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Ginnies Casanova

Ginnies Casanova
sweetvelvetrose, 9 Juli 2019
Wolfszeit gefällt das.
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      Casanova zieht ein


      4 Stunden Fahrt ich war geschafft und doch war ich glücklich daheim zusein und der kleine Hinten im Hänger vermutlich auch.
      Er hatte alles klag los übersich er gehen lassen das einpacken in reisegamaschen und auch die dünne Decke.
      Jetzt stand ich vor der Hänger klappe und hörte ein typisches Shetty wiehren schmutzelnd machte ich die Klappe auf und holte den kleinen Mann raus entkleidete ihn und ließ ihn dann erst mal auf die kleine speziell für ihn engmaschig umzäunte Koppel rauf, laut vor besitzerin war er angeweidet deswegen konnte ich ihn ohne bedenken 15 -20 Min dort laufen und graßen lassen vorsichts halber hatte ich das stück wiese gemäht. Später wenn ich die Restlichen Hengstkoppeln Shetty sicher umzäunt hatte würde auch zu dne großen mit auf die Weide dürfen, vorrausgesetzt sie würden den zwerg nicht moppen irgendwie hatte ich das gefühl es würde nicht bei einem Pony bleiben nun ja das stimmte ja auch ein Tinker tierchen sollte auch noch einziehen aber erst musste ich die zum verkaufstehenden Pferde verkaufen.
      ich beobachtet Casa ein weile und hatte zum glück meine Kamera dabei, denn der kleien Ponyhengst zeigte Gangarten wie ein großer.
      *knips*
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      Mit wasser war er auch versorgt so ging ich erst mal rein und stellte mich unter die belebende Dusche.


      Frühling


      Die Sonne schiehn und es war warm Vöglein zwitscherten und man spürte einfach das Frühling war. Ich schlenderte über den Hof und überlegt mit wem ich heute was machen könnte der jnge Hengst Ironic stand auf dem Paddock und schaute mich spitzbübich an er würde Bald in sein neues Zuhause um Ziehen wo er seiner rasse gerecht trainiert und ausgebildet wird hier unter den Arabern würde er auf dauer nicht glücklich werden wobei er ja einen Narren an Casanova gefressen hat dieser stand zur Zeit auf der gemähten Apfel weide bzw ehere Garten aber genau Richtig für den kleinen Kerl er hatte aktuell gesellschaft von noch einem Shetty Hengst dieser kam mit einer Stute zusammen auf den Hof die stute stand jetztz mit Magical meinem neuen tinker auf der Mittleren weide zum eingewöhnen die Araber Stuten waren alle saamt auf der großen sommer weide mit Unterstand die Mädels würde ich aktuell nicht stören esseiden eine der Ladys soll gedeckt werden doch aktuell war die nachfrage nach Arabern sehr gering wie überhaupt nach Fohlen, somit haten die Stuten erstmal Pause.
      Die Hengste standen in 2 Gruppen auf den Kppeln da esi n der ganz großen Gruppe häufig zu Keilereien kam musste ich sei aufteilen so war aber aktuell Ruhe Duke stand mit Ashqar und Amor und dne beiden JungHengsten Bahar und Shamal zusammen.
      Ich entschied mich meinen geliebten Hengst Duke zu holen und auszureiten das Wetter war einfach zu verlockend vielleicht nehm ich Amor als Handpferd mit ? oder Bahar ja Bahar würde es werden ich holte beide von der mittleren Koppel und stellte sie am Putzplatz ab. Nach einer Hlben studne hatte ich beide geputzt Duke gesattelt udn getrenst und Bahar auch die Trense an geszogen seit langem würde der Junge Hengst mal wieder rauskommen da war mir nur das Halfter dann doch zu unsicher.
      ich sitieg auf und Ritt los in Richtung kleinem Gebirege dort gab es eine leicht ansteigende galopp strecke dort wurde ich sicher mal galoppieren können ohne das Beide in Raserei verfallen.
      nach gut 2 Stunden kam ich mit zwei geschwitzen aber Glücklichen Pferden wieder zurück duschte beide ab und entlies sie wieder auf die Koppel Wo sie erst mal Lustig rum Bockten udn sich im Sand wälzten.
      für heute war ich jetzt erst mal fertig die Stall PFlege machte heute der Simon bzw er war schon fertig morgen würden wir einen Heuballen bei den Stuten vorbei Bringen.
      Über die webcam kontoleierte ich ob es allen gut ging und schloss dann das reiter stübchen ab und ging ins Haus die Hunde brauchten noch ihr fressen.
      udn ich hatte mitlerweile auch Hunger.

      Pflege für alle



      So, jetzt müssten wir eigentlich gleich da sein!“, sagte ich fröhlich zu meinen vier Mitarbeitern, die mit mir in meinem Auto saßen. Wir waren gerade auf dem Weg zum Gestüt Fearie Hills von Sweetvelvetrose. Diese hatte für heute jemanden gesucht, der sich um ihre 38 Pferde kümmerte und ich war der Meinung, dass uns etwas Arbeit mit fremden Tieren auf keinen Fall schaden würde.
      Ich bog in die Zufahrt ein und stellte das Auto ab. Ich war schon ein paar mal hier gewesen, da ich Sweet schon des Öfteren Pferde abgekauft und auch eines verkauft hatte. Kaum waren wir alle ausgestiegen, kam uns die Gestütsleiterin auch schon entgegen und begrüßte uns herzlich.
      „Ich muss leider auch schon weg, ich hoffe ihr findet euch trotzdem zurecht? Du warst ja schon hier, denkst du das geht so?“, fragte Sweet mich. „Klar, das schaffen wir auf jeden Fall! Bis du wieder hier bist, ist alles erledigt!“, versprach ich ihr lächelnd und führte meine kleine Truppe dann auch sofort in den Stall. Es war erst früher morgen, doch da die Pferde ihr Frühstück bereits beendet hatten, begannen wir sofort damit, sie auf die Koppeln zu bringen. Sweet hatte uns netterweise einen Plan da gelassen, damit wir alles richtig machten. Ich bewunderte Sweet`s Tiere, während meine Lieblingsmitarbeiterin Meg erwartungsgemäß bei Barakah al Sanaa hängen blieb. Die junge Stute stammte aus meiner Zucht und Meg war es nicht ganz leichtgefallen, sie gehen zu lassen. „Meg, schau mal hier! Ihre erste Tochter!“, rief ich die junge Frau zu mir, als ich vor der Box einer wunderhübschen Araberstute namens Baraija ankam. Das Stütchen hatte Barakah`s Fellfarbe geerbt und besaß ein ausgezeichnetes Exterieur. Auch Meg war hin und weg von der Süßen.
      Nachdem wir alle Pferde aus dem Stall raus hatten, begannen wir mit dem Ausmisten der Boxen. Zu Hause übernahmen das immer meine Arbeitsreiter und Stallburschen, doch hier legte ich natürlich selbst mit Hand an. Immerhin hatte ich hier und heute Gott sei Dank einmal keinen Bürokram zu erledigen. Wir waren ein absolut eingespieltes Team und kamen daher sehr gut voran. Schließlich hatten wir alle Boxen ausgemistet, frisch eingestreut, Heu hineingeworfen und die Tränken kontrolliert. Ich holte flott die Kühltasche aus meinem Auto und wir schlenderten zu einer Wiese bei den Koppeln, um dort Pause zu machen. Ich tischte Sandwiches, Obstsalat und Eistee auf und es dauerte nicht lange, bis sich Samuel und Donald um das letzte Schinkenbrötchen stritten. Meg und ich rollten nur mit den Augen, während der stille Brian keine Miene verzog. Er hielt sich aus dem Gehabe der anderen Jungs meist raus, was vielleicht auch ganz gut so war. Nachdem Donald und Samuel ihren „Ich-habe-aber-mehr-gemistet-Streit“ um das Brötchen endlich beendet hatten, packten wir zusammen und kehrten in den Stall zurück, um nun mit den Pferden zu arbeiten.
      Nach einem längeren Blick auf die Trainingspläne hatte ich mich entschieden: Wir würden zuerst einmal mit den Hengsten beginnen – dazu zählten White Boy und Asfari Sharin, die beide im Verkaufsstall standen. „Samuel, Donald? Ihr schnappt euch Slushund Kajano. Letzterer ist wohl ein absoluter Westerncrack, deshalb reitest du ihn, Donald. Ihr geht mit den beiden einfach ein bisschen auf den Platz. Meg, Brian und ich schnappen uns die Shettys Ginnies Casanova und Erutan Wishes, sowie das Hengstfohlen Ironic und machen in der Halle ein bisschen Bodenarbeit. Sind alle damit einverstanden?“, ratterte ich den ersten Teil meines Plans herunter. Alle nickten und so machten wir uns wieder auf zu den Koppeln, damit jeder das ihm zugeteilte Pferd holen konnte. Am Putzplatz trafen wir uns alle wieder und machten die Pferde in aller Ruhe fertig. Brian, der sich um Erutan Wishes kümmerte, stöhnte angesichts der langen, dicken Mähne des Ponies. Aber auch Meg hatte mit Casanova`s dickem Fell gut zu tun, während ich mit dem Hannoveraner Ironic vergleichsweise schnell fertig war. So zogen die beiden Jungs mit den Criollos in etwa zeitgleich mit uns los – Donald im Westernsattel, Samuel in gewohnter Dressurmanier. Wir anderen schlugen dagegen den Weg zur Halle ein. Ich war ganz begeistert von dem Hengstchen an meiner Seite. Ironic blieb brav neben mir und war sehr folgsam. Meg musste da mit Casanova schon ein wenig mehr verhandeln und Brian brauchte eine ganze Weile, bis Erutan an seiner Seite ein wenig zugänglicher wurde. Alles in allem verlief das Training aber sehr gut und so trafen wir eine halbe Stunde später wieder mit den beiden Jungs zusammen. Donald war völlig hin und weg von dem hübschen bunten Criollohengst, während Samuel ein wenig geschafft aussah. „Slush hat es mir anfangs ganz schön schwer gemacht, der kleine Sturkopf hat mich wirklich getestet bis aufs Blut. Aber danach ist er dann wirklich schön gelaufen!“, berichtete er. Wir versorgten die fünf Pferde und entließen sie anschließend wieder auf die Koppeln.
      „Okay meine Lieben, weiter geht’s. Ich dachte wir machen einen kurzen Ausritt mit den nächsten fünf Hengsten. Donald nimmt Duke of Darkness, ich selbst werde Tiramisu reiten, Samuel bekommt Bintu Al-Bahri, Meg Ashqar – wegen der Größe und Brian, du holst dir TC Amor Casdove. Bis auf Duke und Amor könnt ihr euch die Reitweise aussuchen, die beiden werden Western geritten.“
      Wieder kamen wir alle am Putzplatz zusammen, säuberten und sattelten die wunderschönen Hengste und schwangen uns anschließend in die Sättel. Ich hatte mich für Tiramisu entschieden, da der Hengst wohl sehr unsicher wurde, wenn man beim Reiten einen klitzekleinen Fehler machte. Meine Mitarbeiter waren zwar alle ausgezeichnete Reiter, doch ich hatte nun einmal die meiste Erfahrung – und das auch mit schwierigen Pferden. Wir verließen den Hof im gemütlichen Schritt und genossen die warme Maisonne auf unseren Rücken. Die Pferde schritten eifrig aus und überzeugten uns alle von ihrem ausgeprägten Arabertemperament. Als wir auf einem recht breiten, ebenen Weg angelangten, gab ich das Zeichen für den Galopp und wir preschten den Weg entlang. Zu meiner Freude ließ Tiramisu trotz seiner anfänglichen Unsicherheit wunderbar reiten und auch auf den Gesichtern der anderen lag ein zufriedenes Lächeln, als wir auf den Hof zurückkehrten. Wir sattelten die Hengste ab und entließen sie wieder auf ihre Koppeln.
      „Auf in die nächste Runde! Danach machen wir dann kurz Pause. Donald du holst dir bitte Shamal und Meg, du nimmst Bahar. Mit den beiden Halbstarken könntet ihr ein wenig spazieren gehen, wenn ihr wollt. Brian schnappt sich Khadir, Samuel du dirAsfari Sharin und ich selbst werde Arsil nehmen. Für die drei hübschen steht heute Dressurtraining an.“, wies ich meine Mitarbeiter an. Es war nicht ganz einfach, das Training so vieler unbekannter Pferde zu koordinieren, doch bisher lagen wir sehr gut im Zeitplan. „Ach, nur damit sich niemand wundert: Ich habe White Boy nicht vergessen, den nehmen wir dann nach der Pause noch dazu.“ Während ich Arsil`s fuchsfarbenes Fell bürstete, überlegte ich mir schon einmal, was wir schönes mit den Stuten anstellen könnten. Wahrscheinlich würde sich der Plan so ziemlich wiederholen, aber nach einer kurzen Pause sollte das machbar sein. Als der wunderschöne Araberhengst glänzte, legte ich ihm die Dressurausrüstung an und schlenderte mit den beiden anderen zum Platz. Dort stellten wir die Hengste auf der Mittellinie auf, gurteten nach und schwangen uns auf die Rücken der Pferde. Während Samuel erst ein wenig um das Vertrauen des jungen Schimmels Asfari kämpfen musste, kam ich mit Arsil sehr gut zurecht. Der schöne Araber arbeitete sehr gut mit und reagierte auf jede noch so kleine Hilfe wunderbar. Auch Brian kam mit Khadir ausgezeichnet zurecht und wir beendeten die Dressurstunde mit einer kleinen, schnell improvisierten Quadrille. Als wir die drei Hengste gerade zurück auf die Weide brachten, kamen uns Meg und Donald mit Shamal und Bahar entgegen. Beide waren ganz begeistert von den Junghengsten. Shamal war zwar laut Donald sehr aufgedreht gewesen, doch Bahar`s Ruhe hatte sich zu einem guten Teil auf den anderen Hengst übertragen, sodass die vier einen netten Spaziergang gehabt hatten.
      Die anderen setzten sich nun schon einmal an die Stutenkoppeln, während ich die nächste Ladung Sandwiches holte. Die hatten wir uns nach der Arbeit nämlich redlich verdient. Inzwischen war es früher Nachmittag und wir lagen immer noch sehr gut im Zeitplan. „So, ihr Süßen“- ich ignorierte gekonnt, dass Donald, Samuel und Brian bei dieser Anrede die Gesichter verzogen – „lasst uns weiter machen. Wir starten mit einem Ausritt, dann kommt ein weiteres Dressurtraining, noch ein Ausritt, ein bisschen Freispringen und Bodenarbeit. Damit wären wir dann durch für heute. Aber jetzt mal von Anfang an: Meg, du darfst Baraija reiten, ich nehme Badriyah. Donald bekommt Teasie, Samuel Cardiac und Brian Saddy. Auf geht’s!“
      Ca. zwanzig Minuten später hatten wir das Gestüt auf dem Rücken der fünf Stuten wieder verlassen. Ich saß auf der Tochter von meinem preisgekrönten Araberhengst Khamar al Sanaa und war hin und weg von der wunderschönen Badriyah. Auch Meg strahlte auf Barakah`s Tochter mit der Sonne um die Wette und so hingen wir beide völlig unseren Gedanken nach und blendeten das Geplapper der Jungs einfach aus. Zumindest solange, bis Donald lauthals neben mir quengelte, er und Teasie wollten jetzt endlich galoppieren, dieses ewige Schrittreiten sei doch viel zu langweilig. Also nahmen wir alle die Zügel auf und ließen die Pferde angaloppieren. Donald und Samuel lieferten sich auf dem ebenen Weg ein kleines Rennen, während wir anderen einfach die schärfere Gangart genossen. Die Pferde waren zwar alle recht temperamentvoll, ließen sich dabei aber gut händeln, so dass auch dieser Ausritt wirklich schön endete. Als die fünf Stuten wieder auf ihrer Weide waren, schnappten wir unsZanyah, Rubina, Famiah, Hestia und Fada Fid. Donald murrte ein wenig, da er sehr viel lieber Western als Dressur ritt, aber da musste er jetzt eben durch. Ich wusste ja, dass er es konnte. Meg durfte die wunderschöne Famiah reiten, die früher einmal einer guten Freundin von mir gehört hatte, während ich Donald auf Fada Fid setzte. Samuel bekam Rubina und Brian Hestia, also blieb für mich die hübsche Schimmelstute Zanyah übrig. Sie sah meiner geliebten Little Miss Sunshine wirklich sehr ähnlich und ich war gespannt, ob sie sich auch charakterlich ähnelten. Wir putzten die hübschen Damen und machten sie anschließend fertig fürs Training. Dann zockelten wir mit ihnen zum Reitplatz und begannen mit der Arbeit. Soweit ich das von Zanyah`s Rücken aus beurteilen konnte, arbeiteten alle fünf Stuten sehr gut mit und meine Leute kamen gut mit ihnen zurecht. Wir beendeten das Training mit einer kleinen Schrittrunde um den Hof, damit die Pferde abkühlten und entließen auch sie wieder auf die Koppel.
      Als nächstes stand der dritte und letzte Ausritt dieses Tages an. Ich teilte Donald das Quarter Horse Jade zu, Brian bekam die Criollostute Keep the Faith, Meg die Irish Tinker Dame Magical Touch, Samuel Caresse und ich selbst übernahm deren TochterGirlie, ebenfalls zwei hübsche Criollostuten.
      Wir machten die Tiere fertig und schwangen uns in die Westernsättel. Diesmal schlugen wir einen anderen Weg ein, der uns in den Wald führte. Diesmal waren wir sowieso mit einer ein wenig ruhigeren Fraktion unterwegs, sodass wir es bei einem gemütlichen Schrittausritt beließen. Immerhin hatten wir nun doch schon einen recht anstrengenden Tag hinter uns und waren ja noch nicht fertig für heute. Wieder auf dem Hof angekommen, sattelten wir die Stuten ab, versorgten sie und schnappten uns die nächsten fünf Pferde. Nun stand wieder Bodenarbeit auf dem Programm und ich teilte als erstes Brian den Hengst White Boy zu. Die beiden sollten in die Halle gehen, während wir anderen mit den Stuten auf dem Platz trainieren würden. Ich selbst übernahm das Hannoveranerfohlen Cassidy, Meg bekam Tiara Al-Bahri, Samuel Best look for my Weekend und Donald die Shettystute My Hope Nymeria. Brian ließ uns den Vortritt und kümmerte sich erst um White Boy, als wir den Putzplatz verlassen hatten. Ich wollte mit fremden Pferden kein Risiko eingehen, deshalb hatte ich diese Trennung vorgenommen. Wir anderen betraten mit den Stuten den Platz, machten ein wenig Führtraining, übten Seitengänge, richteten die Pferde rückwärts und übten zuletzt das Freilaufen. Nur Cassidy bekam natürlich den Schongang, da das Stutfohlen in ihrer Ausbildung selbstverständlich noch nicht so weit war, wie die anderen vier Stuten.
      Als wir später wieder mit Brian zusammentrafen, verteilte ich die letzten drei Pferde. Inzwischen war es auch Abend geworden, es wurde somit Zeit, die Pferde in den Stall zurückzuholen. „Okay, wir werden jetzt ein kleines Freispringen zum Abschluss veranstalten. Dazu nimmt Samuel bitte Shády, Brian bekommt Farasha und ich selbst nehme Barakah al Sanaa. Meg, Donald ihr kümmert euch bitte schon einmal darum, dass die Pferde in ihre Boxen kommen. Wenn ihr schnell genug seid, könntet ihr auch schon mit der Abendfütterung beginnen. Meg machte ein langes Gesicht, doch ich brauchte Leute, die sich mit dem Springtraining auskannten und Meg war nun einmal Rennreiterin. Mit Springen hatte sie wirklich überhaupt nichts am Hut. Wir holten die drei besagten Pferde von der Koppel, putzten sie und schützten ihre Beine mit Gamaschen und Streichkappen. Eine kleine Springgasse hatte ich in der Halle bereits aufgebaut, sodass wir die Pferde zuvor nur noch aufwärmen mussten. Ich war wirklich froh zu sehen, dass Barakah sich hier so gut eingelebt hatte. Die Stute ging mit gewohntem Ehrgeiz ans Springen heran und auch Shády und Farasha machten ihre Sache sehr gut. Letztere war die Mutter von meinem Araberhengst Wüstentänzer, daher kannte ich auch sie bereits. Wir ließen die drei Stuten ein paar Mal über verschiedene Höhen springen, dann führten wir sie trocken und brachten sie anschließend in ihre Boxen. Im Stall herrschte ein ganz schöner Tumult, da Meg und Donald tatsächlich bereits mit der Abendfütterung begonnen hatten.
      Als schließlich jedes Pferdchen seine Ration im Trog hatte, legte sich die uns gut bekannte, wohltuende Stille über den Stall, in der nur das zufriedene Kauen der Pferde zu hören war. Wir drehten eine letzte Runde durch den Stall und machten uns dann nach diesem langen Tag auf den Heimweg.
      14 Mai 2016
    • sweetvelvetrose
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      Die Einkehr in ein neues Heim



      Hi ich bin Nancy Wizzard , ich bin jung und voller taten Drang

      Meine Eltern sind beide super Verdiener und ermöglichen es mir mit einem großen Startkapital meinen Traum von einer eigenen Zucht zu verwirklichen

      Ich habe mich den Warmblütern verschrieben doch einen gute Freundin von mir die Jani Redinsch musste leider auf Grund ihrer Drillings Geburt alle Pferde abgeben ein Paar werde ich bei mir behalten allen Voran ihr geliebter Duke er wird bei mir die Hengste in Schach alten und Magical Touch die Tinker Stute wird das Start Tier für meine Freizeitpony Tinker Zucht.

      Aktuell Wächst meine kleine Herde um jeden Tag etwas mehr angefangen hat es mit Incendio dann folgte recht schnell die nicht einfache Schimmel Stute Lamira und auch von Cassidy der Jung Stute von Jani erhoffte ich mir Einigens hatte sie doch einen berühmten Vater den Icebreaker der leider Tragisch ums Leben kam.

      Meinen neueste Errungenschaft war Imaginary der große dunkel Schimmel Hengst hatte viel Potnezial und schicke Gänge aber die Sprung Kraft war genial so würde ich ihn auf jedenfalls im Springen Fördern.

      Neelix der Pony Hengst steht aktuell als Gast Pferd einer Freundin in unserem Verband und das Shetty Casanova leistet ihm Gesellschaft.

      Neben den Pferden gehört noch jede Menge Personal und Freunde zu mir und meinem noch kleinen Hof.

      Lee Freeman jüngerer Bruder von Tom Freigeist etwas abgedreht aber ein ehrlicher Mensch hat einen Hang zu Drogen aller Art. Hilft im Stall. (19 Jahre führt sich aber zum Teil auf wie 16)

      Tom Freeman um 7 Jahre älterer Bruder von Lee er ist der Ruhe Pol auf dem Hof und kümmert sich um die Finanzen. Wohnen beide in getrennten Wohnungen auf dem Hof Leitet die Springstunden ( 26)

      May Lieb Trainerin und Reitlehrerin etwas Ruppig in ihrer Art aber meist am Lachen wenn sie dies mal nicht tut sollte man sie besser meiden. Seit 17 Jahren Glücklich mit Sven Lieb verheiratet hat 2 nun erwachsene Kinder. (geschätzt sie will es nie zugeben 45)

      Biene Hampton eigentlich aus Deutschland stammend heiratet früh einen Mike Hampton leider ergab das Schicksal ein anderes er ging ihr fremd und sie ließ sich scheiden seitdem ist sie sehr esoterisch angehaucht und macht einen Ausbildung zur Geistheilerin oder dem waren Titel Heilpraktikerin sowohl für Mensch als auch für Tier. 32 Jahre Sie wohnt im Nachbardorf hat hier aber auch ein eigenes Gästezimmer und vermutlich zukünftig auch ihre Praxis auf dem Hof (vorausgesetzte sie schafft die Ausbildung)

      Sergej aushilfst Kraft aus Polen ist immer ein halbes Jahr da und wechselt sich dann mit Paolo ab der dann für ein halbes Jahr tat Kräftig im Stall für Ordnung sorgt, können das wichtigste in Deutsch leben in den kleinen Mietwohnungen am Hengst Stall.


      So viel dazu heute würde ich endlich zum Reiten kommen nach den der Hof hergerichtet war und die Zäune neu aufgestellt die Dächer neu gedeckt und die Plätze und die Reit Halle neuen Sand erhalten haben.

      Ich holte heute zuerst die Tinkerstute raus und würde mit ihr einen Runde die neue Umgebung erkunden.

      Gesagt getan die kleinen war schnell fertig gemacht und gestattet und dann ging es los erst lange grade dann Berg rauf oben angekommen konnte ich einen unheimlich schönen Blick auf meinem Hof werfen – ja das war meiner und würde hoffentlich bald bis über die vielen Berge hier bekannt und geschätzt sein.

      Nach einer guten Stunde war ich wieder Zurück machte die Isabellstute fertig und stellte sie zu den andern auf die Herbstweide.
      21 Okt. 2016


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      Ein neues Pferd zieht ein


      Nebel hing über den Wisen udn bergen von Echo Forest wie so oft die Tage, ob er heute sich verzeihen würde war fraglich.
      Nachdenklich und im gedanken verzunken stand ich da udn Blickte ins leere im Stall herschte das übliche treiben Biene klappterte mit Holzbrttern in ihrer Praxis rum, ja sie hatte die Ausbildung geschafft udn ein partyy würde es noch geben aber sei wollte so schnell wie mögliche ihre Praxis eröffnen und war nun auch schon arg spät dran 2 Tage bleiben ihr noch bis zur eröffnung ihrer Heilpraxis für PFerde und Kleintiere, ich würde ihr für härtere Fälle dann auch eine box zur verfühgung stellen zumidnest war so der Plan.
      4 Boxen waren noch leer eien davon würde sich heute füllen, Tom gesellte sich grade zu mir " Na auf was wartest du " oh je ich hatte ihm vergessen zu sagen das heute eine neue Stute kam doch mehr als ihn geschockt anschauen konnte ich nicht denn mein handy klingelte udn ich ging eillens ran " Nacy Wizzard " kurze pause " ja ok ja kein Problem gegen Mittag dann ? " wirder pause " ja vielen Dank auf wiederhören" ich drehte mich wieder5 zu Tom um " Die Handwerker für Bene kommen leider erst heute Mittag, da wird sie nicht grade begeistert sein* kurze Pause" ich warte übrigens auf ein neues Pferd , sie ist eine schimmel Stute Trakhener udn super zu reiten Sprungkraft udn schnelligkeit ich dneke sie köntne sich gut wie Image im Vielleseitigkeits Sport beweißen denn nervenstark ist sie auch " Tom nickte nur udn lächelte leicht , das war zustimmung genug und ich war erleichtert denn normalerweiße sollte ich solche käufe mit meinem Team absprechen.
      Ein Poltern kündigteden Transporter ab der über den Platz ffuhr und an der Reithalle an hielt.
      Eien Junge Frau stieg aus und begrüßte mich. ich eilte zu ihr schüttelte freudig ihre Hand und ging dann mit ihr an das andere ende des Transporters sie hatte nichtn ur die Schimmel stute dabei sondern noch 3 weitere Pferde die mich alle Neugierig anschauten als ich ein trat lachen meitne sie " ihr bleibt alle fdrin nur Wave geht, mit dne andren bin ich auf dem weg zu einigene Tunieren " ich wünsche ihr viel Glück udn führte Wave raus auf den feuchten Hof udn führte sie zur kleinen Reithalle hier soltle sie erst einmal die angestaute energie der Langen fahrt ab reagieren vor der Halle nahm ich ihr die blaue Dencke ab udn entließ sie in die Hallo wo sie aufgeregt schaubend udn schweifschalgend erstm al umher trabgte dann Galoppierte sehr eindrucksvoll zeigte das diese Rasse gern mit Arabern verjüngt wird. ich verabschidete mich von der Ehemaligen besitzerin udn beobachtet weiter die 8 Jährige Stute wie sie da in der Halle rum buckelte udn sich austobte.
      Nach einer weile stellte ich fest das sie noch jemand beobachte es war Tom der an die bande gelehnt ihr zu sha und die Stirn runtzele ich seuftze udn ging zu ihm hinter " na wwas meinst du ? " Tom blickte mich an " Der flecke an ihrem Bauch der könnte sich vereerben udn sie passtt von der Rasse nicht esseidenn du holst dir ncoch einen Thrakner Hengst " " Das war der paln " sagte ich leiße " und ja der Flecke den macht sie aber auch grade einzigartig udn einzigartigkeite ist gefragt udn jeder weiß dass sich dieser sabino fleck nicht vererben muss aber kann " ich finde sie klasse und sie wird unsere Zucht auf irgendeine weiße breichern " sagte ich lachend " und sie muss geschoren werden so können wir nicht mit ihr traineiren sie ist ja jetzt schon nass geschwitzt !" sagte Tom " ja das stimmt ich wollte morgen Eh auch die andren Scheren Incendio aht auf einmal wolle geschoben ohne ende " trotz eindecken rechtzeitg dachte ich bei mir hoffentlich würde der winter nicht so eisig werden.
      " Wir sollten Cassidy kurz dazu stellen das es keien gekeife im Stall gibt die box neben ihr hast du ja schon hergerichtet " schuldbewusst blicke ich ihn an " ja " ich geh sie holen" udn verschwand auf dem Hof und eilte Rüber um Cassiy meien junge Stute zu holen sie hatte einen seht bekannten und tollen Vater gehabt der leider verstorben war , sie hatte selbst auch viel fvon ihm die Hellen spitzen kammen ihmmer mehr raus und auch das nussbraune Fell glich ihm stark " mit einem leisen und freundlichem wiehren kündigte se unser kommen an. Vor der Halle streifte ich ihr die Dekce ab auch sie war trotz dicker dekce gut im fell stehend. ich fürhte sie rein hielt mit der Gerte Wave noch auf abstand macht Cass ab und ging au der Halle .
      Die beiden Stuten stecken die Köpfe zusammen udn beschnupperten sich dann wurde gequitscht und dann losgerannt ? neine dann kraulten sie sich gegensietig die Mähne *" ja super das ging ja shcnell " also holte ich die Stuten raus deckte Cassidy wieder ein stellte sie in die Box udn Wave brachte ich unter das Solarium. wärend die Stute da abtrocknete holte ich Casanova vom Paddock der kleien hengst hatte einen leichten schnupfen udn er würde heute zum erst mal unsere Pferde Sauna kenne Lernen .
      Also Packte ich dne viel befellten kleinen hengst aus der decke aus udn führte ihn in die Sauna band ihn dort an udn heizte die Suana ein d nach 10 Min holtei ch ein Dampfendes Muteres Pony wieder raus brahcte ihn zu Wave die ihn neugierig beäugte und Band den kleinen hengst mit guter enfernung neben ihr am andern Solarium an udn duschte das Pony ab ( lauwarm versteht sich ) dann stellte ich das Solarium auf ide Größe eine udn machte es an so soltle der kleien erst mal trockenen udn dnan würde er noch inalierne müssen.
      Wave Packte ich wärenddessen in ihre Decke ein und wüprde bald eien wärmere für sie holen müssen, dann ging es in die Box dorte wartet Frisches Wasser Heu udn müsli alles wurde abgescnuppert aber nichts angerührt dann stellte sie fest das man auch hier raus konnte auf einen kleinen paddock d en betrat sie erst mal und blickte sich um drausen wurde sie von cass begrüßt udn auch lamira wiehrte ihr zu magic hob nur den Kopf .
      Nach dem kurzen Hallo sagen ging sie wieder rein und machte sich über das Müsli her was sie noch vom alten stall mitgrbracht hatte.
      Zufriedne ging ich weiter zu den Hengsten Incendio holte ich raus kraulte den Hengst zwischen den Ohren udn nahm ihm die Burgunder rote Decke ab bürstete über das glatte glänzende fell kurz rüber, sattelte ihn auf und ging mit ihm in die große Reithalle hier baute ich ein paar niedrige Sprünge auf Tom würde mir Unterricht geben.



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      Da steht ein Pferd auf dem Reitplatz !


      „ Nancy!!!!!!!!!!“ Biene kam keuchend in die Stube gerannt ich saß grade bei einem Dampfenden gut riechenden Kaffee und hätte ihn vor Schreck fast umgestoßen, fragend Blickte ich sie an „Da steht ein Pferd draußen!“ wieder ein Fragender Blick meinerseits „ ja Biene das ist ein Pferdestall!?“ meinte ich lachend ich erntete einen genervten Blick „ keins von unseren – geh und schau selbst „ jetzt war ich es die aufsprang und los rannte kurz die Glocks anzog und auf den Hof flitze mich umblickte und ein Pferd auf dem Reitplatz angebunden stehen sah. Es war ein großes geschecktes Tier was mit der Situation wohl alles andere als Glücklich war denn es riss immer mal wieder an dem Strick und hatte die Ohren flach angelegt ich machte auf dem Absatz kehrt und zog meine richtigen Schuhe an und einen Jacke die halbwegs biss fest war.

      Dann machte ich mich auf den Weg in den Stall machte die Quarantäne und eigentlich Bienes Box fertig und nahm einen Amr Heu mit und 2 Äpfel ich würde mich bei dem Tier erst mal einschleimen und schauen wie es so drauf war.

      Sergjie war auch schon wach und Blickte aus der Box von Magic raus „ Pferd draußen ein Miststück , geben acht“ „ Danke „ sagte ich und wusste das er vermutlich recht hatte doch ob es eine Stute war konnte ich noch nicht feststellen im ersten Moment würde ich sagen es ist ein Hengst vom Hals und Gebäude her.

      Mit dem Bestechung Materialen bewaffnet ging ich auf den Platz blickte unter das Pferd in gutem Abstand und stellte fest das Serg recht hatte die gescheckte mit der langen Mähne war eine Stute.

      „ Hallo du Hübsche Ganz Ruhig ich will dir nur das Heu hinlegen und bin dann wieder weg „ redete ich leise auf die Misstrauische Stute ein würde ich sei losbinden wär sie vermutlich über alle Berge weg.

      Ich legte das Heu auf sicherer Entfernung hin und stupste es mit dem Fuß zu der Stute, die erst einmal ängstlich reagierte „ oh je was hat man dir denn angetan das du so eine Angst hast? „ Mit leiser stimme redete ich weiter musste aber feststellen das das die Stute keines Wegs beruhigt ich entfernte mich etwas und überlegte was ich machen könnte, mir war ein Brief um ihren Hals aufgefallen doch an den würde ich jetzt noch nicht ran kommen.

      Tom kam mir entgegen und hatte Magic dabei unser Therapie Pferd sollten wir es wagen und sie dazu stellen? „ Tom meinst du das hilft?“ „ Ein versuch ist es wert, vor uns Zweibeinern hat sie ja Angst „ Tom machte das Halfter von Magic ab und entließ sie auf den Platz die Isabell farbene Stute trottete gemächlich zu der gescheckte hin und blieb in einiger Entfernung stehen und beobachtet genau wie wir was passierte.

      Die Gescheckte blickte sich um und wieherte dann leise mit aufgestellten Ohren zu Magic hin diese setzt sich wieder in Bewegung und ging zu der großem Stute hin und schnupperte an ihr dann steckten beide die Köpfe zusammen und quietschten 2 x dann war die Sache gut und sie Kraulten sich.

      Mir kam grade eine Idee und hoffte sie hatte den Trick verinnerlicht den wir mit dem kleinen Casanova geübt hatten „ Magic Aufmachen und führen“ sagte ich ihr leise und hoffte es würde klappen.

      Magic schien verstanden zu haben und nahm den Strick und zog am richtigen ende daran und zog ihn auf zum Glück war er nicht extra gesichert die Große Stute war verwundert trottet dem kleineren Tinker Mädchen aber hinter her Magic führte sie wie selbstverständlich in die bereit gemachte box und bleib mit ihr zusammen drin stehen. Schnell eilte ich herbei und schloss die Tür und oh Wunder ich konnte die Große anfassen und vorsichtig streicheln, sie legte zwar die Ohren an aber machte keine Anstalten zu beißen oder so, Vorsichtig nahm ich ihr das Halfter und den Breif ab und ließ sie mit Magic in der Großen Box allein Heu hatten sie und auch Wasser und Tom meinte er würde in der Nähe bleiben.

      Ich setzte mich wieder ins Haus zu meinem nun kalten Kaffee und faltet den Brief auf und begann zu lesen


      Sehr geehrte Frau Wizzard,


      es ist vermutlich feige und auch nicht richtig ihnen das Pferd einfach vor die Tür zu stellen aber ich bin mir sicher dass sie es bei ihnen gut haben wird.


      Ich musste mich von meinem Mann trennen und es war einfach kein Geld mehr da und es ist mir alles über den Kopf gewachsen, Avalon-Fiffenity ist eine Gekörte Barockstute sie hat einen eigenen Kopf und ist leider Fremden gegenüber erst mal sehr skeptisch wie sie sicher schon gemerkt haben.
      Papiere und Pass etc. liegen bei ich bitte sie mich nicht darüber ausfindig zu machen.
      Ich weiß es ist nicht richtig aber der einzige andere Weg der so schnell gegangen wäre, wäre der Schlachter gewesen und das habe ich nicht übers Herz gebracht.
      Achso es könnte sein das sie tragend ist wir haben sie vor einigen Monaten decken lassen da war das alles noch nicht bekannt.


      Viele Grüße und viel Glück


      Na das war ja der Hit so schnell kam man noch zu einem weiteren Pferd, mal schauen was sich aus der großen machen lässt …
    • sweetvelvetrose
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      Behandlung Erkältung

      Mein heutiger Patient war etwas kleiner als gewohnt, denn er maß tatsächlich nur an die 102 Zentimeter. Ginnies Casanova hieß er und war ein wirklich schicker Shettyhengst, der es sich bei Nancy Wizzard bequem gemacht hatte. Momentan litt der Arme aber an einer Erkältung, weshalb ich nun eingeschalten wurde. Ich kam schnell auf dem Echo Forest Stable an und begrüßte Nancy herzlich. Dann gingen wir direkt zu Casanova und ich untersuchte ihn.
      Generell war der kleine Hengst fit, auch seine Lungen klangen frei, also war der Schnupfen beziehungsweise die Erkältung nur ein kleiner Infekt. Dennoch schien Casanova ihn schon verschleppt zu haben und aus dem Grunde reagierte ich direkt. Nach Absprache mit Nancy bekam Casanova einmal ein Antibiotikum gespritzt und Nancy erhielt von mir einige Tabletten. "Jeden Tag eine. Sie wirken schleimlösend und schmerzlindernd", erklärte ich lächelnd.
      Es waren homöopathische Globuli und fungierten so sehr gut zusammen mit dem Antibiotikum. Ich erklärte Nancy aber auch, dass sie mich nach sieben Tagen, wenn die Tabletten leer waren, ruhig anrufen sollte, ob es dann endgültig weg wäre.
      Desweiteren ließ ich ihr auch Globuli für Duke of Darkness da, denn der Araberhengst stand zusammen mit dem kleinen Shetty und ehe er sich ansteckte, kümmerten wir uns lieber um eine gute Vorsorge. Die Globuli wirkten bei ihm ähnlich wie bei Casanova, hatten aber eher einen präventiven Sinn, da Duke bisher noch fit war.
      "Wenn was ist, ruf an", meinte ich dann noch lächelnd, ehe ich mich von Nancy verabschiedete und mich auf den Heimweg machte.



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      Die Reitstunde und ein krankes Pony


      Incendio und ich waren schon eine Weile in der Halle als Tom endlich dazu kam gut aufgewärmt konnte es dann direkt losgehen.

      Tom baute mehrere Sprünge auf und auch ein Kavaletti mit welchem wir anfingen dann erst ging es an die höheren auch wenn er sie nur „ Springgymnastik „ nannte so war es für mich in Inc schon eine kleine Herausforderung am Ende der Stunden hatte wir ein paar Stangen gerissen und waren beide patschnass geschwitzt , lachen entgegnete Tom „ und das jetzt jeden Tag und ihr seid fit für die Turniere. Ich rollte als Antworte nur mit den Augen und wischte mir den Schweiß von der Stirn.

      Inc brachte ich rein und stellte ihn abgesattelt unter das Solarium wo er sich sein Müsli schmecken ließ doch auch ich wusste mir zu helfen und meinte zu Tom er könne ja noch die Schimmelstute reiten die müsste auch ein wenig trainiert werden, Lamira war einen schwierige Stute die so ihre guten und schlechten Tage hatte, er grunzte und machte die Stute fertig und ging auch mit ihr in die aktuelle Springhalle.

      Ich zog mir fix was Trockenes an bracht inc mit decke in seinen Paddock box und zog weiter zu meinem kleinsten Hengst der mir Sorgen bereitete Eddi war da gewesen und hatte ihm Mittelchen da gelassen und meinte es sei eine hartnäckige Erkältung , seufzend tätschelte ich dem kleinen Hengst den Kopf führte ihn raus und packte den wieder mal geschwitzten Ponyhengst unter das Solarium Sauna würde ich sein lassen , fressen wollte er auch nicht etwas Heu hatte er geknappert aber bei weitem nicht genug.

      Die Tabletten waren bis auf eine aufgebraucht besser war es, aber nicht weg, er schwitze einfach viel zu viel und wirkte Lustlos und schlaff ob ich ihn scheren sollte? Warm war es nicht es war sogar eher kalt und es kamen die ersten Flocken vom Himmel doch so konnte ich ihn nicht raus lassen , den Paddock hatte ich auch zu gemacht so dass er nur die Box hatte die Zug frei war und eine Abschwitzdecke hatte er an die dicke Winterdecke wollte ich ihm eigentlich nicht antun aber wenn er jedes Mal so geschwitzt war ich konnte ihn ja schlecht die ganze Nacht unter dem Solarium stehen lassen. Lang überlegte ich was ich noch machen könnte und entschloss dann dem kleinen Hengst die Box randvoll mit Stroh zum Reinkuscheln zu machen und einer Frische Abschwitzdecke würde er auch bekommen. Nach 30 Min war er trocken und ich brachte ihn mit der Decke in seine nun gut gefüllte Box in einer Ecke fast so hoch wie das Pony. Casa schlürfte Müde rein stellte sich in eine Ecke und ließ den Kopf hängen. So konnte es nicht bleiben ich kramte mein Handy raus und rief wie soll es anderes sein den TA an die Box neben Casa hatte ich schon verlegt so das er in Quarantäne stand und Duke sich nicht anstecken konnte denn der zeigte keine Symptome.

      Und durch die Tabletten ging es dem schwarzen auch wieder sehr gut und wie immer war er auf Blödsinn aus einmal nicht aufgepasst hatte er mir die Wollmütze geklaut und war mit nach draußen auf den großen Paddock getrabt mit einem frechen Ausdruck in den Augen und ich hinter her, es hatte mehr geschneit als gedacht denn es war jetzt schon alles weiß und ich Rutsche da ich auf nichts gefasst war fast aus.

      Vom Paddock aus sah ich Tom mit Lamira in der Halle die beiden schienen etwas auszudiskutieren den Lamira Bäumte sich auf und Tom Fluchte bis hier her. Lachend nahm ich Duke die Mütze wieder ab und ging zum Haus rüber meine Hunde wollten sicher auch was zu fressen haben und ich hatte ebenfalls Hunger und würde wie so oft für Tom mit Kochen.

      Tierklinik zur Lindenweide

      Inhaber. Fleur La rouge

      Auftraggeber: Nancy Wizzard
      Wohnort: Echo Forest (ca. etwas außerhalb, Shawinigan, Québec, Kanada)
      Pferd: Ginnies Casanova
      Was Fehlt: Behandlung und Beratung, hatte Erkältung, Legarthie (Teilnahmslosigkeit)
      Kundennummer: D000000001
    • sweetvelvetrose
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      Zwei Fohlen und ein Tinker ziehen ein



      Klappernd und ratternd kam der zugeben sehr alte Hänger zum Stehen die Spedition hatte mich angerufen und gesagt das ihr Hänger eine Panne hatte Ca 20km von uns entfernt doch es wäre schon für Ersatz gesorgt , wenn ich gewusst hätte mit was sie da ankamen nun gut ich hoffte einfach mal das Rain den Transport gut überstanden hatte .

      Er hatte zuvor in Deutschland gestanden und ich war dort hingereist um mit ihm noch an einem Kurs Teilzunehmen.

      Also war ich 5 Tage dort geblieben und dann vor dem Fuchs wieder Heimgeflogen jetzt kam er in seinem neuen zuhause an.

      Eilig ging ich über den Hof und öffnete das Seil der Mann stieg aus und meinte „ sie haben da echt ein mega gechilltes Pony erworben der hat sich super verladen lassen und hat den halben Weg über geschlafen „ ich lachte schüttelte den Kopf und kraulte den des ponys .

      Verabschiedete mich von dem „ Kurier“ und brachte Rainy zu Casanova in dem Paddock, beide steckten neugierig die Kopfe zusammen und kraulten sich keine zwei Sekunden später sofern Casa an den Rücken kam.

      Super die beiden passten schon mal gut zusammen.

      Kaum hatte ich die beiden Ponys versorgt hörte ich schon den Nächsten Transporter die Nachzuchten kamen an.

      Jora eine hübsche Dunkelbraune Stute mit eigenwilliger Blesse und Jejota eine Dunkelfuchs Dame mit Heller fast weißer Mähne, sei stammte von einem Bekannten Hengst ab der leider auch in den Flammen wie ICe ums Leben kam, Davinci war der Großvater dieser kleinen Charakterstarken Stute.

      Ich holte die kleinen Raus die Neugierig die Umgebung musterten und brachte sie in die Große Doppel box mit großem Sandpaddock hier konnten sei nach Herzenslust toben. Beide stürzten sich erst mal auf das Heu und inspizierten dann die Nachbarschaft.


      Prävention A, Grundimmunisierung | Jejota | Jora | Ginnies Casanova

      Und es ging schon wieder auf Reisen, diesmal nach Shawinigen wo Nancy Wizzard mich darum bat drei Pferde, davon zwei Fohlen, zu Untersuchen und ihnen die Grundimmunisierung zu verpassen. Sie erklärte mir das der Ponyhengst wohl im Februar an einer leichten Erkältung erkrankte und deshalb seine Immunisierung verschoben werden musste. Bei den anderen Pferden, eher gesagt Fohlen, handelte es sich um Hannoveraner heranwachsende, die ihren ersten richtigen Tierarztbesuch erhielten. Da die Echo Forest Stables nur knapp zwei Stunden von unserem Gelände entfernt war, konnte ich am nächsten Tag sofort los. "Ich habe hier alles unter Kontrolle, ich bin froh das du wieder arbeiten kannst" sagte Simon und freute sich für mich. Er küsste mich und dann ging es los. Die Vorbereitungen hatte ich schon alle getroffen, alle Utensilien die ich benötigte habe ich doppelt gecheckt und alle vorhanden. Weiter hatte ich auch schon Krankenblätter für die drei kleinen Patienten erstellt und auch eine neue Akte für Nancy Wizzard. Ich würde drei Tage auf Echo Forest Stabe verbringen, dann würde ich wieder auf Chattahoochee Hill's reisen.



      Nach der netten Ankunft führte Nancy mich über ihr Gelände und zeigte mir wo sich alles befand. "Und hier ist deine kleine Unterkunft" sagte sie und zeigte mit das Zimmer. Gegenüber vom Bett stand noch ein Schreibtisch, wo ich arbeiten konnte. Sofort fühlte ich mich darin wohl, mein Gepäck wurde bei meiner Ankunft schon dort hineingelegt. Nachdem wir mit der Besichtigung fertig war kam auch Bellamy und Octavia Blake auf Echo Forest Stables an, diese sollten sich um die Pflege der Pferde kümmern. Wir begrüßten sie gemeinsam. Nancy erzählte mir das auch auch noch Elena Delgardo, Elizabeth Withman sowie Samantha O'Neill erwartete, die aber erst an anderen Tagen eintreffen würden. Den heutigen Abend verbrachten wir mit einem gemeinsam gekochten Abendessen und hatten viel voneinander zu erzählen, erst spät ging es ins Bett.
      Ich wurde in dem Zimmer das sehr holzthematisch eingerichtet war und auch danach roch, was ich persönlich sehr mochte, mit Sonnenstrahlen geweckt. Ich schaute auf mein Handy, es war neun Uhr. Ich öffnete meinen Koffer, zog mich um und ging in das Haupthaus um traf auf Nancy, wir plauderten ein wenig. Gleich darauf machte ich mein morgendliches Training in bei den Waldflächen. Es fühlte sich an als wäre ich Zuhause, nur Simon fehlte und natürlich meine Pferde, die ich sonst jeden morgen alle begrüßte. Ich huschte unter die dusche und war rechtzeitig zum gemeinsamen Frühstück anwesend. Am Frühstückstisch ermittelten wir wer, wann, wo und was gemacht wurde. Im Prinzip war es schon mein letzter Tag hier, da ich morgen gegen Mittag schon auf dem Heimweg war, im Gegensatz zu den anderen, die gut eine Woche hier verbringen würden. Nachdem wir alles geklärt hatten gingen Nancy und ich zu Anfang zu den Hannoveraner Fohlen, da diese wohl die meiste Zeit beanspruchen würden. "Sie sind unglaublich frech" erwähnte Nancy als sie die beiden aus der Box holte. Ich lachte "Ist doch ein gutes Zeichen, Fohlen müssen frech sein, dann weißt du das sie eine starke Persönlichkeit haben und Selbstvertrauen". Ich begrüßte alle beide zuerst mit einem Stück Apfel und blieb erstmal ein wenig um sie herum, redete mit Nancy und fasste sie zwischendurch mal an, damit sie sich an meine Anwesenheit gewöhnen konnten. Schritt für Schritt öffnete ich dann meinen Koffer. Bis jetzt schienen sie glücklicherweise neugierig. "Dann wollten wir mal". Zuerst war Jejota dran. Vorsichtig tastete ich zuerst ihren Körper ab um Verletzungen Parasiten oder Verspannungen auszuschließen. Ich bemerkte ein paar verklebte Fellstellen, was nicht weiter schlimm war, das war ein Fohlending, vor allem nachdem Sie auf der Weide waren. Wichtig war nur das dies gesäubert wird, damit sich eine Pilze entwickeln konnten. Das abtasten verlief bis zum Bauch ganz gut, nachdem hatte das Stutfohlen dauern versucht mich von ihren Körper weg zu drücken oder mich mit anderen Mitteln wie Zwicken und dauerndes Bein anheben, zu verscheuchen, was nicht funktionierte. Ihr wurde schnell Bewusst das das bei mir nicht zieht und lies mich das abtasten ohne weitere Unterbrechungen durchführen. Als nächstes kontrollierte ich ihre Nüstern, was sie als höchst unangenehm empfand und ihren begann ihren Kopf, nachdem ich nachgeschaut hatte, zu schütteln. Ich lies sie zur ruhe kommen und lobte sie. Nachdem sie sich beruhigt hatte, kontrollierte ich ihre Ohren, dabei blieb sie stocksteif stehen. Ich lachte "Du kannst dich auch nicht entscheiden". Weiter kontrollierte ich die Mundhöhle sowie Zähne und ihre Augen. "Alle super" sagte ich währenddessen. "Auch der Pupillenreflex sieht gut aus" und knipste die kleine Lampe aus. Nun schaute ich mir noch mal ihre Hufen, Rücken und Beine genau an um Fehlentwicklungen auszuschließen. Ich dokumentierte alles und machte dann mit der Vitalzeichenkontrolle weiter. Jora wurde ungeduldig und beschloss die Wand anzuknabbern. "Würdest du das mal bitte lassen" sagte Nancy und zog leicht am Strick von dem Stutfohlen. Mit dem Stethoskop hörte ich die Atmung des Lichtfuchses ab und auch die Herzfrequenz, dokumentierte, und machte weiter mit der Messung der Temperatur und des Pulses. Alles war im perfekten Zustand. Nun war es an der Zeit die Stute zu Immunisieren, ich hoffte auf das beste und so schlimm war es auch nicht. Zwar war das Stutfohlen, wie jedes Stutfohlen unglaublich nervös und wollte am liebsten flüchten, konnte aber mit Hilfe von Nancy alles gut durchstehen. "Sie schaut mich an als würde sie mich gleich umbringen". Sie schaute mich wirklich böse an. Ich schmunzelte, gab ihr ein Stück Apfel und die ganze Sache war wieder vergessen. Ich lobte sie indem ich sie am Kopf streichelte und gönnte ihr eine Pause bis zur Wurmkur, denn jetzt war erstmal Jora dran. Nancy brachte das andere Stutfohlen in eine Halle, damit sie sich Entspannen konnte und kam kurz darauf wieder zurück. In der Zeit hatte ich schon das Abtasten erledigt, was, weniger gut verlief. "Alles in Ordnung?" fragte Nancy. "Ja, nur sie hat mich echt starkt erwischt, ist aber nicht weiter schlimm" lächelte ich und rieb mir die Haut an meiner Schulter. "Gibt höchstens einen blauen Fleck". "Super, dann denkt Simon wir haben dich misshandelt" lachte Nancy und schaute Jora an. Währen der Vitalzeichenkontrolle hielt Nancy den Kopf von der Dunkelbraunen fest, jedoch entwickelte diese neue Strategien um mich los zu werden, wie herumtänzeln und Beine anzuheben. Sie war vor allem mit dem Messen der Temperatur nicht zufrieden, hier brauchten wir fünft Anläufe, bis ich die exakte Temperatur erhielt. Gleich danach gönnten wir nicht nur Jora eine Pause, sondern vor allem uns. "Mit den zweien wirst du noch Spaß kriegen". "Ich glaube auch. Aber wie du bereits sagtest, das ist nur ein Zeichen dafür, das sie eine starke Persönlichkeit haben" erwiderte sie lachend. Zurück bei Jota fehlte nur noch die Grundimmunisierung und wie bei Jejota, noch die Wurmkur. Da ich immer davon ausgehe, das ich zu wenig Impfstoff dabei habe, packe ich immer zwei Dosen extra ein, um sicher zu gehen, diesmal war es auch die richtige Entscheidung, denn Jora war sehr panisch geworden und lies einer der Immunisierungen fallen. "Du kommst trotzdem nicht drum herum". Ich zog die neue Dosis mit einer neuen Spritze auf, steckte die Nadel drauf und konnte nach einem langen Kampf, diese in die Haut des Fohlens spitzen. "Ich hätte heute morgen gar nicht trainieren müssen" pustete ich und holte tief Luft. Wir beschlossen das wir die Wurmkur morgen mit Ginnies Casanova machen würden, da wir den Fohlen weiteren Stress ersparen wollten.
      Den Tag verbrachte ich mit der Mitarbeit auf Echo Forest Stables und alle fielen danach früh ins Bett. Ich telefonierte noch mit Simon und sagte das ich morgen gegen 2 Uhr Nachmittags los fahren würde. Die Nacht ging schnell rum und heute fühlte mich mich nicht nach joggen. Ich machte mich in ruhe fertig und erschien dann zum Frühstück, das liebevoll zubereitet war. Das Wetter in Kanada spielte mit, kalt war es nicht, aber auch nicht wirklich warm. Nancy und ich gingen nach dem Frühstück sofort zu dem Shettyhengst, der schon angebunden bereit wartete. Wie Nancy schon erwähnte hatte der Hengst eine langwierige Erkältung, die ihm jetzt aber keine Probleme mehr bereitete. Ich schaute in die bereits angelegte Akte und begann seine Nüstern, Ohren, Zähne, Augen und den Pupillenreflex zu kontrollieren. Auch er war von dem ganzen getatschte nicht wirklich begeistert, ließ es aber über sich ergehen ohne sich zu beschweren. Ich dokumentierte alles und teilte Nancy mit das die Nüstern frei waren und es bis jetzt alles gut aussah. Weiter ging es mit dem Abtasten, auch hier war nichts auffälliges. Mit dem Stethoskop hörte ich dann Herzfrequenz und Atmung ab, die sich nach der Erkältung anscheinend gut erholt hatte. "Man hört das er eine Erkältung hatte, aber es ist alles gut, man darf ihn wieder vollständig belasten". Auch Puls und Temperatur waren stabil. Nun fehlte noch die Grundimmunisierung, diese führte ich so schnell durch, das der Hengst nicht mal hinterher kam. Als er anfing sich zu bocken und den Kopf hoch zu schlagen, war ich schon fertig. Nachdem er sich beruhigt hatte konnte ich ihm ohne Probleme die Wurmkur verabreichen und lobte ihn mit einer ganzen Banane. "Hast du dir verdient. Ich kümmerte mich um das aufräumen in der Stallgasse, Nancy brachte den Hengst auf die Weide und brachte noch die zwei Fohlen mit, die ebenfalls noch ihre Wurmkur bekamen. Mit vereinigte Kräften und viel Obst gelang es und die Wurmkur zu verabreichen, nur waren wir selbst ebenfalls entwurmt. Unsere Kleidung war voll mit ihr. "Ok, ich glaube ich ziehe mich noch um bevor ich den Heimweg antrete". Nancy nickte und stimmte mir zu. Es war schon nach meiner Abreisezeit aber ich hatte mich noch in einem Gespräch mit den anderen verfangen und die Zeit vergessen. "Jetzt muss ich aber los. Danke für die Gastfreundschaft, war sehr nett bei dir". Ich bedankte mich nochmals und verabschiedete mich noch von all den anderen Helfern die angereist waren und stieg dann in den Jeep.

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      Abschied von Imaginary und die Vorbereitung für den Urlaub.

      Wir hatten es nicht kommen sehen und es war so schmerzhaft auch wenn ich den Großen noch kaum gearbeitet hatte so war er immer der gutgelaunte groß rahmige Hengst der alle verzaubert hat.

      AN einem Morgen merkte ich beim Longieren das Imaginary komisch lief, so gekrümmt. Direkt allamierte ich dne Tierarzt einer aus dem Nahen Dorf da ich wusste das mein Hof Ta verreist war.

      Dieser tastet ihn ab und fand einen schmerzhafte stelle, okay er hatte da vielleicht ein tritt abbekommen doch er stand aktuell allein auf dem kleinen Paddock das konnte es also nicht sein. So wurde er erst geultraschallt und das legte schon das große übel frei er hatte einen riesigen also wirklich riesigen Tumor im Bauchraum. Das ließ nur eins zu Einschläfern … Ich Eilte in Haus und holte Tom und die anderen erzählte ihnen was passiert war bzw ist und alle stimmten zu es sofort zu amchen denn man sah dem großen an das es ihm nicht gut ging sein Zustand hatte sich sein den 5 Min Longieren und dem Kommen den Tierarztes zusehens verschlechtert. Der Ta vermutet das durch die Bewegung sich der Tumor verschoben hat und jetzt auf eins der Innerne Organe drückt und schmerzen verursacht.

      Schwer schluckend schaut ich Tom an mit Fehlten die Worte.

      „ hatte man das nicht bei einem Checkup merken müssen ?“ fragte Tom der Arzt verneinte wenn man nicht Ultraschallt bekommt man sowas nicht mit .

      Die Quarantäne Box war mit Inspiration belegt deswegen gingen wir in die Longierhalle hier konnte man auch gut ran fahren so dass der Abdecker das Pferd dann abholen konnte.

      Bine stand auf einmal neben mir und nahm mich in dne Arm jeder abschied ist schwer der Ta setzt die schlafsprizte und dann als er lag den Rest es dauerte nicht lang da war es vorbei und Image schief für immer. Alkle gingen bedröppelt ihre wege ich hatte einen Plane geholt und deckte den Leblosen Körper ab. „ Ich ruf den Abdecker an „ sagt ich Laut in die Runde wobei meine Stimme erstarb „ Brauchst du nicht hab ich schon er ist in 10 min da „ sagte Bine

      Tom war schon im Stall und hatte Lamira rausgeholt auch Bine war nun in den Stall gegangen und holte Avalon raus die beiden hatten sich super gut angefreundet, sogar so gut das in Bienes bei sein jeder die Stute streicheln durfte.

      Ich holte mir Duke und das Pony Casanova und ging mit beiden Spazieren, Tom würde dem Abdecker Bescheid sagen wo Image lag. Ich musste erstmal vom Hof runter.

      Unterwegs schaute ich noch nach den beiden Fohlen die etwas abseitzs auf der Fohlen Koppel rumsprangen – ja hier war das blöühnede Leben Jejota glätze im Sonnenschein wie pures Gold da hatte der Vater ganze arbeit geleistet und ich hoffte das ihr Opa nicht durchkommen würde uns sie nie zu einem Schimmel wird. Jora hingengeh atte das Felll von dunkelm eben holz und schimmerte im Sonne licht leicht Rötlich.


      Duke brummelte den Jungestute zu und Casa machte einen auf ich bin ein riesiger toller Hengst dsabei war er kleiner als die beiden Fohlen ich lachte ja ich kontne wieder lachen keinen 20 Min nach Images verlust … das llleben ging weiter und mein weg auch.

      Wieder zurück war Image fort abngeholt vom BAdecker als nächstes holte ich Rainy raus und ging mit ihm in die kleine Trianigens Halle leisß ihn laufen baute ein paar kavaletties auf und ließ ihn frei springen mit Freude war der Tinkerhengst dabei. Meine Gendanken schwirrten aber immer wieder rüber zu der kleinen Longierhalle … hättem an ihm das ersparen können ? der Ta sagte nein aber wenn doch ?


      Nahc einer dreiviertel stunde Fing ich den Fuchsschekcen wieder ein und brachte ihn zu Duke und Casa auf die Apfelweide.

      Dann Widmente ich meiner aufmerksamkeit meinem anderen Tinker der sanften stute magic mit ihr machte ich das gleiche wie mit Rainy und auch sei war mit spass dabei merkt aber sensibel wie sie war das es mir nicht so gut ging.

      Nahc 10 Min kam Bine mit Avalon vorbei und steckte den kopf rein „ huhu wie geht’s dir ? ich hab hier was für dich „ ich kam an die Tür und nahm 2 Tabeletten engegen „ Für mich oder das Pferd ? „ fragte ich „ dfür dich kam prombt die antwort „ für was ?“ fragte ich skeptisch „ dann geht’s dir besser „ sagte sie lächelnd „ oh cool Drogen „ meinte ich lachend und nahm die Tabletten die nach Lavendel rochen mit einem Schluck Wasser welches ich immer an der Tür stehen hatte.

      Nach dem auch Magic fertig war brachte ich sie zu Lamira und Avalon auf die Koppel und holte Incedio raus da es mir jetzt besser ging ( waren es vielleicht doch Drogen ? und nicht nur Lavendel ? ) wie dem auch sei es war nicht mehr alles so bedrückend und ich konnte mit Inc etwas reitender weiße arbeiten,. Die Anlehnung ging schon wesentlich besser als noch vor 4 Wochen. „ ich sag doch er kann das „ meinte Tom von der tür der Großen Riethalle aus „ ich hatte ihn nicht bemerkt und zuckte zusammen „ na schreckhaft ?“ fragte er amüsiert ich streckte ihm die Zunge raus und arbeitetr weiter Tom kam derweil mit Wave rein sie hatte ich gestern geritten und hatte ihm von den Anlehnung Problemen geschildert mit ihr würde er heute intensiv trianieren.

      Am Abend waren alle Pferde versorgt und wir sahsen noch lange zusammen Bine und Tom hatten den Paddock von Image gesäubtet und neu eingestreut das es nicht ganz so leer aus sah.

      Inspiration war von mir noch geputzt wordne und mit salbe eingeschmiert der Tierarzt war shcon bestellt denn sie hatte ein Paar offene stellen und auch war ihre Nahrungsaufnahme nicht die beste ich hatte ihr etwas Mesh gegeben nur wenig aber das konnte sie wenigeigtens auflutshcen das würde ich vor dem schalfengehen noch mal machen bis dann der Ta morgen kam
      .


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      Unerwartete Aushilfe
      Pflegebericht für Cassidy, Jora & Ginnies Casanova


      Etwas ruhelos streifte ich über mein Gestüt. Momentan war gerade Turnierpause, die Pferde standen alle super im Training und mit den jungen Fohlen machte ich noch kaum etwas. Es gab zwar auf einem so großen Gestüt wie dem meinen dennoch immer etwas zu tun, aber irgendwie fehlte mir die geschäftige Atmosphäre und die Aufregung der Turniersaison. Jetzt im Frühling war England ziemlich verregnet, weshalb selbst meine geliebten Ausritte eine wahre Seltenheit darstellten. Vielleicht sollte ich einigen meiner Stammkunden anbieten, ihre Pferde wieder ins Training zu nehmen? Dafür hatte ich in den letzten Wochen leider überhaupt keine Zeit gefunden.
      Gerade, als ich mein Stallbüro betrat, klingelte das Telefon. Nachdem ich meine übliche Ansage heruntergerattert hatte, antworte am anderen Ende der Leitung eine wohlbekannte Stimme. "Hey Sammy, hier ist Nancy Wizzard vom Echo Forest Stable in Kanada. Ich hätte da eine etwas ungewöhnliche Frage an dich.", sagte die junge Frau. Gespannt wartete ich ab. Mit Nancy hatte ich schon oft Kontakt gehabt, da ich ihren Hannoveranerhengst Incendio trainierte. "Ich muss für einige Tage verreisen und brauche so lange jemanden, der sich um meine Pferde kümmert. Ich konnte schon einige Pfleger auftreiben, aber Cassidy, Casanova und Jora brauchen noch jemanden. Hättest du vielleicht Lust? Kost und Logie sind natürlich umsonst." Ich blickte mich nur eine Sekunde lang in diesem Büro um, in dem ich zur Zeit wirklich fast einen Lagerkoller bekam und stimmte dann zu. Wir vereinbarten, dass Nancy mir einen Brief mit Infos schickte und ich mich in eineinhalb Wochen auf den Weg nach Kanada machen würde. Mit vor Aufregung leuchtenden Augen lief ich in den Stall, um meinen Angestellten mitzuteilen, dass sie den Hof etwa zwei Wochen alleine schmeißen durften.

      ~*~



      An meine Lieben ,


      da ich ( Nancy Wizzard) leider ein Paar tage verreisen muss über gebe ich euch meine Pferde und Ponys und Halbstarken in Eure pflegenden Hände.

      Anbei erfahrt ihr etwas über die einzelnen Pferde damit ihr sie besser einschätzen könnt.


      Avalon : sie ist einen Großrahmige etwas eigenwillige scheue Stute sie brauch lang um einem zu vertrauen Druck verträgt sie garnicht - seit sie mit Biene zusammen Arbeitet und Klobulies bekommt ist sie etwas umgänglicher - Die Klobulies sind schon abgezählt in ihrem Futter vermengt das sie Täglich bekommt ( alles fein in Tupperdosen verstaut und beschriftet wie bei den anderen PFerden auch )


      Baltic Wave: Sie ist eine umgänglich Ruhig Stute neigt dazu etwas träge zusein udn man muss sie etwas motivieren, wenn man dieses aber geschafft hat arbietet sie begeistert mit. Mit ihr fangen wir grade an das Springen zu Trainieren sie ist grade bei Stangne udn kleinen kavaletties angekommen und macht das eigenetlich schon ganz gut.


      Lamira ist unter Tom zu einer wahren Streberi geworden kommt aber immer noch mit Männer besser aus als mit Frauen aber sie " dultet " und macht auch was man ihr sagt ( ausgenommen sie ist rossig)


      Cassidy ist eien Liebe Stute sie macht alles mit ist Motiviert bei der arbeit sie liebt wasser udn schwimmt auch fleißig - unter dem sattel ist die Junge Stute noch etwas unsicher ( nicht schreckhaft) eben nicht so sicher ausbalanciert


      Jejota ist eine Freche Stute die gern Sachen klaut und durch die gegen trägt ie weiß was sie will und hat etwas wenig respekt nutzt dieses aber nicht aus versteht nur manchmal nicht ganz warum sie in der Stallgasse jetzt paltzmache soll sie steht doch bequem


      Jora ist ein wenig wie Jejota nurn icht gnaz so frech eher zurückhaltenend wenn man die beiden vergleicht sie ist auch zierlicher als Jejota doch weiß auch sie genau was sie will macht es nur etwas Charmanter klar.


      Beide Fohlen kennen schon das halfter udn auch das Artige führen ist schon meist gut abrufbar, wie Foheln sind Testen sie schon mal aus was geht.


      Magical Touch ist eine feinfühlige Sanfte Stute die mit einem durch Dick und dünn geht. Mit Kindern geht sie sehr gut um .


      Imaginary ist ein Großramiger Hengst man hat im schritt das gefühl nicht Vorwärts zukommen da er sehr bedächtig läuft aber sanft auftritt im trab und glaopp merkt man seinen schwungvollen Gang und das er auch sehr genau zeigen kann was er kann . a sprung macht er sich gut und man mussi hn zurückhalten im Geläde ist er etwas Guckgig aber nicht schreckhaft .


      Incendio ist ein leichter flotter Hengst der gern sich präsentiert und zeigt was er kann. Springen ist seine Leidenschaft aber auch im Vireeck zeigt er sein können.


      Duke : ist ein schatz er liebt es lange ins Gelände zugehen udn auch mal gas zu geben dies macht er aber immer kontrollierbar er geht mit einem auch wege die man so eher nicht gehen würde er leibt es neues zu erkunden - er ist auch zu späßen aufgelegt und ist gern der kleine clown


      Rainy ist ein Gemütlicher kleienr Tinker der sich gern tricks beibringen lässt und auch unter dem Sattel gern arbeitet aber auch ins Gelände liebt er es zu gehen und zeigt sich hier sehr tritt sicher


      Casanova. Typisch Shetty immer verfressen und eiin kleienr Sturkopf meist findent man ihn irgendwo auf dme Hof selten im Stall oder auf der weide er läuft nicht weg und statt zum Glück auch den Stuten keinen besuch ab anch dem er von lamira mal quer über die gesamte somemrkoppel gescheucht wurde scheint es ihm an dem Abenteuer nichtm ehr viel zu liegen wobei er für Magical eine schwäche hat daher ist hier etwas vorsicht walten zu lassen wenn sie Rossig ist.

      Auch ist es wichtig das die Futterkammer geschlossen wird damit der kelien ausbrech Künstler nicht auf dumme gedanken kommt.

      Auf der kleinen apfelweide hinter dem Haus hat er es noch nciht geschafft auszubrechen deshalb wird er in der Zeit meiner abwesenheit überwiegend hier sein.


      das war erst mal die kleien Info zu meinen Pferden.

      Ich hoffe ihr findet euch zurecht.

      Mein stall liegt bei Shawinigan, Québec, Kanada leicht außerhalb :)

      es stehen 2 Wohneungen und 5 Gästezimmer zur verfüng Gästezimmeri mhaupthaus Wohnungen in dne Nebengebäuden

      ich wünsch euch einen schönen aufenthalt auf meinem hof


      lg Nancy Wizzard

      Mit einem Grinsen im Gesicht las ich Nancy's Bief, der einige Tage nach unserem Telefonat bei mir eintrudelte. Casanova hatte ich schon einmal gepflegt, doch Cassidy und Jora kannte ich nicht. Ich las mir die Beschreibungen immer wieder aufmerksam durch und freute mich schon sehr darauf, meine Schützlinge kennen zu lernen. Ansonsten war ich nun doch vollauf damit beschäftigt, alles für meine Abreise vorzubereiten. Ich überprüfte, ob meine Angestellten alle Notfallnummern auswendig konnten, sah nach den trächtigen Stuten und überhaupt nach allen anderen Pferden, legte wichtige Papiere auf meinen Schreibtisch und knuddelte vor dem Abflug meine Pferde so lange, bis Samuel drohte mich hinaus zu tragen. "Du bist eine richtige Glucke! Man könnte meinen, du bist ein Jahr weg und keine zwei Wochen.", stichelte er und ich verdrehte lachend die Augen in seine Richtung. Meinen Koffer hatte der liebe Kerl bereits im Auto verstaut, sodass ich mich nur noch auf den Beifahrersitz fallen lassen musste.

      ~*~

      Knappe 16 Stunden später erreichte ich fix und fertig Echo Forest Stable. Cooper war bereits da, genauso wie Bellamy und Octavia Blake. Somit sollten nach mir noch zwei weitere Pfleger ankommen. Ich begrüßte die vier - mir größtenteils unbekannten - Gesichter. Nancy war bereits abgereist, sodass Cooper mir mein Zimmer zeigte. Ich bedankte mich und gähnte dann herzhaft, woraufhin Cooper lächelnd das Zimmer verließ. Da ich im Flugzeug kein Auge zugetan hatte, brauchte ich nun erst einmal eine Mütze Schlaf. Ich schaffte es weder, mir das hübsch eingerichtete Zimmer anzusehen, geschweige denn meinen Koffer auszuräumen. Stattdessen fiel ich flach auf mein Bett und wachte erst am nächsten Morgen auf, als ich die wärmende Sonne auf meinem Gesicht spürte. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass es erst halb sechs Uhr morgens war. Trotzdem sprang ich aus dem Bett, verräumte meine Klamotten und machte mich dann auf die Suche nach dem Bad, um zu duschen. Als ich meinen Anblick im Spiegel wieder ertragen konnte, verließ ich das Haupthaus und lief hinüber zu den Stallungen, um die Pferde in der morgendlichen Stille zu begrüßen. Ich drehte meine Runde, wobei ich zunächst ein wenig länger bei Incendio verweilte. Der schöne Hannoveranerhengst hatte es mir einfach angetan. Gleich darauf stand ich vor der Paddockbox von Ginnies Casanova. Als ich das schicke Shetlandpony zum letzten Mal gesehen hatte, war er eine richtige Flauschkugel gewesen, doch nun präsentierte er sich im glatten Sommerfell. Nancy hatte berichtet, dass der Hengst Anfang des Jahres krank gewesen war. Cooper sollte ihn untersuchen, also würde ich zuerst mit ihr reden, bevor ich den Plan für die nächsten zwei Wochen entwarf. Ich kraulte Casanova unter seinem dichten Schopf und steckte ihm ein Stück Apfel zu. Weiter ging es zu dem Hannoveranerfohlen Jora. In der selben Box stand noch ein zweites Stutfohlen, das musste Jejota sein. Ich blieb an der Boxentür stehen und beobachte meinen Schützling. Jora präsentierte sich in hübscher dunkelbrauner Jacke und machte einen aufgeweckten Eindruck. Das Auffälligste an ihr war jedoch die breite Blesse, die sich über ein Auge hinwegzog. Aufgrunddessen war dieses Auge himmelblau. Die Jährlingsstute beobachtete mich aufmerksam, machte aber keine Anstalten zur Tür zu kommen. Nancy hatte in ihrem Brief erwähnt, dass Jora das Aufhalftern und Führen kannte, dennoch wollte ich eine Art grundlegendes Fohlen ABC mit dem Stütchen durchführen. So war die kleine Maus beschäftigt und konnte mich in Ruhe kennen lernen. Auch Cassidy, das einzige Reitpferd, um das ich mich kümmern sollte, haute mich sofort um. Die wunderschöne Fuchsstute kam gleich an die Boxentür, als sie mich kommen hörte, und streckte mir ihr weiches Maul ins Gesicht. Ich streichelte ihr über die Stirn und kraulte sie unter dem Kinn, woraufhin sie genüsslich mit den Ohren wackelte. Laut Nancy war Cassidy ausgesprochen brav, unter dem Sattel aufgrund ihres Alters jedoch noch ein wenig unsicher. Das bedeutete für mich, dass ich mit dem schönen Stütchen vor allem Muskelaufbau- und Balancetraining machen würde, damit sie sich auch unter dem Sattel besser ausbalancieren konnte. So in Gedanken versunken, begann ich das Futter für meine drei Schützlinge abzumessen. Heute würde ich auch Jejota füttern, da die beiden Fohlen ja in der gleichen Box standen. Als Casanova, Cassidy und Jora versorgt waren, mistete ich auch gleich ihre Boxen aus, um diesen Teil der Arbeit für heute erledigt zu haben.

      Als ich wieder ins Haupthaus zurückkehrte, waren auch die anderen drei wach. Ich schnappte mir sofort Cooper und fragte sie über Casanova und Jora aus. Die junge Frau verzog das Gesicht und zeigte mir einen großen, blau-lila verfärbten Fleck. "Das war Jora. Sie muss heute noch die Wurmkuhr bekommen, aber sie ist fit - wie man sieht. Casanova ist heute erst dran. Du kannst ja bei der Untersuchung zusehen, wenn du möchtest.", bot sie mir freundlich lächelnd an. Ich stimmte natürlich sofort zu und ging schon einmal zu Casanova. Glücklicherweise erklärte Cooper den kleinen Hengst für kerngesund und wieder voll belastbar. Dennoch würde ich es langsam angehen lassen, da das Hengstchen während seiner Krankheit natürlich Muskeln abgebaut hatte. Somit würde der Muskelaufbau auch hier im Vordergrund stehen. Da Casanova jedoch heute auch geimpft worden war, hatte er frei. Dafür konnte ich mich schon einmal mit Cassidy und Jora beschäftigen. Zunächst verabschiedete ich jedoch Cooper, die sich bereits wieder auf den Heimweg machte. Auch die beiden letzten Pflegerinnen, Eizabeth Withman und Elena Delgardo waren mittlerweile angereist und wir plauderten während des Mittagessens ein wenig miteinander. Direkt nach dem Essen verschwand ich in den Ställen um mit den beiden mir zugeteilten Mädels zu arbeiten.
      Ich begann mit Cassidy. Die schöne Stute ließ sich brav aus der Box holen und genoss die darauf folgende Putzprozedur sichtlich. Da ich mich heute auf keinen Fall auf ihren Rücken schwingen würde, stattete ich das Stütchen lediglich mit Bandagen, Kopfstück und Longe aus, bevor es in Richtung Platz ging. Das Wetter spielte glücklicherweise mit und die Sonne schien angenehm warm vom Himmel. Ich wärmte Cassidy im Schritt und Trab an der Longe auf, wobei ich selbstverständlich auch den ein oder anderen Handwechsel einbaute. Die junge Stute hatte ausnehmend schöne Gangarten, doch mir fiel auf, dass die rechte Hand ihre schwächere Seite war. Soweit so gut. Nun wusste ich, wo ich ansetzen konnte. Dabei hatte ich mich ganz bewusst gegen die Verwendung von Hilfszügeln entschieden, da ich sie nicht in eine bestimmte Haltung hineinzwingen wollte, sondern es darauf anlegte, dass sie die für sie angenehme Haltung selbst herausfand. Außerdem fehlte es dem Fuchs auch an ein paar Muskeln, die jedoch gerade für das Gleichgewicht unter dem Sattel enorm wichtig waren. Ich nahm nun davon Abstand, Cassidy auf dem Zirkel gehen zu lassen, sondern vergrößerte unseren Arbeitsradius. In den folgenden zwanzig Minuten verlange ich von der schönen Fuchsstute mehrere Schritt-Halten-, Schritt-Trab- und Trab-Galopp-Übergänge und ließ sie die unterschiedlichsten Bahnfiguren gehen. Dabei achtete ich sehr darauf, dass das junge Pferd nichts übereilte. Enge Wendungen wie Volten und aus der Ecke kehrt übten wir grundsätzlich erst einmal im Schritt. Cassidy arbeitete fleißig mit und reagierte schon sehr gut auf meine Signale. Ich lobte das Fuchsstütchen zwischendurch immer wieder und holte sie ab und an auch zu mir her, um ihr den Hals zu kraulen. Das Balancetraining war anstregend für ein junges Pferd und ich wollte unbedingt, dass Cassidy unser Training als positiv empfand. Als ich schließlich fertig war, führte ich Cassidy zum Abkühlen eine Runde über den Hof und verabschiedete mich dabei auch von Cooper, die sich heute schon wieder auf den Heimweg machte. Dann brachte ich das Stütchen zurück zu den Stallungen, befreite sie von ihrer Ausrüstung und brachte sie auf die Koppel. Ihre Pause hatte sie sich nun wirklich mehr als verdient!
      Wieder zurück im Stall, widmete ich mich sofort Jora. Das süße Pferdekind beäugte mich aufmerksam, als ich ihm das Halfter anlegte und es aus der Box herausführte. Dabei musste ich aufpassen, dass Jejota uns nicht hinterherkam. Es schien dem Stutfohlen nicht recht zu behagen, dass ich ihre Freundin entführte. Jora folgte mir jedoch artig und ließ sich brav anbinden. Für die nun folgende Putzprozedur nahm ich mir extra viel Zeit, da ich hierbei immer mit meinen Schützlingen redete oder ihnen vorsang. Glücklicherweise waren die anderen Helfer alle unterwegs, sodass keiner meine Gesangseinlage ertragen musste. Jora verrenkte sich anfangs noch ganz schön den Kopf nach mir, doch nach und nach begann sie die Massage zu genießen. Das Hufe geben wiederum gefiel dem Stutfohlen überhaupt nicht. Ich war mir allerdings nicht sicher, ob sie es im Allgemeinen nicht mochte, oder mich vielleicht einfach nur auf die Probe stellte. "Süße, ich hab den größeren Dickkopf, glaub mir.", sagte ich lächelnd. Als alle vier Hüfchen sauber waren, fuhr ich mit einer weichen Bürste über Jora`s Kopf. Die kleine Stute drückte sich regelrecht dagegen und schloss genüsslich die Augen. Ich gab ihr einen Kuss auf das samtige Mäulchen und löste dann den Strick. Immerhin wollten wir heute auch ein bisschen arbeiten. Da die anderen gerade ebenfalls mit ihren Pferden arbeiteten, suchte ich mir für mein Training eine kleine Koppel. Dort angekommen, führte ich Jora erst einmal zwei Runden auf jeder Hand. Das Hannoveranerfohlen folgte mir zwar, versuchte jedoch ab und an auch mich zu überholen. Einmal stolperte die süße Maus sogar über ihre eigenen Füße, weil sie so abgelenkt von Incendio war, der gerade vorbei geführt wurde. "Du fängst aber schon früh an, dich zu verlieben, meine Kleine. Lass dir damit lieber noch ein bisschen Zeit!", lachte ich. Ich schnappte mir nun eine Gerte und hielt sie quer vor Jora's Brust, sodass das Stutfohlen mich beim Laufen nicht mehr überholen konnte. Dieser kleine Trick funktionierte erstaunlich gut, wenn man ihn konsequent anwendete. In den zwei Wochen, die ich hier war, sollten wir durchaus Fortschritte erzielen können. Als letzte Übung für heute nahm ich den Strick ganz am Ende, entfernte mich so weit es ging von Jora und rief sie anschließend zu mir. Beim ersten Mal warf die kleine Stute mir lediglich einen fragenden Blick zu, beim zweiten Mal sah sie nichtmal zu mir herüber, sondern versenkte ihr Maul im Gras. Schön. Wenn sie Gras so toll fand, musste ich mich eben interessanter machen. Ich zappelte und hüpfte nun also auf der Stelle, wobei ich peinlich genau darauf achtete, nicht am Strick zu ziehen. Jora's hübscher Kopf flog sofort nach oben und sie starrte mich argwöhnisch an. Allerdings hörte ich sofort mit der Hampelei auf, als sie mir ihre Aufmerksamkeit schenkte. Erst, als sie sich abwandte, begann ich wieder damit. Dieses Spielchen trieben wir ein paar Minuten, bis Jora mich schließlich nicht mehr aus den Augen ließ. Ich lobte sie und rief sie dann ein weiteres Mal zu mir. Diesmal machte Jora tatsächlich ein paar Schritte auf mich zu. Ich ging ihr den Rest des kurzen Weges entgegen, fütterte sie mit einem Stückchen Apfel und beendete das Training mit diesem Erfolgserlebnis. Da Jora wirklich nicht viel Scheu zeigte, würde ich ab morgen mit dem Hängertraining beginnen. Die beiden Fohlen waren zwar schon im Hänger gefahren, doch laut Nancy waren sie nicht gerade begeistert davon gewesen.

      Nach einem ziemlich späten, aber dafür umso lustigeren Mittagessen, rief ich kurz bei mir daheim auf dem Gestüt an. Nun war ich gerade einmal zwei Tage weg und fand hier auch die erhoffte Ablenkung, doch ich vermisste meine Pferde und meine Angestellten dennoch. Die Zeitverschiebung betrug fünf Stunden, sodass es zu Hause mittlerweile etwa acht Uhr war. Wie erwartet ging Meg schon nach dem zweiten Klingeln ans Telefon. Sie berichtete mir, dass sie alles im Griff hatten und es den Pferden blendend ging. Ich fragte sie noch kurz über die beiden jüngsten Hollybrookfohlen aus, dann legte ich auf, um meine Telefongebühren nicht über alle Maßen zu strapazieren. Anschließend schnappte ich mir eines meiner Bücher und eine Decke, um den Pferden auf der Koppel ein wenig Gesellschaft zu leisten. Die erste Stunde verbrachte ich bei Jora, die zweite bei Cassidy und die dritte bei Casanova auf der Apfelweide. Jora und Jejota machten sich einen Spaß daraus, die Nasen in mein Buch und meine Haare zu stecken, Cassidy graste einfach direkt neben mir und Casanova ignorierte mich - hier gab es einfach zu viel saftiges Gras, da konnte ich langweiliger Mensch nicht mithalten.
      Gegen Abend holte ich meine Schützlinge wieder zurück in den Stall, da es nachts doch noch empfindlich kalt wurde. Sie bekamen alle ihr Abendessen, ich kontrollierte die Tränken und verbrachte bei allein dreien noch ein wenig Zeit in der Box. Je schneller sie sich an mich gewöhnten, desto besser konnten wir miteinander arbeiten.

      ~*~

      Am nächsten Morgen wachte ich wiederum schon vor meinem Wecker auf und begann den Tag genau wie gestern: Mit Boxen Misten und Pferde füttern. Außerdem äppelte ich auch schon die Koppeln ab, auf denen meine drei Schützlinge gestern den Nachmittag verbracht hatten. Anschließend ging ich ins Haus, um mit den Anderen zu frühstücken. Es war erst kurz nach halb acht, als wir alle gemeinsam nach draußen gingen.
      Heute wollte ich zuerst mit Ginnies Casanova arbeiten. Das knuffige Shetlandpony war sofort Feuer und Flamme, als ich es mit einer großen Karotte köderte und folgte mir artig auf die Stallgasse. Nachdem ich das Hengstchen angebunden hatte, begann ich sein Fell mit festen Strichen zu bürsten. Schon bald stand ich in einer Wolke aus flauschigem Shettyhaar und wischte mir mit tränenden Augen eines davon aus dem Gesicht. Casanova's Langhaar war ebenso aufwendig zu pflegen, da es nicht nur außerordentlich dick, sondern auch ebenso lang war. Da wir heute ins Gelände gehen würden, flocht ich es nach dem verlesen kurzerhand ein. Dadurch wirkte die kleine Knutschkugel nur noch süßer. Bei einem Pferd, das so lange krank gewesen war, musste man mit dem Training gut aufpassen. Daher würden wir heute lediglich im Schritt ein bisschen die Gegend erkunden. Diese Spaziergänge konnten wir dann nach und nach immer mehr ausdehnen und mit diversen Bodenarbeitslektionen abwechseln. Innerhalb von zwei Wochen würde Casa's Muskelaufbau noch nicht allzu weit vorangehen, aber es war ein Anfang. Ich legte dem Shetty das Kopfstück an und hakte Longe und Longierbrille in die Trensenringe ein. Dann verließen wir das Gestüt. Casanova folgte mir aufmerksam und trippelte mit seinen kurzen Beinchen neben mir her. Er war nicht schreckhaft, sodass es meine größte Herausforderung war, ihn bei der Stange zu halten, damit das Gras am Wegesrand nicht zu verlockend wurde. Also baute ich kurzerhand ein paar Lektionen am Boden ein, um ihn abzulenken. Jedes Mal, wenn er eine solche brav ausgeführt hatte, bekam er ein Stückchen Apfel. Derart motiviert brauchten wir beinahe eine Stunde, bis wir wieder auf dem Gestüt waren. Casanova wirkte immer noch fit, sodass wir morgen bereits ein oder zwei kleinere Steigungen in unsere bisher ebene Strecke einbauen konnten. Nachdem die Knutschkugel gut versorgt auf der Apfelweide stand, widmete ich mich Jora.

      Dafür suchte ich mir zunächst einmal ein paar Helfer, die mit mir zusammen den Hänger auf die Koppel schafften, auf der wir gestern schon trainiert hatten. Ich ließ die Rampe herunter und deponiert mein Buch und meine Decke dort. Das Hängertraining dauerte erfahrungsgemäß seine Zeit. Nachdem ich Jora wieder in aller Ruhe geputzt hatte, stand erst einmal wieder das Führtraining auf dem Programm. Damit das Stütchen noch nicht zu sehr von dem Hänger abgelenkt wurde, vollführten wir das Ganze diesmal kreuz und quer über den Hof. Als wir schließlich auf der Koppel ankamen, wiederholten wir auch noch einmal das Herbeirufen, was heute schon wesentlich besser klappte, auch wenn Jora immer wieder zu dem offenen Hänger schielte. Ich prüfte ihren Ausbildungsstand ab, indem ich sie einfach geradewegs darauf zuführte. Jora folgte mir auch artig, bis wir kurz vor der Rampe ankamen. Dann rammte sie die dünnen Beinchen in den Boden und riss den Kopf nach oben. Ich reagierte gar nicht weiter darauf, sondern löste den Strick von Jora's Halfter und setzte mich in die Hängeröffnung auf meine Decke. Nun nahm ich mir mein Buch und beachtete das Stutfohlen - das immer noch an Ort und Stelle stand- nicht weiter. Nach einer Weile wurde es Jora langweilig und sie entfernte sich von dem gruseligen Ding auf ihrer Koppel. Eine Zeit lang saß ich nun einfach da und genoss die spannende Lektüre, dann holte ich laut Raschelnd ein paar Karottenstückchen aus meiner Tasche. Es dauerte nur ein paar Sekunden, bis Jora wieder in mein Sichtfeld kam und mich neugierig anschaute. Ich ging ans untere Ende der Rampe und hielt ihr die Leckerei hin. Jora brauchte eine gefühlte Ewigkeit, um sich zu entscheiden, doch schließlich trat sie an die Rampe heran, glaubte mir die Karotte von der Hand, wirbelte herum und galoppierte ans andere Ende der Koppel. Ich schüttelte lächelnd den Kopf und befasste mich dann wieder mit meinem Buch. Nach einer Weile kam Jora ein zweites Mal an und beäugte mich. Ich wiederholte den Karottenversuch, wobei das Stütchen diesmal nicht gleich wieder Reißaus nahm. Das verbuchte ich als Fortschritt und erklärte das heutige Training für beendet.
      Fehlte nur noch Cassidy. Allerdings war es mittlerweile schon wieder nach zwölf, sodass ich mich erst einmal um das Mittagessen kümmerte.

      Die schöne Fuchsstute war direkt im Anschluss daran an der Reihe. Diesmal wollte ich ein bisschen Dressurarbeit unter dem Sattel machen. Also bandagierte ich nach dem Putzen wieder Cassidy's Beine, stattete sie mit Dressursattel, Satteldecke und Kopfstück aus und verließ den Stall in Richtung Halle. Diese war gerade nicht belegt, was mir auch lieber war. Es erleichterte die Arbeit mit einem jungen Pferd wie Cassidy ungemein. Ich stellte die schöne Fuchsstute zuerst auf der Mittellinie auf, gurtete nach und stellte die Steigbügel auf die richtige Länge ein. Da Cassidy brav stehen blieb, als ich mich behutsam in den Sattel schwang, konnten wir auch sofort mit dem Training beginnen. Zuerst ritt ich das junge Pferd am langen Zügel im Schritt um die Bahn. Dabei verlangte ich noch nichts von Cassidy - sie durfte sogar die Ecken abkürzen, was ich bei älteren Pferden nie durchgehen ließ. Somit hatte das schöne Tier Zeit, sich an mein Gewicht auf seinem Rücken zu gewöhnen. Als ich die Zügel aufnahm, achtete ich besonders darauf, sie in leichter Verbindung zu Cassidy's Maul zu halten. Ich fragte nun einige Hufschlagfiguren wie Zirkel, einfache Schlangenlinien, Volten, Wechsel durch die ganze und durch die halbe Bahn und aus der Ecke Kehrt ab. Cassidy spielte aufmerksam mit den Ohren und schritt fleißig vorwärts. Im Schritt war von ihren Gleichgewichtsproblemen noch nichts zu merken. Also setzte ich mich tief in den Sattel und trieb das Stütchen zum Trab an. Diese Gangart war bei der herrlichen Stute extrem schwungvoll und ich begann sofort mit dem Leichttraben, um sie etwas zu entlasten. Auch im Trab hatte Cassidy kaum Schwierigkeiten. Hier fehlte es ihr einfach an Routine, die sich aber mit der Zeit einstellen würde. Als ich sie aus der zweiten Ecke der kurzen Seite heraus zum Galopp antrieb, wurde sie jedoch sofort unsicher. Um ihr hier ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln, ließ ich Cassidy nur jeweils eine lange Seite galoppieren, bevor ich sie wieder zum Trab durchparierte. Diese Übergänge waren sowieso hilfreich für das Gleichgewicht der Stute und so musste sie auch nicht durch die Ecke hindurch galoppieren. Um das junge Pferd nicht zu überfordern, fragte ich nochmals einige Hufschlagfiguren im Schritt und Schritt-Halten-Übergänge ab, dann ließ ich es für heute gut sein und versorgte mein Trainingspferdchen liebevoll.

      ~*~

      Die zwei Wochen auf Nancy's Gestüt vergingen wie im Flug. Eigentlich sah jeder Tag ähnlich aus: Aufstehen, Füttern, Misten, Koppeln abäppeln, Frühstücken, Pferde bewegen und Abends wieder füttern. Zwischendurch verabredeten wir Helfer uns auch zu netten Spieleabenden und einmal zum Spazierengehen mit den Pferden, doch die meiste Zeit arbeitete jeder mit seinen Schützlingen für sich.
      Mit Casanova war ich täglich im Gelände unterwegs gewesen, was dem kleinen Hengst sichtlich gut getan hatte. Es waren bereits ein paar Muskeln sichtbar geworden und er hatte auch schon mehr Kondition als am Anfang. Bodenarbeit hatte ich mit ihm tatsächlich nur im Gelände gemacht, da dies die perfekte Ablenkung zu der Verlockung namens "Gras" darstellte. Er versuchte auch schon wieder fleißig aus seiner Koppel auszubrechen, was ihm bisher jedoch noch nicht gelungen war - Gott sei dank. Wir waren im Gelände auch durch mehrere kleine Bäche gelaufen, über kleine Gräben gehüpft und hatten verschiedene "Berge" erklommen. Das alles hatte nicht nur geholfen, Casanova's Muskeln aufzubauen, sondern auch seiner Psyche gut getan. Die Lethargie seiner Krankenzeit war überwunden und er war wieder das aufgeweckte, freche, verfressene Pony, als das ich ihn damals kennen gelernt hatte.
      Auch das Training mit Jora war gut vorangeschritten. Wir waren ein paarmal mit Jejota zusammen spazieren gewesen, ansonsten hatten wir auf unserer Koppel mit dem Hänger geübt, das Führen und Herbeikommen geübt. Mittlerweile hielt Jora sich beständig knapp hinter ihrer Führperson, kam meistens herbei, wenn man sie rief und ging anstandslos auf den Hänger. Damit gefahren waren wir bisher noch nicht, aber ich hatte sie bereits dort festgebunden und die Rampe geschlossen. Das waren schon einmal wichtige Schritte auf ihrem späteren Weg als Turnierpferd. Der kleine Wirbelwind würde mir wirklich fehlen, doch ich war fest entschlossen, Jora's weiteren Werdegang zu verfolgen.
      Am Schwersten würde mir der Abschied von Cassidy fallen. Ich hatte die wunderschöne Stute in dieser kurzen Zeit wirklich ins Herz geschlossen. Sie hatte einen solch gutmütigen und sanften Charakter, wie man ihn nur selten sah und ihre Bewegungen waren ein Traum. In den vergangenen zwei Wochen hatten Cassidy's Balance und vor allem ihr Selbstvertrauen einen guten Schritt nach vorn getan. Mittlerweile wurde die schöne Stute beim Angaloppieren nicht sofort nervös und ohne Reiter konnte sie auch auf der linken Hand einen schönen Zirkel galoppieren. Der Rest brauchte selbstverständlich noch seine Zeit. Ich hatte Cassidy's Muskeln gekräftigt, indem ich mit der Stute joggen gegangen war und auch einige Male mit Stangen gearbeitet hatte. Gerade bei Letzterem war das Stütchen regelrecht aufgeblüht, was mich ahnen ließ, sie eines Tages im Springparcours zu sehen.
      Ich stellte meine Tasche vor dem Haupthaus ab und ging ein letztes Mal zu den Stallungen, um mich von den drei Pferdchen und natürlich auch von Incendio zu verabschieden. Sie alle würden mir fehlen, aber vielleicht sah man sich ja auf dem ein oder anderen Turnier oder beim Training wieder? 29.226 Zeichen | by Sammy
    • sweetvelvetrose
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      Dressur E -> A
      1.002 Wörter (6.158 Zeichen) | (c)FrauHolle | 26. Mai 2017

      Gegen Mittag kam ich auf Nancys Hof in Kanada an. Ich freute mich total darauf, mit ihrem Shettyhengst Casanova zu arbeiten und war sehr gespannt auf die nächsten beiden Tage auf Nancys Hof. Ich knallte die Autotür zu und schlenderte über den Hof. Im Stallgebäude fand ich Nancy, die gerade die Stallgasse fegte. „Willkommen auf Echo Forest Stable!“, sie begrüßte mich mit einer herzlichen Umarmung. Nachdem wir uns kurz über meine Anfahrt nach Kanada unterhalten hatten, machten wir uns mit einem Halfter auf den Weg zur Weide. Ginnies Casanova war ein kleiner Shettyhengst, mit, wie ich finde, einer wunderschönen Farbe. Als ich ihn aufhalfterte, knabberte er neugierig an meiner Jackentasche herum. „Typisch Shetty“, lachte ich. Nancy öffnete mir das Tor und ich führte Casa zum Putzplatz. Nancy legte mir noch die Trense, die Langzügel und eine Gerte bereit und machte sich dann wieder an die Arbeit, während ich anfing, Casas Fell zu striegeln. Nachdem sein Fell wieder glänzte, kämmte ich seine Mähne und seinen Schweif und kratzte seine Hufe aus. Schließlich machten wir uns auf den Weg Richtung Reitplatz. Bevor ich mich an die Langzügelarbeit mache wollte, wollte ich Casa bei der Bodenarbeit etwas kennenlernen. Ich führte ihn einige Runden über den Platz, richtete ihn rückwärts und ging ein paar Bahnfiguren ab. Casa arbeitete gut mit und lief artig neben mir her. Ich parkte ihn in der Mitte des Platzes ein und schnallte die Zügel in die Trense. Ich stellte mich schräg rechts hinter das Pony und schnalzte, woraufhin Casa loslief. Die ersten Runden waren etwas unsortiert, denn nicht nur Casa musste sich an die neue Arbeitsmethode gewöhnen, sondern auch ich hatte lange nicht mehr Langzügelarbeit gemacht. Ich stellte ihn auf die Zirkellinie ein und versuchte, ihn zu biegen und zu stellen. So ganz war Casa von meinem Vorhaben noch nicht überzeugt und ließ sich etwas schwerfällig auf meine Hilfen ein. Wir brauchten einige Zeit, bis ich es langsam schaffte, dass Casa seinen Kopf etwas nach unten senkte und sich leicht nach innen bog. Ich lobte ihn mit meiner Stimme und wechselte aus dem Zirkel auf die linke Hand. Auch auf dieser Hand probierte ich, ihn an den Zügel zu kriegen und Casa wurde mit der Zeit immer durchlässiger. Ich ließ ihn in Schlangenlinien über den Platz laufen, machte einige Volten und übte das Anhalten. Immer und immer besser kamen wir miteinander zurecht und ich beschloss, ihn antraben zu lassen. Ich stellte mich etwas weiter nach innen, sodass ich nicht allzu viel mitlaufen musste und tippte ihn kurz mit der Gerte an. In einem fleißigen Trab lief Casa artig seine Runden um mich herum. Ich wechselte ein paar Mal die Hand und baute möglichst viele Bahnfiguren mit ein. Zufrieden senkte Casa seinen Kopf nach unten uns schnaubte ab. Ich ließ die Zügel etwas länger und gönnte uns beiden eine Pause, bevor ich in die zweite Runde startete. Im Trab veränderte ich das Tempo, indem ich erst die Tritte verlängerte und ihn dann wieder etwas zurückhielt. Inzwischen hatte ich eine gute Anlehnung gefunden, allerdings viel Casa mir bei den Handwechseln manchmal noch wieder auseinander. Ich übte das Antraben aus dem Stand, was nach einigen Versuchen wirklich gut klappte. Auch das Rückwärtsrichten klappte schon ganz gut, auch wenn wir daran noch etwas arbeiten mussten. Am Ende der Trainingseinheit ließ ich mir die Zügel aus der Hand kauen und parierte Casa am langen Zügel durch zum Schritt. Nach guten zehn Minuten Schritt hielt ich Casa in der Mitte der Bahn an, lobte ihn und brachte ihn zurück auf die Weide.

      Mit neuer Energie starteten wir das zweite Training am nächsten Vormittag. Natürlich mussten wir auch die Galopparbeit trainieren, worauf ich mich heute konzentrieren wollte. Im Nu hatte ich Casa von der Weide geholt, geputzt, getrenst und schließlich auf den Platz geführt. Wir starten mit lockerem Warmmachen im Schritt, wobei ich schon am Anfang viele Bahnfiguren einbaute und die Anlehnung suchte. Casa wurde von Schritt zu Schritt lockerer und ich trabte ihn an. Mit vielen Übergängen, Tempiwechseln und Bahnfiguren brachte ich Casa ordentlich zum Schwitzen, weshalb ich ihm vor der Galopparbeit eine kurze Pause am langen Zügel gönnte. Nachdem wir beide wieder Kraft gesammelt hatten, trabte ich ihn wieder an und ließ ihn zur geschlossenen Zirkelseite angaloppieren. Unser erster Galopp war etwas durcheinander und ich parierte ihn nach einer halben Zirkelrunde wieder durch. Nachdem ich meine Zügel wieder sortiert hatte und Casa in einem ruhigen Trab vor mir her lief, probierte ich es in aller Ruhe erneut. Diesmal klappte es eindeutig besser und wir drehten zwei Runden im Galopp auf dem Zirkel. Kurz vor X parierte ich ihn durch, stellte ihn um und galoppierte auf der anderen Hand wieder an. Schnaufend ließ Casa den Kopf fallen, als ich ihm nach weiteren zwei Galopprunden im Trab die Zügel aus der Hand kauen ließ. Nach einer kurzen Verschnaufpause im Schritt machte ich mich an die Schritt-Galopp Übergänge. Anfangs hatte Casa damit noch etwas Schwierigkeiten, doch wir wurden vom Mal zu Mal besser. Nach fast 20 Minuten Galopparbeit parierte ich ihn erschöpft durch zum Trab, lief noch einige Bahnfiguren im Trab und parierte ihn schließlich durch zum Schritt. Ein letztes Mal übte ich das Rückwärtsrichten, bevor ich das Training entspannt im Schritt ausklingen ließ. Ich war sehr zufrieden mit dem Training, denn Casa hatte wirklich gut mitgearbeitet. Ich führte den Hengst zurück zum Putzplatz, wo ich ihm die Trense abnahm und ihm zur Belohnung einige Karotten gab. Genüsslich verschlang Casa seine Belohnung, die er sich wirklich verdient hatte. Ich kratzte noch einmal seine Hufe aus, bürstete ihn über und brachte ihn schließlich zurück auf die Weide zu den anderen Pferden. Nachdem ich den Putzkasten, die Gerte, die Zügel, das Halfter und die Trense zurück an ihren Platz gebracht hatte, machte ich mich auf die Suche nach Nancy, die ich schließlich in der Reithalle fand. Ich erzählte ihr kurz, wie das Training verlaufen war und bedankte mich bei ihr für die netten beiden Tage. Völlig zufrieden und mit einem sehr guten Gewissen machte ich mich auf den Weg nach Hause.


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      1 Woche
      Eine Lange Reise für Die Pferde
      Neues Land für alle ...

      Jora / Jejota/ Duke of Darkenss/ Moschi /Rainy Afternoon /Ginnies Casanova / Gastpferd Ursel /Jade / Inspiration / Baltic Wave / Avalon Fiffennity

      Wenn es mal lief könnte man meinen dass es so bleiben würde aber eine s kommt immer anderes als man denkt.

      So auch jetzt Tom hatte sich verliebt in wen wusste ich nicht doch sie schien ihm die Sache mit den Pferden ausreden zu wollen bzw. es gelang ihr auch er hatte auf einmal kaum noch Zeit und fand komischen ausreden um nicht auf dem Hof zu sein- die Stunden vielen häufiger aus oder ich übernahm sie was bei weitem nicht so gut war.

      Was aber das schlimmste war waren die Finanzen mit denen kam ich so gar nicht klar und saß Nacht für Nacht vor dicken Ordnern um da durchzublicken, morgens verschlief ich dann das Füttern die beiden Polen kamen auch nur Unregelmäßig da sie sagten sie würden nicht genug Geld bekommen … Und als sei das nicht genug war seit gestern die Meldung raus das ein Waldbrand vermutlich in unsere Richtung zieht.

      Der Brand hatte jetzt Vorrang denn es schien sehr real zu sein das er die Ranch erreichen wird – Hecktisch telefonierte ich mit verschiedenen Leuten organisierte 16 Autos Mit Anhängern und Transportern um alle Pferde schnellst möglich weg von den Flamme zu bekommen … An der Küster hatte mir ein Rinderfarmer seinen Scheune angeboten die ich unterteilen konnte so dass die Pferde geräumige Boxen und auch eine kleine Koppel hatten ich konnte im Ferien Haus unterkommen.

      Innerhalb einen Tages war alles Organisiert und die Pferde auf 5 Stündiger Reise an die Küste jetzt Packte ich meine Sachen so viel wie in das Auto und den Hänger reinpasste May half mir in allem auf ihr Mann war mit dabei Biene hatte alle Hand selbst zu tun und lies mich leider etwas hängen genau wie Tom – er war nicht gekommen und hatte auch nicht geantwortet, das war Bitter aber ich musste die Enttäuschung zurück stecken und retten was du retten war man sah schon die Flammen und es war alles rauchig die Feuerwehr hatte alles versucht die Flammen umzuleiten.

      4 Stunden später waren May, Sven und ich auf dem Weg an die Küste die beiden hatten ihre Wohnung auch aufgegeben – sie waren nur zur Miete und hatten vor 2 Monaten die Kündigung wegen Eigenbedarf bekommen … so waren wir alle Heimatlos … May wollte die erste Nacht bei den Pferden schlafen und dann würden wir uns zusammen setzen und überlegen wie es weiter geht zurück kommen war nur einen kleine Option denn alles wieder aufbauen war einfach nicht machbar zumindest nicht ohne meine Eltern wieder an Pumpen zu müssen – sie hätten es gemacht ja aber das wollte ich nicht … da ich auch nicht wusste wie es im allgemeinen um die Finanzen stand. Die Unterlagen Dokumente und alles Wichtige hatte ich eingepackt der Hund saß auf der Rückbank und Hechelte vor sich hin er war glücklich wenn er bei mir sein konnte alles andere nahm er wie es kommt. May und Sven waren im anderen Auto mit Hänger hinter mir und schienen sich angeregt zu unterhalten.

      Ich blickte wieder in den Rückspiegel zu dem Hund und seuftze – ich könnte wirklich jemand zum Reden brauchen doch er schaute mich nur an und Hechelte weiter- Hund müsste man sein …

      Die Fahrt war lang sehr lang die 5 Stunden sogen sich in die Länge als ich endlich da war stellte ich das erst gute in dieser Woche fest der Rinder Bauer war sehr nett und hatte die Scheune super hergerichtet die Pferde waren versorgt und scheinen sich auch schon an die Neue Umgebung gewöhnt zu haben. Die Fohlen langen alle zusammen im Stroh und schliefen – Moschi hob kurz den Kopf als sie Mays Stimme hörte und brummelte leise.

      Ich wurde von Duke so begrüßt der Rest Futterte sein Heu und schlief. „ Okay das ist schon mal gut lass uns mal nach er Wohung sehen „ sagte ich zu May Sven war wohl schon dort oder mit dem Bauer weg . Wir ging zu der kleinen Hütte die einen Doppelhaushälfte war jeder von usn ahtte einen Schlüssel drinnen war es gemütlich zweckmäßig eingerichtet es lang ein Zettel auf dem Tisch das er hier auch W-lan hätte Samt Passwort. Gute das würde ich morgen Nutzen und schauen wo wir mit alle den Pferden unterkommen könnten.

      Jetzt würde ich erst mal Duschen gehen und dann in das bequem aussehende Bett. Erfreut sah ich die Badewanne und ließ mir ein dampfendes Schaumbad in 10 min drauf lag ich mit einem Glas Wein Käse und einem Buch in der Wann e und genoss diesen Unerwarteten kleinen Luxus.

      Nach dem Bad gab ich dem Hund sein Fressen und legte mich ins Bett eigentlich rechnete ich damit nicht schalfen zu können aber die Anstrengungen der Letzen Wochen vorderneten seinen Tribut und so schlief ich tief und fest bis der Wecker am nächsten Tag mich aus einem Traumlosen Schlaf riss … Text by sweetvelvetrose

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      Woche 2
      Eine Lange Reise für Die Pferde
      Neues Land für alle ...

      Jora / Jejota/ Duke of Darkenss/ Moschi /Rainy Afternoon /Ginnies Casanova / Inspiration / Baltic Wave / Avalon Fiffennity / Red Diamont /Aska/Kisshimbye


      Am nächsten Morgen war ich erstaunlich gut erholt und schlüpfte in bequeme hosen zum Misten und Putzen die Koppel war in kleine Paddocks abgesteckt und dienten zum frische Luft schnappen viel mehr war nicht drin.



      Die 3 Fohlen Jora, Moschi und Jejota bekamen das größte „ Abteil“ dann kamen Rainy Afternoon und Duke of Darkness so Wie Ginnies Casanova in ein anderes welches ich vergrößerte ich wollte nicht das sie allein standen das mussten sie schon in den provisorischen Boxen. Cassidy stellte ich mit Baltic Wave und Inspiration zusammen. Avalon stellte ich einzeln sie war seit der Reise und dem Verkauf von Magical nicht gut drauf.



      Ich hatte schon länger den Entschluss gefasst Magical Touch zu verkaufen da sie bei mir einfach zu kurz kam nicht richtig gefördert wurde ihr machte es zu viel Spaß sich um jemand zu kümmern das konnte sie hier nicht richtig denn nur Fohlen reichten ihr nicht so hatte sie jetzt einen schönen Platz als Therapie Pferd gefunden was ihr sicher viel Spaß machen wird vor allem da auch ihr Sohn Mephisto dort ist.



      Sie war eins der ersten Pferde von denn ich mich getrennt hatte es folgten sehr schnell Incendio und Lamira ich musste mir einfach eingestehen das es aktuell nicht klappte mit der Zucht und meine Eltern wieder um Geld anzubetteln sah ich nicht ein – zu dem Zeitpunkt war mir noch nicht klar dass ich es dennoch tun musste zumindest für einen kleinen teil. Die Rettungs Pferde hatten alle einen Platz gefunden. Und waren umgezogen.



      Grade mitten in Mist versunken kam der Rinderbauer rein seinen Namen wusste ich nicht – er fuchtelte wild mit den Händen da ich die kopfhöher rein hatte und Musik beim misten hörte , erschrocken riss ich die Stöpsel raus und hechtet ihm entgegen weil ich befürchtete das sich Casanova selbstständig gemacht hat und so auch die andern Hengste . Doch Casa stand friedlich in der Sonne. Er folgte mir und dann sah ich was wohl war „ Miss Wizzard ähm ja die 3 hat man auf einer Koppel gefunden sie wären fast von den Flammen verschluckt worden „ sagt er in seiner nuschligen Art „standen die zusammen? „fragte ich und fürchtete Bunte Mixe denn einer der 3 war ein Hengst er zuckte mit den Schultern , der große blickte mich ruhig an ich vermutete einen Trakehner er sah gut aus obwohl er wohl auf einer Koppel vergessen wurde hoffentlich war dem Besitzer nichts passiert. „ was wird aus den 3 ? „ fragte ich , wieder diese verlegene art und er nuschelte „ keine Ahnung ich hoffe sie können sie nehmen „ ich schaute ihn an dann wieder die Pferde dann wieder ihn „ wo soll ich sie hier noch unterbringen ? „ sagte ich ihm entrüstet keine Quarantäne kein Tierarzt in der nähe ich musste meinen Pferde schützen und schaute mich um an der scheune war ein Vordach und es war schattig „ dort könnten wir einen Teil absperren so dass sie da stehen können bis wir eine Lösung gefunden haben „ er nickte und wir machten uns an die Arbeit.2 Stunden später standen die 3 versorgt und getrennt im schatten.


      Nach dem Misten und versorgen stztze ich mich in die Kühle wohnung und begann zu vorschen wo ich hn könnte mit dne ganzen Pferden. Und wie viel geld mir grbleiben war … May hatte mittag essen gekocht und wir Aßen gemeinsam zu mittag. Dann suchte ich weiter…


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      Woche 3-5
      Eine Lange Reise für Die Pferde
      Neues Land für alle ...

      Jora / Jejota/ Duke of Darkenss/ Moschi /Rainy Afternoon /Ginnies Casanova / Inspiration / Baltic Wave bleibt in Canada / Avalon Fiffennity / Red Diamont /Aska/Kisshimbye


      Woche 3


      Alltag oder sowas in der art hatte ich breit gemacht, das hieß die Pferde wurden gefüttert und auf die Paddocks gebracht , dann abends wieder in die Behelfsboxen, ab und an ging ich mit Duke of Darkness und Rainy Afternoon, Casanova mal spazieren viel mehr war von meiner Seite nicht drin , May kümmerte sich um die Fohlen, Jora, Jejota und Moschi und auch um baltic Wave die zu Ihrem Züchter blad zurück kehrt noch war dieser im Urlaub, das es denen nicht langweilig wurde. Ich recherchierte und vergrub mich in Rechnungen und Verkaufsanzeigen ohne großen Erfolg.


      Viele meiner Pferde hatten schon einen neuen Besitzer gefunden ein paar standen noch aus. Die 3 neuen hatten mittlerweile auch Papiere und einen Namen, einmal Red Diamont er hatte sogar recht viele Auszeichnungen dann Aska das Island Pony und das Paint Horse Kisshimby auch die 3 hatten sich gut mit ihrer Situation abgefunden und „ eingelebt „


      Woche 4 Einen Idee nimmt Formen an.


      Es war ein Witz aber ja vielleicht auch ein guter, das Telefonat war Interessant gewesen.



      Eine Freundin aus Deutschland hatte Interesse an Avalon Fiffentiy und Inspiration sie hatte sie mir abgekauft und auch den Transport schon in die Wege geleitet auch hatte sie erwähnt das bei ihr in der Nachbarschaft ein Hof leer stünde er wär in keiner all so guten Verfassung aber ok ich lächelte meinte aber ich könne schlecht mit 12 Pferden von Kanada nach Deutschland reisen , och ja die Idee hatte sich fest gesetzt . weiter nach Nordwesten wollte ich nicht hier waren mir die Winter zu hart und in die USA wollte ich nicht zu lang und zu komisch waren die Quarantäne Vorschriften ( ka ob es das gibt in meiner Geschichte schon ) die es nach DE nicht gab.


      6296 Zeichen von Calypso




      Ginnies Casanova, Rainy Afternoon, Duke of Darkness, Jora, ZW´Mohsch

      Mein Job brachte mich mal wieder nach Kanada zum Echo Forest Stable. Nancy, die Inhaberin, hatte nämlich eine große Reise vor sich mit ihren Pferden. Sie wandert nämlich aus, zurück in ihre Heimat nach Deutschland. Jetzt brauchte sie mich, damit ich alle nötigen Papiere für den Flugtransport der Pferde, ausstellte und mir ihre Tiere mal anschaute ob sie gesund und munter waren. Unser Zeitfenster hatten wir auf einen Tag gelegt. Da sollte ich schon alle 11 Pferde schaffen. Als ich ankam empfing mich Nancy bereits und brachte mich zu dem Shetty Hengst Casa. Er war zu niedlich und die ersten Minuten musste ich mit viel knuddeln verbringen. Dann fing ich aber mit der Untersuchung an und schaute mir den Ponyhengst genauer an. Allgemeinzustand, Zähne und abhören von Herz und Atemwege. Dann schaute ich mir noch den Impfpass an. Es waren einige Impfungen fällig, die wir dann auch noch in einem Wisch erledigten. Casa machte keine Faxen und war wirklich sehr artig. Zuletzt nahm ich ihm noch Blut ab, dieses würde ich einschicken und innerhalb weniger Tage das Ergebnis bekommen und es Nancy mitteilen. Casa war soweit fertig und die Besitzerin brachte ihn weg und kam mit einem Tinkerhengst wieder, Rainy Afternoon. Der Fuchsschecke machte sich mit mir bekannt und ich fing sogleich an mit der Untersuchung. Auch bei ihm gab es keinerlei Auffälligkeiten. Keine auffälligen Geräusche in den Atemwegen oder sonst was. Auch er brauchte eine Auffrischung der Impfungen. Ich zog die erste Nadel auf und so schnell konnte Rainy gar nicht gucken, war der Pieks auch schon wieder vorbei. Ich lobte ihn und nahm im gleichen Atemzug noch Blut ab. Dann beschriftete ich sogleich meine Röhrchen und packte sie weg. Rainy war somit fertig und konnte entlassen werden. Nancy holte das nächste Pferd, ich trank in der Zwischenzeit einen Schluck Wasser. Dann kam sie mit einem pechschwarzen Araberhengst, Duke of Darkness. Er sah sehr elegant und imposant zugleich aus. Er reckte seinen Kopf, wieherte zweimal und war richtig gut drauf. „Ich glaube dem fehlt rein gar nichts.“ scherzte ich grinsend und ließ ihn an mir schnuppern. Dann schaute ich mir seine Zähne an und hörte ihn mit dem Stethoskop ab. Geimpft musste er nicht weiter werden, also zapfte ich nur etwas Blut ab. Etwas tänzelte der Hengst umher, aber das war leicht händelbar. Nancy lobte ihn und führte auch ihn dann wieder weg. Wir waren gut in der Zeit und die Pferde machten alle super mit. Noch zwei Pferde und dann würden wir eine Mittagspause machen. Als nächstes kam eine kleinere Patientin. Mohschi, ein Drum Horse Fohlen. Sie war sehr süß und knabberte an meiner Jacke als ich sie abtastete. Beim abtasten konnte ich nichts weiter feststellen, beim abhören auch nicht und so konnte ich mit dem impfen weiter machen. Mohschi war auch hier sehr brav für so ein junges Fohlen und ließ alles über sich ergehen. Blut hatte ich auch abgenommen. Nach ein paar Kuscheleinheiten durfte das Stutfohlen auch wieder gehen und eine Jährlingsstute trat an ihren Platz. Jora hieß die Gute und machte auf mich einen recht guten Eindruck. Beim Abhören von Herz und Atemwege war nichts auffälliges zu hören, außer das sie gerade ein bisschen unter Stress stand. Als ich mir dann den Impfpass ansah war nur Influenza und Herpes aufzufrischen. Das erledigten wir sogleich und ich holte mir noch ein bisschen Blut von ihr. „Priiiima gemacht“ lobte ich sie und streichelte ihr über den Hals. Nancy führte sie dann wieder weg und wir zwei gingen zusammen ins Haupthaus wo wir eine Kleinigkeit essen konnten. Wir plauderten ein wenig über dies und das und sie erzählte mir von den Auswanderungsplänen. Darüber konnten wir uns natürlich viel austauschen da ich das selbe ja auch erst durch hatte. Nach der Mittagspause würde es dann weiter gehen mit den restlichen Pferden.



      Jejota, Cassidy, Red Diamond
      Nach einer Stunde Pause ging ich wieder an die Arbeit. Viele Pferde waren es nicht mehr. Nancy holte jetzt wieder eine Jährlingsstute, Jejota. Auch mit ihr machte ich mich zunächst bekannt und tastete sie nebenbei ab. Zähne sahen gut aus und allgemein machte sie einen guten Eindruck. Als ich sie abhörte war auch alles unauffällig. Die Impfungen waren allerdings wieder fällig bei ihr. Ich zog die Spritzen auf und impfte die kleine Maus, was sie tapfer mit machte. Auch bei der Blutprobe machte sie keine Spirenzchen. Ich klopfte mir meine Hände an meiner Hose ab „So und der nächste bitte“. Kurz darauf wurde mir Cassidy vorgestellt. Die Hannoveraner Stute war groß und hatte eine wunderschöne Farbe. Ich war schon ein bisschen verliebt. Jetzt musste ich sie aber untersuchen. Ich tastete über ihren Rücken und die Beine. Schaute mir die Zähne an und hörte sie mit dem Stethoskop ab. Nachdem ich den Impfpass begutachtet hatte gab ich Nancy das OK die Stute wieder weg zu bringen. Impfen mussten wir hier bei ihr nichts mehr. Als nächstes kam ein Scheckhengst, Red Diamond. Nancy hatte mir schon von ihm erzählt, ein wahrer Elitehengst der viele Erfolge verzeichnen konnte und genauso erfolgreiche Nachkommen hatte. Der 16 jährige Hengst machte eine gute Figur und war, was Tierarztbesuche anging, natürlich sehr routiniert. Er machte keinerlei Anstalten und ließ alles über sich ergehen. Abtasten, abhören, impfen, Blut abnehmen, alles kein Problem. Ein kerngesundes Pferd. In der Zeit wo Nancy ihn zurück in seine Box brachte, saß ich auf der offenen Ladefläche meines Pick Ups und schrieb alle Atteste für die Pferde. Bei keinem waren irgendwelche Auffälligkeiten und es stand nichts im Wege das diese Pferde nicht ihre lange Reise antreten könnten. Zu den Attesten gab ich noch für alle Wurmkuren mit, die Nancy selbst verabreichen konnte. Schließlich fragte sie mich noch nach eventuellen Beruhigungsmitteln. Ich teilte ihr meine ehrliche Meinung mit, dass ich nicht viel davon halte da viele Beruhigungsmittel die Reaktionsfähigkeiten der Tiere stark beeinflusse und dies auch wieder zu Risiken führen könnte. Ich empfiehl ihr aber homöopathische Mittel die auch gut waren damit die Pferde nicht zu viel Stress erlebten. Als wir uns verabschiedeten wünschte ich ihr alles gute für die Zukunft, eine gute Reise und hoffentlich würden wir beide bald wieder voneinander hören.

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      Woche 6
      Eine Lange Reise für Die Pferde
      Neues Land für alle ... Die Ankunft

      Jora / Jejota/ Duke of Darkenss/ Moschi /Rainy Afternoon /Ginnies Casanova / Baltic Wave bleibt in Canada / Red Diamont




      Kaum 1 Woche nach Ankunft der Bekleidung für die Pferde war es auch schon soweit der Flug stand bevor. 6 Stunden vor dem Flug legte ich allen Pferden die Gamaschen und die Decken an und wir führen mi den Transportern zum Flughafen, dort wartete schon der große Flieger eine Fracht Maschine die umgebaut waren zu fliegenden Stallungen mit mir würden noch 10 weitere Pferde fliegen Olympiade Tiere hoch bezahlte Edel Tiere, nicht das meine nicht auch Edel wären aber bei weitem nicht so viel wert , aber jetzt konnte ich sicher gehen hier würde man mit besonderem Augenmerk hantieren . Duke war etwas nervös ob wohl er das ja schon kannte kam er ja eigentlich mal aus Deutschland bzw. erst Amerika dann Deutschland und dann Kanada der Hengst war schon viel rumgekommen. Doch erst jetzt merkte ich warum er nervös war sein Kumpel Casanova war schon reingeführt worden, denn wir hatten keinen Container Boxen sondern feste im Flieger installierte. Ich beeilte mich mit dem schwarzen Hengst hinterher zu kommen wie er das Shetty wieder sah wurde er direkt ruhig. Nach und nach führten wir die Neugierig guckenden Pferde rein.



      Die Fohlen wurden gemeinsam in eine Große Box gepackt und fanden das dort liegende Heu klasse. Das machte mich zuversichtlich dass der Flug ruhig werden würde.



      Nach weiteren 2 Stunden Pferde versorgen und alles anderen in das Flugzeug laden starteten wir mittags um 1 Uhr und würden morgen um 1 Uhr in Deutschland landen, dort waren schon Not Boxen installiert worden in der am Hof liegenden Baufälligen Scheune aber immerhin etwas den Rest würde man aufbauen können.



      Der Start hatte die Pferde etwas unruhig werden lassen wie wir dann auf der Flughöhe waren wurden sie wieder ruhiger .nach 4 Stunden Flug machte ich mit mir May und Sven das Bettlager . Sven würde noch etwas wachbleiben meinte er und so legten May und ich uns hin und schliefen auch direkt ein. Nach 5 Stunden wachte ich auf man hatte das Licht gedimmt und auch Sven schlief auf seiner Liege ich krappelte von meiner Hoch und ging kurz zu den boxe auch die Pferde schleifen oder dösten entspannt. Ich verschwand kurz auf dem Klo und legte mich dann wieder hin hörte Hörbuch und schlief wieder ein.


      Die Landung war etwas holbring da wir bei Nebel und nicht so schönem Wetter landenden aber es ging alles gut und die Pferde waren auch Froh wieder nicht wackligen Boden unter den Hufen zu haben – leider nur kurz die angeforderte Spedition war schon mit dem Transport LKW da und es ging weitere 4 Stunden im Schneckentempo zum Ziel.


      Am Hof angekommen war ich erstaunt auf den Bildern hatte es schlimmer gewirkt es war sogar eine Provisorische Koppel nein Mehrere angelegt so konnten die Pferde nach der Langen reise sich erst mal die Hufe vertreten. Nach dem sie entpackt waren entließ ich sie auf die Koppel länger als eine halbe Stunde würden sie dort aber nicht bleiben können hatten sie doch die letzten Wochen eher magere kost bekommen und nicht so üppige grüne Wiesen. Ich nutze die Zeit und ging mit May und Sven in die Unterkunft. Sie war auch notdürftig bewohnbar gemacht aber es war gemütlich. Die Paar Sachen die uns geblieben waren in der halben Stunde gut verstaut und wir holten die Pferde von der Weide und brachten sie in die Boxen.



      Morgen würden die Handwerker kommen für im Haus und am Hof für die Stallungen die nächsten Tage würde es hier von Bauarbeitern wimmeln aber bis zum Winter wollte ich zumindest mal einen großen Anfang haben.


      Ich statte jetzt meiner Freundin einen Besuch ab.
    • sweetvelvetrose
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          Besuch beim Hof zum Fuchsbau
        • Nach einem Springturnier mit Cornet und Grand Little hatte uns eine junge Frau eingeladen doch einen Kaffee bei ihr auf dem Hof zu trinken. Sie war uns von Anfang an sehr sympathisch gewesen und uns für unsere Pferde einen Paddock angeboten, den wir doch sehr gerne nutzen wollten, ehe wir wieder nach Hause fahren wollten.

          Wir folgten ihr einen kurzen Feldweg zu den Weiden rüber wo wir drei junge Stuten antrafen. Eines war besonders auffällig mit zwei großen Abzeichen, wobei ich das hohe Abzeichen am Bein vorne Links interessanter fand, als jenes im Gesicht der noch verwachsenen Stute. „Die ist eine ganz hübsche, oder?“, sagte Nancy mit einem Lächeln auf den Lippen. „Sie ist sehr interessant. Von wem stammt sie ab?“, fragte Nathan neugierig. „Von Red Diamond II und der Promise of Sundance. Ihr Vater ist auch in meinem Besitz. Ein absoluter Elitehengst.“ So viel Euphorie hatte ich lange nicht mehr gehört, vor allem im Zusammenhang mit einem Pferd. „Echt? Könnten wir uns den später mal ansehen, ich hab bisher eher weniger von ihm gehört, bin aber sehr neugierig.“ Nate konnte so ein Schleimer sein… Ich hingegen hatte noch nichts von dem Hengst gehört. „Was ist das eigentlich für ein schöner Fuchs? Ein echt schönes Tier“, stellte ich neugierig fest. „Jejota, aus der Riverdance und dem Give me everything tonight. Ist auch eine ganz liebe Stute“, sie stieß einen Pfiff aus und die drei Jährlinge kamen neugierig auf uns zu gelaufen. „Na Moschi“, sagte Nancy und strich dem gescheckten Jährling aus der Gruppe die dicken Strähnen zur Seite. „Tinker?“, fragte Nate die Besitzerin nachdenklich. „Nein, ein Drum Horse. Ein bisschen größeres Kaliber als ein Tinker“, lächelte sie. „Aber komm, ich zeig euch den Rest und die Stallungen.“ Sie bekam ihr Grinsen kaum aus dem Gesicht. „Ich habe noch eine Ice Breaker Tochter. Cassidy ist ein ganz tolles Pferd und hat viel von ihrem Vater.“ Sie schaute auf den Paddock mit unseren zwei Hengsten und dem kleinen Zwerg daneben auf dem. Ginnies Casanova spielte sich für seine Größe ganz schön auf. Doch der kleine Shettyhengst gefiel mir. Er hatte mächtig Feuer unter dem Hintern und auch eine wahnsinnig schöne Farbe. Ich musste etwas grinsen. „Der da hinten ist ein Tinker. Der Typ der ihn longiert ist mein Mann. Der Hengst an der Longe ist aber diesmal ein Tinker, Herr Scott. Er heißt Rainy Afternoon. Auch ein ganz toller. Neben meinem Duke of Darkness. Seine Reitbeteiligung ist aber gerade mit ihm draußen im Gelände.“ „Hört sich so majestätisch an, was ist das denn für einer?“, hakte ich nach. „Ein ganz schicker Rapphengst. Ein Araber. Also doch ein bisschen Majestät in ihm“, grinste sie. Während ihr Mann die Pferde nun fütterte zeigte sie uns Red Diamond und die Stute Baltic Wave, welche mich echt umhaute. „Brooke? Halloo?“, mein Bruder riss mich aus den Gedanken. „Wir laden jetzt die Pferde ein. Es wird gleich schon dunkel, dann fahren wieder nur bekloppte.“ Recht hatte er, aber Baltic Wave faszinierte mich und ich schaute ihr noch nach, als wir uns verabschiedeten
          . by Sosox

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          Einzug von 3 Neuen

          Das Leben im Fuchsbau nach 2 Monanten ...
          Jejota- Jora- Cassidy- Ginnies Casanova- Duke of Darkenss- Moschi- Baltic Wave- Mytos- Red Diamont- Kuckuniwi- Valhalla

        • Mit glänzenden Augen hörte May mir zu als ich ihr sagt dass ich 3 neue Pferde gekauft hatte.

          Vor allem das es 2 Mustangs waren aus der Mustang Rettung. 2 Fohlen und eine ältere Scheckstute

          Valhalla die Isabell farbene Scheckstute war ein sorge Kind sie war Blind auf einem Auge und hatte mit Trense und Sattel nichts Gutes in Verbindung gebracht – es würde viel Geduld brauchen das wieder hinzubekommen wenn es überhaupt wieder gehen würde.

          Die beiden Jungspunte zwei Hengste standen jetzt zusammen Kucku der kleine Wolf wie er auf Deutsch heißen würde war ein Dunkelbrauner Schecke mit viel Ausdruck er war in Gefangenschaft aufgewachsen und mochte Menschen sehr hatte vor ihnen aber auch nicht viel Respekt und teste viel aus – nie Böse aber schon mal nervig - .

          Mytos der kleine Araber hatte es mir schon damals angetan als er geboren wurde – zu dem Zeitpunkt stand er eigentlich nicht zum Verkauf aber jetzt war er es und er war zu mir gezogen er würde später mit Duke sicher ein gutes Gespann abgeben Vorerst würde er mit Kucku zusammen stehen und dann im Sommer mit Rainy Duke und Red sowie dem Pony auf die Koppel kommen.

          Alle Drei hatten am Vorabend ihr neues Quartier bezogen und standen alle entspannt in den Offen Boxen Valhalla stand draußen im Wind und lauschte den Geräuschen erfreut stellte ich fest das sie ruhig war das Halfter ausziehen war gestern schon ein Abendteuer dabei dachte ich das sie nur Problem mit Trensen hat aber durch das Lange auf der Koppel leben hat sie wohl auch das Halfter verlernt .Aber das war nicht weiter schlimm das würde man hinbekommen ob sie wieder reitbar werden würde sollte die Zeit zeigen.

          Nach dem kleinen Rundgang bei den neuen kamen die „ alten Hasen an die Reihe „ zuerst die Hengste Duke und Casanova rainy und auch Red kamen zusammen in die Große endlich fertig geworden Halle noch war der Boden sehr tief durch den Frischen Sand das sollte sich aber auch nächste Woche ändern dann kam die Große Walze solang mussten sie sich etwas anstrengen in dem Tiefen Sand schaden würde es ihnen nicht. Im Wilden Buckel Galopp ging es rund bis alle ordentlich geschwitzt und glücklich eingesandet waren – nach dem Misten würde ich sie wieder reinholen und eindecken solang konnten sie sich in der Halle noch vergnügen.

          1 stunde später waren die Hengste sauber eingestreut und der Große neu umzäunte Paddock war auf so konnten sie alle zusammen stehen ausgenommen aktuell die beiden Fohlen die sollten erst mal ankommen und ich musste den Zaun noch Fohlen sicher machen – Pony sicher war er nur bedingt. Ich wuschtel Casanova durch seine Dicke Mähne und machte sein Halfter ab er trotte direkt nach draußen zum Frischen Heuständer die andere machten es ihm gleich .

          Nach den Hengsten ging es zu dne Stuten zuerst zu den Foheln die auch in die Halle durften Cassidy und Baltic kamen in die kleine Halle die einen Härteren Boden hatte da noch nicht erneuert Halla würde heute noch drin bleiben ihre Box würde ich nur etwas ab äppeln die anderen machte ich kompeltt sauber auch hier öffnete ich die Tür zum Große Paddock Halla würde ich noch separat alssen eine erste Begegnung mit den stute wollte ich erst in der Halle haben so könnte Halla ausweichen wenn alle was von ihr wollen. Nach gut 2 Stunde war ich auch hier fertig holte Jejota, Moschi und Jora rein dann folgten Cassdy und BaLtic Wave. Auch hier hatten alle Frisches Heu bekommen und die Tränke war aufgefüllt.

          Jetzt würde es für mich im Haus weiter gehen das Band war renoviert jetzt folgte die Küche und danach würde Wohnzimmer und die anderen Räume Folgen. Das Haus musste von Grund auf Saniert werden so in die Jahre gekommen war es doch die Grund Substanz war gut gewesen so lohnte sich ein wieder Aufbau der weil lebte ich und auch May mit ihrem Mann in einem Wohnanhänger jeder für sich. Ich hoffte das ich ins Haus ziehen konnte ehe der Winter Einzug hielt auch wenn er hier bisher lächerlich mild ausgefallen war ein paar Stürme ja aber da war ich aus Kanada anderes gewohnt dort lag schon Meter hoch der Schnee. Hier war nur regen ins sich was auch gut war so konnten die Handwerker weiter arbeiten. Es gab noch viel zu tun aber das war gut so .

        • Kleiner Pflege Bericht:

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          Anweiden:
        • Endlich war es so weit der Frühling war da in Voller Pracht die wiesen waren grün und mittlerweile auch so hoch das die Pferde auf die Weide könnten, wenn da nicht das an weiden wäre – also war es heute und die nächsten Tage soweit das alle Pferde nach einander bzw. in kleinen Gruppen auf die Nahegelege Winterweide kommen .

          Zuerst würden die Hengste rauskommen

          Duke of Darkenss Shinig Sommer Dream und Tainy Afternoon machten die erste Runde alleo Bockten erst mal Herzhaft rum bis sie sich dem Saftigen Grün mit Goldenen Tupfern Löwenzahn hermachten.

          Danach folgten die 3 Hengst Fohlen Arias, Mytos, und der kleinen Mustag Kukuniwi sie intressierten sich noch nicht so stanrk für das Saftige Grün es wurde mehr rumgetobt als gefressen aber das war auch gut.

          Jetzt folgten Ginnies Casanova Apanco Jargo und Shaddow so wie Tiramisu der sich direkt auf das Grün stürtzte und die andernen Bockenednen Ponys Ignorierte. Es dauerte etwas länger als ei den anderen mit dem einfachen vorallem Casanova war der meinung das es viel zu gut schmeckt und das olle Heu im mal egal sein kann , aber auch ihn erwischten wir und er kam wieder zu dne Fohln auf den Paddock.
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          PFelgebericht für Ginnis Casanova Duke of Darkness

          Kutsche war nicht sein ding doch heute musst er davor schließlich wollten die jüngsten den Ferien gruppe eine Runde mit kommen wenn die Großen ausreiten gingen udn er war verlässlich der kleine Ginnis Casanova wobei der ganz derCasanova war Faustdick hatte er es hinter dne Ohren schaffte es aus den meisten Zäune raus und machte sich über die Äpfel her.
          Fix hatte ich den kleinen Kler geputzt die Kinder halfen lachend und gaggernd die zwei älteren Mädels Flochten die Mähne ein und auch der schweif wurde verzeihrt und mit den Blumen aus dem Garten heimischen Garten geschmückt wie auch die Kutsche - sie hatten mich vorher gefragt ob sie sich ein paar blumen nehme durften da sie eh nicht mehr lange Blühen würden willigete ich dem ein und beobachtete wie viel spass es ihnen machte.
          Sie durften mir auch be iDuke helfen er war ein so lieber Sanfter hengst bei Kindnern und eigentlich zu jeden das ich das gefahrlos machen konnte.
          Die Eltenren Feriene Tielnehmer waren auch shcon bei ihre zugeteileten PFerde zu putzen.
          Nach dme alle Fertig waren ging der Ritt los über Waldwege und stoppelfelder Ginnie brav auf den wegen bleibend wenn die anderne im Feld Galoppierten er wusste wo es lang ging zur sicherheit war Mandy mit der Kutsche . Sie war eins der Nachbarkinder die mmer gern zum helfen kamen und dafür ab und zu Reitunterricht bekamen.
          Nach gut 2 Stundne waren alel Glücklich und Ko zurück machen die PFerde fertig udn freuten sichauf das defitkge aABendbrot was May und Sven vorbereitet hatten.
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          Pflege Berichte für Rubina, Zanyah, Sahdy, Cardiac – GH´s Schenk mir dein Herz, Barajia, Badriyah, La petite ,Valhalla Meike, Cassidy, Baltic Wave , Jora , Jejota, ZW´s Moschi , Duke of Darkness, ,Rainy Afternoon Ginnies Casanova,Tiramisu, Shining sommerdream, Kuckunniwi , Arias, Mytos,Apancho, Sunshin Shadow und Jargo

          Bade und Putz Tag.

        Heiß es war seit Tagen einfach nur heiß aber die Pferde müssen dennoch sauber gemacht werden und bewegt werden. Die weiden waren dürr und somit verbrachen die Vierbeiner ihren Sommer auf den Winterweiden und wurden jetzt schon mit Heu zu gefüttert und ich musst nach bestellen das es über den Winter reichen würde.


        Gut eingeschmiert mit Sonnencrem ging es los Ginnies Casanova war vor die kleine Kutsche gespannt und die Kinder gackerten aufgeregt Rainy Afternoon war an dieser angebunden und döste in der Sonne Apancho, Sunshin Shadow und Jargo standen gesattelt da und hatten auch schon jeweils ihren Reiter auf dem Rücken . Ich hatte mir Duke gesattel und schwang mich auf seinen Rücken und auf ging der Marsch durch dne kleinen wald zum Meer heute war baden angesagt mit allen die wollten.


        Nach guten 4 Stunden ging es auf den Rückweg und alle halfen felißig die Pferde fertig zu machen .


        Die Araber Rubina, Zanyah, Sahdy, Cardiac – GH´s Schenk mir dein Herz, Barajia, Badriyah, La petite und auch die anderen Stuten Valhalla Meike, Cassidy, Baltic Wave , Jora , Jejota, ZW´s Moschi Wurden nacheinander oder in kleinen Gruppen in der Halle laufen gelassen während dessen lief die Beregnungsanlage was ein Spaß für alle beteiligten.


        Danach kamen noch die restlichen Hengste in die Halle. Tiramisu, und Shining sommerdream kamen zusammen rein und schnoberten erst mal alles ab roch ja doch richtig gut nach Stute .


        Nach den beiden ältern kamen die Jungspunde Kuckunniwi , Arias, Mytos und die legten richtig los waren doch alle drei keinen Fohlen mehr sondern stattliche 3 järige die ziemliche viele Flausen im Kopf hatte.

        Um 17 Uhr waren wir dann fertig und ging zu den andern in den großen Swimming Pool und ließen den Nachmittag ausklingen. Ehe es dann am Abend großens Grillen gab und einen Nachritt.
    • sweetvelvetrose
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          Pflege Bericht für : Duke of Darkenss, Zw´s Moschi, Jejota, Jora, Mytos , Arias, kukuniwi, Ginnies Casanova, Fraena v. Hulshóf, Valhalla, Jargo, Apancho, Maike, Jadyee,Barajia Rainiy Afternoon Sunshine Shadow.

          Früh aufstehen Stall Misten Pferde bewegen das war da Tägliche Brot von allen Beteiligenten auf dem Hof may kümmerte sic mit viel Gedult um Zw´s Moschi longierte sie täglich und würde auch bals ihre ersten Reitstunden auf ihr haben – jejota und auch Jora hatten schon ihre ersten erfahrungen gemacht unter dem Sattel und wären heute wieder dran trab mit Stangen und die ersten Galopp Sprünge.

        • Duke of Darkness / Ginnies Casanova/ Mephisto/ Rainy Afternoon/ Kukuniniwi ( Wölfchen) /Sunshine Shadow/ Arcane/ Venetia/ Zwßs Moschi
          PflegeBericht 01.05.2019
        Des einen Freud des anderen ...

        " Drei neue ? wirklich ich dachte du wolltest dich verkleinern und etwas kürzer treten ? " augen Rollend schaute May mich an " Ja ich konnte ncht anderes udn schau dir mal Arcane an kommt sie dir bekannt vor ? Die Stämmige noch kleinen Stute schaute sich schüchtern und etwas ängstlich in der großen Box um . Wir hatten ihre Mutter vor Jahren hier angebunden gefunden sie war auch immer etwas schüchtern fast ängstlich gewesen hatte aber viel Potzenzial und durfte im Nachbarstall ihrenen Ruhestand auf der Koppel verbringen hier war sie sehr ausgeglichen - ich hörte nur ein Quitschen von May - das hatte ich erwartet verschmitzt grinste ich " na ch dneeke mal neben Moschi fällt sie erst mal nicht auf oder ? " " Wie sie ... mir ... ich - Oh Gott " und schon war May zu der Stute in die Box gesclüpft und kuschelte mit ihr . neben ihr hatten noch 2 Tinker den weg in meinen stall gefunden sie waren klasse für die Kinder und würden sicher viel spass hier haben udn irgendwann vielleicht auch für nachwunchs sorgen. Venetia und Mephisto - und Mephsto war von der Sanftesten Stute die ich kannte die Nachzucht und auch er war Ruhig gechillt und aufmerksam etwas Fualer als seine Mum aber immernoch ein Traum
        Nach dem die neuen Versorgt waren Mephisto schon mit Rainy auf der Koppelt stand und zufrieden graßte und von Casanvoa angekanbbert wurde ihn das aber nicht im geringsten störte schüttelte ich nu dne Kopf machte ein Bild mit dem Handy und ging zu meinem Jungspund und Duke Wölfchen war ein noch shclacksiker Junghengst mit viel unsinn im Kopf aber eigentlich umgänglich heut würde ich mit Duke und Wölfchen als Handpferd und Julie auf Sunshine Shadow eine Runde ans meer gehen und ihn im Wasser traineren.
        May würde sich wärend dessen um zwßs Moschi und Arcane kümmern und beide in der Halle laufen lassen die Große Shirer stute gab der noch jeungen barockpinto stute die sicherheit die sie brauchte
    • sweetvelvetrose
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      Duke of Darkness / Ginnies Casanova/ Mephisto/ Rainy Afternoon/ Kukuniniwi ( Wölfchen) /Sunshine Shadow/ Arcane/ Venetia/ Zwßs Moschi

      Arcane , Venetia und Moschi standen zusammen auf der kleinen Weide alle 3 hatten schon ordentlich Winterfell produziert und wenn ich nicht scheren wollte bzw May das nicht machen wollte musste ich nun langsam ein Decken, bei den ausgewachsenen beiden war das kein Thema aber bei Arcane die gefühlt jeden Tag um 10 cm wuchs war das etwas schwiriger May hatte Moschi damals nicht eingedeckt doch kam mir Arcane so zart vor das ich darüber nachdachte.
      Bei den Hengsten würde ich erst später anfangen wobei die beiden Tinker Rainy Afternoon und Mephisto auch schon Plüschig aussahen Ginnies Casanvoa würde ich eh wieder Scheren müssen seit seiner fiesen Erkältung war das besser.
      DUke of Darkness und auch Kukuniniwi ( wölfchen) hatten schon seit ein paar Wochen die Decke auf Duke da Weichei und nun such schon älter und Wölfchen da er im voll im Training stand und die Muskeln da besser wärmer blieben grade wenn es so windig war wie die Tage. Sunshine Shadow war typisch Hafi Robuster hatte aber auch schon Fell geschoben aber das machte nichts er würde den Rest des Jahres nur zum Decken kommen und sonst nur leicht bewegt werden.
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  • Album:
    Zum Fuchsbau
    Hochgeladen von:
    sweetvelvetrose
    Datum:
    9 Juli 2019
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    Kommentare:
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    EXIF Data

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    413 KB
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    image/jpeg
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    960px
    Height:
    640px
     

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  • [​IMG]
    Ginnies Casanova
    ( Casa)


    Abstammung
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Von unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt | Von unbekannt Aus der unbekannt

    Aus der unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt | Von unbekannt Aus der unbekannt




    [​IMG]
    Exterieur
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Hengst
    25.05.2012

    (1Jahre gealtert)
    Rasse: Shetlandpony
    Stockmaß: 102cm
    Gewicht:
    noch nicht gewogen
    Deckhaar: Silver Buckskin Tobiano
    Abzeichen: Flocke auf der Stirn




    [​IMG]

    Interieur / Beschreibung
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Verhalten in der Box: Neutral, Gelangweilt
    Verhalten auf der Weide: Neutral, Sozial


    Charaktereigenschaften:
    Ausgeglichen ●●●●● Unausgeglichen
    Aufmerksam ●●●●● Unaufmerksam
    Intelligent ●●●●● Unintelligent
    Sozial ●●●●● Unsozial
    Begabt ●●●●● Unbegabt
    Ruhig ●●●●● Nervös
    Loyal ●●●●● Untreu
    Gutmütig ●●●●● Boshaft
    Nervenstark ●●●●● Scheu
    Temperamentvoll ●●●●● Faul


    Vorgeschichte
    undbekannt
    Charakter
    Casanova ist ein Shetty wie man es kennt frech, verfressen und immer flausen im Kopf kann aber auch Herzensgut sein und ist ein wares Kinder Pony, er liebt Kinder


    Weide: 7Stunden
    Unterbringung
    : Paddock Boxen
    Einstreu:
    Stroh
    Futtersorte: Musli
    Fütterungszeiten: Morgens und Abends
    Besitzer Nancy Wizzard
    VKR/Ersteller:
    Bear Brook ( sadasha)



    [​IMG]

    Qualifizierungen & Erfolge
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    ● Schleifenaufstieg ● Trainingsaufstieg ● Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Qualifikation durch TB's

    Fahren E A L M S S* S** S***
    Dressurprüfung: CAI-A1 CAI-A2 CAI-A4
    Ausdauerprüfung: CAI-M-A1 CAI-M-A2 CAI-M-A4
    Hindernisfahren: CAI-C-A1 CAI-C-A2 CAI-CA4
    Trabrennen: 800m 1000m 1600m 1760m 1900m 2100m 2300m



    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Offiziell
    -

    Inoffiziell
    -

    Zuchtverband
    -

    GHP - Prüfungen
    -

    Gewinnsumme: x
    Verursachte Kosten: x




    [​IMG]

    Ausbildung und Zuchtdaten
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Trainingsplan
    Fohlen ABC ✔ | Eingeritten ✔ | Eingefahren ✔

    Kutschpferdeausbildung (ab 3 Jahre)
    Einreiten✔| Einfahren ✔| Stangenarbeit x | Gelassenheitstraining x

    1 = Sehr gelassen, 6 = schlechtes / unsicheres Verhalten
    ● Angeboren ● Antrainiert ✪ Prüfung Abgeschlossen

    Fremde Umgebungen: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Platz/Halle: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Hufschmied: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Tierarzt: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Wasser: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Gelände: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Straßen: 6 5 4 3 2 1 ✪


    Stangenarbeit: 3 2 1 ✪
    Longenarbeit: 3 2 1 ✪
    Verladefromm: 3 2 1 ✪
    Schrecktraining: 3 2 1 ✪


    Bodenarbeit
    Treiben & Bremsen ✔| Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Anhalten (Kommando) ✔
    Abstand zum Pferd x | Wenden & Handwechsel ✔ | Auf Komando kommen ✔

    Freiheitsdressur / Zirzensik
    Rückwärts-weichen x | Liegen x | Sitzen x | Stehen x
    Spanischer Schritt x | Steigen✔ | Kompliment x

    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    [​IMG]

    Pferdepass

    Schleife
    HK

    Gencode: Buckskin (Ee AA CRcr / Ee Aa CRCR / EE AA CRcr / EE Aa CRCR)
    Zz / ZZ = Silver (Nur Pferde mit min. Ee)
    ToTo / Toto = Tobiano

    Zur Zucht zugelassen: nein
    Eingetragene Zucht: x
    Züchter/Herkunft: Bear Brook
    Trächtig [] Nächste Rosse (alle 21 Tage): x


    Nachkommen
    0/5
    -

    [​IMG]

    Gesundheitszustand
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Letzter Tierarztbesuch: unbekannt

    zuletzt kontrolliert []


    Gesamteindruck:
    Aktue Krankheit/en:
    Chronische Krankheit/en:
    Erbkrankheit/en:

    Letzter Hufschmiedbesuch: unbekannt
    Ausgeschnitten/Korrigiert:
    Hufbeschaffenheit:
    Hufkrankheit/en:

    Beschlag vorne: -
    Beschlag hinten: -

    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    PNG | Puzzel PNG
    Puzzel Png Winterfell| JPG

    Spind: x





    [​IMG]