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Friese

General Jack*

Quarter Horse I Hengst I Zur Zucht zugelassen

General Jack*
Friese, 24 Okt. 2013
    • Friese
      Alte Berichte:
      Ankunft:
      Endlich kam mein neuer Quarter Hengst Jack, ein schwarzer 7-jähriger.
      Ich wartete ungeduldig in der Box meiner Stute Scarlet als ich einen Wagen auf den Hof hörte. Ich ran zur Einfahrt und sah die Fahrerin. Es war Ranga, ich winkte ihr und sie winkte zurück.
      Sie stieg aus und zusammen holten wir Jack heraus. Er schaute sich sofort um und wieherte Scarlet hinterher.
      Sie antwortete mit einem lauten und quitschigen Wiehern. Ich musste lachen, dass er sich direkt so heimisch fühlte.
      Ich brachte ihn zu seiner neuen Box, gegenüber von Scarlet. Er lief eine Runde in der Box herum und äppelte erstmal.
      Ranga verabschiedete sich von ihrem Hengst und fuhr dann auch wieder nach Hause. Ich blieb noch ein bisschen bei Jack und kuschelte mit meinem neuen Hengst. Ich hoffte, dass ich ihn bald auf Turnieren und Körungen vorstellen konnte.
      Mit einem Lächeln im Gesicht verabschiedete ich mich noch von Scarlet und ging dann ins Haus.
      © Jumpinghigh
      Zeichen: 978


      Trainingsberichte und Hufschmied
      Trainingsbericht 1
      Eine neue Kundin hatte mir den Auftrag gegeben ihren 7 jährigen Quarter Horse Hengst einzureiten. Da er bereits 7 war, würde es vermutlich schwieriger werden ihn einzureiten,aber nicht unmöglich.Fröhlich und guten Mutes kam ich am Hof an und machte mich gleich auf die Suche nach General Jack.Es war nicht schwer ihn zu finden,stand er doch nur mit zwei anderen Pferden im Stall.Sanft begrüßte ich ihn und hielt ihm meine Hand hin.Da mir nichts über seinen Charakter bekannt war,musste ich das wohl nun selbst herausfinden.Er wirkte auf mich gelassen und lieb,doch man sollte nie voreilige Entscheidungen treffen.Ich betrat seine Box und halfterte ihn auf. Hierbei benahm er sich tadellos und ich war schon mal erleichtert. Das schien er schon zu kennen. Auch beim Putzen verhielt er sich ruhig und schien es sogar zu genießen.Bevor ich morgen an das Longieren gehen wollte,wollte ich ihn heute einfach nur ein bisschen herumführen.Ich führte ihn also ein wenig auf dem Hof und nachdem ich mich davon überzeugt hatte,dass er brav beim Führen war,ging ich mit ihm ein bisschen ins Gelände um zu testen wie schreckhaft er war und wie schnell er vertraute.Er schien - ganz das Quarter Horse - eher ruhig zu sein und erschreckte sich nicht mehr als andere Pferde auch.Ich lobte ihn immer wieder,denn er benahm sich beim Führen tadellos und ich war mir sicher,dass wir zwei das gemeinsam hinbekommen würden.Mit ihm würde ich mich ein wenig intensiver als mit anderen beschäftigen müssen,da ich nichts über ihn wusste.Bis jetzt machte er einen guten Eindruck auf mich und dieser veränderte sich auch nicht,als ein Traktor vorbeifuhr.Er blieb gelassen,kannte das hier wohl schon alles und schien sich ziemlich zu langweilen.Ich brachte ihn zurück auf den Hof,wo ich mit ihm in die Halle ging und ihn laufen ließ,damit ich mir ein Bild von seinen Bewegungen machen konnte.Sie schienen gut zu sein,doch an seinen Muskeln musste auf jeden Fall gearbeitet werden.Ich ließ ihn noch ein wenig frei laufen,bevor ich ihn wieder einfing und ihn ein bisschen am Strick neben mir her traben ließ.Offensichtlich hatte er das schon gemacht,denn er blieb immer neben mir und versuchte nicht mich zu überholen.Ich lobte ihn und da er sich so gut benahm,rief ich letztendlich doch meine Bekannte an,die mir beim Anlongieren helfen sollte.Wenig später kam sie vorbei und ich schnallte ihm eine Longierbrille ein und hakte in diese die Longe.Während ich in der Mitte stand,ging meine Bekannte außen neben ihm her und wies ihm so ein bisschen die Richtung,damit er lernte was er tun sollte.Es klappte wirklich ganz gut,aber immer wenn meine Bekannte versuchte ihn alleine weitergehen zu lassen,blieb er stehen und kam schließlich zu mir in die Mitte."Naja,macht nichts,Kleiner",sagte ich,"das lernst du schon noch."Es war schon einmal gut,dass er sich an mir orientierte,denn so würde es uns später einfacher fallen,wenn ich mich über ihn legte und irgendwann auch auf ihm sitzen würde.Wir 'longierten' ihn noch eine Weile,bevor wir ihn zurück in den Stall brachten und beschlossen es gleich morgen noch einmal zu versuchen.Vielleicht würde er ja morgen verstehen,was er tun sollte.Für heute hatte er sich gut geschlagen.Ich gab ihm ein Leckerli zum Abschied und machte mich dann auf den Heimweg.

      by IceLandGirl 3270 Zeichen
      Trainingsbericht 2
      Mein zweiter Trainingstag mit General Jack fing damit an,dass es in Strömen regnete.Ganz toll!Ich kam ziemlich durchnässt am Hof an,hatte aber in Weiser Voraussicht eine zweite Jacke mitgenommen,die ich nun gegen die Alte austauschte.Dann ging ich zu General Jack und begrüßte den Hengst.Er schien sich noch an mich erinnern zu können und sah mir neugierig entgegen.Auch meine Bekannte war wieder dabei.Wir holten ihn aus seiner Box und begannen ihn dann gründlich zu putzen.Ihm schien die Aufmerksamkeit zu gefallen und er blieb entspannt stehen.Nachdem wir ihn geputzt hatten,holte ich die Longierbrille,die Longe und eine Peitsche.Ich schnallte alles ein und führte ihn dann in die Halle.Meine Bekannte ging wieder neben ihm her,während ich in der Mitte ging und ihn versuchte auf mich zu konzentrieren.Ich versuchte es mit meiner Stimme und mit der Zeit hatte ich das Gefühl,dass er sich nicht mehr nur noch auf meine Bekannte,sondern auch auf mich konzentrierte.Als meine Bekannte ihn dieses Mal losließ schaffte ich es ihn weiterzutreiben und war froh darüber.Er schien nun verstanden zu haben,was er tun sollte und reagierte nun bereits ganz gut auf meine Kommandos,auch wenn er manchmal ein wenig verwirrt schien.Seine freche Seite lernte ich erstmals kennen,als ich versuchte ihn antraben zu lassen.Er schoss sofort los und begann zu buckeln.Mit Müh und Not gelang es mir ihn bei mir zu behalten und nachdem ich ihn zurechtgewiesen hatte,beruhigte er sich auch wieder.Dennoch ließ ich ihn noch eine ganze Weile auf beiden Seiten im Schritt gehen,bevor ich es ein weiteres Mal mit dem Traben versuchte.Dieses Mal klappte es besser und er blieb auch im Trab.Mit der Zeit wurde er fauler,sodass ich ihn richtig treiben musste.Nachdem ich ihn ausgiebig longiert hatte,ließ ich ihn nochmal in der Halle laufen,damit er sich noch ein wenig austoben und wälzen konnte.Er nahm vor allem Zweiteres ausgiebig an.Ich schmunzelte und beobachtete ihn dabei.Schließlich fing ich ihn wieder ein und führte ihn noch ein paar Runden durch die Halle,bevor ich ihn zurück zum Stall führte und dort nochmal gründlich putzte.Schließlich gab ich ihm zur Belohnung ein Leckerli und machte mich dann auf den Nachhauseweg.Es würde sicher noch lustig mit ihm werden - auf die eine oder die andere Art.
      by IceLandGirl 2284 Zeichen

      Trainingsbericht 3
      3 Tage lagen zwischen diesem und dem letzten Training,aber das machte nichts,denn ab und zu brauchten Pferde auch mal Pause und meine Zeit hatte es einfach nicht zugelassen.Ich kam am Stall an und begrüßte General Jack,der mir freundlich entgegensah.Meine Bekannte war dieses Mal nicht dabei,da ich ihn heute nur Longieren wollte.Beim nächsten Mal würde wir dann mit dem Drüberlegen anfangen,aber heute würde ich das auch alleine schaffen.Ich holte ihn aus seiner Box und begann ihn gründlich zu putzen.Nachdem das geschehen war,begann ich ihn fürs Longieren fertig zu machen und führte ihn dann in die Halle,wo ich ihn begann zu longieren.Offensichtlich erinnerte er sich noch daran,denn er lief brav seine Runden.Ich lobte ihn und auch das Antraben klappte heute besser,als beim letzten Mal.Nachdem ich ihn auf beiden Seiten ordentlich longiert hatte,beschloss ich mit dem Sattel anzufangen.Ich führte ihn zum Putzplatz und band ihn dort an,bevor ich den Sattel holte.Misstrauisch beäugte er das seltsame Ding und schnupperte daran.Ich ließ ihn erst einmal einfach bei ihm liegen und ihn daran schnuppern.Nachdem er sich daran gewöhnt zu haben schien,näherte ich mich damit seinem Rücken.Ich hatte ihn losgebunden und hielt ihn so fest,dass er nicht weg konnte.Offensichtlich war ihm das ein wenig unheimlich,denn er tänzelte ein paar Schritte seitwärts.Ich ließ ihn nochmal am Sattel schnuppern und versuchte es ein weiteres Mal.Dieses Mal gelang es mir den Sattel auf seinen Rücken zu legen,auch wenn er immer noch misstrauisch war.Als ich ihn schließen wollte,sprang er zur Seite und ich konnte den Sattel gerade so noch vom Herunterfallen retten.Ich brauchte noch 3 weitere Anläufe,bevor es klappte.Als er endlich zu war,begann ich ihn über den Hof zu führen und offensichtlich gewöhnte er sich langsam daran.Ich lobte ihn und steckte ihm ein Leckerli zu.Er schien ihn jetzt schon gar nicht mehr schlimm zu finden.Nach einigen weiteren Runden,beschloss ich auch die Trense auszuprobieren.Diese war kein Problem.Ich musste ihn ein bisschen überreden,das Gebiss zu nehmen,aber als dieses drin war,konnte ich sie ganz entspannt zumachen.Ich führte ihn ein weiteres Mal ein paar Runden über den Hof und lobte ihn ausgiebig.Schließlich ging ich mit ihm in die Halle und versuchte es mit longieren.Auch das klappte recht gut.Er war zwar immer noch misstrauisch und im Trab rannte er erstmal los,doch mit der Zeit schien er es zu akzeptieren.Ich holte ihn wieder in die Mitte und brachte ihn dann in den Stall zurück,wo ich ihn versorgte und ihm ein Leckerli gab.Dann machte ich mich auf den Nachhauseweg.
      by IceLandGirl 2604 Zeichen

      Trainingsbericht 4
      Ich kam heute zum vierten Mal bei General Jack und auch meine Bekannte war wieder dabei.Wir holten den hübschen Quarter-Horse Hengst aus der Box und führten ihn zum Putzplatz.Dort wurde er ausgiebig geputzt und ich holte schon mal den Sattel.Als ich damit ankam,schien er nicht besonders ängstlich zu sein.Dennoch hielt meine Bekannte ihn fest und ich legte ihn langsam auf General Jack's Rücken.Er blieb ruhig stehen und ließ ihn sich auch zumachen.Ausgiebig lobte ich ihn und zog ihm dann die Trense auf,die er ebenfalls akzeptierte.Wir nahmen ihn an die Longe und führten ihn in die Halle,wo wir ihn erstmal longierten.Nachdem er auf beiden Händen ordentlich bewegt worden war,nahm meine Bekannte ihn an den Strick und ich begann ihn mit meinem Arm und ein wenig Druck auf dem Sattel an das 'Reitergewicht' zu gewöhnen.Er schien das ganze recht gelassen zu nehmen,typisch für ein Quarter Horse.Auch als ich den Druck nochmal verstärkte zuckte er nicht weg und lief brav weiter.Ich lobte ihn und entfernte meinen Arm.Dann ließ ich mich von meiner Bekannten vorsichtig auf seinen Rücken heben.Wie ein Kartoffelsack hing ich nun über dem Sattel und General drehte den Kopf zu mir um,um zu sehen,was ich da oben denn machte.Ich lachte und er drehte den Kopf wieder nach vorne.Sanft strich ich über seinen Hals und meine Bekannte führte ihn an.Auch das schien kein Problem zu sein,jedenfalls lief er gelassen weiter.Ich und meine Bekannte lobten ihn immer wieder für seine Gelassenheit und schließlich rutschte ich wieder von seinem Rücken.Wir übten noch eine Weile das 'auf und ab steigen' und da heute alles so gut geklappt hatte,holte ich die Steigbügel und befestigte sie am Sattel.Ich ließ sie locker herunterhängen und führte ihn an.Das schien ihn ein wenig zu verwirren und er wurde schneller.Ich beruhigte ihn und trabte schließlich neben ihm her.Er erschrak und ich parierte ihn schnell wieder durch.Beim nächsten Mal schien es schon okay zu sein.Ich nahm ihn nochmal an die Longe und longierte ihn in allen 3 Gangarten,woran er sich auch mit der Zeit gewöhnte.Schließlich holte ich ihn zu mir in die Mitte und befreite ihn von Sattel und Trense,damit er noch ein wenig in der Halle herumlaufen konnte,während ich alles wegräumte.Als ich wiederkam,hatte er sich bereits gewälzt und stand nun mehr oder weniger gelangweilt in der Halle.Ich grinste und holte ihn raus.Meine Bekannte war bereits nach Hause gefahren und ich versorgte ihn alleine.Zum Abschied bekam er noch ein Leckerli und ein paar Streicheleinheiten und dann machte ich mich auf den Nachhauseweg.
      by IceLandGirl 2568 Zeichen

      Trainingsbericht 5
      Ich war heute wieder bei General Jack gewesen und als aller erstes hatte ich ihn natürlich begrüßt und dann zum Putzplatz gebracht.Auch meine Bekannte war wieder dabei und gemeinsam putzten wir den hübschen Hengst.Er nahm das ganze gelassen hin und auch aufsatteln und trensen schien okay für ihn zu sein.Selbst die Steigbügel machten ihm nichts aus.Nachdem wir ihn bereit gemacht hatten,longierte ich ihn in der Halle erst,damit er ein wenig Bewegung hatte und aufgewärmt war und dann nahm ihn meine Bekannte an den Strick.Vorsichtig hob sie mich hoch und erst mal blieb ich einfach wieder über seinem Rücken liegend,jedoch benahm er sich so gut und ruhig,dass ich schließlich auch mein Bein über seinen Rücken schwang.Auch hier konnte ich keine große Veränderung erkennen.Meine Bekannte führte ihn an und auch hier gab es keinerlei Probleme.Ich lobte ihn ausgiebig und als ich mich schließlich aufrichtete,war ich vollends begeistert.Es störte ihn nicht.Ich lobte ihn erneut und nahm schon mal Zügel auf und die Beine ran.Er zuckte leicht zusammen und tänzelte ein wenig zur Seite,schien sich aber schnell wieder beruhigt zu haben und ließ sich brav anführen.Da er sich wirklich so gut benahm,bat ich meine Bekannte ihn vom Strick loszumachen,aber noch neben her zu laufen.Sie tat wie ihr geheißen und - wen wunderte es - auch das klappte hervorragend.Ich konnte ihn 'selbstständig' reiten,doch ein paar Schwierigkeiten hatten wir natürlich noch.Kein Pferd war von Anfang an perfekt.Wahrscheinlich gab es das perfekte Pferd auch gar nicht.Jedenfalls glaubte ich nicht daran.Selbst das best ausgebildetste Pferd hatte irgendwelche Fehler in meinen Augen.Da es so gut klappte,bat ich meine Bekannte uns an die Longe zu nehmen und ihn anzutraben.Sie machte es und während ich trieb und sie mit der Peitsche vorsichtig trieb,trabte er auch schon an.Es war noch ein wenig unbeholfen,aber erfüllte seinen Zweck.Er hatte ja auch noch gar nicht die Muskulatur dazu.Dennoch übten wir das ganze noch ein bisschen,bevor ich wieder langsam von seinem Rücken stieg und wir ihn nochmal in der Halle laufen ließen.Er schien sich über die 'Freiheit' zu freuen und so ließen wir ihn noch eine ganze Weile drin,bis wir ihn schließlich wieder einfingen und zurück in den Stall brachten,wo wir ihn versorgten und er ein Leckerli bekam.Nachdem ich noch mit ihm gekuschelt hatte,machte ich mich schließlich auf meinen Heimweg.Meine Bekannte ebenfalls.Morgen würden wir uns wiedertreffen.
      by IceLandGirl 2467 Zeichen

      Sammelpflegi - 12.11.2012 - Montag
      Schon morgens früh war ich schon am Stall zugange. Die Pferde warteten auf ihr fressen und noch mehr auf den Weidegang.
      Als ich das Licht der Stallgasse anschaltete wieherten sie alle erfreut und schwarrten mit den Hufen. Zunächst bekamen sie alle mal eine Ladung Kraftfutter und Heu. Aufgeregt fraßen sie das Kraftfutter als hätten sie zehn Jahre lang nichts mehr gefressen.
      Als sie fertig waren kamen sie jeweils auf den Padock.

      GH´s Saturday Affair kam auf den Fohlenpadock der ganz in der Nähe des Stalles war, damit ich die Fohlen auch immer schön im Blick hatte. General Jack und Little Chacksstanden am Waldrand neben der Reithalle und Wee Golden Nugget stand auf dem Stuten Paddock mit Unterstelldach und Futterkrippe.
      Die Hengste machten lauter Freudesrpünge ebenso wie die Fohlen. Nach diesem schönen Schaupiel mistete ich die Boxen der Pferde und Fohlen. Jede einzelene Box mistete ich mit Liebe! Nachdem ich die Boxen gemistet hatte fegte ich die Stallgasse. Mittlerweile war es schon 12 Uhr Nachmittags und ich verdiente mir eine Mittagspause. Als ich mit dem Essen fertig war holter ich Saturday Affair von der Weide um mit ihr spazieren zu gehen. Für sie war der Herbst besonders spannend. Die ganzen Tiere die raus kamen um auf Futtersuche zu gehen und die Vögel die der goldenen Sonne noch den letzten Schliff gaben. Nach ca. einer Stunde machte wir uns auf den Rückweg. Nun kam die kleine wieder in die Box.
      Als nächstes holte ich General Jack von der Weide.
      Ich band ihn in der Stallgasse an und putzte sein schimmerndes schwarzes Fell. Dann sattlete ich ihn und ging mit ihm auf den Platz. Ein bisschen Training stand auf dem Plan. Nachdem Training war er klätsch nass geschwitzt. Ich spritzte ihn ab und stellte ihn unter das Solarium. Dann war Wee Golden Nugget dran. Aber vorher hatte ich Little Chacks in die Führmaschine gebracht. Ich putzte Wee Golden Nugget gründlich.

      Ich legte ihr die Longierausrüstung an und begab mich in den Roundpan. Ich arbeitete mit ihr sehr intensiv. Bodenarbeit hatte ihr immer spaß gemacht. Als ich mit ihr fertig war, brachte ich sie sie in die Box und golte General Jack aus dem Solarium und stellte ihn ebenfalls in die Box. Auch Little Chacks konnte jetzt aus der Führmaschine geholt werden. Mittlerweile war es jetzt schon acht Uhr Abends geworden und die Pferde bekamen alle ihr Kraftfutter und Heu. Zufrieden kauten sie drauf rum.
      Ein wundervoller Herbsttag.

      Trainingsbericht 6
      Ich kam heute zu General Jack.Das letzte Mal war ich vor 3 Tagen bei ihm gewesen.Die Tage davor hatte ich keine Zeit zum Training gehabt.Freundlich begrüßte ich General Jack,der mir aufmerksam entgegen sah.Ich lächelte und betrat seine Box.Meine Bekannte würde ein wenig später kommen,da sie noch etwas zu erledigen hatte.Also putzte ich ihn heute alleine und machte ihn auch alleine für das Training fertig.Danach führte ich ihn schon mal in die Halle,wo ich ihn zunächst ablongierte.Schließlich kam meine Bekannte und wir konnten richtig beginnen.Sie hob mich hoch und nahm mich dieses Mal gleich an die Longe.Ich versuchte ihn an meine Hilfen zu gewöhnen und es klappte relativ gut,so wie es für ein junges Pferd üblich war.ich lobte ihn immer wieder dafür und bat meine Bekannte schließlich ihn von der Longe loszumachen.Ich ritt ihn nun also 'alleine',während meine Bekannte nebenher lief,um notfalls eingreifen zu können.Er benahm sich wirklich anständig und ich war dankbar dafür,denn ich hatte eigentlich wenig lust herunterzufallen.Schließlich probierte ich ihn auch anzutraben und es klappte tatsächlich.Begeistert lobte ich ihn und parierte wieder durch,um die Hand zu wechseln und es auf der anderen Hand auch zu versuchen.Hier fiel es ihm schwerer anzutraben,aber es klappte doch ganz gut und schließlich parierte ich wieder durch.Ich übte mit ihm anhalten und durch parieren.Es klappte recht gut,da er sich gut auf meine Hilfen einstellen konnte.Ich lobte ihn ausgiebig.Nachdem ich ihn noch auf beiden Händen ein wenig geritten hatte,stieg ich ab und ließ ihn noch ein wenig in der Halle laufen,damit er sich auch ohne Reiter noch ein wenig bewegen konnte.Es war wichtig,dass er sich ausreichend bewegte.Schließlich fing ich ihn wieder ein und brachte ihn zurück in den Stall,wo ich ihn gründlich versorgte.Ich war ein wenig traurig,dass es morgen schon vorbei sein sollte,denn mit Abschieden kam ich nie so gut klar,aber es würde sich nicht ändern lassen und so machte ich das beste aus dem was wir noch hatten.Ich hatte ihn schließlich versorgt und gab ihm zum Abschied noch ein Leckerli."Bis bald,Hübscher",sagte ich zärtlich und machte mich dann auf den Nachhauseweg.
      by IceLandGirl 2185 Zeichen

      Welcome Home Ima Banana Split und erster Reitbeteiligungstag bei General Jack

      Heute stand ich bereits im Morgengrauen auf und machte mich fertig da ich heute ein neues Pferd für meine spätere Zucht abholen wollte. Nachdem ich mich fertig gemacht hatte ging ich runter in den Stall und bereitete eine neue Box vor. Danach streute ich den Hänger neu ein, Ich kuppelte ihn an mein Auto und holte dann noch meine Reitsachen. Anschließend setzte ich mich in mein Auto und fuhr zu dem Hof von Ranga auf dem meine neue Stute und meine Neue Reitbeteiligung steht. Nach zehn Minuten fahren kam ich an und parkte mein Auto. Ich sah Ranga schon von Weitem vor der Halle stehen, Ich ging auf sie zu und sie begrüßte mich. Dann zeigte sie mir meine Stute Ima die ich allerdings noch etwas in ihrer Box stehen lassen damit ich mich um meine Reitbeteiligung kümmern konnte. Ranga zeigt ihn mir und er kam direkt vertrauensvoll auf mich zu. Ich legte ihm sein Halfter an und führte ihn auf den Putzplatz im Stall da es draußen kalt war und Jack geschoren war. Ich fing an ihn zu putzen und er genoss die kraulerei richtig. Er entspannte sich und ich fuhr weiter mit dem Putzen fort. Als er sauber war holte ich seine Fesselkopfgamaschen aus der Sattelkammer und legte sie ihm an. Dann holte ich sein Knotenhalfter und eine lange Rope aus der Sattelkammer. Ich legte ihm sein Knotenhalfter an und führte ihn anschließend in die Reithalle. Ich führte ihn ein Paar Runden außen rum damit er sich an mich gewöhnt, nachdem er sich an mich gewöhnt hatte ließ ich ihn auf dem Zirkel gehen und achtete darauf das er ordentlich draußen bleibt. Nach ein Paar Runden Schritt ließ ich ihm die Hand wechseln und auf der anderen Hand weiter Schritt gehen. Wieder nach ein Paar Runden ließ ich ihn die Hand wechseln und trabte ihn schließlich an. Er trabte den Westernpferd typischen jog also einen sehr bequemen Trab. Er trabte in einem sehr großen Kreis um mich herum und ich ließ ihn mit einer Veränderung meiner Körpersprache auf die andere Hand wechseln. Nach ein paar Runden ließ ich ihn angaloppieren und er raste los, ich hängte mich in den Strick denn sonst wäre ich durch die ganze Halle geflogen. Als er sich wieder eingekriegt hatte ließ ich ihn noch mal angaloppieren und diesmal klappte es. Ranga die mittlerweile zur Halle gekommen ist um zu kucken wie gut ich mit ihm klar komme sagte das er länger nicht an der Longe gearbeitet wurde und ich beschloss das zu ändern. Als er sich ausgaloppiert hatte holte ich ihn zu mir, legte ihm eine Abschwitzdecke über und brachte ihn dann zurück in den Stall. Ich tauschte sein Knotenhalfter gegen sein Stallhalfter ein und band ihn wieder am Putzplatz an. Ich putzte über seinen Rücken und legte dann wieder seine Decke über. Ich führte ihn dann noch eine Runde Spazieren über den Hof. Als er trocken war brachte ich ihn in seine Box und nahm ihm die Decke ab. Ich gab ihm noch ein paar Leckerlies und dann verabschiedete ich mich von ihm. Ranga führte mich zu meiner Stute und ich begrüßte sie. Sie blickte mich argwöhnisch an und wollte erst nicht zu mir kommen aber dann entdeckte sie das sie mich bereits kannte und kam näher. Ich halfterte sie auf, legte ihr eine Decke über und führte sie aus der Box. Ima versuchte die ganze Zeit mich zu überholen dies ließ ich ihr aber nicht durchgehen und sie hörte damit auf. Ich führte sie zu meinem Hänger, versuchte sie zu verladen aber sie wollte nicht. Ranga versperrte ihr den Weg runter von der Rampe und sie stieg wiederwillig ein. Ranga schloss schnell die Klappe hinter ihr und verschloss alles. Ich stieg vorne aus dem Hänger aus und bedankte mich bei Ranga. Sie verabschiedete sich von mir und ich fuhr nach Hause. Zuhause angekommen lud ich sie aus und stellte sie in ihre Box. Sie kuckte sich um und erkundete alles. Als sie alles gesehen hatte wandte sie sich ihrem Essen zu. Ich äppelte den Hänger ab und stellte ihn zurück in den Schuppen. Dann ging ich wieder nach Hause.
      3,958 Zeichen by AliciaFarina

      Trainingsbericht 7
      Mein letztes Training mit General Jack stand kurz bevor.Ich kam ein wenig melancholisch gestimmt am Hof an und begrüßte den Hengst freundlich.Er sah mir aufmerksam entgegen und schien sich bereits darauf zu freuen,dass er nun bewegt wurde.Haha,der war gut.Natürlich freute er sich unbändig.Ich holte ihn aus seiner Box,während meine Bekannte das Führpferd aus der Box holte.Wir putzten unsere Pferde beide gründlich und machten sie dann für das Reiten fertig.Es war kein Problem ihm alles aufzuziehen und auch als ich ihn in die Halle führte,meine Bekannte mir schließlich gegenhielt und ich aufstieg,nahm er das ganze gelassen.Meine Bekannte stieg auf und ritt dann vor.Ich ließ ihn ihr folgen und er reagierte gut auf meine treibende Hilfen und ich lobte ihn.Er war an sich auch wirklich ruhig und das machte mich glücklich.Es war einfacher für mich,aber auch für das Pferd.Ruhig ging er hinter dem 'Führpferd' her und auch als ich meine Bekannte bat anzutraben und er ihr folgen sollte,machte er keinen Aufstand,sondern trabte nach einigem Treiben brav hinter ihr her.Ich lobte ihn und wir wechselten schließlich die Hand.Langsam begann ich zu versuchen ihn zu biegen.Natürlich ließ er das noch nicht richtig zu,aber die Ansätze waren auf jeden Fall schon mal da.Ich lobte ihn und ließ ihn wieder entspannen.Schließlich parierten wir durch und gingen auf den Zirkel.Nach einigen Runden im Schritt trabten wir wieder an und gingen dann ganze Bahn.Ich wollte es auch mit dem Galoppieren versuchen und meine Bekannte ließ ihr Pferd angaloppieren.Ich ließ ihn auch angaloppieren und ging erstmal in den leichten Sitz,um ihn zu entlasten.Er galoppierte an und ich stellte fest,dass das nicht seine bessere Seite war.Doch an sich war sein Galopp echt bequem.Schließlich parierten wir wieder durch und wechselten die Hand.Auch hier ließ ich ihn galoppieren und es klappte hier auf jeden Fall besser.Ich lobte ihn und parierte wieder durch.Auch das selbstständige Duchparieren und Treiben klappte mit der Zeit wirklich gut,doch ich hatte das Gefühl,dass er dankbar für das Führpferd war.Nachdem ich ihn noch eine Weile geritten hatte,hielten wir schließlich an und ich führte ihn noch ein wenig durch die Halle,bevor wir die beiden wieder in ihren Stall brachten und jeder von ihnen ein Leckerli bekam.Ich verabschiedete mich von General Jack,war aber nicht mehr ganz so traurig,weil ich einen weiteren Auftrag von seiner Besitzerin bekommen hatte.Sanft kraulte ich ihn,bevor ich die Box verließ und einen Brief an seine Besitzerin schrieb:
      Hallo Ranga,
      General Jack ist jetzt offiziell eingeritten.Ich hoffe,dass er dir viel Spaß bereiten wird und durch das nächste Training in seinen Fähigkeiten verbessert wird.Viel Spaß auch weiterhin mit ihm und bis zum nächsten Mal.
      Liebe Grüße IceLandGirl
      by IceLandGirl 2791 Zeichen


      Morgens früh erwachte ich druch die Sonnenstrahlen die durch meine Seidene Gardiene am Fenster hindurch schienen.
      Ohne jeglichen Gedanken, wie der Tag werden würde, oder werden könnte, zog ich mich an und folgte meiner Arbeit. Dieser Tag zog mich wie auch die anderen immer wieder in meine Routine. Es passierte einfach! Mit dem morgendlichen Radiogequatsche und dem schnarchendem Hund auf der Decke versuchte ich mein Marmeladen Brot zu frühstücken und in Ruhe die Neuigkeiten der Welt, in einer Zeitung verfasst, zu durch stöbern. Als ich mein Morgenretual beendet hatte stand ich auf und zog meinen Grünen, Militairfarbenen Parker an. Das klappern der Metallbügel meines Jackenstenders blieb mir noch einige Minuten im Kopf. Ich öffnete die Tür und ging mit einem sehr entschlossenem Schritt hinaus. Ich ahtmete kurz mit geschlossenene Augen die Herbstluft ein und schloss kurz danach hinter mir die Türe. Mit großen Schritten machte ich mich schleichend auf den Weg zum Stall. Das große Grüne Tor kam mir bei jedem mal größer vor als es sonst eigentlich war. Ich berührte den wackeligen Griff des Monstertores und schob die verklemmte Türe, die in dem rießigen Tor unterging, auf und ich sah die ersten neugiriegen Köpfe aus den Boxen herraus ragen. Doch heute wollte ich mich besonders General Jack zuwenden. Er ist in den letzten Tagen meines ach so spannenden Lebens unter gegangen, wobei es einer meiner Lieblinge war! Bisher hatte er seinen Kopf mit dem Abzeichen einer Laterne in der noch düsteren Box gelassen. Als ich an seine Box herran trat berührte ich die kalten Metallstangen seiner Box. Sie kamen wir fast wie gefrohren rüber. Eiskalt. Doch mit meinen warmen Händen hatte ich das Gefühl die Eiswand die durch die Metallstäbe der Box entstanden war, zwischen mir und Genereal Jack gebrochen zu haben und er erhob seinen Kopf. Meinen kleinen, unsicheren Schritten kam er auf mich zu und viel mir zweifelhaft in den Arm. Ich kraulte ihn zwischen seinen angelegten Ohren. Seine Fell war flauschlig und warm. Warm wie das Herz eines Kriegers. Ich hob seinen schweren Kopf mit meinen kleinen zierlichen Frauen Händen hoch und schaute ihn an. In seinen Augen spiegelte sich meine leblose Seele wieder. Mein Leben war nicht immer gut verlaufen und obwohl ich Jack noch nicht lange hatte, war es so als hätte er ein Buch über mich gelesen. Er fühlte mit. Er war ein Freund. Er schnaubte mir die warme Luft seiner Nüstern entgegen. "Sollen wir den Tag gemeinsam verbringen. Alte Zeiten aufrufen und einfach mal entspannen? Was hällst du davon." Mit noch immer abgelegtem Kopf scharrte er willig mit den Hufen. "Dann lass uns starten!" sagte ich ihm mit vollem Elan. Langsam lies ich seinen Kopf los und gab ihn einen Kuss auf die Stirn. Ich betrat die Sattelkammer um seine staubige Putzkiste aus seinem Spint zu kramen. Das sich hier noch keine Mäuse eingelebt hatten war alles. Damit es für uns beide entspannter war, ließ ich Jack in seiner Box und putzte dort sein schwarzes Fell. Es war verlockend, zu verlockend. Nach einem gründlichen und liebevollem Striegeln legte ich ihm sein Halfter an. An diesem war noch ein Strick. Ich ahtmete tief durch und trat nun aus der Box. Jack folgte mir ohne Wiederwillen. Entlang der dunklenen Stallgasse war doch am Ende ein kleines Licht zu sehen. Es zog uns zu sich wie ein Magnet. Wir betraten dieses Licht und spürten wie uns der Herbst in seinen Bann zog. Es war unbeschreiblich. Wohltuhend und befreiend. Aber ob man es so beschreiben konnte?! Jack und ich bereiteten uns auf einen Spaziergang im Freien vor. Wir wollten die bunten Blätter auf unseren Gemütern spüren und das Zwitschern der Vögeln in unseren Klangvollen Ohren hören. Wir lauschten eine Weile dem Herbst und gingen dann los. Unter meinen Füßen spürte ich Jack´s bedachte Schritte. Wir gingen zu meinem Lieblingsplatz. Dies war eine verlassene Bank mitten in einem kleinem Waldstück. Diese war mit Büschen umringt die Früchte bei sich trugen und von Bäumen die zu jeder Jahreszeit eine andere Farbe bei sich trugen. Jeder anders als der andere. Ich umarmte Jack. Wir sprüten beide einander die Herzschläge. Seines ähnelte einer Herde galoppierender Herde. So stark wie der Willen einer ungezähmten Hengstes und meiner ähnelte einem hilflosen Seelenwesen. Nach kurzer, aber schöner Zeit verließen wir diesen Magischen Ort und traten die Rückreise an. Als wir am Stall angekommen waren, war es schon spät gewesen. Jack und ich konnten wieder viel mit in die Träume unserer einsamen Nächte nehmen. Ohne ihn auffordern zu müssen betrat er seine Box ganz von allein. Er drehte sich zu mir um und schaute mich mit einem Blick an, der nur er haben konnte. Mir tat es in der Seele weh die Nacht ohne Ihn verbringen zu müssen. Ohne zu zögern legte ich sein Halfter vor seiner Box ab und legte noch einmal meine Hand auf die eiskalten Stäbe seiner Box und sang ihm ein kleines Lied. Dieses Lied hatte ich immer von meiner Mutter vorgesungen bekommen. Mit diesem besagtem Lied fühlte ich mich nie allein, ich hatte immer etwas bei mir. Ich trat die Schritte zu meinem Haus an. Als ich das Grüne Stalltor schloss stützte ich dort meinen Kopf ab. Ich schloss meine Augen und mir gingen tausend von Gedanken durch meinen Kopf. Doch ich ließ los von diesen fesselnden Gedanken und ging in mein sciheres Heim. Dort wartete eine heisse Schockolade und eine warme Decke auf mich.

      © Ranga

      Trainingsbericht 1
      Ranga hatte mich damit beauftragt General Jack im Westernreiten zu trainieren.Es freute mich,dass ich das Quarter Horse wiedersehen würde.Freundlich begrüßte ich ihn,bevor ich damit begann ihn gründlich zu putzen.Er schien sich zu freuen,mich zu sehen.Jedenfalls glaubte ich das und auch als ich ihn sattelte und trenste,blieb er gelassen.Heute wollte ich erst einfach nur sein bisheriges Können abfragen und vielleicht auch eine aufbauende Übung.Morgen dann würde ich an die Übungen der Lektion A gehen.Ich brachte ihn in die Halle,wo ich damit begann ihn warm zu reiten.Er benahm sich wirklich gut und ich war begeistert,welche Fortschritte er gemacht hatte.Immer wieder lobte ich ihn und nachdem ich ihn warm geritten hatte,begann ich mit ihm die Grundgangarten durchzugehen.Er hatte sich auf jeden Fall verbessert,war nun schon ein wenig sicherer in den Gängen.Ich lobte ihn und begann dann mit Rückwärts - und Seitwärtsrichten,denn das musste er können,bevor wir mit den nächsten Aufgaben weitermachen konnten.Es dauerte eine ganze Weile,bis er beides zu verstehen schien und ich lobte ihn immer wieder.Viel war nicht mit ihm gemacht worden,aber die Grundlagen waren auf jeden Fall da und mehr konnte man auch gar nicht erwarten.Nachdem ich nochmal Rückwärts - und Seitwärtsrichten mit ihm durchgegangen war,stieg ich ab und begann damit ihm Vor - und Hinterhandwendung beizubringen.Er stellte sich recht gut an,doch von oben schien er es noch nicht zu verstehen,weshalb ich es weiterhin von unten probierte und als er das schließlich verstanden hatte,versuchte ich es wieder von oben.Es klappte nicht sofort,aber nach einer Weile schien er es zu verstehen und es klappte schon recht gut,musste aber auf jeden Fall weiterhin trainiert werden.Ich machte mich nochmal an die Grundgangarten,um sie noch ein wenig zu festigen.Der Galopp war noch ein wenig 'wacklig' doch alles in allem war er besser geworden.Ich lobte ihn ritt ihn trocken.Nach einiger Zeit ließ ich ihn noch ein wenig in der Halle frei herumlaufen,bevor ich ihn wieder einsammelte und dann in seine Box brachte.Dort schmuste ich ein bisschen mit ihm und gab ihm ein Leckerli.Versorgen tat ich ihn natürlich auch,bevor ich mich dann auf den Nachhauseweg machte.
      by IceLandGirl 2229 Zeichen
      Bericht über Hufschmied-Besuch

      Ich freute mich, als ich einen neuen Auftrag, dieses Mal von Ranga, entdeckte und endlich wieder meinen Job ausführen durfte.
      Wir klärten am Telefon alles wichtige ab und ich packte sofort meine Sachen ein um direkt loszufahren.
      Ich fand den Weg zu Ranga's Stall sehr gut. Am Hof angekommen, parkte ich mein Auto, nahm meine Tasche und ging Richtung Stall. Ranga stand dort schon mitten in der Stallgasse mit ihrem Quarter Horse 'General Jack' und wartete auf mich. wir begrüßten uns und ich gab Jack ein Leckerli zur Begrüßung.
      Ich kratzte zuerst seine Hufe aus. Das war gar nicht so einfach, da sich im linken Hinterhuf der Mist ziemlich festgetreten hatte, aber mit Muskelkraft ging alles.
      Nachdem alle Hufe sauber waren, fing ich mit dem ausschneiden an. Jack hatte relativ gute Hufe, sodass mir das schnell von der Hand ging.
      Danach ging ich aber zurück zu meinem Auto und suchte nach 4er Eisen für den guten Herrn. Ich fand schnell eine passende Größe und ging zurück zu den beiden. Ich hielt jedes Eisen dem jeweiligen Huf an, um die Passgenauigkeit zu kontrollieren und nagelte sie dann am Huf fest. Jack stand traumhaft still, schaute ab und zu zu mir herüber, aber machte keine Zicken oder sonstige Anstalten.
      Als ich fertig war, bat ich Ranga mit ihrem Hengst einige Runden zu traben, damit ich schauen konnte, ob die Eisen auch wirklich gut saßen. Das war auch der Fall und ich konnte mich von beiden verabschieden und mich auf den Weg zu meinem nächsten Kunden machen.
      © Jumpinghigh
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      Trainingsbericht 2
      Der letzte Tag mit General Jack.Ich freute mich,dass ich ihn weiterbilden durfte,denn bereits das Einreiten hatte mir Spaß gemacht und auch das Westerntraining war toll.Ich begrüßte den hübschen Hengst und begann ihn dann gründlich zu putzen.Nachdem ich ihn gesäubert hatte,holte ich Sattel und Trense und zog ihm beides auf.Dann führte ich ihn in die Halle und gurtete nach.Nachdem ich aufgestiegen war,ließ ich ihn erstmal im Schritt am Langen Zügel gehen,damit er aufgewärmt war.Schließlich nahm ich die Zügel auf und ließ ihn antraben.Nachdem ich ihn auch im Trab aufgewärmt hatte,galoppierte ich ihn auf beiden Seiten.Danach begann ich dann mit den neuen Übungen.Er musste lernen durchs Tor zu gehen,aus dem Schritt anzugaloppieren und Vor - und Hinterhandwendung.Ich machte mich zuerst an das Tor,weil dies die einfachste Übung war.Ich ritt ihn an das Tor heran,doch er wollte sich dem Tor nicht näher.Ich stieg also ab und führte ihn hin.Er schien mir zu vertrauen und folgte mir.Als er schließlich damit beginnen wollte,an dem Tor zu knabbern,hielt ich ihn lachend davon ab und saß wieder auf.Offensichtlich hatte er nun keine Angst mehr davor.Ich ritt ihn zum Tor und versuchte es zu öffnen.Es brauchte ein paar Anläufe,bis er dies schließlich geschehen ließ.Auch das Durchgehen klappte nach einiger Zeit.Ich lobte ihn sanft und machte mich dann an die Vor - und die Hinterhandwendung.Dies dauerte ein wenig länger,weil er das Prinzip noch nicht so ganz verstand,jedoch nach ein wenig Übung klappte es ganz gut.Ich lobte ihn und machte mich dann an die letzte Übung.Das Angaloppieren aus dem Schritt klappte außergewöhnlich gut,sogar auf seiner steiferen Seite.Ich lobte ihn ausgiebig und ritt ihn dann trocken.Nachdem ich ihn im Stall versorgt hatte,bekam er noch ein Leckerli und ich schrieb einen Brief an seine Besitzerin.
      Hallo Ranga,
      vielen Dank für den erneuten Auftrag.General Jack ist nun auf der Stufe A im Westernreiten,d.h. du kannst ihn offiziell umschreiben. Viel Spaß auch weiterhin mit dem Kleinen.Was noch zu tun ist:
      - Vor - und Hinterhandwendung immer wieder üben
      - durchs Tor gehen üben
      an sich klappt das alles schon,muss aber immer wieder trainiert werden,damit er das nicht verlernt und sich natürlich auch verbessert.
      Liebe Grüße IceLandGirl
      Ich machte mich also auf den Nachhauseweg.
      by IceLandGirl 2317 Zeichen

      Trainingsbericht 1 "Western"
      Wieder hatte ich einen Auftrag von Ranga bekommen.Es freute mich wirklich,dass sie meine Dienste so zu schätzen schien.Fröhlich begrüßte ich General Jack und klopfte dem Süßen den Hals.Dann holte ich ihn aus seiner Box und begann ihn gründlich zu putzen.Offensichtlich hatte er sich heute besonders dreckig gemacht.Ich brauchte also relativ lange,bis ich ihn schließlich gesäubert hatte.Dann konnte ich ihn endlich satteln und trensen.Danach brachte ich ihn in die Halle,wo ich nachgurtete und dann aufstieg.Als erstes würde ich ihn aufwärmen und da ich seinen Könnensstand schon kannte,würde ich gleich mit dem Training anfangen,was bedeutete,dass wir vielleicht schon morgen fertig sein würden.Ich begann erstmal alle Grundgangarten mit ihm durchzugehen und dann noch mal alle Übungen,die wir beim letzten Mal gemacht hatten.Es klappte wirklich gut,sodass ich heute gleich mit den neuen Übungen anfangen konnte.Übungen,die jetzt neu dazu kamen,waren zum Beispiel das Angaloppieren aus dem Stand,der Rückwärtsslalom und das Durchparieren aus dem Galopp zum Schritt.Ich begann also mit dem Rückwärtsslalom.Als erstes übte ich nur das Rückwärtsrichten und dann ließ ich ihn vorwärts durch den Slalom gehen.Beides klappte ganz gut.Ich lobte ihn und versuchte es nun im Rückwärtsrichten durch den Slalom zu kommen.Es klappte einigermaßen,jedoch warf er einige Pilonen um.Es dauerte noch eine ganze Weile,bevor er es ohne Fehler hin bekam.Ich lobte ihn immer wieder und schließlich beließ ich es dabei.Ich machte mich daran ein wenig mit ihm noch die grundlegenden Dinge,die er bereits beherrschen musste,durchzugehen.Ich lobte ihn immer wieder dafür.Morgen würde ich den Rest mit ihm trainieren,denn für heute hatte er sich sehr gut geschlagen.Schließlich ließ ich ihn am langen Zügel gehen,um ihn trocken zu reiten.Er hatte sich wirklich hervorragend geschlagen.Ich lobte ihn und schließlich stieg ich ab.Bevor ich ihn in den Stall brachte,ließ ich ihn in der Halle ein wenig laufen.Dann brachte ich ihn zurück in seinen Stall,wo ich ihn versorgte und ihm ein Leckerli zum Abschied gab.Dann machte ich mich auf den Nachhauseweg.
      by IceLandGirl 2126 Zeichen

      Tierarztbesuch bei General Jack

      Nach dem Saturday Affair war nun der nächste Patient dran. Ranga führte mich zu einer Box in der ein Quarter Horse Rapphengst mit breiter Blesse stand. Ranga erzählte mir ein wenig über ihn und führte ihn dabei auf die Stallgasse. Ich ließ mich von ihm beschnuppern und kraulte ihm dann ein wenig die Nüstern. Bevor ich dann mit der kleinen Untersuchung bei General Jack anfing bekam er auch einen kleinen Leckerbissen zum einschleimen. Schließlich sollten die Pferde mich nicht nur als die böse Tierärztin in Erinnerung behalten und meinem Besuch wenigstens ein wenig positives abgewinnen können. Nach dem er das Leckerli verdrückt hatte fing ich an seine Augen, den Mund und Herz und Lunge ab zu checken. Es war alles einwandfrei bei ihm und ich bereitete die Impfung vor. Der Hengst war bis jetzt super brav gewesen und ich hoffte, dass das auch jetzt bei der Impfung so bleiben würde. Ich setzte auch hier die Impfung so schnell und schmerzlos es ging. General Jack zuckte zwar kurz und drehte mit leicht angelegten Ohren seinen Kopf zu mir aber da war es auch schon längst vorbei. Der Hengst hatte jetzt wohl keine Lust mehr und wollte schon in seine Box zurück. Ranga ließ ihn laufen und als er sich in seine Box gestellt hatte, bekam er doch noch ein Leckerchen zum Abschied und zur Belohnung. Nun ließ ich mich von Ranga zur nächsten Patientin führen.
      1359 Zeichen, © KleinerStern

      Trainingsbericht 2
      Nachdem ich auf Grund schulischer Termine die letzten Tage verhindert war,kam ich heute wieder zu General Jack und begrüßte den Hübschen.Er sah mir entgegen und brummte freundlich.Ich lachte leise und holte ihn aus seiner Box,bevor ich ihn begann gründlich zu putzen.Vorsichtig befreite ich ihn von dem Schmutz und holte - nachdem ich fertig war - Sattel und Trense.Nach einer Weile führte ich ihn in die Halle und gurtete nach.Dann stieg ich auf und ritt ihn im Schritt am langen Zügel warm.Nachdem er warm geritten war,trabte ich an und lockerte ihn im Trab.Schließlich galoppierte ich ihn auf beiden Händen,bevor ich schließlich mit den noch fehlenden Übungen anfing.Eine der Übung war,dass er aus dem Stand angaloppieren musste.Ich musste es ziemlich lange mit ihm üben,da er es nicht zu verstehen schien.Ich wusste nicht,wie lange es gedauert hatte,aber schließlich klappte es schon ganz gut.Ich lobte ihn und versuchte es noch ein paar Mal.Schließlich machte ich mich an die nächste Übung.Es war das Durchparieren zum Schritt aus dem Galopp.Diese Übung klappte viel besser,als das Angaloppieren aus dem Stand.Ich lobte ihn und beschloss noch ein wenig zu trainieren.Er schlug sich wirklich gut und ich entschied,dass ich morgen kein drittes Mal kommen musste.Nachdem ich mit ihm alle Übungen noch einmal durchgegangen war,ritt ich ihn trocken,sattelte und trenste ihn an.Dann ließ ich ihn noch ein wenig in der Halle laufen,während ich sein Zeug schon mal wegbrachte.Schließlich kam ich mit dem Halfter wieder und brachte ich ihn zurück in den Stall.Dort versorgte ich ihn gründlich und schmuste auch noch mit ihm.Er genoss es sehr und auch ich war dankbar dafür.Sanft klopfte ich seinen Hals und gab ihm ein Leckerli.Bevor ich ging,schrie ich noch einen Brief an seine Besitzerin:
      Hallo Ranga,
      General Jack ist jetzt offiziell in der Westernstufe L trainiert.Du kannst ihn nun in der Disziplin Western eine Stufe hochstufen.Ich hoffe,dass du auch dieses Mal zufrieden warst und dass du auch mich auch weiterhin engagieren wirst.Was noch zu tun ist,wäre:
      - übe das Angaloppieren aus dem Stand,damit er es nicht verlernt
      - trainiere viel mit ihm,denn er ist noch jung
      Ansonsten wünsche ich euch beiden viel Spaß und Erfolg auch weiterhin.Liebe Grüße IceLandGirl
      Ich hinterließ ihn der Besitzerin und machte mich dann auf den Nachhauseweg.
      by IceLandGirl 2344 Zeichen


      Sammelpflegis von General Jack und Scarlet Sun 2.12 und 29.12
      Ich ging zum Stall und fütterte erstmal meine beiden Pferde Scarlet Sunund General Jack.
      Nachdem beide ihr Futter hatten fing ich mit dem Ausmisten an. Scarlet's Box war ziemlich dreckig und es dauerte eine halbe Ewigkeit.
      Bei Jack ging es schneller, da er ja erst seid gestern in der Box stand.
      Ich leerte die Schubkarre aus und fing dann an, Scarlet zu putzen und ihre Hufe auszukratzen. Ich holte ihr Sattelzeug, sattelte sie, setzte meine Kappe auf und ging zur Halle.
      Dort baute ich einige kleine Sprünge auf und lies sie erst einmal im Schritt warmlaufen. Ich ritt viele Wendungen um die Sprünge und lies sie antraben. Ich ritt sie auf Zirkeln, Volten und Wendungen.
      Als ich sie warmgeritten hatte, ritten wir auf den ersten Sprung zu. Sie nahm den 30cm hohen Steilsprung gekonnt und ich trieb sie zum nächsten Sprung. Auch diesen nahm sie ohne Schwierigkeiten. Zum Ende der Stunde erhöhte ich die Sprünge und schute ob sie auch diese nehmen konnte. Sie sprang beide Steilsprünge die 60 cm hoch waren ohne Probleme. Nächste Stunde wollte ich mit ihr dann höhere Sprünge nehmen. Wir ritten zurück und ich sattelte sie ab um sie in die Box zurück zu stellen.
      Dann wand ich mich meinem Hengst zu.
      Jack war nicht sehr dreckig, sodass ich nur einmal drüber putzen musste. Ich kratzte noch schnell seine Hufe aus und holte sein Sattelzeug um ihn zu satteln.
      Wir ritten einige Runden im Schritt bevor ich ihn antraben lies. Die Sprünge von Scarlet standen noch und Jack und ich nahmen die 60cm hohen Sprünge. Er war zwar ein Quarter, hatte aber auch Anlagen zum springen :D
      Trotzdem ritten wir einige Westernfiguren wie Sliding Stop und einige Dressurfiguren bevor wir wieder zum Stall ritten, ich ihn absattelte und beide Pferde auf die Koppel brachte.
      © Jumpinghigh
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      Heute ging ich wieder zu meinen beiden Pferden Scarlet Sun & General Jack. Beide standen nebeneinander auf zwei Paddocks und schauten schon ganz aufmerksam in meine Richtung.
      Ich öffnete das Tor von Scarlet's Paddock und holte sie heraus. Sie folgte mir ohne Probleme.
      Ich band sie kurz am Zaun fest um Jack zu holen. Er wollte aber nicht ganz und jagte mich durch das ganze Paddock. Nach kurzer Zeit hatte ich ihn dann eingefangen und brachte beide in meinen Stall. Scarlet wurde erst noch in ihre Box gebracht und bekam ihr tägliches Futter damit sie ruhig blieb wenn ich mit Jack hinaus gehen würde.
      Ich putzte Jack ausführlich da er durch das Wälzen im Schlamm sehr dreckig war. Ich musste ihm wirklich mal eine Decke besorgen.
      Nachdem ich mit dem Putzen fertig war holte ich seinen Sattel und seine Trense und sattelte ihn. Ich wollte heute mal ein paar Dressurübungen mit ihm machen und bandagierte ihm seine Vorderbeine. Er schaute leicht irritiert da er anscheinend Bandagen von seiner Vorbesitzerin nicht kannte.
      Ich führte ihn aus dem Stall, saß auf und ritt zur Halle. Sie war zum Glück leer, sodass ich alleine trainieren konnte.
      Ich ritt ihn gut warm, trabte einige Runden auf jeder Hand, galoppierte auf dem Zirkel, in ganzer Bahn, ritt fliegende Wechsel und und und. Er arbeitete sehr gut mit obwohl er ein Quarter Horse war. Er hatte halt extrem gute Dressuranlagen.
      Zum Schluss lies ich ihn am langen Zügel solange galoppieren bis er nicht mehr wollte und in den Trab zurück fiel.
      Ich ritt ihn noch im Schritt trocken ehe ich wieder zum Stall zurück ritt um mich meiner Stute zu widmen.
      Am Stall angekommen sattelte ich Jack ab und legte ihm eine Abschwitzdecke über. Dann stellte ich ihn in seine Box und auch er bekam seine tägliche Ration Futter.
      Ich holte daauf Scarlet heraus und putzte sie. Da sie eine Decke auf hatte war sie nicht all zu sehr dreckig so dass ich schnell satteln konnte und zur Halle reiten konnte. Ich baute dort einige Sprünge für sie auf. 3 Steilsprünge á 70cm, einen Oxer á 65cm und einen kleinen "Wassergraben" der eine Weite von 2m hatte.
      Ich ritt sie im Schritt und Trab warm bis sie ihre Betriebstemperatur erreicht hatte und lies sie einige Runden galoppieren. Danach ritt ich sie auf den ersten Steilsprung zu, den sie perfekt sprang. Wir ritten dann eine Oxer- Steilsprung Kombi und dann eine Steilsprung- Wassergraben Kombi. Den gesamten Parcours ritt sie ohne einen Fehler. Ich beschloss sie bald für ein Turnier anzumelden, da sie sehr gut sprang und Chancen hatte zu gewinnen.
      Ich war sehr stolz auf meine schicke Stute und ritt den Parcours noch öfters in verschiedenen Variationen.
      Nach 60min. ritten wir zurück zum Stall wo ich sie absattelte, ihr eine Abschwitzdecke überwurf und sie in ihre Box stellte.
      Ich gab beiden je eine Möhre und verabschiedete mich von beiden.
      © Jumpinghigh
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      13.01.2013 by Friese:
      Ankunft von General Jack und Pflege der anderen beiden:
      Heute würde mein neuer Hengst General Jack ankommen. Ich war schon sehr aufgeregt. Ich fuhr in den Stall und holte erstmal Gabi und Hall aus ihren Boxen. Ich putzte beide schnell über und brachte sie dann auf die Weide. Ich lobte Hall und Gabi kurz und gab ihnen dann jeweils eine Karotte. Dann mistete ich die Boxen aus und streute beide ein. Dann kam die dritte Box an der Reihe. Ich streute sie neu ein und legte Generals Futter rein. Jumping hatte mir die richtige Misschung für ihn zum fressen gegeben. Ich ging nach draußen und sah wie ein großes Auto und ein Hänger auf den Hof fuhren. Ich lief dem Hänger ein Stück entgegen und begrüßte dann Jumping. Sie holte General aus dem Hänger und übergab ihn mir. Das Geld hatte ich schon überwießen. Wir brachten ihn zusammen auf das abgegrenzte Stück der Weide, wo er die anderen beiden ein bisschen kennenlernte. Hall kannte er ja schon ein bisschen. Sie war zusammen bei Ranga gestanden. Ich zeige Jumping noch schenll seine neue Box und dann fuhr sie heim. Ich holte die drei wieder rein und gab Hall und Gabi dann auch noch ihr Futter. General verschlang sein Futter schon. Ich war schon aufgeregt da morgen nochmal ein neues Pferd kommen würde. Ich fuhr heim und machte mich dann zum essen fertig.

      18.01.2013 by Friese:
      Ankunft von Cup Cake, Face Down und Smokey Gun und Pflege der anderen:
      Heute hatte ich viel zu tun. Es würden drei neue Pferde kommen. Zum einen Cup Cake von RoniConi, Face Down von Crush und Smokey Gun von Niolee. Ich hatte die Boxen der anderen schon ausgemistet und die Boxen für die neuen Pferde schon eingestreut. Ich brachte Jack, Hall und Gabi auf die Weide. Dann sah ich schon das erste Auto und dann das zweite. Ich lief den beiden Autos ein bisschen entgegen bis sie hielten. Ich begrüßte die RoniConi und Niolee. Dann fuhr auch schon das dritte Auto. Dann begrüßte ich Crush. " So Leute, soll ich euch schnell das neue Zuhause eurer Pferde zeigen?" fragte ich und die drei nickten. Ich lief zum Stall und zeigte ihnen die Boxen und dann die Koppeln, auf welchen die neuen und auch schon die Pferde stehen würden welche schon länger da waren. Dann gingen wir wieder zu den Hängern. Als erstes holten wir die Fohlen aus den Hängern und brachten sie auf ihren abgegrenzten Teil, wo die anderen sie beschnuppern konnten. Dann verabschiedeten sich RoniConi und Crush und ich und Niolee brachten Smokey auf ihren abgegrenzten Teil. Ich freute mich sehr über den neuen Zuwachs. Ich verabschiedete mich von Niolee und bereitete dann das Futter für die Pferde her. Als dies fertig war holte ich sie nacheinander in die Box und putzte sie nochmal alle. Heute wollte ich nicht mehr reiten oder mit den Pferden arbeiten. Ein freier Tag würde den auch nicht schade. General würde ich morgen reiten und für die anderen überlegte ich mir auch noch was. Als alle fertig waren mit fressen fuhr ich heim.
    • Friese
      Alte Berichte 2:

      28.02.2013 by Friese:
      Ankuftsbericht und kurzer Pflegebericht:

      Heute würde ein neues Pferd ankommen. Die kleine hieß Conan's Serenity und war ein Paint Horse. Ich brachte die anderen also als erstes auf die Weiden und mistete dann die Boxen aus. Ich streute die Boxen ein und dann auch die neue für Conan. Conan würde zu den Fohlen und meiner Stute auf die Koppel kommen. Ich hörte total im Gedanken versunken nicht, dass der Hänger von Sammi angekommen war. Sie tippte mir vorsichtig auf die Schulter und wir begrüßten uns herzlich. Man kannte sich jetzt ja schon besser, da ich ein paar ihrer Pferde nun bei mir im Stall hatte. Wir holten zusammen Conan aus dem Hänger und brachten sie erstmal auf eine abgetrennte Weide, dass er alle kennenlernen konnte. Ihre Weide lag zwischen den anderen beiden Weiden. Ich musste ihr ja ihre Box nichtmehrzeigen, da sie den Stall und alles schon kannte. Ich holte ihre Sachen aus dem Wagen und brachte sie in den Spind. Ich fegte kurz den Stall und holte dann General Jack von der Weide. Ich putzte ihn kurz und holte dann seinen Sattel und seine Trense. Der schwarze Hengst lief ruhig neben mir her. Er blieb kurz stehen und streckte sie dann. "Komm General" meinte ich und lobte ihn, als er neben mir weiterlief. Ich stieg in seinen Sattel und ritt ein bisschen mit ihm aus. Der hengst lief schön locker und streckte sich ab und an. Ich trabte ihn an und er schnaubte einmal laut ab. Ich setzte mich fester in den Sattel und galoppierte ihn dann an. Er genoss es über das große Feld zu rennen. Dann bremste ich sanft ab und ließ ihn locker weitertraben. Dann ließ ich ihn eine bisschen Schritt gehen ehe wir auf das Gestütsgelände zurück kamen. Ich ritt bis vor die Box und satteltete ihn dann ab. Danach brachte ich ihn auf seine Weide. Ich klopfte kurz seinen Hals und ließ ihn dann loslaufen. Er galoppierte auf Hall of Fame zu und schnappte dann verspielt nach ihm. Dann holte ich Gun von der Weide und ließ sie mit Face, Gabi und Cup Cake laufen. Ich ging dann wieder zu den anderen Pferden und brachte die beiden Hengste wieder in ihre Boxen, davor hatte ich jeden natürlich noch geputz. Die beiden schlugen sich schonmal die Bäuche voll. Ich holte Conan dann auch rein und lobte die kleine kurz. Sie fraß auch ruhig und so konnte ich die anderen reinholen. Ich holte sie von der Weide und lobte sie dann. Danach putzte ich die Stuten noch alle schnell über und ließ sie fressen. Ich musste noch schnell die Weiden und die Halle abäppeln, aber danach fuhr ich auch schon heim.

      13.03.2013 by Friese:
      Pflegebericht für die Westernpferde:
      Knarr! Das Geräusch, welches die Tür vom Stall immer machte, wenn ich sie aufschob hörte ich selbst schon fast gar nicht mehr. Zudem nicht jetzt, denn die Autofahrt hatte mich sehr gestresst. Statt normaler Weise 15-20 Minuten hatte ich heute fast eine Stunde gebraucht, da mehrere Straßen gesperrt waren und die Umleitung sehr schwer zu finden war, auch wenn ich hier schon lange lebte. Ich ging zu Hall of Fame und holte ihn aus seiner Box. „Na mein hübscher?“ fragte ich den Hengst. Icelandgirl war sehr zufrieden mit ihm beim Einreiten gewesen. Ich wollte heute zum ersten Mal schauen, wie er nun lief. Ich band ihn vor seiner Box an und putzte ihn dann schnell. Dann holte ich General Jack aus seiner Box, da der schon total nervös war. Er mochte es nicht, wenn ich Hall putzte und ihn nicht. Ich stellte ihn auf seine Weide und hörte dann sein lautes Wiehern. Ich ignorierte es einfach und holte die Stuten auf ihre Weide, dann putzte ich Hall weiter und sattelte ihn dann. Er schnaubte leise und ließ sich dann brav trensen. Ich ging mit ihm zusammen auf den Platz und longierte ihn dann kurz. Ice hatte wirklich gut mit ihm gearbeitete, denn er lief brav voran und arbeitete gut mit. Ich hackte die Longe aus und stieg dann sanft und langsam auf. Er blieb ruhig stehen und schnaubte dann kurz ab. Ich ritt ihn im Schritt an und ging dann erstmals auf dem Zirkel, dann ging ich auf die ganze Bahn. Da der Hengst schon warm war trabte ich ihn vorsichtig an. Er hatte wirklich gut bei Ice gelernt. Nachdem ich den hübschen Hengst ein bisschen geritten hatte, stieg ich ab und führte ihn zur Weide. Dort band ich ihn mit den Zügeln an und nahm den Sattel und die Decke von seinem Rücken. Ich brachte ihn in die Sattelkammer und ließ dann Hall zu General auf die Weide. Danach holte ich Smokey Gun von der Weide und putzte sie. Ich wollte sie nur ein bisschen laufen lassen. Ich nahm ihr Knotenhalfter und ließ sie dann auf dem Platz laufen. Ich übte noch ein paar Zirkuslektionen mit ihm. Sie schmuste sich immer wieder an mich. Ich klopfte ihren Hals und brachte sie dann wieder auf ihre Weide. Dann holte ich Gabi und Face Down von der Weide und ließ die beiden auf dem Platz ein bisschen laufen und spielte dann noch ein bisschen mit den beiden mit einem Ball. Die beiden waren her zurückhaltend. Mal sehen wie Conan und Cupcake auf den Ball reagieren würden. Wahrscheinlich würde Conan auf ihn zu gehen. Ich brachte also die beiden Fohlen wieder auf die Weide und holte die anderen rein. Ich putzt sie und brachte sie dann auf den Platz, wo sie erstmal eine Runde spielten. Dann rollte ich auch ihnen den Ball zu. Cupcake ging erstmal ein paar Schritte zurück währen Conan sich dem Ball neugierig näherte. Nachdem ich ein paar Bilder von den beiden geknipst hatte, wie von Face Down und Gabi auch brachte ich sie wieder auf die Weide. Ich müsste General noch bewegen und die Boxen machen. Zuerst waren jetzt jedoch die Boxen dran. General dürfte noch ein bisschen mit Hall toben. Am Anfang war ich mir nicht sicher gewesen, ob die zwei sich wirklich verstehen würden, doch jetzt konnten die beiden ohne einander auch nicht mehr wirklich. Bei ihnen war eine richtige Männerfreundschaft entstanden. Ich machte die Boxen schnell sauber und holte dann General von der Weide und putzte ihn. Dann legte ich seinen Sattel auf den Rücken und trenste ihn. Ich führte ihn auf den Hof und stieg dann auf seinen Rücken. „Komm mein großer“ meinte ich und ritt ihn dann von dem Hof. Auf dem Feldweg, welcher an den Weiden entlang lief und trabte dann an. „Gut so!“ lobte ich ihn und klopfte dann seinen Hals. Ich galoppierte ihn schließlich an und er schnaubte laut ab. Nach gut einer halben Stunde waren wir wieder im Stall und ich holte alle Pferde von den Weiden. Dann gab es für sie auch schon zu fressen und ich fuhr heim. Der Tag heute war echt lange gewesen.

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      11.09.2013 by Eowin:
      Das 4. Pferd beim Hufschmied: General Jack

      Das nächste Pferd war wieder ein Hengst: General Jack.
      Ihm sah man bereits beim aus der Box führen an, dass ich da wenig Probleme haben würde, denn er war dermaßen gelassen, dass es kaum zu glauben war.
      Und dieser Eindruck bewies sich auch beim Ausschneiden. Er war lieb, ich hatte nur meine Probleme, den Huf oben zu halten, da er sich offenbar keine Mühe machte, etwas mitzuhelfen.
      Doch engagiert klemmte ich mir einfach den Huf zwischen die Beine und begann beherzt, das überschüssige Horn herunterzuschneiden.
      Auch bei ihm war es Zeit gewesen, dass er zum Schmied kam, er war aber das genaue Gegenteil von Hall of Fame, denn sein Hufhorn war so dermaßen hart, dass ich mit voller Kraft schneiden musste. Nach kurzer Zeit war ich schweißgebadet und dementsprechend froh, als alle Hufe gekürzt waren und die korrekte Form erhalten hatten.
      Ich legte Friese ans Herz, auch seine Hufe ordentlich zu fetten, um deren Elastizität zu erhalten.
      Eigentlich hätte General Jack keine Eisen gebraucht, aber damit er dem Sporteinsatz Stand hielt, ohne dass seine Hufe abnutzen, beschlug ich auch ihn mit normalen Eisen mit Zehenkappe und Stollenlöchern, sodass er für alle Gelegenheiten gewappnet war.
      Auch bei ihm ließen sich die Eisen fix anpassen, denn er hatte eine sehr dankbare Hufform. Hier dauerte es nur ein Weilchen länger, weil ich zunächst das Gewinde für die Stollen in die Eisen fräsen musste.
      Doch auch dann konnte ich bald beginnen, die Eisen anzunageln. Dank dem harten Horn saßen sie bald bombenfest. Bei ihm war das Ergebnis beim Vorlaufen ebenfalls Prima, sodass er bald wieder in seinen Stall konnte, wo er sofort begann, genüsslich sein Heu zu knabbern.

      11.09.2013 by Wolfszeit:
      Heute ging es zu Friese.Also packte ich meine Sachen wein und fuhr los.Als ich auf Fries Hof vorfuhr sah ich sie schon wie sie einen der Hengste zu Putzplatz führte.Ich stieg aus nahm mein Zeug und begrüßte sie.Friese zeigte mir King of Night,einen Schöne Tinker und holte dann die nächsten zwei.Ich holte ein Lecklie raus und gab es King wären er noch kaute holte ich meine Spritze raus und verabreichte sie.Er zuckte ein bisschen zusammen aber blieb sonst ruhig.Dafür das er so braf war gab es noch eine .Nun war Hope in Despair. Er war ebenfals ein schöner Tinker .Hope rieb seine Nase an mir.Auch er bekamm ein Leckerli und ich verabreichte ihm die Sprize.Als er den piks spürte blieb er lieb stehn.Er bekam zur belohnung auch eine Karotte und ich ging zu Fairplay. Er war ein Schöner schwarzer Shire Horse Hegst.Auch er bekam ein Leckerlie.Ich nahm die Sprize und verabreichte sie,er blib gelassen stehn.Ich gab ihm eine Karotte und ging zu Spirit er versuchte in den Strick zu schnappen und als er das nicht schaffte versuchte er in meine Ärmel zu beißen.Ich nahm die Sprize und er schreckte licht zurück als er den piks spürte. Nun war noch A Brave Heart's Freedom.Ich begann gleich mit der Sprize.Er wollte sich gleich ankuschel und Friese musste ihn ablenken.Aber sonst machte er nichts.Jetz war Time to go, Darling dran.Ich begrüßte ihn und verabreichte die Sprize er blieb stehn und merkte es kaum ich ging zu Louis er war zurückhalten und ich ließ ihn ersteinmal schnuppern..Als ich die Sprize verabreichte blib er ruhig.Jetz war Kanidat 8 dran Hall of Fame ein schöner QH Hengst.Auch er blieb ruhig und ich ging zu General Jack.Er guckte etwas skeptisch aber blib ruhig wärend der Behandlug.Friese ziegte mir nun Lucero er tänzelde leicht.Aber bei der Behundlug hielt er still.Der lezte Kanidat war Empire of Darkness.Er war lib und hielt schön still er war aber auch leicht nervös.Ich verabreicht die Sprize und verabschiedete mich von Friese und fuhr in die Klinik.
      © Scalina
    • Sosox3
      Pflegebericht Dezember 2013
      Neue Zucht und alles auf unserem Hof
      -Aus Rachels Sicht-

      Es war schon ein Gutes Gefühl zu wissen das man wieder in der Zucht einsteigen konnte und diesmal würde meine Begleiterin Elena sein. Wir blieben auf meinem Hof welcher nur ein wenig Ausgebaut wurde um all unsere Pferde unter zu bringen, doch das war nicht so schlimm. Denn die Umkosten würden wir später mit unseren Zuchtfohlen wieder rein bekommen. Zudem kommt das ich mehrere Pferde erwartete. Und diese sollten im Laufe der Woche nach langem Transport und Flug ankommen. Simon und ich waren wieder fleißig bei uns auf der Ranch am Arbeiten und misteten mit unseren Stallarbeitern als ich nur noch ein Rattern auf dem Parkplatz war nahm. Mit Neugierigen Blicken schaute jeder zu dem Pferdetransporter und ich wusste das einer Von ihnen nun auf dem Weg war bei uns einzuziehen. Die Freien Boxen hatten wir schon länger eingestreut und würden heute bewohnt werden. Ein Junger Mann, mittleren Alter’s lud einen Braunschecken aus und ich konnte mir denken wer das Pferd war. Es war Stardust, ein gescheckter Mustanghengst, welcher zu unserer Zucht beitragen würde. Stardust war ein schöner Hengst, mit recht wenig Hengstmanieren. Brav stolzierte er hinter dem Mann her und sah sich wiehernd nach anderen Pferden um, welche Neugierig die Köpfe aus den Boxen streckten und zu ihm sahen. Ich staß meinem Bruder den Ellenbogen leicht in die Hüfte und sagte ihm leise das ein neuer Frauenheld eingekehrt wäre. Simon sah mich nur beleidigt an und ging zu Shirasagi an die Box. Unser Stallbursche Taylor durfte sich um Angel’s Pferd Shira mitkümmern und so wie es schien wollte er sich heut ein wenig vertrauter machen. Simon wusste das Angel Shirasagi ein wenig mit dem Putzen vertraut gemacht hatte und sie die Mähne ausgelesen hatte. Sie war nicht mehr verfilzt und die Stute hatte einen besseren Eindruck gemacht als am Ersten Tag. Mitlerweile stand sie auch schon in einer unserer Boxen und wurde von Tag zu Tag friedlicher. Taylor ging in ihre Box und Shirasagi beäugte den 19-Jährigen Mann kritisch. Doch ließ sich nach kurzem Hin und her doch ans Halfter holen. Simon musste kurz schmunzeln, ging dann aber zu Yaris um ihn ein wenig zu putzen. Der junge Freiberger hob seinen Kopf aus der Box und begrüßte den 18 Jährigen Simon. "Na großer. Wie gefällts dir hier?", sprach er mit dem Pferd und bekam ein freundliches Stupsen wieder. Yaris wurde heute ein wenig an die Kutsche gespannt und schien die Pflege und die Aufmerksam sichtlich zu genießen. Simon hatte sich von Dead and Gone Trennen müssen da er einen Weiteren Umzug nicht verkraften würde. Holy Boy war auch umgezogen und weitere würden folgen. Viele Pferde hatten uns Verlassen doch durch Jesse's einzug kamen auch viele wieder dazu und hatten sich einen Platz in der Herde arrangiert, wie zum Beispiel American Rush, Horror Halloween, Flintstone, Wings Of Butterfly, Juno und Dancing Moonrise Shadows. Alle seine Pferde hatten ihren Platz gefunden und Jesse hatte einen Platz in meinem Herzen gefunden. Acacia hatte bei einer Krönung nur Knapp verloren, doch machte sie sich im Training sehr gut. Nach ein paar Tagen kam auch Elena mit je 6 Pferden pro Transporter an. Im ersten waren Nanu Nana, Slush, Zott Monte von Danone, Shettyhengst Floh, Jacko und Keep the Faith, welche alle auf 2 Weiden geteilt wurden. Im Zweiten waren dann Kajano, Girlie, Gabriella, das Fohlen Face Down, Smokey Gun und Cup Cake welche den Anderen nun Gesellschaft leisteten. Als nach einer Halben Stunde auch schon der Dritte Transporter mit Conan's Serenity, Easy Going, Roxy, Batida de Coco und Classic Gold ankam füllte sie die Große Weide ein wenig und die anderen Erwarteten schon die 6 weiteren Pferde aus Transporter 4 welche Northern Dancer, Shadow on the Wall, Shadow of a Murderer, Celly und Villain waren. Der 5. Transporter bestand aus den Hengsten Galawayn, Walking the Damon, General Jack, Hall of Fame, King of Night und Dashing Blade. Und auch der 6. Transporter rollte nach einer Stunde an mit Coda, A Brave hearts Freedom, Time to Go ,Darling; Heart Of Ocean, Blood Spill's, und Shay Petit. Auch der 7. kam nach einer Zeit an und Louis, Lestat de Lioncourt , Ron, Almost Illegal, Overo und Dancing in the Dark wurden verladen und auf die Weide gebracht. Elena und ich tranken einen Kaffee ehe wir auch die Letzten 2 Transportern mit Cap, Brief an dich, Miami's Blue Boy, Argente Noir und den Rettungspferden Caress, Nameless, Pusteblume, Smoking Jade, Schwachköpfchen, Ameer und Touchdown welche zum Teil auf der Weide und zum Teil in den Boxen ihren Platz fanden. Am Abend bekamen die Pferde futter und Elena dekorierte ihre Wohnung.
    • Friese
      [SIZE=medium]Pflegebericht Juni 2014:[/SIZE]


      [SIZE=medium]Heute machte ich mich auf den Weg in den Stall. Seit Wochen standen nun schon die Kartone in der Gegend rum und eigentlich wollten wir schon lange im neuen Stall sein, doch es kam immer wieder etwas dazwischen und wir konnten einfach nicht umziehen. Ich sah mich im Stall noch kurz um und ging dann in die Sattelkammer und streckte mich. Die Schränke waren schon soweit leer und alles verstaut. Ich ging auf eine der Putzboxen zu und holte sie dann. Als erstes lief ich zu Galawayn und holte den Hengst aus seiner Box. Dann band ich ihn an und begann ihn zu putzen. „Na Großer?“ fragte ich den Hengst. Er war nun schon ein paar Monate bei uns und hatte sich wirklich gut eingelebt. Nachdem ich ihn geputzt hatte brachte ich ihn auf die Weide und ging wieder in den Stall, wo ich Walking the Damon aus seiner Box holte. Sanft lobte ich den jungen Hengst und begann dann auch ihn zu putzen. Er war nicht besonders dreckig und so konnte ich ihn schnell auf seine Weide stellen. Ich sah nochmal kurz nach Gala, bevor ich in den Stall ging. Dort warteten die anderen Hengste geputzt zu werden und ich putzte Hall of Fame und General Jack. Dann brachte ich sie zusammen auf eine Weide, da die beiden Hengste sich sehr gut verstanden. Auch im neuen Stall sollten die beiden zusammen stehen. Als nächstes folgten meine drei Tinker King of Night, A Brave Heart’s Freedome und Time to go, Darling, welche ich auch schnell putzte und dann auf eine Weide stellte. Ich lobte sie alle drei und ging dann in den Stall um mich an Dashings Blade Fell zu machen. Sein Fell war auch nicht gerade dreckig und so stellte ich ihn nach kurzer Zeit zu Walking the Damon. Beide rannten wild über die Weide und kämpften ein bisschen. Nun folgte der kleinste der Gruppe, mein DRP Hengst. Ich putzte Heart of Ocean und brachte ihn zu seinem Weidenpartner Galawayn. Ich hatte leider nicht viel Zeit für die Pferde, da ich zuhause nun auch anfangen wollte die Kartons zu packen. Da wir schon lange ausziehen wollten, war das auch dringen nötig. Ich ging nochmal in den Stall und putzte dann die Fohlen Khaleb, Bottle of Jack und Paluche. Ich lobte sie sanft und brachte sie dann alle auf eine Weide. Als letztes putzte ich nun Rosenprinz und brachte ihn dann zu den anderen EVB Hengsten. Auch er mischte bei den beiden ein bisschen mit. Ich ging in den Stall und mistete dann die Boxen aus und streute sie neu ein. Ich streckte mich kurz und fegte den ganzen Stall kurz. Ich holte Galawayn wieder rein und putzte ihn nochmal, dann ging ich eine kleine Runde mit ihm spazieren. Gala machte sich echt gut und er folgte mir brav. Ich brachte ihn nach dem Spaziergang wieder in die Box und holte Heart of Ocean rein. Ich lobte ihn nochmal und ließ ihn dann auf dem Platz laufen. Er sprang ein bisschen rum und stieg. Ich rief ihn und der kleine kam zu mir. Ich lobte ihn nochmal und brachte ihn dann in seine Box. Als nächstes holte ich Hall of Fame rein. Ich putzte ihn nochmal und sattelte und trenste ihn dann. Seine Sachen waren eine der Wenigen die noch nicht eingepackt waren. Ich stieg auf seinen Rücken und ritt dann los. Ein entspannter Ausritt war jetzt genau passend. Ich lobte ihn nochmal und bog dann auf den Weg direkt neben den Weiden ein. Ich streckte mich kurz und trabte den Hengst an. Er streckte sich sanft und wolbte seinen Hals. Ich lobte ihn und bremste ihn dann ein bisschen. Ruhig trabte er weiter und ich galoppierte ihn kurz an. Ich drehte ihn um und ließ ihn dann Schritt gehen, damit er ein bisschen abkühlen konnte. Im Stall angekommen brachte ich ihn in seine Box und holte General Jack von der Weide. Ich putzte den Hengst nochmal und machte dann ein bisschen Bodenarbeit mit ihm. Der Hengst machte gut mit und ich brachte ihn wieder in seine Box. Ich schaute auf die Uhr. Wirklich viel Zeit blieb nicht mehr um mit den anderen Pferden zu arbeiten, also holte ich als erstes die Kaltblüter wieder rein und dann die Fohlen. Danach holte ich die Englischen Vollblüter rein und ließ sie noch ein bisschen auf dem Platz rennen. Ich putzte die drei nochmal und lobte sie dann. Nun gab ich ihnen zu fressen und verabschiedete mich dann von allen. Ich machte das Licht aus und begann dann meine Koffer zu packen. Daraufhin ging ich total erschöpft ins Bett und dachte über den Umzug nach.[/SIZE]
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    • Gwen
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      Extreme Trail

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      Ich war schon seit zwei Stunden auf den Beinen und wuselte mit meinen Plänen umher, denn alles sollte ideal verlaufen.
      Elisa hatte da eher weniger Stress und stand dementsprechend auch erst kurz nach sieben und total verschlafen auf. „Ey! Ich dachte du willst mir helfen!“ meinte ich grinsend, während ich gerade den Frühstückstisch deckte.
      Die kommenden Tage würde ich mal wieder auf Crown Hill verbringen, denn es stand ein neuer Kurs an.
      Wir hatten uns mal etwas ganz neues gewagt und ich war gespannt, wie es unseren Kunden gefallen würde. Die kommenden vier Tage boten wir nämlich Extreme Trail an. Eine Idee, welche wir aus den USA übernommen hatten und für welche ich eiskalt Elisas Geländestrecke umfunktionieren lassen hatte.
      Das war bei ihr natürlich nicht wirklich auf Begeisterung gestoßen, aber letztendlich half sie mir doch wieder. „Das bist du mir ja auch schuldig.“ grinste ich und reichte ihr eine Tasse Kaffee.
      „Aber ehe du unsere Gäste in Empfang nimmst, solltest du lieber noch einmal einen Blick in den Spiegel werfen.“ lachte ich, denn Elisas Haare standen in alle Richtungen ab und generell schien sie den letzten Abend mit etwas anderem verbracht zu haben, als mit Schlafen.

      Schneller als gedacht, schlug die Uhr acht. Also würden bald die ersten Gäste kommen!
      „Wie viele kommen denn heute?“ fragte Elisa neugierig und ich zählte kurz nach. „Öhm, es sind genau vier Leute und alles Hengste.“ erklärte ich grinsend.
      Vor mir hatte ich die Liste mit den heutigen Teilnehmern und auch deren Wünsche. Schon die letzten Tage hatte ich damit verbracht, mir von jedem Paar ein Bild zu machen, um im Kurs auch ideal auf diese eingehen zu können.
      Es dauerte auch nicht lange und schon trudelte der erste Wagen mit Hänger ein. Matthew lotste sie auf den Parkplatz und wir setzten uns auch direkt in Bewegung.
      Schon von weitem erkannte ich Maren, sie war wie immer pünktlicher denn je.
      „Hey!“ begrüßte ich sie herzlich. Sie war inzwischen schon das dritte Mal hier und man könnte beinahe meinen, sie war inzwischen ein Stammkunde.
      „Und wen hast du diesmal mit?“ fragte Elisa neugierig. „Jemand, der dir sicherlich gefallen wird.“ grinste Maren zurück und ich brauchte nicht lange zu überlegen, denn bei der Antwort konnte es sich nur um ein Reitpony handeln.
      In dem Fall hatte ich auch recht, aber Peeta Mellark war wahrscheinlich ein Traum von Reitpony und Elisas Augen leuchteten sofort begeistert. „Der ist wirklich verdammt schick!“ meinte ich grinsend, während Maren den Hengst aus dem Hänger führte.
      Neugierig blickte er sich um, schien aber keinen Stress machen zu wollen, viel mehr war er die Ruhe selbst und ließ die neue Situation erst einmal auf sich wirken.
      Aus der Anmeldung wusste ich bereits, dass Peeta von Grund auf ein wunderbarer Hengst war und stets das beste aus jeder Situation machte. Nur seine Beine waren das Problem, denn die hatte er eher selten unter Kontrolle.
      „Ein wahrer Tollpatsch...“ begann Maren zu erzählen, doch ich musste mich auch schon verabschieden, denn der nächste Wagen kam gefahren. „Elisa? Kümmerst du dich um Maren und Peeta? Ihm habe ich die kleinere Weide hinterm Stall zugeteilt.“ meinte ich noch und verschwand dann auch schon.
      Matthew machte seinem Dienst als Parkplatzwärter alle Ehre und so kam auch unsere zweite Teilnehmerin unbeschadet bei uns an.
      Es handelte sich um Elena Delgardo und bisher kannten wir uns nur vom Sehen und Hören. „Herzlich Willkommen auf Crown Hill!“ begrüßte ich sie und schüttelte ihre Hand.
      Elena schien ganz begeistert von der Anlage zu sein. „Das wird Jack gefallen!“ meinte sie grinsend und öffnete direkt den Hänger.
      Elena war mit ihrem Quarter Horse Hengst General Jack angereist. Der nahm den neuen Ort mit sichtlicher Gelassenheit hin. „Man könnte ihn überall mit hin nehmen.“ lachte Elena und ich begrüßte den Hengst.
      Doch da machte sich sein einziger Makel bemerkbar: er hasste fremde Menschen. Mit angelegten Ohren warnte er mich, dass ich ja nicht noch näher kommen sollte. Für den Anfang ließ ich ihn also lieber in Ruhe und zeigte den beiden direkt erst einmal ihre Unterkünfte.
      General Jack zog mit Peeta auf eine Weide und ich ahnte schon, dass die beiden Hengste sich auf eine besondere Art und Weise gut verstehen würden.
      Tatsächlich hatte ich nicht unrecht. Anfangs begrüßten sie sich nur vom Zaun aus, doch dann konnten wir sie einfach zusammen lassen und sie grasten friedlich nebeneinander.
      Während bei den Hengsten alles friedlich verlief, zeigte ich Elena ihr Zimmer. Wie ihr Hengst lernte sie auch direkt ihre Zimmergenossin kennen, denn soeben war Julie angekommen und richtete sich schon bei uns häuslich ein.
      Ich begrüßte sie herzlich und stellte ihr dann Elena vor. Die beiden verstanden sich sofort prima.
      „Julie? Alles gut verlaufen?“ erkundigte ich mich neugierig. Ich vermutete, dass sie angekommen war, als wir gerade die beiden Hengste zusammengelassen hatten.
      „Alles wunderbar! Guinness gefällt sein Offenstall und das Heu dort sichtlich und ich kann mich auch nicht beklagen.“ grinste sie und ich ließ die beiden zufrieden alleine.
      Nun fehlte nur noch eine Teilnehmerin. Stirnrunzelnd blickte ich auf die Uhr, denn es war bereits kurz nach um zehn und allmählich machte ich mir doch Sorgen.
      Doch diese waren unbegründet, denn kurze Zeit später kam auch der letzte Hänger gefahren. So konnte ich auch Alicia Grey und ihren Hengst Stiffler auf unserem Gestüt begrüßen.
      „Herzlich Willkommen!“ lächelte ich und zeigte ihr direkt den Offenstall ihres Hengstes. Stiffler würde neben Guiness stehen, so dass sie sich für diesen Tag Gesellschaft leisten konnten. Alicia hingegen teilte sich das Zimmer mit Maren.
      Kurz darauf bat ich alle Teilnehmer, sich auf dem Hof zu versammeln.
      „Noch einmal ein Herzlich Willkommen an alle! 11.30 Uhr gibt es dann Mittagessen. Der Essenssaal ist dort drüben, also einmal quer über den Innenhof und im Notfall einfach Maren fragen, die war schon einmal da. Beim Mittagessen besprechen wir auch den Ablauf am Nachmittag, aber ich kann schon so viel sagen, dass nach dem Essen noch ein wenig Pause ist, ehe es dann circa 14 Uhr mit dem Training losgeht.“ erklärte ich lächelnd und entließ die Teilnehmer erst einmal in ihre freie Zeit.

      Zum Mittag hatte es Spaghetti mit Bolognese gegeben und es hatte anscheinend allen wunderbar geschmeckt. „Die erste Einheit wird vom Boden aus trainiert, also halftert oder zäumt eure Pferde lediglich auf.“ erklärte ich und machte mich dann auf den Weg, um den Extreme Trail noch einmal zu kontrollieren.
      Ein kurzer Blick zum Himmel genügte, um zu sehen, dass wir heute trocken bleiben würden, aber auch keinen Sonnenbrand bekämen.
      Kurz nach 14 Uhr trafen wir uns dann vor dem Stall. Alle Teilnehmer hatten ihr Pferd neben sich stehen, je nachdem gezäumt, wie sie es am sichersten hielten, sei es mit Halfter, Knotenhalfter oder Trense.
      „Na dann wollen wir mal.“ lächelte ich zufrieden und marschierte vorne weg zum Extreme Trail.
      Zu Beginn staunte alle erst einmal nicht schlecht, denn niemand hatte sich den Trail so groß vorgestellt.
      „Zu Beginn erst einmal eine kurze Erklärung für alle, die diesen Parcours nicht kennen: Der Extreme Trail stammt aus den USA und soll allen ermöglichen, sich und das Pferd auf die Hindernisse in der Natur vorzubereiten. Außerdem kann man hier auch sehr gut an Problemen wie zum Beispiel der Angst vorm Wasser arbeiten, denn man ist immer noch in Nähe des Stalles und in bekannten Areal.“ meinte ich lächelnd.
      Die Stunde begannen wir mit einem kleinen Rundgang, in welchem ich erst einmal alle Hindernisse vorstellte. „Das hier ist eine Übersicht, worauf alle Hindernisse verzeichnet sind.“ meinte ich und reichte die Zettel aus.
      „Man kann den Trail mit ganz unterschiedlichen Hindernissen beginnen. Entweder mit dem steilen Abgang, der Hängebrücke oder dem Baumstamm-L.“ erklärte ich und ging die Hindernisse mit den Teilnehmern und Pferden ab.
      Alle Hengste schauten sich neugierig die Hindernisse an, auch wenn das ein oder andere ihnen nicht geheuer war.
      „Es gibt auch einen Teich und das besondere Highlight ist immer der große Hügel, auf welchem auch ein Podest steht.“ meinte ich lächelnd. „Aber genug geplaudert, kommt wir fangen an!“

      Ich begann mit der Gruppe am steilen Abgang und entschied dort direkt die Reihenfolge. „Wir gehen am Anfang alles einmal gemeinsam durch und dann lasse ich euch freie Wahl.“ erklärte ich kurz und sagte dann die Reihenfolge auf.
      „Vorne weg gehen Alicia und Stiffler, danach Julie und Guinness, dann Elena und Jack und zum Schluss Maren und Peeta. Lasst eurem Vorgänger immer genügend Zeit und Platz und geht lieber etwas später los, als zu früh.“
      Am steilen Abgang zeigte sich schnell, wer trittsicher und erfahren war und wer gerne mal auf sein Hinterteil plumpste. Kurz darauf durchwanderten wir das Wurzelfeld, bei welchem die Pferde genau schauen mussten, wie und wo sie ihre Hufe setzten.
      Danach folgte der Graben, welchen die meisten Pferde doch gruselig fanden, aber letztendlich vorsichtig durchliefen. Der Zick-Zack-Weg danach war eher weniger ein Problem, obwohl auch er viel Geduld bedurfte, denn sonst stolperte man auch dort gerne einmal.
      Dann waren wir an den beiden problematischsten Hindernissen, zumindest auf den ersten Blick. „Ich kann euch beruhigen, die beiden Hindernisse werden meist souveräner von den Pferden genommen als gedacht.“ lachte ich.
      Das erste Hindernis war die äußerst wackelige Hängebrücke. Selbst für den schon recht erfahrenen Stiffler war das eine Herausforderung, denn hier wurden nun alles gefordert. Zum einen Gleichgewicht, aber auch Konzentration und Vertrauen.
      Für Guinness und Jack war das Hindernis besonders problematisch, denn sie mussten ihrem Menschen nun vollkommen vertrauen.
      Bei Peeta mussten wir alle für einen Moment bangen, denn er wanderte zwar unbedarft über das Hindernis, allerdings war er so tollpatschig, dass es nicht lange dauerte und er beinahe das Gleichgewicht verlor.
      Bei dem Balancierbalken sah es nicht anders aus und ich merkte, dass jeder sich schon fest vornahm, welche Hindernisse trainiert werden würden.
      Als nächstes folgten der Teich und dann das Baumstamm-Mikado, welche auch noch eine Herausforderung werden würden.
      Doch als wir dann auf dem großen Hügel standen, vergaßen alle erst einmal kurz ihre Fehler und Aufregungen, denn der Blick über den Nationalpark war einfach zu faszinierend, sowohl für Mensch als auch Tier.

      „So, Leute. Ihr habt gesehen was es alles gibt, nun liegt es an euch. Wählt eure Wege mit Bedacht und überfordert eure Pferde nicht direkt. Bezüglich der Probleme von Jack und Guinness bin ich auf die Idee gekommen, dass wir am Ende eventuell auch noch einmal die Pferde tauschen, damit ihr auch einmal selbst einem Pferd Vertrauen entgegen bringen müsst.“ meinte ich und musste grinsend, als der ein oder andere doch ein wenig entgeistert dreinschaute.
      Zu Beginn beobachtete ich die Paare einfach nur, ohne selbst irgendetwas zu sagen.
      Maren und Peeta durchwanderten gerade das Wurzelfeld und Maren versuchte zwanghaft, ihrem Hengst zu zeigen, wie man seine Beine hob, um eben nicht zu stolpern.
      Julie und Guinness übten gerade an der Steintreppe das auf- und abwärts. Julie versuchte die Schritte ihres Hengstes so zu koordinieren, dass er sicher die Treppe herunter kam. Schnell verstand Guinness, dass Julie ihm immer den richtigen Weg zeigte, denn öfters wollte er noch stur seinen Weg gehen.
      Elena und Jack plantschten gerade im Wasser herum und testeten das dortige Podest aus. Jack schien Spaß an der ganzen Sache zu haben und so sah ich bei ihm schon die Möglichkeit, dass er ein tolles Militarypferd werden würde.
      Zuletzt fehlten noch Alicia und Stiffler. Die beiden testeten sich bereits am Balancierbalken. Stiffler wurde gerade auf Western umgeschult und machte sich wirklich gut. Gerade der Trail gefiel dem Paar einfach wunderbar und so wollte Alicia ihren Hengst durch den Extreme Trail dafür noch mehr schulen.
      Alicia ließ ich vollkommen alleine arbeiten, denn sie hatte schon einiges an Erfahrung und kam ganz gut alleine aus. Lediglich bei dem Balancierbalken gab ich ihr noch einige Tipps, dass ihr Hengst zum Beispiel erst einmal auf einer geraden Linie neben dem Balken langlaufen sollte, ehe er sich auf den Balken wagen sollte.
      Mit Maren und ihrem Peeta arbeitete ich hingegen mehr. Der kleine Tollpatsch brauchte noch etwas Unterstützung, aber das Baumstamm-Mikado war ideal für ihn. Nach anfänglichen Stolpern kam er dann endlich darauf, doch einmal vermehrt die Beine zu heben und die Augen auf zu machen.
      Julie und ihren Tinkerhengst jagte ich kurze Zeit später in den Teich, denn wenn etwas das Vertrauen verbesserte, dann Wasser. Anfangs waren beide misstrauisch und hatten auch kein Vertrauen zueinander. Julie war fest der Meinung, dass Guinness sowieso nicht mit reinkam und der hatte daraufhin als Spiegel seiner Besitzerin auch keine Motivation. Als ich Julie darauf hinwies, achtete sie mehr auf ihre Körpersprache und plötzlich fasste auch Guinness mehr Vertrauen und stiefelte ihr hinterher.
      Bei Elena und Jack sah es ganz gut aus, doch ich musste die beiden motivieren, dass sie mehr ausprobierten und nicht nur das bekannte machten. Denn Jack war auf dem Balancierbalken ein wahres Talent.
      Wir verbrachten gute zwei Stunden im Trail, natürlich immer mit vielen Pausen, doch als mein Handywecker 16 Uhr piepte, beendete ich die erste Einheit.
      „So! Pause für Zwei- und Vierbeiner. 17 Uhr geht es gesattelt weiter.“ meinte ich lächelnd und entließ die Teilnehmer. „Im Hof gibt es dann ein wenig Brunch!“ rief ich ihnen noch hinterher und genoss auch meine kleine Pause.

      Pünktlich waren alle wieder anwesend und wir konnten weitermachen. „Die Grundlage für jetzt habt ihr heute Nachmittag gelegt, nun wird sich zeigen, ob ihr das Vertrauen zu eurem Pferd gefasst habt oder nicht.“ erklärte ich lächelnd und entließ die Reiter in den Parcours.
      Zum Aufwärmen nahmen sie nur die leichten Hindernisse, danach durften sie machen, was sie wollten. Einige waren überrascht, denn vom Sattel aus war der Extreme Trail noch einmal was ganz anderes.
      Besonders der Balancierbalken und die Hängebrücke wurden zur wahren Herausforderung, denn dort musste man nun wirklich seinem Pferd vertrauen. Jack spürte zum Beispiel das Misstrauen seiner Reiterin und sprang deshalb erschrocken vom Balken herunter.
      Beim zweiten Anlauf klappte es wunderbar und auch die anderen Paare mauserten sich langsam zu richtigen Trailexperten.
      „So, nun Reiterwechsel.“ grinste ich und sammelte die vier Reiter um mich. „Maren nimmt Guinness und Julie dafür Peeta. Alicia reitet Jack und Elena nimmt Stiffler.“ meinte ich und schon wurde gewechselt.
      Elena und Julie waren ganz verwundert, denn die Hengste unter ihnen vertrauten sofort ihrem Reiter und machten bei ihnen alles mit, auch wenn Julie bei Peetas Tollpatschigkeit immer noch ein wenig aufpassen musste. Doch dem Reitpony schien der Wechsel auch gut zu tun, denn plötzlich musste auch er auf seine Reiterin aufpassen, welche ihn ja nun nicht kannte.
      Maren und Guinness hatten anfangs einige Probleme, denn der Tinker weigerte sich rigoros egal welches Hindernis sie versuchten. Also steckte ich Stiffler mit dazu, der Guinness noch ein wenig mehr Sicherheit gab und ihm zeigte, dass die Hindernisse auch mit fremden Reiter möglich waren.
      Auch Jack war nicht begeistert von dem Wechsel. Anfangs bockte er ziemlich rum und Alicia hatte nicht viel Freude mit ihm. Doch als er beinahe die Steintreppe verfehlte und Alicia ihn gerade noch einmal rettete, wurde er plötzlich warmherziger und plötzlich lief es doch besser.
      So wurde auch diese Trainingseinheit für alle ein voller Erfolg und jeder lernte noch neues dazu. Wir verbrachten bis in die späten Abendstunden am Trail und ließen die Pferde am Ende auch noch ein wenig grasen.
      Als es dann langsam dämmerte, machten wir uns auf den Heimweg und versorgten die Pferde, welche die Nacht hier verbringen würden.
      Matthew und Elisa hatten schon alles für unseren Lagerfeuer- und Grillabend vorbereitet und der wurde eine wirkliche Überraschung für die Teilnehmer, welche sich sichtlich auf die Marshmellows und das Knüppelbrot freuten.
      Gemeinsam verbrachten wir noch einen schönen Abend und so wurden auch neue Kontakte geknüpft. Ich war mir sicher, den ein oder anderen bald wieder zu sehen.

      Am nächsten Morgen waren viele schon früh auf und frühstückten gemeinsam mit uns kurz nach sieben. Die Pferde waren bereits versorgt und bereit für den Heimweg. Einige von den Teilnehmern hatten einen weiten Heimweg, unter anderem auch Maren, welche zurück nach Polen musste.
      Sie war auch die erste, die uns verließ, aber sie grinste uns schon an und meinte nur: „Ich komme bald wieder.“
      Lachend winkten wir ihr hinterher und auch die anderen drei Teilnehmer verschwanden schon bald. Erst fuhren Elena und Julie los und auch Alicia verabschiedete sich, nachdem sie mit Stiffler noch eine kleine Runde gedreht hatte, damit er nicht unter Bewegungsmangel litt. Schnell waren die Zimmer und Boxen wieder leer. Doch für uns kehrte jetzt keine Ruhe ein, im Gegenteil, die nächsten Gäste waren schon im Anmarsch.
    • Sosox3
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      Hufschmiedbericht General Jack

      Meine Arbeit fand heute sogar mal wieder auf unserem Anwesen statt, denn Elena brauchte einen Hufschmied für ihre beiden Quarter Horses, naja der eine war ein Paint aber nunja... egal.
      Der Weg mit meinem Ganzen Equipment war kein langer und ich war in null komma nichts in der Stallgasse angekommen und wartete gerade auf Elena mit General, so wie sie ihn nannte. Respektvoll ging der Rappe mit seinem Kopf neben ihrer Schulter her und verhielt sich artig. Ich rüstete mich zunächst erst ein mal mit einem Hufkratzer aus und warf ihn kurz in meiner Hand umher. „Dann fangen wir mal an“, sagte ich zu dem Hengst und nahm sein Bein hoch. Er gab es willig hoch und ich ging meiner Arbeit nach. Sorgfältig kratzte ich die Hufe nach einander aus und begann dann mit dem Ausschneiden. Es musste viel Weggeeschnitten werden und scheinbar wuchs es schneller als er sie ablaufen konnte, doch sie hatten die optimale Härte und waren nicht zu weich. Ich raspelte sie noch gerade und lobte ihn dann. Er war die ganze Zeit über brav gewesen und ich konnte meine Arbeit gut verrichten. Rasch tippte ich die Nummer von Elena in mein Samsung S4 ein und drückte den grünen Button. Piep. Piep. „Rachel. Ich komme sofort“, sagte sie ins Telefon und kam auch sofort um ihren Hengst abzuholen. In der Zwischenzeit räumte ich die Sauerei weg.
    • Veija
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      Western(Reining) L auf M
      Kaum war ich bei Stelli fertig war ich auch schon auf dem Weg zu Elena. Gestern hatte ich ihr ein Pferd eingeritten und heute sollte ich meiner Lieblingsaufgabe nachgehen können: Sie wollte, dass ich ihren Quarter Horse Hengst General Jack von LK 3 auf LK 2 trainierte. Während der Autfahrt ging ich eine Pattern im Kopf durch. Da der Hengst die Manöver der Reining schon beherrschte, musste ich das Ganze nur schnell, präzise und genau abrufen. Bei ihr angekommen, fand ich sie bei dem Hengst, der schon geputzt und gesattelt dort stand. "Danke dir!", sagte ich zu und schnappte mir sofort den Hengst, um in die Halle zu gehen. Mittlerweile hatte ich mir eine Pattern ausgedacht, die ich schon einmal bei einem Turnier geritten bin. Es war eine Limited Open Chamionchip Pattern, die es in sich hatte. Ich ritt den Hengst zu erst im Schritt und Trab warm, ehe ich noch ein paar Runden galoppierte und mich dann an den Eingang der Halle stellte, denn dort würde die Prüfung beginnen. Doch nun viel mir ein, dass ich das Wichtigste vergessen hatte. Ich stieg ab und gab dem Hengst den Befehl stehenzubleiben, ehe ich mir 6 Pylonen schnappte und 3 im gleichen Abstand rechts und links hinstellte. In der Mitte rechts und links eine, und die anderen 4 jeweils im gleichen Abstand vorne und hinten an die Halle. Dann ging ich zu ihm zurück. Er hatte brav gewartete und ich lobte ihn einmal kurz, ehe ich mich in den Sattel schwang und ihn mit Küsschengeräuschen in den Galopp brachte. Wir galoppierten im vollen Tempo zwischen die mittlere und die hintere Pylone, ehe ich ihn stoppte und er wunderschön mit der Hinterhand untertrat und über den Boden schlitterte. Er war noch nicht ganz zum Stehen gekommen, als ich mich schon nach hinten lehnte und schnalzte, damit er zurücklief. Bei der mittleren Pylone stoppten wir und er konnte kurz verschnaufen, ehe ich Hilfen zum Spin gab. Zu erst 4 Drehungen nach rechts, dann 4 1/4 Drehungen nach links. Nach einer kurzen Pause galoppierte ich ihn an und wir liefen auf der linken Hand zu erst einen kleinen langsamen Zirkel und dann drei große Schnelle, ehe wir am Punkt X einen Galoppwechsel machten einen großen schnellen Zirkel, doch wir vervollständigten diesen nicht, sondern galoppierten an der rechten Hallenseite geradeaus und stoppten kurz vor der dritten Pylone. Sofort gab ich Hilfen zum Rollback, den er sofort rechtsrum sprang und aus diesem Schwung angaloppierte. Wir galoppierten wieder einen schnellen großen Zirkel auf der linken Hand, doch schlossen ihn erneut nicht. Am Ende der kurzen Seite der Halle galoppierten wir wieder eine Gerade, wo ich ihn erneut stoppte und sofort Hilfen zum Rollback gab. Diesen sprang er sogleich links rum, ehe wir den letzten halben Zirkel auf der linken Hand galoppierten, ehe wir erneut auf der Geraden waren und den letzten Sliding Stop hinlegten. Als der Hengst stand, lobte ich ihn ganz doll und stieg ab. Er war wirklich gut zu reiten und reagierte präzise auf meine Hilfen. Nun kannte er schon eine Patttern, die er in der Leistungsklasse 2 beziehungsweise M laufen musste. Ich räumte die Pylonen weg und brachte ihn in den Stall, in dem Elena schon auf mich wartete. "Es hat alles super geklappt und er kann ab sofort in der Leistungsklasse 2 beziehungsweise M starten!", sagte ich ihr und erkannte ein Lächeln auf ihrem Gesicht. Sie übernahm den Hengst und ich verabschiedetete mich von mir, ehe ich mich ins Auto setzte und nach Hause fuhr.​
      3443 Zeichen, by Veija​
    • Samanta
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      Trainingsbericht Distanz A auf L

      Tag 1
      Elena Delgardo hatte sich nach einiger Zeit wieder bei mir gemeldet und mir aufgetragen ihren Hengst General Jack zu trainieren.Ich hatte ihn schon einmal trainiert,aber auf Grund meiner kurzzeitigen Schließung war das schon eine ganze Zeit her.Ich machte mich auf den Weg zu ihrem Hof und wurde dort bereits von ihr erwartet."Hallo schön,dich wiederzusehen",sagte ich lächelnd und umarmte sie zur Begrüßung.Sie zeigte mir ihren Hof,bevor wir zu General Jack gingen.Der Hengst stand in seiner Box und schien mehr an den Leckerlis in meiner Tasche zu interessiert sein,als an mir.Das war nicht weiter schlimm.Ich halfterte den Hengst auf und gemeinsam mit Elena putzte ich den Hengst.Er war,wie ich ihn auch in Erinnerung hatte,sehr aufmerksam und nicht aufsässig,was sehr angenehm war,da ich vorher ein Pferd trainiert hatte,das man ziemlich in seine Schranken hatte weisen müssen.General gab mir brav alle seine Hufe und ließ sich auch brav aufsatteln und auftrensen.Elena erzählte mir,dass sie auch eine eigene Distanzstrecke besaßen,sodass wir diese auf jeden Fall würden benutzen können.Heute wollte ich mit ihm einfach ein wenig an seiner Kondition trainieren und überprüfen,wie er sich während den unterschiedlichen Gangarten kontrollieren ließ.Nachdem er aufgesattelt und aufgetrenst war,gurtete ich nach und stieg auf.Wichtig bei diesem Training war,dass er gut aufgewärmt wurde,weshalb ich ihn 15 Minuten im Schritt gehen ließ.Ich wollte heute noch nicht auf die Distanzstrecke,sondern einfach ausreiten,um mich mit ihm bekannt zu machen.Er war,wie ich ihn in Erinnerung gehabt hatte,ließ sich immer kontrollieren und konnte auch längere Strecken in allen drei Grundgangarten gehen.Es machte mir Spaß mit dem Hengst auszureiten und schließlich ritt ich ihn im Schritt zurück zum Hof.Wir waren 40 Minuten unterwegs gewesen und der Hengst zeigte noch keinerlei Müdigkeitserscheinungen,also fragte ich Elena,ob wir auf die Distanzstrecke gehen konnten.Sie sagte,dass das kein Problem sein dürfte.Sie sattelte eines ihrer Pferde auf,während ich den Hengst weiter im Schitt gehen ließ,damit er nicht abkühlte.Schließlich war Elena fertig.Sie wollte mich zur Distanzstrecke bringen und mich heute auch begleiten.Morgen würde ich dann alleine mit General Jack trainieren und am letzten Tag würde mich Elena wieder begleiten.Wir kamen an der Strecke an und ritten beiden Pferde noch kurz Schritt,bevor wir sie antraben ließen.Es machte Spaß die Pferde für die Distanz zu trainieren,denn abgesehen von den Gesundheitschecks,die wir selbst durchführten,war es mehr wie ein Ausritt.Ich merkte schnell,dass General Jack zwar Ausdauernd war,sich aber schnell aufregte,wenn es ans galoppieren ging und sein Herzschlag dann zu rasen begann.Man musste ihn also etwas zügeln und nicht in den Rennmodus verfallen lassen,damit er sich nicht hineinsteigerte.Dies lag wohl vor allem daran,dass er dem Reiter gefallen wollte.Nachdem wir die Strecke absolviert hatten,ritten wir im Schritt wieder zurück.Zu Hause angekommen,versorgten wir die beiden Pferde und ich gab General Jack noch ein Leckerli zur Belohnung.Heute hatten wir eine 10 km Strecke hinter uns gebracht.Morgen würde ich das steigern müssen.Ich verabschiedete mich von Elena und machte mich dann auf den Nachhauseweg.

      Tag 2
      Den zweiten Trainingstag würde ich mit General Jack alleine verbringen.Elena war das sehr Recht gewesen,denn dann konnte sie sich um ihre anderen Pferde kümmern.Sie hatte mir gestern erzählt,dass sie General Jack bei einer Körung vorstellen wollte und ich konnte mir gut vorstellen,dass er auf jeden Fall Chancen hatte,das ganze zu gewinnen.Er hatte ein gutes Exterieur und war ein Verlasspferd,würde also auch die Kür hinbekommen.Ich ging zu dem Hengst,der bereits in seiner Box stand und halfterte ihn auf.Nachdem ich ihn geputzt und ihm die Hufe ausgekratzt hatte,sattelte und trenste ich ihn,führte ihn dann auf den Hof,gurtete nach und stieg auf.General Jack spitzte aufmerksam die Ohren und ließ sich von mir brav anreiten.Er war ein sehr freundliches Pferd und schien immer motiviert zu sein.Ich ritt ihn wie gestern schon erst einmal im Schritt warm.15 Minuten lang ritt ich Schritt und kam schließlich an der Distanzstrecke an.Heute wollte ich mit ihm seine Ausdauer trainieren,die wichtigste Eigenschaft,die ein Distanzpferd haben musste.Ich wollte die Strecke heute auf 20 km erhöhen,um sie dann morgen auf 30 km zu erhöhen.Der Hengst war lauffreudig und ich musste ihn den ersten Teil der Strecke ziemlich zurückhalten.General Jack versuchte immer wieder schneller zu werden,aber ich hatte ihn ganz gut unter Kontrolle.Ich lobte ihn,als er sich langsam beruhigte und trabte ihn an.Beim ersten Check waren seine PAT-Werte in Ordnung und ich beschloss den zweiten Teil der Strecke in schnellerem Tempo zurückzulegen.Ich machte viele Tempiwechsel und ritt ihn auch immer wieder längere Strecken im Schritt.Beim zweiten Check waren die PAT-Werte etwas erhöht,was nicht weiter schlimm war.Ich regulierte die schnellen Phasen beim dritten Teil der Strecke,die PAT-Werte waren wieder in Ordnung.Ich lobte General Jack und machte mich im Schritt auf den Heimweg.Zwischendurch trabte ich auch noch einmal,bevor ich ihn trocken ritt.Nachdem ich ihn versorgt hatte,kühlte ich seine Beine etwas mit kaltem Wasser und deckte ihn ein,da er etwas geschwitzt hatte und ich nicht riskieren wollte,dass er krank wurde.Ich gab ihm ein Leckerli und machte mich dann auf den Nachhauseweg.

      Tag 3
      Der letzte Trainingstag war angebrochen und ich hatte mich mit Elena in Verbindung gesetzt.Heute würde sie General Jack reiten und ich würde sie auf einem meiner Pferde begleiten und ihr Tipps geben.Wir trafen uns im Stall und während sie General Jack fertig machte,machte ich Pounts Püppchen fertig.Die Stute war bereits auf dem Niveau,das General Jack jetzt erreichen sollte.Nachdem wir die beiden Pferde bereit gemacht hatten,machten wir uns auf den Weg.Pounts Püppchen war etwas nervös,weil sie sich nicht auskannte,aber General Jack blieb entspannt und das übertrug sich auch bald auf die Stute.Wir erreichten die Distanzstrecke und ich sagte zu Elena:"Ich würde heute gerne 30 km absolvieren.Das können wir in 4 Etappen schaffen,wenn dir das Recht ist."Elena nickte und wir machten uns auf,die erste Etappe zurückzulegen.Ich gab ihr unterwegs Tipps,wie sie den Hengst kontrollieren konnte und wie sie sicherstellte,dass die PAT-Werte bei der Überprüfung schnell wieder in Ordnung kamen,wenn sie erhöht waren.Die erste Etappe verlief ohne viel Aufregung und auch die PAT-Werte waren in Ordnung.Die nächste Etappe wollte ich noch mit Elena zusammen bestreiten,bevor ich sie alleine lassen wollte,damit sie sich selbst und General Jack austesten konnte.Je nachdem wer schneller von uns beiden war,würde dann auf den anderen warten.Als wir am nächsten Checkpunkt ankamen,ging ich mit Elena noch einmal Strategien und Wegpunkte durch und ließ ihr dann den Vortritt.Ich wartete 15 Minuten,bevor ich mich auch auf den Weg machte.Am nächsten Checkpunkt traf ich auf Elena,die mir erklärte,dass seine PAT-Werte etwas hoch gewesen seien,weshalb sie warten musste.Pounts Püppchens Werte waren ebenfalls erhöht und so wartete ich.Elena konnte vor mir losreiten.Ich sah sie starten und wartete noch ein bisschen,bevor ich mich auch aufmachte.Elena war vor mir im Ziel und teilte mir stolz mit,dass alles in Ordnung mit General Jack sei und dass er keine Überanstrengung zeigte.Wir ließen die beiden Pferde noch etwas ausruhen,bevor wir uns auf den Weg nach Hause machten.Ich gratulierte Elena dafür,dass sie ihren Hengst schonend geritten hatte und wir versorgten die beiden.Nachdem beide ein Leckerli von mir bekommen hatten,machte ich mich auf den Weg nach Hause.
      by IceLandGirl 7729 Zeichen
    • Friese
      Tierarztbericht vom 18. November 2014:

      Tierarztbericht vom 18.11.2014

      Heute sollte ich Friese ihren General Jack gründlich durch checken und die Impfungen auffrischen. Also schnappte ich meinen Koffer mit den ganzen Utensilien wie z.B. die Spritzen mit dem Impfstoff der gegen Influenza, Herpes, Tetanus und Tollwut war. Genaues zu den Auffrischungen der Impfungen sagte ich ihr dann noch. Ob ich einen Impfpass ausstellen sollte wusste ich gar nicht genau, aber den könnte ich ja per Post nach schicken. Ich fuhr zu ihrem Stall, als ich die Adresse im Navi eingegeben hatte. 1.5 Stunden Fahrt. Okay das ging ja noch. Auf dem Hof angekommen suchte ich mir einen Parkplatz und lief zu den vermeintlichen Stallungen, welche schön groß und geräumig aussahen. Dort angekommen erwartete mich anscheinend schon Elena. Freundlich begrüßten wir uns und ich stellte mich kurzer Hand vor. Erklärte ihr dann das ihr genauere Infos zum Impfen später erklärte und nun erstmals das mit General Jack hinter mich bringen wollte. Sie führte mich in den Stall. Dort brachte sie mich zu General Jack. – einem Quater-Horsehengst. Elena warnte mich vor das dieser Hengst etwas leichttrittig war. Ich nickte nur und sie halfterte den Hengst auf. Nachdem dies getan war hielt sie den Hengst lieber fest, als sie anzubinden. Mir war das egal, so hatte sie vielleicht wirklich in einem Notfall das Pferd unter besser unter Kontrolle. Ich ließ den Hengst mich ab schnuppern, bevor ich dann von seinem Hals aus langsam auf den Rücken zuging und ihn abtastete. Nirgends zuckte er nur legte er die Ohren an, aber das lag vermutlich daran das er mich eher nicht mochte – mal im ernst welches Pferd liebte mich wirklich wenn ich ein Tierarzt war? Ich tastete mich hinunter zu den Beinen und diese hob er - ab und an - an. Doch Elena forderte den Hengst auf dies zu lassen, was er nach und nach immer mehr tat. An der Hinterhand war es besonders extrem dort zog er das Bein schon an, als wolle er gleich austreten. ,,Na!'', ermahnte ich ihn und tastete das letzte Bein ab. Schien alles okay zu sein. Nur grob konnte ich mir die Zähne anschauen aber ich wollte dem Hengst heute unnötigen Stress ersparen. ,,Vielleicht rufst du mich nochmals zur Zahnkontrolle.. das wäre zu viel auf einmal..'', meinte ich zu Elena und sie nickte. Klar tat es mir leid es wären mehr Kosten aber naja da würde ich lieber auf die Pferde achten. Ich nahm mir meinen Koffer und holte die Impfungen heraus. Es war alles soweit auf dem neusten Stand das man die mehreren Impfungen gleich setzen konnte, so injizierte ich insgesamt 3 Spritzen. Ich lobte General Jack und gab ihm ein Leckerli zur Stärkung. ,,Bitte die Pferde die nächsten Tage etwas schonen und dann langsam wieder an die Arbeit gehen, Also morgen nur ein Spaziergang. ‘schmunzelte ich und sah zu ihr. ,,So das wäre es eigentlich mit dem schlimmen Teil. Ich nahm mein Stethoskop heraus und fing an sie abzuhören. Das Resultat: Atmung = 12 Atemzüge pro Minute. Recht normal also noch nicht mal irgendwie aufgeregt wegen mir. Puls = 42 Schläge pro Minute. Auch vollkommen im Durschnitt. Und als letztes maß ich das Fieber. Ich bat Elena den Hengst etwas mehr abzulenken wie zuvor und lief dann zu seiner Kruppe. Nach wenigen Sekunden ertönte auch schon das Piep des Thermometers und mir zeigte dieses dann auch: 37,6° Celsius. Durch aus ok.! Ich teilte alles Elena mit genau erklären musste ich ihr ja nichts sie war ja selbst ein Tierarzt. So verabschiedete ich mich und später würden wir alles nochmal klären wegen dem Impfpass.

      [3466 Zeichen mit Leertaste // By Sevannie // Tierklinik Sevannie]
    • Friese
      Pflegebericht vom Dezember 2014:
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      [SIZE=medium]Heute machte ich mich wieder auf den Weg in meinen eigenen Stall. Dieses Mal wollte ich mich um Hall of Fame und General Jack kümmern. Ich wollte mit General ein bisschen ins Gelände gehen und mit Fame wollte ich ein bisschen Westernarbeit machen. Im Gegenteil zu den anderen Malen wenn ich in den Stall fuhr, war ich heute sehr motiviert und nicht so müde wie sonst. Ich schob die schwere Stalltüre auf und begrüßte die Pferde. Ich ging zu den zwei Hengsten und holte sie dann aus ihren Boxen. Dann brachte ich sie auf ihre Weide und ging wieder in den Stall. Ich mistete die Box aus und streute sie dann neu ein. Danach holte ich Hall of Fame wieder rein und begann sein weißes Fell zu putzen. Ich holte seinen Sattel und seine Trense und legte ihm beides an. Ich führte ihn in die Halle und stieg dann auf. Sanft lobte ich ihn und ritt ihn dann warm. Danach trabte ich ihn an und brachte ihn wieder in den Schritt. Ich ritt ihn aus dem Zirkel und galoppierte ihn dann wieder an. Ich machte die Westernarbeit mit ihm und ritt ihn dann noch ab. Ich lobte ihn ausgiebig und ging dann wieder mit ihm in den Stall. Ich lobte ihn nochmal, sattelte und trenste ihn dann ab und brachte ihn wieder auf die Weide. Von dort nahm ich mir gleich General Jack mit und putzte ihn dann auch. Ich holte sein Sattelzeug aus der Sattelkammer und räumte Fames Sattelzeug noch schnell weg. Dann sattelte und trenste ich den Rappen. Dann lobte ich ihn und stieg auf seinen Rücken. Ich ritt aus dem Stall und ging dann mit ihm ins Gelände. Ich ließ ihm die Zügel lang und trabte ihn dann nach längerer Zeit an. Ich trabte ihn sanft voran und ließ ihm die Zügel immer noch lang. Der Hengst schnaubte ab und streckte sich dann kurz. Ich lobte ihn und galoppierte ihn dann an. Nach insgesamt einer Stunde waren wir wieder am Stall. Ich stieg ab und lobte ihn dann ausgiebig. Ich ging mit ihm zur Koppel und band ihn dort am Zaun an. Ich holte Fame zu mir und ging dann mit beiden Hengsten in den Stall. Dort sattelte ich General ab und brachte die beiden in ihre Boxen. Ich gab ihnen ihr Fressen und räumte dann alles auf. Ich schaute nochmal nach den beiden und fuhr dann wieder heim.[/SIZE]​
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  • Album:
    Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Friese
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    24 Okt. 2013
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  • Mutter: unbekannt
    Vater: unbekannt
    Geschwister: unbekannt

    Geburtsjahr: 2005
    Alter: 13 Jahre
    Name: General Jack
    Geschlecht: Hengst
    Typ: Warmblut
    Rasse: American Quarter Horse
    Stockmaß: 1,60 m

    Gekört / Gekrönt: Ja
    HK 470 Großpferde (27 Punkte)
    Für Zucht vorgesehen: Ja
    Nachkommen: - Miss Roxana und General's Coming Home aus Miss Independent (Jahr 2014)
    - Jacks Inside Gunner aus unbekannt (Jahr 2017)

    Fellfarbe: Rappe / Black
    Abzeichen: 3 (Blesse, Rechter Hinterfuß weiße Socke, Kruppe Tupfen)

    Charakter: aufmerksam, mutig, zeigt Respekt gegenüber anderen Pferden und Menschen, leichtrittig, versucht sein Bestes zu geben
    General ist ein mutiger und aufmerksamer Hengst. Er schreckt nicht davor zurück andere Pferde zu begrüßen oder zurechtzuweisen, doch trotzdem zeigt er Respekt.
    Er ist leicht zu reiten, reagiert sofort auf Hilfen und versucht immer sein Bestes zu geben.
    Seinem Besitzer ist er stehts treu und zeigt auch Misstrauen gegenüber fremden Personen.


    Eignung: Western / Military / Distanz

    Springen: E
    Dressur: E
    Military: S*
    Distanz: M
    Western: S*
    Galopp: E
    Fahren: E


    1 Platz beim 155. Militaryturnier
    2 Platz beim 152. Distanzturnier

    1. Platz beim 156. Militaryturnier
    2. Platz 157. Militaryturnier
    1. Platz 168. Militaryturnier
    2. Platz 181. Militaryturnier
    2. Platz 280. Westernturnier
    2. Platz 281. Westernturnier
    Vielseitigkeitsderby auf dem Heartland Gestüt
    2. Platz beim Spring- und Dressurturnier
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    Besitzer: Friese
    Vorbesitzer: Jumpinghigh - Ranga
    Ersteller: Ranga
    VKR: Ranga, Jumpinghigh​