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Zasa

Glamour's Rubina // New Forest Pony // Stute

Glamour's Rubina // New Forest Pony // Stute
Zasa, 10 Juni 2017
Zion gefällt das.
    • Zasa
      Alte Berichte:
      Ankommensbericht
      27. Oktober 2015 | Snoopy
      Kaum hatte ich eine Suchanzeige für New Forrest Ponys ausgestellt, meldeten sich gleich viele Leute. Ich hatte sozusagen einige Vorschläge vor mir, doch nur drei Stuten taten es mir an. Diese würde ich auch gleich zusammen holen, da sie nicht sehr weit weg auseinander lagen. Gut einige Kilometer lagen dazwischen aber was soll es. Es war eine lange Reise bis zu ihnen also machte ich mich mit meinen Freund und unseren Einzigartigen Luxushänger für mehr als zwei Pferde, den wir uns von einer befreundeten Firma ausgeliehen hatten. Es dauerte lange doch bald erreichten wir Ivi.Kiwi's Hof, dort wartete sie schon mit Chatana im Gepäck und wir luden sie schnell ein, dann mussten wir leider auch schon wieder los um Chrysafénios Hera abzuholen. Bald hatten wir auch schon diese Stute erreicht und luden sie ein, beide wunderschön! Hoffentlich verstanden sie sich... Nun mussten wir aber weiter, verabschiedeten uns von 90A, so war der Name der einen Dame. Nun holten wir Glamour's Rubina ab denn diese stand bei RoBabeRo. Endlich waren wir da und konnten die letzte Stute einladen, dann ging es ab nach Hause, es dauerte ewig doch sobald wir da waren, durften die drei Stuten endlich einziehen und sich von der langen Fahrt erholen.

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      Hufkontrolle
      30. Oktober 2015 | Snoopy
      Heute war ein Großauftrag bei mir privat zu machen, es ging um meine Zuchtpferde, erst waren die Stuten an der Reihe, also holte ich mir zuerst meine Falbstute Chatana, sie war neu und hatte noch keine Eisen dran, also sie neue, diese wärmte ich schonmal in meinen Gasofen vor. Also hob ich das erste Huf der Stute säuberte es und schnitt es zurecht, das Innenhorn machte ich auch vorsichthalber, dann testete ich das erste Eisen, dieses brauchte noch ein paar Einstellungen, also hämmerte ich es beim Amboss zurecht und kühlte es, dann befestigte ich es mit Nägeln am Huf und machte mit dem nächsten weiter, dieses schnitt ich auch zurecht, korrigierte abstehendes Horn und befestigte das Eisen, dann kam die rechte Seite an die Reihe, dort shcnoitt ich das Huf ebenso aus, korrigierte Fehler und befestigte dann das Kunstoff mit Stahleisen am huf der jungen Stute. Schon war ich beim letzten Huf angekommen, wo ich dieses gründlich ausschnitt. Dann holte ich das warme Eisen aus dem Gasofen und legte es an das Huf, es stank doch es passte, somit kühlte ich diesen ab und nagelte es dann wieder am Huf fest, schon war die erste Stute fertig. Maxi führte sie kurz und ihr Lauf war in Ordnung
      Die nächste Stute war an der Reihe, es war meine Chronicle's Sahara die temperamentvolle Fuchstute. Nun machte ich das erste Huf, hob es an schnitt es aus und korrigierte Fehler. Dann legte ich das Hufeisen ans Huf und es passte, also kühlte ich es ab und befestigte es am Huf der feurigen dame, diese heute nicht so gut drauf war. Naja da musste sie durch, also machte ich weiter mit dem hinteren Huf und begann dieses gründlich ausszuschneiden, dann begradigte ich den Rand und legte das Eisen an, hier musste ich noch ein wenig die Form bessern, also haute ich das Eisen gründlich zurecht und kühlte es ab. Nun nagelte ich es fest und entfernte die raustehenden Nägel, dann ging ich auf die rechte Seite, hob das Huf an und säuberte es, schnitt abgestorbenes Horn weg und raspelte am Ende das überstehenden Horn von Außen weg. Dann testete ich das heiße Eisen am Huf und kühlte es anschließend ab, es war in Ordnung, somit musste ich es nur noch festnageln. Nun war das letzte Huf von Sahara, dran also hob ich es an, säuberte es und schnitt das Horn weg, dann befestigte ich das passende Eisen und sie war fertig. Maxi kümmerte sich wieder um das Vorzeigen des Pferdes und ich sah erneut, das sie ok ging, bis auf das Sahara etwas die Beine hib, doch das war normal, für sie waren Hufeisen noch ungewohnt.
      Die nächste Stute war an der Reihe, es war meine Chrysafénios Hera, die ebenso neue Eisen brauchte wie die anderemn vor ihr, also kümmerte ich mich sofort, hob das erste Huf an und schnitt das abgestorbene Horn weg und entfernte, wie begradigte überstehendes Horn, dann prüfte ich ob das Eisen passte, was es auch tat, kühlte es und nagelte es gründlich fest. Nun kam das nächste Huf dran, das hintere auf der linken Seite, dieses kontrollierte ich, schnitt es aus und testete das warme Eeisen am Huf, hier musste ich noch nachbessern, also tat ich das und befestige ich es dann. Schon ging es an die andere Seite, wo ich das Huf ausschnit und Fehler korrigierte, ehe ich das Eisen kühlte und fest nagelte, die überstehenden Nägel machte ich ebenso weg. Schon war das letzte Huf dran, hier sponn Hera etwas, da sie keine Lust mehr hatte, doch ich setzte mich erfolgreich durch und befestigte, nach dem Ausschneiden der Hufe, das Kunstoff- mit Stahleisen. Mein Freund führte die Sooty Palomino Dame vor und sie ging perfekt!
      Fake XX war nun and der Reihe, diese hatte schon Erfahrungen mit Eisen gemacht, musste aber ihre Alten entfernen. Also säuberte ich die Hufe der dunklen Stute, entfernte das alte Eisen, schmiss es in einen leeren Eimer, wo Fake kurz zusammen zukte. Sie fasste sich schnell wieder und ließ sich brav die Hufe ausschneiden, dann bekam sie ein neues glänzendes Eisen. Nun kam das zweite Huf der Stute an der Reihe und ich lockerte das Eisen, entfernte es und schnitt das überstehende Horn weg, sowie abgestobenes Horn, dann passte ich das Eisen an Fake's Huf an und veränderte die Form noch etwas am Amboss. Dann kühlte ich es und befestige es bei Fake. Nun machte ich weiter mit der anderen Seite, wo Fake mittlerweile schon döste und ich Grinsen musste. Doch ich machte gleich weiter und hob das Huf, entfernte das alte Eisen und schnitt das Huf aus und entfernte das abgestorbene Horn, dann nagelte ich das neue Eisen ran und nahm mir das letzte Huf vor, welches ich erstmal säubern musste und dann im nachhinein das alte Eisen entfernen musste, was schnell getan war und ich das Huf ausschneiden konnte. Dann befestigte ich ein neues Eisen am Huf und bat meinen Freund wieder die Stute zu führen. Fake lief besser als vorher, was auch kein Wunder war, die alten Eisen waren ziemlich abgenutzt.
      Glamour's Rubina, ebenfalls eine neue New Forest Dame, die Dritte ums genau zu sagen, war an der Reihe. Also hob ich das erste Huf auf der rechten Seite und säuberte es aus, dann shcnitt ich die Form zurecht und bereitete das Eisen vor, welches ich kurz ranhielt und noch etwas verbessterte, schon stand sie auf ihren Ersten frisch gemachten Huf. Das zweite Huf war dran, welches ich nur säubern und beschlagen musste, da sie schon die passsende Form hier vorwies. Also passte ich das Eisen am Amboss asn und kühlte es im kalten Wassereimer. Es dampfte und das Eisen glühte nicht mehr, sondern war silber und glänzte. Somit befestigte ich es dann mit den speziellen hufnägeln am Huf der Stute und stellte es wieder zurück auf den Boden, ehe ich die heraustehenden Nägel entfernte. Die rechte Seite war an der Reihe, wo ich diesmal bei keinen der beiden Hufe ausschneiden, raspeln und korrigieren musste. Somit passte ich das glühende Hufeisen an den Huf an und befestigte es nach dem Abkühlen. Nun säuberte ich das letzte Huf und befestigte das abgekühlte Eisen. Fertig, mein Schatz musste sie nur wieder vorführen, was er ohne Widerrede tat und ich sah das alles passte.
      Nun war Nadira dran, diese brauchte auch Eisen, sie hat noch nicht mal welche dran, aslo machte ich mich gleich an die Arbeit, hob ihr erste Huf hoch und säuberte es, schnitt das störende Horn weg und passte das Hufeisen im Gasofen an, ehe ich es an Nadira's Huf befestigte. Nun war das zweite Huf dran, welches ich erstmal ausschnitt und dann das neue Eisen dann mit den Nägeln befestigte. Nun machte ich mit der rechten Seite der Schimmeldame weiter und säuberte das vordere Huf, wo ich dann auschnitt und dann das Eisen befestigte. Beim letzten Huf war nur überstehendes Horn das problem, welches ich flott entfernte und bearbeitete, ehe ich das letzte Eisen anpasste und dann am Huf der Stute befestigte. Maxi kümmerte sich wieder um das Vorführen, es passte und mein Freund konnte den Schimmel wieder in seine Box bringen.
      Auch Nayeli bekam nach längeren wieder neue Eisen, also mussten die alten ab. Somit hob ich das erste Huf an und säuberte es, ehe ich das alte Eisen abmachte und das warme Eisen aus dem Gasofen holte und anpasste. Es musste nichts verändert werden, also nahm ich die Nägel aus der Seitentasche und nagelte das Eisen am Huf von Nayeli fest und stellte ihr Huf wieder ab. Nun kam das zweite Huf an die reihe, welches ich erstmal säuberte und dann das alte Eisen weg machte. Dann schnitt ich den Huf aus und raspelte es in die richtige Form. Dann bearbeitete ich das glühende Eisen aus dem Gasofen, auf den Amboss und kühlte es ab, dann befestigte ich es an Nayeli's Huf. Nun machte ich mit der anderen Seite weiter, säuberte das Huf und entfernte das alte Eisen. Dann schnitt ich es gründlich aus und befestigte das neue Eisen an ihren Huf. Nun war das letzte Eisen dran, also entfernte ich das alte und schnitt das Huf ordentlich aus, dann befestigte ich das neue Eisen und die Scheckenstute war fertig. Mein Freund führte sie wieder ein paar runden und ich gab das Ok.
      Pushin' Jazz for Cash war an der Reihe, also holte ich sie und begann mit meiner Arbeit.
      Zuerst hob ich das Vorderhuf aufn der linken Seite, säuberte nes, enternte das alte Eisen und schnitt ihr Huf wieder in die richtige Form. Dann passte ich das neue Hufeisen an und befestigte es nach dem Abkühlen an ihrem Huf. nun war das zweite an der Reihe, welches ich hob und erstmal sauber machte. Dann entfernte ich das alte abgenutzte Eisen und schnitt ihre Hufform wieder in die richtig zurecht. Die rechte Seite musste gemacht werden, also säuberte ich ihr erstes Huf, machte das alte Eisen ab und schnitt es wieder in die gesunde Hufform. Dann befestigte ich das neue Eisen und kümmerte mich um das letzte Huf. Dieses säuberte ich wieder, dann entfernte ich das alte Eisen und schnitt das Huf aus. Schon war abgestorbenes und überstehendes Horn entfernt. Das neue Eisen war auch schnell dran, somit musste mein Freund Pushin' rumnführen. Auch sie lief super, besser wie noch nie zuvor.
      Meine Palominostute Sugarlips Habasi, war die letzte der Runde. Auch sie hatte noch alte Eisen dran, die dringend ausgewechselt werden mussten. Also hob ich das erste Huf an und säuberte es, dann entfernte ich das alte Eisen und schnitt wie bei den meisten pferden heute das Huf aus. Es hatte wieder die richtige Form und ich musste nur noch das Hufeisen ran nageln. Nun kam das zweite Huf dran, welches ich säuberte, das Eisen entfernte und es ausschnitt. Dann passte ich das Hufeisen an und befestigte es mit den Nägeln. Die rechte Seite war dran und ich musste kurz Luft schnappen, da ich in einer Tour jetzt nur Hufeisen ran nagelte, entfernte und vieles mehr. Dann machte ich weiter und entfernte das alte Eisen, ehe ich den Huf ausschnitt und mit dem festnageln weiter machte. Das letzte Eisen fr den heutigen Tag. Endlich! Schnell machte ich meine übliche Arbeit und hatte in Kürze wieder eine Stute vor mir Stehen mit vier neuen Eisen. Maxi drehte noch eine Runde und ich warv erleichtert, alles war in Ordnung.
      Somit konnte ich endlich Schluss machen und meinen Tee im Wohnzimmer trinken.

      Pflegebericht Zuchtstuten
      4. März 2016 | Snoopy
      Heute war ich mal wieder im Stall der Hackneys und New Forest Ponys. Und fing auch so gleich mit der Arbeit an, also holte ich mir Chatana aus der Box und band sie fest, ehe ich ihr Fell striegelte und ihre Hufe gründlich säuberte, auch das Langhaar musste verlesen werden, Trainingsmäßig kümmerte ich mich heute bei der Falbstute um die Dressur. Also führte ich sie zur Halle, saß auf und begann ein paar Übungen. Bald war ich fertig nahm die Ausrüstung ab und stellte sie mit einer Weidendecke auf die Koppel, dann säuberte ich ihre Box.
      Nun war meine feurige Stute Chronicle's Sahara an der Reihe, also holte ich sie aus der Box und band sie fest. Nun schnappte ich mir Striegel und Kardätsche und säuberte das Feurige Fell, dann verlas ich ihre Mähne und den Schweif, ehe ich ihre Hufe gründlich säuberte. Dann entschied ich mich auch bei ihr für Dressur, legte ihre Ausrüstung an und trainierte sie auf dem Platz, dort machten wir die Grundlagen, der Bahnfiguren zur Wiederholung. Als die Stute wieder trocken geritten war, legte ich ihre Ausrüstung ab, warf ihr eine Decke auf und brachte sie auf die Koppel. Nun mistete ich den nicht stark verdreckten Stall des Ponys.
      Nun kam ich zu Chrysafénios Hera und band sie am Putzplatz fest, ehe ich ihr dunkles Fell striegelte und ihre Hufe säuberte. Das Langhaar kämmte ich auch noch und legte ihr dann einen Springausrüstung an. Nun übten wir auf den Springplatz, niedrige E-Hindernisse und lernten viel. Sie stellte sich super an und arbeitete fleißig mit, zufrieden, nahm ich die Ausrüstung nach dem Training ab und stellte sie ebenso mit Decke auf die Koppel, dann kümmerte ich mich um das Ausmisten.
      Fake XX war nun die nächste, diese säuberte ich gründlich bis sie glänzte und kratzte sowie putzte die Hufe aus, nun war es getan und ich machte mit dem Langhaar weiter. Nun bekam sie Geschirr angelegt und es ging auf die Renn/Ovalbahn, wo ich sie ein paar Runden drehen ließ und wir den Trab trainierte. Nach dem harten Training, hat auch sie sich die Koppel verdient, also brachte ich sie nach dem Ausrüstung ablegen, samt Weidendecke auf die Koppel. Nun mistete ich den dreckigen Stall und streute frisches Stroh, wie bei den anderen Boxen davor rein.
      Glamour's Rubina, war der nächste Fall, also holte ich den Fuchs aus der Box, band ihn fest und striegelte ihr Fell. Nun kümmerte ich mich um das Hufe säubern, entfernte jeden Unrat und legte ihr die Dressurausrüstung an, ehe ich auf den Platz ging und ein paar schwierigere Figuren übte. Nachdem fleißigen Lernen bzw. Training, war auch bei ihr die Koppel angesagt und sie wurde samt Decke zu den anderen gestellt. Dann konnte ich ihren fast sauberen Stall misten und brachte ihre Ausrüstung zurück.
      Nadira, der Schimmel war dran, sie war sehr dreckig also musste ich lange Striegeln, damit sie wieder etwas weißer wurde. Nachdem ich einen relativ angemessenen Glanz erhalten hatte, machte ich ihre Hufe sowie Langhaar. Dann ging es samt Ausrüstung auf dem Dressurplatz, wo ich mit ihr die härtere Klasse anging, da sie schon ziemlich erfahren in dieses Sport war und gute Leistungen erbracht hatte. Nachdem sie fleißig mit gearbeitet hatte, durfte sie samt dunkelblauer Decke zu den anderen, ehe ich ihren Stall säuberte.
      Dann ging die Pflege mit Nayeli weiter, diese war auch nicht sonderlich dreckig, also musste ich nicht lange Putzen, somit konnte ich in kürze Langhaar sowie Hufe abschließen. Zufrieden mit dem Ergebnis bekam sie Springausrüstung an und wurde in der Halle mit A-Sprüngen verwöhnt, dann durfte auch sie das Weidenleben genießen, natürlich aber nur mut Decke. Also kümmerte ich mich um die Stallsäuberrung und brachte Mist weg und füllte frisches Stroh nach.
      Die große Pushin' Jazz for Cash kam an der Reihe, also schnappte ich mir Strick und Halfter, holte sie und band sie anschließend an einer Stange fest. Dann striegelte ich das dunkle Fell und säuberte dreckige Hufe. Am Ende kam das Langhaar dran, welches nicht lang brauchte, sodass ich bald weiter machen konnte mit Springen, also bekam sie die passende Ausrüstung angelegt und es ging los mit der Arbeit. Etwas zickig arbeitet sie heute mit, doch es war ok, sodass ich sie am Ende gut ausgepowert auf die Weide stellen konnte, danach säuberte ich die Box.
      Snow White Cassedy die zweite Schimmelin im Zuchtstall, diese schnappte ich mir mit Halfter un Strick, band sie fest und begann mit der Fellpflege, welche auch sich etwas hinzog. Doch dann bald passend gemacht wurde und man die Hufe säubern konnte, sowie weißes Langhaar kämmen. Dann machte ich mit dem hübschen Tier Dressurtraining, legte ihr die Pinke Ausrüstung an und begann mit leichten Übungen auf dem Platz, welche sie immer besser absolvierte. Zufrieden mit der heutigen Leistung, erlöste ich sie von der Ausrüstung und brachte sie mit Weidendecke auf die Koppel, ehe ich den Stall des Stütchen säuberte.
      Sugarlips Habasi war die letzte im Runde, welche ich rausholte und erstmal gründlich striegelte. Mit dem Ergebnis zufrieden kämmte ich das helle Langhaar und machte die Hufe der jungen Dame sauber. Dann bekam sie Dressursachen angelegt und wurde auf den Platz geführt, wo ich aufstieg und ein wenig Dressur übte. Nach einigen Minuten, stieg ich ab und nahm die Ausrüstung am Putzplatz ab, ehe ich sie auf die Koppel mit Decke stellte. Dann wurde der Stall gesäubert
      Zum Ende des Tages holte ich die Stuten wieder runter und stellte sie in ihre sauberen Boxen.

      Dressur E → A
      unbekannt | unbekannt
      Stefanie Westside hatte im Zuge der Novemberaktion einen Gutschein für ein Training bekommen und ihn nun auch bei mir eingelöst. Ich erreichte schließlich die Kanaskins Rêver Ranch und wurde dort schon von Stefanie erwartet."Hallo, schön dich zu sehen. Tut mir leid, dass es so lange gedauert hat." Zerknirscht grinste ich sie an. Sie meinte, dass es schon okay sei. Nachdem ich mich häuslich eingerichtet hatte, traf ich mich mit Stefanie im Stall. Sie führte mich zu der Stute. "Süß", sagte ich und streckte der Stute meine Hand entgegen. Sie schnupperte neugierig daran und begann schließlich daran zu knabbern. Ich schmunzelte. Gemeinsam mit Stefanie brachte ich die Stute zum Putzplatz und wir putzten sie. "Was kannst du mir über sie erzählen", fragte ich Stefanie, die mir erklärte, dass die Stute sehr temperamentvoll war und manchmal auch aus Übermut über das Ziel hinaus schoss. Das klang gut soweit. Nichts, womit ich nicht umgehen konnte. Nachdem wir die Stute geputzt hatten, sattelte und trenste ich sie. Gemeinsam mit Stefanie und Rubina ging ich in die Halle. Nachdem ich nachgegurtet hatte, stieg ich auf und ritt erstmal im Schritt. Sie war etwas aufgeregt und sah sich neugierig in der Umgebung um. Mit leichtem Spiel am äußeren und inneren Zügel gelang es mir schließlich ihre Aufmerksamkeit zu erlangen. Ihr Trab war raumgreifend und der Galopp war schnell, aber bei allem war sie immer kontrollierbar. Einmal raste sie nach vorne durch, ließ sich aber schließlich wieder durchparieren und danach benahm sie sich anständig. Ich beendete das erste Kennenlernen für heute und versorgte die Stute. Gemeinsam mit Stefanie setzte ich mich noch eine Weile zusammen und wir redeten darüber, wie lange das Training meiner Meinung nach dauern würde und was ich vorhatte. Ich baute das Training so auf, dass ich mich immer erstmal mit den neuen Gangarten beschäftigte. In einer A-Dressur ging es dabei um Mitteltrab und Mittelgalopp. Beides fiel Rubina auf Grund ihres Temperamentes etwas schwieriger, aber es gelang mir nach einiger Zeit ihre Temperamentsschübe soweit einzugrenzen, dass sie sich ins Positive verkehrten. Temperament konnte für die Dressur durchaus von Vorteil sein. Nachdem ich mich intensiv mit ihr und den Gangarten beschäftigt hatte, beschloss ich mich an die Übergänge vom Schritt in den Galopp und vom Galopp in den Schritt zu machen. Ersteres fiel ihr eindeutig einfacher, sodass es nicht lange dauerte, bis sie verstand, was ich von ihr wollte. Beim Übergang vom Galopp in den Schritt musste ich definitiv viel mehr tun, aber auch das klappte mit der Zeit wirklich gut, sodass ich mich nun dem Viereck verkleinern und vergrößern zuwenden konnte. Auch hier übte ich intensiv und geduldig mit ihr. Temperamentvoll war die Stute wirklich ohne Frage. Jeden Tag trainierte ich mit ihr mindestens einmal, manchmal auch zweimal, wenn sie das einfach brauchte. Einen Tag in der Woche hatte sie frei und durfte ganz Pferd sein. Die Abende verbrachte ich entweder mit Stefanie oder lesend, je nachdem wie wir beide Zeit und Lust hatten. Es schien mir, als vergingen die Tage und Wochen wie im Flug und ich arbeitete gerne mit der Stute zusammen. Sie war manchmal etwas übereifrig, stellte sich aber ansonsten überhaupt nicht blöd an und bereitete mir viel Freude. Beim Rückwärtsrichten stieß ich die ersten Male auf Widerstand, sodass ich versuchte, es einfach erstmal von unten zu machen, was gut klappte, sodass es schließlich auch von oben kein Problem mehr gab. Die letzte Prüfung, die auf Rubina wartete, war der Ritt mit Stefanie. Ich machte mir da eigentlich keine großen Sorgen, weil ich das Gefühl hatte, dass die beiden gut miteinander klar kamen und Rubina ihr auch vertraute. Es klappte gut. Zwischendurch gab ich Stefanie ein paar Tipps, wie sie es besser umsetzen konnte und mit diesen Tipps klappte es zwischen den beiden wirklich gut. Schließlich war ich zufrieden und wir versorgten die Stute gemeinsam, bevor ich mich wieder auf den Nachhauseweg machte. Ich verabschiedete mich herzlich von Stefanie und umarmte sie auch zum Abschied. Es war wieder einmal schön gewesen sie zu sehen, aber ich freute mich jetzt wirklich auf zu Hause, wo ich von allen bereits erwartet wurde. Isabella hatte Kuchen gebacken und verwöhnte uns Abends mit einem tollen Essen. Es war schön wieder im Kreise der 'Familie' zu sein, die ich hier in England gefunden hatte. Nach dem Abendessen unterhielt ich mich noch eine Weile mit allen, bevor ich zu Bett ging.

      Zuchtstuten
      29. Juli 2016 | Snoopy
      Nun ging es an die Zuchtstuten, also holten Maxi und ich die ersten zwei aus ihren Boxen. Ich übernahm Chronicle's Sahara, während Maxi Fake XX übernahm. Also striegelte ich das feuerrote Fell von meiner Stute und machte dann weiter mit ihren chaotischen Langhaar. Dann kamen ihre Hufe an die Reihe, welche ich gründlich säuberte und ihr dann die Ausrüstung anlegte. Maxi säuberte das dunkle Fell von Fake und war auch bald fertig, nachdem er das Langhaar gekämmt hatte und die Hufe gesäubert. Nun sattelten wir die beiden Stuten und bewegten sie auf dem Reitplatz. Nachdem wir einiges trainiert hatten, nahmen wir beiden die Ausrüstung ab und brachten sie auf die Weide. Dann holte Maxi Rubina und ich schnappte mir Snow White Cassedy. Dann begannen wir bei Beiden mit der Fellpflege, Maxi kam schneller voran als ich, gut bei mir war das Pferd auch ein Schimmel. Doch bald war ich fertig und begann mit dem Kamm das Langhaar der Stute zu kämmen, was mir Maxi bei Rubina nach tat. Dann säuberten wir bei beide Stuten die[st du heute die Schubkarre?“, fragte ich. Er nickte genervt. Die klirrende Kälte machte uns nichts aus. Also begannen wir mit der Stallarbeit und arbeiteten uns durch die Boxen. Währenddessen unterhielten wir uns über die Zukunftsplanung und überlegten wie wir unser Training aufstellten. Wir kamen zum Entschluss, dass wir eine Reitschule aufmachen wollte, aber wann, das stand noch in den Sternen. Nachdem die Boxen blitzsauber waren und die Sonne durch die dicken Wolken gekommen war, entschloss ich mich dazu auszureiten und Malte schloss sich an. Zusammen machten wir Braddock und Oslogi fertig und stiegen auf. Die Ponys stapften schnaufend durch den Schnee und der warme Atem stieg in Nebelschwaben nach oben. „Na Lust auf ein kleines Wettrennen?“, stachelte Malte mich an. Ohne eine Antwort trieb ich Braddock an und ging vorerst in Führung. Doch diese Rechnung hatte ich ohne den sturen Braddock gemacht, denn der blieb schnurstracks stehen und katapultierte mich fast aus dem Sattel. Malte, der nun zu lachen begann, gewann das Rennen.

      Kurzes Update
      28. Dezember 2016 | Zion
      Buskerud – Norwegen
      Die einst kleine süße Ranch hatte sich zu einem relativ großen Reitstall entwickelt, allerdings ist dieser alte Charme erhalten geblieben. Wie jeden Morgen begannen Malte und ich mit der Stallarbeit. Vorher wurde die Pferde auf ihre Weiden gebracht und sie schienen sich sehr über den dicken Schnee zu freuen. „Malte, fährst du heute die Schubkarre?“, fragte ich. Er nickte genervt. Die klirrende Kälte machte uns nichts aus. Also begannen wir mit der Stallarbeit und arbeiteten uns durch die Boxen. Währenddessen unterhielten wir uns über die Zukunftsplanung und überlegten wie wir unser Training aufstellten. Wir kamen zum Entschluss, dass wir eine Reitschule aufmachen wollte, aber wann, das stand noch in den Sternen. Nachdem die Boxen blitzsauber waren und die Sonne durch die dicken Wolken gekommen war, entschloss ich mich dazu auszureiten und Malte schloss sich an. Zusammen machten wir Braddock und Oslogi fertig und stiegen auf. Die Ponys stapften schnaufend durch den Schnee und der warme Atem stieg in Nebelschwaben nach oben. „Na Lust auf ein kleines Wettrennen?“, stachelte Malte mich an. Ohne eine Antwort trieb ich Braddock an und ging vorerst in Führung. Doch diese Rechnung hatte ich ohne den sturen Braddock gemacht, denn der blieb schnurstracks stehen und katapultierte mich fast aus dem Sattel. Malte, der nun zu lachen begann, gewann das Rennen.

      Sandpoint – Idaho
      Nach dem ganzen durcheinander mit dem Verkauf der Ranch, dem Umzug und allem Drum und Dran war viel Zeit vergangen und es gab Höhen und Tiefen. Die Fohlen entwickelten sich prächtig und die anderen Pferde kamen auch super miteinander klar. Auch wir hatten uns hier auf Atomics Valley gut eingelebt und waren mehr als zufrieden. Mein kleiner Finley war mittlerweile schon ein Jahr alt und ist mein treuer Begleiter. Da Vriska im Moment eher wenig Zeit hat, habe ich ihr angeboten, ihre Painthorse Stute mitzuversorgen. Am Morgen brachten Scott, Lucy und ich brachten zuerst Kisshimbye, Aiyana, Havanna Girl, Magnificent Crow, Heretic Anthem, Pallaton, Spezial Luna Zip und Ginger Rose auf die eine Weide. Anschließend führten wir Mayor Jetsetter Oak, Chapter 24 und GH’s Acapulco Gold auf die Hengstweide. Heute hatten die Pferde ihren freien Tag und durften über die verschneiten Weiden tollen und einfach nur Pferd sein.

      Buskerud – Norwegen
      Als wir wieder zurück auf dem Hof waren, begrüßten uns Charly und Nico, die anscheinend gerade auf dem Weg zu den Weiden waren. Da Malte und ich im Moment nichts zu tun hatten, setzten wir uns an die Planung für die Reitschule und zählten die Pferde auf, die auf alle Fälle dazugehören werden. „Also die Ponys auf alle Fälle!“, sagte Malte. Ich zählte meine Ponys zusammen … Bixs, Bella Donna O Sole Mio (unsere beiden Neuzugänge), Glamour’s Rubina, Blazing Flame, Belle, Hendersin und Braddock. „Mhh ich glaube, Jupiter kommt auch dazu, hier hat er einfach zu wenig Verwendung“, warf ich ein. Malte stimmte zu und machte eine Liste mit allen Pferden.
      Nachdem unsere freie Zeit vorbei war, beschäftigten wir die anderen Pferde. Da ich meinen ganzen Pferden nicht mehr gerecht wurde, habe ich mir Reitbeteiligungen angeschafft, die mir so ziemlich bei allem helfen. Reitbeteiligungen sind eventuell das falsche Wort, da eine Person gleich mehrere Pferde versorgt und reitet. Angefangen bei den Vollblütern, um Sir Benny Miles kümmere ich mich höchstpersönlich, da er der Liebling von meiner Cousine Fiona ist. Die anderen also Ramazotti, Darjeeling, Stiffler, Scoubi, Nyanda, Drama Baby, Firewalker und Sir Golden Mile waren unter der Obhut von Liz Larson. Liz ist eine Powerfrau, die weiß wie man mit temperamentvollen Vollblütern umgeht. Sie ist gerade 20 Jahre jung und auf dem Weg Trainerin zu werden und hilft bei uns aus. Sie hat meistens rosa oder blaue Haare die ihr bis zur Schulter reichen. Ihre Augen sind eisblau und wie bereits gesagt ist sie eine Powerfrau mit Willensstärke. Für die Friesen, also Filou, Nienke, Modjo, Batman und Xinu übernahm ich selbstverständlich die Pflege. Die Ponys teilten wir uns immer unterschiedlich auf und in der Reitschule hatte sie ja dann genug Abwechslung. Sacarina und Strolch wurden ebenfalls von uns allen versorgt wie Scion und die anderen Fohlen auch. Harvey, Solsikke und Golden Comet standen unter meiner Obhut und der von James Gordon. Der Engländer hat eine Springkarriere hinter sich und suchte nun Abwechslung und Entspannung hier bei uns in Norwegen. Bevor White Face verkauft wurde, wurde er von Malte gepflegt und geritten.
      Am frühen Abend entschieden wir uns für eine Kutschfahrt mit den Friesen, da Nienke rossig war und es so für eine Kutschfahrt mit Hengsten eher ungünstig war, spannten wir das erste Mal Filou an. Nach anfänglichen Zickerein lief alles einwandfrei und Malte, Charly, Nico, Bart und ich als Kutscher verbrachten einen schönen Abend im Winterwonderland von Norwegen.
    • Zasa
      Kurzer Pflegebericht für alle Pferde

      Es frostet bereits also bepackte ich mich mit sämtlichen Jacken und marschierte los zu den Ställen. Mein morgendlicher Kaffee hielt mich wenigstens etwas warm.
      Im ersten Offenstall begrüßte ich Thorin und All Pride. Die zwei Hengste mit großem Größenunterschied verstanden sich prächtig.
      Ich mistete etwas, streute ein und gab den Burschen Heu und Kraftfutter. Genau so machte ich es auch im zweiten Offenstall bei Calle Cool, Caplin van Hoel und Appolinaris. Im dritten Offenstall begrüßte ich die letzte Gruppe von Hengsten. Hier wohnen Colour Paint, Nachtschwärmer und Alvari. Die bunte aber ruhige Mischung klappte auch hier super. Auch die drei mistete und fütterte ich. Die Stuten stehen alle zusammen im vierten Offenstall. Kabaal, Fraena, Mahamadou, Glamour's Rubina, Happy Steffi und Shari wohnen hier. Im Stutenstall gab es immer mehr zutun, mehr zu misten, mehr zu füttern, weshalb es bereits kurz vor 12 war, als ich alles geschafft hatte. In den nächsten Tagen stand wieder etwas Training auf dem Plan.
    • Zasa
      Kurzer Pflegebericht für alle Pferde

      Mittlerweile kehrte endlich der Frühling in Luggala wieder ein. Die Sonne blinzelte bereits, als ich meine Augen langsam öffnete. Etwas verschlafen kroch ich aus meinem Bett und stolperte in die Küche hinunter. Ich wollte heute schnell die Pferde versorgen, ehe ich die Planungen für die kommende Zeit starten werde.
      Viel hat sich hier getan, und endlich werden die Pferde wieder mehr im Mittelpunkt stehen können.
      Nach einem kleinen Frühstück mit Denkpause, startete ich in den Offenstall 1 zu Thorin und dem kleinen All Pride. Da beide gut im Futter standen und aktuell nicht viel arbeiten, bekamen sie nur ihre Ration Heu und ein paar Möhren, nachdem ich den Offenstall abäppelte und neu einstreute.
      Die Ställe waren noch abgesteckt, da es die letzten Wochen so extrem matschig war, jedoch durften sie ab heute wieder die kompletten Ausläufe betreten.
      Im nächsten Offenstall standen Calle Cool, Caplin v. Hoel und Apollinaris. hier fütterte ich noch zusätzlich ein wenig Hafer bei. Auch sie mistete ich und steckte den Bereich wieder zurück. Nur noch zwei Gruppen an Pferden mussten versorgt werden, bevor es mit dem Auto in die Stadt ging.
      Colour Paint, Nachtschwärmer und Alvari waren nach schnellen zehn Minuten glücklich und auch im letzten Stall beeilte ich mich voran zu kommen.
      Hier brauchte ich allerdings am längsten, denn Kabaal, die kleine Fraena v. Hulshof, Mahamadou, Glamour's Rubina, Happy Steffi und Shari brauchten ein wenig mehr Aufmerksamkeit.
      Nun mussten ein paar Besorgungen gemacht werden, Papiere weg geschickt und noch nötige Dinge eingekauft werden.
    • Zasa
      Kurzer Pflegebreicht für alle Pferde

      *brrr* Trotz Sonne wurde dieser Tag mit klappernden Zähnen begonnen. Keine 10 Grad waren es die Nacht gewesen, sodass ich meinen Kaffee schnell schlürfte um mich ein wenig aufzuwärmen und Motivation zu schöpfen. Nun machte ich das Kind fertig, ja es gab Nachwuchs in Luggala. Die kleine, Nora, hatte einen guten Tag, sodass ich sie ohne Bedenken in die Obhut von einer Freundin geben konnte. Sie kam täglich, damit ich wenigstens ein wenig für meine Pferde da sein konnte..außerdem hatte sie meine Pferde während meiner Schwangerschaft geritten. Im ersten Offenstall begrüßten mich lautstark Thorin und All Pride. Die beiden Jung warteten auf ihren Hafersnack. Nach dem Füttern, mistete ich schnell ab und streute neues Stroh über. Ich kontrollierte auch die Tränke ehe es in den nächsten Offenstall zu Caplin v. Hoel, Calle Cool und Appolinaris ging. Die drei Barocken Hengste genossen ein paar Streicheleinheiten. Auch hier mistete ich und gab den Burschen noch frisches Heu. Da alle derzeit pausierten, gibt es immer nur am Abend Kraftfutter. Nun warteten Colour Paint, Nachtschwärmer, und Alvari auf ihr Frühstück. Das selbe Spiel, jedoch putzte ich Cloud schnell über um ihn später schneller fertig machen zu können. Die Stuten Kabaal, Fraena v. Hulshof, Mahamadou, Glamours Rubina, Happi Steffi und Shari. Hier dauerte es am längsten, ehe alle an ihrem Platz waren und gemächlich fraßen. Nur klein Fräni holte sich noch ein paar extra Möhren bei mir ab, indem sie mächtig nervte. Nach dem misten rief auch schon meine Freundin an. Das Kind rufte.
    • Sissicat
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      Der kalte Wind der Highlands blies mir an dem heutigem Morgen ungehindert in mein Gesicht, während ich meine Werkzeuge in meinen Truck hievte. Ich hatte wieder einen Großauftrag, bei den Ställen von Luggala. Acht Pferde sollte ich an diesem Tag behandeln, weshalb ich schon ein paar Tassen Kaffee intus hatte, ich wollte ja nicht während des Auftrags müde werden, so stieg ich nun in meinen kleinen Truck und fuhr auch schon los. Nach kurzer Zeit war ich auch schon bei dem Gestüt angekommen, wo die Besitzerin Zasa Levy bereits auf mich wartete. Wir begrüßten uns freundlich und ich begann mein Werkzeug aufzubauen. Als dies getan war, führte Zasa auch schon meine erste Patientin zu mir, die Achal Tekkiner Stute Kabaal. Die Stute machte einen freundlichen Eindruck und da ich bei allen acht Pferden heute nur ausschneiden und raspeln musste, hoffte ich das der Auftrag nicht zu lange dauern würde. Bei der braunen Achal Tekkiner Stute trügte jedoch der erste Eindruck einwenig, still da zu stehen und Hufe zu geben schien der kleinen Diva zu langweilig, sie wollte beschäftigt werden und nicht nur dastehen. Immerwieder stupste die Stute mich an während ich meine Arbeit tat oder entriss mir ihren Huf, jedoch legte sich dies als Zasa anfing die Stute hinter ihren Ohren zu kraulen. Kabaal war dann auch schon fertig und Zasa tauschte die junge Stute mit dem Suffolk Punch Hengst Angus aus. Wie von Kaltblütern erwartet schien der große Hengst die Ruhe in Pferdeform zu sein, brav tat er was ich von ihm verlangte und hielt die ganze Zeit überstill, hin und wieder bekam ich zwar das Gewicht eines Kaltblütes zu spüren, da er genau das gerade von mir gehalten Huf am meisten belastete. Trotzdem war ich schnell mit Angus Hufe fertig und Zasa brachte auch schon den nächsten Patienten. Dieser stellte sich als Freisenhengst Calle Cool heraus. Jung und dynamisch trabte der Hengst neben Zasa her und musterte mich neugierig. Auch er wollte nicht wirklich ruhig stehen - lag wohl daran das dies so langweilig war - aber lies sich von Zasa dazu überreden wenigsten die kurze Zeit die ich brauchen würde um seine Hufe zu behandeln stehen zu bleiben. Nachdem auch Calle Cool fertig war kam der zweite Friesenhengst an dem heutigen Tag zu mir, sein Name war Caplin van Hoel. Was mir bei diesem Rappen sofort auffiel war die Friesen untypischen blauen Augen, die sofort herausstachen. Sein Charakter ähnelte dem von Calle Cool sehr viel wodurch wir bereits wussten wie wir ihn "ruhig stellen" konnten. So waren auch die Hufe dieses Hengstes schnell fertig ausgeschnitten und geraspelt wodurch Zasa schon die nächste Patientin holen konnte. Meine nächste Patientin war die Araber Stute Nora. Bei der Stute mit der besonderen Zeichnung ging das ausschneiden sehr schnell und auch das raspeln war überraschend schnell erledigt. "Brave.",meinte ich lächelnd und tätschelte ihren Hals, dann wurde sie auch wieder gegen den Hannoveraner Hengst Colour Paint ausgewechselt. Der große Hengst hielt die ganze Zeit über ruhig und schien keinerlei Probleme mit meiner Arbeit zu haben, wie auch zuvor war meine Arbeit bei dem Fuchsfarbenem Pferd schnell erledigt und er bekam von mir eine stolze Streicheleinheit. Dannach kam mein vorletzter Patient, der riesige Hannoveraner Hengst Weltgiri. Dieser Fuchs jedoch wirkte etwas ängstlich als er mich sah, schien sich aber nach einer kurzen Streicheleinheit beruhigt zu haben und hielt brav still. Zasa musste den Hengst zwar immerwieder einmal überzeugen das alles gut aber dennoch war Weltgiri schnell fertig und konnte zurück in seine Box. Müde streckte ich mich nun und wartete auf meinen letzten Auftrag, nach kurzer Zeit kam Zasa aber auch schon zurück mit der fuchsfarbenen Stute Glamour's Rubina. Neugierig streckte mir die New Forest Pony Stute ihre Nüstern entgegen und wieherte freundlich. "Ach bist du süß.",lachte ich und tätschelte ihren Hals. Ihre Hufe gab die Stute mir ohne langes zögern und hielt auch die ganze Zeit über still. So war ich wirklich überraschend schnell mit allem fertig und konnte nach dem kurzem geschäftlichen Gespräch mit Zasa auch schon nachhause fahren.
      4122 Zeichen | Sissicat
    • Zasa
      Kurzer Pflegebericht für alle Pferde

      Die Sonne schien, es wird endlich Frühling in Luggala! Umso motivierter kroch ich aus dem Bett um nach einem schnellem Frühstück mit Kaffee zu den Pferden zu gehen. Meine Tochter bepackt, ging es zuerst in den Offenstall 2 zu Caplin van Hoel, Calle Cool und Appolinaris. Erst gab es Hafer, dann in den Paddocks Heu und danach folgte das Misten des Stalls. Mit genug Übung ging das recht flott. Im Offenstall 3 begrüsten mich Colour Paint, Weltgiri, Angus und Tiramisu. Eine bunte Mischung, von Voll- bis Kaltblut, aber alle verstanden sich. Hier ebenfalls gab es zuerst Hafer, dann heu und darauf folgte das misten. Im nächsten Offenstall standen Kabaal und Glamour's Rubina. Wie zuvor arbeitete ich alles ab und putzte die dreckige Tekkenstute einmal grob über. Im großen und letzten Offenstall standen die Araberstuten Nora, Cardic, Rubina und Le Petit. Ebenfalls wie zuvor machte ich den Stall fertig, allerding checkte ich hier alle Stuten über, da sie dieses Jahr ihr erstes Fohlen erwarten sollten.
      Nach einem entspannten vormittag, ging es erstmal zum Mittag zurück ins Haus, wer weiß was der Abend so bringt.
    • Zasa
      Schneller Besuch bei den Pferden

      Erst ging es kurz in den Offenstall. Ich fütterte Nora, Rubina, La Petit, Cardiac und Tiramisu. Weiter ging es mit Calle Cool, Caplin van Hoel, Weltgiri und Colour Paint. Nach dem Misten und putzen der dreckigsten Vierbeiner, ging es nun zu den Ponys Niffler und Benji. Danach besuchte ich noch Anguus und Kabaal. Bevor ich meinen Rundgang beendete, brachte ich alle auf ihre Weiden.
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  • Album:
    ~Gnadenbrotpferde~
    Hochgeladen von:
    Zasa
    Datum:
    10 Juni 2017
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    EXIF Data

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    Name: Glamor's Rubina
    Geboren: Juni 2012
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    Rasse: New Forest Pony
    Stockmaß: 1,45m
    Farbe: Fuchs
    ee|aa
    Geschlecht: Stute
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    A. d.: Unknow
    Unknow x Unknow
    V.d.: Unknow
    Unknow x Unknow
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    Geschichte:

    folgt.

    Charakter:

    Rubina ist eine sehr lebhafte Stute, die auch schnell mal übermütig werden kann und gerne mal etwas über das Ziel hinaus schießt. Daher muss man immer gut aufpassen was sie tut, denn durch ihre Neugierige kann sich schnell der Übermut steigern und sie kommt auf dumme Gedanken. Im allgemeinen ist sie aber sehr lieb und freundlich und man kann ihr nicht Böse sein.
    Rubi ist ein wunderschönes NF-Pony mit dem typischen Knuddelgesicht. Ihre Statue ist sportlich und dennoch rundlich.

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    Ausbildungsstand & Erfolge:
    Sie befindet noch in der dressurlichen Grundausbildung.

    Dressur: A | Springen: E | Distanz: E | Military: E | Rennen: E | Western: E | Fahren: A

    275. Fahrtunier
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