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Dali

Frozen France *** Westfale- Stute -- Rotfuchs- Tobiano ***

[b]Frozen France[/b] [b]von[/b] The Fray V-V: The Frozen II M-V: One Day [b]aus der[/b] Discover V-M: Game One M-M: Dorinha [b]Geburtsjahr[/b] 23.10.2006 [b]Rasse[/b] Westfale [b]Geschlecht[/b] Stute [img]http://i40.tinypic.com/16a8abk.jpg[/img] [b]Stockmaß[/b] 1,68 m [b]Fellfarbe[/b] Rotfuchs-Tobiano [b]Langhaar[/b] Rotfuchs [b]Abzeichen[/b] Laterne [img]http://i40.tinypic.com/16a8abk.jpg[/img] [b]Beschreibung[/b] Frozen France ist einer sehr neugierige Stute. Sie stammt aus guten Eltern und hat ein gutes Exterieur, um entweder erfolgreiches Turnierpferd zu werden, oder eine bekannte Zuchtstute. Ihre GGA sind gut, aber noch nicht komplett ausgeprägt. Lernen tut sie recht schnell und ist immer wieder darauf versessen neue Dinge zu lernen. Sonst wird ihr schnell langweilig. [b]Charakter[/b] lernwillig, neugierig, freundlich [b]Eignung[/b] Dressur / Springen / Zucht [img]http://i40.tinypic.com/16a8abk.jpg[/img] [b]Gekört[/b] Ja Gewinnerin der [url="http://www.joelle.de/topic/52297-frozen-france/"][color=#0f72da]SK 340 für Stuten mit einem Abzeichen[/color][/url] [url="http://www.joelle.de/index.php?app=gallery&module=images&img=41107"][color=#0f72da][img]http://www.joelle.de/uploads/1235734961/gallery_5_4517_1575.png[/img][/color][/url] [b]Decktaxe[/b] 800 Joellen [b]Nachkommen[/b] - [url="http://www.joelle.de/topic/52575-26-stute-des-monats-wahl/"][color=#0f72da]5. Platz 26. Stute-des-Monats-Wahl[/color][/url] [color=#0f72da][img]http://i35.tinypic.com/16hlwtt.jpg[/img] [img]http://i40.tinypic.com/16a8abk.jpg[/img][/color] [b]Gesundheit[/b] sehr gut [b]Letzter Tierarztbesuch[/b] 3.März.'11 [b]Hufe[/b] In Ordnung; beschlagen [b]Letzter Hufschmiedbesuch[/b] - [img]http://i40.tinypic.com/16a8abk.jpg[/img] [b]Besitzer[/b] Dali Vorbesi´tzer: Pepe [b]Ersteller[/b] Finelore [[b]Großgemalt von[/b] Finelore ] [b]VKR[/b] -Pepe [b]Reitbeteiligung[/b] - [img]http://i40.tinypic.com/16a8abk.jpg[/img] [b]Erfolge[/b] 3. Platz [url="http://www.joelle.de/topic/52209-gewinner-218-springturnier/"][color=#0f72da]218. Springturnier[/color][/url] [url="http://www.joelle.de/index.php?app=gallery&module=images&img=39104"][color=#0f72da][img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4346_2328.gif[/img][/color][/url] [url="http://www.joelle.de/topic/52612-gewinner-24-synchronspringturnier/"][color=#0f72da]2. Platz 24. Synchronspringen[/color][/url] [url="http://www.joelle.de/index.php?app=gallery&module=images&img=39103"][color=#0f72da][img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4346_1878.gif[/img][/color][/url] [b]Qualifikationen[/b] Dressur A Springen S Distanz E Military E Kutsche E Western E Galopprennen E

Frozen France *** Westfale- Stute  -- Rotfuchs- Tobiano ***
Dali, 2 Apr. 2012
    • Dali
      Zitat

      Cooper sagte am 09 April 2010 - 04:58 PM:


      Tierartzt bei Frozen France
      Es war ein soniger Frühlingsmittag und ich bekam einen Anruf von Jolana.Sie wollte das ich ihr
      kleines Fohlen untersuche und ihr die nötigen Impfungen gebe.Natürlich machte ich mich nach dem
      Anruf sofort auf den Weg zu Jolana und ich war mit Merry in ein paar Minuten zur Stelle.Jolana stand
      bereits mit Frozen da und ich durfte sofort anfangen.Ich fing an mit dem kleinen Licht in die leuchteten
      Augen des klein Stutfohlen zu leuchten."Die reflexe sind sehr gut" sagte ich,sie hätte echt sehr gute chancen
      zum Dressurpferd.Nun schaute ich mir den Körper an und suchte nach eventuellen Zecken oder Parasieten."Okay,sie
      hat nichts auffälliges" sagte ich zu Jolana.Nun waren die Spritzen dran.Ich Impfte die keline für Tetanus und
      Tollwut.Das waren die gefährlichsten Krankheiten in diesen Monaten.Also machte ich die zwei Spritzen fertig und
      Jolana hielt sie fest."So meine kleine,das geht gaanz schnell vorbei." sagte ich behutsam und spritze die erste,danach
      war sofort die nächste dran.Das Stutfohlen erschrack ein wenig,aber das war nicht weiter schlimm.Nun gingen wir auf den
      Roundpen umzu schauen wie das Fohlen lief.Das schien auch in Ordnung zu sein.Ich gab der kelinen ein stück Apfel und
      verabschiedete mich höfflich.

      :-:


      Zitat

      Karibia sagte am 05 January 2011 - 06:57 PM:


      Für gerittene Stuten

      Im Arbeitstrab in die Halle reiten
      X anhalten, Richter grüßen
      Im Trab losreiten, rechte Hand
      Auf der Viertelslinie Mitteltrab
      Durch die Breite der Bahn wechseln
      Angaloppieren, auf dem Zirkel einmal herum
      Durch die Diagonale wechseln, je nach Könnenstand fliegender Wechsel, einfacher Wechsel oder Trabübergang
      Im Schritt/Trab Seitengänge vorführen [Schenkelweichen, Schulterherein, Kruppeherein, Renvers]
      Wieder angaloppieren, an der langen Seite Galopp verstärken, aufnehmen
      Eine Lektion zeigen, die dem Könnenstand eures Pferdes entspricht
      Im Trab auf die Mittellinie, X Halt, Gruß
      Im Schritt am langen Zügel die Bahn verlassen

      Die große Chance

      Ich stand mit Frozen France, einer 1’68m großen Rotfuchs-Tobiano Westfalen Stute vor der Halle. Whiskey gab mir noch ein paar Tipps, bevor ich aufgerufen wurde. Der Lautsprecher ertönte und eine angenehme Stimme: "Nun bitte Karibia und Frozen France in die Halle." Schon öffnete sich ein sehr großes Tor und ein blendender Schein kam aus der Halle, Frozen France kniff die Augen zusammen und tippelte schnell geblendet vorwärts. Als wir die Halle betraten trabte ich im normalen Trab an und saß aus. Wir ritten gezielt und gerade auf die Richter zu und hielten in der Mitte der Halle. Ich legte meine Schenkel ein Stück zurück und spielte sie innen herunter. Ich grüßte und drückte meine Schenkel an den Bauch. Sofort trabte sie los und kaute gemütlich auf dem Gebiss herum. Vor der Bande ritten wir in Rechtstellung und Biegung nach Rechts. Wir ritten auf der Viertelslinie Trab und wechselten schließlich durch die Breite der Bahn. Ich lenkte sie auf den Zirkel und galoppierte sie mit geschmeidigen Hilfen in der nächsten Ecke an. Wir passierten zwei Zirkelpunkte und waren wieder an der Ecke angekommen, nun ritt ich weiter und wir gingen kurz ganze Bahn, denn gleich wechselten wir durch die Diagonale. Bei der Mitte parierte ich mit leichter Zügelhilfe durch, stellte sie in die neue Richtung und galoppierte aus dem Trab wieder an. Nun liefen wir ganze Bahn und zeigten dann im Trab an der langen Seite zuerst Schenkelweichen, das klappte ziemlich gut klappte. Ich trieb sie wieder auf den Hufschlag und gab an der nächsten langen Seite die Hilfen für Schulter herein. An den Zügeln musste ich sie halten, denn sie wollte sich immer schnell verbiegen. Nach der halben langen Bahn richtete ich sie wieder gerade. Dann fielen wir wieder in einen ruhigen Schritt und zeigten Hinterhand herein. An der nächsten langen Seite zeigten wir noch Renvers und waren dann mit der Aufgabe fertig. In den Ecken nahm ich die Zügel sehr auf und galoppierte dann aus dem Schritt an. Auf der langen Seite zeigten wir einen starken Galopp und ich musste sehr schuften sie gleichzeitig noch durchs Genick zu stellen, doch ich schaffte es die ganze Zeit durchzuhalten. Wir parierten zum Trab durch und zeigten nun eine beliebige Lektion. Ich wählte Zirkel verkleinern. Gekonnt ritten wir auf den Zirkel. Ich stellte sie nun schön an der Ganasche nach rechts. Ich schob sie mit Gewichtshilfen und Schenkelhilfen langsam nach innen. Sie lief schön auf den Zügeln und trug sich selbst. Sie trat gut unter und richtete ein Ohr nach hinten, so ereichte ich einen sehr kleinen Zirkel, der führ mich perfekt war. Als die Richter nickten, schob ich sie wieder nach außen. Ich lief nun ganze Bahn und wendete auf die Mittellinie an. In der Mitte blieb ich stehen und sah zu den Richtern. Dann grüßte ich elegant und ritt im Schritt an. Ich ließ die Zügel länger, lobte ihn und ritt ihn aus der Halle. Als wir draußen standen kam Whiskey zu mir und wir lobten Frozen France ausgiebig.
      Hoffentlich wurde es gut, dachten wir.

      3000Zeichen/©Karibia/geprüft by Lettercount.com mit Leerzeichen und ohne Überschrift


      :-:


      Zitat

      Partykeks sagte am 07 January 2011 - 05:48 PM:

      Frozen France: Springen von A auf L

      Die Sonne schien munter den letzten Schnee von den Wiesen weg, und stöhnend fuhr ich mit meinem Jeep über die holprigen Straßen. Zehn Minuten später stand ich auf Whiskeys gemütlichem Hof und wartete auf sie. Schon lief ein junges Mädchen auf mich zu, in der Hand Zügel, daran lief eine junge, wunderschöne Westfalenstute. "Wow, Frozen ist wunderschön. Sie hat das Potenzial, eine große Springstute zu werden.", sagte ich andächtig und streichelte über ihren Kopf. Schnaubend sah sie mich neugierig an. Whiskey drückte mir die Zügel in die Hand, als ich mich sanft auf ihren Rücken schwang und mit Whiskey zur Springhalle lief. "Das L-Springen ist eine Herausforderung für kleine Pferde. Frozen wird es aber schaffen. Ich werde uns erst einmal warm machen.", erklärte ich, während Whiskey auf einer Bank saß.

      Ruhig trieb ich die Stute an, und sie lief los. Ich lenkte sie zu einer kleinen Hecke, die war vielleicht 90 cm groß. Frozen sprang im richtigen Moment ab, und landete etwas holperig auf dem Boden. Lobend klopfte ich ihren Hals und trieb sie weiter an. Jetzt trabte sie auf eine Doppelstange zu. Sie sprang, und wieder landete sie, nun sanfter, auf dem Boden. "Das machst du super, Schätzchen!", sagte ich und korrigierte kurz ihren Weg, sie wollte auf eine andere Hecke zulaufen. Jetzt lief die junge Stute auf dem Hufschlag direkt auf einen Oxer zu. Allerdings sprang sie zu früh ab, Resultat: ihr rechter Hinterhuf streifte leicht den Oxer. "Ist nichts passiert! Das kriegen wir hin!", rief ich der besorgten Whiskey rüber. Frozen fiel nun in Schritt zurück. Lobend klopfte ich wieder ihren Hals. "So, jetzt fangen wir mit L an!", erklärte ich laut. Frozen blieb stehen, um Wasser abzulassen.
      Kurz darauf trabten wir wieder los. Jetzt wurde es ernst. Zielstrebig trabte sie auf ein Wasserbecken zu, das so um die drei Meter breit sein mochte. Ich gab ihr die Sporen, und so trabte sie schneller. Sie sprang glücklicherweise richtig ab, und trabte locker weiter. "Brav, Schätzchen, gut gemacht!", lobte ich sie fröhlich und lenkte sie weiter. So überwanden wir eine weitere Doppelstange, eine Hecke, eine Mauer und ein weiteres Wasserbecken. Als sie nun wieder auf dem Boden war, parierte sie durch zum Schritt und atmete ausgepowert. "Sie hat sich ihre Pause reglich verdient. Sie ist super. Ihr Timing stimmt manchmal nicht und sie reckt ihren Hals so komisch nach links, das werde ich ausbügeln.", erläuterte ich und ließ Frozen eine Runde Schritt reiten.

      Als diese Runde bewältigt war, nahm ich mir vor, ihr Timing zu verbessern, da kannte ich einen Trick. Also begann das Spiel von vorne. Diesmal sprangen wir über eine Mauer, und im Moment, wo sie absprang, drückte ich die Schenkel an, und sie flog beinahe darüber. Der nächste Sprung war eine Katastrophe; vor uns waren zwei Doppelstangen, und die flogen nur so durch die Halle. Frozen begann zu scheuen und vorsichtig beruhigte ich sie. Heute ließ ich es lieber bleiben, morgen würde sie die Lektion schaffen.

      Ich führte die schwitzige Stute in den Putzgang und sattelte und trenste sie ab. Dann wusch ich sanft ihr Fell aus und rubbelte es ordentlich trocken. Zuletzt kratzte ich die Hufe aus und steckte ihr eine Möhre zu.

      Am nächsten Morgen fuhr ich früh zum Hof, dort stellte ich den Jeep ab und lief zum Stall. Frozen stand dort in ihrer Box und trank. "Morgen, Süße. Heute wirst du Lektion L bestehen!", begrüßte ich sie und kraulte ihre Ohren. Frozen drückte wiehernd ihren Kopf an meine Brust und folgte mir zum Putzplatz, wo ich ihr staubiges Fell säuberte, ihren Behang kämmte und flocht. Ich kratzte ihre Hufe aus und sattelte sie auf. Jetzt führte ich sie nach draußen und schwang mich auf ihren Rücken. Ich trieb sie stark an, und wir trabten munter zur Springhalle, wo ich mit ihr erst zwei Runden im Trab und Galopp ohne Hindernisse hinterlegte und anschließend locker auf das erste Hinderniss lostrabte. Sie sprang gut ab, und landete sanft auf dem Boden. Sie trabte auf eine Doppelstange zu. Zuck, und wieder war sie perfekt. So trabten und sprangen wir und trabten und sprangen mal über eine Stange, mal über ein Wasserbecken, über Mauern und Hecken. Nun legte ich eine große Verschnaufpause ein. Währenddessen setzte Whiskey sich auf die Bank. Ein Stallbursche stellte einige Hindernisse um. Um jetzt zu erfahren, ob Frozen die Lektion L schaffen würde, stellte der folgende Kombi hin: Hecke – Doppelstange – Hecke. Frozen schnaubte verwirrt. Ich nahm all meine Kraft zusammen, beugte mich vor, und flüsterte in ihre Ohren: "Komm, das schaffen wir! Wär doch gelacht!" Frozen wieherte überzeugt und machte sich bereit. Ich trieb ihn an und lenkte ihn zu einer großen Hecke. Es raschelte kurz, dann landete sie und trabte, galoppierte fast, zum schwierigsten Sprung los. Frozen setzte zum Sprung an, und flog fast über diese Hindernisskombi. "Das war super!", jubelte ich lautstark und klopfte übermütig Frozens Hals. Die Westfalenstute sah mich an, als wäre ich verrückt, und ließ sich locker 'treiben'. Freudig sprang ich von ihr ab und streichelte ihren Kopf.


      Fazit: Frozen France ist die geborene Springstute. Sie hat nun die Lektion L erreicht.


      :-:


      Zitat


      Faeis sagte am 05 February 2011 - 07:20 PM:

      Zu Besuch bei Whiskey

      Heute Abend sollte ich mal bei Whiskey vorbeischauen und mich um ihre Pferde kümmern. Also tat ich genau das, und war nach circa einer halben Stunde Autofahrt auch schon dort. Ich parkte meinen Jeep auf dem Hof und stieg aus. Zielstrebig ging ich auf den Stall zu. Erstmal schaute ich mir all ihre Pferde an, okay. Nachdem ich mir eine Übersicht verschafft hatte wollte ich mich als erstes um GH's Sad on Sunday und Official Legito kümmern, ich hatte beschlossen die beiden in der Halle ein wenig laufen zu lassen. Also ging ich als Erstes zu Sad on Sunday und nahm mir aus ihrem Spind in der Sattelkammer eine Bürste mit, und fing an sie in ihrer Box überzubürsten. Dies tata ich zwar nur grob, aber trodzdem zeigte es Wirkung. Sad sah in Windeseile wieder schick aus und somit legte ich ihr ihr Halfter an. Danach ließ ich sie kurz in ihrer Box bleiben und kümmerte mich um Official Legito. Ihn bürstete ich ebenfalls grob über und halfterte ihn dann auch auf. Danach ging es auchb schon wieder heraus aus der Box und auf dem Weg zur Halle, Whiskey hatte mir gesagt wo sie war damit ich sie auch gut fand, öffnete ich noch Sad's Boxentür und nahm sie ebenfalls mit in die Halle.
      Dort angekommen öffnete ich Hallentür, und schloss sie auch wieder hinter uns. Dann ließ ich die Fohlen von ihren Stricken und sie tobten auch schon wie wild und verrückt los. Legito, als stolzer Hengst, musste sich ja immer behaupten und machte bei Sad immer einen auf Macho. Es war total süß anzusehen wie die beiden zusammen spielten. Und als sie dann auch wieder kaputt waren, fing ich beide ein und brachte sie wieder in den Stall. Im Stall brachte ich beide wieder in ihre Boxen, räumte die Bürste auf, hang die Halfter sorgfältig wegund fütterte beide mit den Fohlenportionen die Whiskey mir schon vorbereitet hatte.
      Jetzt schlug ich den weg zu Odin ein, ein schickes Guater Horse. Mit ihm wollte ich einfach nur einen kleinen Spazirgang machen, also ging ich erstmal in die Sattelkammer und holte aus seinem Spind Knotenhalfter und einen leichten Strick. Ich wusste von Whiskey, dass er eigentlich ein ruhiges gemüt war, also hatte ich keinerlei Befürchtungen. Auch mit nahm ich seine Putzbox, sodass ich dann wieder zu Odin zurückkonnte.
      Wieder zurück bei ihm holte ich ihn aus seiner Box heraus und band ihn jedoch davor an. Dann putze ich nacheinander das Fell, die Beine, die Mähne, den Schweif und zu guter Letzt krazte ich dem Quarter seine Hufe aus. Danach legte ich ihm das Knotenhalfter an und den leichten Strick und verlißene gemeinsam den Stall. Wir gingen eine kleine Runde rundherum um die Wiesen, und Odin blieb die ganze Zeit ruhig und brav, interessierte sich aber immer wieder gerne für das Gras. Außerdem dämmerte es mittlerweile schon, also schlugen wir den Rückweg ein.
      Im Stall machte ich Odin für die Box fertig, brachte ihn dortherein und räumte sein Putzzeug und das Halfterequipment weg. Danach fütterte ich auch ihn wieder und ging zu Winter Love und Frozen France. Diese beiden halfterte ich ganz einfach nur auf und nahm dann als Erstes Frozen France, die ich auf einen der beiden Paddock's von Whiskey brachte. Also führte ich sie dorthin und ließ auch gleich darauf, und sie begann sich erstmal schön auf dem Paddock zu welzen. Na lecker! Danach ging ich wieder zu Winter Love, die ich auf den anderen Paddock neben Frozen France brachte. Auch sie begann sich wieder im matsch zu welzen und ich velrieß mit gutem Gewissen den Paddockabschnitt des Gestüt's.
      Jetzt ging ich zu Pleasure, ein Tinkkerhengst, und halfterte ihn auf. Dann führte ich ihn aus seiner Box hinaus und band ihn vor der Box wiederum an. Sein Putzbox hatte ich mir zuvor schon geholt, also stand es geordnet an Ort und Stelle. Ich bürstete erst sein Fell ein bisschen grob über, kämmte dann Mähne und Schweif und krazte dann seine wirklich großen Hufe aus. Dann holte ich seine Longe, machte sie an sein Halfter und ging in die Longierhalle um Pleasure ein bisschen locker mit Halfter zu longieren. Erst ließ ich ihn ein wenig Schritt gehen, dann trabte ich an. Nach vielen Lockerungsübungen und Handwechsel im Trab, folgte der Galopp. Auch dort ließ Pleasure schön sein Kopf unten und lockerte sich auf. Nach circa einer dreiviertel Stunde longieren beendete ich die Longiereinheit und lobte Pleasure asugiebig. Anschließend stand er wieder heil und zufrieden in seiner Box und fraß die Hand voll Möhren die ich ihm gegebn hatte.
      Jetzt war Oakland's Cloudbreaker dran, den ich mir einfach nur mit Halfter aus der Box holte und hinausführte um ihn ein wenig in der Dämmerung das trockene Gras fressen zu lassen. Für die Wiese war es im Moment dennoch zu kalt, da waren zehn Minuten grasen schon okay. Denn Cludbreaker kaute genüsslich das Grasund genoss die frische Abendluft - was ich ebenfalls tat. Und ehe ich mich versah, waren wir schon fast zwanzig Minuten draußen am grasen lassen. Also besänftigte ich Cloudbreaker wieder und brachte, wie alle anderen pferde auch, in seine Box zurück. Danach ging ich wieder zu den Paddock's und holte Winter Love und Frozen France nacheinander wieder in den Stall, danach gab ich Clodubreaker, Fronzen France und Winter Love noch ihr abendliche Futter.
      Ich verbaschiedete mich von allen Pferden kontrollierte nochmal ob alles aufgeräumt war und schrieb Whiskesy anschließend eine SMS dass ich fertig war. Mit meienem Jeep fuhr ich zufrieden nach getaner Arbeit wieder nach Hause..

      5421 Zeichen © by Faeis

      :-:


      Zitat

      Lovelyhorse sagte am 12 February 2011 - 06:54 PM:

      Ring Ring Ring. Mein Wecker riss mich aus dem Schlaf. Erschrocken fuhr ich hoch und sah auf die Uhr. 9 Uhr. Jetzt aber Hopp! Schnell schlüpfte ich in meine Reitsachen und ging ins Bad. Ich wusch mein Gesicht und machte mir einen Pferdeschwanz. Der Blick in den Spiegel verriet mir das ich jetzt fertig war. Also nahm ich mir noch etwas zu trinken und ging dann zum Auto. Ich stieg ein und fuhr los. Endlich kein Schnee mehr. Na ja, aber dieses Matschewetter ist auch nicht gerade toll. Wie auch immer, ich sollte mich jetzt lieber auf das Training konzentrieren. Heute wollte nämlich Whiskey mit seiner Stute Frozen France zu unserem Trainingsgestüt kommen. Ich sollte Frozen France im Springen verbessern. Von L auf M. Am Hof angelangt stieg ich aus und kramte den Springsattel aus dem Spind. Die Trense hing ich auch nach draußen und legte die Gamaschen sowie die Schabracke raus. Zu guter Letzt kamen die Dreieckszügel. Jetzt muss nur noch Frozen France kommen.
      Pünktlich um 15 Uhr fuhr Whiskey dann auf den Hof. Freundlich begrüßte ich sie und wir redeten eine Weile über Land und Leute, bevor wir die Stute aus dem Hänger holten. Ich machte sie fertig für's Training und ritt sie dann zum Springplatzt. Dort saß ich auf und ritt sie eine Viertelstunde warm. Dann konnte es richtig losgehen. Damit sie allerdings erstmal wieder reinkam, nahm ich vorerst nur leichte L-Sprünge. Als ich mir sicher sein konnte, dass Frozen France jetzt wieder drin war, ritt ich auf den ersten M-Sprung zu. Einen 1,20 Meter hohen Steilsprung. Die Stute bewältigte ihn gut und ich gallopierte auf's nächste Hinderniss zu. Auch den Rick überwandt sie fehlerfrei. Ich lobte sie und sprang noch eine Weile über nur 1,20 Sprünge. Die waren ja die Grenze zwischen L und M. Diese hatte sie nach einer Weile echt gut auf'm Schirm! Also erhöhte ich die Sprünge auf 1,25 Meter. Ich gallopierte France erneut an und nahm den ersten Sprung. Die Stange wackelte und ... blieb liegen! Glück gehabt. Beim nächsten Sprung sah es aber schon anders aus. Obwohl sich France echt tierisch anstrengte fiel die Stange runter. "Nicht schlimm", sagte ich zu der Stute. "Gleich nochmal probieren." Ich gallopierte eine Runde und nahm den Sprung dann erneut. Diesmal schafften wir es. Yes! "Feeiiine", lobte ich France. Trotzdem war das Training noch nicht vorbei. Die erste Hürde hatten wir ja auch nur knapp geschafft. Wir dürfen erst gar nicht anfangen, dem Zufall irgentetwas zu überlassen. Da hilft nichts. Man muss üben. Nach einer Weile meisterte die junge Stute auch die etwas höheren Sprünge einwandfrei. Als Belohung gönnte ich ihr eine Schrittpause. In der Zeit, erhöhten ein paar Mitarbeiter die Hindernisse. Diese waren jetzt 1,30 Meter hoch. Komm, auch das schaffst du France! Ich gallopierte sie also erneut an und ritt auf den ersten Sprung zu. Im richtigen Moment gab ich die Hilfen und France sprang ab. Leider sprang sie nicht hoch genug denn ich höhrte, wie die Stange hinter mir auf den Boden fiel. Höher France, höher! Ohne mich verwirren zu lassen nahm ich den nächsten Sprung. France sprang, nein, sie segelte fast über diesen Sprung. Sie hatte jetzt wohl den Dreh raus. Trotzdem, das kann auch Zufall gewesen sein. Ich trainierte noch zehn Minuten weiter. Dann bauten ein paar Leute einen M-Pacour auf. Nun muss France nur noch das gelernte einsetzen. Wir gallopierten auf den ersten Sprung zu und sprangen. Geschafft. Ich hatte schon den nächsten Sprung im Blick. Auch den bewältigte France perfecto! Alle anderen Sprünge schaffte sie auch. Egal ob Rick, Oxer oder Kombi. France sprang mit atemberaubender Elegance über die Sprünge. Als wir den Pacour zu Ende gritten sind, ritt ich das Stüt'chen trocken. Ich führte sie zum Putzplatzt und sattelte/trenste sie ab, legtte die Gamschen und die Dreieckszügel weg und machte sie wieder transportbereit. Dann führte Whiskey sie zurück in den Hänger und wir plauderten noch eine Weile, bevor die Beiden dann vom Hof fuhren und in der Ferne verschwanden.
      [3987 Zeichen © by Lovelyhorse]


      :-:


      Zitat

      Cavi sagte am 23 February 2011 - 10:13 PM:

      Ausbildung für Frozen France Springen M-S

      Es war schon dunkel doch ich hatte einfach früher keine Zeit gehabt, und so fuhr ich mit meinem neuesten Hänger zu Whiskey, es war schon alles vorbereitet. Ich selbst hatte den Ausbildungsvertrag in der Tasche und der Hänger war tipp top ausgestattet, man bildet ja nicht jeden Tag ein so wertvolles Pferd aus. Nach geschätzten 2 Stunden Fahrt kam ich endlich bei Whiskey an, es war bereits 10 Uhr abends doch ich war pünktlich.
      Ich betrat das Gestüt von Whiskey und schon leitete mich ein Stallbursche zu Frozen France, Sie stand ganz ruhig beinahe noch verschlafen und schön geputzt in ihrer Luxuriösen Box. Ich nahm sie beim Halfter und führte sie hinaus über den sauberen Hof hin zum Hänger, sie schnaubte empört über die nächtliche Störung ging jedoch danach brav mit. Ich verlud Frozen France ordnungsgemäß und holte ihre Ausrüstung samt Putzbox aus der Sattelkammer, da kam mir auch schon Whiskey entgegen, ich begrüßte sie und wir regelten das mit dem Vertrag schon einmal, in 2 Monaten sollte vor ihr ein fertig Ausgebildetes S Springpferd vor ihr stehen. Nun nach diesem letzen Gespräch und dem verladen jeglichen Zubehörs, ging es nach Hause zu mir. Angekommen lud ich Frozen France aus dem Hänger und brachte sie in die große Paddockbox für die Auszubildenden Pferde. Ich vergewisserte mich das sie bestens versorgt war mit frischem Heu und das die Tränke einwandfrei war. Ihr Zubehör brachte ich ebenfalls in den geräumigen altmodisch an wirkenden Stall.

      Am nächsten Tag war es noch kälter als am Tag davor gewesen, ich packte mich in viele schichten ein und ging mit einem Apfel Richtung Hauptstall. Dort sah ich auch schon die aufgeweckte Frozen France stehen sie sah mich vorwurfsvoll an, ich steckte ihr den Apfel zu und sie verspeiste diesen gemütlich. Es ging zum Putzplatz wo ich sie gleich ordentlich bürstete und sie für ihr erstes Training fertig machte. Also sie so dastand fertig geputzt und mit Springausrüstung gab ich ihr noch eine Belohnung. Aber das ist genug für heute. Es ging Richtung Halle, dort waren schon Hindernisse der Klasse M zum einüben aufgestellt worden, dank meinem fleißigen Stallburschen Tom. Ich stieg auf und ritt Frozen France erst mal eine halbe Stunde warm und machte alle möglichen Dehnungsübungen. Danach ging es erst so richtig los als ersten Sprung wählte ich den doppelten Oxer, Frozen France übersprang diesen Mühelos. Auch der provisorisch aufgebaute Wassergraben und die diversen Kombinationen waren kein Problem. Also bat ich Tom das Ganze auf S Niveau umzubauen, währenddessen ritt ich mit Frozen France ein paar aufwärm Übungen die in diesem Fall eher zum warmhalten gedacht waren. 10 Minuten später stand schon der erste S Parcours für die tolle Stute da. Sie schnaubte aufgeregt als ich sie angaloppierte und auf das erste wirklich schon sehr hohe Hindernis zuritt, sie flog darüber hinweg streifte jedoch kurz mit den Hufen an der Stange, doch diese blieb zum Glück liegen. Bei den Anderen Hindernissen verliefen die Sprünge ähnlich. So wieder holte ich das Training mit etwas kleineren Sprüngen immer wieder jeden Tag 2 Stunden lang nach einer Woche schaffte sie endlich die normale höhe für die S Klasse, das Training war jedoch noch nicht vorbei ich übte noch besonders die richtige traktion der Galoppsprünge zwischen den Hindernissen und die Beschleunigung auf kurzen Strecken. Nach wie vereinbart vollen 2 Wochen war Frozen France fertig ausgebildet und ging auf S Niveau.
      Am letzen Tag brachte ich Frozen France zurück zu ihrer Besitzerin, Whiskey freute sich riesig als sie ihre edle Stute wiederbekam, sie bezahlte die Ausbildung und unterschrieb den Scheck, danach ging’s für mich wieder 2 Stunden auf die Autobahn.
      [3732 Zeichen by Cavi]


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      Zitat

      Channii sagte am 03 March 2011 - 06:55 PM:

      Tierarzt Besuch bei Whiskey am 03.03.11

      Ich hatte einen Anruf von Whiskey bekommen ich sollte heute zu ihr und nach ihren Pferden sehen.Ich nahm meine Tasche und lief zu meinem Auto.Ich stieg ein und fuhr los.Auf dem Hof angekommen stieg ich wieder aus und hatte meine Tasche in der Hand.Whiskey zeigte mir welche Pferde geacht mussten und was alles.Ich lief zu der Box von Nadeln in dir und machte diese auf.Ich holte eine Spritze aus meiner tasche mit dem Impfstoff und spritze es ihr dann.Sie schreckte etwas doch ich beruhigte sie und gab ihr ein Leckerlie.Bei ihr war ich fertig.Ich lief in die Box von Offical Legito und machte erstmal bei dem kleinen eine routineuntersuchung.Ich tastete ihn an Hals,Rücken,Beine und Bauch ab.Es war nichts ungewöhnliches festzustellen also nahm ichw ieder eine Spritze mit dem Impfstoff aus meiner Tasche und spritze es ihm.Ich musste ihn ebenfalls beruhigen und gab ihm dann acuh ein Leckerlie.Als letztes lief ich in die Box von Frozen France.Ich impfte ihn ebenfalls und sah mir dann seine Zähne an die ich etwas abschleifte.Ich sgate Whiskey bescheid das die 3Pferde nun geimpft sind und das es ihnen jetzte allen wieder besser geht.Ich stieg in mein Auto und fuhr zu Nano.

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      Zitat

      niniana sagte am 23 April 2011 - 10:13 AM:


      Dressurtraining von E-A

      Heute hatte ich den Auftrag bekommen Frozen , eine Westfalen Stute in Dressur so weit zu Trainieren bis sie alle A Lektionen kann und auch eine kleine A Dressur mitlaufen könnte. Früh morgens , noch im Morgengraun fuhr ich mit meinem Chip vom Hof. Dann fuhr ich so wie Whiskey es mir beschrieben hatte über die kleine , dünne Landstraße. Heil und unversehrt kam ich bei Whiskey auf dem Hof an.
      "Hey Nina!" , rief sie mir zu.
      "Guten Morgen Whiskey." , rief ich ihr gut gelaunt zurück. Wir liefen zusammen in den Stall wo Frozen schon auf Whiskey ungeduldig wartete. "Hallo maus" , murmelte ich ihr zu während ich über ihre weiche Mähne streichelte. Zusammen holten wir die Stute aus der Box und banden sie am Putzplatz an. Whiskey zeigte mir nun ihre Sachen und ich nahm gleich die Putzbox mit. Als ich sie öffnete war ich erstaunt wie gepflegt und aufgeräumt diese war! Ich nahm mir zu aller erst den roten Gummistriegel heraus und holte damit den Matsch in ihrem verdrecktem Fell raus. Dann klopfte ich ihn noch mal aus so dass auch der Dreck wieder aus dem Striegel war. Anschließend nahm ich mir einen Plastikstriegel und die Wurzelbürste heraus und begann damit den ganzen Dreck den ich auf dass Fell gebürstet hatte wieder runter zu holen. Am Schluss nahm ich mir die Kardätsche heraus um den feinen Staub runter zu bürsten. Dann machte ich noch das Gesicht sauber und kämmte Mähne und Schweif ordentlich durch. Nachdem ich noch die Hufe ausgekratzt hatte sah ich Whiskey zufrieden an.
      Dann holte ich den Sattel der Stute und legte ihn ihr vorsichtig auf den Rücken. Zufrieden schnaubte sie als ich den Sattelgurt zu machte. Whiskey hatte mir auch schon eine Gerte und die Trense mitgebracht. Frozen nahm das Gebiss ohne Probleme auf. Ich gurtete noch einmal nach und lief dann auf den Reitplatz. Ich stieg auf und ritt am langem Zügel im Schritt los.
      Nach 10 Minuten fing ich an zu traben. Ich stellte sie immer wieder leicht ein um sie zu lockern. Nachdem sie über den Rücken lief galoppierte ich sie an.
      Nun wollte ich richtig mit der Arbeit beginnen. Zunächst fing ich mit einfachen Schritt Schenkelweichen an was sie eigentlich schon ganz gut beherrschte. Als ich jedoch versuchte eine Traversahle im Schritt zu reiten fing die Stute an zu bocken. "Hay!"
      Noch einmal gab ich ihr die Hilfen die sie diese mal schon toll annahm. Nun wollte ich an eine Vorhandwendung gehen. Ich legte mein linkes Bein an den Gurt und das Rechte verwahrte ich leicht. Dan trieb ich sie rum und achtete darauf das ihre Hinterhand auf der stelle blieb. Sie wehrte sich anfangs jedoch. Noch einmal gab ich ihr die Hilfen dafür. Dieses mal reagierte sie darauf auch. Nun galoppierte ich Frozen an. Die Junge Stute trat oft jedoch nicht unter die Senkrechte. Das lässe sich aber beheben , meinte ich zu Whiskey die aufgeregt zuschaute. Bei A parierte ich durch zum Schritt und lobte die kleine. Langsam lies ich mir von der zufrieden aussehenden Stute die Zügel aus der Hand kauen. Sie schnaubte einmal kräftig und zufrieden ab. Ich lobte sie und nahm die Zügel wieder langsam auf. Dann galoppierte ich sie wieder an und wechselte durch die ganze Bahn. Während dessen überstreichte ich sie . Als ich nun bei C in der ersten Ecke ankam parierte ich durch zum Schritt. Bei der zweiten Ecke von C wollte ich wieder Angaloppieren doch die Stute schlug mit dem Kopf hin und her. Mit der Gerte berührte ich sie kurz und schon war sie wieder bei mir. Nachdem ich sie nochmal angaloppiert hatte übte ich noch ein wenig Schenkelweichen und die Vorhandwendung. Die Stute lernte schnell und Whiskey musste ihr nur noch diesen Feinschliff bei Schenkelweichen,Traversalen und Vorhandwendungen verschaffen.
      Ich trabte noch ein wenig leicht und parierte dann durch zum Schritt. Zufrieden lies Frozen den Kopf fallen als ich sie lang lies. Ich lobte sie und führte sie anschließend in die Box wo ich sie abrichtete. Da bekam sie auch noch einen saftigen Apfel denn sie sich verdient hatte. Ich verabschiedete mich von Whiskey und sagte noch zu ihr: " Nun musst du nur noch an den feinen Sachen Arbeiten und schauen dass sie richtig unter die Senkrechte tritt. Ansonsten ein tolles Pferd!" Ich stieg in mein Auto und fuhr zufrieden vom Hof.


      4236 Zeichen II © Niniana II Frozen hat nun in der Dressur die Klasse A erreicht II


      :-:


      Zitat

      Pepe sagte am 14 June 2011 - 01:44 PM:

      Pflegebericht
      Für alle.


      "Einen wunderschönen guten Morgen!", rief ich in die Stallgasse. Sofort streckten einige meiner Lieblinge ihren Kopf aus ihrer Tür. Ich streichelte ein paar und kümmerte mich dann um ihr Frühstück. Nadeln in Dir, Frozen France und Oaklands Cloudbreaker bekamen Müsli und Heu, der Rest nur Heu. Nachdem alle friedlich ihr Essen malmten konnte auch ich ins Haus gehen und eine Kleinigkeit essen.
      Anschließend ging ich zurück in den Stall. Zuerst würden die Fohlen an die Reihe kommen, speziell Ironic. Der junge Hengst schaute mich erwartungsvoll mit seinen großen dunklen Augen an. Ich streichelte ihn kurz und zog ihm dann sein Halfter über, was er diesmal das 5.te Mal trug. Heute versuchte er es wenigstens nicht abzuschütteln. Ein Fortschritt. Ich zupfte leicht am Strick und führte ihn auf den Hof hinaus. Anfangs schien er noch brav, doch sobald es daran ging, dahin zu gehen, wo ich hinwollte, zickte er rum. Irgendwann würde er es lernen. Ich übte etwa 15 min mit ihm, indem ich mit ihm auf dem Hof rumlief und putze ihn anschließend kurz über bevor ich ihn wieder in seine Box brachte.
      Als nächstes war Capris an der Reihe. Der kleine Shetty-Mix ließ sich bereits ohne Macken am Strick führen. Ich band ihn am Putzplatz fest und holte mir Putzzeug für ihn. Der Hengst stand relativ entspannt auf einer Stelle. Ich putze ihn kurz über und bürstete Mähne und Schweif. Dann ging es mit dem Hufauskratzer ans Werk. "Huf!", rief ich ihm zu und schnalzte mit der Zunge, während ich langsam mit der Hand an seinem rechten Vorderbein herunterfuhr. Nachdem ich alle vier Hufe auskratzen konnte, brachte ich auch Capris wieder zurück in den Stall.
      Nun war Official Legito dran. Er war der älteste meiner Fohlen und er war ein richtiger Schatz. Ihn band ich am Putzplatz fest, putzte ihn, bürstete Mähne und Schweif und kratzte anschließend seine Hufe aus. Official Legito stand bei allen Aktionen brav an seinem Platz und machte auch keine Zicken. Da schönes Wetter war, entschied ich mich für einen kleinen Spaziergang um den Hof mit meiner lieben Hengst. Danach brachte ich ihn und die anderen beiden Fohlen gemeinsam auf den Paddock.
      Bevor es weiter mit der Pferdepflege ging füllte ich auf allen Paddocks, Weiden und Boxen die Wassereimer nach.
      Nun kam die West-Weide mit Summer Breeze und Take a Bow an die Reihe.
      Mit Summer Breeze arbeitete ich heute nur kurz. Ich holte das Pony von der Weide und putzte es gründlich mit Striegel und Kardätsche. Den Schweif verlas ich mit der Hand, die Mähne bürstete ich nur kurz durch. Nachdem ich Summer Breeze’s Hufe ausgekratzt hatte, legte ich ihr Longiergurt und Kappzaum an und führte sie auf den Reitplatz. Dort ließ ich sie auf beiden Händen ein paar Runden in Schritt, Trab und Galopp gehen. Zeitweise machte sie noch einige Probleme, doch im Gesamtbild ging sie schon richtig gut an der Longe. Bald könnte ich damit anfangen, sie einzureiten. Nachdem auch Summer Breeze versorgt war konnte ich zum nächsten Pferd übergehen.
      Der Nächste war Take a Bow, mein Welsh-Hengst. Mit ihm hatte ich einige Probleme. Er war viel zu klein für mich, war aber eingeritten. Mit Fahren hab ich kaum Erfahrung, also würde ich mich wohl mal nach einer Reitbeteiligung für ihn umsehen müssen. Ich putze ihn heute nur und ließ ihn kurz in der Halle laufen, bevor auch er wieder auf seine Weide kam.
      Nach dem Mittagessen kamen nun auch meine Großen an die Reihe.
      Zuerst Pleasure, den ich heute leider nicht so fördern konnte wie sonst. Ich putzte sein eigentlich schon sauberes Fell und longierte ihn eine halbe Stunde auf dem Reitplatz. Auch für ihn musste ich jemanden finden, der ihn an der Kutsche förderte. Nach seiner Arbeit kam er auf die Koppel.
      Nun ging ich zu Nadeln in Dir. Die Vollblutstute war heute voller Tatendrang, als ich sie putzte und aufsattelte. Mir ihr unternahm ich heute einen schönen Ausritt über Wald und Wiesen, natürlich mit einer langen, fetzigen Galopp, der der Stute einfach im Blut lag. Am Fluss machte ich kurz Pause und ließ sie was trinken. Im Schritt ging es dann wieder zurück auf den Hof und ich versorgte sie.
      Oaklands Cloudbreaker. Er war mittlerweile ein Urgestein meines Gestüts. Ich holte ihn aus der Box und putzte ihn. Der Hengst genoss die Pflege und begann zu dösen. Ich lachte und holte Sattel und Trense. Aufgesattelt ging es dann in Richtung Reithalle. Dort gurtete ich nach und stieg auf. Im fleißigen Schritt trab Oaklands Cloudbreaker an und ließ sich locker an den Zügel locken. Nach einigen Dehnübungen in Schritt und Trab, holte ich mit Stangen und legte sie auf den Boden. Über sie trabte ich, in Abwechslung mit einigen lockeren Volten. Nach ein paar Seitengänge und etwas Galopp beendete ich auch hier das leichte Training für den Zuchthengst. Ich versorgte Oaklands Cloudbreaker und brachte ihn auf die Weide.
      Zum Schluss eines langen Tages war nun Frozen France dran. Ich holte sie aus dem Stall und band sie am Putzplatz an. Nachdem ich sie geputzt hatte, rüstete ich sie mit Sattel, Zaumzeug und Springglocken aus. Auf dem Reitplatz hatte ich vorher einen kleinen Parcour aufgebaut. Ich stieg auf und ließ Frozen France einige Runden locker am langen Zügel durch die Hindernisse laufen. Nachdem ich sie dann in Trab und Galopp etwas aufgewärmt hatte, sprang ich kurz einen Probesprung mit ihr. Die Westfalen-Stute zog etwas an Tempo an und flog mit einer Leichtigkeit über das Hindernis. So übersprang sie auch den kleinen Parcours, der aus 5 Hindernissen bestand. Anschließend ließ ich sie im Schritt entspannen und brachte dann auch sie wieder zurück auf den Hof. Dort versorgte ich sie und brachte damit mein letztes Pferd auf die Weide.
      Welch anstrengender Tag. Müde viel ich am Abend nach einem guten Abendessen ins Bett und erfreute mich an den tollen Erinnerungen an meinen schönen Pferden.

      :-:


      Zitat

      Emotion
      Nov 10 2011 09:34 PM

      Winterbericht

      "Guten Morgen meine Süßem!" rief ich in den Stall und raschelte mit der Tüte mit den Möhren. Ich lächelte, legte sie jedoch zuerst beiseite.
      Der erste der mich munter ansah war Official Legito. Ich streichelte ihn kurz, betrat die Box und führte ihn hinaus auf den Hof. Dort band ich ihn am Putzplatz fest und holte seine Sachen. Der Hengst wartete geduldig auf mich und sah mich erwartend an, als ich vollbepackt wieder zurückkehrte. Ich putze ihn mit Striegel und Kardätsche, bürstete seine Mähne und kratzte Officials Hufe aus. Dann sattelte ich ihn, gurtete nach und stieg auf.
      In rasantem Tempo ging es über die noch nebligen Felder; die Luft war feucht. Nach etwa einer dreiviertel Stunde kam ich wieder auf dem Hof an, sattelte Official Legito ab, brachte ihn in die Box und versorgte ihn mit Wasser und Futter.
      Als nächstes kam Oaklands Cloudbreaker an die Reihe. Ich holte ihn aus der Box, putzte ihn und holte seine Longierausrüstung. Ich zog sie ihm an und longierte ihn ein wenig auf der noch nassen Wiese hinter dem Stall. Oaklands Cloudbreaker schien die Bewegung zu gefallen, denn er schnaubte lustvoll. Auch ihn versorgte ich danach und brachte ihm Wasser und Futter in die Box.
      Als letztes war noch Frozen France an der Reihe. Die Stute schaute mich noch etwas verschlafen an und so beschloss ich, heute mit ihr nur eine kleine Runde spazieren zu gehen. Ich kratzte ihre Hufe aus und schon ging's los. Durch den Wald, ein Stück über die Felder und über die große Wiese in der Nähe vom Hof. Viel zu schnell war ich dort wieder angekommen und versorgte auch Frozen France mit Wasser und Futter.
      Zum Schluss ging ich einen Rundgang über die Weide, mistete die Boxen aus und äppelte den Paddock ab. Danach ging ich fröhlich ins Haus, um mit einen Kaffee zu machen.
    • Dali
      Ankunftstag von Frozen Frace und Persun:

      Heute sollte sich viel entscheiden ! Ich hatte auf eine herrliche Zuchtstute namens Frozen Frace geboten. Ich war richtig aufgeregt, vorallem, da ich die Westfalenstute schon lange aus der Ferne bewundert hatte. Sie fiel besonders durch ihre schöne Scheckung und die herrliche Farbe auf.
      Die Besitzerin hatte sie auch in ihr Herz geschlossen und wollte sie nur in gute Hände für einen guten Preis geben.
      Ich hatte also 70t für die herrliche Stute geboten... Und dann kam von Pepe die Nachricht, dass ich sie für 80t haben könnte, wenn ich sie, falls ich sie mal weiter verkaufen sollte, benachrichtigen würde.
      Natürlich sagte ich ihr freudig zu, denn das war mir die Stute auf jeden Fall wert ! Und als wenn das nicht schon schön genug war, erhielt ic von Joyful die Nachricht, dass Summer Wine ein herrliches Fohlen zur welt gebracht hatte von Pacey ! Ein kleines , geschecktes Hengstfohlen und richtig schick .. Also bekam ich nicht nur die herrliche Westfahlenstute, sondern auchnoch meinen kleinen Trakehnerhengst Persun ... Ich war geradezu euphorisch und spannte direkt den Anhänger hinter mein Auto und fuhr zu Pepe . Wir gingen in den Stall und ich konnte Frozen Fraze das erste mal richtig tätscheln . Sie schnaubte mir in die Haare und ich nsahm sie direkt ins Herz. Ich streifte ihr ein neues Halfter über und bedankte mich noch einmal bei Pepe, dass sie mir die traumhafte Stute anvertraute. Dann luden wir Frozen zusammen auf und schlossen den Hänger. Ich winkte Pepe zum Abschied . Dann fuhr ich zu meinem Hof, wo ich Frozen in ihre neue Box brachte. Neugierig beschnupperte sie alles und wühlte in der frischen Späne. Dann lernte sie ihren Nachbarn Winston kennen. Ich blieb noch etwas an ihrer Box sitzen, doch dann konnte ich es einfach nicht mehr ansehhen, meinen kleinen Persun zu betrachten. Ich fuhr zu dem Gestüt, wo Joyful mich schon erwartete. Sie begrüßte mich sehhr herzlich und dann ging es los zum Stall. Ich erkannte ihn sofort ! Er war traumhaft. Einfach zuckersüß. Ich ging in die Box, da Summer Wine wohl ganz brav war. Etwas ängstlich und zögerlich kam irgendwann auch Persun nähe und beschnupperte mich neugierig. Ich hieöt mich ganz still. Dann hob ich ganz langsam meine Hand und berührte die winzig kleinen Nüstern. Klaum zu glauben, dass aus so einem zuckersüßen Baby mal ein starker GroßerHengst werden würde.
      Joyful ließ mich mit dem Kleinen alleine und ich kraulte ihm nach einigen Minuten vorsichtig die Stirn, was ich sehr mutig fand von Persun, dabei nicht zurückzuzucken. Dann ging es wieder nach Hause, denn auch die anderen wollten gefüttert werden :)
    • Dali
      Pflegebericht für Frozen France :



      Pfeifend ging ich in den zuchtstall. Ich wollte schauen, wie sich meine neue stute eingelebt hatte. In der Stallgasse traf ich auf Laura.: Hey ! Ich wollte fragen, ob du lust hast, ausreiten zu gehen ! Ich würde so gerne einmal deinen Massimo reiten ! " " Hey Laura, ja klar, gern ! Ich hab eine neue Stute gekauft, die ich zwar gerne erst kurz in der Bahn ein paar runden reiten würde, danach würde einem ruhigen Ausritt wohl nichts im Wege stehen ! " " Super ! Was den für eine Stute ? " Ich strahlte und bot ihr an, sie sich selber anzuschauen und sie stimmte zu.
      " Das ist sie ! Frozen France , eine gekrönte Westfahlenstute; 1,68 m groß; 6 Jahre alt und hat den herrlichen Anstrich Rotfuchs- Tobiano. Ist sie nicht traumhaft schön ? "
      " Das stimmt ! Ich hab sie vorher auch schon ein paar mal gesehen ! Wie bist du an sie drann gekommen ?"
      " Peoe hat ein neues Zuhause für sie gesucht und ich wollte sie ja schon soo lange. Du glaubst garnicht, wie ich mich freue, dass ich sie kaufen konnte ! "
      " Glaub ich dir ! Ich mach dann jetzt Massimo fertig ! " Ich schaute ihr nach, wie sie zu Massimo's Box ging und ihm das Halfter überzog, wärend ich Frozen die Nüstern kraulte. Dann riß ich mich los und nahm das neue Halfter und ging in Frozens Box, wo ich ihr vor dem aufhalftern noch ein leckerlie anbot, welches sie ruhig und zufrieden zermalmte. Anscheinend hatte sie sich schon recht gut eingelebt. Ich holte Frozen aus ihrer Box und band sie neben Massimo an. Auch den Hengst begrüßte ich kurz . " Hey mein Großer! Siehst du wieder gut aus ! Laura hat ja richtig glück, da muss man ja gar nichts putzen, so wie du glänzt ! " Laura lachte " neidisch?" " Quatsch ! Frozen ist doch auch echt geschniegelt " gab ich zurück. " Ne, ich mein, weil ich deinen Liebling reite ? " " Nunja.. Ich kann ja schlecht beide gleichzeitig reiten, oder ? Und Massimo weiß wohl, dass er mein schatz ist ! "
      Laura ließ mich mit der Stichelrei in Ruhe und wir unterhielten uns über ein paar Bekannte, wärend wir putzten , die Hufe auskratzten. Dann flochten wir noch zum Spaß die Mähnen und schweife ein. Ich sattelte und trenste meine Hübsche und stieg auf, bevor ich mit ihr im Schritt am langen Zügel in die Halle ritt. Nach 10 min. nahm ich die Zügel auf und ließ sie etwas schulterherein laufen, was sie wirklich gut machte. Ich nahm die zügel noch etwas mehr auf und trabte auf dem Zirkel an. Schön wölbte Frozen den Hals und lief herlich locker. Auch das angaloppieren klappte ohne Probleme . Laura kam rein und ritt warm, während ich noch etwas mit Frozen arbeitete. Dann ging es los ins Gelände. Beide Pferde liefen sehr gelassen, obwohl Massimo ja ein Hengst war , ließ er sich sehr gut händeln trotz anewesenheit der Stute. Wir machten einen Ausritt zu einem Wald mit ein paar Hügeln, wo wir drübergalloppieren konnten. Es war herrlich. Nachdem wior zurückkamen , duschte ich frozen noch, bevor ich sie wieder in ihre Box steckte und Laura tat es mir mit Massimo nach .
    • Dali
      Pflegebericht für Frozen France und Winston:

      Heute stand ich früh auf, um auch wirklich alles zu schaffen. Ich hatte mich mit Miri im Stall verabredet, wiir wollten mit Frozen und Winston etwas in der Bahn arbeiten. Bevor es aber ans reiten ging, musste ersteinmal alle Pferde gefüttert werden, als ich dmit fertig war, begann ich mit dem einstreuen und dabei kam auch Miri schon dabei und packte tatkräftig mit an. Schnell waren wir fertig und konnten uns unsere Reitpferdchen aus dwen Boxen holen " Ey , ist das cool, dass Winston jetzt wieder bei dir ist ! Ich mochte ihn damals schon echt gerne, er ist so fein und feurig. Wie macht Frozen sich ? " " Oh Frozen ist mein totaler Liebling. Sie ist so toll und läuft wie Butter . Es ist jedes Mal ein Traum sie zu reiten ! " Wir putzten fleißig, bis beide wie Kupfer strahlten. Dann gingen wir in die sattelkammer und nahmen uns im Partnerlook h´jeder einehellblaue Schabracke und 4 Bandagen , dann ging es mit nem ressursattel wieder zurück und wir sattelten. Die 2 sahen so toll aus ! Dann noch die Trensen und es konnte losgehen. Wir führten die beiden auf den Dressurplatz und stiegen dann auf um zusammen am langen Zügel warmzureiten. Dann ging esw los. Ich nahm die Zügel auf und trabte an. Sie kaute konzentriert und zog schön an. Miri musste Winston erst kurz auf trab bringen und dann eine sampfte und konsequente Hand bei ihm haben um ihn richtig an die Hilfen zu stellen. Nach einiger Zeit hatte sie es hinbekommen.. Winston war wirklich nicht gerade einfach. Frozen schwang herlich, als ich sie etwas versammelte. Auch im Mittetrab war sie perfekt. Ich war sehr stolz auf die Kleine " Boahhr, macht die sich gut ! " rief Miri mir zu " ja, ich weiß ! Sie ist einfach die Beste ! " rief ich zurück, ließ die ÄZügel lang und umarmte den kräftigen Hals der Stute und flpüsterte íhr ins Ohr : " Du bist meine Beste ! Ich hab dich sooo lieb ! " Dann tätschelte ich ihr den hals und ritt mit miri zusammen mit einer Runde um Pudding trocken , bevor wir die 2 wieder Boxenfertig machten...
    • Dali
      Pflegebericht für Dali's Pferde


      8:00 Uhr klingelte mein Wecker.
      Zunächst zog ich mich an und packte mir ein Lunchpaket.
      Heute war wunderbares, angenehmes Wetter.
      Ich sollte heut zum Stall von Dali kommen und mich dort
      um ihre Pferde kümmern.
      Also machte ich mich auf den Weg.
      Nach zweistündiger Fahrt, bin ich endlich auf ihren Hof
      angekommen.
      Schnell stieg ich aus und wurde kurz begrüßt.
      Ich schaute mich einmal um, es war ein wunderschönes
      Gelände.


      Fest entschlossen ging ich in den Stall und holte den Futter-
      wagen. Danach kontrollierte ich das Heu und fütterte jedem
      Pferd seine Ration Kraftfutter und eine Gabel Heu.
      wärend die Pferde genüsslich speißten, schnappte auch ich mir
      ein Brot und kontrollierte die Koppeln.
      Als ich fertig war ging ich schon in die Halle und stellte
      einen A Parcours auf.
      Im Stall zurück holte ich mir ein paar Stricke
      und brachte zuerst die Pferde Massimo,Salila,Drantes,
      Frozen Frace, Fleur de la Rouge, Livonne, Miami, Salome,
      Saltnpepper,Gigant Acapulco,Carde Noir, Zumbido,
      Winston und die Zuchtpferde Golden Glamour,
      Hijo de la Luna, Nawari, Sheza,
      Totentanz,Acolito und San Tari auf die Koppel.
      Labadio blieb drinne, mit ihm hatte ich noch
      etwas vor. Alle Pferde tobten sich ausgiebig
      aus. Zwischenzeitlich mistete ich aus.
      Dann ging ich zu Labadio und holte ihn aus seiner Box.
      Ich stellte ihn auf den Putzplatz und holte Putzzeug
      und Sattelzeug. Zuerst putze ich ihm sein letztes Winterfell
      raus und machte ihn soweit fertig. Sein Fell glänzte golden,
      seine Mähne flatterte mit dem Wind. Ich sattelte ihn
      und machte die Gamaschen drum. Endlich ging es Richtung
      Halle. Der Hengst lief total brav neben mir her.
      In der Halle angekommen stich ich ihm sanft über den Kopf
      und stieg nach dem nachgurten auf. Ich machte ihn
      zunächst im Schritt und Trab warm, bis ich nocheinmal nach-
      gurtete. Nun galoppierte ich an.
      Er hatte einen tollen und rhythmischen Galopp im besten
      Dreitakt. Nach zwei Runden auf der ganzen Bahn ritt ich
      den ersten Oxer an. Labadio setzte kräftig ab
      und landete nach bester Manier,ohne Fehler,sanft wieder auf.
      Nach dem Parcours wollte ich ein wenig zum trockenreiten
      ins Gelände. Wir sahen viele
      Vögel und wunderschöne Blumen. Die Sonne
      lies sein weiches Fell immernoch glänzen.
      Zurück auf dem Hof sattelte ich ab, deckte ihn mit
      der Abschwitzdecke ein und lies ihn noch ein wenig
      auf seine Koppel.
      Bis halb vier schlendete ich über den Hof von Dali.
      Danach holte ich je zwei Pferde von der Koppel in
      die frisch gemisteten Boxen.


      Es fing bereits an zu dämmern.
      In der Zwischenzeit lies ich noch Massimo und
      Wiston in der Halle Freispringen und räumte die
      Halle wieder ordnungsgemäß auf und ging in den Stall
      Ich gab jedem Pferd nocheinmal ihre Ration
      Kraftfutter und eine große Gabel voll Heu.
      Als Leckerlie gab es für jeden noch eine Möhre dazu.
      Endlich fertig und total erschöpft verabschiedete ich mich
      bei Dali und machte mich auf den Heimweg.
      @ Zasa 2922 Zeichen
    • Dali
      Endlich hatte ich mal wieder Zeit mich um meine ganzen Lieblinge zu kümmern. in letzter Zeit hatte ich leider viel Stress und kaum Zeit mich um meine Liebsten zu kümmern, was mich selber etwas enttäusxchte, da ich viel Wert auf auf gute Pflege legte... Ich schleppte einen sack Müsli, 2 Säcke pellets, 2 neue Sättel und 2 Tüten Leckerlies in mein auto , dann konnte es losgehen. Erwartungsvoll stieg ich in mein Auto, drehte den Schlüssel , legte den Gang ein und Fuhr los. Ich öffnete das Fenster und fuhr zu meinem Stall, der bloß ein kleines Stück entfernt war. Ich wäre gerne mit Inlinern gefahren oder mit Fahrrad, doch da ich das Futter und die Sättel mitnehmen musstev und wollte, war das etwas schlecht. Ich blinkte und fuhr zum stall. Ich parkte mein auto und stieg aus. Einige meiner pferde standen am Zaun und schauten mir neugierig entgegen . Scherdil Lun wieherte schon. Ich lächelte erfreut. So sah ein schöner tzag aus. Sonne, vögelgezwitscher , ein angenehmes Windchen und viele wuinderschöne Pferde. Ich öffnete den kofferraum und schleppte den ganzen kram in die Große sattel und Spintkammer . Den einen Pelletssack schüttete ich gleich in den Futterwagen, den Müslisack riss ich auf und füllte ihn in das 2. mittelgroße Fach. Der Fuitterwagen hatte 4 Fächer.In den 2 Größten hatte ich einmal gequetschte Gerste und einmal Pelletsm, in den 2 kleineren hatte ich Müsli und Hafer gefüllt an dem wagen drann, hatte ich einen eimer befestigt, in dem ich Mineral und Viotaminpulver hatte. So hatten meine Pferde eine gesunde und ausgewogene Ernärung.Dann schob ich den Wage durch meinen fast leeren stall. Meine 4 stallpferde Faxi, Tahora , Dali's Paintball und Geronimo blickten mir neugierig entgegen. Dann wieherte Paintball schrill, als er den Futterwagen wahrnahm, wärend Geronimo wie wilt gegen die Tür trat. Ich schüttete ihnen ihre Ration Kraftfutter in den Trog. Als alle am fressen waren, brachte ich den Wagen zurück und ging in die Sattelkammer. Ich stellte den Wagen an seinen Platz und ging dann in die stallgasse zurück um jedem pferd seine Heuration zuzuteilen. Nu wollte ich sie in Ruhe fressen lassen und ging nach draußen zu meinen Weidepferden. Scherdil Lun stand immernoch beim tor und wartete sehnsüchtig auf mich. Ich würde mich gleich um ihn kümmern, doch ersteinmasl mussten alle gefüttert werden. Ich warf meinen hübshen also Heu übern Zaun. Ich verteilte mehrere kl. Heuhaufen, damit sie sich nicht stritten. Die beiden Fohlen San Diago und chucky bekamen den letzten, sie hatten noch den untersten Rang der Rangordnung. Scherdil Lun war kaum älter und dennoc hatte er sich schon hochgekämpft. Dali kam zu mir gebummelt. Liebevoll strich ich ihm über den kopf, schaute in seine großen augen und zog ein Leckerlie für ihn herraus. gemütlich mampfte er es. er war heute schön ruhig. Ich liebte mein Pony einfach. Dann ging auxch Dali zu einem Heuhaufen. Ich beobachtete Warsong. er war nochnicht lange hier, hatte sich aber gu eingelebt. es ganb durch ihn keinen stress in der Herde. er hatte angenehmes temperament und ich mochte ihn wirklich sehr. Milwaky und latano zupften sich das Heu gegenseitig frech aus den Mäulern, als wäre nicht genug da. Ich laschte. Es war wirklich schön die pferde zu beobachten. Meine 2 andalusier Slim Shady und Arya standen direkt neben den 2 Raufenden. Sie waren recht friedlich. Ja nun nurnoch die zuchtpferde. Ich ging zu dem Größten Stall mit diorekrten Padocks drann und Weidenanschluss.
      Winston wieherte direkt, als ich den stall betrat und Broken Numbers und Wils spirit mschten es ihm nach. Miss Pretty und Starbucks coffe schauten bloß neugierig aus den Boxen wärend Frozen France dösend im stall stand. Ich holte den Futterwagen und fütterte auch hier. Die pferde fraßen gierig und ich war sehr zufrieden.
    • Dali
      Pflegebericht:

      Heute gab es doch einiges zu tun bei mir auf dem Hof ! Vorallem mussten alle Ställe ausgemistet werden !
      Damit das mit dem Trecker gemacht werden konnte, musstten erstmal alle Pferde auf die Koppeln verteilt werden, so wie sich die Tiere auch untereinander verstanden und getrennt nach Geschlechtern, damit es keinen ungewollten Nachwuchs gab.
      Ich begann mit den Hengsten und stellte Denver,Donnergroll,Zumbido und Winston zusammen auf die erste Koppel. auf die zweite Koppel kamen Gigant, Labadio, Massimo und Dantes Donaparte. Das war ne Rasselbande. Wie wild tobten die Hengste auf ihrer Koppel herum. Wenn man das so sah konnte man wirklich froh sein, dass sich die edlen Raufbolde nur so selten etwas taten, und dann zumeist nichts greavierendes.
      Weiter ging es mit den stuten. Auf die dritte Koppel, welche relativ groß ist, kamen : Salila, Fleur de la Rouge,Livonne, Miami Blood Moon, Acapulco Bonita und Carde Noir.
      Auf die vierte Koppel durften meine beiden verträglichsten Stuten : Salome und Frozen Franze zusammen mit der Jungstute Salt'n'Pepper.
      Auch das funktionierte super ! Zufrieden stiefelte ich über den Hof und trommelte meine Helfer zusammen, denn nun ging die arbeit erst richtig los : Das alte Stroh und der Mist mussten raus ! Danach musste dann ein schönes neues " Bett" aus sauberem stroh für die pferde wieder hergestellt werden.
      Danach wurde Heu in den Boxen verteilt und das Kraftfutter in die Tröge gefüllt. Die Pferde konnten wieder herein.
      an der Wiese angekommen bekam ich einen Schock ! Donnergroll war es gelungen über zwei Zäune zu springen und zu den Stuten zu gelangen und er deckte Frozen France. Seine Wahl konnte ich verstehen, dennoch war es eine kleine Katastrophe, sollte es direkt funktioniert haben bei den beiden, da ich eigentlich reinrassige Pferde ziehen wollte.
      Sofort rannte ich auf die Wiese und jagdte die beiden auseinander. Ich hoffte, er hatte nicht auchnoch Sal'n'Pepper oder salome besprungen !
      Mit Hilfe von ein paar anderen Reitern hatte ich donnergroll recht schnell eingefangen, doch damit war ja nicht das ganze Problem gelöst. Ich würde die stuten tierärztlich untersuchen lassen müssen.
      Nachdem alle wieder im stall waren, schnappte ich mir dennoch nochmal Dnnergroll; denn wer mal ebend so über zwei Zäune sprang, war ja sicherlich nicht zu ausgelastet .
      Der große freute sich ohnehin über jegdliche aufmerksamkeit, welche er bekam..
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Album:
    Gnadenweide Zucht- Warmblüter ( Sportpferde)
    Hochgeladen von:
    Dali
    Datum:
    2 Apr. 2012
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