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Ivi.Kiwi

[Frei] Lantinus │ Holsteiner

Preis VB │ Gebote per PNSteckbrief_______________Pferdename: LantinusSpitzname: Tino_______________Aus der: Lucky ChanceM: LadyV: ChanceVon: LantinoM: LeandraV: Landino_______________Geburtstag: 10. AugustGeschlecht: HengstRasse: HolsteinerFellfarbe: BraunerKopfabzeichen: BlesseBeinabzeichen: V.L und H.L hochweißer FußCharakter: folgt Stockmaß: im WachstumGesundheit: Sehr gut!_______________Besitzer: Ivi.KiwiVorbesitzer: UniPferd erstellt von: UniUmgemalt von: ///VKR: UniReitbeteiligung: ///Trainer: ///_______________QualifikationenGalopprennen Klasse: KeineWestern Klasse: KeineSpring Klasse: KeineMilitary Klasse: KeineDressur Klasse: KeineDistanz Klasse: KeineFahren Klasse: Keine_______________BeschreibungLantinus als Fohlen auf der Koppel_______________Schleifen

[Frei] Lantinus │ Holsteiner
Ivi.Kiwi, 29 Apr. 2014
    • Ivi.Kiwi
      Pflegeberichte

      Pflegebericht für die Zucht- und Weidepferde
      by Ivi.Kiwi │ 30.10.2009

      Heute war ein schöner Tag, nicht zu kalt und nicht zu warm. die Sonne schien zwar nicht, aber immerhin regnete es auch nicht. Ich war früh aufgestanden, hatte schnell gefrühstückt, mich fertig gemacht und bin dann sofort los um meine Pferde zu versorgen. Als erstes ging ich zu den Weidepferden. Ich begrüßte ein paar und füllte die Tröge mit frischem Futter. Dann kontrollierte ich schnell die neuen automatischen Tränken und ging weiter zum Zuchtstall. Als ich die Tür öffnete wieherten mir ein paar meiner Pferde freundlich zu. die schauten aus der Box neugierig was ich machte. Ich ging in die Futterkammer und bereitete das Futter für sechs der fünfundzwanzig Pferde vor. Dann verteilte ich es nach und nach in ihre Tröge. Dann ging ich zurück in die Futterkammer, bereitete weitere fünf Eimer vor und verteilte sie. So machte ich weiter bis Elfi, Tigerwood, Ivi, Mánadís, Grey Storm, Demonic, Franzl, Paradise Snow, Kiviwif, Ivichen, Bleeding Blizzard, Warrenbri Warrego, Flying Princess, Lord Kingdom, Sir Lanka, Cinnemont Moon, Why, Jari, Figero, Unique Affair, Satchmo, Sandy, Forever Dreaming, Laufa und Ellesméra zu fressen hatten und zufrieden kauten. Ich kontrollierte auch in den Boxen die automatischen Tränken.
      Während die Zuchtstallpferde beschäftig waren, ging ich zurück zur Offenstallweide und mistete die Boxen von Talina, Roheryn, Paradise Istania, Roxas, Lantinus, Pequeno, Samandra, Sally, Mystic Melody, Sermano, Naminé, Another Way, Ivi´s Girl und Isaías de la Alézanné aus. Als ich alle Boxen sauber hatte brachte ich die Weidepferde in ihre Boxen um in ruhe die Weide abäppeln zu können. Als auch das erledigt war, öffnete ich die Boxen wieder und nach und nach kamen meine Pferde wieder heraus. Lantinus tobte fröhlich mit Samandra über die Weide. Ich sah ihnen eine Weile zu. Nach einer weile ließ sich Samandra ins Gras fallen und Lantinus stupste sie auffordernd an.
      Nun wollte ich ein wenig reiten. Ich überlegte wen ich heute mal wieder bewegen wollte und entschied mich für Ivi, Mánadís und Grey Storm. Die drei waren schon länger nicht mehr richtig trainiert worden. Als erstes wollte ich mich um Ivi kümmern. Ich ging mit einem Halfter in ihre Box und holte sie heraus. Da das Wetter gut war, wollte ich sie draußen putzen. Ich band sie an, holte ihren Putzkasten und machte mich an die Arbeit. Sie war nicht sonderlich dreckig, also war das schnel erledigt. Ich wollte sie nach dem reiten gründlicher putzen. Ich holte ihr Sattelzeug, sattelte und trenste sie und ging dann mit ihr auf den Reitplatz. Nach ein weng aufwärmen gurtete ich nochmal nach und begann mit ein paar Dressurübungen. Ivi machte sich sehr gut. Nach einer weile brachte ich sie zurück zum Anbindeplatz und sattelte sie ab. Ich putzte sie nochmal gründlicher als vor dem reiten und brachte sie dann auf den Paddock ihrer Box, da ich diese später noch ausmisten wollte. Nun ging ich zu Mánadís. Ich putzte sie ebenfalls und ritt mit ihr eine Weile auf dem Reitplatz. Nach Mánadís kam Grey Storm dran. Mit ihm bin ich nach ein paar Dressurübungen noch kurz auf den Springplatz gegangen und habe ein paar kleine Sprünge mit ihm genommen. Dann kam auch er auf den Paddock seiner Box. Für heute war ich genug geritten, also brachte ich auch die anderen Pferde aus dem Zuchtstall auf ihre Paddocks und schloss die Boxentüren, damit ich in Ruhe alle Boxen ausmisten konnte. Das ganze dauerte ziemlich lange. Als ich endlich fertig war brachte ich sie zurück in ihre Boxen. Nun wollte ich sie auch noch ein wenig putzen. Da sie in der Box gestanden hatten, waren sie nich sonderlich dreckig. Nach den Zuchtstallpferde putzte ich auch noch meine Weidepferde. Im Gegensatz zu den Pferden die die Nacht über in der Box gestanden hatten, waren sie echt dreckig. Besonders Isaías musste ich gründlich schrubben. Nach einer Weile gab ich es auf und spritzte sie einfach ab und wusch gründlich. Anschließend war sie wieder strahlend weiß. Als alle Pferde sauber waren, hatte ich erstmal genug getan und ließ meine Pferde allein. Abends, bevor ich endgültig ins Haus ging, bekamen sie nochmal etwas Futter und ein kleines Leckerlie.

      Teilnahme an der [BFS 78] Achal-Tekkiner und Braune mit Lantinus
      by Ivi.Kiwi │ 22.11.2009

      Heute wollte ich mit meinem kleinen Holsteiner Lantinus an einer Fohlenschau teilnehmen. Ich hatte mich mit ihm sehr intensiv auf den heutigen Tag vorbereitet und war mir sicher, das Lantinus seine Sache gut machen würde. Ich war gerade dabei Lantinus ein wenig herumzuführen, als wir aufgerufen wurden...
      Ich führte Lantinus im Schritt in die Halle rein. Neugierig versuchgte er sich umzusehen und spielte mit den Ohren um kein Geräusch zu vepassen. Bei X angekommen blieb ich stehen. Lantinus zuckte etwas zusammen. Das ganze drumherum hatte ihn ein bisschen abgelenkt. Doch jetzt war er wieder aufmerksam und blieb schön ruhig neben mir stehen. Ich grüßte die Richter. Nun ging ich in die Mitte des Zirkels und ließ die Longierleine die ich zum führen aufgerollt hatte länger. Ich schickte Lantinus auf den Zirkel und sagte deutlich "Sche-ritt Lantinus!" Lantinus ging sehr schön vorwärts. Nach einer Runde im Schritt sagte ich "Te-rab!", und Lantinus trabte an. Er zeigte wie immer einen schönen schwungvollen Trab. Nun brauchte er nur nocheine Runde Galopp zu zeigen. Ich gab ihm das Kommando für den Galopp und Lantinus ging vom Trab schön in den Galopp über. Er lief nicht zu schnell und nicht zu langsam und sehr gleichmäßig. Es lief sehr gut. Ich lockte Lantinus wieder zu mir und rollte die Longierleine wieder auf. Nun lief ich mit ihm los. Er trabte ruhig neben mir her. Wir gingen auf den Hufschlag und liefen gGanze Bahn. Bei B und E zeigten wir Volte. Lantinus trabte weiterhin schön gleichmäßig neben mir her.Bei C zeigten wir eine Kehrtvolte. Nun ließ ich Lantinus Galoppieren, damit er über die kleinen Cavalettis springen konnte, die aufgebaut worden waren. Nun gingen wir wieder langsam im Schritt. Lantinus begann leicht zu schwitzen. Wir gingen zu X und hielten an. Ich nahm die Longierleine kurz ab, damit wir unser Kunststück zeigen konnten. Ich hob die Arme und hüpfte kurz. Lantinus stieg und machte ebenfalls einen kleinen Hüpfer. Als er wieder stand lobte ich ihn. Nun sollte er etwas alleine laufen. Ich schickte ihn weg und trieb ihn etwas mit der Stimme an, damit er nicht wie angewurzelt irgendwo in der Hall herumstand. Lantinus trabte und galoppierte durch die Halle. Zweimal buckelte er vor übermut. Ichrief ihn wieder zu mir und hakte die Leine nach ein paar Minuten wieder ein. Wir gingen im flotten Trab zurück zu X, wo ich mich von den Richtern verabschiedete. Nun liefen wir im Galopp aus der Halle.
      Als wir endlich draußen waren lobte ich Lantinus kräftig und gab ihm eins von seinen Lieblingsleckerchen. Ich versorgte ihn und ging dann in die Halle um mir die letzten Teilnehmer anzusehen, bevor das Ergebnis bekannt gegeben wurde.

      Pflegebericht für alle Zucht- und Weidepferde
      Baldur´s Ankunft

      by Ivi.Kiwi │ 25.11.2009

      Seit Wochen wartete ich auf die Ankunft meines neuen Isländerhengstes Baldur, auf meinem Hof. Ich mistete gerade die Boxen meiner Zuchtpferde aus, als mein Handy klingelte. Es war Baldurs Züchter, der mir sagte, dass ich ihn heute abholen könnte. Ich freute mich riesig, doch bevor ich losfahren konnte, musste ich meine Pferde zuende versorgen. Also mistet ich weiter die Boxen von Silverlight, Little Jack, Elfi, Tigerwood, Ivi, Mánadís, Grey Storm, Demonic, Franzl von Falkenstein, Paradise Snow, Kiviwif, Bleeding Blizzard, Warrenbri Warrego, Flying Princess, Lord Kingdom, Ivichen, Sir Lanka, Cinnemon Moon, Why, Jari, Figero, Unique Affair, Satchmo, Sandy, Forever Dreaming, Laufa und Ellesméra aus. Als ich endlich alle Boxen fertig hatte, war ich ganz schön fertig. Doch nun brauchten auch alle Pferde ihr morgendliches Futter und frisches Wasser. Nachdem ich auch alle Tröge neu gefüllt hatte, ging es zur Offenstallweide, denn auch dort wollten alle versorgt werden.
      Asl ich an der großen Weide ankamen, sahen alle Pferde neugierig aus ihren Boxen zu mir herüber Da es heute Nacht ziemlich stark geregnet hatte, hatte ich sie nämlich in ihre Boxen gebracht, damit sie nicht ganz so schlimm aussahen. Bevor sie nun wieder raus durften, äppelte ich jedoch die Weide ab. Auch das nahm ziemlich viel Zeit in anspruch, da meine Pferde fleißig geäppelt hatten. Nun konnte ich die großen Tröge mit Heu und etwas anderem Futter füllen. Dazwischen legte ich ein paar Apfelstücke. Jetzt war fast alles soweit, dass Talina, Roheryn, Paradise Istania, Roxas, Lantinus, Pequeno, Samandra, Sally, Mystic Melody, Sermano, Naminé, Another Way, Ivi´s Girl und Isaías de la Alézanné wieder aus ihren Boxen konnten. Sie kauten schon alle mit sehnsüchtigen Blicken auf die Futtertröge herum. Ich kontrollierte schnell die automatischen Tränken, dann öffnete ich nacheinander die Boxentüren. Samandra, Istania, Sermano, Girl und Another Way stürmten dabei ersteinmal wie wild an mir vorbei und begannen zu toben. Fressen schien wohl erst einmal nebensächlich zu sein. Alle anderen trotteten entweder gemächlich oder trabten zügig auf das Futter zu. Ich hatte jetzt fast alles erledigt. Doch bevor ich losfahren konnte musste ich noch die Boxen an der Weide ausmisten. Als ich fertig war leerte ich die letzte Schubkarre auf dem Misthaufen aus und strich mir mit dem Handrücken über die Stirn.
      Ich ging nochmal ins Haus, machte mich ein bisschen frisch und schnappte mir einen Apfel vom Obstteller. Dann ging ich wieder raus und stieg ins Auto. Nun war es soweit, ich konnte meinen schönen Baldur abholen. Der Weg zum Hof des Züchters war ziemlich weit. Es war schon Nachmittag als ich auf den großen, sauberen Hof fuhr. Ich stieg aus dem Wagen und suchte das Büro. Dort traf ich den Besitzer, der mich schon erwartet hatte. Wir unterhielten uns eine Weile, dann unterschrieb ich den Vertrag und konnte mit Baldur nach Hause fahren. Er war die ganze Fahrt über sehr ruhig. Endlich wiedr zuhause holte ich Baldur aus dem Transporter und führte ihn etwas herum. Er war sehr gelassen. Nun durfte er zum eingewöhnen auf die Weide. Bevor ich ihn entließ bekam er noch ein kleines Leckerchen. Dann klopfte ich ihm auf den Hals und ging wieder an die Arbeit. Ich wollte noch Laufa reiten.
      Ich ging in den Zuchtstall, wo ich einige RB´s sah, die Pferde von mir putzen und sattelten, um sie zu reiten. Ich ging zu Laufas Box und begrüßte die hübsche graue Stute. Ich nahm ihr Halfter vom haken und legte es ihr an. Dann hakte ich den Führstrick ein und ging mit ihr in die Stallgasse. Nach draussen wollte ich jetzt nicht mit ihr, da es zu regnen begonnen hatte. Ich band sie in dem Teil des Stalls an, in dem man seine Pferde zum putzen anbinden konnte. Laufa sah mir neugierig hinterher, als ich losging um ihr Putzzeug zu holen. Als ich wieder bei ihr war, schnupperte sie in er Hoffnung auf ein Leckerchen an meinen Hosentaschen herum. Ich lachte kurz, aber ignorierte sie ansonsten und begann ihr mittlerweile flauschiger und länger werdendes Fell zu putzen. Nachdem auch die Hufe ausgekratzt und das Langhaar entwirrt war, sattelte und trenste ich die Stute. Jetzt konnten wir in die Reithalle. Ich nahm die Zügel und ging durch die Stallgasse hinaus. Wir trabten den Weg entlang bis zur Reithalle, damit wir nicht allzu nass wurden. In der Reithalle angekommen kontrollierte ich die Steigbügel, da jemand anderes sie am Tag zuvor geritten hatte. Dann zog ich den Sattelgurt nach und stieg in den Sattel. Ich ritt ein paar Runden im Schritt und kontrollierte dann ein weiteres mal den Gurt. Jetzt konnten wir richtig anfangen zu Arbeiten. Ich konzentrierte mich auf bestimmte Übungen und Figuren, bei denen Laufasich schön biegen musste, denn in letzter Zeit klappte das nicht mehr so gut wie sonst, was vielleicht daran lag, dass sie in letzter Zeit wenig geritten worden war. Nach etwa einer Stunde, dachte ich mir, dass es erst einmal genug für Laufa war, sie hatte ganz schön geschwitzt. Ich ritt noch ein paar Runden im Schritt, dann stieg ich aus dem Sattel, lockerte den Gurt und ging zurück zum Stall. Dort sattelte ich sie ab un legte ihr eine Abschwitzdecke auf. Ich räumte alles weg und brachte Laufa zurück in ihre Box. Bevor ich ging, gab ich ihr noch ein kleines Leckerchen und schmuste mit ihr.
      Es war schon Abend geworden und bevor ich meinen Tag beenden konnte verteilte ich das Abendfutter für meine Pferde. Dann schaute ich nochmal nach Baldur, der sich wohl zu fühlen schien und ging anschließend ins Haus um mich um ein paar andere Dinge zu kümmern.

      Pflegebericht für alle Zucht- und Weidepferde
      Naminés Teilnahme am Schönheitswettbewerb 194

      by Ivi.Kiwi │ 16.02.2010
      Es war Rosenmontag, doch ich hatte weder Lust noch Zeit auf irgendeinen Karnevallszug zu gehen. Stattdessen kümmerte ich mich um meine Pferde. Außerdem hatte ich Naminé für einen Schönheitswettbewerb angemeldet, zu dem wir heute fuhren. Ich war sehr gespannt.
      Doch zunächst wollten erst einmal meine anderen Pferde versorgt werden. Ich beschloss mit den Offenstallpferden anzufangen. Ich ging zu den Boxen, die man zur Weide hin öffnen konnte und begrüßte meine Pferde. Sie waren in der letzten Nacht nicht auf der Weide geblieben, sondern ich hatte sie alle in ihre Boxen gebracht. Einige meiner Pferde begannen ein wenig aufgeregt herumzutrippeln, da sie genau wussten, dass sie jetzt wahrscheinlich raus durften. Und so war es auch, doch zunächst wollte ich die Weide abäppeln. Nachdem ich das erledigt hatte, füllte ich die Futtertröge und kontrollierte die automatischen Tränken. Alles war in Ordnung, also schlenderte ich wieder zu den Boxen von Bleeding Love (dem Neuankömmling), Glóblesi, Alejandro, Fight Back Tears, Roheryn, Roxas, Lantinus, Naminé, Another Way, Ivi´s Girl und Isaiás de la Alézanné. Sofort liefen sie auf die Futtertröge zu. Roxas trabte allen vorraus. Er hatte bei dem Wetter etwas zugelegt, was ihn mit seinem zusätzlich dichtem Winterfell ein bisschen füllig aussehen lies. Ich beschloss ein wenig mehr mit ihm zu arbeiten, denn anscheinend hatte er zur Zeit einen gesegneten Appetit. Da meine Weidepferde nun versorgt waren, ging ich rüber zu den Zuchtställen. Auch dort hatte ich einen Neuankömmling. Einen kleinen Shettyhengst namens Dukat. Er hatte sich gut eingelebt. Ich ging die lange Boxengasse entlang und begrüßte hier und da eins meiner Pferde. Ich ging direkt weiter zur Futterkammer um das Futter für Dukat, Hopeless, Baldur, Silverlight, Little Jack, Elfi, Ivi, Mánadís, Grey Storm, Franzl von Falkenstein, Sally, Paradise Snow, Bleeding Blizzard, Warrenbri Warrego, Flying Princess, Cinnemont Moon, Jari, Figero, Satchmo, Laufa, Ellesméra und Unique Affair zusammenzustellen. Bei den vielen Pferden dauerte das eine kleine Weile. Als ich fertig war ging ich los und füllte die Futtertröge in den Paddockboxen mit Futter, kontrollierte auch hier die Tränken und öffnete die Türen die zu den Paddocks führten. Die Boxen würde ich erst später mit anderen zusammen ausmisten.
      Da alle nun mit Futter, Wasser und etwas Bewegung versorgt waren, ging ich wieder zur Weide und putze meine Pferde kurz mit einer groben Bürste über. Nun wollte ich mich Naminé zuwenden. Ich ging ihr hellblaues Halfter holen und rief ihren Namen. Immernoch auf Futter rumkauend blickte sie neugierig zu mir herüber. Ich klopfte ihren Hals und zog ihr das Halfter über. "Na komm meine hübsche. Heute fahren wir weg." Sagte ich zu ihr und führte sie von der Weide herunter zum Putzplatz. Ich band sie an und holte ihren Putzkasten. Als ich wieder zu ihr ging schaute sie neugierig zu was ich machte. Ich begann damit ihr die Hufe auszukratzen. Ich sah, dass ich bald mal wieder den Hufschmied kommen lassen sollte. Nachdem die Hufe sauber waren, ging es weiter mit dem Fell. Ich nahm ihr die Decke ab, die sie trug weil ich sie scheren lassen habe. Ich legte die Decke beiseite und begann Naminés Fell gründlich zu putzen, damit es beim Schönheitswettbewerb richtig schön glänzte. Ihr Schweif war ein wenig dreckig, also wusch ich ihn mit warmen Wasser aus und kämmte ihn vorsichtig durch. Nachdem der Schweif ordentlich war, kämmte ich auch die Mähne durch. Nun ah Naminé schon fast perfekt aus. Alles weitere wollte ich später machen, also legte ich Naminé schonmal die Transportdecke über und brachte sie in ihre Box. Sehnsüchtig schaute sie zu den anderen die auf der Weide sein durften.
      Ich ging in meine Wohnung um mich selbst fertig zu machen. Ich ging duschen, föhnte und glättete mir die Haare, schminkte mich etwas und zog mir was passendes an. Ich schaute auf die Uhr. Ich musste bald mit Naminé losfahren, also machte ich mich wieder auf den Weg zur Weide. Während ich über die Weide zu den Boxen ging, um nicht außen herum gehen zu müssen. Auf dem Weg dorthin rannten Bleeding Love und Lantinus im vollen Galopp an mir vorbei. Die beiden spielten miteinander, während Another Way und Ivi´s Girl dicht aneinandergedrängt nebeneinander standen und sich gegenseitig wärmten. Ich holte Naminé aus ihrer Box und führte sie in Richtung Transporter. Ich band sie dort an und legte ihr die Transportgamaschen an. Dann brachte ich sie in den geräumigen Transporter, gab ihr etwas Heu zum knabbern und holte das schöne Strassstein besetzte Lederhalfter und Putzzeug für später. Ich stieg in den Wagen und fuhr zu dem Platz auf dem der Wettbewerb stattfinden sollte. Als ich dort ankam, sah ich bereits viele parkende Autos und Leute die in Richtung einer großen Halle gingen. Ich stieg aus und bereitete alles nötige vor. Nun musste ich nur noch Naminé fertig machen und warten bis wir dran waren. Ich holte sie aus dem Transporter und nahm ihr Decke sowie Gamaschen ab. Ich putzte sie nochmal und rieb ihr Fell mit einem Stalltuch ab um es zum glänzen zu bringen. Nun waren wir eigentlich fertig. Bald war es soweit und ich musste Naminé vorführen. Ich sah die anderen Teilnehmer. Es waren ein paar echt tolle Pferde dabei und alle hatten sie eine Blesse. Ich sah ein paar Freunde von mir und lächelte. Es ging alles ganz schnell. Bald war alles vorbei und wir warteten gespannt auf das Ergebnis. Naminé hatte gewonnen. Jubelnd umarte ich den Hals meiner Welsh B Stute. Wir bekamen eine Schleife. Ich schoss ein kleines Siegerfoto von Naminé, dann ging es wieder ab nach Hause. Das war bereits der zweite Schönheitswettbewerb den sie gewonnen hatte. Ich hoffte, dass sie auch bald ins Stutbuch eingetragen werden würden. Aber bis dahin lag noch ein wenig Arbeit vor uns. Als wir wieder auf meinem Hof angekommen waren, holte ich Naminé aus dem Transporter, kratzte ihr nochmal die Hufe aus, legte ihr ihre Weidedecke über und entließ sie auf die Weide. Glücklich trottete sie zu den anderen und beknabberte zärtlich Glóblesis Rücken.
      Ich musste nun daüfr sorgen, dass alle Boxen gesäubert wurden. Einige Reitbeteiligungen hatten schon einen großen Teil der Boxen ausgemistet. Den Rest würde ich nun erledigen. Zuerst die Offenstallboxen, dann die Zuchtstallboxen. Als ich fertig war, war es schon Abend. Die fahrt zum Wettbewerb hatte viel Zeit in Anspruch genommen. Ich gab den Pferden ihr Abendliches Futter und kümmerte mich noch um ein paar Kleinigkeiten die erledigt werden mussten. Dann konnte ich nach Hause und mir noch einen schönen Abend machen.

      Meine Teilnahme an der [BFS 102] Holsteiner & Holsteiner-Pinto Mixe mit Lantinus
      by Ivi.Kiwi │ 24.03.2010

      Die Aufgaben:
      - Führt euer Fohlen im Schritt in die Halle.
      - Bei X halten, grüßt die Richter
      - Haltet einen kurzen Vortrag über euer Fohlen (3-4 Sätze)
      - Zeigt alle Grundgangarten eures Fohlens
      - Überquert mit eurem Fohlen an der Hand eine Reihe Cavalettis im Trab
      - Zeigt ein eingeprobtes Kunststück
      - Zurück auf die Mittellinie, Bei X Halten, Richtergruß
      - Verlasst im Trab die Halle


      Die Fohlenschau:
      Heute bin ich mit meinem hübschen Holsteinerfohlen Lantinus zu einer Fohlenschau gefahren. Ich putzte ihn noch ein wenig und legte ihm das schönere Lederhalfter mit Strasssteinen an, während wir auf unseren "Auftritt" warteten. Dann war es endlich so weit. Wir wurden aufgerufen.
      Ich führte Lantinus in die Halle. Das war seine zweite Fohlenschau, also war er noch etwas vorsichtig und versuchte so viel wie möglich zu sehen. Auf der Mittellinie ging in mit meinem kleinen Hengst in Richtung X, wo ich anhielt um die Richter zu grüßen. Lantinus blieb schön ruhig neben mir stehen und lauschte den ungewohnten Geräuschen. Ich sollte etwas über meinen kleinen Holsteiner erzählen. Ich überlegte kurz, ob ich auch nichts vergessen hatte und begann: Lantinus ist ein junger Holsteinerhengst von Lantino, aus der Lucky Chance. Er ist ein aufgeweckter kleiner Kerl, der zwar neugierig ist, aber sich nicht immer traut alles gleich zu erkunden. Er schaut lieber erst einmal aus der Entfernung. Beim Training arbeitet er gut mit und zeigt schon jetzt schöne Grundgangarten und viel Potenzial zum Pferdesport. Lantinus stand immernoch schön ruhig da. Langsam wurde er gelassener. Er schnupperte an meiner Jacke, in der Hoffnung ein Leckerchen zu bekommen. Ich beachtete ihn nicht un ging los.
      Ich führte ihn zunächst im Schritt vor. Erst trödelte Lantinus etwas, nach einer kurzen aufforderung ging er jedoch besser vorwärts, statt lustlos neben mir her zu trotten. Dann kam der Trab, Lantinus besste Gangart. Er trabte schön neben mir her, ohne an mir vorbeischießen zu wollen, wie er es zuhause in Richtung Weide manchmal versuchte. Ich klopfte ihm kurz lobend den Hals. Nun zeigte ich noch seinen Galopp. Der Übergang vom Trab in den Galopp war sehr schön gelungen, nicht zu holprig. Es waren ein paar Cavalettis an einer der langen Seite aufgebaut worden. Ich trabte mit Lantinus an der Hand an und führte ihn auf die Cavalettis zu. Lantinus drehte die Ohren kurz nach hinten und zögerte, ging dann jedoch wieder vorwärts auf die Cavalettis zu. Bei der ersten Stange klapperte es einmal, dann achtete Lantinus besser darauf seine Hufe zu heben. Kurz hinter den Cavalettis blieb ich mit Lantinus stehen. Ich klopfte ihm nochmal lobend den Hals. Heute zeigte er sich mal wieder von seiner besten Seite. Ich sollte ein eingeprobtes Kunststück zeigen, wie es mittlerweile oft gefordert war. Ich wählte heute etwas, was ich erst vor kurzem mit Lantinus geübt hatte. Ich stellte mich vor ihm him, gab ihm ein zeichen, voraufhin er sich hinlegte. Dann ging ich an seine rechte Seite und tippte ihn leicht an. Lantinus drehte sich auf den Rücken und dann auf die andere Seite. Dann stand er schwungvoll wieder auf und schnupperte gierig an meiner Tasche. er wusste, dass es dafür immer ein Leckerchen gab. Schnell zog ich eins aus meiner Tasche und gab es ihm. Nun ging ich mit Lantinus zurück zur Mittellinie auf X zu. Dort blieb ich wieder stehen und grüßte die Richter und trabte mit Lantinus aus der Halle.

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      Ein sonniger Tag │ Pflegebericht für Zucht- und Weidepferde
      by Ivi.Kiwi │ 3.06.2010

      Ich wachte auf. Die Sonne hatte mich geweckt, denn sie schien bereits hell in mein Zimmer. Ich stand auf und ging noch total verschlafen in die Küche, machte mir ein Brot und machte mich anschließend fertig. Heute würde der Besitzer des neuen Fohlens vorbeikommen um es abzuholen. Doch zunächst wollte ich meine Pferde versorgen. Ich ging wie jeden Morgen direkt zur Futterkammer um das Futter für meine Weidepferde zu holen. Als ich das Futter in die Tröge füllte interessierten sich Vilnir, Glóblesi, Fight Back Tears, Roheryn, Roxas, Lantinus, Another Way und Isaías noch nicht sonderlich dafür. Sie knabberten lieber in der Sonne am Gras herum. Vilnir entschied sich dann doch zum Trog zu gehen und der große Hengst trottete gemütlich an mir vorbei. Ich klopfte ihm den Hals und ging die Tränken kontrollieren. Alles war in Ordnung, also ging ich weiter zum Zuchtstall in dem Alejandro, Hopeless, Baldur, Silverlight, Little Jack, Elfi, Ivi, Mánadís, Grey Storm, Franzl von Falkenstein, Sally, Paradise Snow, Naminé, Bleeding Blizzard, Warrenbri Warrego, Flying Princess, Cinnemont Moon, Jari, Figero, Unique Affair, Satchmo, Laufa und Ellesméra standen. Die meisten der Pferde standen auf den Paddocks die zu ihren Boxen gehörten und standen in der Sonne. Heute würden alle Pferde auf die Weide kommen. Doch zunächst gab es Futter. Es dauerte eine Weile bis alle Pferde mit Futter versorgt waren. Auch im Stall kontrollierte ich die Tränken. Alles war wie es sein sollte, also ging ich wieder zur Weide. Ich holte eine Schubkarre, denn ich wollte die Weide abäppeln. Während ich die Äppel einsammelte lief Another Way die ganze Zeit hinter mir her und schnupperte an meinen Hosentaschen und stupste mich an. "Ich hab nichts für dich", sagte ich lachend und machte weiter. Schließlich gab Another Way auf und ging. Nachdem die Weide sauber war leerte ich die Schubkarre aus und brachte sie direkt zum Zuchtstall, in dem gleich die Boxen ausgemistet wurden. Einige der Reitbeteiligungen waren schon da und hatten ihre Pferde auf die Weide gebracht. Die restlichen Pferde führte ich nach und nach auf die Weiden. Schließlich war der Stall leer. Ich begann mit den ausmisten. Als alle Boxen fertig waren ging ich schonmal Valentine's Hope For Life holen, denn bald würde ihr neuer Besitzer vorbeikommen um sie abzuholen. Ich führte die junge Stute zum Anbineplatz und putzte sie ein wenig. Da kam auch schon CrazyCleo. Ich begrüßte sie und wir regelten alles was für den Kauf nötig war. Wir unterhielten uns noch eine Weile, dann wollte sie fahren. Sie ging schonmal zum Transporter, ich kam mit Hope For Life hinterher. Wir hatten das auf den Transporter gehen bereits geübt, damit es keine Probleme gab. Und wie erwartet ging Hope For Life problemlos auf den Hänger. Ich kraulte sie nochmal zum Abschied, dann verließ ich den Transporter um mich auch von CrazyCleo zu verabschieden. Dann fuhr sie vorsichtig vom Hof.
      Nun hatte ich Zeit mich weiter um meine Pferde zu kümmern. Das Wetter war perfekt für einen Ausritt. Ich entschied mich Baldur zu reiten und dabei Laufa als Handpferd mitzunehmen. Die beiden waren gute Freunde geworden seit Baldur auf meinem Hof war. Als holte ich Laufa und Baldur von der Weide. Ich band beide nebeneinander an und begann sie zu putzen. Beide waren recht schnell sauber. Vor dem Satteln kratzte ich noch schnell die Hufe aus. Dann holte ich Baldurs Sattelzeug und sattelte und trenste ihn. Nun war ich fertig und es konnte losgehen. Ich setzte meine Kappe auf, stieg in den Sattel und ritt los. Laufa ging dicht neben Baldur her. Er hatte keine Probleme damit. Nach einer Weile hielt ich nochmal an um Nachzugurten. Dann ging es weiter. Ich ritt in den Wald hinein. Zwischendurch trabten wird an. Galopp ließen wir heute aus. Laufa versuchte öfters seitlich ein paar Blätter von den Bäumen und Büschen abzureißen. Nach etwa einer Stunde machte ich mich auf den Rückweg. Als wir wieder auf dem Hof ankam, stieg ich von Baldur ab und führte ihn und Laufa zum Anbindeplatz zurück. Dort band ich Laufa an, nahm Baldur das Zaumzeug ab, legte ihm sein Halfter an und band ihn neben Laufa fest. Dann löste ich den Sattelgurt und hob den Sattel von Baldurs rücken. Er war ziemlich verschwitzt. Ich räumte den Sattel weg und wusch das Gebiss aus. Nachdem ich es weggeräumt hatte ging ich zurück zu den beiden Isländern. Ich putze sie noch etwas, hielt ihre Hufe in einen Eimer mit Wasser und kratzte sie nochmal gründlich aus. Jetzt durften die beiden zurück auf die Weide.
      Nun hatte ich ersteinmal nichts zu tun. Also ging ich ins Haus und holte mir etwas zu trinken. Anschließend setzte ich mich eine Weile in die Sonne. Ich schließ ein. Als ich aufwachte und auf die Uhr sah, bemerkte ich, dass es Zeit für Futter war. Ich stand auf und ging zu den Weiden. Die Weidepferde bekamen wie immer zuerst ihr Futter. Dann ging ich zu den anderen Weiden und füllte die Tröge dort ebenfalls mit Futter. Die Zuchtpferde durften noch eine Weile auf der Weide bleiben. Ich ging in den Zuchtstall und fegte die Stallgasse aus. Anschließend auch Futterkammer und Sattelkammern. Als es langsam spät wurde ging ich zu den Zuchtpferden. Ich nahm immer zwei Pferde die sich gut verstanden auf einmal und führte sie zurück in ihre Boxen. Als alle Pferde wieder in ihren Boxen waren ging schaute ich nochmal ob alles in Ordnung war, dann beendete ich meinen Tag bei den Pferden...

      Lantinus nimmt an der [FS 134] für Holsteiner & Lusitanos teil
      by Ivi.Kiwi │ 18.08.2010

      Aufgaben:
      -Führt eine selbstausgedachte Kür vor

      Teilnahme an der [FS 134] Holsteiner & Lusitanos mit Lantinus
      Heute fuhr ich mit meinem kleinen Holsteinerhengst Lantinus zu einer Fohlenschau. Ich führte Lantinus auf einem Abreiteplatz etwas herum, bis bis schließlich aufgerufen wurden. "Die Startnummer 3, Ivi.Kiwi mit Lantinus..." Ich atmete nocheinmal kurz durch und klopfte Lantinus den Hals, dann führte ich ihn in die Halle. Lantinus ging im lockeren Schritt neben mir her. Bei X hielt ich an. Lantinus reagierte nicht schnell genug und ging einen Schritt weiter, blieb dann jedoch stehen und wartete geduldig bis ich weiterging. Ich grüßte die Richter, dann begann ich mit unserer Kür. In der einen Hälfte der Halle waren ein paar Cavalettis aufgebaut, da ich diese für Lanitnus brauchte. Zunächst trabte ich mit Lantinus an. Er war ziemlich gewachsen, doch zum Glück trabte mein junger Hengst in einem ruhigen Tempo neben mir her, sonst wäre es schwierig geworden mitzuhalten. Zunächst führte ich ihn einmal um die halbe Bahn im Trab vor, dann im Schritt. Dann trabten wir wieder an, gingen auf den Zirkel. Lantinus lief schön gleichmäßig und ruhig neben mir her. Nachdem wir durch den Zirkel gewechselt waren, befestigte ich eine Longe statt dem Strick an Lantinus' Halfter und schickte ihn zurück auf den Zirkel. Er ging im Schritt los. Langsam ließ ich ihn wieder antraben und schließlich angaloppieren. Erst raste er ziemlich los. Ich sprach beruhigend auf ihn ein und schließlig wurde er langsamer und galoppierte in einem ruhigen Tempo auf dem Zirkel. Ich ließ ihn den Zirkel verkleinern und wieder vergrößern. Nun hatte ich Lantinus auch im Galopp vorgeführt, jetzt sollte er sein Können im Freispringen zeigen können. Ich führte ihn auf die Trabstangen zu, die nahe der Cavalettis lagen und führte ihn im Trab drüber. Bei der ersten Stange ertönte ein lautes "klong", da Lantinus die Hufe nicht richtig gehoben hatte. Bei den nächsten Stangen achtete er dann besser auf seine Beine. Nun löste ich den Strick wieder und ließ ihn angaloppieren. Lantinus sprang sehr gerne und stürmte gleich im vollen Galopp auf das erste Cavaletti zu. Kurz vor dem Hindernis wurde er langsamer, konzentrierte sich auf das Hindernis und sprang mühelos drüber. Sicher würde er später ein gutes Springpferd werden. Nachdem er auch die anderen Cavalettis übersprungen hatte und nun auf dem Hufschlag an mir vorbeigaloppierte rief ich ihn wieder zu mir. Lantinus wendete ab, fiel in den Trab und lief zielstrebig auf mich zu. Als er bei mir war blieb er ein Stück vor mir stehen, streckte seinen Hals und stupste mich an. Ich streichelte ihn am Kopf und hakte den Führstrick wieder ein. Im zügigen Schritt gingen wir noch eine dreifache Schlangenlinie durch die ganze Bahn. Beim zweiten Bogen trabte ich mit Lantinus noch einmal an. Nun beendete ich unsere Kür. Ich ging mit meinem hübschen braunen Hengst zurück auf die Mittellinie und hielt wieder bei X. Diesmal blieb Lantinus rechtzeitig stehen. Ich verabschiedete mich von den Richtern und führte Lantinus im Schritt aus der Halle.

      Ein Tag voller Regen
      Pflegebericht für die Weidepferde │ by Ivi.Kiwi │07.11.2010

      Als ich das Haus verließ regnete es nur leicht. Ein feiner Nieselregen, der manchmal viel schlimmer ist als ein richtiger Regen. Ich ging zügig zur Weide, auf der einige meiner Pferde standen. Pete's Peppermill stand dicht neben Roxas. Die beiden waren mittlerweile richtige Kumpels geworden. Ich begrüßte Lantinus der vergnügt auf mich zutrabte, er war mittlerweile ganz schön gewachsen. Heute sollte Necromancer, der bei einer Hengstkörung siegen konnte, in den Zuchtstall umziehen. Ich hoffte, dass er sich dort genauso wohl fühlen würde wie hier auf der großen Weide. Zunächst füllte ich die Futtertröge auf. Vilnir und Isaías standen nämlich schon sehnsüchtig wartend am Futtertrog und ließen mich nicht aus den Augen. Schon während ich das Futter verteilte, kamen nach und nach alle sieben Weidepferde gemütlich angelaufen und begannen sich über das Futter herzumachen. Nur Roheryn stand etwas abseits und beobachtete die anderen. Ich ging zu ihm hin und kraulte ihn. "Hey mein hübscher. Was ist los? Keinen hunger?" Roheryn sah mich mit seinen schönen dunklen Augen an und plötzlich machte er einen Satz zur Seite und trabte zu den anderen. Er schnupperte kurz am Futter und begann dann ebenfalls zu fressen.
      Während meine Pferde beschäftigt waren, machte ich mich daran die Boxen auszumisten. Es war mittlerweile wieder mehr Arbeit, da sich die sieben mittlerweile wieder häufiger, zumindest Nachts in den Boxen aufhielten. Doch einige Zeit später waren alle Boxen wieder sauber und mit frischem Stroh gefüllt. Lantinus, der nach dem fressen auf der Weide herumgetobt ist, ging zielstrebig auf seine Box zu. Kurze Zeit später lag er auch schon im warmen Stroh.
      Nun sollte Necromancer in seine neue Box ziehen. Ich holte sein Halfter und ging zurück auf die Weide. Ich rief seinen Namen und er sah mich einen moment mit gespitzten Ohren an. Doch dann wandte er sich wieder dem letzen Rest Futter im Trog zu. Also musste ich zu ihm kommen, wenn er nicht zu mir wollte. Ich ging geradewegs auf ihn zu. Als er sah das ich kam, wandte er sich mir, statt dem Futter zu, rührte sich jedoch nicht vom Fleck. Als ich bei Necromacer angekommen war sagte ich "Ja vielen dank auch." Er stupste mich sanft an und ich strich ihm über die Stirn. "Keine Sorge, ich kann dir sowieso nicht böse sein.", sate ich lachend. Er ließ sich brav aufhalftern und von der Weide führen. Ich führte ihn direkt in den neuen großen Stall, wo alle Zuchtpferde standen. Mit gespitzen Ohren ging er mit mir die breite Stallgasse entlang. Neugierig schauten auch die anderen aus den Boxen, wer denn der Neuankömmling im Stall war. Vor der Box, die ich für Necromancer ausgewählt hatte, band ich ihn an. Ich wollte ihn ersteinmal putzen, denn er war ganz schön dreckig von der feuchten, schon leicht matschigen Wiese. Ich holte also Putzzeug und begann mit einer härteren Bürste die Schlammkrusten aus dem Fell zu bürsten. Als ich das schlimmste aus seinem Fell hatte, ging ich nochmal mit der Kardätsche drüber. Nun glänzte der schwarze Hengst wieder. Bevor ich ihn jedoch in seine neue Box brachte, kratzte ich ihm die Hufe aus und entwirrte seinen Schweif. Dann kam er in die Box und gekam frisches Wasser. "So Necromancer. Ich hoffe du fühlst dich in deiner neuen Box wohl.",sagte ich und ließ den Hengst und die anderen Zuchtpferde ersteinmal allein.
      Abends ging ich nochmal zur Weide um Pete's Peppermill, Vilnir, Roheryn, Roxas, Lantinus und Isaías de la Alézanné in ihre Boxen zu bringen, denn über Nacht sollte es sehr heftig regnen. Als alle in ihren Boxen waren gab es nochmal Futter, dann kümmerte ich mich um die Pferde im Zuchtstall.

      Besuch bei Ivi´s Pferden
      by Ente │ 06.04.2011

      Da ich wusste, dass Ivi im Momen nicht genug Zeit hatte um sich um ihre Pferde zu kümmern stattete ich ihnen heute einen kleinen Besuch ab.
      Ich parkte meinen Golf auf dem Parkplatz vom gut Fairytale und lief von dort aus zu den Stallungen. Es war wirklich schönes Wetter und ich wollte den 4 Pferden, die nicht in der Zucht integriert waren ein bisschen Weidezeit verschaffen. Aufgrund des Dauerregens der vergangenen 2 Tage waren die Pferde noch im Stall und als ich diesen betrat waren die vier Hengste schon ziemlich hibbelig. Ich schnappte mir zunächst das Halfter von Summerlong und trat zur Box des Hengstes, der mir sofort neugierig die Nase entgegenstreckte. Ich schob ihn ein Stück zurück und öffnete die Boxentür. Nachdem ich den Hengst aufgehalftert hatte machte ich mich mit ihm auf den Weg zur Weide. Summerlong war sehr artig und ruhig auf dem Weg zur Weide, doch kaum war der Strick gelöst sprintete der Arabermix davon. Ich sah ihm 2 Minuten zu, wie er sich austobte, bis mir einfiel, dass ja noch andere Pferde im Stall warteten. Mercudio rumorte schon in seiner Box herum, als ich eintrat um ihn aufzuhalftern. Auf dem Weg zur Weide tänzelte er neben mir her und kaum hatte ich den Strick vom Halfter gelöst raste er davon. Ich machte mich diesmal gleich auf den Weg zurück zum Stall, wo ich zuerst Roheryn aufhalfterte und dann das Fohlen Lantinus abholte. Lantinus lief schon brav am Halfter mit und Roheryn hatte anscheinend Vatergefühle für den kleinen Hengst, da er ihn auf der Koppel sofort unter seine Fuchtel nahm. Lantinus folgte ihm auf Schritt und Tritt. Nachdem ich den Pferden noch eine Weile zugesehen hatte ging ich erneut zum Stall zurück und fing an die Boxen auszumisten. Nachdem diese alle sauber waren machte ich mich auf den Weg zum Büro und legte Ivi einen Zettel auf ihren Schreibtisch:

      Heihei!
      Ich hoffe es war okay, dass ich die Hengste heute auf die Weide gestellt habe!
      Die Boxen hab ich auch ausgemistet! Wenn ich nochmal Zeit habe kann ich gerne auch nochmal die restlichen Pferde bespaßen, wenn du möchtest!
      lg Ente


      Dann lief ich zum Parkplatz zu meinem Auto und machte mich auf den Weg nach Hause.​

      Pflegebericht für die Weidepferde - Juni 2011
      by Ivi.Kiwi │ 2. Juni 2011

      Heute schien die Sonne wieder richtig schön. In kurzer Hose und einem bequemen Shirt machte ich mich auf den Weg zur Weide, wo die neue Isländerstute Amina, mein Roheryn, Lantinus und Mercudio standen. Futter hatten die vier Pferde heute morgen bereits bekommen, nun wollte ich sie etwas bewegen. Als erstes holte ich mir Lantinus. Der junge Hengst war in letzter Zeit viel gewachsen, bald würden wir anfangen ihn einzureiten. In gedanken überlegte ich schon, dass ich mich langsam nach einem guten Ausbilder umsehen sollte. Ich ging mit Halfter bewaffnet auf die Weide und rief meinen kleinen Holsteinerhengst. Lantur hörte immer super darauf wenn man ihn rief und kam auch direkt auf mich zugetrottet. Ich musste einen Moment lang warten, doch schließlich war Lantinus angekommen. Ich klopfte ihm lobend den Hals und Halfterte ihn auf. Ich führte ihn zum Putzplatz an meinem kleinen Stall und band ihn an. Mit der Zeit wurde Lantinus immer braver beim putzen. Auch heute wartete er geduldig bis ich das Putzzeug geholt hatte. Ich striegelte sein Fell heute besonders gründlich, was Lanitnus sichtlich genoss. Entspannt mit halb geschlossenen Augen stand er auf dem recht sonnigen Putzplatz. Auch beim Hufeauskratzen blieb Lantinus sehr gelassen und hob die Hufe brav nacheinander hoch, damit ich sie auskratzen konnte. Nachdem mein kleiner sauber war ging ich mit ihm auf den Longierzirkel und longierte ihn. Er hatte mit der Zeit super Gänge entwickelt, war aber ziemlich flott unterwegs. Nach dem ersten Galopp wurde Lantinus allerdings entspannter und lief einen lockeren schönen Arbeitstrab an der Longe. Wir übten heute wieder viele Tempoübergänge wodurch Lantinus immer besonders aufmerksam wurde. Nach fünfzehn Minuten beendeten wir die Arbeit für heute und ich putzte den Hengst noch einmal, bevor ich ihn auf die Weide entließ. Nun holte ich Mercudio, einen recht gut trainierten Araberhengst, den ich bald verkaufen wollte. Ich wollte ihn nur noch eine Weile trainieren und pflegen, bevor ich einen neuen Käufer für ihn suchte. Der Hengst war ziemlich temperamentvoll, doch heute war er zum Glück recht ruhig. Er ließ sich aufhalftern und ging gelassen mit zum Putzplatz. Als er angebunden war tänzelte er jedoch schon wieder etwas unruhig herum. Ich holte sein Putzzeug und ließ mir nicht ganz so viel Zeit mit dem Putzen wie bei Lantinus, damit Mercudio sich nicht unnötig aufregte weil er zu lange stehen musste. Als ich fast fertig war wurde Mercudio dann langsam ruhiger, als ich ihn schließlich losband stand er brav da. Auch ihn longierte ich heute auf meinem Longierzirkel. Zunächst rannte er ein paar Minuten lang wild herum, erst dann konnte ich langsam anfangen richtig mit ihm zu arbeiten. Nach fünfzehn Minuten beendete ich dann auch Mercudios Arbeit für heute und brachte ihn direkt zur Weide, nachdem ich nochmal schnell seine Hufe ausgekratzt hatte. Jetzt war Amina dran. Ich holte schnell das Halfter meiner hübschen neuen Isländerstute und holte sie von der Weide. Sie war eine eher ruhige Stute, aber mit viel Potenzial für Dressur und sogar etwas für Springen. Heute wollte ich sehen ob die Stute nur für's Springen auf Plätzen geeignet ist, oder auch im Geländeparcour gut zurecht kommt. Zum Glück gab es in der nähe eine gute Geländestrecke. Ich machte die Stute also fertig zum reiten und ritt mit ihr rüber zur Geländestrecke. Heute trainierte dort keiner, also konnte ich Amina alleine in Ruhe an die natürlichen Hindernisse heranführen. Zunächst im Trab ritt ich um die Hindernisse herum. Schließlich galoppierten wir an und nahmen ein paar der ganz kleinen Geländehindernisse. Amina hatte scheinbar nicht ganz so viel spaß an der Sache, deswegen trainierten wir nicht lange. Nach dem Springen klopfte ich ihr den Hals und sagte: "Na meine Hübsche? Im Gelände zu springen ist wohl nicht so ganz dein Ding, was?" Amina schnaubte und ging flotten Schrittes zurück zum Hof, wo ich sie absattelte und nochmal gründlich putzte bevor ich sie zu den anderen auf die Weide brachte. Jetzt war nur noch Roheryn übrig. Mein schöner Warmbluthengst wartete schon am Tor auf mich. Ich streichelte ihn einen Moment, wobei Roheryn genießend die Augen schloss. Dann halfterte ich ihn auf und ging mit ihm gemütlich zum Putzplatz. Dort band ich ihn an und holte sein Putzzeug. Gleichzeitig räumte ich das von Amina schnell weg. Wieder zurück bei Roheryn streichelte ich ihn wieder einen Moment, dann begann ich meinen Hengst zu putzen. Auch er genoss die Bürstenstriche über sein Fell sehr. Schließlich kratzte ich ihm noch die Hufe aus und entwirrte sein Langhaar. Dann holte ich seinen gemütlichen Westernsattel und die Trense. Fertig gesattelt und getrenst machte ich ihn los und stieg in den Sattel. Dann ritt ich los. In gemütlichem Tempo ritt ich ihn Richtung Wald. Im Wald war es recht schattig, die Temperatur war genau richtig für einen ausgedehnten ausritt. Nach etwa einer dreiviertelstunde machten wir uns auf den Rückweg, sodass wir nach etwa nach 1 1/2 Stunden wieder zurück waren. Trotz des schattigen Waldes hatte Roheryn ziemlich geschwitzt. Ich rieb ihn etwas trocken und striegelte ihn noch eine Weile. Dann kratzte ich ihm seine Hufe nochmal aus und brachte ihn dann zurück auf die Weide. Nun holte ich die Schubkarre und alles andere was ich benötigte um die Weideabzuäppeln. Während ich Haufen für Haufen entfernte sah Lantinus mir wie jedesmal gespannt zu. Manchmal warf er dabei auch die Schubkarre um, sodass ich alle Äppel erneut einsammeln konnte. Heute verschonte er die Schubkarre jedoch, sodass ich meine Arbeit schnell erledigt hatte. Am Abend gab es dann nochmal Futter für die vier, sowie ein kleines Leckerchen für jeden, bevor ich meine Arbeit für heute beendete.

      Zu Besuch bei der Züchterin von IT´s Lovly Nacro
      by angy │ 23.10.2011

      Da ich mit der Züchterin immer stets in Kontakt war, blieb nicht aus, dass sie mich um meine Hilfe bat. Sie musste geschäftlich dringend für ein paar Wochen nach Süd Frankreich reisen, um sich eventuelle neues Blut anzusehen. Daher sollte ich mich in dieser zeit um ihre über rund 40 wertvollen Pferde kümmern, was ich auch sehr gerne übernahm. Der Anruf erfolgte 3 Tage davor, und gestern war sie abgereist, darum machte ich schnell meine Pferde fertig und fuhr dann zu ivi. Zuerst wollte ich die ungeköhrten Pferde machen, da es deutlich weniger waren. Ich ging in den Stall, da diese über Nacht in ihren schönen großen hellen Boxen standen und gab ihnen erstmals ihr Futter. Ivi war so nett und hat mir die menge der Rationen aufgelistet. Dann ging ich in den Zuchttrakt um da die Pferde zu füttern, als ich mit den Pferden fertig war, ging ich wieder zurück und lies erstmals die 4 auf die Weide um ihre boxen sauber zu misten. Danach holte ich Grand little und putzte diesen Gründlich, legte Gamaschen auf und lies ihn angebunden stehen, um in der halle ein freispring Parcours aufzubauen. Danach holte ich ihn und lief erstmals warm, dann lies ich ihn frei, und schickte ihn über den Parcours. Grand sprang mit freude über die Hindernisse und als eine dreiviertel stunde vergangen war, fing ich den hübschen wieder ein und brachte ihn in die saubere Box. Und nun kam der temperamentvolle Araber Mercudio an die reihe. Als ich auf die Weide ging, kam er im vollen Galopp auf mich zugeprescht. Hoh hoh Junge! beruhigte ihn und schliff geschickt das halftre über seinen zarten Kopf und führte ihn von der weide. Der junge tänzelte aufgeregt neben mir her, mit ihm wurde wohl weniger gearbeitet. Am Putzplatz angekommen bürstete ich ihn erstmals sauber. Nun sattelte ich den Hengsten auf und trenste ihn. Dann schwang ich mich auf seinen rücken. Unwillig tänzelte er rum Wirst du wohl aufhören?! schnautze ich ihn an. Dann trieb ich ihn in die halle. Mercudio wurde in Springen bis auf S ausgebildet, drum waren die Sprünge für ihn ein Kinderspiel. Zuerst wärmte ich den Araber Hengsten auf und begann mit dem kleinen Ochser. Sein Sprungkraft war gigantisch. Lobend tätschelte ich ihm den Hals und ritt das nächste Hindernis an. Auch diesen bewältigten wir mit Bravour. Nach einer guten Stunde ritt ich ihn trocken und brachte ihn in die Box. Nun holte ich Rohyrn von der weide, diesen ich wieder Freispringen lassen wollte, aber zuerst putzte ich ihn sorgfältig. Danach führte ich auf dem Hof warm und lies ihn dann in der Halle frei springen. Rohyrn machte das sehr gut und nun brachte ich ihn wieder in die Box. Nun holte ich das Fohlen, diese ich nur Hufe geben übte. Lanthius war schon halftre führig, quierlieg und quietschend folgte er mir Richtung Putzplatz. Langsam bürstete ich sanft sein Fell und nun kam ich an die Hufe. Vorsichtig hob ich einen auf und lobte ihn wenn er brav war. Dann stellte ich den Huf ab und streichelte ihn. Dann hob ich ihn wieder hoch und legte ihn ab und so machte ich das 20 Minuten lang. Als ich fertig war lobte ich ihn und brachte ihn in seine große Box. Nun kam der Zuchtstall dran, ich trennte Stuten und Hengste auf eine extra weide und begann erstmals die Boxen zu misten. Als ich da fertig war war es gerade 12:00 Uhr. Nun ging an die Pferde bewegen. Ich holte Angel´s First kiss und BelindaBelieben zusammen von der Weide.Ich band beide an und fing mit angel first kiss an zu putzen, als die Apfelschimmelstute fertig war putzte ich Belinda, und dann brachte ich beide in die halle. Dort lies ich sie zusammen Freispringen, die halle war groß genug so dass sich keines der Pferde auf irgendeiner weise verletzten konnte, Nachdem beide schön brav gesprungen sind brachte ich sie in ihre Boxen und holte Lothringen. Mit ihr wollte ich heute ausreiten gehen. Ich putzte die schöne und Sattelte sie auf, Dann suchte ich etwas wo ich draufstehen konnte um auf sie aufzusteigen, sie war einfach für mich zu groß. Ich fand etwas und schwang mich dann elegant auf ihren Rücken. Brav gemacht! lobte ich die Stute und ritt aus dem Hof. Ivi hatte wirklich eine wunderbare Lage. Viele schöne ausreitwege, man wusste nicht mal welcher weg man nehmen sollte. Ich entschloss eine kleine Waldrunde zu machen. Loti wie ich sie liebevoll nannte, schritt mit ihren Großen Hufen sicher den weichen Waldboden ab. Ihr schritt war gemütlich und fein zu sitzen. Als ich sie traben lies, schwang ich mit elegant mit. Bald darauf sah ich Spaziergänger, die fast in die Hosen machten vor angst, und bremste lothi in den Schritt. Guten Tag! begrüßte ich sie. Wow ist die groß!. Ja das ist auch ein Shire! sagte ich freundlich und ritt weiter. Lothi war einfach gigantisch. Dann kamen wir wieder auf den Hof an und ich brachte sie fertig in ihre Box. Nun holte ich Delta Queen, Laudate und Amins, ich putzte die drei und stellte sie in die Schrittmaschine. Und dann holte ich Hide and Seek, diesen ich heute reiten wollte. Ich putzte ihn sauber und sattelte ihn auf. Dann schwang ich mich elegant auf seinen Rücken und ritt mit ihm auf den Dressurviereck. Ich ritt zuerst einige runden im Schritt damit er sich aufwärmen konnte. Und dann trabte ich ihn an, und ritt einige zirkel Volten und schlangenliene. Zuguter letzt galoppierten wir noch einige runden, und leider musste ich es auch schon wieder beenden da ich noch mehrere Pferde zu beschäftigen hatte. Ich brachte Hide in seine Box und holte Delta Queen , Laudate und brachte sie ihn ihre Boxen und dann Amina. Als sie in der Boxen waren ging ich wieder zur weide und holte Evenfal. Sie wurde heute nur geputzt und etwas liebkosend, da sie gestern schon sehr gut geritten wurde. Evenfal genießte die Schmuse stunde sichtlich und dann durfte sie in ihrer Box weiter fressen,
      Cartact stand schon an dem Weidenzaun als ich kam. Der Vollbluthengst hatte mal Ente gehört und nun stand Cartact wieder bei seiner Züchterin. Der wunderschöne aber etwas schwierige Hengst wollte sichtlich hinein. Na wirds dir kalt?! fragte ich ihn grinsend und klickte den Strick an. Auf dem Hof angekommen band ich ihn erstmals fest und begann langsam den Dreck auszubürsten. Inzwischen war es schon späten Nachmittag geworden und dann bandagierte ich seine Beine und lies ihn in die halle frei springen. Cartact setzte einen mächtigen Satz über die Hindernisse. Es war richtig toll mitanzusehen. Nach Cartact holte ich Todi Brunin baldrianus, Look at my hair und old god on new von der weide putzte diese und stellte sie in die Schrittmaschine. Danach holte ich Necromencer, dem Vater meiner Stute. Den wunderschönen Rappenhengsten putzte ich und sattelte ihn auf. Mit ihm wollte ich unbedingt springen. Ich schwang mich auf seinen rücken und wärmte den Hengsten auf. Danach gingen wir in die halle und sprangen über das erste Hindernis. Necromencer hatte einen sehr starken Absprungkraft, so das ich fast aus dem Sattel geschleudert wurde. Ich gewöhnte mich schnell an seine Kraft und hüpfte weiter. Nachdem Necro brav mitgemacht hatte lobte ich den Hengsten und schmiss ihm ne Abschwitzdecke über und brachte ihn in die Box, dann holte ich Todi Brunin Baldrianus look at my Hair and old god on new von der Schrittmaschine und brachte sie in ihre boxen. Ich strich jedem noch kurz über ihr samtweiches Fell und beeilte mich zu den nächsten zu kommen. Vilinier Globlesi Alejandro und Fight Back waren die nächsten in der Schrittmaschine. Dann holte ich Hopeless, diese ich schnell putzte und sie frei springen lies. Hope verweigerte den zweiten Sprung beim ersten mal, beim zweiten mal nahm sie ihn an, jedoch streifte sie mit dem Huf, die Stange blieb aber liegen. Nach dem dritten Anlauf sprang sie schöner rüber. Ich lobte die kleine süße und brachte sie in die Box, und befreite Vilinir Globlesi Alejandro und Fight Back und brachte sie in ihre Boxen damit sie auch fressen konnten.
      Dann holte ich Baldur Elfi Ivi Mandis Grey Storm und Franzl und brachte sie geputzt in die Schrittmaschine. Dann holte ich Paradies snow von der Weide und putzte sie gründlich sauber, sie musste sich wohl im Dreck gesuhlt haben. Nach dem sie nun endlich fertig war brachte ich sie in die halle und ließ sie Freispringen. Snow machte dabei eine gute Figur und nach ein paar guten runden durfte sie in die Box. Da die anderen noch zu wenig lang in der Schrittmaschine waren holte ich Naminé diese ich putzte und sie auf dem Reitplatz longierte. Sie hörte sehr gut auf stimme und arbeitete Gut mit. Nach einer guten halben stunde durfte sie auch in ihre Box und dann brachte ich Baldur elfi ivi mandis Grey storm und Franzl in ihre Boxen zurück. Außer Atem holte ich Another Way, Bleeding Blizzard, Warring Flying princess Cinnemont moon Figero von der weide putzte diese über und stellte sie in die Schrittmaschine. Mit dem Fallahengst Jari machte ich heute Bodenarbeit wie longieren, und Rückwertsrichten und Langezügelarbeit. Jari gefiel die Arbeit sichtlich und machte freudig mit. Jedes mal wenn er was richtig gemacht hatte lobte ich ihn. Nachdem er abgekaut hatte durfte er in seine große Box und dann holte ich Another way, Bleeding Blizzard, Warring, Flying princess, Cinnemont moon und figero von der Schrittmaschine und brachte sie auch in ihre Boxen.
      Dann holte ich Unique Afaire, Sanchmo und Esmera und brachte sie in die Schrittmaschine.
      Laufa hatte ich mal besessen, es war schön sie wiederzusehen und zu sehen wie gut es ihr ging. Die schöne Blue Roan Stute, sah mich mit ihren wunderschönen Augen an. Ich strich ihr liebevoll durch die Mähne und Putzte sie. Dann durfte sie in die Halle frei springen. Sie machte das toll und ich lobte sie dafür danach brachte ich sie in ihre Box und holte Unique Afaire Sanchmo Esmera von der Schrittmaschine und brachte sie in die boxen. Danach kehrte ich noch den Putzplatz sauber, nach fast 40 Pferden, stand dieser vor Dreck. Als alles sauber und verräumt war guckte ich noch in die Ställe ob alles ordentlich war und verschlossen und fuhr müde nachhause.
      (Zeichen:10034)Sammelbericht für die gesammte Pferde.

      Ein sonniger Frühlingstag - Pflegebericht März 2012
      by Ivi.Kiwi │ 28. März 2012

      Ich ging langsam den Kiesweg in Richtung Zuchtstall entlang und schaute in den Himmel. Einzele kleine Wölkchen waren am Himmel zu sehen, ansonsten strahlend blauer Himmel und Sonne. Ein wunderschöner Tag für einen Ausritt.
      Bevor ich jedoch ein wenig über sonnenbeschiene Felder galoppieren konnte, mussten natürlich ersteinmal alle Pferde versorgt werden. Ich wollte mich zunächst um meine Zuchtpferde kümmern. Ich betrat den großen Stall und begrüßte ein paar meiner Pferde. Dann ging ich in die Futterkammer und bereitete das Futter vor. Ich konnte immer nur zwei Eimer gleichzeitig tragen, also ging ich Paarweise vor. Das dauerte eine ganze Weile, doch schließlich hatten Ellesméra, Laufa, Satchmo, Unique Affair, Figero, Jari, Cinemont Moon, Flying Princess, Warrenbi Warrego, Bleeding Blizzard, Another Way, Naminé, Paradise Snow, Franzl von Falkenstein, Grey Storm, Mánadis, Ivi, Elfi, Baldur, Hopeless, Fight Back Tears, Alejandro, Glóblesi, Vilnir, Necromancer, Old God On New Streets, Look At My Hair, Burnin' Baldrianus, Acapulcos Todi, Cataract, Evenfall, scs Hide And Seek, Amina, Laudate, Delta Queen, Lothlorien, Belinda und Angels First Kiss ihr Futter. Dafür das es erst Frühling war, waren die Temperaturen schon ziemlich hoch, was das Boxenausmisten nicht gerade leichter machte. Doch nun waren meine Zuchtpferde noch mit fressen beschäftigt. Ich kontrollierte die Tränken in den Boxen und ging dann ersteinmal zu meinen Weidepferden.
      Dort standen nur Lantinus, Roheryn, Mercudio und Grand Little. Roheryn kam direkt zum Weidetor als es mich kommen sah. An der Weide angekommen kraulte ich den Holsteinerhengst über die Stirn. Na mein hübscher? Lust auf einen Ausritt heute? Er brummelte leise und durchsuchte meine Taschen nach einem Leckerlie. "Sorry ich hab heute nichts dabei",sagte ich und öfftene das Tor. Ich äppelte die Boxen aus, welche direkt mit der Weide verbunden waren, dann füllte ich etwas neues Stroh nach. Nun sollten die Weidepfede noch etwas Heu bekommen. Also holte ich eine Ladung Heu und füllte sie in den Futtertrog. Nachdem ich auch die Tränken kontrolliert hatte ging es zurück zu den Zuchtpferden.
      Die meisten meiner Pferde standen bereits draußen in der Sonne auf ihren Paddocks. Ich schloss die Boxentüren, damit sie nicht wieder in die Box kamen. Die Pferde die noch nicht draußen waren führte ich hinaus auf ihren Paddock und schloss dann ebenfalls die Boxentüren. Nun konnte ich in Ruhe die Boxen ausmisten. Dies nahm ziemlich viel Zeit in anspruch und schon nach kurzer Zeit konnte ich mir den Schweiß von der Stirn wischen. Irgendwann hatte ich es dann geschafft. In einige Boxen musste ich frisches Stroh nachfüllen, doch dann war alles fertig. Ich öffnete die Türen welche zu den Paddocks führten, damit die Pferde wenn sie wollten auch wieder hineinkommen konnten. Die meisten blieben draußen.
      Nun hatte ich Zeit um einen kleinen Ausritt zu machen. Ich ging zurück zur Weide und holte Rohery. Nachdem ich ihn etwas übergeputzt und seine Hufe ausgekratzt hatte, ritt ich los. Ich beschloss statt über's Feld in den Wald zu reiten, wo es etwas schattiger war. Roheryn war heute ziemlich gut drauß, sodass es ein schöner flotter Ausritt wurde.
      Wieder zurück auf meinem Hof sattelte ich Roheryn ab und rieb in etwas trocken, denn er hatte etwas geschwitzt. Dann putze ich sein braunes Fell noch einmal gründlich, kratzte die Hufe aus und entwirrte sein Langhaar. Nun bekam Roheryn noch einen Apfel, dann ging es auch schon zurück auf die Weide.
      Am Abend war es auch schon wieder Zeit für das nächste mal Füttern.
    • Ivi.Kiwi
      Pflegeberichte 2

      by Zasa │ 17.10.2012

      Es war ein schöner, kalter Tag. Mitte Herbst. Heute hatte ich viel vor. Es war 6 Uhr morgens und ich streckte mich noch schnell im Bett, während ich nach dachte was ich heut zu tuen hatte. Boxen einstreuen, alle Pferde rausbringen, Pferde füttern, Pferde putzen und das ein und andere reiten, danach wieder füttern und die restlichen laufen lassen in der Hallen und Boxen am Abend ausmisten, bevor ich das letzte mal Heu verteile. Sly kauerte sich an mein Fußende und schaute mich an, ja der Hund musste auch noch zwischen durch im Plan durch die Gegend streifen. Ich stand nun auf und zog mich ziemlich warm an. Schnell steckte ich ein Toast in den Toaster und schüttelte Sly Trockenfutter in den Napf. Ich suchte vergebens nach Kaffeepulver. Keins mehr da. Verdammt. Ich fluchte vor mich hin und schlang den Toast trocken hinunter, streifte mir die Stiefel über und ging um die Ecke zum Auto. Nach einer Stunde Fahrt war ich angekommen. Sly stürmte schon in Richtung Weide. Ich pfiff ihn wieder zurück und erklärte das wir erst nach dem die Boxen fertig waren, zu den Pferden gingen. Er liebte die Pferde und war es eigentlich gewohnt direkt mit dem Heu zu den Pferden zu rennen, er half mir immer beim tragen mit dem Futter. Er trug oftmals ein kleinen Rucksack mit den Futter Portionen. Sly war ein toller Hund. Er lebte sich total gut mit den Pferden ein, ich schreitete zu den Boxen und knipste das Licht an. Es war noch dunkel um kurz vor 7. Ich richtete die Leiter und stieg auf den Heuboden. Morgensport,! Wie ich es hasste, so früh körperlich so tätig zu sein. Normalerweise hatte ich das Heu und Stroh am Tag davor runtergeschmissen und auf den Haufen gepackt, jedoch war ich gestern so krank, dass ich es nur schaffte die Pferde zu füttern und zurück ins Bett zu huschen. Füttern morgens war nie ein Problem, aber auf dem Heuboden schuften! Huch, Ich fing schon nach den ersten 5 Minuten an zu schwitzen, weil ich den Strohballen erstmal aus der Ecke zwingen musste und danach die Bänder losen müsste um ihn zu befreien. Nach 15 Minuten arbeit waren keine Bänder mehr in Sicht und ich packte mir ne Mistgabel und schmiss immer einmal am Ballen entlang stroh nach unten. Anstrengend, aber es war mit Stroh schon mal fertig. Ich beschloss das Stroh nun in die Boxen zu verteilen und danach direkt Heu runter schmeißen und auch schonmal in die Boxen zutuen, damit die Pferde direkt fressen konnten, wenn sie schon mal da waren. Ich stieg die wackelige Leiter wieder hinunter und schaute mir die Menge an. Sly tobte in der Menge im Stroh herum. Ich packte mir den 2Zinken und schob in jede Box ein Teil Stroh hinein. Nun danach griff ich nochmal hinein und verstreute es in den Boxen und öffnete die Fenster um frische Luft reinzulassen. So nun stieg ich wieder nach oben und das lockere Heu runter zu werfen und wiederholte den Vorgang wie mit dem Stroh. So eine Stunde später, hatte ich die Boxen in bester Ordnung. Ich überprüfte die Tränke und schloß die Fenster, putze die Futtertröge und machte den ganzen Kleinkram. Wir waren bereit die Pferde rauszulassen, Ich dachte laut nach, zuerst die goßen oder das Fohlen raus raus? Ich entschied die großen zuerst zu machen. Ich stampfte mit den Stiefeln durch den Weidenmatsch und Grand Little kam schon angetrabt, ich klopfte seinen Hals und er schnaubte. Die Luft war so kalt das sie rauch ausstoß und ich strich ihm mit der Hand über ihren wohlgeformten Kopf. > Na süßer, gehen wir raus?
    • Snoopy
      Sammelpflegi für die Verkaufspferde von Ivi.Kiwi

      Ich war mal wieder zu Besuch bei Ivi.Kiwi, wo ich mich um alle Pferde kümmern sollte.
      Also tat ich das auch und holte das Holsteinerfohlen Lantinus aus der Box und begann sein Fell gründlich zu striegeln, ehe ich seine Hufe auskratze und sein langhaar kämmte. Schon war er sauber und ich führte ihn zum Reitplatz, wo ich den kleinen Hengst erstmal longierte, als ich fertig war, brachte ich ihn auf die weide, mistete seine Box und holte ihn zurück in die Box, dann wanderte ich zum nächsten Pferd Mercudio, ein wunderschöner Araber. Lächelnd holte ich ihn aus der Box und fing an sein Fell zu striegeln, ehe ich mich um das filtzige Langhaar kümmerte und seine Hufe säuberte. zufrieden, das der Hengst nun sauber war, holte ich seine Ausrüstung und machte sie ihn ran, ehe ich ihn zum Reitplatz führte und dort begann warm zu reiten. Dann übte ich ein paar Dressurfiguren und übersprang ein paar kleine Hindernisse, ehe ich ihn schwierigerer Sachen machen ließ und nach einer weile fertig war, sodass ich ihn trocken ritt und wieder zum Stall brachte, die Ausrüstung abmachte ihn auf die Weide brachte und den Stall ausmistete. Als dieser wieder sauber war, ging ich lächelnd zur weide holte den Araber und brachte ihn ins eine Box.
    • Eddi
      Pflegebericht März
      für Lantinus, Mercudio & Angel's First Kiss

      Drei Vierbeiner warteten bei Ivi.Kiwi noch auf einen neuen Besitzer und während sie das taten, sollten sie natürlich nicht außer Form geraten und dafür war ich zuständig. Schon am frühen Morgen machte ich mich auf den Weg zu Ivi.Kiwis Gestüt und beratschlagte mich kurz mit ihr, ehe ich mich auf den Weg zum kleinen Verkaufsstall machte. Dort war gerade die morgendliche Fütterung durch und ich nahm mich direkt dem kleinen Lantinus an. Dieser musterte mich neugierig, folgte mir aber brav aus der Box, ließ sich anbinden und putzen. Wir gingen wie immer routinemäßig das Fohlen-ABC durch, ehe es dann mit Longe bewaffnet in den Longierzirkel ging. Dort wärmte ich den Zwerg erst auf, ehe wir wieder die Stimmkommandos trainiert. Langsam wurde das auch besser, auch wenn Lantinus nach zwanzig Minuten fix und alle war. Dafür durfte er ja auch den Rest des Tages auf der sonnigen Weide verbringen. Als nächstes war Mercudio an der Reihe. Der große Araber hatte es in sich und zeigte das schon während des Putzens zur Genüge. "Kein Wunder, dass du noch hier bist", grummelte ich, während Mercudio wieder hin und her zappelte. Er war zwar wunderschön, aber das galt nur für sein Aussehen, charakterlich ging er zumindest mir gehörig auf die Nerven. Wir gingen in die Halle und arbeiteten heute viel mit Trabstangen und Cavaletti, die Mercudios Geist fokussieren und beruhigen sollten. Am Ende der Stunde hatten sie das sogar geschafft, allerdings waren sowohl Pferd und Reiter dann auch vollkommen verschwitzt. Nun war noch Angel's First Kiss an der Reihe. Sie war mir wesentlich sympathischer und super lieb im Umgang. Mit ihr wollte ich heute das Springtraining angehen und das klappte auch einwandfrei. Danach durfte sie erst unters Solarium und dann auf die Weide, wohin ich dann auch noch den Araber verfrachtete. Dann nahm ich den Stallburschen zumindest die Arbeit der drei Boxen ab und schon war ich hier fertig.
    • Floooh
      Pflegebericht für Lantinus, Mercudio und Angel's First Kiss
      by Floooh | 23.09.2015

      In Ivi.Kiwis Verkaufsstall waren noch 3 Pferde, die für mich unverständlicher Weise noch kein neues Zuhause gefunden hatten. Am zweiten Tag meines Besuches nahm ich mir also vor mich um diese zu kümmern. Zuerst kamen die 3 auf ihre Wiesen, damit ich ihre Boxen fertig machen konnte. Dies war schnell erledigt, also schnappte ich mir den Junghengst Lantinus und putzte über sein weiches Fohlenfell. Seine Farbe hatte es mir wirklich angetan. Mit ihm ging ich eine kleine Runde ins Gelände, da ich mich schwer tat mit fremden Jungpferden zu arbeiten. Der Spaziergang verlief wunderbar. Lantinus zeigte sich neugierig und sehr artig, also beste Voraussetzungen bald ein gutes Zuhause zu finden. Als der hübsche Braune wieder auf der Wiese bei seinen Artgenossen war, nahm ich mir Strick und Halfter von Mercudio, ein wahnsinnig feuriger Araber mit wunderschöner Farbe und von Angel's First Kiss, eine dagegen sehr sanfte und liebe Hannoveranerstute. Gemeinsam mit den beiden Pferden ritten meine Freundin und ich schließlich aus. Ich war erst etwas skeptisch, ob das gemeinsam mit Hengst und Stute funktionierte, aber es klappte bis auf kurze Zickereien wunderbar. Kiss hatte es mir bereits nach kurzer Zeit angetan. Auch wenn sie sich etwas im Gelände ablenken ließ, war sie wunderbar zu reiten. Die große Runde dauerte ca 1 Stunde mit mehreren kleinen Trab und sogar einer Galopprunde. Danach kamen wir alle wtas müde aber völlig zufrieden wieder auf dem Gestüt an und stiegen von dem Rücken der Beiden. Zu guter Letzt putzen wir erneut über ihr Fell, kratzten alle 8 Hufe aus und brachten auch die zwei zurück auf die Weide, wo sie gleich die restliche Energie abbauten und sich das frische Gras schmecken ließen. Wir machten nur noch schnell Klarschiff an dem Anbindeplatz und räumten alles an seinen Platz, ehe auch wir uns auf den Heimweg machten.
    • Canyon
      Besuch von Bracelet
      by Bracelet | 10. August 2016

      Es war ein regnerischer, relativ kalter Spätsommertag auf dem Gestüt Burnin' Valentine, welches ich heute besuchen sollte. Die Inhaberin des Gestüts, Ivi.Kiwi, hatte leider heute keine Zeit und mich deswegen gebeten nach einigen Ihrer Pferde zu sehen.
      ,,Bracelet?",hörte ich eine Stimme hinter mir rufen. Ich drehte mich etwas verdutzt um und sah in das freundliche Gesicht eines Stallmitarbeiters. ,,Ich zeige Ihnen schnell die Pferde und das Anwesen. Dann muss ich leider auch los aber Sie wissen dann ja über alles Bescheid.",meinte er dann etwas hektisch. Dies tat er auch und verließ anschließend das Gestüt.
      Ich war nun also ganz alleine hier. Dennoch fühlte ich mich beinahe wie zu Hause, da das hübsche Sport und Zuchtpferdegestüt ähnlich war wie mein jetziger Hof und wirklich einlud seinen Aufenthalt hier zu genießen.
      ,,So. Dann wollen wir mal.",murmelte ich zu mir selbst und holte mir zwei Stricke aus der Sattelkammer. Mit diesen schlenderte ich dann hinüber zu den großflächigen Wiesen des Gestüts, wo die Pferde genüsslich grasten. Lantinus, ein hübscher Nachwuchshengst, und der etwas ältere Roheryn waren die ersten Beiden die ich von der Weide in den Stall brachte um sie anschließend zu versorgen. Satchmo, Scs Hide and Seek, Alejandro, Ivi und Ivi's Pleasure Lady folgten.
      Nun, wo alle Pferde im Stall waren, ging es für mich ans Putzen, Füttern und Misten. Mit den beiden zuletzt genannten Aktivitäten begann ich, wofür ich wohl um die zwei bis drei Stunden brauchte - immerhin hatte Ivi wirklich eine ganze Menge Pferde.
      Dann, schon völlig eingesaut, holte ich Putzzeug aus den Spinden und begann damit Evenfall, eine wirklich wunderschöne Cremellostute, zu putzen. Sie schien es zu genießen und schnaubte immer wieder genüsslich ab, was mich irgendwie glücklich machte. Danach putzte ich die Schecken Mánadís, Grey Storm und Fight Back Tears sehr gründlich, da sich diese drei Pferde besonders dreckig gemacht hatten. Die übrigen folgten.
      Da der Regen dann nachgelassen hatte und die Sonne langsam wieder durch die Wolkendecke fiel beschloss ich nun einigen Pferden etwas Bewegung zu geben. Paradise Snow war dabei mein erstes Opfer. Es wurde longiert und anschließend Freigelaufen in der leeren Halle. Dann ging ich mit Bleeding Blizzard und anschließend auch mit Warrebri Warrego an der Hand auf dem Gestüt spazieren. Und damit war ich noch nicht fertig mit meiner Bewegungssession. Cinnemont Moon dürfte in der Halle Können beim Freispringen unter Beweis stellen. Dies klappte ausgezeichnet. Was für ein tolles Pferd!
      Last but not least sollte ich, auf Ivis Wunsch, auch Necromancer bewegen. Laut ihrer Beschreibung war er ein tolles Nachwuchspferd mit viel Potential aber einem großen Dickschädel. Ebenso war er von Fremden nicht allzu begeistert was möglicherweise ein paar Hürden darstellen könnte. Ich wollte ihn nämlich über ein paar Stangen longieren und da nich der Holsteiner nicht kannte war ich das Fremde in Person. Dennoch schlug ich mich ganz gut und er schien Spaß an der Arbeit zu finden.
      Nachdem ich den Rappen wieder in seine Box gebracht hatte brachte ich nochmal alle Pferde auf die Weide. Dann setzte ich mich gemütlich mit einem Kaffee ins Haupthaus und wartete bis Ivi zurück war, welche mich dann dankend verabschiedete.
      Auch wenn der heutige Tag anstrengend war, war er wirklich schön gewesen und ich war froh Ivi helfen zu können.
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  • Album:
    5 │ Ivi.Kiwi´s Verkaufspferde
    Hochgeladen von:
    Ivi.Kiwi
    Datum:
    29 Apr. 2014
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