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Maleen

Friedenshymne | ♀ | Arravani

Friedenshymne | ♀ | Arravani
Maleen, 1 Apr. 2014
Palila gefällt das.
    • Maleen
      Sonnenschein und Schmetterlinge - Montag, 28.April

      Eigentlich wäre ich viel lieber auf meinem Bett liegen geblieben und hätte den Rest des Tages gar nichts gemacht, aber irgendwann stand ich dann doch noch auf.
      Schlürfend ging ich den Flur entlang, durch die Haustür hinaus auf den Hof und den kleinen Hügel hinauf zum Stall. Die Sonne schien ab und zu zwischen den Wolken hindurch und auch die komplette Umgebung war innerhalb der letzten Wochen wieder zum Leben erwacht und grün geworden.
      Ich betrat den Stall, ging bis ganz nach hinten zur Sattelkammer schnappte mit ein paar Stricke und einen Putzkoffer und machte mich dann auf zur Stutenweide.
      Schon von Weitem konnte man die kleine Herde gut erkennen, ein paar liefen um die Wette die Anderen grasten und die beiden Fohlen lagen nebeneinander im Gras und genossen das schöne Wetter. Ich kletterte über den Zaun und wurde direkt entdeckt. Hall of Fame lief, beinahe schon schwebend, zu mir herüber und begrüßte mich ein wenig stürmisch. Denn kaum stand sie vor mir rieb die auch schon ihre Strin an meiner Schulter und untersuchte gleichzeitig meine Taschen auf etwas Essbares. Ich hab ihr ein Stückchen Apfel und während sie genussvoll kraute machte ich den Strick an ihrem Halfter fest und band diesen am Koppelzaun fest.
      Dann begann ich damit die hübsche Palominostute zu putzen. Erst der grobe Dreck und zum Schluss noch einmal mit der Kardätsche drüber. Nach einer guten viertel Stunde glänzte ihr Fell die Gold und ich entließ sie wieder in ihre Herde.
      Ich ging ein kleines Stück mit und rief dann die Lusitano und Andalusier Stuten Litzi La La und Echo zu mir. Ganz gemühtlich und ohne Eile machten sie sich auf den Weg zu mir. Ich begrüßte beide als sie dann endlich bei mir angekommen waren und gab auch ihnen ein Stück von dem Apfel aus meiner Tasche. Wie vorhin auch schon bei Hall of Fame machte ich jeweils einen Strick an den Halftern fest und führte die Stuten zum Koppelzaun. Dort wiederholte ich die ganze Putzprozedur zweimal und ließ auch Litzi und Echo nach einer kleinen Kuschelrunde wieder zurück zur Herde.
      Eigentlich wollte ich gerade wieder gehen als eins der Fohlen zögerlich ein paar Schritte auf mich zu trat. Es war Friedenshymne. Das kleine braune Arravani Stutfohlen war noch nicht lange bei uns auf dem Hof und war bisher auch noch nie von sich aus auf mich zu gekommen.
      'Hallo kleine' sagte ich leise während ich in die Knie ging. Ich hielt ihr ein kleines Stückchen Apfel hin und tatsächlich das kleine Stutfohlen, das den Rufnamen Ellie bekommen hatte, kam zu mir und nahm ganz vorsichtig den Apfel aus meiner Hand. Ich Strich ihr über die Stirn und den Hals. Als die noch ein Schritt näher kam setze ich mich ins Gras und fing an ihre Schulter zu kraulen. Eine gefühlte Ewigkeit stand Ellie regungslos da aber ihr schien es zu gefallen. Also sie sich dann auch noch neben mich legte und ihr kleines Köpfchen auf mein Bein ablegte musste ich lachen. So scheu schien sie ja doch nicht zu sein. Ungefähr eine halbe Stunde strich ich ihr immer wieder den Hals entlang, irgendwann hörte ich auf und das halb weggedöste Stutfohlen war wieder hellwach. Sie schaute mich mit ihren baunen Augen an und zuckte plötzlich zusammen. Ein gelber Schmetterling war auf ihrer Kruppe gelandet. Ellie sprang auf und bockte die wild herum obwohl der unerwünschte Gast schon lange wieder das Weite gesucht hatte. Ich musste bei dem Anblick unglaublich lachen und war froh dass ich heute doch noch hier her gekommen war.
    • Maleen
      Fohlenpflege - Samstag, 22.November
      POV: Jenna

      Ich schob die große Stalltür ein Stückchen auf und trat nach Draußen. Dort wurde ich direkt vom Regen und dem kalten Wind begrüßt.
      'Ich hasse den Herbst', nuschelte ich leise vor mich hin und machte mich auf den Weg zu den Koppeln. Es war mal wieder Zeit, dass unsere Jüngsten ein wenig Pflege bekamen.
      Zuerst holte ich die Hengste, die beiden konnten vom Äußerlichen her nicht unterschiedlicher sein - Inshallah pechschwarz und mittlerweile ein wunder schöner 2-jähriger Junghengst und Arkin beinah komplett weiß und mit seinen 7 Monaten noch sehr fohlenhaft. Trotzdem waren die beiden in den letzten Monaten so zusammen gewachsen wie ich es selten bei zwei Hengsten gesehen hatte.
      Eigentlich hätte Inshy schon Anfang des Jahres in die große Hengstherde gehen sollen, aber dann machte uns Yuki mit ihrem Hengstfohlen ein Strich durch die Rechnung und so blieb Inshy auf seinem abgetrennten Stück Weide und wurde im Sommer zu Arkins Spielkamerad.
      'Inshyyyyyy, Aaaaaarkin!' rief ich und die beiden kamen sofort zu mir ans Tor getrabt, ich machte an beiden Halftern einen Strick fest und führte die Hengstfohlen von der Koppel herunter. Dann ging es einmal über den breiten Sandweg zur Stutenkoppel. Friedenshymne hatte schon entdeckt, dass ich Inshallah und Arkin an der Hand hatte und wartete ungeduldig am Koppelzaun.
      Nachdem alle Drei in ihren Boxen standen und zufrieden etwas von ihrem Heu fraßen, machte ich mich ans Putzen. Da Arkin wohl mit Abstand der schmutzigste war fing ich bei ihm an. Bewaffnet mit mehreren Bürsten und einem Hufkratzer ging ich zu ihm in die Box. Die Schlammflecken an seiner Schulter gingen erstaunlich gut weg und nach 20 Minuten stand wieder ein halbwegs sauberes Fohlen vor mir. Nun waren die Hufe an der Reihe, am Anfang hatte Arkin seine Hufe nie hergeben wollen, aber mittlerweile klappte es ganz gut. Nur bei den Hinterhufen war er oft noch etwas zickig.
      Als ich mit dem Auskratzen fertig war lobte ich den kleinen Hengst und gab ihm ein Stückchen Apfel aus meiner Tasche. Ich verließ die Box wieder und betrat die Nachbarbox.
      'Hallo Inshy', sagte ich leise und strich dem hübschen Kerl dabei über die Nüstern. Brav stand auch er da und ließ sich den gröbsten Dreck aus dem Fell bürsten. Seinen nassen Schopf flocht ich zu einem kleinen Zopf ein und dann bekam auch er ein Stückchen Apfel als Belohnung.
      Zu guter Letzt war Ellie an der Reihe, ein drittes Mal wiederholte ich die ganze Putzprozedur auch bei ihr.
    • Zasa
      ~ Besuch bei Maleen ~

      Vor ein paar Tagen hatte ich mich per Mail mit Maleen verabredet..okay ich hatte mich ihr quasi verpflichtet, denn sie war ein paar Tage nicht da und ich sagte ihr zu mich um ihre Pferde zu kümmern. Also war der wecker auf nachts um 3 gestellt, schnell war ich angezogen und packte meine Taschen. Ein wenig Zeitdruck hatte ich, denn der Flieger in den süden würde in etwa einer Stunde starten. Erleichtert dachte ich dran das der Flughafen ja fast um die Ecke war, weshalb ich schnellstmöglich im kleinen
      BMW mich auf den Weg machte. Die Zeit verging wortwörtlich wie im Flug, also wir schon den Landeanflug starteten. Mein Taxi stand ebenfalls schon da und so fuhr ich nun an dem Stall von Maleen. Auf der Fahrt btrachtete ich erstaunt die tolle Atmosphäre hier, zudem war es viel wärmer als bei mir. Völlig in Gedanken merkte ich gar nicht das wir bereits angekommen sind, erst als der Taxifahrer stutzig sagte das er sein Geld wolle war ich wieder Gedanklich anwesend.
      Ich wurde von einem netten Mann welcher bei Maleen arbeitete begrüßt, er würde mich heute erstmal etwas rumführen und mir alles nötige zeigen. Nach etwa einer Stunde hatten wir nach langem reden das ganze Gestüt beschaut und ich war hin und weg. Mir kamen viele Ideen für Luggala, aber ich wollte meinen Hof weiterhin in einem ganz einfachen Stil gelassen.
      Nun wollte ich mich aber endlich an die Arbeit machen, als erstes war ihr Hengststall an der Reihe, als erstes fing ich bei Voodoozirkus an. Der kleine Mixhengst mit seinen strahlend blauen Augen machte mich schwer zu schaffen, ich mistete seine Box gründlich, fütterte Heu und streute ein. Kraftfutter übernahm bereits der Bereiter des Stalles, da ich mich nicht einmischen wollte, geschweige denn was falsch zu machen. Als nächstes folgten die Boxen von Cielo, Attila, in welchen ich mich ebenfalls direkt verliebte, Damon, Inshallah, Arkin und Broken Numbers. Ebenfalls wie Voodoo am anfang mistete ich auch ihre Boxen sorgfältig und streute ein. Als nächstes sollte der Stutenstall an der Reihe sein, dieser Lag etwas entfernt von den Hengsten, so brauchte ich gut 10min und war kräftig aus der puste. Wie im Hengststall auch, mistete und streute Diversis, Hlif van Ghosts, Roseblood, Friedenshymne, Litzi La La und Yuki Shiro aus/ein. Außer ein paar befremdliche Blicke der Pferde, welche mir ihre Skepsis spüren ließen, verlief alles reibungslos und ich war schnell fertig. Als letztes waren die Zuchtfohlen des Gestütes an der Reihe. Diese standen ebenfalls am Stutenstall und deshalb brauchte ich nicht lange um Sissi di Royal Peerage und Alesco Reqiuem di Royal Peerage auch noch fertig zu machen.
      Nun war es an der Reihe die Pferde auf ihre Koppeln zu bringen, wobei mir aber Gott sei Dank alle Bereiter halfen.
      Ich wurde gefragt ob ich denn nicht mal eine Runde mit reiten wolle, natürlich sagte ich zu und durfte den Hengst Cielo reiten. Der hübsche Arravani überzeugte mit seiner absoluten coolnes, war sehr brav und willig beim reiten, wie ich es nur von wenigen Pferden kannte. Maleen machte also voll und ganz einen guten Job auf dem Pferderücken.
      Nach kurzer Zeit wurde es auch schon dämmrig, also holten wir wieder zusammen alle Pferde ihn ihre Boxen. Ich half noch beim Kraftfutter und Heu füttern, bis mich mein Taxi wieder zurück zum Flughafen brachte. Ich bekam einen Strauß Blumen welche in dieser Gegend wuchsen als kleines Andenken noch ein goldenes Hufeisen mit.
      Etwas k.o schief ich im Flieger ein. Etwa um 2 Uhr nachts kam ich wieder in Luggala an.
      Ich verfasste noch schnell eine Mail an Maleen das alles super geklappt hat, mir wunderbar gefallen hat, und huschte ohne lange faxen in mein Bett. Was für ein Tag!
    • Maleen
      10. November 2015
      by Canyon

      Ich gähnte. Die fünf Stunden Zugfahrt waren nicht gerade einfach gewesen, vorallem weil ich schon früh um vier aufstehen musste, um den Zug nicht zu verpassen.
      Da ich eine kurzfristige Anfrage von einer Bekannten bekommen hatte, ob ich helfen könnte ihre Pferde zu versorgen, hatte ich mich in den Zug gesetzt und war nach Italien gefahren. Zum Glück war es ja nicht allzu weit gewesen, nur hatte der blöde Zug eben eine Stunde Verspätung gehabt, was ich gar nicht lustig fand. Eine Stunde hätte ich länger schlafen können!
      Gegen Mittag fuhr das Taxi, mit welchem ich vom Bahnhof gekommen war, auf dem gemütlichen Hof von Maleen ein und ich stieg aus.
      Da ich den Zug heute Abend wieder zurück nach Frankreich nehmen wollte, hatte ich leider nicht allzu viel Zeit.
      Zum Glück wartete schon Maleen auf mich und zeigte mir gleich meine Aufgaben.
      So wie es schien, hatte sie mehrere Freiwillige aufgetrieben, welche ihr kurzfristig helfen konnten.
      Ich würde mich um die beiden Arravani Jungpferde kümmern. Ein Hengst und eine Stute. Maleen zeigte mir schnell die beiden Weiden von ihnen und dann ihre Boxen.
      Ich bedankte mich bei ihr und machte mich sogleich an die Arbeit.
      Da die Box von Inshallah am nächsten war, begann ich bei ihm mit dem Ausmisten. Ich entfernte alle braunen Äpfelchen, legte frisches Heu bereit und streute wieder Stroh darauf, bis die Box wieder frisch aussah. Dann ging ich weiter zu der Box von Friedenshymne. Sie sah etwas wüster aus, doch auch diese war schnell ausgemistet und ich konnte stolz mein Werk betrachten. Da es nicht meine Boxen waren, gab ich mir besonders Mühe, um alles richtig zu machen.
      Da ich die beiden Pferde noch nicht von der Weide holen wollte, nutzte ich meinen Freiraum und kehrte die Stallgasse. Irgendwo in einer Ecke fand ich einen Besen und so machte ich mich sogleich an die Arbeit.
      Der Staub, der Dreck der vielen Pferde und das zurück gebliebene Stroh waren schnell entfernt und so konnte ich mich zufrieden auf den Weg zu den beiden Jungpferden machen.
      Da ich nicht wusste, ob es eine gute Idee war, beide zusammen zurück zum Stall zu führen, nahm ich mir erst Inshy vor.
      Ich ging zu ihm auf die Koppel und rief ihn mit lauter Stimme. Neugierig hob er den Kopf und kam langsam näher. Da
      er mich noch nicht kannte, war er etwas vorsichtig und hielt noch respektvoll Abstand.
      Gut so, dachte ich, Vorsicht ist immer wichtig.
      Als er genug Vertrauen aufgebaut hatte, ließ er sich problemlos von mir anfassen und aufhalftern und ich konnte ihn von der Koppel führen.
      Einem spontanen Impuls heraus folgend, schlug ich jedoch nicht den Weg zum Stall ein, sondern ging einen Bogen um das Gestüt.
      Bereitwillig lief Inshy neben mir her und hatte aufmerksam die Ohren gespitzt. Wenn wir an einem besonders saftigen Flecken Gras vorbei kamen, hielt ich kurz an, um den Hengst grasen zu lassen. Jetzt um diese Jahreszeit war jeder hellgrüne Grashalm wie ein Geschenk für die Pferde.
      Nach dem kleinen Spaziergang stellte ich Inshy in seine Box und gierig stürzte er sich auf das frische Heu. Ich schaute ihm kurz zu, ob alles in Ordnung war und machte mich dann auf den Weg zu Ellie.
      Bei ihr brauchte ich etwas länger, um ihr Vertrauen zu gewinnen, doch nachdem ich ihr eine Möhre zugesteckt hatte, konnte ich auch sie problemlos aufhalftern.
      Auch mit Ellie ging ich noch eine Runde spazieren. Sie war etwas ängstlicher als Inshy und so hielt ich öfters vor kleinen Hindernissen an, um ihr zu zeigen, dass alles in Ordnung war.
      Noch bevor ich wieder am Stall war, neigte sich die Sonne schon der Erde zu, obwohl es gerade erst um fünf war.
      Eigentlich hatte ich ja nichts gegen den Herbst, vorallem weil er hier im Süden viel milder war, aber etwas länger könnte die Sonne schon am Himmel bleiben.Auch Ellie stellte ich in die Box und ließ sie erstmal in Ruhe fressen. Während sie fraß, machte ich mich auf den Weg zu Inshy, um ihn nochmal gründlich zu putzen.
      Inshy knabberte noch an den letzten saftigen Heuhalmen und so konnte ich ungestört anfangen, sein so schön schwarzes Fell zu putzen. Genüsslich ließ er es sich gefallen und stand, auch nachdem er fertig mit fressen war, ganz entspannt da. Besonders viel Mühe gab ich mir mit seiner Mähen und seinem Schweif, denn diese war ganz schön dreckig vom Toben auf der Weide.
      Nach einer guten halben Stunde war Inshy fertig und ich war zufrieden mit dem Ergebnis. Zum Abschied gab ich auch ihm noch eine Möhre und kraulte ihn ein letztes Mal. Dann ging ich wieder zu Ellie, um auch sie nochmal zu putzen.
      Auch Ellie hatte in der Zwischenzeit ihr Mahl schon beendet und ließ sich genüsslich putzen. Zu erst bürstete ich ihr Fell sauber, entfernte dann noch jeglichen Dreck aus ihrem Schweif und kratzte zum Schluss ihre Hufe aus, bis auch sie wieder wunderschön sauber aussah.
      Auch von Ellie verabschiedete ich mich gründlich und war sogar etwas traurig, schon wieder gehen zu müssen. Aber mein Zug fuhr in wenigen Minuten und vielleicht würde ich sie ja mal wieder sehen.
      Als ich den Stall verließ, war es draußen bereits dunkel und ich war froh, als das Taxi wenige Minuten später auf dem Hof einfuhr und mich zum Bahnhof brachte.
      Der Zug hatte zum Glück keine Verspätung und so war ich kurz vor Mitternacht wieder zu Hause, wo ich erschöpft in mein Bett fiel und sofort einschlief.​
    • Eddi
      Verschoben am 11.08.2016
      Grund:
      6 Monate lang keine Pflege.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Maleen
    Datum:
    1 Apr. 2014
    Klicks:
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    Kommentare:
    5
  • Stablename:
    Ellie


    Dam: unknown
    Sire: unknown

    [​IMG]

    Birthdate:
    01.April 2013
    Gender:
    Mare
    Breed:
    Arravani
    Colour:
    Bay
    Markings:
    Blaze; Fetlock, Pastern
    Height:
    still growing

    Character:
    still unknown

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    Genetic:
    EEAa

    Breed License:
    //
    Foals:
    //

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    Owner:
    Maleen
    Stable Lad:
    //
    Designed by:
    Rain

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    Ridden:
    //

    Dressage: -/-
    Show Jumping: -/-

    Cross Country: -/-
    Driving: -/-
    Racing (Gallop): -/-

    Endurance: -/-
    Western: -/-
    Fett > besonderes Talent // kursiv > dafür geeignet // durchgestrichen > keine Begabung


    Competition Ribbons:
    //

    Stecki © Maleen 2013