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Pharlap

GH's Tomorrow can wait

[center] [b]CH's Tomorrow can wait[/b] ~~~Der Interessierte~~~ Kaufvertrag ~Abstammung~ Von: Terminator M: Tarja V: Royal King Aus der: Sunnivah M: Ilajda V: Kjelt ~Zum Pferd~ Alter: 15.03.2010 Geschlecht: Hengst Rasse: Hannoveraner (mit Araberblut, kann als Hannoveraner eingetragen werden, soweit Exterieur den hannoverischen Zuchtzielen entspricht) Stockmaß: Endmaß ca. 1,78m Fellfarbe: Splashed Smoky Black Abzeichen: / Nachkommen:/ Beschreibung: Wait ist ein anfänglich schüchternes Fohlen, was nach der Einlebungsphase aber schnell vorüber ist. Er nimmt alles unter die Lupe und liebt es, den Erwachsenen Pferden beim Training zuzuschauen. Der Kleine hat einen außerordentlich raumgreifenden Galopp und eine starke Hinterhand, was ihn zu einem interessanten Springpferd macht. Durch seinen eleganten Schritt und seinen starken Trab wird er sich später eventuell auch für die Dressur eignen. Gesundheitszustand: sehr gut Besitzer: Pharlap Ersteller (mit VKR): Monsterflosse Reitbeteiligung: / Bezahlung: ? ~Qualifikationen:~ Spring Klasse: E Potenzial (5/5) Dressur Klasse: E Potenzial (4/5) Militairy Klasse: E Potenzial (2/5) Distanz Klasse: E Potenzial (3/5) Galopprennen Klasse: E Potenzial (2/5) Western Klasse: E Potenzial (2/5) Fahren Klasse: E Potenzial (1/5) ~Wichtige Ereignisse in seinem Leben (Erfolge, Schleifen, Geschehnisse): Wait wurde auf dem Gestüt Classical Harmonie geboren und wurde ein wenig aufgezogen. Daraufhin wechselte er zu seinem neuen Besitzer: Erdbeertorte.[/center]

GH's Tomorrow can wait
Pharlap, 4 Juni 2011
    • Pharlap
      [quote name='Erdbeertorte' date='22 April 2010 - 04:23 PM']
      Die Geburt - by BluePerl
      Vor einiger Zeit – um genau zu sein vor 9 Monaten – gab es ein kleines Missgeschick mit schwerwiegenden Folgen. Sunnivah erwartete ein Fohlen. Der Vater war zwar unbekannt, aber es konnte nur Terminator sein, da in der Umgebung keine Hengst gab. Der Arzt hatte gesagt, dass das Fohlen morgen oder übermorgen kommen würde. Dem entsprechen schlief ich in der Nacht im Stall. Kurz vor Mitternacht setzen die Wehnen ein und natürlich verschlief ich die Hälfte der Geburt. Sunnivah hatte es ganz alleine geschafft und ein gesundes Hengstfohlen zur Welt gebracht.
      Ich ließ den Tierarzt kommen, der die beiden untersuchte. Kerngesund lautete die Diagnose. Wir machten auch gleich einen Gentest, ob Terminator der Vater war.
      Es vergingen einige Tage und ich kümmerte mich Tag und Nacht um das Neugeborene. Schließlich kam das Laborergebnis. Zu 99,999% war Termiantor der Vater von Classical Harmony's Tomorrow can wait.
      Ein Jahr ging in die Lande und der Hengst wuchs heran. Schließlich war er alt genug um entwöhnt zu werden und einen neuen Besitzer zu finden. Zur meiner Gestütseröffnung hatte ich eine Versteigerung gehabt, inder er an Erdbeertorte verkauft wurde. Er war nicht das einzige Fohlen und Erdbeertorte pflegte auch gut.
      Der Tag der Verabschiedung war gekommen. Erdbeertorte fuhr mit ihrem Hänger auf den Hof. Sie hatte das Geld bereits überwiesen und den Vertrag unterschrieben. Ich holte Tomorrow und führte ihn in den Hänger. Er wieherte zwar nach seiner Mutter, aber in seinem neuen Stall würde er es genauso gut haben. Langsam fuhr sie vom Hof.​

      [/quote]
    • Pharlap
      [quote name='Erdbeertorte' date='11 May 2010 - 08:33 PM']
      Das kleine Gefühl von Freiheit
      Es war schon spät als ich in den Stall ging. Die Sonne stand über dem Horizont und verbreitete ein warmes, rötliches Licht. Mit leisen Schritten ging ich den Stallgang hinunter dierekt zum Offenstall. Dieser war etwas abseites vom restlichen Gelände. Heute wolte ich die Pferde über Nacht rauslassen. Ich hatte schon am Vorabend Decken in den Stall gelegt damit Heute alles schnell ging.
      Ich machte vorsichtig die Tür auf, die ersten Pferde sahen mir schon neugierig entgegen. Lächelnd schlängelte ich mich an ihnen vorbei bis zum Nebenraum, dort waren die Decken. Schnell nahm ich diese und ging zurück. Die Wärmehalter legte ich auf den Futtertrog und fischte mir Efeu aus der Menge. Die junge Stute schaute mich schief an als ich ihr die Decke mit ihrem Namen auflegte. Als ich die Schnallen zugezogen hatte lies ich das Jungpferd aus dem Stall. Voller Energie lief sie los. Nun ging ich zurück und schnappte Fenja am Halfter. Die kleine Araberstute tänzelte nervös beim verschnallen der Gurte, aber freute sich auch riesig das sie raus dürfte. Als nästes war Quintesse of Xaras an der Reihe. Diese nahm das wie immer ganz locker und trabte danach ruhig aus dem Stall. Als nästes nahm ich Tomorrow can wait der kleine Hengst war vor wenigen Tagen eingetorffen und hatte sich gut eingelebt. Für ihn hatte ich natürlich auch eine Decke! Bei Somboca und Landgraf ging es auch ganz schnell, dafür zickte Rafinesse rum. Die Decke schien ihr nicht gerade geheur zu sein, aber sie gib sich auch geschlagen. Zum Schluss lies ich Me Girl's Day raus, das Fohlen war auch nochnicht lang bei mir, verstand sich aber schon prächtig mit Landgraf.
      Nun ging ich zurück in den Nebenraum um die Decken für meine Blüter zu hohlen. Diese waren neben der großen Box für die Fohlen untergebracht,aber im selben Typ Offenstall. Requiem, Dustin, Weihnachtsengel, Succes Story xx, Love me Tender, Ostwind, Yazinka und Bounty warteten schon auf ihren Freigang. Beim Deckenverteilen beeilte ich mich damit ich schnell noch das Futter verteilen konnte.
      Als Alle draußen waren ging ich wieder in den Nebenraum und mischte das Futter an. Als das fertig war verteilte ich das Futter in den großen Trögen. Für heute war ich fertig, aber morgen würde es der Anfang eines langen Wochene werden...
      [/quote]
    • Pharlap
      [quote name='Erdbeertorte' date='14 May 2010 - 10:22 AM']
      Der Hufschmied kommt! [by Dandini]
      „Guten Morgen!“ begrüßte ich Me Girl Day’s fröhlich „dann wollen wir mal anfangen“
      Ich führte das Fohlen aus der Box, und begann mit meiner Arbeit.
      Da ich die Stute noch nicht kannte, redete ich während ich ihre Hufe bearbeitete
      ununterbrochen mit ihr. Dafür, das Girl vorher noch nie bei einem Schmied war, benahm sie
      sich sehr ordentlich. „Du bist gut erzogen.“ murmelte ich anerkennend, als ich das Fohlen mit sauberen und kurzen Hufen auf die Wiese zurückstellte.
      Als nächstes war Freak Rafinesse an der Reihe. Die Stute begrüßte mich, oder eher meine
      mitgebrachte Möhre, mit einem kurzen Wiehern. Als der Leckerbissen verspeist war,
      begann ich Freak Rafinesse’s Hufe auszuschneiden und zu raspeln. Ich war erstaunt, wie gut gepflegt die Pferdefüße waren. Das war mir auch bei Me Girl Day’s aufgefallen. Die meisten Fohlen in diesem Alter standen den ganzen Tag auf der Wiese, oder auf den Paddock und die
      Hufe wurden nicht gepflegt. Als ich Freak Rafinesse zurückstellte, wollte das Pferdchen erst keinen Schritt von meiner Seite weichen. „ Bist wohl sehr anhänglich, was?“ ich kraulte sie
      noch etwas hinter den Ohren und holte mir dann Landgraf von der Weide.
      Auf dem Weg von seiner Koppel zum Anbindeplatz trabte das Pferd neben mir her. „Du bist ja sehr temperamentvoll.“ Doch trotz der anfänglichen Spielchen, ließ sich Landgraf sehr gut
      händeln. Schließlich hatte er sich endgültig beruhigt, und ließ sich brav meine Pediküre
      gefallen. „Na Also. Du bist ja doch ein ganz Feiner!“ lobte ich das Fohlen. Ohne weitere
      Zwischenfälle brachte ich den Hengst zurück.
      Vor Sambocas Hufpflege graute mir bereits vorher, denn als ich das Pferd zum in die Stallgasse führte, tänzelte es aufgeregt neben mir her. Tatsächlich war ich nach meiner Arbeit mit dem eigenwilligen Fohlen nass geschwitzt, und freute mich auf meine Dusche zu Hause, doch fertig mit allen Pferden war ich noch lange nicht. „ Puh, wie viel Kraft die kleinen Fohlen schon haben.“ stöhnte ich und dachte sehnsüchtig an meine beiden Pferdekinder.
      „Du hast ja eine außergewöhnliche Farbe, hübsches Pferd.“ ich war gerade dabei, Quintesses Hufe zu raspeln. Es war deutlich einfacher die Stute zu verwöhnen, als den übermütigen Hengst Samboca kurze Hufe zu verpassen. Also genoss Quintesse noch ein paar sonder Streicheleinheiten, bevor ich auch sie wieder zurück auf die Weide brachte.
      Mir scheint, Erdbeertorte habe eine Schwäche für Schecken, dachte ich noch als ich Tomorrow can wait’s Hufe bearbeitete. Viel war bei dem jungen Hengst nicht zu tun.
      Doch ich staunte nicht schlecht, als ich Wait zurück auf die Wiese führte, und das Kleine Pferd über die gesamte Weide galoppierte. Ausdauer hat er zumindest schon.
      Wait überraschte mich dennoch ein zweites Mal, als er über einen kleinen Baumstamm sprang.
      Kopfschüttelnd begann ich mit Fenja. Da ich wusste, dass die Stute viel Zuwendung braucht, nahm ich mir mit ihr sehr viel Zeit. Gerade bei schüchternden Tieren war es wichtig ihnen Vertrauen zu geben, damit sie keine Unarten entwickeln. Auch mit ihren Hufen war ich sehr zufrieden. „Wenn die Pferde doch alle so lieb wären, und so gut gepflegt wie diese hier.“
      Ich brachte die Fuchsstute zurück zu ihren Freunden auf die Wiese, wo sie gleich
      Begann mit ihnen herum zu tollen.
      Als ich mir Efeu schnappte, zogen Wolken auf. Hoffentlich gibt es keinen Regen. Ich machte das licht im Stall an, und dämmte die Lampen etwas, so war es gemütlicher. Fast so wie zu Hause in meinem kleinen Stall. Efeu hatte sehr hartes Horn, sodass ich für sie etwas länger brauchte. Als auch das geschafft war hatten sich die Wolken schon fast wieder verzogen. Glück gehabt.

      Schnell hinterließ ich noch einen Zettel für Erdbeertorte:

      „Hey,
      Alle Fohlen sind fertig,
      haben alle sehr schöne, und
      gut gepflegte Hufe.
      Pass doch trotzdem etwas auf, dass
      Der Strahl von Samboca immer
      Besonders sauber ist. Reinige die Hufe am
      Besten mit Wasser und dieser Lotion,
      danach kannst du noch desinfizieren.
      Es ist nichts Schlimmes, Samboca hat nur
      weiches Horn, dann muss man in jungen
      Jahren dann etwas aufpassen.
      Viele Grüße,
      Dandini“

      Ich beschwerte dein Zettel mit einer Flasche Lotion, und versicherte mich, dass das Gatter verschlossen war. Dann setzte ich mich im mein Auto und fuhr los.
      [/quote]
    • Pharlap
      [quote name='Erdbeertorte' date='25 June 2010 - 04:00 PM']
      Neues Temperament kommt auf den Hof!
      Seit ich dem Rennverein begetreten bin habe ich meine Leidenschafft für Vollblüter entdeckt. Nachdem ich mich mit Pharlap über das letzte Rennen unterhalten hatten haben wir beschlossen ein Traningszentrum und eine Zuchtgemeinschaft unter dem Namen Success zu gründen! Da Success Story xx im letzten Rennen den Zweiten und Dustin den Vierten Platz erlaufen hatte stand fest das es mehr werden sollen! Mehr Siege, mehr Vollblüter, mehr Freundschaften! Nachdem ich beschlossen hatte das Dustin eine Rennpause bekommt machte ich mich auf die Suche nach 2 Vollblütern, und wurde fündig!

      "Hi, hier ist Erdbeertorte, also Kim! Ich wolte nach dem Achal Tekkiner Herbstblume fragen...", sprach ich in den Hörer. "Ja, die Herbstblume... also wegen dem Kauf... das würde klar gehen!", kam es von der anderen Seite.
      Vor einigen Tagen hatte ich bei einer Auktion auf eine Achal Tekkiner Stute geboten, und das erfolgreich! Nun solte die junge Stute auf meinen Hof übersiedeln, nur wann müsste geklärt werden...
      "Bringt ihr sie oder soll ich sie abhohlen?" - "Wir bringen die gute... Adresse hab ich ja von dir! Wie wärs mit dem 23.06?" Ich überlegte kurz und sprach darauf:"Ja, der ist gut... also bis dann!"-"Ja, bis dann!" Darauf folgte ein tüten in der Leitung.
      Glücklich räumte ich nun meinen Schreibtisch und sah dabei das Prospekt einer großen Auktion. Schlagartig viel mir die Araberstute ein! Ich hatte in einer Unterhaltung mit einer Freundin über eine Araberstute mit dem Namen Fada Fid gehört, neugierig hatte ich im Internet geforscht und das Bild einer wunderschönen Falbstute gefunden. Als mir dieses Prospekt in die Hand viel hatte ich bei den Verkaufspferden ihren Namen gelesen und so stand fest: ich würde bieten!
      Bei der Auktion lief alles Planmäßig, nur das Pferd war noch besser als ich es mir vorgestellt hatte! Zu einem relativ hohen Preis konnte ich sie von Ivi.Kiwi abholen, am nästen Tag. Der näste Tag: der 23 Juni!

      "Herbstblume?", rief ich leise und ging alle Boxen ab. Vor der letzten blieb ich stehen: "Schöhnheit!" Vorsichtig öffnete ich die Box und trat zu der zierlichen Achal Tekkin. Neugierig schob diese mir ihre Nase entgegen und ich strich ihr zärtlich rüber. "Na Herbstblume? Gefällt es dir?", liebevoll fuhr ich mit meiner Hand ihren muskolösen Hals hinuten. Ihr Fell war samtig weich und sehr gepflegt. Herbstblume entspannte sich beim streicheln und lies die Ohren hängen. "Schön?", lächelnd kraulte ich ihr hinter den Ohren an der empfindlichen Stelle. Nach ein paar weiteren Streicheleinheiten ging ich aus ihrer Box und schloss diese. "Bis später", flüsterte ich und ging ins Haus um zu essen.
      Nachdem das geschehen war zog ich meine Reithose an und verschwandt wieder im Stall. Meine Eltern hatten sich bereit erklärt Fada Fid abzuholen. So holte ich Herbstblumes neuen Putzkasten herraus und striegelte ihr seidiges Fell. Genüsslich schloss sie dabei die Augen, blieb aber sehr aufmerksam dabei. Als ich damit fertig war kratzte ich ihr die Hufe aus und kämmte ihre Mähne. Für heute solte das reichen bei Herbstblume, so holte ich ihre Futtermischung und verfütterte das. Schnell räumte ich ihren Putzkasten wieder weg und holte den von Ostwind herraus. Mit ihm wolte ich heute ein wenig springen, also stellte ich die Putzkiste vor der Box ab und holte das Reitzeug. Als ich alles beisammen hatte öffnete ich die Boxentür und nahm dabei das Halfter und den Strick von Ostwind von der Halterung an der Box. "Na Ostwind, Schatzi?", ich kopte dem Hengst liebevoll auf die Schulter und strich ihm das Halfter über um ihn in der Box fest zubinden. Ich kraulte ihm kurz hinter den Ohren ehe ich anfing ihn zu putzen. Als ich fertig war sattelte ich ihn und holte mir meinen Reithelm. Schnell setzte ich mir diesen auf und führte Ostwind aus der Box auf den Reitplatz. Dort stieg ich auf und lies ihn am langen Zügel um den Platz gehen. Nach einigen Runden wendete ich und lief ihn auf der anderen Hand laufen ich ich ihn antrabte und am langen Zügel locker traben lies. Nach ein paar Aufwärm Stangen nahm ich die Zügel auf und lies ihn kurz angaloppieren. Nun wechselte ich wieder die Hand und galoppierte wieder kurz. Nun wurde Ostwind locker und schnaubte ab. Mit einer kurzen Galopphilfe brachte ich ihn wieder in den Galopp und steuerte auf ein kleines Kreuz zu was vom gestriegen Tag stehen geblieben war. Leicht wie einer Feder glitt Ostwind über die Stangen und machte danach vor Freuden einen kleinen Luftsprung. Lächelnd gab ich ihm kurz Zügel und steuerte danach ein Cavaletti an. Nachdem dies auch überwunden war parrierte ich Ostwind kurz durch und stieg schnell ab und 2 weitere Hindernisse auf zustellen. Danach schwang ich mich wieder in den Sattel und trabte den Hengst an. Nack einer lockeren Runde trab galoppierte ich wieder an und ritt Windi zu dem einen Hinderniss. Als Ostwind es sah wurde er langsamer, doch mit einer leichten Schenkelhilfe beschleunigte er wieder und spran rechtzeitig ab.
      Eine Stunde später stand Ostwind wieder in seiner Box. Ich bürstete ihm kurz über das Fell eh ich ihm sein Futter gab und das Reitzeug wegbrachte. Fada Fid war immer nochnicht angekommen so das ich nun Bounty Zeug holte und die kleine Stute putze. "Na Bounty? Gelände?", fragte ich sie zärtlich und als ob sie mich verstanden hätte nickte sie. Schnell machte ich mich daran Bounty zu putzen und zu satteln. Als das geschehen war setzte ich wieder meinen Helm auf und führte die Stute hinaus. Geschickt schwang ich mich in den Sattel und lies Bounty am langen Zügel in Richtung Ausfahrt laufen. Nach einem kurzen Weg über Straße bog ich Bounty in einen Feldweg ein und lies sie dort antraben, am langen Zügel. Die kleine Stute genoss das schöne Wetter und die freie Luft und trabte elegant über den Boden. Nach diesem Feldweg folgte ein Stück Weg, dort galoppierte ich die Stute an. Voller Freude heitze sich Bounty richtig auf und galoppierte im vollem Tempo durch den Wald. Nach der Waldstrecke kam ein weitläufiges Feld auf dem Bounty weiter galoppieren konnte.
      Bounty war klitschnass als wir wieder auf den Hof kamen und ich mich aus dem Sattel schwang. Aber nässe hin oder her, die Stute wahr glücklich! Damit sie aber noch trocknen konnte nahm ich ihr schnell den Sattel ab und tauschte Trense gegen Halfter. Zum Schluss löste ich die Gamschen und führte die Stute danach in die Führanlage und lies sie darin 15 Minuten laufen. In der Zeit räumte ich ihre Sachen weg und holte ihr Futter. Da ich noch einwenig Zeit hatte machte ich auch das Futter für die anderen Pferde des Stalles fertig und verteilte dieses. So kauten Dustin, Weihnachtsengel, Success Story xx, Love me Tender und Yazinka genüsslich ihr Futter und bald Bounty auch noch. Als alle fertig waren mit ihrem Futter holte ich 2 Stricks und fing an Success Story xx und Dustin auf die Weide zu bringen. Danach folgten Love me Tender und Yazinka und zum Schluss Weihnachtsengel. Alle fingen an rumzutoben und sich über das Gras herzumachen. Ich beobachtete diese eine Weile bis ich von einem Geräusch aufgeschreck wurde. Flink lief ich zum Parkplatz wo der Geräuscht gekommen war und erschreckte. Da stand doch tatsächlich Requiem und nahm einen Eimer auseinander. "Hey Großer! Was soll'n das?", empört sah er mich an und trottete zu mir. Lächelnd nahm ich ihn am Halfter und führte ihn wortlos zu den Paddocks und stellte ihn dort hin. "So da werd ich mal gucken gehen wie du aus der Box gekommen bist", gesagt getan! Requiem hatte es tatsächlich geschaft seine Box auseinander zu nehmen! Es konnte daran liegen das die Boxen im Zuchtstall ziemlich alt waren... Kopfschüttelnd nahm ich mir zwei Stricke und nahm an den einen Rubina und an den anderen die neu dazugewonne Zuchtstute Livonne. Beide brachte ich auf einen Paddock und brachte die Stricke danach weg und machte mich dran für die Drei Futter zusammen zu mischen. Nachdem das gemacht war schütte ich das Futter in die Tröge auf den Paddocks und verschwand im Stall um dort auszumisten.
      Gegen 19 Uhr hatte ich den Zuchtstall und den Hauptstall und den Nebenstall gemistet. Erschöpft ging ich nun in den Hauptstall um dort für Leyla, Pimky, Will to Win, Raffaelo, Cookie, Milkyway, Kantaro, Fox Flex, Feuerspiel, Bendo, Tapita und Rêve d'été zu mischen. Zuerst bekamen die Fohlen Will to Win, Raffaelo, Cookie, Fox Flex und Feuerspiel ihr Futter damit ich diese danach auf die Fohlenweide stellen konnte damit sie dort über Nacht bleiben konnten. Danach bekomen Pimky, Leyla , Milkyway, Kantaro, Tapita und Rêve d'été. Alles waren danach glücklich und ich musste nurnoch die Riesenpotion für die Fohlen auf der großen Fohlenweide fertig machen. Emira, Freak Raffinesse, GH's Landgraf, GH's Samboca, Quintesse of Xaras, Tomorrow can wait, Fenja und die dreihährige Efeu gehörten zum Trupp. Die schon relativ große Efeu und die genausoalte Fenja würden bald umziehen müssen und damit Platz auf der Weide machen für Germany's Pride, ein Vollblut Fohlen was neu dazukommen würde. Aber Efeu und Fenja würden ja nicht weggehen sondern nur umziehen müssen.
      Als ich mit dem Futter ankam wurde ich gleich von Emira begrüßt. Lächelnd klopfte ich ihr auf den Hals und machte mich daran in den Offenstall zu laufen um dort das Futter in die Tröge zu schütten. Nachdem das geschaft war kamen schon Raffinesse, Fenja und Quintesse angaloppiert. Die anderen kamen erst später. Samboca und Landlord fraßen aus einem Trog, Quintesse und Fenja aus einem und Tomorrow und Efeu aus einem. Raffinesse musste ich erst zu einem ziehen damit sie etwas fraß und Emira hatte als erstes schon eine ganze Menge gefressen.
      Als ich sicher war das jeder seine Portion hatte ging ich schleppend zurück zum Stall. Es war echt anstrengend jeden Tag soviele Pferde zu pflegen, doch trotzdem machte ich es gern! Wobei ein Angestellter nicht schlecht wäre! Ich hatte Fada Fid schon vollkommen vergessen als ich plötzlich ein Geräusch auf dem Parkplatz hörte. Schonwieder Requiem?, ging es mir durch den Kopf. Doch diesmal war es nicht der Rappe der randalierte sonder ein großer Hänger wurde gerade auf den Hof gefahren. "Fada Fid!", rief ich freudig auf und rannte auf den mittlerweile geparkten Wagen zu. Vor der Hängerklappte blieb ich stehen. Meine Mutter kam aus dem Wagen gesprungen und zusammen öffneten wir den Hänger. "Wow", platze es mir herraus als ich die Stute sah. "Tja Kim, jetzt ist sie ja dein Pferd", lächelnd fing meine Mutter an Fada Fid aus dem Transport zu führen. "Ruhig meine Schöne", glüsterte ich und nahm meiner Mutter die nervöse Stute ab. "Alles wird gut, du bist jetzt zu Hause!", munterte ich die Stute auf und führte sie zum Stall rüber. Als Fada Fid in ihrer Box war beruhigte sie sich schnell und ich ging zu ihr in die Box und kraulte die noch misstrauische Stute. Nach und nach fasste sie Vertrauen und genoss das gestreichle. So könnte jeder Tag enden, dachte ich mir glücklich...
      [/quote]
    • Pharlap
      [quote name='Erdbeertorte' date='25 August 2010 - 03:02 PM']
      Besuch!

      Heute wollte ich das Hannoveraner-Fohlen Tomorrow can wait von Erdbeertorte besuchen und pflegen. Der Anfahrtsweg von meinem Hof zu dem von Erdbeertorte war lang, doch den nahm ich in Kauf. Ich war gespannt auf das kleine Pferd. Gegen Mittag fuhr ich mit meinen Auto auf den Hof und parkte es auf dem hofeigenen Parkplatz. Ich stieg aus und schaute mich erst einmal um. Schon entdeckte ich die freudig winkende Erdbeertorte am Stall. Ich lief zu ihr hin und begrüßte sie freundlich. Nach einer kurzen Plauderrunde gingen wir auf die Fohlenweide und sie rief das Fohlen zu sich. Tomorrow can wait kam sofort an den Zaun getrabt und ließ sich von uns streicheln. Mir gegenüber war er anfangs etwas misstrauisch, was sich aber schnell wieder legte. Erdbeertorte drückte mir seinen Strick in die Hand und ich schlüpfte unter dem Zaun auf die Weide. Dort klinkte ich den Strick in das Halfter des kleinen Hannoveraner und Erdbeertorte öffnete mir das Tor. Tomorrow can wait kam freudig mit mir mit. Das würde ein toller Nachmittag werden! Erdbeertorte zeigt mir noch den Putzplatz und die Sattelkammer, dann verabschiedete sie sich von mir. Ich band das Fohlen an die Putzstange, streichelte es kurz und meinte: „Warte kurz hier, ich komme gleich wieder.“ Die Ohren des Hengstes spielten, als es meine Stimme hörte. Ich lächelte und betrat den großen Stall und ging dort in die Sattelkammer. Von dort holte ich Tomorrow can wait's Putzkasten und trat wieder aus dem Stall. Das Fohlen erwartete mich schon mit gespitzten Ohren. Ich stellte den Putzkasten ab und öffnete ihn. Ich holte den Hufauskratzer heraus und ging zu dem Hengst. Ich ließ ihn daran schnuppern und Tomorrow can wait sah dies als Spiel an und wollte reinbeißen. „He du!“, rief ich lachend und nahm den Hufauskratzer von ihm weg. Dann stellte ich mich etwas seitlich neben das Fohlen, drückte mich leicht gegen seine Schulter und rief „Huf!“. Etwas unschlüssig stand Tomorrow can wait da. Wahrscheinlich hatte Erdbeertorte das noch nicht so oft mit ihm geübt. Also drückte ich etwas kräfter und nahm die Hand an sein zierliches Bein. Jetzt hob er den Huf und schwankte kurz, bis er sein Gleichgewicht gefunden hatte. Ich kratzte vorsichtig den ersten Huf aus und setzte ihn dann wieder ab. Ich lobte Tomorrow can wait und fuhr so mit den restlichen drei Hufen fort. Ich klopfte den Hengst wieder am Hals und warf den Hufauskratzter zurück in den Putzkoffer. Daraus holte ich dann Striegel und Kardätsche. Mit kreisenden Bewegungen säuberte ich Tomorrow can wait's Fell. Es staubte etwas, wahrscheinlich hatte er sich auf der Koppel gewälzt. Dann entfernte ich den restlichen Schmutz mit der Kardätsche und legte alles wieder fein säuberlich in die Putzkiste zurück. Anschließend bürstete ich die kurze Mähne des Fohlens und verlas den Schweif mit der Hand. Jetzt war Tomorrow can wait schön sauber, ich schloss den Putzkasten und stellte ihn etwas mehr in die Ecke. Ich wollte mit Tomorrow can wait etwas spazieren gehen und so band ich ihn ab und wir verließen gemeinsam den Hof.
      Ich beschloss, den Waldweg zu nehmen, der in der Nähe des Hofes abzweigte. Tomorrow can wait lief artig neben mir, jedoch musste ich bei ihm etwas das Tempo regulieren. Nach etwa 10 Minuten waren wir mitten im Wald. Ich übte mit Tomorrow can wait stehen bleiben sowie das wieder losgehen. Anfangs wusste das Fohlen nicht genau, was es machen sollte, doch er lernte schnell. Bald genügte ein leichtes Zurückziehen mit dem Strick und das Wort „Steh!“ und das Fohlen folgte brav. Nach jedem Stehen bleiben lobte ich den Hengst und bald kamen wir an eine angrenzende Wiese. Da ich kein Schild sah, dass sie in Privatbesitz war, setzte ich mich mittenrein und ließ Tomorrow can wait etwas um mich herum laufen. Nach etwa einer viertel Stunde Pause raffte ich mich auf und wir trabten noch ein kleines Stück. Dann liefen wir wieder zurück auf Erdbeertorte's Hof.
      Dort angekommen, band ich Tomorrow can wait wieder an die Putzstange und holte nochmals den Hufauskratzer aus dem Putzkasten heraus. Ich kratzte wieder alle vier Hufe aus und brachte das Fohlen wieder zurück auf seine Koppel. Freudig galoppierte es zurück zu seinen Freunden und ich verstaute alles wieder in der Sattelkammer. Dann fuhr ich nach Hause.

      by Pepe
      [/quote]
    • Pharlap
      [quote name='Erdbeertorte' date='04 December 2010 - 04:33 PM']
      Beginn der Wintersaison

      Mit schweren Schritten schleifte ich zum Stall. Warum war es so verdammt kalt? Hätte es nicht wenigsten heute noch warm bleiben können? Genervt trat ich gegen einen kleinen Stein der vor mir auf dem Boden lag, doch anstatt wegzuspringen blieb er liegen und lies meinen Fuß schmerzen. Mist!, wütend trat ich nochmals gegen den Stein so das er diesmal wegrollte. Der Winter war dieses Jahr viel zu früh herreingebrochen und würde nach Aussagen der Meterologen auch zu lang sein, tolle Aussichten! Aber heute war das alles unwichtig, heute ging es darum die Rennpferde nach St. Moritz zufahren. Hoffentlich lief das wenigsten gut! Es würden warscheinlich schöne Tagen werden, viele aus dem Rennverein würden kommen und an diesem Event teilnehmen um ihre Pferde auf die Sommersaison vorzubereiten, und ich hatte das selbe vor. Mit ganzen 8 Pferden würde ich fahren und ich wusste das es schwer werden würde aber nix dürfte unversucht bleiben!
      Mit meinen steifen Finger versuchte ich mühsam die Stalltür zu öffnen, was auch nach mehreren Versuchen klappte. Wie bin ich nur darauf gekommen der Tür so ein dähmliches Schloss einzubauen lassen? Naja, dafür war es sicher, schoss es mir tröstlich in den Kopf. Aber die Gedanken waren vergessen als ich die Tür offen hatte und in die wohlige Wärme des Stalles trat. Erleichtert atmete ich auf und machte mich dann sofort daran die Boxen abzugehen und alles zu kontrollieren. Nachdem ich die Runde abgegangen war (alles war in Ordnung) ging ich in die Futterkammer und mischte das Futter für meine Pferde. Im Raum hörte ich schon das nervöse gebrummle von Success Story xx welche es mal wieder in abwarten konnte ihr Futter zubekommen. Aber um sie nicht noch nervöser zu machen beeilte ich mich und war schon bald daran das Futter auszuteilen. Fiebertraum, Herbstblume, Fada Fid, Leyla, Dustin, Weihnachtsengel, Success Story xx, Will to Win, Love me Tender, Ostwind, Cookie, Milkyway, Kantaro, Yazinka, Fox Flex, Bounty, Tapita und leten Endes auch Rêve d'été bekamen ihr Futter und kauten schonbald genüsslich darauf. Nachdem meine Hauptstallpferde ihr Futter hatten mistete ich deren Boxen aus und begann danach das Futter für meine Zuchtpferde und Offenstallpferde zu machen. Armani Code, Requiem, Rubina und Livonne bekamen ihr Futter und zum Schluss auch Candle in the Wind, Blutsengel, Germany's Pride, Rafinesse, GH's Landgraf, GH's Samboca, Quintesse of Xaras, Tomorrow can wait, Fenja und Efeu. Auch dessen 'Wohnbereicht' musste ausgemistet werden, was ich auch gleich machte. Als das endlich fertig war packte ich das Sattelzeug und Putzzeug meiner Rennpferde zusammen und packte dies schon in den Hänger, als noch Decken und allerlei Krimskram verstaut war machte ich Rubina fertig und ritt sie in der Halle. Heute war sie mal besonders brav so das ich es sogar noch schaffte Requiem zureiten, dieser Zicke mal ein bisschen rum wurde aber schon bald still. Livonne longierte ich, meine Hauptstallpferde welche nicht wegfuhren heute longierte ich oder lies sie in der Halle freilaufen. Nun waren alle genügent bewegt. Geschaft ging ich ins Haupthaus um den Anruft von Pharlap abzuwarten. Sie wolte mich anrufen wenn ich beginnen solte die Pferde einzuladen. Schon nach einer Stunde rief Pharlap an und sagte mir ich solle mich beeilen, was ich natürlich tat! So schnell ich konnte rannte ich zum Stall, putzte die Rennpferde kurz und legte ihnen das Transportzeugs um. Gerade rechtzeitig wurde ich fertig als Pharlap mit dem großen Transporter ankam. Alle Pferde außer Herbstblume liesen sich sofort einladen, aber die Stute streikte. Mit viel Überredungkünsten schafften wir es dennoch und konnten losfahren. Ich würde meine anderen Pferde so schnell nicht wiedersehen, aber für Vertretung war gesorgt und oft besuchen würde ich sie auch!

      Eine Stunde und new halbe fuhren wir nun von Hof zu Hof und sammelten weitere Mitglieder von dem Reitverein auf, manche hatten ihre eigenen Hänger, manche teilten sie sich und ein paar kamen auch zu uns. Als endlich alle komplett waren ging es in richtugn St. Moritz! Nachdem wir mehrere Stunden gefahren waren jauchtzte Pharlap plötzlich neben mir auf. Fragend schaute ich sie an doch ihr Gesicht verriet schon alles: wir waren da! Schon bald rollte die Hänger Karavane auf den Hof ein. Parken, aus dem Auto, anmelden, Boxen angucken und schließlich Pferde einziehen lassen. Alles verlief glatt, bis darauf das Fiebertraum meinte er müsse einen Hofspaziergang machen und abhaute. Glücklicherweise konnten wir ihn bei den Weiden einfangen so das auch er seine Box beziehen kann. Als endlich das Chaos sich auflöste und die Pferde an ihrem Heu nagten schaffte ich es nun mit Pharlap einen Hofrundgang zu machen. Es war wirklich schön, doch nicht so schön wie mein eigener Hof, naja, so schön war ja auch keiner! So begann nun Saison...

      [/quote]
    • Pharlap
      Eine böse Überraschung

      Es war gegen Abend, ich mistete gerade die boxen von Shihan, Pharlap, Spahira und fra Cry aus als ich mein Handy klingelte. Ich kannte die nimmer nicht und nahm aber trotzdem ab. Es war eine Frau am Telefon welche sich als Vorsitzende des Tierschutzverein vorstellte. Ich fragte mich wirklich wieso sie mich anrief schließlich ging es allen meinen Pferden gut. Sie erklärte mir dann, das sie wegen Erdbertortes Pferden anrufe und sie mich darüber informieren möchte (Da ich ja ihr Zuchtpartnerin war)das Erdbeertorte eines Tages einfach verschwunden war, das war ungefähr im Dezember gewesen. Die Pferde waren auf den Weiden gewesen, am Anfang hatte es noch genug zu fressen gehabt aber mit der zeit haben die Pferde alles abgegrast, die Nachbarn sind dann in die Scheune eingebrochen und haben die Pferde hin und wieder gefüttert. Doch da es nun bald sechs Monate her war das die Besitzerin zuletzt gesichtet wurde und die Polizei ratlos war habe man entschlossen die Pferde an Leute abzugeben die sich gut um die Pferde kümmern würden. Sie fragte mich ob ich die Pferde nehmen wolle, ich müsse zuerst einfach alle Züchter darüber informieren. Ich willigte ein das ich alle anrufen würde und das VKR klären würde und dann pro Pferd dem TSV 500 J spenden würde.

      Es war gar nicht so leicht alle Züchter zu erreichen. Denn manche hatten ihre Zucht aufgelöst, waren weggezogen oder hatten ihre Adresse geändert. Aber ich schaffte es fast alle zu erreichen.

      Am Samstagmorgen klingelte mein Wecker um halb fünf. Halbwach zog ich Jeans und ein altes T – Shirt an. Ich band mir meine Haare zu nem Pferdeschwanz zusammen. Dann ging ich in die Küche und ass schnell etwas. Dann zog ich meine Gummistiefel an und lief zu den Stallungen. Als erstes half ich den anderen die Rennpferde zu füttern. Den am Samstag und Sonntag wurden wie Pferde nicht morgens trainiert sondern erst am Nachmittag. Somebody mixed my Medicine hiess unser Neuzugang eine hübsche schwarze Stute. Sie und Mirabell, Septembers Melody, Race is Hope, Red Pepper Doom, Storms Ranson, Wunders Champion, Caramelbonbon, Carousel, Vento, Mystery, Pharlaps Prinzessin, Lissy, Moulan, Morengo, Red Terror, Wunders Stern, Magic Image, Blue Moons Orkan, Sterling Dream, Dissy, Black Stream warteten schon ungeduldig aufs Frühstück. Nachdem alle Pferde ihr Futter bekommen hatten machten wir uns zu 8 daran die Boxen aus zu misten. Wir kamen sehr schnell voran da jeder nur 4 Boxen machen musste.

      Danach gings zum Laufstall auch die sechs Fohlen konnten es kaum erwarten ihr Heu zu bekommen. Destyni, Shoo – In, Exciting Force, Vai Alida, Black Dragon, und Deadly Ambition drängten sich eng als Tor als ich mit dem Heu zu den zwei grossen Futterraufen lief. Dann währenddem die Fohlen fraßen misteten ich und mein Vater den Laufstall ab.

      Wosnotme, Secretariat, Moonkid und die drei Pferdepfleger hatten sich zum Verkaufs und Quarantänestall aufgemacht. Dort mussten als erstes Ginger, Step to Future, Entreaty, Magical Golden Dust, Soleil, Disturbia II, Lifestyle, Golden Apple, Black Fantasy, Caribics Love, Sahne Toffe, Rabenkönigin, Schnee II, Cant Hold Me, Halil, Small Joker und Herbstblüte gefüttert und umsorgt werden. Danach wurden wie boxen ausgemistet. Nun musste Box 18 – 33 vorbereitet werden. Die Boxen waren schon desinfiziert worden und nun musste man sie nur noch einstreuen und die Heunetze füllen sowie die Selbsttränken einschalten. Danach wurden Ginger, Step to Future, Entreaty, Magical Golden Dust, Soleil, Disturbia II, Lifestyle, Golden Apple, Black Fantasy, Caribics Love, Sahne Toffe, Rabenkönigin, Schnee II, Cant Hold Me, Halil, Small Joker und Herbstblüte auf die Weide gelassen. Damit der Stall mit seinen 50 Boxen leer war wenn die neuen Pferde ankamen.

      Währendessen hatten ich und meine Eltern die Zuchtpferde auf die Weide gebracht und sie dort gefüttert. Saphira und Far Cry teilten sich ihre kleine Weide. Shihan stand mit Pharlap auf der anderen Weide. Danach misteten wir die 4 Boxen aus und streuten noch 2 weitere ein, allerdings am anderen Ende des Stalles da die zwei neuen Pferde krank sein könnten und wir nicht wollten das sie die anderen ansteckten, denn schliesslich waren diese ein kleines Vermögen wert.

      Am Samstagmorgen um 8 Uhr kamen drei alte Pferdetransporter auf den Hof gerollt welche je platz für 8 Pferde boten. Die Transporter sahen alt und zerbeult aus, und kaum besser als die Pferde die darin waren. Wie ich feststellt nachdem ich einen Blick hinein geworfen hatte.
      Bevor wir die Pferde ausluden überreichte ich der Frau vom TSV 9500 Joellen. 500 pro Pferd und es waren 19 Pferde. Eigentlich ein Spottpreis, dachte ich als ich mir die Papiere der Pferde durchblätterte. Denn darunter waren Pferde mit Top Abstammung, Gekrönte, oder solche von sehr berühmten Züchtern. Aber ich hatte mich auch entschlossen die alten, oder weniger guten Pferde aufzunehmen. Jeddoch als wir anfingen die Pferde aquszuladen, war ich mehr als schockiert. Requiem stand zu vorderst im Anhänger, er war nur noch ein Schein von dem was er einmal gewesen war. Er war bis auf die Knochen abgemagert, sein ganzer Körper war eingefallen, von Bisswunden und Kratzern übersät, sein Fell glanzlos, der Blick in seinen Augen leer, es schien als würde ihn seine Umgebung gar nicht mehr interessieren, als hätte er schon aufgegeben und hoffe jetzt sterben zu können. Ich brachte ihn direkt in den Zuchtstall in seine Box. Dort wartete ein kleines Netz mit Heu auf ihn. ER durfte jetzt nur sehr langsam wieder anfangen zu essen sonst würde er eine Kolik bekommen. Rubina folgte danach sie sah genau so schrecklich aus wie der Hengst. Doch sie schien ncoh mitgenommener denn sie hatte schon vorher das alles schon einmal erlebt. Dann folgten die anderen Pferde, Fohlen und Ponys. Am meisten taten mir die fohlen leid, sie waren so jung und hatten schon am eigenen Liebe erfahren müssen, wie grausam Menschen sein können. Alle anderen Pferde kamen in den Quarantänestall. Da sie Krankheiten oder ähnliches haben könnten und ich nicht wollte das sie die anderen Pferde anstecken. Es wäre eine Katastrophe wenn Morengo oder ein anderes Rennpferd plötzlich erkranken würde. In die box 18 kam Blutsengel, dann folgten Germanys Pride, Landgraf, Samboca, Quintesse of Xaras, Tomorrow can wait, Efeu, Fada Fid, Leyla, Weihnachtsengel, Will to win, Yazinka, Bounty, Kantaro, Tapita, Fox Flex, und inder Box 33 Dustin.

      Alle Pferde bekommen ab jetzt jede Stunde von 6 Uhr bis 18 Uhr ein halbes Kilo heu und alle 2 Stunden 100 Gramm Müsli. Damit sie sich dran gewöhnen das sie wieder regelmäßig Futter bekommen und damit sie nicht zu viel auf einmal fressen. In 2 Wochen dürfen die Pferde dann auch auf die Weide. Davor stehen sie unter strengster Beobachtung, da ich Tierärztin bin werden alle Pferde in den nächsten paar Tagen entwurmt und geimpft, sowie untersucht. Der Hufschmied wird auch vorbeischauen müssen.

      Danach werden den Pferden die zerzausten Mähnen und Schweife geschnitten, das verfilzte noch nicht ausgefallene Winterfell abrasiert und gewachen.

      Wir haben noch einen langen Weg vor uns bevor diese armen Pferde wieder einigermassen gesund sein werden und einsatzbereit sind. Jeddoch werden sie wohl nie mehr so werden wie sie früher waren.​
    • Pharlap
      Umzug nach Deutschland is Gestüt Victoire

      Wow, ich onntes immer noch nihct fassen das ich meinen jetziges Gestüt verliess. Gestüt Galoppwunder stand nun zum verkauf. Es würde ziemlcih lnge dauern alle Pferde nach Deutschland zu Eisa zu bringen. Doch wir würden das schon irgendwie schaffen. Und wenn ich ehrlich sein sollte würde alles leichter werden. Die meisten Mitglieder des JoelleGalopps waren in Deutschland und auch die Joelle Galopp Rennbahn befand sich In der Nähe der Grenze Deutschland Schweiz.
      Als erstes würden die Rennpferde umziehen.
      Es war sechs Uhr früh als 4 grosse Pferdeanhänger auf den Hof fuhren. Ich ging in den Stall um mit mit zwei anderen Pflegern den Pfeden ihre Transportergamaschen anzuziehen und diese zu verladen. In den ersten anhänger kamen: Somebody mixed my Medicine, Septembers Melody, Mystery, Lissy, Moulan, Sterling Dream. In den zweiten luden wir: Dissy, Pharlaps Prinzessin, Mirabell, Destiny, Black Stream, Race is Hope und red Pepper Dom. in den dritten kamen: Storm`s Ranson. Wunders Champion, Caramelbonbon, Carousel, Vento, Morengo. In den letzten Transporter kamen: Red Terror, Wunders Stern, Magic Image, Blue Moons Orkan sowie zwei Fohlen: Destiny und Exciting Force.

      Nun luden wir auch noch das Zubehör der Pferde in die Transporter. Decken, Sättel, Zaumzeuge, putzzeug ect. Dann gingen wir ins Büro um einen Kaffe zu trinke. Danach misteten wir alle boxen komplett aus und räumten den Rennstall picobello aus.

      Später am Nachmittag kamen wieder vier transporter an. Wir wollten diesesmal die restlichen fohlen und die Zuchtpferde einladen. Wir zogen alen Transportergamaschen an, wegen der hitze liessen wir die decken weg. In den ersten Transporter wurden Shoo - In, Vai Alida, Black Dragon, Deadly Ambition, Rubina und Saphira verladen. Wir versorgten alle mit Wasser und heu und verstauten das Zubehör. Dann schickten wir die Pferde auf Reisen. In den zweiten luden wir: Requiem, Shihan, Pharlap, Far Cry und ein paar Verkaufspferde Entreaty und step to Future. In den dritten hänger kamen Ginger, Magical Golden Dust, Soleil, Disturbia II, Lifestyle und Golden Appel. In den dritten Hänger verluden wir weitere Verkaufspferde: Black Fantasy, Caribics Love, Sahne Toffe, Rabenkönigin, Cant Hold me, Halil und Herbstblüte. In den letzten Transporter kamen: Germanys Pride, Landgraf, Samboca, Quintesse of Xarax, Efeu, udn leyla. Als alles Zubehör veräumt war machten die Transporter sich uaf den Weg.

      Nun machten wir wieder eine kleine Pause dann musste der Laufstall, der Zuchtstall und teile des Verkaufsstalles ausgemistet und geputz werden. Am späten abend kam noch ein Hänger. Dieser wurde die restlichen verkaufspferde mit nehmen. Die Quarantänepferde würden moren mit uns fahren, wir wrden langsamer fahren und einige zwischen Stopps unternehmen.
      Wir machten die Verkaufspferde reise fertig udn luden sie dann ein: Wheinachtsengel, Will to win, Yazinka, Bounty, Kantaro und Tapita.
      Danch misteten wir diese Boxen auch ncoh aus und räumten den Stall leer. Es war noch ein Verkaufpferd da Fox Flex. Dieser brachten wir zu den Quaratäne pferden damit er nicht alleine war. Die Quarantäne pferde würden morgen ein Berhigungmittel bekommen und dann gege mittag mit mir und den nagestellten die mitkommen wollten fahren.

      Danach assen wir alle zusammen das Abendessen und gingen schlafen. Das Haus war praktisch leer und es war auch draussen ungewöhnlich still. Morgen würde ich dieses prachtvolle Gestüt für immer verlassen.

      Der nächste morgen kam. Wir standen sher früh auf udn assen gemeinsam das Frühstück. Dann fütterten wir die qurantäne Pferde. Nun räumten wir alles restliche zubehör in den grossen gestütstransporter. Danach gingen wir ins Haus und räumten noch die alles restliche aus. Gegen 11 Uhr gab ich den Quaratäne Pferde (Fox Flex ausgeschlossen) ein beuhigungsmittel. Dann legten wir ihnen Transporter Gamschen an und verluden sie in den grossen secher Transporter: Fox Flex, Herbstblume, Love me Tender und Fada Fid. Wir stiegen danach in den Fahrerraum nd verabschideten uns von unserer alten heimat, nun brach ein neues kapitel an.






    • Pharlap
      Ein neues zu Hause, vier neue Pferde

      ich lächelte als am morgen mein Wecker klingelte und ich aus dem Fenster sah. Willkommen auf Gestüt Victoire!sagte ich zu mir selber und zog mich im eiltempo an. Obwohl es gerade erst 5 Uhr früh war, war cih cshon hellwach. Ich lief nach unten und trank eine Tasse Kakao, dann schnappte ich mir noch einen Apfel und lief nach draussen.

      Zuerst lief ich zum Rennstall. Im Büro wartete schon das ganze Team. Bei Kaffe und Muffins besprachen sie den Tag. ich wurde von allen freundlich begrüsst. Alle hatten ungewöhnlich gute laune, aber kein wunder. Die neue anlage war zwar etwas kleiner aber noch viel hübscher als die alte. nach der besprechung ging ich in den Stall. Die 23 wundervollsten Rennpferde die ich je gesehn hatte blickten mir entgegen. Dustin, Mxed mx medicine, Mirabell, Septembers Melody, race is hope, red pepper Doom, Stoms Ranson, Wunders Champion, Caramelbonbon, Carousel, Vento, Mystery, Pharlaps Prinzessin, Lissy, Moulan, Morengo, Red Terror, Wunders Stern, Magic Image, Blue Moons Orkan, Sterling Dream, Dissy und Blak Stream. All diese Namen standen auf Goldenen tafeln an jeder Boxentür. Ich begrüsste die Pferde udn sah mir jedes Kurz an. Dann holte ich mrengo aus der Box , sattele ihn und wir gingen zur Trainingsbahn. Danach ritt ich noch Race is hope und wunder Champion. Ich sah auch nch den anderen beim Training ein wenig zu.

      Als nächstes ging ich in den Zuchtstall. Wir hatten zwei neue Zuchtpferde Beck´s Exerpience und Dahiba insgesamt besassen wir nun mit samrties 4ren, zwölf Zuchttiere. Ich brachte Rubina,far cry und saphira auf die Weide dann holte ich Shihan aus der Box. Dieser tänzelz^te wie immer nervös und hielt sich beim putzen udn Satteln nciht still. dann führte ich ihn in die Halle, dort stieg ich auf udn ritt ihn eine habe stunde im Schritt, Trab udn Galopp. Danach versorgte ich ihn und brachte ihn mit Requiem uaf die Koppel. Nun sattelte ich Pharlap, welcher das gegenteil on seinem besten Freund Shihan war. Absoulut ruhig und gelassen verhelt dieser sich während des einstündien Ausritts. Nun war es scon 10 Uhr. Ich lief schnell zum Haus. "na Elisa auch schon wach?" fraget cih grinsend und holte mir ein Glas wasser und setzte mich zu ihr an den Küchentisch. "ich seh mirr nacher den kleinen schwarzen an, okay?" sagte ich. Wir redeten noch über unsere Zucht dann zeigte mir Elia eine Verakufsanzeige der bekannten Züchterin Headless. Diese verkaufte einen wnderschönen Tinker. jeddoch waren die Gebote schon sehr hoch. "Ich biete für ihn 50.000 . Aber jetzt muss cih mich um Blacky kümmern udn danch zu den Verkaufs und Quarntäne pferden." sagte ich und ging.

      Danach kümmerte ich mich um die Verkaufpferde. Wir brachten sie nach draussen misteten die boxen aus und bereîteten alles für Abendfütterung vor. Dann ging cih die akten der Pferde durch m zu entscheiden welches wann bei welchem Turnier starten würde und welches die nächste Zeit verkauft wurde. Dann sha ich ncoh nach Herbstblüte Fadda Fid und Love me Tender. Ich kümmerte mich auch noch kurt^z um die neulinge Storming Clod und Ikaria.​
    • Pharlap
      Verrücktes Hofleben, das an den nerven zerrt

      Beck!" schrie ich dem Ponx hinterher das es doch wirklich geschafft hatte von der gut umzäunten hengstweide auszubüxen. Naja der Zaun war 2,20 hoch und eher dafür gedacht Pferde daran zu hinder ihn zu überspringen. Dieser kleine Racker der eigentlich ein sehr wertvolles Miniature horse war, hatte es natürlich mit leichtigkeit gescahfft auszubüxen und nun versuchte ich und Elsia ihn vergeblich wieder enzufangen.

      In der zwischen Zeit wurden sahen uns die anderen zuchtpferde (Pharlap, Shihan, Requiem, Rubina, Saphira, far cry, Elanor und Livionne) sichtlich belustigt zu. Es war ein sehr heisser sommertag und die Pferde waren schon am frühen morgen geritten worden. Elanor und livionne hatten ein anstrengendes Dressurtraining hinter sich, Pharlap und Shihan waren ausgeritten, Requiem ebenfalls, Rubina war longiert worden, Far Cry war auf dem Reitpletz geritten worden, Saphira hatte zwei runden im Trab auf der Rennbhan gedreht und mit Becks war ich spazieren. Danach hatte es mittagessen geeben udn wir hatten alle Zuchtpferde auf die weiden mit den Schatten spendeten Bäumen gebracht. Wir hatten danach eigentlich einen gemütlichen Nachmittag verbringen wollen, was uns auch gelungen wre, wenn das kleinste Pferdchen vom Hof nicht abgehauen wäre. nach einer Stunde hatten wir ihn dann eingefangen. Das Pferdchen schien ncoh kein bischen müde und knabberte spielerisch am Führstrick, als wir ihn zurück in seine box brachten. Elisa udn ich waren total erschöpft und verschwitz und entschieden uns das becks erst wieder auf die Weide durfte wenn die unterste zaunlatte tiefer gesetz worden wa. Wir meldeten dies meinem Vater und er versprach sich noch heute darum zu kümmern.

      danach gingen wir isn aus um ein Eis zu essen und etwas zu trinken und auf der faulen Haut zu liegen. Am Abend holten wir die zuchtpferde in den Stall und halfen bei der Fütterung. danach wurden auch die Rennpferde heein geholt: Dustin, Sombody mixed my Medicini, Mirabell, Race is hope, Septembers melody, Red Pepper Doom, Storms ranson, Wunders Stern, Caramelbonbon, Carousel, Vento, Mystery, Pharlaps Prinzessin, Lissy, moulan, morengo, red terror, Wunders Stern, magic image, Blue Moons Orkan, black Stream, Sterling dReam und sissy. Die Rennpferde bekammen ihr futter .

      Kurz Darauf satteten wir Herbstblume und Fada Fid, welche wieder relativ fit wraen und ritten zur fohlenweide.
      Die fohlen frassen ihr Heu das ihnen ein pfleger gebracht hatte. Wir kontrollierten die Tränken und sahen uns jedes Fohlen (Vai Alida, Shoo In, Hiddenflyer, Blac Dragon, Deadly ambition, Blutsengel, Tomprrow can wait, und Force) kurz an. Danach ritten wir zurück.

      Gegen 20.00 Uhr waren soweit alle Pferde versorgt. Elisa wollte nochmal nach ihren DRps sehen und cih nac den verkausfspferden. Eine Stunde später assen wir dann zu abend und gingen nicht viel später ins Bett den, heute war ein wirklich anstregender Tag gewesen. ​
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  • Album:
    Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Pharlap
    Datum:
    4 Juni 2011
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