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jojomaus

French Lover

French Lover
jojomaus, 1 Nov. 2013
    • jojomaus
      Alte Berichte
      Pflegebericht für Free Vanille, French Lover, Just like the Wind und EBS Dafina

      Heute hatte ich mir vorgenommen mich um meine Fohlen zu kümmern. Ich stand früh am Morgen beim Klingeln meines Handys auf, duschte und zog mich warm an. Dann aß ich etwas und ging raus auf den Hof. Draußen angekommen ging ich erstmal in den Stall. Im Stall hörte ich schon das freudige gegen die Boxenwand treten. Ich ging direkt zu meinen Fohlen und holte Vanille und French Lover aus dem Auslauf. Die beiden band ich an und putzte sie, und nahm dann Vanille am Knotenhalfter mit in die Halle. French Lover stellte ich auf den Paddock. Mit Vanille übte ich das Stillstehen und auch das Hufe geben. Als er alles verstanden hatte longierte ich ihn auf beiden Händen und in allen Gangarten. Dann ließ ich ihn vom Strick und er rannte buckelnd und furzend durch die ganze Halle und schien sichtlich Spaß zu haben. Als er sich ausgerannt hatte fing ich ihn wieder ein und führte ihn aus der Halle, draußen kratzte ich die Hufe aus und brachte dann Vanille auf den Paddock. Auf dem Paddock angekommen fing ich French Lover ein und brachte ihn in die Halle. In der Halle angekommen übte ich mit ihm das Putzen und Stillstehen, als er das verstanden hatte longierte ich ihn. Beim longieren achtete ich darauf das er Außen bleibt. Dann machte ich ihn vom Strick los und ließ ihn rennen, in der Zwischenzeit holte ich Just like the Wind und Dafina. Die beiden Stuten band ich nachdem ich sie geputzt hatte vor der Halle an und fing Frenchlover ein. Frenchlover stellte ich zu Free Vanille auf den Paddock. Dann ging ich mit Wind und Dafina in die Halle und ließ sie rennen. Die beiden Stuten rannten durch die ganze Halle und buckelten wie bekloppte. Als sie fertig waren fing ich sie wieder ein und brachte sie auf den Paddock. Anschließend ging ich in den Stall und machte das Futter fertig. Nachdem das Futter fertig war holte ich alle Fohlen wieder rein und gab ihnen das Futter. Dann ging ich wieder nach Hause.
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      © by AliciaFarina

      Ankunftspflegebericht für Outlaw Dancing Jive, Callin the Night, Hermann, Black Pearl und Stiffler und Pflegebericht für Big John, Heart Sipper, Urmel, Quick Decision, Dusty, Drachenkämpfer, Amsterdams Girl, Westside Lady, Pounts Püpchen, Alohomora, Brainstorm, Frenschlover und Just like the Wind.

      Heute fuhr ich direkt nach der Arbeit zum Hof um meine Neuen Pferde zu begrüßen und ein paar meiner `alten` Pferde laufen zu lassen. Als ich auf dem Hof ankam stieg ich aus und holte als erstes Big John, Heart Skipper, Urmel, Quick Decision, Dusty und Drachenkämpfer aus ihren Boxen und band sie am Putzplatz an. Dann putzte ich sie, als ich damit fertig war führte ich John und Dusty in die Halle und ließ sie laufen. Da sie lange nicht mehr bewegt wurden rannten und buckelten sie viel. Als sie mit dem Spinnen fertig war holte ich sie wieder raus und putzte einmal über. Anschließend stellte ich die beiden auf die Weide. Danach holte Skipper, Urmel, Quick und Drache. Die vier stellte ich auf den Paddock und scheuchte sie. Nach viel gerenne und gebuckle waren die Pferde ausgepowert und ließen sich gut einfachen, die vier brachte ich nach dem überputzen auch auf die Weide. Als ich mit meinen Hengsten fertig war holte ich die Stuten Amsterdams Girl, Westside Lady, Pounts Püpchen, Alohomora und Brainstorm. Die Stuten putzte ich auch und stellte sie nachher auf den Paddock und ließ sie rennen. Als sie ausgepowert waren putzte ich wie bei den Hengsten alle über und stellte sie auf die Weide. Zum Schluß holte ich French Lover und Just like the Wind. Mit den beiden Jungpferden übte ich das putzen und still stehen. Nachdem beide das verstanden hatten brachte ich sie auch auf die Weide.
      Dann kamen meine Neuen Pferde an. Knutschkugel und Zasa hatten sich zusammen getan und brachten Outlaw, Night und Hermann zusammen her. Wir luden die drei zusammen aus und stellten sie auf die Weide. Ich über gab den beiden das Geld und bekam die Papiere und verabschiedete mich von ihnen. Dann kam Gypsie und brachte mir Stiffler und Black Pearl. Ich half ihr beim Ausladen. Als die beiden draußen waren stellten wie sie zu den anderen Hengsten, gab Gy das Geld und übernahm die Papiere. Dann verabschiedete ich mich von ihr und ging zu den Weiden. Ich beobachtete die Pferde beim Fressen und holte sie um 5 uhr rein. Zu erst alle Hengste dann die Stuten und die Fohlen dann die neuen. Als alle in ihren Boxen standen gab ich ihnen das Futter und verabschiedete mich von allen und ging nach Hause.
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      © by AliciaFarina

      Ankunftspflegi für Amsterdam`s Girl, Magical Touch, Little Mephisto, Monster Energy, Pete`s Peppermill und Pount`s Püppchen.

      Der Wecker schrillte und ich schreckte aus dem Tiefschlaf hoch. Dann kuckte ich auf die Uhr sie zeigte 6.00 Uhr und ich wollte mich direkt wieder hinlegen aber dann fiel mir ein das heute fünf neue Pferde ankommen sollten. 3 Stuten und 2 Hengste. Ich zog mir meinen Dicken Norwegerpullover, meine Jodhpurhose und meine dicken Winterstiefel an da es noch ziemlich kalt war. Dann ging ich ins Badezimmer und machte mich frisch. Anschließend frühstückte ich und ging mit meinem Hund raus um draußen auf meine Freundinnen zu warten die mir beim versorgen der anderen Pferde helfen wollten. Kurze Zeit später waren sie auch schon da und wir gingen gemeinsam über den Hof zu den Pferden.
      Als erstes holten wir Are you Scared of me, Slimeboy, Phury und Urmel aus dem Stall und banden alle nebeneinander an dem Putzplatz an. Dann sagte ich meinen Freundinnen wer heute wen reiten sollte. Linda sollte Urmel nehmen, Madleen Phury und Pia Slimeboy ich wollte Scared reiten. Nachdem wir alle geputzt hatten holten wir das Sattelzeug und sattelten die Pferde anschließend trensten wir sie. Dann führten wir sie in die Halle führten sie ein paar Runden, danach gurteten wir nach und stiegen nacheinander mit unserer Aufstieghilfe auf. Wir ritten alle Pferde zusammen warm dann durfte jeder nach seinem Tempo mit dem Pferd arbeiten und das machen was er wollte. Nach einer Stunde ritten wir alle unsere Pferde im Schritt im Gelände trocken und bequatschten was wir mit den anderen Pferden machen. Wieder auf dem Hof angekommen sattelten wir unsere Pferde ab und brachten sie anschließend auf die Weide. Dann holten wir Clair de Lune, Iysana, Hope of Darkness und Monsta. Madleen ritt Clair, Linda Hope Pia Iysana und ich Monsta. Als wir mit dem Satteln und Putzen fertig waren gurteten wir nach, saßen auf und ritten los ins Gelände um unsere Pferde aufzuwärmen. Nachdem unsere Pferde aufgewärmt waren ritten wir auf die Hofeigene Galoppbahn. Auf der Bahn angekommen ritten wir ein bisschen Trab und ritten dann ein Wettrennen. Madleen gewann Clair hatte einfach den schnellsten Galopp. Nach dem Rennen ritten wir unsere Pferde trocken. Wieder auf dem Hof angekommen sattelten wir die Stuten ab und brachten sie nachdem wir sie geputzt und die letzten nassgeschwitzten Stellen getrocknet hatten auf die Weide. Dann rief die Besitzerin von Monster Energy und Pete`s Peppermill an das sie beide jetzt bringt und gleich da ist, also machte ich die Boxen für alle Pferde fertig und sagte meinen Freundinnen Bescheid dass sie schon mal Arahil, Fairground Attraction, Free Vanille und Frenchlover holen sollen und mit dem Putzen anfangen können. Gypsie ließ auch nicht lange auf sich warten, denn keine 20 Minuten später stand sie schon mit ihrem Hänger auf meinem Hof. Ich lief schnell zu ihr und bedankte mich bei ihr das ich Pete und Monster bekommen habe. Dann gab ich ihr das Geld und sie mir die Papiere von den Beiden. Anschließend gingen wir zum Hänger und luden die beiden ab. Pete durchsuchte mich direkt nach Leckerlies und knabberte mich an. Monster blieb auf Abstand aber nach einer Kurzen Zeit durchsuchte er mich auch nach Leckerlies. Anschließend brachte ich beide nachdem ich sie geputzt hatte auf Die Hengstweide damit sich die Hengste kennen lernen. Dann ging ich wieder zum Putzplatz.

      Meine Freundinnen hatten die Fohlen bereits fertig geputzt und allen ein Knotenhalfter mit Bodenarbeitsstrick dran gemacht. Anschließend gingen wir spazieren, beim Spazieren gehen übten wir immer wieder Sachen die jedes spätere Reitpferd können muss wie z.B. Überholen stehen bleiben und auf andere warten, von den anderen Pferden `weg reiten`. Als die Fohlen alles mit Bravour machten führten wir sie wieder nach Hause. Zu Hause angekommen banden wir die Fohlen an putzten sie, kratzten die Hufe aus und brachten anschließend die Fohlen auf die Weide.

      Dann misteten wir alle Boxen, streuten sie neu ein, legten in jede Box einen Haufen Heu machten das Futter fertig. Als wir damit gerade fertig waren kamen die nächsten Hänger. In dem ersten Hänger stand Amsterdams Girl meine neue Haflinger Stute die ich ausbilden wollte und später in die Zucht aufnehmen wollte. Ich rannte direkt los als ich den Hänger durch das Hoftor fahren sah. Ich begrüßte den Fahrer und machte die Hängerklappe auf und machte hinter Girl die Stange weg, dann führte ich sie raus. Draußen band ich sie direkt am Putzplatz an um ihre anderen Sachen aus zu laden. Als ich alles ausgeladen hatte verabschiedete ich mich vom Fahrer und brachte Girl`s Sachen in die Sattelkammer. Danach führte ich Girl auf den Paddock und ließ sie ihre herrausragenden Gänge zeigen. Als sie gelaufen ist fing ich sie wieder ein und brachte sie auf die Stutenweide zu den anderen Stuten. Die anderen Stuten kamen sofort her und Amsterdams Girl zeigte allen das sie die Chefin ist. Ich ging nachdem ich mich vergewissert hatte das die Stuten sich nicht umbringen wieder zum Hof und wartete mit meinen Freundinnen auf die anderen Beiden Hänger. Die nächsten beiden Hänger kamen direkt hinter einander. Im einen stand Magical Touch und im anderen Little Mephisto. Ich begrüßte die Fahrer und nahm die Papiere entgegen. Dann machte ich den Hänger mit Touch auf und Madleen den mit Mephisto. Wir banden die beiden am Putzplatz an und holten schnell die Sachen raus, dann verabschiedete ich mich von den Fahrern und begrüßte meine beiden neuen. Ich brachte schnell die Sachen in meine Sattelkammer und stellte Touch zu den Stuten und Mephisto zu den Hengsten auf die Weide. Als ich das getan hatte kam auch schon der letzte Hänger in dem Pount`s Püppchen stand. Ich begrüßte den Fahrer und meine Freundinnen luden sie schon mal aus. Die Papiere nahm ich vom Fahrer und holte ihr Sattelzeug aus dem Hänger, anschließend verabschiedete ich mich von dem Fahrer und er fuhr wieder nach Hause. Püppchen brachten wir auch zu den Stuten auf die Weide und sie verstand sich auf Anhieb mit den anderen. Dann gingen meine Freundinnen und ich zu mir nach Hause und beredeten wann ich ihnen Unterricht geben soll und ob ich auch mal einen Kurs auf meinem Hof anbieten soll. Als wir ein paar Stunden tot gequatscht hatten gingen wir raus und holten alle Pferde rein und gaben ihnen ihr Futter. Als wir damit fertig waren beobachteten wir alle Pferde noch ein wenig beim Fressen und gingen dann raus. Ich brachte dann noch meine Freundinnen nach Hause und fuhr dann Wieder nach Hause. Zu Hause genoss ich den Abend mit einem Guten Buch, Musik und Tee.
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      © by AliciaFarina

      Heute fuhr ich zum Hof hin um zwei neue Pferde in Empfang zu nehmen, und zwar French Lover einen Camarque Junghengst und Urmel einen Shetlandpony Hengst. Als ich angekommen war holte ich alle meine Hengste raus und putzte sie. Dann rief ich eine Freundin an damit sie mir beim reiten und versorgen hilft damit es nicht so lange dauert. Meine Freundin sagte auch direkt zu und war keine 10 Minuten später da.wir brachten Slime auf den Paddock und gingen dann zurück zum Hof. Dann sattelten wir Scared und Phury und gingen eine Runde ins Gelände. Im Gelände gingen beide Hengste lieb am Langen zügel nebeneinander her. Auch im Trab und Galopp gingen beide lieb nebeneinander und heizten sich nicht gegenseitig auf. Nach einer Halben stunde waren wir wieder zurück sattelten die Pferde ab und brachten sie auf die Weide. Dann holten wir Slimeboy, putzten ihn und sattelten ihn anschließend. Anschließend holte ich eine Longe und eine Peitsche dann gingen wir in die Halle und ich longierte ihn und meine Freundin saß auf ihm und machte ein paar leichte Voltigierübungen. Da Slime sich dadurch nicht stören ließ versuchte sie ein paar schwerere. Auch hierbei ging Slime unbeirrt weiter. Nach einer Weile hörten wir auf da er genug gemacht hatte, wir brachten ihn zum Putzplatz und putzten ihn. Anschließend brachten wir ihn auf die Weide. Dann kam der erste Hänger. Ich sagte meiner Freundin das sie Iysana und Clair holen soll und schon mal fertig machen kann. Sie ging sofort los und holte beide, Ich ging zum Fahrer und begrüßte ihn. Dann übergab er mir die Papiere von Urmel und French Lover und machte schnell die Klappe runter ich lud als erstes Urmel aus und drückte den Strick in die Hand des Fahrers dann holte ich French Lover raus nahm den Fahrer Urmel ab und ging nachdem ich mich verabschiedet hatte in den Stall und brachte die beiden weg. Anschließend ging ich wieder zu meiner Freundin und übernahm Clair die sie bereits fertig gemacht hatte. Als meine Freundin mit Iysana fertig war gingen wir zusammen in die Halle und ritten beide Pferde ab. Danach ritten wir zusammen eine E-Dressur. Als wir fertig waren ritten wir noch eine Kurze Runde ins Gelände. Als wir wieder zuhause waren sattelten wie die Pferde ab und brachten sie auf die Weide. Dann holten wir Hope of Darkness und Monsta. Wir sattelten beide und ich ritt Hope warm während meine Freundin Monsta warmlongierte. Ich ritt mit Hope viele Wendungen und Handwechsel dann ließ ich meine Freundin reiten und ich ritt Monsta weiter Monsta ritt ich Vorwärts Abwärts und auch ein bisschen in Anlehnung da sie lange nicht mehr geritten wurde. Nach einer Halben Stunde machte ich Schluss da ich Monsta nicht überanstrengen wollte. Meine Freundin machte auch schluss und wir gingen gemeinsam zum Putzplatz sattelten die Pferde ab, kratzten die Hufe aus und brachten sie auf die Weide. Zum Schluss holten wir die Fohlen raus und trainierten das Führen, Hufegeben und Trensen bzw. Halfter gehorsam. Als wir fertig waren brachten wir die Fohlen auf die Weide und holten dann die neuen Pferde aus dem Stall und gingen mit beiden spazieren damit sie die Gegend kennen lernen. Wieder zuhause angekommen brachten wir beide Pferde auf die Weide misteten dann die Boxen und machten das Futter Fertig. Dann gingen wir zu mir und redeten bis es zeit war die Pferde rein zu holen. Als es Zeit war gingen wir wieder zum Hof und holten alle Pferde rein, fütterten und putzten sie noch mal. Nachdem wir fertig waren brachte ich meine Freundin nach Hause und fuhr dann selbst nach Hause.
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      © by AliciaFarina
    • jojomaus
      Bericht vom 14.05.2013

      Ankunft auf dem Wolkenhof
      Nach dem Mittagessen und einer Verdauungspause machten wir den Hänger flott und fuhren zum Reiterhof von der Schildburg. Man erwartete uns und Alicia zeigt uns wo wir parken konnten. Alicia bot uns einen Stallrundgang an, den wir auch dankend annahmen. Überall war es ordentlich und es ging recht geschäftig einher. Die Boxen waren geräumig und angenehm hell, nicht so stockduster wie unsere noch aussahen. Auch ein Blick auf die Stall nahen Weiden konnten wir erhaschen. Am Ende des Rundganges zeigte sie uns ihre Verkaufspferde. Dort stand Clair in ihrer Box, doch auf den Weg dorthin musste ich an den anderen Pferden vorbei. Und so kam es das ich den kleinen French Lover entdeckte. Ich weiß nicht warum gerade er mir auffiel und da Alicia mein Interesse bemerkte, zählte sie auch gleich alle Vorzüge des jungen Hengstes auf. Jay meinte es sei nur Recht wenn ich mir noch ein Zweitpferd zulegte, da sie ja auch zwei besitzt. Scheinbar hat sie sich auch in ihn verguckt, jedenfalls wurden wir uns einig das wir den kleinen auch gleich mitnehmen wollten. Also folgte ich Alicia ins Büro um den Papierkram zu erledigen während ein Mitarbeiter Clair De Lune und Jay French Lover auf den Hof in Richtung Hänger führten. Mit neugierigem Blick betrachtete die Stute den Hänger, sie ahnte wohl das es jetzt auf Reisen ging. Beide ließen sich ohne weiteres verladen und so konnten wir in Richtung Heimat fahren.
      Gegen Abend kamen wir zu Hause an, wir konnten froh sein das es noch so lange hell blieb. Wir beeilten uns die zwei Neuankömmlinge auf die Weide zu bringen, damit sie sich mit Naomi und Biene vertraut machen konnten.
    • jojomaus
      Bericht vom 19.05.2013

      Ausbessern der Koppel
      Ich saß im Büro und erledigte den Papierkram. Plötzlich tauchte ein Kopf am Fenster auf. Ich staunte nicht schlecht, als ich sah, dass es sich um French Lover, das Jungpferd von Jojo, handelte. Sofort ließ ich meine Futterbestellung liegen und ging raus. „French Lover, was machst du denn hier?“, fragte ich den kleinen Hengst. Der schaute mich nur entgeistert an, nach dem Motto ‚Ist das falsch, dass ich hier stehe?’. Ich schnappte ihn mir an der Mähne, weil er kein Halfter auf hatte, und brachte ihn wieder auf die Weide zu den anderen. Jojo kam gerade auf den Hof gefahren und ich berichtete ihr gleich davon. Also machten wir uns zusammen auf den Weg, die Weide nach Löchern absuchen. Als wir keins fanden kam für mich nur eine Idee. Er ist das kleinste Pferd bei uns, also könnte er sich unter dem Zaun durchgerollt haben. Also maßen wir seine Rumpfhöhe und dann die Höhe vom Zaun und siehe da, er würde gut drunter durchpassen. Da wir heute sowieso Litze spannen wollte ergänzten wir gleich noch eine Reihe Latten weiter unten. Somit hatte unser Zaun jetzt drei Lattenreihen. Die Litze spannten wir an jeder Lattenreihe auf ca. 30 cm Entfernung. Sinn davon war, dass auch unsere guten Springpferde nicht über den Zaun kamen. Gegen Mittag waren wir fertig und hatten endlich eine voll funktionstüchtige Weide. Jojo kümmerte sich noch etwas um die Pferde und machte die Weide sauber. Ich machte mich der Weile wieder an meine Bestellung. Nachmittags entschied ich mich dann noch Biene auf der angrenzenden Wiese zu reiten. Zwar nicht der optimale Reitplatz, aber immerhin was. Den Reitplatz wollten wir sowieso demnächst in Angriff nehmen. Also holte ich mir Biene von der Weide und putzte sie. Nach 10 Minuten intensiven putzen sattelte und trenste ich auf. Dann ging es los. Ich arbeite 60 Minuten mit ihr. Es war echt toll nach 5 Jahren wieder das erste Mal auf einem Pferd zu sitzen. Biene hatte heute auch einen super Tag und hatte heute prima mitgearbeitet.
      Als ich fertig war brachte ich sie wieder auf die Weide zu den anderen Pferden und sie tobten sofort zu viert los.
      © by JayPie
    • jojomaus
      Bericht vom 12.07.2013

      Trainingsreicher Tag (2)
      Am Nachmittag holte ich French Lover von der Weide, während Jay Biene holte. Ich band French am Putzplatz fest, holte die Putzsachen und striegelte ihn ausführlich. Er war allerdings nicht in der Stimmung still zu steht und so musste ich ihn mehrmals ermahnen und wenn er denn mal still stand, mit einem Leckerli belohnen. Die Hufe gab er mir bereitwillig und da bald der Hufschmied kommen sollte, versuchte ich sie auch in die Höhe zu heben, wie dieser es tat. Nach jedem Huf den er mir bereitwillig gab lobte ich French überschwänglich. Da Jay mit ihrer Stute auf dem Reitplatz arbeitete, nahm ich French zu einem Spaziergang mit. Und weil ich mit ihm alleine Unterwegs war wollte ich nicht unbedingt die Straße entlang gehen, auch wenn es nur ein kurzes Stück war. So eine Aktion macht sich mit einem schon erfahrenem Pferd an seiner Seite einfacher. Daher gingen wir hinter den Koppeln entlang zum Wald. French wieherte Biene zu, welche auf unserem "Reitplatz" mit Jay arbeitete. Ich musste den Junghengst bremsen bevor er mich noch umrannte, er war heute sehr Energie geladen. Als er widerwillig langsamer wurde lobte ich ihn und nach ein paar gehorsamen, langsameren Schritten beschleunigte ich meinen Schritt. Das schnellere Tempo freute French merklich. Der Weg war nicht nur ein Reitweg, sodass wir, kurz nachdem wir den Wald erreichten, einem Radfahrer begegneten. French hob nervös den Kopf und begutachtete das fremde Etwas vorsichtig. Blieb aber ansonsten ruhig, da ja auch ich ruhig blieb. Kaum war der Radfahrer an uns vorüber lobte ich meinen kleinen Racker für sein vorbildliches Verhalten. Auf dem restlichen Weg übte ich mit ihm am losen Zügel gehen, stehen bleiben, ein paar Schritte rückwärts gehen und auf dem Rückweg ließ ich ihn neben mir her traben. Wieder an den Koppel angekommen verlangsamte ich meine Schritte und blieb stehen, French reagierte genau wie ich, sodass ich ihn zum Abschluss ausgiebig lobte. Statt zum Putzplatz zurück zu gehen brachte ich French Lover gleich zur Koppel und ließ ihn dort laufen.
    • jojomaus
      Hs-Bericht vom 14.08.2013

      © by Youko
    • jojomaus
      Bericht vom 1.09.2013


      Neue Reitstrecke
      Das Füttern der Pferde nahm nun mehr Zeit in Anspruch, da wir heute mit allen ein wenig Arbeiten wollten, holten wir sie von der Weide und brachten sie in den renovierten Stall. Dort bekam jedes Pferd, in seiner eigenen Box samt Namensschild, eine Portion Kraftfutter, frisches Heu und Wasser. Während die Tiere fraßen kümmerte Jay sich zusammen mit mir um die Koppeln. Wir überprüften die Zäune, befüllten die Tränken und sammelten die Hinterlassenschaften der Pferde ein. Anschließend nahm sich Jay Cetera und ich mir den kleinen French Lover. Wir Putzen die Zwei ausgiebig. Jay longierte Cetera eine kleine Weile damit sie Kondition und Muskeln aufbauen konnte, es war ihre zweite Longiereinheit. Zuerst sollte die Stute zum Aufwärmen einige Runden im Schritt auf der rechten Hand und dann auf der linken Hand laufen, bis sie sich löste. Nur wollte das Cetera nicht wirklich. In der Hoffnung das sie sich endlich löste trieb Jay das Stütchen immer wieder vom Schritt in den Trab und wieder in den Schritt. Als Cetera dann endlich anfing den Kopf zu senken und den Hals zu strecken und leicht über den Rücken zu schwingen lobte Jay sie ausgiebig mit ruhiger Stimme und ließ sie wieder die Hand wechseln. Auf der rechten Hand klappte das Lösen schon etwas schneller. Nachdem die Stute auch hier einige Runden in den beiden Gangarten in halbwegs gelöstem Zustand gelaufen war beendete Jay das Training.
      Währenddessen versuchte ich French Lover an eine Decke zu gewöhnen. Ich ließ ihn an der Decke herum schnuppern, wobei er schnell das Interesse daran verlor. Dann Strich ich mit ihr über seinen Rücken und lobte ihn immer wenn er stehen blieb. Der kleine Hengst fand gefallen an dem Spiel, sodass ich recht schnell die Decke auf seinem Rücken liegen lassen konnte. Mit der Decke auf dem Rücken führte ich ihn auf dem Hof herum und animierte ihn auch einmal zum Traben. Ich band French noch einmal an den Anbindepfosten, nahm ihm die Decke wieder ab und lobte ihn mit einem Leckerli. Dann holte ich Clair de Lune aus ihrer Box und Putzte sie ein wenig. Als Jay mit dem Longieren fertig war führten wir unsere drei Pferdchen gemeinsam auf die Koppeln.

      Sobald wir wieder am Stall waren holten wir Biene und Geoffreys Brother aus ihren Boxen, Putzten sie und kratzten fix ihre Hufe sauber, anschließend wurden beide gesattelt und getrenst. Wir wollten heute einmal gemeinsamen unsere neue Hindernisstrecke ausprobieren. Biene war ein Lamm im Pferdepelz, sie gehorchte Jay auf die kleinsten Hilfen. Während ich mich bei Geoffrey richtig gehend durchsetzten musste ehe er sich einmal in Bewegung setzte und das ohne Gerte da er vor ihr panische Angst haben soll. Im Schritt ging es zuerst an den Koppeln vorbei vom Hof hinunter. Die Bahn war ungefähr fünf Minuten Wegstrecke vom Wolkenhof entfernt. Als wir bei ihr ankamen waren die Pferde soweit warm geritten. Wir kontrollierten noch einmal unsere Sattelgurte und trieben die Pferde dann an. Jay ritt voraus auf das erste Hindernis zu, einem Baumstamm. Mit einem einfachem Hüpfer übersprang Biene das leichte Hindernis auch Geoffrey schaffte es mit Leichtigkeit. Die ersten paar Meter gingen über eine offene Wiese mit leichten Hindernissen zum warm werden, dann führte die Strecke in den Wald hinein. Biene vertraute Jay, man sah ihr aber an, dass die Hindernisse ihr nicht geheuer waren. Der Weg war breit genug, sodass man an einem Hindernis bequem vorbei reiten konnte, wenn es für das Pferd aufgrund der Ausbildung noch unüberwindbar war. Jay machte sich das zu Nutze und ließ ihre Stute im Trab an einigen Hindernissen vorbei reiten ehe sie wieder in den Galopp wechselte. Die Stute sollte lernen das sie vor den Hindernissen keine Scheu haben brauchte. Mit Goffrey schaffte ich weitest gehend alle Hindernisse mit Leichtigkeit. Wobei ich bei einigen wenigen noch etwas das Anreiten üben sollte, da wir sie nur knapp übersprungen waren. Nachdem Wald kam dann wieder offenes Gelände auf der sich dann ein schöner Wassergraben befand. An diesen ritten wir langsam heran, ließen die Pferde alles genug beschnuppern und ansehen und stiegen schließlich ab um die beiden in das seichte Wasser zu führen. Hengst und Stute benahmen sich vorbildlich und blieben ruhig. Ob Biene bei mir auch so ruhig geblieben wäre? Sie ist sonst viel Schreckhafter. Bevor es zurück zum Hof ging powerten wir uns noch mit einem erfrischenden Jagdgalopp aus und ritten den Rest des Weges im gemächlichem Schritt nach Hause. So waren Biene und Geoffrey halbwegs trocken geritten als wir sie schließlich absattelten und zur Weide brachten. Dort bekamen beide noch ein Stückchen Apfel zum Abschied.
    • jojomaus
      Bericht vom 19.09.2013


      Ausritt am Morgen
      Nachdem sich Clair de Lune nach dem Turnier, auf dem sie zweiter wurde, und einem freien Tag wieder nach Beschäftigung sehnte schnappte ich sie mir nachdem wir alle morgentlichen Arbeiten erledigt hatten und führte sie zum Putzplatz. Jay gesellte sich mit Biene zu uns. Wir putzen unsere zwei Damen ausgiebig, wobei ich länger brauchte Clair sauber zu bekommen als Jay ihre Biene. Denn die gute Clair hatte sich sichtlich im Dreck gewälzt. Während Jays Stute nun warten musste brachte meine Freundin Cetera zu uns an den Putzplatz um auch sie ein wenig über zu putzen. Sie hatte echt Glück mit ihren zwei Damen, da sie sich recht sauber hielten. Ich dagegen brauchte schon eine ganze Weile um Clair sauber zu bekommen und dann noch einmal genauso lange um French Lover zu putzen, den ich von der Weide holte nachdem meine Stute fertig war. Jay holte in der Zeit gemächlich Sattelzeug, und Stricke für unsere Pferde und Sattelte schon ihre Biene. Cetera bekam den neuen, etwas längeren Strick um. Nachdem ich auch endlich mit dem Putzen fertig war, konnte ich Clair satteln und French einen längeren Strick ans Halfter klicken. So waren wir fertig für unseren Ausritt mit Cetera und French als Handpferde. Wir gingen es langsam an, um erst einmal zu schauen wie die Pferde als Handpferde reagierten und so ging es Richtung Weiden vom Hof hinunter. French tänzelte nervös neben mir her, selbst beruhigende Worte halfen nur wenig. Als der Weg breiter wurde lenkte Jay ihre Biene neben French und siehe da er passte sich dem Schritt der Stute an und wurde ruhiger. So verlief unser kleiner Ausritt ohne weitere Probleme, Der Junghengst und Cetera genossen es sichtlich mal mit der "Herde" unterwegs zu sein und auch mal was anderes zu sehen zu bekommen. Wieder zurück auf dem Wolkenhof, sattelten wir die Stuten ab und führten unsere 4 Pferde auf die Weiden, wo sie noch ein kleines Leckerli zugesteckt bekamen.
    • jojomaus
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      Mein erstes Longieren mit French​
      Das Longieren am Knotenhalfter kannte der Junge Hengst ja schon, so war meine Arbeit mit ihm eigentlich recht einfach. Ich ging in die Sattelkammer und holte mir Kappzaum, Longiergurt, Longe, Longierpeitsche und Gamaschen. Damit ging es zu dem jungen Hengst, der schon geputzt bereit stand und mich neugierig beobachtete. Ich ließ French Lover die Utensilien genaustens beschnuppern und in Augenschein nehmen, ehe ich ihm den Kappzaum anlegte. Genauso verfuhr ich auch mit dem Longiergurt, während ich ihm zusätzlich mit beruhigenden Worten umschmeichelte, auch die Gamaschen wurden in Augenschein genommen bevor sie angelegt wurden. Zum Schluß wurde noch die Peitsche gründlich Begutachtet und beschnuppert. Der Longierplatz war mit farbigen, elastischen Bändern umsteckt, da nur ein einfacher Reitplatz zur Verfügung stand. Diesen kannte French schon. Problemlos ließ er sich in den Longierring führen und aufmerksam betrachtete er alles genaustens. Mit ruhiger Hand tauschte ich Führstrick mit Longe aus und führte den Camargue-Hengts im Kreis herum. Langsam vergrößerte ich den Abstand zu ihm, sagte "Scheeeritt" und trieb ihn immer wieder vorwärts wenn er mir zu folgen versuchte. Schneller als gedacht verstand er den Abstand zu mir zu halten und im Kreis zu laufen. Ich redete sanft lobend mit ihm damit er verstand das er es richtig machte. French Lover war recht unausgeglichen im Gleichgewicht, was ja auch nicht ungewöhnlich für ein Jungtier ist, mit der Übung kommt dann das Gleichgewicht. Sein Schritt behielt er auch nicht lange im Takt immer mal versuchte er anzutraben oder stehen zu bleiben, sanft machte ich ihm aber klar das er Schritt laufen sollte. Nachdem ich mit seinem Schritt auf der Linken Hand zufrieden war, bereitete ich French Lover mit einem ruhig ausgesprochenem "Achtung" auf eine neue Lektion vor. Erst dann nahm ich die Longe auf und wechselte ihn auf die Rechte Hand. Zufrieden heißt, dass ich während der ersten Longierstunden mein Augenmerk auf Takt und Gleichgewicht halte und Losgelassenheit sowie Anlehnung folgen später. Das alles erklärte ich Jojomaus. Auf der rechten Hand musste ich ihn energischer treiben damit er sich in Bewegung setzte, da er sich von irgendetwas außerhalb ablenken ließ. Auch hier dauerte es bis ich zufrieden mit seiner Schrittfolge war. Dann trieb ich ihn in den Trab mit einem "Teeerab". Er verstand nicht sofort, sodass ich wieder energischer werden musste und zur Hilfe die Longierpeitsche senken und ihn, nachdem das alles nichts brachte, leicht touchieren musste. Er sprang mit einem Hopser in den Trab, ich lobte sofort, nahm die treibenden Hilfen zurück und ließ ihn sein Gleichgewicht finden. Sein Trab war holperig, er hatte den Kopf hoch erhoben und die Nüstern weit gebläht. Nach einigen Runden beruhigte er sich und sein Trab wurde ruhiger bis er seinen Takt gefunden hatte. Ich ließ ihn zwei Runden lobend Traben. Nach einem "Achtung" erlangte ich seine volle Aufmerksam zurück und um ihn wieder in den Schritt zu bekommen forderte ich "Scheeeritt" und gab die entsprechenden Hilfen. Schnaupend ließ sich French Lover in den Schritt fallen. Den Wechsel von Schritt und Trab übte ich einige Male, damit er sich an die Hilfen gewöhnte. Ich beobachtete French Lover ganz genau und bevor seine Konzentration nachließ beendete ich unsere Longierstunde. Für den Anfang war das eine Menge Neues was erst einmal gefestigt werden muss. Am Putzplatz befreite ich den jungen Hengst vom Longiergurt und allem und putzte ihn noch einmal ausgiebig über ehe ich ihn zurück zur Koppl brachte.
    • JayPie
      [SIZE=10pt]Eine traurige, aber zugleich schöne Zeit[/SIZE][SIZE=10pt][/SIZE]


      [SIZE=10pt][/SIZE]
      [SIZE=10pt][/SIZE]
      [SIZE=10pt]Ich stieg aus dem Auto aus und rannte ins Haupthaus. „Jojo! Ich hab die Anstellung!“, rief ich noch während ich zu ihr rannte. Jojo lächelte mich an und sagte: „Super, da wären unsere Geldprobleme wohl bald gelöst.“. Ja wir haben Geldprobleme, das will ich nicht verleugnen. Klar, wenn man nur einen Verdiener hat, der Pferde ausbildet. Jetzt bin ich Ärztin im nahe liegenden Krankenhaus. „Allerdings müssen wir uns jetzt von ein paar Pferden trennen. Ich schlage Hollywood und Berry vor. So leid es mir auch tut, aber da ich eh Englischreiterin bin ist es wohl das Beste.“, sagte ich traurig. „Ja da hast du wohl recht Jay.“. Also setzten wir gleich Annoncen für die beiden ins Internet.[/SIZE][SIZE=10pt][/SIZE]
      [SIZE=10pt]Jojo hatte heute Morgen schon die Pferde alleine gefüttert und raus gebracht. Jetzt holten wir sie zusammen rein und aßen dann gemeinsam Mittag. „Ich würde nachher noch etwas mit French arbeiten.“, sagte Jojo. „Ok, dann trainiere ich noch mit Biene und Cetera, da mit sie wieder bei Turnieren starten können.“, erwiderte ich daraufhin.[/SIZE][SIZE=10pt][/SIZE]
      [SIZE=10pt]Jojo holte also French und machte mit ihm Bodenarbeit. Ich schnappte mir erst Biene und dann Cetera. Nach einer Stunde waren wir fertig und schmusten noch mit den anderen Pferden. Den Rest des Abend genossen wir unsere Ruhe und plauderten.

      211 Wörter, geprüft durch MS Word
      © by JayPie
      [/SIZE][SIZE=10pt][/SIZE]
    • jojomaus
      Veränderung
      In den letzten Tagen hatte ich immer mal wieder French Lover longiert und es war einfach unbeschreiblich mitzuerleben wie er lernt und jeden Tag kräftiger wurde.
      Es wurde fleißig mit ihm gearbeitet, Longiert, Spazieren geführt und bei der Bodenarbeit blühte er richtig auf. Er braucht zwar etwas länger als andere bis er etwas lernt und umsetzten kann, aber das bisschen Geduld hab ich noch. Heute wollte ich ihn wieder als Handpferd mit ins Gelände nehmen.
      Auch mit Der Physiker habe ich fleißig Trainiert. Er lässt sich nun einiger Maßen von der Koppel holen, steht schon besser beim Putzen, auch wenn ihm schnell langweilig wird. Alles in allem ist Phey schon gehorsamer geworden. Noch stand er in seiner Box und knabberte an seinem Heu und ließ mich nicht aus den Augen als ich meiner Arbeit im Stall nach ging.
      Jay war schon auf Arbeit und so musste ich allen Pferden ihr Frühstück bringen und auf die jeweiligen Koppeln. Es machte sich stark bemerkbar das zwei Pferde fehlten, aber ich konnte Jay schon verstehen. Sie wollte mir nicht die ganze Arbeit aufhalsen. Naomi ist auch schon fast verkauft und wird nicht mehr lange bei uns stehen. So verbrachte ich bei ihr einige Minuten mehr mit Schmuseeinheiten, während ich wartete das unsere Vierbeiner mit Fressen fertig waren.
      Mit geübten griffen brachte ich Biene und Flying Star auf die Koppel, als nächstes folgten Cetera und Naomi ehe ich dann in den Hengststall ging und mir Der Physiker schnappte. Hibbelig lief er neben mir her und kaum hatte ich den Strick gelöst donnerte er mit Affenzahn davon. Er musste vorerst allein auf der Koppel bleiben.
      Clair de Lune parkte ich am Putzplatzt und holte ihr zur Gesellschaft French Lover herbei. Mit geübten, routinierten Griffen striegelte ich beide Pferde und machte sie für einen kleinen Ausritt fertig, ich wollte mich noch etwas entspannen eh die Arbeit anstand. Clair´s Kondition war schon sehr gut, ich Plante mit ihr schon einen größeren Ritt und am Liebsten würde ich auch French mitnehmen, aber der kleine hatte noch nicht so eine große Ausdauer. Für heute war nur ein Ausritt für höchstens eineinhalb Stunden drin. Neben meiner ruhigen verlässlichen Stute lief French manierlich nebenher. Er passte sich auch umgehend an unserer Gangart an als ich Clair zum Traben animierte, oder in den Schritt parierte. Viel zu Zeitig waren wir auf dem Hof zurück, wenn es nach mir gehen würde. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass ich mit meiner Arbeit im Verzug geraten war. Ich hatte heute so überhaupt keine Lust auf Schreibkram und Putzarbeiten, weshalb wohl auch der Ausritt länger als geplant verlaufen war. Nichts desto trotz, sattelte ich Clair ab und brachte Hengst und Stute auf die Koppeln. French wurde schon sehnsüchtig von Phey erwartet und beide tobten wie wild herum. Die beiden waren alleine kein guten Paar. Ihnen fehlte ein Ruhepol oder besser noch ein Hengst der ihnen zeigte wo es lang ging und zurecht wies. Sprich ein Hengst der mir bei der Erziehung half.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    jojomaus
    Datum:
    1 Nov. 2013
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  • Rufname: French / Frenchi

    Abstammung


    Von: Felino / 100% Camargue
    Aus der: Unbekannt (Birchin`s Asta) / 100% Camargue


    Grunddaten

    Rasse: Camargue
    Rassetyp: Warmblut
    Geschlecht: Hengst
    Alter: 3 Jahre

    Stockmaß: wird ca. 1,41m
    Farbe: Schimmel
    Abzeichen: Blesse, 2x weiße Fessel


    Beschreibung

    Er iat frech, dickköpfig und dem Besitzer treu. French Lover ist ein kleiner Camargue-Hengst, der vollkommen nach seiner Mama Birchin`s Asta kommt! Genauso wie sie ist er frech und beginnt beim Hufe säubern mit den Zähnen zu knirschen. Wenn ihm etwas nicht passt, zeigt er das deutlich. Doch sobald er Vertrauen zu einer Person gefasst hat, geht er mit ihr durchs Feuer.

    Zuchtdaten

    Züchter: //
    Zur Zucht vorgesehen: Nein
    Gekört/ Gekrönt: Nein


    Besitzer: Jojomaus
    Vorbesitzer: AliciaFarina
    Ersteller/Vkr: Cama / JayPie


    Qualifikationen

    Eignung: Freizeit, Western

    Eingeritten: ja / Eingefahren: nein
    Halfter und Decken gewöhnt
    Hänger gewöhnt


    Dressur:
    E A L M S S* S** S***
    Western: E A L M S S* S** S***
    Springen: E A L M S S* S** S***
    Distanz: E A L M S S* S** S***
    Military: E A L M S S* S** S***
    Fahren: E A L M S S* S** S***
    Galopp: E A L M S S* S** S***

    Erfolge


    Sonstiges

    HS-Besuch: war am 13.02.14
    Hufe: Barfuß


    TA-Besuch: war am 9.07.14
    (geimpft, entwurmt, Gesundheitskontrolle)
    Gesundheit: Sehr gut

    Tierarzt: TA-Praxis zum Gestüt Federsee / Eowin
    Hufschmied: //