede Runde rannte er eine vorbildliche Zeit, was auch den Trainer beeindrucke. Bei seiner letzten Runde nahm er nochmals die Zeit. Ich beugte mich während des Rennens dicht über seinen Hals und ließ ihn einfach unter mir galoppieren. Mittlerweile war diese Runde schon kein Problem mehr. Mit einer spitzen Zeit rannte er ins Ziel und auch der Trainer war beeindruckt. „Ja… Gratulation, eine spitzen Zeit! Da gibt es nichs mehr hinzuzufügen.“, meinte er nur, worauf ich sehr stolz war. Auch Sezuan hatte es geschafft und befand sich auf Klasse A des Galopprennens. Golden Highlight würde sicherloch noch ein paar Wochen brauchen, bis sie nachziehen würde. Bei Fürstenherz hatten wir uns mittlerweile an einen höheren Pacours getraut, kaum merklich hochgezogen. Aber mittlerweile hatte er wirklich Spaß dabei und seine anfängliche Unsicherheit war gänzlich verflogen. Er sprang jetzt schon fast auf einem soliden A-Nivau. Leviathan’s Levisto hingegen war schon durch mit der Ausbildung auf die nächsthöhere Klasse. Er hatte so viel Mut und Ehrgeiz entwickelt, dass ich dachte, er würde über Häuser mit mir springen. Egal welcher Unterbau, egal welche Sprünge aufgebaut waren: er sprang ausnahmslos alles. Immer mit dem Wille, alles richtig zu machen. Der abschließende A-Pacours war ein Witz für ihn. Fehlerfrei übersprang er die neun Sprünge, bestehend aus Steilsprüngen, Oxern und einer Kombination aus Steilsprung und Oxer. Es würde nicht lange dauern, bis ich ihn schon im L-Springen vorstellen konnte. Die Einstellung des Fuchshengstes war abnormal! Shavalou hat auch einen enormen Sprung in seinem Training gemacht. Er wurde immer ausdauernder und kraftvoller und schaffte schon locker eine Distanz von fünfunddreißig Kilometern. Jetzt brauchten wir nur noch zehn Kilometer zusätzlich, damit er sich auf der Klasse A befand. Unser Training ging also weiter. Viel ins Gelände, viel Trab und Galopp, ab und an mit Steigung. Ich war gespannt auf die nächste Woche.

      Grey Rose, Leviathan’s Levisto und Sezuan waren bereits durch mit der aktuellen Trainingseinheit. Golden Highlight war die Erste auf dem Plan. Wir hatten weiterhin viel an ihrer Kraft gearbeitet und fuhren heute zum abschließenden Training in die Rennarena. Ich war nervös, ob sich unser intensives Training auszahlen würde. Als der Startschuss fiel galoppierte meine Palominostute sehr ehrgeizig nach vorne. Ich schmiegte mich an ihren Hals und feuerte sie an. Wir bogen recht fix auf die Ziellinie ein, wo der Trainier bereits an der Reling stand und uns akribisch beobachtete. Wir durchritten die Lichtschranke mit einer schönen Zeit. Da abschließende Gespräch war zufriedenstellend, wir müssen zwar immernoch an unserer Schnelligkeit arbeiten, aber sie hatte es geschafft. Golden Highlight rennt ab heute nun auf der Klasse A mit. Ich war sehr stolz auf meine Stute, aber mussten natürlich weiter dranbleiben und uns stetig verbessern. Auch Fürstenherz hatte sich zur vorherigen Woche nochmal gesteigert. Wir sind wieder viel gesprungen und hatten an seiner Technik gearbeitet. Und wirklich, im Vergleich zu seiner Anfangszeit als Springpferd war keine Spur mehr zu sehen. Er war Mutig am Sprung geworden, machte sich auch schon selbst die Distanzen passend. Der Abschlusspacours war eine Leichtigkeit für ihn geworden. Fehlerfrei sprang er den ein Meter hohen Pacours mit Freude durch. Ich war begeistert von ihm! Ich war mir sicher, dass er mit wachsender Selbstsicherheit auch in anderen Sparten ein tolles Turnierpferd werden wird. Zu guter Letzt konnte ich auch zufrieden mit er Entwicklung von Shavalou sein. Kurzerhand entschloss ich, mich an die fünfundvierzig Kilometer lange Distanz zu trauen. Die Strecken vorher waren schon keine Herausforderung mehr für ihn, hatte mich aber noch nicht an längere Strecken getraut. Zu meiner Überraschung nahm er die lange Strecke aber mit ziemlicher Coolness. Und das auch in einer vorzeigbaren Zeit. Stolz wie Bolle berichtete ich meinem Freund von diesem Fortschritt. Auch er war nun zu guter Letzt auf A-Niveau angekommen. Nun konnte es mit allen Pferden weitergehen!
    • Eddi
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      Routineuntersuchung

      Heute machte ich mich erneut auf den Weg zu Stelli und ihren schicken Sportpferden. Mein heutiger Patient war eine Schimmelstute namens It’s Tea Time. Sie sollte demnächst an einer Stutenkrönung teilnehmen. Routinemäßig stand eine simple Untersuchung mit Impfen und Entwurmen an. Geplant pünktlich kam ich an und wurde herzlich in Empfang genommen. Tea Time stand bereits angebunden am Platz und spitzte neugierig die Ohren, als wir um die Ecke kamen. Nachdem ich meine Tasche abgestellt hatte, machte ich mich direkt an die Arbeit.
      Von Stelli ließ ich mir die Stute im Schritt und Trab auf dem Hof vorführen. Einmal auf der geraden Linie und einmal gebogen. Die Gänge waren taktklar und auch in der Biegung zeigte Tea Time keinerlei Schwierigkeiten. Somit war beim Bewegungsapparat alles einwandfrei. Also konnten wir zum Putzplatz zurückkehren und mit der Untersuchung weitermachen.
      Zunächst schaute ich in die Ohren, danach leuchtete ich die Augen ab und zuletzt der Blick ins Maul und auf die Zähne.
      Alles war in bester Ordnung und ich konnte mit dem Abhören weitermachen. Herz, Lunge und Darm hörte ich in Ruhe ab, aber alles klang einwandfrei. Kurz lobte ich das Pferd, ehe ich noch die Lymphknoten abtastete und zu guter Letzt die Beine hinabtastete. Ich konnte keine Auffälligkeiten entdecken und machte mich noch daran, die Körpertemperatur zu messen. Alles war im grünen Bereich.
      Damit konnten wir guten Gewissens impfen. Ein kurzer Blick in den Impfpass genügte und ich wusste, was heute alles anstand. Wir begannen mit dem Kombipräparat für Influenza und Herpes. Danach folgten noch Tetanus und Tollwut und dann waren die Impfungen auch schon geschafft. Abschließend gab es noch die Wurmkur ins Maul und direkt hinterher einen Apfel, damit die Paste auch schon im Pferd landete.
      Ich lobte die Stute ausgiebig und erneuerte noch den Impfpass, während Stelli bereits Tea Time wieder wegbrachte. Gleiches Prozedere fand noch einmal für die Hannoveranerstute Golden Highlight statt. Auch sie benahm sich einwandfrei, alle Tests waren befundfei und so wurde auch sie noch geimpft und entwurmt, bevor Stelli die Stute ebenso wieder auf die Weide bringen konnte.
      Zu guter Letzt stellte ich noch die Gesundheitszertifikate für entwaige Wettbewerbe aus und verabschiedete mich dann von Stelli, ehe ich mich auf den Weg zum Auto und damit zum nächsten Patienten machte.
    • Stelli
      Pflegebericht November 2020
      So langsam wurde es kalt draußen. Nachts gab es bereits schon Frost und das Jahr neigte sich dem Ende zu. Nichtsdestotrotz mussten die Pferde – wie jeden Tag – versorgt werden. Nachdem ich mir meinen Mantel und die dicken, wetterfesten Schuhe angezogen hatte, ging es raus in die Kälte und in den Stall. Ich wurde mit einem erwatungsvollem Wieheren begrüßt. Die Pferde wussten genau, dass es Zeit fürs Frühstück war. Nachdem ich auch dem letzten Pferd sein Kraftfutter gegeben hatte, wartete ich kurz, bis ich die ersten Pferde bewegen und rausstellen konnte. Heu gab es heute ganz früh schon. In der Zeit, wo die Pferde gefressen hatten, machte ich einen heutigen Tagesplan:


      PFS‘ Colours of Life – Geländeritt mit Blue Moon


      Blue Moon II – Geländeritt mit Colours of Life


      Sezuan – Dressurtraining


      Diamond’s Shine – Longentag


      Smarty Jones – Koppeltag


      Shavalou – Springtraining


      Leviathan’s Levisto – lockeres Reiten


      Fürstenherz – lockeres Reiten


      It’s Tea Time – Koppeltag


      Golden Highlight – Koppeltag


      Grey Rose – Dressurtraining


      Rosenzauber di Royal Peerage – Fohlen ABC


      Als ich fertig war, ging es wenig später auch ans Eingemachte. Zum Glück hatte ich meinen Freund, der genauso Pferdeverrückt ist wie ich es bin. So ging alles viel schneller.


      Nachdem die Pferde nach ihrem jeweiligen Tagesprogramm bewegt waren, gingen sie natürlich raus auf die Koppel. Nach dem letzten Pferd war der Großteil des Tages schon vorbei. Wir misteten noch die Boxen und streuten sie neu ein, als alle Pferde auf Koppel und Paddocks waren. Wir bereiteten das Futter für heute Abend vor und gaben bereits Heu in die Boxen.


      Am Abend holten wir alle Pferde nacheinander in den Stall und fütterten noch Kraftfutter. Vor dem Schlafengehen machten wir unsere Kontrollrunde und sahen noch einmal nach PFS‘ Colours of Life, Blue Moon II, Sezuan, Diamond’s Shine, Smarty Jones, Shavalou, Leviathan’s Levisto, Fürstenherz, It’s Tea Time, Golden Highlight, Grey Rose und Rosenzauber di Royal Peerage. Alles war in Ordnung und alle mümmelten zufrieden ihr Heu. Somit konnten wir den Abend in Ruhe ausklingen lassen.
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  • Album:
    03 - Hofgut Birkenau | Hauptstallungen
    Hochgeladen von:
    Stelli
    Datum:
    8 Sep. 2020
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  • Golden Highlight


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    Vom: Colour Paint
    Vom: Shining Sommerdream
    vom: Show Me Your Real Darkness
    Take A Good Look x Unwritten
    Aus der: Perfect Image
    Pacific Image x Palmira

    Aus der: Oricono Flow

    vom: Black Soul
    Bukephalos x Diamond Lady
    Aus der: Tears in Heaven

    Sandro Hit x Tequila


    Aus der: Golden Lights
    Vom: Lord Wellington
    Aus der: Great Opportiunity


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    Rufname: Goldie
    Geburtsjahr: 2013
    Stockmaß: 1.69m
    Rasse: Hannoveraner
    Geschlecht: Stute
    Fellfarbe: Palomino mit Dapples
    Abzeichen: unterbrochene Blesse, 4x hochweiß, weißer Fleck an der Gurtlage
    Gesundheit: Sehr gut


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    schüchtern, verspielt, manchmal eine kleie Diva

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    Besitzer: Stelli

    Ersteller: sweetvelvetrose
    VKR: sweetvelvetrose
    Verkäuflich: Nein

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    Zuchtzulassung: Nein
    Nachkommen: -
    Decktaxe: -
    Stationiert: -


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    Galopprennen Klasse: A
    Western Klasse: E
    Spring Klasse: L
    Military Klasse: L
    Dressur Klasse: A
    Distanz Klasse: L
    Fahren Klasse: A

    Eignung: Springen, Dressur, Military
    Geritten: Ja


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    448. Militaryturnier, 451. Distanzturnier, 452. Distanzturnier, 602. Dressurturnier, 334. Synchronspringen, 453. Militarturnier, 476. Fahrturnier
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    Zubehör mit Bewegung