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Galadriel

Galadriel

[center] [img]http://www.joelle.de/uploads/1312303356/gallery_6511_9522_1563.jpg[/img] Steckbrief: Name : [b]Galadriel[/b] __________________________________________ Vater: Kronprinz Mutter :Gala __________________________________________________ Geboren am:22.05.2003 Geschlecht Stute: Farbe: braunschecke Rasse: Pinto Charakter: majestätisch, treu, ruhig Stockmaß: 1.70m Gesundheut : Sehr gut ___________________________________________ Besitzer: Galadriel ( plörchen) Vorbesitzer: Jaguar Ersteller: Blue Pearl Reitbeteiligung:FyLKaNdsLeTTa ________________________________________________________ Charackter: Galadriel ist eine Abzulute bombe im Dressurviereck. Die Dressurhalle und auch der Platz ist ihr zuhause und da lässt sie sich auch nicht aus der ruher bringen. Dieses ferd wird irgendan bei den Olympischen Spielen mitmachen. Sie ist sehr anhänglich und gleichzeitig sensibel. ___________________________________________________ Beschreibung: Galadriel kahm vor ein paar Jahren zu mir in den Stall. Ihre vorbesitzerin hatte leider keine zeit mehr für sie und ich übernahm Galadriel im schlechten zustand aber mittlerweile ist die Vergangenheit vergessen und sie hat noch einige schöne Jahre vor sich. ______________________________________________ Futter: 1x Hafer 1x Pelletz 1x am Tag Leinöl Mittags: Muesli -Heu -Stoh __________________________________________ Qualifikationen: Galopprennen: E Western: E Springen: L Dressur:[b]S[/b] Distanz: E _________________________________ [center]Pfleger: wird gesucht bitte per pn melden [/center] ___________________________________________ Schleifen: 3 Platz 192 Dressurtunier [img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4347_5073.gif[/img] 3 Platz 226 Springtunier [img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4346_2328.gif[/img] 1 Platz 210 Springtunier [img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4346_3868.gif[/img] [img]http://www.joelle.de/index.php?app=gallery&module=images&img=96147[/img] [/center]

Galadriel
Galadriel, 24 Mai 2008
    • Galadriel
      Heute Kahm ich zu Galadriel

      Sie satand auf der weide und war noch ein Bischen geknikt darüber das ihre alte eBesitzerin sie nicht mehr beachtet hat und den stall einfach stehen und lie´gen lassen hat und gegangen ist.
      Nun Ich ging langsam zu ihr um mich mit ihr anzufrunden ichhielt ihr meine hand entgengen und setzt mich auf dem boden.Nun traht sie näher und schnupperte sie fand mich interessant und schien alles andere zu vergessen.
      Ich stand vorsichtig auf und klpfte sie am hals als belonung!Nun legte ich ihr vorsichtig das halfter um un lobte sie nochmal.Galadriel schien mir angsam zu vertrauen und ich führte sie eine weile auf der weide rum.Nun hatte sie sich an michgewöhnt aber die traurigkeit war in ihren augen noch zu sehen!
      Nun nahm ich sie mit und brachte sie zum Anbindering und band sie relativ lang an damit sie sich wieder daran gewöhnen konnte!Nun holte ich dden Putzkoffer und zeigte ihn ihr.Nun stellte ich den Putzkoffer ab und fing an sie zu Putzen ,sie war seht dreckig und nach eine knappn stunde konnte man die scheckung wieder erkennen und ich brachte sie wieder auf die wiese nun bakahm sie noch ein Leckerli und ich nahm ihr das halfter iweder ab und lie sie auf der weide zurück.Nun stellte ich den Putzkoffer iweder weg und das Halfte rund das striek auch.Nun fuhr ich wieder nach hause!
    • Eowin
      Pflegebericht für Galadriel

      Fröhlich pfeifend trollte ich mich zu Alex auf den Hof um nach Galadriel zu sehen. Ich stellte mich an das Rote Tor der Weide und rief die für einen Mustang verdammt große Stute. Schließlich gesellte sie sich zu mir und rieb ihren Kopf an meiner Schulter. Ich legte ihr das Halfter an und führte sie von der Weide und band sie am nächst besten Anbindering an. Nun begann ich sie zu putzen: Striegel, Massagebürste, Wurzelbürste, Weiche Bürste, Hufkratzer, Mähnenkamm, noch mal die Wurzelbürste… Nach etwa einer Stunde war die Stute auf Hochglanz poliert. Nun klopfte ich der Stute aufmunternd auf den Hals und holte den Sattel. Ich legte ihn auf den Wiederrist und rückte ihn zurück, bis er an der richtigen Position lag. Erst dann zurrte ich den Sattelgurt fest und stellte die Steigbügel auf die richtige Länge ein. Dann holte ich die Trense und schob der ruhigen Stute das Gebiss ins Maul, zog den Nackenriemen sanft über ihre Ohren und machte die Riemen zu, zuletzt den Sperrriemen. Ich führte die Stute auf den Reitplatz, nahm den rechten Zügel kurz, sodass ich aufsteigen konnte, und hob mich in den Sattel. Zuerst ritt ich etwa 10 Minuten warm, dann trabte ich gelassen an und spielte mit den Zügeln, was seine Wirkung zeigte, indem die Stute den Kopf senkte und an den Zügel trat. Dies war mir wichtig, schließlich sollte sie sich mit ihren jungen 5 Jahren noch nicht den Rücken ruinieren. Ich ritt Slalom, trabte über Stangen und machte noch weitere Übungen um Takt und Aufrichtung zu verbessern. Anschließend galoppierte ich an und Sprang einmal über das aufgebaute Cavaletti. Dann übte ich Galopp-Trab-Übergänge, dann Schritt-Trab-Übergänge, anschließend das Stehen auf Schritt, Trab Galopp. Die Stute konnte noch nicht alles perfekt, machte sich jedoch. Am Schluss ritt ich wieder trocken und sattelte und zäumte ab, bevor ich sie auf die Weide zurück brachte.
    • Galadriel
      Heute kahm ich zu Galadriel.


      Ich holte Galadriel aus der weide.
      Mitlerweile hatte sie viel vertrauen zu mir und ich konnte fas alles mit ihr machen.
      Aber heute wollte ich sie nur longieren.
      Ich band sie an und holte den Putkoffer.
      Nun putzte ich Galadriel eine weile .
      Nach einer Guten stunde war ich fertig und ich hollte ihre transe
      und trenste sie auf. ich machte die zügel ab und holte die longe und
      longierpeutsche.Jetzt ging ich mit Galadriel zum Platz und lobgierte sie
      eine gute stunde.Danach tresnste ich sie wieder ab und brachte sie zu weide zurück
      Dnach brachte ich wieder an seinen Platz und fuhr wieder!
    • Fiorinn
      Pflegebericht Nr.4

      Heute kam ich zu Galadriel von Galadriel (XD).
      Als ich auf dem Hof ankam, musste ich mich erst mal zu Galadriel durchfragen, da ich das Pferd noch nie gesehen hatte. Jemand führte mich zu der Weide und zeigte mir einen Braunschecken. Ich bedankte mich und nahm eins der Halfter, die am Pfosten des Gatters hingen. Mit Führstrick bewaffnet stapfte ich über die Weide und näherte mich langsam. Galadriel lief nicht weg und ich kam nahe genug heran, sodass ich ihn an mir schnuppern lassen konnte. Dann streichelte ich ihn kurz, bevor ich ihm das Halfter über den Kopf zog und den Führstrick daran befestigte. Dann ging ich los und Galadriel folgte mir auf Anhhieb. Ich band ihn vor dem Stall an und holte sein Putzzeug, dass ich in einiger Entfernung abstellte. Ich putzte Galadriel gründlich, aber nicht besonders sorgfältig, da ich nicht so viel Zeit hatte. Als ich fertig war, sattelte und trenste ich Galadriel, auch wenn ich heute eigendlich nicht reiten wollte. Ich nahm eine Longe mit und führte Galadriel in die Halle. Dort longierte ich ihn ein wenig, bis er lockerer wurde und den Kopf fallen ließ. Ich machte mit ihm ein paar kleine Übungen um die Haltung zu verbessern. Als alles zu meiner Zufriedenheit war, baute ich noch ein Hindernis auf und ließ Galadriel ein paar mal darüber springen. Ich war sehr zufreiden mit ihm und lobte ihn. Es war viel Zeit vergangen und ich musste das Training beenden. Ich ließ Galadriel noch ein paar Runden zum trockenwerden im Schritt gehen, dann ging ich mit ihm aus der Halle zurück zum Putzplatz. Dort lobte ich ihn, wärend ich ihn absattelte und abtrenste. Als ich in den Stall ging um die Ausrüstung wegzubringen, nahm ich mir eine Möhre mit, die ich Galadriel als Belohnung gab. Dann putze ich ihn noch mal über und brachte ihn dann auf die Weide zurück. Ich verabschiedete mich von ihm und ging dann nach Hause.
    • Fiorinn
      Pflegebericht Nr.5

      Heute kam ich wieder zu Galadriel.
      Ich begrüßte ihn und er schien so langsam vertrauen zu mir zu fassen. Es war ein leichtes, ihn einzufangen. So hatte ich innerhalb von 5 Minuten das Halfter über seinen Kopf gestreift und den Führstrick befestigt. Brav folgte mir Galadriel, als ich ihn von der Weide führte und dann am Putzplatz anband. Dann holte ich das Putzzeug und suchte eine Weile, bis mir einfiel, das ich es schon längst geholt hatte. Ich lachte über meine eigene Dummheit und beeilte mich mit dem Putzen. Beim Suchen des Putzzeug war einige der Zeit draufgegangen so konnte ich nicht ganz so ordentlich putzen wie sonst. Dennoch achtete ich darauf, dass Sattellage und alle Stellen, wo Etwas scheuern könnte sauber waren. Dann holte ich den Sattel und sattelte Galadriel. Ich zog den Sattelgurt erst nur leicht an, bevor ich losging um die Trense zu holen. Als Galadriel fertig aufgesattelt und aufgetrenst war und ich die Steigbügel richtig eingestellt hatte, führte ich ihn nach draußen auf den Hof. Ich sah, dass die große Halle frei war und führte Galadriel hinein. In der Halle ging ich erst mal zur mitte und zog den Gurt fest. Dann zog ich die Steigbügel herunter und stieg auf. Ich ritt erst mal ein paar Runden im Schritt, damit Galadriel warm wurde. Dann gab ich die Trabhilfe und Galadriel sprang sofort darauf an. Er hatte einen schwungvollen Trab, den ich auf anhieb mochte, aber der nicht ganz einfach war. Aus schwungvoll konnte schnell Raserei werden und das war nicht so gut. Ich achtete genau darauf und wenn Galadriel zu schnell wurde, parierte ich ihn sofort durch. Als das einigermaßen ging, Galoppierte ich auch ein bisschen. Dennoch lag der Schwerpunkt dieser Stunde auf dem Trab. Am Ende der Stunde war ich sehr zufrieden mit Galadriel. Ich lobte ihn, als ich ihm in Schritt trocken ritt. Dann stieg ich ab und verließ die Halle. Ich ging mit ihm vor den Stall. Dort sattelte und trenste ich ihn ab und brachte die Ausrüstung weg, bevor ich ihn überputzte. Eigendlich hatte ich ihn noch abspritzen wollen, aber dafür war es zu spät. Ich brachte Galadriel auf die Weide und gab ihm da etwas Futter. Dann verabschiedete ich mich gleich von ihm und fegte noch den Hof. Als ich fertig war, sah ich nocheinmal zu Galadriel, der nun wieder zufrieden grasend auf der Weide stand. Dann drehte ich mich um und verließ den Hof.
    • Fiorinn
      Pflegebericht Nr. 6

      Heute kam ich wieder zu Galadriel von Galadriel.
      Nun kannte er mich schon und oich hatte keine Probleme ihn von der Weide zu holen. Ich band ihn vor dem Stall an und begann, ihn zu putzen. Als ich fertig war, holte ich Sattel und Trense. Ich stellte die Steigbügel ein und gurtete nach, dann lenkte ich Galadriel vom Hof. Ich wollte mit ihm einen kleinen Ausritt machen. Die ersten paar Meter ging ich im Schritt. Dann ließ ich Galadriel antraben und lenkte ihn so bald wie möglich auf einen Feldweg. Diesen Feldweg kannte ich nicht, beschloss aber, ihn zu erkunden. Es gab zwar Reifenfurchen, doch die waren nicht sehr tief und mit Gras überwuchert. Der Weg wurde also nicht sehr oft benutzt. Doch gerade heute hatte ich Pech. Ein großer Mähdrescher, der eine Menge Krach machte, war gerade dabei das Feld abzumähen. Ich parierte Galadriel durch zum Schritt, trieb ihn aber mit gleichmäßigen Druck vorwärts. Seine Ohren spielten nervös, aber er vertraute mir und ging weiter. Langsam ritten wir an dem grünen Ungetüm vorbei und bald war es nur noch ein Brummen in der Ferne. Ich hatte Galadriel schon längst wieder angetrabt und wir Bogen jetzt in den Wald ein. Unter den Schattigen Bäumen war es sehr still. Schließlich kamen wir auf einen Waldweg, den ich kannte. Er eignete sich wunderbar zum Galoppieren, sodass ich Galadriel vorran trieb und wir die kurze Distanz schnell bewähltigten. Ich trieb ihn nicht mehr, sodass er in den Trab zurück fiel und lobte ihn. Dann kamen wir am einen Bach. Ich ließ ihn ein bisschen trinken, bevor ich ihn ein bisschen weiter drängte und mit leichten Druck vorrantrieb, sodass er wiederstandslos durch den Bach maschierte. Viel zu schnell kam der Hof wieder in Sicht. Ich stieg ab und führte Galadriel zurück zum Putzplatz. Dort nahmich Sattel und Trense ab und verstaute beides wieder an seinem Platz. Dann spritzte ich Galadriel ab, weil es angenhem warm war und er vom Ausritt schlammbespritzte Beine und staubiges Fell hatte. Schließlich führte ich ihn zurück zur Weide und verabschiedete mich von ihm. Ich brachte das Halfter weg und verließ den Hof.
    • Eowin
      7. Pflegebericht für Galadriel – und ein Pflegebericht für Eowin

      Heute kam ich zu Alex auf den Hof um nach Galadriel zu sehen – und brachte Eowin mit. Ich kam mir etwas albern vor, als ich meinen Vater bat, mich zu Alex zu fahren, obwohl diese auf Klassenfahrt war, doch er legte nur den Kopf schief. Sofort erklärte ich ihm mein Vorhaben kurz. Dann lächelte er und nickte. Ich führte also Eowin auf den Hänger und lud alles auf, was ich brauchen würde. Dann stieg ich ein und mein Vater setzte sich hinter das Steuer. Nicht mal zwei Minuten später waren wir bei Alex angekommen und ich holte mein Pferd und meine Sachen vom Hänger. Ich band Eowin zunächst vor dem Stall an; die Stelle nutzte Alex immer als Waschbox. Nun holte ich Galadriel von der Weide und band sie auf der kleinen Anhöhe direkt vor ihrer Box an. Sie lebte in einer Offenstallhaltung. Nun holte ich Eowin hinzu und band sie in der Nähe dort an, provisorisch, weil es keinen zweiten Anbindering gab, aber sie machte ja nichts. Nun begann ich ein Pferd nach dem anderen zu putzen, erst Galadriel, dann Eowin. Das dauerte über eine Stunde lang. Anschließend holte ich Eowins Zaum- und Sattelzeug. Zunächst legte ich den Sattel behutsam auf ihren Rücken und schob ihn in die richtige Position, dann zurrte ich sanft den Gurt fest. Nun nahm ich die Trense und schob ihr vorsichtig das Gebiss ins Maul, streifte ihr den Nackenriemen über die Ohren und verschloss alle Riemen. Dann trenste ich Galadriel auf und tauschte die Zügel gegen eine Longierbrille mit einer langen Longe dran aus. Ich führte nun beide auf den Hof und schwang mich auf Eowins Rücken. Galadriel nahm ich als Handpferd mit. Es sah ein wenig komisch aus, wie ich auf meinem kleinen Pony – das heißt, für ihre Rasse war sie groß, wirkte aber winzig – neben dem viel zu groß geratenem Mustang hertrottete. Nun begaben wir uns vom Hof herab. Wir bogen rechts ab, dann ein Stück über den Jivitsweg und dann wieder Rechts ins Moor. Beide Stuten waren zwar noch recht jung, verstanden sich aber hervorragend und waren sehr brav. Zuerst ritt ich zum „Ententeich“. Dort ließ ich die beiden Pferde kurz etwas trinken und war froh, dass keines der beiden so war wie Inga, denn sie würde nun anfangen zu planschen und ich hätte alle Mühe, sie wieder aus dem Wasser zu bekommen. Nun ritt ich bei Kronen vorbei. Johanna war mit Alex auf Klassenfahrt. Was die beiden gerade wohl machten? Ich überlegte einen Moment und kam dann schnell zu dem Entschluss, dass sie sicherlich Spaß hatten und ritt weiter. Michael stand auf dem Hof und bastelte an einem Fahrrad herum. Ich hatte ihn kaum gesehen, da sah er zu mir auf und grüßte mich freundlich. Ich grüßte zurück, redete aber nicht mehr lange mit ihm, denn ich war überzeugt, dass ich sonst Probleme mit Joshy, dem Hund, bekommen hätte, der bereits schwanzwedelnd auf uns zu dackelte. Ich ritt zügig weiter und über den Jivitsweg wieder zurück. Ich hatte alles im Schritt gemacht, Trab traute ich mich noch nicht mit Handpferd, da ich nicht einschätzen konnte, wie gut meine Kontrolle wirklich war. Nun kehrten wir wieder zurück, ich stieg ab und führte Galadriel und Eowin wieder zu der kleinen Anhöhe und nahm ihnen ihr Zaum- und Sattelzeug ab. In der Zeit, wie ich alles wieder zurück hängte oder auf den Hänger brachte, ließ ich die beiden auf der Wiese herumtollen. Ich wusste, dass sie sich gut verstanden. Als ich wieder kam, standen die beiden auf der Weide und kraulten sich gegenseitig das Fell. Ich war begeistert, hastete ins Haus und fragte Anja nach einer Kamera. Nun machte ich erst mal einige Fotos. Anschließend musste ich beide trennen und fuhr mit Eowin wieder heim, das heißt, ich ließ mich von meinem Vater abholen.
    • Galadriel
      Weiden wexel!

      Heute war ein großer Tag alle Pferde wurden auf eine neue Weide gebraacht da die alte abgefressen war dafür hatte ich 5 helfer jeder bekam ein halfter und ein strick von mir und brachten die pferde erstmal zu den anbinderingen ,weil alle pferde entwurmt werden mussten sogaer der hufschmied kahm um allen pferden die hufe zu schneiden und das war dringend nötig! NAchdem alles fertig war putzten alle ihr pferd! Ich hatte The sixth sense! Jedes pferd hatte natürlich ein andere farbe des halfters damit nicht jedes pferd irgendein halfter kriegt! Nun den jetzt sind alle pferde wieder in einem Gepflegten zustand und wir brachten sie zur neuen weide und alles lief glat Galadriel kahm mit Paintet Fantasy auf die weide. Nun Molly und Minou auf eine und Sunshine und The sixth sense! Sie wurden getrenn da sie sich nicht alle zusammen verstehen würden und es so wunderbar klappt! Nun bedankte ich mich mit einem feierabend bier und bedankte mich nochmal und alle fuhren nach hause!
    • 19kissy95
      Pflegebericht für alle Weidenpferde von Galadriel

      Weide: Scotty Kings, Charsima, Saphir, Lothlorien, Sunshine, Galadriel;


      Früh am Morgen gehe ich auf dem Hof damit ich mich schon einmal umschauen kann wo alles steht. Es ist nämlich sehr sinnvoll wenn man sich zuerst schlau macht wo bestimmte weiden und Hallen liegen! Galadriel empfängt mich mit einer warmen Tasse Tee. „Hmm, lecker! Früchtetee.“,strahlte ich sie an,während wir zum Stall marschierten. Ort erkärt sie mir noch die wichtigsten Sachendie ich beachten soll und nicht vergessen darf. Danach verschwand sie mit den leergetrunkenen Teetassen hinter dem schweren hölzernen Stallor.
      Geschwind besorgte ich die vielen Halfter und legte es nach der reihe den Pferden um. Immer mit zwei Pferden bin ich nach drausen auf dem hof und hängte alle nacheinander auf die Putzlatten. Dort nahm ich allen die pferdedecken der nachte herunter und band sie hintereinander an einem langen strick an. Galadriel erklärte mir sie tat das auch immer bei so vielen Pferden. Das sah wie der Gänsemarsch aus, nur dass statt den Gänsen-Pferden angehängt worden waren. In einer langen Linie führte ich die ganzen Pferde in einer linie im schritt auf die dementsprechenden Weiden. Stuten kamen auf eine andere wie die Hengste. Da ich aber die Stuten und die Hengste nicht gemischt auf der Kette anhängen konnte hatte ich zwei genommen. An der rechten hand hielt ich die Hengste und an der linken hand die Stuten. Es ist erstaunlich wie sich die verschiedenen geschlechter sich vertragen, dennoch werden sie nicht aggressiev. Das ist für mich sogar ein vorteil, denn somit muss ich keinen streit schlichten zwischen den vierbeinigen bewohnern. So geschafft! Alle pferde sind verstaut auf den weiden und ich konnte mich endlich an die stallarbeit machen. Es gab echt viel zu tun, weil es auch viele boxen waren! Als erstes lief ich mit der mistgabel von box zu box und zog die schubkarre hinter mir her. Bei jeder dritten box musste ich allerdings an die andere ecke des hofes laufen und dort den mist dreier ställe auslären. So fuhr ich immer hin und her zwischen den ecken der anlage. Als ich vertig ausgemistet hatte streute ich von box zu box das stroh hinein und machte eine ehrenrunde damit ich das stroh schön verteilen konnte. Danach kamen noch frisches Futter und frisches wasser eingefüllt. Auch die heuraufe wurde mit leckeren wiesenkräutern und heu bestückt. Im eildurchgang kontrollierte ich noch alle boxen ob ich auch alles gemacht und gesäubert hatte. Perfekt! Alles gemacht! Damit die Pferde auch noch etwas geritten werden besorgte ich mir ein paar Reitschüler und gab jedes davon ein entsprechendes Pferd. Alle traten hinter mir her und schön brav in einer reihe. Die Halle war allerdings besetzt und deshalb gingen wir zum Waldweg anfang. Dort stiegen wir alle auf und ritten in den schneewald hinein. Natürlich mussten die Schüler schon gut reiten können denn sonst hätt ich das nicht unternehmen können. Da es für die jungen reiter nict langweilig wurde organisierte ich eine art schnizeljagt die durch den nur von pferden benutzen wald führte. Aufregende sache! Die Kinder bestanden sogar darauf das ich auch mitmachte aber schon nach dem ersten zettel ging ich in dem geäst verloren und mich mussten einige Kinder suchen und rauslozen. Nachdem die Suche beendet war ritten wir zurück auf den Hof und die Reitschüler halfen mir noch die restlichen Pferde sauber zu machen. Da daS Fohlen nicht mitkonnte auf die Reittour musste ich mit dem kleinen noch für ein paar minuten aufs Paddock. Ort steigerte es seine ausdauer um ein paar grade. Nun kam ich zurück in der linken hand fürte ich das fohlen und säuberte es zum schluss. Ausserdem musste ich bei allen pferden die hufe kratzen, weil sie schon sehr verdreckt waren.. Ich sah schon dass sie sich genügend ausgetobt hatten, weil sich schon alle auf ihre frische box freuten und als sie hineingestellt wurden gleich hinlegten. Es war sehr schwer von jedem pferd wieder die gleiche decke aufbinden, denn die waren nicht beschriftet und deshalb half mir bei dem letzten schritt Galadriel noch ein bischen weil ich es sonst nicht hinbekommen hätte. Zuguterletzt lief ich noch mit dem Zucerstückchenkübel durch die boxen und jedes pferd bekam von mir noch zwei braune Rohrzuckerstückchen die die zähne nicht so stark schädigen! Bevor ich ging verabschiedete mich von Galadriel und den Pferden: „Tschüss ihr lieben Pferde, vielleicht sehen wir uns wieder!!“…
    • Casello
      Hufschmied besuch!


      Heute kam ich wie immer auf meinen Hufschmied seite im I-Net.
      Ich schaute ob es neue Aufträge gibt und ja ich wieder einen neuen.Ich freute mich mal wieder zu Galadriel zu kommen.
      Ich stieg in mein Auto ein und fuhr wieder die 2 Minuten zu ihrem Hof.
      Dort angekommen nahm ich meine sachen und ging zum Anbinder.
      Dort legte ich meine Sachen ab und ging auf die Weide um sie zu holen.
      Ich holte Galadriel und ging zum Anbinder dort band ich ihn fest und nahm
      Mir mal den ersten Huf um ihn auszuschneiden.Ich nahm mir den nähsten und machte das selbe.
      Dann der nähste.Ich hob ihn hoch er zuckte kurz weg aber nicht schlimm.
      Dann machte ich das selbe.
      Ich machte noch den letzten fertig und brachte ihn dann wieder auf die Weide.
      Ich gab ihr ein kleines Leckerlie und ging wieder nach oben dann stieg ich in
      mein Auto ein und fuhr die 2 Minuten wieder nach Hause
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Galadriel
    Datum:
    24 Mai 2008
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