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RoBabeRo

GBP' Salvatore | Andalusier

GBP' Salvatore | Andalusier
RoBabeRo, 7 Juni 2016
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  • Album:
    Pferdehimmel
    Hochgeladen von:
    RoBabeRo
    Datum:
    7 Juni 2016
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  • Gnadenbrotpferd Salvatore

    Sparrow Feathers Besitzerin wurde damals ich. Ich hatte dem Hengst eine schöne Zeit beschert. Nach manchen Umzügen, einem schönem Leben, Turnierteilnahmen und vielen glücklichen Momenten wurde er durch das Gestüt Keep Smiling weiter gepflegt. Jetzt ist er wieder zuhause und darf nun seine letzten Jahre auf den endlosen Gnadenweiden genießen.
    Freudig wiehernd wurde er von seinen Alten Freunden begrüßt.
    Willkommen zurück Salvatore - für immer!

    Auf Joelle seit: 26.03.2013
    In Rente geschickt: 07.06.2016


    SALVATORE

    'Abstammung'
    Von: Don Salsa (100%Andalusier)
    Aus der: Caraderra (100%Andalusier)

    'Grunddaten'
    Rasse: Andalusier
    Alter: 11.02.2008
    Geschlecht: Hengst
    Farbe: Graufalbe Schecke (Grullo Tobiano)
    Stockmaß: 1,61m
    Abzeichen: 2x unregelmäßig Hochweiß, 2x ununterbrochen Hochweiß
    Gesundheit: 100% (Sehr Gut)
    Hufe: 100% (Sehr Gut)

    'Besitzerdaten'
    Besitzer: RoBabeRo
    Ersteller: by RoBabeRo
    Vorkaufsrecht (VKR): RoBabeRo
    Reitbeteiligung: Sammy

    'Qualifikationen'
    Dressur Klasse: E
    Spring Klasse: E
    Western Klasse: E
    Galopprennen Klasse: E
    Militairy Klasse: E
    Distanz Klasse: E

    'Schleifen & Preise'

    'Genetik'

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    Puzzle PNG

    Salvatore trabt bei der Körung

      • Moewe Ankunftsbericht
        Ich hatte vor einigen Tagen eine Anzeige im Internet gefunden. RoBabeRo, eine Freundin von mir, die ihr Gestüt ganz in der Nähe hatte, suchte eine Reitbeteiligung für ihren neuen Andalusier, der heute ankommen sollte. Natürlich hatte ich sofort auf die Anzeige geantwortet und, zu meiner Freude, hatte ich heute die Bestätigungs E-Mail bekommen. Ich freute mich schon sehr und stand daher heute sehr früh auf, noch drei Stunden vor der Ankunft des Andalusiers. RoBabeRo hatte ihn im Urlaub in Spanien auf einem Markt gesehen und wollte ihn unbedingt kaufen, was sie auch getan hatte. Da sie aber beschäftigt war, sollte ich heute den Hengst annehmen. Also radelte ich schon um 7 Uhr zu ihrem Hof und kam nach einer viertel Stunde an. Ich machte die Box von dem Andalusier fertig und machte das Futter bereit. Dann hörte ich, wie ein Hänger auf den Hof rollte, und ging nach draußen, wo ich den Fahrer begrüßte, der mir half, die Hängerklappe zu öffnen. Ich kletterte sie hoch, ging in den Hänger hinein und beruhigte kurz den schönen Hengst, ehe ich ihn nach draußen führte. Mir erhobenem Kopf inspizierte der edle Andalusier seine neue Umgebung und beobachtete die Pferde auf der Weide. Ich führte ihn kurz herum, dann brachte ich ihn in seine Box, während der Hänger wieder vom Hof rollte. Ich schüttete ihm sein Frühstück in den Trog und nach einigen Minuten fing er an, zu fressen. Nachdem er fertig war, brachte ich ihn mit Decke auf die Weide und holte ihn Abends wieder rein. Arbeiten wollte ich mit ihm noch nicht, da er sich erst einmal an das neue Gestüt gewöhnen sollte.​
        [1581 Zeichen | by Moewe]

      • Ostwind12 Hufschmied Bericht für Salvatore :
        Heute morgen hatte ich ja alle Shetty's gemacht und nun ging ich zu den Hengsten hinüber und ich machte dort mit Salvatore weiter,es war ein echt schöner Hengst.RoBabeRo band ihn mir fest und ich begann mit meiner Arbeit,zuerst strich ich ihm über den Hals und ging dann zum Bein runter was er sofort anhob,ich säuberte den Huf ordentlich und schnitt ihn dann aus.Dann ließ ich den Huf wieder runter und begann mit dem nächsten,da war der ablauf genau das gleiche wie bei dem voherigen.Dann war der dritte Huf dran und da wiederholte ich auch das gleiche und bei dem letzten genauso.Dann bekam er noch ein Leckerlie und RoBabeRo holte mir den nächsten.


        (c) by Ostwind12 / 690 Zeichen
        13 Juni 2013Melden
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      • Die Monstermähne

        Nachdem ich mit Summerlong fertig war, ging ich in die Sattelkammer und holte die Sachen von Salvatore. Ich wusste nur dass es ein Hengst ist und sehr außergewöhnlich sein soll. Bepackt mit seinen Sachen ging ich nun zu der Box des Hengstes. Dort angekommen, stellte ich erst mal die Putzbox davor ab und öffnete dann die Boxentür. „Wow“, war das erste was ich raus brachte. Da würde ich eine ganze Weile beschäftigt sein, seine lange Mähne und Schweif zu kämmen. Nachdem ich den ersten Schock überwunden hatte, legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick und führte ihn aus der Box heraus. Nachdem ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus. Nun fing ich an ihn zu putzen. Bei ihm war ich schneller fertig, da er nicht so schmutzig war. Nachdem ich die Bürsten wieder zurückgelegt hatte, machte ich mich daran sein Langhaar zu entwirren. Wie ich schon befürchtet hatte, brauchte ich eine ganze Weile damit. Als ich dann endlich fertig war, wischte ich mir den Schweiß von der Stirn und holte den Hufkratzer aus der Putzbox und fing damit an, seine Hufe auszukratzen. Als ich damit fertig war, legte ich den Hufkratzer wieder zurück und band den Hengst wieder los. Da es ja immer noch regnete, dachte ich mir das ich ihn in der Halle laufen lies und anschließend auf die Weide brachte. Als wir in der Halle angekommen waren – zum Glück nicht pitschnass, löste ich den Führstrick vom Halfter und gab ihm einen leichten Klaps auf den Hintern. Der Hengst lief los und ich gab ihm zu verstehen, dass er traben sollte. Der Hengst hatte einfach wunderbare Gänge, traumhaft! Nach ein paar Runden fing er dann von selbst an zu galoppieren. Seine lange Mähne wehte nur so durch die Luft. Nachdem der Hengst noch ein paar Runden gelaufen war, fing ich ihn wieder ein und brachte ihn in den Stall. Dort bürstete ich nochmal drüber und holte aus der Sattelkammer seine Regendecke, die ich ihm überlegte. Anschließend brachte ich ihn zu Summerlong auf die Weide. Ich räumte noch seine Sachen auf und nahm dort dann die nächsten Sachen mit.​
        2087 Zeichen | Text (C) JayJay

      • RoBabeRo Proberitt auf Salvatore
        (c) Sammy | 2934 Zeichen

        Fröhlich vor mich hinsummend stellte ich mein Auto auf RoBabeRo's Hof ab und stieg schwungvoll aus. Ich war hier, um mich als Reitbeteiligung für ihren Andalusierhengst Salvatore zu bewerben. RoBabeRo erwartete mich bereits und gemeinsam gingen wir in den Stall. Vor der Box eines wunderschönen Scheckens blieb sie stehen. "Darf ich vorstellen? Salvatore!", sagte sie. "Wow", hauchte ich "Der ist wirklich schön!". Sie grinste und drückte mir Salvatore's Halfter in die Hand. Ich öffnete die Boxentür und streckte dem Hengst meine Hand hin. "Hallo mein Großer. Du bist ja wirklich ein ganz hübsches Tierchen!", säuselte ich, während ich dem Hengst das Halfter überstreifte und ihn aus der Box führte. Der Hengst folgte mir brav aus der Box und RoBabeRo zeigte mir den Putzplatz. Dort machte ich das Hengstchen in aller Ruhe fertig, während seine Besitzerin mich über meine reiterliche Erfahrung und bisherige Pflegepferde ausfragte. Nachdem ich Salvatore auch aufgesattelt und -gezäumt hatte gingen wir in die Halle. Ich brachte Salvatore auf der Mittellinie zum Stehen, gurtete nach und stellte die Steigbügel auf meine Länge ein. Dann schwang ich mich in den Sattel. Salvatore hatte wohl entschieden, genug gewartet zu haben und lief einfach los. Ich ließ ihn - noch ein wenig schief im Sattel sitzend - wieder Halten , setzte mich ordentlich hin und ritt dann an den Ausgangspunkt zurück. Das Spielchen wiederholte ich solange, bis Salvatore sich erst auf mein Zeichen hin vom Fleck bewegte. "Feiner Junge", lobte ich, während ich ihn im Schritt antreten ließ. Der Hengst lief fleißig vorwärts und sprang ab und an, wenn er ein unerwartetes Geräusch hörte auch mal zur Seite. Ich ritt ihn im Schritt und Trab warm, in dem ich viele Biegungen und Wendungen wie Zirkel, Volte und Schlangenlinien ritt. Anfangs war ich noch ein wenig nervös gewesen, da es immer ein seltsames Gefühl war, wenn der Besitzer eines Pferdes mir das erste Mal beim reiten zu sah, doch schon nach kurzer Zeit hatte ich RoBabeRo völlig vergessen und konzentrierte mich nur noch auf Salvatore. Der Hengst hatte wirklich unglaublich schöne Gänge und ich konnte mir gut vorstellen, dass er es in der Dressur weit bringen konnte. Ich nahm die Zügel ein wenig auf und ließ ihn zur nächsten Ecke hin angaloppieren. Der Hengst schüttelte ungestüm den Kopf und legte ordentlich an Tempo zu. Ich nahm ihn behutsam wieder zurück, bis er in einem angenehmen Arbeitsgalopp lief. Als ich den jungen Hengst auch auf der anderen Hand galoppiert hatte, parierte ich ihn zum Schritt durch und ritt ihn trocken. Dann hielt ich Salvatore auf der Mittellinie an, lobte ihn ausgiebig und stieg ab. Während ich mit RoBaberRo zurück zum Stall lief, sagte ich ihr, dass ich großes Interesse hätte, den Hengst zu reiten und weiter zu fördern. Wir vereinbarten, dass sie sich in den nächsten Tagen bei mir melden würde und begleitete mich zu meine Auto...
        28 Aug. 2013Melden
      • Ostwind12 Hufschmied Bericht für Salvatore :
        Heute morgen hatte ich ja alle Shetty's gemacht und nun ging ich zu den Hengsten hinüber und ich machte dort mit Salvatore weiter,es war ein echt schöner Hengst.RoBabeRo band ihn mir fest und ich begann mit meiner Arbeit,zuerst strich ich ihm über den Hals und ging dann zum Bein runter was er sofort anhob,ich säuberte den Huf ordentlich und schnitt ihn dann aus.Dann ließ ich den Huf wiederrunter und begann mit dem nächsten,da war der ablauf genau das gleiche wie bei dem voherigen.Dann war der dritte Huf dran und da wiederholte ich auch das gleiche und bei dem letzten genauso.Dann bekam er noch ein Leckerlie und RoBabeRo holte mir den nächsten.


        © by Ostwind12 / 690 Zeichen
        7 Sep. 2013Melden
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      • Sammy Pflegebericht für Salvatore

        © Sammy | 5195 Zeichen
        "Hallo mein Schöner, ab heute bin ich deine neue RB!"


        "Dancing in the spotlight, twisting, turning all night...", sang ich laut und wahrscheinlich auch reichlich schräg im Radio mit, während ich mein Auto auf RoBabeRo's Hof lenkte. Heute würde ich mich das erste Mal 'richtig' um meine beiden Reitbeteiligungen Salvatore und Inspiration kümmern und ich freute mich schon wahnsinnig auf die zwei. RoBabeRo hatte mich gleich am Tag nach meinem Proberitt angerufen und mir zugesagt, dass ich mich um ihre wunderschönen Pferde kümmern durfte.
        Pfeifend lief ich in den Stall, da ich beschlossen hatte, zuerst Salvatore zu reiten. Da heute so angenehmes Wetter war, würden wir unser Training auf dem Reitplatz abhalten. Als ich Salvatore's Box erreichte, begrüßte ich den jungen Hengst fröhlich. "Na mein Guter, kennst du mich noch?", fragte ich ihn, während ich die Boxentür öffnete und ihm liebevoll durch den dichten Schopf fuhr. "Hast du Lust auf ein bisschen Arbeit?". Salvatore blinzelte mich etwas schläfrig an und ich lachte. Es war ja noch recht früh und so richtig begeistert schien der Süße von meinen Plänen nicht gerade zu sein.
        Ich streifte ihm das Halfter über den Kopf und führte ihn aus dem Stall hinaus zum Putzplatz, wo ich bereits Salvatore's Ausrüstung und seinen Putzkasten deponiert hatte. Nachdem ich den Schecken angebunden hatte, begann ich mit festen, routinierten Strichen sein Fell zu bürsten, kratzte die Hufe aus, kämmte vorsichtig seine lange Mähne und verlas anschließend seinen unglaublich dichten Schweif. Salvatore schien die Behandlung zu genießen und schlug nur ab und an mit seinem Schweif, um ein paar lästige Fliegen zu verscheuchen.
        "Na also", sagte ich, als ich zufrieden war "jetzt bist du sogar noch schöner als vorher!". Ich sattelte und trenste Salvaore flott auf, zog mir meine Reitkappe und Handschuhe an und sah mich dann kurz um, um mir Orientierung zu verschaffen. RoBabeRo hatte uns einen Plan von ihrem Hof gemailt und wenn ich vom Hengststall immer geradeaus lief, müsste nach der Rennbahn und der Reithalle auf der linken Seite der Reitplatz kommen. Ich band Salvatore los und machte mich auf den Weg. Als wir an den Hengstkoppeln vorbeikamen, plusterte Salvatore sich auf, machte den Hals rund und legte etwas zwischen einer Piaffe und einem Galopp auf der Stelle hin. Ich lachte: "He du Spinner, was wird denn das? Die wissen doch schon längst, dass du der Allergrößte bist, also kannst du mit der Hampelei aufhören!" Der junge Hengst ging nun zwar wieder im Schritt neben mir her, seine Ohren drehte er aber alle paar Sekunden in Richtung Weide. Ich schmunzelte, da Salvatore mich in diesem Moment sehr an meinen besten Zuchthengst Cheeky Jot erinnerte. "Ihr zwei würdet euch sicher gut verstehen, ihr seid euch so ähnlich! Wobei...wenn ichs mir recht überlege, würdet ihr euch wahrscheinlich gegenseitig auseinander nehmen!", redete ich fröhlich mit dem Hengst.
        Auf dem Reitplatz angekommen, gurtete ich nach, stellte die Steigbügel ein und schwang mich in den Sattel. Salvatore hatte unsere 'Lektion' vom letzten Mal wohl schon wieder verdrängt und lief sofort los.
        "Nein Süßer. So geht das immer noch nicht!", sagte ich, stellte ihn wieder an seine Ausgangsposition zurück und wartete. Erst als Salvatore zwei Minuten so stehen blieb, bis ich ihm das Kommando zum Antreten gab, war ich zufrieden. "Wir müssen dich doch auf deine Körung vorbereiten und wenn du da losgehst, während ich noch mitten im Grüßen bin, kommt das glaube ich nicht so gut an", klärte ich ihn auf. Salvatore schritt eifrig dahin und von seiner vorherigen Müdigkeit war nichts mehr zu spüren.
        Ich war gerade dabei, Salvatore im Trab aufzuwärmen, als der plötzlich einen Satz zur Seite machte und angaloppierte. Ich rettete mich mit einem Griff in seine Mähne und parierte ihn stirnrunzelnd durch, als ich mein Gleichgewicht wieder gefunden hatte. Salvatore tänzelte unter mir, warf den Kopf und starrte Richtung Koppel. Dort lieferten sich ein paar Junghengste gerade ein wildes Rennen und ich merkte Salvatore an, dass es ihm nicht passte, jetzt hier zu sein, anstatt auf der Weide bei den anderen.
        "Nana, so geht das aber nicht", schalt ich ihn "Erst arbeiten wir und dann darfst du spielen!". Ich machte Salvatore mit mehreren halben Paraden wieder auf mich aufmerksam und trabte erneut an. Nach einer Weile ließ ich ihn auch galoppieren und genoss das seine weichen und trotzdem zügigen Sprünge. Als ich nach einer ganzen Weile das Training beendete, war ich sehr zufrieden mit dem Hengst. Ich ritt ihn ordentlich trocken und saß dann ab, nachdem ich ihn ausgiebig gelobt hatte. Salvatore lief nun brav hinter mir her - an seinen Kollegen auf der Weide schien er plötzlich kein Interesse mehr zu haben. Ich befreite ihn von seiner Ausrüstung, kratzte die Hufe aus und putzte ihn nochmals kurz über, dann durfte er endlich auf seine Koppel. Dort konnte er sich einen kleinen Bocksprung vor dem Grasen dann aber doch nicht verkneifen. Ich lachte, sah ihm noch kurz zu und ging dann wieder in den Stall.
        Nachdem ich Salvatore's Ausrüstung versorgt hatte, mistete ich noch schnell seine Box aus und ging dann voller Vorfreude zu Inspiration in den Stutenstall.
        7 Sep. 2013Melden
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      • Tierarztbesuch Born Sinner:


        [SIZE=12pt]Heute stand der Anderlusier Salvatore auf dem Plan meiner Tierklinik. Ich fuhr also zu RoBabeRo’s Hof und sah wie sie ihn gerade anband. Ich stieg aus und sah auf meine Uhr. Ich war sogar zu früh. Das machte meine Verspätung beim letzten Besuch wieder weg. Ich ging zu ihr und dem Hengst und begrüßte die beiden. Er bekam gleich mal ein Leckerlie und ich lobte ihn. Dann sah ich mir seine Zähne an. Sie waren schon ein ganzes Stück zu lang geworden und so schliff ich sie schnell ab. Dann fuhr ich mit seinen Augen, Nüstern und Ohren fort. Sie waren in einem vorbildlichem Zustand, genau wie sein Herz, die Lunge und der Bauch, welche ich danach abgehört hatte. Ich lobte ihn und gab ihm ein Leckerlie. Dann ließ ich ihn neben RoBabeRo hertraben. Alles sah schmerzfrei aus und ich konnte keine Lahmheit feststellen. Ich gab ihm die Wurmkur und spritzte ihm dann die gewünschten Mittel an der richtigen Stelle. Danach gab ich RoBabeRo die Wurmkur und sagte meine Standartworte. Zu ihr musste ich sie eigentlich schon fast gar nicht mehr sagen, da sie sie nun schon öfter von mir gehört hatte.[/SIZE]
        [ 1091 Zeichen @ Friese]
        8 Sep. 2013Melden
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      • Besuch bei RoBabeRo


        2176 Zeichen | (C) Yvan ]

        Nachdem ich mit Summerlong fertig war, kam Salvatore an die Reihe. Der Hengst stand direkt neben der Sattelkammer, daher war der Weg auch nicht all zu weit. Ich holte aus der Sattelkammer die Sachen von ihm und stellte die Putzbox vor der Box ab. Nun öffnete ich die Boxentür und begrüßte den Hengst. Anschließend legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick am Ring und führte den Hengst aus der Box heraus. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, holte Striegel und Kardätsche heraus und fing an den Hengst zu putzen. Als sein Fell sauber war, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm nun die Mähnenbürste heraus. Das konnte jetzt was längeres werden, da er ziemlich langes Langhaar hatte. Also machte ich mich an die Arbeit. Ich fing mit dem Schopf an und arbeitete mich langsam weiter. Als ich mit der Mähne fertig war, legte ich die Mähnenbürste auf die Seite und entwirrte mit der Hand seinen langen Schweif, der bis zum Boden ging. Als ich einzelne Strohhalme entfernt hatte, fuhr ich nochmals mit der Mähnenbürste durch und legte die Bürste dann wieder zurück in die Putzbox. Nun nahm ich den Hufkratzer heraus und kratzte alle seine Hufe aus. "Geschafft", sagte ich etwas erledigt, "das ist ja eine heidenarbeit mit deinem Langhaar." Aus der Putzbox holte ich Mähnengummis heraus und stellte sie auf die Putzbox neben mich. damit er in Ruhe auf der Weide bei den anderen toben konnte, entschied ich mich, seinen Schweif zu flechten und so zu befestigen, damit er nicht aus versehen drauftrat. Also fing ich an seinen Schweif einzuflechten. Als ich damit fertig war, befestigte ich den Zopf. Nun räumte ich die Mähnengummis wieder in die Putzbox und band den Hengst los. Ich brachte ihn zu den anderen auf die Weide und ging nun mit der Schubkarre und Mistgabel bewaffnet zu seiner Box zurück. Ich entfernte alles Stroh was nass und schmutzig war und brachte die volle Schubkarre dann zum Misthaufen wo ich sie ausleerte. Nun holte ich die Stroheimer und befüllte diese mit frischem Stroh, dass ich anschließend in seiner Box verteilte. Ich stellte die Schubkarre mit der Mistgabel auf die Seite und räumte noch seine Putzbox auf.
        10 Feb. 2014Melden
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      • Zaii
        Besuch auf Gestüt Keep Smiling​


        Der nächste war ein graufalb-gescheckter Andalusier, welcher auf den Namen Salvatore hörte. „Na du?“, meinte ich, als der Sechsjährige mir bereits entgegen blickte und die Nase entgegen streckte. Ich halfterte den Hengst auf und steckte ihm ein Leckerli zu, bevor ich ihn aus der Box führte und dann begann, ihn zu striegeln. Salvatore blieb geduldig stehen, auch, als ich sein Langhaar vom Heu befreite und die Hufe auskratzte. Ich lobte den Hengst, dann holte ich Sattel und Trense aus der Sattelkammer und brachte beides an seinen Platz auf dem Pferd. Nachdem ich einmal nachgegurtet hatte stieg ich vor dem Stall auf und trieb Salvatore am langen Zügel vom Platz. Diesmal wählte ich jedoch nicht den Weg in den Wald des Gestüts, sondern den auf der anderen Seite der Geländestrecke.
        Salvatore wie auch ich schienen die ruhige Stimmung zu genießen, denn der Hengst lief entspannt vorwärts/ abwärts und war auch in den schnelleren Gangarten die Ruhe selbst.
        So lobte ich den Hengst überschwänglich, als wir vollkommen ohne Hektik zurück auf den Hof kamen, wo ich Salvatore Sattel und Trense wieder abnahm. Ich spritzte dem Hengst auf dem Putzplatz vor dem Stall noch die Beine ab, da er im Wald durch eine Pfütze gelaufen war und die weißen Beine nun eher matschbraun waren, dann durfte auch der Andalusier auf die Weide, wo er sich sofort über das Gras hermachte.
        8 Juli 2014Melden
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      • RoBabeRo Salvatore Working Equitation Lehrgang

        Salvatore und Ich reisten für das Wochenende ins Herz Lateinamerikas um einen Kurs für Working Equitation zu belegen. Ich mistete seine Box also vor der Reise, legte Salvatore die Transportgamaschen an, eine dünne Decke und führte ihn dann auf den Hänger. Ich stieg in meinen SUV und wir machten uns auf eine mehrstündige Reise. Auf der Ranch angekommen, führte ich Salvatore vom Hänger und führte ihn dann nach der langen Fahrt ein Stück, ehe ich ihn auf dne für ihn abgegrenzten Stück Weide abstellte und mich dann zu den weiteren Kursteilnehmern gesellte.

        Am Nachmittag ging die erste Lerneinheit los. Wir machten tolle Fortschritte und unser Mentor erklärte toll. Am Abend wurden die Pferde auch klasse versorgt und ich war richtig zufrieden!
        Wir hatten noch 4 Lerneinheiten ehe wir uns nach einem verlängertem Wochenende auf den Weg zurück machten. Der Lehrgang war super lehr- und hilfreich und Salvatore und ich machten echte Fortschritte und lernten vieles dazu.

        Ich verabschiedete mich von allen Mitgliedern und unserem super Mentor und freute mich auf viele weitere Lehrgänge auf dieser Ranch. Dann verlud ich Salvatore wieder und wir machten die Abreise.
        28 Feb. 2015Melden
      • Pflegebericht Salvatore | 490 Zeichen

        Für das Mähnenwunder Salvatore benötigte ich wohl die längste Zeit für das Putzen wie noch nie. Nicht dass er sonderlich dreckig war oder ich mich durch die endlos lange Mähne kampfen musste. Nein, es war einfach unglaublich viel Mähne und Schweif an diesem Pferd. Wir kamen gerade von einem entspannten Ausritt, als ich ihm die Mähne zu einem schönen spanischen Zopf flechtete und ihn anschließend noch etwas die Beine abbrauste. Während er wieder auf der Weide war, mistete ich seine Box.
        19 Juli 2015Melden
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      • Seimure Besuch bei RoBabeRo - Pflegebericht für Salvatore
        690 Zeichen | (c) Seimure
        Ich war schon neugierig, was der nächste Hengst in petto hatte, als ich den Stall wieder betrat. Ich öffnete die Tür der nächsten Box und sah mir den Hengst an. Er musste wohl der Andalusier, also Salvatore, sein, von dem mir RoBabeRo schon erzählt hatte. Erst als ich ihn auf dem Hof anband sah ich, dass er extrem langes Langhaar hatte, sein Schweif reichte bis zu Boden. Das Putzen dauerte deshalb auch etwas länger, da es in dem Schweif nur so von Streustückchen wimmelte, welche alle einzeln aus den gewellten Haaren gezupft werden mussten. Um ihm die Wartezeit zu verkürzen gab ich ihm schon während des Putzens sein Futter, welches er schnell auffraß. Dann kam auch er auf die Weide.
        30 Dez. 2015Melden
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