Friese

Gabriella

Paint Horse-Knabstrupper I Stute I 0 Punkte

Gabriella
Friese, 24 Aug. 2016
Cascar, Möhrchen, Samarti und 2 anderen gefällt das.
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      Pflegi für Chucky:

      Heute besuchte ich meine süße Chucky. Das Föhlchen hatte der Stallbursche folgsam auf die Weide gebracht, so musste ich sie nicht erst hinausbringen um die Box zu machen. Chucky war ein sauberes Fohlen, so musste ich nicht lange den Dreck suchen. Wie so oft schleppte ich eine Schubkarre vor die Stallbox und nahm die Mistgabel, um alles war nicht mehr frisch aussah in die Karre zu schaufeln. Anschließend nahm ich diese und es ging zum Misthaufen. Ich kam an den beiden leeren Boxen von Jade und Caresse vorbei, doch sie waren ja nicht für lange Zeit weg. Es ging ihnen im neuen Hof sicher noch besser, wenn möglich, und die anderen würden ja auch bald folgen. Nach dem Ausleeren der Schubkarre ging ich am Lager vorbei und holte frisches Einstreu. Ich hatte meinen spendablen Tag und so streute ich schön dick ein, ohne zu viel zu nehmen. Das hatte ja dann auch keinen Sinn. Schließlich wischte ich mit einem Eimer Wasser und einem alten aber sauberen Lappen die Tränke aus und danach den Futtertrog. Der letzte Handgrif den Stall betreffend war dann noch Futter aufzufüllen und die mechanische Tränke zu überprüfen.
      Nun ging ich zur Koppel und sah nach Chucky. Ich fand die kleine Stute in der Mittel der Weide grasen. Das Halfter und den Strick in der Hand und mit Leckereien bewaffnet ging ich zu ihr hinüber. Die Karotte wurde ich schnell los, dann halfterte ich das Tier und es ging nebeneinander und in gesittetem Tempo zum Putzplatz. Dort band ich den Strick fest und holte den Putzkasten. Anschließend begann ich mit dem Striegeln. In kreisenden Bewegungen glitt ich über das weiche Fell meines Pferdes und entfernte den groben Dreck. Die übrigen losen Haare und den Staub beseitigte ich dann noch mit der weichen Bürste. Nach der Fellpflege widnete ich mich dem Pferdegesicht. Ich nahm einen Eimer mit frischem Wasser und einen neuen Lappen und säuberte erst die Augen, nach dem Ausspülen machte ich dann auch noch die Nüstern. Dann kratzte ich einen Huf nach dem anderen aus. Ausnahmsweise hatte ich heute wirklich Zeit. Eilig brachte ich den Putzkoffen zurück an seinen Platz und lief in die Halle um einige Stangen bereit zu legen und Kavalettis, sowie einige höhere Stangen. Heute durften alle springen üben, doch die Fohlen durfte ich natülich nicht überfordern.
      So ging es anschließend in die Halle. Dort verbrachten wir gemeinsam ungefähr eine Stunde. Schließlich musste sich jedes Lebewesen vor Ansträngungen erst aufwärmen und ich lies mir dafür lieber zu viel Zeit als zu wenig. Dann waren die kleinen oder großen Hindernisse an der Reihe. Meine Süße hatte offensichtlich Spaß. Ich brauchte kaum etwas zu machen. Es lief ohne mich. Dann natürlich, nach geschaffter Arbeit, das Spielen in der Halle. Wälzen, herumspringen. Müde und entspannt ging es dann, nachdem ich noch ein letztes Mal die Hufe kontrolliert hatte, in die frische Box. Ich nahm das Halfter und tauschte es gegen einen saftigen Apfel. Dann verabschiedete ich mich mit einem Halsklopfen und verlies den Stall.
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      unbekannt - unbekannt
      Heute wollte ich mich jedem meiner Pferde einzeln zuwenden. Ich fand diese Art persönlicher und so konnte ich besser auf die jeweiligen Pferde eingehen. Trotzdem musste ich mich an einen strengen Zeitplan halten. Ich würde in zwei Tagen verreisen und hatte noch keine Tasche gepackt. Mich schauderte es kurz beim Gedanken an den Reisestress, doch nun war ich schließlich im Stall und mich um meine Pferde zu kümmern. So betrat ich das schon etwas ältere Stallgebäude. Wieder überkam mich Vorfreude. Irgendwann in den Sommerferien würden wir unser neues Gestüt beziehen können. Die erste mit der ich mich heute beschäftigte, war Jade. Die junge Stute war schon beträchtlich gewachsen und mitlerweile an die Longe gewöhnt. Nun sollte sie langsam auch Sattel, Trense und Reiter kennenlernen. Ich ging zu ihrer Box und begrüßte die Stute. Dann halfterte ich sie auf und wir gingen gemeinsam zum Putzplatz. Ich lies den seit kurzem eingestellten Stallburschen ihren Stall misten und begann Jade zu stiegeln. Sie genoss die Nähe und ich freute mich bei ihr zu sein. Jade war das erste Fohlen gewesen, das ich eigenständig großgezogen hatte, und sie hatte mehrere Fohlenschauen gewonnen. Ich hatte sie immer geliebt. Das sie noch eine Zwillingsschwester hatte, wusste ich auch, doch diese fand bei mir einfach keinen Platz mehr. Irgendwo musste ich mich einschränken. Irgendwann begann ich mit dem Bürsten. Gründlich arbeitete ich mich vor der Vorderseite bis zur Kruppe vor. Dann waren die Hufe dran. Auch diese kratzte ich überaus gründlich aus. Hufe waren wichtig. Dabei fiel mir ein, dass ich auch mal wieder einen Hufschmied bestellen könnte. Gerade die jungen Hufe wuchsen schnell und Fohlen mit Huffehlern konnten Gebäudefehler bekommen. Ich wollte nicht, dass sie wegen solch einer Kleinigkeit wie einem ausgelassenen Hufschmiedtermin Schmerzen litten. Ich nahm mir vor, ihn gleich heute abend anzurufen. Nach dem Putzen ging ich mit Jade in die Halle. Ich wärmte sie an der Longe auf, dann konnte die Überzeugungsarbeit beginnen. Wir stellten uns in die Hallenmitte und ich wartete, bis sie ganz ruhig geworden war. Dann legte ich ihr vorsichtig die Satteldecke auf den Rücken. Sie tollerierte sie, machte sich jeodch ganz ofensichtlich Gedanken darüber. SO schob ich ihr das Gebiss ins Maul. Jetzt war das neu und sie vergas ganz die Satteldecke. Ich führte sie und die jeunge Stute spielte mit der Zunge am Gebiss. Sie mochte es nicht besonders. Nach einigen Runden hielten wir dan erneut. Diesmal war der Sattel an der Reihe. Jade legte die Ohren an und wich aus. Wir rangen ein bisschen, doch schließlich hatte ich auch den Sattel auf ihrem Rücken befestigt. Wir gingen wieder ein paar Runden. Erst lahmte die junge Stute empört, dann gewöhnte sie sich nach und nach an das Gewicht auf ihrem Rücken. Ich beshloss, nicht viel weiter zu gehen. Ich wiederholte die Übungen noch ein paar Mal, dann durfte sie zurück in ihre frische Box. Die nächste war Caresse. Die Tigerscheckstute war das letzte Mal brav neben Jara ins Gelände gegangen. Das wollte ich heute wiederholen, denn die Sonne strahlte herrlich am Himmel. Diesmal würde ich jedoch Caresse reiten, soweit das ging. Zuchtstuten wurden manchmal nur noch zur Zucht genommen und verlernten dann all zu schnell einen Reiter zu tragen. Weil ich mit ihr später oft ins Gelände wollte und auch auf Westerntuniere, wählte ich nun sie. Caresse wartete lieb an der Boxentür. Ich gab ihr eine Möhre, dann führte ich sie hinaus und vor Jaras Box. Dort lies ich ihren Strick zu Boden hängen und hoffte, sie würde es verstehen. Schnell begrüßte ich die andere Stute und halfterte auch sie. Nun ging es zum Putzplatz. Dort fand ich den Stalljungen und wies ihn an, auch die Ställe der Stuten zu machen. Er verschwand komentarlos und ich begann zu putzen. Diesmal kämmte ich zuerst die Mähnen der Damen. Erst die helle und gestrehnte von Caresse, was eteas schneller ging, das sie ja kürzer war, dann die von Jara. Ich liebte diese Mähne, ich liebte die ganze Stute so sehr. Jara war beinahe sehr jung auf eine Gnadenweide geraten und ich hatte sie da rausgeholt. Viele hielten sie nicht für die schönste und sie würde wohl nie eine Schau gewinnen, doch das war mir egal. Für mich war sie mehr als wunderschön. Ich verlas noch die Schweife, dann stiegelte ich die beiden Westernstuten. Sie benahmen sich vorbildlich und ich war glücklich. Nachdem ich auch die Hufe ausgekratzt hatte, sattelte ich Caresse. Ich nahm Jara am Zügel und stieg dann auf. Caresse benahm sich gut. Wir verliesen in einem etwas flotteren Schritt den Hof. Ich hatte eine Strecke gewählt, die ich normalerweise im Galopp ritt, um Caresse möglichst viele unterschiedliche Strecken zu zeigen, wenn wir irgendwann alleine ausritten. Wir hielten uns auf einem Feldweg der lange geradeaus führte. Hier waen kaum Bäume. Die Sonne schien auf uns nieder und ich war froh, mich mit Sonnenmilch eingeschmiert zu haben. Jara schien es zu genießen einfach durch das Gelände laufen zu können ohne alleine zu sein, oder mich tragen zu müssen. Ich gönnte es ihr. Ich überforderte sie sonst auch nicht, doch ein entspannter Tag tat uns allen gut. Nachdem wir länger als für die Aufwärmphase nötig gewesen wäre Schritt geritten waren, trabte ich die Stute auf deren Rücken und saß mit Schenkelhilfen an, gab aber auch gleichzeitig mündliche Anweisungen, damit die neben uns laufende Jara nicht aus allen Wolken fiel, wenn Caresse plötzlich trabte oder dachte, sie hätte sich womöglich erschreckt und mitlief. Ich wollte nicht gerne eine der beiden Stuten irgendwo im Wald oder an der Straße wieder einfangen müssen. Solche Gefahren mied jeder. In Gedanken machte ich einen Plan was als nächstes zu tun sein.Ich würde wohl Chucky und Galena an das Abspritzen gewöhnen. Sie kannten das noch nicht. Als wir an einer scharfen Kurve ankamen, parrierte ich vorzeitig zum Schritt durch. Erst einige Meter nach ihr trabten wir dann wieder. EInige Mäuse flitzten vor uns über die Wegen. Ihre Löcher mussten das ganze Feld untergraben haben, wenn man darauf achtete, wo sie überall auftauchten und wieder verschwanden. Wir waren gerage an ein Stück geraten das etwas bergab ging. Caresse hatte wohl die Angewohnheit wie viele Pferde schneller zu laufen wenn es nicht nach oben ging. Ich war daran gewöhnt und es wäre mir kaum aufgefallen, hätte ich nicht irgendwann ein Reh vor uns auf dem Weg gesehen. Ich war unsicher, ob die Stuten es beide bereits gesehen hatten und so parrierte ich lieber schnell zum Schritt durch. Jara war die Ruhe selbst, Caresse fand das nicht so witzig. Sie legte die hübschen Ohren an. Daraufhin machte Jara einen kleinen Satz zur Seite, erkannte dann jedoch offensichtlich, dass sicht sie gemeint gewesen war und begann entspannt zu kauen. Wir ritten im Schritt an der Stelle vorbei, wo das Reh im Gebüsch verschwunden war. Ich konnte nicht sicher sein, on es nicht vielleicht zurück gelaufen kam, oder andere ihm folgten. Vorsicht war besser als Nachsicht. Bald waren wir auch wieder auf dem Hof angekommen und ich machte mich daran, den Stuten Sattel und Zaumzeig abzunehmen. Anschließend durften die beiden gemeinsam auf die Koppel. Der Stalljunge würde sie später holen. Ich ging zu Chucky. Die junge Stute war mitlerweile fast so groß wie Jade, doch da ich sie erst das letzte mal an der Longe gehabt hatte, entschloss ich mich ihr einen entspannten Tag zu gönnen. Chucky hing an ihrer Zwillingsschwester Galena. So holte ich auch diese aus deren Box. Gemeinsam standen sie dann am Putzplatz. Der Stallbursche putzte sien, nachdem ich sicher war, dass er das auch gut und gepflissendlich tat und nicht brob schluderte. Dann kontrollierte ich seine Arbeit in den anderen Ställen und machte mich anschließend daran die Boxen von Chucky und Galene zu misten. Ich konnte auch nicht immer nur die schönen Dinge tun, redete ich mir ein. Dem Stalljungen schien es egal zu sein .Er tat was ich verlangte ich freute sich erst, als ich ihm sein Geld bar in die Hand drückte, wie er es zu Anfang ausdrücklich gewünscht hatte. Ich konzentrierte mich auf die Arbeit und sah immerwieder bei Galena und Chucky vorbei, wenn ich dort entlang kam um die Schubkarre zu leeren. Bald war ich mit dem Misten fertig und brachte neues Einstreu. Als auch dies erledigt war, wischte ich die Tränken und Tröge ordentlich mit einem sauberen Lappen aus und füllte neues Futter nach. Sauberkeit war nach Platz das Wichtigste, was den Stall betraf. Die Boxen des neuen Gestüts würden sogar noch größer werden. Ich freute mich so sehr darauf. Ein Liedchen vor mich hin pfeifend ging ich zu dem Stallbursch zurück. Er hatte sich offensichtlich Zeit gelassen, denn ich hatte lange gemistet und er war trotzdem nicht zu den Hufen gekommen. Da es jedoch das erste Mal war, das er geputzt hatte und ich verstehen konnte, dass manche Leute Angst vor Pferdehufen hatten, dankte ich ihm und schickte ihn eine Pause machen. Schnell kratzte ich erst Galenas und schließlich auch Chuckys Hufe aus. Die beiden hatten so vielfältige Färbungen, dass es mir jedes Mal auf ein neues auffiel. Auch sie waren aus schlechten Verhältnissen gekommen, doch das war mir egal. Ich liebte sie so wie sie waren und war nicht bereit sie abzugeben. Galena war die erste, die ich abspritze. Ich begann bei den Hufen. Sie hatte keine Angst, zumindest wirkte es so, doch das konnte auch täuschen. Sie war jedoch die Mutiger der Zwei, wesshalb es auch sein konnte, dass es ihr wirklich nichts ausmachte. Es wäre schön, denn Westernpferde die ruhig in neuen Situationen reagierten waren verlässlich und genau so, wie es von ihnen gewünsch war. Also war das Interieur, oder wie man das nochmal nannte, wohl erfüllt. Ich hatte nie viel auf Theorie gegeben, die nicht mit Praxis vrbunden war und warum konnte man es nicht einfach das Innere, oder eben das Äußere des pferdes nennen? Ich ging zu den Hinterbeinen über. Als sie immernoch still stehenblieb spritzte ich sie bis zum Bauch ab. Es war die ganzen letzten Tage um die 30 Grad heiß gewesen und die junge Stute genoss die kühle Dusche ganz offensichtlich. Ich lies mir Zeit, beim Kühlen, schließlich war dann aber Chucky an der Reihe. Sie hatte die ganze Zeit über die Möglichkeit gehabt sich das Wasser zu betrachten und so hoffte ich, dass es ihr nicht mehr fremd erscheinen würde. Sie hatte gesehen, dass ihre Schwester das kühle Nass sogar genossen hatte. Ob sie daraus wohl schloss, dass es nicht gefährlich war? ich ging mit dem Schlauch zu ihr. Sie schien das Geräusch nicht zu mögen, wenn der Wasserschlauch über den Boden schlefte und so bemühte ich mich, ihn möglichst och zu hlten um sie nicht unnötig nervös zu machen. Dann spritzte ich ihre Hufe an. Ich begann wieder vorne und anrbeitete mich nach hinten. Dann langsam nach oben. Die junge Stute duldete mich, war jedoch nicht ganz so locker wie ihre Schwester. Auch Zwillinge konnten nicht gleich sein. Sie sahen sich schließlich auch nicht so ähnlich. Als ich mit dem Abspritzen fertig war, löste ich die Stricke der Schwestern und führte sie ein bisschen auf dem Weg zur Weide in der Sonne herum. Sie sollten wenigstens etwas trocknen, bevor sie dann in der Erde wälzten und ich das alles wieder abschrubben konnte. Als sie trockener waren, ging es dann zur koppel. Sie durften zu Jara und Caresse und ich ging zum nächsten Stall um das nächste Pferd zu versorgen. Summer erwartete mich bereits ungeduldig an ihrer Boxentür. Sie hatte wohl Hufgetrappel gehört und sich gefragt, wann sie endlich an der Reihe war. Nun konnte ich sie mit einem WIllkommensgeschenk beruhigen. Sie schlang das Leckerli gierig herunter und war dann wieder das zurückhaltende Fohlen, dass ich mit dieser wunderschönen Scheckung in Verbindung brachte. Eigentlich war sie ruhig und verlangte nichts, doch manchmal hatte auch die kleine Summer temperamentvolle Ausbrüche. Ich grinste bei dem Gedanken an ihr Spiel auf der Koppel, vor ein paar Tagen. Sie war so ausgelassen und froh gewesen, dass sie ihre Freundinnen ganz überascht hatte. Nun halfterte ich dei kleine Stute und wir verließen den Stall. Der Stallbursche stand bereits mit der Schubkarre wartend da und so sparte ich mir die Worte. Er schwieg ja auch lieber, zumindest kam es so rüber. Am Putzplatz striegelte ich das samtige Fell. Es war in der Sonne an den schwarzen Stellen schnell warm geworden, doch noch schine es das kleine Wesen nicht zu stören. Die Stute entlastete ein Hinterbein und sah verträumt aus, während ich nun zu bürsten begann und überlegte, was ich mit ihr unternehmen könnte. Schließlich entschied ich mich für einen Spaziergang mit ihr und Odin. Der junge Hengst war noch ganz Fohlen und so bestand keinerlei Gefahr, dass ich Probleme mit den beiden bekommen würde. Es musste ein witziges Bild abgeben, wie ich mit den zwei auf dem Feldweg unterwegs war. Ich hatte Odin schnell aus der Box geholt und ebenfalls erst gestriegelt, dann gebürstet. Er hatte freudig zu Summer hinübergeschnaubt und sie hatte mit einem Quieken geantwortet. Trotzdem hatte ich sie um ein Verletzungsrisiko zu vermeiden weit genug von einander weg angebunden, dass sie sich nicht erreichen konnten. Wir waren schon eine Weile unterwegs, nachdem auch die Hufe ausgekratzt waren, als ich von hinten Motorgeräusche hörte. Odin und Summer hielten mir gehorchend inne und drehten neugierig die Hälse. Odin tänzelte. Trotzdem ließen sie das Kraffahrzeug nah genug an uns heran. Der Fahrer gab extra acht und fuhr Schrittgeschwindigkeit. Er hatte das Fenster heruntergekurbelt. Der ältere herr lächelte freundlich und machte mir ein Kompliment zu den beiden Fohlen. Er sei kürzlich erst hier hergezogen und würde sich sehr freuen, nette Leute wie mcih zu treffen. Ich musste grinsen und dankte dem netten Herren. Dann fuhr er weiter und nachdem er das Umziehen erwähnt hatte, war ich wieder voll und ganz bei meinem neuen Gestüt. Wie es wohl werden würde? Wir gingen also weiter und trafen sonst niemanden mehr. Die Fohlen beschäftigten sich mit ihrer Umwelt und nur selten untereinander. Beide gingen gut am Strick. Wie viele Fohlen hatte ich schon ausgebildet, die wie bekloppt gezerrt hatten? Ausbildung war wirklich wichtig, gerade in einem noch so jungen, formbaren Alter. Nach einer Stunde hatten wir meinen kleinen aber feinen Hof erreicht und die beiden durften wieder in ihre Ställe zurück. Die Weiden waren ziemlich abgefressen und so konnte ich nicht allen den Gefallen tun sie rauszulassen. Ich blieb aber noch bei den beiden Kleinen. Der Feldweg war neu gemacht worden und an manchen Stellen hatten sie zu unserem Unmut Schotter gestreut. Ich würde sicherheitshalben besonders gründlich die acht Hufe auskratzen, nur um sicher zu gehen, dass es keine Entzündungen oder Lahmheiten gab. Es musste ja nicht sein. Ich begann mit Odin und er dachte erst, es ginge erneut an den Putzplatz. Nachdem ich mit dem kleinen fertig war, war dann noch Summer an der Reihe. Sie ließ mich einfach machen und belastete das gehobene Bein mit vollem Gewicht. Ich war froh, dass sie noch ein Fohlen war. Immernoch grübelte ich, ob sie nicht doch auf die Koppel dürfen sollte. Schnell verlies ich ihre Box und holte die anderen wieder rein. Dann durften Odin und Summer gemeinsam raus. Einen Moment blieb ich am Koppeltor und dachte darüber nach, ob ich nicht auch noch ein paar andere Fohlen rausstellen sollte. Eigentlich waren alle draußen gewesen, bis auf Ciara, die ja heute auf die Fohlenschau musste und Hajira, die mit meiner Freundin ebenfalls dort sein würde. Ich hatte mich also zu beeilen. Die beiden Fohlen waren schon geputzt undfertig für den Hänger. So führte ich sie eine nach der anderen die Rampe hinauf, kontrollierte und verschloss alles und lief dann noch schnell los um Riley noch zu Odin und Summer auf die Weide zu stellen. Dann fehlten nur noch zwei. Die befreundeten Stütchen Easy und Abby. Sie verstanden sich ausgezeichnet und so konnte ich beide nebeneinander führen. Wir waren schnell bei der Koppel und ich sah ihnen noch kurz zu, bis ich los musste. Dann rief mich der Stallbursche, dass die Freundin da war und ich beeilte mich zu meinem Auto zu gelangen. Als ich dort ankam, war sie bereits eingestiegen. Wir begrüßten uns eilig und dann ging es auf eine kleine Weltreise zu dem Ort, an dem die Fohlenschau für. Hajira und Ciara sein würde.
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      Ein Tag mit Jade, Summer, Caresse, Jara, Chucky und Lena, Abby und Riley:
      Freudestrahlend betrat ich die Stallungen. Ich war kurz vor der Eröffnung meiner ersten eigenen Zucht. Lange hatte ich die anderen Zuchten beobachtet, bewundert aber in gewisser Weise auch beneidet. Nun war es bald auch für mich soweit. Andererseits musste ich mich wieder von einigen Tieren trennen. Ich hatte sie aus schlechten Verhältinissen geholt und aufgepäppelt, teilweise auch einfach als Schulpferde oder Beistellpferde doch nun war eine Spezialisierung von nöten. Meine Criollodame Caresse die in so kurzer Zeit so oft Mutter geworden war, ich wusste nicht ob ich sie jemals in meinem Besitz decken lassen würde, würde ich auf jeden Fall behalten. Sicher auch mein Paintfohlen, mitlerweile war sie schon recht groß geworden. Ich hatte sie seit der Auktion die ich aus einer USA-Reise geführt hatte richtig ins Herz geschlossen. Sicher blieben auch meine Zwillingfohlen Chucky und Galena die eine tragische Geschichte von einander getrennt hinter sich hatten bei mir. An wem ich ebenfalls sehr hing war mein Ziehfohlen, welches eine Freundin ganz entkräftet in einem Unwetter gefunden hatte und schließlich mir geschenkt hatte. Riley verstand sich besonders gut mit Abby. Sie gefiel mir besonders ihrer seltenen und wunderschönen Fellfarbe wegen und Charakter sowie Körperbau waren ideal für ein Quarter. Bei all den anderen war ich gezwunden nachzudenken. Es würde mir nicht leicht fallen.
      Beginnen würde ich wie immer. Ich lief zu den Boxen und begrüßte zuerst Caresse. Sie bekam eine Möhre. Daraufhin halfterte ich sie und es ging zur Koppel. Sie würde den warmen Tag auf der Koppel genießen, wärend ich die Ställe aufmistete. Schnell holte ich auch Jara, damit die Tigerscheckstute nicht ganz alleine war. Außerdem würde auch der Quarterstute frische Luft guttun. Dann ging es zu den Ställen zurück. Ich hatte heute viel vor. So viel, dass mein Stallbursche mir würde helfen müssen, obwohl er normalerweise nicht mehr machen durfte außer Misten. Ich hatte ihn zwar oft genug geprüft und vertraute ihm auch, dennoch wollte ich lieber selbst Zeit mit meinen Tieren verbringen so oft es nur ging. Jetzt leerte ich die Boxen von Jara und Caresse. Glücklicherweise lagen sie nebeneinander und es dauerte nicht sehr lange. Sofort holte ich neues Einstreu und füttel Futter und Wasser nach. Es sollte ihnen an nicht fehlen. Dann machte ich mich auf den Weg zu den Kleineren. Abby, Chucky, Galena und Riley, Summer und Jade durften auf eine gemeinsame Weide. Die anderen würde heute der Stallbursche versorgen. Er hatte bereits über mein Handy Anweisungen erhalten.
      In Gedanken zog es mich immer wieder zu meiner baldigen Zucht. Wenn Jade ersteinmal großgenug war, oder ich ein weiteres Zuchtpferd fände wäre es soweit. Ich würde mich auf Westernpferde spezialisieren. Ich wollte keine Millionenpferde verkaufen, sondern mich eher auf das Geschickt, das Talent und und die jeweilige Geschichte meiner Pferde spizialisieren. Auch desshalb mussten sie ersteinmal weniger werden. Ich mistete nun die Ställe der sechs Fohlen, welche in meinen Aufgabenbereich fielen. Als ich dies hinter mich gebracht hatte, begann ich mit der Arbeit. Ich holte Caresse und Jara wieder von der Koppel. Ich würde mit ihnen ins Gelände gehen. Da Caresse die Umgebung erst kennenlernen sollte, ritt ich Jara und nahm die Scheckin als Handpferd. Beide wurden ersteinmal ausgiebig geputzt. Es freute sie ganz offensichtlich nicht ganz alleine angebunden zu sein. Sie gehorchen beide beim Striegeln und Bürsten. Dann waren die Hufe an der Reihe. Alle acht waren nicht sehr dreckig und so ging ich zum Langhaar über, welches bei Caresse eindeutig einfacher war als bei Jara mit ihrer langen Strubbelmähne. Bald war auch dies geschafft und so ging es gesattelt oder eben am Strick ins Gelände. Ich hatte darüber nachgedacht die Fohlen mitlaufen zu lassen, aber mit noch einem Handpferd war mir das Risiko zu hoch. Ich würde sie wohl in der Halle laufen lassen.
      Schon nach kurzer Zeit erstreckte sich die endlose Weite der Felder vor uns. Ich fand es besser erst hier zu reiten und zu testen wie Caresse reagierte. Wen sie brav war und keine Angst hatte, würde ich ihr auch den Wald zeigen. Wiedermal bedauerte ich es utiefst, nicht in der Nähe eines Strandes zu leben. Ob ich wohl dort ein geeignetes Grundstück finden könnte, vielleicht an der Nordsee? Ich war nicht sicher, ob ich so weit fort wollte. Die Luft war wohl besser und dort war das Wasser, die Grundstückspreise lockten ebenfalls. Aber so ganz in die Fremde? Ich konzentrierte mich wieder auf den Feldweg. Mäuse huschten zwischen und vor den Pferdebeinen entlang, doch beide Stuten schien das nicht zu stören. Ich vertraute ihnen und sah mich entspannt um. Wir könnten auch mal wieder den etwas weiter entfernten See mit den Hottas besuchen, schoss es mir durch den Kopf. Es war ein Tagesausflug, aber so schlimm war das ja nicht. Bis jetzt hatten wir immer viel Spaß bei solchen Ausflügen gehabt. Wir trabten ein wenig. Es war warm und ich wollte die Tiere nicht zu sehr anstrengen. Außerdem war es ja das erste Mal für Caresse hier im Gelände und Jara hatte schon lange kein Handpferd neben sich gehabt.
      Nach einer Stunde kehrten wir auf den Hof zurück. Der Stallbursche war mitlerweile bei den meisten Fohlen gewesen und ich band meine zwei Süßen am Wachplatz an. Schnell halfterte ich die beiden wieder und nahm Jara den Sattel ab. Daraufhin spritzte ich beiden die Beine und Jara zusätzlich die Sattellage ab. Nun konnten sie zurück in ihre frischen Boxen. Ich holte die Fohlen eins nach dem anderen, beziehungsweise immer zu zweit. erst holte ich Abby und Riley und putzte sie ausgiebig. Ich striegelte, bürstete und kümmerte mich um Langhaar sowie Hufe. Dann durften die zwei schonmal in die Reithalle. Der Stallbursche würde aufpassen, bis ich Chucky und Galenchen geputzt hatte.Auch um sie kümmerte ich mich ausgiebig. Ich war froh, zu sehen, dass sie miteinander so glücklich waren. Galena hatte sich gleich gut eingefunden und die ersten Tage bei ihrer Zwillingsschwester verbracht, weil sie sich bereits kannten. Mitlerweile standen sie nebeneinander. Ich führte beide am Strick in die Reithalle, wo bereits Riley und Abby warteten. Nachdem ich auch Jade und Summer geputzt hatte gesellte ich mich mit ihnen zu den anderern. Den Stalljungen schickte ich nachhause.
      Wir spielten eine ganze Weile. Immerwieder nahm ich einzelne Fohlen an die Longe und band die anderen in der Zeit an. Ich hatte erwartet, dass sie sich gegenseitig ablenkten, doch es schien als wollten sie ihren Freunden beweisen, wie gut sie sich an der Longe schon benahmen und so lief alles den Verhältnissen entsprechend sehr gut. Nätürlich verteilte ich auch Leckereien und lief los, sodass die kleine Meute hinter mir herstürmte. Gerade Abby machte sich darin gut. Ich dachte mir, dass sie später gewiss ein gutes Cuttingpferd werden würde. Riley war etwas zurückhaltender, schien sich aber gut mit Galena zu verstehen diese entfernte sich mit ihm sogar von ihrer Zwillingsschwester Chucky, welche sie sonst nicht aus den Augen lies. Ich verbrachte einen wundervollen Tag mit meinen Lieblingen aber schließlich wurde es Zeit zu gehen. Ich brachte ein Fohlen nach dem Anderen in seinen frischen Stall zurück und verabschiedete mich auch nochmal bei den Großpferden. Dann verließ ich den Hof.
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      Ostern im Stall:
      Es war nun ostern und ich wollte es nicht versäumen auch dieses fest gemeinsam mit meinen pferden zu feiern. sie sollten schließlich auch etwas davon haben. eigentlich hatte ich etwas mit wasser machen wollen, doch dafür schien es nun doch noch etwas kalt. dann hatte ich überlegt, in jeder box eine kleinigkeit zu verstecken, doch irgendwie konnte ich mich nun, wo ich im stall stand nicht mehr so richtig für die idee begeistern. ratlos begann ich, die pferde und fohlen der reihen nach zu begrüßen. ich begann bei call me a twist, ging dann zu meinen beiden stuten sue und luzie und dann startete das bunte fohlenbegrüßen. ich grinste. dann lief ich erst zu addi, dann zu ciara, meiner schön reichlich gewachsenen jade, dannach zu meinem geliebten TL, riley, der so eine rührende geschichte gehabt hatte, judy und hajira, dem kleinen wildfang, dann zu valéla, chucky, die damals meine rb gewesen war, dann heaven und meine blauäugige summer, die beiden hellen stütchen easy und aby und schließlich kam ich auch bei loveaffaire und odin an. alle hatten ein leckerli bekommen. aber was würde ich nun mit ihnen unternehmen?
      schließlich fand ich die idee mit dem verstecken von kleinen überraschungen doch keine soo schlechte idee. gut gelaunt, lief ich auf die koppel und versteckte dort lauter kleinigkeiten. ich achtete darauf, dass alles gesund und gut für die pferde und besonders die noch zum teil sehr jungen fohlen verträglich war. ich hatte schon geahnt, dass ich am ende doch in das typische osterverstecken verfallen würde und so hatte ich junge und so noch kleinere möhrchen, äpfer, leckerlis, kleine stücke getrocknetes brot und klee dabei.
      nachdem alles sorgsam versteckt war, machte ich mich daran, alle zu putzen. wieder begann ich mit dem hengst, daraufhin folgten die stuten und dann waren auch die fohlen an der reihe. jedes der tiere wurde einzeln zum putzplatz geführt. ich begann immer mit dem striegeln, daraufhin bürstete ich den nun losen dreck und die haare, die nun durch den fellwechsel in hülle und fülle anfielen heraus. dann kratzte ich nach einander alle vier hufe auch und dann kam das langhaar an die reihe. bei dem drei großen kämmte ich die mähne, die fohlen behandelte ich etwas vorsichtiger, aber genauso gründlich. den schweif bekamen twist, luzie und sue verlesen. ich gab mir extra viel mühe, denn sie solltne alle wunderschön sein, wenn sie auf die koppel kamen. so reinigte ich auch noch die augen und nüstern der pferde und fohlen mit je einem dafür bereitgelegten schwamm. als dann nach und nach alle feritg waren, machte ich mich noch ans boxenausmisten.
      so bewaffnete ich mich mit einer schubkarre und karrte karre für karre auf den misthaufen. weil ostern war, nahm ich alles aus den boxen. an einem feiertag konnte man ruhig spendabel sein. ich grinste wieder. als alle boxen leer waren, beeilte ich mich dann doch, sie wieder mit neuem einstreu zu füllen. die stuten durften schon auf ihre koppel und auch twist durfte auf seine. die drei kannten mich schon lange genu, um zu wissen, dass ich etwas vorhatte und waren unrihg geworden. als ich nach einiger zeit dann die ganzen boxen wieder aufgefüllt hatte, brachte ich noch frisches wasser und futter für alle. es war mitlerweile zwar nichts besonderes mehr und doch brachte ich in jeden der ställe etwas heu zum knabbern. auch gewohnheiten musste man weiterführen.
      dann durften auch die fohlen raus. die kleine meute stürmte wie wild auf der koppel rum. schon nach kurzen hatten einige die leckereien entdeckt. odin war der erste, der freudig eine möhre kaute. summer preschte noch mit hajira über die wiese, ganz in ihr spiel vertieft. sie achtet eben auf ihre figur. ich musste lächeln. dann entdeckte sie, dass riley einen apfel im maul hatte und stopte aus dem galopp ab. chucky und addi zogen an der gleichen möhre und ich wunderte mich schon, warum sie nicht zerbrach, als schon beide fohlen hinten über ins weiche gras fielen. beide hatten wohl etwas abbekommen. es wurde mir lange nicht langweilig, ihnen zu zu sehen. auch, als alle leckerbissen aufgefressen waren, tollten die fohlen noch ausgelassen herum .die stimmung war wohl durch die osterüberraschung gestiegen.
      so lies ich die junge meute noch ein wenig spielen und holte erstmal twist in seine box zurück. dann waren die zwei stuten an der reihe. da sue und luzie sich verstanden, konnte ich beide nebeneinander führen. als auch sie in ihren nun sauberen boxen untergebracht waren, ging ich erneut zur fohlenkoppel. ich wollte die kleinen am liebsten nie wieder von dieser koppel holen. sie hatten so einen spaß und ich wollte nicht die böse sein. trotzdem entschied ich, dass es nun lange genug war. aby und heaven lagen schon im gras und waren bereits im land der träume. so führte ich immer zwei gemeinsam in ihre boxen zurück. dann, als ich auch damit fertig war, verabschiedete ich mich von all meinen lieblingen und verließ dann den hof.
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      Weihnachten im Stall:
      Heute ar es endlich soweit. es war weihnachten. der schnee war leider weggeschmolzen. also wieder keine weiße weihnacht. ich seufzte. dann ging ich schnell in den stall. ich brachte alle meine fohlen af die koppel. so musste ich relativ oft gehen, doch das machte nichts. ich hatte unkaputtbare laune. mit einem grinsen im gesicht lief ich immer wieder den weg zur koppel. erst mit adicted player und ciara la perla, dann mir eternity und jade, darauf folgten temptations love und black little riley, judy und hajira, valéla und silver spring und schließlich auch noch chucky und dancing is like heaven. sie tobten fröhlich auf der morgendlichen weide, während ich mich an dei stallarbeit machte.
      Mit einer schubkarre bewaffnet machte mich daran die fohlenställe auszumisten. es entfernte sorgsam das alte stroh aus allen boxen. dann entleerte ich diese. wie oft war ich wohl gerannt? es war mir egal. dann brachte ich neues einstreu. als alle ställe dick eingedeckt waren, machte ich mich ans eimerschleppen. jedes meiner fohlen bekam frisches wasser und dannach auch futter. als auch das erledigt war, gab es noch heu zum knabbern für alle.
      dann waren die großpferde an der reihe. Jaras luzie jarock, bloue sue und call me a twist waren einfach meine drei engel. call me a twist musste zwar alleine auf der koppel stehen, doch seine koppel grenzte an die der fohlen. so war es nicht ganz so schlimm für ihn. er war nunmal ein hengst, und dies war der preis dafür. ich schmunzelte und ging zu den boxen der großpferde. Erneut holte ich eine schubkarre und rollte damit zu den ställen. ich mistete erneut. diesmal waren es ja nur drei boxen. das ging ja noch. als alle drei boxen leer waren, holte ich dann auch noch neues einstreu. bald war die rutienearbeit erledigt. das war so eine art winterputz. wieder lächelte ich. futter und wasser brachte ich ebenfalls. jetzt war ich soweit feritig.
      Darauf foglend holte ich mir der reihe nach all meine pferde und fohlen und putzte sie. dannach durften sie wieder in die frisch gemachten boxen. Anfangen wollte ich diesmal mit call me a twist. die anderen folgten. jaras luzie jarocks, bloue sue, chucky, dancing is like heaven, silver spring, valéla, hajira, judy, black little riley, temptations love, jade, eternity, ciara la perla und adicted player. die reihnfolge hatte ich umgekehrt, um alle gleich zu behandeln. Jedes meiner pferde wurde gestriegelt, gebürstet, bekam das gesicht gewaschen und die hufe ausgekratzt.
      dann durften die fohlen zusammen in die reithalle und wir spielten alle gemeinsam. dannach holte ich mir die zwei stuten jaras luzie jarock und bloue sue. auch mit ihnen verbrachte ich eine gnze weile in der halle. mit call me a twist machte ich einen weihnachtlichen ausritt durch den winterwald. zugegebenermaßen lag zwar immernoch kein schnee, doch es war ein irgendwie magische umgebung. ich ritt grinsend weiter.
      als es langsam dunkel wurde durften oder mussten alle wieder in ihre ställe zurück. ich brachte jedem noch ein leckerchen in form eines weihnachsmannes und verabschiedete mich dann von meinen lieblingen. es war ein schöner tag gewesen.
    • Friese
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      unbekannt - unbekannt
      Die Ankunft:
      Ein Traum war wahr geworden. mein traum. ich hatte die hoffnung schon beinahe aufgegeben, dass chucky dochnoch mir gehören könnte, bevor die junge stute erwachsen wurde. doch nun war es soweit. ich stieg so schnell es ging ins auto und schnallte mich hektisch an. dann fuhr ich zu dem hof, auf dem ich schon so oft als reitbeteiligung gekommen war. ich würde sie heute endlich mitnehmen. sie würe mir gehören! auf dem hof angekommen parkte ich das auto und ging zu der noch besitzerin meiner kleinen. ich gab ihr das geld. dann erhielt ich die papiere. das das fohlen ein mix war, störte mich kein bisschen. schnell ging ich zu chucky und holte sie aus der box, dann bekam sie eine decke an und ihr halfter. diese bewegung war schon so vertraut für mich. nun ging es zum pferdehänger. ich hatte schon der öfteren mit der süßen maus trainiert in den hänger zu gehen. so war es auch diesmal kein problem. dann ging die kurze reise los. auf der hälfte der trecke hielt ich kurz an und sah nach der kleinen. dann ging es weiter. als wir auf dem hof ankamen stoppte ich meinen wagen und lud chucky aus. sie durfte in ihre neue box. diese hatte ich ausgemistet und frisch gemacht. nun gab es noch futter und wasser. sie sah ganz zufrieden aus und ich war glücklich. ich wollte sie heute nicht mehr all zu sehr stören. fohlen brauchten ihre ruhe, erst recht nach solch einer anstrengenden fahrt. so verabschiedete ich mich von dem fohlen, dass nun endlich mir gehörte und verließ glücklich den stall. wie froh war ich, sie bei mir zu wissen.
    • Friese
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      unbekannt - unbekannt
      Endlich hatte ich mal wieder Zeit mich um meine ganzen Lieblinge zu kümmern. in letzter Zeit hatte ich leider viel Stress und kaum Zeit mich um meine Liebsten zu kümmern, was mich selber etwas enttäusxchte, da ich viel Wert auf auf gute Pflege legte... Ich schleppte einen sack Müsli, 2 Säcke pellets, 2 neue Sättel und 2 Tüten Leckerlies in mein auto , dann konnte es losgehen. Erwartungsvoll stieg ich in mein Auto, drehte den Schlüssel , legte den Gang ein und Fuhr los. Ich öffnete das Fenster und fuhr zu meinem Stall, der bloß ein kleines Stück entfernt war. Ich wäre gerne mit Inlinern gefahren oder mit Fahrrad, doch da ich das Futter und die Sättel mitnehmen musstev und wollte, war das etwas schlecht. Ich blinkte und fuhr zum stall. Ich parkte mein auto und stieg aus. Einige meiner pferde standen am Zaun und schauten mir neugierig entgegen . Scherdil Lun wieherte schon. Ich lächelte erfreut. So sah ein schöner tzag aus. Sonne, vögelgezwitscher , ein angenehmes Windchen und viele wuinderschöne Pferde. Ich öffnete den kofferraum und schleppte den ganzen kram in die Große sattel und Spintkammer . Den einen Pelletssack schüttete ich gleich in den Futterwagen, den Müslisack riss ich auf und füllte ihn in das 2. mittelgroße Fach. Der Fuitterwagen hatte 4 Fächer.In den 2 Größten hatte ich einmal gequetschte Gerste und einmal Pelletsm, in den 2 kleineren hatte ich Müsli und Hafer gefüllt an dem wagen drann, hatte ich einen eimer befestigt, in dem ich Mineral und Viotaminpulver hatte. So hatten meine Pferde eine gesunde und ausgewogene Ernärung.Dann schob ich den Wage durch meinen fast leeren stall. Meine 4 stallpferde Faxi, Tahora , Dali's Paintball und Geronimo blickten mir neugierig entgegen. Dann wieherte Paintball schrill, als er den Futterwagen wahrnahm, wärend Geronimo wie wilt gegen die Tür trat. Ich schüttete ihnen ihre Ration Kraftfutter in den Trog. Als alle am fressen waren, brachte ich den Wagen zurück und ging in die Sattelkammer. Ich stellte den Wagen an seinen Platz und ging dann in die stallgasse zurück um jedem pferd seine Heuration zuzuteilen. Nu wollte ich sie in Ruhe fressen lassen und ging nach draußen zu meinen Weidepferden. Scherdil Lun stand immernoch beim tor und wartete sehnsüchtig auf mich. Ich würde mich gleich um ihn kümmern, doch ersteinmasl mussten alle gefüttert werden. Ich warf meinen hübshen also Heu übern Zaun. Ich verteilte mehrere kl. Heuhaufen, damit sie sich nicht stritten. Die beiden Fohlen San Diago und chucky bekamen den letzten, sie hatten noch den untersten Rang der Rangordnung. Scherdil Lun war kaum älter und dennoc hatte er sich schon hochgekämpft. Dali kam zu mir gebummelt. Liebevoll strich ich ihm über den kopf, schaute in seine großen augen und zog ein Leckerlie für ihn herraus. gemütlich mampfte er es. er war heute schön ruhig. Ich liebte mein Pony einfach. Dann ging auxch Dali zu einem Heuhaufen. Ich beobachtete Warsong. er war nochnicht lange hier, hatte sich aber gu eingelebt. es ganb durch ihn keinen stress in der Herde. er hatte angenehmes temperament und ich mochte ihn wirklich sehr. Milwaky und latano zupften sich das Heu gegenseitig frech aus den Mäulern, als wäre nicht genug da. Ich laschte. Es war wirklich schön die pferde zu beobachten. Meine 2 andalusier Slim Shady und Arya standen direkt neben den 2 Raufenden. Sie waren recht friedlich. Ja nun nurnoch die zuchtpferde. Ich ging zu dem Größten Stall mit diorekrten Padocks drann und Weidenanschluss.
      Winston wieherte direkt, als ich den stall betrat und Broken Numbers und Wils spirit mschten es ihm nach. Miss Pretty und Starbucks coffe schauten bloß neugierig aus den Boxen wärend Zumbido dösend im stall stand. Ich holte den Futterwagen und fütterte auch hier. Die pferde fraßen gierig und ich war sehr zufrieden.
    • Friese
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      unbekannt - unbekannt
      Pflegebericht für Chucky:
      heute durfte ich das erste mal zu chucky. das fohlen hatte mir schon immer gefallen, doch es stand leider nicht zum verkauf. ich hatte aber von der besitzerin die erlaubnis bekommen, chucky zu besuchen und mich um ihn zu kümmern. voller freude war ich sofort zu ihr gefahren. chucky war in ihrer box. ''hallo, meine süße.'' flüsterte ich und betrat die box. ''ich darf dich jetzt öfter besuchen kommen. na, was hältst du davon?'' langsam öffnete ich die boxentür um die kleine nicht zu erschrecken. sie stand so still und wunderschön da, dass ich kurz den atem anhielt. dann ging ich zu ihr hinein und stellte mich neben das fohlen. vorsichtig tätschelte ich chuckys hast. sie schien nichts gegen meine berührung zu haben, als kraulte ich sie etwas. nach einiger zeit schloss sie sogar die augen. ich war ganz hin und weg, von der ausstrahlung und dem charakter des kleinen wesens, welches ich doch erst so kurz kannte. Als einige zeit vergangen war, holte ich chuckys halfter und zog es ihr behutsam über. am strick führte ich sie dann zum putzplatz. brav lief sie neben mir her, was für ein fohlen keines falls selbstverständlich war. mit leiser stimme lobte ich sie. dann band ich sie an und begann vorsichtig sie erst in kreisenden bewegungen zu striegeln und dann ausgiebig zu bürsten. ich lies mir extra zeit und die kleine dame schien es zu genießen. als ich fertig war, nahm ich achtsam einen kleinen huf nach dem anderen hoch und kratzte ihn aus. als auch das erledigt war, kümmerte ich mich noch um ihr fohlenlanghaar. als chucky geradezu strahlte vor sauberkeit ging ich schnell zu ihrem stall zurück. eine schubkarre hatte ich auch dabei. ich entfernte das alte stroh und den dreck. dann wischte ich den futtertrog und die tränke blitzeblank. als auch das geschehen war, bekam chucky neues futter und frisches wasser. die box streute ich mit frischem stroh ein und legte noch etwas heu bereit, damit chucky noch etwas zum knabbern hatte. als ich mit der box zufrieden war, ging ich zu der kleinen die ich bereits so lieb gewonnen hatte zurück. sie sah mich an und ich band sie los. dann ging es zurück in richtung box. dort angekommen, zog ich meinem schatz das halfter aus und lies sie die frisch gemachte box erkunden. nach einiger zeit rollte sie sich müde im stroh zusammen. das lächeln schwand keine sekunde dieser zeit von meinem gesicht. nun wollte ich chucky in ruhe schlafen lassen. ich wollte bereits gehen, als sie kurz im schlaf ein quicken von sich gab. ich musste grinsen, dann drehte mich aber mit etwas überwindung um und verlies den stall. ich würde bestimmt wiederkommen.
    • Friese
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      unbekannt - unbekannt
      Pflegebericht für Chucky:
      heute ging ich erneut zu chucky. dies war erst mein zweiter besuch bei ihr und trotzdem hatte ich sie bereits liebgewonnen. die kleine wartete ich ihrer box und ich begrüßte sie von außen. sie sah zu mir und kam schließlich sogar. lächelnd streichelte ich chucky über die stirn, dann öffnete ich vorsichtig die boxentür. heute hatte ich einen spaziergang geplant. noch spielte das wetter mit und es war auch nicht zu kalt. so holte ich das stutfohlen aus der box nachdem ich chucky aufgehalftert hatte. nun ging es erstmal zum putzplatz. dort band ich chucky an und ging ihren putzkasten holen. als ich wieder da war, begann ich kreisend zu striegeln. dannach bürstete ich den von mir aufgewirbelten dreck aus ihrem samtigen fell und kratzte noch die zierlichen fohlenhufe aus. als auch dies geschehen war, kümmerte ich mich noch schnell um das langhaar. nun konnte es losgehen. ich band mein lieblingspflegefohlen los und führte sie von hof. sie ging brav mit und schien vertrauen zu mir zu haben. wir gingen einen waldweg entlang und chucky beschnupperte alles neugierig. als sie ein eichhörnchen entdeckte wich sie jedoch erschrocken zurück und versteckte sich hinter mit. sehr unauffällig. lachend klopfte ich ihr den hals und redete dann beruhigend auf sie ein. das eichhörnchen war natürlich längst verschwunden und so gingen wir weiter. an einem bach hielt ich an und lies das stutfohlen trinken. sie setzte ein bein ins flache wasser und kurz darauf begann sie spritzend mit dem wasser zu spielen. dannach war sie außer puste. so traten wir den rückweg an. auf dem hof angekommen band ich sie noch ein letztes mal kurz an um die box auszumisten. als ich dies geschaffte hatte füllte ich sie mit neuem stroh und legte wieder etwas heu bereit. dann noch frisches wasser und futter und ich durfte wieder zurück zu der kleinen. sie konnte wieder in ihre box und ich befreite sie von ihrem halfter. eine weile beobachtete ich sie noch, dann verabschiedete ich mich von der kleinen und ging.
    • Friese
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      unbekannt - unbekannt
      pflegebericht fuer chucky:
      nun kam ich endlich mal wieder in den stall. ich hatte vorher einfach keine zeit gefunden. als ich nun endlich welche fand, stand ich auch schon vor der box von chucky. es war verrueckt, wie sehr ich dieses fohlen ins herz geschlossen hatte. ich begruesste die kleine stute. natuerlich war siegewachsen, doch sie war immernoch ein fohlen und klein. ich konnte sie also weiter beruhigt "meine kleine" nennen. ich ging zu ihr in die box. das halfter des fohlens hatte ich bereits in der hand. ich halfterte und streichelte chucky dann. so zierlich. wunderschoen. dann ging es zum putzplatz. nachdem sie angebunden war, rannte ich schnell die schubkarre schiebend zurueck und nahm mich der box an. als sie nicht nur sauber sondern rein war, nrachte ich futter und wasser. natuerlich auch heu. da es immer kaelter wurde, besonders nachts, streute ich die box besonders dick ein. dann ging es zurueck zu der kleinen. sie hatte wie immer lieb gewartet und ich begann zu putzten. das fell striegelte ich ausgiebig. dann kratzte ich einen huf nach dem anderen aus und buerstete schliesslich noch einmal das fell. dann war wieder das langhaar an der reihe. als das fohlen kompett sauber war, nahm ich sie an den strick und wir gingen ein stueck. wie gerne haette ich sie immer bei mir gehabt, doch ich war schon unglaublich dankbar sie auch nur pflegen zu duerfen. ich hatte einen ball mitgebracht und in der halle spielten wir damit. es bereitete chucky sichtlich spass den ball gegen die hallenwaende zu treten und ihm dann auszuweichen. nach einer gewissen zeit, die mir viel zu kurz erschien, musste ich auch schon wieder gehen. ich brachte die suesse zurueck in ihre box und verabschiedete mich von ihr. dann hatte ich zu gehen.
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  • Album:
    Stuten des Gestüts (neu)
    Hochgeladen von:
    Friese
    Datum:
    24 Aug. 2016
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    Von unbekannt
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    Aus der unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt

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    Rasse: Paint Horse - Knabstrupper
    Geburtsdatum: 10.10.2008
    Geschlecht: Stute
    Stockmaß: 162 cm
    Fellfarbe: Schecke
    Kopfabzeichen: Durchgehende Blesse
    Beinabzeichen: rechtes Vorderbein: Stiefel / linkes & rechtes Hinterbein: Strümpfe

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    Chucky ist eine kleine schüchterne Stute. Sie hat weniger Temperament als ihre Zwillingsschwester und hält sich eher im Hintergrund um etwas zu beobachten. Sie liebt besonders das Wasser. Auf der Koppel spielt sie begeistert mit Pfützen und auch das Beineabspritzen freut sie sehr. Chucky ist etwas Menschenscheu das hat sie von ihrer Mutter, über diese ist sonst nur noch wenig bekannt.

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    Zuchtpapiere: Nein
    Gekört/Gekrönt: Nein

    Vererbung:
    Farbe: unb.
    Charakter: unb.
    Gangarten: unb.

    Nachkommen:
    //

    Besitzer: Friese
    VKR/Ersteller: Sweetvelvetrose
    Pferdewert: //

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    Springen: E
    Western: E
    Dressur: E
    Military: E
    Distanz: E
    Rennen: E

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    //

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    Fohlen ABC ✔
    Eingeritten x
    Eingefahren x
    Verladefromm ✔
    Schmiedefromm ✔

    Bodenarbeit
    Treiben & Bremsen x | Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Anhalten (Kommando) x
    Abstand zum Pferd x | Wenden & Handwechsel x | Auf Komando kommen x

    Freiheitsdressur / Zirzensik
    Rückwärts-weichen x | Liegen x | Sitzen x | Stehen x
    Spanischer Schritt x | Steigen x | Kompliment x

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    Letzter Tierarztbesuch: //
    Letzter Hufschmiedbesuch: //​