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Veija

Funky Powerbabe

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Funky Powerbabe
Veija, 25 Nov. 2013
    • Veija
      Alte Pflegis:
      Kurzer Sammelpflegi für alle Pferde

      Als ich morgen aufwachte zog ich mich erstmal an. Nach einem kleinen Frühstück zückte ich meine Jacke und lief runter zu den Pferden. Es war echt ein scheiß Wetter, wolken, Kälte und das im Mai. Ich hoffe nur es wird demnächst schöner..
      Zuerst ging ich in den Hengststall. Dort wurde ich mit lautem Grummeln begrüßt. Zunächst fütterte ich alle mit einer Ration Hafer/Müsli und machte mich in den Stutenstall. Dort genau das gleiche. Als letzes ging ich zum Fohlenoffenstall. Hier wiehrte es sogar neugierig aus alle Ecken.
      ich veteielte sorgsam Heu und den größeren ihr Müsli.
      Da heute echt ein Mistwetter war, ließ ich das Tor zur Koppel zu.
      Platz haben sie drinnen auch zu genüge.
      Dann ging ich wieder zum Hengststall, wo die Arbeiter schon gut dabei waren, die Boxen einzustreuen. Auch hier überlegte ich , und ließ sie letztendlich drinne, aber wir öffneten die Türen zu den überdachten Boxpaddock. Ich schnappte mir History, meinen kleinen Charmeur und putze ihn zuerst. dann führte ich ihn in die Halle. Es was Training schadet nie, und er arbeitete echt gut mit.
      Am Abend ging ich nochmal in den Stall, dann deckte ich vereinzelt ein paar Pferde ein, und schloss die Türen zu den Paddocks.
      nocheinmal mit Hafer/Müsli gefüttert, gab ich jeden noch eine große Portion Heu und ging zurück ins Haus.
      Bis morgen alles wieder anfing.
      by Zasa

      Sammelhufschmiedbericht für die Pferde von Zasa

      Heute fuhr ich auf Zasa's Hof, um mir die Hufe ihrer Pferde anzusehen. Ich kam ein bisschen zu spät, denn mein Auto hatte frühzeitig den Geist aufgegeben. Vice stand schon fertig angebunden da. Ich streichelte sie kurz, dann holte ich meine Werkzeuge. Vice beäugte mich freundlich, als ich an ihren Hufen arbeitete. Zuerst kratzte ich ihr gründlich die Hufe aus, dann überprüfte ich eben jene nach Beschädigungen, Entzündungen oder Ähnlichem. Danach machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass nicht sehr viel ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das lose Sohlenhorn bei allen Hufen, was sich Vice ebenfalls brav gefallen ließ. Danach raspelte ich noch ein wenig an den Hufen herum, und schon waren wir auch damit fertig. Ich ließ sie probeweise ein wenig traben und galoppieren. Die Hufe waren jetzt wieder ganz passabel. Ich streichelte Vice noch einmal, dann bereitete ich die Hufeisen vor. Sie beobachtete mich neugierig, während ich das Hufeisen, das ich vorher gründlich angepasst hatte, mit den Nägeln in ihren linken Vorderhuf schlug. Die Nagelenden, die dann auf der anderen Seite wieder herauskamen, verbog ich mit meinem Hammer, den ich aus meinem Koffer kramte. Diese Prozedur wiederholte ich auch noch mit den anderen 3 Hufen, dann verwendete ich den Knipser, um die noch aus dem Hufende herausragenden Nägel zu entfernen. Als wir alle Hufe beschlagen hatten, bekam Vice ein Stück Apfel von mir, dann prüfte ich, ob die Hufeisen auch richtig saßen, indem ich daran zog und sie kurz probelaufen ließ. Alles saß perfekt. Kurz darauf verabschiedete ich mich von Vice und wiederholte das ganze mit den anderen Pferden des Hofes.
      Als nächstes kam Break into Jack Daniel's an die Reihe. Ihre Hufe waren an sich ganz in Ordnung, es fehlte ihnen nur ein bisschen an der richtigen Form, was ich durch raspeln korrigieren konnte. Auch musste nur wenig loses Sohlenhorn entfernt werden. Das Beschlagen klappte ohne Probleme.
      Danach holte ich CH's De la Luna von der Weide. Ihre Hufe waren nicht gerade im bestmöglichen Zustand. Ich musste doch eine ganze Weile an ihnen herumraspeln und eine Menge loses Sohlenhorn entfernen. Auch bei ihr verlief das Beschlagen ohne weitere Umstände.
      Anschließend holte ich Nara Al Haya. Ihre Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, es musste nur sehr wenig loses Sohlenhorn entfernt werden, und weggeraspelt werden musste auch fast gar nichts. Das Beschlagen der Hufe gefiel ihr gar nicht, aber sie blieb einigermaßen ruhig stehen.
      Als nächstes war Anke an der Reihe. Ihre Hufe waren in einem Tip-Top-Zustand. Ich musste nur ein wenig loses Sohlenhorn entfernen und ihre Hufe beschlagen.
      Danach holte ich Celly von der Koppel. Ihre Hufe hatten eine leichte Überlänge, unten waren sie schon ein wenig eingerissen. Das konnte ich beheben, indem ich ein wenig an ihnen herumraspelte. Außerdem musste sehr viel loses Sohlenhorn ausgeschnitten werden. Und das Beschlagen verlief ohne große Schwierigkeiten.
      Anschließend folgte Biest. Die Hufe der hübschen Welsh Stute waren mehr oder weniger in Ordnung. Es musste zwar sehr viel loses Sohlenhorn ausgeschnitten werden, aber an den Hufen herumraspeln musste ich fast gar nicht. Beim Beschlagen danach zickte sie ein wenig herum, aber mit ein wenig Bestechung mittels Leckerlis konnte ich sie dazu bringen, still stehen zu bleiben.
      Dann holte ich Serenade. Ihre Hufe waren ungewöhnlich lang, aber das konnte ich ausgleichen, indem ich eine Weile daran herumraspelte. Danach entfernte ich noch das viele lose Sohlenhorn und beschlug ihre Hufe.
      Das nächste Pferd war Schnullerkind. Die Shettystute hatte recht gesunde, ordentliche Hufe, die nur wenig Bearbeitung nötig hatten. Nach dem Raspeln und dem Entfernen des wenigen loses Sohlenhorns folgte das Beschlagen. Die kleine Stute verhielt sich dabei brav und blieb still stehen.
      Nadeln in dir war als nächstes dran. An ihren Hufe musste ich ziemlich lange herumraspeln, aber ungewöhnlich wenig loses Sohlenhorn entfernen. Beim Beschlagen wurde sie bockig, aber ich blieb hartnäckig, so dass auch sie am Ende glänzende, neue Hufeisen hatte.
      Danach holte ich Philippa von der Weide. Ihre Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, nach einer kurzen Raspelaktion und dem Entfernen des losen Sohlenhorns waren sie wieder im Normalzustand. Das Beschlagen klappte problemlos.
      Sweet Paloma folgte auf dem Fuße. Die Hufe der Friesen Mix Stute waren ungewöhnlich lang und schon ein wenig unten am Rand eingerissen, ich musste eine ganze Weile an ihnen herumraspeln. Anschließend entfernte ich noch das lose Sohlenhorn und beschlug ihre Hufe.
      Anschließend holte ich NL's Villain. Ihre Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, ich musste nur wenig loses Sohlenhorn entfernen und ein paar Sekunden an jedem Huf herumraspeln. Beim Beschlagen blieb sie brav.
      Danach sah ich mir die Hufe von Nilfhel's Kind an. Sie waren in einem mehr oder weniger guten Zustand, nach ein wenig Raspeln und dem Entfernen des wenigen losen Sohlenhorns wáren ihre Hufe wieder in Ordnung. Auch das Beschlagen verlief ohne Probleme.
      Nach Nilfhel's Kind war Klen Chunkerbly an der Reihe. Ihre Hufe waren ungewöhnlich lang, ich musste etwas länger als gewöhnlich an ihnen herumraspeln. Das viele lose Sohlenhorn ließ sich ganz leicht entfernen, und beim anschließendem Beschlagen blieb Klen Chunkerbly ruhig stehen.
      Danach holte ich Sally vom Boxberg von der Weide. Ihre Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, ich musste nur ein wenig an ihnen herumraspeln. Dann entfernte ich das lose Sohlenhorn von allen Hufen und beschlug sie.
      Anschließend war Princess Odessa an der Reihe. Ihre Hufe waren in einem mehr oder weniger guten Zustand, sie waren nach ein wenig Raspeln und dem Entfernen des wenigen losen Sohlenhorns wieder in Ordnung. Das Beschlagen verlief ohne Probleme.
      Danach folgte Funky Powerbabe. Die Hufe der hübschen Paint Horse Stute waren ebenfalls mehr oder weniger in Ordnung, nach einer Weile des Raspelns und dem Entfernen des losen Sohlenhorns waren sie wieder im Normalzustand. Sie blieb während des Beschlagens ganz brav stehen.
      Anschließend holte ich Jaras Luzie Jarock von der Weide. Ihre Hufe waren ein wenig länger als sie sein sollten, aber das konnte ich mit ein wenig raspeln leicht wieder ausgleichen. Danach entfernte ich noch das lose Sohlenhorn von ihnen und beschlug sie.


      Das nächste Pferd war Shapaan. Ich streichelte ihn kurz, dann holte ich meine Werkzeuge. Shapaan beäugte mich freundlich, als ich an seinen Hufen arbeitete. Zuerst kratzte ich ihm gründlich die Hufe aus, dann überprüfte ich eben jene nach Beschädigungen, Entzündungen oder Ähnlichem. Danach machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass nicht sehr viel ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das lose Sohlenhorn bei allen Hufen, was sich Shapaan ebenfalls brav gefallen ließ. Danach raspelte ich noch ein wenig an den Hufen herum, und schon waren wir auch damit fertig. Ich ließ ihn probeweise ein wenig traben und galoppieren. Die Hufe waren jetzt wieder ganz passabel. Ich streichelte Shapaan noch einmal, dann bereitete ich die Hufeisen vor. Er beobachtete mich neugierig, während ich das Hufeisen, das ich vorher gründlich angepasst hatte, mit den Nägeln in seinen linken Vorderhuf schlug. Die Nagelenden, die dann auf der anderen Seite wieder herauskamen, verbog ich mit meinem Hammer, den ich aus meinem Koffer kramte. Diese Prozedur wiederholte ich auch noch mit den anderen 3 Hufen, dann benutzte ich den Knipser, um die noch aus dem Hufende herausragenden Nägel zu entfernen. Als wir alle Hufe beschlagen hatten, bekam Shapaan eine Möhre von mir, dann prüfte ich, ob die Hufeisen auch richtig saßen, indem ich daran zog und ihn kurz probelaufen ließ. Alles saß perfekt. Kurz darauf verabschiedete ich mich von Shapaan und wiederholte das ganze mit den anderen Pferden des Hofes.
      Als nächstes kam Gigolo an die Reihe. Seine Hufe waren an sich ganz in Ordnung, es fehlte ihnen nur ein bisschen an der richtigen Form, was ich durch raspeln korrigieren konnte. Auch musste nur wenig loses Sohlenhorn entfernt werden. Das Beschlagen klappte ohne Probleme.
      Danach holte ich The big Geronimo von der Weide. Seine Hufe waren nicht gerade im bestmöglichen Zustand. Ich musste doch eine ganze Weile an ihnen herumraspeln und eine Menge loses Sohlenhorn entfernen. Auch bei ihm verlief das Beschlagen ohne weitere Umstände.
      Anschließend holte ich Korn. Seine Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, es musste nur sehr wenig loses Sohlenhorn entfernt werden, und weggeraspelt werden musste auch fast gar nichts. Das Beschlagen der Hufe gefiel ihm gar nicht, aber er blieb einigermaßen ruhig stehen.
      Als nächstes war Chocolate Dream an der Reihe. Seine Hufe waren in einem Tip-Top-Zustand. Ich musste nur ein wenig loses Sohlenhorn entfernen und seine Hufe beschlagen.
      Danach holte ich Enter Sandman von der Koppel. Seine Hufe hatten eine leichte Überlänge, unten waren sie schon ein wenig eingerissen. Das konnte ich beheben, indem ich ein wenig an ihnen herumraspelte. Außerdem musste sehr viel loses Sohlenhorn ausgeschnitten werden. Und das Beschlagen verlief ohne große Schwierigkeiten.
      Anschließend folgte Little Snowflake. Die Hufe des hübschen Falabella Hengstes waren mehr oder weniger in Ordnung. Es musste zwar sehr viel loses Sohlenhorn ausgeschnitten werden, aber an den Hufen herumraspeln musste ich fast gar nicht. Beim Beschlagen verhielt er sich mustergültig.
      Dann holte ich Schnee II. Seine Hufe waren ungewöhnlich lang, aber das konnte ich ausgleichen, indem ich eine Weile daran herumraspelte. Danach entfernte ich noch das viele lose Sohlenhorn und beschlug seine Hufe.
      Das nächste Pferd war Cookie. Der hübsche Friesenhengst hatte recht gesunde, ordentliche Hufe, die nur wenig Bearbeitung nötig hatten. Nach dem Raspeln und dem Entfernen des wenigen loses Sohlenhorns folgte das Beschlagen. Der junge Hengst verhielt sich dabei brav und blieb still stehen.
      Cool Hero war als nächstes dran. An seinen Hufe musste ich ziemlich lange herumraspeln, aber ungewöhnlich wenig loses Sohlenhorn entfernen. Beim Beschlagen wurde er bockig, aber ich blieb hartnäckig, so dass auch er am Ende glänzende, neue Hufeisen hatte.
      Danach holte ich Bluebayou von der Weide. Seine Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, nach einer kurzen Raspelaktion und dem Entfernen des losen Sohlenhorns waren sie wieder im Normalzustand. Das Beschlagen klappte problemlos.
      Raufbold folgte auf dem Fuße. Die Hufe des Hengstes waren ungewöhnlich lang und schon ein wenig unten am Rand eingerissen, ich musste eine ganze Weile an ihnen herumraspeln. Anschließend entfernte ich noch das lose Sohlenhorn und beschlug seine Hufe.
      Anschließend holte ich Evening Romance. Seine Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, ich musste nur wenig loses Sohlenhorn entfernen und ein paar Sekunden an jedem Huf herumraspeln. Beim Beschlagen blieb er brav.
      Danach sah ich mir die Hufe von Chipz an. Sie waren in einem mehr oder weniger guten Zustand, nach ein wenig Raspeln und dem Entfernen des wenigen losen Sohlenhorns wáren seine Hufe wieder in Ordnung. Auch das Beschlagen verlief ohne Probleme.
      Nach Chipz war Soul Eater an der Reihe. Seine Hufe waren ungewöhnlich lang, ich musste etwas länger als gewöhnlich an ihnen herumraspeln. Das viele lose Sohlenhorn ließ sich ganz leicht entfernen, und beim anschließendem Beschlagen blieb Soul Eater ruhig stehen.
      Danach holte ich Hellracer von der Weide. Seine Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, ich musste nur ein wenig an ihnen herumraspeln. Dann entfernte ich das lose Sohlenhorn von allen Hufen und beschlug sie.
      Anschließend war Sir Gallahead an der Reihe. Seine Hufe waren in einem mehr oder weniger guten Zustand, sie waren nach ein wenig Raspeln und dem Entfernen des wenigen losen Sohlenhorns wieder in Ordnung. Das Beschlagen verlief ohne Probleme.
      Danach folgte Darkwing Duck. Die Hufe des hübschen Shetty Hengstes waren ebenfalls mehr oder weniger in Ordnung, nach einer Weile des Raspelns und dem Entfernen des losen Sohlenhorns waren sie wieder im Normalzustand. Er blieb während des Beschlagens ganz brav stehen.
      Anschließend holte ich History Duegon von der Weide. Seine Hufe waren ein wenig länger als sie sein sollten, aber das konnte ich mit ein wenig raspeln leicht wieder ausgleichen. Danach entfernte ich noch das lose Sohlenhorn von ihnen und beschlug sie.
      Als nächstes war Alcatraz an der Reihe. Seine Hufe waren in einem Tip-Top-Zustand. Ich musste nur ein wenig loses Sohlenhorn entfernen und seine Hufe beschlagen.
      Danach holte ich Rebel of Love von der Weide. Seine Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, nach einer kurzen Raspelaktion und dem Entfernen des losen Sohlenhorns waren sie wieder im Normalzustand. Das Beschlagen klappte problemlos.
      Als letztes war Callin the Night an der Reihe. Seine Hufe waren ungewöhnlich lang, aber das konnte ich ausgleichen, indem ich eine Weile daran herumraspelte. Danach entfernte ich noch das viele lose Sohlenhorn und beschlug die Hufe.
      Als ich fertig war, packte ich meine Sachen zusammen und fuhr vom Hof.
      by Helly25


      Kurzer Pflegi für alle Pferde

      Nach dem aufstehen führte mein erster Weg zunächst in die Küche,
      dort schnappte ich mir eine Packung Karotten und ging rüber in den Hauptstall. Dort waren schon meine zwei Angestellten am werkeln. Die Boxen waren bereits gemistet und Heu war eingestreut.
      Da es leider regnete wie in strömen, beschloss ich sie drinne zu lassen. Ich stellte zunächst die Möhren ab und holte den Futterwagen.
      Alle bekamen ihr gewohntes Futter und wärend sie fraßen ging ich in den Offenstall der Fohlen. Auch diese lies ich drinnen, und fütterte jedes der Kleinen.
      Im anderen Offenstall der Hengste angkommen, fütterte ich ebenfalls. Als letztes fütterte ich schließlich noch meine Shettys. Hier öffnete ich nun auch das Tor, sind ja schließlich robust.
      Nun ging ich wieder in den Hauptstall und holte Silky Rose aus der Box. Die hübsche Quater Stute wirkte ziemlich ausgeglichen, also putze ich sorgfältig und holte schließlich das Sattelzeug. Gesattelt führte mein Weg durch den Stall zur Reithalle. Nachdem ich sie warm ritt, ging ich die Kür für die SK durch, und einige Lektionen.
      Als ich fertig war, ging es zurück zur Box, dort sattelte ich ab und brachte ihr noch eine gelbe Rübe. Nun holte ich ich Gigolo ausm Hengststall, und legte ihm ein Geschirr an. Ich trainierte ihn ohne Sulky in der Reithalle. Bald können wir endlich fahren.
      Am Nachmittag sollte ich 3 Pferde bekommen. Alles drei Tiere mit besten Pedigree und Potential. Als erstes, kurz nach dem Mittag, kam ein kleiner Hänger. In ihm ein 15jähriger Rapphannoveraner Hengst. Er leidet leider unter Magengeschwüren, darf aber freizeitlich geritten werden. Nätürlich ist er nicht für den Tuniersport geeignet, doch ich kaufte ihn aus einer Bestandsverkleinerung, und veliebte mich einfach. Ich brachte ihn zunächst in die Box am Hengstoffenstall. So etwa eine Stunde später fuhr ein nächster Hänger auf meinen Hof. Es war die 8jährige Holsteiner Stute Laith. Sie stammt aus einem professionellen Stall von Joyful, einer ehemaligen Rennpferdezüchterin. Laith ist für den großen Sport begabt, aber bisher noch nicht öffentlich vorgestellt. Sie brachte ich direkt in den Stutenstall. Gegen sechs Uhr kam das letzte Goldstück. Eine sechsjährige Hannoveranerstute Mrs. Hurricane.
      Sie stammt von besten Eltern, und hat selber Potntial für den Hochleistungssport. Auch sie führte ich in den Stutenstall.
      Abends fütterte ich noch einmal und ging endlich wieder ins warme Bett.
      by Zasa


      Nervös stapfte ich die Einfahrt hoch und runter. Mein Vater war vor über einer Stunde mit dem Hänger losgefahren um mein neues Pferd abzuholen, welches nur etwa eine viertel Stunde entfernt stand. Gestern waren wir dort gewesen und ich hatte mich in den Hengst verliebt. Der Painthorsehengst mit der außergewöhnlichen Farbe war im Umgang sehr brav und lieb, unterm Sattel jedoch zeige er sein ganzes Potential. Trotz seines noch jungen Alters konnte er schon sehr viel und reagierte auf feinste Hilfen, schien fast meine Gedanken lesen zu können. Da ich aber heute noch die anderen Pferde bewegen musste, hatte mein Vater ihn abgeholt und nun wartete ich seit zwanzig Minuten auf seine Rückkehr.
      Endlich hörte ich den Hänger und lief ihm entgegen. Ich begrüßte meinen Vater, der im Stau gestanden hatte kurz und lief dann direkt zur Hängerklappe und öffnete sie. Kaum hatte ich alles entriegelt schauten mich auch schon zwei Augen durchdringlich an. Unwillkürlich musste ich lächeln und steig in den Hänger um Pow loszubinden. Der folgte mir gelassen aus dem Hänger und schaute sich dann etwas um. Mein Vater prakte den Häner wieder während ich Pow etwas grasen ließ und begeister von seiner Gelassenheit war, da ich aber wusste, dass der Hengst trotz aller Coolness nach außen hin wahrscheinlich ziemlich gestresst von der Fahrt war beschloss ich ihn vorerst alleine auf eine Weide zu stellen, jedoch direkt neben die anderen Hengste, damit sie sich über den Zaun hinweg schon etwas beschnuppern konnten. Soweit klappte alles gut und ich gab Pow noch ein Leckerli und verabschiedete mich, dann mistete ich weiter die Ställe.
      by Svartur

      Tierarztbericht für Funky Powerbabe, Kelvin und Hýreygur:

      Ich hielt den Wagen auf Svartur`s Hof. Ich sollte mich heute um drei ihrer Pferde kümmern. Ich stieg aus dem Wagen und sah mich kurz um. Vor dem Stall stand Svartur auch schon mit einem Painthorse Hengst. Ich ging zu ihnen und grüßte sie. Pow schaute mich neugierig an. Ich streichelte ihn und beschloss dann mit der Untersuchung zu beginnen. Ich sah mir seine Augen, Ohren und Nüstern an und konnte keine probleme feststellen. Pow allerding fand das nicht gerade toll und schnaubte. Ich streichelte ihm noch einmal über den Hals und nahm dann mein Stethoskop. Ich hörte mir Herz, Lunge und Bauch an. Keine auffäligen Geräusche. Ich lobte Pow kurz und tastete dann nochmal die Beine und den Bauch ab. Alles war in Ordnung und ich holte jetzt meine kleine Stirnlampe um mir seine Zähne anzusehen. Svartur nahm seinen Kopf auf die Schulter und ich stellte mich vor ihn und öffnete das Maul. Ich sah hinein. Er hatte leichten Zahnstein. Ich hatte den allerdings in weniger als 5 Minuten beseitigt. Ansonsten war alles in Ordnung und während Svartur ihn lobte holte ich mein Chip-Gerät. Ich setzte es an und Svartur hielt Pow am Halfter fest. Ich drückte den Chip unter die Haut des Hengstes. Der fand das garnicht lustig und wiehrte laut und sprang zur Seite. Aber der Chip war drinnen. Ich prüfte die Nummer und notierte sie mir während Svartur Pow beruhigte. Der Hengst war fertig und Svartur brachte ihn wieder in den Stall.
      Ich hatte alles für das nächste Pferd vorbereitet als Svartur mit Kelvin, dem Norweger Hengst aus dem Stall kam. Kelvin musterte mich neugierig und ich streichelte ihn zur begrüßung. Er schien gelassen zu sein und ich begann mit der Untersuchung bevor sich das änderte. Ich sah mir auch hier zuerst die Augen, Ohren und Nüstern an die aber total in Ordnung waren. Dann hörte ich Herz, Lunge und Bauch ab. Alles super stellte ich fest und tastete dann noch Beine und Bauch ab. Dann nahm Svartur Kelvin`s Kopf auf die Schulter und ich schaltete meine Stirnlampe wieder ein. Ich sah mir seine Zähne genau an. Hier war alles perfekt. Auch kein Zahnstein und so konnte er seinen Kopf wieder runter nehmen. Ich lobte Kelvin kurz, ehe ich wieder mein Chip-Gerät holte. Ich setzte an und Svartur hielt ihn fest. Ich drückte den Chip unter seine Haut und er zuckte erschrocken zusammen. Ich streichelte ihn kurz und prüfte dann die Nummer und schrieb sie mir auf. Kelvin war fertig und Svartur brachte ihn wieder in Richtung Stall.
      Schon kam sie wieder mit Hýreygur aus dem Stall. Der hübsche Isländer wirkte etwas schüchtern als er auf mich zu kam. Ich streichelte ihn und er ging eine Schritt auf mich zu. Ich lächelte und ging auf ihn zu um seine Augen, Ohren und Nüstern zu überprüfen. Aber als ich näher kam wich er zurück und versuchte sich hinter Svartur zu verstecken. Ich lockte ihn mit einem Leckerlie näher. Er kam und blieb diesesmal stehen. Alles sah in Ordnung aus und ich nahm das Stethoskop das noch immer um meinen hAls baumelte und hörte sein Herz, Lunge und Bauch ab. Er blieb ruhig und ich tastete noch die Beine und den Bauch ab. Dann nahm Svartur den Kopf von Hýreygur auf die schulter und ich knipste meine Stirnlampe an. Ich sah mir seine Zähne an und stellte fest das er ganz leichten Zahnstein hatte. Es war so wenig das man es mit einem mal abhatte. Ich lobte Hýreygur weil er so ruhig geblieben war und nahm nun mein Chip-Gerät. Svartur hielt ihn am Halfter fest und ich drückte ihm den Chip unter die Haut. Hýreygur zuckte zusammen blieb aber tapfer stehen bis ich die Nummer geprüft und aufgeschrieben hatte. Er war fertig und ich streichelte ihn nochmal. Dann verabschiedete ich mich von Svartur. Ich räumte meine Sachen ins Auto und stieg dann ein. Einmal winkte ich noch und fuhr dann vom Hof.

      3801 Zeichen-by Tequila

      Da in den letzten Tagen wieder zwei neue Pferde angekommen waren und es auch sonst sehr knapp geworden war mit dem Platz für alle Pferde, waren schon seit mehreren Tagen Bauarbeiter und Handwerker bei uns auf dem Hof um fünf weitere große Paddocks zu erstellen. Wir hatten etwas Land dazu gekauft, welches neben unseren Offenställen war und somit war auch genug Platz geschaffen. Die Pferde standen die Zeit über draußen auf den Weiden in großen Herden, die meisten hatten jedoch mittlerweile eine Decke an, da es an der Küste kühl geworden war. Heute Nachmittag würde ich endlich alle Paddocks wieder in Betrieb nehmen können und auch gleich einige neue Pferde zusammenführen können. Bis es soweit war streute ich schon mal frisches Stroh in die Innenboxen der Offenställe und füllte alle Heuraufen auf. Dann endlich waren auch die letzten Lackierungsarbeiten an den Zäunen abgeschlossen und ich konnte anfangen die Pferde in die entsprechenden Offenställe zu bringen. Zuerst holte ich hierfür alle Jungpferde, bzw. einen Teil der Jungpferde scheuchte ich schnell auf das umzäunte Strandstück, damit ich die anderen der Reihe nach in ihr neues Zuhause führen konnte. Zuerst nahm ich Blossi und Ýsjar an ihre Halfter und führte sie auf einen der beiden extra groß angelegten Jungpferdeoffenställe. Neugierig schauten sie sich um während ich Heart of Ocean und Arikado ebenfalls hereinholte. Auch die beiden schauten sich um, während dich Blossi und Ýsjar längst dem Heu gewidmet hatten. Als nächstes füllte ich den anderen Jungpferdeoffenstall indem ich Celebration on the Sky, Ch’s Destiny Horror, Steel Heart und Fjörgyn den ebenfalls eingezäunten Weg vom Strand zum Paddock trieb. Sie kannten das Treiben und liefen brav voran, bis sie im Paddock ankamen. Schnell schloss ich die Tür, ehe einer der Zwerge wieder entwischen konnte. Dieser Gruppe war der neue Paddock recht egal und bald standen alle Jungpferde an der Silage und fraßen. Als nächstes war die Stuntenherde an der Reihe. Da Where I belong noch in der Box stand holte ich sie zuerst und führte sie auf einen der älteren Paddocks. Dann holte ich Elding, die künftig mit ihr zusammenstehen würde und stellte sie dazu. Beide beschnupperten sich etwas und lagen schon bald nebeneinander im kuscheligen Stroh. Nun waren die beiden Isländerstuten Blesa und Zander dran. Die beiden standen schon im vorherigen Winter zusammen und verstanden sich sehr gut, weswegen ich sie zurück in ihren alten Offenstall führte und dann direkt weiter zu Maskotka und De Luxe ging. Die beiden hatten sich zu guten Freundinnen entwickelt und würden sich nun einen der neu errichteten Offenställe teilen. Danach eilte ich weiter zu Fairytale Silvermoon und Fauta, den letzten beiden Stuten. Beide kamen in ihr altes Paddock, wo sie den letzten Winter verbracht hatten. Da sie öfter schon zwischenzeitlich dort standen, machte es ihnen nichts aus und ich holte die ersten Hengste rein. Hýreygur und Hákur, die eigentlich beide sehr bestimmt waren und es schwer war für beide einen Partner zu finden, hatten sich super gut angefreundet und standen beide schon im Paddock, da sie noch nicht lange auf dem Hof waren. Also ging ich zur Hengstweide und beschloss direkt vier Hengste auf einmal zu nehmen. Hierzu nutzte ich Dschehim, dem ich blind vertraute. Und zwar halfterte ich Funky Powerbabe, Alvari und Absoluteley Right auf und nahm die drei als Handpferde, während ich mich vom Zaun aus auf Dschehims Rücken gleiten ließ. Der Hengst kannte das Reiten ohne alles nur zu gut und trat brav im Schritt an. Als erstes ritt ich in den neuen Offenstall von Dschehim und Powerbabe hinein, wo ich von Dschehims Rücken glitt und Powerbabe sein Halfter abnahm. Dann ging ich mit Alvari und Absolutely in ichr zukünftiges Zuhause, wo ich auch den beiden die Halfter abnahm. Nun ging ich erneut zur Hengstweide und holte von dort Kelvin, Kajano, San Diago und White Face. Da Kelvin aus dem Showsport kam beherrschte auch er das Reiten ohne alles, sodass ich dieses Mal von ihm aus die Pferde hinein führte. Wieder stieg ich Kelvins und Kajanos Paddock ab und schloss die Tür hinter den beiden, dann machte ich mich auf den Weg um San Diago und White Face wegzubringen. Nun waren nur noch vier Paddocks zu füllen und ich begann mit dem einzigen Dreierpaddock. Dort standen schon Hýreygur und Hákur und Djarfur sollte noch folgen. Er war schon öfter mit den beiden auf einer Koppel gewesen und es gab nie Probleme. Damit ich nicht mehr so oft zur etwas weiter entfernten Hengstkoppel laufen musste nahm ich die beiden sanften Riesen Richard Parker und The Rhythm of your Heat direkt mit. Schnell war ich wieder zurück und kurz darauf befanden sich die drei in ihren entsprechenden Paddocks. Die Tinkerhengste verstanden sich ebenfalls gut und ich ging das letzte Mal für diesen Tag Pferde holen. Die letzten würden Snickers, Little Chacks, Brown White Schokoboy und Boy of Love sein. Auch hier konnte ich wieder ein Pferd ohne alles reiten, diesmal war es der kleine Exmoorponyhengst Snickers. Ich setzte mich auf ihn und führte die anderen neben mir her. Wieder klappte alles einwandfrei und kurz darauf waren alle Gestütspferd in ihrem mehr oder weniger neuen Zuhause angelangt. Ich fegte noch schnell die Stallgasse und ging dann geschafft und müde ins Wohnhaus.
      by Svartur

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      Heute fuhr ich zu Svartur um ihre Hengste abzuchecken.Als erstes war Dschehim.Ich begrüßte den Schimmel.Ich taste ihn ab und befand soweit alles als ok.Nun bat ich Svartur ihn zu führen auch in allen Gangarten wies nichts auf eine verletzung hin.Als nächste gingen wir zu Alvari.Auch ihn untersuchte ich.Hier fand ich auch nichts.Auch als er lif sah ich nichts verdächtiges.Als nächtes ging es zu The Rhythm of the Heat.Auch den schönen Tinker schaute ich an.Mir fiel auf das ein Auge tränte.Ich schaute es mir an aber es kam anscheind nur vom Wind.Nun ging ich zu Boy Of Love.Auch bei diesem Hengst fand ich nichts.Als nächtes war Snicker dran.Auch bei dem Exmoorhengst fand ich nichts.Kajano war der nächste bei ihm fand ich eine Bindehautentzündung ich gab ihm heil mittel und ließ auch gleich tropfen da.Als nächstes war Hákur dran.Der Scheue Hengst blieb trozdem still stehen.Ich lobte ihn und wir gingen zu Hýreygur.Bei ihm war alles gut.Ich lobte den Hengst und ging zu Djarfur .Hier war auch alles ok und auch keine Anzeichen für Krankheiten.Kelvin war der nächste bei ihm bemerkte ich eine kleine schürfwunde ich machte eine Salbe drauf und das sollte reichen das sich nichts entzündet.Als nächsten patient kam Funky Powerbabe.Bei dem Painthorse war alles in ordnug und ich ging zu White Face.Er blieb schön Stehen und auch bei ihm war alles ok.Nun war Freki an der Reihe.Auch bei diesem Hübschen isländer war alles in Ordnug.Nun ging ich zu Wishing Well.Der Connemara Hengst hatte sich vor kurzem eine Glasscherbe eingetreten.Als ich ihn abgecheckt hatte schaute noch den Huf an der verlzt war es war alles wieder Gut verheilt und er würde auch wieder Reitbar sein.Azzurro kam als nächstes dran.Auch bei ihm war alles ok und wir gingen zu dem lezten Patienten Heart of Ocean auch hier war alles ok.Also veabschiedete ich mich von Svartur und fuhr zurück in die Klinik
      by Wolfszeit
    • Mongofisch
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      In den letzten Tagen waren viele Aufträge in meiner Hufschmiede eingegangen, so auch heute. Dieses Mal ging es zu Verena auf den Hof Musta Kyyneleet im schönen Finnland. Durch den Schnee dauerte es eine ganze Weile, bis ich endlich ankam und aus dem warmen Auto stieg. Ich war scheinbar nicht unentdeckt geblieben, denn schon nach wenigen Minuten kam eine junge Frau aus dem Stall und winkte mir lachend zu. „Guten Morgen“, rief Verena mir zu. „Das ging ja wirklich schnell!“ Geschwind kam sie zu mir rüber und gab mir die Hand.
      „Guten Morgen“, begrüßte ich sie ebenfalls, erwiderte ihre Geste und holte anschließend Hufbock und Werkzeug aus dem Auto. „Gehen wir in den Stall?“, Fragte ich lächelnd, denn bei diesesn Temperaturen machte es wirklich keinen Spaß draußen zu arbeiten. Verena nickte und führte mich sogleich in den Stall, wo sie mir den Hengst Funky Powerbabe vorstellte.
      Während ich meine Sachen bereit legte, holte Verena den Paint Horse Hengst aus seiner Box und band ihn davor an. „Dann fangen wir mal an“, sagte ich, holte ein Leckerli aus meiner Tasche und freundete mich mit dem hübschen Schecken an.
      Er war zwar etwas unruhig, als ich mit dem Ausschneiden begann, machte aber ansonsten keine großartigen Probleme. Gekonnt schnitt ich das überschüssige Horn aus dem Huf und platzierte diesen anschließend auf dem Hufbock, um ihn dort mit der Raspel glatt zu feilen. Interessiert, fast so, als wolle er es beim nächsten Mal selber machen, schaute der Hengst mir dabei zu.
      Nach dem ersten Huf folgte nun der zweite, bei welchem Funky Powerbabe ebenso artig war, wie bei dem zuvor. So dauerte es nicht lange, bis alle vier Hufe des Hengstes wieder ordentlich aussahen und er zurück in seine Box durfte.
      Verena half mir freundlicherweise noch dabei, meine Sachen wieder zum Auto zu bringen, dann verabschiedeten wir uns und ich machte mich auf den schneereichen Weg nach Hause.
    • Veija
      Kurzer Pflegebericht für alle Pferde 19.03.14

      In der letzen Zeit hatte ich immer weniger Zeit für meine Pferde, was mir wirklich sehr leid tat. Heute kam ich endlich dazu, mich wieder ein wenig um alle zu kümmern. Doch für viel reichte es leider nicht.
      Vor Kurzem war eine neue Englische Vollblutstute auf Tikkas und meinen Hof gezogen. Faster hieß die Große und sie entwickelte sich prächtig. Sie verstand sich wunderbar mit den anderen Englischen Vollblütern und besonders gut mit Jagger, was mich sehr freute. Ich begab mich also in den Stall und brachte zu erst die Englischen Vollblüter auf die Koppel. Zu erst Faster und Jagger, dann Nova und Hell. Alle vier stellte ich auf die Selbe, da ich besonderen Wert darauf legte, dass die Tiere ein wenig rassespezifisch standen und sie sich so optimal austoben konnten. Nachdem diese vier draußen standen, brachte ich Bella, Vice und Princess nacheinander auf eine andere Koppel. Lil und Holly folgten und kamen ebenfalls zu den anderen drei Pferden.
      Endlich waren die Hengste an der Reihe, die schon unruhig umher tänzelten, weil sie endlich raus wollten. Im Moment hatte ich ein paar Probleme mit einigen von den männlichen Pferden. Genuine und Spooky gingen in letzer Zeit immer öfter aufeinander los, weshalb ich sie leider trennen musste. Da Gipsy sowie Choco die beiden ruhigsten männlichen Pferde waren, stellte ich Genuine mit Gipsy zusammen und Spooky mit Choco. So hatte jeder einen Partner und benahm sich wenigstens. Da ich die Hengstfohlen jedoch nicht allein auf eine Koppel stellen wollte, war Funky der Babysitter der Kleinen und so kam er zusammen mit Ready for Action, End, King Bee und Enjoy zusammen.
      Nachdem alle Pferde auf der Koppel waren fing ich an mit Ausmisten, was ewig dauerte.. Als ich dann jedoch endlich fertig war, fütterte ich alle Pferde und holte sie nacheinander wieder in den Stall. Dies tat ich jedoch erst am Abend. Bei jedem Tier putzte ich noch einmal kurz über und kontrollierte die Hufen auf Steinchen, ehe jedes Tier wieder in seiner Box Platz nahm und ich mich auf den Weg ins Bett machte.
      Die nächsten Tage würde ich mich besonders um jedes Tier kümmern.
    • Eowin
      Tierarztbesuch bei Funky Powerbabe

      Flötend schaute ich mich um Büro um. Hatte ich alles Notwendige eingepackt? Ich ging in Gedanken noch einmal die Liste durch. Ja, müsste alles im Auto sein.
      So konnte ich mich also auf den Weg zu meinem nächsten Patienten machen. Funky Powerbabe von Veija sollte geimpft und entwurmt werden. Ich hatte mir zudem bereits sagen lassen, dass der Sechsjährige bis Dato noch nicht sehr viel Kontakt mit dem Tierarzt hatte und generell nicht das Pferd war, neben dem man Kinder spielen ließ.
      Deswegen war ich voller Erwartung, als ich den langen Combi auf den Hof manövrierte.
      Veija war leicht aufzufinden, da sie im Stall bereits auf mich wartete. Der Hengst stand auch bereits angebunden da und beäugte mich misstrauisch.
      Ich begrüßte die junge Frau herzlich und vergewisserte mich dann, dass der Kerl mein Patient sei, was mit bestätigt wurde.
      So konnte ich ohne großes Hin und Her mit meiner Arbeit beginnen. Ich fragte mir nach, wann er die letzte Impfung und Wurmkur erhalten hatte und musste mit Schrecken feststellen, dass er diese tierärztliche Versorgung noch nicht genießen durfte. Wir mussten also einen Rundumschlag machen.
      Ich eilte zum Auto und zog die notwendigen Spritzen auf. Um den Hengst noch nicht direkt zu überfordern, impfte ich zunächst Tetanus, Influenza und Herpes. Ob später noch weitere Impfungen notwendig werden würden, müsste man schauen.
      Auch eine Wurmkur nahm ich mir direkt mit.
      Als ich alles im Kittel verstaut hatte, trat ich erneut an den Porzellanschecken heran und begrüßte ihn, indem ich ihm den Hals klopfte. Ihm fiel es schwer, wirklich still zu stehen, trat von einem Huf auf den anderen, scharrte dann kurz und war generell wirklich sehr angespannt und hibbelig. Mit leisen Worten versuchte ich ihn zu überzeugen, dass ich ihm nichts tun wollte, war mir aber alsbald sicher, dass er vom Grundtemperament her einfach nicht der ruhigste war.
      Vorsichtig setzte ich die erste Spritze an und es geschah, womit ich gerechnet hatte. Funky Powerbabe quietschte, drehte sich von mir weg, stieg vorne ein paar Zentimeter hoch. Hastig blieb ich mit dem Finger an der Spritze und injizierte den Wirkstoff in seinen Muskel. Er war wirklich not amused, stand da und pumpte, als ich die Nadel heraus zog und über die Einstichstelle strich.
      Einmal musste er da noch durch.
      „Halt ihn mal lieber fest“, forderte ich Veija auf. Sie löste den Knoten und nahm den Hengst zu sich, beruhigend seine Stirn tätschelnd.
      Auf der anderen Seite des Halses injizierte ich die andere Impfung – mit gleichem Resultat, aber letzten Endes bekam ich die Flüssigkeit doch in seinen Körper gespritzt.
      Ich lobte ihn, dann drückte ich ihm die Wurmkur weit in den Schlund. Auch hiervon war er wirklich nicht angetan, aber er ließ es über sich ergehen.
      Ich entließ den Hengst, der unruhig kauend in die Box geführt wurde.
      Anschließend verabschiedete ich mich und fuhr wieder nach Hause.

      2925 Zeichen
      Preis: 2900 joellen
    • Veija
      Pflegebericht für alle meine Pferde 25.08.2014

      Gähnend erhob ich mich aus meinem Bett. Heute würde ich mich um alle meine Pferde kümmern. Das hieß, ich hatte einen sehr langen Tag vor mir. Langsam torkelte ich ins Badezimmer und stieg in die Dusche. Gestern Abend hatte ich mich einfach nur müde ins Bett geschmissen, da der ständige Regen einen einfach nur müde machte. Als ich fertig mit duschen war, zog ich mir eine Jeans an, meine Reitstiefel, eine langärmige Bluse und einen weißen Westernhut. Den, den ich so gut wie immer trug wenn ich auf dem Hof rumlief. Nun doch endlich wach sprang ich die Treppe runter, schnappte mir einen Apfel und ging über den Hof in den Stall. Zu erst wollte ich nach meinen vier Schätzen sehen. Mit Schätzen meinte ich meine Englischen Vollblüter. Zur Zeit hatte ich 4 Stuten, doch bald kam noch ein Hengst dazu, der meine Mädels bestimmt aufmischen würde..
      Generell waren in letzter Zeit sehr viele neue Pferde hinzugekommen, doch ich würde mich ja wie gesagt heute gut um alle Tiere kümmern.
      Das erste Pferd war Hell, die heute sehr unruhig wirkte. "Na mein Mädchen", flüsterte ich ihr zu und seufzte leise. Ich musste mich wirklich mehr mit meinen Tieren beschäftigen. Die Stute legte die Ohren an und blickte mich skeptisch durch die Gitter an. "Ist ja gut...", flüsterte ich und holte mir ihr Halfter. Die vier kamen heute in die Führanlage, damit sie langsam wieder Muskeln aufbauten. Schließlich hatten sie lange gestanden. Das lange Stehen war auch ein Grund, weshalb ich mir bald Hilfe auf den Hof holen wollte. Jemanden, der die Tiere morgens auf die Koppel brachte und Abends wieder reinholte. Nicht mehr und nicht weniger. Und das auch nur, wenn ich wegen dem Ausbildungsbetrieb nicht hier war. Oder er würde sich auch in meinem Betrieb einfinden, damit wir schneller arbeiten konnten, denn es standen noch immer Aufträge an.
      Als ich Hell dann nach einigem Probieren aufgehalftert hatte, kratzte ich ihr schnell die Hufen aus und brachte sie in die Führanlage. Es folgten mit weniger Schwierigkeiten Supernova, ihre beste Freundin, Faster und Jagger. Ich stellte die Anlage so ein, dass sie im langsamen Schritt vor sich hin trotten konnten, und nicht sofort weitergeschoben wurden, wenn sie einmal kurz stehen blieben. Ich hatte schon zu viele schlechte Erfahrungen mit diesen Anlagen gemacht, als dass ich sie schneller einstellte. Zurück im Stall fing ich an die Boxen der vier zu misten. Ich war damit nun doch recht schnell fertig. Die Tränken der EV's waren kontrolliert und sie hatten genügend Heu. Nun jedoch kam die Schwierigere Aufgabe. Das Mischen des Zusatzfutters. Ich konnte das überhaupt nicht leiden und vermischte mich ständig, weshalb ich lieber zu wenig als zu viel gab. Zu erst schnappte ich mir Hells Eimer. Da die Stute zur Zeit weder im Sport noch in Umständen war, bekam sie von allem ein wenig. Vom Hafer, der Luzerne, der Kleie, den Gerstenflocken und den Maisflocken bekam sie je eine halbe Schaufel. Von den Rübenschnitzeln gab es eine Ganze.
      Nova und Faster bekamen das Selbe, Jagger bekam nur eine halbe Schaufel Rübenschnitzel.
      Als ich damit fertig war, ging ich zur Führanlage und stellte sie ein wenig schneller, so dass die Pferde traben mussten. Da ich ja dabeistand, konnte ich mir genau die Bewegungsabläufe der einzelnen Tiere anschauen. Da ich keine Auffälligkeiten feststellen konnte, stellte ich die Anlage aus und nahm Hell und Nova zusammen an die Hand. Die anderen Beiden konnten noch kurz warten. Nachdem ich nochmal die Hufen kontrolliert hatte, kamen die zwei in die Box und stürzten sich sofort auf ihr Kraftfutter. Ab sofort würden sie das jeden Tag bekommen. Jedoch anders rationiert, wenn sie wieder im Training standen. Ich ging zurück und holte Faster und Jagger. Die beiden älteren Stuten trotteten gemütlich neben mir her und warteten geduldig, bis ich nach dem Hufekratzen ihre Halfter abgenommen hatte und sie sich auf ihr Futter stürzen konnten. Nun waren schon einmal ein paar Pferde geschafft, doch es standen noch viele weitere vor mir und der Tag war noch lang. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass wir gerade erst 8 Uhr hatten. Das hatte wirklich sehr fix gegangen.
      Nun waren meine Hengste an der Reihe. Ich ging die Stallgasse entlang und an jeder Box wurden mir Nasen entgegen gestreckt. Kurz überlegte ich, ehe ich die Halfter von Ready for Action, End of Day, King Bee und Enjoy Nature holte. Enjoy Nature und End of Day nahm ich in die Linke, Action und King Bee in die rechte Hand. Mit den vier Fohlen ging ich auf die Koppel und lies sie toben. Am Ende des Abends würde ich sie wieder reinholen, denn immer eingesperrt in der Box war für die Kleinen alles andere als gut. Als ich das gemacht hatte, mistete ich ihre Boxen aus und kontrollierte ihre Tränken. Dann gab ich jedem Fohlen ausreichend Heu und betrachtete mit das Kraftfutter. Jedes Fohlen bekam eine Schaufel Hafer und eine halbe Schaufel Rübenschnitzel. Vom Rest jeweils nur eine Hand voll. Ich wollte die Mägen der Kleinen nicht zu sehr belasten. Trotzdem sollten die Tiere groß und stark werden. Als ich damit fertig war, überlegte ich was ich mit den anderen Hengsten anstellen konnte. Blue, Winny, Dead, Funky und Gen wollte ich auf die Koppel bringen. Nur Spooky wollte ich ein wenig reiten. Schließlich neigte sich der Tag doch schneller dem Ende als gedacht. Natürlich konnte ich sie nicht zusammen an die Hand nehmen, weshalb ich jeden Hengst einzeln auf die Koppel brachte. Sie hatten alle einen kleinen abgetrennten Teil für sich, weit weg von den Stuten, da ich ja wusste wie meine Hengste reagieren konnten. Als die 5 nun auf der Koppel waren, ging ich zu Spooky und begrüßte ihn kurz. Da ich mich nun doch etwas beeilen musste, putzte ich ihn schnell und schwang mich nach dem satteln in den Sattel. Der Hengst kannte mich ja schon und wusste auch was ich von ihm verlangte, weshalb er brav unter mir her ging. Eigentlich hatte ich heute nicht so recht Lust den Hengst ordentlich zu reiten, weshalb es bei ein paar Runden Schritt, Trab und Galopp blieb. Im Stall sattelte ich ihn wieder ab und kontrollierte die Hufe. Jedoch war er nicht fertig mit Arbeiten, denn der Kleine war ziemlich dick geworden. Ich führte ihn in die Führanlage und stellte sie ein. Dort musste er noch ein wenig abspecken.
      Dann fing ich an die Boxen auszumisten. Die der Hengstfohlen waren schon fertig, weshalb ich nur noch die der sechs großen Hengste machen musste. Alles in allem waren die Tiere sehr pflegeleicht, weshalb ich dort recht schnell fertig war. Ich kontrollierte die Tränken und gab allen Heu, ehe ich das Kraftfutter rationierte. Genuine bekam eine halbe Schaufel Hafer, Luzerne, Kleie, Gesternflocken, Maisflocken und Rübenschnitzel. Das Selbe bekamen auch Dead, Blue und Winny. Funky bekam eine ganze Schaufel Rübenschnitzel und für Spooky musste ich wieder anders rationieren. Der Hengst bekam eine ganze Schaufel Hafer und eine Ganze Rübenschnitzel, Luzerne, Kleie, Gerstenflocken und Maisflocken gab es jeweils eine Halbe. Nach einem Blick auf die Uhr ging ich zu Spooky, und befreite ihn aus der Führanlage, ehe ich ihn in die Box brachte und er sich schnaubend auf sein Futter stürzte. Auch die anderen Hengste kamen nach und nach wieder in ihre Boxen, ehe ich mir die Hengstfohlen schnappte und auch sie wieder in den Stall brachte. Es war mir dabei doch zu gefährlich, die Stuten neben die Hengste auf die Koppel zu stellen. Seien die Hengste noch so klein. Als ich damit fertig war, ging ich zu meinen Stuten. Ohne groß zu fackeln kamen Bella, Lena, Holly, Princess, Vice, Devil, Rosy und Amarula auf die Koppel. Amarula, Devil und Rosy bekamen jedoch jede einen seperaten Teil auf der Koppel, da sie noch relativ neu in der Gruppe waren. Ich flitzte in den Stall und mistete alle Boxen aus, ehe ich die Tränken kontrollierte und den Pferden ihr Heu gab. Das Kraftfutter rationieren klappte dieses Mal sehr einfach, da alle erwachsenen Pferde von Allem eine halbe Schaufel bekamen. Die beiden Fohlen Snapper Little Lena und Miss Holly Golightly bekamen jede eine halbe Schaufel Hafer, eine halbe Schaufel Rübenschnitzel und vom Rest jeweils nur 1-2 Hände, wie die Hengstfohlen.
      Als ich damit fertig war, ging ich die Tiere wieder einsammeln. Zwar hatten sie nur gute 1 1/2 Stunden auf der Koppel gestanden, aber besser als nichts.
      Ich schnappte mir zu erst Holly und Lena. Bei Lena musste ich verdammt vorsichtig sein mit dem was ich tat, da die kleine blind war. Um so wichtiger war es, dass ich sie immer mit Holly zusammen hatte, da die kleine Rappstute der Blinden zeigte wo sie langgehen konnte und sie auch warnte, vor allem was ihr gefährlich werden konnte. "Hallo Lena", sagte ich zu der Kleinen und streichelte ihren Kopf. Natürlich lagen ihre Ohren flach am Kopf, doch wer konnte es ihr verübeln? Ich fragte mich nur stark, wie ich sie longieren konnte, oder ob das komplett flach fiel.. Ich würde schon sehen. Ruck zuck standen die Beiden in ihren Boxen und vorsichtig tastete sich Lena mit ihrem Kopf vor, bis sie im Kraftfuttereimer versank und wie Holly genüsslich kaute. Als nächstes holte ich Bella, Princess und Vice rein. Devil, Rose und Amarula brachte ich alle einzeln rein, was natürlich wieder etwas dauerte. Als sie jedoch alle drinnen waren, konnte ich mich der letzten Gruppe Pferde widmen, die ich in meinem Stall fand. Meine kleine aber feine Turniertruppe, die keine war. Da ich mich ein wenig beeilen musste, brachte ich Chocolate zusammen mit Gipsy auf die Koppel, Striga zusammen mit Gulrót, Palimé mit Vin, und Skrúður zusammen mit Hængur und Maxi. Schnell mistete ich die Ställe aus, kontrollierte die Tränken und gab den Tieren Heu.
      Gipsy und Choco bekamen vom Kraftfutter von allem eine halbe Schaufel und von den Rübenschnitzeln eine ganze, die erwachsenen Isis bekamen von allem eine halbe Schaufel. Striga und Gulrót bekamen von den Schnitzeln eine halbe Schaufel und vom Hafer eine Halbe, vom Rest jeweils nur 2 Hände voll.
      Als nun alle ihr Futter hatten, ging ich auf die Koppel und holte zu erst Striga und Gulrót rein. Dann Gipsy und Chocolate. Dann Palimé und Vin und zum Schluss die 3 Isländerhengste. Als alle zufrieden kauend in ihrer Box standen, wischte ich mir einmal über die Stirn. Nicht viel gearbeitet mit den Pferden heute und trotzdem total k.o. Leicht unzufrieden ging ich ins Haus und schnappte mir etwas zu essen, ehe ich entschied mir doch etwas Richtiges zu machen. Die nächsten Tage würde ich die Pferde der Reihe nach durchtrainieren, und mir endlich einen Stallburschen einstellen, denn so konnte es definitiv nicht weitergehen.
      10582 Zeichen, by Veija
    • Veija
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      Aaron, der Neuzugang
      Aus Verenas Sicht:
      Hektisch hüpfte ich aus dem Bett und mein Blick flog zur Uhr. Verdammt, dachte ich mir. Mein neuer Trainer und Stallbursche würde bald ankommen. Ich musste die Dusche heute bleiben lassen und lief einfach in Alexis' Zimme rein. "Aufstehn, Aaron ist fast da!", sagte ich und drehte mich um. Ich sah gerade noch, wie sie erschrocken aus dem Bett fiel und dumpf auf dem Boden aufkam. "Sorry!", sagte ich gerade noch so, da hüpfte ich schon die Treppe runter, während ich mir meine Stiefel anzog. Ich öffnete die Haustür und da stand er schon. "Ich..äh.. wollte gerade klopfen", sagte er und grinste verlegen. Da stand er nun, unser neuer Trainer und Stallbursche. Ich konnte wirklich Hilfe gebrauchen. Besonders wenn ich mal ein paar Wochen weg war um Pferde zu trainieren, beruhigte es mich ungemein, wenn ich neben meiner Cousine und Auszubildenden noch jemanden am Stall hatte, der Ahnung von Pferden hatte. Sein fragender Blick riss mich aus den Gedanken. "Äh, ja klar! Willkommen auf der Gips Reminder Ranch. Ich bin Verena, die Leiterin des Hofes. Und da ist Alexis, meine Cousine und Auszubildende", gerade hatte ich den Satz beendet, lief Alexis schon die Treppe runter und fiel beinahe noch hin, hätte ich sie nicht so halb aufgefangen. "Pass auf", zischte ich leise, während sie Aaron überschwänglich die Hand schüttelte.
      "Na dann wollen wir mal..", sagte ich nun wieder lächelnd zu dem Neuen und zeigte ihm zunächst sein Zimmer. Es lag zwischen meinem und dem von Alexis. Der Arme tat mir jetzt schon leid.
      "Alexis?", fragte ich und drehte mich um. Natürlich stand sie genau hinter mir. "Würdest du Frühstück machen, ich zeig Aaron den Hof." Missmutig willigte sie ein und Aaron und ich verliesen die obere Etage, um nach draußen zu gehen. "Wir sind gerade erst aufgestanden, deshalb stehen noch alle Pferde im Stall", sagte ich zu ihm und führte ihn ein wenig auf der Anlage herum, ehe wir in den Stall gingen. Er war begeisterter Springreiter und natürlich gefiel ihm unser Springplatz besonders gut. Nur fehlte uns leider noch ein Pferd für ihn. Doch das würde sich bald schon noch finden.
      Im Stall angekommen, gingen wir zu erst die Stuten der Westernstallung durch. Bella, Lena, Holly, Princess, Vice, Devil, Cherokee, Amarula, Dancing, Summer und Hope. Besonders gefielen ihm Cherokee und Wimpy, da die beiden ein wenig eigen waren, was ihren Charakter anging. Danach gingen wir zu den Hengsten der Westernstallung und ich zeigte ihm Gen, Spooky, Ready for Action, Pow, Dayli, King, Enjoy, Ali, Winny und Blue. Spooky fand er aufgrund seiner Farbe sehr interessant und auch Blue entlockte ihm ein Lächeln. Er war kein so großer Westernfan, doch er sagte, er würde die ganze Materie gerne erlernen.
      Die Englischen Volllbüter interessierten ihn auch sehr, und er konnte gar nicht sagen ob er Hell, Nova, Jagger, Faster oder Walker am tollsten fand.
      "Nun kommen wir zum letzen Teil, meinen Sportpferden", sagte ich und zeigte ihm die restlichen Pferde: Choco, Gipsy, Striga, Skrúður, Vin, Hængur, Maxi, Palimé, Gulrót, mein neues Fohlen Peppy und meine beiden DRP's Cuba und Spirit.
      "Der Tekke und die Reitponys machen etwas her", sagte er. "Springen die auch?", fragte er mich dann, was ich mit einem Nicken beantwortete. "Generell kannst du mit allen meinen Pferden springen, doch wir werden die noch ein richtiges Springpferd hier auf den Hof holen, versprochen", sagte ich lächelnd und konnte das Strahlen in seinen Augen erkennen.
      Nachdem wir mit der Inspektion fertig waren, gingen wir ins Haus, wo Alexis uns das Frühstück gemacht hatte. Während des Frühstücks erzählte Aaron uns einiges aus seinem Leben, und dass seine Familie früher einmal Pferde gehabt hatte, doch er war zu groß für sie geworden und ein richtiges Springpferd konnten sie sich nicht leisten. Nachdem dannd er Hog, wo er Springstunden nahm, bankrott gegangen ist, hatte er den Traum vom Springen aufgegeben. Meine Anzeige hatte ihm neuen Mut gemacht, weshalb er nun hier war, um wieder mit Pferden zu arbeiten. "Das höre ich gerne!", sagte ich. "Wie wärs denn mit einem kleinen Ausritt? Alexis?", fragte ich in die Runde und sah in das vor Glück grinsende Gesicht meiner Cousine, was wohl ein eindeutiges 'Ja' war. "Aaron?", fragte ich nun an ihn gewandt und er antwortete: "Na klar, warum nicht", antwortete er lächelnd und ich biss ein letzes Mal in mein Brötchen. "Alex, räumst du ab? Ich mach dein Pferd dann soweit fertig, bis du zu uns kommst", sagte ich und blickte nun in ein sehr, sehr verärgertes Gesicht. Doch ich hatte noch ein Attentat auf sie vor, dass sie nicht ausschlagen würde. Zusammen mir Aaron ging ich dann wieder die Pferde durch, bis er sich für eines entschieden hatte. Er wollte Choco näher kennenlernen und holte ihn schonmal aus der Box, band ihn an dieser an und fing an zu putzen. Ich war mir nicht ganz sicher, welches Pferd ich holen sollte und suchte deshalb zu erst das Pferd für Alexis aus. Sie hätte mich sicher umgebacht, hätte ich ihr einen der Isländer geholt, weshalb ich sie auf meinen gelehrigen, aber stütmischen Pow setzte.
      Ich war in der Versuchung, Devil zu reiten, doch damit hätte ich die beiden Hengste verrückt gemacht, weshalb ich mich für meinen Wallach Gipsy entschied. Ein wenig Abwechslung tat ihm sicherlich gut.
      Nachdem ich Gipsy und Pow geputzte hatte, kam Alexis in den Stall und steuerte sofort den Hengst an. Sie wusste genau, dass ich niemanden außer mir Gipsy reiten lies, da er mein ein und alles war.
      Aaron sah etwas unbeholfen mit dem Westernsattel aus, weshalb ich Alexis anwies ihm zu helfen. Etwas anderes erregte meine Neugierde. Peppy brummelte ein wenig unbeholfen und tapste um ihre Mutter herum. Ihre Vorderbeine standen ein wenig komisch, weshalb ich sofort meinen Tierarzt des Vertrauens anrief. "Hallo Dr. Canary, hier ist Verena. Wäre es möglich, dass Sie in den nächsten Tagen einmal vorbeikämen? Mein vor kurzem geborenes Stutfohlen läuft nicht klar und scheint Probleme mit den Vorderbeinen zu haben....Ja, ja ok. Gut. Es wird jemand hier sein", antwortete ich ihr und legte auf. "Was ist los?", Alexis hatte sich hinter mich gestellt und schaute Peppy zu, wie sie langsam in der Box umherging. Auch Aaron hatte sich zu uns gesellt. "Ich habe gerade den Tierarzt angerufen, Dr. Canary soll sich die Stute in den nächsten Tagen einmal ansehen." Damit war das Gespräch beendet und ich machte mich daran, Gipsy zu satteln. Alle drei Pferde hatten einfache Wassertrensen im Maul und ihre älteren Sättel. Auch die Pads waren ein wenig älter. Die neuen Sachen, die ich vor kurzem gekauft hatte, wurden nur für die Shows benutzt. Ich zog allen drei noch Bandagen an, ehe ich den Sattelgurt bei Gipsy nochmals nachzog und als erste auf den Hof ging. Dort schwang ich mich hoch und ging vor. Hinter mir Aaron, als Schlusslicht Alexis. Ich zeigte den Beiden, doch vor allem Aaron die Gegend. Wir ritten an einem Fluss vorbei, der in einen See mündete. "Hier kann man im Sommer sehr gut mit den Pferden schwimmen. Ist auch hier in der Gegend der einzige See, in den man mit Pferden rein darf", erklärte ich den beiden, ehe wir umdrehten und ein Stück galoppierten. Ich hatte mich neben Aaron gesellt, weil ich sehen wollte, ob er sich auf dem Tekken halten konnte- aber auch, weil Choco manchmal ganz schön abgehen konnte, wenn er wollte. Nach dem kurzen Galopp ging ich wieder nach vorne und dann waren wir auch schon wieder am Hof, sattelten die drei Pferde ab und brachten sie auf die Koppel. Nun waren die anderen Pferde dran und ich beauftragte Aaron, sich um die Englischen Vollblüter zu kümmern, während ich mich um die Hengste und Stuten der Westernstallung kümmerte und Alexis sich um die Turnierpferde.

      Aus Aarons Sicht:
      Ich hatte von meiner Chefin den Auftrag bekommen, mich um die Englischen Volllbüter zu kümmern. Auf Hell sollte ich besonders aufpassen, da sie wohl eine kleine Zicke war. Etwas unsicher betrachtete ich mir die Palominostute, aber ebenso die Braune in der Nachbarbox, die ständig ihren Kopf zu Hell neigte und sie anbrummelte. Die Beiden schienen sich wohl zu verstehen, weshalb ich sie ans Halfter nahm und sie zusammen nach draußen auf die Koppel brachte. Nova, wie an dem Schild der Braunen stand, war das Gegenteil der hellen Stute. Sie war ruhig und gelassen, aber auch etwas trotzig, wenn ich nicht den Weg ging, den sie gehen wollte. An der Koppel angekommen, zog ich zu erst ihr Halfter aus, was sich als großer Fehler bewies, denn als sie davon galoppierte, setzte Hell einfach nach, riss den Kopf hoch und galoppierte ebenfalls über die Koppel. "Mist..", fluchte ich und ging ihr nach. Etwas widerwillig kam sie dann doch auf mich zu und lies sich das Halfter ausziehen. Meine Chefin hatte zum Glück nichts davon mitbekommen, weshalb ich nun die anderen Pferde rausholte. Jagger und Faster brachte ich auch zusammen raus. Als letztes war dann der braune Hengst dran, der mich wohl besonders ins Herz zu schließen schien. "Mal ein Kerl unter den ganzen Weibern, nicht war mein Junge?", fragte ich den Hengst und streichelte seinen Kopf, den er mir sanft in die Hand schmiegte. Er musste leider alleine stehen, da er nicht mit den Stuten zusammendurfte. Doch er konnte über den Zaun hinweg mit ihnen schmusen- es sei denn, eine von ihnen kam zum schmusen zu ihm rüber. "Armer Junge..", flüsterte ich, ehe ich die Halfter an die Zaunpfähle hing, in den Stall ging und mit dem Ausmisten anfing. Meine Chefin hatte Recht gehabt: heute morgen war noch niemand im Stall gewesen, weshalb ich einiges zu tun hatte mit ausmisten, Wasser geben und füttern. Das Füttern war so eine Sache für sich, da jedes Pferd unterschiedliche Kraftfutteranteile bekam. Bis ich da drin war, würde es wohl eine ganze Weile dauern...

      Aus Alexis' Sicht:
      Murrend stiefelte ich zu den Turnierpferden rüber. Alexis mach dies, Alexis mach das, Alexis mach mach mach.. summte ich vor mich hin, ehe ich an den Boxen ankam. Choco und Gipsy waren schon draußen. Die nächsten die ich also rausbringen konnte waren Palimé und ihr Fohlen Peppy. Zu ihnen auf die Koppel stellte ich noch Gulrót und Striga, damit die Fohlen und Jungpferde ein wenig zusammen waren. Dann brachte ich Skrúdur, Maxi und Haengur auf die selbe Koppel. Ich überlegte kurz ob ich Spirit dazu stellen konnte. Aber sie hatten genug Platz um sich aus dem Weg zu gehen, weshalb ich ihn also zu den beiden Hengsten stellte. Dann waren nur noch Vin und Cuba da, die ich doch zu den Fohlen und Palimé stellte. Dann war meine Palominostute nicht ganz so überfordert mit den Kleinen. Kaum waren alle draußen, fing ich auch schon an die Boxen zu misten und ihnen Wasser und Futter zu geben...

      Aus Verenas Sicht:
      Ich musste mich um die meisten Pferde kümmern, doch das war kein Problem, denn mir gehörten sie ja auch alle. Ich hatte mich mit dem Handy schon auf die Suche nach einem Springpferd für Aaron gemacht, und mir waren auch schon ein paar ins Auge gesprungen, doch ich war mir noch nicht so sicher, ob ich sie holen würde, denn Aaron war erst einen Tag hier. Die Verkäuferin war mir jedoch sehr vertraut, und falls sie nichts für Aaron waren, würde sie die Pferde auch zurücknehmen.
      Am Westernstall brachte ich zu erst die Fohlen zusammen auf eine Koppel. Lena, Holly, Hope, Ready for Action, King, Enjoy und End waren glücklich nochmal miteinander draußen sein zu dürfen. Bald konnte ich sie nicht mehr zusammen auf die Koppel bringen, da einige eingeritten würden und ins Training kamen. Doch solange sie klein waren, konnten sie ihr Leben noch genießen. Gen und Spooky brachte ich zu Pow auf die Koppel, der bis dato alleine gestanden hatte. Ali, Blue und Winny kamen auch zusammen. Dann waren die Hengste auch schon alle draußen. Bei den Stuten brachte ich Devil und Amarula zu Palimé, Vin und Cuba. Da Palimé die Chefin dieser Herde war, würden Devil und Amarula sich unterordnen müssen.
      Bella brachte ich mit Vice und Cherokee auf die Koppel, ehe als letztes meine beiden neueren Pferde rausstellte: Summer und Moon, wie ich sie gerne nannte. Als alle draußen waren, mistete ich die Boxen und stattete sie alle mit Heu aus, ehe ich jedem der Pferde Kraftfutter rationierte, bevor ich Alexis und Aaron ins Haus schickte etwas zu kochen, denn es war schon Abend geworden in der wunderschönen Türkei und es war schon am Dämmern. Nun mussten alle Pferde wieder rein, was ich auch in einer dreiviertel Stunde geschafft hatte.
      Ich ging ins Haus, wo die beiden auf mich warteten und wir gemeinsam etwas aßen. "Und wie gefällt es dir bis jetzt hier, Aaron?", fragte ich ihn. "Ganz gut, wirklich!", antwortete er mir und grinste bis über beide Ohren. Ich lies es damit gut sein und lächelte kurz. "Morgen ist wieder viel zu tun, geht euch ausruhen, ich räum das hier auf", sagte ich und fing an die Spülmaschine einzuräumen. Die beiden gingen nach oben, während ich die Küche in Ordnung brachte und die Person anrief, von der ich die Springpferde kaufen wollte. Ich durfte mir die Tiere mal anschauen kommen.
      Voller Vorfreude ging ich noch einmal kurz durch den Stall, um zu schauen, ob auch wirklich alles in Ordnung war. Dann ging ich ins Bett. Morgen würde ich die Tiere gucken fahren.
      13148 Zeichen, by Veija
    • Veija
      Pflegebericht und Western E auf A
      Heute war wieder einer der Tage, an denen ich gar nicht aus dem Bett aufstehen wollte. Ich hatte mir so viel vorgenommen, was ich am Ende des Tages erledigt haben wollte, dass ich es jetzt schon für einen Fehler hielt und am morgigen Tag vor Muskelkater sterben würde.
      Seufzend erhob ich mich aus dem Bett und ging duschen, ehe ich mir meine Thermoreithose und einen warmen Pulli anzog. Dazu meine gefütterten Stiefel. Mit einer dicken Jacke bewaffnet ging ich nach unten, um etwas zu essen. Caleb und die anderen waren schon im Stall und machten ihre Pferde fertig. Natürlich war ich wieder die Letzte. Doch da ich die Chefin war, war das egal.
      Ich zog also meine dicke Jacke an und ging in den Stutentrakt, wo ich zunächst Bella auf die Koppel brachte. Sie brauchte heute nicht trainiert zu werden, weshalb sie ihr Leben heute im Schnee genießen durfte. Zwar stand sie alleine draußen, doch es kamen später noch andere Pferde dazu.
      Caleb hatte sich Lil Princess Gun geschnappt, Aaron machte Vice fertig, ich holte Devil aus der Box und Alexis sattelte gerade Cherokee Rose. Princess sollte in Western von der LK 5 auf die LK 4 in der Reining gebracht werden, Vice ebenfalls, Devil von der LK 4 auf die LK 3 und Rosy ebenfalls auf die Lk 4. Doch das war noch nicht alles. Ich wollte heute alle meine Pferde mit Hilfe meiner Angestellten weiterbilden. Also ans Werk:
      Devil zickte mal wieder rum wie sie es so oft tat, doch nach einer Weile war sie genau wie die anderen Pferde gesattelt und wir gingen in die Halle. Nach dem Nachgurten schwangen wir uns alle in die Sättel und ritten die Pferde warm. Während Caleb Alexis und Aaron erklärte, wie sie die Pferde zu trainieren hatten und anfingen erste Spins zu drehen, übte ich mit Devil das angaloppieren auf der richtigen Hand, das Stoppen und die Roll Backs. Immer wieder schaute ich zu meinen Angestellten rüber, wie sie die Pferde ritten. Doch mit Calebs Hilfe hatten sie die Tiere bald so weit, dass sie ordentliche Spins konnten, Back Ups kein Problem mehr waren, sie einfache Galoppwechsel ritten konnten und die Tiere langsame Roll Backs konnten. Zufrieden lächelte ich und klopfte Devil den Hals, ehe ich eine leichte Pattern durchritt und sie definitiv in der LK 3 starten konnte. Ich schwang mich vom Pferd, schnappte mir Vice und schwang mich auf ihren Rücken, während Aaron Devil wegbrachte. Auch mit Vice ritt ich eine einfache Pattern um zu schauen, ob sie in der LK 4 starten konnte. Ja, sie konnte. Ich stieg ab, übergab sie Alexis und setzte mich auf Cherokee, die natürlich total rumzickte und es nicht einsah, mit Sporen geritten zu werden. Doch sie fügte sich ihrem Schicksal und ritt Caleb und Princess genau hinterher, da wir die selbe Pattern ritten. Es war zwar etwas umständlich, doch es klappte. Sehr zufrieden lobten wir die Pferde und brachten sie wieder in den Stall, wo Aaron und Alexis schon Summer und Honey sattelten. Ich machte mein Pferd fertig und brachte sie mit Decke auf die Koppel zu den Anderen. Auch Princess kam auf die Koppel, ehe Caleb und ich uns Amarula und Moon fertig machten. Moon wurde mit Bosal geritten, weshalb ich sie lieber selber übernahm, als sie dem radikalen Caleb zu überlassen. Auch wenn es mir nicht gefiel, dass er meine Zicke Amarula ritt. Nach und nach waren wir fertig mit satteln und gingen in die Halle, wo wir uns nach dem Nachgurten in die Sättel schwangen. Da wir alle Pferde von der LK 5 in die LK 4 bringen mussten, war das Training klar: Caleb und ich machten vor, Aaron und Alexis machten nach. So dauerte es nicht lange, bis die Pferde langsame Spins beherrschten, Back Ups kein Problem mehr waren und die Roll Backs einigermaßen klappten. Alles musste heute etwas schneller gehen, weshalb wir die Pferde schon in den Stall brachten, sie absattelten, ihnen die Decken auflegten und sie auf die Koppel brachten.
      Die nächsten Pferde waren die neueren Pferde, mit denen wir etwas langsamer machen mussten. So waren wir sehr schnell mit Angelic Desolation, Born to Die, Goddess und Croatoan in der Halle und brachten ihnen die Grundlagen der Westernkunst bei. Jedoch dauerte es bei ihnen doch etwas länger, so dass wir Goddess, also das Pferd, das schneller lernte, gegen Sheza tauschten. Sheza war durch ihre Platzierungen sehr talentier, weshalb wir sie auch sehr schnell fertig hatten und alle Pferde absatteln und auf die Koppel bringen konnten. Nun folgten die Hengste.
      Genuine Lil Cut, Funky Powerbabe, Dead or Alive und What Lies Ahead waren die nächsten Kandidaten. Auch diese mussten in der Westernklasse von der LK 5 auf die LK 4 gebracht werden.
      Nach dem putzen und satteln waren wir erneut schnell in der Halle und ritten die Pferde warm, ehe die Übungen an der Reihe waren. Die 4 lernten schnell, weshalb wir nach knapp einer halben Stunde richtigem Training fertig waren und wir sie wieder in den Stall bringen konnten. Wir sattelten ab, legten die Decken auf und brachten sie auf die Koppel. Mittlerweile schneite es einzelne Flöckchen, weshalb die nächsten Pferde leider nicht mehr auf die Koppel kommen würden.
      Es folgten die letzten vier Pferde. Zues konnte man ja sowieso nicht anpacken- noch. So machten wir Gun and Slide, Flintstone, Sympathy for the Devil und Siku fertig. Auch sie waren alle relativ neue Pferde und brauchten lange zum warm werden mit uns. Doch es dauerte nicht lange, da liefen sie einzelne Figuren der Westernreitere beinahe perfekt, weshalb wir hier auch nach knapp einer Stunde fertig waren. Wir brachten sie zurück in den Stall und stellten sie dann doch auf die Koppel. Hengste waren nicht so empfindlich wie die Stuten oder unsere Fohlen.
      Draußen war es jetzt schon dunkel, doch die restlichen Pferde wollten auch noch trainiert werden. Doch nun wurde es kompliziert: Ich sollte Gipsy reiten und von der LK 4 in die LK 3 bringen, Aaron würde Emilio im Springen von E nach A bringen, Alexis würde Black Ops von E nach A im Springen bringen und Caleb würde Snuff in der Dressur weiterbringen. Das sah nach einem riesen Durcheinander in der Halle aus, als Caleb Trabstangen aufbaute, Alexis und Aaron die Hindernisse richteten und ich mittendrin mit Gipsy lief. Wir entschieden uns dann um, so dass Alexis und Aaron die Hälfte der Halle nutzen konnten, sowie Caleb und ich die Andere, da wir weniger Utensilien brauchten. Gipsy war wie immer leicht zu reiten und war sehr schnell in allen Lektionen sicher, weshalb ich ihn rasch gegen Steel Heart tauschte, die ich vor kurzem erst eingeritten hatte. Aber auch sie machte gut mit und wir hielten und sehr an Snuff und Caleb, da sie ja die selben Übungen machten wie wir. Aaron und Alexis waren schon vor uns aus der Halle verschwunden, da sie ja auch früher angefangen hatten. Auch Caleb ging irgendwann, so dass ich alleine mit Snuff in der Halle war. Lächelnd lobte ich die Stute, als sie sich schön bog, um die Kehrtvolte zu reiten. Sie war wirklich talentiert, weshalb ich es auch für heute gut sein lies.
      Als ich mit ihr in den Stall ging um sie abzusatteln, waren schon alle Boxen gemistet und alle Pferde wieder in ihren Boxen. Zufrieden sattelte ich die Stute ab und stellte sie weg, nachdem ich sie gelobt hatte. Nächsten Monat hatte ich mehr Zeit für die Pferde und würde sie alle ordentlich trainieren.
    • Veija
      Tierarztbericht für alle Pferde, 02.02.2015, by Yumika
      Heute hatte ich wieder einen Großauftrag vor mir. Ich sollte alle Pferde von Verena behandeln. Von meiner Wohnung bis zu ihr war es nicht sehr weit, weshalb ich sehr schnell bei ihr war. Außerdem freute ich mich, da ich meine Beiden Pferde Snuff und Steel Heart besuchen konnte. Leider mussten mich meine Pferde verlassen, da ich beruflich bedingt umziehen musste und die Pferde nicht mitkommen konnten.
      Bei Verena angekommen verwickelte mich Caleb zunächst in ein Gespräch und wollte mich gar nicht mehr gehen lassen. Als ich mich dann endlich von ihm lösen konnte, kam mir Verena auch schon entgegen und umarmte mich lächelnd. Wir redeten eine Weile, bevor wir uns zu dem ersten Pferd begaben. Die erste war Drag me to Hell, die ihre alte Besitzerin sofort erkannte. Sie wiehrte mir freudig entgegen und streckte ihren Kopf aus der Box heraus, um gestreichelt zu werden. "Na mein Mädchen?", sagte ich und nahm sie raus. Es folgte eine allgemeine Untersuchung aller Vitalwerte, doch die waren top in Ordnung. Ich schaute mir ihren Pass an, ehe ich die nötigen Impfungen auffrischte und ihr die Wurmkur verpasste. Zum Schluss wurde sie gechippt, was ihr nicht so wirklich gefiel, aber das musste sein.
      Schon waren wir mit ihr fertig, ehe Verena schon das zweite Pferd holte. Es war Supernova, die mich auch noch erkannte. Lächelnd streichelte ich ihren Kopf und überprüfte ebenfalls ihre Vitalzeichen, frischte die Impfungen auf, gab ihr eine Wurmkur und chippte sie. Fertig war auch Nova.
      Nun kam Verena mit einer wunderschönen Red Roan Sabino Stute. Ich überprüfte wie bei den anderen zuvor ihre Vitalzeichen, frischte die Impfungen auf, gab ihr eine Wurmkur und chippte sie.
      Als nächstes war Faster an der Reihe. Ich überprüfte wie bei den anderen zuvor ihre Vitalzeichen, frischte die Impfungen auf, gab ihr eine Wurmkur und chippte sie.
      Nun war ein Hengst an der Reihe. Firewalker hies der Gute. Auch seine Vitalzeichen wurden überprüft, seine Imfpungen aufgefirscht, die Wurmkur verpasst und der Chip unter die Haut gesetzt. Das Selbe geschah auch mit dem kleinen Hengst Filly. Augen auf betrachtete ich nur durch die Box hindurch, ihr fehlte nichts, da der Tierarzt erst vor Kurzem nach ihr geschaut hatte.
      Wir waren fertig mit den Englischen Vollblütern und gingen zu den 3 Pferden der Angestellten. Der alte Wallach Emilio war der erste, um den ich mich kümmerte. Ich checkte seine Vitalzeichen, frischte Impfungen auf, gab ihm die Wurmkur und setzte den Chip unter seine Haut. Alles lies er brav über sich ergehen, ehe ich ihm ein Lekerli hinstreckte, welches er genüsslich fraß.
      Das nächste Pferd war Black Ops. Sie kannte ich auch noch, auch wenn sie sich nicht mehr an mich erinnern konnte. Ich überprüfte wie bei den anderen zuvor ihre Vitalzeichen, frischte die Impfungen auf, gab ihr eine Wurmkur und chippte sie.
      Das letzte Pferd der drei war ein Isländer Mix, mit einer sehr schönen Farbe. Die Kleine war zunächst etwas zickig, doch auch hier klappte alles. Ich überprüfte wie bei den anderen zuvor ihre Vitalzeichen, frischte die Impfungen auf, gab ihr eine Wurmkur und chippte sie.
      Der erste im Sportstall war Gipsy. Ihn kannte ich auch noch. Er war neben Bella Verenas Lieblingspferd. Ich konnte mir nicht vorstellen, was wohl geschehen würde, wenn einem der Beiden etwas zustoßen würde. Ich überprüfte wie bei den anderen zuvor seine Vitalzeichen, frischte die Impfungen auf, gab ihm eine Wurmkur und chippte ihn. Schon war der Wallach fertig.
      Die nächste war eine sehr ungewöhnliche Stute. Eine Kreuzung aus Quarter Horse und Andalusier. Doch auch ihre außergewöhnliche Rasse konnte sie nicht vor dem Tierarzt schützen. Ich überprüfte wie bei den anderen zuvor ihre Vitalzeichen, frischte die Impfungen auf, gab ihr eine Wurmkur und chippte sie.
      Es folgten Skrúður, Vin, Hængur, Gulrót, Harley, Náttdís und Eldrian Antrax, deren Vitalzeichen alle in Ordnung waren, weshalb ich sie impfen konnte bzw die Impfungen auffrischen konnte. Allen verpasste ich eine Wurmkur und chippte die Pferde, die noch nicht gechippt waren.
      Bei Snuff und Steel Heart ging ich besonders gründlich vor, da die Beiden erst vor ein paar Tagen in Verenas Stall gewechselt hatten. Die beiden hatten etwas erhöhte Temperatur, doch das kam durch den Stress und die ganzen neuen Pferde. Dennoch konnte ich impfen, Wurmkur verpassen und chippen. Schon waren wir mit den Sportpferden fertig, weshalb Verena und ich zu den Westernpferden gingen. Zu erst waren die Hengste dran.
      Die ersten waren Genuine und Spooky. Es folgten Ready for Action und Stütchen. Mit Stütchen war natürlich Funky Powerbabe gemeint, doch für mich und Verena war er mehr weiblich, als männlich. Genau so stellte er sich auf an, als wir chippen wollten. Doch es sei ihm verziehen. Die nächsten waren King Bee, Enjoy und Ali. Gefolgt von What Lies Ahead, Gun and Slide und Charly. Bei ihnen klappte auch alles super, weshalb ich schnell bei Flintstone, Sympath und Siku war.
      Nun kam der schwierigste Kandidat: Zues. Impfen mussten wir mit dem Blasrohr, die Wurmkur mischten wir ihm in sein Futter. An chippen war nicht zu denken.
      Schon waren wir fertig mit den Hengsten, weshalb es zu den Stuten ging. Die erste war Bella, die mich neugierig beäugte. Sie kannte mich ja auch schon lange. Lächelnd klopfte ich ihren Hals, ehe ich ihre Vitalzeichen untersuchte, sie impfte, ihr die Wurmkur gab und schließlich chippte.
      Bei Snapper Little Lena war das Ganze etwas schwieriger. Die Stute war nämlich blind und reagierte auf alles ganz anders, als die anderen Pferde. Wir holten ihr Holly Golightly zur Hilfe, damit sie sich an ihr orientieren konnte. Ständig hatte sie ihre Nase an Hollys Fell, um sich zu vergewissern, dass sie noch da ist. Die Untersuchung verlief noch sehr gut. Das impfen und die Wurmkur ging auch noch, nur das chippen machte ihr und Holly ein wenig Probleme. Doch alles verlief gut, weshalb wir uns den restlichen Pferden widmen konnten.
      Princess Gun, Vice, Devil, Cherokee Rose, Amarula, Moonrise, Summertime, Dawn of Hope, Honey, Angelic Desolation, Born to Die, Comeback of a fallen Goddess, Croatoan, Raised from Hell, Sheza, Secret, Wusel und Crow. Mal verlief die Untersuchung sehr gut, mal hatten wir ein paar Probleme. Doch nun waren wir fertig und Verena zeigte mir noch voller Stolz ihr erstes Paint Horse Fohlen. Aquila. "Wirklich eine Schönheit", sagte ich und wir gingen noch ein wenig ins Haus, um zu reden. Schließlich verabschiedete ich mich von ihr und ihren Mitarbeitern, ehe ich nach Hause fuhr.
    • Veija
      Veija 28.2 2015
      Distanztraining: Funky E auf A
      Im Moment war mal wieder gar keine Zeit für die Pferde. Ein Wunder, dass ich mit dem Trainieren nachkam. Doch heute würden wir uns um alle Tiere kümmern, schließlich sollten sie bald Kör- und Krönbereit sein!
      Ich schmiss Bellas Vielseitigkeitssattel auf ihren Rücken, Aliena kümmerte sich um Princess, Alexis kümmerte sich um Wimpy, Caleb um Amarula und Aaron um Shadow, die mit Abstand die bravste von allen war.
      Die Strecke war schnell ausgesucht: die selbe wie für alle anderen Pferde, die wir auf A bringen wollten. Also ging es nach dem satteln schon los. Zunächst über den Hof, auf den Feldweg. Dann eine lange Schrittstrecke, einen Berg hoch im Galopp, ein wenig Trab, eine lange Schritstrecke, eine Galoppstrecke und eine lange Trabstrecke. Dann waren wir auch schon wieder daheim und konnten sagen, dass die Pferde mit ein wenig mehr Training fertig für die Klasse A waren. Fertig für ihre Box stellten wir die 5 Pferde weg, ehe 5 andere an der Reihe waren.
      Nun ging es um Summer, Honey, Ally, Bailey und Goddess. Wir entschieden uns spontan, wer wen reiten sollte, wobei ich mich für Goddess entschied. Schließlich konnte ich nicht immer die selben Pferde reiten- aber es gab welche, auf die ich niemand sonst lies; normalerweiße. Zu diesen Pferden gehörten Gipsy und Bella.
      Also ging es ans satteln. Wir brauchten ein wenig länger, als vorher, weil die 5 auf der Koppel gestanden hatten und dementsprechend aussahen. Doch endlich ging es los!
      Wir ritten die selbe Strecke wie eben: zunächst über den Hof, auf den Feldweg. Dann eine lange Schrittstrecke, einen Berg hoch im Galopp, ein wenig Trab, eine lange Schritstrecke, eine Galoppstrecke und eine lange Trabstrecke. Dann waren wir auch schon wieder daheim. Leider dämmerte es nun, weshalb diese fünf die Letzten für heute waren. Nach dem absatteln kamen sie in die Box, wo sie reichlich Heu und Kraftfutter bekamen, damit das Training in den nächsten Tagen besser weitergehen konnte. Nun gingen alle ins Bett und freuten sich auf morgen- oder auch nicht. Denn es stand noch mehr Arbeit an.
      Schon am frühen Morgen waren wir alle auf den Beinen und machten Toy, Sheza, Grace, Gen und Spooky fertig.
      Nun standen wir vor der Frage, wer die Hengste reiten sollte. Zum Schluss entschieden wir uns dafür, dass ich meinen geliebten Spooky ritt und Caleb sich Gen schnappte. Aliena ritt Toy, Alexis Sheza und Aaron Grace. Nach dem satteln also ritten wir auf den Hof, wo wir uns nach dem nachgurten auf die Pferde setzten. Wir ritten die selbe Strecke wie am Tag zuvor und konnten am Ende des Trainings 5 erfolgreich in der Klasse A laufenden Pferde vorstellen. Etwas schneller als gestern machten wir die Tiere für die Koppel fertig, ehe neue fünf folgten. Funky, Ali, Winny, Blue und Flint. Auch mit ihnen waren wir ruck zuck auf der Strecke und wieder zurück. Für zehn Pferde hatten wir heute noch Zeit. Doch wir alle wollten Feierabend machen, weshalb wir uns doch sehr beeilten. Die nächsten waren: Dash, Suke, Sol, Gipsy und Emil.
      Hier waren die Reiter sofort klar- naja, zwei davon. Gipsy würde ich reiten und Emilio würde von keinem Anderen außer außer Aaron geritten werden. Nach dem satteln ging es auf die Pferde und auf die Strecke. Weil wir ein wenig auf den alten Wallach achten mussten, blieben Aaron und ich ein wenig zurück, während die anderen drei ihre Pferde ganz normal trainierten. In dieser Zeit verquatschten Aaron und ich uns, so dass wir viel zu spät am Hof ankamen, und es schon dunkel wurde. Da wir nichts riskieren wollten, beließen wir es für heute dabei und brachten alle Pferde weg.
      Am morgigen Tag waren alle ziemlich schlecht gelaunt. Sie hatten alle Muskelkater- verständlicherweise. Doch die Arbeit musste getan werden und wir waren fast fertig!
      Es fehlten nur noch: Skrudi, Vin, Hartmut, Letty, Ops, Snuff, Heart und Maracuja, die bald wieder zurück an Ofagwa gehen würde. Nichts desto trotz, trainierte ich sie mit.
      Wir mussten die Pferde zwar aufteilen, und mit Snuff, Heart und Cuja zu dritt gehen, doch es lohnte sich allemal.
      Am Ende des Tages waren alle Pferde in Distanz auf der Klasse A angelangt! Wir hatten zwar über einen Monat mit dem ganzen Training gebraucht, doch hauptsache wir konnten sie jetzt weiter fördern.
    • Veija
      Veija, 30.3.15
      Distanztraining A auf L mit Genuine Lil Cut, Spooks Gotta Gun, Funky Powerbabe, Dead or Alive und What Lies Ahead
      Ein Blick auf meine Uhr sagte mir, dass es Zeit war, aufzustehen. Wow.. Müde erhob ich mich aus meinem Bett und schlurfte ins Bad, wo ich mir die Haare zu einem Zopf zusammenband und kurz die Zähne putzte, ehe ich nach unten in die Küche ging. Natürlich nicht, ohne alle meine Mitarbeiter zu wecken, die komischerweise genauso wie ich verschlafen hatten.
      Ebenfalls müde kamen alle nacheinander in die Küche. "So.. heute wollte ich wieder ein paar Pferde trainieren.. Ich reite Spooky, Caleb und Gen, Aaron du Funky, Aliena Ali und Alexis, du reitest Winny. Auf auf!", sagte ich und verschwand selbst im Stall, nachdem ich mir meine Jacke vom Mantelbrett genommen hatte. Im Stall angekommen machte ich mir Spooky fertig und schnwang mich auf dem Hof in den Sattel, wo ich auf die Anderen wartete.
      Als dann alle da waren, ging es los. Die Pferde waren alle ziemlich gelassen und so konnten wir ohne große Probleme unsere Runde gehen. Da die Tiere doch noch sehr fit waren, schlug ich einen etwas anderen Weg ein, bei dem wir einen langen Galopp einlegen konnten. Am Schluss war Ali doch ein wenig am Schnaufen, weil er sonst nie so lange Strecken galoppieren musste und seine Gesundheit auch ein wenig angeschlagen war.
      So ritten wir also zurück auf den Hof, schwangen uns von den Pferden und kümmerten uns darum, dass die Tiere wieder in ihre Boxen kamen. Nach Ali würde bald mal ein Tierarzt schauen, sobald ich wieder einen erreichen konnte.
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  • Album:
    BRR Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Veija
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    25 Nov. 2013
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    by Veija

    Exterieur
    Name: Funky Powerbabe
    Rufname: Funky, Babe, Tunte
    Alter: 7 Jahre, 2008
    Geschlecht: Hengst
    Größe: 1,53m
    Rasse: American Paint Horse
    Fellfarbe: Schimmelschecke(Porzellanschecke -> geborener Rappschecke)
    Abzeichen:

    Stammbaum
    von: unbekannt
    von: unbekannt
    aus der: unbekannt

    aus der: unbekannt
    von: unbekannt
    aus der: unbekannt

    Charakter:
    Babe ist ein sehr stürmischer Hengst, der eine starke Reiterhand braucht, um auch genau zu wissen, was er tun soll. Zwar denkt man immer, dass ein Westernpferd nur im Westernsport läuft, doch da kennen diese Personen Funky nicht! Der Hengst springt für sein Leben gerne und ist nicht nur im Hunter Hack ein Ass, sondern auch im normalen Springsport und im Gelände. Zudem ist er sehr gelehrig, was ihn zu einem außerordentlich wertvollem Pferd macht. Schaut man sich seine Farbe an, wird er für die Zucht später sehr interessant sein.

    Zuchtinfos
    Gekört/Gekrönt: ja
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    [HK 472] Hengste mit Turnierschleifen, 70. HdM-Wahl, 71. HdM-Wahl,72. HdM-Wahl, 73. HdM-Wahl, 74. HdM- Wahl

    Vorgesehen für die Zucht: ja
    Leihmutterschaft:
    Decktaxe: 465 Joellen -> Carenté Pferd
    Nachkommen: Funky's Wild Berry
    Geschwister:
    Besitzer: Veija
    Vorbesitzer:
    Gezüchtet bei/Zucht:
    VKR: Zasa

    Kaufpreis:
    Laufende Kosten: HS Bericht Vhioti 162 Joellen
    Zu Verkaufen: nein
    Verkaufspreis:

    Qualifikationen:
    Eingeritten: ja
    Eingefahren: nein

    Eignung:
    Dressur:
    Galopprennen:
    Springen: L*
    Military: M
    Fahren:
    Distanz: L
    Western:

    Reining: LK 4| Trail: | Pleasure:


    Erfolge:
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    64. Synchronspringen, 66. Synchronspringen, 69. Synchronspringen, 75. Synchronspringen, 203. Militaryturnier, 3.Platz E Springen von Catalina und BellaS, 207. Militaryturnier, 291. Westernturnier(2.Auslosung), 2. Platz 2. Auslosung 300. Westernturnier(Reining), 3. Platz 103. Synchronspringen


    Gesundheit:
    Gesundheitszustand: geeimpft, gechippt, entwurmt
    Letzter Besuch: 2.2.15

    Hufschmied
    Letzter Besuch: 31.03.2016
    Beschlag: normale Eisen vorne, Slidingeisen hinten


    Original HG
    PNG
    PNG loses Langhaar