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niolee

Frekja /Isländer ♀ *gekrönt*

Name: FrekjaGeburtstag: 15.07.20066 Jahre altRasse: Isländer (100%)Geschlecht: StuteFellfarbe: Braun-TigerscheckeAbzeichen: weiße StiefelAugenfarbe: Blau (Fischauge)Stockmaß: 1,34 cmCharakter: Frekja ist sehr dominant und stürmisch.Doch trotz allem macht sie super mit und denkt auch fleißig mit.Bodenarbeit und Freiheitsdressur machen ihr am meisten Spaß, genauso wie Zirkusübungen. Sie liebt es auf die Weide zu stürmen und endlos lang zu galoppieren, deswegen ist sie jedes Mal glücklich auf dem Feld zu hetzen.Auch wenn sie so jung ist, macht sie schon erfolgreich an Turnieren mit.Beschreibung:Frekja kommt aus unserer Privatzucht River Dance of the Champions.Sie ist dort glücklich aufgewachsen.MutterMutter I VaterVaterMutter I VaterGekört: Ja I NeinSchleife:Nachkommen: Daughter (Frekja x Hell in a Cell)Flétta (Frekja x Call me God)River's Uprising (Frekja x Blettur)færa líkamann minn (Frekja x Lettir)River's Fjörgyn (Frekja x Branda Phönix)Springen: LDressur: MWesternreiten: EGalopprennen:Distanzreiten: AFahren: AMilitary:Schleifen:1.Platz Springen1.Platz 225.Dressurturnier3.Platz Distanzturnier1.Platz Dressur 226Gewinner [SK 398] Ponystuten2.Platz 238.DressurturnierBesitzer: nioleeErstkäufer: nioleeErsteller: nioleeWeidebildPngPuzzelpngBewegungenWeideset etc.PFLEGER: MORRIGAN

Frekja /Isländer ♀ *gekrönt*
niolee, 17 Juni 2012
    • niolee
      Pflegebericht für alle Pferde

      Heute ging ich in den Stall und begrüßte alle mit einer Karotte.Missy freute sichso arg, dass sie mir fröhlich zuwieherte.Ich ging zu ihr hin und kraulte sie hinter den Ohren, was sie besonderst genoss.Dann ging ich noch schnell in den Hengststall und in denFohlenstall.Um 7.00 war es immer so schön ruhig auf unserem Hof...Dnach ging ich in die Futterkammer und bereitete den Turnierpferden ihr regelmäßiges Zusatzfutter bereit.Missy bekam eine extra Knoblauchmischung, weil sie immer viele Fliegen um sich hat.Und für Refren gabs Mash, weil er immer noch etwas dünn ist.Und für Vieni gab es extra Cornflakes mir Äpfeln und Hafer, das liebte er.Als ich damit fertig war, schüttete ich es in die Futterkörbe der Pferde und ging dann mit leeren Eimern wieder in die Futterkammer, um den übrigen Pferden Heu zu geben.Das Heu gab es in vorgebenen Netzen, die ich den Pferden nur ausliefern musste.Nach fast 1 Stunde füttern, machte ich die Tür vom Offenstall auf, damit die Pferde auch draußen rumlaufen konnten.Bei den hengsten musste ich jede einzelne Boxentür aufmachen, weil sie getrennt stand.Man weiß ja nie, wie Hengste aufeinander reagierten.Aus eigener Erfahrung wusste ich das Parlay und Kazee sich üüberhaupt nicht verstanden.Und als ich auch damit fertig war, ging ich friedlich wieder nach Hause.
    • niolee
      Ausbildung von Frekja

      Vor mir stand eine bildhübsche Stute. Und damit übertrieb ich nicht, nein. Wirklich Frekja war eine wunderschöne Braunschecken Stute, die ich heute einreiten durfte. Schabracke und Sattel war sie schon von der Longenarbeit gewohnt, war aber immer etwas hitzig wenn es um den Gurt ging. Damit das ganze etwas weicher war, machte ich zunächst einen Lammfell Überzug über den Sattelgurt, dies sollte die "Schärfe" etwas nehmen. Sie stampfte zwar böse mit dem Huf auf, blieb sonst aber stehen. Als Belohnung lockerte ich den Gurt wieder & gab ihr ein Leckerchen. Dann zog ich den Gurt wieder an, und wiederholte das Verfahren des Lockerns. Irgendwann klappte dies so gut, dass wir nun trensten und in die Reithalle gingen. Das still stehen war definitiv kein Problem, da ja jetzt eh auch die Fronten größtenteils geklärt waren. Ich stellte mich ein den Steigbügel – Frekja stand weiterhin still. Vorsichtig glitt ich den Sattel, ließ die Füße aber zunächst aus den Bügeln. Sofort lobte ich die Stute & ließ sie am langen Zügel durch die Bahn schreiten. Manchmal wurde sie schneller & ließ ihr Temperament durchblitzen, aber im großen und ganzen war sie total lieb.
      Ich trieb sie fleißig vorwärts, und fing an gebogene Linien zu reiten. Schon bald ging sie in eine schöne Dehnungshaltung. Wieder lobte ich sie & versuche mich nun auch an den schnelleren Gangarten. Überraschend stellte ich fest, dass der Trab sehr gut dafür klappte, dass sie ja eigentlich ein Fünfgänger war. Einige Male musste ich sie aber dennoch vom Pass in den Trab zurück holen, dabei halfen mir auch ein paar Trabstangen. Später in den Stunde übten wir dann hauptsächlich Pass & Tölt. Zuletzt kam der Galopp, hier würden wir nun auch einige Cavalettis aufbauen. Auch der Galopp war nochmal eine richtige Herausforderung, aber Frekja zeigte sich als sehr lernwillig und half wo sie nur kann.
      Nun galoppierten wir in einem langsamen Tempo auf den ersten Sprung zu. Noch etwas unkoordiniert nahm sie dieses Cavaletti, aber es wurde von Mal zu Mal besser. Niolee und auch ich waren sehr zufrieden.
      "Die Stute hat echt Potzenzial, keine Frage, aber wenn du willst, dass sie später auch Dressurturniere geht musst du dran arbeiten, dass sie Trab vom Pass unterscheidet. Aber ich bin mir sicher, dass ihr das hinbekommt.", meinte ich abschließend.

      2311 Zeichen © by Scenery --- Ausbildungshof "Calm down & go on!"
    • niolee
      Pflegebericht für alle Pferde

      Morgens um 9 Uhr stand ich im Stall und begrüßte meine beiden Lieblingsstuten Missy und Frekja.Zufrieden mampften sie ihre Karotten ehe ich alle Stuten von mir aus dem Stall scheuchte und sie wie eine Herde auf die Weide trieb.Schnell machte ich den Elekrozaun zu und sah wie die kleine Stutenherde aufgeregt bis nach hinten galoppierten.Seufztend lief ich zum Hengststall und befreite auch da alle Pferde aus ihrer Box.Es gab ein bisschen Zoff zwischen den Kraftprotzen.Da zankten sich wieder Vieni und Parlay...Naja...
      Als auch meine Pferde auf der Weide standen ging ich zu Stef's Pferden, die direkt hinter der Reithalle standen.Sie hatten einen großen Laufstall und Zugang zur rießengroßen Weide, die meisten abgetrennt ist, weil sie so groß ist.Im Frühjahr werden Trennzäune weggemacht damit die Zuchtstuten mit ihren Fohlen dort 3 Monate sind.Wegen dem gestrigen Regen waren alle Pferde ziemlich schmutzig und der Boden war auch sehr matschig.Mit meinen schon dreckigen Gummistiefel schlüpfte ich durch den Zaun und machte das Gatter zur großen grünen Wiese auf.Die Pferde bemerkten das schnell und rannten aufgeregt und hekttisch durch die Schlammmassen bis sie alle auf der grünen saftigen Wiese standen.Durch die aufgehende Sonne sah alles so hamonisch aus, dass ich ein Foto mit meiner nigelnagelneuen Canon machte.Das werde ich bestimmt ausdrucken und in den Stall hängen, dachte ich. Zufrieden ging ich in den Offenstall und machte mit der heugabel das Heu vom Heuballen auf den Boden, damit die Pferde fressen konnten.Dann machte ich in einige Eimer Kraftfutter und lief dann wieder hoch, ehe ich auch da in die geputzten Boxen Heu reinlegte.Um 11:12Uhr war ich fertig und fuhr so schnell ich konnte nach Hause, weil mir irre kalt war.
    • Katelynn
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      Heute sollte ich Niolees Pferde Frekja, Mánadís und Missy El Jodot untersuchen. Ich fuhr mit meinem Wagen und all den nötigen Mitteln, die ich brauchte, auf ihren Hof und sah die Pferde schon, die am Putzplatz angebunden waren. Niolee begrüßte mich und führte mich zu den Pferden. Ich fing mit Frekja an, einer schönen Braunschecken-Stute. Ich tastete ihre Beine ab und überprüfte ihren Herzschlag, ihre Lungen und ihren Darm. Alles funktionierte gut. Dann öffnete ich ihr Maul und überprüfte ihre Zähne. Ein paar eckige Kanten, aber eine Behandlung war hier nicht nötig - ein bisschen fressen würde die Kanten abnutzen und abrunden. Auch in ihre Ohren und Augen schaute ich, und keine Entzündungen waren dort zu sehen. Auch, als ich sie kurz laufen ließ, humpelte sie nicht. Also war bei ihr alles okay. Dann ging ich zu Mánadís, eine schöne Apfelschimmel-Stute, und überprüfte auch bei ihr, ob Lunge, Darm und Herzschlag einwandfrei funktionierten, und das taten sie. Ich tastete ihren Bauch und ihre Beine ab, schaute in ihren Mund, ihre Augen und ihre Ohren und fand nichts besonderes. Auch humpeln tat sie nicht. Ich entdeckte nur einen kleinen Kratzer an ihren Beinen, der wahrscheinlich vom spielen auf der Weide kam, aber er würde schnell verheilen. Ich desinfizierte ihn nur kurz und konnte dann schon mit Missy El Jodot weitermachen, eine schöne Falbschecken-Stute. Ich tastete wieder ihren Bauch und ihre Beine ab, sah in ihrem Maul, ihren Ohren und ihren Augen nach, ob dort irgendwelche Entzündungen, Krankheiten oder sonstiges waren und fand nichts. Auch ihr Darm, ihre Lunge und ihr Herzschlag waren intakt und humpeln tat sie auch nicht. Also war bei allen drei Pferden keine Krankheit zu sehen und somit auch keine Behandlung nötig. Ich klopfte den dreien noch kurz auf den Hals und verabschiedete mich dann von Niolee, die sich bei mir bedankte und die drei Stuten dann wieder in ihre Boxen führte, während ich mit meinem Wagen vom Hof rollte.
      [1961 Zeichen | by TA Last One Standing, Katelynn]​
    • niolee
      Pflegebericht für Frekja

      Heute morgen wurde ich von meinem lauten Wecker geweckt.Mühsam richtete ich mich auf,zog mich an und machte mich bereit um mit Frekja zu üben.Bald stand nämlich das Weihnachtsfest von RDotC an! Und mit jedem Tag wurde ich aufgeregter, denn ich und Frekja haben unsere erste große Show indem wir den Leuten zeigen können, wie ich mit ihr Tricktraining mache.
      Als ich um 10 Uhr auf dem Parkplatz von meinem Stall stand, sah ich nach oben und bemerkte, wie schlecht das Wetter wurde.Um diese Stunde war es schon etwas dunkel und neblig, aber einige (Darunter auch Stefanie's Pferde) standen schon auf den feuchten Wiesen und graßten genüsslich in der kalten Morgenstund.Sofort fiel mir ein gesprenkeltes braunes Pony ins Auge, dass in der Mitte der Herde stand und die anderen angiftete, ie ihr in die Nähe kamen.Ich lächelte über ihre Sturheit und rieß sie bei ihrem Namen.Sofort horchte sie auf,spitzte die Ohren und schaute gebannt zu mir herüber.Nach wenigen Sekunden bewegte sie sich im vollen Galopp zu mir zu.Durch mein Glücksgefühl gegenüber Frekja vergaß ich nach ihrem Halfter zu sehen, doch das war mir egal.Sie lief auch so mir, ohne Zaum oder sonst noch was neben mir her.Ich putzte sie in Windes Eile und lief mit einem Halsring,einer Gerte, jede Menge Leckerlies und viel Freude in die kleine Longenhalle.Heute sollte sie lernen mit einem Halsring geritten zu werden und besseres Kompliment und versuche zum Steigen, uund wenn es klappt auch liegen.Frekja hatte nun ziemlich viele Tricks auf Lager z.B Kompliment,Plié,blödes Steigen das nicht immer funktoniert,und rückwärtsrichtn und und und...
      Ich stand mit ihr in der Halle und legte ich den Halsring um.Danach schwag ich mich drauf und trieb sie an.Sie verstand zunächst nicht was ich von ihr wollte, aber durch viel drücken kapierte sie schnell wohin sie gehen musste.Nach fast 18min schaffte sie viele Runden im Galopp.Ich stieg ab und forderte sie zum Steigen auf, indem ich mit der Gerte schwang.Zunächst sehr vorsichtig aber dann richtig hoch.Sofort lobte ich sie und gab ich eine kleine Karotte.Kompliment machte sie dann auch noch super, intzischen ging es auch per Zuruf.Nach 1 Stunden ging ich wieder mit ihr in den Stall und sattelte sie ganz schnell, eine kleine Runde im Gelände würde schon reichen.Als ich sie dann rausführteb, bemerkte ich wie kalt es wurde.Die Wiesen waren schon fast erfroren und die Pferde standen teilweise ohne Decke da.Verdammt!
      Ich ließ Fekja also in der Halle alleine, schloss die Tür ab und rannte zu den Weiden.Durch geschicktes Verlegen der Zäune trieb ich die Herde zurück in ihren Offenstall und Stfanies Pferde in den nächsten Offenstall.Nacher müsste ich halt noch bisschen Heu machen, aber das von gestern reichte allerdings bis Nachmittag.Nachdem ich die Pferde reingebracht hatte, nahm ich Frekja aus der Halle und stieg auf.Sie brummelte etwas und legte die Ohren an, weil ich so schwer für ihren Rücken war, weil sie es ja noch garnicht gewohnt ist.Aber egal, sie müsste es sich verkneifen und trotzem laufen.Müsste es sich mal angewöhnen.
      Ich ritt mit ihr im Schritt auf die Felder und über kahle Wiesen , die steinhart waren, wegen dem Frost.Und Plötzlich sah ich nach oben und entdeckte einige weiße Flocken, wie sie auf die Erde rießelten.Ich freute mich und ritt mit ihr 30min lang in einem schönen Winterparadies.
    • niolee
      Frekja und niolee bei ihrer Nikolauskür!

      Aufgeregt komme ich aus der Sattelkammer und trug den Sattel zu Frekja, die nervös hin und her tänzelte.Bald ist es soweit, ließ ich mir durch den Kopf gehen.Vorsichtig legte ich den Sattel auf Frekjas Sonderfarben-Fell und bewunderte die schöne rote Decke, die als Weihnachtsschmuck dient.Frekja schaute nur blöd und knapperte bisschen an der Wolle, worauf ich sie gleich ermahnte.Schnell ging ich noch die Trense,Gamaschen und das Weihnachtsfliegenohr holen.Nachdem ich die Sachen geholt hatte, legte ich sie vorsichtig an und schaute aus dem Stallfenster.Es wurde schon langsam dunkel und meine Nachbarn, die sich ebenfalls für die Kür bereit machten, waren genauso aufgeregt wie ich.Ich verschnallte den Sattelgurt noch ein paar Löcher tiefer und putzte mit einem feuchten Tuch noch letzte Schmutzflecken, und dann ging es los.Hektisch nahm ich meinen Helm,der ebenfalls mit einer Nikolausmütze versehen war, und zog ihn mir an und war dann schon bereit für die Kür.

      Die Gruppe ging reihenweise in die Halle und hielt in der Mitte, um den Richter zu grüßen.Frekja hatte eine ganz besondere Begrüßung, nämlich das Hufeheben, was ihre Lieblings-Lektion war.Die Richter staunten und nickten anerkennend.Nachdem wir danach in den Sattel gestiegen sind, ritten wir auch schon unsere Bahnfiguren.Wir mussten im Schritt aus der Ecke kehren und dann durch den Zirkel wechseln.Das geling mir ziemlich gut, weil Frekja es liebte in Zirkeln zu laufen. Bei der nächsten Lektion mussten man Schlangenlinien reiten, was bestimmt witzig aussehen würde bei den vielen Reitern.Frekja schnaubte und rollte sich wie immer ein, worauf ich die Zügel etwas lockerer ließ.Frekja meinte das wohl als Antraben und trabte los.Panisch griff ich nach den Zügeln und bremste sie, ehe sie fast auf das Pferd vor uns reingelaufen wäre.Im Trab mussten wir dann durch die Länge der Bahn wechseln, indem ich Frekja kaum halten konnte, weil sie so aufgeregt war und umbedingt galoppieren wollte.Am Ende gabs noch eine "Ehrenrunde" durch die ganze Halle im vollen Galopp, bei dem Frekja ein paar heftige Luftsprünge machte.Anschließend mussten wir uns vom Üuplikum verabschieden und im Trab aus der Halle reiten.Man war das aufgregend!
    • niolee
      Ein aufregender Tag für Frekja!

      Ich war relativ entspannt als ich letzte Hand anlegte und die Steigbügel an Frekja´s Sattel einstellte.Da ertönte das mir altbekannte rauschen aus den Lautsprechern. "Niolee und die Stute Frekja in die Halle bitte"Schnell war ich im Sattel.Im Trab ritt ich in die Halle noch baute ich keine Zügelverbindung auf sondern lies Frekja noch ihre Freiheit. Bei X kamen wir gut zum halten, ein Blick nach hinten verriet mir das sie gut stand. So halbwegs geschlossen. Mit einem freudigen Lächeln grüßte ich die Richter. Dann starteten wir auch schon zu meiner erdachten Kür.Zunächst einmal ließ ich die junge Stute auf den Hufschlag gehen. Die Musik hatte bereits eingesetzt als wir uns in Bewegung gesetzt hatten. Als diese schließlich schneller wurde brachte ich Frekja in den Trab. Dieser besaß viel Schwung doch soviel hatte warscheinlich niemand der Stute zugetraut. Wegen ihres fülligen Bauches wurde sie manchmal unterschätzt. Auf dem Zirkel lief sie brav mit der Schulter nach innen, die Anlehnung blieb stets konstant. Schließlich gab ich mit einem einzigen Schwung meiner Hüfte das Kommando zum Galopp. Aus dem Zirkel wendete ich wieder auf die ganze Bahn Frekja hatte einiges an Power in sich und um ein wenig ihre Wendigkeit zu präsentieren an der nächsten langen Seite,noch immer im Galopp, vollführten wir ein Schlangenlinie mit etwa zwei Bögen. Dann parrierte ich wieder durch zum Schritt und die Musik war verstummt. Die Kür an sich war beendet doch jetzt folgten noch ein paar Sprünge . Solange wie ein paar Helfer die Sprünge aubauten gurkte ich mit Frekja um den Hufschlag dabei lies sie sichtlich den Kopf hängen, doch ihre Ohren waren aufgerichtet. Sie liebte es zu springen und ich spürte förmlich wie sie unter mir vor reiner Aufregung zitterte. Die Helfer waren weg und ich trieb Frekja zu einem erneuten Trab an. Unser erstes Hindernis war ein kleines Kreuz, dieses schafften wir noch im Trab. Es bedüffte eigentlich nur einem kleinen Hüpfer seitens Frekja. Nun kam ein etwa 1m hoher Oxer. Fast von allein wechselte Frekja in den Galopp und setzte mit einem riesigen Satz darüber hinweg. Nach einer kleinen Kehre war nun das nächste Hindernis direkt vor unserer Nase ein kleiner "Wassergraben", dieser war jedoch auch leicht überwunden. Von dort führte uns unser Weg wieder in Richtung des Richtertisches. Ein Helfer reichte mir ein Mikro und ich bagann etwas über die kleine zu erzählen. "Über die Eltern der kleinen Frekja ist noch nicht viel bekannt. Doch so hoffe ich das sie trotzdem eine wundervolle Zuchtstute werden wird.denn sie hat einen super Charakter den ich gern an ihren Fohlen sehen würde. Ansonsten finde ich es schade das die kleine wegen ihrer Körperfülle unterschätzt wird. Heute konnte ich sie jedoch vom Gegenteil überzeugen." Ich reichte das Mirkrofon wieder aus der Hand grüßte die Richter erneut und verlies am langen die Zügel der Halle. Frekja schnaubte gelassen ab und wippte zufrieden mit dem Kopf. Sie ist so klasse!
    • niolee
      Kleiner Besuch für Frekja

      Nachdem ich die Box von Frekja sorgfältig geputzt hatte und nun alles mit frischen Stroh ausgelegt war, stand Frekja mit ihrer Decke dösend in der Ecke von ihrer Box.Ich bekam einen Anruf von Roni, einer guten Freundin, die mir sagte, sie sei in der Nähe meines Stall und würde mal einen Besuch mit Tanic abstatten, mit dem sie einen Spaziergang gemacht hatten.Nach zehn Minuten trafen sie bei uns auf dem Hof ein und sofort umarmte ich Roni.Tanic schnaubte gelassen und beschnupperte meine Tasche:"Da gibts nichts zu essen Tanic!".Ich kicherte und führte seine Nase weg."Hey Roni, wie wärs wenn wir Frekja und Tanic mal zusammenstellen?" Roni stimmte zu und ich holte Frekja aus ihrer Box.Zunächst ließen wir sie etwas beschnuppern, dann stellten wir sie auf eine kleine Wiese und schauten zu was passierte.Frekja quitschte laut auf als er ihr Hinterteil beschnupperte.Frekja bis ihn in den Po und Tanic schlug aus.Gut das ich meine Kamera dabei hatte, denn dann enstand dieses Bild:


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    • Samanta
      Trainingsbericht 1 "Stufentraining von A auf L"

      Ich kam heute zu Frekja, einer hübschen Isländer Stute.Ihre Besitzerin niolee hatte mich beauftragt sie im Springen von A auf L zu bringen. Ich begrüßte die hübsche Stute,nachdem ich sie in ihrer Box gefunden hatte und machte mich erstmal mit ihr bekannt.Es stellte sich schnell heraus,dass man sich bei ihr durchsetzen musste,wenn sie einen aber akzeptiert hatte,war sie zutraulich.Ich holte sie aus der Box und begann sie zuerst einmal gründlich zu putzen.Es schien ihr zu gefallen.Nachdem ich damit fertig war,führte ich sie erstmal über den Hof,um ihr gleich vom Boden klar zu machen,dass ich der Boss war.Es klappte erstaunlich gut und so holte ich ihren Sattel und ihre Trense.Nachdem ich sie damit ausgestattet hatte,brachte ich sie in die Springhalle,wo ein Pacours im A-Niveau aufgebaut war.Ich gurtete nach,stieg dann auf und ließ sie im Schritt angehen.Ich nahm mir mit dem Aufwärmen mehr Zeit,als bei Pferden,die ich schon kannte,überprüfte wie sie auf meine Hilfen reagierte.Schließlich jedoch trabte ich sie an und nahm mir auch hier für die Lockerung sehr viel Zeit.Es klappte mit der Zeit ganz gut und ich hatte das Gefühl,dass ich mich nun auf sie eingestimmt hatte.Nachdem ich sie noch auf beiden Händen galoppiert hatte,ritt ich noch einmal Schritt und Trab auf beiden Händen und wagte mich dann an das erste Hindernis.Es war ein niedriger A-Oxer.Ich galoppierte auf dem Zirkel an und steuerte sie dann auf das Hindernis zu.Frekja spitzte die Ohren und ich spürte,wie sie anzog.Ich zügelte sie ein wenig,damit sie nicht zu schnell auf das Hindernis zukam und womöglich noch unpassend absprang.Es klappte recht gut und ich lobte sie.Ein weiteres Mal steuerte ich sie auf das Hindernis zu,war dieses Mal darauf vorbereitet und zügelte sie früher.Auch dieser Sprung war gut.Ich lobte sie und parierte erstmal durch.Nach einer Weile galoppierte ich sie an und steuerte sie dann auf eine Triplebarre zu,die sie ohne Mühe und mit Leichtigkeit überwand.Auch diese übersprang ich zweimal.Man merkte,dass sie kein Anfänger im Springen mehr war.Wieder lobte ich sie und machte eine kurze Pause,bevor ich das nächste Hindernis in Angriff nahm.Nachdem ich so jedes Hindernis einzeln übersprungen hatte,sprang ich nun den Pacours im Ganzen.Es klappte,auch wenn sie die eine oder andere Stange riss.Ausgiebig lobte ich sie und sprang dann noch einmal den Pacours.Dann beendete ich das Training und ritt sie trocken.Morgen und beim nächsten Mal würde ich dann mit dem 'richtigen' Training anfangen,damit sie zu einem gut ausgebildeten L-Springpferd wurde.Es hatte erstaunlich gut geklappt und wenn man sie erstmal zu etwas begeistert hatte,dann machte sie gut mit.Ihre Besitzerin hatte mir gesagt,dass man sie auch Gebisslos und mit Halsring reiten konnte,was ich bei Gelegenheit auf jeden Fall ausprobieren würde.Schließlich brachte ich sie zurück in ihre Box,wo ich sie gründlich versorgte.Zum Abschied gab ich ihr noch ein Leckerli und machte mich dann auf den Nachhauseweg.Es machte mir Spaß mit Pferden zu arbeiten.Vor allem mit denen,die schon etwas konnten.Auch einreiten war eine tolle Sache,aber es war auch hart und sehr zeitaufwendig.
      by IceLandGirl 3149 Zeichen
    • Samanta
      Trainingsbericht 2 "Stufentraining von A auf L"

      Ich kam heute wieder zu Frekja.Freundlich wurde ich von der Stute begrüßt,die mich zu erkennen schien.Ich freute mich auf das heutige Training.Nachdem ich ein bisschen mit ihr geschmust hatte,begann ich sie gründlich zu putzen.Die hübsche Stute schien das wirklich sehr zu genießen und auch mir machte es Spaß.Schließlich sattelte und trenste ich sie.Dann brachte ich sie in die Halle und gurtete nach.Ich stieg auf und ließ mir heute nicht ganz so viel Zeit mit dem Aufwärmen.Nach 10 Minuten trabte ich sie an und lockerte sie auf beiden Händen.Dann steuerte ich auch schon das erste Hindernis an.Zunächst waren es noch A-Hindernisse,aber schließlich baute ich ein paar L-Hindernisse auf.Zunächst trabte ich sie noch ein wenig und dann steuerte ich das erste Hindernis an.Sie sprang ein wenig zu früh ab und riss deshalb eine Stange.Ich lobte sie dennoch,denn sie war wenigstens abgesprungen.Ich versuchte es gleich noch einmal,aber dieses Mal verweigerte sie.Also versuchte ich es gleich nochmal und trieb sie dieses Mal ein wenig mehr durch.Sie sprang ab und dieses Mal riss sie auch keine Stange.Ich lobte sie und nahm mir das nächste,etwas höhere Hindernis zu.Auch hier dauerte es eine Weile.Schließlich jedoch beendete ich das Training.Morgen würde ich alles nochmal festigen und dann war es auch schon wieder vorbei.Ich war wirklich froh,dass ich wieder einen Auftrag bekommen hatte,denn es machte sehr viel Spaß.Ich ritt Frekja trocken und brachte sie dann zurück in ihre Box.Dort versorgte ich sie ausgiebig und gab ihr zum Abschied noch ein Leckerli."Bis morgen,hübsche",sagte ich lächelnd und machte mich dann auf den Nachhauseweg.
      by IceLandGirl 1642 Zeichen
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    niolee
    Datum:
    17 Juni 2012
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