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RoBabeRo

GBP' Thrift Shop | Hannoveraner

GBP' Thrift Shop | Hannoveraner
RoBabeRo, 30 Juli 2014
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Album:
    Pferdehimmel
    Hochgeladen von:
    RoBabeRo
    Datum:
    30 Juli 2014
    Klicks:
    489
    Kommentare:
    0
  • Gnadenbrotpferd Thrift Shop

    Thrift Shops Besitzerin wurde damals CatyCat. Diese hatte dem Hengst eine schöne Zeit beschert. Nach manchen Umzügen, einem schönem Leben, Turnierteilnahmen und vielen glücklichen Momenten wurde er durch das Gestüt Keep Smiling von Eowin zurückgekauft. Jetzt ist er wieder zuhause und darf nun seine letzten Jahre auf den endlosen Gnadenweiden genießen.
    Freudig wiehernd wurde er von seinen Alten Freunden begrüßt.
    Willkommen zurück Thrift Shop - für immer!


    Auf Joelle seit: 24.12.2012
    In Rente geschickt: 30.07.2014


    Steckbrief
    Spoiler


    Spoiler
    Zum Besitzer
    Besitzer: Eowin
    Vorbesitzer: CatyCat
    Ersteller: RoBabeRo
    RB: -


    Zum Pferd
    Geburtsjahr: 2005
    Farbe: Dunkelbraunwindfarben
    Abzeichen: -
    Rasse: Hannoveraner
    Stockmaß: 1,75
    Geschlecht: Hengst
    Nachkommen: -


    Charakter& Beschreibung:
    folgt


    Qualifikationen
    Springen: E
    Dressur: E
    Military: E
    Western: E
    Distanz: E
    Fahren: E
    Galopprennen: E



    Bewegungen / Zubehör:
    -


    Schleifen:
    -


    Abstammung:
    Aus der: Ima Banana Split
    Von: Ice Breaker
    To where the Skies are blue x Colour's Blind



    Alte Berichte

    Spoiler



    Eowin, on 30 Sept 2013 - 14:49, said:

    Alte Pflegeberichte:

    Helly25
    03.06.2013 - 13:08 Uhr



    Hufschmiedbericht für Thrift Shop

    Heute waren Thrift Shop's Hufe an der Reihe, überprüft zu werden. Ich war schon anwesend, denn ich hatte mich vorher schon um einige andere Pferde gekümmert. Ich beobachtete, wie Lines angebunden wurde, und kraulte ihn kurz hinter den Ohren, dann holte ich meine Werkzeuge. Er beäugte mich interessiert, als ich an seinen Hufen arbeitete. Zuerst kratzte ich ihm gründlich die Hufe aus, dann überprüfte ich eben jene nach Beschädigungen, Entzündungen oder Ähnlichem. Danach machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass normal viel ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das lose Sohlenhorn bei allen Hufen, was er sich ebenfalls brav gefallen ließ. Danach raspelte ich noch ein wenig an den Hufen herum, und schon waren wir auch damit fertig. Ich ließ ihn probeweise ein wenig traben und galoppieren. Die Hufe waren gut, so wie sie jetzt waren. Ich streichelte Thrift Shop noch einmal, dann bereitete ich die Hufeisen vor. Er beobachtete mich immernoch sehr interessiert, während ich das Hufeisen, das ich vorher gründlich angepasst hatte, mit den Nägeln in seinen linken Vorderhuf schlug. Die Nagelenden, die dann auf der anderen Seite wieder herauskamen, verbog ich mit meinem Hammer, den ich aus meinem Koffer kramte. Diese Prozedur wiederholte ich auch noch mit den anderen 3 Hufen, dann benutzte ich den Knipser, um die noch aus dem Hufende herausragenden Nägel zu entfernen. Als wir alle Hufe beschlagen hatten, bekam Thrift Shop noch ein gesundes Pferdeleckerli von mir, dann prüfte ich, ob die Hufeisen auch richtig saßen, indem ich daran zog und ihn kurz traben und galoppieren ließ. Alles saß perfekt. Kurz darauf verabschiedete ich mich von Thrift Shop.
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    Friese30.07.2013 - 20:08 Uhr


    Pflegebericht des Shops Born Sinner:

    Mein Weg führte mich in den Stall von CatyCat. Ich sollte mich um alle ihre Pferde kümmern, was einiges an Zeit beanspruchen würde. Als erstes würde ich mich Bauerwidmen, da ich diesen schon kannte und wusste wie ich mit ihm umgehen musste. Ich putzte das falbe Fell des Hengstes und lobte ihn dann. Ob er sich noch an mich erinnerte? Ich wollte ein bisschen mit ihm ausreiten. Nur kurz, dass auch wirklich alle Pferde an der Reihe kamen. Gesagt, getan. Der Hengst machte super mit nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten. Als nächstes würde Hell Way Highlight anstehen. Ich hatte ihn vorhin im Stall schon kurz begutachtet. Ich trabte Bauer auf dem kleinen Weg entlang und ritt kurze Zeit später wieder auf den Hof. Zum Glück war es heute nicht zu warm und man konnte gut mit den Pferden arbeiten. Ich brachte Bauer auf die Weide und sein Zeug in seinen Schrank. Dann holte ich mir Hell Way Hightlight’s Zubehör und putzte über sein Fell. Er schnaubte ruhig ab und ich lobte den Hengst kräftig. Ich platzierte den Longiergurt auf seinem Rücken und führte ihn dann auf den Platz. Sanft begann ich ihn erst im Schritt, dann im Trab und schließlich im Galopp zu longieren. Der Hengst machte sich hierbei sehr gut und ich sah prüfend auf meine Uhr. Noch war die Uhr nicht zu weit vorgeschritten und so ließ ich ihn noch kurz die Hand wechseln, ehe auch er auf die Weide kam, wo er sich seinen Bauch voll schlagen konnte. Als nächstes würden die beiden HannoveranerLines und Thrift Shop drankommen. Zuerst holte ich Lines und putzte ihn. Danach holte ich seinen Sattel und die Trense. Ich verschnallte beides und ging dann zusammen mit ihm auf den Springplatz, wo ich ihn erst warm ritt, dann ein bisschen traben ließ und schließlich mit ihm ein paar Sprünge nahm. Hierfür zeigte er echtes Talent. Mit ihm musste ich jedoch ein bisschen kämpfen. Auch beim putzen hatte er sich schon ein bisschen gegen mich aufgelehnt und versucht zu schnappen und zu treten. Ich lobte ihn und er machte unter mir einen kurzen Buckler. Ich trieb ihn jedoch weiter und sprang den Durchgang nochmal. Dann lobte ich ihn und ritt ihn ab. Immer wieder sah ich auf die Uhr. Nun war einiges an Zeit wieder verloren. Diese konnte ich aber locker beim Ausmisten später wieder reinholen. Ich holte mir Trift Shop und putzte ihn, natürlich hatte ich Linesdavor auch auf die Weide gebracht. Ich ließ ihn ein bisschen auf dem Platz rennen und brachte ihn dann auch auf die Weide, wo er zum Fressen begann. Nun ging es weiter zu den Stuten. Raindrop putzte ich nur und ließ sie dann auch kurz laufen. Danach ritt ich mitAvalon Fiffenity und Lapis Lazuli aus. Lapis nahm ich hierfür als Handpferd. Ich trabteAvalon, auf dem gleichen Weg wie Bauer, an und Lapis folgte ihr brav. Ich ging die gleiche Runde und brachte nach dieser die beiden Stuten und Raindrop auf die Weide. Mittlerweile war es Mittag und ich beschloss noch Asana und Candypie zu reiten und dann die ersten Boxen zu misten. Mit Asana machte ich nur ein paar einfache Übungen auf dem Platz, da es jetzt doch sehr warm geworden war und Candypie putzte ich nur und brachte sie dann auf die Weide. Ich widmete mich den Boxen und merkte nicht, dass dabei auch wieder eine Stunde verstrich. Ich holte Candypie noch mal und ging mit ihr und Nobody loves him like me spazieren. Die beiden war dabei sehr gelassen und ich konnte ein bisschen durchschnaufen. Nun standen noch die Shettys an. Ich holte Wild One und putzte über ihr Fell. Die kleine schnaubte ein paar Mal und ich zauste ihr die schwarze Mähne. Ein wirklich hübsches Tier. Es freute mich für Caty, dass sie solche tollen Tiere in ihrem Stall hatte. Später würde ich noch ein bekanntes Pferd antreffen, welche ich auf mal wieder unter den Sattel nehmen wollte, doch zuerst ging ich nun ein bisschen mit Wild One spazieren. Sie sah sich immer wieder um und nach einer guten halben Stunde brachte ich sie dann auf die Weide. Nun holte ich Slender und Love aus ihren Boxen. Ich putzte beide und ging mit diesen ein bisschen auf den Platz, wo ich sie auch laufen ließ. Zwei echt hübsch Stuten. Die beiden spielten wild und ich brachte sie dann auch auf die Weide. Die Zeit rannte förmlich und ich hatte noch einiges zu tun. Dennoch wollte ich mir die Zeit nehmen und ein bisschen Dressurarbeit mit Chicagomachen. Ich holte sie also aus der Box und begrüßte sie. Auch sie war mal in meinem Besitz gewesen. Ich holte dann ihren Sattel und ihre Trense und stieg auf dem Platz glücklich auf ihren Rücken. Sanft sog ich ihren Geruch ein und ließ sie dann im Schritt loslaufen. Nachdem sie warm war, trabte ich und galoppierte ich ein paar Mal und ging alle Bahnfiguren durch. Sie hatte sich super gemacht und war noch immer ganz die alte. Ich lobte sie und ritt sie dann ab. Ich brachte sie zu den anderen auf die Weide und räumte ihre Sachen auf. Danach putzte ich Wingless und Diana Ross. Als beide sauber waren spannte ich sie vor die Kutsche und fuhr eine kleine Runde mit ihnen. Auch sie kamen dann auf die Weide, wo sie erst ein bisschen spielten und dann auch fraßen. Da ich keine Lust mehr hatte spazieren zu gehen holte ich mir Chacks und putzte ihn ein bisschen. Dann lonierte ich den hübschen Welsh A in der Halle und lobte ihn oft. Er war ein echt hübsches Tier und hatte tolle Gänge. Ich brachte ihn schließlich auch zu den anderen auf die Weide und holte dann Kisses Don’t Lie und Kleiner Moritz aus ihren Boxen. Ich putzte die zwei Schecken ebenso ausgiebig wie die anderen Pferde und überlegte dann was ich machen sollte. Meine Entscheidung fiel dann doch auf spazieren gehen. Jedoch nur eine kleine Runde, da es bald dunkel werden würde und ich mich noch um fünf weitere Pferde kümmern musste. Zudem fehlten die Boxen von den Ponys noch. Ich lief also mit den beiden die halbe Strecke wie mit den anderen Pferden vor ihnen und ging dann wieder zurück. Ich lobte beide und brachte sie auf die Weide zu den anderen. Nun kamen Wait a Second und Impudent Littlefoot an der Reihe. Ich putzte die beiden Stuten und nahm dann Impudent unter die Lupe. Ein tolles Zuchtpferd. Sie stammt aus der Zucht von Elli was schon viel sagte, da aus dieser Zucht sehr gute Pferde hervorgingen. Impudent schien ein gutes Beispiel hierfür. Sie war ein sehr lernwilliges Pony, was ich heute leider nicht mehr testen konnte, da ich nicht mehr viel Zeit hatte. Mit ihnen ging ich genauso lang spazieren wie mit den beiden Hengsten. Ich brachte sie zu den anderen Pferden auf die Weide und holte mir dann Ying Yang und Baby Belle. Ich putzte beide sanft und ließ sie dann ein bisschen in der Halle laufen, sodass ich die restlichen Boxen ausmisten konnte. Das dauerte natürlich seine Zeit und dazwischen brachte ich Ying Yang und Baby Belle auf die Weide. Ich musste nun auch noch Bellabewegen, obwohl dafür eigentlich keine Zeit mehr war. Ich holte sie aus ihrer Box und putzte sie dann. Die Rappstute schnaubte ein paar mal ab und dann sattelte ich sie. Ich klopfte sanft ihren Hals und ging dann mit ihr auch in die Halle. Nach 10 Minuten warmreiten arbeite ich eine halbe Stunde mit der Stute und brachte sie dann auch noch kurz auf die Weide. Nach der Reihe holte ich alle wieder rein von Bauer bis dann am Schluss Bella, welche auch noch kurz fressen durfte. Ich gab den Pferden noch allen zu fressen und kontrollierte alle Boxen, ehe ich wieder in meinen Wagen stieg und hundemüde heimfuhr. Heute war ein wirklich langer Tag gewesen.

    [7417 Zeichen / by Friese]

    Eowin, on 26 Jan 2014 - 14:55, said:

    Neue Gesichter & alte Bekannte

    Für die Weidepferde

    Heute war ein recht großer Tag auf dem Gestüt Federsee, denn einige Neuankömmlinge sollten ankommen.
    Da wir trotz stundenlanger Verhandlungen nicht verhindern konnten, dass sämtliche Pferde zwei Wochen lang in Quarantäne mussten, bevor sie nach Polen einreisen durften, war heute also angesagt, sämtliche Pferde aus der Quarantänestation zu holen. Seien es all die, die schon seit Jahren und Monaten auf unserem Gestüt zu Hause waren, seien es die, die wir neu erstanden hatten.
    Ich wusste, dass es ein heiden Stress werden würde und die Tatsache, dass über Nacht ordentlich Schnee gefallen war, machte die Sache irgendwie nicht besser.
    Wir hatten sämtliche bekannte Helfer aus Deutschland organisiert und einige Pferde-LKWs geliehen, um nach Möglichkeit alle Pferde annähernd zeitgleich auf den Hof zu schaffen.
    Die Unterstände waren vorbereitet, Heu war in den Raufen, die frostsichere Tränke lieferte trotz Minusgraden sauberes, fließendes Wasser. Die Boxen waren neu eingestreut, Heu war verteilt. Es konnte losgehen. Let’s rumble, Baby!
    Als erstes verluden wir die Weidepferde. Als erstes verluden wir die Fohlen und Miniponys, also Mirror, Frechdachs, Demba Diadem, For an Angel, Feather und Arahil. Feather packten wir auf die andere Seite als die Hengste, damit es keine ungeplanten Fohlen gab. Ganz legal war es ohnehin nicht, so viele Ponies auf einen LKW, der für 4 Pferde zugelassen war, zu transportieren, aber wir waren in Polen, die Grenzen verliefen manchmal schwimmend.
    Aus diesem Grund setzten wir den routiniertesten Fahrer an das Lenkrad des schwarzen LKWs – welch unauffällige Farbe im weißen, polnischen Winterwunderland. Matze. Er kannte das, er konnte auch acht Warmblutjährlinge in dem LKW transportieren.
    Und so machte er sich auf den Weg.
    Den nächsten LKW beluden wir mit einigen Stuten: La Petite, Love Sux, Black Eyed Smokey, Kätzchen.
    Da von den Weidepferden nun nur noch zwei Stuten waren, nämlich Rebia und Esmeraldas Topside, stellten wir diese auf die eine Seite des nächsten LKW und zwei wenig hengstige Hengste mit Fußfesseln, da wir keine verletzten wollten, auf die andere, nämlich Cheero und Shining Sommerdream.
    Es folgten Eskardron mit seinem Freund Wieco zusammen mit Prai und Real Bad Alliance.
    Dann kamen Thrift Shop, Elysion, Silver Bullet und Cows bring the Spring an die Reihe.
    Die letzten Pferde kamen im Anhänger mit uns mit: Lithium und Dauthdaert.
    Dieses Mal ging Lithium Gott sei Dank einigermaßen brav auf den Anhänger und er schien sich sofort gut mit dem Isi-Mix neben ihm zu verstehen.
    Die Fahrt verlief – zumindest bei uns – recht ruhig. Lithium stand brav, von dem Pony hörte man gar nichts.
    Im neuen Zuhause angekommen, trennten wir die Pferde und Ponies direkt nach Geschlecht in die zwei abgetrennten Ausläufe ein. Jedes Geschlecht hatte einen Offenstall mit zwei Unterständen, zahlreichen Heuraufen und einem Zugang zu einer eigenen Wiese, der nur tagsüber geöffnet war – also jetzt auch.
    Schon als die ersten Pferde im Stall waren, ging die Luzi ab. Wie die Irren erkundeten sie ihr neues Heim, buckelten, tobten durch den Schnee.
    Nummer 1 von 3 war geschafft!